Benedikt XVI.
Papst zurückgepfiffen
Gestern bestätigte Papst Benedikt XVI., daß Politiker, die bestimmte Dinge fördern, exkommuniziert sind. Aber schon kurz darauf wurden die päpstlichen Äußerungen entschärft.
Benedikt XVI. erreichte gestern um 21.30 Uhr Orzzeit die brasilianische Stadt Sao Paulo.
Benedikt XVI. erreichte gestern um 21.30 Uhr Orzzeit die brasilianische Stadt Sao Paulo.
© Jose Cordeiro; visitadopap.org.br
(kreuz.net, Sao Paulo) Während seines zwölfstündigen Flugs von Rom nach Sao Paulo gab Papst Benedikt XVI. eine Pressekonferenz. Dabei nahm er auch zu der Exkommunikation jener Politiker Stellung, die in Mexiko-Stadt ungeborenen Menschen das Lebensrecht entzogen haben.

Die von den mexikanischen Bischöfen ausgesprochene Exkommunikation sei nicht „willkürlich“ gewesen – stellte der Heilige Vater fest:

Die Exkommunikation „ist vom kirchlichen Gesetzbuch vorgesehen“. Sich vom Leib Christi zu speisen, sei mit der „Tötung eines kleinen Kindes“ nicht vereinbar.

Die mexikanischen Bischöfe hätten nicht willkürlich gehandelt, sondern nur das ins Licht gerückt, was das Kirchenrecht vorsieht.

Benedikt in Brasilien
Begrüßung des Papstes am FlughafenPapst Benedikt XVI. betete nach seiner Ankunft in der Sakramentskapelle des Klosters 'Sao Bento' - Heiliger Benedikt.Vom Balkon des Klosters aus begrüßte er die Menschenmenge. Er versprach Tage der "Begeisterung und Freude".

Der Papst erinnerte die Journalisten auch an den großen „Kampf der Kirche für das Leben“. Dies sei eine der zentralen Botschaften von Johannes Paul II. gewesen.

Die Botschaft, daß das Leben ein Geschenk ist und keine Bedrohung, müsse die Kirche erneut und immer wieder neu vorbringen.

Niemand wurde exkommuniziert

Kurze Zeit nach den Äußerungen des Papstes vor Journalisten erklärte der vatikanische Pressesprecher, Jesuitenpater Federico Lombardi, daß der Heilige Vater mit seinen Worten niemanden habe exkommunizieren wollen.

Der Papst wollte mit seinen Aussagen vielmehr bekräftigen, daß eine Gesetzgebung zu Gunsten der Abtreibung mit der Lehre der Kirche nicht vereinbar sei.

Freie Entscheidung?

Nach der Ankunft des Papstes in Sao Paulo, richtete der Heilige Vater noch am Flughafen einige kurze Worte an Politiker und Schaulustige:

„Ich habe auch die Gewißheit, daß die christliche Identität bei der Generalkonferenz des Episkopates in Aparecida bestärkt werden wird, daß sie den Respekt vor dem Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod fördern wird, wie das der menschlichen Natur eingeschrieben ist.“

Gleichzeitig erklärte der Papst, die Kirche wolle die moralischen Werte jeder Situation bloß aufzeigen.

Sie sollten als Gewissensbildung dienen, damit jeder bewußt und frei entscheiden könne.
      
76 Lesermeinungen
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#77   Doritta   22:13:30 | Sonntag, 13. Mai 2007
@matt2
Ich habe doch unmißverständlich geschrieben:
Die Priester, denen eine allgemeine Liebe zu den „Schäfchen“ genügt, sollen ganz für die Gemeinde dasein. Niemand wird gezwungen zu heiraten.
Sie können mir daher keine sexuelle Fixierung unterstellen. Ich bin halt auch offen für eine bestimmte Anzahl von Priestern oder Priesteranwärtern, die eine
Ehe schließen woll(t)en. Ich kann Ihnen ad hoc 4 Fälle
nennen, wo das der Fall ist (war). Warum soll man die
Dinge nicht einmal anders sehen? Warum immer vorgehen nach dem Ausschlußprinzip?
Ich hätte daher genau so gut sagen können: Sie sind auf Etwas fixiert was zwar dem Idealzustand entspricht, aber nicht immer so eintrifft bzw. so lebbar ist.
Tu ich aber nicht, weil ich verstehe, daß Ihre Sicht die
eben die Ihre ist und auch Ihr Weg.
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#76   matt2 †   08:28:28 | Samstag, 12. Mai 2007
@Doritta: irgendwo haben Sie doch eine sexuelle Fixierung…
Also die Sexualität ist nicht schlecht und nicht pfui, sondern etwas Natürliches. Sie ist von Gott gegeben!
Wer hätte da anderes behauptet. Erschuf er sie doch als Mann und Frau und gab Ihnen den Auftrag: seid fruchtbar und mehret Euch. Was ich allerdings nicht mag ist die Ignoranz gegenüber der zölibatären Lebenshaltung, welche Jesus selbst praktizierte und seinen Jüngern auch empfahl.
Er sprach aber zu ihnen: Dies Wort fassen nicht alle, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen zur Ehe unfähig gemacht; und wieder andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des Himmelreichs willen. Wer es fassen kann, der fasse es!
Sie reden da abschätzig von der zölibatären Haltung des Priesters, welche die Kirche einfordert und ich orte die Ursache in Ihrem Unvermögen es zu fassen. Ob Priester oder nicht, halte ich ein eheloses Dasein für Menschen die sich gottberufen sehen für eine gute Sache. Frei für Gott zu sein, ganz für ihn dazusein ist doch gut. Dabei geschieht kein abschätziges Urteil über Ehe und Sexualität.
Es wird durch das Zölibat vielmehr bewirkt, dass sich Männer zum Priesteramt stellen, die eben nicht für eine natürliche Ehe taugen, weil sie sich ganz auf Gott und sein geistliches Werk bezogen verstehen. Dadurch geschieht eine Auslese, die ein reines Priesteramt erzeugt, was man im Englischen dedicated nennt. was für die Kirche von Vorteil ist.
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#75   Doritta   00:16:21 | Samstag, 12. Mai 2007
@matt2
Leider beharren meist jene Menschen auf der Sexualität, die ihr Verlangen nicht einschätzen können…
Also die Sexualität ist nicht schlecht und nicht pfui,
sondern etwas Natürliches. Sie ist von Gott gegeben!
Sonst wäre die Welt ausgestorben.
Die Liebe ist natürlich zuerst geistig, es beginnt doch alles zuerst im Kopf. Aber Verlangen nach körperlicher Vereinigung entsteht dann von selbst. Zu einer gelungenen Beziehung gehören Geistiges und Fleischliches gleichermaßen, sonst wird nur eine Seite gelebt.
Aber wichtiger ist natürlich zuerst die rein platonische, geistige Liebe, der Eros gewissermaßen. Wie beglückend ist die Zeit, in der ein Blick mehr bedeutet als die spätere körperliche Vereinigung!
Die Kirche sollte nicht so sehr auf die Sexualität mit dem Finger zeigen, sondern sie als gottgegeben akzeptieren.
Im Idealfall führt eine Liebesbeziehung in die Ehe, in der dann der Nachwuchs in die Welt gesetzt wird.
Die Priester, denen eine allgemeine Liebe zu den „Schäfchen“ genügt, sollen ganz für die Gemeinde dasein. Niemand wird gezwungen zu heiraten. Aber diejenigen, die heiraten wollen, die sollten das auch
dürfen. Und noch etwas: Das Reich Gottes ist schon da, mitten unter uns! Gott begegnet uns in Allem, auch im (möglichen) Partner.
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#74   matt2 †   08:39:02 | Freitag, 11. Mai 2007
Leider beharren meist jene Menschen auf der Sexualität, die ihr Verlangen nicht einschätzen können…
die Liebe ist geistig und nicht fleischlich. Daher kann die fleischliche Vereinigung auch nur von Liebe begleitet sein, wenn sie in dem Wunsch nach Kindern und nicht in bloßer Begierlichkeit geschieht, wie es etwa beim Kondomverkehr der Fall ist.
Ein Priester findet in der Liebe zu Gott und zur Gemeinde Erfüllung. Er ist darin nicht beschnitten, und wenn, dann in förderlicher Weise, es geht ihm darin aber nichts ab; und wie könnte er so denken, da er Gott nahe sein will. Die Kinder der Gemeinde sind ihm ja anvertraut als die seinen.
Wie heisst es da so schön bei Jesaja:
4 Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle versammeln sich, kommen zu dir: deine Söhne kommen von fern her, und deine Töchter werden auf den Armen herbeigetragen. –
5 Dann wirst du es sehen und [vor Freude] strahlen, und dein Herz wird beben und weit werden; denn die Fülle des Meeres wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen.
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#73   Ydefix   01:56:11 | Freitag, 11. Mai 2007
@kreuts.net/forum:
Was heißt „Euer editor“ ? Ich kann Ihnen versichern, dass der editor von sedisvakantismus.org nichts mit Kreuz.net am Hut hat. Seine bevorzugte Bezeichnung ist „Spott.Kreuz“.
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#72   Czibo Nieznany   01:51:05 | Freitag, 11. Mai 2007
Kardinal als als Familienvater
Da stelle man sich doch einmal den Herrn Lehmann vor, als Hartz-IV-Empfänger und mit Eheweib und fünf Kindern geplagt. Das hätte doch irgendwie einen Bezug zu einer doch nicht gegebenen Realität. Bei den Bezügen, die Herr Lehmann derzeit hat, dürften fünf Kinder kein Problem für ihn sein…! Aber als Hartz-IV-Empfänger wäre es ihm bestimmt auferlegt, das Zweite Testament rückwärts zu lesen. Als Theologe, wenn auch christlicher Provenienz, dürfte ihm das Lesen von Rechts nach Links eigentlich keine Schwierigkeiten bereiten. Ob er aber den Willen hätte, als Hartz-IV-Empfänger und mit fünf lärmenden Gören um die Ohren, die Bibel original in Hebräisch zu lesen, möchte ich nieee bezweifeln…?
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#71   Doritta   00:03:50 | Freitag, 11. Mai 2007
@matt
… aus diesem Grund ist der Zölibat ja auch kein Dogma…sondern lediglich eine verbindliche Vorschrift des Priesteramts… Die Liebe eines Priesters sollte Gott und seiner Gemeinde gehören.
In der Urkirche war das geistliche Amt noch nicht in der Weise entwickelt, es war noch nicht geläutert nach dem Maßstab des Göttlichen.
Woher weißt Du was der Maßstab des Göttlichen ist?
Wer kennt Gottes Wege?
Und warum soll die Liebe zu Gott und der Gemeinde die Liebe zu einer
Partnerin ausschließen? Die vorherrschende Meinung ist
einseitig, da ein anderer Weg nicht erprobt wurde. Ich glaube, der liebe Gott hätte nichts gegen verheiratete Priester. Gott umfaßt den ganzen Menschen, seinen Geist, seine Seele, seine Sexualität und auch seine Beziehungen. So werden wir auch eines Tages vor Gott stehen.
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#70   kreuts.net/forum   21:01:58 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Vielen Dank
Herzlichen Dank auch für Euren editor kreuts.net/wordpress/?p=51
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#69   möchtegern-kathole   20:57:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
damit sind jene Katholen der Parteien in der BRD …
, die für Abtreibung sind, ebenfalls exkommuniziert und für einen Katholen nicht wählbar.
Ein Papst redet Klartext … seine Gegner werden schön langsam die Messer wetzen.
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#68   Alligator   19:58:27 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Zurückgepfiffen
ist wohl der richtige Ausdruck
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#67   Ydefix   18:42:55 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Fragender:
Timotheus oder Paulus waren ja auch „nur“ Kleriker und Innhaber kirchlicher Ämter, wenn auch bei Paulus mit der besonderen Apostelwürde. Wenn die eine pastorale Vorschrift gegeben haben, dann bedeutet das nicht, dass solche Vorschriften nicht geändert werden könnten. Es geht hier nicht um Dogmen.
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#66   Fragender   18:39:14 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ungehorsam gegen die Bibel ist „Läuterung“???
??????????????????????
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#65   matt2 †   18:35:28 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Fragender: aus diesem Grund ist der Zölibat ja auch kein Dogma…
sondern lediglich eine verbindliche Vorschrift des Priesteramts. Es wird ja viel darüber diskutiert. Ich halte es schon für sinnvoll. Die Liebe eines Priesters sollte Gott und seiner Gemeinde gehören. Wenn er nebenbei noch eine Intimbeziehung unterhält ist diese Liebe beeinträchtigt, sie ist nicht voll und wahrhaft geistig. Daher ist das Zölibat doch recht nützlich und vernünftig.
In der Urkirche war das geistliche Amt noch nicht in der Weise entwickelt, es war noch nicht geläutert nach dem Maßstab des Göttlichen.
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#64   Fragender   18:22:38 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Bischöfin…
Warum haben gerade jene so ein Problem mit dem Wort „Bischöfin“ die die biblischen Vorgaben zum Amt des Bischofs so vehement verdammen???
Wo sind denn die katholischen Bischöfe, die „einmal verheiratet“ und „gute Familienväter“ sind????
1. Tim.3
Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. 2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet,nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; 3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. 4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. 5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? 6 Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. 7 Er muss auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.
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#63   solarplexus †   15:46:17 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Danke Tschibo!
Aber:
„hoffärtig“ für diese Typen hier? Ist das nicht ein bisschen untertrieben????
:-S
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#62   Czibo Nieznany   15:42:43 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
nee, aber ich bin des Slawischen nicht so mächtig
Im Ausgleich erlasse ich es Ihnen großzügig, auf meine Beiträge zu antworten, damit Sie wegen mangelndern Slawisch-Kenntnisse keinen Imageschaden nehmen.
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#61   solarplexus †   15:42:13 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Du armer Mensch!
Du würdest auch heute noch auf Protestanten schießen!
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#60   VirFortis   15:40:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
irrtum – „der da hinten“ hat seine sünde bekannt und ist deshalb höchst ehrenwert
deinesgleichen jedoch ist sich der satansknechtschaft gar nicht bewusst in der verblendung
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#59   solarplexus †   15:36:50 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Virfortis, Originalton!
Danke, Gott, dass ich nicht so bin wie der dahinten!!!
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#58   VirFortis   15:34:42 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
leider ist das die Wahrheit
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#57   Alanus ab Insulis   15:34:32 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Die volle Wahrheit.
Was soll das sein? Woher soll man wissen, was die volle Wahrheit ist? Dazu müßte man ja selbst vollkommenes Wissen haben. Alle Aspekte einer Sache kennen.
Das ist unmöglich.
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#56   solarplexus †   15:32:48 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Tchibo
nee, aber ich bin des Slawischen nicht so mächtig!
Aber haste denn da noch Töne:
Der Protestantismus ist eine Spaltungsprodukt des Teufels der sich des Fressacks, Säufers und eitlen Judas Luther bedient hat !
Originalton dieser Pharisäer hier! Kommentar überflüssig!
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#55   durchfuxt   15:32:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Guntram
Die FSSPX ist total katholisch und fromm. Was hat das mit „Verfassungsfeindschaft“ zu tun.
Haben Sie noch nicht deren Schriften gelesen? Andauernd gibt’s da was zum Thema Religionsfreiheit, die würden sie nämlich gerne abschaffen und uns alle zum Sakramentsempfang zwingen.
Ich weis ja nicht, wie man das sonst bezeichnen soll, als verfassungsfeindlich, wenn hier offenbar eine radikale Gruppe Grundrechte beschneiden will!
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#54   Czibo Nieznany   15:30:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Solarplexus
Haben Sie seinen Beratervertrag mit einer unbekannten Kaffeebrüher-Firma?
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#53   solarplexus †   15:27:55 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Tchibo!
Katholiken sind das nicht!!!
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#52   VirFortis   15:26:27 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
auch du mußt dich mal entscheiden ob du in der Wahrheit sein willst oder nicht – ewig bleibt dir nicht Zeit
Tatsache ist dass man durch Sakramentenempfang im katholischen Glauben die absolute Wahrheit erkennen kann.
Auch Sie
@Red – bitte um Löschung meiner Postings bzgl „Bischöfin“ Käßmann
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#51   Czibo Nieznany   15:24:58 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Hoffärtig
Warum werden Katholiken eigentlich immer so schnell unsachlich bei Themen, die ihren Horizont sichtlich übersteigen.
Wenn sie sich ihres und des Glaubens ihrer Kirche sicher wären, brauchte es das erbärmliche Schimpfen und Wettern nicht, wie es jetzt wieder über die Protestanten losgetreten wird. Völlig grundlos.
Die Katholiken haben doch ihren Papst Benedikt XVI. ihren unverrückbar richtigen Glauben. Das reicht doch zunächst einmal.
Im nächsten Akt… hat dann der liebe Gott das Sagen und er wird dann schon die „Hoffärtigen vom Throne stürzen…“. Jetzt sagt er noch nichts!
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#50   solarplexus †   15:21:35 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram
Guntram ist Gott!!!
o^/
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#49   Guntram   15:21:32 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Unsinn
Auf jeden Fall wollen diese Verfassungsfeinde unser Grundgesetz überwinden
liberale und demokratische Blödiane versuchens mal wieder mit der „Faschismuskeule“.
Die FSSPX ist total katholisch und fromm. Was hat das mit „Verfassungsfeindschaft“ zu tun.
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#48   Alanus ab Insulis   15:20:26 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Guntram: Nee, das ist schon arrogant.
„Ich bin im Vollbesitz der Wahrheit. Werde so wie ich. Dann ist die Gottesmutter zufrieden, trocknet ihre Tränen und Du bist ein guter Mensch.“
Das ist abartig.
Übrigens eine gute Bestätigung der Feuerbachschen These, daß Gott nach dem Abbild des Menschen erschaffen wurde. Die Projektion seiner selbst an den Himmel. Man sagt „Gott“, und meint „ich“.
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#47   solarplexus †   15:20:02 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Wenn es noch eines Beweises bedarf:
Donnerstag, 10. Mai 2007, 14:06 Uhr Bischöfin Käßmann lässt sich scheiden.
Habt ihr wohl noch gar nicht entdeckt!!! Iss doch wohl wieder ein geiles Fressen für die überpäpstlichen Schweinepriester von kreuz.net! Auf, wetzt die Messer und lasst das Blut spritzen!!!!!!
Quod erat demonstrandum!!!
:-D
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#46   VirFortis   15:17:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
das Wort
„Bischöfin“ bringt mich zur Weißglut – und dann noch
„ließ sich scheiden“
Unglaublich
Der Protestantismus ist eine Spaltungsprodukt des Teufels der sich des Fressacks, Säufers und eitlen Judas Luther bedient hat !
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#45   Guntram   15:16:50 | Donnerstag, 10. Mai 2007
mir kommen die Tränen
@ Bauchspeicheldrüse: solarplexus: Guntram Was bist du für ein armer Mensch!!!
das magst Du beurteilen wie Du willst…Ich bete für Dein Seelenheil und Deine Geistesverwirrung. Die hl. Gottesmutter wird bittere Tränen weinen, wenn Sie Deine Lästerungen und Schmähungen mitbekommt. Tue Buße, suche Dir einen guten Beichtvater und weihe Dich dem unbefleckten Herz Mariä, das kann Dir Frieden und Heil bringen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#44   durchfuxt   15:16:35 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Guntram
Vielleicht ist ja die FSSPX auch der Garant für das Wort Christi, das die Pforte der Hölle seine Kirche nicht überwinden wird.
Auf jeden Fall wollen diese Verfassungsfeinde unser Grundgesetz überwinden…
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#43   Czibo Nieznany   15:15:33 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Hausierer
No-Na, was soll Ihnen wünschen, dass Sie dem Hausierer mögen begegnen…?
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#42   solarplexus †   15:15:05 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ketzer, nichts als Ketzer!
Wo du hinschaust: Ketzer!!!!!! Nur noch Ketzer!!! Auf, an die Messer!!!!
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#41   Pünktchen   15:14:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Unsere Leichen leben noch!
Wir vergleichen:
paparatzi † www.kreuz.net/reader.2603.html
Frodo007 † www.kreuz.net/reader.3215.html
solarplexus www.kreuz.net/reader.3427.html
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#40   Guntram   15:12:55 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Gefasel
was kümmert einen wahren Katholiken die „Wahl zur Bischöfen“ durch protestantische Ketzer.
Die Katholische Kirche ist die „una sanctam …“ es gibt keine „Geschwisterkirche“ das ist eine modernistische Lüge, mit der Satan neuerdings hausieren geht.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#39   solarplexus †   15:12:45 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram
Aufruf:
Die Ketzerin muss auf den Scheiterhaufen! Am Sonntag, 15 Uhr, auf dem Marienplatz!!!
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#38   Czibo Nieznany   15:10:31 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram
Trotzdem auch Gottes Segen für die lutherische Ketzerin, die sich in maßloser Hoffahrt „Bischöfin“ nennt.
Frau Käßmann ist von den Gremien ihrer Kirche gewählt und zur Bischöfin bestellt worden. Deshalb darf sie sehr wohl den Titel tragen.
:-) Wenn Katholiken dies nicht als Faktum anerkennen und ertragen können, spricht das in keinster Weise für deren Katholizität, sondern für engstirniges, miefiges Denken.
Mit der Dreckschleuder auf eine andere Kirche zu zielen, nur weil man selbst im Glashaus der anderen Kirche sitzt widerspricht der Kardinaltugend der Klugheit. !:)
Katholiken sollten lieber schweigen und vor der katholischen Tür fegen, kehren, ausräuchern und tonnenweise Müll entfernen. Dann sind sie auf Sicht intensiv beschäftigt. o^/
Vor allem sollen Katholiken nach Möglichkeit hier im Forum keinen Unrat ablassen über Gepflogenheiten einer Geschwisterkirche wie sie die Evangelisch-Lutherische Kirche nun einmal ist.
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#37   solarplexus †   15:09:03 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram
Was bist du für ein armer Mensch!!!
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#36   Guntram   15:07:41 | Donnerstag, 10. Mai 2007
sog. Bischöfin Frau Käßmann
beten wir für ihr Seelenheil. Und dafür, daß Sie die wahre Religion erkennt.
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#35   solarplexus †   15:07:37 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Die Ratten kommen aus den Löchern!
Alle kommen sie jetzt wieder aus ihren Löchern, wie vor 30 Minuten vorhergesagt! Sogar Pünktchen kriecht jetzt wieder frohlockend und Halleluja singend aus seinem Rattenloch: Es stimmt, hurra, es stimmt!!!!! Euresgleichen muss wirklich der Teufel ins Gehirn gesch… haben!
:-!
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#34   Rainer Tobak   15:07:23 | Donnerstag, 10. Mai 2007
VirFortis: „…gehört ausgepeitscht…“
Frei nach dem Motto:
Wenn Du zur Bischöfin gehst, vergiß die Peitsche nicht! >:)
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#33   Alanus ab Insulis   15:06:55 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Boahhh, seid Ihr
selbstgerecht und überheblich.
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#32   VirFortis   15:03:59 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Frau Käßmann
gehört allein deswegen schon ausgepeitscht weil sie sich „Bischöfin“ nennt !
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#31   Guntram   15:03:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
beten wir trotzdem,
daß diese lutherische Ketzerin den Weg zum wahren katholischen Glauben findet, Buße tut und ein gottgefälliges Leben im Schoß der hl. Mutter Kirche führt.
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#30   Alanus ab Insulis   15:02:41 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Guntram: Das hat jetzt
irgendwie was Ekliges an sich.
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#29   Pünktchen   15:01:02 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Es stimmt also!
Hier die Meldung!
Bischöfin Käßmann reicht die Scheidung ein www.welt.de/…e_Scheidung_ein.html
Ihr Mann ist Theologe! :-D
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#28   solarplexus †   15:00:27 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram, der Möchtegern-Katholik!
Quod erat demonstrandum!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Prima die Messer gewetzt!
O:)
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#27   matt2 †   14:58:54 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Der Papst hat die Exkommunikation durch die Bischöfe ja bestätigt…
Aber unrecht hat man in der Sache nicht. Es ist das Vorgehen der mexikanischen Bischöfe ja als ein Vorpreschen zu verstehen. Die Kirche verhält sich insgesamt ja noch zaghaft und davon zeugt auch das Verhalten des Bischofs von Rom. Eigentlich müsste der Papst diese Erklärung treffen, dass alle Menschen, die sich irgendwie an der Tötung von Ungeborenen beteiligen pauschalexkommuniziert sind. Es ist doch ungeheuerlich, dass im Staate Österreich diese Kinderschlächter noch als gute Katholiken bez. dürfen. Eigentlich gehörte dieses ganze Politikergesox exkommuniziert, das die Abtreibung aufrechthält.
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#26   Guntram   14:58:49 | Donnerstag, 10. Mai 2007
natürlich ist die FSSPX römisch-katholisch
auch wenn es den Modernisten nicht paßt. Gäbe es nicht Gemeinschaften wie die FSSPX, würde der Protestantisierungsprozeß unserer hl. katholischen Religion noch schneller voranschreiten.
Vielleicht ist ja die FSSPX auch der Garant für das Wort Christi, das die Pforte der Hölle seine Kirche nicht überwinden wird.
hl. Pius X. – bitte für uns
Redaktion benachrichtigen
#25   solarplexus †   14:55:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Avantgarde in der Sektenklause!
Avantgarde von was?????
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#24   Guntram   14:54:53 | Donnerstag, 10. Mai 2007
wieso?
@Bauspeicheldrüse: Bischöfin Käßmann
seit wann wird ein protestantischer Laie als „Bischöfin“ bezeichnet?
Spannen wäre es schon zu wissen, warum die „Bischöfin“ sich scheiden läßt? Naja vielleicht hat sie sich ja einen Muselmann angelacht um mit dem den „interreligiösen Dialog“ auch praktisch zu praktizieren.
Trotzdem auch Gottes Segen für die lutherische Ketzerin, die sich in maßloser Hoffahrt „Bischöfin“ nennt.
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#23   Czibo Nieznany   14:53:28 | Donnerstag, 10. Mai 2007
stimme der Vernunft: Bischöfin und scheiden, igitt
Da kann sich die katholische Kirche einmal wieder satanisch freuen, dass ihr diese Unbill: Bischöfin und scheiden nicht widerfährt. Sie kann ja souverän über das gutbehütete und wohlverwahrte Zölibat verfügen. Im übrigen ist es kein katholisches Thema und gehört nicht zum Jurisdiktionsbereich der römischen Kirche, wenn es eine lutherische Bischöfin betrifft. Und das ist auch ganz gut so…!
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#22   ZechprobstHugo   14:52:39 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Grüß Gott
seit einiger Zeit lese ich mit Interesse diese Netzseite
und möchte hiermit kundtun dass es eine Wohltat ist einmal unzensierte Nachrichten lesen zu können, jenseits von Kirchenzeitung, und Diözesanblättern. Obwohl die Art der Berichterstattung manchmal etwas überspitzt sein mag treffen die Artikel meisten doch immer den wahren Kern und führen somit den Finger direkt ins faulende Fleisch.
Ich gönne der Seite auch ihre große Gegnerschaft da nur dort viel Ehr ist wo auch viel Feind ist. Wenn ein geistliches Werk nicht hart angegriffen würde wäre sowieso etwas grundfalsch. Bei eine Kirche die nicht attakiert wird stimmt grundsätzliches nicht.
Vor allem die sensitiven Gesellschaftsbereiche werden klar und nüchtern angegangen – das wahre Ausmaß der Abtreibung, das in den mainstreammedien verschwiegen wird, wird vor Augen geführt und auch die Fortgeschittenheit der Perversionen (Homoehe, etc etc) in der Gesellschaft.
Ein kleiner Rat:
Natürlich ist es wichtig die kranken Dinge der Gesellschaft aufzuzeigen, bekämpfen kann man das Böse jedoch nicht mit Kritik und schimpfen, sondern wenn man mit sakramentaler Verwurzelung das Gute tut
Redaktion benachrichtigen
#20   Guntram   14:38:30 | Donnerstag, 10. Mai 2007
FSSPX ist römisch-katholisch,
da mögen sich die Modernisten noch so drehen und wenden. Diese Bruderschaft ist die Avantgarde der hl. katholischen Religion
Nachdem das erzbischöfliche Ordinariat der Priesterbruderschaft St. Pius X. anlässlich deren Patronatsfeier im Herkulessaal (5. Mai) vorgeworfen hatte, nicht in Gemeinschaft mit der katholischen Weltkirche zu stehen, hat der Prior der Priesterbruderschaft in der Johann-Clanze-Straße, P. Andreas Mählmann, dazu Stellung genommen. Der für die Patronatsfeier Hauptverantwortliche erklärte: »Das Erzbistum München scheint in keiner Weise auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein. Es liegt kein Schisma vor, sondern ein innerkirchlicher Richtungsstreit darüber, wieviel ‘Tradition ‘für die Kirche gut ist.’ Rom macht der Priesterbruderschaft St. Pius X. in keiner Weise den Vorwurf des Schismas. So hat z.B. die päpstliche Kommission Ecclesia Dei schon am 18. Januar 2003 mitgeteilt, dass man bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Sonntagspflicht erfüllen kann. Ebenso hat Kardinal Castrillon Hoyos, der im Auftrag des Papstes die Gespräche mit der Bruderschaft führt, schon mehrmals erklärt: ‘Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, dass ein Schisma vorliegt.’ Die Bruderschaft befände sich ‘innerhalb der Grenzen der Kirche.’ In gleicher Weise hat sich selbst Papst Benedikt XVI. geäußert, als er von Erzbischof Lefebvre als ‘diesem großen Mann der Gesamtkirche’ gesprochen hat (in der Audienz mit unserem Generaloberen am 29. August 2005).
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#19   ZechprobstHugo   14:36:03 | Donnerstag, 10. Mai 2007
„Aber schon kurz darauf wurden die päpstlichen Äußerungen entschärft.“
dann haut die Entschärfer halt endlich raus !
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#18   Czibo Nieznany   14:35:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
Am Ende bringen sich die selbst ernannten Oberpäpste von hetz.net noch gegenseitig selbst auf die Scheiterhaufen!
Auf diesen Scheiterhaufen würde ich mit Wonne einen Scheit hinschleppen… :-D ^-^ :-[ :-D ^-^ :-D :-[ o^/ :-D :-[ ^-^ o^/
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#17   solarplexus †   14:34:54 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Nie katholisch!
Die Pius-Sektierer mögen sich drehen und wenden, wie sie wollen! Mögen sie noch so viele bavarische Patrone bemühen: Sie waren nie katholisch und werden es auch nie sein!
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#16   Guntram   14:31:05 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Weihe Bayerns zu Patrona Bavariae – FSSPX
Prior Mählmann beurteilt die Kritik des Ordinariats als »weiteren unfairen Versuch, diesen innerkirchlichen Richtungsstreit in Deutschland zu unterdrücken.« Es sei leichter, »mit der Schismakeule zuzuschlagen«, als in eine offene Diskussion zu treten. Der Prior sieht einen Zusammenhang mit dem Unwillen der deutschen Oberhirten über die Pläne des Papstes, den alten lateinischen Messritus wieder allgemein zuzulassen: »Offenbar haben die deutschen Bischöfe Furcht vor einem Wiedererstarken der Tradition und ein Problem eigener Art mit unserem bayerischen Papst.« Dass die Priesterbruderschaft römisch-katholisch sei, beweise die Liturgie bei der Patronatsfeier: Diese sei »wie sie katholischer nicht sein kann, wie sie nämlich über 1.500 Jahre lang das Leben der Kirche geprägt hat.«
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#15   Czibo Nieznany   14:28:28 | Donnerstag, 10. Mai 2007
wolfgang.e
Es geht zwar darum, die eigenen Knackpunkte zu entdecken. Aber niemand will so richtig den ganzen neuen, völlig unbekannten Weg einschlagen. Das Eingemachte wird gehütet, bis es nicht mehr brauchbar ist. Die Haltung hat vielleicht nicht nur Nachteile, zumal sie allenthalben öffentlich demonstriert wird. Bei solchen Zuständen kann die Beichte nur zum leeren Ritual verkommen.
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#14   solarplexus †   14:26:33 | Donnerstag, 10. Mai 2007
„Ober-Päpste“!!!!
Am Ende bringen sich die selbst ernannten Oberpäpste von hetz.net noch gegenseitig selbst auf die Scheiterhaufen!
:-D :-D :-D
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#13   wolfgang e.   13:48:27 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Andere Nachrichtenstationen übersetzen:
„Damit die Menschen nach ihrem Gewissen [dem zuvor gebildeten] und in Freiheit entscheiden können.“
Ist das Gemeinte jetzt klar?
Ist das Gewollte missverstehen jetzt beendet? (Man kann und soll sich ja auch in Freiheit für das Kind entscheiden…)
@Czibo (weiter unten):
Die Gefahr des Sich-gemütlich-Machens in Halbwahrheiten und Vorgekautem ist natürlich immer gegeben. Deshalb ist es wichtig, sein Gewissen immer wieder zu prüfen und die Gewissensbildung zu verbessern.
Leider ein mühsamer Weg, da haben Sie recht. Vor allem wird man dabei seine eigenen Fehler immer deutlicher erkennen, und davor schreckt auch unser Stolz zurück.
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#12   Czibo Nieznany   13:36:16 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ist das nicht verwerflich?
:'( Man sollte immer dabei gewesen sein, damit man immer vom Originalton her weiß, was der Papst gesagt hat und nicht rätseln muss, was er gesagt haben könnte. Mit andern Worten, man sollte ihn nicht aus den Augen lassen.
Nachher ist es immer schwierig, das richtige Zitat zu finden. Das stiftet Verwirrung und kann zartbesaitete Seelen in totale Glaubenszerrüttung bringen. Deshalb sollte es sich jeder Katholik zur Aufgabe machen, den Papst immer auf allen seinen Reisen zu begleiten, damit alle wissen, was er sagt, wie er es meist und welche Miene er dabei aufsetzt. Damit nachher keine Gefahr besteht, dass seine Worte verkehrt interpretiert werden.
Die Diskussion darüber hier im Forum ist der Beweis dafür: keiner der Diskutierenden hat sich die Mühe gemacht, bei der Papstreise nach Brasilien dabei zu sein. Ist das nicht verwerflich? ?:)
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#11   landorganist   13:30:42 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Tja,…
Herr Stöhr, wahrscheinlich nicht so viele Meilen, wie Sie von der röm. Lehre entfernt sind.
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#10   Ydefix   13:18:39 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Zitat:
„Gleichzeitig erklärte der Papst, die Kirche wolle die moralischen Werte jeder Situation bloß aufzeigen.
Sie sollten als Gewissensbildung dienen, damit jeder bewußt und frei entscheiden könne.“
Interessante Aussagen -mit Sicherheit meilenweit entfernt von der katholischen Morallehre.
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#9   Josefus   12:54:25 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Hat der Papst dies wirklich so gesagt?
Gleichzeitig erklärte der Papst, die Kirche wolle die moralischen Werte jeder Situation bloß aufzeigen.
Sie sollten als Gewissensbildung dienen, damit jeder bewußt und frei entscheiden könne.
Bei der bewussten Tötung von unschuldigen Kindern sind die Worte frei entscheiden völlig fehl am Platze.
Hat Benedikt dies wirklich gesagt.
Außerdem erschiene es mir richtig und absolut angebracht und dringlich, alle katholischen Politiker der Erde (auch in Deutschland!!!), die Abtreibung legalisieren oder befürworten, zu exkommunizieren, sofern sie nicht ihre diesbzgl. Bekundungen, Stimmabgaben bereuen.
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#8   Guntram   12:44:15 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
ist eine rektale Sprechmöse!
Soviel zu Ihrem Niveau –
Bussi
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#7   Czibo Nieznany   12:19:34 | Donnerstag, 10. Mai 2007
wolfgang.e
Benedikt XVI bemüht sich unermüdlich darum, den Satz: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ wieder zur Geltung zu bringen.
Nur was hat der Mensch von der Wahrheit die frei macht, wenn er, der Mensch, mit der Freiheit nichts anfangen kann, sondern der Denkfaulheit huldigt und den winzigen Wahrheitspartikeln, die ihm scheibchenweise in Dekreten und Dokumenten verabreicht werden nachhechtet und dabei auch noch recht zufrieden ist.
Wer könnte auch schon die Wahrheit ertragen. Also sucht der Mensch Zufluchtsstätten, auch wenn die nicht so viel mit der Wahrheit zu tun haben. Hauptsache, dass er sich dann in der Wahrheit wähnen kann, um alles andere unbesehen nachzubeten.
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#6   wolfgang e.   11:58:57 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Czibo: Da gebe ich ihnen gerne recht: Unsere menschliche Freiheit soll ja dazu dienen,
dass wir uns für das Richtige entscheiden. Wenn wir das jeweils Richtige bei einer Entscheidung nicht erkennen können, ist unsere Entscheidungsfreiheit eigentlich nicht mehr vorhanden.
Genaugenommen ist unser menschliche Geist in seiner Erkenntnisfähigkeit immer beschränkt, daher ist es selbst bei bester Gewissensbildung nicht möglich, das Richtige immer absolut klar zu erkennen. damit ist auch unsere Freiheit immer eingeschränkt.
Leider hat die geisteswissenschaftliche Entwicklung der letzten Jahrhunderte zu einer sehr pessimistischen Einschätzung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit geführt: Man glaubt im allgemeinen, das das Richtige gar nicht erkannt werden kann bzw. garnicht existiert.
Diese Einstellung zwingt uns, gar nicht erst über das Richtige nachzudenken. Entscheidungen müssen aber trotzdem getroffen werden. Die moderne Lösung heist „Situations-Ethik“: D.h. man entscheidet in der jeweiligen Situation spontan, nach Gefühl, „aus dem Bauch heraus“, ohne dass man vorher wirklich nachgedacht hätte. „Frei“ sind solche Bauch-Entscheidungen leider nicht.
Für antiquierten Luxus halte ich Gewissensbildung und Freiheit allerdings nicht, eher für eine Notwendigkeit: Wenn wir die Welt wirklich voranbringen wollen, müssen wir das Nachdenken über unsere Handlungen außerhalb der jeweiligen Situation und das besonnene, freiere Entscheiden wiederentdecken.
Benedikt XVI bemüht sich unermüdlich darum, den Satz: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ wieder zur Geltung zu bringen.
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#5   Schüttel   11:51:10 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Es sind etliche Kotzer, die hier ihr Wort kotzen
diesmal ist „kotz.net“ unschuldig.
Lombardi ist und bleibt eine Fehlbesetzung. Er hat die klugen und entschiedenen Worte des Hl. Vaters relativiert. Die „Diktatur des Relativismus“ regiert nicht bloss in Brüssel oder New York, sondern hat eines ihrer Hauptquartiere mitten im Vatikan!
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#4   solarplexus †   11:26:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
kreuz.net ist virtuelle Sprechmöse!!!!
Da kannst du gar net so schnell lesen wie du kotzen musst, wenn du dir die geistigen Exkremente, die diese Seite hier verbreitet, antust!
Katholisch??? Aber nicht im Geringsten! Amerikanisches neonazistisches Sektierertum!!!
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#3   Czibo Nieznany   11:08:07 | Donnerstag, 10. Mai 2007
wolfgang.e
Nur ein gebildetes Gewissen macht eine wirklich freie Entscheidung möglich.
Wenn Sie einmal gegenüber stellen wieviel wenige gebildete Gewissen nach dieser obenangeführten Annahme frei entscheiden und wieviele ungebildete Gewissen ebenfalls entscheiden, halt unfrei. Dann steht das Ergebnis ja schon fest. Da erscheint die freie Entscheidung doch zunehmend als antiquierter Luxus.
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#2   wolfgang e.   09:40:56 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Freie Entscheidung zur Abtreibung?
kreuz.net reiht sich also auch in die Reihe jener ein, die bewusst missverstehen wollen.
Nur ein gebildetes Gewissen macht eine wirklich freie Entscheidung möglich.
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#1   Guiseppe   09:36:53 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Zurückgepfiffen?
Da wurde niemand zurückgepfiffen!
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