Gestern bestätigte Papst Benedikt XVI., daß Politiker, die bestimmte Dinge fördern, exkommuniziert sind. Aber schon kurz darauf wurden die päpstlichen Äußerungen entschärft.
(kreuz.net, Sao Paulo) Während seines zwölfstündigen Flugs von Rom nach Sao Paulo gab Papst Benedikt
XVI. eine Pressekonferenz. Dabei nahm er auch zu der Exkommunikation jener Politiker Stellung, die in
Mexiko-Stadt ungeborenen Menschen das Lebensrecht entzogen haben.
Die von den mexikanischen Bischöfen
ausgesprochene Exkommunikation sei nicht „willkürlich“ gewesen – stellte der Heilige Vater fest:
Die
Exkommunikation „ist vom kirchlichen Gesetzbuch vorgesehen“. Sich vom Leib Christi zu speisen, sei mit
der „Tötung eines kleinen Kindes“ nicht vereinbar.
Die mexikanischen Bischöfe hätten nicht willkürlich
gehandelt, sondern nur das ins Licht gerückt, was das Kirchenrecht vorsieht.
Der Papst erinnerte
die Journalisten auch an den großen „Kampf der Kirche für das Leben“. Dies sei eine der zentralen Botschaften
von Johannes Paul II. gewesen.
Die Botschaft, daß das Leben ein Geschenk ist und keine Bedrohung, müsse
die Kirche erneut und immer wieder neu vorbringen.
Niemand wurde exkommuniziert
Kurze Zeit nach den
Äußerungen des Papstes vor Journalisten erklärte der vatikanische Pressesprecher, Jesuitenpater Federico
Lombardi, daß der Heilige Vater mit seinen Worten niemanden habe exkommunizieren wollen.
Der Papst wollte
mit seinen Aussagen vielmehr bekräftigen, daß eine Gesetzgebung zu Gunsten der Abtreibung mit der Lehre
der Kirche nicht vereinbar sei.
Freie Entscheidung?
Nach der Ankunft des Papstes in Sao Paulo, richtete
der Heilige Vater noch am Flughafen einige kurze Worte an Politiker und Schaulustige:
„Ich habe auch
die Gewißheit, daß die christliche Identität bei der Generalkonferenz des Episkopates in Aparecida
bestärkt werden wird, daß sie den Respekt vor dem Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod
fördern wird, wie das der menschlichen Natur eingeschrieben ist.“
Gleichzeitig erklärte der Papst,
die Kirche wolle die moralischen Werte jeder Situation bloß aufzeigen.
Sie sollten als Gewissensbildung
dienen, damit jeder bewußt und frei entscheiden könne.
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76 Lesermeinungen
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@matt2 Ich habe doch unmißverständlich geschrieben: Die Priester, denen eine allgemeine Liebe zu den
„Schäfchen“ genügt, sollen ganz für die Gemeinde dasein. Niemand wird gezwungen zu heiraten. Sie können
mir daher keine sexuelle Fixierung unterstellen. Ich bin halt auch offen für eine bestimmte Anzahl von
Priestern oder Priesteranwärtern, die eine Ehe schließen woll(t)en. Ich kann Ihnen ad hoc 4 Fälle nennen,
wo das der Fall ist (war). Warum soll man die Dinge nicht einmal anders sehen? Warum immer vorgehen nach
dem Ausschlußprinzip? Ich hätte daher genau so gut sagen können: Sie sind auf Etwas fixiert was zwar
dem Idealzustand entspricht, aber nicht immer so eintrifft bzw. so lebbar ist. Tu ich aber nicht, weil
ich verstehe, daß Ihre Sicht die eben die Ihre ist und auch Ihr Weg.
@Doritta: irgendwo haben Sie doch eine sexuelle Fixierung… Also die Sexualität ist nicht schlecht und
nicht pfui, sondern etwas Natürliches. Sie ist von Gott gegeben! Wer hätte da anderes behauptet. Erschuf
er sie doch als Mann und Frau und gab Ihnen den Auftrag: seid fruchtbar und mehret Euch. Was ich allerdings
nicht mag ist die Ignoranz gegenüber der zölibatären Lebenshaltung, welche Jesus selbst praktizierte
und seinen Jüngern auch empfahl. Er sprach aber zu ihnen: Dies Wort fassen nicht alle, sondern nur die,
denen es gegeben ist. Denn einige sind von Geburt an zur Ehe unfähig; andere sind von Menschen zur Ehe
unfähig gemacht; und wieder andere haben sich selbst zur Ehe unfähig gemacht um des Himmelreichs willen.
Wer es fassen kann, der fasse es! Sie reden da abschätzig von der zölibatären Haltung des Priesters,
welche die Kirche einfordert und ich orte die Ursache in Ihrem Unvermögen es zu fassen. Ob Priester oder
nicht, halte ich ein eheloses Dasein für Menschen die sich gottberufen sehen für eine gute Sache. Frei
für Gott zu sein, ganz für ihn dazusein ist doch gut. Dabei geschieht kein abschätziges Urteil über
Ehe und Sexualität. Es wird durch das Zölibat vielmehr bewirkt, dass sich Männer zum Priesteramt stellen,
die eben nicht für eine natürliche Ehe taugen, weil sie sich ganz auf Gott und sein geistliches Werk
bezogen verstehen. Dadurch geschieht eine Auslese, die ein reines Priesteramt erzeugt, was man im Englischen
dedicated nennt. was für die Kirche von Vorteil ist.
@matt2 Leider beharren meist jene Menschen auf der Sexualität, die ihr Verlangen nicht einschätzen können…
Also die Sexualität ist nicht schlecht und nicht pfui, sondern etwas Natürliches. Sie ist von Gott gegeben!
Sonst wäre die Welt ausgestorben. Die Liebe ist natürlich zuerst geistig, es beginnt doch alles zuerst
im Kopf. Aber Verlangen nach körperlicher Vereinigung entsteht dann von selbst. Zu einer gelungenen Beziehung
gehören Geistiges und Fleischliches gleichermaßen, sonst wird nur eine Seite gelebt. Aber wichtiger
ist natürlich zuerst die rein platonische, geistige Liebe, der Eros gewissermaßen. Wie beglückend ist
die Zeit, in der ein Blick mehr bedeutet als die spätere körperliche Vereinigung! Die Kirche sollte
nicht so sehr auf die Sexualität mit dem Finger zeigen, sondern sie als gottgegeben akzeptieren. Im Idealfall
führt eine Liebesbeziehung in die Ehe, in der dann der Nachwuchs in die Welt gesetzt wird. Die Priester,
denen eine allgemeine Liebe zu den „Schäfchen“ genügt, sollen ganz für die Gemeinde dasein. Niemand
wird gezwungen zu heiraten. Aber diejenigen, die heiraten wollen, die sollten das auch dürfen. Und noch
etwas: Das Reich Gottes ist schon da, mitten unter uns! Gott begegnet uns in Allem, auch im (möglichen)
Partner.
Leider beharren meist jene Menschen auf der Sexualität, die ihr Verlangen nicht einschätzen können…
die Liebe ist geistig und nicht fleischlich. Daher kann die fleischliche Vereinigung auch nur von Liebe
begleitet sein, wenn sie in dem Wunsch nach Kindern und nicht in bloßer Begierlichkeit geschieht, wie
es etwa beim Kondomverkehr der Fall ist. Ein Priester findet in der Liebe zu Gott und zur Gemeinde Erfüllung.
Er ist darin nicht beschnitten, und wenn, dann in förderlicher Weise, es geht ihm darin aber nichts ab;
und wie könnte er so denken, da er Gott nahe sein will. Die Kinder der Gemeinde sind ihm ja anvertraut
als die seinen. Wie heisst es da so schön bei Jesaja: 4 Erhebe ringsum deine Augen und sieh! Sie alle
versammeln sich, kommen zu dir: deine Söhne kommen von fern her, und deine Töchter werden auf den Armen
herbeigetragen. – 5 Dann wirst du es sehen und [vor Freude] strahlen, und dein Herz wird beben und weit
werden; denn die Fülle des Meeres wird sich zu dir wenden, der Reichtum der Nationen zu dir kommen.
@kreuts.net/forum: Was heißt „Euer editor“ ? Ich kann Ihnen versichern, dass der editor von sedisvakantismus.org
nichts mit Kreuz.net am Hut hat. Seine bevorzugte Bezeichnung ist „Spott.Kreuz“.
Kardinal als als Familienvater Da stelle man sich doch einmal den Herrn Lehmann vor, als Hartz-IV-Empfänger
und mit Eheweib und fünf Kindern geplagt. Das hätte doch irgendwie einen Bezug zu einer doch nicht gegebenen
Realität. Bei den Bezügen, die Herr Lehmann derzeit hat, dürften fünf Kinder kein Problem für ihn
sein…! Aber als Hartz-IV-Empfänger wäre es ihm bestimmt auferlegt, das Zweite Testament rückwärts
zu lesen. Als Theologe, wenn auch christlicher Provenienz, dürfte ihm das Lesen von Rechts nach Links
eigentlich keine Schwierigkeiten bereiten. Ob er aber den Willen hätte, als Hartz-IV-Empfänger und mit
fünf lärmenden Gören um die Ohren, die Bibel original in Hebräisch zu lesen, möchte ich nieee bezweifeln…?
@matt … aus diesem Grund ist der Zölibat ja auch kein Dogma…sondern lediglich eine verbindliche Vorschrift
des Priesteramts… Die Liebe eines Priesters sollte Gott und seiner Gemeinde gehören. In der Urkirche
war das geistliche Amt noch nicht in der Weise entwickelt, es war noch nicht geläutert nach dem Maßstab
des Göttlichen. Woher weißt Du was der Maßstab des Göttlichen ist? Wer kennt Gottes Wege? Und warum
soll die Liebe zu Gott und der Gemeinde die Liebe zu einer Partnerin ausschließen? Die vorherrschende
Meinung ist einseitig, da ein anderer Weg nicht erprobt wurde. Ich glaube, der liebe Gott hätte nichts
gegen verheiratete Priester. Gott umfaßt den ganzen Menschen, seinen Geist, seine Seele, seine Sexualität
und auch seine Beziehungen. So werden wir auch eines Tages vor Gott stehen.
damit sind jene Katholen der Parteien in der BRD … , die für Abtreibung sind, ebenfalls exkommuniziert
und für einen Katholen nicht wählbar. Ein Papst redet Klartext … seine Gegner werden schön langsam
die Messer wetzen.
@Fragender: Timotheus oder Paulus waren ja auch „nur“ Kleriker und Innhaber kirchlicher Ämter, wenn auch
bei Paulus mit der besonderen Apostelwürde. Wenn die eine pastorale Vorschrift gegeben haben, dann bedeutet
das nicht, dass solche Vorschriften nicht geändert werden könnten. Es geht hier nicht um Dogmen.
@Fragender: aus diesem Grund ist der Zölibat ja auch kein Dogma… sondern lediglich eine verbindliche
Vorschrift des Priesteramts. Es wird ja viel darüber diskutiert. Ich halte es schon für sinnvoll. Die
Liebe eines Priesters sollte Gott und seiner Gemeinde gehören. Wenn er nebenbei noch eine Intimbeziehung
unterhält ist diese Liebe beeinträchtigt, sie ist nicht voll und wahrhaft geistig. Daher ist das Zölibat
doch recht nützlich und vernünftig. In der Urkirche war das geistliche Amt noch nicht in der Weise entwickelt,
es war noch nicht geläutert nach dem Maßstab des Göttlichen.
Bischöfin… Warum haben gerade jene so ein Problem mit dem Wort „Bischöfin“ die die biblischen Vorgaben
zum Amt des Bischofs so vehement verdammen??? Wo sind denn die katholischen Bischöfe, die „einmal verheiratet“
und „gute Familienväter“ sind???? 1. Tim.3 Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer
großen Aufgabe. 2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet,nüchtern,
besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; 3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger
Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. 4 Er soll ein guter
Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. 5 Wer seinem eigenen Hauswesen
nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? 6 Er darf kein Neubekehrter sein, sonst
könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. 7 Er muss auch bei den Außenstehenden
einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.
solarplexus nee, aber ich bin des Slawischen nicht so mächtig Im Ausgleich erlasse ich es Ihnen großzügig,
auf meine Beiträge zu antworten, damit Sie wegen mangelndern Slawisch-Kenntnisse keinen Imageschaden
nehmen.
solarplexus irrtum – „der da hinten“ hat seine sünde bekannt und ist deshalb höchst ehrenwert deinesgleichen
jedoch ist sich der satansknechtschaft gar nicht bewusst in der verblendung
Die volle Wahrheit. Was soll das sein? Woher soll man wissen, was die volle Wahrheit ist? Dazu müßte
man ja selbst vollkommenes Wissen haben. Alle Aspekte einer Sache kennen. Das ist unmöglich.
#56 solarplexus † 15:32:48 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Tchibo nee, aber ich bin des Slawischen nicht so mächtig! Aber haste denn da noch Töne: Der Protestantismus
ist eine Spaltungsprodukt des Teufels der sich des Fressacks, Säufers und eitlen Judas Luther bedient
hat ! Originalton dieser Pharisäer hier! Kommentar überflüssig!
@ Guntram Die FSSPX ist total katholisch und fromm. Was hat das mit „Verfassungsfeindschaft“ zu tun. Haben
Sie noch nicht deren Schriften gelesen? Andauernd gibt’s da was zum Thema Religionsfreiheit, die würden
sie nämlich gerne abschaffen und uns alle zum Sakramentsempfang zwingen. Ich weis ja nicht, wie man das
sonst bezeichnen soll, als verfassungsfeindlich, wenn hier offenbar eine radikale Gruppe Grundrechte beschneiden
will!
solarplexus auch du mußt dich mal entscheiden ob du in der Wahrheit sein willst oder nicht – ewig bleibt
dir nicht Zeit Tatsache ist dass man durch Sakramentenempfang im katholischen Glauben die absolute Wahrheit
erkennen kann. Auch Sie @Red – bitte um Löschung meiner Postings bzgl „Bischöfin“ Käßmann
Hoffärtig Warum werden Katholiken eigentlich immer so schnell unsachlich bei Themen, die ihren Horizont
sichtlich übersteigen. Wenn sie sich ihres und des Glaubens ihrer Kirche sicher wären, brauchte es das
erbärmliche Schimpfen und Wettern nicht, wie es jetzt wieder über die Protestanten losgetreten wird.
Völlig grundlos. Die Katholiken haben doch ihren Papst Benedikt XVI. ihren unverrückbar richtigen Glauben.
Das reicht doch zunächst einmal. Im nächsten Akt… hat dann der liebe Gott das Sagen und er wird dann
schon die „Hoffärtigen vom Throne stürzen…“. Jetzt sagt er noch nichts!
Unsinn Auf jeden Fall wollen diese Verfassungsfeinde unser Grundgesetz überwinden liberale und demokratische
Blödiane versuchens mal wieder mit der „Faschismuskeule“. Die FSSPX ist total katholisch und fromm. Was
hat das mit „Verfassungsfeindschaft“ zu tun.
@ Guntram: Nee, das ist schon arrogant. „Ich bin im Vollbesitz der Wahrheit. Werde so wie ich. Dann ist
die Gottesmutter zufrieden, trocknet ihre Tränen und Du bist ein guter Mensch.“ Das ist abartig. Übrigens
eine gute Bestätigung der Feuerbachschen These, daß Gott nach dem Abbild des Menschen erschaffen wurde.
Die Projektion seiner selbst an den Himmel. Man sagt „Gott“, und meint „ich“.
#47 solarplexus † 15:20:02 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Wenn es noch eines Beweises bedarf: Donnerstag, 10. Mai 2007, 14:06 Uhr Bischöfin Käßmann lässt sich
scheiden. Habt ihr wohl noch gar nicht entdeckt!!! Iss doch wohl wieder ein geiles Fressen für die überpäpstlichen
Schweinepriester von kreuz.net! Auf, wetzt die Messer und lasst das Blut spritzen!!!!!! Quod erat demonstrandum!!!
das Wort „Bischöfin“ bringt mich zur Weißglut – und dann noch „ließ sich scheiden“ Unglaublich Der
Protestantismus ist eine Spaltungsprodukt des Teufels der sich des Fressacks, Säufers und eitlen Judas
Luther bedient hat !
mir kommen die Tränen @ Bauchspeicheldrüse: solarplexus: Guntram Was bist du für ein armer Mensch!!!
das magst Du beurteilen wie Du willst…Ich bete für Dein Seelenheil und Deine Geistesverwirrung. Die
hl. Gottesmutter wird bittere Tränen weinen, wenn Sie Deine Lästerungen und Schmähungen mitbekommt.
Tue Buße, suche Dir einen guten Beichtvater und weihe Dich dem unbefleckten Herz Mariä, das kann Dir
Frieden und Heil bringen. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
@ Guntram Vielleicht ist ja die FSSPX auch der Garant für das Wort Christi, das die Pforte der Hölle
seine Kirche nicht überwinden wird. Auf jeden Fall wollen diese Verfassungsfeinde unser Grundgesetz überwinden…
Gefasel was kümmert einen wahren Katholiken die „Wahl zur Bischöfen“ durch protestantische Ketzer. Die
Katholische Kirche ist die „una sanctam …“ es gibt keine „Geschwisterkirche“ das ist eine modernistische
Lüge, mit der Satan neuerdings hausieren geht. Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Guntram Trotzdem auch Gottes Segen für die lutherische Ketzerin, die sich in maßloser Hoffahrt „Bischöfin“
nennt. Frau Käßmann ist von den Gremien ihrer Kirche gewählt und zur Bischöfin bestellt worden. Deshalb
darf sie sehr wohl den Titel tragen. Wenn Katholiken dies nicht als Faktum anerkennen und ertragen können,
spricht das in keinster Weise für deren Katholizität, sondern für engstirniges, miefiges Denken. Mit
der Dreckschleuder auf eine andere Kirche zu zielen, nur weil man selbst im Glashaus der anderen Kirche
sitzt widerspricht der Kardinaltugend der Klugheit. !:) Katholiken sollten lieber schweigen und vor der
katholischen Tür fegen, kehren, ausräuchern und tonnenweise Müll entfernen. Dann sind sie auf Sicht
intensiv beschäftigt. o^/ Vor allem sollen Katholiken nach Möglichkeit hier im Forum keinen Unrat ablassen
über Gepflogenheiten einer Geschwisterkirche wie sie die Evangelisch-Lutherische Kirche nun einmal ist.
#35 solarplexus † 15:07:37 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Die Ratten kommen aus den Löchern! Alle kommen sie jetzt wieder aus ihren Löchern, wie vor 30 Minuten
vorhergesagt! Sogar Pünktchen kriecht jetzt wieder frohlockend und Halleluja singend aus seinem Rattenloch:
Es stimmt, hurra, es stimmt!!!!! Euresgleichen muss wirklich der Teufel ins Gehirn gesch… haben!
beten wir trotzdem, daß diese lutherische Ketzerin den Weg zum wahren katholischen Glauben findet, Buße
tut und ein gottgefälliges Leben im Schoß der hl. Mutter Kirche führt.
Der Papst hat die Exkommunikation durch die Bischöfe ja bestätigt… Aber unrecht hat man in der Sache
nicht. Es ist das Vorgehen der mexikanischen Bischöfe ja als ein Vorpreschen zu verstehen. Die Kirche
verhält sich insgesamt ja noch zaghaft und davon zeugt auch das Verhalten des Bischofs von Rom. Eigentlich
müsste der Papst diese Erklärung treffen, dass alle Menschen, die sich irgendwie an der Tötung von
Ungeborenen beteiligen pauschalexkommuniziert sind. Es ist doch ungeheuerlich, dass im Staate Österreich
diese Kinderschlächter noch als gute Katholiken bez. dürfen. Eigentlich gehörte dieses ganze Politikergesox
exkommuniziert, das die Abtreibung aufrechthält.
natürlich ist die FSSPX römisch-katholisch auch wenn es den Modernisten nicht paßt. Gäbe es nicht
Gemeinschaften wie die FSSPX, würde der Protestantisierungsprozeß unserer hl. katholischen Religion
noch schneller voranschreiten. Vielleicht ist ja die FSSPX auch der Garant für das Wort Christi, das
die Pforte der Hölle seine Kirche nicht überwinden wird. hl. Pius X. – bitte für uns
wieso? @Bauspeicheldrüse: Bischöfin Käßmann seit wann wird ein protestantischer Laie als „Bischöfin“
bezeichnet? Spannen wäre es schon zu wissen, warum die „Bischöfin“ sich scheiden läßt? Naja vielleicht
hat sie sich ja einen Muselmann angelacht um mit dem den „interreligiösen Dialog“ auch praktisch zu praktizieren.
Trotzdem auch Gottes Segen für die lutherische Ketzerin, die sich in maßloser Hoffahrt „Bischöfin“
nennt.
stimme der Vernunft: Bischöfin und scheiden, igitt Da kann sich die katholische Kirche einmal wieder
satanisch freuen, dass ihr diese Unbill: Bischöfin und scheiden nicht widerfährt. Sie kann ja souverän
über das gutbehütete und wohlverwahrte Zölibat verfügen. Im übrigen ist es kein katholisches Thema
und gehört nicht zum Jurisdiktionsbereich der römischen Kirche, wenn es eine lutherische Bischöfin
betrifft. Und das ist auch ganz gut so…!
Grüß Gott seit einiger Zeit lese ich mit Interesse diese Netzseite und möchte hiermit kundtun dass
es eine Wohltat ist einmal unzensierte Nachrichten lesen zu können, jenseits von Kirchenzeitung, und
Diözesanblättern. Obwohl die Art der Berichterstattung manchmal etwas überspitzt sein mag treffen die
Artikel meisten doch immer den wahren Kern und führen somit den Finger direkt ins faulende Fleisch. Ich
gönne der Seite auch ihre große Gegnerschaft da nur dort viel Ehr ist wo auch viel Feind ist. Wenn ein
geistliches Werk nicht hart angegriffen würde wäre sowieso etwas grundfalsch. Bei eine Kirche die nicht
attakiert wird stimmt grundsätzliches nicht. Vor allem die sensitiven Gesellschaftsbereiche werden klar
und nüchtern angegangen – das wahre Ausmaß der Abtreibung, das in den mainstreammedien verschwiegen
wird, wird vor Augen geführt und auch die Fortgeschittenheit der Perversionen (Homoehe, etc etc) in der
Gesellschaft. Ein kleiner Rat: Natürlich ist es wichtig die kranken Dinge der Gesellschaft aufzuzeigen,
bekämpfen kann man das Böse jedoch nicht mit Kritik und schimpfen, sondern wenn man mit sakramentaler
Verwurzelung das Gute tut
FSSPX ist römisch-katholisch, da mögen sich die Modernisten noch so drehen und wenden. Diese Bruderschaft
ist die Avantgarde der hl. katholischen Religion Nachdem das erzbischöfliche Ordinariat der Priesterbruderschaft
St. Pius X. anlässlich deren Patronatsfeier im Herkulessaal (5. Mai) vorgeworfen hatte, nicht in Gemeinschaft
mit der katholischen Weltkirche zu stehen, hat der Prior der Priesterbruderschaft in der Johann-Clanze-Straße,
P. Andreas Mählmann, dazu Stellung genommen. Der für die Patronatsfeier Hauptverantwortliche erklärte:
»Das Erzbistum München scheint in keiner Weise auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein. Es liegt kein
Schisma vor, sondern ein innerkirchlicher Richtungsstreit darüber, wieviel ‘Tradition ‘für die Kirche
gut ist.’ Rom macht der Priesterbruderschaft St. Pius X. in keiner Weise den Vorwurf des Schismas. So
hat z.B. die päpstliche Kommission Ecclesia Dei schon am 18. Januar 2003 mitgeteilt, dass man bei der
Priesterbruderschaft St. Pius X. die Sonntagspflicht erfüllen kann. Ebenso hat Kardinal Castrillon Hoyos,
der im Auftrag des Papstes die Gespräche mit der Bruderschaft führt, schon mehrmals erklärt: ‘Man kann
auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, dass ein Schisma vorliegt.’ Die Bruderschaft
befände sich ‘innerhalb der Grenzen der Kirche.’ In gleicher Weise hat sich selbst Papst Benedikt XVI.
geäußert, als er von Erzbischof Lefebvre als ‘diesem großen Mann der Gesamtkirche’ gesprochen hat (in
der Audienz mit unserem Generaloberen am 29. August 2005).
solarplexus Am Ende bringen sich die selbst ernannten Oberpäpste von hetz.net noch gegenseitig selbst
auf die Scheiterhaufen! Auf diesen Scheiterhaufen würde ich mit Wonne einen Scheit hinschleppen… o^/ o^/
#17 solarplexus † 14:34:54 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Nie katholisch! Die Pius-Sektierer mögen sich drehen und wenden, wie sie wollen! Mögen sie noch so viele
bavarische Patrone bemühen: Sie waren nie katholisch und werden es auch nie sein!
Weihe Bayerns zu Patrona Bavariae – FSSPX Prior Mählmann beurteilt die Kritik des Ordinariats als »weiteren
unfairen Versuch, diesen innerkirchlichen Richtungsstreit in Deutschland zu unterdrücken.« Es sei leichter,
»mit der Schismakeule zuzuschlagen«, als in eine offene Diskussion zu treten. Der Prior sieht einen
Zusammenhang mit dem Unwillen der deutschen Oberhirten über die Pläne des Papstes, den alten lateinischen
Messritus wieder allgemein zuzulassen: »Offenbar haben die deutschen Bischöfe Furcht vor einem Wiedererstarken
der Tradition und ein Problem eigener Art mit unserem bayerischen Papst.« Dass die Priesterbruderschaft
römisch-katholisch sei, beweise die Liturgie bei der Patronatsfeier: Diese sei »wie sie katholischer
nicht sein kann, wie sie nämlich über 1.500 Jahre lang das Leben der Kirche geprägt hat.«
wolfgang.e Es geht zwar darum, die eigenen Knackpunkte zu entdecken. Aber niemand will so richtig den
ganzen neuen, völlig unbekannten Weg einschlagen. Das Eingemachte wird gehütet, bis es nicht mehr brauchbar
ist. Die Haltung hat vielleicht nicht nur Nachteile, zumal sie allenthalben öffentlich demonstriert wird.
Bei solchen Zuständen kann die Beichte nur zum leeren Ritual verkommen.
#13 wolfgang e. 13:48:27 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Andere Nachrichtenstationen übersetzen: „Damit die Menschen nach ihrem Gewissen [dem zuvor gebildeten]
und in Freiheit entscheiden können.“ Ist das Gemeinte jetzt klar? Ist das Gewollte missverstehen jetzt
beendet? (Man kann und soll sich ja auch in Freiheit für das Kind entscheiden…) @Czibo (weiter unten):
Die Gefahr des Sich-gemütlich-Machens in Halbwahrheiten und Vorgekautem ist natürlich immer gegeben.
Deshalb ist es wichtig, sein Gewissen immer wieder zu prüfen und die Gewissensbildung zu verbessern.
Leider ein mühsamer Weg, da haben Sie recht. Vor allem wird man dabei seine eigenen Fehler immer deutlicher
erkennen, und davor schreckt auch unser Stolz zurück.
Ist das nicht verwerflich? Man sollte immer dabei gewesen sein, damit man immer vom Originalton her weiß,
was der Papst gesagt hat und nicht rätseln muss, was er gesagt haben könnte. Mit andern Worten, man
sollte ihn nicht aus den Augen lassen. Nachher ist es immer schwierig, das richtige Zitat zu finden. Das
stiftet Verwirrung und kann zartbesaitete Seelen in totale Glaubenszerrüttung bringen. Deshalb sollte
es sich jeder Katholik zur Aufgabe machen, den Papst immer auf allen seinen Reisen zu begleiten, damit
alle wissen, was er sagt, wie er es meist und welche Miene er dabei aufsetzt. Damit nachher keine Gefahr
besteht, dass seine Worte verkehrt interpretiert werden. Die Diskussion darüber hier im Forum ist der
Beweis dafür: keiner der Diskutierenden hat sich die Mühe gemacht, bei der Papstreise nach Brasilien
dabei zu sein. Ist das nicht verwerflich? ?:)
Zitat: „Gleichzeitig erklärte der Papst, die Kirche wolle die moralischen Werte jeder Situation bloß
aufzeigen. Sie sollten als Gewissensbildung dienen, damit jeder bewußt und frei entscheiden könne.“
Interessante Aussagen -mit Sicherheit meilenweit entfernt von der katholischen Morallehre.
Hat der Papst dies wirklich so gesagt? Gleichzeitig erklärte der Papst, die Kirche wolle die moralischen
Werte jeder Situation bloß aufzeigen. Sie sollten als Gewissensbildung dienen, damit jeder bewußt und
frei entscheiden könne. Bei der bewussten Tötung von unschuldigen Kindern sind die Worte frei entscheiden
völlig fehl am Platze. Hat Benedikt dies wirklich gesagt. Außerdem erschiene es mir richtig und absolut
angebracht und dringlich, alle katholischen Politiker der Erde (auch in Deutschland!!!), die Abtreibung
legalisieren oder befürworten, zu exkommunizieren, sofern sie nicht ihre diesbzgl. Bekundungen, Stimmabgaben
bereuen.
wolfgang.e Benedikt XVI bemüht sich unermüdlich darum, den Satz: „Die Wahrheit wird euch frei machen“
wieder zur Geltung zu bringen. Nur was hat der Mensch von der Wahrheit die frei macht, wenn er, der Mensch,
mit der Freiheit nichts anfangen kann, sondern der Denkfaulheit huldigt und den winzigen Wahrheitspartikeln,
die ihm scheibchenweise in Dekreten und Dokumenten verabreicht werden nachhechtet und dabei auch noch
recht zufrieden ist. Wer könnte auch schon die Wahrheit ertragen. Also sucht der Mensch Zufluchtsstätten,
auch wenn die nicht so viel mit der Wahrheit zu tun haben. Hauptsache, dass er sich dann in der Wahrheit
wähnen kann, um alles andere unbesehen nachzubeten.
#6 wolfgang e. 11:58:57 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Czibo: Da gebe ich ihnen gerne recht: Unsere menschliche Freiheit soll ja dazu dienen, dass wir uns
für das Richtige entscheiden. Wenn wir das jeweils Richtige bei einer Entscheidung nicht erkennen können,
ist unsere Entscheidungsfreiheit eigentlich nicht mehr vorhanden. Genaugenommen ist unser menschliche
Geist in seiner Erkenntnisfähigkeit immer beschränkt, daher ist es selbst bei bester Gewissensbildung
nicht möglich, das Richtige immer absolut klar zu erkennen. damit ist auch unsere Freiheit immer eingeschränkt.
Leider hat die geisteswissenschaftliche Entwicklung der letzten Jahrhunderte zu einer sehr pessimistischen
Einschätzung der menschlichen Erkenntnisfähigkeit geführt: Man glaubt im allgemeinen, das das Richtige
gar nicht erkannt werden kann bzw. garnicht existiert. Diese Einstellung zwingt uns, gar nicht erst über
das Richtige nachzudenken. Entscheidungen müssen aber trotzdem getroffen werden. Die moderne Lösung
heist „Situations-Ethik“: D.h. man entscheidet in der jeweiligen Situation spontan, nach Gefühl, „aus
dem Bauch heraus“, ohne dass man vorher wirklich nachgedacht hätte. „Frei“ sind solche Bauch-Entscheidungen
leider nicht. Für antiquierten Luxus halte ich Gewissensbildung und Freiheit allerdings nicht, eher für
eine Notwendigkeit: Wenn wir die Welt wirklich voranbringen wollen, müssen wir das Nachdenken über unsere
Handlungen außerhalb der jeweiligen Situation und das besonnene, freiere Entscheiden wiederentdecken.
Benedikt XVI bemüht sich unermüdlich darum, den Satz: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ wieder zur
Geltung zu bringen.
Es sind etliche Kotzer, die hier ihr Wort kotzen diesmal ist „kotz.net“ unschuldig. Lombardi ist und bleibt
eine Fehlbesetzung. Er hat die klugen und entschiedenen Worte des Hl. Vaters relativiert. Die „Diktatur
des Relativismus“ regiert nicht bloss in Brüssel oder New York, sondern hat eines ihrer Hauptquartiere
mitten im Vatikan!
#4 solarplexus † 11:26:12 | Donnerstag, 10. Mai 2007
kreuz.net ist virtuelle Sprechmöse!!!! Da kannst du gar net so schnell lesen wie du kotzen musst, wenn
du dir die geistigen Exkremente, die diese Seite hier verbreitet, antust! Katholisch??? Aber nicht im
Geringsten! Amerikanisches neonazistisches Sektierertum!!!
wolfgang.e Nur ein gebildetes Gewissen macht eine wirklich freie Entscheidung möglich. Wenn Sie einmal
gegenüber stellen wieviel wenige gebildete Gewissen nach dieser obenangeführten Annahme frei entscheiden
und wieviele ungebildete Gewissen ebenfalls entscheiden, halt unfrei. Dann steht das Ergebnis ja schon
fest. Da erscheint die freie Entscheidung doch zunehmend als antiquierter Luxus.
#2 wolfgang e. 09:40:56 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Freie Entscheidung zur Abtreibung? kreuz.net reiht sich also auch in die Reihe jener ein, die bewusst
missverstehen wollen. Nur ein gebildetes Gewissen macht eine wirklich freie Entscheidung möglich.