Gomorrhismus
Der Bischof drückt sich um eine klare Antwort
Preisfrage an einen katholischen Bischof: Glaubens Sie, daß Homosexualität therapierbar und therapiebedürftig ist?
Homoaufmarsch: therapiebedürftig?
Homoaufmarsch: therapiebedürftig?
© Maximilian Buddenbohm, Creative Commons
(kreuz.net) Kürzlich wurde dem Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, die homosexuelle Gretchenfrage gestellt.

Bischof Küng war bis zum Oktober 2004 Bischof von Feldkirch. Dann wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Diözesanbischof von St. Pölten ernannt, um dort einen schweren homosexuellen Skandal im Priesterseminar zu bereinigen. Das ist bis heute nicht geschehen.

Kürzlich sprach der Bischof mit dem österreichischen Boulevardmagazin ‘Profil’, das maßgeblich an der Aufdeckung des St. Pöltner Homo-Skandals beteiligt war.

Dabei wurde dem Bischof die Frage gestellt, ob er die Homo-Unzucht für therapierbar oder therapiebedürftig halte.

„Homosexuell geneigte Personen sind wie jeder Mensch zu achten“ – beginnt der Bischof seine ausweichende Antwort:

„Allgemein gesprochen setzt ein psychotherapeutisches Eingreifen – abgesehen von Fällen vorliegender schwerer Psychosen, lebensbedrohlicher endogener Depressionen oder krimineller Verhaltensweisen – die freiwillige Entscheidung dazu voraus.“

Es könne sehr wohl sinnvoll sein, daß zum Beispiel ein Priester mit homosexueller Neigung eine fachliche Begleitung suche, „um eine bestimmte Verhaltensweise anzustreben, ähnlich wie das auch für einen verheirateten Heterosexuellen angebracht sein kann, wenn seine Probleme etwa in der Ehe groß sind“ – erklärt der Bischof paritätisch.

Es sei auch bekannt und mit Beispielen belegbar, daß homosexuell geneigte Personen „aus dem Wunsch heraus, die eigene Lebensweise zu verändern“, therapeutische Hilfe in Anspruch genommen und zu einer „anderen Lebensweise“ gefunden hätten.

Im Falle krimineller Vorfälle oder bei Verhaltensweisen, die andere gefährden, könne eine Therapie mehr oder weniger intensiv angeraten, eindeutig empfohlen oder sogar für eine weitere Einsatzmöglichkeit in einem bestimmten Beruf als Bedingung auferlegt werden.

In einem solchen Fall sei der Erfolg nach Beendigung der Therapie durch ein fachliches Gutachten zu überprüfen.

Auf den schweren Schaden des homo-unzüchtigen Verhaltens für Leib und Seele ging der Opus-Dei-Bischof mit keinem Wort ein.
      
152 Lesermeinungen
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#154   Civitas Smedebergensis   17:00:24 | Samstag, 19. Mai 2007
@ Rudolfus
Eine entsprechende Richtigstellung des ‘hitsorischen Abrisses’ lasse ich mal im Angesicht der knappen Zeilen. ;-)
Ich freue mich über ihren Enthuasiasmus was die Verfasstheit des christlichen Glaubens in der westlichen Welt angeht. Nur spricht die Statistik, sprich die Fakten, eine ganz andere Realität. Sofern Sie sie denn lesen. O:)
Die Darstellung der sog. „Sodomiten“, mit der Analogie zum Regierenden Bürgermeister Berlins halte ich für sehr gefährlich. Da Sie aber umfassend informiert sind, über eventuelle Folgen von Verleumdungen, habe ich dem nichts hinzuzufügen.
Abschließend kann ich Sie beruhigen – niemand plant ‘die Kirche’ auszurotten. Die offiziell staatlich anerkannten christlichen Religionsgemeinschaften haben ihren Platz in der Gesellschaft gefunden. Wie sollte es auch anders sein.
Nur sieht die Tendenz, unter anderem aus soziologischer Sicht nicht gut für die großen christlichen Gemeinschaften aus. Dies ist ebenfalls statistisch hinterlegt – wenn Sie es denn zur Kenntnis nehmen.
Die Ursachen dieser Entwicklung sind u.a. in dem Unvermögen begründet, das ich in meinem vorhergehenden Posting erwähnte.
Simpel verkürzt können wir zusammfassen:
Niemand plant „die Kirche mit Stumpf und Stiel auszurotten“ – das besorgt sie immernoch selbst.
Grüße aus Bad Schmiedeberg
Paul
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#153   Benedikt   17:56:17 | Freitag, 18. Mai 2007
@ Nenso
Ich denke, hier kann auch der streng-religiöse Mensch im Einzelfall Gnade walten lassen und ein Kondom erlauben, oder?
Nochmal: Wenn einer weiß, dass er HIV-positiv ist, so soll er gemäß kirchlicher Lehre enthaltsam leben. Wenn er das nicht schafft, ist es natürlich Unfug von der Lehre „keine-Kondome-sondern-Enthaltsamkeit“ nur den einen Teil weiter einzuhalten. Ob die Kondombenutzung sündhaft ist kann insoweit dahinstehen, da die vorsätzliche Gefährdung eines anderen mit einem gefährlichen Virus jedenfalls eine größere Sünde ist.
Aber wie steht es tatsächlich mit dem Thema Nächstenliebe. (…)
Sie vergleichen hier den schwulen mit einem Schläger, den Sie aufgrund seiner Taten verachten.
Nein, das mache ich nicht. War klar, dass das jetzt kommt. Bitte lesen Sie alles und gehen Sie vom guten Willen aus: Ich schrieb zuvor:
Naja, betrachten wir das mal unter einem anderen Aspekt als der Homosexualität.
Ich habe aufzeigen wollen, dass sich die Nächstenliebe mitnichten auf alle Eigenschaften des Nächsten beziehen muss.
Hat die katholische Kirche es nicht längst aufgegeben, sich in das Leben Nicht-Gläubiger einzumischen?
Was ist denn eine Einmischung? Es gibt eine Lehre, die für Katholiken verbindlich ist. Ignorieren Sie dass, so kann die Kirche daran auch nichts ändern.
Wieso sollte man ihrer Meinung nach etwas gegen Homosexualität tun
Eine solche Meinung habe ich nicht geäußert.
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#152   Tim   15:33:05 | Freitag, 18. Mai 2007
@Nenso
Ich bezweifel, dass Sie hier eine Antwort darauf finden werden. Denn was wirklich an der Tatsache homosexuell zu sein Sünde ist, alleine schon deswegen weil niemand dadurch verletzt, belästigt oder sonst was wird, kann Ihnen niemand sagen. Es werden jetzt wilde Bibelzitate quotiert, aber eine fundierte eigene und sachliche Meinung hat niemand dazu. Schade oder Gott sei Dank…
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#151   Nenso   03:11:34 | Freitag, 18. Mai 2007
Benedikt
Erst einmal haben Sie natürlich recht damit, dass Mario aus Hannover pauschalisiert und unsachlich wird, wenn er von „Mord“ spricht und damit HIV-infizierte Katholiken meint, die sich nicht schützen dürfen.
Ich denke, hier kann auch der streng-religiöse Mensch im Einzelfall Gnade walten lassen und ein Kondom erlauben, oder?
Aber wie steht es tatsächlich mit dem Thema Nächstenliebe. In Marios Eintrag ein wirklich interessanter Punkt.
Sie vergleichen hier den schwulen mit einem Schläger, den Sie aufgrund seiner Taten verachten. Zumindest wird hier nicht auf das Wesentliche eingegangen.
Was genau, und das interessiert mich wirklich, ist den eigentlich das Problem?
Hat die katholische Kirche (zu der kreuz.net ja so gut wie keine Verbindung hat) es nicht längst aufgegeben, sich in das Leben Nicht-Gläubiger einzumischen?
Wieso sollte man ihrer Meinung nach etwas gegen Homosexualität tun und was ist die Sünde, die darin steckt?
Mir tut das hier alles ziemlich weh und ich habe gemerkt , dass Beschimpfungen beiderseits nichts bringen. Ich hoffe hier, als schwuler Mann und evangelischer Christ wirklich auf eine Antwort, denn es ist für mich so unglaublich, dass es anscheinend tatsächlich Leser dieser Internetseite gibt, die die Inhalte befürworten. Mich interessiert wirklich, warum!
vielen Dank
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#150   Benedikt   01:38:32 | Freitag, 18. Mai 2007
@ mario-hannover
und heißt es nicht „gott liebt ALLE menschen“?
Sehr richtig. Über Sünde im allgemeinen sagt das allerdings recht wenig aus.
und was ist mit den dauernden meldungen über „angeblich“homosexuelle handlungen unter geistlichen;oder den vorwürfen der kinderschändung?
Sexuelle Handlungen sind dem zölibatär lebenden verboten, Kinderschändung ist ein Verbrechen.
und das von menschen die dagegen sind das sich bewohner dieser welt mit einem präservativ vor HIV schützen dürfen(in meinen augen also mörder in gewisser weise)
Eine Information über den Umfang der kirchliche Lehre in diesem Punkt ist durchaus hilfreich: Sie besagt, dass man notfalls enthaltsam leben soll, was auf jeden Fall sicherer ist. Wenn sich jemand daran nicht halten kann, dann muss er die Lehre ganz verwerfen. Entweder, oder. Der Mord-Vorwurf ist einigermaßen absurd.
ist es nicht sünde seinen nächsten nicht zu lieben-so wie er ist?
Naja, betrachten wir das mal unter einem anderen Aspekt als der Homosexualität. Wenn jemand zB ein Schläger ist, muss ich ihn dann auch so lieben, wie er ist? Eine solche Allgemeingültigkeit kann der Satz also kaum haben. Er bezieht sich immer auf den Menschen als Person, nicht auf jede seiner Handlungsweisen.
oder gab uns gott die aufgabe seinen nächsten zu verändern?
Sie haben noch nie einen Menschen verändert?
bald werden kräuterkundige und rothaarige wieder neben homos verbrannt!
Wenn Sie an einer Diskussion interessiert sind, halten Sie dann solche Einlassungen für hilfreich?
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#149   mario-hannover   01:21:17 | Freitag, 18. Mai 2007
jetzt ich.
hall an alle!
darf ich fragen was das problem an homosexualität ist?
wenn ich einem homosexuellen menschen ein messer in den bauch ramme,wird er dann nicht ebenso bluten wie ein heterosexueller?
und heißt es nicht „gott liebt ALLE menschen“?oder sagte er „ich libe alle menschen…ausser(schwulen,lesben,kinderschändern o.ä.)“?
demnach dürfeten homosexuelle keine menschen sein!
und was ist mit den dauernden meldungen über „angeblich“homosexuelle handlungen unter geistlichen;oder den vorwürfen der kinderschändung?
dazu gibt es keinen eindeutigen kommentar;
und das von menschen die dagegen sind das sich bewohner dieser welt mit einem präservativ vor HIV schützen dürfen(in meinen augen also mörder in gewisser weise)-ist das wettern gegen homosexualität nicht ein wenig-wie soll ich sagen-rückständig?
ist es nicht sünde seinen nächsten nicht zu lieben-so wie er ist?
oder gab uns gott die aufgabe seinen nächsten zu verändern?hätte er das gewollt,wären dann nicht alle menschen gleich?
wie man sicher merkt bin ich selber-um in verständlichn umständen zu sprechen-unterapierbarer,homosexueller mann.
ich möchte niemnadem in seiner freiheit zu glauben angreifen,sondern bin and der diskussion interssiert.obohl ich den eindruck habe das wir uns immerweiter zurück bewegen.bald werden kräuterkundige und rothaarige wieder neben homos verbrannt!
übrigens-bezug auf einen artikel nehmend-ich esse ohne störungen,und all meine homosexuellen freunde auch…und wir essen mit freude
mario-hannover
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#148   wehnes gaebe   22:35:59 | Donnerstag, 17. Mai 2007
An Heinrich den 2.
„Ein kleiner aber entscheidender Unterschied!“
Ein wirklich entscheidender darum kein kleiner Unterschied.
Mir haben die „Zeugen“ (man hab sie selig) es so erklärt: Das eine bindet das andere überwindet.
Nun, du wirst wohl recht haben. Ich habe meine rote Bibel noch nicht bestellt. (Bin ebend noch Anfänger. Ob da auch was von der Teresa drinnen steht? Man wartet halt ab.)
Ist praktizierender Glaube eigentlich immer zwingend an Bücherbestellen gebunden?
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#147   HeinrichderZweite   22:17:53 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Tja wehnes gaebe gutes Futter,
gut’s Futter gibt ‘s. Man muss es nur suchen. Der Crowley’sche Ausspruch ist übrigens nur eine verkürzte Idee der heiligen Teresa von Avila, die sagte: „Solo Dios basta“(„Gott allein genügt). Also in etwa: glaube an Gott und tue dann was du willst. Ein kleiner aber entscheidender Unterschied!
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#146   wehnes gaebe   22:09:49 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Gutes Futter
Faszinierend finde ich es schon.
Ich, als bis vor Kurzem noch eher Ungläubiger werde auf diese Seite von einem meiner, ich nenn ihn mal Einweiser verwiesen um Glaubensbestätigung zu erhalten und …er sollte Recht behalten.
Homosexualität ist abnorm (horizonterweiternd aber eben nicht zum Erhalt der Nachkommen)
Die Haarschnitte der auf dem Foto abgebildeten sind seltsam bis dämlich. (Wie auch immer)
Gut finde ich es, dass hier teilweise soviel Leute zu verführen sind, dass man wirklich mit dieser neuen „Glaubensrichtung“ eine Menge noch verändern kann.
(„Mache was du willst, das soll dein ganzes Gesetz sein!“, A.Crowley) O:)
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#145   HeinrichvonOfterdingen   21:26:27 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Lieber Paschut,
wie reden Sie denn vom Papst und der Kurie!!!
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#144   paschut   21:19:21 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@marcel
was erwartest du von einer splittergruppe, die den gesamten glauben in frage stellt und die fundamente der kirche annagen???
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#143   HeinrichvonOfterdingen   21:18:15 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Oh Marcel,
Sie werden das was Sie geschrieben haben halt wieder mit Dingen angereichert haben, die unter uns Christen nicht einmal genannt werden sollten!
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#141   Benedikt   18:03:03 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Therapie
Homosexualität kann nicht therapiert werden, weil Homosexualität bekanntlich keine Krankheit ist. Wäre Homosexualität eine Krankheit, so wäre die kirchliche Auffassung zur HS nicht haltbar.
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#140   Nenso   17:39:58 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Gemein von euch!
Ist schon ein bisschen tückisch, liebes kreuz.net-team, einen alten Herren zu fragen, ob man Homosexualität heilen kann.
Erstens: Opi weiß gar nicht, was das genau bedeutet
Zweitens: Sollte man religiösen Fanatismus therapieren?
Drittens: Ist der charmante Kellner aus ihrem liebsten Italiener nicht ganz schön weiblich, liebes kreuz.net-team?
Viertens: Was machen diese, ich will es gar nicht aussprechen, Schwulen eigentlich ausser SEX???? Ich glaube nichts! Ich hoffe es inständig, die vögeln doch nur!!!!
Puh, das wäre geschafft. Naja, ist auch doof, wenn man immer nur SEX (geiles Wort, oder?) hat. Muss man behandeln…Sonst kommt Opi noch auf falsche Gedanken.
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#139   Rudolfus   16:01:25 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Charlotte Bongartz
Versuchen Sie damit („Krone der Schöpfung“) zu entschuldigen, dass danke des Menschen ständig Arten aussterben?
…übernimmt die Rolle auf Erden, für Gott die Schöpfung zu verwalten
Dann wäre Gott aber ungnädig seinen eigenen Geschöpfen (Tieren) gegenüber. Dieses für Gott verwalten scheint ja des Öfteren mißverstanden zu werden.
Die christliche Lehre ist ja die, nämlich, daß es eine Sache ist, wie Gott Seine Schöpfung vorgesehen gehabt hätte, und eine andere ist es, was der Mensch seit seinem allgemein bekannten Abfall von Gott daraus gemacht hat –
deswegen mußte ja Gott als Christus Mensch werden, um die Menschheit überhaupt erst wieder mit Gottes unendlicher Gerechtigkeit zu versöhnen.
Gemäß dem hl. Paulus liegt seit dieser Zeit die ganze Menschheit und die ganze Schöpfung in „Geburtswehen“.
Diese unvollkommene Zeit seit dem Sündenfall wird erst mit Christi zweiter Ankunft zu Ende sein, denn dann wird es Gott die Welt neu einrichten („Neuschöpfung der Welt“), es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben („Seht, Ich mache alles neu.“).
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#138   Benedikt   15:52:04 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@ Civitas
Oder weil eben solche aus dem Kreis der Kirche ausgeschlossen werden?
Niemand wird ausgeschlossen.
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#137   Rudolfus   15:44:48 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Civitas
Und wenn sich hier manche echauffieren über Andersgläubige, Andersdenkende, Schwule, Lesben und andere – ihre Zeit ist abgelaufen.
Wie dies schon so oft der Fall war in den zwei Jahrtausenden seit Christi Auftreten, und zwar gerade auch auf unserem eurasischen Kontinent, vorgestern (Relativismus-/Aufklärungszeitalter), vorvorgestern (altes Rom) und auch heute (Brüssel).
Aber nichts anderes gab Christus Seinen Aposteln und seinen Gläubigen auf dem Weg mit, als er sie in alle Welt aussandte (Christi Endzeitreden), nämlich, daß man die Christen verfolgen und vor die Gerichte der Welt bringen würde.
Und immerhin hat die Kirche, gesäumt mit Millionen Blutzeugen zu allen Zeiten, bereits viele Imperien überdauert:
das alte Römische Reich, das anti-katholische Britische Reich, das Bismarck’sche und das nationalsozialistische Deutsche Reich, das Moskauer KP-Reich,
heute besteht die Kirche ihren Gottesauftrag im Pekinger Reich, aber auch im gemäßigten, aber dennoch unchristlichen Brüsseler Paris-Berlin-Reich.
Gerade viele antichristliche Herrscher des Alten Rom waren zudem Sodomiten, und von denen kann man sagen, daß ihre Zeit wirklich bereits abgelaufen ist,
auch wenn sie Nachfolger in der heutigen Zeit bekommen (z.B. der Bürgermeister v. Berlin und manche Politiker).
Die Zeit der Kirche ist erst dann abgelaufen, wenn sie in Stumpf und Stiel ausgerottet werden könnte, und dies ist noch niemandem gelungen, denn eine christliche Saat bleibt immer zurück – das Gottesreich.
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#136   Civitas Smedebergensis   15:18:59 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Wenn sie wüssten was sie tun…
…leider ist es nicht so.
Was regen wir uns hier so auf? Weil Homosexualität als Krankheit, oder als Sünde dargestellt wird?
Oder weil eben solche aus dem Kreis der Kirche ausgeschlossen werden?
Warum hat sich denn der o. g. Bischof so zurückhaltend geäußert? Ganz klar, der Mann sitzt zwischen zwei Stühlen.
Auf der einen Seite die kleinere Gruppe der Hardliner im Glauben, die ein Welt- und Menschenbild vertreten das sich längst überholt hat.
Auf der anderen Seite jene Unentschlossene, Liberale und Gläubige die mit dem Gedanken des Austritts spielen.
Genau diese Situation ist beispielhaft für die gesamte christliche Gemeinschaft des Westens.
Sie ist, wie in den Jahrhunderten zuvor, unbeweglich starr, mit überkommenen Traditionen und Vorstellungen. Sie vetritt Dinge die teilweise weit außerhalb des ‘guten Gebrauchs’ sind.
Die Folge beschreiben die Sozialwissenschaften seit Jahrzehnten sehr deutlich:
Der Glaube verliert an Bedeutung, wo er nicht fähig ist, sich den Zuständen und Bedürfnissen der Gesellschaft anzupassen. ( siehe postreligiöse Gesellschaften )
Die gesamtdeutsche Tendenz wird mittelfristig in Richtung ostdeutscher Verhältnisse gehen, zumindest was die Glaubensstruktur angeht.
Oder anders: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.
Und wenn sich hier manche echauffieren über Andersgläubige, Andersdenkende, Schwule, Lesben und andere – ihre Zeit ist abgelaufen. o^/
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#134   Delos   11:58:50 | Donnerstag, 17. Mai 2007
matt2
Genau das ist es was ich anprangern möchte diese art der Intolleranz „sündige Unzucht“.
Alles was nicht so ist wie Man(n) es sich vorstellt ist abnormal.
Wegen dieser Art der Intolleranz wurden im Mittelalter Frauen als Hexen verbrant.
Wegen dieser art der Intolleranz wurden während dem 3ten Reich Millionen von Menschen vergast.
Wegen dieser art von Intolleranz werden in der heutigen Zeit hunderte von Menschen verfolgt, verprügelt, eingespert, in einigen Ländern sogar noch Hingerichtet.
Wann wacht Ihr endlich auf.
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#133   paschut   11:54:29 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@matt
sünde ist nur, wenn man menschen wie wertlose objekte behandelt… so wie du es ständig uns vor augen führst
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#132   matt2 †   11:48:38 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Delos…
Homosexualiät ist keine Krankheit
Recht haben Sie! Es ist vielmehr sündige Unzucht!
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#131   Delos   11:37:11 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Das glaube ich nicht, das glaube ich einfach nicht…
In was für einer Zeit lebt Ihr den eigentlich ?
Wer heutzutage noch glaubt Homosexualität seine eine Krankheit die man therapieren kann lebt noch im frühen 20ten Jahrhundert.
Homosexualität ist keine Krankheit sondern ist eine von der Natur gegebene art der Sexualität.
Homosexualität war zu lange ein menethekel das dazu geführt hat das Menschen diskiminiert wurden, ja sogar getötet wurden und in einigen Regionen ist das sogar heute noch der Fall.
Wann seht Ihr endlich das Ihr durch eure Intoleranz und durch eure Doktrin mehr schaden anrichtet als das ihr etwas gutes tut.
Jeder Mensch der durch euren „Glauben“ zu schaden kommt ist ein Mensch zuviel.
Jeder Mensch der durch eure Misachtung auch nur einen teil seiner Lebensqualität verliert ist ein Mensch zuviel.
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#130   santo domingo   23:47:25 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Civitas Smedebergensis
Tun sie sich keinen Zwang an, ich petze nicht! !:)
Werde aber jetzt nach nebenan gehen, dort ist mehr los…
auf ein andermal!
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#129   Civitas Smedebergensis   23:45:09 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ santo domingo
Das stimmt. :-D
Mir ist nur noch nicht klar, ob das ein gutes, oder ein schlechtes Zeichen ist.
Ich glaube ich könnte hier das komplette Augsburger Glaubensbekenntnis verlesen und keiner würde widersprechen, geschweige denn es merken. O:)
:-D
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#128   santo domingo   23:38:33 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Civitas Smedebergensis
Das würde mich nicht ‘mal stören… aber merken Sie eines?
Spitzen Sie die Ohren: Totenstille.
Wir sind alleine hier im Thread! :-D
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#127   Civitas Smedebergensis   23:36:18 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ santo domingo
Das wollen wir mal nicht hoffen.
Denn was stellt sich zwangsweise als nächstes? Richtig – die Frage nach der Sinnhaftigkeit des gesamten Artikels.
Aber daran wollen wir lieber gar nicht denken. :-#
Nachher hält man uns wohlmöglich noch für wolhlinformierte und aufrichtige Diskutanten. ;-)
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#126   santo domingo   23:22:33 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Civitas Smedebergensis
Es ist sehr wohl möglich, daß Sie überhaupt keine Antwort erhalten werden. Nämlich dann, wenn Lesart und Argumentatiom weltfremd, unsinnig und/oder nicht (logisch sauber) belegbar sein sollten.
Warten wir’s ab… :-) nur damit Sie im Fall eines Falles nicht enttäuscht sind.
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#125   Civitas Smedebergensis   23:16:34 | Mittwoch, 16. Mai 2007
…harren der Dinge:
Mal ‘Butter bei die Fische’:
Analog zum Titelthema habe ich weder von Dozenten des Katholischen Institutes der Uni Bamberg, noch der Evangelischen Theologie mit Sitz in den Franckeschen Stiftungen Antworten, bzw. Argumente bekommen können, welche eben diese Dinge bekräftigen, oder gar erläutern können.
Ganz im Gegenteil – schon allein die Lesart und die Argumentation wurden als weltfremd, unsinnig und nicht belegbar bezeichnet.
Daher suche ich hier nach Antworten.
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#124   santo domingo   23:04:34 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Civitas Smedebergensis
Nachdem wir drei Argumentationswege schon ‘mal ausgeschieden haben, bin ich gespannt, ob überhaupt noch weitere Angebote kommen werden… natürlich haben Sie recht mit Ihren Einwänden.
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#123   Civitas Smedebergensis   22:56:00 | Mittwoch, 16. Mai 2007
…AW:
Nur, eine Argumentation dazu muss es doch geben.
Selbst die katholische Theologie verweigert das Vergehen mittels Argumentum ad ignorantiam oder des Argumentum e silentio.
Aus Sicht der ‘Mutter aller Wissenschaft’, der Philosophie, lassen sich diese Behauptungen weder belegen, noch halten.
Na ich bin weiter gespannt ob der eventuellen weiteren Angebote. o^/
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#122   santo domingo   22:36:14 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Civitas Smedebergensis
Sie stellen die richtigen Fragen, aber es ist zweifelhaft, ob Sie eine über ein argumentum ex auctoritate hinausgehende, schlüssige Antwort erhalten werden. Mir selbst fällt auch keine ein.
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#121   Civitas Smedebergensis   22:18:57 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Kann mir jemand das näher erläutern:
„Auf den schweren Schaden des homo-unzüchtigen Verhaltens für Leib und Seele ging der Opus-Dei-Bischof mit keinem Wort ein.“
Wobei zu klären sind im genauen:
1. Was ist „homo-unzüchtig“? Ggf. Fundstelle aufzeigen.
2. Bitte erläutern – „[schwerer] Schaden […] für Leib und Seele“!
Danke!
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#120   Markus1980Wien   11:41:45 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Christliche Regeln nach Levitikus Teil 2
Fortsetzung… (von Teil 1)
Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, daß es sich dabei um ein Greuel handelt. Ende der Debatte.
Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind:
5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muß. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?
6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?
7. In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muß zugeben, daß ich Lesebrillen trage. Muß meine Sehkraft perfekt sein oder gibt’s hier ein wenig Spielraum?
8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev.19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
9. Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Football spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?
mehr davon im 3. Teil
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#119   HarroMeyer †   21:41:35 | Montag, 14. Mai 2007
Mag sein,dass Nachtlaternen das anders sehen
ich erinnere mich sehr gerne an schöne Stunden, die mir Gott gegeben hat und ein hohes Alter schenkt er mir auch noch :-P
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#118   GerdEric   11:45:14 | Montag, 14. Mai 2007
@Nachtlaterne
hurerei macht auch körper kaputt!
Was meinen Sie mit „Körper kaputt!“,
Alzheimer oder wie das heisst…?
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#117   DocRöntgen   11:42:47 | Montag, 14. Mai 2007
@Nachtlaterne
Es ist eine Unverschämtheit, sich so ungebührlich über das älteste Gewerbe der Welt zu äußern.
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#116   Bruder Theophil   10:32:11 | Montag, 14. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 26 – 16, 4a
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.
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#115   Nachtlaterne   10:05:06 | Montag, 14. Mai 2007
die hurerei
die hurerei fordert mehr menschenleben als alle unseligen kriege zusammengerechnet! pornografie bombardiert das natürliche schamgefühl des menschen, den unsichtbaren selbstschutz, bis das schamgefühl durchlöchert und letztlich ganz beseitigt ist. dann beginnt die „grosse freiheit“ den menschen regelrecht zu fressen wie ein geier das aas frißt. die hurerei wird in der apokalypse (johannesoffenbarung) neben der lauheit des menschen ganz besonders erwähnt und wird auch einmal besondere bestrafung finden. hurerei zerstört seelen! hurerei zerstört den geist! hurerei macht auch körper kaputt! hurerei verschüttet die herzen und der mensch vergisst den sinn des lebens vergisst die mitte seines eigenen lebens! hurerei macht vollkommen selbstvergessen durch egoistische sexbesessenheit. hurerei treibt den menschen in die sklaverei. warnend sagt christus, dasss der sklave nicht für immer im hause bleibt. hurerei ist hochverrat! den hunter nach intimität haben wir menschen alle, aber hurerei kennt keine intimität, sie wird nur vorgegaukelt! denn sexuelle begegnungen sind meist nur von sehr kurzer dauer, weil gar keine begegnung stattfindet. um aber den bluff einer begegnung aufrecht zu erhalten, muss ein pausenloser kulissenwechsel stattfinden. der mensch wird zum material degradiert, zu einem kaugummi, auf dem man ein bischen rumkaut, um ihn/sie dann wieder asuzuspucken. sartre, der gewiss kein moralist war, sagte treffend, dass der abstand zwischen pornografie und einem kz nur ein sehr
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#114   Charlotte Bongartz †   21:38:10 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Heinrich von Ofterdingen (damit das mal richtig hier steht)
Nun ich verschweige das, ich bin kein Lump!
Meinen Sie jetzt das Komma hinter „Nun“?
(Die possierlichen Grammatikexkurse tauchen immer dann auf, wenn jemandem inhaltlich nichts mehr einfällt. Sie sollten, engagiert wie Sie sind, den Redakteuren und Textverfassern von kreuz.net öfters auf die Finger schauen. Da lauert eine intensive Dauerbeschäftigung.)
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#113   HeinrichvonOfterdingen   21:10:58 | Sonntag, 13. Mai 2007
Scharlotte,
soll ich nun rot werden? Ach nein, Sie lieben mich mit vier „i“ und ohne „e“, wahre Liebe ist das nicht! Aber Sie haben sich nicht einmal elegant rausgeredet, das war ziemlich plump. Nun ich verschweige das, ich bin kein Lump!
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#112   Charlotte Bongartz †   20:55:15 | Sonntag, 13. Mai 2007
Ich freue mich, HeinrichvonO., dass Sie das Bröckchen,…
…das (!) ich Ihnen hingeworfen habe, angenommen haben.
Ich war mir sicher: Entweder Sie oder Bruder Theophil würden darauf anspringen. Ich liiiibe (mit 4 „i“) Sie!
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#111   Flashnews   19:35:59 | Sonntag, 13. Mai 2007
Zitate und Aphorismen
Es sind nicht die Gottlosen, es sind die Frommen seiner Zeit gewesen, die Christus ans Kreuz schlugen.
(Freiin Gertrud von Le Fort, dt. Schriftstellerin, 1876-1971)
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#110   Maurice Corvisier   19:23:45 | Sonntag, 13. Mai 2007
Oscar Wilde
hat sich bekehrt, seine homosexuelle Veranlagung bekämpft, sein Vorleben bereut und ist christlich, katholisch gestorben.
Er kann also wirklich ein Vorbild sein. Gerade, was „Leben“ anbetrifft. Ewiges Leben.
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#109   Flashnews   19:17:24 | Sonntag, 13. Mai 2007
Zitate und Aphorismen
„Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt – die meisten Menschen existieren nur.“
(Oscar Wilde)
Es scheint mir, als hätte Wilde kreuz.net gekannt… :-O
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#108   HeinrichvonOfterdingen   19:15:45 | Sonntag, 13. Mai 2007
Nee nee nee Scharlotte!
Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, dass sie nicht verstehen.
Das hat die Ebner-Eschenbach nicht geschrieben! Die war eine Stilistin erster Ordnung und auch in Rechtschreibung versiert. Das und dass verwechseln?! So dumm war die Ebner-Eschenbach nicht! Oder haben Sie ‘s nur falsch verstanden? Auch mit „dass“ gibt es Sinn, wenngleich sehr kruden!
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#107   Charlotte Bongartz †   18:16:32 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Daniel Stöhr
Solange Sie Beiträge nur als dumm bezeichnen, ohne etwas konstruktives dagegenzusetzen, halte ich es mit Marie von Ebner-Eschenbach:
Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, dass sie nicht verstehen.
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#106   Flashnews   18:02:38 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Philomena Wolkenstein
Und die Drag Queen auf dem zweiten Platz ist auch nicht schlecht. Nach Lordi eine wunderbare Frau als Siegerin! Sie hats wahrlich verdient! Die Stimme ist grandios und das Mädel auch OK! super!
In der Tat, in der Tat! Es hätte gar nicht besser laufen können:
Eine Lesbe mit bezaubernder Stimme auf Platz 1.
Ein paar herrliche Drag Queens auf Platz 2.
Ich muss sagen, der Eurovision Song Contest und mit ihm der Zeitgeist sagen alten, überholten Wertevorstellung: Good Bye!
Und das ist auch verdammt gut so. ^-^ :)3 :(3
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#105   santo domingo   17:51:16 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ HeinrichvonOfterdingen
Präzisierung zum Thema Kannibalismus: Ausgenommen sind natürlich Situationen, in denen er den einzigen Weg der Ernährung darstellt (und Homosexualität ist eine Eigenschaft, Kannibalismus ein Verhalten, entsprechend besteht keine Analogie). Gegen 18 Uhr werde ich mich vorläufig ausloggen.
@ Bruder Theophil: Ich habe keinerlei Interesse, über mein erfülltes Liebesleben zu referieren. Meine Feststellung zu Ihrer Art zu posten war genereller Art.
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#104   Ydefix   17:51:15 | Sonntag, 13. Mai 2007
Ja, richtig
…das merkt man u.a. an ihren dümmlichen Beiträgen.
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#103   Charlotte Bongartz †   17:49:23 | Sonntag, 13. Mai 2007
Der Mensch vergisst gern, dass er ein Tier ist.
Bestimmte Dinge, die an ein Tier erinnern könnten (wie der eigene Körpergeruch), werden deshalb bekämpft. Je nach Finanzlage und Geschlecht mit Old Spice oder Chanel No.5. Das Tierische im Menschen lässt sich dadurch aber nicht beirren. Längst bewiesen ist z.B., dass bei der Partnerwahl der Geruch eine entscheidende Rolle spielt (die Aussage „den kann ich nicht riechen“ kommt ja nicht von ungefähr). Dies sind tierische Instinkte, für die wir dankbar sein können. Manches verblasst allerdings: So wußten die Menschen in Thailand nicht, dass die Flucht vieler Tiere ins Landesinnere durchaus einen Hintergrund (Flutwelle) hatte. Man sieht, dass die „Krone der Schöpfung“ nicht in allem so dolle ist, wie hier gerne dargestellt wird.
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#102   Bruder Theophil   17:41:44 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ santo…
Tun Sie mir einen Gefallen und ersparen Sie mir bitte Ihre Zuneigung. Ich brauche in meinem Familien- und Freundeskreis auch keineswegs darauf zu verzichten. Keine Sorge. Und über Ihr erfülltes Sexualleben müssen Sie auch nicht weiter referieren. Es sei denn Ihr Benehmen trägt das Markenzeichen: „Offene Hose“.
Dann ist das natürlich was Anderes.
Und jetzt husch, husch wieder auf den Baum.
Es ist Lausezeit auf kreuts.net.
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#101   santo domingo   17:39:56 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ HeinrichvonOfterdingen
was ich belegt habe ist die Natürlichkeit des Kannibalismus. So what.
Das Vorkommen von Kannibalismus in der Natur bestreitet auch niemand. Allerdings war er beim Menschen stets kulturell/religiös eingebunden, womit die Vergleichbarkeit wegfällt. In den meisten Kulturen war er seit jeher verpönt.
Menschen Sind keine Tiere. Was bei manchen Tieren natürlich sein mag ist bei anderen Tieren schon gar nicht mehr natürlich. Und beim Menschen schon gleich gar nicht.
Für die biologische Behauptung hätte ich gerne einen biologisch geführten Nachweis. Über den Unterschied zwischen Moral und biologisch zu klärenden Phänomenen sind wir ja einer Meinung.
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#100   HeinrichvonOfterdingen   17:34:31 | Sonntag, 13. Mai 2007
Lieber Santo Domingo,
Was ich belegt habe, ist lediglich die Natürlichkeit der Homosexualität.
was ich belegt habe ist die Natürlichkeit des Kannibalismus. So what. Menschen Sind keine Tiere. Was bei manchen Tieren natürlich sein mag ist bei anderen Tieren schon gar nicht mehr natürlich. Und beim Menschen schon gleich gar nicht.
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#99   Charlotte Bongartz †   17:33:14 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Rudolfus
Versuchen Sie damit („Krone der Schöpfung“) zu entschuldigen, dass danke des Menschen ständig Arten aussterben?
…übernimmt die Rolle auf Erden, für Gott die Schöpfung zu verwalten
Dann wäre Gott aber ungnädig seinen eigenen Geschöpfen (Tieren) gegenüber. Dieses für Gott verwalten scheint ja des Öfteren mißverstanden zu werden. Bush hat sich auch auch dazu bekannt, von Gott einen Auftrag erhalten zu haben. Erinnern Sie sich?
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#98   santo domingo   17:26:27 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ Daniel Stöhr
Sinngemäß verweise ich auf mein Posting an Bruder Theophil, was Beiträge zur Sache angeht.
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#97   Ydefix   17:21:17 | Sonntag, 13. Mai 2007
Zitat, Santo Domingo:
„… und der Versuch, einen prinzipiellen Unterschied zwischen Mensch und Tier zu konstruieren, ist schon durch feststellbare Tatsachen widerlegt“
Dann gehen Sie am Besten in Wald zu ihren Artgenossen ud essen mit ihnen Bananen, wie wär’s ?
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#96   santo domingo   17:20:40 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ HeinrichvonOfterdingen
So, jetzt kann ich antworten – ging leider nicht früher. So haben auch dazwischengepostete Trollbeiträge noch einen Sinn.
Eine moralische Bewertung habe ich nicht vorgenommen, die kann man tatsächlich nicht aus der Biologie ableiten. Das ist auch nicht ihre Aufgabe. Was ich belegt habe, ist lediglich die Natürlichkeit der Homosexualität.
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#95   Baron Bolligru   17:16:58 | Sonntag, 13. Mai 2007
Nun ja, es spricht für Bruder Theophil
(„Ist es möglich, daß Ihnen einfach Zuneigung fehlt?“), dass er nicht gezwungen ist, dafür auf Kinder zurückzugreifen.
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#94   santo domingo   17:08:12 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ Bruder Theophil
Haben Sie auch in der Sache etwas beizutragen? Die anderen Teilnehmer, auch die auf Ihrer Seite stehenden, haben das nämlich getan!
Allmählich bin ich geneigt, mich der schon von dritter Seite geäußerten Vermutung anzuschließen: Ist es möglich, daß Ihnen einfach Zuneigung fehlt? Die Art, wie Sie hier auf Menschen mit erfülltem Liebesleben losgehen, auch wenn sie ebenso heterosexuell sind wie Sie, spricht dafür.
Konstruktiv reagiert: Sie werden festgestellt haben, daß ich auch bei den unsachlichsten Beiträgen versuche, höflich zu bleiben. Nehmen Sie’s einfach aus Ausdruck einer minimalistischen Form von Zuneigung, okay? Dann fällt vieles leichter.
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#93   HeinrichvonOfterdingen   17:05:24 | Sonntag, 13. Mai 2007
Lieber Santo Domingo,
Das konnte der Apostel Paulus, als er Homosexualität als „widernatürlich“ beschrieb, mangels Kenntnis dieser Tatsachen nicht wissen.
Natürlich ist z.B., dass männliche Bären Ihre Jungen fressen. Unter Haien ist Kannibalismus ganz normal. Der Rückgriff auf die Zoologie ist offensichtlich bei moralischen Fragestellungen ziemlich doof.
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#92   Bruder Theophil   17:01:18 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ santo…
Sie vergessen wohl, daß die 99%ige Übereinstimmung der Genome von Mensch und Schimpanse ein reiner Zufall ist!
Also ist es auch keine Zufall, dass an Ihrer Wohnung das Schild: „Bitte nicht füttern“, steht. Rutscht man in Ihrem Flur auf öfter auf Bananenschalen aus ? Und wenn Ihre Familie zu Besuch kommt…lausen Sie sich dann gegenseitig ? Gbts in Ihrem Wohnzimmer ein paar passable Klettermöglichkeiten ? Ganz schön viele Unterschiede bei diesem lächerlichen Prozentpunkt. Kein Wunder, dass Sie hier öfter den Affen machen.
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#91   Rudolfus   16:23:25 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Tiere & Menschen
Nachdem „Tiere“ eine sehr genereller Begriff ist, ist es bei vielen weniger allgemeinen Eigenschaften gar nicht möglich, eine konkrete Aussage zu machen:
Denn „Tiere“ sind sowohl einfache Lebewesen, aber auch hochkomplexe Lebewesen wie z.B. Hunde, Katze oder auch die ausgestorbenen Riesenechsen bzw. „Drachenwesen“, denen wir in allen Kulturen weltweit begegnen können.
Die „Krone der Schöpfung“ auf Erden ist aber gemäß Gottes und Christi Offenbarung der Mensch, denn er ist nach Gottes Ebenbild geschaffen, hat eine unsterbliche Seele und übernimmt die Rolle auf Erden, für Gott die Schöpfung zu verwalten, um sich als künftiger, erwählter Erbe des ewigen Gottesreiches zu bewähren.
Von einer dem Menschengeschlecht ebenbürtigen Rasse unter Gottes Schöpfung auf Erden ist in der Offenbarung nicht die Rede, sondern lediglich von der privilegierten Rolle der Menschheit.
Wie allerdings die sichtbare Welt außerhalb des Planeten Erden beschaffen ist, das geht aus der göttlichen Offenbarung nicht hervor, und auch die Menschen haben dies bis heute nicht in Erfahrung gebracht.
Für den Jüngsten Tag, dem Ende der irdischen Welt- und Zeitordnung mit Christi Wiederkunft, ist uns aber durch Christus verheißen, daß an jenem Tag alles offenbar werden wird.
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#90   santo domingo   15:48:55 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ Charlotte Bongartz
Stimmt, auch das Ich-Bewußtsein bei Tieren wurde empirisch überprüft. Als einfachste Tierart konnte der asiatische Elefant www.pnas.org/…bstract/103/45/17053 den Spiegeltest definitiv bestehen, also das eigene Spiegelbild von einem Artgenossen unterscheiden und entsprechend anders handeln. Bei anderen Wirbeltieren, so bei Wellensittichen, fällt der Versuch negativ aus. Jedenfalls ist das Ich-Bewußtsein kein Monopol des Menschen… und der Versuch, einen prinzipiellen Unterschied zwischen Mensch und Tier zu konstruieren, ist schon durch feststellbare Tatsachen widerlegt. Das konnte der Apostel Paulus, als er Homosexualität als „widernatürlich“ beschrieb, mangels Kenntnis dieser Tatsachen nicht wissen.
Bis später.
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#89   Charlotte Bongartz †   15:20:48 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Rudolfus
Schade, die betreffenden Filme habe ich nicht gesehen.
Mir ist aber nicht entgangen, wie der Mensch oftmals versucht Verstand bei Tieren nachzuweisen. Meßskala ist dabei oftmals die „Gelehrigkeit“. Da sage ich: Recht hat die Schildkröte, wenn sie für irgendeinen daher gelaufenen Menschen (Wissenschafter) keinen doppelten Rittberger macht. Soll er doch ruhig behaupten: „Die Schildkröte ist doof- die macht keinen doppelten Rittberger“. Tierischer Verstand ist eben nicht immer mit menschlichen Maßstäben festzustellen. Bis vor kurzem unterschied man ja auch gerne mit dem fehlendenIch-Bewußtsein.
Mittlerweile ist auch das widerlegt.
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#88   Rudolfus   15:08:46 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Charlotte
Der Verstand vieler Tierarten besteht wohl darin, diesen Verstand den Menschen gegenüber nicht sichtbar zu machen. Weil sie wissen, dass dies auf menschliche Weise (zu ihrem Schaden) ausgenutzt werden würde.
Eine wichtige Feststellung, denn man denke z.B. an die riesige, gigantische, uns verborgene Unterwasserwelt in Filmen wie „Walt Disney’s Arielle, die MeerjungfrauI“ und „Walt Disney’s Arielle, die MeerjungfrauII“.
Aber das sind keine Einzelfälle, wenn man Walt Disney und seinen Erben Glauben schenken darf.
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#87   santo domingo   15:04:37 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ Charlotte Bongartz
Genau das sind die Problemlösungsstrategien, auf die ich abgehoben hatte. Die Fähigkeit, solche zu entwickeln, wächst proportional zur absoluten Größe des Gehirns, und das artübergreifend. Zum Beispiel ist ein Tintenfisch einfacher konzipiert als ein Huhn, aber er besitzt das größere Gehirn von beiden und ist in der Lage, künstlich gestellte Aufgaben zu lösen, an denen das Huhn scheitert.
Natürlich hat der Mensch mehr Dimensionen als die eine, ein Säugetier zu sein, aber es gibt diese Dimension. Auch diejenigen Leute, die sie bestreiten, dürften mehrheitlich von ihren Müttern gestillt worden sein und damit über den empirischen Nachweis verfügen…
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#86   Charlotte Bongartz †   14:58:26 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Santo Domingo
Das ist typisch die „Tierart Mensch“ anderen Tieren den Verstand abzusprechen. Kürzlich sah ich interessante Beiträge über „kluge Vögel“ auf 3-Sat. Darin wurde gezeigt, wie sich Krähen aus Palmenfasern unterschiedliche Werkzeuge basteln, um an dicke Engerlinge in tieferen Baumschichten heranzukommen. Aras waren in der Lage,
Farben und Formen richtig zuzuordnen (das Spielklötzchen-Puzzle-System, das wir auch gerne Kindern
geben!).
Der Verstand vieler Tierarten besteht wohl darin, diesen Verstand den Menschen gegenüber nicht sichtbar zu machen. Weil sie wissen, dass dies auf menschliche Weise (zu ihrem Schaden) ausgenutzt werden würde.
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#85   santo domingo   14:43:45 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ möchtegern-kathole
Tiere haben keinen Verstand?
Tip: Bitte informieren Sie sich ‘mal über die Fähigkeiten der dem Menschen ähnlichsten Tieren beim Erstellen komplexer Problemlösungsstrategien, was ein Nachweis für Verstand ist. Einen guten Ansatz bieten die Arbeiten von Jane Goodall mit den Berggorillas im Virungagebiet. Die haben erstaunliche Verstandesleistungen bewiesen – auch bei Problemstellungen, die in der Natur nicht vorkommen.
Der Kannibalismus bei Spinnen ist genetisch schon sehr weit von dem bei Menschen (den ich keineswegs rechtfertigen will) entfernt, aber es gab ihn beim Menschen – zuletzt in Papua-Neuguinea, wo er aber ebenfalls beseitigt wurde, seit er als Übertragungsweg für die Kuru-Prioneninfektion erkannt wurde.
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#84   Charlotte Bongartz †   14:39:39 | Sonntag, 13. Mai 2007
Also ich beanspruche für mich ganz klar ein Säugetier zu sein.
Bruder Theophil weist indes brüsk zurück, auch nur annähernd tierischen Ursprungs zu sein. Nun gut: Wenn man unteriridisch argumentiert, stets abgehoben auftritt und hinter’m Mond lebt, kann man zu so einem Schluss kommen. Dennoch: Wenn er mir mal über den Weg läuft, werde ich ihn streicheln (das mach ich mit einem Pudel-Westhighland-Mix vor’m Bäcker auch immer). Und dann werde ich sagen: „Brav, Theo, Du bist ein ganz lieber!“ Denn das ist es, was dem armen Mann einfach fehlt: Zuwendung.
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#83   möchtegern-kathole   14:37:30 | Sonntag, 13. Mai 2007
Homosexualität bei Tieren
wie „Bruder Theophil“ sagt, ist der Mensch kein Tier, sondern zeichnet sich durch Verstand aus, der den Tieren fehlt – der Vergleich mit Tieren ist deshalb zu weit hergeholt – es sei denn, jemand hat keinen Verstand.
Weiter: Im Tierreich gibt es Weibchen, die ihre Männlein verspeisen (bei den Spinnen) und Tiere, die ihre Nachkommen fressen, und das zeigt, dass man mit diesen Tiervergleichen doch jede Abartigkeit beweisen könnte. Umgekehrt beweist dies, dass man mit Tiervergleichen nicht weiterkommt.
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#82   santo domingo   14:30:29 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ Pierre
Sie vergessen wohl, daß die 99%ige Übereinstimmung der Genome von Mensch und Schimpanse ein reiner Zufall ist!
:-D
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#81   Bruder Theophil   13:58:45 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ Pierre
Auch nicht, ob da etwas zu Therapieren gibt oder auch nicht.
Bei ca. 1500 Tierarten in Homosexualität nachgewiesen worden.
Da der Mensch ein Teil der Natur ist, kann kein Weg daran vorbei gehen, dass dem genau so ist.
Ja, er ist Teil der Natur, aber kein Tier. Es sei denn, Sie möchten für sich beanspruchen, ein Tier zu sein.
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#80   PhilomenaWolkenstein   12:51:48 | Sonntag, 13. Mai 2007
@flashnews
Und die Drag Queen auf dem zweiten Platz ist auch nicht schlecht. Nach Lordi eine wunderbare Frau als Siegerin! Sie hats wahrlich verdient! Die Stimme ist grandios und das Mädel auch OK! super!
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#79   Pierre   12:27:21 | Sonntag, 13. Mai 2007
Homosexualität bei 1500 Tierarten
Man muss gar nicht großartig streiten, ob Homosexualität natürlich oder widernatürlich ist.
Auch nicht, ob da etwas zu Therapieren gibt oder auch nicht.
Bei ca. 1500 Tierarten in Homosexualität nachgewiesen worden.
Da der Mensch ein Teil der Natur ist, kann kein Weg daran vorbei gehen, dass dem genau so ist.
Wenn man natürlich hier immer wieder Transvestiten-Fotos veröffentlicht, um damit den Eindruck zu erwecken, dies seinen ‘die Homosexuellen’, dann wird einer gewissen Therapiebedürftigkeit Wasser auf die Mühle gegeben.
Aber dies ist leider hier gängige radikal-pseudokatholische Propaganda, sonst nichts.
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#78   Bruder Theophil   12:16:04 | Sonntag, 13. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 14, 23-29
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.
Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
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#77   GerdEric   10:17:20 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Nachtlaterne
wie dumm doch ihre vermeintliche schlauheit ist!
Ob meine Frage dumm ist, wusste ich nicht, als ich sie stellte, dass Ihre Antworten dumm ist, haben Sie bewiesen, denn meine Frage besteht weiter, aber Ihre Antwort besteht als dumme Ausrede, also übersteigt meine Frage Ihre Fähigkeiten.
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#76   Flashnews   09:22:42 | Sonntag, 13. Mai 2007
Ach Nachtlaternchen,
Ihr Lichtchen ist wahrlich nicht nur ein kleines, nebulöses – nicht genügend, um im Dunkel der traditionellen Fehllehren den Pfad beleuchten zu können.
Darum stolpern Leute wie Sie auch immer wieder über die eigenen Füße.
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#75   Nachtlaterne   08:40:26 | Sonntag, 13. Mai 2007
dumme schlauheit
wie dumm doch ihre vermeintliche schlauheit ist! sie sind sich selber das größte hindernis auf dem weg zum ewigen leben.
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#74   GerdEric   08:28:40 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Nachtlaterne
warnungKapitel_2 epheserbrief
Spricht da Jesus zu den Juden,
oder Paulus zu den Heiden?
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#73   Nachtlaterne   07:51:23 | Sonntag, 13. Mai 2007
warnung
Kapitel_2 epheserbrief
1 Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden.
2 Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist.
3 Zu ihnen gehörten auch wir alle einmal, als wir noch von den Begierden unseres Fleisches beherrscht wurden. Wir folgten dem, was das Fleisch und der böse Sinn uns eingaben, und waren von Natur aus Kinder des Zorns wie die anderen.
4 4-5 Gott aber, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet.
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#72   methusalix †   00:26:14 | Sonntag, 13. Mai 2007
Das sind doch typische Beamten-Argumente, möchtegern-kathole!
Jedoch die HS wurde immer, zu allen Zeiten von der kath. Kirche abgelehnt, auch im Alten Testament, weshalb man sich gerade bei deiser Sünde sehr sicher sein kann, dass sie dem Willen Gottes widerspricht –
wenn man grundsätzlich einen Gott anerkennt und dass der „katholische Gott“ der richtige ist.
Das war schon immer so, das war noch nie so, da könnte ja jeder kommen.
Dass das Alte Testament ein grandioser Mythos ist, will ich gar nicht bestreiten, aber dass man alles, was dort steht wirklich wörtlich zu nehmen hat, auch heute noch, wage ich doch sehr zu bezweifeln. Oder wollen Sie allen Ernstes die Scheiterhaufen für Hexen wieder lodern lassen? Da sei aber Jesus Christus vor, dass uns solche mörderischen und tragischen Fehler noch einmal unterlaufen.
Wirklich brauchbar ist doch als Lebensregel ohne alle Einschränkung wohl nur der Dekalog und wenn ich mir anschaue, wie wir Katholiken den schon verbogen haben, dann sollten wir bei den anderen Geboten des AT wirklich allergrösste Vorsicht walten lassen, um unsere Mitmenschen auf Erden nicht ungerechter weise ins Unrecht zu setzen.
Dass ich einen Gott anerkenne ist für mich selbstverständlich; dass das bei mir in meiner Sozialisation im westeuropäischen Kulturkreis der christliche Gott ist, ist für mich ebenso selsbstverständlich. Dass es der katholische ist, schon nicht mehr. Wäre ich ein paar Kilometer weiter nördlich aufgewachsen, wäre ich evangelisch. Und käme in die Hölle. Wirklich?
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#71   Flashnews   00:17:10 | Sonntag, 13. Mai 2007
LESBISCHE LIEBE HAT GESIEGT!!!!!!
JUHU! Die lesbische Liebe räumt auf dem Eurovision Song Contest ab und schießt auf Platz 1. Wer hätte des gedacht?!?!
Meine Gratulation. Die Zukunft hat begonnen. ^-^ :(3 :)3
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#70   durchfuxt   21:58:13 | Samstag, 12. Mai 2007
hä? Bruder Theo
…wissen die Wenigsten, dass bei Unzüchtigen eigentlich jeden Tag Karneval ist. Irgendwo ist immer CSD.
Was schreiben Sie denn da für einen Unsinn?
Aber mal was anderes, falls Sie mal wieder nach Genf kommen.
Genf (queer.de) queer.de/news_detail.php?article_id=690…– Schwule und Lesben gehören zu den am meisten diskriminierten Gruppen am Arbeitsplatz. Das ist das Ergebnis einer Studie der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), einer Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Neben Homosexuellen führt der Bericht auch Behinderte und HIV-Infizierte als Opfer von Benachteiligungen und Anfeindungen an. Am meisten betroffen seien weltweit die Frauen.
„Es ist schlimm zu sehen, dass es überall auf der Welt, unabhängig vom Reichtum oder dem politischen System, Diskriminierung anzutreffen ist“, erklärte Manuela Tomei, Autorin der 127 Seiten starken Studie. „Diskriminierung ist eine unendliche Geschichte menschlicher Natur. Aber es ist etwas, das die Gesellschaft nicht länger hinnehmen kann.“
Diskriminierung gegen Schwule und Lesben sei „erst vor kurzem als nicht hinnehmbar erkannt worden“, erklärte Tomei. Sie kritisierte, dass Homosexualität nach wie vor in 75 Ländern der Erde bestraft werde. Auch seien meist illegale Aids-Tests bei Bewerbungen „extrem verbreitet“, so Tomei. (dk)
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#69   Bruder Theophil   20:45:50 | Samstag, 12. Mai 2007
@ derfux
Wahrscheinlich ist das Foto zum Artikel so ausserirdisch, dass die geneigten Leser meinen, es geht um Karneval und nicht um Unzucht. Und vielleicht wissen die Wenigsten, dass bei Unzüchtigen eigentlich jeden Tag Karneval ist. Irgendwo ist immer CSD.
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#68   durchfuxt   20:19:39 | Samstag, 12. Mai 2007
Was’n hier los?
Der Artikel ist schon über 24 Stunden alt und hat weniger als 70 Lesermeinungen…
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#67   möchtegern-kathole   20:11:32 | Samstag, 12. Mai 2007
@methusalix
Ich gebe Ihnen Recht, dass sich leider viele Katholen ganz unkatholisch verhalten. Das ist aber kein Grund zu bezweifeln, der Liebe Gott hätte überhaupt nicht seinen Willen geoffenbart, auch wenn das vielleicht manchmal so scheint. Nun muss man – da stimme ich Ihnen auch zu – sehr aufpassen, was man als göttlich geoffenbahrten Willen Gottes bezeichnet.
Jedoch die HS wurde immer, zu allen Zeiten von der kath. Kirche abgelehnt, auch im Alten Testament, weshalb man sich gerade bei deiser Sünde sehr sicher sein kann, dass sie dem Willen Gottes widerspricht – wenn man grundsätzlich einen Gott anerkennt und dass der „katholische Gott“ der richtige ist.
In einer anderen Religion werden Sie vielleicht diese Ablehnung der HS nicht sehen, das mag sein.
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#66   20mancro5 †   19:33:19 | Samstag, 12. Mai 2007
@Linu86
Was soll das denn jetzt?.Was haben irgentwelche Fossilien mit dem dem Thema in diesem Thread zu tun.Da biste hier aber falsch.
Die Fossilien hat mit sicherheit nicht der Teufel auf der Erde verstreut.Das sind überreste von Lebewesen aus längst vergangen Zeiten.Nur mal so zur Information :-S
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#65   Linu86   19:25:18 | Samstag, 12. Mai 2007
@20mancro5
Kehren sie um!!! Um Himmelswillen!!!!
Ihre arme Seele ist vom Teufel der biologischen Verhaltenslehre besessen… ES GIBT ABER KEINE EVOLUTION!!!
Fossilien beweisen gar nichts!! Sie sind die Werkzeuge des Teufels der seine Diener auf die Erde schickt, um sie über den Globus zu verteilen und unsere kleinen primitiven Gehirne zu verwirren!! Nur wer wirklich hinter die Dinge blickt erkennt dahinter die satanischen Werke des Belzebub!! Fossilien sind die eigentliche Ursache für die gestörten Moralvorstellungen von heute!!!
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#64   20mancro5 †   19:05:46 | Samstag, 12. Mai 2007
Ist ja interessant
Auf den schweren Schaden des homo-unzüchtigen Verhaltens für Leib und Seele ging der Opus-Dei-Bischof mit keinem Wort ein.
Welche Schäden sollen das sein?.Ich habe bis jetzt trotz meiner ausgelebten HS noch keinen Schaden genommen.
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#63   methusalix †   18:14:49 | Samstag, 12. Mai 2007
@möchtegern-kathole
möchtegern-kathole: @methusalix Ich sage Ihnen nicht: Ich bin gegen HS, Sie mögen machen was Sie wollen, sondern:
Der Liebe Gott will, dass Sie das nicht machen.
Ich bin nicht Ihr Richter, aber Sein Bote…
Ich kann Ihnen nur ganz dringend raten, mit dem „Willen Gottes“ extrem vorsichtig zu sein. Was da die letzten zweitausend Jahre an Unglück über die Menschheit gebracht wurde, mit dem Schlachtruf „Deus lo vult!“ hat ganze Heerscharen Gesundheit und Leben gekostet und Völker von der Oberfläche der Erde getilgt. Einen guten Einblick in derartiges Geschehen hat Lutheraner in der Leserzeitung mit seiner „Wahrheit über Mao Tse Tung“ gegeben. Ungefähr so muss sich die katholische Soldateska in Mittel- und Südamerika und zuvor im Heiligen Land aufgeführt haben. Alles mit der Begründung, den Willen Gotte gaaaaaanz genau zu kennen.
Aber das ist halt die alte, katholische Arroganz, dass man im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheiten ist.
Dagegen können Sie gar nichts machen. Ich schon.
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#62   möchtegern-kathole   16:03:06 | Samstag, 12. Mai 2007
@methusalix
Ich sage Ihnen nicht: Ich bin gegen HS, Sie mögen machen was Sie wollen, sondern:
Der Liebe Gott will, dass Sie das nicht machen. Ich bin nicht Ihr Richter, aber Sein Bote. D.h. egal wie boshaft, grausam, usw. ich bin, Gottes Forderung an Sie ist davon unabhängig. Mag ein grausamer Bote auch ein schlechter sein – die Botschaft ist doch Gottes’ und nicht des Boten, der sie Ihnen nur bringt.
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#61   methusalix †   14:07:36 | Samstag, 12. Mai 2007
Ich weiss, möchtegern,
@Methusalix: Sie müssen das übrigens nicht annehmen – Sie können das zurückweisen.
Jeder ist für sein tun und lassen selbst verantwortlich.
So wie sich unsere geschätzten Mitdiskutanten hier ihre Art der Liturgie und des Kommunionempfanges einerseits sündhaft reden, andrerseits verteidigen, sehe ich kein Problem darin, grausame, diskriminierende und unmenschliche Teile dessen, was als katholische Morallehre verkauft wird, als ungültig zu betrachten. Ich halte mich da sehr eng an das Wort des Chefs im Dekalog und in der Bergpredigt.
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#60   Bruder Theophil   13:11:16 | Samstag, 12. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 18-21
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
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#59   möchtegern-kathole   12:45:41 | Samstag, 12. Mai 2007
die kath. Moral-Theologie …
… ist da eindeutig.
@Methusalix: Sie müssen das übrigens nicht annehmen – Sie können das zurückweisen. Das ist jene Freiheit, die Ihnen Gott zugesteht, und die Ihnen kein Mensch nehmen kann.
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#58   methusalix †   12:40:16 | Samstag, 12. Mai 2007
das ist möglicherweise aus katholischer Sicht so
möchtegern-kathole: Homosexualität … ist aus kath. Sicht eine Krankheit der Seele, …
Aber ist das auch wirklich so? Die katholische Sichtweise hat sich im Laufe der Zeit leider viel zu oft als verkürzt gezeigt; um das Wort blind mal zu vermeiden.
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#57   möchtegern-kathole   12:37:04 | Samstag, 12. Mai 2007
Homosexualität …
… ist aus kath. Sicht eine Krankheit der Seele, und die fällt ganz sicher in den Bereich eines Seelsorgers. Da sind Bischöfe durchaus zuständig.
Und wenn der Kranke das nicht als Krankheit der Seele sieht? Dann geht er halt nicht zum Seelsorger, für diesen ist das kein Problem.
und wenn ein kath. Seelsorger sagt, das wäre keine Krankheit der Seele? Dann macht er seinen Job nicht …
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#56   wolfgang e. 2   10:51:36 | Samstag, 12. Mai 2007
Tippfehler
„studiert“ wollte ich natürlich sagen…
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#55   wolfgang e.   10:50:11 | Samstag, 12. Mai 2007
Liebe Brigitte
Bischof Küng ist Arzt. Er hat Medizin satudiet und einige Jahre auch als Arzt gearbeitet, bevor er Priester wurde.
Ich glaube schon, dass er mehr von der Sache versteht als Sie. Oder sind Sie auch Arzt?
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#54   Brigitte Bussmann   10:27:46 | Samstag, 12. Mai 2007
St. Pölten
manche Leute lernen nicht dazu. Wie kann ein Bischof, der weder Arzt, noch Verhaltensforscher noch Psychotherapeut ist davon sprechen, ob Homosexualität heilbar ist. Homosexualität ist genau wie Heterosexualität ganz „normal“, also in der Evolution vorgesehen. Es ist nichts Krankhaftes daran, weder an der einen, noch an der anderen Richtung. Auch Tiere kennen die homosexuellen Verhaltensmuster.
Der Bischof ist wohl hier nicht der richtige Ansprechpartner um solche Fragen klären zu können.
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#53   Nachtlaterne   08:34:38 | Samstag, 12. Mai 2007
geiersex überwunden?
Kapitel_2 epheserbrief
1 Ihr wart tot infolge eurer Verfehlungen und Sünden.
2 Ihr wart einst darin gefangen, wie es der Art dieser Welt entspricht, unter der Herrschaft jenes Geistes, der im Bereich der Lüfte regiert und jetzt noch in den Ungehorsamen wirksam ist.
3 Zu ihnen gehörten auch wir alle einmal, als wir noch von den Begierden unseres Fleisches beherrscht wurden. Wir folgten dem, was das Fleisch und der böse Sinn uns eingaben, und waren von Natur aus Kinder des Zorns wie die anderen.
4 4-5 Gott aber, der voll Erbarmen ist, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus wieder lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet.
www.mutev.de/…Gottes/Zeitgeist.jpg
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