Das Münchner Ordinariat bezeichnete die Veranstaltung der Lefebvristen als „Provokation“ – war aber nicht bereit, selber etwas auf die Beine zu stellen.
Montag, 14. Mai 2007 02:37
Stephanus: ja ja lieber ichtys, es ist so eine sache mit den gesetzen…
Vor Zeiten, da haben sie noch geschrieben, wir hätten gar nicht oft genug die Gesetze mißachtet, z.Z.
der braunen Diktatur nämlich. Dabei will ich heutige Zustände gar nicht mit vergangenen vergleichen,
Vergleiche hinken bekanntlich.Aber gottlose Systeme gab, gibt und wird es immer geben, solange dieser
Erdball existiert.
Heute dagegen sollen wir bedingungslos in ein Übel einwilligen welches in der Lage ist den ganzen Weinberg des Herrn mit Fruchtfäule anzustecken.
Warum machen sie sich nicht mal die Mühe und schauen auf die Früchte, an denen man, so Jesus, die Menschen erkennen kann.
In diesem Fall müssen sie aber vorher Grundsätzliches lernen: Was lehrt die Katholische Kirche lehramtsmäßig seit 2000 Jahren und daran richten Sie dann ihre Vergleiche aus. Sie werden feststellen, daß die Früchte der Traditionsvereine wesentlich besser sind als die der sogenannten Amtskirche. Und bei diesen Früchten geht es bekanntermaßen nicht um Birnen und Erdbeeren, es geht um all die Früchte die geeignet sind unsere Seelen für die Ewigkeit zu retten und zwar eindeutig. Mehrdeutigkeit ist hier schon wieder faule Frucht.
Gesetze helfen da wenig, ich muß schon selber dafür sorgen daß die Fäulnis und der Schimmel nicht auf meine Plantagen übergreifen.
Wie ist das eigendlich: Als Rechtsgläugiger Zeitgenosse werden sie sicher auch Jesus Christus als „ausgeschlossen“ bezeichnen, oder???
Heute dagegen sollen wir bedingungslos in ein Übel einwilligen welches in der Lage ist den ganzen Weinberg des Herrn mit Fruchtfäule anzustecken.
Warum machen sie sich nicht mal die Mühe und schauen auf die Früchte, an denen man, so Jesus, die Menschen erkennen kann.
In diesem Fall müssen sie aber vorher Grundsätzliches lernen: Was lehrt die Katholische Kirche lehramtsmäßig seit 2000 Jahren und daran richten Sie dann ihre Vergleiche aus. Sie werden feststellen, daß die Früchte der Traditionsvereine wesentlich besser sind als die der sogenannten Amtskirche. Und bei diesen Früchten geht es bekanntermaßen nicht um Birnen und Erdbeeren, es geht um all die Früchte die geeignet sind unsere Seelen für die Ewigkeit zu retten und zwar eindeutig. Mehrdeutigkeit ist hier schon wieder faule Frucht.
Gesetze helfen da wenig, ich muß schon selber dafür sorgen daß die Fäulnis und der Schimmel nicht auf meine Plantagen übergreifen.
Wie ist das eigendlich: Als Rechtsgläugiger Zeitgenosse werden sie sicher auch Jesus Christus als „ausgeschlossen“ bezeichnen, oder???
Samstag, 12. Mai 2007 23:15
)ichthy’s: @Ritter Kracher
Mit jemandem, bei dem einigermaßen klar ist, daß wir nicht zusammengehören, wo die Gemeinsamkeiten
und wo die Unterschiede sind, da kann man verhandeln, Vereinbarungen treffen, im Bewußtsein dessen, daß
man nicht zusammengehört, auch mal was zusammen machen.
Nicht möglich ist das aber mit einer Organisation, die immer beansprucht, daß sie voll Teil der rk Kirche ist, obwohl das strittig ist. Ist der Piusverein Teil der rk Kirche und befindet sich nicht im Schisma, so muss er die Exkommunikationen der Bischöfe und die Suspendierung der Priester akzeptieren, und nicht ständig weiterhin unerlaubt (wenn auch gültig) Messen zelebrieren und Weihen durchführen. Ist der Piusverein im Schisma, so kann eine vernünftige Zusammenarbeit erst erfolgen, wenn der Verein nicht ständig behauptet, er sei noch Teil der rk Kirche.
Nicht möglich ist das aber mit einer Organisation, die immer beansprucht, daß sie voll Teil der rk Kirche ist, obwohl das strittig ist. Ist der Piusverein Teil der rk Kirche und befindet sich nicht im Schisma, so muss er die Exkommunikationen der Bischöfe und die Suspendierung der Priester akzeptieren, und nicht ständig weiterhin unerlaubt (wenn auch gültig) Messen zelebrieren und Weihen durchführen. Ist der Piusverein im Schisma, so kann eine vernünftige Zusammenarbeit erst erfolgen, wenn der Verein nicht ständig behauptet, er sei noch Teil der rk Kirche.
Donnerstag, 10. Mai 2007 12:50
Guntram: das sind sie
gerade solche Gutmenschen à la Tchibo oder Godehardchen sind es, die sich mit ihrem grenzenlosen dummen
neoliberalen Gehabe sich und ihren Geistesverwandten einst das Grab schaufeln werden.
Bitter bereuen werden sie es, daß sich sich nicht an der Weihe beteiligt haben. Erst recht, wenn die Patrona Bavariae sich abwenden sollte, wenn soviele Schmähungen und Beleidigungen gegen sie und ihren Sohn unseren Herrn Jesus Christus ausgegossen werden, geraden von solchen Subjekten, die sich noch „katholisch“ dünken.
Dank an die FSSPX für diese großartige Prozession, für diese wahrhaft katholische und kraftvolle Glaubenskundgebenung. Allen, insbesondere dem Prior Pater Mählmann ein aufrichtiges vergelts Gott!
Hl. Jungfrau Maria, Patrona Bavariae – bitte für uns!
Bitter bereuen werden sie es, daß sich sich nicht an der Weihe beteiligt haben. Erst recht, wenn die Patrona Bavariae sich abwenden sollte, wenn soviele Schmähungen und Beleidigungen gegen sie und ihren Sohn unseren Herrn Jesus Christus ausgegossen werden, geraden von solchen Subjekten, die sich noch „katholisch“ dünken.
Dank an die FSSPX für diese großartige Prozession, für diese wahrhaft katholische und kraftvolle Glaubenskundgebenung. Allen, insbesondere dem Prior Pater Mählmann ein aufrichtiges vergelts Gott!
Hl. Jungfrau Maria, Patrona Bavariae – bitte für uns!
Donnerstag, 10. Mai 2007 11:36
Krak des Chevaliers: haben nichts gegen Koransuren in Kirchen
Erst heute habe ich es wieder lesen müssen: In einer Pfarrkirche im Bistum Regensburg wurde ein „Gottesdienst“ veranstaltet, in dem eim Imam Koranverse rezitieren durfte. Im Bistum Freiburg werden Kinder in der dort herausgegebenen kirchlichen Kinderzeitung mit dem „Propheten“ Mohamed und seinem Bemühen vertraut gemacht, die arabischen Menschen zum „einen Gott“ zu bekehren. im Bistum Köln wird in einer Pfarrei für den Neubau einer Moschee gesammelt. Das bringt niemanden in deutschen Ordinariaten oder Bischofshäusern in Harnisch. Was jedoch den Zorn der Oberhirten erregt, ist die Piusbruderschaft mit ihrem Münchener Gebetstag. Über diese fromme und katholische Bruderschaft und ihre Gläubigen wird kübelweise Schmähungen und Beschimpfungen ausgegossen. Was für eine Heuchelei von Leuten, die ansonsten alles zulassen, was den wahren und ungetrübten katholischen Glauben angreift und zerstört.
Donnerstag, 10. Mai 2007 11:29
Seminarist: Lieber Tchibo Nixnützig…
Ich habe Sie doch schon einmal darauf hingewiesen, dass Sie „dum“ sind, und sich sinnvolleren tätigkeiten widmen sollten, als das Forum hier mit ihrem fundierten Halbwissen vollzusabbern.
Donnerstag, 10. Mai 2007 11:26
Guntram: würdige Veranstaltung
die Prozession in München war eine würdige durch und durch katholische und marianische Feier. Eine macht-
und kraftvolle Manifestation unserer wahren katholischen Religion. Alle Beteiligten zeichneten sich durch
eine gute Organisationsgabe und Disziplin aus. Während bei manchen „amtskatholischen“ Prozessionen die
Masse gleichsam ungeordnet einer Horde gleicht, lief alles sehr beeindruckend und geordnet ab.
Gerade auch die Patres und die Priesterseminaristen gaben ein schönes und würdiges Bild ab.
Da mag hier ein gewisser Herr Tschibo Eduschu oder so ähnlich und ein giftiger Godehardchen noch so sinnlos künstlich aufregen – DAS war noch vor ihrem hochgelobten Vaticanum II ein wesentlicher und schöner Ausdruck katholischen Glaubens. Ich spreche diesen demokratischen Blödiane jedes Recht auf ein Urteil zu dieser großartigen Weihe ab!
Möge Gott durch die Mittlerschaft Mariä das schöne Bayernland und alle Menschen segnen und diese Weihe wohlgefällig annehmen.
Heilige Jungfrau Maria, Patrona Bavariae – bitte für uns.
Gerade auch die Patres und die Priesterseminaristen gaben ein schönes und würdiges Bild ab.
Da mag hier ein gewisser Herr Tschibo Eduschu oder so ähnlich und ein giftiger Godehardchen noch so sinnlos künstlich aufregen – DAS war noch vor ihrem hochgelobten Vaticanum II ein wesentlicher und schöner Ausdruck katholischen Glaubens. Ich spreche diesen demokratischen Blödiane jedes Recht auf ein Urteil zu dieser großartigen Weihe ab!
Möge Gott durch die Mittlerschaft Mariä das schöne Bayernland und alle Menschen segnen und diese Weihe wohlgefällig annehmen.
Heilige Jungfrau Maria, Patrona Bavariae – bitte für uns.
Donnerstag, 10. Mai 2007 07:55
Czibo Nieznany: Denfensor
Wenn Sie die Tage damit verbringen wollen, Unflat in die Welt zu setzen, bitte sehr…
Mittwoch, 9. Mai 2007 22:52
Stephanus: Wer etwas Schönes nicht ertragen kann,
der kommt mir vor wie der kleine Junge in dem Märchen von der Schneekönigin.Sie ist sicher das Sinnbild
für Kälte und Gefühlslosigkeit. Schleudert die Splitter ihres zerbrochenen Eisspiegels um die Welt
und wem einer dieser Splitter ins Auge sticht, der sieht fortan alles negativ. Das heißt aber auch: das
eigendlich Unschöne wird plötzlich schön und begehrenswert.
Daher vielleicht die Vorliebe so vieler Poster hier für christopher-street-day-umzüge und gleichzeitig dieser eigendlich unerklärliche Haß auf solch schöne Momente wie sie die Bilder in diesem Beitrag zeigen.
Um diese verhärteten und vereisten Herzen wieder zu wirklichem Leben zu erwecken, braucht es viel Liebe und eine gewisse Leidensfähigkeit und es braucht die damit verbundenen alles reinigenden Tränen, wie im Märchen „Die Schneekönigin“ trefflich beschrieben.
Das ist viel schwerer durchzuführen, als auf die Verhärteten mit Wort und Werk einzudreschen, hat aber letztlich den grösseren Erfolg und steht uns dazu viel besser zu Gesicht, als das hier gezeigte Niveau.
Ein Vorschlag:
Ich hänge mir einen Sandsack an die Kellerdecke und steigere bei ebay gute Boxhandschuhe. Damit bearbeite ich diesen Sack bevor ich kreuz-net einschalte.
Schon einen Tag später kann ich mich gleich doppelt (diebisch) freuen, wenn die antikatholischen Hetzer noch wütender posten, weil sie vortags gar keine Beachtung fanden.
Und noch ein Spaß der erlaubt ist: Mann kann den Sack ja auch beschriften (vorher) usw…
Daher vielleicht die Vorliebe so vieler Poster hier für christopher-street-day-umzüge und gleichzeitig dieser eigendlich unerklärliche Haß auf solch schöne Momente wie sie die Bilder in diesem Beitrag zeigen.
Um diese verhärteten und vereisten Herzen wieder zu wirklichem Leben zu erwecken, braucht es viel Liebe und eine gewisse Leidensfähigkeit und es braucht die damit verbundenen alles reinigenden Tränen, wie im Märchen „Die Schneekönigin“ trefflich beschrieben.
Das ist viel schwerer durchzuführen, als auf die Verhärteten mit Wort und Werk einzudreschen, hat aber letztlich den grösseren Erfolg und steht uns dazu viel besser zu Gesicht, als das hier gezeigte Niveau.
Ein Vorschlag:
Ich hänge mir einen Sandsack an die Kellerdecke und steigere bei ebay gute Boxhandschuhe. Damit bearbeite ich diesen Sack bevor ich kreuz-net einschalte.
Schon einen Tag später kann ich mich gleich doppelt (diebisch) freuen, wenn die antikatholischen Hetzer noch wütender posten, weil sie vortags gar keine Beachtung fanden.
Und noch ein Spaß der erlaubt ist: Mann kann den Sack ja auch beschriften (vorher) usw…
Mittwoch, 9. Mai 2007 19:54
möchtegern-kathole: @Alanus
was kümmern uns die Hähne und Hühner?
Wichtig ist: die Heiligste Jungfrau wird diesen Bayern helfen, wenn sie in großer Not sind, das ist das wesentliche
Wichtig ist: die Heiligste Jungfrau wird diesen Bayern helfen, wenn sie in großer Not sind, das ist das wesentliche
Mittwoch, 9. Mai 2007 18:33
Alanus ab Insulis: Ist doch egal jetzt.
Nach dieser Muttergottheit-Anbetung kräht doch jetzt schon kein Hahn mehr…
Mittwoch, 9. Mai 2007 16:46
Defensor Fidei: @ Czibo Nieznany
Um ehrlich zu sein, hat sich meine Mühe mit Ihrem Beitrag dann doch sehr in Grenzen gehalten.
Sie können von mir aus Wahrheiten verteidigen so viel Sie wollen, wenn Sie nicht beleidigend werden
Wenn das so ist, dann frage ich mich, warum Sie Ihren ersten Beitrag an mich überhaupt geschrieben haben und nicht einfach geschwiegen haben.
Dafür verzichten sie (Pünktchen) gern darauf, eigene Beiträge zu liefern
Hören Sie doch einfach auf, hier eine peinliche Bemerkung nach der anderen zu machen. Pünktchen hat hier nachweislich deutlich mehr konstruktive Beiträge geschrieben als Sie, der Sie sich mit dem Wiederholen von Straßenparolen zufriedengeben. Wenn sie jetzt auf die Mehrheit verweisen, die genauso denke, dann kann ich das nur mit einem müden Lächeln quittieren. Der Applaus beim Plebs und erklärten Feinden Christi interessiert mich nicht die Bohne, weil schon Christus sagte:
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. Mt 5, 11 ff.
Zudem strotzen Ihre Beiträge nunmal von einem grandiosen Halbwissen über den kath. Glauben. Das kann ich leider auch nicht ändern, sondern nur feststellen. Theologie ist jedoch keine Wissenschaft, die das Absondern von jeder dahergelaufenen Behauptung als „richtig“ akzeptieren muß.
Sie können von mir aus Wahrheiten verteidigen so viel Sie wollen, wenn Sie nicht beleidigend werden
Wenn das so ist, dann frage ich mich, warum Sie Ihren ersten Beitrag an mich überhaupt geschrieben haben und nicht einfach geschwiegen haben.
Dafür verzichten sie (Pünktchen) gern darauf, eigene Beiträge zu liefern
Hören Sie doch einfach auf, hier eine peinliche Bemerkung nach der anderen zu machen. Pünktchen hat hier nachweislich deutlich mehr konstruktive Beiträge geschrieben als Sie, der Sie sich mit dem Wiederholen von Straßenparolen zufriedengeben. Wenn sie jetzt auf die Mehrheit verweisen, die genauso denke, dann kann ich das nur mit einem müden Lächeln quittieren. Der Applaus beim Plebs und erklärten Feinden Christi interessiert mich nicht die Bohne, weil schon Christus sagte:
Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen. Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden. Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind. Mt 5, 11 ff.
Zudem strotzen Ihre Beiträge nunmal von einem grandiosen Halbwissen über den kath. Glauben. Das kann ich leider auch nicht ändern, sondern nur feststellen. Theologie ist jedoch keine Wissenschaft, die das Absondern von jeder dahergelaufenen Behauptung als „richtig“ akzeptieren muß.
Mittwoch, 9. Mai 2007 16:33
Stephanus: Der 9.Mai oder: erkenne die Wahrheit:
1707 – Der Barock-Komponist Dieterich Buxtehude, ein bedeutender Vertreter der norddeutschen Orgelschule,
stirbt
1932 – Um gegen geplante Lohnkürzungen zu protestieren, treten die Zürcher Heizungsmonteure in Streik.
Israelische Archäologen behaupten, im südlich von Jerusalem gelegenen Herodium das Grab Herodes’ des Großen entdeckt zu haben.
Der italienische Radrennfahrer Ivan Basso hat seine Verwicklung in den Dopingskandal Fuentes eingestanden und eine Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden angekündigt.
Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler hat die Anträge der Ex-RAF-Terroristen Christian Klar und Birgit Hogefeld auf Begnadigung abgelehnt.
Die nur 12 Zentimeter langen Morganucodonta waren die ersten Säugetiervorfahren mit einem einmaligen Zahnwechsel und haben ihre Jungtiere eventuell bereits gesäugt.
Drei Stücke sind dem Menschen notwendig zum Heile, nämlich die Wissenschaft dessen, was er glauben, die Wissenschaft dessen was er begehren und die Wissenschaft dessen, was er tun soll.
Das Erste wird gelehrt im Glaubensbekenntnis, worin und die Glaubenslehren überliefert werden,das Zweite im Gebet des Herren, das Dritte aber in den: 10 Geboten!
Der Mensch ist verpflichtet das Wichtige, weil Heilsnotwendig, vom Unwichtigen, weil nicht Heilsnotwendig, unterscheiden zu lernen!
Es haben daher alljene unrecht, die meinen, die Wahrheit sei nicht erkennbar, bzw. es genüge, eine private Wahrheit zu leben!
1932 – Um gegen geplante Lohnkürzungen zu protestieren, treten die Zürcher Heizungsmonteure in Streik.
Israelische Archäologen behaupten, im südlich von Jerusalem gelegenen Herodium das Grab Herodes’ des Großen entdeckt zu haben.
Der italienische Radrennfahrer Ivan Basso hat seine Verwicklung in den Dopingskandal Fuentes eingestanden und eine Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden angekündigt.
Der deutsche Bundespräsident Horst Köhler hat die Anträge der Ex-RAF-Terroristen Christian Klar und Birgit Hogefeld auf Begnadigung abgelehnt.
Die nur 12 Zentimeter langen Morganucodonta waren die ersten Säugetiervorfahren mit einem einmaligen Zahnwechsel und haben ihre Jungtiere eventuell bereits gesäugt.
Drei Stücke sind dem Menschen notwendig zum Heile, nämlich die Wissenschaft dessen, was er glauben, die Wissenschaft dessen was er begehren und die Wissenschaft dessen, was er tun soll.
Das Erste wird gelehrt im Glaubensbekenntnis, worin und die Glaubenslehren überliefert werden,das Zweite im Gebet des Herren, das Dritte aber in den: 10 Geboten!
Der Mensch ist verpflichtet das Wichtige, weil Heilsnotwendig, vom Unwichtigen, weil nicht Heilsnotwendig, unterscheiden zu lernen!
Es haben daher alljene unrecht, die meinen, die Wahrheit sei nicht erkennbar, bzw. es genüge, eine private Wahrheit zu leben!
Mittwoch, 9. Mai 2007 16:27
r.ruhrgebietler: @Gotthard – woher diese Erkenntnis?
40 Kleriker hieß es doch. Und allen Anschein nach waren sogar V-II Kleriker darunter! (Welch ein Freude,
wenn sie sich vom V-II Aufgrund der Teilnahme vom V-II loslösen!) Ihre Kritik hinkt also.
Die noch offenen Fragen sind weiterhin nicht beantwortet worden!
Die noch offenen Fragen sind weiterhin nicht beantwortet worden!
Mittwoch, 9. Mai 2007 14:28
Czibo Nieznany: Pünktchenaufsetzen
Politiker und überragende Kardinäle und Staatsmänner brauchen solche Scharen von Applaudeuren, die immer bereit sind, grenzenlos zu applaudieren.
Zu anderen Tagzeiten geifern und gilfen über andere. Aber auch so geht ein langer Tag seinem sicheren Ende entgegen.
Mittwoch, 9. Mai 2007 14:15
Pünktchen: Wenn Wahrheiten treffen, dann nennen die
Getroffenen sie gerne „beleidigend“!
@Defensor. Respekt für Ihre treffsicheren, aber stets fairen Wortmeldungen! Weiter so!
@Defensor. Respekt für Ihre treffsicheren, aber stets fairen Wortmeldungen! Weiter so!
Mittwoch, 9. Mai 2007 14:04
Czibo Nieznany: Dank für die bestimmt große Mühe
wenn ich einen dressierten Affen an den Alter stelle.
Danke für die bestimmt große Mühe, die Sie
sich mit meinem Beitrag gemacht haben, ihn lesen und dann auch noch analysieren. Das ist zu viel der erdrückenden
Ehre! Sie können von mir aus Wahrheiten
verteidigen so viele Sie wollen, wenn Sie nicht beleidigend
werden anderen gegenüber, welche die von Ihnen als gültig erkannte Wahrheit nicht als solche erkennen.
Mit ihren Sermones bereiten Sie mir kein Juckpulver. ?:) Hören Sie bitte auf, anderen herumzuhacken und
teilen Sie dies bitte auch Ihrem Ministranten Pünktchen mit.
Mittwoch, 9. Mai 2007 13:31
Pünktchen: Defensor Fidei
In der Einschätzung von Tchibo muß ich Ihnen vollkommen beipflichten!
Wenn der Leser Tchibo schreibt:
Lesen Sie zum einmal das Märchen vom Kaiser und seinen neuen Kleidern. Wollen Sie wirklich diesen Kaiser spielen…?
so hat er haargenau seine Position in der Kirche charakterisiert. Er dünkt sich in die Prunkgewänder einer offiziösen Kirchlichkeit gehüllt, steht aber in Wirklichkeit pudelnackt da, denn den Glauben an das erlösende Opfer Christi und an das Hl. Messopfer hat er veroren (oder nie gehabt), wie seine unsäglichen Flapsigkeiten hier beweisen! Einfachstes Katechismus-Wissen: Fehlanzeige!
Wenn der Leser Tchibo schreibt:
Lesen Sie zum einmal das Märchen vom Kaiser und seinen neuen Kleidern. Wollen Sie wirklich diesen Kaiser spielen…?
so hat er haargenau seine Position in der Kirche charakterisiert. Er dünkt sich in die Prunkgewänder einer offiziösen Kirchlichkeit gehüllt, steht aber in Wirklichkeit pudelnackt da, denn den Glauben an das erlösende Opfer Christi und an das Hl. Messopfer hat er veroren (oder nie gehabt), wie seine unsäglichen Flapsigkeiten hier beweisen! Einfachstes Katechismus-Wissen: Fehlanzeige!
Mittwoch, 9. Mai 2007 13:04
Defensor Fidei: @ Czibo Nieznany
Haben Sie schon einmal überlegt, daß Sie mit Ihrem Namen ein Phantom verteidigen, an das kaum mehr jemand
glaubt
Und haben Sie schon mal überlegt, daß ich dieses „Phantom“ verteidige, gerade weil kaum mehr jemand daran glaubt? Oder glauben Sie, daß auch ich so blöd bin und die Wahrheit aufhöre zu verteidigen, nur weil sie nicht mehr „up to date“ ist?
Ihre herablassende Art
Wenn ich meine Beiträge hier so lese, dann wahre ich weitestgehend die Form. Ich kann es jedoch nicht leiden, wenn jemand offensichtlich Unsinn erzählt, der gegen theologisch und philosophische Grundsätze verstößt und damit Lügen verbreitet.
weil sie auf anderen Wegen zum Glauben gefunden haben als Sie
Wie die Leute zum Glauben finden, ist mir relativ egal. Die Hauptsache ist, daß sie zu dem Glauben finden und einfach nur zu irgendeinem Glauben.
Ihre Schmähreden sollen wohl verletzend sein
Erstens schreibe ich keine Schmähreden und zweitens will ich auch nicht verletzend sein.
der sich als Defensor Fidei bezeichnet
Kennen Sie die Geschichte des „Defensor Fidei“? Glauben Sie nicht auch, daß es gut ist, wenn man die Wahrheit verteidigen will? Oder leugnen Sie etwa das Vorhandensein einer objektiven Wahrheit bzw. ihre Erkennbarkeit?
Ich wünsche Ihnen eine Kirche mit hoher Kanzel und leeren Bänken
Wenn die Wahrheit leere Bänke zur Folge hat, dann muß ich damit leben. Volle Kirchen heißen doch gar nichts. Die bekomme ich nämlich auch, wenn ich einen dressierten Affen an den Alter stelle.
Und haben Sie schon mal überlegt, daß ich dieses „Phantom“ verteidige, gerade weil kaum mehr jemand daran glaubt? Oder glauben Sie, daß auch ich so blöd bin und die Wahrheit aufhöre zu verteidigen, nur weil sie nicht mehr „up to date“ ist?
Ihre herablassende Art
Wenn ich meine Beiträge hier so lese, dann wahre ich weitestgehend die Form. Ich kann es jedoch nicht leiden, wenn jemand offensichtlich Unsinn erzählt, der gegen theologisch und philosophische Grundsätze verstößt und damit Lügen verbreitet.
weil sie auf anderen Wegen zum Glauben gefunden haben als Sie
Wie die Leute zum Glauben finden, ist mir relativ egal. Die Hauptsache ist, daß sie zu dem Glauben finden und einfach nur zu irgendeinem Glauben.
Ihre Schmähreden sollen wohl verletzend sein
Erstens schreibe ich keine Schmähreden und zweitens will ich auch nicht verletzend sein.
der sich als Defensor Fidei bezeichnet
Kennen Sie die Geschichte des „Defensor Fidei“? Glauben Sie nicht auch, daß es gut ist, wenn man die Wahrheit verteidigen will? Oder leugnen Sie etwa das Vorhandensein einer objektiven Wahrheit bzw. ihre Erkennbarkeit?
Ich wünsche Ihnen eine Kirche mit hoher Kanzel und leeren Bänken
Wenn die Wahrheit leere Bänke zur Folge hat, dann muß ich damit leben. Volle Kirchen heißen doch gar nichts. Die bekomme ich nämlich auch, wenn ich einen dressierten Affen an den Alter stelle.
Mittwoch, 9. Mai 2007 12:14
Stephanus: Das Lied von der Dummheit,Sprüche Salomos,in volkstümliche Reime gebogen :Teil 2
7.
Ein Mensch, der viel schwätzt
und Kraftsprüche macht,
tut meistens auch Unrecht;
drum nimm dich in Acht.
Holla di hi! Holla di ho!
Solches und anderes
singt Salomo.
Je mehr einer redet,
desto leichter versündigt er sich.
(Sprüche 10, 19)
8.
Beim Dummen verlässt nicht
die Dummheit den Platz,
das teuerste Schulgeld
ist nur für die Katz.
Holla di hi! …
Einem Schwachkopf nützt es nichts, einen Lehrer zu bezahlen, er lernt ja doch nichts.
(Sprüche 17, 16)
9.
Er hat sich verrannt,
denn er hat nichts gedacht,
und nun flucht er Gott,
als hätt’ der es gemacht.
Holla di hi! …
Mancher bringt sich durch eigene Torheit in Schwierigkeiten und gibt wütend Gott die Schuld daran.
(Sprüche 19, 3)
10.
Die Nas trägt er hoch,
denn Kritik ist ihm Graus,
drum weicht er erfahr’nen
Beratern auch aus.
Holla di hi!…
Ein Eingebildeter liebt keinen Tadel, deshalb geht er nicht zu erfahrenen Lehrern.
(Sprüche 115, 12)
11.
Ein offenes Ohr
selbst für scharfe Kritik
gehört einem Weisen
und schärft seinen Blick.
Holla di hi!…
Wenn man den Verständigen belehrt, vermehrt er sein eigenes Wissen.
(Sprüche 21, 11)
12.
Drum, willst du was lernen,
nimm Tadel nicht krumm!
Ach, stört dich Belehrung?
Na, dann bleibst du dumm!
Holla di hi! Holla di ho!
Solches und anderes
singt Salomo.
Wer etwas lernen will, lässt sich gern korrigieren; wer keinen Tadel einstecken kann, bleibt dumm.
(Sprüche 21, 11)
(die schon vorliegenden Anfragen beachtend:Den Text entnahm ich den:“ Lästigen Liedern“)
Ein Mensch, der viel schwätzt
und Kraftsprüche macht,
tut meistens auch Unrecht;
drum nimm dich in Acht.
Holla di hi! Holla di ho!
Solches und anderes
singt Salomo.
Je mehr einer redet,
desto leichter versündigt er sich.
(Sprüche 10, 19)
8.
Beim Dummen verlässt nicht
die Dummheit den Platz,
das teuerste Schulgeld
ist nur für die Katz.
Holla di hi! …
Einem Schwachkopf nützt es nichts, einen Lehrer zu bezahlen, er lernt ja doch nichts.
(Sprüche 17, 16)
9.
Er hat sich verrannt,
denn er hat nichts gedacht,
und nun flucht er Gott,
als hätt’ der es gemacht.
Holla di hi! …
Mancher bringt sich durch eigene Torheit in Schwierigkeiten und gibt wütend Gott die Schuld daran.
(Sprüche 19, 3)
10.
Die Nas trägt er hoch,
denn Kritik ist ihm Graus,
drum weicht er erfahr’nen
Beratern auch aus.
Holla di hi!…
Ein Eingebildeter liebt keinen Tadel, deshalb geht er nicht zu erfahrenen Lehrern.
(Sprüche 115, 12)
11.
Ein offenes Ohr
selbst für scharfe Kritik
gehört einem Weisen
und schärft seinen Blick.
Holla di hi!…
Wenn man den Verständigen belehrt, vermehrt er sein eigenes Wissen.
(Sprüche 21, 11)
12.
Drum, willst du was lernen,
nimm Tadel nicht krumm!
Ach, stört dich Belehrung?
Na, dann bleibst du dumm!
Holla di hi! Holla di ho!
Solches und anderes
singt Salomo.
Wer etwas lernen will, lässt sich gern korrigieren; wer keinen Tadel einstecken kann, bleibt dumm.
(Sprüche 21, 11)
(die schon vorliegenden Anfragen beachtend:Den Text entnahm ich den:“ Lästigen Liedern“)
Mittwoch, 9. Mai 2007 11:22
Burgorus: @Stepahanus: Sehr weises Gedicht: Bitte weitermachen!
…
Mittwoch, 9. Mai 2007 03:41
Stephanus: Aufgemerkt: (Teil 1):
1.
Gescheite stell’n niemals
Gescheitheit zur Schau,
doch Dumme die Dummheit.
Das merk dir genau!
Holla di hi! Holla di ho!
Solches und anderes
singt Salomo.
Der Kluge hält mit seinem Wissen zurück,
der Narr geht mit seiner Unwissenheit hausieren.
(Sprüche 12, 23)
2.
Der Dumme kaut ständig
den eigenen Mist,
genau wie ein Hund
sein Erbrochenes frisst.
Holla di hi! Holla di ho!
…
Ein Hund frisst noch einmal, was er erbricht, so wiederholt der Dummkopf seinen Unsinn.
(Sprüche 26, 11)
3.
Man meinte, ein Blödmann
sei klug und profund –
Ach, könnt’ er nur still sein
und hielt seinen Mund!
Holla di hi! Holla…
Sogar ein Dummkopf kann für klug und verständig gehalten werden – wenn er nur seinen Mund halten könnte.
(Sprüche 17, 28)
4.
Wenn Ohren verstopft sind,
kommt Antwort oft schnell.
Und wieder blamiert sich
der arme Gesell.
Holla di hi!…
Wer antwortet, bevor er zugehört hat, zeigt seinen Unverstand und wird nicht ernst genommen.
(Sprüche 18, 13)
5.
Er schont sein Gehirnschmalz,
sein Mundwerk läuft leer –
Für Deppen gibt’s Hoffnung,
für ihn nimmermehr.
Holla di hi! …
Kennst du einen, der redet, ohne zu überlegen? Für Schwachsinnige ist mehr Hoffnung als für ihn.
(Sprüche 29, 20)
6.
Für besseren Vorschlag
heißt Flachmanns Dank: Hass.
Doch Leute mit Köpfchen
die lernen noch was.
Holla di hi! Holla…
Tadle keinen Eingebildeten – er würde dich deswegen hassen – Belehre den Klugen, dann wird er noch klüger.
(Sprüche 9, 8 )
…
Gescheite stell’n niemals
Gescheitheit zur Schau,
doch Dumme die Dummheit.
Das merk dir genau!
Holla di hi! Holla di ho!
Solches und anderes
singt Salomo.
Der Kluge hält mit seinem Wissen zurück,
der Narr geht mit seiner Unwissenheit hausieren.
(Sprüche 12, 23)
2.
Der Dumme kaut ständig
den eigenen Mist,
genau wie ein Hund
sein Erbrochenes frisst.
Holla di hi! Holla di ho!
…
Ein Hund frisst noch einmal, was er erbricht, so wiederholt der Dummkopf seinen Unsinn.
(Sprüche 26, 11)
3.
Man meinte, ein Blödmann
sei klug und profund –
Ach, könnt’ er nur still sein
und hielt seinen Mund!
Holla di hi! Holla…
Sogar ein Dummkopf kann für klug und verständig gehalten werden – wenn er nur seinen Mund halten könnte.
(Sprüche 17, 28)
4.
Wenn Ohren verstopft sind,
kommt Antwort oft schnell.
Und wieder blamiert sich
der arme Gesell.
Holla di hi!…
Wer antwortet, bevor er zugehört hat, zeigt seinen Unverstand und wird nicht ernst genommen.
(Sprüche 18, 13)
5.
Er schont sein Gehirnschmalz,
sein Mundwerk läuft leer –
Für Deppen gibt’s Hoffnung,
für ihn nimmermehr.
Holla di hi! …
Kennst du einen, der redet, ohne zu überlegen? Für Schwachsinnige ist mehr Hoffnung als für ihn.
(Sprüche 29, 20)
6.
Für besseren Vorschlag
heißt Flachmanns Dank: Hass.
Doch Leute mit Köpfchen
die lernen noch was.
Holla di hi! Holla…
Tadle keinen Eingebildeten – er würde dich deswegen hassen – Belehre den Klugen, dann wird er noch klüger.
(Sprüche 9, 8 )
…
Mittwoch, 9. Mai 2007 00:36
Burgorus: @Genoveva
Ich bin kein Bildzeitungsleser, schau mir halt ab und zu die Schlagzeilen am Zeitungsstand an.
Das Erwähnen der Bildzeitung dient dem Witz. Es blieb nämlich tatsächlich in den Medien unerwähnt, dass der Papst seine erste lateinische Rede im Pluralis majestatis (PM) gehalten hat. Und wenn man dann sagt, dass nur die Bildzeitung kapiert, dass der Papst im PM spricht („Wir sind Papst“), verwundert das umso mehr, da ja die Bildzeitung als primitiv gilt.
Der PM bei der Lossprechungsformel könnte überzogen sein, da das „ego“ zwar hoheitlich ist, aber den MP nicht zu beinhalten scheint, oder doch? Gab es den MP zur Zeit Jesu schon?
Das Gespräch zwischen Jesus und Pilatus verlief in der hoheitlichen Form „ego“. Zumindest hätte Jesus im PM („nos“) und nicht nur in der „ego“-Forum sprechen können, wäre der PM damals in Gebrauch gewesen.
Am einfachsten wäre die lateinische Lossprechung: „Ego te absolvo…“. Eine Übersetzung mit „Ich spreche dich los“ ist zu schwach, das hieße „Te absolvo…“.
Wenn der Priester losspricht, spricht er in persona Christi und in Ausübung göttlicher Hoheitsgewalt; also wäre der PM („Wir sprechen dich los“) angebracht.
Mich hätte es gefreut, wenn ich mal königlich absolviert worden wäre.
Warum tun sich Bischöfe und Priester mit „Exzellenz“ oder „Hochwürden“ so schwer? Weil sie dadurch an ihre unsagbar hohe Aufgabe, Würde und Verantwortung erinnert werden. Die meisten wollen aber genauso wie andere sein: ein möglichst einfaches, unbeschwertes Leben haben.
Das Erwähnen der Bildzeitung dient dem Witz. Es blieb nämlich tatsächlich in den Medien unerwähnt, dass der Papst seine erste lateinische Rede im Pluralis majestatis (PM) gehalten hat. Und wenn man dann sagt, dass nur die Bildzeitung kapiert, dass der Papst im PM spricht („Wir sind Papst“), verwundert das umso mehr, da ja die Bildzeitung als primitiv gilt.
Der PM bei der Lossprechungsformel könnte überzogen sein, da das „ego“ zwar hoheitlich ist, aber den MP nicht zu beinhalten scheint, oder doch? Gab es den MP zur Zeit Jesu schon?
Das Gespräch zwischen Jesus und Pilatus verlief in der hoheitlichen Form „ego“. Zumindest hätte Jesus im PM („nos“) und nicht nur in der „ego“-Forum sprechen können, wäre der PM damals in Gebrauch gewesen.
Am einfachsten wäre die lateinische Lossprechung: „Ego te absolvo…“. Eine Übersetzung mit „Ich spreche dich los“ ist zu schwach, das hieße „Te absolvo…“.
Wenn der Priester losspricht, spricht er in persona Christi und in Ausübung göttlicher Hoheitsgewalt; also wäre der PM („Wir sprechen dich los“) angebracht.
Mich hätte es gefreut, wenn ich mal königlich absolviert worden wäre.
Warum tun sich Bischöfe und Priester mit „Exzellenz“ oder „Hochwürden“ so schwer? Weil sie dadurch an ihre unsagbar hohe Aufgabe, Würde und Verantwortung erinnert werden. Die meisten wollen aber genauso wie andere sein: ein möglichst einfaches, unbeschwertes Leben haben.
Dienstag, 8. Mai 2007 23:49
Czibo Nieznany: Bittere Tränen…
Viele Passanten blieben in der Fußgängerzone stehen, als die große Pilgerschar mit Blasmusikkapelle,
Fahnen, Ministranten
Bestimmt haben die Passanten bittere Tränen geweint,
Teil der großen Pilgerschar zu sein, wenigstens Minisrantenkleider wie früher tragen zu dürfen oder wenigstens eine Fahne wie an Fronleichnam. Aber es waren halt nur Passanten und die konnten erfahren, was Hölle und Fegefeuer nicht sein muss. Vielleicht haben Sie deshalb die bitteren Tränen geweint. Möge es ihnen nur recht bald vergönnt gewesen sein, in die Realität des Alltags zurückkehren zu können und sich nicht noch jetzt die Augen am Münchner Marienplatz ausweinen zu müssen…
Bestimmt haben die Passanten bittere Tränen geweint,
Teil der großen Pilgerschar zu sein, wenigstens Minisrantenkleider wie früher tragen zu dürfen oder wenigstens eine Fahne wie an Fronleichnam. Aber es waren halt nur Passanten und die konnten erfahren, was Hölle und Fegefeuer nicht sein muss. Vielleicht haben Sie deshalb die bitteren Tränen geweint. Möge es ihnen nur recht bald vergönnt gewesen sein, in die Realität des Alltags zurückkehren zu können und sich nicht noch jetzt die Augen am Münchner Marienplatz ausweinen zu müssen…
Dienstag, 8. Mai 2007 23:36
Gotthard: 40 Kleriker
Viele Passanten blieben in der Fußgängerzone stehen, als die große Pilgerschar mit Blasmusikkapelle,
Fahnen, Ministranten und über vierzig Klerikernbetend und singend durch die Innenstadt von München zog.
Haben die 40 anwesenden „Kleriker“ diese Veranstaltung aufgewertet?
Hatten eigentlich ALLE Pius-Priester einen Marschbefehl?
Haben die 40 anwesenden „Kleriker“ diese Veranstaltung aufgewertet?
Hatten eigentlich ALLE Pius-Priester einen Marschbefehl?
Dienstag, 8. Mai 2007 22:30
Genoveva: @Burgorus: Nicht für ungut
Ich hatte mich nur über Ihre Beschreibung der Beichtsituation gewundert: Sie kommen raus und ärgern
sich darüber, was Sie dem Priester nicht gesagt haben – ich ärgere mich immer darüber, was ich dem
Priester sagen musste
Bezüglich der Hoheitsformeln gebe ich Ihnen grundsätzlich recht. Allerdings ist der PM da schon eine ziemlich „abgehobene“ Variante. Wenn ich bedenke, wie schwer sich heute fast alle Priester mit „Hochwürden“ tun und so mancher Bischof mit der „Exzellenz“ …
Mit der Bildzeitung werde ich allerdings nicht mehr Freund – auch wenn dort in den letzten 2 Jahren eine gewisse Kirchenfreundlichkeit Einzug gehalten hat. Aber das wiegt alles andere einfach nicht auf …
Bezüglich der Hoheitsformeln gebe ich Ihnen grundsätzlich recht. Allerdings ist der PM da schon eine ziemlich „abgehobene“ Variante. Wenn ich bedenke, wie schwer sich heute fast alle Priester mit „Hochwürden“ tun und so mancher Bischof mit der „Exzellenz“ …
Mit der Bildzeitung werde ich allerdings nicht mehr Freund – auch wenn dort in den letzten 2 Jahren eine gewisse Kirchenfreundlichkeit Einzug gehalten hat. Aber das wiegt alles andere einfach nicht auf …
Dienstag, 8. Mai 2007 20:59
Czibo Nieznany: defensor fidei
Wenn man Ihre Beiträge hier so liest, dann sondern Sie schon ziemlich viel theologischen Unsinn ab. Von
den „Widersprüchen“, die angeblich zwischen der katholischen Wahrheit und der Bibel bestehen sollen,
kann ich weit und breit nichts erkennen. Dagegen ist Ihre Verachtung der Gottesmutter (oder wie Sie es
wohl ausdrücken würden: des Menschen, der Schwester, der Frau Maria) schon eine Form von Gotteslästerung,
was
Haben Sie schon einmal überlegt, dass Sie mit Ihrem Namen ein Phantom angeblich verteidigen, an das kaum mehr jemand glaubt. Aber es bereitet Ihnen Freude, gegen Windmühlenflügel zu streiten – nur die sind stärker und schmeißen den Ritter von der traurigen Gestalt satt in den Sand. Dass Sie ein Phantom glauben verteidigen zu sollen, bestätigt auch Ihre herablassende Art, mit anderen Menschen umzugehen, nur weil siie auf anderen Wegen zum Glauben gefunden haben als Sie. Ihre Schmähreden sollen wohl verletzend sein, sind es aber nicht! Eigentlich wecken Sie Mitleid mit der sich überragend fühlenden Person des Predigers. Wie verblendet ein Mensch, ein Christ, ein Katholik, der sich als Defensor Fidei bezeichnet, eigentlich sein kann. Sie predigen mit goldenem Munde. Mein Gott, hat der Defensor schöne Zähne…! Sind Sie da aber vorsichtig, es könnte falsches Goldsein. Ich wünsche Ihnen eine Kirche mit hoher Kanzel und leeren Bänken und zur Busse „Drei Ave“… Lesen Sie zum einmal das Märchen vom Kaiser und seinen neuen Kleidern. Wollen Sie wirklich diesen Kaiser spielen…?
Haben Sie schon einmal überlegt, dass Sie mit Ihrem Namen ein Phantom angeblich verteidigen, an das kaum mehr jemand glaubt. Aber es bereitet Ihnen Freude, gegen Windmühlenflügel zu streiten – nur die sind stärker und schmeißen den Ritter von der traurigen Gestalt satt in den Sand. Dass Sie ein Phantom glauben verteidigen zu sollen, bestätigt auch Ihre herablassende Art, mit anderen Menschen umzugehen, nur weil siie auf anderen Wegen zum Glauben gefunden haben als Sie. Ihre Schmähreden sollen wohl verletzend sein, sind es aber nicht! Eigentlich wecken Sie Mitleid mit der sich überragend fühlenden Person des Predigers. Wie verblendet ein Mensch, ein Christ, ein Katholik, der sich als Defensor Fidei bezeichnet, eigentlich sein kann. Sie predigen mit goldenem Munde. Mein Gott, hat der Defensor schöne Zähne…! Sind Sie da aber vorsichtig, es könnte falsches Goldsein. Ich wünsche Ihnen eine Kirche mit hoher Kanzel und leeren Bänken und zur Busse „Drei Ave“… Lesen Sie zum einmal das Märchen vom Kaiser und seinen neuen Kleidern. Wollen Sie wirklich diesen Kaiser spielen…?
Dienstag, 8. Mai 2007 20:51
möchtegern-kathole: @Gotthard
Sie verstehen (absichtlich ?) falsch: Bei 15 Minuten ist es egal, ob Sie was hören oder nicht – es ist hingeworfen.
Dienstag, 8. Mai 2007 20:47
Gotthard: @möchtegern-k
Sowas hingeworfenes habe ich im Alten Ritus noch nicht erlebt.
ist doch klar, da im alten Ritus auch kaum was zu sehen und zu hören war … bei stillen Messen und normalen Werktagsmessen. Da bekam niemand dieses „Hingeworfene“ mit.
ist doch klar, da im alten Ritus auch kaum was zu sehen und zu hören war … bei stillen Messen und normalen Werktagsmessen. Da bekam niemand dieses „Hingeworfene“ mit.
Dienstag, 8. Mai 2007 20:47
Christus vincit †: @Benedikt
Waren Sie es nicht, der nichts gegen heidnische Bestattungsrituale und Ehrungsfeiern hatte? Wer hier wohl
der Apostat ist…
Das Talmudjudentum bringt nicht mehr und nicht weniger Voraussetzungen als das sogenannte Neuheidentum mit, für den christlichen Glauben bekehrt und getauft zu werden. Nur eine radikale Abkehr von allem Antihumanen und Antichristlichen im Talmud – das von niemand, auch von den „römischen“ Apostaten nicht – geleugnet werden kann, kann das heutige Judentum läutern, d.h. christus- und heilsfähig machen!
Das Talmudjudentum bringt nicht mehr und nicht weniger Voraussetzungen als das sogenannte Neuheidentum mit, für den christlichen Glauben bekehrt und getauft zu werden. Nur eine radikale Abkehr von allem Antihumanen und Antichristlichen im Talmud – das von niemand, auch von den „römischen“ Apostaten nicht – geleugnet werden kann, kann das heutige Judentum läutern, d.h. christus- und heilsfähig machen!
Dienstag, 8. Mai 2007 20:27
möchtegern-kathole: Sicher gab es Unsinn …
… aber eine pauschale Verurteilung von fast 2000 Jahren katholischer Liturgie ist dann doch ein bisschen
übertrieben, meinen Sie nicht auch?
Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Novus Ordo sind teilweise katastophal, der kürzeste NOM – auch noch an einem Sonntag – dauerte 15 min. Sowas hingeworfenes habe ich im Alten Ritus noch nicht erlebt.
Meine persönlichen Erfahrungen mit dem Novus Ordo sind teilweise katastophal, der kürzeste NOM – auch noch an einem Sonntag – dauerte 15 min. Sowas hingeworfenes habe ich im Alten Ritus noch nicht erlebt.
Dienstag, 8. Mai 2007 20:10
Marius.Frosch: Meine Meinung
Eben man soll die Weihe als ein Akt der Hoffnung, dass die Patrona Bavariae dem Bayern helfen möge –
dieses Anliegen ist katholisch und jedem Laien, Priester, Bischof usw. erlaubt und sollte anständige
Katholik jeder auch begrüßen.
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Marius Frosch, 70374 Stuttgart
Dienstag, 8. Mai 2007 20:10
Gotthard: @mariokin
So ist die Realität nicht gewesen. Fragen Sie doch Leute, die früher den alten Ritus erlebt haben!
Die Realität kam dieser Schilderung aber doch recht nahe.
Schulmesse für das Gymnasium – wurde als Requiem für einen Verstorbenen gefeiert – und an 2 Seitenaltären wurden ebenfalls Messen gefeiert, die allerdings wesentlich kürzer waren, so dass die Priester mit dem Kelch bewaffnet durch die Kirche zur Sakristei liefen, während die Schulmesse noch nicht beendet war.
Das war Realität … die Anwesenheit der Schüler tat nichts zur Sache …
Die Realität kam dieser Schilderung aber doch recht nahe.
Schulmesse für das Gymnasium – wurde als Requiem für einen Verstorbenen gefeiert – und an 2 Seitenaltären wurden ebenfalls Messen gefeiert, die allerdings wesentlich kürzer waren, so dass die Priester mit dem Kelch bewaffnet durch die Kirche zur Sakristei liefen, während die Schulmesse noch nicht beendet war.
Das war Realität … die Anwesenheit der Schüler tat nichts zur Sache …
Dienstag, 8. Mai 2007 19:39
möchtegern-kathole: Warum sollte man eine Weihe nicht wiederholen?
Die Weihe ist ein Akt der Hoffnung, dass die Patrona Bavariae Ihrem Land helfen möge – dieses Anliegen
ist katholisch und jedem Laien, Häretiker, Priester, Schismatiker, Bischof usw. erlaubt.
Dieses Anliegen öffentlich zu formulieren und zu erneuern ist nichts böses.
Eine Schande für den jeweiligen ist es, daran Anstoß zu nehmen – egal wer die Weihe vornimmt oder erneuert, wie oft er dies tut und in welchem Rahmen.
Diese Weihe ist ein Flehen, die Heilige möge helfen – welcher ehrliche Kathole könnte dieses Anliegen nicht unterstützten?
Dieses Anliegen öffentlich zu formulieren und zu erneuern ist nichts böses.
Eine Schande für den jeweiligen ist es, daran Anstoß zu nehmen – egal wer die Weihe vornimmt oder erneuert, wie oft er dies tut und in welchem Rahmen.
Diese Weihe ist ein Flehen, die Heilige möge helfen – welcher ehrliche Kathole könnte dieses Anliegen nicht unterstützten?
Dienstag, 8. Mai 2007 19:14
mariokin: Antwort
So ist die Realität nicht gewesen. Fragen Sie doch Leute, die früher den alten Ritus erlebt haben!
Dienstag, 8. Mai 2007 19:10
Czibo Nieznany: Messen in Massen
Der alte Ritus war insofern praktisch, weil es keine Konzelebration gab. Bei genügender Zahl von Seitenaltären konnte bei entsprechender Planung, zeitlich gestuft, an jedem Altar, neben der eigentlichen Messe am Hochaltar gleichzeitig zelebriert werden. Dem lieben Gott müssen die Ohren geklingelt haben. Wenn der Mesner geschickt war, konnte er dann von einem zum nächsten Altar wieseln, um da „Ad Deum qui laetificat…“ und „Quia tu es Deus“ zu beten, dort das Buch auf die andere Seite zu hieven, da Wein und Wasser zu reichen und anschließend gleich am andern Altar zum Sanctus schellen und nebenan schon zur Wandlung läuten. Das war die liturgische Betriebsamkeit im alten Ritus. Vor allem der Mesner wusste, was er an dem Sonntag Vormittag geleistet hatte. Er war schlicht gefordert, je nachdem wieviele Priester in einer Pfarrei stationiert waren.
Dienstag, 8. Mai 2007 18:48
Defensor Fidei: Frömmigkeitsformen
und sind heute sehr unverständlich.
Na prima! Und weil sie heute keiner mehr versteht, lassen wir sie lieber gleich ganz bleiben oder wie? Wenn dem Tatsächlich so sein sollte, dann ist dies ein Armutszeugnis für all jene, die Verantwortung für die Religiöse Bildung tragen: Bischöfe, Priester, Eltern und Lehrer.
Dies sind alles sehr selektive Frömmigkeitsformen, bei deren Fehlen auch nichts entbehrt wird.
Es wäre aber unklug, wenn man von diesen Mitteln keinen Gebrauch machte. Im übrigen ist es ein großer Unterschied, ob man selber diese nicht unbedingt heilsnotwendigen Inhalte des Glaubens selber nicht praktiziert oder diese ablehnt.
Na prima! Und weil sie heute keiner mehr versteht, lassen wir sie lieber gleich ganz bleiben oder wie? Wenn dem Tatsächlich so sein sollte, dann ist dies ein Armutszeugnis für all jene, die Verantwortung für die Religiöse Bildung tragen: Bischöfe, Priester, Eltern und Lehrer.
Dies sind alles sehr selektive Frömmigkeitsformen, bei deren Fehlen auch nichts entbehrt wird.
Es wäre aber unklug, wenn man von diesen Mitteln keinen Gebrauch machte. Im übrigen ist es ein großer Unterschied, ob man selber diese nicht unbedingt heilsnotwendigen Inhalte des Glaubens selber nicht praktiziert oder diese ablehnt.
Dienstag, 8. Mai 2007 18:42
r.ruhrgebietler: @Gotthard (Gott-Los??)
Sie haben eine sonderbare Art – bislang unbeantwortet blieb immer noch die Frage, woher Ihr Haß gg. die
Tradition, FSSPX etc. kommt.
In der Tat gab es in Fulda einen ungemein großen Zuspruch zur Deutschlandweihe an das unbeflekte Herz Mariens! Sie konnte ich dort nicht ausmachen!
Hinsichtlich der „Termine“ und das „wie-und-wo“ der Weihen Deutschlands an das unbeflekte Herz Mariens sind Sie doch bestens informiert. Was also soll Ihre Frage? Selbst Sie dürfen sich täglich dem unbefleckten Herzen Mariens weihen! Ich würde Ihnen gerne das dazugehörende Gebetchen übermitteln. Sie finden es aber auch bestimmt selber über die Suchmaschine im Internet (oder sollte Ihr Internetzugang nur noch +.net kennen?)
Möge die liebende Gottesmutter Ihrem Herzen einen seelenwärmenden Trost spenden!
In der Tat gab es in Fulda einen ungemein großen Zuspruch zur Deutschlandweihe an das unbeflekte Herz Mariens! Sie konnte ich dort nicht ausmachen!
Hinsichtlich der „Termine“ und das „wie-und-wo“ der Weihen Deutschlands an das unbeflekte Herz Mariens sind Sie doch bestens informiert. Was also soll Ihre Frage? Selbst Sie dürfen sich täglich dem unbefleckten Herzen Mariens weihen! Ich würde Ihnen gerne das dazugehörende Gebetchen übermitteln. Sie finden es aber auch bestimmt selber über die Suchmaschine im Internet (oder sollte Ihr Internetzugang nur noch +.net kennen?)
Möge die liebende Gottesmutter Ihrem Herzen einen seelenwärmenden Trost spenden!
Dienstag, 8. Mai 2007 18:33
Gotthard: Frömmmigkeitsformen
Die Frömmigkeitsformen der „Weihen an…“, die Formen der „Herz Jesu“ und „Herz Mariens“ Frömmigkeit
stammen alle aus einer ganz anderen Zeit und sind heute sehr unverständlich.
Fatima kann auch gut finden, wer will – muss aber niemand. Dies sind alles sehr selektive Frömmigkeitsformen, bei deren Fehlen auch nichts entbehrt wird.
Fatima kann auch gut finden, wer will – muss aber niemand. Dies sind alles sehr selektive Frömmigkeitsformen, bei deren Fehlen auch nichts entbehrt wird.
Dienstag, 8. Mai 2007 18:25
Defensor Fidei: @ Gotthard @ Sirilo
Hätte die FSSPX eigentlich auch an dieser Feier teilgenommen, wenn das Erzbistum organisiert und der
Erzbischof dazu eingeladen hätte?
Warum wollen Sie eine rein hypothetische Frage beantwortet haben? Das Erzbistum hat es ja vorgezogen lieber gar nichts zu unternehmen. Dafür haben aber auch Priester der sogenannten „Amtskirche“ an der Feier der FSSPX teilgenommen
Wenn schon die gesamte Menschheit seit 1899 dem Herzen Jesu geweiht ist, wieso muß dann Bayern noch extra dem Herzen Mariens geweiht werden?
Diese Frage meinen Sie jetzt nicht wirklich ernst, oder? Wissen Sie überhaupt, was eine Weihe bedeutet? Wenn Sie es täten, dann würden Sie so eine Frage nicht stellen. Nichts spricht demnach nämlich gegen verschiedene Weihen.
Warum wurde nur Bayern geweiht, und nicht gleich ganz Deutschland?
Gegenfrage: Warum beten Sie bei Fürbittgebeten nicht immer für alle Probleme der ganzen Welt, sondern statt dessen für ganz spezielle Anlässe? Warum beten Sie überhaupt neben dem „Vater Unser“ noch etwas anderes, wenn doch mit dem „Vater Unser“ alles wesentliche abgedeckt ist? Warum beten Sie das Vater Unser nicht nur 1x in Ihrem Leben? Hat Gott nach einem Tag Ihr Gebet vom letzten Abend schon wieder vergessen?
Wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, dann merken Sie bestimmt auch wie unsinnig Ihre Frage war.
Folgen jetzt nach und nach weitere Weihen der anderen Bundesländer?
Warum eigentlich nicht? Nur werden die heutigen Bischöfe diese Weihen sicherlich nicht vornehmen
Warum wollen Sie eine rein hypothetische Frage beantwortet haben? Das Erzbistum hat es ja vorgezogen lieber gar nichts zu unternehmen. Dafür haben aber auch Priester der sogenannten „Amtskirche“ an der Feier der FSSPX teilgenommen
Wenn schon die gesamte Menschheit seit 1899 dem Herzen Jesu geweiht ist, wieso muß dann Bayern noch extra dem Herzen Mariens geweiht werden?
Diese Frage meinen Sie jetzt nicht wirklich ernst, oder? Wissen Sie überhaupt, was eine Weihe bedeutet? Wenn Sie es täten, dann würden Sie so eine Frage nicht stellen. Nichts spricht demnach nämlich gegen verschiedene Weihen.
Warum wurde nur Bayern geweiht, und nicht gleich ganz Deutschland?
Gegenfrage: Warum beten Sie bei Fürbittgebeten nicht immer für alle Probleme der ganzen Welt, sondern statt dessen für ganz spezielle Anlässe? Warum beten Sie überhaupt neben dem „Vater Unser“ noch etwas anderes, wenn doch mit dem „Vater Unser“ alles wesentliche abgedeckt ist? Warum beten Sie das Vater Unser nicht nur 1x in Ihrem Leben? Hat Gott nach einem Tag Ihr Gebet vom letzten Abend schon wieder vergessen?
Wenn Sie diese Fragen für sich beantwortet haben, dann merken Sie bestimmt auch wie unsinnig Ihre Frage war.
Folgen jetzt nach und nach weitere Weihen der anderen Bundesländer?
Warum eigentlich nicht? Nur werden die heutigen Bischöfe diese Weihen sicherlich nicht vornehmen
Dienstag, 8. Mai 2007 18:19
Burgorus: @Genoveva: Erklärung des Gesagten.
Sagte ich einem Priester, er möge mir doch bitte die Absolution in einer majestätischeren Form geben,
würde er sich bevormundet oder kritisiert fühlen.
Verspricht er sich aber, hätte er sich nicht bevormundet gefühlt, wenn ich sein Versprechen ausdrücklich gebilligt hätte.
Es täte vielen Priestern nur gut, sich wieder ihrer Hoheit und Würde bewusst zu werden; zu sehen, dass es einem Gläubigen lieber ist, wenn der Priester hoheitsvoll auftritt. Jedem Menschen tut es gut, wenn er sich geachtet fühlt.
Zur Bildzeitung: Diese hat doch mit dem „Wir sind Papst“ nur ganz stolz klar machen wollen, dass wir Deutschen nun Papst sind.
Man kann es aber auch so interpretieren, als wäre da eine Sprechblase zum Mund des Papstes, der da im pluralis majestatis sagt: „Wir sind Papst.“ Demnach hätte es die Bildzeitung als einzige verstanden, dass der Papst im pluralis majestatis spricht.
Die meisten müssen über diesen Witz lachen oder schmunzeln.
Verspricht er sich aber, hätte er sich nicht bevormundet gefühlt, wenn ich sein Versprechen ausdrücklich gebilligt hätte.
Es täte vielen Priestern nur gut, sich wieder ihrer Hoheit und Würde bewusst zu werden; zu sehen, dass es einem Gläubigen lieber ist, wenn der Priester hoheitsvoll auftritt. Jedem Menschen tut es gut, wenn er sich geachtet fühlt.
Zur Bildzeitung: Diese hat doch mit dem „Wir sind Papst“ nur ganz stolz klar machen wollen, dass wir Deutschen nun Papst sind.
Man kann es aber auch so interpretieren, als wäre da eine Sprechblase zum Mund des Papstes, der da im pluralis majestatis sagt: „Wir sind Papst.“ Demnach hätte es die Bildzeitung als einzige verstanden, dass der Papst im pluralis majestatis spricht.
Die meisten müssen über diesen Witz lachen oder schmunzeln.
Dienstag, 8. Mai 2007 18:08
Gotthard: Weihen in Massen
der Pius-Verein mausert sich zu einem „Weihe-Verein“. Im September 2006 wurde ganz Deutschland in Fulda „geweiht“… jetzt, da wohl besonders nötig, Bayern noch einmal extra … wo ist die nächste Weihe des Pius-Vereins? Es läßt sich doch bestimmt noch ein Ort und ein Ereignis finden … wäre doch gelacht.
Dienstag, 8. Mai 2007 17:57
Sirilo: Welche Weihe ist mächtiger?
Wenn schon die gesamte Menschheit seit 1899 dem Herzen Jesu geweiht ist, wieso muß dann Bayern noch extra
dem Herzen Mariens geweiht werden? Reicht die Weihe an das Herz Jesu nicht aus und muß sie durch die
mächtigere Weihe an das Herz Mariens gestärkt werden? Oder ist die Weihe an das Herz Jesu die mächtigere
und die Weihe an das Herzen Mariens nur eine folkloristische Dreingabe?
Warum wurde nur Bayern geweiht, und nicht gleich ganz Deutschland? Folgen jetzt nach und nach weitere Weihen der anderen Bundesländer: Thüringen, Sachsen, Bremen, Brandenburg, Hamburg, Saarland, Berlin…?
Warum wurde nur Bayern geweiht, und nicht gleich ganz Deutschland? Folgen jetzt nach und nach weitere Weihen der anderen Bundesländer: Thüringen, Sachsen, Bremen, Brandenburg, Hamburg, Saarland, Berlin…?
Dienstag, 8. Mai 2007 17:56
Gotthard: Teilnahme?
Hätte der Pius-Verein eigentlich auch an dieser Feier teilgenommen, wenn das Erzbistum organisiert und der Erzbischof dazu eingeladen hätte?
Dienstag, 8. Mai 2007 17:49
Burgorus: Danke, Defensor Fidei, für die beste Begründung für die Feier des 90-jährigen Jubiläums mit Weihe
Die weltlichen Jubiläen sind gewöhnlich alle 25 Jahre. So dürfte es auch kein Zufall sein, dass der
Abstand des Ausbruchs der beiden Weltkriege 25 Jahre beträgt.
Die Weihen sollen also alle 10 Jahre erneuert werden. Das rechtfertigt die 90jährige Jubiläumsfeier mit Weihe bestens.
Die Weihen sollen also alle 10 Jahre erneuert werden. Das rechtfertigt die 90jährige Jubiläumsfeier mit Weihe bestens.
Dienstag, 8. Mai 2007 17:34
Defensor Fidei: @ Gotthard …Abstände der Erneuerungen
In welchen Abständen sollten solche „Weihen“ abgehalten werden?
In seiner Botschaft zum 100. Jahrestag der Weihe der Menschheit an das Heiligste Herz Jesu schrieb Johannes Paul II. u.a.:
Die Gültigkeit des Geschehens vom 11. Juni 1899 hat in den Schreiben meiner Vorgänger ihre maßgebliche Bestätigung gefunden; sie lieferten lehramtliche Erläuterungen zur Herz-Jesu-Verehrung und verfügten die periodische Erneuerung des Weiheakts. Unter ihnen erinnere ich besonders gerne an folgende: den heiligen Nachfolger Leos XIII., Papst Pius X., der 1906 eine Erneuerung der Weihe alle zehn Jahre bestimmte; Papst Pius XI. ehrwürdigen Angedenkens, der in seinen Enzykliken Quas primas – im Zusammenhang mit dem Hl. Jahr 1925 – und Miserentissimus Redemptor darauf Bezug nahm; an seinen Nachfolger, den Diener Gottes Pius X II., der sich in den Enzykliken Summi Pontificatus und Haurietis aquas mit diesem Thema befaßte.
Die Weihe des Menschengeschlechts im Jahr 1899 stellt einen außerordentlichen Schritt auf dem Weg der Kirche dar, und es ist auch heute wertvoll, sie jedes Jahr am Fest des Heiligsten Herzens zu erneuern. Das gilt auch für den Akt der Erneuerung, den wir am Christkönigsfest vollziehen. Die Worte Leos XIII. klingen auch heute zeitgemäß: »Wir müssen uns also an den wenden, der Weg, Wahrheit und Leben ist. Wir sind fehlgegangen: Nun müssen wir auf den Weg zurückkommen.
In seiner Botschaft zum 100. Jahrestag der Weihe der Menschheit an das Heiligste Herz Jesu schrieb Johannes Paul II. u.a.:
Die Gültigkeit des Geschehens vom 11. Juni 1899 hat in den Schreiben meiner Vorgänger ihre maßgebliche Bestätigung gefunden; sie lieferten lehramtliche Erläuterungen zur Herz-Jesu-Verehrung und verfügten die periodische Erneuerung des Weiheakts. Unter ihnen erinnere ich besonders gerne an folgende: den heiligen Nachfolger Leos XIII., Papst Pius X., der 1906 eine Erneuerung der Weihe alle zehn Jahre bestimmte; Papst Pius XI. ehrwürdigen Angedenkens, der in seinen Enzykliken Quas primas – im Zusammenhang mit dem Hl. Jahr 1925 – und Miserentissimus Redemptor darauf Bezug nahm; an seinen Nachfolger, den Diener Gottes Pius X II., der sich in den Enzykliken Summi Pontificatus und Haurietis aquas mit diesem Thema befaßte.
Die Weihe des Menschengeschlechts im Jahr 1899 stellt einen außerordentlichen Schritt auf dem Weg der Kirche dar, und es ist auch heute wertvoll, sie jedes Jahr am Fest des Heiligsten Herzens zu erneuern. Das gilt auch für den Akt der Erneuerung, den wir am Christkönigsfest vollziehen. Die Worte Leos XIII. klingen auch heute zeitgemäß: »Wir müssen uns also an den wenden, der Weg, Wahrheit und Leben ist. Wir sind fehlgegangen: Nun müssen wir auf den Weg zurückkommen.
Dienstag, 8. Mai 2007 17:26
Burgorus: @Genoveva: Es ist für mich unbegreiflich,
dass manche überhaupt keinen Humor haben.
Mich hätte es schon gefreut, mal in der Hoheitsform absolviert worden zu sein.
Anscheinend haben Sie auch den Bild-Zeitungs-Witz nicht kapiert.
Mich hätte es schon gefreut, mal in der Hoheitsform absolviert worden zu sein.
Anscheinend haben Sie auch den Bild-Zeitungs-Witz nicht kapiert.
Dienstag, 8. Mai 2007 17:18
Genoveva: @Burgorus
Offensichtlich hat jeder nach der Beichte so seine eigenen Gedanken …
Aber Sie haben sicher Recht: wenn es die fromme Bildzeitung nicht wäre, stünde es schlecht um Glauben und Religion in Deutschland
Aber Sie haben sicher Recht: wenn es die fromme Bildzeitung nicht wäre, stünde es schlecht um Glauben und Religion in Deutschland
Dienstag, 8. Mai 2007 17:17
mariokin: es war ein gelungenes Fest
Auch ich liebe Freunde war mit der KJB Dresden in München dabei und es war ein sehr erhebendes Fest.
Unter den Gästen auf dem Marienplatz waren auch Leute der Legio Mariä, die sehr interessiert nach dem
Erzbischof und unserer Situation fragten. Zum Te Deum, wie bestellt fingen die Glocken einer nahegelegenen
Kirche und der Frauenkirche an zu läuten. Man hätte meinen können, als Bestätigung… es fiel genau
mit dem abendläuten zusammen. So fügte Gott für uns zusammen, was Ordinariat und Menschen nicht trennen
dürfen und sollen
Gebe Gott das es Bayern und ganz Deutschland zum Segen gereiche
Gebe Gott das es Bayern und ganz Deutschland zum Segen gereiche
Dienstag, 8. Mai 2007 17:10
Gotthard: @ruhrgebiet
Warst Du Teilnehmer dieser Prozession oder woher beziehst Du Deine Erkenntnisse?
Das ehem. christliche Abendland ist gut beraten sich ebenfalls an das unbefleckte Herz Mariens zu weihen anstatt zu polemisieren und Mißtöne anzustimmen!!
in welchen Abständen sollten solche „Weihen“ abgehalten werden? Gab es nicht schon solche für ganz Deutschland in Fulda – ebenfalls durch den Pius-Verein veranstaltet? Dann wäre Deine Sorge um Deutschland unbegründet …
Das ehem. christliche Abendland ist gut beraten sich ebenfalls an das unbefleckte Herz Mariens zu weihen anstatt zu polemisieren und Mißtöne anzustimmen!!
in welchen Abständen sollten solche „Weihen“ abgehalten werden? Gab es nicht schon solche für ganz Deutschland in Fulda – ebenfalls durch den Pius-Verein veranstaltet? Dann wäre Deine Sorge um Deutschland unbegründet …
Dienstag, 8. Mai 2007 16:55
Burgorus: @Rainer Tobak: pluralis majestatis
Der pluralis majestatis geht wirklich schwer ab.
Einmal in der Beichte hätte ich ihn fast erleben dürfen.
Der Priester sagte: „Wir sprechen Sie los von …“. Mir hüpfte schon das Herz. Doch dann korrigierte er sich: „Ich spreche Sie los…“. Ich war leider nicht schlagfertig genug, um den Priester zu einer Korrektur der Korrektur aufzurufen und auf die Absolutionsformel im pluralis majestatis zu bestehen.
Nach der Beichte habe ich mich darüber richtig geärgert.
Das „Ego“ bei „Ego te absolvo“ ist ein Ausdruck der Hoheitsgewalt, der im Deutschen durchaus mit dem pluralis majestatis wiedergegeben werden könnte. Im Lateinischen wäre noch eine Steigerung durch
„Nos te absolvimus…“ möglich.
Ratzinger hat doch seine lateinische Rede nach der Wahl zum Papst im Pluralis majestatis gehalten. Er hat von sich mit „nos“ gesprochen.
Das wurde aber von den Nachrichtenagenturen mehr oder weniger verschwiegen.
Nur die Bildzeitung hat das kapiert, als sie das Bild von Kardinal Ratzinger zeigte und titelte: „Wir sind Papst“.
Einmal in der Beichte hätte ich ihn fast erleben dürfen.
Der Priester sagte: „Wir sprechen Sie los von …“. Mir hüpfte schon das Herz. Doch dann korrigierte er sich: „Ich spreche Sie los…“. Ich war leider nicht schlagfertig genug, um den Priester zu einer Korrektur der Korrektur aufzurufen und auf die Absolutionsformel im pluralis majestatis zu bestehen.
Nach der Beichte habe ich mich darüber richtig geärgert.
Das „Ego“ bei „Ego te absolvo“ ist ein Ausdruck der Hoheitsgewalt, der im Deutschen durchaus mit dem pluralis majestatis wiedergegeben werden könnte. Im Lateinischen wäre noch eine Steigerung durch
„Nos te absolvimus…“ möglich.
Ratzinger hat doch seine lateinische Rede nach der Wahl zum Papst im Pluralis majestatis gehalten. Er hat von sich mit „nos“ gesprochen.
Das wurde aber von den Nachrichtenagenturen mehr oder weniger verschwiegen.
Nur die Bildzeitung hat das kapiert, als sie das Bild von Kardinal Ratzinger zeigte und titelte: „Wir sind Papst“.
Dienstag, 8. Mai 2007 16:54
r.ruhrgebietler: Welch ein erhebender Moment des Glaubens!
Danken wir Jesus Christus für diese faszinierende Prozession und Demonstration für den rechten Glauben!
Somit bleibt wenigstens unser geliebtes Bayern vor weiterem Unheil geschützt. Das ehem. christliche Abendland
ist gut beraten sich ebenfalls an das unbefleckte Herz Mariens zu weihen anstatt zu polemisieren und Mißtöne
anzustimmen!!
Wehret dem Irrglauben!
Wehret dem Irrglauben!
Dienstag, 8. Mai 2007 16:52
Defensor Fidei: @ Czibo Nieznany: „Quid est veritas?“
Kommt mir irgendwie bekannt vor? Diese Frage hat Pilatus damals auch schon gestellt. Besonders klug war
sie damals nicht und ist es heute auch noch nicht. Im Gegenteil. Sie war der Ausdruck des liberalen Denkens.
Eines Denkens, daß dem Wesen der Kirche – dem Wesen Gottes – zutiefst zuwider ist.
Aber was ist Wahrheit, wenn die ungeschminkte Wahrheit nach Möglichkeit ständig mit der Bibel kollidiert, weil sie nur eine für wahr gehaltene Lehre ist.
Wenn man Ihre Beiträge hier so liest, dann sondern Sie schon ziemlich viel theologischen Unsinn ab. Von den „Widersprüchen“, die angeblich zwischen der katholischen Wahrheit und der Bibel bestehen sollen, kann ich weit und breit nichts erkennen. Dagegen ist Ihre Verachtung der Gottesmutter (oder wie Sie es wohl ausdrücken würden: des Menschen, der Schwester, der Frau Maria) schon eine Form von Gotteslästerung, was aber nur folgerichtig ist, weil es konsequenterweise zum Prinzip eines Liberalen dazugehört – das gleiche Prinzip, daß auch schon die Ursache für die Erbsünde war und unseren Herrn Jesus Christus ans Kreuz genagelt hat.
Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.
Ihre Zustimmung zu diesem Satz zeigt schon, daß Sie noch nicht einmal den Unterschied zwischen anbeten und anrufen begreifen, sondern lieber die abgedroschene protestantische Schmalspurtheologie vertreten.
Aber was ist Wahrheit, wenn die ungeschminkte Wahrheit nach Möglichkeit ständig mit der Bibel kollidiert, weil sie nur eine für wahr gehaltene Lehre ist.
Wenn man Ihre Beiträge hier so liest, dann sondern Sie schon ziemlich viel theologischen Unsinn ab. Von den „Widersprüchen“, die angeblich zwischen der katholischen Wahrheit und der Bibel bestehen sollen, kann ich weit und breit nichts erkennen. Dagegen ist Ihre Verachtung der Gottesmutter (oder wie Sie es wohl ausdrücken würden: des Menschen, der Schwester, der Frau Maria) schon eine Form von Gotteslästerung, was aber nur folgerichtig ist, weil es konsequenterweise zum Prinzip eines Liberalen dazugehört – das gleiche Prinzip, daß auch schon die Ursache für die Erbsünde war und unseren Herrn Jesus Christus ans Kreuz genagelt hat.
Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.
Ihre Zustimmung zu diesem Satz zeigt schon, daß Sie noch nicht einmal den Unterschied zwischen anbeten und anrufen begreifen, sondern lieber die abgedroschene protestantische Schmalspurtheologie vertreten.
Dienstag, 8. Mai 2007 16:38
ExProtestante: Schade…
wegen des schlechten Wetters sind wir nicht nach München gefahren. Von vielen Münchnern weiss ich, dass dies auch der Grund war der Feier fernzubleiben. Wenn ich nun bedenke, dass noch mehr dagewesen wären, ist das schon sehr beachtlich. Das Ordinariat hat gewiss ihre Leute dabei gehabt, damit berichtet werden kann. Ich finde es schade, dass unser H.H. Kardinal nur noch an Christi Himmelfahrt um 19 Uhr die Maiandacht an der Mariensäule hält, aber die Marienweihe verschwinden ließ.
Dienstag, 8. Mai 2007 16:20
Rainer Tobak: Der Untergang des Abendlandes
Je weiter sich ein Volk der westlichen Welt von seiner abendländischen Kultur entfernt, desto mehr missachtet
es die Pluralformen der Sprache des Abendlandes.
Das gilt besonders für den Gebrauch des Pluralis Majestatis:
„Wir, Rainer Tobak, geben kund und zu wissen …“
Das gilt besonders für den Gebrauch des Pluralis Majestatis:
„Wir, Rainer Tobak, geben kund und zu wissen …“
Dienstag, 8. Mai 2007 16:11
Burgorus: „Hymnusse“ und „Piusse“ sind keine grammatikalisch korrekten Pluralformen
Der Duden folgt zwar noch bei Wörtern auf „-um“ (o-Deklination) stets der lateinischen Pluralform „-a“,
ebenso bei Wörtern der u-Deklination: Der Plural von „Status“ ist „Status“ mit langem „u“. Seltsamer
Weise deutscht er aber häufig vorkommende „-us“-Formen der o-Deklination im Plural mit einer Endung auf
„-usse“ ein, wie z.B. „Zirkusse“, „Soziusse“, „Primusse“, wobei die lateinischen Formen auf „-i“ auch
gelten. Bei „Hymnus“ dagegen bietet er einen Plural „Hymnusse“ nicht an, sondern weicht auf den Plural
„Hymnen“ des eingedeutschten Singular-Wortes „Hymne“ aus. Nicht einmal die lateinische Form „Hymni“ ist
erwähnt, was auch von einem Duden, der die Gossensprache lehrt, nicht zu erwarten ist.
Einen Plural zu Pius bietet er auch nicht an, obwohl dieser Name erwähnt ist.
Bezeichnet man mit „Pius“ Mitglieder der Piusbruderschaft, ist das Vulgärsprache. Nimmt man das Wort „pius“ wörtlich – es ist lateinisch und heißt „andächtig, pflichtbewusst, fromm“ –, so muss sein Plural lateinisch gebildet werden: „pii“.
Ein eingedeutschter Plural ist nicht möglich, da das Wort selbst nicht eingedeutscht ist (außer in der Bezeichnung eines Vornamens, der keinen Plural kennt).
Übrigens heißt der Plural des englischen „maximum“ gemäß englischer Word-Rechtschreibprüfung „maximums“. Wissenschaftlich heißt er nach wie vor „maxima“.
Je weiter sich ein Volk der westlichen Welt von seiner abendländischen Kultur entfernt, desto mehr missachtet es die Pluralformen der Sprache des Abendlandes.
Einen Plural zu Pius bietet er auch nicht an, obwohl dieser Name erwähnt ist.
Bezeichnet man mit „Pius“ Mitglieder der Piusbruderschaft, ist das Vulgärsprache. Nimmt man das Wort „pius“ wörtlich – es ist lateinisch und heißt „andächtig, pflichtbewusst, fromm“ –, so muss sein Plural lateinisch gebildet werden: „pii“.
Ein eingedeutschter Plural ist nicht möglich, da das Wort selbst nicht eingedeutscht ist (außer in der Bezeichnung eines Vornamens, der keinen Plural kennt).
Übrigens heißt der Plural des englischen „maximum“ gemäß englischer Word-Rechtschreibprüfung „maximums“. Wissenschaftlich heißt er nach wie vor „maxima“.
Je weiter sich ein Volk der westlichen Welt von seiner abendländischen Kultur entfernt, desto mehr missachtet es die Pluralformen der Sprache des Abendlandes.
Dienstag, 8. Mai 2007 15:52
mariokin: @JohannesD
Also Johannes ich war am Sa. dabei und kann Ihre Frage sicher beantworten. Wir haben keinen hölzernen Götzen angebetet, sondern vor unserem Herrn Jesus Christus, real mit Gottheit und Menschheit im hl. Altarsakrament gegenwärtig und in der Monstranz feierlich ausgesetzt, gekniet und unseren Herrn und Gott angebetet. Wenn Sie das Bild vergrößern, dann können Sie das auch erkennen
Dienstag, 8. Mai 2007 15:44
landorganist: Guck mal an,
der Seminarist ist auch aufgetaucht, ich dachte schon, Sie hätten sich irgendwo im Iran als Scharfrichter beworben. Die Sache mit den Kränen fasziniert sich doch so ungemein.
Dienstag, 8. Mai 2007 15:42
Rainer Tobak: Wer hätte das gedacht!
Tchibo macht Werbung für kreuz.net!
„Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr“
„Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr“
Dienstag, 8. Mai 2007 15:38
Seminarist: @Tschibo
Liebe Tschibo Nixnützig…
setzen Sie paar Kinder in die Welt oder gehen Sie Kaffee trinken, aber hören Sie auf, den Menschen mit Ihrer wirren Faselei auf den Geist zu gehen!!
setzen Sie paar Kinder in die Welt oder gehen Sie Kaffee trinken, aber hören Sie auf, den Menschen mit Ihrer wirren Faselei auf den Geist zu gehen!!
Dienstag, 8. Mai 2007 14:56
Czibo Nieznany: Ungeschminkt die Wahrheit sagen
Ich weiß nicht, was Sie gehört haben.
Sollte die Piusbruderschaft nur ungeschminkt die Wahrheit gesagt haben, ist das noch keine Beleidigung.
„Was ist Wahrheit…?“. Ist es die Wahrheit der Puisbruderschaft, weil sie keine andere Wahrheit zur Verfügung hat. Aber was ist Wahrheit, wenn die ungeschminkte Wahrheit nach Möglichkeit ständig mit der Bibel kollidiert, weil sie nur eine für wahr gehaltene Lehre ist.
Im Tao-te-king des Laotse ist zu lesen: „Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr…“
Sollte die Piusbruderschaft nur ungeschminkt die Wahrheit gesagt haben, ist das noch keine Beleidigung.
„Was ist Wahrheit…?“. Ist es die Wahrheit der Puisbruderschaft, weil sie keine andere Wahrheit zur Verfügung hat. Aber was ist Wahrheit, wenn die ungeschminkte Wahrheit nach Möglichkeit ständig mit der Bibel kollidiert, weil sie nur eine für wahr gehaltene Lehre ist.
Im Tao-te-king des Laotse ist zu lesen: „Wahre Worte sind nicht schön, schöne Worte sind nicht wahr…“
Dienstag, 8. Mai 2007 14:40
Burgorus: 1. Duden 2. Rechtfertigt eine ungenannte Beleidigung die Rechtfertigung einer Gegenbeleidigung?
1.
Der Vorwurf der Gossensprache war nicht an Sie gerichtet. Der Titel sollte nur das Interesse wecken.
Was ich im Text gesagt habe, ist, dass man den heutigen Duden nicht mehr als Maßstab für eine gepflegte Sprache nehmen kann, denn er enthält die Gossensprache genauso.
Unsere nun in Ruhestand getretene Sekretärin hatte mir gerade erzählt, dass es früher viele Verlage zur Auslegung der Rechtschreibregeln gab, die sich z.T. beträchtlich unterschieden.
Der Duden-Verlag betrachtet es offensichtlich als seine Aufgabe, jede öfter gebrauchte Umgangsform als „deutsch“ zu bezeichnen, z.B. „Soziusse“, was für jeden, der ein paar Brocken Latein kann, unerträglich ist.
Wohihn diese Art der Sprach-Auslegung führt, sehen wir ja im heutigen Duden: zur Gossen-Sprache.
Ein anständiger Verlag würde die Leute die gepflegte Sprache lehren. Anstattdessen darf sich Günther Jauch bei einer 500 000 Euro-Frage immer wieder wundern, was alles im Duden steht.
Nun ist aber Pius ein Name, der ohnehin als Bezeichung für ein Mitglied der Piusbruderschaft ungeeignet ist. Insofern sollte er nicht einmal in der Singular-Form benutzt werden, einen eingedeutschten Plural verdient er deshalb erst recht nicht. „Piusse“ ist somit eindeutig Gossen-Sprache.
Zu 2.
Ich habe am Samstag trotz vieler Ansprachen kein einziges beleidigendes Wort über die Amtskirche gehört.
Ich weiß nicht, was Sie gehört haben.
Sollte die Piusbruderschaft nur ungeschminkt die Wahrheit gesagt haben, ist das noch keine Beleidigung.
Der Vorwurf der Gossensprache war nicht an Sie gerichtet. Der Titel sollte nur das Interesse wecken.
Was ich im Text gesagt habe, ist, dass man den heutigen Duden nicht mehr als Maßstab für eine gepflegte Sprache nehmen kann, denn er enthält die Gossensprache genauso.
Unsere nun in Ruhestand getretene Sekretärin hatte mir gerade erzählt, dass es früher viele Verlage zur Auslegung der Rechtschreibregeln gab, die sich z.T. beträchtlich unterschieden.
Der Duden-Verlag betrachtet es offensichtlich als seine Aufgabe, jede öfter gebrauchte Umgangsform als „deutsch“ zu bezeichnen, z.B. „Soziusse“, was für jeden, der ein paar Brocken Latein kann, unerträglich ist.
Wohihn diese Art der Sprach-Auslegung führt, sehen wir ja im heutigen Duden: zur Gossen-Sprache.
Ein anständiger Verlag würde die Leute die gepflegte Sprache lehren. Anstattdessen darf sich Günther Jauch bei einer 500 000 Euro-Frage immer wieder wundern, was alles im Duden steht.
Nun ist aber Pius ein Name, der ohnehin als Bezeichung für ein Mitglied der Piusbruderschaft ungeeignet ist. Insofern sollte er nicht einmal in der Singular-Form benutzt werden, einen eingedeutschten Plural verdient er deshalb erst recht nicht. „Piusse“ ist somit eindeutig Gossen-Sprache.
Zu 2.
Ich habe am Samstag trotz vieler Ansprachen kein einziges beleidigendes Wort über die Amtskirche gehört.
Ich weiß nicht, was Sie gehört haben.
Sollte die Piusbruderschaft nur ungeschminkt die Wahrheit gesagt haben, ist das noch keine Beleidigung.
Dienstag, 8. Mai 2007 14:19
Czibo Nieznany: Krak de Chevalier
Ja, das Bild ist offensichtlich: Hier wird ein Holzgötze, dem man den Namen der ehrwürdigen Mutter unseres
Herrn gegeben hat, kniefällig verehrt und angebetet. Was da passiert, ist eindeutige Gotteslästerung.
Da braucht sich der Teufel nicht auf den Schwanz getreten zu fühlen, bei derart von weihrauchgeschwängerter, atemerbedrückender Gotteslästerung.
Bei Johannes 4, 22-24, im Gespräch mit der Samariterin, ist zu lesen: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber es kommt die Stunde, und sie ist schon da, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn solche Anbeter sucht der Vater. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit…“
Da braucht sich der Teufel nicht auf den Schwanz getreten zu fühlen, bei derart von weihrauchgeschwängerter, atemerbedrückender Gotteslästerung.
Bei Johannes 4, 22-24, im Gespräch mit der Samariterin, ist zu lesen: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber es kommt die Stunde, und sie ist schon da, in der die wahren Anbeter den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn solche Anbeter sucht der Vater. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn anbeten im Geist und in der Wahrheit…“
Dienstag, 8. Mai 2007 13:18
Inabikari: @Burgoros
Ich habe keineswegs den Leser Typ (mit dem mich nichts verbindet) verteidigt, sondern mir eine Anmerkung
zu Ihren grammatikalischen Beckmessereien erlaubt. Ihr Vorwurf der „Gossensprache“ ist nachgerade lächerlich,
denn ich habe mich dabei des Grammatik-Dudens aus dem Jahre 1966 bedient, der jeder Anwandlung zur Gossensprache
unverdächtig ist.
Wenn man (als Außenstehender) verfolgt, mit welchen Bezeichnungen die FSSPX und ihre Laien-Anhänger die sogenannte „VII-Kirche“ überziehen, dann ist der (grammatikalisch korrekt gebildete) Plural „Piusse“ direkt harmlos.
Wenn man (als Außenstehender) verfolgt, mit welchen Bezeichnungen die FSSPX und ihre Laien-Anhänger die sogenannte „VII-Kirche“ überziehen, dann ist der (grammatikalisch korrekt gebildete) Plural „Piusse“ direkt harmlos.
Dienstag, 8. Mai 2007 13:15
Krak des Chevaliers: man hört den Teufel jaulen
Bei all den unsinnigen Angriffen auf den Gebetstag der Piusbruderschaft hört man den Teufel jaulen. Der fühlt sich durch die Weihe an die Gottesmutter empfindlich auf den Schwanz getreten.
Dienstag, 8. Mai 2007 12:07
Czibo Nieznany: Was hat der Gedenktag denn verändert?
Sie selber lassen einen so wichtigen Tag wie den 90. Jahrestag von Fatima
Wenn Gruppierungen so stark
auf Jahrestage und unechte Jubiläen fixiert sind, zeigt das doch, dass sie es bitter nötig haben, damit
überhaupt Notiz von ihnen genommen wird. Den 90. Fatimatag zu feiern, ist in keiner Prophezeiung gefordert
worden.
Was ist seit dem „aktuellen“ Gedenktag in München denn anders geworden. Nach dem Aufräumen, sind die Teilnehmer wie üblich nach hause gefahren und am Montag wieder ihren Arbeitsstätten zugestrebt, um nach der Märchenwolke vor dem wunderschönen (?) Altar wieder mit dem realen Leben in Kontakt zu kommen.
Das war bestimmt notwendig nach dem bestimmt nicht zu wenig verbrannten Weihrauch im Herkulessaal. Was hätte der Gedenktag denn auch verändern sollen, als die Rückwärtsrolle zu üben. Das tun und rufen (!) die katholischen Fundamentalisten, Lefebvristen, Sedisvakantisten, Ultramontanen doch ohnehin ohne Unterlass(!) und keiner ihrer Gebetswünsche ist erhört worden.
Sollte das nicht auch einmal als Zeichen Gottes oder besser der Madonna von den stets unzufriedenen, nörgelnden Gruppen und Grüppchen gewürdigt werden?
Was ist seit dem „aktuellen“ Gedenktag in München denn anders geworden. Nach dem Aufräumen, sind die Teilnehmer wie üblich nach hause gefahren und am Montag wieder ihren Arbeitsstätten zugestrebt, um nach der Märchenwolke vor dem wunderschönen (?) Altar wieder mit dem realen Leben in Kontakt zu kommen.
Das war bestimmt notwendig nach dem bestimmt nicht zu wenig verbrannten Weihrauch im Herkulessaal. Was hätte der Gedenktag denn auch verändern sollen, als die Rückwärtsrolle zu üben. Das tun und rufen (!) die katholischen Fundamentalisten, Lefebvristen, Sedisvakantisten, Ultramontanen doch ohnehin ohne Unterlass(!) und keiner ihrer Gebetswünsche ist erhört worden.
Sollte das nicht auch einmal als Zeichen Gottes oder besser der Madonna von den stets unzufriedenen, nörgelnden Gruppen und Grüppchen gewürdigt werden?
Dienstag, 8. Mai 2007 12:06
Alanus ab Insulis: @ Czibo: Besser kann man’s
eigentlich nicht sagen.
Die 90-Jahrfeier war natürlich vollkommen willkürlich gewählt. Die Marienstatue an der Spitze des Altars hatte wirklich etwas von antik-griechischer Artemis-Verehrung…(welche bekanntlich in Ephesus ganz besonders verehrt wurde, wesgalb das Konzil in Ephesus 431 Maria mit den dicksten Ehrentiteln bedachte. Maria als Artemis-Nachfolgerin. Man will dem Volk schließlich nicht die geliebte Muttergottheit wegnehmen).
Das Ganze war ein Akt der Selbstvergewisserung der Piusse. Da bröckelt’s bekanntlich. Und wenn erst das MP kommen sollte, fällt wahrscheinlich die Hälfte der Priester und Leute weg. Also braucht man mal wieder einen Kampfplatz zur Mobilisierung.
Die 90-Jahrfeier war natürlich vollkommen willkürlich gewählt. Die Marienstatue an der Spitze des Altars hatte wirklich etwas von antik-griechischer Artemis-Verehrung…(welche bekanntlich in Ephesus ganz besonders verehrt wurde, wesgalb das Konzil in Ephesus 431 Maria mit den dicksten Ehrentiteln bedachte. Maria als Artemis-Nachfolgerin. Man will dem Volk schließlich nicht die geliebte Muttergottheit wegnehmen).
Das Ganze war ein Akt der Selbstvergewisserung der Piusse. Da bröckelt’s bekanntlich. Und wenn erst das MP kommen sollte, fällt wahrscheinlich die Hälfte der Priester und Leute weg. Also braucht man mal wieder einen Kampfplatz zur Mobilisierung.
Dienstag, 8. Mai 2007 11:39
Burgorus: @Inabikari: Bitte keine Gossen-Sprache
Ich sprach zuvor von „mehr Bildung“. Somit ist auch klar, dass ich unter Deutsch das Deutsch der Gebildeten
verstehe. Im Duden gibt es alle möglichen umgangssprachlichen Ausfälle. Die Genitivform „trotz schlechten
Wetters“ heißt nun im Duden „trotz schlechtem Wetter“. Sie ersetzen also den Genitiv durch den Dativ
auch dort, wo er möglich ist.
Im Duden gibt es auch das Wort „g…l“ als „Jugendspruch für großartig“.
Wenn Sie sich auf den Duden berufen, dann berufen Sie sich auch auf die Gossensprache.
Der deutsche Duden ist nicht so etwas wie die Academie francaise bei den Franzosen. Letztere schützt die französische Sprache, wohingegen der Duden nur ein Verlag ist, der den gegenwärtigen Sprachgebrauch und dessen Verfall wiedergibt, hinunter bis zur Gossen-Sprache, die auf kreuz.net nichts zu suchen haben sollte.
Im Übrigen wundert es mich, dass gerade Sie den Lästerer „Typ“ verteidigen, wobei Sie doch andererseits auch ein schönes Gebet über die göttliche Liebe gepostet haben.
Merken Sie denn nicht, dass die Form „Piusse“ der Beleidigung dient? Wenn man des Lateinischen nicht mächtig ist, kann man auch „Mitglieder der Pius-Bruderschaft“ oder – etwas salopper – „Pius-Leute“ schreiben. Bei Personen-Namen sollte man stets vorsichtig sein, wenn man sie in den Plural setzt, eben um Beleidigungen zu verhindern.
Aber Sie unterstützen Beleidigungen von Personen und die Gossensprache des Duden, der für Gebildete schon längst kein Maßstab mehr ist.
Im Duden gibt es auch das Wort „g…l“ als „Jugendspruch für großartig“.
Wenn Sie sich auf den Duden berufen, dann berufen Sie sich auch auf die Gossensprache.
Der deutsche Duden ist nicht so etwas wie die Academie francaise bei den Franzosen. Letztere schützt die französische Sprache, wohingegen der Duden nur ein Verlag ist, der den gegenwärtigen Sprachgebrauch und dessen Verfall wiedergibt, hinunter bis zur Gossen-Sprache, die auf kreuz.net nichts zu suchen haben sollte.
Im Übrigen wundert es mich, dass gerade Sie den Lästerer „Typ“ verteidigen, wobei Sie doch andererseits auch ein schönes Gebet über die göttliche Liebe gepostet haben.
Merken Sie denn nicht, dass die Form „Piusse“ der Beleidigung dient? Wenn man des Lateinischen nicht mächtig ist, kann man auch „Mitglieder der Pius-Bruderschaft“ oder – etwas salopper – „Pius-Leute“ schreiben. Bei Personen-Namen sollte man stets vorsichtig sein, wenn man sie in den Plural setzt, eben um Beleidigungen zu verhindern.
Aber Sie unterstützen Beleidigungen von Personen und die Gossensprache des Duden, der für Gebildete schon längst kein Maßstab mehr ist.
Dienstag, 8. Mai 2007 11:21
landorganist: @Burgorus
Sind das wirklich die Sorgen, die Sie plagen? Oh Gott…
Dienstag, 8. Mai 2007 11:18
Benedikt: @ amadeus
seit dem zweiten vaticanum ist es üblich, dass der priester sich dem volk hin zuwendet, deshalb wurden
ja auch in den katholischen kirchen die „volksaltäre“ aufgestellt. stellen sich diese priester hier etwas
gegen papst und kirchenlehre? das kann nicht gott gewollt sein.
Erstens ist das nicht seit dem Zweiten Vatikanum üblich, sondern seit der Liturgiereform von 1970, zweitens hat das Vatikanum nichts dergleichen entschieden und drittens ist das auch nicht Teil der Kirchenlehre. Vielmehr lässt das neue Messbuch diese Art der Zelebration weiter zu. Gegen den Papst stellt man sich damit auch nicht wirklich, da er selbst in seiner Privatkapelle so zelebriert.
@ „…vincit“
Gesellschaft mit dem apostatischen Joseph Ratzinger, der nach wie vor dem schwerwiegenden Irrglauben anhängt, das Talmudjudentum könne (auch) eine Weg zum Heil sein.
Waren Sie es nicht, der nichts gegen heidnische Bestattungsrituale und Ehrungsfeiern hatte? Wer hier wohl der Apostat ist…
Erstens ist das nicht seit dem Zweiten Vatikanum üblich, sondern seit der Liturgiereform von 1970, zweitens hat das Vatikanum nichts dergleichen entschieden und drittens ist das auch nicht Teil der Kirchenlehre. Vielmehr lässt das neue Messbuch diese Art der Zelebration weiter zu. Gegen den Papst stellt man sich damit auch nicht wirklich, da er selbst in seiner Privatkapelle so zelebriert.
@ „…vincit“
Gesellschaft mit dem apostatischen Joseph Ratzinger, der nach wie vor dem schwerwiegenden Irrglauben anhängt, das Talmudjudentum könne (auch) eine Weg zum Heil sein.
Waren Sie es nicht, der nichts gegen heidnische Bestattungsrituale und Ehrungsfeiern hatte? Wer hier wohl der Apostat ist…
Dienstag, 8. Mai 2007 11:05
JohannesD: @Stimme der Vernunft
Keine Panik, liebe Stimme,
auch die Retro-Katholen auf dem Bild beten nicht die Muttergottes – also die Mutter unseres Herrn Jesus Christus – an, sondern einfach nur einen feierlich geschmückten Holzgötzen, vor dem sie niedergefallen sind. Tja, der Engel des Lichts leistet ganze Arbeit.
stimme der vernunft: Den Altar find ich ja cool.Allerdings braucht man sich dann künftig nicht mehr mit Argumenten kommen, wenn die Evangelen mal wieder mit dem Vorurteil ankommen „ihr betet die Muttergottes an“.
Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.
auch die Retro-Katholen auf dem Bild beten nicht die Muttergottes – also die Mutter unseres Herrn Jesus Christus – an, sondern einfach nur einen feierlich geschmückten Holzgötzen, vor dem sie niedergefallen sind. Tja, der Engel des Lichts leistet ganze Arbeit.
stimme der vernunft: Den Altar find ich ja cool.Allerdings braucht man sich dann künftig nicht mehr mit Argumenten kommen, wenn die Evangelen mal wieder mit dem Vorurteil ankommen „ihr betet die Muttergottes an“.
Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.
Dienstag, 8. Mai 2007 11:05
Inabikari: @Burgorus: Schauen Sie mal in den Duden!
Falls Sie einen Duden zur Hand haben, schauen Sie doch mal nach: Da gibt es Krokusse, Soziusse, Zirkusse,
Fidibusse – also ist die Form „Piusse“ völlig korrekt gebildet.
Und „Seraphe“ ist im Deutschen ebenfalls ein völlig korrekter Plural, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Und „Seraphe“ ist im Deutschen ebenfalls ein völlig korrekter Plural, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Dienstag, 8. Mai 2007 10:54
Burgorus: @Stimme: Posten Sie ruhig deutsch, aber korrekt!
Bei den ins Deutsche übernommenen lateinischen oder griechischen Wörtern wird auch der Plural lateinisch
bzw. griechisch gebildet. Sie sagen ja auch nicht „Praktikumme“, sondern „Praktika“, denn so heißt der
lateinische (griechische) Plural von „practicum“ bzw.
praktikon.
Selbst im Hebräischen übernehmen wir den Plural mit ins Deutsch. Wir singen „Seraphim“ und nicht etwa „Seraphe“.
praktikon.
Selbst im Hebräischen übernehmen wir den Plural mit ins Deutsch. Wir singen „Seraphim“ und nicht etwa „Seraphe“.
Dienstag, 8. Mai 2007 10:48
Krak des Chevaliers: Dank an die Piusbruderschaft – Blöse für Münchener Ordinariat
Wie sich hier die Gegner der Piusbruderschaft doch einen abbrechen, um den Münchener Gebetstag mit seinen großartigen und unverfälscht katholischen Gottesdiensten in Mißkredit bringen wollen! Einfach lächerlich und entlarvend! Das gilt auch für das Münchener Ordinariat, die der Piusbruderschaft „Provokation“ vorwerden. Sie selber lassen einen so wichtigen Tag wie den 90. Jahrestag von Fatima und den Tag der Patrona Bavariae ungenutzt verstreichen. Wahrscheinlich mit Rücksicht auf die „getrennten Brüder“, die sich von einem so festlich gegangenen Marientag „verletzt“ fühlten und mit Rücksicht auf die vielen „Ökumeniker“ in den eignen Reihen, die einen solchen Gebetstag als „Störung und Gefährdung der Ökumene“ betrachten würden. Es ist erbärmlich! Für die Piusbruderschaft, mehr noch, für die Gottesmutter, war der Gebetstag in München ein großer Triumph und eine große Freude. Danke, liebe Pius Priester und Gläubige! Oremus pro nobisipsis!
Dienstag, 8. Mai 2007 10:47
Czibo Nieznany: Kitschaltäre und blutleere Madonnen
[kursiv]Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.[kursiv]
Niemand soll sich
nachher beschweren, die evangelischen Chirsten würden das nicht so recht verstehen, weil sie von Luther
her immer noch so verstockt sind und behaupten, Katholiken beten Maria an. Das Bild ist offensichtlich!
Die Katholiken haben natürlich nie gelernt, dass Anbetung nur Gott im Geist und in der Wahrheit gebührt. Sie flirten einmal da und dann mal dort , haben die Auswahl zwischen 14 Nothelfern und brauchen sie niemals in die Nähe Gottes zu wagen.
Huch, hach ist es schön, katholisch zu sein ohne den finsteren lieben Gott auf den man am liebsten verzichten würde, vor lauter Kultverliebtheiten, wie Prozessionen, wunderschöne(?) Kitschaltäre und blutleere Madonnen verzichten würde. Eigentlich kann einem diese Art von Katholiken nur leid tun…
Die Katholiken haben natürlich nie gelernt, dass Anbetung nur Gott im Geist und in der Wahrheit gebührt. Sie flirten einmal da und dann mal dort , haben die Auswahl zwischen 14 Nothelfern und brauchen sie niemals in die Nähe Gottes zu wagen.
Huch, hach ist es schön, katholisch zu sein ohne den finsteren lieben Gott auf den man am liebsten verzichten würde, vor lauter Kultverliebtheiten, wie Prozessionen, wunderschöne(?) Kitschaltäre und blutleere Madonnen verzichten würde. Eigentlich kann einem diese Art von Katholiken nur leid tun…
Dienstag, 8. Mai 2007 10:45
stimme der vernunft: Wenn ich das nächste
Mal lateinisch poste, werd ich die Piusse auch lateinisch benennen. Bis dahin bleiben es Piusse.
Dienstag, 8. Mai 2007 10:42
Burgorus: @Stimme: Ein bisschen Bildung bitte!
„Pii“, nicht „Piusse“.
Dienstag, 8. Mai 2007 10:35
stimme der vernunft: die Diskussionen in diesem Thread sind herrlich
„ die Piusse sind die richtigen Katholiken“
„Nein, wir sind die katholische Kirche, die Piusse sich Schismatiker“
„Ihr seid alle beide Apostaten, nur ich bin die wahre katholische Kirche“
Echt witzig, bald gibt es mehr „wahre katholische Kirchen“ als protestantische Sekten.
„Nein, wir sind die katholische Kirche, die Piusse sich Schismatiker“
„Ihr seid alle beide Apostaten, nur ich bin die wahre katholische Kirche“
Echt witzig, bald gibt es mehr „wahre katholische Kirchen“ als protestantische Sekten.
Dienstag, 8. Mai 2007 10:26
Inabikari: Athanasius
Bei Ihrem dämlichen antijüdischen Hinweis auf die Spenden der Diözese München für die Münchner Synagoge unterschlagen Sie listig die Tatsache, dass jüdische Mitbürger seit Anfang des 19. Jahrhunderts zum Bau oder Wiederaufbau katholischer Kirchen in Bayern große Summen spendeten. Addiert man diese Spenden und rechnet man sie auf heutigen Geldwert um, dann haben die Juden für katholische Kirchen mehr gespendet als die Katholiken für jüdische Synagogen.
Dienstag, 8. Mai 2007 10:18
Sirilo: @Athanasius
Die Sache ist doch recht einfach: Die FSSPX suchte nach einem Anlass, um sich wieder einmal publikumswirksam
in Szene zu setzen. Da man wußte, daß üblicherweise von der Kirche nicht das 90., sondern das 100.
Jubiläum einer solchen Weihe gefeiert wird, entschloß die FSSSPX sich flugs für diese 90-Jahr-Feier
(an eine 80-Jahr-Feier hatte sie offensichtlich seinerzeit nicht gedacht). Wieso eine Weihe erneuert werden
muß wie ein abgenutzter Straßenbelag, ist allerdings nicht ersichtlich.
Ja, ich lebe in Bayern, und ich wurde weder um meine Zustimmung gefragt noch eingeladen. Niemand in meiner Umgebung, den ich gefragt habe, hat vorher etwas von der Weihe gehört, niemand wurde informiert (etwa per Zeitungsanzeigen). Daraus schließe ich, daß der FSSPX die Einwohner dieses Landes gleichgültig sind und es ihr nur auf den Showeffekt ihrer Veranstaltung ankommt.
In Bayern ist zwar die Kirche nicht dem Staat unterworfen, aber immerhin gibt es zwischen beiden ein Konkordat, das das gute Einvernehmen regelt. Die FSSPX ist allerdings nicht „die Kirche“, sondern eine Kongregation, die sich ins kirchliche Abseits gestellt hat und deshalb nicht für „die Kirche“ reden kann. Und für Bayern natürlich auch nicht.
Ja, ich lebe in Bayern, und ich wurde weder um meine Zustimmung gefragt noch eingeladen. Niemand in meiner Umgebung, den ich gefragt habe, hat vorher etwas von der Weihe gehört, niemand wurde informiert (etwa per Zeitungsanzeigen). Daraus schließe ich, daß der FSSPX die Einwohner dieses Landes gleichgültig sind und es ihr nur auf den Showeffekt ihrer Veranstaltung ankommt.
In Bayern ist zwar die Kirche nicht dem Staat unterworfen, aber immerhin gibt es zwischen beiden ein Konkordat, das das gute Einvernehmen regelt. Die FSSPX ist allerdings nicht „die Kirche“, sondern eine Kongregation, die sich ins kirchliche Abseits gestellt hat und deshalb nicht für „die Kirche“ reden kann. Und für Bayern natürlich auch nicht.
Dienstag, 8. Mai 2007 09:56
stimme der vernunft: Den Altar find ich ja cool.
Allerdings braucht man sich dann künftig nicht mehr mit Argumenten kommen, wenn die Evangelen mal wieder
mit dem Vorurteil ankommen „ihr betet die Muttergottes an“.
Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.
Auf diesem Bild wird ganz offensichtlich die Muttergottes angebetet.
Dienstag, 8. Mai 2007 09:41
matt2 †: Es ist eher Ausdruck eines Wunschgedankens…
der von Hoffnung getragen ist. Aber die Weihe eines von Demok befallenen Landes an die Gottesmutter scheint mir auch illusorisch zu sein. Zumindest weckt es die Erinnerung an eine Zeit, wo Bayern, zumindest seinem äußeren Anschein nach, eine gottergebenes Staatswesen besaß. Prozessionen dieser Art können diesen Geist wecken und Ideen Bestehendes zu überkommen. Besser ein gottergebener Alleinherrscher, als dieses triebgesteuerte, gottlose Ungetüm, was sich Demok nennt.





