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Trostpreis statt Motu Proprio? + Opus Dei kämpft weiter + Grab von Herodes entdeckt? + Nicht dagegen + Das haben wir durchgesetzt
Der Journalist Peter Seewald verriet, daß Papst Benedikt XVI. Personalpolitik haßt.
Der Journalist Peter Seewald verriet, daß Papst Benedikt XVI. Personalpolitik haßt.
© Giuseppe Ruggirello, GNU
Trostpreis statt Motu Proprio?

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat gestern Abt Christopher Zielinski (54) von den Olivetaner-Benediktinern in Pecos im US-Bundesstaat New Mexico zum Vizepräsidenten der Päpstlichen Kommission für die Archeologie und der Päpstlichen Kommission für die kirchlichen Kulturgüter ernannt. Der Abt führte bisher ein sehr liberales Kloster in den USA und ist zugleich ein erklärter Freund der Alten Messe und der Priesterbruderschaft St. Pius X..

Olivetaner-Benediktiner in Pecos
Das Olivetanerkloster Unsere Liebe Frau von Guadalupe in Pecos im US-Bundesstaat Neu Mexiko steht unter der Leitung von Abt Christopher Zielinski.In der Kapelle des Klosters dient ein Wohnzimmertisch als Volksaltar.Das Kloster in Pecos wird von rund zwanzig Mönchen und Frauen bewohnt, die gemeinsam arbeiten, beten und essen.

Opus Dei kämpft weiter

Deutschland. Die ‘Initiative Freie Schulen Brandenburg’ zur Gründung eines Opus-Dei-Jungengymnasiums in Potsdam gibt nicht auf. Sie will gegen die Ablehnung durch das kirchenfeindliche, brandenburgische Bildungsministerium beim Verwaltungsgericht Klage einreichen. Das erklärte der Vorsitzende der Initiative am Montag vor der ‘Berliner Morgenpost’.

Grab von Herodes entdeckt?

Heiliges Land. In der großen Festung Herodium – zwölf Kilometer südlich von Jerusalem – soll das Grab von König Herodes dem Großen gefunden worden sein, der bei der Geburt Christi regierte. Das berichtete die Tel Aviver Tageszeitung ‘Haaretz’. Die Entdeckung beschränkt sich allerdings auf einen zerstückelten leeren Kalkstein-Sarkophag, in dem der Kindermörder von Bethlehem gelegen haben soll. Die ersten Ausgrabungen auf dem Herodium wurden von den Franziskanern durchgeführt.

Nicht dagegen

Deutschland. Der Bioethikexperte der CDU, Hubert Hüppe, vermißt bei der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel klare Worte in der Stammzell-Debatte. Die Kanzlerin positioniere sich „nicht gegen“ die von den Liberalen geforderte weitere Entrechtung von Kleinstkindern. Heute Mittwoch hört der zuständige Bundestagsausschuß – der Form halber – 24 sogenannte Experten an. Danach sind fraktionsübergreifende Anträge für eine Gesetzesänderung zu erwarten.

Das haben wir durchgesetzt

Deutschland. Vor der heutigen Stammzell-Debatte im Deutschen Bundestag hat die Bundesministerin für Forschung und Bildung, Annette Schavan, die Kirchen vor dem Kölner ‘domradio’ als eine Kraft bezeichnet, „die wichtig für unsere Orientierung ist“. Die Kirchen seien mit verantwortlich dafür, daß sich Deutschland konsequent für den Lebensschutz engagiere. Wichtig sei, daß Forschung mit embryonalen Stammzellen nicht mit europäischen Geldern gefördert werde: „Das haben wir durchgesetzt.“
      
32 Lesermeinungen
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#32   Brigitte Bussmann   10:23:28 | Samstag, 12. Mai 2007
Grab des Herodes
Ja, was Mord ist, ist Ansichtssache. In der Antike wurde manches anders gesehen. Nach deutschem Recht würden wir sogar im Fall des Herodes von Notwehr sprechen können. Aber es ändert nichts an der ethischen Auffassung vom Töten und Mord wäre dann immer gegeben, wenn etwas nicht im Affekt geschieht, sondern geplant ist. Und der Tod der Söhne war sicherlich geplant.
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#31   GerdEric   12:25:06 | Freitag, 11. Mai 2007
@Brigitte Bussmann
Es ist nicht schwer nachzuvollziehen, dass aus einem Mord an den Söhnen ein Knabenmord von ganz Bethlehem werden kann.
Mord?
war es Mord?
Soweit ich weiss, hatten die Söhne versucht gegen ihren Vater zu putschen, was der ihnen unverständlicherweise übel nahm…
und soweit ich weiss, verklagte er sie, nicht nach Despoten Art, sondern in Rom…
Rom? woher kommt mir diese Stadt nur so bekannt vor?
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#30   Brigitte Bussmann   12:16:59 | Freitag, 11. Mai 2007
Grab von Herodes
wenn der Kindermord von Bethlehem wirklich geschehen wäre, hätte Flavius Josephus und andere antike Schriftsteller sicherlich davon berichtet. Außerdem würde es antike Tafeln oder Gebäudeinschriften geben, wo das nachzulesen ist. Dem ist aber nicht so.
Die Bibel ist kein wissenschaftliches Buch, es ist ein Buch des Glaubens. Aus diesem Grund kann aus den Evangelien nicht etwas heraus gelesen werden, was gar nicht so gemeint ist. Es ist nicht schwer nachzuvollziehen, dass aus einem Mord an den Söhnen ein Knabenmord von ganz Bethlehem werden kann. Wer sich mit Aussagen von Zeugen z.B. auskennt, kann von solchen Dingen ein Lied singen, besonders dann, wenn Hergang eines Vorfalles und Aussage von Zeugen zeitlich weit fortgeschritten ist.
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#29   möchtegern-kathole   20:53:49 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Nólimon
danke für den treffenden Beitrag.
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#28   Nólimon   12:08:02 | Donnerstag, 10. Mai 2007
„Wissenschaftlichkeit“
Im Jahre 7 v. Chr. ließ Herodes 6000 Pharisäer verhaften und hinrichten, die Augustus den Treueid verweigert hatten.
Kurz vor seinem Tod 4. v. Chr. ließ er die angesehensten jüdischen Männer in der Rennbahn in Jericho einschließen, um sie bei seinem Tod ermorden zu lassen, damit die Juden anläßlich seines Sterbens weinen würden. Der Plan wurde vereitelt und die Männer befreit. Josephus spricht von 15 000, die Herodes so umbringen lassen wollte.
Bethelhem war zur Zeit der der Geburt Jesu gewiß nur ein recht kleiner Ort. Wie viele Kinder unter zwei Jahren mag es in um um Bethlehem wohl gegeben habe? Die Zahl der Mordopfer war gewiß kleiner als die sonst üblichen Zahlen an Opfern des großen Herodes. Vielleicht hat der Historiker Josephus dewegen nicht über den Kindermord von Bethlehem berichtet, weil die Zahl der bei dieser Mordaktion umgekommenen eigentlich „Peanuts“ für Herodes waren.
Gleichwohl: Viele Begebenheiten aus dem Leben des Herodes kennen wir einzig und allein aus den Büchern des Flavius Josephus, die er gegen Ende des 1 . Jh. n. Chr. schrieb. Die Tatsächlichkeit dieser Berichte zu bestreiten gilt als „unwissenschaftlich“.
Vom Kindermord von Bethlehem wissen wir nur aus dem Matthäusevangelium. Da ist es plötzlich Ausdruck „streng wissenschaftlicher Gesinnung“, diesen Bericht zu bezweifeln, weil eben nur an dieser einen Stelle darüber berichtet wird.
Über den Wert dieser Art von „Wissenschaftlichkeit“ kann sich jeder selbst ein Urteil bilden …
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#27   Brigitte Bussmann   09:33:18 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Grab von Herodes
es ist noch nicht lange her, da wurde gesagt: katholisch = dumm. Es scheint zuzutreffen, denn wenn ich von dem Massen-Kindermörder Herodes lese habe ich an diesem Slogan keine Zweifel mehr. Zutreffend ist, dass Herodes seine Söhne umbringen ließ –-- daraus wurde dann ein Knabenmord von Bethlehem, der wissenschaftlich unhaltbar ist und zu Recht angezweifelt wird.
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#26   santo domingo   20:43:16 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ möchtegern-kathole
Das stimmt. Die Forderung nach Diskussionsverboten heizt eine Debatte meist erst richtig an. Gerade hier bekommt man es (von allen Seiten!) immer wieder vorgeführt. Klassischer Fall von Kontraproduktivität.
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#25   möchtegern-kathole   20:39:05 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Santo
manche der MP-Gegner haben das erkannt und gefordert, man solle schleunigst die Diskussion über das MP einstellen. Doch bereits diese Forderung ruft das MP wieder ins Gedächtnis … und damit die Diskussion über Alter-Ritus/Neuer-Ritus.
Eine dumme Situation für die Gegner des MP.
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#24   santo domingo   20:34:14 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ möchtegern-kathole
Da haben Sie recht. Wenn die Verzögerungen beabsichtigt sein sollten, dann hat man das „retardierende Moment“ richtig verstanden.
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#23   möchtegern-kathole   20:32:13 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@santo domingo
Auch die tradis haben kein Problem damit, dass sich sogar gar weltliche Tageszeitungen damit beschäftigen – und das schon über Monate hinweg. Besser könnte das MP nicht unter’s Volk gebracht werden …
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#22   santo domingo   20:27:09 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ möchtegern-kathole
Es bedeutet, daß ich damit keine Probleme habe. Warum auch?
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#21   möchtegern-kathole   20:25:53 | Mittwoch, 9. Mai 2007
und genau da hin …
… gehört es. Sogar die Modernisten reden darüber, und – kaum zu glauben – auch „santo domingo“.
Merken Sie was? O:)
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#20   santo domingo   20:21:20 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ möchtegern-kathole
Genau dort! :-D
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#19   möchtegern-kathole   20:18:58 | Mittwoch, 9. Mai 2007
na wo isses denn?
in aller Munde :-)
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#18   Gotthard   18:48:25 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@rudolfus
Feminismus existiert nur, um
hässliche Frauen in die
Gesellschaft zu integrieren…
Charles Bukowski
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#17   Benedikt   18:18:04 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ Rudolfus
Ja, in Ordensschulen. Wie aber sieht es mit den Volksschulen aus? Das waren Einheitsschulen für alle. Die Schulaufsicht hatten bis 1870 (in D) die Kirchen.
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#16   Rudolfus   17:36:52 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Gotthard
welche Erkenntnis… katholischerseits wird Koedikation überhaupt nicht abgelehnt.
„Nein, überhaupt nicht“:
In den Schulen, die nur mehr dem Namen nach katholisch sind, und das auch erst seit wenigen Jahrzehnten.
Was die katholische Lehre betrifft, haben die Päpste hier eindeutig Stellung bezogen.
Früher wären jedenfalls koedukative katholische Ordensschulen undenkbar gewesen (damals gab es aber auch noch Ordensleute und blühende Orden).
Wer die PBSPX-Mitteilungsblätter liest, weiß mehr, denn die drucken auch noch die präzisen Lehren der Päpste vor dem kirchlichen Niedergang.
An koedukativen Schulen findet man jedenfalls vergebens einen katholischen Geist.
Heutige Schulen, die auch wirklich katholisch sind, und nicht bloß „de jure“, sind sicherlich keine Koedukationsschulen.
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#15   seraphincgn   16:27:31 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ Armenius
Die Koran / Tora Schulen die ich kenne sind auf keinen falls internats gleich.
Ich weiß nicht ob sie überhaupt wissen was ein Koran schule ist, geschweige den ob sie schon mal eine von innen gesehen haben.
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#14   stimme der vernunft †   15:19:44 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@sweetdragon
:-$
dankeschön!
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#13   Sweetdragon †   15:07:40 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Stimme der Vernunft
soviel :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
kann ich ihnen gar nicht schicken um auszudrücken wie sehr ich ihnen für ihr Posting danke ! Ganz genau auf den Punkt getroffen !
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#12   landorganist   15:03:57 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Hallo Stimme,
köstlich recherchiert! Aber wussten Sie schon, dass man seitens hetznet nun den Thronverzicht B. XVI. fordert? Man ist der Ansicht, dass dieser nur unter Vorspiegelung falscher Tatsachen auf den Papstthron gekommen ist. Ein älterer Gläubiger betonte gegenüber Hetznet, er (B. XVI)habe angegeben, dass seine Eltern Maria und Josef seien, was von den Katholiban zunächst als ein Mirakel angesehen worden ist. Aus gut unterrichteten Kreisen hörte man, dass erst nach der Wahl in der Redaktion erkannt wurde, dass er damit nicht die Gottesmutter und deren Bräutigam meinte, wiewohl eine Namensgleichheit der Eltern bestätigt werden konnte.
Ein Kardinal betonte gegenüber Hetznet, dass der Leser Matt papbile sei, weil dieser sich schon immer mit klugen Ratschlägen an den derzeitigen Papst gewandt habe, um ihm zu sagen, was er zu tun, bzw. zu lassen habe. Andere meinten, Br. Theophil, wäre geeignet, weil dieser eine Wandlung wie weiland Saulus zum Paulus durchgemacht habe. Das von diesem angestrebte Diakonat könnte man ihm ersparen. Einigkeit besteht aber darin, so wird unter Insidern vermutet, dass ein gewisser Lingen keine Chancen auf das Papstamt haben dürfte. Dieser habe sein Karrierestreben durch eine herbeigewünschte Bischofsweihe zu offensichtlich gemacht.
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#11   Armenius   14:33:42 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Ihr Irrtum entschuldigt sie.
Koran- oder Thoraschulen umfassen oftmals die gesamte Bildung. Gerade wenn sie als Internat ausgebildet sind ist das ja eine praktische Notwendigkeit!
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#10   seraphincgn   14:02:40 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ Armenius
Koranschulen, Toraschulen???
Was haben die bitte mit einem Gymnasium zu tun???
Garnichts das sind verschiedene paar schuhe.
Koran- / Toraschulen lassen sich eher mit dem Komunnions / Konfimations Untericht / Religionsuntericht vergleichen.
Solche schulen haben nicht die allg. bildung im sinne sondern dienen der Religions Bildung und dessen verständniss.
Doch eine von einer Radikalen Organisation betriebene, staatlich anerkannte Allg. Leereinrichtung ist was andere.
Ich glaube hier würde sich auch jeder erheben wenn zb. die Hisbola (nur ein Beispiel soll nicht religions vergleichend sein) ein Gymnasium in deutschland errichten wollen würde.
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#9   Armenius   13:55:18 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Es ist doch interessant…
…das die eifrigen Kritiker der katholischen Knabenschule schweigen wenn es um Koranschulen in Deutschland oder gar jüdische Thoraschulen geht! Wird hier nicht mit zweierlei Maß gemessen? Die Interessen der Kritiker hier kommen mir wenig von heheren Motiven wie Wahrheits- oder Gerechtigkeitssuche vor…
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#8   nonnobisdomine   13:49:32 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ sogenannte „Stimme der Vernunft“
Sie disqualifizieren sich mit Ihren Äußerungen selbst.
Gehen’s weiter, und vergnügen Sie andere. Nur lassen Sie mich als Leser im kreuz.net mit Ihren Attacken in Ruhe.
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#7   seraphincgn   13:45:42 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Man ist also glaubensfeindlich,
weil man einer Radikalen Organisation verbietet, eine einrichtung zur erziehung und unterrichtung von Kindern und Jugendlichen, zu errichten???
Mhh das ist nicht glaubensfeindlich sondern nur Jugendschutz, wenn ich nur drann denke das Opus D. oder andere vergleichbare organisation für das wohl von Kindern zuständig sein soll. Oh das wäre das rene grauen.
Und warum überhaupt nur ein Jungengymnasium???? Grübel Grübel, naja wir wollen hier mal nichts unterstellen.
Naja aber +net und OD sind ja eh per du oder???
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#6   santo domingo   13:39:19 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ Gotthard
Können Sie als Priester mich als Agnostiker aufklären, inwieweit Koedukation mit der Erbsünde zu tun haben soll? Meines Wissens ist doch die Erbsünde aus katholischer Sicht mit der Taufe, die in der Regel lange vor der Einschulung stattfindet, für den betreffenden Menschen beseitigt.
Oder liege ich da falsch? ?:)
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#5   Gotthard   13:33:31 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@rudolfus
wegen des Verzichts auf die unselige Koedukation, die aus katholischer Sicht einer Leugnung der Erbsünde gleichkommt.
welche Erkenntnis… katholischerseits wird Koedikation überhaupt nicht abgelehnt.
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#4   Rudolfus   13:29:29 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Opus-Dei-Gymnasium in der Ex-DDR
Grundsätzlich eine sehr gute Idee, insbes. wegen des Verzichts auf die unselige Koedukation, die aus katholischer Sicht einer Leugnung der Erbsünde gleichkommt.
Man muß aber bei solchen Projekten sehr eng mit den staatlichen Behörden zusammenarbeiten.
Geschieht dies nicht, sind öffentliche Campagnen vorprogrammiert:
Man denke an die Auerbacher Ordensschwestern (Ablehnung der Staatssexerziehung), oder die FSSPX-Schule (Ohrfeige durch einen Erzieher).
Dabei, man denke an die Staatsschulen:
Drogen, Schlägereien, Jugendpornozeitungen, Lehrerschikanen, sonstige Schüler- und Lehrervorfälle etc. etc., alles Dinge, die bei einer nicht vom Staat erwünschten Schule zu deren Schließung führen würden.
Das größte Unheil geht von der Sexualerziehung des Staates aus, die sich an alle richtet, die in Deutschland eingeschult werden.
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#3   stimme der vernunft †   10:49:40 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Wahrscheinlich
ist das Motu Proprio nur in pectore erschienen, der Papst traut sich nicht es zu veröffentlichen, weil eine Verschwörung von Rotariern damit gedroht hat, den Papst mit vergiftetem Spiessbraten (Rotarier heisst ja eigentlich wörtlich „Spiessbratenkoch“) umzubringen.
Dabei spielen auch geheime Dokumente eine Rolle, die das Opus Dei vor Dan Brown geheimhalten muss, denn der ist ein direkter Nachkomme einer Liaison von Maria Magdalena und Leonardo Da Vinci.
Eine unrühmliche Rolle spielen auch die französischen Bischöfe, die sich mit Kardinal Lehman und Bischof Algermissen in einer Freimaurerloge „Großloge zum Volksaltar“ zusammengeschlossen haben, um die Piusbrüder einzumauern.
Ihre abscheulichen streng geheimen Geheimriten, die so geheim sind, dass nicht einmal der Großmeister sie kennt, wurden ja erst letzte Woche von Bild, Frau im Spiegel, Superillu und dem Altöttinger Liebfrauenboten ausführlich beschrieben.
Schlimm schlimm schlimm das alles!
Eigentlich wollte ich es auf Lateinisch schreiben, aber ohne Motu Proprio trau ich mich nicht!
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#2   Gunsenum   10:13:12 | Mittwoch, 9. Mai 2007
MOTU PROPRIO (noch immer nicht) erschienen!
Ich warte auf die hier vielfach vorhergesagte Erscheinung des sog. „Motu proprio“…Wo isses denn? Naaaaaaaaaaaaaaaa…? merkt ihr was? ^-^
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#1   Bruder Theophil   08:52:47 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 1-8
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt.
Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen.
Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet.
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