Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
Der Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ erklärte, dass er nicht verstehe, wie jemand Abtreibung und Euthanasie mit den nationalsozialistischen Verbrechen vergleichen könne. Das bedeutet, daß er offenbar nicht begreifen kann, daß das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod heilig ist, unabhängig von Rasse, Farbe, Glaube oder nationaler Herkunft. Von Michael J. Gaynor.
(kreuz.net) Prinz Harry ist nicht im eigentlichen Sinn hirntot. Aber er war unaufmerksam. Seine Verwandten,
Freunde und Berater taten ihm keinen Dienst, als sie ihn nicht auf die möglichen Konsequenzen seiner
nationalsozialistischen Faschingsuniform hinwiesen.
Der Aufschrei gegen sein fehlendes Gespür oder seine
Dummheit, oder beides, ist gerechtfertigt.
Dennoch. Juden waren nicht die einzigen Opfer der Nationalsozialisten
und nicht jeder Vergleich mit den nationalsozialistischen Grausamkeiten ist zu verdammen oder zu kritisieren.
Kürzlich hat der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, die Schrecken der Abtreibung mit den
Schrecken von Herodes, Hitler und Stalin verglichen.
„Es ist bezeichnend: Wo der Mensch sich nicht relativieren
und eingrenzen läßt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem
umbringen läßt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und
heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht“, sagte der Kardinal während
seiner Dreikönigspredigt in der Kathedrale von Köln.
Offensichtlich hat der Kardinal Herodes, Hitler
und Stalin verdammt, nicht gepriesen.
Und er setzte das Leben von geborenen und ungeborenen Kindern sowie
das Leben von Erwachsenen gleich, das als Ergebnis eines mangelnden Respekts für die Heiligkeit allen
menschlichen Lebens – von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod – umgebracht wird.
Der Kardinal äußerte
sich in Übereinstimmung mit dem natürlichen Gesetz.
Und unabhängig vom bürgerlichen Gesetz.
Die
Zahl der während des Holocaust umgebrachten Juden ist ein Bruchteil der durch Abtreibung umgebrachten
Kleinkinder.
Jeder von ihnen, Jude oder ungeborenes Kind, ist in gleicher Weise ein Kind Gottes.
Aber
Abtreibungsopportunisten haben sich hurtig bemüht, die öffentliche Aufmerksamkeit von der Aussage des
Kardinals abzulenken, indem sie behaupteten, daß Hitlers antijüdischer Völkermord und die Abtreibung
nicht verglichen werden sollten.
Sie verdrehten schlau die Worte des Kardinals, um das Wasser auf ihre
Mühlen abzulenken.
Claudia Roth, die Vizepräsidentin der „Grünen Partei Deutschlands“, forderte, daß
der Kardinal „sich bei denen entschuldigen muß, die er beleidigt hat.“ Natürlich verlangte sie keine
Entschuldigung derer, die Gott beleidigen, indem sie ihre ungeborenen Kinder abtreiben.
Paul Spiegel,
der Präsident des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ verkündete, daß der Kardinal angeblich Millionen
von Opfern des Holocaust beleidigt habe und er sich eine gerichtliche Klage gegen den Kardinal überlege.
Wegen dessen Dreikönigspredigt…
Spiegel erklärte, daß er absolut nicht verstehe, wie jemand Abtreibung
und Euthanasie mit den nationalsozialistischen Verbrechen vergleichen könne. Das bedeutet, daß Spiegel
offenbar nicht begreifen kann, daß das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod
heilig ist, unabhängig von Rasse, Farbe, Glaube oder nationaler Herkunft.
Kardinal Meisner drückte
sein Bedauern über das entstandene Mißverständnis aus und anerkannte das Offensichtliche: Er hätte
auf den Vergleich verzichtet, wenn er vorausahnen hätte können, daß er mißinterpretiert würde.
Kardinal
Meisner sollte sich nicht entschuldigen. Er hat keine Opfer des Holocaust beleidigt.
Der Kardinal bekräftigte
ihr Lebensrecht und ihren Opferstatus.
Roth, Spiegel und dergleichen, welche die Opfer der Abtreibung
diskriminieren, schulden dem Kardinal eine Entschuldigung, weil sie behaupten, der Kardinal habe die Opfer
der Mörder beleidigt, die sich weigerten oder weigern, unschuldiges Leben zu respektieren.
In einem
Artikel äußert Gary L. Morella sein Unverständnis darüber, warum viele Leute zögern, den jüdischen
Holocaust mit der Abschlachtung von Kindern im Mutterleib, dem Holocaust unserer Zeit, zu vergleichen.
Entweder, weil sie Juden für wertvollere Menschen betrachten als Nicht-Juden.
Oder weil sie die Macht
des Vergleiches fürchten.
Oder wegen beidem.
Morella erklärt in seinem Artikel auf einsichtige Weise,
warum Spiegel daneben liegt:
„Holocaust bedeutet ‘radikale Zerstörung’. Es ist unerklärlich, wie jemand
behaupten kann, daß kein Holocaust geschehe, wenn Kleinkinder im Leib ihrer Mütter brutal getötet werden.
Ich möchte jeden Verteidiger der Abtreibung bitten, einen embryoskopischen Film über den voll ausgebildeten
durchsichtigen Körper eines vier Wochen alten Kindes samt Herzschlag zu betrachten. Anschließend möge
er einen Film über die Abtreibung anschauen, wo Teile eines Kinderkörpers auf einem Tablett ausgebreitet
werden. Hier geht es nicht um ‘das Recht auf Abtreibung’, sondern es geht um Leben und Tod. Ein Kind ist
keine „Entscheidung“, außer in einer gefühllosen Gesellschaft, welche die gewaltsame Entfernung eines
geburtsreifen Kindes aus dem Mutterleib – die Füße voraus – und das anschließende Einstechen seines
Schädels und Absaugung des Hirns akzeptiert. Dabei hat auch die moderne Forschung bewiesen, daß Kinder
im Mutterleib Schmerz empfinden. Wir reden hier über einen unaussprechlichen Barbarismus!“
Er ist den
‘medizinischen’ Experimente ähnlich, die Dr. Mengele im Auftrage Hitlers an unschuldigen Juden – Kinder
eingeschlossen – im Namen der Wissenschaft ausführte.
Morella weist in seinem Artikel darauf hin, daß
das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt.
„Alle Informationen für die Entwicklung eines Menschen
sind nach der Formierung der ersten menschlichen Zelle biologisch vorhanden. Das anerkennt die große
Mehrheit der medizinischen Fakultäten.“
„Vom ersten Augenblick an verlangte die Frucht der menschlichen
Zeugung jenen unbedingten Respekt, der menschlichen Wesen in ihrer körperlichen und geistigen Ganzheit
zukommt. Darum sind Menschen vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an zu achten und als Personen zu
behandeln. Von diesem Augenblick an müssen ihre Personenrechte anerkannt werden. Das erste Recht ist
das unverletzliche Recht jedes Menschen auf Leben. Das ist eine Grundaussage der katholischen Moraltheologie.“
Morella vergleicht die Opfer der Abtreibung mit den Opfern von Hitlers Konzentrationslagern und Stalins
Gulags.
„Warum sollte man sich über die öffentliche Zurschaustellung von Kindern beklagen, die durch
die Abtreibung im Mutterleib umgebracht wurden. Ich frage: Warum soll man diese toten Kinder nicht zeigen?
Warum sollte man die Abscheulichkeiten verbergen, die der Mensch imstande ist, gegen seinen Mitmenschen
auszuführen? Sollen wir nicht von der Geschichte lernen, eine Geschichte, in der wir leider immer noch
leben?
Die notwendigen Gedenkstätten, die uns an die Schrecken der nationalsozialistischen Konzentrationslager
und der sowjetischen Gulags erinnern, sind deshalb immer noch da. Warum fürchtet man sich vor solchen
Mahnungen, wenn es um die Ermordung von Unschuldigen geht, die in einer Größenordnung geschieht, die
in der Geschichte der Menschheit bisher unbekannt war? Warum diese Zaghaftigkeit, wenn es darum geht,
die Menschen darüber aufzuklären, wofür sie stehen, wenn sie sich für ein ‘Recht auf Abtreibung’ stark
machen?“
Morella hat genau verstanden, was Kardinal Meisner in seiner Predigt sagen wollte:
„Ich sehe
eine Ähnlichkeit zwischen der legalisierten Tötung von Kindern im Mutterschloß und dem jüdischen Holocaust.
Und ich sehe, daß die erste den zweiten aufgrund ihrer Dimensionen übertrifft. Beide sind eine tragische
Folge von Gesetzen, die vom Menschen fabriziert wurden. Das tragische Ergebnis war voraussehbar. Denn
der Mensch besitzt kein anderes Gesetz als jenes, das im Naturgesetz gründet und ihm vom allmächtigen
Gott gegeben wurde. Dieses moralische Fundament ist in jeder Gesellschaft notwendig. Sonst regiert die
Anarchie. Was geschieht, wenn die absolut gesetzte Freiheit von A mit der Freiheit von B in Konflikt tritt.
Worauf können wir uns berufen, wenn universale und absolute Normen fehlen? Sich auf das positive Gesetz
zu berufen, ist trügerisch. Die Sklaverei war in den USA vor dem Bürgerkrieg ein Gesetz, das vom Höchsten
Gerichtshof aufrecht erhalten wurde.“
Morella ist über das, was mit Kardinal Meisner geschehen ist,
empört:
„Wie kann es der Vorsitzende einer jüdischen Organisation wagen, einen katholischen Prälaten
vor Gericht zu ziehen, weil er die Wahrheit über den Holocaust der Kinderabtreibung ausgesprochen hat.
Der Kardinal verdient es nicht, verurteilt sondern gelobt zu werden, weil er nicht nur dem Namen nach
katholisch ist.“
„Statt beleidigt zu sein, sollten sich Juden mit der kirchlichen Lehre gegen die Ermordung
der Unschuldigsten im Mutterleib solidarisch erklären. Die Behauptung, daß dies den jüdischen Holocaust
erniedrige, ist eine üble Unterstellung und als solche ein Werk des Teufels. Wie könnte ihre Reaktion
eine andere sein als Solidarität, wenn katholische Priester ungerechterweise verdammt werden, weil sie
die Stimme gegen den Tod von Abermillionen erheben. Diese Abermillionen werden mit Methoden umgebracht,
vor welchen die Welt erschaudert, wenn sie sich daran erinnert, daß vergleichbare Praktiken vor 60 Jahren
im nationalsozialistischen Deutschland Anwendung fanden.“
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#17 Uwe Schmidt 07:21:20 | Mittwoch, 2. Februar 2005
schulchan aruch Ganzfried, Rabbi Schelomo suche: Kizzur Schulchan Aruch. Mit Punktation versehen. Ins
Deutsche übertragen von Rabbiner Selig Bamberger. suche (1978) 78.00 € Erscheinungsjahr: 1978., Verlag/Ort:
2 Bände. Neue, verbesserte Ausgabe Basel: Verlag Victor Goldschmidt. Ich werde mir diese Ausgabe mal
besorgen. Für die schlimmen Aussagen in meinem letzten Posting kann ich nicht die Hand ins Feuer legen
(habe mich auf eine antisemitische russische Publikation gestützt). Erfahrungsgemäß stimmen die schlimmen
Dinge dann aber doch, wenn man nachforscht (dass der Talmud haarsträubend christenfeindlich ist, ist
ja bekannt).
#15 Uwe Schmidt 06:43:00 | Freitag, 28. Januar 2005
juden und christen, oje! Auch wenn ich mir jetzt sicherlich wenig Freunde machen werde, um der Wahrheit
die Ehre zu geben, muss man es doch einmal sagen: Ja, Juden und Christen waren Feinde von Anfang an, die
ganzen 2000 Jahre lang hat man sich gegenseitig verteufelt. Aus jüngerer Zeit (20-er, 30-er Jahre) braucht
man nur an die antisemitischen Spitzen und Hetztiraden im OSSERVATORE ROMANO (behauptete der jüdische
LORD WEIDENFELD in der quasijüdischen „DIE WELT“ letzte Woche) oder in LA CIVILTÀ CATTOLICA (behauptet
passim GOLDHAGEN) zu erinnern. Aber jetzt zur jüdischen Seite, die in postmoderner Selbstentgrenzung
und -verleugnung ja immer gerne ausgelassen wird: Man wird kaum eine rassistischere und menschenverachtendere
Verhaltungsanweisung/Moralkodex finden als den SCHULCHAN ARUCH oder den Talmud, denn was dort über den
Umgang mit Nichtjuden steht, geht auf keine Kuhhaut mehr! (teilweise entschuldigend kann man diese Regeln
vielleicht als Selbstbehauptung des jüdischen Volkes in der Diaspora betrachten) Ein paar Kostproben:
Der Nichtjude wird mit Exkrementen verglichen; wenn ein Jude bei einem Goj Geld geliehen hat, der in der
Zwischenzeit verstorben war, dann braucht der Jude das Geld dem Sohn/Erben des Goj nicht zurückzuzahlen,
falls der nichts davon weiß; oder wenn sich der Goj verrechnet hat, dann soll der Jude ihn nicht darauf
aufmerksam machen. Und aus dem JUDENSPIEGEL verlautet: Die Familie eines Nichtjuden gilt als Vieh; wenn
du siehst, dass ein Goj ins Meer gefallen ist, dann rette ihn nicht; das Geld eines Heiden ist Allgemeingut,
frei verfügbar für den erstbesten Juden, der es findet; hat ein Jude einen Goj bestohlen und er muss
vor Gericht schwören, so ist er zum Meineid verpflichtet! Ob für Christen im Mittelalter auch solche
hanebüchenen Regeln galten? Sie würden zumindest dem Evangelium diametral entgegenstehen. Damit jetzt
keine Missverständnisse aufkommen: natürlich bin ich für jüdisch-christliche Verständigung und Versöhnung,
aber über solche Dinge einfach hinwegsehen? Das käme mir sehr naiv vor, vor allem, weil gerade die intelligentesten
Juden (Philosophen, Hollywood, antikatholische Publizisten und Schriftsteller vor allem in den USA…)
nichts unversucht lassen, um dem Christentum, und da vor allem der katholischen Kirche, zu schaden. So
ist es leider…vielleicht auch, weil im Judentum die Rache erlaubt ist, und zur Rache haben Juden nach
2000 Jahren christlicher Unterdrückung allen Grund. Ob in dieser kabbalistischen Gedankenwelt der eine
oder andere Ritualmord an Christenkindern nicht denkbar erscheint?
#14 GerdEric 10:58:27 | Donnerstag, 27. Januar 2005
von der zionistischen Mafia in Uwe Schmidt: Ja, Judenkritik ist sehr gefährlich, wie man am Holokaust
sieht, aber was im letzten Weltkrieg passiert ist, dass nämlich 2/3 aller europäischen Juden vernichtet
worden sind, wird uns sicher davor zurückschrecken lassen, noch einmal zu Judenpogromen oder Genozid
aufzurufen – Das war nicht nur ein Pogrom, das war weit mehr! Uwe Schmidt: von daher ist die Gefahr eigentlich
ziemlich gebannt, würde ich sagen. Ach, Pogrome und Verfolgung gab es desöfteren… Uwe Schmidt: Lies
doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie
ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der zionistischen Mafia in Politik und Publizistik
weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische Machtinteressen einzusetzen! Uwe Schmidt:
Ja ja, es gibt auch „nützliche“ Juden…
#13 GerdEric 10:54:43 | Donnerstag, 27. Januar 2005
sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter Uwe Schmidt: Es ist ja eine böse Unterstellung, aber
es ist tatsächlich so, dass jüdische Aktivistinnen das freie Recht auf Abtreibung in den christlichen
Ländern unterstützt haben als wenn dieses Recht nicht „christliche“ Schwestern nicht selbst erkämpft
hätten, allerdings haben auch „jüdische“ Schwestern für dieses Recht gekämpft. Uwe Schmidt: ich bin
eben nicht so naiv, darin das Bemühen jüdischer Frauenrechtlerinnen zu sehen, die ihren christlichen
„Schwestern“ nur „helfen“ wollen, sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter, die christlichen
Völker zu demoralisieren und einfach auch zahlenmäßig zu verkleinern doch nicht etwa ein jüdischer
Holokaust an den Christen? Nur gut, dass wir Dich haben, der dieses so deutlich sagt… Ein neues Kapitel
der Ritualmordlegenden? Uwe Schmidt: (es gibt ja „nur“ 20 Mio Juden auf der Welt, wenn ich mir vorstelle,
dass da auch deutsche Katholiken geholfen haben 6.000.000 zu ermorden… Uwe Schmidt: immerhin … aber
es gibt 2 Milliarden Christen da müssten dann ca. 700.000.000 Christen ermordet werden, um das Verhältnis
zu wahren? Entschuldige, Dein Beitrag ist abträglich für den Katholizismus, und bedenke, auch Jesus
war nur ein Jude, von einer jüdischen Mutter, ein Querulant und meckerte überall rein… eben, ein typischer
Jude.
#12 Uwe Schmidt 07:40:47 | Donnerstag, 27. Januar 2005
GerdEric Ja, Judenkritik ist sehr gefährlich, wie man am Holokaust sieht, aber was im letzten Weltkrieg
passiert ist, dass nämlich 2/3 aller europäischen Juden vernichtet worden sind, wird uns sicher davor
zurückschrecken lassen, noch einmal zu Judenpogromen oder Genozid aufzurufen – von daher ist die Gefahr
eigentlich ziemlich gebannt, würde ich sagen. Lies doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN
G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der
zionistischen Mafia in Politik und Publizistik weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische
Machtinteressen einzusetzen!
#11 Uwe Schmidt 07:34:12 | Donnerstag, 27. Januar 2005
juden Es ist ja eine böse Unterstellung, aber es ist tatsächlich so, dass jüdische Aktivistinnen das
freie Recht auf Abtreibung in den christlichen Ländern unterstützt haben – ich bin eben nicht so naiv,
darin das Bemühen jüdischer Frauenrechtlerinnen zu sehen, die ihren christlichen „Schwestern“ nur „helfen“
wollen, sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter, die christlichen Völker zu demoralisieren
und einfach auch zahlenmäßig zu verkleinern (es gibt ja „nur“ 20 Mio Juden auf der Welt, immerhin –
das ist soviel wie Rumänien – aber es gibt 2 Milliarden Christen und 1 Milliarde Muslime und dás sind
die Kategorien, in denen Juden denken), weil ein überstarkes Christentum oder ein überstarker Islam
mit Sicherheit den Juden kaum mehr Luft zum Atmen lassen würde!
Lieber Uwe Schmidt Uwe Schmidt: Anscheinend dürfen wir in ihren Augen nicht allzu viele werden und eine
Sünde ist es nach dem Judentum ohnehin nicht, abzutreiben. Das mit den „nicht allzu viele werde“ haben
bisher wohl in erster Linie die Christen geübt, auch unter einander… Uwe Schmidt: Judenkritik muss
ja nicht Befürwortung von Völkermord heißen! Aber kann auch? Uwe Schmidt: Gerade dadurch, dass Juden
seit dem Holokaust praktisch carte blanche haben, leisten die sich einiges, was nicht in Ordnung ist!
so zB?
an sttn Man muss sich halt klarmachen, dass die Juden in 2000 Jahren Christentum arg verfolgt und gebeutelt
wurden! Anscheinend dürfen wir in ihren Augen nicht allzu viele werden und eine Sünde ist es nach dem
Judentum ohnehin nicht, abzutreiben. Und noch etwas: Judenkritik muss ja nicht Befürwortung von Völkermord
heißen! Gerade dadurch, dass Juden seit dem Holokaust praktisch carte blanche haben, leisten die sich
einiges, was nicht in Ordnung ist!
#4 spectator † 11:07:43 | Sonntag, 23. Januar 2005
@ sttn und das Instrumentalisieren Sehr traurig ist für mich auch das ich immer häufiger feststellen
muß das das Thema Abtreibung instrumentaisiert wird. Es geht nicht um die Frauen bzw. die Kinder, es
ist ein einziges Zahlenspiel um neue Horrorszenarien und neue Anschuldigungen aufzubauen. – ja, das ist
richtig. Ein Oberrabiner ist auch empört: Andererseits bin ich sehr empört und entsetzt über die verbalen
Angriffe gegen Kardinal Meisner und alle Deutschen anläßlich seiner Predigt zum Dreikönigstag. www.kath.net/detail.php?id=9485
Wortverdrehung Willen und Bemühung der Christengegner war und ist ungeachtet aller Fakten: Absichtlich
und nach Kräften jede Christenäußerung missverstehen und gegenteilig wiedergeben. Augenfälliges Beispiel:
»»»Horrorszenarien und neue Anschuldigungen aufzubauen. Etwas gegen die Abtreibungen zu machen ist
nebensächlich. Hauptsache man hat mal wieder besonders blutige Zahlen präsentiert««« Bruno-Maria
Schulz
@Uwe Schmidt Es ist schon traurig welche merkwürdige Konstrukte manche aufbauen nur um mal wieder Argumente
gegen Juden zu haben. So was hatten wir schon mal und so was ist sehr sehr traurig. Besonders traurig
ist es so was in einem christlichen Umfeld zu hören, denn anscheinend übersehen manche Zeitgenossen
die Ursprünge der christlichen Religion. Um ein wenig auf die Sprünge zu helfen sei angemerkt: Jesus
war auch Jude und er hat dies nie verleugnet. Nachzulesen im Neuen Testament. Sehr traurig ist für mich
auch das ich immer häufiger feststellen muß das das Thema Abtreibung instrumentaisiert wird. Es geht
nicht um die Frauen bzw. die Kinder, es ist ein einziges Zahlenspiel um neue Horrorszenarien und neue
Anschuldigungen aufzubauen. Etwas gegen die Abtreibungen zu machen ist nebensächlich. Hauptsache man
hat mal wieder besonders blutige Zahlen präsentiert.
#1 Uwe Schmidt 05:42:12 | Sonntag, 23. Januar 2005
abtreibung Nun, die jüdische ehemalige Parlamentarierin SIMONE VEIL, die in Frankreich zu Beginn der
70-er das „Recht“ auf Abtreibung durchgeboxt hat, hat mittlerweile ebenfalls 6 Millionen tote Franzosen
zu verantworten, damit ist sie zwar noch nicht so schlimm wie Hitler mit seinen 60 Millionen Toten (wovon
6 Mio Juden), aber es ist ja doch eine Leistung bei der Vernichtung des französischen Volkes! (denn jedes
Jahr gibt es in Frankreich 200 000 Abtreibungen). Man kann nicht genug darauf hinweisen: es sind Juden,
die die Abtreibung in Amerika (Nathanson-Gruppe, der gute Prof. Nathanson („Der stumme Schrei“) hat mal
aus dem Nähkästchen geplaudert, wie sie damals 1970-71 vorgegangen sind: sie haben die Statistik einer
Meinungsumfrage durch Anhängen einer 0 gefälscht (!) und gingen dann mit der Behauptung, 40% der Amerikaner
seien für Abtreibung, in die Medien) und dann in Frankreich durchgesetzt haben.