Mons. Leichtfried
Weihbischof auf der Reservebank
Statt selber zu zelebrieren, setzt sich der neue St. Pöltener Weihbischof lieber nach Art eines Laien in anonymer Kleidung hinten in die Kirche.
Bischofsweihe von Mons. Anton Leichtfried. Der neue Weihbischof zwischen Kardinal Christoph Schönborn und dem Linzer Bischof Ludwig Schwarz
Bischofsweihe von Mons. Anton Leichtfried. Der neue Weihbischof zwischen Kardinal Christoph Schönborn und dem Linzer Bischof Ludwig Schwarz
© Pressebild der Diözese St. Pölten
(kreuz.net, St. Pölten) Am 21. November 2006 wurde Anton Leichtfried (40) zum neuen St. Pöltener Weihbischof ernannt.

Opus-Dei-Bischof Klaus Küng erteilte seinem Wunschkandidaten am 25. Februar 2007 die Bischofsweihe.

Ungeachtet des Karrieresprungs steht Weihbischof Leichtfried nach wie vor dem St. Pöltener Priesterseminar als Regens vor. Dort leben noch zwei Seminaristen.

Für die Ausbildung der zwei sind drei Priester verantwortlich: der Regens, Subregen Gerhard Reitzinger (39) und der Spiritual, Benediktinerpater Laurentius Resch (51).

Wohl um das zahlenmäßige Mißverhältnis von Seminaristen und Seminarleitung nicht allzu sehr ins Auge fallen zu lassen, nimmt Mons. Leichtfried mehrmals pro Woche – auch schon an Sonntagen – an der Messe in der St. Pöltner Klosterkirche der Schulschwestern vom Dritten Orden des heiligen Franziskus teil. Die Kirche befindet sich etwa dreihundert Meter vom Priesterseminar entfernt.

Auch Subregens Gerhard Reizinger besucht die Messe wöchentlich mit Seminaristen nach Art der Laien im St. Pöltner Dom
Auch Subregens Gerhard Reizinger besucht die Messe wöchentlich mit Seminaristen nach Art der Laien im St. Pöltner Dom
© Peter Knorr, GNU-Lizenz
Dabei wurde der Weihbischof des öfteren beobachtet, wie er der Messe nach Art der Laien beiwohnte, indem er sich in eine der hinteren Kirchenbänke setzt und zur Handkommunion nach vorne tritt.

Kommentar eines betagten Pfarrers aus der Diözese St. Pölten:

„Wir müssen an manchen Tagen drei Messen feiern, und das Bürscherl ist zu faul zum Zelebrieren! Warum hilft er nicht in einer Pfarre aus?“

Nach der geltenden Einführung in das Meßbuch soll ein Bischof oder Priester in der heiligen Messe all das und nur das tun, was ihm von seinem Stand her zukommt.

Falls er nicht zelebriert oder konzelebriert, hat er Chorkleidung zu tragen und im Altarraum Platz zu nehmen.

Auch das Zweite Vatikanische Konzil verlangt in der Konstitution über die heilige Liturgie ‘Sacrosanctum Concilium’:

„Bei den liturgischen Feiern soll jeder – sei er Liturge oder Gläubiger – in der Ausübung seiner Aufgabe nur das und all das tun, was ihm aus der Natur der Sache und gemäß den liturgischen Regeln zukommt“ (Nr. 28).
      
42 Lesermeinungen
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#42   Typ   10:42:33 | Dienstag, 8. Mai 2007
Bernado –
– eine laikale Sprechmöse.
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#41   stimme der vernunft †   10:08:49 | Dienstag, 8. Mai 2007
@typ…
Und der Lügenpfarrer bleibt ein Lügenpfarrer
Wenn der Lügenpfarrer nicht ein freie Erfindung von kreuznet ist, soll mich jetzt auf der Stelle der Blitz treffen.
*wart*
*wart*
*wart*
*wart*
Ok, ich lebe noch. Kein Blitz. Ich wusste es doch.
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#40   landorganist   08:00:35 | Dienstag, 8. Mai 2007
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Du vielleicht gerade heute neu auf diese Seite gestoßen bist: Dieser Tread verdeutlicht auf’s Schönste die Sorgen und Nöte der Fundamentaltraditionalisten. Welch herrliches Gezänk!
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#39   Müller   20:06:18 | Montag, 7. Mai 2007
Hat sich mal einer informiert,
ob der hochwürdiste Herr Bischof an jenen Tagen nicht schon selbst zelebriert hat?
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#38   matt2 †   19:27:38 | Montag, 7. Mai 2007
Vielleicht wäre er besser Priester geblieben…
mit seinem Amt als Bischof scheint er sich etwas zu fadisieren. Und wenn man keine Aufgabe hat, dann gibt man sich dem Müßiggang hin und lungert verstohlen an Plätzen herum, wo man garnicht sein sollte. Vielleicht sollte man ihn auf Diät setzen solange er keine Messen liest. Wer nicht arbeitet, der soll ja nicht essen. Allerdings wäre ich dann wohl auch schon lange verhungert.
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#37   Czibo Nieznany   18:05:33 | Montag, 7. Mai 2007
Kleinkariert
Wer wollte den Weihbischof schon anklagen sprechen, wenn er wie ein Laie an der Messe teilnimmt. Vielleicht bekommt er da Einsichten, die anderen Geistlichen nicht zugänglich sind, weil sie sich bei der Messe ausschließlich im Altarraum bewegen und ihnen daher der Kontakt zur Gemeinde versagt bleibt. Wenn es keine anderen Kritikpunkte gibt, ist die Vorhaltung am Weihbischof ziemlich kleinkariert.
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#36   thaumaturgos   17:30:46 | Montag, 7. Mai 2007
der pfarrherr in st.pölten
existiert genauso wenig wie andere anonyme gewährsfrauen und -männer bei hetz net
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#35   Typ   16:45:40 | Montag, 7. Mai 2007
@ Bernado
Na wie schön, dass Sie in einem Absatz von „gestatten“ i.S.v. „Eine Bitte gewähren“ reden, und gleich im nächsten Absatz behaupten, dieses „gestatten“ sei in Wirklichkeit ein Befehl.
Da kann ich nur sagen:
Sie dürfen jetzt gehen, Bernado. Nicht Ihr Tag heute.
P.S.: Wieso ist Trination irgendwo notwendig, um als Pfarrer die Zuständigkeit für mehrere Gemeinden auszuüben? Leute wie Sie sind es doch, die stets behaupten, den Gläubigen sei sehr wohl zuzumuten, ihr Gesäß in die nächste oder übernächste Pfarrkirche zu bewegen, wenn dort die Messe stattfindet.
Also was nun?
Aber wie gesagt: Nicht Ihr Tag heute.
Und der Lügenpfarrer bleibt ein Lügenpfarrer: Kein Bischof und kein kirchliches Recht kann ihn zur Trination zwingen. Und warum er seinen Namen verschweigt, das wird er wohl wissen. Ein Pfarrer, der einen Weihbischof seiner Diözese dermaßen beleidigt, gehört suspendiert. Aber feige ist er halt, der Herr Pfarrer. So feige wie kreuz.net.
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#34   Bernado   16:16:23 | Montag, 7. Mai 2007
Typ vierteilte Haare, die schon vorher recht dünn waren:
„Um zu „konzedieren“, muss wohl ein entsprechender Wunsch vorliegen. Eine Konzession ist niemals ein Befehl.“
Aber der Auftrag, mehrere Gemeinden zu versorgen, ist ein bindender Auftrag. Und wenn der Priester, wie es recht ist, diesen Auftrag damit besser erfüllen kann, daß er zwei oder drei Messen an verschiedenen Orten liest, dann gehen die drei nur theoretisch trennbaren Elemente in Eines:
– Der Auftrag des Bischofs
– Die Anfrage des Priesters zwecks Gewährung der dazu erforderlichen Mittel (Bination)
– Die entsprechende Gestattung des Bischofs
Aber auch ihr Übersetzungsversuch von „concedere“ nur mit „gestatten“ ist mißlungen. Dieses „concedere“ der Rechtssprache stammt nämlich aus einer Zeit, in der Chefs ihren Untergebenen das Ende einer Unterredung mit den huldreichen Worten ankündigten: „Sie dürfen jetzt gehen, Typ.“
Das war keine Gewährung einer zuvor ausgesprochenen Bitte, sondern die eindeutige Ansage: Nun verschwinden sie schon.
Mit ihrem „Eine Konzession ist niemals ein Befehl“ liegen Sie also genauso falsch wie mit ihrem einleitenden
„„1. Kein Pfarrer DARF drei Messen an einem Tag feiern – kennt der zitierte Priester das kanonische Recht nicht?““
Erst darf er nicht, dann muß er nicht, und am Schluß bleibt ihm nichts anderes übrig.
Nicht Ihr Tag heute.
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#33   stimme der vernunft †   16:14:47 | Montag, 7. Mai 2007
Meteorologe?
nein, wieso?
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#32   nonnobisdomine   15:59:27 | Montag, 7. Mai 2007
stimmen der (un)-Vernunft nehme ich nicht mehr ernst.
Die mögen blubbern und blabbern.
Ihre Unvernunft haben diese Stimmen schon längst bewiesen.
Ignorieren am besten.
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#31   Christian Hüller   15:50:45 | Montag, 7. Mai 2007
Pharisäer, wo seid ihr geblieben?
Etwas pharisäerhaft, dieser Artikel, meine ich.
Sicherlich steht auch irgendwo im Messbuch, dass ein Priester nur dann der Hl. Messe voranstehen soll, wenn er mental voll und ganz hierfür bereit ist. Wer wollte nun sagen, dass eine solche Bereitschaft immer und zu jeder Zeit gegeben ist.
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#30   VirFortis   15:49:17 | Montag, 7. Mai 2007
@vernünftiger
bist du Meteorologe?
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#29   stimme der vernunft †   15:47:49 | Montag, 7. Mai 2007
Wie gut
Dass es hier neben dir als Stimme der Unvernunft auch noch mich gibt :-D
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#28   nonnobisdomine   15:44:18 | Montag, 7. Mai 2007
Stimmen der Unvernunft –--
werden nicht mehr ernstgenommen.
Sie sind Schund.
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#27   stimme der vernunft †   15:21:10 | Montag, 7. Mai 2007
Herr, dunkel ist deiner Rede Sinn
Oder falls du mein Posting zum Sonnenwunder meinst, das ist versehentlich in den falschen Thread gerutscht, was ich zu entschuldigen suche.
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#26   nonnobisdomine   15:17:05 | Montag, 7. Mai 2007
Auf was die Leute hier für Themen kommen, ob diesem Bübelchen, dem Titularbischof aus St. Pölten.
Die unvernünftige Stimme will noch verteidigen, die anderen User jedoch hetzen munter drauf los.
Fakt bleibt doch – und das sollte von entsprechender Seite und nicht durch irgendwelche Kräfte bestätigt werden – daß der Bischof seiner Pflicht nachkommt und das Hl. Meßopfer feiert. – So wie es eines Bischofs würdig ist.
Und die unvernünftigen Stimmen sind schon gar nicht in der Lage, Meinungen abzugeben.
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#25   stimme der vernunft †   14:47:04 | Montag, 7. Mai 2007
Das Sonnenwunder
ist kein Problem, kann jeder selbst haben.
Man warte einen Tag ab, an dem der Himmel von einem leichten Schleier von Wolken bedeckt ist, durch den man die Sonne aber noch sieht (so wie am Tag des Sonnenwunders von Fatima).
Dann sehe man in die Sonne.
Nach kurzer Zeit wird die Sonne anfangen in allen möglichen Farben zu tanzen und zu rotieren.
Kann jeder selbst ausprobieren.
Man kann damit gut die Leute verblüffen.
Sonnnwunder selbstgemacht, sozusagen.
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#24   Freinsberg   14:40:28 | Montag, 7. Mai 2007
@ Athanasius
>>Mit den Seminaristen darf er aber nachher dann wohl die Kirche besuchen und während einer anderen hl. Messe z.B. sein Breviarium beten<<
Sehr praktisch. Dann ist er am Ende der 10-h-Messe beim Kompletorium angelangt. Schon was von veritas horarum gehört?
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#23   Typ   14:36:58 | Montag, 7. Mai 2007
@ Bernado
Und mit Ihrer Unterscheidung von dürfen und müssen haben Sie endgültig die Grenze zur absurden Haarspalterei überschritten: Natürlich geben die Bischöfe den Auftrag zur sonntäglichen Trination nicht aus Jux und Dollerei, sondern verbinden das mit dem klaren Auftrag: Nun mach das gefälligst auch, damit wenigstens in drei Gemeinden von den fünfen, die Du versorgen mußt, ein Sonntagsgottesdienst stattfindet.
Haarspalterei? Nein, ich habe den von Ihnen angeführten can. 905 §2 gelesen, und zwar – im Gegensatz zu Ihnen – gründlich: Der Bischof kann „gestatten (concedere), dass …“ Um zu „konzedieren“, muss wohl ein entsprechender Wunsch vorliegen. Eine Konzession ist niemals ein Befehl.
Kein Bischof keinen einem Priester die Bi- oder Trination befehlen. So ist das Recht in der Lateinischen Kirche.
Alles andere ist pure Eisegese.
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#22   Bernado   14:33:09 | Montag, 7. Mai 2007
Typ tippte ziemlich verzweifelt:
„Das ist falsch. Die Bischöfe haben Bi- und Trination überhaupt nicht gestattet, sondern es ist einfach gängige Praxis, die im Widerspruch zum kanonischen Recht steht.“
Wie kommen Sie denn darauf? Schon eine kurze Googelei brachte ein solches bischöfliches Gestattungs-Dokument www.cath-vs.ch/…uments/D2-3-1.pdfzum Vorschein – wahrscheinlich findet man leicht noch mehrere davon. Und die meisten werden noch nicht mal im Web stehen. Meinen Informationen nach gibt es wohl in allen Deutschsprachigen Diözesen entsprechende Weisungen, Erlasse u.ä.
Und mit Ihrer Unterscheidung von dürfen und müssen haben Sie endgültig die Grenze zur absurden Haarspalterei überschritten: Natürlich geben die Bischöfe den Auftrag zur sonntäglichen Trination nicht aus Jux und Dollerei, sondern verbinden das mit dem klaren Auftrag: Nun mach das gefälligst auch, damit wenigstens in drei Gemeinden von den fünfen, die Du versorgen mußt, ein Sonntagsgottesdienst stattfindet.
Ich sehe keinen gerechten Grund, mit dem ein Priester die Erfüllung dieses Auftrages ablehnen könnte: Der Bischof handelt exakt im Rahmen des Rechtes, und was er verlangt, ist in der Regel wohl begründet.
Bei dieser Lage der Dinge ist – wie im letzten Abschnitt des Papiers aus der Diözese Sitten nachzulesen – vielfach noch nicht einmal eine individuelle Erlaubniss/Beauftragung nötig: Für die nicht regelmäßige Trination erteilt der Bischof seinen Priestern eine pauschale Erlaubnis. Die Formulierung von can 905 $2 steht dem nicht entgegen.
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#21   Typ   14:31:55 | Montag, 7. Mai 2007
@ Athanasius
Auch Pius XII. und Johannes XXIII. sind só mit viaticum verstorben, nicht mit Handkommuniönchen.
Lagen die von Ihnen genannten Kardinäle im Sterben und brauchten ein Viaticum?
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#20   Athanasius   14:26:04 | Montag, 7. Mai 2007
Übertreibung
Natürlich sollte jeder Priester täglich zelebrieren und das Hl. Messopfer darbringen. Mit den Seminaristen darf er aber nachher dann wohl die Kirche besuchen und während einer anderen hl. Messe z.B. sein Breviarium beten und die Seminaristen am eucharistischen Opfer teilnehmen lassen.
Aber man muss nicht übertreiben mit Anklagen gegen Priester die das nicht tun. Im Vatikan machten Benedikt XVI. und seine Kardinäle es auch so bei der ersten Novus Ordo-Messe nach der Papstwahl, leider. Dabei gingen sogar Kardinäle in Zivilkleruskleidung mit Purpur zur Hl. Kommunion, obwohl sie weder konzelebrierten, noch selbst das Hl. Meßopfer dargebracht hatten an einem der Seitenaltäre im St. Petersdom. Dazu gingen sie alle zur Kommunion und einige empfingen auf die Hand, was zwar erlaubt ist für Bischöfe, aber im lateinischen Ritus vorher immer unüblich war. Der heilige Papst Pius X. hat auf seinem Todesbett auch nicht die Hl. Kommunion in die Hand angenommen, sondern seinen Mund geöffnet wonach ein Priester ihm die Hl. Hostie erteilte und auf der Zunge legte. Auch Pius XII. und Johannes XXIII. sind só mit viaticum verstorben, nicht mit Handkommuniönchen.
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#19   gretipleti   14:12:41 | Montag, 7. Mai 2007
Natürlich ist es richtig, dass es diese Vorschrift gibt,
aber muß das hier denn so dargestellt werden wie „ich danke dir, dass ich nciht so bin, wie dieser hier“???
Wenn sich Bischof und Regens nichts Schlimmeres zu Schulden kommen lassen, dann ist das doch nicht dramatisch!
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#18   Rudolfus   14:04:49 | Montag, 7. Mai 2007
@st polterer: 2x kommunizieren ist erlaubt,
wenn die zweite hl. Messe vollständig besucht wird.
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#17   st. polterer   13:59:39 | Montag, 7. Mai 2007
Rudolfus
Die vorgebrachte Kritik ist: Er empfängt in einer Messe Handkommunion.
Das ist gleichbedeutend mit: Er zelebriert nicht selbst. (warum würde er sonst in einer anderen Messe kommunizieren)
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#16   Typ   13:55:27 | Montag, 7. Mai 2007
@ Bernado
Das ist falsch. Die Bischöfe haben Bi- und Trination überhaupt nicht gestattet, sondern es ist einfach gängige Praxis, die im Widerspruch zum kanonischen Recht steht.
Aber gut, ich kann meinen Einwand auch anders formulieren:
Der Pfarrer schreibt, er MÜSSE an manchen Tagen drei Messen feiern. DAS ist definitiv falsch, denn can. 905 spricht nicht davon, dass ein Bischof seine Priester zur dreimaligen Zelebration VERPFLICHTEN könne. Niemand MUSS drei Messen am Tag feiern.
So oder so hat der Pfarrer eine falsche Behauptung aufgestellt.
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#15   Heinz Josef   13:46:40 | Montag, 7. Mai 2007
Hut ab
vor dem Weihbischof. Es reicht wenn ein Priester vorsteht.
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#14   sani †   13:42:46 | Montag, 7. Mai 2007
Eigentlich ist mir das alles hier …
schlicht und ergreifend zu blöde :-! , wenn sich nicht irgendwelche schreiberlinge über einen geistlichen menschen ereifern würden, vor dessen ehrlicher und geistlich geprägten demut ein jeder der pt. schreiberlinge hier in höchstem maße erröten müßte.
Ich kenne o^/ Anton nun schon ein gutes Jahrzehnt und ich bin erschüttert, was sich hier unter dem deckmantel vermeintlicher katholiziät an religiöser substanzlosigkeit schriftlich breit macht (im wirklichen leben, nehme ich an, sind die pt schreiberlinge ja sowieso nullen und nieten – nur so eine theorie von mir – kleine hunde – kläffer – bellen immer am dauerhaftesten und lautesten). aber ohne jetzt mit ihm gesprochen zu haben, kann ich gleich mal eines sagen, wahrscheinlich wird ihn der beitrag hier zum lachen bringen – weil gesunder humor ist eine seiner typischen eigenschaften.
und allen pt schreiberlingen wünsche ich noch viele nette stunden mit ihren virtuellen spiegelgefechten – ich muss wieder zurück in’s wirkliche leben
– und jetzt wieder meine übliche smilieyschlacht (ich mag sie ganz einfach – herrlich: O:) O:O ;-) :-D :(3 >:) o^/ :-D :-D :-D
lg sani >:) O:)
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#13   Bernado   13:34:59 | Montag, 7. Mai 2007
Typ tippte:
„1. Kein Pfarrer DARF drei Messen an einem Tag feiern – kennt der zitierte Priester das kanonische Recht nicht?“
Warum bestehen Sie darauf, Ihre Unwissenheit zur Schau zu stellen? Nach Can. 905 §2 www.intratext.com/IXT/LAT0010/_P37.HTM haben die Ortsbischöfe das Recht, Priestern bei entsprechendem Bedarf die zweimalige Feier der Messe, an Sonn- und Feiertagen auch die dreimalige Messfeier zu gestatten. Zumindest in den deutschsprachigen Ländern wird von dieser Möglichkeit sehr umfassend Gebrauch gemacht, so daß die meisten Priester an Sonntagen tatsächlich dreimal die hl. Messe feiern.
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#12   Rudolfus   13:23:22 | Montag, 7. Mai 2007
@St. Polterer
Priestergewänder, Handkommunion …
Das hat ja nichts unmittelbar mit der vorgebrachten grundsätzlichen Kritik an den Meßbesuchen zu tun.
Die Handkommunion ist abzulehnen, aber leider durch der Paul VI. abgerungenen Unterschrift Praxis geworden:
Wer die Mißstände um das heiligste Altarssakrament ablehnt, sollte darum ausschließlich in die betreffenden Kirchen gehen, wo das hlgst. Sakrament auch vorschriftgemäß (nämlich mit Patene und Kniebank) ausgeteilt wird (z.B. in den FSSPX-Kapellen, denn das hlgst. Sakrament ist das höchste Gut der Kirche, und nicht etwa der neue Ritus und die Verfolgung des alten).
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#11   Typ   13:15:01 | Montag, 7. Mai 2007
Klare Konsequenz
„Wir müssen an manchen Tagen drei Messen feiern, und das Bürscherl ist zu faul zum Zelebrieren! Warum hilft er nicht in einer Pfarre aus?“
1. Kein Pfarrer DARF drei Messen an einem Tag feiern – kennt der zitierte Priester das kanonische Recht nicht?
2. Ein Pfarrer, der einen in seiner Diözese tätigen Weihbischof als „Bürscherl“ bezeichnet, gehört suspendiert.
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#10   monti   13:08:07 | Montag, 7. Mai 2007
Warum darf ein Priester
keine Handkommunion empfangen. Seine Hände sind doch derer würdig oder etwa nicht?
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#9   st. polterer   13:01:55 | Montag, 7. Mai 2007
Rudolfus
Leichtfried hat
1. nicht ohne priesterliche Gewänder in die Öffentlichkeit zu gehn
2. keine Handkommunion in einer Messe zu empfangen
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#8   Rudolfus   12:44:52 | Montag, 7. Mai 2007
Ein frommer Meßbesucher
Allein aus der Tatsache, daß ein Weihbischof als einfacher Gläubiger regelmäßig einer hl. Messe beiwohnt, kann man nicht schließen, daß er nicht die hl. Messe auch selbst zelebriert.
Jedenfalls ist die Kritik eines einfachen Pfarrers, in der er einen neuordinierten Weihbischof vor aller Öffentlichkeit ein „faules Bürschchen“ nennt, weil er nicht im Altarraum dabei ist, alles andere als fromm.
Außerdem hat ein Weihbischof mitunter auch die Pflicht, die Meßzelebrationen in seiner Diözese zu überwachen.
Einem Meßbesucher, noch dazu einem Weihbischof, über die Medien auszurichten, er wäre in der hl. Messe unerwünscht, ist jedenfalls nicht sehr vorbildhaft.
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#7   stimme der vernunft †   12:33:00 | Montag, 7. Mai 2007
nonobisuntersteller
Aha, weil der Herr Weihbischof auch manchmal an einer Messe nichtzelebrierend teilnimmt, heisst das, er feiert sonntags keine Messen mehr.
Aber sonst geht’s dir noch gut, oder?
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#6   nonnobisdomine   11:45:26 | Montag, 7. Mai 2007
@ Stimme der Vernunft
Sie sind selbst ein Zausel, wenn Sie diesen seltsamen Regens-Bischof in Schutz nehmen. Er feiert offensichtlich keine Hl. Messe mehr an Sonntagen.
Und sonst noch was?
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#5   Pünktchen   11:40:32 | Montag, 7. Mai 2007
Was ist eigentlich ein „Opus-Dei-Bischof“?
Würde man einen Bischof, der aus einer Ordensgemeinschaft stammt, so ohne weiteres z.B. als „Der Franziskaner-Bischof“ oder der „Der Unbeschuhte-Karmeliter-Bischof“ bezeichnen?
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#4   Sirilo   11:38:45 | Montag, 7. Mai 2007
Wie beruhigend,
daß in St. Pölten die Bespitzelung und Observierung der Bischöfe so gut funktioniert. Ich hoffe, daß Kreuz.net demnächst uns auch berichtet, was der Weihbischof ißt und trinkt, wenn er einmal ein weltliches Gasthaus aufsucht.
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#3   nonnobisdomine   11:32:57 | Montag, 7. Mai 2007
Recht hat der betagte Pfarrer aus St. Pölten,
… wenn er diesen Bischöf als „Bürscherl“ bezeichnet.
Warum leistet sich St. Pölten überhaupt noch einen Subregens für zwei Priesteramtskandidaten?
St. Pölten ist doch überhaupt nur noch ein großer Witz.
Genau wie die österreichische Kirche mit ihren weiteren Skandalbistümern Wien / Linz …
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#2   Freinsberg   11:32:28 | Montag, 7. Mai 2007
more laico
Ich habe schon an vielen (kirchenoffiziellen!) Konferenzen teilgenommen, bei denen Priester und Bischöfe in der Mehrheit waren. In den Messen konzelebrierten aber immer nur wenige, die übrigen Ordinierten feierten more laico mit. Zwölf Priester um den Altar und drei Laien im Schiff – das hätte auch etwas eigenartig gewirkt.
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#1   stimme der vernunft †   11:31:36 | Montag, 7. Mai 2007
schlimm!
Kommentar eines betagten Pfarrers aus der Diözese St. Pölten: „Wir müssen an manchen Tagen drei Messen feiern“
So ein dummer alter Zausel! Wo doch jeder weiss, dass ein Priester gar nicht oft genug das heilige Messopfer feiern kann! Er sollte froh sein, dass er das an manchen Tagen dreimal darf!
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