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Seligsprechung verdient + Gegen Kind und Gesetz + Ohne Kirche + Kinder sind eine große Umweltgefahr + Teufels Küche
Seligsprechung verdient

Brasilien. Im Flugzeug nach Brasilien stand Papst Benedikt XVI. gestern Journalisten Rede und Antwort. Der Papst äußerte sich unter anderem zum Seligsprechungsprozeß des im Jahr 1980 ermordeten salvadorianischen Erzbischofs Mons. Oscar Romero. Mons. Romero sei ein „großer Zeuge des Glaubens“. Er verdiene es, selig gesprochen zu werden. Der Erzbischof ist in einer Heiligen Messe während der Heiligen Wandlung ermordet worden. Das ist nach Benedikt XVI. ein Tod, der den Glauben bezeugt.

Gegen Kind und Gesetz

Irland. Ein Gericht in Dublin hat am Mittwoch entschieden, daß eine 17jährige nach Großbritannien reisen darf, um ihr vier Monate altes Baby abschlachten zu lassen. Das Kind leidet an Anencephalie. Es fehlen ihm Teile des Gehirns und des Schädels. Nach menschlichem Ermessen würde das Kind wenige Tage nach seiner Geburt – und einer möglichen Taufe – sterben. Der Gerichtsentscheid widerspricht dem irischen Gesetz.

Ohne Kirche

Deutschland. Gegenwärtig wird die entweihte Pfarrkirche St. Thomas Morus in Bochum-Langendreer abgerissen. Das berichtete die wöchentlich erscheinende Bistumszeitung ‘Ruhrwort’ am 28. April. Fenster, Holzböden und andere Materialien werden aus der Kirche geschafft und für den Container sauber getrennt. Die Glocken der Kirche gingen nach Burundi und die Orgel wurde nach Marseilles verkauft. Schon ab August 2008 werden auf dem ehemaligen Gelände der Kirche Menschen wohnen: „Vielfach sind es wohl Familien mit Kindern“ – erklärt ein Vertreter der Baufirma.

Kinder sind eine große Umweltgefahr

Großbritannien. Die ‘grüne’ Gruppe ‘Optimum Population Trust’ aus Großbritannien warnt vor Kindern. Familien mit zwei anstatt drei Kindern könnten den Kohlendioxydausstoß ebenso reduzieren, wie 620 Flüge weniger zwischen London und New York. „Die planetare Wirksamkeit eines Kindes weniger ist um vieles größer als alle anderen Dinge, die wir möglicherweise tun, wie zum Beispiel Licht auszuschalten.“

Teufels Küche

Deutschland. Der Bischof von Fulda, Mons. Heinz-Josef Algermissen, hat sich in einer Pressemitteilung anläßlich der gestrigen öffentlichen Anhörung des Deutschen Bundestages zur Stammzellforschung geäußert: „Ist in der öffentlichen Diskussion noch allgemein bekannt und akzeptiert, daß der Embryo, der bei solcherart Embryonenforschung getötet und ausgeschlachtet wird, ein wirklicher Mensch ist?“ Es liege schon längst Dammbruch vor, „an dessen Ende wir unweigerlich in Teufels Küche gelangen“.
      
17 Lesermeinungen
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#17   Armenius   17:27:27 | Dienstag, 15. Mai 2007
Nur…
scheint sich Ihr Vorschlag nicht gerade positiv auf die Kinder auszuwirken. Hier in den Staaten, wo man mit solchen Katastrophen wie immer schon etwas weiter ist, bemerkt man das gemischtrassige Kinder mehr physische und psychische Probleme haben:
www.azcentral.com/…13mixedrace0513.html
www.unc.edu/…03/udry10302003.html
Außerdem: wer außer diesen Kreisen um Kalergie (die in der Zeit ihres Wirkens mehr Unheil und Opfer verschuldet haben als die Nationalstaaten in Jahrhunderten!) sagt denn das die Ära der Nationalstaaten vorbei wäre bzw. Nationalstaaten „veraltet“ wären? Ist es nicht eher so das die Geschichte die Propagandisten dieser These offensichtlich auf den Gerümpelhaufen der Geschichte wirft? Das ehemals glänzende Europa und Amerika versinken in Slums und Krawallen, die ethnisch homogenen Nationalstaaten Asiens übernehmen deutlich das Zepter. Aufgabe des nationalen Gedankens, Homoehe, Gender Mainstreaming, überhaupt alles was Unrein ist – dies kommt alles aus dem gleichen Topfe, nämlich Satans!
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#16   Alanus ab Insulis   18:32:23 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Armenius: Da müßte man sich dann wohl
noch etwas mehr mit beschäftigen, was der uns damit sagen wollte. So wichtig ist der Mann wohl auch nicht. Die europäische Idee ist ja schon älter, und die EG bzw. EU ist vom Ursprung her v.a. eine Wirtschaftsgemeinschaft. Der praktische Einfluß dieses Mannes dürfte eher gering gewesen sein.
Was Engels gesagt hat ist natürlich richtig, wenn man in Rechnung stellt, daß die Engländer selbstverständlich nicht auf ihre Nationalität verzichten wollten. Der internationale Ansatz des Marxismus ist ja auch ein ganz anderer (würde jetzt zu weit führen).
Tatsache ist aber, daß das Nationalstaatsprinzip einfach überholt ist. Zumindest in Europa. Nationalstaaten sind sowieso eine historisch junge Erscheinung. Das ist so überholt wie im 19. Jh. die feudalistische Kleinstaaterei.
Außerdem sollte man – kleiner Scherz – Mischehen zur Pflicht machen. Dann wachsen die Kinder von Haus aus zweisprachig und unnationalistisch auf. Das wär gut.
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#15   matt2 †   17:38:49 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Diese Überlegungen sind durchaus bibelkonform…
Heisst es doch in der Apk. in der Erzählung der beiden Gotteszeugen, die wie Ölbäume, bzw. Leuchter sind Apk. 11,8:
Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und wird sie überwinden und wird sie töten. Und ihre Leichname werden liegen auf dem Marktplatz der großen Stadt, die heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.
Ist diese Stadt nun wiederum gleichbedeutend mit dem geistigen Babylon? Das habe ich nie so ganz kapiert.
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#14   Armenius   17:29:36 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Das sind ja auch
nicht meine Ansichten sondern die des geistigen Vaters der EU:
en.wikipedia.org/…i/Coudenhove-Kalergi
www.pol-ag.de/…tml/eu-historie.html
sie mögen verworren sein – aber sie bestimmen politische Bestrebungen. Warum erwähnt er das alte Ägypten? Ist die Umsetzung des Ganzes nicht der forcierte Multi-Kulti? Eine Umsetzung des Prinzips „teile und herrsche“? Das zersplitterte Deutschland hat doch gezeigt wie leicht man über viele kleine Gruppen herrschen kann indem man sie gegeneinander ausspielt.
„Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewigen.“ (Friedrich Engels an die irische Freiheitsbewegung)
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#13   Alanus ab Insulis   17:11:36 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Armenius: Da kann ich nicht ganz folgen.
Es dürfte ganz klar sein, daß immer mehr Menschen in Zukunft Vorfahren aus immer mehr Ländern haben werden. Im europäischen Hochadel und bei international agierenden Kaufleuten war das schon im Mittelalter so. Dieser Trend wird immer stärker. Klare Sache. Seh ich auch kein Problem drin.
Nur was jetzt der letzte Absatz Ihres Beitrags will, ist mir nicht klar.
„Natürlicher Adel“? Was soll das sein? Reinrassigkeit? Wohl eher rassistische Ignoranz und Arroganz.
„Sklavenschicht“? Wer soll da jetzt zugehören? Sind das die Mischlinge? Und Mischlinge sind sklavische und willensschwache Menschen?
Uiuiui…völkischer Unsinn.
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#12   Armenius   16:54:31 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Woher die EU-Idee kam
Wikipedia nennt als den geistigen Gründer der EU den Grafen Kalergie. Was finden wir noch zu ihm? „Kalergie, aus flämischem Adel, Sohn einer Japanerin und Enkel einer Griechin, 1894 in Tokio geboren, war nicht nur der Begründer der Paneuropa-Bewegung, sondern auch ein früherer Vorgänger der so selbstsicheren Gilde der „Zukunftsforscher“. So hat er schon vor 75 Jahren, 1925, in seinem Buch „Praktischer Idealismus“, Kapitel vier, Inzucht-Kreuzung, erklärt: „Der Mensch der fernen Zukunft wird ein Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ Coudenhoves Zukunftsvisionen mögen umstritten sein. Fest steht jedoch, daß er in seinem Denken, bei aller Weltläufigkeit, außerordentlich europa-konzentriert war. Die Welt ist aber größer geworden und wird sich kaum in eine einzige Schablone pressen lassen.“
Eine Rasse, soviel darf verraten werden, soll unvermischt bleiben und den „natürlichen Adel“ stellen. So haben wir den alten Freimaurertraum vom alten Ägypten: eine willensschwache, degenerierte Sklavenschicht welche für die Herrenschicht Pyramidenblöcke schleppen „darf“. Nichts ist Zufall.
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#11   Alanus ab Insulis   14:53:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Lutheraner: Na, Sie wittern
wohl überall Stalin, oder?
@ Beobachterin: Menschen mit Migrationshintergrund sind nun wirklich nicht alles Muslime. Noch nicht mal zum größeren Teil. Da sind auch die vielen Aussiedler und Italiener etc. mit dabei.
Außerdem sind nicht alle Leute mit Wurzeln in einem muslimischen Land auch Muslime. Das sind ja alles nur Vermutungen. Sowas wie eine eingeschriebene Mitgliedschaft, die einer Taufe (Kircheneintritt) oder Kirchenaustritt vergleichbar sind, gibt es ja gar nicht. Ganz viele Leute aus muslimischen Ländern leben vollkommen unreligiös. Eigentlich wie bei den Christen.
Außerdem scheinen Sie etwas xenophob zu sein. Eine eigentümliche Mischung aus Angst vor Ausländern und Angst vor dem Islam. Was haben Sie eigentlich gegen Nicht-Deutsche?
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#10   Lutheraner   12:32:30 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Beobachterin Sehr richtig!
Dahinter stecken elitäre Interessen, die sich in einem Begriff zusammenfassen lassen: EU!
Demokratieverfall und Überfremdung sind kalkuliert und Folgen der Grenzöffnung.
www.ch-libre.ch/…-der-demokratie.html
Niemand wird an diesem Moloch Freude haben, er wird allen Parteien Einfluß und schließlich die Existenzberechtigung entziehen. Sie machen sich selber überflüssig.
Bald werden die Mitgliedsländer kommissarisch verwaltet werden. Das ist ein schleichender Prozeß genau wie mit der Überfremdnung und dem Demokratieabbau.
Die EU-Strukturen sind derart, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis ein Baroso-Stalin die Macht an sich reißt. Die Typen wurden nie gewählt und überhaupt kennt sie niemand.
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#9   Czibo Nieznany   12:10:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
nonnobisdomine
… ist – wenn er Katholik ist – Häretiker.
Wetten, dass Sie da nicht von selbst drauf gekommen sind. Das kann Ihnen nur der Heilige Geist eingegeben haben. Möge ähnliches noch oft vorkommen.
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#8   nonnobisdomine   11:45:29 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Tschibo …
… ist – wenn er Katholik ist – Häretiker.
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#7   Beobachterin   11:30:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Auswechslung von Volk und sakralen Gebäuden
Allein schon aufgrund des demographischen Wandels geht die Zahl der Christen zurück und nimmt die Zahl der Muslime zu. In manchen Städten beträgt die Zahl der Einwohner „mit Migrationshintergrund“ im jugendlichen Alter schon mehr als die Hälfte.
Das bedeutet, daß sich die Schließung der Kirchen fortsetzen wird und der Bau von Moscheen zunehmen wird. Parallel zur Auswechslung der Bevölkerung wird eine Auswechslung der Religion stattfinden. Das kommt nicht von heute auf morgen, sondern war vorhersehbar, wurde von manchen aus Angst nicht verhindert und von manchen gewünscht, aber die Auswirkungen werden anders sein als von denen gedacht, die das wünschten.
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#6   Czibo Nieznany   11:19:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Kirche zieht sich aus der Fläche
Es lässt sich nicht verleugnen, trotz aller Schauermärchen: Die Kirche zieht sich aus der Fläche. Schuld daran sind eine ganze Reihe von Faktoren. Deshalb finde ich es in Ordnung, dass die äußeren Konzentrationzwänge die ökumenische Zusammenarbeit fördern.
Was soll daran schädlich sein, wenn Katholiken vorüber gehend in der Lutherkirche die Messe feiern und wenn evangelische Christen in einer katholischen Kapelle das Abendmahl gereicht bekommen. Nur so kann Gemeinschaft entstehen, die allen Kirchen gut tun wird.
Sonderwege müssen immer entsprechend finanzierbar sein, sonst gehören sie der Katz und sie sind weg vom Tisch. Katholiken sollten nicht nur krüsch sein. Die katholische Messe im evangelischen Gemäuer ist kein Jota schlechter als… das evangelische Abendmahl in der Kapelle.
Das sind alles nur krampfhafte Einbildungen aus längst vergangenen Zeit. Die müssten unbedingt therapiert werden müssen, bevor irreparabler Schaden entsteht.
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#5   Rudolfus   09:52:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@In Teufels Küche
Bischof v. Fulda: Es liege schon längst Dammbruch vor, „an dessen Ende wir unweigerlich in Teufels Küche gelangen“.
… in der wir Deutsche und Europäer ja mindestens einmal schon angelangt sind (und zwar nicht etwa vor hundert Generationen).
U.L.F. v. Fátima warnte bereits 1917 vor einem II. Weltenbrand und kündigte als Vorzeichen eine Lichterscheinung in Europa an (die auch eingetreten ist).
Nebenbei bemerkt, seit 1945 besitzt das christliche Zeitalter übrigens auch zum ersten Mal Atomwaffen (die die USA, um ganz sicherzugehen, an den Japanern getestet haben, damit sie „auch wirklich“ funktioniert, und das, wie Katholiken bemerkt haben, an zwei Städten mit den höchsten Katholikenanteilen in Japan [vgl. PBSPX-Mitteilungsblatt]),
zu welchen, nämlich zu den A-Waffen, ja auch häufig – auch durch Papst Johannes Paul II., z.B. in seinen Weihen an die Madonna – ein Bezug zur Fátima-Offenbarung hergestellt wurde („Mehrere Nationen werden vernichtet werden.“ [U.L.F. v. Fátima, 1917]).
Gestern strahlte der Satelittensender „EWTN Europe“ eine ausgezeichnete Dokumentation über die Fátima-Ereignisse aus.
Für alle, die sich für die Endzeitreden Christi und die Geheime Offenbarung des hl. Johannes interessieren.
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#4   nonnobisdomine   09:23:08 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ganz untergangen ist …
… ein Kirchenabriß im Bistum Münster.
In der Stadt Herten (Kreis Recklinghausen) ist z.Z. eine große Fusion von 4 Pfarreien im Gange.
Es wird eine Mammutpfarrei entstehen.
St. Barbara in Herten Disteln wurde bereits abgerissen. An dortiger Stelle der Kirche wird ein Caritas-Pflegezentrum entstehen, eine Kapelle soll auch errichtet werden (es heißt dort wörtlich:
„Das neue St. Barbarazentrum soll Kirche vor Ort in einem ökumenischen, überkonfessionellen Sinn darstellen. Die evangelische Gemeinde wird die Räumlichkeiten des neuen Zentrums und die Kapelle mit nutzen. Umgekehrt feiert die katholische Gemeinde St. Barbara ihre Sonntags-gottesdienste während Abriss und Neubau ihrer Kirche in der evangelichen Lutherkirche. Alle interessierten Christinnen und Christen sind herzlich eingeladen sich an dem ökumenischen Prozess zu beteiligen.“)
Nun dann, weiter so. Kirche auf dem absteigenden Ast. Die Gottesdienstbesucher sind in Herten auf unter 10 % gesunken.
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#3   Bruder Theophil   08:54:19 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 9-11
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe.
Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird.
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#2   Celebration   08:39:01 | Donnerstag, 10. Mai 2007
St. Thomas Morus, Bochum
1. Sie schreiben, die Kirche sei entweiht. Das ist falsch. Richtig ist, dass die Kirche entwidmet ist.
2. Sie schreiben weiterhin, „Kirche wird es für sie keine geben“. Das ist falsch. Richtig ist, dass die Gemeindeglieder der ehem. Pfarrei St. Th. M. zurück zur Pfarrei St. Bonifatius zur Seelsorge überwiesen wurden.
3. Allein mit der PLZ 44892 gibt es drei Kirchengemeinden in einem stark besiedelten Gebiet. Wenn Sie eine Ahnung davon hätten, dass alle 3 Kirchen untereinander fußläufig zu erreichen sind, hätten Sie sich Ihren Beitrag ersparen können.
4. Außerdem sollten Sie doch froh über jeden Abriss eines V-II-Kirchengebäudes sein.
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#1   PietroParente   08:34:53 | Donnerstag, 10. Mai 2007
…kreuzfalsch
Essener Tageszeitung ‘Ruhrwort’
Es handelt sich um die wöchentlich erscheinende Bistumszeitung „Ruhrwort“
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