Das Schamgefühl entdeckt?
Darf ein Bordell-Großunternehmen mit seinen als Frauen verkleideten Prostitutionskastraten an einem Kölner Homo-Auflauf aufkreuzen oder nicht?
(kreuz.net, Köln) Die Kölner ‘Grünen’ ringen mit ihrem Gewissen. Im Zentrum ihrer Sorgen steht das
größte Hurerei-Unternehmen Europas.
Das Etablissement nennt sich offiziell „Europas größtes Laufhaus“.
Die ‘Grünen’ verwenden ihre wertvolle Zeit gegenwärtig mit einer Debatte, ob eine Teilnahme dieses frauen-, mädchen- und männerschänderischen Betriebes an einem Kölner Homo-Auflauf akzeptiert werden soll oder nicht.
Das Bordellunternehmen – das nach Angaben der ‘Grünen’ in der siebten Etage auch die Prostitution von als Frauen verkleideten Kastraten anbietet – will an dem Homo-Auflauf teilnehmen.
Die Arbeitskreise für Lesben und Frauen der Grünen-Ratsfraktion sind offenbar gegen eine solche Teilnahme.
In einer Aussendung vom 3. Mai fordern die unzüchtigen Damen den Ausschluß des unzüchtigen Hurereiunternehmens von dem unzüchtigen Homo-Marsch.
Die ‘Grünen’ Mitglieder eines einschlägigen Kölner Homo-Vereins werden aufgefordert, die Teilnahme und Werbung von Bordellen an dem Kölner Homo-Auflauf abzulehnen.
Prostituierte und Prostitutionskastraten – die ‘Grünen’ Frauen nennen sie schönfärberisch „Sex-ArbeiterInnen“ – sollen allerdings von diesem Ausschluß nicht betroffen sein. Er beziehe sich „nur auf die Unternehmen“.
Doch wenn ein Ausschluß nicht zustande kommen sollte, gibt man sich versöhnlich.
Es soll eine ‘grüne’ Arbeitsgruppe gebildet werden, um eine „einvernehmliche Lösung“ zu suchen, damit der Kölner Homo-Auflauf nicht seinen ursprünglich „emanzipatorischen und befreienden“ Charakter verliere.
Die Homo-Frauen glauben, daß eine Teilnahme des Laufhauses der – so wörtlich – „Philosophie“ des Homo-Auflaufes widerspreche.
Das einzige Interesse, das den Unzuchtsbetrieb zum Homo-Aufmarsch treibe, sei „die bloße Werbung für sich selbst“.
Das stehe – behaupten die Homo-Frauen – im Gegensatz zu anderen teilnehmenden Unternehmen, die den „Diversity-Gedanken“ pflegten oder dem „Lesbischen und Schwulen“ Raum gäben.
Die „heterosexuelle Mehrheit“ werde in ihrem Vorurteil, Lesbischsein und Schwulsein reduziere sich ausschließlich auf Sexualität, bestärkt statt die Homo-Unzucht „als Lebensweise“ zu begreifen – so die Homo-Frauen.
Bei einer jüngsten Mitgliederversammlung der Kölner ‘Grünen’ wurde ein modifizierter Antrag des ‘Arbeitskreises Frauen’ und des ‘Arbeitskreises Lesben’ verabschiedet, in dem sich die Grünen gegen die Teilnahme von Bordellen aber nicht von Prostituierten an dem Kölner Homo-Aufmarsch aussprechen.
Sollte der angeblich unpassende Hurereibetrieb dennoch teilnehmen, will man den Homo-Auflauf nicht boykottieren, sondern aktiv auf dessen wahren Charakter hinweisen.
Markus Danuser – Vertreter einer Kölner Unzuchtsvereinigung – zeigte sich nach Angaben der heutigen Ausgabe des ‘Kölner Stadt-Anzeigers’ erleichtert, daß der Boykottaufruf abgewendet werden konnte.
Eine Anmeldung des Laufhauses am Auflauf liegt nach Angaben der Tageszeitung bislang nicht vor.
Das Etablissement nennt sich offiziell „Europas größtes Laufhaus“.
Die ‘Grünen’ verwenden ihre wertvolle Zeit gegenwärtig mit einer Debatte, ob eine Teilnahme dieses frauen-, mädchen- und männerschänderischen Betriebes an einem Kölner Homo-Auflauf akzeptiert werden soll oder nicht.
Das Bordellunternehmen – das nach Angaben der ‘Grünen’ in der siebten Etage auch die Prostitution von als Frauen verkleideten Kastraten anbietet – will an dem Homo-Auflauf teilnehmen.
Die Arbeitskreise für Lesben und Frauen der Grünen-Ratsfraktion sind offenbar gegen eine solche Teilnahme.
In einer Aussendung vom 3. Mai fordern die unzüchtigen Damen den Ausschluß des unzüchtigen Hurereiunternehmens von dem unzüchtigen Homo-Marsch.
Die ‘Grünen’ Mitglieder eines einschlägigen Kölner Homo-Vereins werden aufgefordert, die Teilnahme und Werbung von Bordellen an dem Kölner Homo-Auflauf abzulehnen.
Prostituierte und Prostitutionskastraten – die ‘Grünen’ Frauen nennen sie schönfärberisch „Sex-ArbeiterInnen“ – sollen allerdings von diesem Ausschluß nicht betroffen sein. Er beziehe sich „nur auf die Unternehmen“.
Doch wenn ein Ausschluß nicht zustande kommen sollte, gibt man sich versöhnlich.
Es soll eine ‘grüne’ Arbeitsgruppe gebildet werden, um eine „einvernehmliche Lösung“ zu suchen, damit der Kölner Homo-Auflauf nicht seinen ursprünglich „emanzipatorischen und befreienden“ Charakter verliere.
Die Homo-Frauen glauben, daß eine Teilnahme des Laufhauses der – so wörtlich – „Philosophie“ des Homo-Auflaufes widerspreche.
Das einzige Interesse, das den Unzuchtsbetrieb zum Homo-Aufmarsch treibe, sei „die bloße Werbung für sich selbst“.
Das stehe – behaupten die Homo-Frauen – im Gegensatz zu anderen teilnehmenden Unternehmen, die den „Diversity-Gedanken“ pflegten oder dem „Lesbischen und Schwulen“ Raum gäben.
Die „heterosexuelle Mehrheit“ werde in ihrem Vorurteil, Lesbischsein und Schwulsein reduziere sich ausschließlich auf Sexualität, bestärkt statt die Homo-Unzucht „als Lebensweise“ zu begreifen – so die Homo-Frauen.
Bei einer jüngsten Mitgliederversammlung der Kölner ‘Grünen’ wurde ein modifizierter Antrag des ‘Arbeitskreises Frauen’ und des ‘Arbeitskreises Lesben’ verabschiedet, in dem sich die Grünen gegen die Teilnahme von Bordellen aber nicht von Prostituierten an dem Kölner Homo-Aufmarsch aussprechen.
Sollte der angeblich unpassende Hurereibetrieb dennoch teilnehmen, will man den Homo-Auflauf nicht boykottieren, sondern aktiv auf dessen wahren Charakter hinweisen.
Markus Danuser – Vertreter einer Kölner Unzuchtsvereinigung – zeigte sich nach Angaben der heutigen Ausgabe des ‘Kölner Stadt-Anzeigers’ erleichtert, daß der Boykottaufruf abgewendet werden konnte.
Eine Anmeldung des Laufhauses am Auflauf liegt nach Angaben der Tageszeitung bislang nicht vor.
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Freitag, 11. Mai 2007 09:16
Bruder Theophil: Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 12-17
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Dies trage ich euch auf: Liebt einander!
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Dies trage ich euch auf: Liebt einander!
Freitag, 11. Mai 2007 02:17
Czibo Nieznany: Okkultistische Praktiken
Die sind viel besser als der alte Ritus. Da gehen noch mehr Leute hin, weil sie dann anonym sein können und nicht den Zores mit Presse, Funk und Fernsehen haben müssen wie bei der ominösenWeihe auf dem Münchner Marienplatz.
Freitag, 11. Mai 2007 00:33
GerdEric: @ZechprobstHugo
Doch, genau, äh
Nein, nur ein kleiner Anstobser
Gute Nacht noch, auch ihr anderen
Nein, nur ein kleiner Anstobser
Gute Nacht noch, auch ihr anderen
Donnerstag, 10. Mai 2007 23:14
ZechprobstHugo: @GerdEric
das war aberjetzt nicht lieb gemeint oder ?
Donnerstag, 10. Mai 2007 23:11
GerdEric: @ZechprobstHugo
Zech Prost Hugo, Sie sind was Sie sind…
Donnerstag, 10. Mai 2007 23:04
ZechprobstHugo: s.g Frau Bongarstig
ja hatten Sie schon Kontakt zu okkultistischen Praktiken
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