Gloria v. Thurn und Taxis
Der Monsignore ist auch „a fescher Mo“
Am 19. Mai geht die Fürstin mit der von ihr gegründeten Marianischen Frauencongregation auf Wallfahrt. Interview.
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
Fürstin Gloria von Thurn und Taxis
© Angelika Lukesch
(kreuz.net) Kürzlich sprach die Regensburger Fürstin Gloria von Thurn und Taxis mit der Journalistin Angelika Lukesch.

Ihre Durchlaucht, was bedeutet Ihnen die Wallfahrt nach Maria Vesperbild?

Wallfahrten macht Spaß. Es ist wie eine Klassenfahrt. Raus aus dem täglichen Trott, weg von Daheim, mit Gleichgesinnten oder allein.

Man kann auch zu seiner Dorfkirche wallfahrten. Jeder Schritt ist ein kleines Gebet. Mit dem Auto, auf dem Pferderücken oder dem Fahrrad, das spielt keine Rolle.

Was ist beim Wallfahren wichtig?

Wichtig ist die innere Ausrichtung. Auf einer Wallfahrt geht man dem Herrn entgegen. Wallfahrten ist sinnliches Erleben des Glaubens. Auch wenn jemand Schwierigkeiten beim Beten hat, kann er sich beim Wallfahrten von dem Gebet der anderen mittragen lassen.

Welche Werte vermittelt eine Wallfahrt?

Wallfahren vermittelt eine spürbare Begegnung mit Gebet und Kirche. Die Reise, der Weg an sich, mit Gesang, Gebeten aber auch der fröhlichen Unterhaltung, all das ist ein einigartiges Erlebnis. Die Berührung mit den Devotionalien, das Sehen der schönen Wallfahrtskirche, das Hören der Predigt, der Geruch des Weihrauchs, die Heilige Messe, all das spricht alle unsere Sinne an.

Marianische Frauencongregation
Der Regensburger Diözesanbischof, Mons. Gerhard Ludwig Müller, hat an Mariä Himmelfahrt 2006 über 150 Frauen in die Marianische Frauen-Congregation "Mariae Verkündigung" aufgenommen. Gruppenfoto der neuen Mitglieder nach der Hl. Messe.Prinzessin Alessandra Borghese neben Fürstin Gloria von Thurn und Taxis.Der Anstoß zur Wiederbelebung der seit 400 Jahre bestehenden Frauencongregation stammt von Fürstin Gloria von Thurn und Taxis. Die erste Marianische Congregation wurde 1562 in Rom durch den Jesuiten-Orden gegründet.

Warum ist der Prediger Mons. Wilhelm Imkamp ein besonderes Ereignis der Wallfahrt?

Mons. Imkamp ist einer der charismatischen Mitglieder des Klerus, nicht nur weil er „a fescher Mo is“ – was für uns Frauen immer sehr schön ist –, sondern weil er viel Humor besitzt und zugleich so klar und schonungslos predigt. Jährlich kommen deswegen Zehntausende Pilger nach Maria Vesperbild.

Bayrische Volksfrömmigkeit?

Ich kenne keinen Ort, wo Volksfrömmigkeit in dieser Art und Weise in ihrer ganzen Pracht gelebt und gewürdigt wird. Am 1. Mai durften die Pilger sich zum Beispiel gesegnetes Goldwasser holen. Frisch aus dem Marienbrunnen, mit Goldpartikeln versetztes Wasser in einer wunderschönen Zeremonie geweiht.

Das ist etwas für Herz, Sinn und Verstand.

Ist die Wallfahrt auch eine Erholung vom Alltagsstreß?

Eine Wallfahrt ist immer erholsam und gut für den Körper und für den Geist. Ja, für mich ist es die gesündeste Art, mich zu finden.

Kürzlich sind Sie wegen privater Tischgespräche in Rom ins Rampenlicht geraten. Gehen Sie darüber hinweg oder setzen Sie sich zur Wehr?

Sie werden lachen, ich mache beides. Einerseits kann ich Ärger schnell vergessen. Aber andererseits setze ich mich auch zur Wehr. Denn so wie ich wörtlich zitiert wurde ist dies weder fair noch rechtlich erlaubt. Da entsteht ein falscher Eindruck. Das ist höchst unfair.

Wo beginnt für Sie der Persönlichkeitsschutz, wo der öffentliche Informationsanspruch?

Schwieriges Thema. Natürlich muß man sich als Prominenter darüber klar sein, daß die Medien sich manchmal auch für Dinge interessieren, die einem selber oft ganz banal vorkommen.

Aber in einem privaten Kreis von Freunden habe ich mich nicht als Prominente gesehen, die beobachtet wird, sondern als Pilgerin und Freundin. Wir waren ja ganz allein im Restaurant.

Am Tischende saßen zwar ein paar mir nicht persönlich bekannte Leute, die für mich Freunde meiner Freunde waren. Und Freunde meiner Freunde sind für mich Eingeladene und nicht Fremde.

Wie können Wahrheit und Diskretion journalistisch verbunden werden?

Das ist eigentlich eine Frage an einen Philosophen. Aber um Wahrheitsfindung ging es dem Journalisten sicher nicht, sondern um eine vermeintliche Sensation.

Wahrheitsliebe hat aber nichts mit Sensationsjournalismus zu tun. So wie ich zitiert wurde, ist es weder fair noch rechtlich erlaubt. Die mir zugesprochenen Zitate entsprechen nicht dem Gesprächsverlauf.

Wie können christliche Werte im modernen Journalismus umgesetzt werde?

Ich glaube, daß in allen Bereichen des Lebens Fairneß das wichtigste ist. Wie man in den Wald schreit, so hallt es heraus.

Ist es ein Widerspruch, wenn ein Journalist ethisch richtig handeln und zugleich erfolgreich sein will?

Nöö, wieso? Erfolgreich kann man sehr wohl sein, ohne dabei anderen auf die Füße zu treten. Es ist eine Mär zu glauben, daß nur Erfolg hat, wer rücksichtslos seine eigenen Belange verfolgt.

Was schlagen Sie konkret vor?

Das Leben kann unerwartete Wendungen nehmen. Die beste Investition ins Leben ist, mit anderen Menschen so umzugehen, wie man selber gern behandelt wird.

Sonst sitzt man irgendwann alleine da, weil niemand mehr Vertrauen in einen hat.

© Angelika Lukesch
Wollen Sie noch etwas zu Ihren Äußerungen zur Inquisition sagen?

Ich habe mich auf das Buch von H.C. Zander bezogen „Kurzfassung der Inquisition“. Ein tolles Buch, frech und witzig, geschrieben von einem ehemaligen Dominikanermönch.

Die Dominikaner waren ja für die Inquisition zuständig. Die Inquisition ist immer noch sehr negativ belegt, und es wird viel Unsinn über sie verbreitet.

Natürlich ist in diesem Zusammenhang auch viel Unrecht geschehen. Aber insgesamt kann man sagen, daß die Inquisition ein Rechtsfortschritt war, weil die Beschuldigten vor ein ordentliches Gericht kamen, sich verteidigen konnten und nicht mehr wie vorher geschehen einfach auf Verdacht verurteilt werden durften.

Die Inquisition hat sich mit allen Bewegungen befaßt, die für die damalige Rechtsordnung bedrohlich erschienen. Man muß immer versuchen, sich in die Zeit hinein zu versetzen, wenn man historische Gegebenheiten einigermaßen neutral beurteilen will.

Ihre Durchlaucht, ich danke Ihnen für dieses Gespräch.
      
56 Lesermeinungen
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#56   stimme der vernunft †   11:44:55 | Dienstag, 15. Mai 2007
Reichsrosenkranz?
Es gibt anscheinend keine Absonderlichkeit, keinen Unsinn und keinen Schmarrn, den es nicht gibt.
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#55   Aliatus   23:46:24 | Montag, 14. Mai 2007
Lieber Gerd Eric,
Jesus geht zu jegwelchem „Gesocks“. Er kam als der von Gott vorbestimmte königliche Mensch. Um atavistische Sichten zu bedienen: In seiner Menscheit schiß auch der Gottsohn.
Jedoch: Unsres Herrn Kacken war selbstverständlich und naturhaft.
Ali.
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#54   GerdEric   07:38:18 | Sonntag, 13. Mai 2007
nur mal so eingeworfen…
Jesus ist nicht zu solchem Gesocks gegangen, oder sollte er dann doch auch für Herodes gestorben sein?
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#53   Aliatus   06:20:18 | Sonntag, 13. Mai 2007
Leblhuber lieber
Sie wissen, daß sie trächtig sind?
Ich lese hier, schreibe selten.
Ganz von Herzen bin ich tatsächlich ein „Fan“ der Prinzessin.
Weshalb suchen Sie, mich zu beleidigen?
Wir Katholen befinden uns in einer nicht unheldischen Zeit. Das Sakrament kann genügen. Nicht immer genügts dem Gefühl (dem Fickenwollen). Wir alle sind bisweilen attachiert. Man sollte Emotionen nicht einfach ausleben (wie z.B. hier auf kreuz.net), so, als wäre die fetteste Sau auch die leckerste.
Sie urteilen meine Zwischenkommentare als sündig. Wie anders darf ich verstehn, daß, urteilten sie unbarmherzig, ich ihnen verworfen vorkäme?
Beten Sie bitte mit mir den Reichsrosenkranz, der ununterbrochen seit 1803 für das Erzhaus gebetet wird.
Jesus ist König und cool
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#52   Leblhuber   02:18:43 | Samstag, 12. Mai 2007
@Aliatus.
Gloria ist ein wunderbarer Mensch! Gerade ihre Extravaganzen in den 80ern, ihre Finanzeskapaden, ihr gelebter Kampf und Heimweg werden sie und ihre Kinder nach dem Ende der Volksherrschaft zur Erhebung in den Reichsfürstenstand prädestinieren.
In ihr geschieht, was Jünger das „späte Einziehen“ von „wirksamer Fürstenmacht“ nennt. Immer freue ich mich, wenn ich von dieser stets stärker werdenden Frau höre.
Sie haben in einem Ihrer letzten Postings von der Plebs gesprochen. Sie sollten sich da nicht ausschließen. Was Sie schreiben, klingt ganz nach fleißigem Lesen der Regenbogenpresse.
Ihre Sehnsucht nach dem Ende der Volksherrschaft wird sich wohl nicht erfüllen. Sie sollten umgehend umdenken.
Achten Sie auf Ihr eigenes Seelenheil! Noch ist es nicht zu spät1
Gloria v. Thurn und Taxis wird einen Anbeter weniger entbehren können.
Ihre sonstigen Postings möchte ich nicht kommentieren.
Ich fühle mich dem Gebot der Nächstzenliebe verpflichtet.
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#51   Czibo Nieznany   01:12:37 | Samstag, 12. Mai 2007
stimme der Vernunft
Dank. Da haben Sie aber keine Mühegescheut. Lieber Lachen als Deunzieren, Unterstellen und den ganzen k… Sch…kram anzustellen, um einen völlig deformierten Glauben abzuspielen. :(3
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#50   stimme der vernunft †   09:42:48 | Freitag, 11. Mai 2007
ali??
werden sie und ihre Kinder nach dem Ende der Volksherrschaft zur Erhebung in den Reichsfürstenstand prädestinieren
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#49   Aliatus   08:47:03 | Freitag, 11. Mai 2007
Die Kröten hätten gesiegt?
Gloria ist ein wunderbarer Mensch! Gerade ihre Extravaganzen in den 80ern, ihre Finanzeskapaden, ihr gelebter Kampf und Heimweg werden sie und ihre Kinder nach dem Ende der Volksherrschaft zur Erhebung in den Reichsfürstenstand prädestinieren.
In ihr geschieht, was Jünger das „späte Einziehen“ von „wirksamer Fürstenmacht“ nennt. Immer freue ich mich, wenn ich von dieser stets stärker werdenden Frau höre.
Ali.
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#48   Czibo Nieznany   00:55:01 | Freitag, 11. Mai 2007
Hello Geno
Sie werden doch nicht anfangen hier Sätze mit Wahrheitsanspruch zu formulieren. Wo Sie doch so ein überzeugter Relativist sind.
Bringen Sie doch ruhig noch ein paar Fuhren Güllerein, um im Herbst reiche Ernte einzufahren. Niemand hindert Sie daran. Jeder wie sie es mag. Aber tun Sie nicht zu viel Gülle hin, damit der Boden nicht verbrennt…! Hammers?
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#47   Genoveva   23:41:05 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Czibo:
Wer segnet ist allein Gott. Keine Maria mit dem Kinde lieb.
Woher wissen Sie das denn so genau, Sie Klugscheißer?
Sie werden doch nicht anfangen hier Sätze mit Wahrheitsanspruch zu formulieren. Wo Sie doch so ein überzeugter Relativist sind.
:-! :-! :-!
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#46   Czibo Nieznany   17:02:40 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Durchaus berechtigt
Die Sekte hat ihre Berechtigung. Sie ist daher bestens einzubinden, damit der Chef nicht noch mehr zuschlägt als er es eh schon tut.
Es empfiehlt sich daher, immer schön artig und fromm zu sein, nicht vom Wege abzuschweifen und keinen bösen Gedanken nachzuhängen.
Dann hat der Chef nie keine Gewalt über einen. Besonders vor ängstlichen Menschen hat er einen Horror und Miesepeter sind ihm zuwider.
Genauso wie Ewiggestrige, Warmduscher, Nichtsversteher und Kultanbeter die überlässt der Chef noch nicht einmal der Konkurrenz. Was er eigentlich am liebsten täte.
Aber der Chef ist schon klug: er will ja schließlich seinen Chef nicht verärgern. Sonst gehts schlimm mit ihm aus. Weil auch sein Chef keine Unruhestifter und andere betrüblichen Leuchtraketen in seinem Herrschaftsbereicht haben möchte.
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#45   solarplexus †   16:38:43 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Sekte vom heiligen Gottseibeiuns!
>:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#44   Czibo Nieznany   16:11:59 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Damit das Abendland weiter Bestand haben möge
Wenn schon ein Monsignore kein fescher Mo mehr sein darf, dann beginnt das Abendland ja gleich unterzugehen. Alle kulturelle Errungenschaften braucht man ja nun wirklich nicht aufzugeben. Ein fescher Monsignore ist doch viel besser als… so ein greislicher Haderlump, was wo eh nie ein Monsignore werden kann.
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#43   solarplexus †   16:06:22 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Schande!
Diese Typen hier sind eine Schande für alle Christen!
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#42   Czibo Nieznany   15:56:11 | Donnerstag, 10. Mai 2007
abcdefghij
FSSPX ist römisch-katholisch.
Wem nützt dieser Satz. Genauso könnte ich behaupten: abcdefghij…xyz ist auch röm.kath.
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#41   solarplexus †   15:54:19 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram
G. weiß doch gar nicht, was katholisch ist!
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#40   Typ   15:51:30 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Guntram
Es war eine machtvolle Kundgebung unserer katholischen Religion.
Ich dachte, in der katholischen Religion ginge es um Gottes- und Menschenliebe, um Gottes- und Menschendienst und nicht um Macht.
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#39   solarplexus †   15:35:04 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram ist Ober-Gott!!! Überkatholisch!
Aber nur für das Häuflein Pius-Hansels!
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#38   landorganist   15:30:41 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Und jetzt nochmal extra für Guntram!!!
„1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni (1988) vorgenommen hat…
3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio Joh. Paul II). Voller Wortlaut siehe hier. www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html
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#37   Czibo Nieznany   15:28:32 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Fürstin müsste man sein
Ja, wären alle Frauen Fürstinnen. Dann wäre allen geholfen. Dann könnten die Männlein in holdseligster Minne zu ihnen pilgern und Ritterlichkeit bis auf Blut und Knochen schwören.
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#36   stimme der vernunft †   15:25:10 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@krake des geschwätzes
Frau Fürstin ist eine wahre Stütze des katholischen Glaubens. Wären doch alle Frauen so!
:-O Heiliger Erzengel Michael bewahre uns vor dem Bösen! ;-)
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#35   solarplexus †   15:16:48 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram allein segnet!
o^/ !!!!!!!!!!!!
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#34   Czibo Nieznany   15:12:55 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Segnen
Wer segnet ist allein Gott. Keine Maria mit dem Kinde lieb.
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#33   Guntram   15:10:34 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Die FSSPX ist römisch-katholisch
ein vergelts Gott Pater Mählmann und allen verantwortlichen für die Prozession am vergangenen Samstag in München.
Es war eine machtvolle Kundgebung unserer katholischen Religion.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#32   matt2 †   15:08:00 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Guntram…
FSSPX ist römisch-katholisch
schön und gut, aber deshalb müssen Sie nicht jedes Thema damit vollkleistern.
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#31   Guntram   15:06:24 | Donnerstag, 10. Mai 2007
nun,,
möglicherweise brauchst Du @Bauchspeicheldrüse einen guten Beichtvater oder Exorzisten.
Kein Wunder bei der Gehässigkeit gegenüber einer durch und durch katholischen Gemeinschaft, die total fromm ist, viele Seelen zum Heil bringt und viel gutes tut.
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#30   solarplexus †   15:03:05 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram, der Möchtegern-Katholik!
Das gefällt Satan, dem Tier natürlich nicht,
Wahrscheinlich hast du einen Besuch beim Veterinär nötig!
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#29   Krak des Chevaliers   15:02:57 | Donnerstag, 10. Mai 2007
ein dreifach Hoch der Fürstin
Frau Fürstin ist eine wahre Stütze des katholischen Glaubens. Wären doch alle Frauen so!
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#28   VirFortis   15:02:20 | Donnerstag, 10. Mai 2007
solarplexus
wie lang warst du damals im Brutkasten ?
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#27   Guntram   15:01:49 | Donnerstag, 10. Mai 2007
die FSSPX ist römisch-katholisch
auch wenn es manchen „Brüdern“ hier wehtut dies zu hören. Die FSSPX tut nichts anderes als das was die hl. Mutter Kirche seit Jahrhunderte tat…katholisch zu sein.
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#26   solarplexus †   14:57:30 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Guntram!!!
Quod erat demonstrandum!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#25   Guntram   14:56:06 | Donnerstag, 10. Mai 2007
keine katholische „Jurisdiktion“
@Bauspeicheldrüse: Bischöfin Käßmann
seit wann wird ein protestantischer Laie als „Bischöfin“ bezeichnet?
Spannen wäre es schon zu wissen, warum die „Bischöfin“ sich scheiden läßt? Naja vielleicht hat sie sich ja einen Muselmann angelacht um mit dem den „interreligiösen Dialog“ auch praktisch zu praktizieren.
Trotzdem auch Gottes Segen für die lutherische Ketzerin, die sich in maßloser Hoffahrt „Bischöfin“ nennt.
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#24   solarplexus †   14:52:45 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Wo bleiben die kreuz.net-Messer????
Sie hams immer noch nicht gecheckt!!! Wo bleiben sie denn???
Donnerstag, 10. Mai 2007, 14:06 Uhr Bischöfin Käßmann lässt sich scheiden.
Habt ihr wohl noch gar nicht entdeckt!!! Iss doch wohl wieder ein geiles Fressen für die überpäpstlichen Schweinepriester von kreuz.net! Auf, wetzt die Messer und lasst das Blut spritzen!!!!!!
:-P :-P :-P
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#23   Guntram   14:51:23 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Die FSSPX ist römisch-katholisch
ach, Herr Tchibo-Eduscho,
es ist ein wunderbares Gefühl, wenn selbst ein Kardinal bestätigt, das die Avantgarde des Katholizismus sich „innerhalb der Kirche“ befindet. Natürlich werden die Neunmalklugen hier wieder herumdeuteln und relativeren. Unbeiirt geht die FSSPX ihren Weg, der seit Jahrhunderten der Weg der hl. Mutter Kirche ist. Aufrecht, römisch und katholisch – ein Teil des Felsen Petri, ein fester Teil der Kirche, das ist die FSSPX.
Jeder Katholik kann nicht dankbar genug sein diesen heiligmäßigen Männern, die hier die Weihe an die Patrona Bavariae vollzogen haben. Das gefällt Satan, dem Tier natürlich nicht, daher die vielen Schmähungen und wüsten Beschimpfungen – auch hier im Forum.
Hl. Jungfrau Maria – Patrona Bavariae – bitte für uns!
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#22   Czibo Nieznany   14:46:10 | Donnerstag, 10. Mai 2007
stimme der Vernunft
?:) Da kann man nur sagen: Ohne Schisma kein Charisma. Es ist ja so schwer aktiv werden zu wollen, aber auch noch korrekt vorgehen zu sollen und die ganze Litanei von Vorgaben zu beherzigen. Das ist ähnlich wie „reif werden und rein bleiben“.
Da lässt man den lieben, langen Schöpfungstag vorüberstreifen: und es wurde Abend und Morgen und schwuppdiwupp ein neuer Tag, der sich einreihen möge mit der gleichen untätigen Gestalt zu seinen Vorgängern.
Ich habe da allerdings meine Zweifel, ob Gott dazu auch zusieht, umfestzustellen, dass der Tag gut war…? o^/
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#21   stimme der vernunft †   14:37:59 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@guntram
nochmal die Frage:
Hat Hoyos diesen gestelzten Satz tatsächlich schon „mehrfach“ gesagt?
Dann ist er offensichtlich ein Papagei.
Oder hat er nicht?
Dann ist die Meldung in dieser Form falsch.
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#20   nonnobisdomine   14:35:09 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Landorganist
Endlich erkannt, den x-ten Korinthenkacker auf kreuz.net.
:-!
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#19   Guntram   14:32:01 | Donnerstag, 10. Mai 2007
der Vernunft ins Stammbuch
Prior Pater Mählmann beurteilt die Kritik des Ordinariats als »weiteren unfairen Versuch, diesen innerkirchlichen Richtungsstreit in Deutschland zu unterdrücken.« Es sei leichter, »mit der Schismakeule zuzuschlagen«, als in eine offene Diskussion zu treten. Der Prior sieht einen Zusammenhang mit dem Unwillen der deutschen Oberhirten über die Pläne des Papstes, den alten lateinischen Messritus wieder allgemein zuzulassen: »Offenbar haben die deutschen Bischöfe Furcht vor einem Wiedererstarken der Tradition und ein Problem eigener Art mit unserem bayerischen Papst.« Dass die Priesterbruderschaft römisch-katholisch sei, beweise die Liturgie bei der Patronatsfeier: Diese sei »wie sie katholischer nicht sein kann, wie sie nämlich über 1.500 Jahre lang das Leben der Kirche geprägt hat.«
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#18   stimme der vernunft †   14:30:25 | Donnerstag, 10. Mai 2007
kard. hoyos
Ebenso hat Kardinal Castrillon Hoyos, der im Auftrag des Papstes die Gespräche mit der Bruderschaft führt, schon mehrmals erklärt: ‘Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, dass ein Schisma vorliegt.’
Ist der Mann ein Papagei oder ist das eine falsche Behauptung?
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#17   matt2 †   14:29:45 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Schauerlich…
Ein tolles Buch, frech und witzig, geschrieben von einem ehemaligen Dominikanermönch.
Genau! die Inquisition als freches Lustspiel, Scheiterhaufen und Indiandertänze. Ein Spaß für jedermann.
Die Dominikaner waren ja für die Inquisition zuständig. Die Inquisition ist immer noch sehr negativ belegt, und es wird viel Unsinn über sie verbreitet.
Genau! z.B. das Daumenschrauben weh tun, oder meinte Sie etwa die Streckbänke, oder sonstige Geiselungs- und Folterinstrumente, die im Zuge des ehrenwerten Inquisitionsgerichts zur Anwendung kamen.
Natürlich ist in diesem Zusammenhang auch viel Unrecht geschehen.
Freilich, aber darüber darf man doch wirklich hinwegsehen, denn…
insgesamt kann man sagen, daß die Inquisition ein Rechtsfortschritt war, weil die Beschuldigten vor ein ordentliches Gericht kamen, sich verteidigen konnten und nicht mehr wie vorher geschehen einfach auf Verdacht verurteilt werden durften.
Aber wofür waren die Beschuldigten denn angeklagt? Wofür wurden sie verurteilt? Für begangene Ketzerei oder Hexerei, oder Zauberei, oder weiß der Teufel, was sich die Inquisitionsteufeln einfallen ließen. Hatten Staat oder Kirche vor Gott das Recht diese Menschen zu töten aufgrund solcher Vergehen, wenn sie auch zutreffend waren? Ich glaube das nicht. Die Exkommunikation musste für den Glaubensverrat genügen, wenn wir Christen sind. Denn man weiß doch um Gottes willen nicht, ob sich der Mensch nicht noch bekehrt. Wenn man ihn verbrannt hat kann er das freilich nicht mehr.
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#16   Guntram   14:26:32 | Donnerstag, 10. Mai 2007
nochmal Prozession in München von der FSSPX
Nachdem das erzbischöfliche Ordinariat der Priesterbruderschaft St. Pius X. anlässlich deren Patronatsfeier vorgeworfen hatte, nicht in Gemeinschaft mit der katholischen Weltkirche zu stehen, hat der Prior der Priesterbruderschaft in der Johann-Clanze-Straße, P. Andreas Mählmann, dazu Stellung genommen. Der für die Patronatsfeier Hauptverantwortliche erklärte: »Das Erzbistum München scheint in keiner Weise auf dem aktuellen Stand der Dinge zu sein. Es liegt kein Schisma vor, sondern ein innerkirchlicher Richtungsstreit darüber, wieviel ‘Tradition ‘für die Kirche gut ist.’ Rom macht der Priesterbruderschaft St. Pius X. in keiner Weise den Vorwurf des Schismas. So hat z.B. die päpstliche Kommission Ecclesia Dei schon am 18. Januar 2003 mitgeteilt, dass man bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. die Sonntagspflicht erfüllen kann. Ebenso hat Kardinal Castrillon Hoyos, der im Auftrag des Papstes die Gespräche mit der Bruderschaft führt, schon mehrmals erklärt: ‘Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, dass ein Schisma vorliegt.’ Die Bruderschaft befände sich ‘innerhalb der Grenzen der Kirche.’ In gleicher Weise hat sich selbst Papst Benedikt XVI. geäußert, als er von Erzbischof Lefebvre als ‘diesem großen Mann der Gesamtkirche’ gesprochen hat (in der Audienz mit unserem Generaloberen am 29. August 2005).«
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#15   solarplexus †   14:24:27 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Bild.net der Pius-Sektierer!
Mal wieder typisch kreuz.net! BILD für fundamentalistische Hinterwäldler!
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#14   landorganist   13:49:13 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@nonno
Sie meinten sicher:
Setzen, 6, also ein „t“ weniger.
Schreiben müsste man können… :-D
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#13   Czibo Nieznany   13:21:57 | Donnerstag, 10. Mai 2007
PetrusII
Danke für Ihre Mühe wegen Maria Vesperbild
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#12   Pünktchen   13:17:51 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Kalter Kaffee von Tchibo!
Die Schreibweise geht schon in Ordnung! :-D :)3
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#11   Czibo Nieznany   13:14:35 | Donnerstag, 10. Mai 2007
-TyPo
Es ist Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit offensichtlich entgangen: Ich schreibe Czibo. Wenn Sie dies bitte berücksichtigen möchten. Es ist ein polnischer Name. Darauf lege ich Wert. Wenn Sie es nicht vermögen, meiner Bitte zu entsprechen, unterlassen Sie es bitte künftig auf meine Beiträge zu reagieren.
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#10   PetrusII   13:03:08 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@Czibo
Ja, es ist Maria Vesperbild
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#9   Typ   13:01:41 | Donnerstag, 10. Mai 2007
@ Eduscho/Tschibo
Tja, das habe ich von den Pius-Sektierern gelernt: Die rufen nämlich auch einen gottesdienstlichen Akt als „Entscheidungsschlacht“ aus.
Vorher dachte ich auch immer, man bete, um Gott zu ehren.
Jetzt weiß ich, man betet nicht um Gottes Willen, sondern man betet GEGEN andere, um diese zu besiegen.
Danke, Pius-Sektierer, für diese Lektion!
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#8   Czibo Nieznany   12:58:59 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Typ: Kampfrosenkranz
Herrschaftzeiten: Sie kennen sich aber verflixt gut aus in dem Waffenkeller. Besonders der Kampfrosenkranz hat so etwas Eigenes. Der Untergang des Abendlandes war schon lange vor Oswald Spengler geplant, trotz der Kam-Phfrosen-Kränze.
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#7   Typ   12:31:52 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Wüsste gerne mal…
…was hier los wäre, wenn in irgendeiner Jugendbroschüre der Diözese Linz ein Mädchen zitiert würde mit „Ich finde es schön, wenn der Kaplan fesch ist.“
Dann wäre hier aber die Hölle los, würde das Gift des Modernistenterrors herbeigeschworen, jüdisches Untermenschentum für die Perversion der Sodomie verantwortlich gemacht, das Abhalten von Kampfrosenkränzen gegen die Verwendung, Lektüre oder pure Aufbewahrung des Messbuchs von 1970 ausgerufen, die freimaurerische Durchsetzung der Pfarre St. Sapperlot in der Zentralschweiz beklagt und die sofortige Verbrennung von Kardinal Lehmann gefordert.
Aber wenn’s die Fürstin ist, dann schafft so ein Satz es sogar bis in die Überschrift :-S
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#6   Czibo Nieznany   12:27:04 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Vesperbild
Ist mit Vesperbild der Wallfahrtsort MARIA VESPERBILD im Bistum Augsburg gemeint?
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#5   Nachtlaterne   12:26:37 | Donnerstag, 10. Mai 2007
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#4   nonnobisdomine   12:25:36 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Tja, unvernünftige Stimme.
Setzten, 6.
UNGENÜGEND.
Rechnen müßte man können.
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#3   Czibo Nieznany   12:25:04 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Stimme der Vernunft
Heute hat sich die Welt allerdings 99 Jahre weiterbewegt und „Frau von Thurn und Taxis“ ist die korrekte Anredeform.
Was tun, wenn der Monsignore doch so ein fescher Mo is. Da kann es doch nur eine Durchlaucht sein und keine bürgerliche Anrede Frau von… Wo käme man denn da hin…? So was auch.
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#2   stimme der vernunft †   11:59:58 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Ihre Durchlaucht, was bedeutet Ihnen
Mannomann, wenn man schon so arschkriecherisch anbiedernd sein will, dann wenigstens richtig: „Eure Durchlaucht“ wäre vor 1918 richtig gewesen.
Heute hat sich die Welt allerdings 99 Jahre weiterbewegt und „Frau von Thurn und Taxis“ ist die korrekte Anredeform.
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#1   Typ   11:52:24 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Unterricht
Ich glaube, daß in allen Bereichen des Lebens Fairneß das wichtigste ist. Wie man in den Wald schreit, so hallt es heraus.
Na da kann ja kotz.net noch richtig was lernen von der Frau Thurn und Taxis!
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