kreuzmeldungen
Kontinent der Hoffnung? + Verschwiegen + Untermenschen + Reiche Arme + Hin zum Wesentlichen
Kontinent der Hoffnung?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach bei dem gestrigen Regina Coeli Gebet auf dem Petersplatz über seine bevorstehende Brasilienreise: „Ich bereite mich geistlich darauf vor, ein Gebiet zu sehen, wo fast die Hälfte aller Katholiken weltweit lebt.“ Viele der Katholiken seien Jugendliche. Darum bezeichnete der Papst Lateinamerika als „Kontinent der Hoffnung“.

Verschwiegen

Belgien. Am Samstag demonstrierten in Brüssel Tausende Katholiken bei einer ‘Family Pride’ gegen die brutale Kinderabtreibung und die Homo-Propaganda. Die Demonstration wurde von mehr als vierzig verschiedenen Organisationen aus ganz Europa veranstaltet. Wie zu erwarten, zensurierten die Medienkonzerne diese Groß-Kundgebung. Ein Redner wies darauf hin, daß Homo-Märsche in der Gunst der Medienkonzerne stünden. Dabei würde die Anzahl der sich versammelnden Sodomisten gerne nach oben manipuliert.

Family Pride
Am Samstag demonstrierten in Brüssel Tausende Katholiken bei einer 'Family Pride'.Die Ehe = ein Mann + eine FrauDie Demonstration wurde von mehr als vierzig verschiedenen Organisationen aus ganz Europa veranstaltet.

Untermenschen

Heiliges Land. Der lutherische Bischof der südnorwegischen Diözese Stavanger, Ernst Oddvar Baasland, besuchte kürzlich das Heilige Land. Zur Lage der Palästinenser in Hebron sagte er laut ‘Radio Vatikan’: „Das ist Apartheid.“ Baasland kann sich nicht vorstellen, daß eine Mehrheit der Israelis weiß, wie schrecklich die Situation ist: „Das war in Südafrika genauso. Die meisten Weißen wußten wenig über die Schikanen gegen die schwarze Mehrheit.“

Reiche Arme

Nigeria. Der Erzbischof der nigerianischen Hauptstadt Abuja, Mons. John Olorunfemi Onaiyekan, bezeichnet Nigeria als ein sehr reiches Land, in dem sehr viele arme Menschen leben. Das berichtete ‘Radio Vatikan’. Der Erzbischof besuchte kürzlich Rom. Die in Nigeria vorhandenen riesigen Ölreserven seien in der Hand der multinationalen Konzerne.

Hin zum Wesentlichen

„Während seines ersten Jahres als Papst hat Benedikt XVI. 291 Reden gehalten, das heißt, zweimal weniger als sein Vorgänger (569). In der gleichen Zeit haben sich die öffentlichen Auftritte von 68 auf 31 reduziert. Zwei Briefe aus dem Staatssekretariat haben im Januar und April 2006 die Audienzen für Nuntien, Botschafter und Regierungschefs massiv reduziert.“

Aus einem Artikel der Journalistin Isabelle de Gaulmyn in der Karfreitagsausgabe der linkskatholischen französischen Tageszeitung ‘La Croix’.
      
40 Lesermeinungen
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#42   PhilomenaWolkenstein   19:27:02 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Alligator
Ach wissen Sie, im Vatikan liegt das Schutzalter bei 12 …
Und Sie machen sich lächerlich, wenn Sie Homosexualität und Pädophilie zusammenschmeißen. Nur weil das im katholischen Bereich zusammenvorkommt, hat es noch lang nix miteinander zu tun.
Aber bitte, bitte, weitermachen, Sie tragen sehr zur Erheiterung bei.
Ach ja, ich habe nirgends davon gesprochen, Katholiken die Kinder wegzunehmen, die meisten Katholiken sind nämlich mittlerweile im 21. Jahrhundert angekommen und haben keinerlei Probleme mit Homosexuellen und Transgenders.
Die paar Fundikatholen werden auch noch ihre Homophobie loswerden, die ist ja schließlich therapierbar. Und bevor einer mit Polen anfängt, ich möchte die Polen sehen, wenn die EU Zahlungen ausbleiben und das Stimmrecht sistiert wird.
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#41   Alligator   17:19:01 | Dienstag, 8. Mai 2007
Santo Domingo
Wenns nach Philomena ging wär das Schutzalter eh bei 6 Jahren
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#40   santo domingo   17:00:56 | Dienstag, 8. Mai 2007
@ Alligator, Pippifax
Sorry Alligator, aber Ihr Vorwurf an PhilomenaWolkenstein geht an den Tatsachen vorbei. Das Schutzalter für einvernehmliche sexuelle Handlungen liegt unabhängig von der Orientierung bei 14 Jahren. Warum eine Gesetzesänderung anstreben, wenn sie schon längst (und für Österreich, überfälligerweise) durchgeführt worden ist? Das wäre doch so überflüssig wie ein Kropf, meinen Sie nicht?
@ Pippifax
Nein, landorganist und Loyola sind zwei verschiedene Personen. In der Tat ist landorganist schon lange vor Loyola registriert gewesen.
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#39   Alligator   16:31:57 | Dienstag, 8. Mai 2007
Der Grund warum Philomena Wolkenstein
und deren GesinnungsfreundInnen die Kinder von traditionellen Eltern wegreissen wollen ist das Bemühen die Kinder zu pervertieren und zu homosexualisieren damit nach senkung des Schutzalters ihre Gesinnungsfreunde genügend wehrloses Frischfleisch zur Verfügung haben über das sie verfügen und das sie mißbrauchen können !
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#38   Pippifax   16:16:57 | Dienstag, 8. Mai 2007
Um die Sache mal zu beenden,
zunächst einmal, doppel p tut keinem weh (Gilt für meinen Nick).
Werte PhiloWolkendings, ich kann leider nicht weitermachen , da mein Sparringspartner gewissermaßen „aus dem Ring gekippt“ ist. Er befand sich aber schon vorher stark im taumeln.
Falls er jetzt mitliest, nichts für ungut und immer daran denken, dass der Weg der Umkehr der Weg zum HERRN ist, den wir alle ergreifen sollten.
Ansonsten werte Philo, in meinem Land schaffen es die Jugendämter noch nicht einmal, Kinder verwahrloster Eltern vor dem Verhungern zu retten. Da glaub ich kaum, dass jene Ämter in der von Ihnen begehrten Art und Weise agieren (was dieser auch rein rechtlich gar nicht dürften, vgl. Art IV u. VI GG). Ihre ganz persönliche geistige Haltung sollte man aber ganz stark im Auge behalten, da sie äußert freiheitsgefährdend ist. Ich meine mich zu erinnern, dass das frühere Ministerium für Staatssicherheit (der DDR) in ähnlicher Weise wie Sie es sich wünschen gegen Dissidenten vorging.
Nein Philo, Kinder katholischer Eltern werden so schnell nicht zum Reservoir Ihres und Ihrer Gesinnungsgenossen Sexualtriebs.
@ Landorganist,
vielleicht sind Sie ja auch der Zweitaccount des Nutzers, der wegen des vorrangegangen Wortgefechtes gesperrt wurde. Wer weiß das schon so genau? ;-)
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#37   landorganist   15:55:29 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Pipifax
So, genug gepinkelt, Pipifax, Sie können die Maske abnehmen, Ihr dümmliches Geschreibsel erinnert mich irgendwie an HvO, oder an diesen Ruhrgebietler, es könnte auch Theophil sein, der sich angesichts seiner bevorstehenden Diakonenweihe o^/ :-D nicht mehr traut, sein wirkliches Ego zu präsentieren. Oder sollte es am Ende Rudolfsohn sein? Aber dafür ist ihr Sermon zu wenig mit Fäkalinjurien behaftet.
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#36   PhilomenaWolkenstein   18:17:10 | Montag, 7. Mai 2007
@Pipifax
An was erinnert mich Ihr Name nur, an was? Auf jeden Fall tragen Ihre Posts zur Erheiterung bei, bitte weitermachen!
@Pünktchen
Freiheit ist immer dieFreiheit des Andersdenkenden, solange er nicht anders denkt als ich!
Sie haben Ihr Motto sehr gut beschrieben, besser hätte ich es auch nicht gekonnt.
Im Gegensatz zu Ihnen lautet mein Motto: Leben und Leben lassen. Wenn sich jemand die Knie wundruscht und das Blut beim Büßergürtel spritzten läßt, bitte. Aber wenn er/sie sich in das Leben anderer einmischt, oder sogar Kinder homophoben Ansichten einimpfen will, dann ist Schluß mit lustig.
Aber ich bin mir sicher, die Jugendämter haben schon ein Auge auf Fundikatholen. Es gibt so viele vernüftige Paare, die auf ein Kind warten …
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#35   Pippifax   17:28:22 | Montag, 7. Mai 2007
Soso,
Sie waren also auch so einer, der in der Schule nicht ordentlich aufgepasst und stattdessen nur irgendetwas auf sein Blatt gekritzelt hat. Deswegen ist dann auch nichts aus Ihnen geworden, so dass Sie jetzt bei Hartz IV sind. Da dies aber für Ihren „besonderen“ Lebensstil nicht ausreicht, müssen Sie sich am Abend noch was „dazuverdienen“.
Und dann geben Sie das nicht mal beim Amt an und betrügen auch noch unseren Staat :-@
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#33   Pippifax   17:17:14 | Montag, 7. Mai 2007
beim nächsten mal,
werd ich gleich sagen, dass ich nur mitspielen lasse, wer:
1. deutsch lesen kann und 2. in dieser Sprache Ausdruck, Grammatik und Interpunktion zumindest einigermaßen beherrscht. Da fallen Sie zwar dann raus, aber hier tummeln sich ja noch andere Spielzeuge.
Was den Nordafrikaner angeht, weiß ich nicht warum, ich weiß aber, dass der sich Marokkaner schreibt.
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#31   Pippifax   17:03:31 | Montag, 7. Mai 2007
ach nö,
mir genügt es, wenn Sie hier im Forum mein rethorisches Spielzeug bleiben. In Ihrem Etablissement überlasse ich Sie gerne den zahlenden Freiern ^-^
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#30   Loyola †   16:48:35 | Montag, 7. Mai 2007
Was fällt Ihnen ein?
Mein Name im stalinistischen Travestieclub, wo ich auftrete , ist auch Loyola … dort bin ich die fromm-freche Loyola aus dem wilden Baskenland. Kommen Sie doch auch mal vorbei! Sie werden es nicht bereuen!
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#29   Pippifax   16:45:47 | Montag, 7. Mai 2007
@Redaktion
können Sie den Nutzer „Loyola“ nicht sperren? Nein, es geht mir nicht darum, dass er seine stalinistischen Vorstellungen hier nicht preisgeben soll. Ich hätt ja sonst auch kein Spielzeug mehr. Es geht darum, dass sein Synonym eine Beleidigung für einen großen Heiligen der Kirche ist. Er kann sich ja unter irgendeinem Schwuchtelnamen wieder anmelden.
@Schwuchteln
Ansonsten. Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass die gute PhiloWolkendings hier preisgibt, wie die warmen Brüder denken. Aber jetzt hat es ja ein anderer getan.
Ich würde vorschlagen, sie nehmen der Gerechtigkeit halber dem wachsenden Kreis orientalischer Einwanderer ein paar Kinder weg, die haben eh viel mehr als wir ethnischen Europäer. Allerdings würde ich Sie bitten, wenn dann hinterher entsprechende Konsequenzen auf Sie zukommen, nicht nach dem Rechtsstaat zu schreien.
Schließlich lehnen Sie genau diesen ja ab und wollen ihn unter der Flagge der „Gleichbehandlung“ aushölen.
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#28   Loyola †   16:37:18 | Montag, 7. Mai 2007
@ Virfortis
und wie gut :-P
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#27   VirFortis   16:21:44 | Montag, 7. Mai 2007
„ich bin ja der Meinung, man sollte ihnen die Kinder entziehen und zur Adoption freigeben „
–---unfair ist das – soviele werden abgetrieben und ausgerechnet einer wie Loyola überlebt…
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#26   Jasmina   16:21:38 | Montag, 7. Mai 2007
an Loyola
(gleich- oder gemischtgeschlechtliche Paare, man soll ja auch letztere tolerieren)
Worum ich auch gebeten haben möchte! :))
Klar,soll man beides tolerieren.
LG Jasmina
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#25   Loyola †   16:14:09 | Montag, 7. Mai 2007
@ Philomena
Ja, es ist erschütternd wie diese Familen-Prider-Leute ihre Kinder missbrauchen: ich bin ja der Meinung, man sollte ihnen die Kinder entziehen und zur Adoption freigeben – nicht unbedingt in Polen, sondern besser hier in Deutschland oder in den Niederlanden … dort finden sich sicher vernünftige Menschen (gleich- oder gemischtgeschlechtliche Paare, man soll ja auch letztere tolerieren), die diese Kinder zu Toleranz usw. erziehen könnten
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#24   VirFortis   16:06:00 | Montag, 7. Mai 2007
Pünktchen
Vor lauter Kirchenhass ist sie blind und erkennt ihre eigene Unlogik und widersprüchlichkeit nicht mehr.
Eigentlich arm…
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#23   matt2 †   16:02:25 | Montag, 7. Mai 2007
@Niclaas: Ihren Bericht halte ich für plausibel…
mir geht die Parteilichkeit von kreuz.net in der Betrachtung der Nicht-Christen zugunsten der Moslem, zulasten der Juden seit jeher auf die Nerven.
Ich persönlich muss sagen, dass ich es genau andersrum empfinde. Mir sind die Juden fast lieber als die Moslems. Die Juden sind vielleicht subtile Intriganten, aber disziplinierter, zivilisierter möchte ich meinen, nicht so morbide und auf realen Terror versessen, wie diese Araber. Für die kann ich demgemäß auch keine Tränen vergießen, wenn sie von dem Judenstaat eine auf den Deckel kriegen.
Mich kümmert die Situation im Nahen Osten in Bezug auf die dort lebenden Christen, ansonsten ist es völlig verfehlt hier Parteilichkeiten zu zeigen was die Nichtchristen betrifft. Dafür besteht, aus meiner Sicht, überhaupt kein Anlaß.
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#22   Pünktchen   16:01:35 | Montag, 7. Mai 2007
Das Motto von Philomena: Freiheit ist immer die
Freiheit des Andersdenkenden, solange er nicht anders denkt als ich!
Philomena entblödet sich nicht zu sagen: Ich habe die Freiheit, Kinder auf Massenumzüge mit z.T. obszönen Zurschaustellungen mitzuschleifen – Du – weil Du anders denkst – sollst diese Freiheit nicht haben, wenn auch Kinder auf Deinen Veranstaltungen dieser Anblick www.inoca.net/…/csd-10%20grande.jpg erspart erbliebe! o.O
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#21   Bruder Theophil   15:52:22 | Montag, 7. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 14, 21-26
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Judas – nicht der Judas Iskariot – fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?
Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
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#20   PhilomenaWolkenstein   15:43:45 | Montag, 7. Mai 2007
@et all
@Pipifax
Vermutlich hegen Sie tief in Ihrem Innern die Vorstellung, man sollte Andersdenkende in Gulags sperren!?
Nein, das können Sie hier bei den hadcore Katholen nachlesen. Die faseln was von Bergwerken und Baukränen. Ich stelle nur die Erziehungsfähigkeit von Leuten in Frage, die vor homophoben Haß nur so triefen und dazu ihre Kinder einspannen.
Und nein, ich war weder bei der HJ noch bei den jungen Konsomolzen. Und ich wäre das auch nie gewesen, das aus Gründen, die wohl jehnseits Ihres Horizontes liegen.
@Pünktchen
Meine Güte, jetzt haben Sie mirs aber gegeben!
sog. „Regenbogenkindern“. – es gibt allein in Österreich 8000 davon, von sog. kann keine Rede sein, allerdings verweigert man ihnen und ihren Eltern immer noch die ihnen zustehenden Rechte, und die Fundikatholen finden noch in Ordnung, bestehende glückliche Familien zu diskrimmieren
(fremde oder eigene) Kinder – immer die eigenen, oder klauen Sie Kinder?
obszönen Massenveranstaltungen – lang nicht so obszön, wie die hier gegenständliche Veranstaltung oder ein kirchlicher Umzug
Mißbrauch – natürlich ist es Mißbrauch, wenn ich Kindern eine überaltete Haßideologie eintrichtere, wie auf dieser Veranstaltung geschehen
Wie immer viele Pünktchen, aber ohne inhaltlichem Punkt.
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#19   VirFortis   15:33:52 | Montag, 7. Mai 2007
och dabei gibt sich philomena immer so seriös
und durch und durch vernünftig und tolllllerant.
ich dachte mir ideologisches gerde ist ihr zutiefst zuwieder…
:-) lg- bis Abens
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#18   Pünktchen   15:14:08 | Montag, 7. Mai 2007
pippipfax
Volltreffer! :)3
Philomena Wolkenkuckuckusheim bejubelte mitgeführte Kleinkinder auf einer der exhibitionistischen CSD-„Pride“-Umzüge als Beleg für die Existenz von sog. „Regenbogenkindern“. Sie verlinkte sogar Fotos von Lesben, die (fremde oder eigene) Kinder auf diese obszönen Massenveranstaltungen mitnahmen.
Jetzt, auf einmal, spricht sie von „Mißbrauch“!??? o.O
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#17   Veritatis †   15:09:42 | Montag, 7. Mai 2007
„Seltsam verkleidete Leute“
Eine treffende Formulierung für Fronleichnamsprozessionen –
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#16   Pippifax   15:02:02 | Montag, 7. Mai 2007
@PhilomeniaWolkendingens
Sie sind mir hier schon öfter als Postulatorin höchst freiheitsgefährdender Vorstellungen aufgefallen. Menschen ihre Kinder wegnehmen wollen, weil Sie eine andere Auffassung von der Welt haben; das widert mich an.
Haben Sie Ihre Jugend etwa bei der HJ oder den Jungen Komsomolzen verbracht?
Vermutlich hegen Sie tief in Ihrem Innern die Vorstellung, man sollte Andersdenkende in Gulags sperren!?
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#15   PhilomenaWolkenstein   14:11:07 | Montag, 7. Mai 2007
@Ansgar
Waren Sie schon mal auf einem CSD?
Wenn ja, dann reden wir weiter.
Wenn nein, es gibt heuer mindestens 60 Möglichkeiten im deutschen Sprachraum, dies zu tun. Dann reden wir weiter.
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#14   Ansgar   13:57:20 | Montag, 7. Mai 2007
@ Philomena
Die den Namen „Pride“ (Stolz) verdienen? Warum? Das müssen Sie mir erklären. Beim CSD in Köln laufen einige seltsam verkleidete Leute herum; sowas zieht die Kölner bekannterweise an. Daher die Zuschauerzahl 1 Million. Weniger wohlwollende Zungen behaupten auch, daß die vielen Zuschauer am Straßenrand sich ein bißchen über die Federn-im-Popo-Typen gruseln wollen – wie früher auf Freak-Shows und in Panoptiken: „Uuuh, die dickste Frau der Welt! Uuuh, die widerlichste Schwuchtel!“
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#13   PhilomenaWolkenstein   13:49:38 | Montag, 7. Mai 2007
ein paar versprengte Ewiggestrige
Nach den Fotos zu schließen waren da höchstens ein paar hundert Ewiggestrige unterwegs, die auch noch ihre Kinder für diesen Schwachsinn mißbraucht haben. Man sollte sich die Leute und ihre Fähigkeiten, Kinder im Sinne der Gleichbehandlung vorurteilsfrei zu erziehen, genauer anschauen.
In Wien auf der Regenbogenparade sind 150 000 Leute, in Köln auf dem CSD 1 Million. Das sind Veranstaltungen, die den Namen Pride auch verdienen.
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#12   Pippifax   11:55:00 | Montag, 7. Mai 2007
@ Santo Domingo
Danke, mir sind die im EG-Vertrag garantierten Grundfreiheiten für Unionsbürger durchaus bekannt. Wiewohl es zu berücksichtigen gilt, dass hinsichtlich der 2004 beigetretenen Länder einige Übergangsregelungen gibt, die diese Grundfreiheiten noch nicht voll zur Geltung kommen lassen. Wenn man allerdings wie ich einer privilegierten Berufsgruppe angehört, spielt dies wiederum keine große Rolle. :-]
Ansonsten haben Sie Recht, Deutschland ist ein schönes Land, nur manche seiner Einwohner sind gewöhnungsbedürftig.
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#11   GerdEric   11:38:27 | Montag, 7. Mai 2007
@Ernst Oddvar Baasland
Wie er es wohl sehen würde, wenn ihm „Freiheitskämpfer“ Bomben ins Kinderzimmer werfen würden oder Diskotheken in Oslo in die Luft sprengten …
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#10   santo domingo   11:06:35 | Montag, 7. Mai 2007
@ Pippifax
Dank der EU steht jedem ihrer Bürger der Umzug nach Polen frei. :-)
(Bin selbst weder schwul noch Turbanträger, aber mir gefällt’s hier in Deutschland, trotz der unbestritteten Probleme!)
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#9   Niclaas   10:58:56 | Montag, 7. Mai 2007
Die Meisten wußten wenig …
Beim Juden/Israel-Bashing spielt man bei kreuz.net oft ganz vorn mit. Was uns hier dieser lutherische Bischof nicht mitteilt, ist *wie* er zu diesem Urteil gekommen ist. Gewiß hat er palästinensische Christen besucht, Leute wie Mitri Raheb vom »International Center of Betlehem«, der dort ein protestantisch-arabischer Pfarrer ist.
Man muß ihn einmal selbst erlebt haben. Ein antijüdischer Berufspropagandist reinsten Wassers, an Einseitigkeit und Verlogenheit kaum zu überbieten. Verständlich, denn er lebt davon, sich als Ansprechspartner für westliche Christenführer zu präsentieren, die nach Spendenempfänger suchen. Dabei steht dieses »Begegnungszentrum« (westl. Gelder & paläst. Interessen) mit einem Bein im muslimischen Lager und vertritt eine gefährliche Christologie, bei der der Messiasanspruch Jesu islamkonform bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen wird.
Diese Anpassung an muslimische Vorstellungen wird verständlich, wenn man die mehr als tausendjährige fürchterliche Repression der dortigen Christen in Betracht zieht. Es sind »Dhimmis«, Unterworfene, deren vorauseilender Gehorsam eine Lebensversicherung gegenüber der muslimischen Mehrheit bedeutet. Von dieser Deformierung kriegen die Pilgerbesucher wenig mit, da ihnen ja nur ein Seite des Konflikts gezeigt wird.
Hier eine Gegendarstellung zum Apardheitsvorwurf:
www.nahostfocus.de/page.php?id=2230
Und hier die einer ehemals muslimischen Libanesin (ein PDF):
tinyurl.com/37vjck
Die Meisten wußten wenig …
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#8   Pippifax   10:54:59 | Montag, 7. Mai 2007
Zukunft ist gut für alle
Der Vorposter soll sich doch bitte nicht lächerlich machen.
Den Schwutten wird die Zukunft sicher nicht gehören. Wenn man einen Lebensstiel pflegt, der jegliche Zukunft negiert, dann ist das auch nicht weiter verwunderlich.
Hier in D wird die Zukunft wohl eher den Turbanträgern gehören. Was die von den Schwutten halten, bedarf keiner weiteren Erwähnung.
Ansonsten: Polen ist ein schönes Land, die Sprache ist zwar schwer, aber aus meiner Sicht hat es sich gelohnt sie zu lernen. Dort gibt es keine Schwutten und keine Turbanträger, dafür aber eine gute däftige Küche :-D .
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#7   Loyola †   10:34:10 | Montag, 7. Mai 2007
Zahlen vergleichen
Bin dafür, dass wir mal die Zahlen der Teilnehmer des happenings an der Mariensäule (500?) mit denen beim CSD in München bzw. die des Family-Pride mit dem dortigen CSD vergleichen … und wir sehen dann, wem die Zukunft gehört (sieht man mal von Polen ab,)
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#6   Beobachterin   10:32:09 | Montag, 7. Mai 2007
Family pride
Kreuz.net zeigt ein paar Fotos von der Demonstration für die Familie in Brüssel.
Ich beobachte da doch richtig, daß die Teilnehmer so ganz anders aussehen als bei einem „Gay Pride“. Kreuz.net hat ja schon öfters auch Fotos von solchen Veranstaltungen gezeigt.
Die Bilder sprechen für sich … der Name „Family Pride“ ist richtig gewählt, weil dadurch klar erkennbar ist, worum es eigentlich geht. Für die Familie, für das Leben, für die Vernunft und gegen falsche Tendenzen und Ideologien die letztlich gesellschaftszerstörerisch wirken, wenn man ihr nicht an einem Punkt, der jetzt wohl erreicht ist, engegentritt. Dafür ist mit diesem Family Pride jetzt ein schönes Zeichen gesetzt worden. :-)
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#5   r.ruhrgebietler   10:30:11 | Montag, 7. Mai 2007
@Sirilo – Sie waren nicht da?
Keine Info aus Quellenschau?? Wieder nur lamentieren und sticheln, hinter der Hecke sitzen und Steine werfen? Das ist sehr unschön – zumal Sie doch von dieser Veranstaltung wußten! (Event’s gibt es doch nur bei den V-II’lern, sonst käme doch schon seit Jahren niemand mehr zu den V-II-Kirmesveranstaltungen!!)
In München hätten Sie dann Plakate für IHRE SACHE tragen können, Gotthard getroffen und sich von der landorgel bespielen lassen können.
Also werden Sie sich in Geduld fassen dürfen – genau so wie viele andere auch.
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#4   Loyola †   10:27:10 | Montag, 7. Mai 2007
Wann gibt es eigentlich
die ersten Bilder un den Bericht von der „Entscheidungsschlacht an der Mariensäule“ (Mary-Pride)? Solange können doch die mails von München nach Berlin ins Hauptquartier nicht brauchen oder? Und auf die Bilder von den schwer mit Stützstrümpfen und Rheumadecken bewaffneten Senioren in der Entscheidungsschlacht, geführt von dem guten Pater, freuen wir uns doch alle!
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#3   stephanSchmidt   10:26:09 | Montag, 7. Mai 2007
Wo Pride drauf steht, muss nicht immer Pride drin sein:
Pride bedeutet soviel wie Stolz, aufrecht gehen und Würde. Ein Gay-Pride wird gerne übertragen, weil er eine Positive Botschaft hat. Ein Dafür – kein Dagegen.
Von Würde war beim Family Pride nicht zu spüren. Auch nichts von Lebensbejaung oder einer Positiven Stimmung. Man hat nicht für die Familie sondern wieder nur gegen Schwule gekämpft. Und das soll man zeigen? Das soll die Katholische Agenda in die Welt tragen? Väter mit wutentbrannten Augen, ein Kind wie ein groteskes Plakat in die Luft reckend und Hassparolen grölend? Das war das Bildmaterial, das bei den Agenturen ankam, und es war eine Bewusste Entscheidung es nicht zu senden.
Also wenn ihr mal wieder sowas veranstaltet, nennt es »family rage« damit der Titel der Veranstaltung gerecht wird. Oder Ihr findet eure Würde wieder und veranstaltet vielleicht dann mal einen richtigen Pride.
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#2   Krak des Chevaliers   09:42:01 | Montag, 7. Mai 2007
Sirilo…
1000 Teilnehmer ist doch eine sehr gute Zahl. Ich hätte nicht mit einer so hohen Teilnehmerzahl gerechnet, zumal das Wetter im Süden der Republik am Samstag ja schon regnerisch war. Von daher kann ich nur sagen: Respekt! und beste Glückwünsche an Pater Mählmann und die ganze Piusbruderschaft. Weiterso!
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#1   Sirilo   09:05:07 | Montag, 7. Mai 2007
Sapperlot, …
warum bringt Kreuz.net immer noch keinen Bericht über den Mega-Event am Samstag an der Mariensäule?
Interessante Informationen hat es aber schon unter der Hand gegeben: Leser Laus berichtet im „Ist Bayern Marienland“-Faden von „einigen tausend“ Teilnehmern, etwas später reduziert Leser Frosch in einem fast wortgleichen Beitrag auf „knapp 1500“ Teilnehmer. Der Reporter des Bayerischen Rundfunks, der aus dem Herkulessaal der Residenz berichtete, stellte „knapp tausend“ Teilnehmer fest; ich nehme an, letztere Zahl stimmt, denn der ortskundige BR-Mitarbeiter wird ja wissen, wieviel der Herkulessaal faßt. Doch jetzt bin ich gespannt wie ein Flitzbogen auf die Zahl, die Kreuz.net präsentieren wird (sicher einem offiziösen Bericht von P. Mählmann entnommen).
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