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Ein Segen vom Rabbiner + Doppelt suspendiert? + Weihe an die Muttergottes? + Homo-Angriff auf Kroatien + Mariolatrie?
Benedikt XVI. im Gespräch mit Scheich Armando Hussein Saleh. In der Mitte: Rabbi Henry Sobel
Benedikt XVI. im Gespräch mit Scheich Armando Hussein Saleh. In der Mitte: Rabbi Henry Sobel
© Michelino Roberto/visitadopapa.org.br
Ein Segen vom Rabbiner

Brasilien. Papst Benedikt XVI. traf am gestrigen Mittag mit Führern anderer Religionsgemeinschaften zusammen. Anwesend war auch der Oberrabbiner von Sao Paulo, Henry Sobel (63). Nach der Begegnung beschrieb er den Papst als „Freund des jüdischen Volkes“: „Ich gehe bestärkt und zufrieden. Schließlich geschieht es ja nicht alle Tage, daß der Rabbiner vom Papst einen Segen erhält.“ Der Heilige Vater habe mit „größter Demut“ darum gebeten, den Oberrabbiner segnen zu dürfen. „Ich fragte den Papst auch um die Erlaubnis, ihn segnen zu dürfen – es wurde mir gewährt.“

Donnerstag in Sao Paulo
Bereits in den Morgenstunden hatten sich zahlreiche Gläubige versammelt, um den Papst zu sehen.Am Donnerstag vormittag statte Benedikt XVI. dem brasilianischen Präsidenten Lula da Silva (Mitte) einen Höflichkeitsbesuch ab.Am Nachmittag fand ein Treffen mit den Vertretern anderer Religionsgemeinschaften statt.

Doppelt suspendiert?

Paraguay. Der abgefallene katholische Bischof, Fernando Lugo, scheint beim Start in die Politik kein Glück zu haben. Lugo bemüht sich gegenwärtig, Präsident von Paraguay zu werden. Doch jetzt erklärte der scheidende Präsident des Landes, Nicanor Duarte, daß Lugos Kandidatur der Verfassung widerspreche, weil diese Klerikern verbiete, politische Ämter anzustreben. Nach Meinungsumfragen würde Lugo die Wahlen im Mai 2008 gewinnen.

Weihe an die Muttergottes?

Österreich. Der Verein ‘Katholische Neuevangelisierung’ möchte, daß Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch im steirischen Wallfahrtsort Mariazell die Weihe Österreichs an die Gottesmutter erneuert. Deswegen verbreitet der Verein Unterschriftenlisten, die dem Heiligen Vater am 15. August in Rom übergeben werden sollen. Dort heißt es: „2007: 850 Jahre Mariazell – 90 Jahre Fatima. Heiliger Vater, wir bitten Sie, die Weihe Österreichs an Maria am 8. September 2007 in Mariazell zu erneuern.“

Homo-Angriff auf Kroatien

Europäische Union. Das kirchenfeindliche, homo-ideologisch unterwanderte EU-Parlament hat Kroatien angegriffen. Grund: In Kroatien steht die Einführung eines Lehrplans bevor, der vor der Homo-Unzucht warnt und die Keuschheit vor der Ehe lehrt. Der Lehrplan wird von der Kirche in dem fast zu 90% katholischen Land unterstützt. In der Vergangenheit hat sich das EU-Parlament aus ähnlichen Gründen bereits mit Polen angelegt.

Mariolatrie?

Italien. Die größte Geburtenklinik in Mailand – die Mangiagalli-Klinik – kündigte an, die Kruzifixe an den Wänden der Zimmer durch Muttergottesbilder zu ersetzen. Laut einem Bericht der römischen Zeitung ‘La Repubblica’ geschieht dies aus Respekt vor der wachsenden Anzahl von muslimischen Patientinnen. Maria werde auch von muslimischen Frauen geschätzt. Etwa 30% der Frauen, die in der Klinik gebären, sind nichtkatholische Immigrantinnen.
      
90 Lesermeinungen
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#91   Benedikt   13:35:48 | Montag, 14. Mai 2007
@ Typ
Treten Sie auch für das Tempelopfer ein? Welchen Gehalt hat (hätte) es für Sie?
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#90   Typ   13:29:21 | Montag, 14. Mai 2007
@ Benedikt
Selbstverständlich haben sie einen Gehalt. Sie stehen ja in der Bibel.
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#89   Benedikt   13:23:30 | Montag, 14. Mai 2007
@ Typ
Ja, und in Dutzenden anderen Religionen gibt es auch „Segnungen“. Nach christlicher Lehre haben diese Segnungen aber keinen Gehalt.
Pastorale Einführung in das Benediktionale:
18. Auf Grund des allgemeinen oder besonderen Priestertums oder eines besonderen Auftrages kann jeder Getaufte und Gefirmte segnen.
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#88   Typ   13:16:02 | Montag, 14. Mai 2007
@ Benedikt
Sogar Ungetaufte können segnen. Das ganze AT ist voll davon.
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#87   Benedikt   13:13:18 | Montag, 14. Mai 2007
@ landorganist
[Segnen] ist ja keine Handlung, die nur Klerikern vorbehalten kann. Jeder kann segnen! Papst und Rabbiner haben ein gutes Zeichen gesetzt.
Diese Fähigkeit leitet sich aus dem allgemeinen Priestertum ab, in das man mit der Taufe eintritt. Da wird es bei dem Rabbiner wohl eher hapern. Es ist eben eine Geste guten Willens.
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#86   Defensor Fidei   20:48:45 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ GerdEric
Na,dann erklären Sie mir mal, wozu die katholische Kirche (und all die anderen) menschengemachte Kirchen
Da vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Es gibt die eine (wahre) Kirche, die von dem Gottmenschen Jesus Christus selber gestiftet worden ist. Daneben gibt es dann die vielen anderen menschengemachten Gruppierungen, bei denen es sich aber nicht um Kirchen im eigentlichen Sinn handelt.
Wozu dann die Dogmen?
Ein Dogma ist eine festlegende Definition, nicht eine neue Regel.
Entweder der Mensch versteht Jesus und das NT oder eben nicht.
Was für eine wertvolle Erkenntnis. Was wollen Sie uns damit denn sagen? Daß alle Glaubenswahrheiten für jeden verständlich in der Bibel stehen müssen? Da haben Sie Christus aber gründlich mißverstanden. Aber der Tröster, der heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Joh 14, 26
Und die katholische Kirche zeigt, mit all ihrem „Schmuck“, daß sie von Jesus nichts verstanden hat
Da glaube ich aber, daß vielmehr Sie etwas nicht richtig verstanden haben. Wo hat Christus denn gesagt, daß der Schmuck in der Kirche mit dem christlichen Glauben nicht vereinbar sei? Als kleinen Denkanstoß empfehle ich in dem Zusammenhang mal die intensive Auseinandersetzung mit Joh 12, 1-8. Bei der „Salbung in Betanien“ wird Ihrer Interpretation und den „einfachen Kirchen nämlich gründlich widersprochen.
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#85   Christus vincit †   17:31:54 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Leblhuber u.a.
1. Das Neue Testament, insbesondere die Evangelien, sind für jeden, der bereit ist, die Botschaft zu hören und zu verstehen, schon von sich aus verständlich. Das können Sie gut an Kindern beobachten, die das meiste – wie z.B. das Gleichnis vom barmherzigen Samariter – auf Anhieb verstehen. Viel läßt sich beim NT, da es – im Unterschied zum AT – eben nicht von einem Kriegsgott, sondern vom Dreifaltigen Gott, dem Schöpfer des Himmels und der Erde (Vater), aber auch dem Erlöser (Sohn) und Heiligmacher (Heiliger Geist) kündet, auch beim schlechtesten Willen kaum mißverstehen…
Gerade Jesus, der versucht hat, die jüdische Religion seiner Zeit auf ihr Wesen, d.h. auf den Geist der Torah zurückzuführen und die Herzen seiner Zeit- und Glaubensgenossen (wieder) für Gott Vater aufzuschließen und sie mit ihm zu verbinden, ist doch das Korrektiv für die Irrungen der Rabbiner, ob sie nun vor, mit oder nach ihm gelebt haben…! :-S
Sie wollen doch außerdem nicht behaupten, der Talmud bzw. die Mischna habe bereits vor Christus (vollumfänglich) existiert und sei schon damals schriftlich fixiert worden. Aus dem NT werden Sie so etwas sicher nicht beweisen können! Und selbst in dem von Prof. Dr. Julius H. Schoeps herausgegebenen „Neue(n) Lexikon des Judentums“ (Gütersloh 2000; Art. Mischna, S. 570) ist zu lesen, die Mischna sei erst „im 2. Jahrhundert n.Z.“ entstanden…
2. Die Dogmen und und das Lehramt entfalten lediglich die im Neuen Testament bereits enthaltenen Offenbarungs-wahrheiten! o^/
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#84   GerdEric   13:48:52 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Christus Vincit
Christus vincit: 2. Wer Jesus und das Neue Testament richtig verstanden hat, braucht keinen Talmud!
Na,dann erklären Sie mir mal, wozu die katholische Kirche (und all die anderen) menschengemachte Kirchen-Gesetze und -Regelungen erlassen haben?
Wozu dann die Dogmen? da stimmt doch was in Ihrer Logik nicht.
Entweder der Mensch versteht Jesus und das NT (zu dem das AT und selbst der Talmud Voraussetzung war) oder eben nicht.
Und die katholische Kirche zeigt, mit all ihrem „Schmuck“, dass sie von Jesus nichts verstanden hat und von ihrem Irrweg ablenkt, und da sind die einfachen Kirchen, wie z.B. die Mennoniten oder die frühen Täufer, viel weiter.
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#83   Pünktchen   13:38:37 | Sonntag, 13. Mai 2007
Von der
Archivseite der FAZ fazarchiv.faz.net/FAZ.ein
ist der sehr fudierte und lesenswerte Aufsatz des bekannten italienischen Erfolgsautors und Literaturwissenschaftlers Umberto Eco abzurufen (gegen Zahlung von € 1.-), der der Entsehungsgeschichte der „Protokolle“ auf den Grund geht.
Umberto Eco
Eine Fiktion, die zum Albtraum wird
Die Protokolle der Weisen von Zion und ihre Entstehung
FAZ vom 02.07.94, „Bilder und Zeiten“ (Beil. der FAZ)
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#82   santo domingo   13:13:38 | Sonntag, 13. Mai 2007
@ Christus vincit
Leider sehe ich erst heute Ihren Kommentar.
Was wollen Sie mit dieser Bemerkung eigentlich erreichen? In den USA gibt es (von Intelligenz und Bildung her betrachtet) dieselbe Spannweite vom Genie bis zum Trottel wie überall! Mit sämtlichen Nuancen dazwischen.
Über den Sinn und Unsinn von Indizierungen, über die richtige oder falsche Auslegung von Redefreiheit läßt sich natürlich trefflich debattieren, und ich scheue es nicht, aber -bei allen guten Absichten- bitte nicht auf diesem Niveau. Der stärkere Ausdruck kompensiert nicht das fehlende Argument.
@ Leblhuber: Vielen Dank für den Link, der über die Fabrikation der „Protokolle“ wohl keine Zweifel mehr erlaubt.
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#81   Christus vincit †   12:56:41 | Sonntag, 13. Mai 2007
@GerdEric
Sie werden nie den Talmud verstehen,
da sie auch nicht die Bibel verstehen,
geschweige denn Jesus.
1. Nur wer Jesus (und das Neue Testament verstanden) hat, versteht das Alte Testament/den Tanach richtig. o^/
2. Wer Jesus und das Neue Testament richtig verstanden hat, braucht keinen Talmud! :-@
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#80   GerdEric   12:04:49 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Christus Vincit
Sie werden nie den Talmud verstehen,
da sie auch nicht die Bibel verstehen,
geschweige denn Jesus.
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#79   Christus vincit †   11:10:25 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Leblhuber
Nur Christus vincit sollten Sie sich nicht nennen. Das ist zum Erbrechen widerlich.
Das kann ich gut verstehen, sieht man sich den Christus- und Menschenhaß im Talmud an, den Sie, zusammen mit vielen anderen Irrenden – auch der Konzilssekte –, bestimmt für ein „heiliges Buch“ halten…?! :-!
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#78   Leblhuber   00:15:32 | Sonntag, 13. Mai 2007
@Christus vincit:
Protokolle der Weisen von Zion
www.asta.tu-darmstadt.de/…oon/zoon02/zion.html
Sie sind ein primitiv dreister Antisemit, der in seiner Dummheit so gefangen ist, dass er sich lieber der Lächerlichkeit preisgibt, als seine Ressentiments zu hinterfragen.
Haben Sie immer noch nicht begriffen, dass sich Ihre Gefolgschaft auf ein paar Sekundäranalphabeten mit Glatzen und Springerstiefeln reduziert? Gesellschaftliche Outdrops, denen Sie für ihre soziale Misere einen Sündenbock liefern um Ihr politisches Süppchen zu kochen.
Ihr Feindbild ist eine Schimäre! Aber Sie sind zu konditioniert, um das noch erkennen zu können.
Bleiben Sie in Texas, verbrüdern Sie sich mit Rednecks beim Rodeo oder ziehen Sie sich eine Kapuze über. Wie Sie an David Duke gesehen haben, ist auch in den USA damit kein Staat zu machen.
Nur Christus vincit sollten Sie sich nicht nennen. Das ist zum Erbrechen widerlich.
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#77   Christus vincit †   19:31:00 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo
d) die Texte sind so leicht als Fälschung durchschaubar, daß sie von niemand ernst genommen werden…
Bestimmt! Die Amis sind ja alle so intelligent und gebildet…! :-D
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#76   santo domingo   19:29:27 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Christus vincit
d) die Texte sind so leicht als Fälschung durchschaubar, daß sie von niemand ernst genommen werden…
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#75   Christus vincit †   19:24:28 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo
Das kann verschiedene Gründe haben, z.B.:
a) die Amerikaner lesen nicht so viel „Geschichtliches“
b) wenn sie etwas in der Art gelesen haben, bleibt es weitgehend ohne Wirkung (der „internationale Jude“ von Henry Ford hat in den 20er-Jahre auch keine Revolution ausgelöst)
c) die USA sind durch und durch von Juden und Freimaurern beherrscht, so daß so schnell keine Gefahr von „Aufklärung“ droht.
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#74   GerdEric   19:19:08 | Samstag, 12. Mai 2007
@Christus Vincit
Warum glauben Sie denn, hat Joly für das Buch eine 15-monatige Gefängnisstrafe erhalten? Weil es ein harmloser Roman war? Wo leben Sie eigentlich…?!
mag sein, dass Joly zu direkt Napoleon III. attakierte?
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#73   santo domingo   19:18:43 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Christus vincit
Wie kann es dann sein, daß die „Protokolle“ ausgerechnet in den USA, wo die Redefreiheit dank freimaurerischer Prinzipien viel weiter ausgelegt wird als in Deutschland, sogar unkommentiert veröffentlicht werden dürfen?
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#72   Christus vincit †   19:16:02 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo
Einen 100%-igen Beweise gibt es da so wenig wie auch sonst. Daß die „Dialoge“ und die erwähnte „Rabbinerrede“ – beides von jüdischen Autoren! – aber bereits die wesentlichen Inhalte der Protokolle enthalten, gibt jedoch sehr zu denken und macht eine jüdische Autorschaft der Protokolle eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich, zumal auch die Geschichte der letzten 150 Jahre, die nachweislich von der jüdischen Hochfinanz und sonstigen jüdischen Kreisen (Bolschewisten, AIU, B’nai b’rith usw.) bestimmt wurde, diese Inhalte eher bestätigt als widerlegt…! :-S
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#71   santo domingo   19:06:40 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Christus vincit
Das ist alles kein Beweis für die Echtheit der „Protokolle“!
Äpfel hier, Birnen dort.
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#70   Christus vincit †   19:01:59 | Samstag, 12. Mai 2007
@santo domingo: Jolys „Dialoge“ – kein harmloser Roman!
…daß in dem Text von Joly Juden überhaupt nicht vorkommen! In dem Fall ist für die Beweisführung völlig irrelevant, ob Joly Jude war oder nicht.
Sie glauben doch nicht im Ernst, daß bei dem führenden Revolutionär von 1870, Maurcie Joly, der am Aufstand der Pariser Kommune von 1871 wesentlich beteiligt und „mit schuld an der Schreckensherrschaft“ war, „die mit Erpressungen, Plünderungen der katholischen Kirchen und Ermordung von christlichen Geiseln arbeitete“ (U. Fleischhauer), es völlig irrelevant ist,
a) ob er selbst Jude und Freimaurer war und
b) Juden in seinem „Dialog“ nicht ausdrücklich vorkommen, in dem zwei politische Handlungsmodelle, das von Machiavelli und das von Montesquieu, einander gegenübergestellt werden und das machiavellistische Modell favorisiert wird? Soll das Werk etwa in keinem Zusammenhang mit den von Juden wie Karl Mordechai/„Marx“, Ferdinand Lassalle oder Isaac A. Crémieux, propagierten sozialistisch-kommunistischen Gesellschaftsmodellen gestanden sein…?
Warum glauben Sie denn, hat Joly für das Buch eine 15-monatige Gefängnisstrafe erhalten? Weil es ein harmloser Roman war? Wo leben Sie eigentlich…?! :-@
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#69   Baron Bolligru   18:51:53 | Samstag, 12. Mai 2007
„die gesamte katholische Kirche als verfassungsfeindliche Organisation verboten“
Ja: das hättet ihr gerne, nicht wahr?
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#68   Defensor Fidei   18:22:59 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Alanus ab Insulis
Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, aber das ist nun wirklich Quatsch. Nur weil das besagte Konzil in Ephesos seinen Tagungsort gehabt hat, heißt das doch noch längst nicht, daß man der dort lebenden Bevölkerung, die lange vorher mal an Artemis glaubte (wie man im ganzen Römischen Reich an andere Götter glaubte) entgegenkommen wollte und einen Artemis-Ersatz geschaffen hat. Diese Vermutung wäre nur dann überhaupt eine Überlegung wert, wenn der dort tagende Klerus vor seiner Bekehrung mehrheitlich auch dem Artemis-Kult angehangen hätte, was jedoch nicht der Fall war. Einer der schärfsten Gegner von Nestorius kam beispielsweise gar nicht aus der Gegend. Es handelte sich dabei um den hl. Cyrill v. Alexandrien.
Daß man auf dem Konzil keinen Artemis-Ersatz schaffen wollte, wird aber schon allein dadurch klar, daß man sich auf dem Konzil gegen Nestorius wendete, der lehrte, daß in Christus zwei für sich bestehende Wesen und zwei Söhne zu unterscheiden seien. Der Logos wohne im Sohn der Jungfrau wie auf einem Thron oder wie in einem Tempel. Folglich, so Nestorius, habe Maria nur den Menschen Jesus geboren und nicht Gottes Sohn. Als nun das Dogma von der Gottesgebärerin verkündet wurde, hat man dabei nur mittelbar eine Aussage über Maria getroffen. Im Mittelpunkt des Dogmas stand vielmehr Christus. Von einem Artemis-Ersatz kann also überhaupt gar keine Rede sein.
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#67   santo domingo   18:21:33 | Samstag, 12. Mai 2007
@ GerdEric
In der Tat!
Zum Glück sind solche Verschwörungstheorien, im Sinne meines vorigen Postings, nicht für alle Katholiken repräsentativ. Wie auch die These des Sedisvakantismus wird so etwas nur von einem winzigen Prozentsatz vertreten.
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#66   GerdEric   18:12:32 | Samstag, 12. Mai 2007
@Santo Domingo
Stimmt!
Wenn man liwest, was hier so von manchem „Katholiken“>:) geschrieben wird, müsste die gesamte katholische Kirche als verfassungsfeindliche Organisation verboten werden…
aber, es gibt eben auch andere :-)
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#65   santo domingo   17:57:15 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Christus vincit
Nun, ich meine, bei Jasmina das Wort Flickwerk gelesen zu haben… und bei Leblhuber die Anmerkung, daß in dem Text von Joly Juden überhaupt nicht vorkommen!
In dem Fall ist für die Beweisführung völlig irrelevant, ob Joly Jude war oder nicht.
Nicht alles, was ein Jude/Moslem/Christ schreibt, ist für alle Juden/Moslems/Christen repräsentativ.
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#64   Christus vincit †   17:04:52 | Samstag, 12. Mai 2007
@Jasmina, Pünktchen
@Jasmina:
Wenn Sie die „Protokolle“ unbedingt für eine Fiktion halten wollen: Wie bewerten Sie denn dann die „Dialoge“ von Joly, über dessen ideologischen Hintergrund ich meine Sie ausreichend informiert zu haben…? :-S
@Pünktchen:
Pech gehabt: Ich habe zwar einiges vom Magister theol. Johannes Rothkranz gelesen, bin es aber weder selbst, noch bin ich krank…! :-P
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#63   Alanus ab Insulis   14:50:19 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Defensor: Ja, das Konzil von Ephesus…
Gut, daß Sie das erwähnen. Ephesus war bekanntlich eine Hochburg des Artemis-Kults. In der gesamten oströmischen Reichshälfte waren die Heiden glühende Verehrer von Muttergottheiten.
Und ausgerechnet in Ephesus wollte man dem Volk nicht die geliebte Muttergottheit wegnehmen. Aus „Artemis“ wurde eben „Maria“.
Das nennt man wohl „Inkulturation“…oder: Sich-bedienen aus heidnischen Kulten.
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#62   Defensor Fidei   13:02:50 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Leblhuber: Maria ist wahrhaft Gottesmutter!
Gott hat ex definitione keine Mutter. Der Marienkult ist eine heute nicht mehr verständliche Projektion, die sich aus heidnischen Einflüssen herleitet und mehr Aberglauben als Glauben bewirkt hat.
Da sollte sich aber mal jemand intensiver mit Kirchengeschichte und Dogmatik befassen und nicht nur an der Oberfläche kratzen. Der Titel Gottesgebärerin (griechisch: theotokos) für Maria, die Mutter Jesu, wurde erstmals auf dem Konzil von Ephesos im Jahre 431 gegen Nestorius verwendet, der lehrte, Maria habe nur den Menschen Jesus geboren und nicht Gottes Sohn. Bei der Formulierung des Dogmas sollte also keine Aussage über Maria gemacht werden, sondern lediglich über Jesus Christus.
Direkt wurde die Gottesmutterschaft Mariens von den Nestorianern bestritten, die Maria den Titel Gottesgebärerin aberkannten und sie nur als Menschengebärerin oder Christusgebärerin bezeichneten.
Maria ist jedoch wahrhaft Mutter, weil sie zur Bildung der menschlichen Natur Christi all das Beigetragen hat, was jede andere Mutter zur Bildung der Leibesfrucht beiträgt. Sie ist auch wahrhaft Gottesmutter, weil sie die zweite göttliche Person der Gottheit empfangen und geboren hat. Freilich nicht der göttliche Natur nach, sondern der angenommenen menschlichen Natur nach.
Die Evangelien bieten dafür keine Grundlage.
Aber natürlich! Die Hl. Schrift lehrt die Gottesmutterschaft Mariens der Sache nach, indem sie einerseits die wahre Gottheit Christi und andererseits die wahre Mutterschaft Mariens bezeugt.
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#61   Jasmina   11:22:11 | Samstag, 12. Mai 2007
an Christus vincit
Wollen Sie wirklich behaupten, der russische Geheimdienst habe ein höchst anspruchsvolles literarisches Werk von über 100 Seiten verfasst aus fremdsprachigen Vorlagen, die fast ein halbes Jahrhundert alt waren, nämlich …
Anspruchsvoll? Nein.
Aus Vorlagen verfasst? Ja.
So etwas nennt man Flickwerk.Da haben Pünktchen und Leblhuber völlig Recht!
LG Jasmina
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#60   Pünktchen   10:27:39 | Samstag, 12. Mai 2007
Rothkranz
Sie sind krank, lassen Sie sich behandeln!
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#59   Christus vincit †   10:24:28 | Samstag, 12. Mai 2007
@Leblhuber & Co.
Wollen Sie wirklich behaupten, der russische Geheimdienst habe ein höchst anspruchsvolles literarisches Werk von über 100 Seiten verfasst aus fremdsprachigen Vorlagen, die fast ein halbes Jahrhundert alt waren, nämlich
– der von Rabbi Reichhorn 1859 in Prag gehaltene „Rede eines Rabbiners“, einer direkten Vorlage für das in den Roman „Biarritz“ von Hermann Goedsche 1868 eingefügte Kapitel „Auf dem Judenfriedhof in Prag“ (nicht umgekehrt!) und
– dem bereits erwähnten, 1864 verfassten Buch des französischen Sozialisten und Freimaurers jüdischer Abstammung Maurice Joly, der außer mit Isaac Crémieux auch mit Karl Marx in freundschaftlicher Verbindung stand?
Und daß die aus den genannten Werken in die Protokolle übernommenen umfangreichen Textpassagen überhaupt nichts mit den gesellschaftspolitischen Plänen des Weltjudentums im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert zu tun haben sollen…? Glauben Sie im Ernst, das nimmt Ihnen irgend ein mit Vernunft begabtes Wesen ab? :-(
Die „Konstantinische Schenkung“ ist lange nicht die einzige Fälschung – fast der komplette Urkundenbestand des (insbesondere frühen) Mittelalters muß als gefälscht angesehen werden! :'( Wilhelm Kammeier und Heribert Illig haben entsprechende Nachweise erbracht. Offen ist noch, wer wann genau mit welchem Ziel gefälscht hat. Eine Sabotierung der mittelalterlichen Geschichtsschreibung durch Marranen ist nicht auszuschließen. Im 14. Jahrhundert gab es schon mindestens zwei Juden auf dem Stuhl Petri…! :-O
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#58   Nachtlaterne   08:49:57 | Samstag, 12. Mai 2007
franziska, von geistlichen vergessen
www.mutev.de/…kritik/Franziska.jpg
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#57   Leblhuber   01:03:58 | Samstag, 12. Mai 2007
@VirFortis:
Sie hätten am Weltjugendtreffen sein müssen.
Sind Sie so blind oder so blöd? Das Weltjugendtreffen spiegelt nicht die hier vertretene Ideologie wieder!
Ganz im Gegenteil! Die überwältigende Mehrheit sucht eine intellektuell akzeptable Botschaft und eine zeitgemäße Spiritualität und das Gemeinschaftsgefühl, das nur eine gemeinsame Gesinnung schaffen kann, die das 21. Jhdt. spiegelt.die Kirche ist gerade für die Schwachen da. Es wird nicht indoktriniert.
Wenn ich mir die hier vertretenen Meinungen anschaue, dann ist das wohl eher der Wunsch nach der Herrschaft der „rechtgläubigen“ Oligarchie.
Maria ist die uns geschenkte Mutter des Messias und somit verehrungswürdig – Sie sollten auch öfter zu um ihre Hilfe ersuchen.
Gott hat ex definitione keine Mutter. Der Marienkult ist eine heute nicht mehr verständliche Projektion, die sich aus heidnischen Einflüssen herleitet und mehr Aberglauben als Glauben bewirkt hat. Die Evangelien bieten dafür keine Grundlage.
Die Kirchengeschichte ist eine großartige glorreiche Historie !
Dazu muss man aber erst alles ausblenden können, was der Glorie abträglich ist.
Die „naive“ Großmutter mit dem Rosenkranz hat mehr Weisheit als 10 neotheologen zusammen – Ihnen inclusive.
Volksfrömmigkeit kann ich gerade noch als Volkskultur akzeptieren. Lassen Sie die Großmutter mit dem Rosenkranz aus dem Spiel. Deren Weisheit ist Lebenserfahrung, geprägt vom sozialen Umfeld. Und das war restriktiv, ein Produkt von Verbildung und sozialen Zwängen.
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#56   VirFortis   00:14:05 | Samstag, 12. Mai 2007
ja Rodolfus
während bei uns Entmystifiziert sprich Entreligionisiert wird und vom Glauben eine weltliche Humanismusideologie übrigbleibt werden wir reif für eine Neuevangelisierung durch die Völker denen wir einst den Glauben gebracht haben.
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#55   Rudolfus   00:01:50 | Samstag, 12. Mai 2007
@vir fortis
Volksfrömmigkeit ist wirksamer als Religionsintellektualisierung. Die „naive“ Großmutter mit dem Rosenkranz hat mehr Weisheit als 10 neotheologen zusammen
Dies trifft genau den Kern der Sache, man vergleiche die Masse der (heutigen) europäischen Katholiken mit den vielen frommen Katholiken in Lateinamerika und anderswo außer dem jetzigen Europa.
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#54   VirFortis   23:57:01 | Freitag, 11. Mai 2007
Leblhuber
Sie verkennen die Lage. Vernunft und röm.kath Glaube IST im Einklang.
„Nur dann kann sie die Austrittswelle stoppen und die suchende Jugend ansprechen. Mit Indoktrinierung sind nur die Schwachen zu halten und niemand ist zu gewinnen.“
:-D – Sie hätten am Weltjugendtreffen sein müssen.
Zum 2 Satz: die Kirche ist gerade für die Schwachen da. Es wird nicht indoktriniert.
Die Sakramente sind der Kern und das Um und Auf des apostolischen Glaubens – die Kraft und Energiezelle.
Der Kern der Lehre verändert sich nicht – er kann höchstens so formuliert werden dass er allgemein verständlich ist.
Maria ist die uns geschenkte Mutter des Messias und somit verehrungswürdig – Sie sollten auch öfter zu um ihre Hilfe ersuchen.
Die Kirchengeschichte ist eine großartige glorreiche Historie !
Volksfrömmigkeit ist wirksamer als Religionsintellektualisierung. Die „naive“ Großmutter mit dem Rosenkranz hat mehr Weisheit als 10 neotheologen zusammen – Ihnen inclusive.
ich wünsche ihnen dass auch Sie die Gnade haben den authentischen Jesus kennenlernen zu können – nämlich nicht den Rabbi sondern den Messias und Gottessohn !
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#53   Leblhuber   23:33:59 | Freitag, 11. Mai 2007
@Alanus ab Insulis:
Die „Protokolle“ sind so eine dreiste Fälschung
wie die „Konstantinische Schenkung“. Darüber braucht man gar nicht mehr zu diskutieren. Haben schon genug andere Leute vor uns gemacht. Thema ist abgehakt.
Leider nicht! Wäre hier in diesem Forum ein interessantes Thema. Ich möchte wetten, dass davon keiner wissen will, auch nicht von der Fortsetzung durch die Pseudoisidoren.
Lug und Betrug sind hier immanent. Katholizismus auf tönernen Füßen! Auch das 21. Jhdt. spiegelt bei manchen bloß das Mittelalter!
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#52   Jasmina   22:34:42 | Freitag, 11. Mai 2007
an Alanus ab Insulis
Unter VERNÜNFTIGEN Leuten muss man das nicht mehr diskutieren,das lernt man schon im Geschichtsunterricht.
Richtig.
Leider gibt es viele UNVERNÜNFTIGE Leute,denen man es immer wieder klar machen muss,die gibt es im Forum und sogar bei uns auf dem Schulhof.Wenn man Argumente bringt,dann sind die ganz schnell still,oder sie fangen an zu beleidigen,was das Gleiche bedeutet.
LG Jasmina
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#51   santo domingo   22:10:53 | Freitag, 11. Mai 2007
@ möchtegern-kathole
Einen Ansatz, die „Echtheit“ der „Protokolle“ zu überprüfen, hatten Jasmina und ich anhand der dort behaupteten Relation von Juden zu Freimaurern -falsifiziert durch die Rechtslage in den USA- angeboten. Sie können unsere Angaben gerne nachprüfen.
Die literarische Abhängigkeit und inhaltliche Absurdität hatte Herr Leblhuber exemplarisch belegt.
Dieses antisemitische Machwerk ist nicht einmal in sich kohärent. Gemessen an den Fakten wird es nicht besser, sondern noch schlimmer.
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#50   Alanus ab Insulis   21:58:34 | Freitag, 11. Mai 2007
Die „Protokolle“ sind so eine dreiste Fälschung
wie die „Konstantinische Schenkung“. Darüber braucht man gar nicht mehr zu diskutieren. Haben schon genug andere Leute vor uns gemacht. Thema ist abgehakt.
Redaktion benachrichtigen
#49   Leblhuber   21:45:50 | Freitag, 11. Mai 2007
@möchtegern-kathole:
solange man die Protokolle nicht selbst analysiert hat, muss man denjenigen vertrauen, die die Protokolle als „echt“ erkannt haben wollen, oder jenen, die sie als „gefälscht“ erkannt haben wollen.
Letztlich nur eine Frage, wem man mehr vertrauen will.
1. Sie brauchen keine eigene wissenschaftliche Analyse. Etwas googeln und Sie erkennen schnell, was Sache ist. Das ist der Segen des Internets.
2. Wem Sie vertrauen, ergibt sich aus Ihrer Reihung. Es ist Ihre Disposition, die bei Ihnen das jeweilige Wollen auslöst.
Sie haben als Katholik die Pflicht, sich zu informieren. Der Glaube erfordert Stellungnahme und die sollte begründet sein. Ansonsten sind Sie nur ein infantiler Plapperer. Möchtegern-kathole passt perfekt.
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#48   Athanasius   21:29:13 | Freitag, 11. Mai 2007
Wer sich heute
darüber beschwert, daß Katholiken und andere Christen sich bis zum Blute verweigern immoralische Gesetze zur Segnung der Homosexualität und Abtreibung ungeborener Kinder anzuerkennen und auszuführen, soll auch die Konsequenz dessen tragen.
Die gleichen sollten sich beklagen, daß P. Maksymilian Kolbe und Hw. Bernard Lichtenberg sich verweigerten den Nationalsozialistischen Gesetzen zu Rasse und Staat zu folgen. Denn Gesetz ist Gesetz. Ob Nürnberger oder Gaypride.
Ob NKVD oder Pol-Pot.
Das ist die Konsequenz. Die Homo-Ideologie ist übrigens im privaten Bereich genauso tödlich (AIDS), wie auch der linke und militante Anarcho-Feminismus (Abtreibung), der mit Frauenrechten nichts zu tun hat und hatte.
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#47   santo domingo   21:13:45 | Freitag, 11. Mai 2007
@ Leblhuber
Vielen Dank, so genau kannte ich die Vorlagen nicht, nur einige davon.
Und ebenfalls vielen Dank für das U-Bahn-Zitat. Ein sehr schönes Exempel für das, was ich mit „haarsträubendem Dummfug“ gemeint hatte.
So, ich logge mich erst ‘mal aus!
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#46   GerdEric   21:13:23 | Freitag, 11. Mai 2007
Ich wusste es doch
selbst den Piusbrüdern nicht geheuer ist!
auch an denen ist was Gutes :-$
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#45   Pünktchen   21:08:26 | Freitag, 11. Mai 2007
Es will schon was heißen, wenn Herr Rothkranz
samt seinem Verlag von der FSSPX augeschlossen wurde und als kirchenpolitischer Geisterfahrer www.kreuz.net/article.3455.html selbst den Piusbrüdern nicht geheuer ist!
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#44   Leblhuber   21:07:14 | Freitag, 11. Mai 2007
Die Kompilation:
„Les Mystères du Peuple“ (1856) von Eugène Sue, ein Kolportageroman
„Dialog in der Hölle zwischen Machiavelli und Montesquieu“ von Maurice Joly, eine Schrift gegen Napoleon III, in der Juden gar nicht vorkommen
„Biarritz“ (1868) von Hermann Goedsche, alias Sir John Retcliffe, ein Roman, in dem Vertreter der 12 Stämme die Eroberung der Welt planen
„Die Reden des Rabbiners“, eine russische Schrift in der die fiktiven Reden aus dem Roman „Biarritz“ als Tatsachenbericht erscheinen
„Le Contemporain“ , eine rechtskath. Zeitung druckte eine Variation 1881, angeblich aus einem Buch des englischen Diplomaten Sir John Readcliff
Die Endredaktion dürfte dann vom russ. Geheimdienst erfolgt sein.
Zitat aus den Protokollen:
Sie werden einwenden, dass man sich gegen uns mit bewaffneter Hand erheben werde, wenn man vorzeitig merkt, um was es sich handelt. Für diesen Fall besitzen wir ein so furchtbares Mittel, dass selbst die tapfersten Herzen erzittern. Bald werden in allen Hauptstädten Untergrundbahnen gebaut sein; von dort aus werden wir alle Städte samt allen ihren Einrichtungen und ihren Urkunden in die Luft sprengen. (Wikipedia)
Übrigens: Bei uns kann man sie, wie „mein Kampf“ auch, nur als kommentierte Ausgabe erwerben.
In den islamischen Ländern sind sie weit verbreitet und werden propagandistisch eingesetzt.
Der Christus des Ch. v. wird mit solchen Jüngern wie ihm nicht siegen können.
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#43   santo domingo   20:58:56 | Freitag, 11. Mai 2007
„Protokolle“
Stimmt, auch wenn der Sinn der Redefreiheit sicher nicht in der Veröffentlichung solcher Machwerke lag.
Da nun aber die „Protokolle“ eine jüdisch-freimaurerische Verschwörung mit Kontrolle der Presse behaupten, jedoch gerade aufgrund freimaurerischer Prinzipien in den USA sehr wohl veröffentlicht werden dürfen, widerlegen sie sich selbst!
Pausenstand: 3:0 für die Fälschungsthese. Bis später!
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#42   Jasmina   20:47:16 | Freitag, 11. Mai 2007
„Protokolle der Weisen von Zion“
In den USA dürfen sie wegen der dort sehr weit gefaßten Redefreiheit publiziert werden…
…die nicht zuletzt (und unbestritten) von Freimaurern konzipiert wurde!
Dann können wir die Juden-Freimaurer-Verschwörung also getrost in die Tonne kloppen,ist wohl nicht der Tag von Christus vincit. :))
LG Jasmina
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#41   santo domingo   20:40:13 | Freitag, 11. Mai 2007
@ Christus vincit
Nur ein Detail noch:
die „Protokolle“ dürfen ja – warum wohl? – in unserer OMF-brd und den anderen zionistisch beherrschten westlichen Dämokratien nicht veröffentlicht werden
Nicht in Deutschland, aber ich habe sie auf einem griechischen Server und auf mehreren in den USA (also in westlichen Demokratien) gefunden. Die Links erspare ich dem Publikum.
In den USA dürfen sie wegen der dort sehr weit gefaßten Redefreiheit publiziert werden…
…die nicht zuletzt (und unbestritten) von Freimaurern :-D konzipiert wurde!
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#40   möchtegern-kathole   20:36:44 | Freitag, 11. Mai 2007
„als gefälscht erkannt“
solange man die Protokolle nicht selbst analysiert hat, muss man denjenigen vertrauen, die die Protokolle als „echt“ erkannt haben wollen, oder jenen, die sie als „gefälscht“ erkannt haben wollen.
Letztlich nur eine Frage, wem man mehr vertrauen will.
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#39   Christus vincit †   20:34:46 | Freitag, 11. Mai 2007
Der Jude Isaac Adolphe Crémieux…
war auch Vorsitzender der zionistischen „Alliance Israélite Universelle“… :-S
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#38   santo domingo   20:26:34 | Freitag, 11. Mai 2007
@ Pünktchen
Danke, so hatte ich das noch gar nicht betrachtet… ;-) aber im Ernst. Ich kenne den Inhalt dieser „Protokolle“. Das ist so ein haarsträubender Dummfug, daß man zwangsläufig Vorlagen anwenden mußte, um sie damals (um 1900) auch nur halbwegs „überzeugend“ zu gestalten. Trotzdem wurden die Texte meines Wissens schon lange vor Beginn der Nazizeit als gefälscht erkannt.
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#37   Christus vincit †   20:25:23 | Freitag, 11. Mai 2007
@santo domingo und die anderen Vorredner
Nein, die Synopse kenne ich nicht – ganz ehrlich.
Kein Wunder, die „Protokolle“ dürfen ja – warum wohl? – in unserer OMF-brd und den anderen zionistisch beherrschten westlichen Dämokratien nicht veröffentlicht werden und von dem äußerst lesenswerten Buch von Ulrich Fleischhauer existieren nur noch wenige – für den Laien nur mit Mühe zugängliche – Exemplare in wissenschalftlichen Bibliotheken…
Aber was beweist ein solcher Vergleich schon? Daß für die „Protokolle“ Vorlagen verwendet wurden, mehr nicht.
Wenn der Verfasser der „Dialoge“, Maurice Joly, ein „Mister Anybody“ gewesen wäre, hätten Sie wohl recht. Nun war aber Joly keineswegs ein solcher, sondern einer der führenden Köpfe in der französischen Revolutionsbewegung des 19. Jahrhunderts. Er hatte auch enge Verbindung zu dem politisch einflußreichen Adolphe Crémieux. Zufall?
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#36   Pünktchen   20:21:58 | Freitag, 11. Mai 2007
Nein, santo,
die Protokolle sind zwar nicht protokolliert worden, sondern (aus früheren Schriften) kompiliert und dichterisch weitergesponnen, aber wenn schon Juden ihre Finger im Spiel hatten…Gell, das ist es doch, was und Herr Rothkranz sagen möchte!
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#35   santo domingo   20:17:35 | Freitag, 11. Mai 2007
@ Christus vincit
Nein, die Synopse kenne ich nicht – ganz ehrlich. Aber was beweist ein solcher Vergleich schon? Daß für die „Protokolle“ Vorlagen verwendet wurden, mehr nicht.
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#34   Leblhuber   20:17:24 | Freitag, 11. Mai 2007
Christus vincit und sein unermüdlicher Kampf gegen das Böse
Juden, Freimaurer und Kommunisten! Gottesmörder, Ritualmörder, Brunnenvergifter, Weltverschwörer!
Die ewigen Feinde der Menschheit!
Nur der arische Christus des Ch. v., sein ganz persönlicher Erlöser, für den er unermüdlich seine Stimme erhebt, kann die Welt noch retten.
Alles in allem ein gut dokumentiertes Krankheitsbild, auch für einen Laien mühelos erkennbar.
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#33   Pünktchen   20:16:44 | Freitag, 11. Mai 2007
Was für ein treffender Vergleich Christus v.
Und Sie sind also der neue Messias der Entjudung! ^-^
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#32   Christus vincit †   20:13:06 | Freitag, 11. Mai 2007
@Pünktchen
Der (Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/) ist ja als seriös allgemein anerkannt
Ähnlich wie Jesus und die Propheten es in ihrer Zeit waren…?! :-S
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#31   Pünktchen   20:10:13 | Freitag, 11. Mai 2007
Christus v., alias Rothkranz (?)
Warum verweisen Sie nicht gleich auf Ihr profundes Werk im Anton Schmid Verlag…Der ist ja als seriös allgemein anerkannt :-!
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#30   Christus vincit †   20:02:12 | Freitag, 11. Mai 2007
@santo domingo
Haben Sie schon mal eine Synopse, z.B. wie die von Ulrich Fleischhauer zusammengestellte, der „Dialoge“ von Joly und der „Protokolle“ gelesen. Wenn nicht, was ich stark vermute, sollten Sie zu diesem Thema besser schweigen! :-@
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#29   santo domingo   19:57:45 | Freitag, 11. Mai 2007
@ Christus vincit
Da muß ich Pünktchen aber bei allem Respekt recht geben! Die „Protokolle“ enthalten zwar Anleihen aus älteren (auch satirischen) Schriften, aber selbst sind sie eine Fälschung des zaristischen Geheimdienstes Ochrana – und in Rußland wurden sie mitnichten nur zu „satirischen“ Zwecken verwendet!
:-!
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#28   Christus vincit †   19:54:35 | Freitag, 11. Mai 2007
@GerdEric, Pünktchen
@GerdEric
ihre „Protokolle“ sind das Werk von Leuten wie Sie es sind
Wissen Sie eigentlich nicht, daß der Inhalt der „Protokolle“ im Wesentlichen schon in den 1864 von dem französisch-jüdischen (!) Revolutionär Maurice Joly verfassten „Dialogen in der Unterwelt“ vorlag??
Von wegen „Fälschung“…! :-D
@Pünktchen
Wer sich im Ernst auf die „Protokolle“ beruft, der kann nicht mehr ernst genommen werden!
Wer sich nicht ernsthaft mit den „Protokollen“ befasst, kann nicht ernst genommen werden! o^/
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#27   Pünktchen   19:48:52 | Freitag, 11. Mai 2007
Christus v.
Wer sich im Ernst auf die „Protokolle“ beruft, der kann nicht mehr ernst genommen werden!
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#26   GerdEric   19:47:04 | Freitag, 11. Mai 2007
@Christus Vincit
Daß bis heute der Talmud und die Protokolle (der Weisen von Zion) einen nicht zu leugnenden Einfluß auf Geist und Handeln der „Juden“ haben,
und dann noch die Bücher Moses und Jesaja und wie die alle heissen, voll der Einfluss…
sicher gehört der Talmud zum Judentum,
jedoch ihre „Protokolle“ sind das Werk von Leuten wie Sie es sind.
Biblisches bringen Sie nicht zustande, da müssen Hetzschriften her.
Leute wie Sie sind es, die Amalek heissen.
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#25   Christus vincit †   19:38:31 | Freitag, 11. Mai 2007
@Leblhuber
Wenn jemand Talmud-Zitate fälscht, sind es in der Regel die Talmudjuden selbst, die damit nur ihre eigenen Blößen verdecken wollen. Daß bis heute der Talmud und die Protokolle (der Weisen von Zion) einen nicht zu leugnenden Einfluß auf Geist und Handeln der „Juden“ haben, beweist nicht nur die inhumane Politik des Judenstaates Israel, sondern auch die ganze Geschichte der Neuzeit mit all ihren blutigen Kriegen und Revolutionen… :-! :-@
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#24   Leblhuber   19:15:34 | Freitag, 11. Mai 2007
Christus vincit und sein Talmudjude:
Vielleicht sollten Sie, Herr Ratzinger, doch mal den Talmud oder wenigstens den „Talmudjuden“ des katholischen Professors für Altes Testament August Rohling lesen, bevor Sie sich auf derart Riskantes einlassen…?!?!?!?!
Cristus vincit hat eine gut trainierte Spürnase. Bestens konditioniert auf alles, was nach Judentum riecht. Kaum kommt irgendwo das Wort Rabbiner vor, ist über kurz oder lang Ch. v. zur Stelle. Und schlägt zu! Aber leider immer daneben!!!
Vielleicht sollte er sich doch einmal ein anderes Rüstzeug zulegen, als den Talmudjudenschmarrn von Rohling. Wird langsam langweilig. Inzwischen weiß doch schon jeder, dass der Antisemit Rohling den Talmud nicht einmal lesen konnte.
Prozess Rohling/Bloch siehe:
www.diss-duisburg.de/…iikelFebruar2005.htm
Die ewig Gestrigen sind wegen ihrer partiellen Lese- und Denkschwäche auch nicht bildungsfähig. Mit allem was nicht irgendwie antisemitisch oder antijüdisch ist, sind sie leider grenzenlos überfordert. Eine bedauerliche geistige Behinderung, aber leider unheilbar.
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#23   Christus vincit †   17:40:00 | Freitag, 11. Mai 2007
Igitigitigtigitigitigitigtigitigitigitigtigitigitigitigtigit!
Meint dieser >:) Wojtyla-Verehrer >:) , der wohl immer noch meint, seinen „Vorgänger“ „selig“ sprechen zu müssen, er müsse sich wie sein jüdisch-anthroposophischer Vorgänger verhalten, der nicht nur den Koran geküßt :-! und Synagogen zum Gebet aufgesucht :-! hat, sondern auch gemeint hat, er müsse Voodoo-Priester in Audienz empfangen und sich von heidnischen Shiva-Priesterinnen segen lassen? :-!
Vielleicht sollten Sie, Herr Ratzinger, doch mal den Talmud oder wenigstens den „Talmudjuden“ des katholischen Professors für Altes Testament August Rohling :)3 lesen, bevor Sie sich auf derart Riskantes einlassen…?!?!?!?! :-@
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#22   Gallowglas   17:35:26 | Freitag, 11. Mai 2007
@Pipifax
Jemand wie Sie, der hier regelrecht selbstherrlich über das Recht doziert, ohne besondere Kenntnisse zu haben, sollte mal ganz schnell zurückrudern.
Warum sollte ich ? Ich habe mich, im gegensatz zu manchen hier, durchaus mit der Entstehungsgeschichte der EU befasst, inkl. des rechtlichen Rahmens, und auch wenn die EU ein paar Schwachstellen haben mag, so ist sie doch das beste, was uns passieren konnte, allein wenn man bedenkt, daß es in unserer Geschichte kaum je eine so lange Zeit ohne Krieg zwischen den europäischen Länderen gegeben hat, wie seit der Gründung der EU.
Jemand wie Sie, der im Fall Buttiglione den Zweifelsgrundsatz negiert, weil ihm der Politiker nicht in den Kram passt, scheint mir gefährlich. Wie viele ihrer Homo-Kollegen scheinen auch Sie gewissen totalitären Vorstellungen anzuhängen, Ernst Röhm lässt grüßen.
Na, er hat Gelder veruntreut, es konnte ihm lediglich nicht nachgewiesen werden, daß er dabei gegen das monegassische Recht verstoßen hat („dank“ seiner Freunde in Italien wurden die Ermittlungen stark behindert). Und da er in Monaco angeklagt wurde, kam er natürlich frei … (in Italien konnte er ja, als Abgeordneter, nicht angeklagt werden)
Infos www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2004…
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#21   Alanus ab Insulis   17:20:43 | Freitag, 11. Mai 2007
@ Pippifax: Halten Sie mal den Ball flach.
„Homo-Kollegen“, „totalitäre Vorstellungen“, „Ernst Röhm“…
Was soll der Bullshit?
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#20   Pippifax   16:31:35 | Freitag, 11. Mai 2007
@Gallowglas
Jetzt halten Sie mal den Ball flach. Wo haben Sie eigentlich Jura studiert, wo haben Sie Examen gemacht?
Jemand wie Sie, der hier regelrecht selbstherrlich über das Recht doziert, ohne besondere Kenntnisse zu haben, sollte mal ganz schnell zurückrudern.
Jemand wie Sie, der im Fall Buttiglione den Zweifelsgrundsatz negiert, weil ihm der Politiker nicht in den Kram passt, scheint mir gefährlich. Wie viele ihrer Homo-Kollegen scheinen auch Sie gewissen totalitären Vorstellungen anzuhängen, Ernst Röhm lässt grüßen.
Bedenklich sowas… :-@
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#19   Alanus ab Insulis   16:00:08 | Freitag, 11. Mai 2007
Gut so, EU!
Wer Mitglied werden will, soll sich auch wie eins benehmen.
Bin nächste Woche in Kroatien. Werde dann mal die Lage checken. :-)
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#18   Gallowglas   13:53:06 | Freitag, 11. Mai 2007
@Artois:
du scheinst zu halluzinieren, daß die EU auf irgend einem Recht beruht. Das zeigut von geistigert Verwirrung.
Ach, die EU beruht durchaus auf solidem rechtlichen Grund, aber natürlich auf Rechten, die dir und deinesgleichen nicht passen … nunja, das ist nicht mein Problem, sondern deines … ^-^
WAs meinst du eigentlich mit „extremistisch“. Das ist doch ein Begriff für Arme …
Tja, nur mal so zum Beispiel seine Neigung, anderen (im konkreten Falle Homosexuellen und Unverheirateten) ihre Grundrechte abzusprechen.
Die Gesetze sind da, zu seinem Pech, recht eindeutig :
alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Abstammung, Geschlechts, Weltanschauung, sexueller Orientierung ect. pp. benachteilig werden.
Seine Ansichten waren mit der Aufgabe, die er als Kommissar hätte erfüllen müssen, nicht zu vereinbaren, ergo wurde er abgelehnt … sein Pech … >:)
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#17   PhilomenaWolkenstein   13:46:22 | Freitag, 11. Mai 2007
@matt2
A geh, jetzt flunkert aber einer …
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#16   Artois †   13:38:09 | Freitag, 11. Mai 2007
Mein lieber Gallowglas
du scheinst zu halluzinieren, daß die EU auf irgend einem Recht beruht. Das zeigut von geistigert Verwirrung. WAs meinst du eigentlich mit „extremistisch“. Das ist doch ein Begriff für Arme …
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#15   Jasmina   13:24:21 | Freitag, 11. Mai 2007
an PhilomenaWolkenstein
Lieber auf eine einsame Insel,mit einem einzigen Bewohner.Dann gibt es wenigstens keine Gefahr,dass Blut fließt. :))
an matt2,meinen Sie das eigentlich ernst oder wollen Sie uns vergackeiern? Ich weiß,die Frage habe ich schon einmal gestellt.Aber ganz werde ich immer noch nicht schlau,was Sie eigentlich wollen.
LG Jasmina
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#14   matt2 †   13:23:53 | Freitag, 11. Mai 2007
@Wolkenstein: ich bleibe und kämpfe!
und ausserdem wohne ich nicht in Kaisermühlen.
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#13   Gallowglas   13:22:32 | Freitag, 11. Mai 2007
ach Matti …
Ich lehne jegliches Gesetz und jegliches Staatswesen ab, dass sich nicht vereinbaren läßt mit meiner christlichen Überzeugung. Wenn es sich mir aufdrängen möchte, bekämpfe ich es vielmehr. Und ich zahle dafür auch mit Blut wenns darauf ankommt!
Seltsam, wenn andere sich gegen Gesetze wehren, welche nicht mit ihrer Überzeugung vereinbar sind und die sie ablehnen, dann kriegst du Muffesausen und fängst an rumzustänkern :-D
Wenn du dich nicht an die geltenden Gesetze halten willst, brauchst du dich auch wirklich nicht darüber beschweren, wenn du „verfolgt“ wirst, wie jeder andere Verbrecher auch … mit „Christenverfolgung“ hat das aber mit Sicherheit nichts zu tun … o^/
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#12   PhilomenaWolkenstein   13:19:18 | Freitag, 11. Mai 2007
@matt2
Dann würd ich von Kaisermühlen aber in den Vatikan ziehen, oder auf eine einsame Insel …
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#11   matt2 †   13:14:29 | Freitag, 11. Mai 2007
@Gallowglas: Nein das stimmt nicht!
Und stimmt es etwa nicht, daß Christen sich an die gleichen Regeln und Gesetze halten müssen, wie alle anderen auch ?
Ich lehne jegliches Gesetz und jegliches Staatswesen ab, dass sich nicht vereinbaren läßt mit meiner christlichen Überzeugung. Wenn es sich mir aufdrängen möchte, bekämpfe ich es vielmehr. Und ich zahle dafür auch mit Blut wenns darauf ankommt!
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#10   Gallowglas   13:04:44 | Freitag, 11. Mai 2007
@Artois:
Du hast nicht nur eine kriminelle Vergangenheit, sondern auch eine kriminelle Gegenwart und eine scheußliche Zukunft. Du verendest jetzt schon in einem scheußlichen Gestank.
Passt da einem die Wahrheit nicht ? :-D
Was genau bemängelst du denn an meiner Aussage ?
Stimmt es etwa nicht, daß er extremistische Ansichten hat, die mit dem EU-Recht, welches er als Kommissar eigentlich vertreten sollte, nicht vereinbar sind ?
Stimmt es etwa nicht, daß er wegen Betrug und Veruntreuung angeklagt worden ist, und nur aus Mangel an beweisen laufen gelassen wurde ? (Seinen Mitarbeiter hat es ja erwischt, er konnte sich rauswinden)
Und stimmt es etwa nicht, daß Christen sich an die gleichen Regeln und Gesetze halten müssen, wie alle anderen auch ?
Na ? >:)
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#8   Gallowglas   12:52:09 | Freitag, 11. Mai 2007
@Monarcho
Ein Opfer dieses idologischen Wahns wurde der italienische EU-Justiz- und Innenkommissar Rocco Bottiglione, nur weil er es wagte seine Meinung offen zu sagen.
So kann man die Tatsachen natürlich auch verdrehen :-D
1. War Buttiglione nie EU-Justiz- oder Innenkommissar
2. er wurde zwar vorgeschlagen, aber Aufgrund seiner extremistischen Ansichten (und seiner kriminellen Vergangenheit) wurde er als für das Amt nicht geeignet erachtet (ein Rassist ist ja auch nicht als Beauftrager für Integration gegeignet)
3. aus diesem Grund wurde er nicht gewählt.
Du gehst, wie die meisten unserer Fundis, anscheinend davon aus, daß Buttiglione irgendein Ansrecht auf das Amt gehabt hätte, nur weil er Christ ist … dem ist aber nicht so, er muß sich den gleichen Regeln unterwerfen, wie alle anderen auch, nicht mehr, und nicht weniger …
Seltsamerweise hat sich noch nie einer von euch beschwert, wenn ein Politiker seinen Hut nehmen mußte, weil er offen seine Meinung über die Kirche gesagt hat …
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#7   Monarcho   12:29:21 | Freitag, 11. Mai 2007
Monarcho
»das kirchenfeindliche, homo-ideologisch unterwanderte EU-Parlament«
An dieser Formulierung ist alles richtig.
Gender-Mainstreaming und Homo-Ideologie sind inhaltlicher Bestandteil der neuen totalitären Zivilreligion, die in der EU vorherrscht.
Ein Opfer dieses idologischen Wahns wurde der italienische EU-Justiz- und Innenkommissar Rocco Bottiglione, nur weil er es wagte seine Meinung offen zu sagen.
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#6   stephanSchmidt   10:46:51 | Freitag, 11. Mai 2007
Verfolgungswahn???
Sie haben hier ja eh schon einen sehr interessanten – zuweilen beunruhigenden- Sprachgebrauch.
Aber mit diesem Konstrukt haben Sie tatsächlich den Vogel abgeschossen:»das kirchenfeindliche, homo-ideologisch unterwanderte EU-Parlament«
Ich kann mich nicht recht entscheiden, ob dies einfach nur eine Aneinanderreihung von Beschimpfungen oder die verbalisierten Symptome von Verfolgungswahn sind. Ihre Botschaft leidet unter solchen Vokabeln.
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#5   Guntram   10:33:43 | Freitag, 11. Mai 2007
von einem Dieb
ließ sich der Pontifex segnen. Laut einer Sendung der Deutschen Welle „Fokus Lateinamerika“ hat der gute Rebbe Sobel in Miami Seidenkrawatten gestohlen…na ja ob so jemand ernst zu nehmen ist…
Natürlich ist es schön, wenn die Gottesmutter auch in einem Krankenzimmer präsent ist. Dafür aber unseren Herrn Jesus Christus abhängen, nur wegen den Muselmännern. Sollen die doch ihre eigenen Spitäler errichten, wenn es ihnen nicht paßt, daß sie unter dem Kruzifix medizinisch behandelt werden. Natürlich werden jetzt Gutmenschen und Nichtversteher à la Tchibo-Eduscho vor lauter Tolleranz aufheulen, macht nix.
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#4   landorganist   09:48:17 | Freitag, 11. Mai 2007
Der Segen,
ist ja keine Handlung, die nur Klerikern vorbehalten kann. Jeder kann segnen! Papst und Rabbiner haben ein gutes Zeichen gesetzt.
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#3   stimme der vernunft †   09:40:14 | Freitag, 11. Mai 2007
Mariolatrie
Dieses Krankenhaus wird wohl von der Piusbruderschaft geführt.
Wie man im Herkulessaal in München dieser Tage sehen konnte, hat diese auch schon längst das Kruzifix durch eine Marienstatue ersetzt.
Wahrscheinlich ist das ein Missionsversuch bei den Muslimen.
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#2   Czibo Nieznany   09:27:58 | Freitag, 11. Mai 2007
Rabbiner segnet Papst
Wenn der Papst einen Rabbiner segnet, kann der Rabbiner sehr wohl auch den Papst segnen. Auch Benedikt XVI. hat den Segen Gottes nötig. Bestimmt gibt es jetzt aber wieder Schwärme von Gewitterhexen und Nichtsversteher, die in der Segensgeste des Rabbiners den Untergang des Abendlandes wähnen.
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#1   Bruder Theophil   09:14:20 | Freitag, 11. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 12-17
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Dies trage ich euch auf: Liebt einander!
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