07:54:01 | Dienstag, 8. Mai 2007
Zwei neue Erzbischöfe + Drogen im Vatikan + Meister vom Stuhl verurteilt + Ein katholischer Fernsehkanal? + Unverzichtbar
Zwei neue ErzbischöfeVatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern Bischof Mauro Piacenza (62), zum Sekretär
der Kleruskongregation ernannt. Mons. Piacenza ist seit 2003 Präsident der Päpstlichen Kommission für
die kirchlichen Kulturgüter und Präsidenten der Päpstlichen archäologischen Kommission. Der Kurienbischof,
der seine bisherigen Ämter vorerst beibehalten wird, wurde vom Papst zum Erzbischof erhoben. Am Samstag
ernannte Benedikt XVI. Prälat Michele Di Ruperto (72) zum Sekretär der Kongregation für die Selig-
und Heiligsprechungen. Gleichzeitig erhob er ihn in den Rang eines Erzbischofs.
Drogen im VatikanVatikan.
Im Vatikan hat der erste Drogenprozeß stattgefunden. Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘Corriere
della Sera’. Ein inzwischen entlassener Laienmitarbeiter des Heiligen Stuhls war angeklagt, in einer Schublade
seines vatikanischen Arbeitsraumes 87 Gramm Kokain versteckt zu haben. Das päpstliche Gericht verurteilte
ihn zu vier Monaten Haft auf Bewährung. Der Verurteilte wird auch von den italienischen Behörden verschiedener
Vergehen beschuldigt.
Meister vom Stuhl verurteiltFrankreich. Der Großmeister des Freimauer-Dachverbandes
„Großer Orient von Frankreich“, Jean-Michel Quillardet, ist vom Pariser Strafgericht wegen Fälschung
verurteilt worden. Es ging dabei um eine Angelegenheit bei der internen Verwaltung der Loge. Das berichtete
die französische Webseite ‘chretiente.info’.
Ein katholischer Fernsehkanal?Deutschland. Der Vorsitzende
der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Mons. Gebhard Fürst, hat Pläne über
einen eigenen digitalen Fernsehkanal der Katholischen Kirche in Deutschland vor dem Kölner ‘domradio’
bestätigt: „Wir haben jetzt um einen Tisch herum eine namhafte Expertengruppe versammelt, die in den
nächsten Tagen und Wochen die Arbeit aufnehmen wird um zu recherchieren, was getan werden kann, was getan
werden sollte und welche Auswirkungen das hat!“
UnverzichtbarNorwegen. Zum Abschluß einer interreligiösen
Konferenz zwischen Lutheranern und Moslems in Norwegen hätte am vergangenen Samstag auch ein gemeinsames
Fußballspiel stattfinden sollen. Die Imame wollten jedoch nicht gegen eine gemischte Mannschaft spielen,
weil ihr Glaube enge Körperkontakte mit fremden Frauen verbietet. Die Pastoren wollten zuerst mit einer
Männermannschaft antreten, hätten dann aber „eingesehen, daß es falsch gewesen wäre, in der Pfarrermannschaft
auf Frauen zu verzichten“.
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#11
r.ruhrgebietler 18:51:54 | Dienstag, 8. Mai 2007
#10
matt2 † 14:21:58 | Dienstag, 8. Mai 2007
#9
Lutheraner 14:14:42 | Dienstag, 8. Mai 2007
#8
matt2 † 14:07:24 | Dienstag, 8. Mai 2007
#7
Lutheraner 14:00:00 | Dienstag, 8. Mai 2007
#6
Typ 11:01:30 | Dienstag, 8. Mai 2007
#5
Ansgar 10:47:31 | Dienstag, 8. Mai 2007
#4
Typ 10:38:55 | Dienstag, 8. Mai 2007
#3
stimme der vernunft † 09:53:21 | Dienstag, 8. Mai 2007
#2
Karl Murx 09:28:18 | Dienstag, 8. Mai 2007
#1
Bruder Theophil 08:17:52 | Dienstag, 8. Mai 2007