11:04:07 | Sonntag, 13. Mai 2007
Alle sagten mit geheucheltem ernstem Blick, es sei das Beste für mich – und jetzt bin ich zu Tode verzweifelt.

Abtreibung ist eine Frage auf Leben und Tod
© Eugenio Garcia, flickr, Creative Commons(kreuz.net, Münster) „Das Verbot der Teilgeburtsabtreibung schützt das ungeborene Kind und die Würde
von Müttern und Ärzten“.
Das erklärte Monika Hoffmann – Medienbeauftragte der ‘Christdemokraten für
das Leben’ – zu einem Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA.
Das Gericht hat am 18. April mit fünf
zu vier Stimmen ein Bundesgesetz von 2003 bestätigt, wonach die außergewöhnlich brutale Teilgeburtsabtreibung
rechtswidrig ist.
Diese Schlachtungsmethode wird nach Ende des dritten Schwangerschaftsmonats angewendet.
Dabei wird das Kind bis zum Kopf geboren. Anschließend sticht der Abtreiber kaltblütig eine Sonde in
den Hinterkopf des Kindes und saugt sein Gehirn aus.
„Die Würde der Ärzte, deren Aufgabe es ist, Leben
zu erhalten und zu retten, wird bei dieser brutalen Methode in besonderer Weise verletzt. Der Mutterleib
ist dabei nicht nur Todeszelle, sondern auch Folterkammer“ – so Frau Hoffmann.
Ungenügende Information
und gesellschaftlicher Druck sind – nach Frau Hoffmann – zu oft schlechte Ratgeber von Müttern, die ungewollt
schwanger sind und sich die Frage der Abtreibung stellen.
Gebetsmühlenartig würden Abtreibungsbefürworter
die Behauptung „Mein Bauch gehört mir“ wiederholen.
Doch gerade in den letzten Wochen sei von Seiten
vieler Mütter dieser Behauptung widersprochen worden.
Aussagen wie „Das Trauma Abtreibung zerstörte
mein Leben“ und „Alle sagten, es sei das Beste für mich und für mein Kind! Nun ist mein Kind tot, und
ich bin verzweifelt!“ würden davon zeugen, daß Mütter, die ungewollt schwanger sind unter einem enormen
gesellschaftlichen Druck stehen.
Das Urteil des US-Gerichtshofes müsse sich nun auch auf die Lebensschutzdebatte
in Deutschland auswirken:
„Wir hoffen, daß das angekündigte Verbot der Spätabtreibung von der Bundesregierung
endlich umgesetzt wird.“
Dieser Schritt im Lebensschutz sei dringend notwendig:
„Mütter können ihren
Schritt zur Abtreibung, dessen negative Auswirkungen sie erst zu spät wahrnehmen, nicht revidieren.“
„Ich würde es sofort rückgängig machen! Das Kind hat ein Recht auf Leben!“ – so eine Betroffene.
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#17
Nachtlaterne 17:22:22 | Montag, 14. Mai 2007
#16
Charlotte Bongartz † 21:25:59 | Sonntag, 13. Mai 2007
#15
HeinrichvonOfterdingen 19:26:03 | Sonntag, 13. Mai 2007
#14
möchtegern-kathole 19:16:10 | Sonntag, 13. Mai 2007
#13
Alligator 19:12:11 | Sonntag, 13. Mai 2007
#12
Charlotte Bongartz † 18:07:56 | Sonntag, 13. Mai 2007
#11
möchtegern-kathole 17:45:55 | Sonntag, 13. Mai 2007
#10
HeinrichvonOfterdingen 17:27:14 | Sonntag, 13. Mai 2007
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Charlotte Bongartz † 17:16:22 | Sonntag, 13. Mai 2007
#8
HeinrichvonOfterdingen 16:56:27 | Sonntag, 13. Mai 2007
#7
Charlotte Bongartz † 14:51:27 | Sonntag, 13. Mai 2007
#6
möchtegern-kathole 14:45:37 | Sonntag, 13. Mai 2007
#5
Charlotte Bongartz † 13:51:10 | Sonntag, 13. Mai 2007
#4
Bruder Theophil 12:18:25 | Sonntag, 13. Mai 2007
#3
HeinrichvonOfterdingen 12:15:41 | Sonntag, 13. Mai 2007
#2
GerdEric 12:13:10 | Sonntag, 13. Mai 2007
#1
Nachtlaterne 11:27:07 | Sonntag, 13. Mai 2007