Zum gestrigen fünften Sonntag der Osterzeit hat sich der Bischof von Fulda mit einem merkwürdigen Wort an die Gläubigen seines Bistums gewandt. Ein Kommentar.
Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda
(kreuz.net, Fulda) Das jüngste Bischofswort von Mons. Heinz Josef Algermissen von Fulda trägt den Titel
„Um des lieben Friedens willen“:
Um des lieben Friedens willen würden Menschen manches tun oder unterlassen.
Man gebe klein bei, drücke sich vor einer längst fälligen Aussprache oder umgehe notwendige Entscheidungen:
„Das kann ich gut verstehen.“
Es sei manchmal sinnvoll und notwendig, um des lieben Friedens zu handeln.
Aber diese Einstellung könne manchmal Ursache unheilvoller Entwicklungen sein:
„Ich bin überzeugt,
daß es um des lieben Friedens willen viel Unfrieden auf dieser Erde gibt.“
Das Bistum Fulda geht auf eine Klostergründung des heiligen Bonifatius zurück
Um des lieben Friedens willen
sei es manchmal wichtig, einem Streit nicht aus dem Wege zu gehen – so Bischof Algermissen:
„Dieser Hintergrund
hilft mir, ein Wort Jesu aus dem Lukas-Evangelium, das mir zunächst total gegen den Strich geht, besser
zu verstehen: »Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf Erden zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht
Frieden, sondern Spaltung« (Lk 12, 51).“
Christus rede hier von Spaltung und Streit, die er notfalls
bis in die Familien hineinbringen wolle:
„Warum redet Jesus mit solcher Schärfe?“ – fragt sich der Bischof:
Vielleicht weil er wisse, wie leicht man seine Botschaft vom Frieden vor den Karren eines faulen Friedens
spannen könne:
„Dann mag zwar die Augenblickswirkung Frieden und Harmonie sein, aber die letzten Dinge
sind schlimmer als die ersten.“
Jesus mache nicht gute Miene zum bösen Spiel, damit dauerhafter Friede
möglich werde:
„Wenn also Jesus sagt, er sei gekommen, Streit und Spaltung zu bringen, dann ist das
Ziel nicht der Streit, sondern dauerhafter Friede.“
Der Bischof faßt das Jesuswort in der Ermutigung
zusammen: „Haben Sie Mut, notwendige Konflikte durchzustehen, damit gerechter Friede werden kann!“
In
einer ersten Stellungnahme bewerten Beobachter aus dem Bistum Fulda das „Wort des Bischofs“ als mögliche
Vorbereitung auf eine härtere Gangart gegen mißliebige Personen:
„Die Unzufriedenheit über den autoritären
Führungsstil des Bischofs ist nach wie vor groß.“
Der hohe Dom zu Fulda
Gleichzeitig sehen Kenner der kirchlichen Szene im
Bistum Fulda in diesem „Bischofswort“ eine späte Rechtfertigung des Bischofs für den umstrittenen Rauswurf
der drei Patres der ‘Servi Jesu et Mariae’ aus dem pastoralen Dienst in der Diözese.
Mons. Algermissen
suche offenbar nach einer Erklärung dafür, daß er damals doch im Recht gewesen sei.
Das Bischofswort
sei der Versuch des Fuldaer Oberhirten, eine theologische Begründung für den Unfrieden und die anhaltenden
Spannungen in seiner Diözese zu suchen, die er durch sein eigenes Verhalten geschaffen habe.
Befremdlich
mute auch die saloppe Wortwahl des Bischofs an, wenn er etwa schreibt: „ein Wort Jesu, das mir zunächst
total gegen den Strich geht“.
Diese Ausdrucksweise verrate, daß es sich hier weniger um ein geistliches
Wort als vielmehr um eine Selbstrechtfertigung und verkappte Drohung gegen unliebsame Kritiker handle.
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58 Lesermeinungen
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#56 solarplexus † 11:25:23 | Donnerstag, 10. Mai 2007
kreuz.net ist virtuelle Sprechmöse!!!! Da kannst du gar net so schnell lesen wie du kotzen musst, wenn
du dir die geistigen Exkremente, die diese Seite hier verbreitet, antust! Katholisch??? Aber nicht im
Geringsten! Amerikanisches neonazistisches Sektierertum!!!
@nonnobisdommine … dann lassen Sie es lieber auch. Ansonsten kann ich dann über Ihre künftigen Postings
nur ein schwaches Lächeln ablassen. Auf Ihren Aplaus verzichte ich gern!
@ Regina 1961 Ja, nur was ist denn die Kernaussage? Sind es etwa die Zitate des Bischofs in seiner Sonntagspredigt,
über die dann weiter gelästert und gedeutet wird? Ich denke, man muss hier zunächst einmal unterscheiden
zwischen den Berichten und Kommentaren von kreuz.net einerseits und den Lesermeinungen dazu andererseits.
Viele nehmen diese Unterscheidung nicht vor und werfen alles in einen Topf. Und dann gibt es oft unfruchtbare
Pseudodiskussionen, die kaum noch etwas mit dem Thema zu tun haben. Was den kreuz.net-Kommentar zum jüngsten
Bischofswort von Bischof Algermissen betrifft, muss ich sagen, dass man sich damit durchaus ernsthaft
auseinandersetzen kann. So ganz aus der Luft gegriffenen ist die darin wiedergebene Einschätzung nicht.
Es klingt in der Tat sehr nach Selbstrechtfertigung, was der Bischof da schreibt. Bischof Algermissen
hat in Fulda in den letzten Monaten viel Porzellan zerschlagen. Unumstritten oder gar beliebt ist er keineswegs.
Natürlich hat er auch seine Gefolgsleute, die ihm ihre Karriere vedanken oder die Leute vom „Fuldaer
kreis“ (= Kirche von unten), die er einfach gewähren lässt. Was soll man dazu noch sagen? Viele Menschen
denken sich einfach nur noch ihren Teil, ohne sich zu äußern …
@Toby Lieber Toby, die Kernaussage dieses Berichtes. Ja, nur was ist denn die Kernaussage? Sind es etwa
die Zitate des Bischofs in seiner Sonntagspredigt, über die dann weiter gelästert und gedeutet wird?
Da wäre es doch sinnvoll, wenn die ganzen Konjunkltive aus dem Text „verschwänden“ und statt dessen
einmal der richtige Predigttext eingestellt würde. Ich bin der deutschen Sprache nicht wirklich mächtig,
da ich als Schülerin nie eine deutsche Schule von innen gesehen habe. Bin halt Ausländerin. Aber so
viel weiß ich: Konjunktive drücken immer nur eine Möglichkeit aus. Ob das dann der Wirklichkeit entspricht,
ist doch sehr fraglich. Ich komme nicht aus dem Bistum Fulda. Bin aber öfter dort in der Gegend. Von
all dem Geschrei, was hier auf dem net veranstaltet wird ob der Entlassung der 3 SJM-Priester, habe ich
dort noch nicht viel gehört. Und vonwegen des „autoritären“ Führungsstiles des Bischofs: Msgr. Allgermissen
scheint mir dort (im ehemaligen „Bistum“ des heiligen Bonifatius) sehr beliebt zu sein. Aber das ist MEIN
Eindruck, der nicht stellvertretend für die Gläubigen des Bistums Fulda sein kann. LG Regina1961
Anhaltende Spannungen im Bistum Fulda: „Die Unzufriedenheit über den autoritären Führungsstil des Bischofs
ist nach wie vor groß.“ – „Das Bischofswort sei der Versuch des Fuldaer Oberhirten, eine theologische
Begründung für den Unfrieden und die anhaltenden Spannungen in seiner Diözese zu suchen, die er durch
sein eigenes Verhalten geschaffen habe.“ Leider besteht unter vielen praktizierenden Katholiken im Bistum
Fulda, bei denen der Bischof die Glaubwürdigkeit gänzlich verloren hat, eine tiefe Resignation. Daran
ändert auch die an den Ostblock erinnernde Propaganda der Bistumszeitung „Bonifatiusbote“ nichts.
@ PetrusX und Regina1961 PetrusX schrieb: Ich bin mir sicher, dass es den Hochwürdigsten Bischof von
Fulda nicht im geringsten interessiert, was die Herzchen hier so schreiben. Und ich bin mir sicher, dass
es den Hochwürdigsten Bischof von Fulda sehr wohl, und zwar brennend interessiert, was in kreuz.net über
ihn berichtet wird. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein Großteil des Fuldaer Diözesanklerus fleißig
auf Kreuz.net liest. Natürlich gibt das keiner zu, und alle schimpfen kräftig darüber („Kreuz.net,
igittigitt“), aber alle tun es. Neugierig sind sie ja, diese Herren. Regina1961 schrieb: Kaum taucht der
Name des Bischofs Algermissen in kreuz.net auf, so gehen wieder die Raketen hoch! Bislang hat hier noch
niemand die Kernaussage des obigen Kommentars widerlegen können. Es ist doch Algermissen selbst, der
imme wieder neu provoziert. Hat er wirklich geglaubt, die Leute wären zu dumm, um seine Tatktik nicht
zu durchschauen?
WOOOOOW! Womit Sie bewiesen haben, daß Ihre Ausdrucksweise tatsächlich „unterste Schiene“ ist. Haben
Sie wirklich keinen anderen Wortschatz zur Verfügung um sich Ihren Unmut von der Seele zu schreiben?
Sie erinnern mich an einen pubertierenden Teenager, der provozieren möchte, aber nicht weiß, wie er
das anstellen soll. Regina1961
Aufklärung tut Not! Und immer wieder weiter. Die Mail von Rainer Tobak steht immer noch an erster Stelle.
Was sagt uns das? Rainer Tobak muß wohl in der Redaktion sitzen. Oder doch ein gewichtiges Mitglied innerhalb
dieses Forums sein. Aber aus der Anonymität heraus läßt es sich ja gut auf andere Menschen schießen.
Und seien es Bischöfe der Heiligen Römischen Kirche. Regina1961
@PetrusX: mir gefällt die Seite aber… …ich produziere mich hier auch viel und bin auch daran interessiert,
dass Dinge, die ich als Fehlstellungen orte, korrigiert werden, nichts weiter… damit man sich hier als
Christ auch wohlfühlen kann. Wo der Server zum Betrieb von kreuz.net steht ist doch völlig bedeutungslos.
Matt2 Nun, Ihre Frage ist ganz einfach zu beantworten: Die „Redaktion“ dieses, sich im erzkonservativen
Nebel befindliche, Gebilde hat gar kein Interesse daran, solche Äußerungen zu entfernen. Katholisch
sind sie schon lange nicht mehr und benutzen diese Seite für ihre Hetze und die Verbreitung ihrer Sicht
der Dinge. Wussten Sie eigentlich, dass der Server, von dem aus diese Seite betrieben wird, in Kalifornien /
USA steht? Und schon gar nicht in Europa. Jenem Kalifornien, wo sich in San Francisco die grösste Scwulengemeinde
der Welt befindet?? Ja ja, die Mittel, mit denen hier gearbeitet wird, sind schon sehr interessant…
Ich bin mir sicher, dass es den Hochwürdigsten Bischof von Fulda nicht im geringsten interessiert, was
die Herzchen hier so schreiben.
kreuz.net nimmt aber immer wieder Zensuren vor… über die ich mich auch garnicht beschweren will. Wieso
lässt die Redaktion aber dann die beleidigende Äußerung gegen Algermissen stehen? Das ist mir nun in
der Tat schleierhaft und solange das nicht ausradiert wird wächst die Schande. Es zuzulassen, dass ein
katholischer Bischof auf einer katholischen Seite als „Möse“ tituliert wird ist eine ausgesprochene Frechheit
und eine „unsachliche“, „unflätige“ und „beleidigende“ Äußerung. Also was hält kreuz.net davon ab,
diese Äußerung zu streichen?
Unter aller Kanone @Regina ist der Ausdruck von Tobak. Doch sind die Meinungen hier nicht stellvertretend
für die Internetseite. Diese Milchmädchenlogik weisen auch stets die geistig minder bemittelten Kirchenfeinde
auf, die stets immer DER Kirche die Sünden EINZELNER Stellvertreter anlasten. Die Katholische Kirche
ist die einzige Wahrheit, obwohl wir ALLE Sünder sind und auch ALLE gegen die Gesetze verstoßen. DOch
sind nicht die Sünder der Maßstab sondern die Heiligen. Wir Sünder müssen natürlich stets besinnen,
bereuen, beichten/bekennen, bessern und büßen!
OH doch, genau so! Kaum taucht der Name des Bischofs Algermissen in kreuz.net auf, so gehen wieder die
Raketen hoch! Daß er diese 3 SJM-Priester entlassen hat, ist sein gutes Recht. Sind denn die übriggebliebenen
Pfarrer der Diözese Fulda etwa alle nebensächlich? Hier wird wieder ein Geschrei um diese 3 Männer
gemacht, als ob es nichts Wichtigeres gäbe. Bischof Algermissen wird gewußt haben, warum er diese Männer
entlassen hat. Und das Geschrei auf kn sollte sich endlich verflüchtigen und wirklich wichtigeren Themen
zuwenden. Desweiteren habe ich festgestellt, daß der Kommentar von Rainer Tobak noch immer an erster
Stelle steht. Danke, liebe Redaktion, für Ihre feinfühlige Art des Entgegenkommens bei Wörtern „Sprechmöse“.
Damit hat sich kn endgültig ins Abseits katapultiert! Regina1961
So nicht, Frau Kunze! es gibt konflikte, die ausgehalten werden müssen. auch dazu gehört courage und
unbequemes ertragen können. die grenzlinie verläuft dort, wo wir eigene überzeugung verteidigen zu
dem, wo beschädigung des gegners betrieben wird. letzteres scheint der artikel über algermissen zu insinuieren.
So so, „Konflikte aushalten“ nennen Sie das jetzt. Da machen Sie und der Bischof Algermissen es sich aber
ein bisschen zu einfach. Einen Konflikt einfach nur stur „aussitzen“ hat nichts mit Courage zu tun. Der
Bischof hat einen schweren Fehler gemacht. Das müsste er endlich mal zugeben und sich bei den Leuten
entschuldigen. Statt dessen sucht er immer neue Rechtfertigungen und Drohungen, um seine Kritiker einzuschüchtern.
Die „Beschädigung des Gegners“ wurde ja vom Bischof Algermissen selber betrieben und auch vom Pfarrer
Rauch. Die haben den Ruf des SJM-Ordens enorm beschädigt. Warum haben sie das getan? Das ist doch absolut
unchristlich. Auch andere Entscheidungen in Fulda wie der ganze Pastorale Prozess geraten dadurch immer
mehr ins Zwielicht. Frau Kunze, Sie brauchen kreuz.net nicht vorwerfen, was der Bischof Algermissen selber
macht.
ein kluges bischofswort bischof algermissen wird mal wieder durchs kreuz.net village getrieben. wann war
erst der letzte auftrieb? all das kann nichts daran ändern, dass almergissens bischofswörter und predigten
in aller regel sehr bedacht sind und sich deutlich abheben von den üblichen phrasologien zum zeitgenössischen.
auch diese anmerkung almergissens ist mehr als berechtigt im hinblick auf friede-freude-eierkuchen als
polit- und lebenshaltung dieser jahre. „hauptsache die rente stimmt“. akzeptieren aber kann man erst dann,
wenn das ergebnis von dauer und gerecht ist. es gibt konflikte, die ausgehalten werden müssen. auch dazu
gehört courage und unbequemes ertragen können. die grenzlinie verläuft dort, wo wir eigene überzeugung
verteidigen zu dem, wo beschädigung des gegners betrieben wird. letzteres scheint der artikel über algermissen
zu insinuieren. dagmar kunze
Lieber Typ Meinetwegen habe ich nicht „vollkommen“ recht, sondern nur im Prinzip. Dass es eine verbale
Entgleisung gewesen ist, würde ich nicht bestreiten. Ich habe die Diskussionen um den rücksichtslosen,
menschenverachtenden Rauswurf der SJM-Priester verfolgt. Bischof Algermissen hat ein großes Unrecht begangen,
er hat nachweislich Lügen in die Welt gesetzt und der katholischen Kirche enorm geschadet, indem er glaubenstreue
Priester auf die Straße gesetzt und Kirchenzerstörer, ich erinnere mich da an Pfarrer Rauch, befördert
hat…
@ Regina1961 Der Satz ist dort www.kreuts.net/forum/index.php?topic=224.msg2… als Zitat zu finden. Meines
Erachtens (ich bin selber erst vor kurzem zu diesem Forum gekommen) gibt es sowohl einen ernsten als auch
einen persiflierenden Aspekt, abhängig von den einzelnen Postern – im Prinzip genau wie hier, das Forum
wird von den einzelnen Teilnehmern gemacht und ist entsprechend heterogen. Zum Beispiel hatte noch niemand
ein Thema „Bischof Algermissen“ angelegt. Was an ein Wunder grenzt!
@santo Achsooooo O:O Wo steht dieser Satz denn auf kreuts.net? Ich kenne mich da wirklich nicht aus. Weiß
nicht so recht. ob dieses Forum auch nur halbwegs ernst oder nur eine Persiflage auf dieses Forum hier
ist. Wie gesagt, ganz zu Beginn habe ich ein oder zwei Mal darin gelesen, habe mich dann aber wieder hier
auf das Forum konzentriert.Reicht auch. LG. Regina1961
Bischofsm… @ santo domingo nur zur Information: Ich lese so gut wie Nichts auf kreuts.net. Welchen Satz
meinen Sie? @Heinrich von… 1. Es ist eine Frechheit, Bischof Algermissen mit so einem Schimpfwort zu
belegen. Im „Nicht-Internet-Bereich“ könnte man R.T. mit einer Klage wegen Beleidigung drankriegen! Ich
habe immer wieder betont, daß ich nichts gegen Traditionalisten habe. Tritt man aber mal schärfer zurück
(Nachtschicht und Zensur) fängt gleich die Heulerei an. Antatt daß man diese Mail aus dem Forum entfernt.
Für ein katholisches Forum scheint die Redaktion bei einigen Leuten doch sehr tolerant zu sein. Ich bin,
wie für Sie wahrscheinlich leicht erkennbar, keine Katholikin der Tradition. Regina 1961
@typ: Es nutzt nichts. Wenn man einmal einen von denen, die in der Kirche nur Ketzer am Werk sehen, wegen
Ihrer Lieblosigkeit, wegen Ihres Fanatismusses oder wegen Ihrer unverschämt beleidignenden Art anschreibt,
dann tauchen Sie unter, wechseln das Thema oder beleidigen munter weiter.
@ agmen @ Typ Das Problem ist nur, dass Rainer vollkommen recht hat! Sie würden also sagen, dass Bischof
Algermissen tatsächlich nachweisbar eine episkopale Sprechmöse ist. Damit diese Aussage wahr ist, muss
Bischof Algermissen eine Möse sein. Schon das ist aber biologisch unmöglich. Wollen Sie wirklich daran
festhalten, Rainer habe recht?
Danke Regina, Es liegt wahrscheinlich daran, daß Bischof Algermissen die Regeln des 2. Vatikanischen
Konzils befolgt für diesen mutigen Satz! Es gehört also zu den Regeln des 2. Vatikanums verschlagen
und lieblos zu agieren. Stimmt, so wurde damals von den Modernisten auch agiert. Vielen Dank für diese
Klarstellung.
@ Typ! Ich habe diesen Satz auch der Redaktion gemeldet. Es liegt wahrscheinlich daran, daß Bischof Algermissen
die Regeln des 2. Vatikanischen Konzils befolgt Oder in der Redaktion ist Schichtwechsel, und die Tradis
dürfen zensieren Regina 1961
Jesu Wort geht keinem Christen „gegen den Strich“, mancher versteht etwas nicht, kann es nicht nachv Matthia
Wagener:Jesu Wort geht keinem Christen „gegen den Strich“, mancher versteht etwas nicht, kann es nicht
nachvollziehen. jesu wort geht uns christen pausenlos gegen den strich, sonst würde das christentum anders
aussehen. der bischof hat grundsätzlich ein großartiges wort gesprochen, nicht aber wenn es sich auf
die rausgeworfenen priester bezieht.
@Typ: ich gebe Ihnen recht… das ist eine unflätige Beleidigung eines Kirchenmannes, die so nicht stehenbleiben
sollte, was immer man von seinen Handlungsweisen oder Anschauungen, oder Predigten hält. Ich wünsche
auch, dass das entfernt wird.
Der erste Beitrag Der Leser „Rainer Tobak“ schrieb im seinem ersten Posting hier: „Algermissen – eine
episkopale Sprechmöse.“ Ich habe das zweimal der Redaktion mitgeteilt. Obwohl es mittlerweile schon anderswo
redaktionelle Eingriffe gab, ist der Beitrag von R. Tobak stehen geblieben. Kennt die Redaktion ihre eigenen
Regeln? Nein? Dann darf ich zitieren: „Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche
Beiträge sind nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich
zu schreiben.“
Allgemeinplätze Das „Wort“ Algermissens verliert sich leider in wenig konkreten Allgemeinplätzen. Wie
hier schon erwähnt wurde, ist auch kein direkter Bezug zum Evangelium vom 5. Sonntag der Osterzeit erkennbar,
was ja bei der Veröffentlichung eines „geistlichen Wortes“ zu diesem Tag Sinn machen würde. Ein konkreter
Anlass, warum Algermissen also gerade jetzt über das „Durchstehen notwendiger Konflikte“ öffentlich
sinniert, ist nicht erkennbar. Die Frage erscheint durchaus berechtigt: Auf was zielt der Bischof von
Fulda eigentlich ab?
@ Matthias Wagener Jesu Wort geht keinem Christen „gegen den Strich“, mancher versteht etwas nicht, kann
es nicht nachvollziehen. Und was bedeutet „gegen den Strich gehen“ anderes als „es nicht nachvollziehen
können“? Das eine ist eine Metapher, das andere nicht (naja, etymologisch vielleicht…). Sind Metaphern
böse? Was muss ein Bischof noch alles beachten, was Ihnen womöglich gegen den STrich gehen könnte?
Wie lautet Ihre Adresse, bei der Bischöfe ihre Wortwahl vorher einreichen müssen?
Wortwahl Ein Bischof sollte auch in der Wortwahl bedachter und den ernsten Dingen angemessener sein. Jesu
Wort geht keinem Christen „gegen den Strich“, mancher versteht etwas nicht, kann es nicht nachvollziehen.
Gut beobachtet, Nachtlaterne! Das ist die Doppelmoral des Bischofs von Fulda! Das, was er sagt, klingt
für sich genommen ganz gut. Das, was er jedoch damit bezweckt, ist etwas ganz anderes. Wie sagte Jesus
bezogen auf die religiösen Führer seiner Zeit? „Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber
richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.“
@ Mitten drin statt nur dabei + @ Typ blablablablablablablablablabla… Mehr haben Sie scheinbar auch
nicht zu sagen. @ Typ Ich fände es sehr schlimm, wenn ein Bischof auch nur irgendeine Zeile OHNE Hintergedanken
produzieren würde. Und welche Hintergedanken produziert der Bischof Algermissen? „Haben Sie Mut, notwendige
Konflikte durchzustehen, damit gerechter Friede werden kann!“ Tja, was will der Bischof uns wohl damit
sagen. Nachtigall, ich hör dir trapsen!
Brandaktuell Interview mit kotz.net Mister X: Liebes kotz.net, was sagen Sie zu Fuldas Bischof? kotz.net:
blablablablablablablablablabla… Mister X: Haben Sie auch etwas zum Thema beizutragen? kotz.net: Heiße
Luft, heiße Luft, heiße Luft … Mister X: Wie sehen Sie denn Ihre persönliche Zukunft, kotz.net? kotz.net:
blablabla … Welche Zukunft? Ich habe keine Zukunft! … blablabla …
@ Wingenfeld Dieses Bischofswort ist wirklich seltsam. Man muss schon sehr naiv sein, wenn man glaubt,
der Bischof Algermissen hat das ohne Hintergedanken geschrieben. Ich fände es sehr schlimm, wenn ein
Bischof auch nur irgendeine Zeile OHNE Hintergedanken produzieren würde. Aber wie schön, dass kreuz.net
und Herrn Wingenfeld keine Hintergedanken haben!
„Um des lieben Friedens willen“??? Dieses Bischofswort ist wirklich seltsam. Man muss schon sehr naiv
sein, wenn man glaubt, der Bischof Algermissen hat das ohne Hintergedanken geschrieben. Ich erkenne da
jetzt auch keinen Bezug zum Sonntagsevangelium von gestern. Da war doch vom Liebesgebot die Rede: „Ein
neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.
Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“ Hat der Bischof Algermissen
überhaupt schon mal mit den betroffenen Pfarrgemeinden in der Rhön geredet? Soweit ich weiß nicht.
Auch im Umgang mit den SJM-Paters hat er sich als dialogunfähig erwiesen. Was ist das nur für ein Bischof?
Und wem dienen Sie? Algermissen betet den anonym erscheinen Gott an, der sich nicht in Jesus Christus
offenbart hat, sondern den Gott, der der anonymen Weltgemeinschaft als der GOTT erscheint, der … ich
lasse es lieber. Algermissen ist ein Diener Satans. Pure Unterstellungen, die Sie nicht belegen können.
Gelten die Gebote Gottes auch für Sie? Oder war das etwa kein falsches Zeugnis wieder deinen Nächsten?
Beobachter? In einer ersten Stellungnahme bewerten Beobachter aus dem Bistum Fulda das „Wort des Bischofs“
als mögliche Vorbereitung auf eine härtere Gangart gegen mißliebige Personen: „Die Unzufriedenheit
über den autoritären Führungsstil des Bischofs ist nach wie vor groß.“ Ist diese Stellungnahme von
irgend wem unterschrieben worden,und wenn ja,von wem? Presseagentur? Nur Mut! ;) LG Jasmina
Wirklich sehr amüsant. Algermissen ist doch Rotarier. Und genau diese im Vorfeld der Freimaurer agierenden
Gruppen bedienen sich diverser Bischöfe, die scheinbar nicht erkennen, als welche Werkzeuge diese gebraucht
werden. Algermissen ist vermutlich doch nur ein bemittleidenswertes Werkzeug der Freimaurer. Wenn er schreibt:
„„Ich bin überzeugt, daß es um des lieben Friedens willen viel Unfrieden auf dieser Erde gibt.“ dann
spaltet er. Und auch das Wort von Herrn Algemissen: „„ein Wort Jesu, das mir zunächst total gegen den
Strich geht“.“ steht für seine Zugehörigkeit zur Freimaurergemeinschaft. Algermissen betet den anonym
erscheinen Gott an, der sich nicht in Jesus Christus offenbart hat, sondern den Gott, der der anonymen
Weltgemeinschaft als der GOTT erscheint, der … ich lasse es lieber. Algermissen ist ein Diener Satans.
Amüsant an derartigen Kreuz.net-Berichten… sind immer die anonymen Gewährsleute, die in diesen Texten
immer auftauchen. Manchmal sind es „Beobachter“ oder „Gläubige“, dann mal „Gläubige aus den Rhöngemeinden“,
in St. Pölten war es kürzlich „ein betagter Pfarrer“, und jetzt tauchen „Kenner der kirchlichen Szene
im Bistum Fulda“ auf. Immer schön anonym, immer – wie die Kreuz.net-Redaktion – zu feig, mit Namen für
die ausgesprochenen Behauptungen einzustehen. Man wird nicht fehl gehen, wenn man diese angeblichen Informanten
in Wirklichkeit für erfunden hält, genau so irreal wie die „gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen“,
denen politische Journalisten in den Mund legen , was sie nicht unter eigenem Namen aussprechen wollen.
Um des lieben Friedens Willen, … Lieber Autor dieses Artikels, haben sie denn noch nie gelesen das Paulus
sagt: Für den Manne wäre es am Besten, er lebte so wie ich. Doch eurer Hartherzigkeit wegen, nehmt euch
eine Frau! (Zu Ihrem besseren Verständnis: Paulus war Zeltmacher in Tarsus, heuerte dann bei den Römern
an, als er noch körperlich fit war, und ritt gen Damaskus, mit dem Ziel, die dortigen christlichen Vereinigungen
zu beseitigen. Auf freier Flur, damals noch keine Wüste, überraschte ihn Jesus mit grellem Licht und
dem Kreuz dahinter. Er hieß ja damals noch Saulus und sein Pferd, das gibt die Geschichte nicht her,
vielleicht Sauli???? Auf alle Fälle hat er sich von daher, nachdem er aufs Hirn gefallen ward, Christ
und Paulus genannt. Von einem Autor ließ er später schreiben, Schulbildung hatte er nicht: Für den
Manne… Der Pauli stritt mit Petrus und den anderen Aposteln und musste sogar fliehen, wegen seiner Meinungen.)
Jetzt sagt der Bischof: „Um des Friedens Willen, … Paulus sagte: „eurer Hartherzigkeiten wegen, …
Wo Herr Autor ist IHR Problem?
„Typ“en Hat „Typ“ eigentlich vergessen, was Algi in den letzten Monaten (nicht) getan hat? Wer das „geistliche
Wort“ liest, kann feststellen, dass dem Text jede Zielvorstellung fehlt. Ein Text ohne erkennbare Absicht
ist keiner. Also: Was ist Ihre Botschaft, und reden Sie in ganzen Sätzen! Ganze Sätze – nun ja, aber
Botschaft???
Projektion Woher nur diese Projektion? Das Hirtenwort des Bischofs ist selbstverständlich ein Geistliches
Wort, was denn sonst? Nur weil irgendwelche Algermissen-Hasser da gleich Eisegese betreiben, muss dieses
willkürliche Hineininterpretieren ja noch lange nicht wahr sein. Wie kommt kreuz.net nur darauf, dass
Algermissen nichts anderes zu tun habe, als an drei vor Monaten entpflichtete Ordenspriester zu denken?
Könnte es nicht sein, dass er schon längst an andere Sachen denkt? Nur weil kreuz.net an nichts anderes
denkt, muss es ja beim Bischof nicht genauso sein. Wie gesagt: Pure Projektion. Ein Musterbeispiel aus
dem Lehrbuch von Siegmund Freud.