Prinz Harry ist im Unrecht – Kardinal Meisner ist im Recht
Der Vorsitzende des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ erklärte, dass er nicht verstehe, wie jemand Abtreibung und Euthanasie mit den nationalsozialistischen Verbrechen vergleichen könne. Das bedeutet, daß er offenbar nicht begreifen kann, daß das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod heilig ist, unabhängig von Rasse, Farbe, Glaube oder nationaler Herkunft. Von Michael J. Gaynor.
(kreuz.net) Prinz Harry ist nicht im eigentlichen Sinn hirntot. Aber er war unaufmerksam. Seine Verwandten,
Freunde und Berater taten ihm keinen Dienst, als sie ihn nicht auf die möglichen Konsequenzen seiner
nationalsozialistischen Faschingsuniform hinwiesen.Der Aufschrei gegen sein fehlendes Gespür oder seine Dummheit, oder beides, ist gerechtfertigt.
Dennoch. Juden waren nicht die einzigen Opfer der Nationalsozialisten und nicht jeder Vergleich mit den nationalsozialistischen Grausamkeiten ist zu verdammen oder zu kritisieren.
Kürzlich hat der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, die Schrecken der Abtreibung mit den Schrecken von Herodes, Hitler und Stalin verglichen.
„Es ist bezeichnend: Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läßt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läßt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht“, sagte der Kardinal während seiner Dreikönigspredigt in der Kathedrale von Köln.
Offensichtlich hat der Kardinal Herodes, Hitler und Stalin verdammt, nicht gepriesen.
Und er setzte das Leben von geborenen und ungeborenen Kindern sowie das Leben von Erwachsenen gleich, das als Ergebnis eines mangelnden Respekts für die Heiligkeit allen menschlichen Lebens – von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod – umgebracht wird.
Der Kardinal äußerte sich in Übereinstimmung mit dem natürlichen Gesetz.
Und unabhängig vom bürgerlichen Gesetz.
Die Zahl der während des Holocaust umgebrachten Juden ist ein Bruchteil der durch Abtreibung umgebrachten Kleinkinder.
Jeder von ihnen, Jude oder ungeborenes Kind, ist in gleicher Weise ein Kind Gottes.
Aber Abtreibungsopportunisten haben sich hurtig bemüht, die öffentliche Aufmerksamkeit von der Aussage des Kardinals abzulenken, indem sie behaupteten, daß Hitlers antijüdischer Völkermord und die Abtreibung nicht verglichen werden sollten.
Sie verdrehten schlau die Worte des Kardinals, um das Wasser auf ihre Mühlen abzulenken.
Claudia Roth, die Vizepräsidentin der „Grünen Partei Deutschlands“, forderte, daß der Kardinal „sich bei denen entschuldigen muß, die er beleidigt hat.“ Natürlich verlangte sie keine Entschuldigung derer, die Gott beleidigen, indem sie ihre ungeborenen Kinder abtreiben.
Paul Spiegel, der Präsident des „Zentralrates der Juden in Deutschland“ verkündete, daß der Kardinal angeblich Millionen von Opfern des Holocaust beleidigt habe und er sich eine gerichtliche Klage gegen den Kardinal überlege.
Wegen dessen Dreikönigspredigt…
Spiegel erklärte, daß er absolut nicht verstehe, wie jemand Abtreibung und Euthanasie mit den nationalsozialistischen Verbrechen vergleichen könne. Das bedeutet, daß Spiegel offenbar nicht begreifen kann, daß das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod heilig ist, unabhängig von Rasse, Farbe, Glaube oder nationaler Herkunft.
Kardinal Meisner drückte sein Bedauern über das entstandene Mißverständnis aus und anerkannte das Offensichtliche: Er hätte auf den Vergleich verzichtet, wenn er vorausahnen hätte können, daß er mißinterpretiert würde.
Kardinal Meisner sollte sich nicht entschuldigen. Er hat keine Opfer des Holocaust beleidigt.
Der Kardinal bekräftigte ihr Lebensrecht und ihren Opferstatus.
Roth, Spiegel und dergleichen, welche die Opfer der Abtreibung diskriminieren, schulden dem Kardinal eine Entschuldigung, weil sie behaupten, der Kardinal habe die Opfer der Mörder beleidigt, die sich weigerten oder weigern, unschuldiges Leben zu respektieren.
In einem Artikel äußert Gary L. Morella sein Unverständnis darüber, warum viele Leute zögern, den jüdischen Holocaust mit der Abschlachtung von Kindern im Mutterleib, dem Holocaust unserer Zeit, zu vergleichen.
Entweder, weil sie Juden für wertvollere Menschen betrachten als Nicht-Juden.
Oder weil sie die Macht des Vergleiches fürchten.
Oder wegen beidem.
Morella erklärt in seinem Artikel auf einsichtige Weise, warum Spiegel daneben liegt:
„Holocaust bedeutet ‘radikale Zerstörung’. Es ist unerklärlich, wie jemand behaupten kann, daß kein Holocaust geschehe, wenn Kleinkinder im Leib ihrer Mütter brutal getötet werden. Ich möchte jeden Verteidiger der Abtreibung bitten, einen embryoskopischen Film über den voll ausgebildeten durchsichtigen Körper eines vier Wochen alten Kindes samt Herzschlag zu betrachten. Anschließend möge er einen Film über die Abtreibung anschauen, wo Teile eines Kinderkörpers auf einem Tablett ausgebreitet werden. Hier geht es nicht um ‘das Recht auf Abtreibung’, sondern es geht um Leben und Tod. Ein Kind ist keine „Entscheidung“, außer in einer gefühllosen Gesellschaft, welche die gewaltsame Entfernung eines geburtsreifen Kindes aus dem Mutterleib – die Füße voraus – und das anschließende Einstechen seines Schädels und Absaugung des Hirns akzeptiert. Dabei hat auch die moderne Forschung bewiesen, daß Kinder im Mutterleib Schmerz empfinden. Wir reden hier über einen unaussprechlichen Barbarismus!“
Er ist den ‘medizinischen’ Experimente ähnlich, die Dr. Mengele im Auftrage Hitlers an unschuldigen Juden – Kinder eingeschlossen – im Namen der Wissenschaft ausführte.
Morella weist in seinem Artikel darauf hin, daß das menschliche Leben mit der Empfängnis beginnt.
„Alle Informationen für die Entwicklung eines Menschen sind nach der Formierung der ersten menschlichen Zelle biologisch vorhanden. Das anerkennt die große Mehrheit der medizinischen Fakultäten.“
„Vom ersten Augenblick an verlangte die Frucht der menschlichen Zeugung jenen unbedingten Respekt, der menschlichen Wesen in ihrer körperlichen und geistigen Ganzheit zukommt. Darum sind Menschen vom ersten Augenblick ihrer Empfängnis an zu achten und als Personen zu behandeln. Von diesem Augenblick an müssen ihre Personenrechte anerkannt werden. Das erste Recht ist das unverletzliche Recht jedes Menschen auf Leben. Das ist eine Grundaussage der katholischen Moraltheologie.“
Morella vergleicht die Opfer der Abtreibung mit den Opfern von Hitlers Konzentrationslagern und Stalins Gulags.
„Warum sollte man sich über die öffentliche Zurschaustellung von Kindern beklagen, die durch die Abtreibung im Mutterleib umgebracht wurden. Ich frage: Warum soll man diese toten Kinder nicht zeigen? Warum sollte man die Abscheulichkeiten verbergen, die der Mensch imstande ist, gegen seinen Mitmenschen auszuführen? Sollen wir nicht von der Geschichte lernen, eine Geschichte, in der wir leider immer noch leben?
Die notwendigen Gedenkstätten, die uns an die Schrecken der nationalsozialistischen Konzentrationslager und der sowjetischen Gulags erinnern, sind deshalb immer noch da. Warum fürchtet man sich vor solchen Mahnungen, wenn es um die Ermordung von Unschuldigen geht, die in einer Größenordnung geschieht, die in der Geschichte der Menschheit bisher unbekannt war? Warum diese Zaghaftigkeit, wenn es darum geht, die Menschen darüber aufzuklären, wofür sie stehen, wenn sie sich für ein ‘Recht auf Abtreibung’ stark machen?“
Morella hat genau verstanden, was Kardinal Meisner in seiner Predigt sagen wollte:
„Ich sehe eine Ähnlichkeit zwischen der legalisierten Tötung von Kindern im Mutterschloß und dem jüdischen Holocaust. Und ich sehe, daß die erste den zweiten aufgrund ihrer Dimensionen übertrifft. Beide sind eine tragische Folge von Gesetzen, die vom Menschen fabriziert wurden. Das tragische Ergebnis war voraussehbar. Denn der Mensch besitzt kein anderes Gesetz als jenes, das im Naturgesetz gründet und ihm vom allmächtigen Gott gegeben wurde. Dieses moralische Fundament ist in jeder Gesellschaft notwendig. Sonst regiert die Anarchie. Was geschieht, wenn die absolut gesetzte Freiheit von A mit der Freiheit von B in Konflikt tritt. Worauf können wir uns berufen, wenn universale und absolute Normen fehlen? Sich auf das positive Gesetz zu berufen, ist trügerisch. Die Sklaverei war in den USA vor dem Bürgerkrieg ein Gesetz, das vom Höchsten Gerichtshof aufrecht erhalten wurde.“
Morella ist über das, was mit Kardinal Meisner geschehen ist, empört:
„Wie kann es der Vorsitzende einer jüdischen Organisation wagen, einen katholischen Prälaten vor Gericht zu ziehen, weil er die Wahrheit über den Holocaust der Kinderabtreibung ausgesprochen hat. Der Kardinal verdient es nicht, verurteilt sondern gelobt zu werden, weil er nicht nur dem Namen nach katholisch ist.“
„Statt beleidigt zu sein, sollten sich Juden mit der kirchlichen Lehre gegen die Ermordung der Unschuldigsten im Mutterleib solidarisch erklären. Die Behauptung, daß dies den jüdischen Holocaust erniedrige, ist eine üble Unterstellung und als solche ein Werk des Teufels. Wie könnte ihre Reaktion eine andere sein als Solidarität, wenn katholische Priester ungerechterweise verdammt werden, weil sie die Stimme gegen den Tod von Abermillionen erheben. Diese Abermillionen werden mit Methoden umgebracht, vor welchen die Welt erschaudert, wenn sie sich daran erinnert, daß vergleichbare Praktiken vor 60 Jahren im nationalsozialistischen Deutschland Anwendung fanden.“
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Mittwoch, 2. Februar 2005 07:21
Uwe Schmidt: schulchan aruch
Ganzfried, Rabbi Schelomo suche: Kizzur Schulchan Aruch. Mit Punktation versehen. Ins Deutsche übertragen
von Rabbiner Selig Bamberger. suche (1978) 78.00 €
Erscheinungsjahr: 1978., Verlag/Ort: 2 Bände. Neue, verbesserte Ausgabe Basel: Verlag Victor Goldschmidt.
Ich werde mir diese Ausgabe mal besorgen. Für die schlimmen Aussagen in meinem letzten Posting kann ich nicht die Hand ins Feuer legen (habe mich auf eine antisemitische russische Publikation gestützt). Erfahrungsgemäß stimmen die schlimmen Dinge dann aber doch, wenn man nachforscht (dass der Talmud haarsträubend christenfeindlich ist, ist ja bekannt).
Erscheinungsjahr: 1978., Verlag/Ort: 2 Bände. Neue, verbesserte Ausgabe Basel: Verlag Victor Goldschmidt.
Ich werde mir diese Ausgabe mal besorgen. Für die schlimmen Aussagen in meinem letzten Posting kann ich nicht die Hand ins Feuer legen (habe mich auf eine antisemitische russische Publikation gestützt). Erfahrungsgemäß stimmen die schlimmen Dinge dann aber doch, wenn man nachforscht (dass der Talmud haarsträubend christenfeindlich ist, ist ja bekannt).
Samstag, 29. Januar 2005 09:58
GerdEric: juden und christen, oje!
Wäre es zuviel verlangt, wenn Du das mal explizit belegst?
herzliche Dank
herzliche Dank
Freitag, 28. Januar 2005 06:43
Uwe Schmidt: juden und christen, oje!
Auch wenn ich mir jetzt sicherlich wenig Freunde machen werde, um der Wahrheit die Ehre zu geben, muss
man es doch einmal sagen: Ja, Juden und Christen waren Feinde von Anfang an, die ganzen 2000 Jahre lang
hat man sich gegenseitig verteufelt. Aus jüngerer Zeit (20-er, 30-er Jahre) braucht man nur an die antisemitischen
Spitzen und Hetztiraden im OSSERVATORE ROMANO (behauptete der jüdische LORD WEIDENFELD in der quasijüdischen
„DIE WELT“ letzte Woche) oder in LA CIVILTÀ CATTOLICA (behauptet passim GOLDHAGEN) zu erinnern.
Aber jetzt zur jüdischen Seite, die in postmoderner Selbstentgrenzung und -verleugnung ja immer gerne ausgelassen wird: Man wird kaum eine rassistischere und menschenverachtendere Verhaltungsanweisung/Moralkodex finden als den SCHULCHAN ARUCH oder den Talmud, denn was dort über den Umgang mit Nichtjuden steht, geht auf keine Kuhhaut mehr! (teilweise entschuldigend kann man diese Regeln vielleicht als Selbstbehauptung des jüdischen Volkes in der Diaspora betrachten) Ein paar Kostproben: Der Nichtjude wird mit Exkrementen verglichen; wenn ein Jude bei einem Goj Geld geliehen hat, der in der Zwischenzeit verstorben war, dann braucht der Jude das Geld dem Sohn/Erben des Goj nicht zurückzuzahlen, falls der nichts davon weiß; oder wenn sich der Goj verrechnet hat, dann soll der Jude ihn nicht darauf aufmerksam machen. Und aus dem JUDENSPIEGEL verlautet: Die Familie eines Nichtjuden gilt als Vieh; wenn du siehst, dass ein Goj ins Meer gefallen ist, dann rette ihn nicht; das Geld eines Heiden ist Allgemeingut, frei verfügbar für den erstbesten Juden, der es findet; hat ein Jude einen Goj bestohlen und er muss vor Gericht schwören, so ist er zum Meineid verpflichtet!
Ob für Christen im Mittelalter auch solche hanebüchenen Regeln galten? Sie würden zumindest dem Evangelium diametral entgegenstehen.
Damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen: natürlich bin ich für jüdisch-christliche Verständigung und Versöhnung, aber über solche Dinge einfach hinwegsehen? Das käme mir sehr naiv vor, vor allem, weil gerade die intelligentesten Juden (Philosophen, Hollywood, antikatholische Publizisten und Schriftsteller vor allem in den USA…) nichts unversucht lassen, um dem Christentum, und da vor allem der katholischen Kirche, zu schaden. So ist es leider…vielleicht auch, weil im Judentum die Rache erlaubt ist, und zur Rache haben Juden nach 2000 Jahren christlicher Unterdrückung allen Grund.
Ob in dieser kabbalistischen Gedankenwelt der eine oder andere Ritualmord an Christenkindern nicht denkbar erscheint?
Aber jetzt zur jüdischen Seite, die in postmoderner Selbstentgrenzung und -verleugnung ja immer gerne ausgelassen wird: Man wird kaum eine rassistischere und menschenverachtendere Verhaltungsanweisung/Moralkodex finden als den SCHULCHAN ARUCH oder den Talmud, denn was dort über den Umgang mit Nichtjuden steht, geht auf keine Kuhhaut mehr! (teilweise entschuldigend kann man diese Regeln vielleicht als Selbstbehauptung des jüdischen Volkes in der Diaspora betrachten) Ein paar Kostproben: Der Nichtjude wird mit Exkrementen verglichen; wenn ein Jude bei einem Goj Geld geliehen hat, der in der Zwischenzeit verstorben war, dann braucht der Jude das Geld dem Sohn/Erben des Goj nicht zurückzuzahlen, falls der nichts davon weiß; oder wenn sich der Goj verrechnet hat, dann soll der Jude ihn nicht darauf aufmerksam machen. Und aus dem JUDENSPIEGEL verlautet: Die Familie eines Nichtjuden gilt als Vieh; wenn du siehst, dass ein Goj ins Meer gefallen ist, dann rette ihn nicht; das Geld eines Heiden ist Allgemeingut, frei verfügbar für den erstbesten Juden, der es findet; hat ein Jude einen Goj bestohlen und er muss vor Gericht schwören, so ist er zum Meineid verpflichtet!
Ob für Christen im Mittelalter auch solche hanebüchenen Regeln galten? Sie würden zumindest dem Evangelium diametral entgegenstehen.
Damit jetzt keine Missverständnisse aufkommen: natürlich bin ich für jüdisch-christliche Verständigung und Versöhnung, aber über solche Dinge einfach hinwegsehen? Das käme mir sehr naiv vor, vor allem, weil gerade die intelligentesten Juden (Philosophen, Hollywood, antikatholische Publizisten und Schriftsteller vor allem in den USA…) nichts unversucht lassen, um dem Christentum, und da vor allem der katholischen Kirche, zu schaden. So ist es leider…vielleicht auch, weil im Judentum die Rache erlaubt ist, und zur Rache haben Juden nach 2000 Jahren christlicher Unterdrückung allen Grund.
Ob in dieser kabbalistischen Gedankenwelt der eine oder andere Ritualmord an Christenkindern nicht denkbar erscheint?
Donnerstag, 27. Januar 2005 10:58
GerdEric: von der zionistischen Mafia in
Uwe Schmidt: Ja, Judenkritik ist sehr gefährlich, wie man am Holokaust sieht, aber was im letzten Weltkrieg
passiert ist, dass nämlich 2/3 aller europäischen Juden vernichtet worden sind, wird uns sicher davor
zurückschrecken lassen, noch einmal zu Judenpogromen oder Genozid aufzurufen –
Das war nicht nur ein Pogrom, das war weit mehr!
Uwe Schmidt: von daher ist die Gefahr eigentlich ziemlich gebannt, würde ich sagen.
Ach, Pogrome und Verfolgung gab es desöfteren…
Uwe Schmidt: Lies doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der zionistischen Mafia in Politik und Publizistik weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische Machtinteressen einzusetzen!
Uwe Schmidt: Ja ja, es gibt auch „nützliche“ Juden…
Das war nicht nur ein Pogrom, das war weit mehr!
Uwe Schmidt: von daher ist die Gefahr eigentlich ziemlich gebannt, würde ich sagen.
Ach, Pogrome und Verfolgung gab es desöfteren…
Uwe Schmidt: Lies doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der zionistischen Mafia in Politik und Publizistik weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische Machtinteressen einzusetzen!
Uwe Schmidt: Ja ja, es gibt auch „nützliche“ Juden…
Donnerstag, 27. Januar 2005 10:54
GerdEric: sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter
Uwe Schmidt: Es ist ja eine böse Unterstellung, aber es ist tatsächlich so, dass jüdische Aktivistinnen
das freie Recht auf Abtreibung in den christlichen Ländern unterstützt haben
als wenn dieses Recht nicht „christliche“ Schwestern nicht selbst erkämpft hätten, allerdings haben auch „jüdische“ Schwestern für dieses Recht gekämpft.
Uwe Schmidt: ich bin eben nicht so naiv, darin das Bemühen jüdischer Frauenrechtlerinnen zu sehen, die ihren christlichen „Schwestern“ nur „helfen“ wollen, sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter, die christlichen Völker zu demoralisieren und einfach auch zahlenmäßig zu verkleinern
doch nicht etwa ein jüdischer Holokaust an den Christen?
Nur gut, dass wir Dich haben, der dieses so deutlich sagt…
Ein neues Kapitel der Ritualmordlegenden?
Uwe Schmidt: (es gibt ja „nur“ 20 Mio Juden auf der Welt,
wenn ich mir vorstelle, dass da auch deutsche Katholiken geholfen haben 6.000.000 zu ermorden…
Uwe Schmidt: immerhin … aber es gibt 2 Milliarden Christen
da müssten dann ca. 700.000.000 Christen ermordet werden, um das Verhältnis zu wahren?
Entschuldige, Dein Beitrag ist abträglich für den Katholizismus,
und bedenke,
auch Jesus war nur ein Jude, von einer jüdischen Mutter, ein Querulant und meckerte überall rein…
eben, ein typischer Jude.
als wenn dieses Recht nicht „christliche“ Schwestern nicht selbst erkämpft hätten, allerdings haben auch „jüdische“ Schwestern für dieses Recht gekämpft.
Uwe Schmidt: ich bin eben nicht so naiv, darin das Bemühen jüdischer Frauenrechtlerinnen zu sehen, die ihren christlichen „Schwestern“ nur „helfen“ wollen, sondern sehe die böse Absicht „der Juden“ dahinter, die christlichen Völker zu demoralisieren und einfach auch zahlenmäßig zu verkleinern
doch nicht etwa ein jüdischer Holokaust an den Christen?
Nur gut, dass wir Dich haben, der dieses so deutlich sagt…
Ein neues Kapitel der Ritualmordlegenden?
Uwe Schmidt: (es gibt ja „nur“ 20 Mio Juden auf der Welt,
wenn ich mir vorstelle, dass da auch deutsche Katholiken geholfen haben 6.000.000 zu ermorden…
Uwe Schmidt: immerhin … aber es gibt 2 Milliarden Christen
da müssten dann ca. 700.000.000 Christen ermordet werden, um das Verhältnis zu wahren?
Entschuldige, Dein Beitrag ist abträglich für den Katholizismus,
und bedenke,
auch Jesus war nur ein Jude, von einer jüdischen Mutter, ein Querulant und meckerte überall rein…
eben, ein typischer Jude.
Donnerstag, 27. Januar 2005 07:40
Uwe Schmidt: GerdEric
Ja, Judenkritik ist sehr gefährlich, wie man am Holokaust sieht, aber was im letzten Weltkrieg passiert
ist, dass nämlich 2/3 aller europäischen Juden vernichtet worden sind, wird uns sicher davor zurückschrecken
lassen, noch einmal zu Judenpogromen oder Genozid aufzurufen – von daher ist die Gefahr eigentlich ziemlich
gebannt, würde ich sagen.
Lies doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der zionistischen Mafia in Politik und Publizistik weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische Machtinteressen einzusetzen!
Lies doch mal die HOLOCAUST-INDUSTRIE von dem Juden NORMAN G. FINKELSTEIN – da kannst du erfahren, auf wie ekelerregende und zynische Weise der Holokaust von der zionistischen Mafia in Politik und Publizistik weltweit ausgenutzt wird, um Geld und Einfluss für zionistische Machtinteressen einzusetzen!
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