Ehen von evangelischen Pastoren sind besonderen Belastungen ausgesetzt und werden überdurchschnittlich häufig geschieden. Dasselbe gilt für evangelische Landesbischöfe.
Margot Käßmann
(kreuz.net, Hannover) Die protestantische Landesbischöfin von Hannover, Margot Käßmann (48), läßt
sich scheiden.
Das gab die Landeskirche in Hannover heute mittag in einer kurzen Presseerklärung bekannt.
Evangelische Landesbischöfe sind normale evangelische Pfarrer mit besonderen Leitungsaufgaben.
In der
Meldung der Landeskirche heißt es: „Frau Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann hat dem Kirchensenat in
seiner heutigen Sitzung mitgeteilt, daß sie zu ihrem tiefen Bedauern bei Gericht die Scheidung ihrer
Ehe beantragt hat.
Der Kirchensenat hat diese Nachricht „mit großer Betroffenheit“ aufgenommen und dann
in Abwesenheit von Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann eingehend beraten.
Der Senat erklärt einmütig,
Frau Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann in dieser schwierigen Situation zur Seite zu stehen und sie
in der bewährten Führung ihres Amtes mit allen Kräften zu unterstützen.“
26 Jahre Ehe und vier Kinder
Die in Marburg geborene Frau Käßmann war 26 Jahre mit Pastor Eckhard Käßmann (52) verheiratet. Aus
der Ehe gingen vier Töchter zwischen 15 und 24 Jahren hervor.
Die erste evangelische Landesbischöfin Deutschlands, Maria Jepsen
Der Gatte der Landesbischöfin arbeitete
in den ersten beiden Ehejahren in Hannover als Hausmann. Danach erteilte er Religionsunterricht. Seit
drei Jahren wirkt er als Pfarrer im Landeskirchenamt in Kassel – 150 Kilometer südlich von Hannover.
Nicht die erste
Frau Käßmann amtiert seit 1999 als evangelische Landesbischöfin von Hannover. Damit
war Frau Käßmann – nach der Hamburger Kirchenvorsitzenden Maria Jepsen – die zweite evangelische Landesbischöfin
Deutschlands.
Sie ist auch die zweite geschiedene Frau in diesem Verwaltungsamt. Ihre Lübecker Amtskollegin
Bärbel Wartenberg-Potter war bei ihrer Wahl im Jahr 2000 sogar ein zweites Mal evangelisch verheiratet.
Allerdings hat noch nie eine Landesbischöfin während ihrer Amtszeit die Scheidung eingereicht.
Frau
Käßmann bleibt im Amt
Von Rücktritt ist auch nach dem Zerbrechen der Käßmann-Ehe keine Rede.
„Nach
einer kirchenjuristischen Einschätzung kann die Bischöfin trotz ihrer Ehescheidung weiterhin im Amt
bleiben“ – erklärt die evangelische Gemeinschaft in Hannover auf ihrer Homepage.
Nach protestantischem
Kirchenrecht ist Frau Käßmann als Landesbischöfin eine Pfarrerin mit besonderen Aufgaben.
In der hannoverschen
Landeskirche müssen Pastoren ihre Dienststelle wegen einer Ehescheidung schon seit Jahren nicht mehr
aufgeben.
Schon morgen wird die Landesbischöfin in Hannover am Rat der ‘Evangelischen Kirche Deutschland’
teilnehmen.
Hannover ist mit mehr als drei Millionen Mitgliedern die größte evangelische Landeskirche
in Deutschland.
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@Heger da ist das vorjesuanische Gesetz doch menschlicher als das „katholische“, entsprechend dem Schabbatgebot:
Die Ehe ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Ehe, heisst: wenn der Mensch an die Grenzen
seiner Fähigkeiten stösst, dann soll er sich nicht bedrücken, damit er nicht weiter fehlt (heisst,
wenn es Priester schon schwer haben den Gesetzen zu folgen, wer hat dann das Recht es vom einfachen Gläubigen
zu fordern?).
Kein Grund zur Häme Man kann die gescheiterte Ehe der Landesbischöfin nicht als Legitimation für das
Zwangszölibat benutzen. Die Anforderungen dieses Amtes sind mit einem gesunden Familienleben kaum noch
mehr zu vereinbahren. Übervolle Terminkalender lassen nämlich keinen Platz mehr für ein Privatleben.
Außerdem sind diese Art von Frauen den meisten Männern beruflich und intelektuell derartig überlegen
daß schon aus diesem Grund die meisten Ehen scheitern müssen. Wenn ich jetzt böswillig wäre würde
ich sagen dass Paulus mit seiner Bemerkung dass die Frau in der Gemeinde zu schweigen hat gar nicht mal
so unrecht hatte. Der Wille der Selbstverwirklichung der Pfarrfrauen ist das große Problem in den evangelischen
Pfarrfamilien, und daran leidet auch unsere Glaubwürdigkeit. Aber im Prinzip ist das gut dass die protestantischen
Pfarrer und Bischöfe verheiratet sind, die katholische Kirche kann sich Schadenfreude an diesem Punkte
sparen. Haben selber genug Probleme mit dem Zölibat in der Vergangenheit gehabt (- Beispiel Alexander
VI. und selbige Konsorten). Die haben der Kirche mehr Schaden zugefügt als eine geschiedene Bischöfin.
Wunsch Herr Dr. Heger schrieb: „Krankheitshalber mußte und muß ich auch weiterhin meine Teilnahme in
diesem Forum einschränken.“ Alles Gute und Gottes Segen für Sie!
Einige Stichworte Krankheitshalber mußte und muß ich auch weiterhin meine Teilnahme in diesem Forum
einschränken. Deshalb hier nur einige Stichworte nach kursorischer Lektüre der Diskussionen hier. Jesus
Christus hat mit seiner göttlichen Autorität die immer schon bestehende sittliche Pflicht zur Einehe
eingeschärft und diese Ehe zu einer sakramentalen Interperson (zum Begriff s. Fichte) erhöht. Eine Scheidung
mit Wiederverheiratung ist sittlich nicht möglich. Auch eine unglückliche („gescheiterte“) Ehe hat ihren
Sinn in sich. Paulus verlangt von den Bischöfen, daß sie „enthaltsam“ (griechisch: enkrates) seien.
Wenn er also an anderer Stelle verlangt, daß der Bischof nur einmal verheiratet sein darf, so deshalb,
weil sonst von ihm nicht anzunehmen ist, daß er der Forderung nach Enthaltsamkeit genügen kann. Das
Zölibatsgesetz als eine rechtliche Verschärfung dieser paulinischen Forderung an den Bischof ist spätestens
auf dem Konzil von Nizäa erlassen worden. Die lateinische Kirche hat es auf die Priester allgemein ausgedehnt –
was nicht bedeutet, daß die Forderung nach Enthaltsamkeit der Priester erst aus dieser Zeit stammt. MfG
Christoph Heger
Reif zum Kabrett Der Kirche als einem Medien- und Unterhaltungskonzern in unserer Gesellschaft fehlt das
oppositionelle Kabarett. Dann könnte man die Kritik pointiert vorbringen und müsste nicht so verbissen
sein. Dann könnte man wieder darüber lachen, dass Frau Käßmann sich mit einer Deckenbeleuchtung über
dem Kopf wie bei DSDS ablichten lässt, als hätte sie einen Heiligenschein (dpa-Photo); dass sie in der
Bild-Zeitung als promovierte Theologin Matthäus 16, 19 nicht nur falsch zitiert, sondern auch für ihre
Zwecke auslegt: „Was du auf Erden lösen willst (!), das soll auch im Himmel gelöst sein!“; dass sie –
Achtung Fortschritt – ihre Vorbildfunktion jetzt in der Wahrhaftigkeit entdeckt (gehörte die nicht eigentlich
zu ihrer Standardausrüstung?); dass sie allen Ernstes geglaubt haben will, dass der Kirchensenat – bei
den engen und jahrelang gepflegten, persönlichen Verflechtungen in der Landeskirchenleitung – ihr Rücktrittsangebot
annehmen könnte; dass sie – wenn man den harmonisierenden Darstellungen auf der Hp der Landeskirche glauben
darf – auf dem platten Land von (geschiedenen?) Bauersfrauen getröstet wird, die mit ihr den üblichen
Lady-Di-Ikonenrummel veranstalten. Wenn man sich anschaut, wie deutlich das politische Kabarett mit unseren
Politikern umgeht (z. B. Merkel, Schäuble), dann fehlt einem wirklich das Pendant zur Kirche. Was Frau
Käßmann betrifft: an Stoff würde es nicht mangeln. Sogar sie selbst müsste lachen. Die Frage ist nur,
ob auch der liebe Gott noch mitlachen könnte.
Rudolfus Die evangelische Luther-Exbischöfin des Burgenlandes Gertraud Knoll (Präsidentenkandidatin
a.D. [1998], SPÖ-Bundesministerkandidatin a.D. [2002]) hat auch schon vor Jahren ihre Großfamilie verlassen
(Gatte: Religionslehrer), zugunsten des Ex-SPÖ-Finanzministers Lacina. Das ist ja eine ganze Menge. Auf
katholischer Seite ist es Nikolaus v.d. Flüe, der große Schweizer Nationalheilige, der seine Familie
verlassen hat. Deswegen wurde ihm aber noch nicht die Ehre der Ältäre aberkannt. Noch immer ziehen ganze
Pilgerzüge in die Schweiz nach Flüelen zur Klause des Heiligen. Sollte ich mich da wirklich irren?
Deutsche Betroffenheitskultur Tja, da hört man ihn mal wieder, den deutschen Betroffenheitskult. Da sind
die Mitbischöfe von Frau Käßman doch echt unheimlich betroffen, Du. Das macht mich echt fertig, Du.
Das mit Deiner Ehescheidung, Du. Da kriegst du doch echt den Blues, Du. Und läßt dann alles beim Alten.
Bedauerliche Sache das, aber daß nun so gar keine Konsequenzen gezogen werden, daß nur allewelt seine
folgenlose Betroffenheit zeigt, zeigt, daß zwischen der protestantischen Sola-Fide-Lehre in der Niedrigpreisausgabe
und der sozi-öko-pazifistischen Betroffenheitsliga enge geistige Bande bestehen. Angesichts dieses Gipfels
der Verlogenheit kann ich gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.
@ PX 33 Da sieht man das, das man so ein amt nicht mit einer anderen Person teilen kann, man muss sich
entscheiden, entweder werde ich Priester oder ich werde Vater und Ehemann, aber beides geht nicht. In
mindestens 21 der 23 katholischen Teilkirchen geht es sehr wohl und ging schon immer. Nur die lateinische
Kirche (und meines Wissens auch die armenisch-katholische Kirche) kennt den Pflichtzölibat für Priester.
Die Lateiner kennen ihn sogar erst etwa seit dem Jahr 1000. Und Ausnahmen werden auch immer wieder mal
gemacht – z.B. für Konvertiten aus dem Protestantismus. Es gibt auch verheiratete griechisch-katholische
Priester, die zugleich im lateinischen Ritus feiern dürfen. Ihre Aussage stimmt also nicht einmal innerlateinisch.
Also wie kommen Sie darauf, das ginge nicht? Der einzige Grund, warum es nicht geht, ist ein kirchenrechtlicher,
aber kein sachnotwendiger. Wäre es sachnotwendig, könnten nicht die katholischen Ostkirchen verheiratete
Priester haben und könnte es nicht im Einzelfall Ausnahmen für Konvertiten etc. geben.
Das ist doch ein witz Da sieht man das, das man so ein amt nicht mit einer anderen Person teilen kann,
man muss sich entscheiden, entweder werde ich Priester oder ich werde Vater und Ehemann, aber beides geht
nicht. Ich bin froh das das der heilige Vater auch so sieht. So kriegen wir immer beispiele wie mans richtig
macht und die kath. Kirche ist da auf dem richtigen weg. Wie Peinlich muss das für die Protestanten sein???
@Czibo Die muss sich mit eintönigen Homo-Skandalen in Priesterseminarenzufrieden geben. Die wirbeln zwar
einen Sturm im Wasserglas auf. Das schönste daran ist, niemand von der Evangelischen Kirche findet sich
bereit, darüber herzuziehen und „Ätsch“ zu rufen. Während zahlreiche Katholen dies so brillant bei
Frau Käßmann schon fertig gebracht haben und sich gar nicht genug ereifern können. Wetten, dass da
eine ordentliche Portion Neid mit im Spiel ist…? Sie analysieren sehr nach menschlichen Maßstäben,
welche sicher auch unter Amtsträgern in beiden „Volkskirchen“ vorhanden sind – Christen sollen aber gemäß
Christi Wollen und Denken handeln, und nicht gemäß „dem ungetauften, alten Menschen“. Im übrigen sind
Priesterseminarskandale zumeist nicht perverser (nämlich homo’scher), sondern durchaus natürlicher Natur
(nämlich, daß Besuche mancherorts ständig möglich sein sollen, und daß dieses Besuchsrecht von rein
platonischen „weiblichen Freunden“ genutzt worden seien, wodurch Seminare reine Hoteleinrichtungen geworden
sind). Wenn eine Bischöfin aber ihre vier Kinder und Gatten verläßt, so kann man das nicht einfach
mit Schweigen und Wohlwollen übergehen, ob man mit der Landesbischöfin jetzt einverstanden ist oder
nicht. Die evangelische Luther-Exbischöfin des Burgenlandes Gertraud Knoll (Präsidentenkandidatin a.D.
[1998], SPÖ-Bundesministerkandidatin a.D. [2002]) hat auch schon vor Jahren ihre Großfamilie verlassen
(Gatte: Religionslehrer), zugunsten des Ex-SPÖ-Finanzministers Lacina.
Charlotte Bongartz Wer sagt denn, dass es in besagter Ehe drunter und drüber ging? Für mich liest es
sich eher so, als wäre dort eine ganze Kinderschar gezeugt worden (unerfreulich???), Bei dieser Konstellation
kann es ja nach katholischem Verstädnis gar nicht anders als „drunter und drüber“ sein. Das ist naturgesetzlich
vorprogrammiert. Wenn eine Frau schon evangelischen Glaubens ist, Theologie studiert, heiratet und auch
noch Pfarrerin wird – jetzt ist das Maß’schon ziemlich voll – dann aber noch höhere Hierarchieehren
anstrebt und Landesbischöfin wird und sich dann auch noch scheiden lässt. Diese Pyramide übersteigt
viele katholischen Horizonte, weil es ähnliches in der katholischen Kirche nicht geben darf. Die muss
sich mit eintönigen Homo-Skandalen in Priesterseminarenzufrieden geben. Die wirbeln zwar einen Sturm
im Wasserglas auf. Das schönste daran ist, niemand von der Evangelischen Kirche findet sich bereit, darüber
herzuziehen und „Ätsch“ zu rufen. Während zahlreiche Katholen dies so brillant bei Frau Käßmann schon
fertig gebracht haben und sich gar nicht genug ereifern können. Wetten, dass da eine ordentliche Portion
Neid mit im Spiel ist…?
@GerdEric liegt an der Häme einiger viel zu vieler, und der Redaktion, die von den Problemen im eigenen
Auge ablenken will. Ihren scha(r)fsinnigen Bemerkungen braucht man wirklich nichts hinzufügen.
das das Thema hier in der „Gunst“ ganz oben steht… liegt an der Häme einiger viel zu vieler, und der
Redaktion, die von den Problemen im eigenen Auge ablenken will.
Nun ja… es mag wohl so sein, ohne das Amt wäre die Käsmannfamilie eine von vielen hunderttausend Fällen.
Mann liebt sich (glaubt mann) und man trennt sich wieder. Nun ja…was ist daran so schlimm. Die Menschen
die sich ausserhalb der katholischen Kirche was trauen, sind sicher auch mutig und bestrebt ihre Aufgabe
zu meistern und es klappt vielfach ja auch hervorragend. Goldene und sogar diamantene Ehejubiläen geben
Zeugnis davon. Dramatisch wird es aber im katholischen Rund. Hier trennt man nicht nur eine menschliche
Beziehung auf, sondern man bricht ein Sakrament und zwar in einer Art und Weise, daß der Mensch Gott
den versprochenen Gehorsam aufkündigt. Nun sind wir alle erbsündlich gelastete Menschen und so werden
wir wohl nicht nur von einem gerechten Gott gestraft, sondern auch von einem barmherzigen Gott mit einem
gewissen Quantum an „Verständnis“ aufgenommen. Dazu gehört aber Reue. Und zur Reue gehört eine gewisse
Menge an Nachdenken über das Warum?!?!? Bei diesem Prozeß sollten die Seelsorger eifrigst auf Hochtouren
„laufen“ und helfen wo immer es geht. Leider ist heute im katholischen Raum und ich will die sogenannte
Tradition nicht ausnehmen auch unter den Geistlichen ein grob fahrlässiges Verhalten festzustellen, vor
allem dann, wenn sie dem Zeitgeist Tribut zollen und feministischen und damit letztendlich auch marxistischen
Idealen Weihrauch streuen. Männer macht man nicht ungestraft zu Weicheiern, Frauen nicht ungestraft zu
Männern!
Ronald Reagan, US-Präsident 1981-1989 „Tribute to Ronald Reagan“: Dieser Erinnerungsfilm wurde produziert
anläßlich des Todes von Ex-US-Präsident Ronald Reagan (1911-5. Juni 2004) und im Weißen Haus der jetzigen
Hausherren Bush jun. & Co vorgeführt. Ronald Reagan war ein gläubiger evangelischer Christ und der engste
Verbündete von Papst Johannes Paul II. im Kampf der USA gegen das UdSSR-Reich, das sich bis über die
Hälfte Deutschlands erstreckte. www.youtube.com/watch?v=h8_G-mlKxTY
@ Charlotte Okay. Die Würze war vielleicht zu viel. Dennoch weiß ich aus eigener Erfahrung: in einer
Ehe, die am Ende geschieden wird, geht es faktisch „drunter und drüber“. Das dürfen Sie mir glauben.
Die Fetzen fliegen vielleicht nicht immer in allen solchen Ehen, aber es kommt zumindest immer zu -schuldhaften-
Entfremdungen, Spannungen und Zerrüttungen. Freilich lässt sich diese Schuld schwerlich mit weltlichen
Maßstäben messen; den Staat interessiert es heute nicht mal mehr, wer das Scheitern eigentlich verursacht
hat. Damit habe ich mich aber wirklich zum letzten Mal zu einer fremdem Ehe geäußert. Das Problem liegt
im konkreten Amt und im protestantischen und zeitgeistigen Ehebegriff – nur deswegen wird die Angelegenheit
hier auch thematisiert. Ansonsten würde sich wahrscheinlich wirklich keiner für die Ehe von Frau Käsemann
interessieren.
Herr Hüller, Sie „würzen“ mit unpassenden Formulierungen Die Familie ist die Keimzelle des christlichen
Glaubens: Wenn es dort „drunter und drüber“ geht, ist die Weitergabe und Glaubwürdigkeit der christl.
Botschaft massiv gefährdet Wer sagt denn, dass es in besagter Ehe drunter und drüber ging? Für mich
liest es sich eher so, als wäre dort eine ganze Kinderschar gezeugt worden (unerfreulich???), aber das
die beiden Eltern sich auseinandergelebt haben. Das ist nicht drunter und drüber- das ist menschlich.
@ Freitag Die Aufstellung solcher Dichotomien mag ja für Sie okay sein, geht aber am haarscharf am Wort
Gottes vorbei, gerade im Hinblick auf das Bischofsamt.
Herr Hüller ihre Bemühungen in allen Ehren, trotzdem hat für mich eine ganz private Entscheidung im
Leben eines Menschen nichts mit der beruflichen Fähigkeit zu tun, weiter respektvoll und mit Verantwortung
eine angenommene Aufgabe bewältigen zu können.
Gebündelte Hoffnung Wie sind die Kinder auf dem Bild denn getauft: Evangelisch, Katholisch…Man sieht
es ihnen nicht an. Sie haben noch nicht den „katholischen“ Blick, sondern schauen vertrauensvoll in die
Welt, wie die gebündelte Hoffnung. Die ist völlig anders als das Dröhnen und Lärmen hier im Forum.
@Defensor nicht aufregen ! wenn man wie Gerd Eric noch nicht die Gnade hatte Christus als Gott zu erkennen
ist diese seine Aussage menschlich ganz verständlich…
@ GerdEric da hätt’ er auch blöd dagestanden, denn das „Kreuz“ hatten Tausende Andere schon hinter sich,
also wäre es für einen „Gott“ wohl mehr als peinlich das nicht auch wie Tausende Menschen zu überstehen…
Diese Äußerung ist jetzt nicht wirklich Ihr Ernst, oder? Christus hätte Ihrer Ansicht nach blöd dagestanden,
wenn er nicht bereit gewesen wäre auszuhalten, was Tausende vor ihm auch durchgestanden hätten? Meinen
Sie wirklich, daß es „peinlich“ gewesen wäre, wenn Gott sich nicht hätte kreuzigen lassen? Wissen Sie
eigentlich was Sie damit sagen. Das ist eine ganz schlimme Form der Anmaßung und Gotteslästerung. P.S.:
Was wollen Sie eigentlich mit den Anführungszeichen beim Wort Gott ausdrücken?
@Bruder Theophil Ist unser Herr nach dem zweiten Nagel am Kreuz herabgestiegen, mit den Worten: Schluss
mit lustig. Ich hab keinen Bock mehr auf eure Kreuzigung. da hätt’ er auch blöd dagestanden, denn das
„Kreuz“ hatten Tausende Andere schon hinter sich, also wäre es für einen „Gott“ wohl mehr als peinlich
das nicht auch wie Tausende Menschen zu überstehen…
@ Philomena… Mir ist jeder/jede, der/die zugibt, daß man sich weiterentwickelt hat und nicht mehr zusammenpaßt,
lieber, als die Heuchler, die nur auf Grund von äußeren Zwängen beieinanderbleiben und dafür lieber
fremdgehen. Also Sie haben wirklich eine putzige Deutung des Wortes: Weiterentwicklung. Inbesondere bei
einer „Bischöfin“. Ich würde es als Weiterentwicklung und Wachstum bezeichnen, wenn beide Eheleute im
Glauben, der Liebe und der Hoffnung gewachsen wären und an ihrer Beziehung gearbeitet hätten. Ist unser
Herr nach dem zweiten Nagel am Kreuz herabgestiegen, mit den Worten: Schluss mit lustig. Ich hab keinen
Bock mehr auf eure Kreuzigung. Ich glaube, dass Frau Kässmann eine sehr merkwürdige Kreuzesvorstellung
hat. Insbesondere, wenn sie ihre Ehe vor dem Altar geschlossen hat. Ich habe übrigens heute mit einem
evangelischen Pastor in meinem Freundeskreis gesprochen. Ich darf Ihnen sagen, dass er ziemlich überrascht
war, dass Frau Kässmann noch nicht zurückgetreten ist von ihrem Amt.
@ Freitag >>Was haben einige hier für Probleme oder zuviel an persönlicher Leere oder Langeweile, dass
sie meinen, ihren Senf zur privaten Entscheidung einer durch ihren Beruf in der Öffentlichkeit stehenden
Frau abgeben zu können.<< Die Ehe eines Bischofs ist keine rein private Angelegenheit, auch wenn dies
linksliberale Kreise vielleicht gerne so sehen würden. Lesen Sie hierzu noch einmal GANZ INTENSIV den
1. Timotheusbrief, Kap. 3. Und wenn sich kath. Christen hierüber auslassen, muss der Grund noch lange
keine Häme sein, sondern es könnte auch eine ernste Sorge um die Schwesterkirche dahinterstehen. Immerhin
muss sich jeder christliche „Bischof“ in allen ethischen Alltagsfragen seiner Vorbildfunktion stets bewusst
sein. Die Familie ist die Keimzelle des christlichen Glaubens: Wenn es dort „drunter und drüber“ geht,
ist die Weitergabe und Glaubwürdigkeit der christl. Botschaft massiv gefährdet. Es ist daher durchaus
legitim, den Vorfall mit der Zölibatsfrage zu verknüpfen. Des Weiteren empfehle ich Ihnen ernsthaft,
sich mit den Ausführungen von Defensor Fidei über den Opfercharakter der Ehe auseinanderzusetzen. Da
kriegen Sie mal einen Einblick in die AUTHENTISCHE kath. Lehre zu Ehe und Famile, die mit der Spaß- und
Selbstverwirklichungsgesellschaft nicht ohne Weiteres konform geht. Geradezu dümmlich ist Ihr Versuch,
der Thematik durch Verweis auf irgendwelche Hobbys die Brisanz zu nehmen.
Konkubinat oder Ehe? Nach katholischem Kirchenrecht galten Ehen, die im Geltungsbereich des Tridentinischen
Konzils und des damit zusammenhängenden Eheschließungsrechts nicht vor dem zuständigen katholischen
Pfarrer geschlossen wurden, noch bis ins 20. Jahrhundert als Konkubinat. Dies galt für Ehen zwischen
Evangelischen, die vor einem „ketzerischen“ evangelischen Pfarrer geschlossen wurden, ebenso wie für
bloße Zivilehen. Für bestimmte Gebiete wurde jedoch die verbindliche Wirkung des tridentinischen Dekrets
für protestantische Ehen ausgesetzt, zuerst durch eine päpstliche Konstitution von Benedikt XIV. vom
[b]4. November 1741[/b] (Benedictina), [b]so daß die evangelische Ehe dort nicht als Konkubinat angesehen
werden konnte.[/b]
Gerd Eric Wie Jesus gesagt haben soll. Der Feiertag ist für den Menschen da, nicht andes, so ist auch
die Ehe für den Menschen da, nicht für den Teufel. Ich rede gar nicht der Wolllust das Wort, und die
von jesu Worten nichts halten, die trifft es eh nicht. Das bringen Sie gut rüber. Alle guten Wünsche,
durch das Geifern und Gilfen derer zu kommen, die jetzt den Choral vom Untergang des Abendlands anstimmen
werden…, weil Sie so etwas indie Öffentlichkeit gebracht haben, was sich Warm- und Kaltduscher und
Blaustumpf-Jungfern nie denken können.
Da ist einem fast nach einem ‘mein Gott’! Was haben einige hier für Probleme oder zuviel an persönlicher
Leere oder Langeweile, dass sie meinen, ihren Senf zur privaten Entscheidung einer durch ihren Beruf in
der Öffentlichkeit stehenden Frau abgeben zu können. Wie wär es mit einem ausfüllendem Hobby?
@ GerdEric Nix mit Scheidung? Also grundsätzlich nix mit Scheidung. Wobei man noch dazu sagen muß, daß
eine Scheidung gemäß den bürgerlichen Gesetzen theologisch betrachtet als eine Trennung von Tisch und
Bett angesehen werden kann, was unter Umständen auch sittlich zulässig ist. Eine zweite sakramentale
Ehe kann es aber nun mal nicht geben, weil die Ehe – genauso wie die Taufe – ein Dauersakrament ist. nix
mit zweiter Ehe, wenn der Partner verstorben ist? Doch! Eine Wiederverheiratung des hinterbliebenen Gatten
nach dem Tod des anderen ist sehr wohl möglich, weil der Tod das Band der Ehe auflöst (Röm 7, 2). wobei
mir entgeht, wie Jesus das Leben für den Menschen, der nun mal seine Fehler hat, einfacher macht, entlastet,
von all den Geboten, und dann doch solch ein Extrem schafft, das dann das ganze Leben belasten kann Schauen
Sie, genau das ist heutzutage das Problem. Der moderne Mensch glaubt, daß Christus von ihm keinerlei
Opfer verlangt. Das ist aber gerade nicht so. Im Gegenteil! Das Opfer aus der rechten Gesinnung heraus,
ist Gott sehr wohlgefällig. Oder wie erklären Sie sich sonst den Tod Jesu am Kreuz? Wir dürfen uns
an diesem Kreuz nicht ärgern oder es für eine Torheit halten. Der Feiertag ist für den Menschen da,
nicht andes, so ist auch die Ehe für den Menschen da Natürlich dient die Ehe der Heiligung. Aber der
Mensch muß auch alles tun, damit diese Heiligung fruchtbar wird. Die Partner müssen aus den Sakramenten
leben. Dann werden sie Gottes reiche Gnade erlangen
@Defensor Fidei Christus hat durch die Erhebung der Ehe zum Sakrament – zur Darstellung Seiner eigenen
Liebe zu der einen Kirche – die Einehe in aller Absolutheit wiederhergestellt. Also nix mit Scheidung,
also auch nix mit zweiter Ehe, wenn der Partner verstorben ist… wobei mir entgeht, wie Jesus das Leben
für den Menschen, der nun mal seine Fehler hat, einfacher macht, entlastet, von all den Geboten, und
dann doch solch ein Extrem schafft, das dann das ganze Leben belasten kann… Wie Jesus gesagt haben soll.
Der Feiertag ist für den Menschen da, nicht andes, so ist auch die Ehe für den Menschen da, nicht für
den Teufel. Ich rede gar nicht der Wolllust das Wort, und die von jesu Worten nichts halten, die trifft
es eh nicht.
@Defensor: wieso halten Sie es für ausgeschlossen, dass… ein Mann mit einer Vielzahl von Frauen ein
Leib werde… Da sie alle mit dem Manne geeint einen Leib bedeuten sind sie doch wiederum Einheit. ausserdem
sind Sie überhaupt nicht auf meine Argumentation mit Jakob eingegangen. Der Punkt war doch, dass Jakob
von sich aus nur die Rachel wollte, aber Gott es so fügte, dass er all diese zu Frauen bekam.
#146 Nachtlaterne 22:02:17 | Freitag, 11. Mai 2007
am riesigen wir sind am riesigen köder des zeitgeistes gefangen und wollen nicht wahrhaben wie sehr wir
daran zappeln, weil unser selbstständiges denken gar zu oft nur scheinabr ist und durch die hurerei auf
dem medienstrich verfault…
@ matt2: „Heilsgeschichtliche“ Bedeutung der Vielehe Hat die Vielehe eine heisgeschichtliche Relevanz?
Ich meine, daß man diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantworten muß. Der Schöpfer hat die Ehe im
Paradiese als einen Bund zwischen einem Mann und einer Frau (Einehe) gestiftet. Diese Schöpfungsordnung
wurde von Gott nie eigentlich aufgehoben. Wenn Gott die Vielehe bei den Patriarchen und später durch
Moses beim israelitischen Volk zuließ, so ist das wohl nicht im Sinn einer ausdrücklichen Genehmigung
oder eines Dispens gemeint, sondern bloß als ein Tolerieren beziehungsweise als eine gesetzliche Eindämmung
eines unter den gegebenen Umständen schwer abzustellenden Mißbrauchs. Die Einehe ist so sehr vom Wesen
der ehelichen Gemeinschaft als Liebesgemeinschaft und als würdige Stätte zur Erziehung der Kinder gefordert,
daß jede andere Form sogar schon dem Naturrecht widerstreitet. Die Polygamie ist auch im gefallenen Zeit
noch als der Würde des Menschen höchst unangemessen zu erkennen. Auch das Alte Testament zeigt schon
klar genug, daß einzig die Einehe der Schöpfungsabsicht Gottes entspricht. Das ist der ausgesprochene
Standpunkt der Weisheitsbücher. Klar steht das Bild der Einehe am Anfang der göttlichen Offenbarung:
Eva ist aus der Rippe des Mannes«; beide werden ein Leib« [Gen 2, 18ff.]. Christus hat durch die Erhebung
der Ehe zum Sakrament – zur Darstellung Seiner eigenen Liebe zu der einen Kirche – die Einehe in aller
Absolutheit wiederhergestellt.
Hat die Vielehe eine heisgeschichtliche Relevanz? Man kann durchaus sagen, dass zumindest bei Jakob die
Vielehe eine heilsgeschichtliche Bedeutung gewann. Man bedenke: Jakob selbst wollte eigentlich nur die
Rachel und war garnicht aus auf Vielweiberei, wie etwa später die Könige David oder Salomon. Aber sein
Onkel Laban schob ihm zuerst seine andere Tochter Lea unter. Natürlich war die Handlungsweise des Onkels
von Eigennutz geprägt, aber offenbar wollte es Gott so, dass der anderen Tochter des Laban, die Jakob
eben nicht so lieb hatte auch Ehre zuteil werde, weshalb diese auch zunächst ihm Söhne gebar und hernach
erst die Rachel. Auch die Nebenfrauen kamen zu Ehre, da auch sie ihm Söhne gebaren. Seine Söhne nun,
die ihm von seinen Frauen geboren wurden, wurden zu Stämmen Israels.
@ Defensor Fidei Vielen Dank – so gut hätte ich es als Nichtjurist nie formulieren können. Dann hatte
meine Annahme mit „editor“ und „vaticarsten“ wohl gestimmt. Und auch danke für die Entlastung, gerade
schlagen Pünktchen und ich uns wieder mit „Christus vincit“ rum!
„Beleidigung“ Beleidigungsfähig ist jeder Mensch als Einzelperson. Mehrere Einzelpersonen als Angehörige
einer Personenmehrheit können unter einer Kollektivbezeichnung beleidigt werden. Daneben sind aber auch
Personengemeinschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit (jur. Personen des privaten Rechts) und sogar
nichtrechtsfähige Vereine beleidigungsfähig, wenn sie rechtlich anerkannte soziale Aufgaben erfüllen
und einen einheitliche Willen bilden können. Zu guter letzt sind auch Behörden beleidigungsfähig. Anonymität
schützt dabei selbstverständlich vor Strafe nicht.
@ Pünktchen Eine bürgerliche Person ist ja in dem Moment, in dem sie eine Klage erhebt, identifizierbar!
Aber wie gesagt, konkret geht es hier nicht um eine Beleidigungsklage – da käme jemand, der sich hier
drin bewegt, aus dem Klagen nicht mehr ‘raus! Zuviel Stress, den ich mir nicht aufladen werde. Einzelne
Präzedenzfälle für Beleidigungen von Nick zu Nick findet man in Weblogs, etwa von „editor“ an „vaticarsten“
(und da gab es meines Wissens auch eine Anzeige, dieser „editor“ müllt gerne Weblogs und Foren mit Beschimpfungen
gegen Papst und Kirche voll). Ganz etwas anderes ist, wenn man Personen direkt namentlich angreift. Einige
schöne Beispiele finden Sie dem FSSPX-Pater Pfluger (den ich nur vom Namen her kenne) gegenüber. Es
ist schon eine Weile her.
santo Beleidigungen sind hier gang und gäbe! Die Anonymität verleitet doch auch dazu. Beleidigen läßt
sich doch nur eine bürgerliche Person, die als solche identifizierbar ist, dachte ich…
@ obelix: Glauben Sie wirklich, daß sich Ehe und gekreuzigte Liebe widersprechen? So einen Schmarrn über
Ehe und Liebe kann auch nur ein wahrer und starkgläubiger Katholik schreiben! Liebe ist nur dann echt
katholisch, wenn sie weh tut! Oh, methusalix. So einen Unsinn kann nur schreiben, wer ein Problem mit
Gott hat und nichts anderes im Sinn hat, als gegen Christus zu Felde zu ziehen, indem man ihm die Worte
im Munde herumdreht. Ich habe nicht die christliche Ehe charakterisiert, sondern gesagt, worin die christliche
Liebe in der (zeitweise) „unglücklichen“ Ehe besteht. Nur so kann man überhaupt verstehen, warum Christus
in der Bergpredigt (die Sie doch sonst auch so hoch schätzen) so radikale Grundsätze bezüglich der
Ehe aufgestellt hat. Wer die Ehe nicht unter dem Licht des Kreuzes sieht, der versteht nicht ihren sakramentalen
Charakter und begreift auch nicht, daß es sich bei den hohen Anforderungen, die Christus aufstellt um
wahre Liebe handelt. Darum muß mit Augustinus immer wieder betont werden: „Nicht sinnliche, triebhafte
Liebe (libido), sondern die in Gott gegründete Liebe (caritas conjugalis) macht das Gattenverhältnis
aus. Eine wahre Ehe läßt sich nicht auf bloß sinnliche Zuneigung – die natürlich auch bestehen sollte –
gründen, sondern nur auf absolute Treubindung wahrer, verantwortlicher Gattenliebe. Es gibt nun mal kaum
eine Ehe ohne zeitweise bittere Enttäuschungen der allzu hoch gespannten Erwartungen der ersten Liebe.
Mit Masochismus hat das rein gar nichts zu tun. Sie verkennen nur total die Bedeutung des Opfers im christl.
Glauben.
@ Pünktchen Grundsätzlich ja (ich dachte aber nicht an eine Beleidigungsklage, da geht es um etwas ganz
anderes), allerdings liegen die Hürden etwas höher als bei einer Beleidigung direkt ins Gesicht. Anders
sieht es etwa bei Bedrohungen aus. Hat Sie jemand beleidigt? Dann wird es auch davon abhängen, ob Sie
mit gleichen Waffen gekontert haben. Wenn ja, dann scheidet eine Strafverfolgung für beide aus.
santo Juristische Zwischenfrage: Kann man im Internet tatsächlich jemanden in justitiabler Weise beleidigen,
wenn „Täter“ und „Opfer“ mit anonymen Nicks auftreten …???
Sagen Sie, Imitator, warum schreiben Sie das denn hier? Sie hätten es sich doch auch selbst denken können!
(Naja, das war jetzt offensichtlich viel zu hoch. Nichts für ungut).
@ Charlotte Bongartz Genau das. Jeder andere hätte einfach zurückgefragt, wer denn dieser (keineswegs
prominente) Staatsanwalt Kaptur ist. Dabei suchen weder Jasmina noch ich irgendwelchen Streit, sondern
wollen uns einfach an den Diskussionen beteiligen wie die meisten anderen auch. Ich bezweifle, daß Sie
irgendein beleidigendes Posting, das von Jasmina oder mir stammt, finden würden. Nur machen eben einige
Leute immer wieder den Fehler, Höflichkeit mit Dummheit oder Schwäche zu verwechseln. Na, Sie dürften’s
ja selber schon bemerkt haben, gerade als Frau.
Sagen Sie, Schlöttchen, warum schreiben Sie das denn hier? Sie hätten es sich doch auch selbst denken
können! (Naja, das war jetzt vielleicht etwas zu hoch. Nichts für ungut).
Danke, Ihnen auch, Santo! Was Sie immerhin geschafft haben: Die Herren fühlen sich in ihrem Namens-Exil
nicht so richtig wohl. Das kann man jedem ihrer Postings entnehmen. Aber das haben sie sich selber eingebrockt.
@ Alligator Nun, da wir erkannt sind noch eine kleine Korrektur: Der Mossad war diesmal nicht beteiligt
und „KGB“ beruht auf einem kleinen Hörfehler! And now for something completely different – nichts gegen
ein Späßchen, aber es gibt noch andere Punkte auf meiner Agenda und ernsthafte Debatten zu führen.
Natürlich top secret! Schönen Abend noch, auch an Maybritt Illner.
@Baron Bolligru Special Agent 004 – Codename „Toilet Fly“ ist eben ein Meister seines Faches. Gemeinsam
mit seiner Partnerin 069 „Child Bitch“ hat er noch jeden KGB und Mossad Spitzel enttarnt !
Darf ich meine weitere Identitäten preisgeben? Nur, damit nicht wieder wie gestern irgendetwas gemutmaßt
wird. Also: Ich bin auch r.ruhgebietler und ich trete im Fernsehen auf als „Maybritt Illner“. Ich muß,
schizophren, wie ich nun mal bin, in verschiedene Rollen schlüpfen und liebe es, darin auch gegensätzliche
Positionen einzunehmen. Ach ja: Redaktionsmitglied bin ich auch noch.
Himmel – ich bin schon wieder enttarnt, so wie Rudolfssohn und alle die anderen auch – wie schrecklich!
Und noch dazu von einem 14jährigen Kind – wie peinlich! Wie schafft der das nur immer wieder so schnell?
Jetzt habe ich richtig Angst. Und so langsam gehen mir die Nicks aus… Huuaahahahaha! Ich lach’ mir’n
Ast. A propos: Alligator, wenn Du schon die Klatsche gefunden hast – wärst Du bitte nochmal so nett?
Er ist ja doch ein rechter Lästling.
@ santo domingo Er hält den Namen Kaptur für eine Drohung,er kennt ihn,und reagiert mit Lesernamenwechsel.Dann
ist er es wirklich wieder. Danke,wir wollen nicht streiten und wissen jetzt genug. ;) LG Jasmina
@Defensor Fidei Defensor Fidei: Die Liebe in der unglücklichen Ehe Die christliche Ehe ist keine Zweckgemeinschaft
zweier sich sinnlich Liebender. Wer dies annimmt, der verkennt nicht nur den Begriff der christlich sakramentalen
Ehe, sondern auch den der christlichen Liebe. Die eheliche Liebe muß, um sich vollenden und in allem
bewähren zu können, eine gekreuzigte Liebe sein. Christliches Eheleben ist Nachfolge des gekreuzigten
Heilandes. So einen Schmarrn über Ehe und Liebe kann auch nur ein wahrer und starkgläubiger Katholik
schreiben! Liebe ist nur dann echt katholisch, wenn sie weh tut! Die ganz echten Katholiken waren schon
immer Masochisten und Sadisten. Ein Belegexemplar für diese Spezies ist Mel Gibson; und anscheinend auch
unser Gotteskrieger hier. Von echter Liebe und Ehe hat er jedenfalls keine Ahnung.
@ „Baron Bolligru“ Machen Sie ruhig den gleichen Fehler, den Sie schon als „Johann Orth“ gemacht haben.
Die Seite ist schneller gespiegelt und zu StA Kaptur gemailt, als Sie „Verfolgungswahn“ sagen können.
Also, tun Sie sich keinen Zwang an! Tschüschen mit Küßchen.
Hat jemand mal die Klofliegenklatsche? Irgendwer hat die Insektentür aufgelassen, und dieser lästige
Brummer mit den multiplen Identitäten und Identitätsstörungen kreist wieder um die Lampe.
Reflektor-DocRöntgen In der Tat soll sich niemand als Richter aufspielen, was die Beziehungsqualität
einer Ehe angeht und die Frage einer möglichen Trennung! Es hilft aber alles nichts: nach christlichem
Verständnis – aber auch nach bürgerlich-säkularem – ist die Heiligkeit der Ehe nicht einfach ein Resultat
von jeweiligen (und wechselnden) Gefühlsintensitäten der Beziehungspartner. Wenn dies der Fall wäre,
dann bräuchte es gar keine Formalitäten! Mit dem Gefühl wäre ja die Beziehung „geheiligt“ (das war
Ihr Wort!) und mit dem Schwinden des Gefühls schwände auch die „Heiligkeit“. Das liefe aber dem zuwider,
was sich Eheleute versprechen. Es gibt keine „gefühlte Heiligkeit“ der Ehe, sondern: Heiligkeit kommt
ihr zu oder nicht, je nachdem, wie weit das Eheversprechen für beide – und vor Gott – ein verbindlicher
und irreversibler Akt ist, der eine lebenslängliche Gemeinschaft stiftet. Das schließt nicht aus, daß
Ehen scheitern können. Und auch nicht, daß Eheleute ihren gemeinsamen Hausstand aufgeben. Ihre Frage:
„was ist am heiligen Bund der Ehe noch heilig, wenn die Zuneigung spürbar nachlässt?“ läßt aber leider
schon ein tiefsitzendes Mißverständnis erahnen, daß für einen Schwulen wie Sie, Reflektor-DocRöntgen
naheliegend sein mag! Ich habe nichts dagegen, daß Sie unter mehreren Namen schreiben! Aber den Quatsch
mit dem „schwulen Sohn“ könnten Sie jetzt allerdings ad acta legen! Schönes Wochenende!
@Pünktchen Na, dann raten und mutmaßen Sie mal schön weiter! Es ist ja nicht das erste Mal, dass hier
in epischer Breite über Identitäten und vermeintliche Identitäten spekuliert wird. Ich gehe davon aus,
dass hier zahlreiche Personen unter diversen Namen agieren. Und wissen Sie was: Es ist mir egal. Wo bereits
die Initiatoren einer Seite ein Versteckspiel veranstalten, rechne ich bei den Besuchern/Nutzern der Seite
mit ähnlichen Tarnmechanismen. was letztlich zählt, ist die Aussage der Betreffenden. Und zu dieser
äußere ich mich. Ob der-/diejenige nun VirFortis, Vir Theophil, Bruder Richard oder Nonnobis Pünktchen
heißt. Das spielt für mich keine Rolle. So, leider kann ich erst am Montag wieder an dieser Diskussion
teilhaben, da ich 2 netzfreie Tage habe. Bleiben Sie solange anständig! Scannen Sie ihre Beiträge vor
Absenden katholisch ordentlich durch! Bis bald und viel Vergnügen, Ihr Domenico
Die Liebe in der unglücklichen Ehe Die christliche Ehe ist keine Zweckgemeinschaft zweier sich sinnlich
Liebender. Wer dies annimmt, der verkennt nicht nur den Begriff der christlich sakramentalen Ehe, sondern
auch den der christlichen Liebe. Die eheliche Liebe muß, um sich vollenden und in allem bewähren zu
können, eine gekreuzigte Liebe sein. Christliches Eheleben ist Nachfolge des gekreuzigten Heilandes.
Der Treubund der Liebe zwischen Christus und Seiner Kirche, den das Sakrament der Ehe versinnbildlicht,
ist am Kreuz besiegelt worden; im bittern Leiden des Heilandes über allen Undank seiner Freunde und Feinde.
Nur von Kalvaria aus kann der eigentliche christliche Sinn der Ehe erschlossen werden. Ebenso kann nur
in der vom Kreuzesopfer Christi ausströmenden Kraft das ständige Ehekreuz getragen und fruchtbar gemacht
werden. In der Schau des Glaubens, in der Kraft des Gebetes und des Empfangs der Opferspeise der heiligsten
Eucharistie sind die Opfer der »glücklichen Ehe, ja selbst die großen, beständigen Leiden der »unglücklichen«
Ehe nicht ein Fluch, sondern Nachfolge Christi, Darstellung der im Leiden sieghaften, treuen Liebe Christi.
@ DocRöntgen Was Sie gegenwärtig beobachten, ist ein seit vorgestern grassierender, auf den Seiten kreuz.net
und Wikipedia häufiger zu beobachtender Ausbruch eines als „Sockenfieber“ bekannten gruppendynamischen
Phänomens. In den meisten Fällen ist es (so auch hier) mit der stillschweigenden oder auch erklärten
Anerkennung des Gegners verbunden und kann insofern gelassen hingenommen werden. Gestern waren Frau Bongartz
und ich das Ziel, heute sind Sie es, morgen – keine Ahnung. In der Regel sind diese Ausbrüche von Sockenfieber
endemisch beschränkt und nur von kurzer Dauer, auch ist dadurch trotz der starken Exazerbationstendenz
und der auf den ersten Blick beunruhigenden Symptomatik noch niemand ernsthaft zu Schaden gekommen. Wie
mir vor kurzem in einem anderen Forum erklärt wurde, sind davon in der Regel neu angemeldete Leser betroffen.
Übrigens, ich bin auch kein Drittaccount von Domenico Tuttisanti, was Ihnen dieser -vermutlich- sogar
bestätigen kann.
ja Pünktchen da wird er wohl mit der Wut im Bauch vergessen haben die stilistischen Feinheiten sauber
zu tarnen nachdem der wiedermal eine Debattenniederlage gegen Dich einstecken mußte !
VirFortis: Übrigens ist ihm nicht das Pünktchen zum Verhängnis geworden, sondern die Pünktchen haben
ihn verraten! Es gibt bestimmte stilistische Merkmale, die man unbedingt ablegen muß, wenn man als Sockenpuppe
nicht auffliegen will!
@Pünktchen Nun, diese Unterstellungen sind albern, wenn ich mich auch ganz herzlich für das unterstellte
hohe Niveau bedanke. Warum treten Sie eigentlich ab und zu als Nachtlaterne auf? „in guten, wie in schlechten
Tagen“ -wie oft wird diese Formulierung ad absurdum geführt? Hieße sie doch in der Folge, die Frau müsste
dem Mann auch dann noch zur Seite stehen, wenn er sie schlägt. Ich gehe mal davon aus, dass Frau Käßmann
nicht geschlagen wurde, aber das Gefühl des „ausgebrannt sein“ oder der Punkt an dem man sich nichts
mehr zu sagen hat, sind Beweggründe, eine Ehe zu beenden. Eine Fortsetzung wäre „scheinheilig“. Achtung:
VirFortis wird ab nächste Woche auch unter dem Namen „Zotenzipfel“ hier auftreten. Nur, damit Sie das
schon wissen!
VirFortis Sie sollten den Diskussionspartner Reflektor www.kreuz.net/…1923.html-DocRöntgenwww.kreuz.net/reader.3023.html
nicht unterschätzen! Wenn Sie die Beiträge unter beiden Nicks aufmerksam durchlesen und sorgfältig
vergleichen, wird die dahinterstehende Identität offenbar! Der Leser argumentiert stilistisch und intellektuell
jedoch auf hohem Niveau!
@ Maledica @ Czibo Nieznany @ Maledica Die Ehe bei den Protestanten ist zwar gültig, wie unter Heiden
eine Naturehe auch. Ein Sakrament ist sie deshalb noch lange nicht. Das ist falsch Meledica. Der Text,
den Sie zitiert haben, erklärt wie die Protestanten eine kirchliche Eheschließung theologisch beurteilen.
Er erklärt jedoch nicht, wie diese Ehen aus katholischer Sicht zu beurteilen sind. Überlegen Sie doch
mal: Eine ledige Katholikin kann mit einem geschiedenen Protestanten (mit Protestantin verheiratet gewesen)
keine (neue) sakramentale Ehe eingehen. Der Grund ist darin zu sehen, daß der Protestant bereits vorher
eine sakramentale Ehe eingegangen ist. Voraussetzung für die Annahme einer sakramentalen Ehe ist natürlich,
daß die üblichen materiellen Voraussetzungen für eine sakramentale Ehe vorliegen. Das Formerfordernis
bindet die Protestanten nicht. Die Ehe zwischen zwei nicht-katholischen Christen wird somit bei Vorliegen
der entsprechenden Voraussetzungen als sakramental angesehen. @ Czibo Nieznany Frau Käßmann hat als
Bischöfin der Landeskirche in Niedersachsen stets gute Arbeit geleistet, stets sachlich, umsichtig, eine
sophisticated Lady im Blütenkranz des deutschen Protestantismus. Sie hat ihm Herz und Seele gegeben.
Wenn ich solche Lobeshymnen von einem Katholiken über eine bekennende Häretikerin und Schismatikerin
lesen muß, dann haut’s mich wirklich bald vom Stuhl. Das schlimmste an der ganzen Sache ist noch, daß
Sie es vermutlich ernst meinen und sich gar nichts Schlimmes dabei denke
Pünktchen Achso der ist das… Naja nix neues. Die Homos, Gutmenschen, Abtreibungsbefürworter und Gesinnungsterroristen
hier geben sich anfangs immer unauffällig bis sie dann zu einer immer kritischeren Position avancieren
und ihre offene Feindschaft gegen die Kirche zum Ausdruck bringen. immer wieder lustig zu sehen wie sie
„Intoleranz“ „Hasspredigt“ „Fundamentalismus“ schreien wenn sie in einen argumentativen Notstand kommen.
naja – inferiores gesox halt – Pardon
Reflektor-Doc: Wenn die „Zuneigung“ die Ehe heiligte, dann müßte weder Priester noch Standesbeamter
die Eheleute um ihr Treueversprechen ersuchen. Es müßte auch nicht von „den guten und den schlechten
Tagen“ die Rede sein! Statt: „…bis daß der Tod Euch scheidet“ hieße es einfach: „solange ihr Bock
aufeinander habt“. Das ist die vorherrschende Moral der Schwulen, einer Gruppe, der Sie Reflektor, alias
DocR. eindeutig angehören und deren Bezeihungsmoral Sie uns hier verkaufen!
=Zweitaccount von Pünktchen Es steht allerdings immer noch die Erklärung von Reflektor, alias DocRöntgen
aus, wieso die „spürbare“ „Zuneigung“ die Ehe „heilige“!
@Pünktchen was ist am heiligen Bund der Ehe noch heilig, wenn die Zuneigung spürbar nachlässt? Diese
(meine) Worte besagen: Die Ehe besteht nur noch auf dem Papier (als heilig), wenn die beiden Ehepartner
keine ausreichende Zuneigung mehr füreinander empfinden. Nicht ausreichend heißt: Ihre Liebe ist erloschen.
(Das Sie die Heiligkeit darauf beziehen, daß Gott an dieser Ehe beteiligt ist, ist mir schon klar. Er
kann aber leider keine Aussage gegenüber einem Scheidungsrichter machen. Und Frau Käßmann + Gemahl
haben das wohl auch so gesehen). PUNKT Und: Ich habe niemals unter dem Namen Reflektor hier oder anderswo
geschrieben. Wenn Sie schon versuchen möchten, mich in die Ecke „Unaufrichtigkeit“ zu drängen, stellen
Sie sich dabei geschickter an.
VirFortis DocRöntgen hat nur in seinem virtuellen Leben einen schwulen Sohn. In Wahrheit verbirgt sich
hinter dem Nick der vormals – auch Ihnen gut bekannte – „Reflektor“ und der war eingestandenermaßen selber
schwul. Durch die Masche mit dem schwulen Sohn wollte sich Reflektor www.kreuz.net/reader.1923.html (Verabschiedung
Mitte Februar) als DocRöntgen www.kreuz.net/reader.3023.html (Anmeldung Anfang März) eine argumentationsstrategisch
günstigere Position in der Homo-Debatte verschaffen!
Reflektor-DocRöntgen Nein Doc, Sie sprachen eindeutig von der spürbaren Zuneigung! Es ist Ihnen noch
nicht gelungen darzutun, wieso die Zuneigung die Ehe „heiligt“. Aufrichtigkeit ist ein weiteres wichtiges
Merkmal einer Beziehung, aber wenn sie „die Heiligkeit der Ehe“ bezeichnen würde, dann wäre keine Differenz
zu den anderen nicht-ehelichen, aber ebenso aufrichtigen Beziehungen (zwischen Freunden, Verwandten usw.)
gegeben. Zum Thema Aufrichtigkeit: als Sie noch unter dem Nickname Reflektor schrieben, waren Sie selber
noch schwul, jetzt als DocRöntgen wollen Sie der Hetero-Vater eines schwulen Sohnes sein…
@Pünktchen: Sie verstehen das völlig falsch!!! „Heiliger“ Bund der Ehe meint: „Heilig“ ist die Aufrichtigkeit
der vermählten Partner zueinander. Wird diese Aufrichtigkeit erschüttert, indem die Liebe nur noch vorgekaukelt
wird, erlischt der Heiligenschein (wie in vielen -auch katholischen- Ehen oft zu sehen ist. Genau hinschauen
bzw. -hören, Pünktchen). @VirFortis Geben Sie sich keine Mühe: Sie sind de facto zu alt für ihn!
Reflektor-DocRöntgen: Ich stolpere keineswegs über Begriffe wie „Zuneigung“, wie kommen Sie nur darauf?
Sie schrieben aber: „was ist am heiligen Bund der Ehe noch heilig, wenn die Zuneigung spürbar nachlässt?“
Daraus folgt leider, daß Sie die Heiligkeit der Ehe von Gefühlsintensitäten abhängig machen! Ich bat
Sie um Erläuterung und Erklärung! Stattdessen kommen Sie mit haltlosen Unterstellungen… Erklären
Sie uns, bitte, was heißt für Sie: Heiligkeit der Ehe?
Nun, Pünktchen, wenn man wie Sie die Ehe als reine Pflichterfüllung im Sinne katholischer Lehre… …begreift,
dann stolpert man natürlich über Begriffe wie „Zuneigung“. Ich muß Sie enttäuschen: Liebe kann durchaus
schwächeln und schwinden. Wenn man eine Ehe also als Folge tiefster Zuneigung anstrebt (und nicht, weil’s
irgendwo als Ideal beschrieben wird), ist es kein Problem diese Verbindung zu lösen, wenn aus tiefer
Zuneigung (Liebe) reine Sympathie oder- schlimmer- Gleichgültigkeit, Abneigung etc. wird. Wenn man diese
Dinge hintenanstellt und in devoter Sünderhaltung darauf wartet, was andere für einen entscheiden, geht
das natürlich nicht.
DocRöntgen By the way, Sie schrieben weiter unten: was ist am heiligen Bund der Ehe noch heilig, wenn
die Zuneigung spürbar nachlässt? Könnten Sie das etwas erläutern? Heiligt die Zuneigung die Ehe? Hängt
die Heiligkeit der Ehe von der Intensität der Gefühle ab? Vielleicht klären Sie uns da mal auf!
@Czibo Bleiben Sie gelassen! Sie sehen ja, von welchen Absendern dieser etwas krampfig wirkende Sarkasmus
kommt. Letztlich leisten wir einen wichtigen, therapeutischen Dienst, indem wir diesen Leuten die Möglichkeit
geben, sich zu etwas zu äußern, Dampf abzulassen etc. Es ist doch besser, die Unkontrolliertheit der
Betreffenden äußert sich hier verbal, als das sie anderswo tatsächlichen Schaden anrichten.
Ohne Senf im Töpfchen das Pünktchen wird immer b…, hat keinen Senf mehr im Töpfchen und muss sich
vordrängen, damit man seine Winzigkeit bloß nicht übersieht. Von sophisticated Lady ist P… natürlich
meilenweit entfernt. Ob P… so etwas wie Neid überhaupt verspüren kann, weil sie das Prädikat nicht
bekommen hat? Bin mal gespannt was ihre Giftgriffel jetzt wieder in die Tasten pressen…
Süüß! stets gute Arbeit geleistet, stets sachlich, umsichtig, eine sophisticated Lady im Blütenkranz
des deutschen Protestantismus. …als weitere Sumpfblüte?… :(3
Sophisticated Lady Frau Käßmann hat als Bischöfin der Landeskirche in Niedersachsen stets gute Arbeit
geleistet, stets sachlich, umsichtig, eine sophisticated Lady im Blütenkranz des deutschen Protestantismus.
Siehat ihm Herz und Seele gegeben. Hätten die Katholiken nur etwas ähnliches in ihrem männerbesetzten
Episkopat… Ihr konzilianten Fähigkeiten wird Frau Käßmann ja wohl nicht, nach ihrer persönlichen
Entscheidung, unter den Scheffel stellen wollen. ?:) :(3
@Maledica Hoppla! Kreuz.net mischt sich andauernd in die Angelegenheiten der katholischen Kirche ein.
Das geht sogar soweit, dass Vorschläge gemacht werden, welches Kirchenpersonal tragbar ist und welches
nicht. Die Domäne „Anmaßung“ hat sich diese Seite doch längst ergattert- und Sie flöten fröhlich
mit.
2 fehler zwei große fehler kann ein mensch im leben begehen: 1. zu heiraten 2. nicht zu heiraten. denn:
nichts kann genügen! was der mensch sich im tiefsten inneren ersehnt übersteigt alles und somit auch
den lebenspartner und die eigene person. hilfe gibt es alleine bei gott. leider aber tragen wir alle in
uns einen rgoßen gottesmissbrauch und stehen auch im religiösen schnell vor einem privaten und allgemeinen
scherbenhaufen schwerer sünden. es hilft alles nichts: wir müssen demütig die gnade gottes erflehen
der hoffentlich auch uns armen sündern seine gnade schenken wird. wie großzügig ist doch gott: er füttert
uns mit seinen vitaminen damit wir ihn umso unverschämter angreifen können. aber einmal ist schluß
und dann kommt der tod und der kommt schnell. dann hört der ganze käsmansche käse auf, daqs drewermannsche
lügengebäude bricht zusammen und ein lehmann muss aufhören schlitzohr zu sein. denn die wahrheit kann
es sich leisten sich eine weile besiegen zu lassen.
Käsemensch @Czibo Dann sagen Sies der Käsemensch, daß gerade diese LaiIn mit der Oberklappe sich nicht
in die Angelegenheiten der katholischen Kirche éinmischen soll!
Doc. –- Nachdem sich die Katholikenelite nun gebührend über Bischöfin Käßmann geäußert hat:Was
schlagt ihr vor? Weiter schimpfen, immer weiter, die Chance muss genutzt werden! Die eigenen Bischöfen
liefern die Show nämlich nicht. Und wenn sie es könnten…? Die Chance kommt für Katholiken der Kategorie
nicht alle Tage, sich derart im Morast zu wälzen und den Mund aufzureißen, nur weil ein Mensch, der
nicht ihrer Kirche angehört, eine Entscheidung getroffen hat, die jeder andere Staatsbürger ohne Geblöke
der Umstehenden treffen kann, nämlich sich scheiden zu lassen. Ist es Neid oder einfach das komplette
Unvermögen dieser Katholiken, sich einmal in einen anderen Menschen hineinzudenken, anstatt sich im Morast
zu wälzen und Gift in die Umwelt abzusondern. Eine fiese Bande. Das schmeckt nach Alibifunktion, nach
Zukurzgekommensein – ein furchtbarer Mangel wird im Bereich dieses speziellen katholischen Klientel deutlich.
@maledica halten wir fest: die Eheschließung zweier Protestanten auf dem Standesamt ist eine sakramentale
Ehe. Nur Katholiken sind an die Formpflicht gebunden.
Protestanten haben keine sakramentale Ehe @Teufelhard da bist Du aber einem fundamentalen Irrtum unterlegen!
Eine Ehe von zwei Christen ist eine sakramentale Ehe … nach katholische Lehre sogar gültig, da die
beiden nicht an eine Form gebunden waren, die nur für einen beteiligten Katholiken gefordert ist. Da
Sie mir nicht persönlich bekannt sind, kann ich mich auch nicht erinnern, Ihnen das „Du“ angeboten haben.
Die Ehe bei den Protestanten ist zwar gültig, wie unter Heiden eine Naturehe auch. Ein Sakrament ist
sie deshalb noch lange nicht. Wir halten fest: In den den Eheabschluss begleitenden kirchlichen Zeremonien
der Reformation wird keine Ehe geschlossen, vielmehr wird die schon (zivil) geschlossene Ehe gesegnet.
Freilich kann man immer wieder von neuem segnen: Gegenstände, Menschen, Vereinbarungen. So wurde es möglich,
ein zivilrechtlich geschiedenes Ehepaar mit anschließender Wiederverheiratung auch ein zweites (oder
ein weiteres) Mal mit dem Segen des Glaubens zu versehen. Die Glaubensgemeinschaften der Reformation kennen
auch kein eigenes ausgeprägtes Ehe- bzw. Ehescheidungsrecht, da sie sämtliche Regelungen, die der jeweilige
Staat getroffen hat, voll und ganz akzeptieren. www.kath.net/detail.php?id=11959
@maledica Eine sakramentale Ehe hat sie ja nicht geschlossen, da bist Du aber einem fundamentalen Irrtum
unterlegen! Eine Ehe von zwei Christen ist eine sakramentale Ehe … nach katholische Lehre sogar gültig,
da die beiden nicht an eine Form gebunden waren, die nur für einen beteiligten Katholiken gefordert ist.
Ein weltlich Ding Eine sakramentale Ehe hat sie ja nicht geschlossen, daß kennen die Ketzer eh nicht.
Da hat Sie mal Ihren LAG in den Wind geschlagen und kann sich nun nen neuen angeln. Da ist sie wenigstens
lutheranisch treu und hat sich ihrem Schicksal ergeben. Nach Luther ist das ja eh nicht zu ändern. Nun
kann sie munter drauflossündigen, wenn sie denn nur einfach feste glaubt. Auch wenn sich diese Emanze
anmaßt, Bischof zu nennen, so ist sies noch lange nicht. Ich kann auch jedem erzählen, daß ich Priester
sei, doch ohne Weihe geht da nix und de wolln die Protestanten eh nicht und als Frau kann sie eh kein
Nachfolger der 12 werden, denn die warn allesamt Männer. Ich kann als Mann nun mal auch keine Kinder
kriegen. Deus lo vult