Evolution
Mathematisch völlig unwahrscheinlich
Schon Kompromißaussagen wie „Die Evolution erklärt nicht alles“ sind problematisch. In Wahrheit erklärt diese Theorie nichts. Von Wilhelm Overhoff.
© Chris Christner, Creative Commons
(kreuz.net) „Das Prinzip der Evolution ist so schlicht, daß man es einem anderen in einer Minute erklären kann.“

Das behauptete der Philosoph Daniel Dennett, der Anführer von „Brights“, der führenden Atheistenorganisation in den USA in der Weihnachtsausgabe des Wochenmagazins ‘Spiegel’ 2005.

Nun läßt sich aber in einer ebenso kurzen Zeit diese Behauptung auch als falsch entlarven.

Der Begriff ‘Evolution’ – zu Deutsch Entwicklung – ist vielschichtig, im Sinne des Darwinismus sprachlich sogar falsch, denn entwickeln läßt sich nur Vorhandenes.

Der Neodarwinismus kennt aber keinen Plan, kein Programm, nicht einmal eine Idee, die sich entwickeln, entfalten ließe.

Nach der atheistischen Evolutionslehre ist der Mensch das Produkt von reinen Zufällen.

Theistische Vertreter dieser Lehre möchten erklären, daß diese Zufälle zur Schöpfungsstrategie gehören. Kann aber Gott gewollt haben, was er dezidiert nicht gewollt hat, wie es der Begriff ‘Zufall’ ausdrückt?

Darwin und seine Anhänger konnten noch nicht wissen, daß der menschliche Organismus die Realisation der Herstellungsinformation ist, die sich auf der DNS befindet.

Dieses Erbmolekül wurde erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts entdeckt.

Die genetische Information ist einem Computerprogramm vergleichbar, nur unendlich komplexer als alle Software, die bisher geschrieben wurde.

Nur wenn diese Information – also das Programm – geändert wird, entsteht ein verändertes Produkt.

Einigkeit besteht heute darin, daß der Markt – das heißt: die Selektion – keine automatische Rückkoppelung von Information in den Informationsspeicher (z.B. von der Umwelt in die DNS) bewirken kann, wenn sich zeigt, daß eine bessere Anpassung der Produkte an die Bedürfnisse des Marktes oder der Umwelt nützlich oder nötig wäre.

Evolution ist also Evolution (Entwicklung) von Herstellungsinformation, gleich (weil gleichen Naturgesetzen unterworfen) ob es sich dabei um die (automatische) Produktion von menschlichen Organismen oder Maschinen handelt.

Soll ein Produkt also verbessert werden, ist vorher die Information zu verändern.

Ein Theorie wider die Realität
Die Evolutionstheorie glaubt, alle Lebewesen hätten einen gemeinsamen Stammbaum.

Die Schöpfungslehre vertritt dagegen eine unabhängige Entstehung verschiedener Grundtypen durch einzelnee Schöpfungsakte Gottes.Makroevolution ist die von der Evolutionstheorie angenommene Entstehung völlig neuer Organe, Strukturen und Bauplantypen.

Mikroevolution ist die - im Gegensatz zur Makroevolution - in der Natur beobachtbare Entwicklung innerhalb eines Grundtyps (geschaffene Art).Die Evolutionstheorie benützt gewöhnlich Beispiele der Mikroevolution, um damit die Makroevolution zu rechtfertigen.

So die Theorie von Jean Baptiste de Lamarck (+1829):

Die Giraffe hat das "Bedürfnis" an höheres Laub der Akazien heranzukommen. Der vermehrte Gebrauch des Halses entwickelt eine höhere Gestalt.

Erbschäden statt neuen Arten

Willkürliche zufällige Eingriffe in ein solches Programm, z.B. in das Erbmolekül, sind naturgemäß schädlich.

Deshalb bleiben auch Laborexperimente wie etwa an der Fliege Drosophila selbst über tausend Generationen hinweg und an Millionen von Exemplaren ohne den geringsten erhofften Erfolg.

Ebenso zeigen die radioaktiven Verstrahlungen in der ehemaligen Sowjetunion und Japan an den Billionen betroffenen Organismen, soweit beobachtet wurde, nur Verfall, das heißt, ein noch nicht absehbares Ende des Erbverfalls, Monsterbildung und Tod.

Nach einem Fernsehbericht sind auch bei Kindern von Vätern, die lange an Radargeräten gearbeitet haben, nicht selten Erbschäden aufgetreten.

Es konnte dabei nie die geringste teleonomische (projektbesitzende) Veränderung, also ein verbessertes Lebewesen oder wenigstens ein besseres Protein, die ansatzweise Bildung einer neuen Art oder dergleichen beobachtet werden.

Die Ursache: In einem stimmigen Pool von Herstellungsinformation erzeugt jeder willkürlicher Eingriff, etwa durch einen Affen, soviel wie ausschließlich Nonsens, eher noch Letales, bringt also in Wiederholungsfällen immer mehr Sand ins Getriebe.

Sollte aber hypothetisch dennoch eine willkürliche Mutation zufällig in die richtige Richtung erfolgt sein, so ist sie für sich noch wertlos. Denn jede merkliche Funktionsänderung – etwa die Ausbildung zweier Arten, auch wenn sie sehr eng verwandt sind – setzt eine große Anzahl unabhängig voneinander erfolgender Mutationen voraus, die nach und nach in der ursprünglichen Art sich häufen und dann – immer noch zufällig – durch den mit der Geschlechtlichkeit entstandenen genetischen Gezeitenstrom rekombiniert werden (Monod) – eine undenkbare Wahrscheinlichkeit!

Denn diese Mutationen, sofern sie je entstehen sollten, haben für sich ja noch keinen selektionspositiven Wert und würden als funktionsloses Belastungsmaterial empfunden und herausselektiert.

Freilich kann nur so die Welt ohne Gott erklärt werden und wer blickt hier schon richtig durch? Programme ohne intelligente Pflege unterliegen allein noch dem Naturgesetz der Entropie bzw. dem zweite Hauptsatz der Thermodynamik, wonach komplexe Systeme, sich selbst überlassen, dem schnellen oder langsamen Verfall anheim fallen.

Der Darwinismus, der sich wissenschaftlich gibt, ist falsch.

Problematisch sind auch Kompromißaussagen wie „Die Evolution erklärt nicht alles“. Tatsächlich erklärt sie nichts.

Der Mensch neigt ständig zur Mythenbildung und ein solcher ist der Darwinismus.

Benedikt XVI. sprach im Januar 2007 von einer „ganz positivistisch (gottlos) gewordenen Welt“ und das gewiß nicht nur außerhalb der Kirche.

Der russische Patriarch Alexij II. – ein entschiedener Gegner des Darwinismus – verwies noch Anfang 2007 auf das große Elend, das während des Bolschewismus durch die Evolutionstheorie über Rußland gekommen war.

Wie sind die Darwinfinken entstanden?

Nun wird oft auf viele zweckmäßige Veränderungen hingewiesen, wie etwa bei den Darwinfinken.

Solche Varianten eines Grundmusters, die sich auch relativ kurzfristig einstellen können, werden von einigen als entscheidende Evolutionsfaktoren gedeutet.

Die Fähigkeit zur Anpassung ist aber gewiß nicht durch Zufallsmutation oben beschriebener Art entstanden, sondern durch eine schon vorhandene herauszüchtbare Anlage.

Alle Lebewesen sind der Umwelt, in der sie leben, angepaßt. Wären sie das nicht, so wären sie schon längst ausgestorben.

Der Schlüssel zur Erkenntnis der Entstehung von Lebewesen liegt allein im Wissen um die Herkunft der Information auf der DNS.

Der Christ braucht sich die oft abenteuerlichsten evolutionistischen Spekulationen dann nicht zu verinnerlichen, wenn er die Wunder der Evangelien für wahr hält.

Denn was in den Evangelien berichtet wird, läßt im Vergleich dazu die Entstehung der Information auf der DNS als leicht erscheinen.

Wunderberichte zu bezweifeln ist dann nicht möglich, wenn man Fakten gelten läßt.

Denn die gleichen Zeichen geschehen, wie von Christus zugesagt, bis auf den heutigen Tag.

Der Autor des Beitrages ist Diplomingenieur und Verfasser des Buches:

„Der große Paradigmenwechsel. Schöpfungstheorie – Evolutionstheorie“

Taschenbuch: 255 Seiten
Verlag: Schuder, G; 1. Auflage: 2006
ISBN 3-9806247-3-0.

Hinweis: Das Buch sollte direkt beim Schuder-Verlag, Wiesenweg 3,
D – 83278 – Traunstein bestellt werden.
      
34 Lesermeinungen
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#34   Johannes5   20:55:58 | Freitag, 2. November 2007
Letzter Teil
„Alle Lebewesen sind der Umwelt, in der sie leben, angepaßt. Wären sie das nicht, so wären sie schon längst ausgestorben.“
Ja, eben. Die meisten sind ja auch ausgestorben. Diesen Prozess, der auch mit dem Aussterben von bestimmten Formen bestimmter Arten zusammenhängt, nennt man Evolution.
„Der Christ braucht sich die oft abenteuerlichsten evolutionistischen Spekulationen dann nicht zu verinnerlichen, wenn er die Wunder der Evangelien für wahr hält. Wunderberichte zu bezweifeln ist dann nicht möglich, wenn man Fakten gelten läßt. Denn die gleichen Zeichen geschehen, wie von Christus zugesagt, bis auf den heutigen Tag.“
Ein herzerwärmender Abschluss, herzlichen Glückwunsch! Klar, wenn man vermeintlich die Unwissenschaftlichkeit der Evolutionstheorie gezeigt hat, hat man auch gleich ein passendes Gegenmodell: Ein Wunder! – Wunderbar.
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#33   Johannes4   20:55:11 | Freitag, 2. November 2007
Tail VIII
„Der russische Patriarch Alexij II. – ein entschiedener Gegner des Darwinismus – verwies noch Anfang 2007 auf das große Elend, das während des Bolschewismus durch die Evolutionstheorie über Rußland gekommen war.“
Bitte? Der Bolschewismus hat möglicherweise großes Elend über Russland gebracht, aber das hat nicht, absolut gar nicht mit dem Darwinismus zu tun (den dieser Artikel ja kritisiert; vgl. de.wikipedia.org/wiki/Lamarckismus).
Dazu kommt noch, dass die Kommis aus politischen Gründen (in diesem Punkt ganz ähnlich der Kirche) eben den Darwinismus ablehnten. Sie ertrugen die Wahrheit nicht. ‘Am wenigsten aber erträgt die Wahrheit, wer die alleinseligmachende Wahrheit vertritt und sich jetzt schon Jahrtausende mit Lug und Trug durch die Zeiten mogelt. Und welcher Weg der Welt wohl wäre mehr mit Lügen gepflastert als „der Weg, die Wahrheit und das Leben“?’ (Wie Karlheinz Deschner sehr treffend festgestellt hat.)
„Nun wird oft auf viele zweckmäßige Veränderungen hingewiesen, wie etwa bei den Darwinfinken.“
Ja. Das ist einer von zigtausenden Fällen von Evidenz, die für die Evolutionstheorie gefunden wurden.
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#32   Johannes5   20:54:30 | Freitag, 2. November 2007
Teil VII
„Freilich kann nur so die Welt ohne Gott erklärt werden und wer blickt hier schon richtig durch?“
Kreuz.net blickt scheinbar nicht durch. Die Welt jedoch kann auch vollkommen – ohne konsultierung der Wissenschaft – ohne Gott auskommen. Mehr noch, insbesondere Gott liefert keine vollständige bzw. auch nur annähernd sinnvolle Erklärung für irgendwas. Das Problem wird so nur eine Ebene nach hintern verschoben. Außerdem ist er selbst bereits widersprüchlich.Hier sei (um nur ein Problem zu nennen) auf die Theodizee verwiesen.
„Der Darwinismus, der sich wissenschaftlich gibt, ist falsch. Der Mensch neigt ständig zur Mythenbildung und ein solcher ist der Darwinismus.“
Wenn von religiöser Seite derartiges kommt, kann ich das leider nur noch als dreist bezeichnen. Der Darwinismus ist eine sehr gut getestete wissenschaftliche Theorie, die permanenter Forschung unterliegt.
„Benedikt XVI. sprach im Januar 2007 von einer „ganz positivistisch (gottlos) gewordenen Welt“ und das gewiß nicht nur außerhalb der Kirche.“
Wie bereits oben gesagt: Evolution ist ein wissenschaftlicher Fakt. Mit Gott hat das unmittelbar nichts zu tun. Und das Papst Benedikt das vorherrschen einer bestimmte Denkrichtung der _Menschen_ beklagt, ändert nichts daran, wie unsere _Welt_, so wie wir sie kennen, nun mal höchstwahrscheinlich entstanden ist.
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#31   Johannes4   20:53:21 | Freitag, 2. November 2007
Teil VI
„Nach einem Fernsehbericht sind auch bei Kindern von Vätern, die lange an Radargeräten gearbeitet haben, nicht selten Erbschäden aufgetreten.“
Ja. Und? Bei einigen Kindern sind Erbschäden aufgetreten. –> Also hat Gott die Welt an 7 Tagen erschaffen. Das wollten Sie doch eigentlich sagen. Oder?
„Die Ursache: In einem stimmigen Pool von Herstellungsinformation erzeugt jeder willkürlicher Eingriff, etwa durch einen Affen, soviel wie ausschließlich Nonsens, eher noch Letales, bringt also in Wiederholungsfällen immer mehr Sand ins Getriebe.“
Bitte wo greift ein Affe ein? In die kreuz.net-Redaktion vielleicht?
„Sollte aber hypothetisch dennoch eine willkürliche Mutation zufällig in die richtige Richtung erfolgt sein, so ist sie für sich noch wertlos. Denn jede merkliche Funktionsänderung […] setzt eine große Anzahl unabhängig voneinander erfolgender Mutationen voraus […] eine undenkbare Wahrscheinlichkeit!“
In dem Zeitraum, von dem wir sprechen, nicht!
„Denn diese Mutationen, sofern sie je entstehen sollten, haben für sich ja noch keinen selektionspositiven Wert und würden als funktionsloses Belastungsmaterial empfunden und herausselektiert.“
Nein. Oben haben Sie doch noch festgestellt, dass sie eben _nicht_ funktionslos sind. Sie müssen sich auch nicht unbedingt sofort herausselektieren, besonders wenn sie nicht schaden.
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#30   Johannes5   20:52:10 | Freitag, 2. November 2007
Teil V
„Evolution ist also Evolution (Entwicklung) von Herstellungsinformation, gleich (weil gleichen Naturgesetzen unterworfen) ob es sich dabei um die (automatische) Produktion von menschlichen Organismen oder Maschinen handelt. Soll ein Produkt also verbessert werden, ist vorher die Information zu verändern. […] Willkürliche zufällige Eingriffe in ein solches Programm, z.B. in das Erbmolekül, sind naturgemäß schädlich.“
Hier wird Bezug genommen auf Evolution durch Mutationen, die u.U. (aber eben nur sehr selten!) einem Lebewesen einen Vorteil verschaffen können. Auch das ist kein Problem. Deshalb verläuft die Evolution ja relativ langsam. Der Vergleich mit einer Maschine bzw. einem Computerprogramm ist ungerechtfertigt und soll offensichtlich gemeinsam mit dem Hinweis, dass die DNA viel komplexer als existierende Software sei (oben) den Eindruck erwecken eine derartige Information könne nicht einfach zufällig entstehen. Nun, wie gesagt, sie entsteht nicht auf einen Schlag zufällig. (-> de.wikipedia.org/…i/Strohmann-Argument). Sondern es handelt sich um kleine Veränderungen, die in seltenen Fällen einen Vorteil bringen. Es gibt aber ausreichend Zeit und eine ausreichend große Anzahl von Lebewesen, so dass die eine oder andere Veränderung mittelfristig zu einem Vorteil führen kann.
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#29   Johannes4   20:51:37 | Freitag, 2. November 2007
Teil IV
„Einigkeit besteht heute darin, daß der Markt – das heißt: die Selektion – keine automatische Rückkoppelung von Information in den Informationsspeicher (z.B. von der Umwelt in die DNS) bewirken kann, wenn sich zeigt, daß eine bessere Anpassung der Produkte an die Bedürfnisse des Marktes oder der Umwelt nützlich oder nötig wäre.“
Aha. Der „Markt“ also. Oder die Selektion. Oder so ähnlich. Nun, der „Markt“, wie Sie so schön sagen, muss diese „Rückkopplung von Informationen“ auf die DNA ja auch nicht am lebenden Tier bewirken. Im Gegenteil. Das deuten Sie ja dunkel auch im folgenden Gesülze an. Dennoch soll scheinbar der Eindruck erweckt werden, dass diese Tatsache irgendwie mit der Evolutionstheorie im Widerspruch steht Das ist nicht der Fall.
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#28   Johannes5   20:50:01 | Freitag, 2. November 2007
Teil III
„Darwin und seine Anhänger konnten noch nicht wissen, daß der menschliche Organismus die Realisation der Herstellungsinformation ist, die sich auf der DNS befindet. Dieses Erbmolekül wurde erst in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts entdeckt.“
Falsch. Laut Wikipedia wurden erste Hinweise auf die Existenz einer DNA wurden bereits 1869 entdeckt, 1919 waren die Bestandteile bekannt. Lediglich die STRUKTUR (!) wurde erst 1953 entdeckt. Durch die Entdeckung aber wurde die Theorie noch einmal untermauert. Der exakte Mechanismus der Weitergabe ist auch für die Theorie nicht notwendig, vermutlich aber hinreichend.
„Die genetische Information ist einem Computerprogramm vergleichbar, nur unendlich komplexer als alle Software, die bisher geschrieben wurde. Nur wenn diese Information – also das Programm – geändert wird, entsteht ein verändertes Produkt.“
So könnte man das etwas primitiv ausdrücken. Doch wie wir sehen werden, wollen Sie mit der Aussage schon mal eine Schlussfolgerung vorbereiten, die unten gezogen werden soll…
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#27   Johannes4   20:47:52 | Freitag, 2. November 2007
Teil II
„Nach der atheistischen Evolutionslehre ist der Mensch das Produkt von reinen Zufällen.“
Eine atheistische Theorie macht Aussagen/Vermutungen über die Existenz Gottes. Die Evolutionslehre ist eine wissenschaftliche Theorie und macht ohne das Heranziehen weiterer Theorien zunächst einmal keine Aussagen über die Existenz Gottes. Also ist sie auch nicht atheistisch. Diese Information wurde offensichtlich eingestreut um beim _rechtgläubigen_ Leser gleich inneren Widerstand zu wecken. (Sie hätten auch schreiben können „häretisch“, „ketzerisch“ oder ähnliches und hätten es vor einigen Jahrhunderten wohl auch getan. Doch damit würde beim _kritischen_ Leser, der im Geschichtsunterricht für solche Begriffe sensibilisiert worden ist Widerstand geweckt werden –- gegen diesen billigen Artikel.)
Weiter ist der Mensch auch nicht das Produkt „von reinen Zufällen“, sondern richtig betrachtet das Produkt eines ungerichteten Prozesses, der zwar einen ungewissen Ausgang hat, aber nach bestimmten Regeln läuft und eigentlich das Gegenteil von Zufall ist.
„Theistische Vertreter dieser Lehre möchten erklären, daß diese Zufälle zur Schöpfungsstrategie gehören. Kann aber Gott gewollt haben, was er dezidiert nicht gewollt hat, wie es der Begriff ‘Zufall’ ausdrückt?“
Eine berechtigte Frage. Der geneigte Leser überlege sich hier die Antwort selber.
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#26   Johannes3   20:45:03 | Freitag, 2. November 2007
Teil 1
Wo soll man da anfangen?
Eigentlich ist es eine Zeitverschwendung auf einer solchen fundamentalistischen Seite zu kommentieren. Aber dieser Text kann so nicht stehen bleiben. Ihre Unwissenschaftlichkeit wird diese Seite vielleicht damit beweisen, dass dieser kritische Kommentar einfach gelöscht wird. Ich hoffe aber, dass das nicht passiert.
Johannes.
Es folgen Zitate aus dem Text mit entsprechenden Antworten.
„In Wahrheit erklärt diese Theorie nichts.“
Nichts? Wirklich gar nichts?
„Der Begriff ‘Evolution’ – zu Deutsch Entwicklung – ist vielschichtig, im Sinne des Darwinismus sprachlich sogar falsch, denn entwickeln läßt sich nur Vorhandenes.“
Falsch. Evolution bezieht sich ja auch nur auf die Entwicklung der zuvor vorhandenen (!) toten und später belebten Materie: kein Widerspruch. Und darüber hinaus würde eine Theorie nicht allein dadurch ungültig, dass ihre Bezeichnung unzutreffend wäre.
„Der Neodarwinismus kennt aber keinen Plan, kein Programm, nicht einmal eine Idee, die sich entwickeln, entfalten ließe.“
Wie bereits oben erwähnt ist das falsch. Ein „Plan“ statt Evolution ist außerdem auch nicht nötig, falls Sie das meinen. Nur im Rückblick erscheint es so. Die Dinge hätte auch anders laufen können als sie gelaufen sind.
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#25   Bruder Theophil   10:31:44 | Montag, 14. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 26 – 16, 4a
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid.
Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.
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#24   Ydefix   12:48:08 | Sonntag, 13. Mai 2007
Nein, Prinz,
so einfach ist es nun mal nicht. Es ging nicht um Vögel, sondern um landlebende Tiere (!), die auf die Bäume gegangen sein sollen. Und dann müssen denen da irgendwie zufällig noch Flügel gewachsen sein…
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#23   Bruder Theophil   12:14:11 | Sonntag, 13. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 14, 23-29
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch.
Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
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#22   Prinz   03:57:35 | Sonntag, 13. Mai 2007
Zum phantasiereichen Fehlschluss
Dass es unter Biologen eine Unsitte ist, telelogisch zu formulieren, wird allerdings auch von Vertretern des Darwinismus kritisiert.
Geschrieben wird „Die Vögel verlegten Ihre Nester höher um so besser vor Räubern geschützt zu sein.“
Gemeint ist „Diejenigen Vögel, die ein Gen besaßen, dass sie ihre Nester höher verlegen ließ, schützten dadurch ihren Nachwuchs besser vor Räubern, wodurch mehr ihrer Nachkommen überlebten, als derjenigen Vögel, die dies nicht taten. Dadurch breitete sich diese Gen in der Vogelpopulation zunehmend aus.“
Die genauere Formulierung ist eben leider auch viel sperriger.
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#21   Detlef Rose   21:41:16 | Samstag, 12. Mai 2007
@Daniel Stöhr
Hierzu gab es bisher nur eine völlig unsachliche Diskussion! Argumente bittee!!! : „Da muss man schon viel Phantasie mitbringen, um einfach zu glauben, dass Flügel und flugfähige Tiere durch Mutation und Selektion enstanden sein sollen. Wie genau soll man sich das vorstellen ? Irgendwann ist mal ein mutierter Dinosaurier, der ein rudimentäres, flügelähnlich aussehendes Gebilde an sich trug über einer Schlucht abgesprungen. Dabei merkte er auf einmal, dass er mit diesen Dingern Flügelschläge machen konnte…weil dann zufällig noch eine Sintflut kam, wurden die anderen ausgerottet und der Dinosaurier mit den „Flügeln“ überlebte. Ähm, wo sind jetzt aber die Weibchen, mit denen er sich fortpflanzen konnte ? Ah ja, der ist halt auf einen anderen Kontinent geflogen“
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#20   Veritatis †   20:02:37 | Samstag, 12. Mai 2007
Bruder XXXX,
um sich zu entblöden (Ihre Wortwahl) reichen Ihnen vier Zeichen: ein T, ein H, ein E und ein O…
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#19   GerdEric   17:15:23 | Samstag, 12. Mai 2007
@Veritatis
Auch mit 100 Zeichen
kann mehr Inhalt transportiert werden als mit dreifach evangelikalem Spam…
hallo Veritatis, wieviele Posts dürfen sie denn spammen?
ich darf wieder 15 x mal pro Tag posten.
Betrachten die von kreuz.net Ihre Posts als Spam, dass Sie mehr posten dürfen als ich? ;-)
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#18   Bruder Theophil   16:18:06 | Samstag, 12. Mai 2007
@ Veritatis
Ihnen würde auch 5000 Zeichen genehmigen. Damit Sie sich auch zukünftig noch besser vor allen Teilnehmern dieses Forums entblöden können. Sie sind ja ein echtes Aushängeschild der Antichristenfraktion. Sowas muss gewürdigt werden.
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#17   Veritatis †   15:45:56 | Samstag, 12. Mai 2007
Auch mit 100 Zeichen
kann mehr Inhalt transportiert werden als mit dreifach evangelikalem Spam…
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#16   Bruder Theophil   15:36:02 | Samstag, 12. Mai 2007
Also ich wäre eher dafür…
…und haben Sie einen Draht zur Redaktion, damit ich hier
23.178 Zeichen in einem Text verfassen kann?
…dass man die Bongartz’schen Trübsale auf 100 Zeichen pro Posting beschränken sollte. Man kann ja mal bei der Redaktion fragen…
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#15   Alanus ab Insulis   15:00:29 | Samstag, 12. Mai 2007
Ludwig Feuerbach:
„Gott ist der den Mangel der Theorie ersetzende Begriff. Er ist die Erklärung des Unerklärlichen, die nichts erklärt,…das Nichtwissen, das alle Zweifel löst, weil es alle niederschlägt, alles weiß, nichts Bestimmtes weiß. Die Nacht ist die Mutter der Religion.“
So sieht’s aus.
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#14   matt2 †   14:41:52 | Samstag, 12. Mai 2007
Dieser Artikel ist Licht und Schatten
Am Anfang mehr Licht, dann mehr und mehr Schatten. Er ist mit gutem Willen gegen den Darwinismus geschrieben und bemüht sich immerhin um eine logische Argumentation, die aber leider denkerisch und terminologisch auf dessen Niveau verläuft und wiederum von der falschen Annahme ausgeht man könne das Wesen in der Substanz auffinden oder manipulieren („undenkbar wahrscheinlich“ bedeutet nicht unmöglich und daher ist der Verfasser wiederum ein verkappter Darwinist). Als wäre das Wesen ein Computerprogramm, das bloß irendgwo in einem Molekül codiert wäre (die Bez. „unendlich komplex“ ist geheuchelte Frömmelei) was einfach falsch ist und eigentlich marxistisch anmutet, wie das ganze schwärmerische Gerede von KIs. Ein Computer ist kein Lebewesen.
Wenn Manipulationen an der Substanz der Stammzelle in der Folge Veränderungen hervorrufen am Wesensorganismus, der daraus hervorgeht, so sind diese eben wiederum substantiell also unwesentlich, daher den Organismus betreffend aber nicht die Art des Seins, in vielen Fällen aber tödlich für das Wesen, weil sein Organismus durch den Eingriff nicht mehr funktioniert. Mehr geschieht da nicht, mehr kann man damit nicht erreichen.
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#13   Ydefix   13:19:31 | Samstag, 12. Mai 2007
Hier ein phantasiereicher Fehlschluss
des evolutionistisch orientierten Paläontologen James Carey, der die Enstehung von Flügel so erklärt:
„Um die geschlüpften Jungen zu verstecken, sollen die Brüter ihre Nester vom Boden in hohe Gräser, später auch auf niedrige Bäume verlegt haben. Der Nestbau in immer höheren Bäumen habe dann das Gleiten und Fliegen nötig gemacht, glaubt Carey. Auch die Entwicklung zum Schnabel glaubt er mit der Brutpflege, nämlich mit dem Füttern der Jungen, erklären zu können: Ein spitzer Schnabel sei zur Übergabe von Futter besser geeignet als eine Reptilien-Schnauze.“
Indirekt sagt er damit: Weil es notwendig war a) die Jungen in die hohen Nester zu bringen b) dass die Jungen zwischen den Nestern oder sonstwohin fliegen konnten c) die Jungen dabei besser Futer aufnehmen konnten alle diese zufälligen Mutationen eingetreten sind. Diese Argumenation ist in sich völlig blödsinnig und sagt überhaupt nichts aus. Es sei denn man glaubt an eine Gottheit, die den namen „Evolution“ hat.
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#12   Bruder Theophil   13:10:50 | Samstag, 12. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 15, 18-21
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.
Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat.
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#11   Charlotte Bongartz †   13:01:44 | Samstag, 12. Mai 2007
@Daniel Stöhr
…habe ich zumindest einen rein naturalistischen Erklärungsansatz geboten
Nicht wirklich. Wenn das bereits ein Erklärungsansatz war, ist das hier auch einer: Wäre der Anfang die Schaffung von 1 Männlein und 1 Weiblein gewesen, hätten die Folgen inzestuösen Verhaltens für eine rasche Beendigung des Themas Mensch gesorgt. (siehe heterozygote Erbkrankheiten)
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#10   Ydefix   12:54:01 | Samstag, 12. Mai 2007
Tja, im Gegensatz
zu Ihnen und der Vorposterin, habe ich zumindest einen rein naturalistischen Erklärungsansatz geboten. Das würde ich von Ihnen eigentlich auch erwarten.
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#9   methusalix †   12:46:17 | Samstag, 12. Mai 2007
Das wollen Sie gar nicht wissen, Herr Stöhr,
Daniel Stöhr: Nein, Frau Bongartz, … wie Flügel und flugfähige Tiere durch Mutation und Selektion enststanden sein sollen ?
weil sie sonst von Ihrem Starkglauben abfallen könnten.
Ausserdem passt die Erklärung relativ schlecht in die 1.500-Zeichen-Begrenzung, selbst wenn man mehrere Accounts verwendet.
Wenn Sie WIRKLICH wissen wollen, wie die moderne Evolutionstheorie aussieht (was ich sehr bezweifle), lesen Sie „Das ist Evolution“ von Ernst Mayr.
Ist anspruchsvoll, aber lesbar. Wenn Sie „Jesus von Nazareth“ des Papstes verstehen, packen Sie auch das Mayr-Buch.
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#8   Charlotte Bongartz †   12:41:08 | Samstag, 12. Mai 2007
Ja, habe ich!
…und haben Sie einen Draht zur Redaktion, damit ich hier
23.178 Zeichen in einem Text verfassen kann?
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#7   Ydefix   12:36:49 | Samstag, 12. Mai 2007
Nein, Frau Bongartz,
das war ganz ernst gemeint. Oder haben Sie eine plausiblere Theorie, wie Flügel und flugfähige Tiere durch Mutation und Selektion enststanden sein sollen ?
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#6   Charlotte Bongartz †   12:35:02 | Samstag, 12. Mai 2007
Danke, Her Stöhr, dass Sie nochmal vorgeführt haben…
…wie naiv der Text verfasst wurde. Gratulation! Ich denke, es war von vornherein töricht von kreuz.net einen Versuch zu starten, wissenschaftliche Erkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung des Lebens darzustellen. Es sollte sich auf Themen beschränken, auf die die Kirche eine nachvollziehbare Antwort hat. (Wenn dies auch bedeutet, dass hier insgesamt deutlich weniger Artikel verfasst werden).
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#5   Ydefix   12:28:39 | Samstag, 12. Mai 2007
Entstehung der Flügel
Da muss man schon viel Phantasie mitbringen, um einfach zu glauben, dass Flügel und flugfähige Tiere durch Mutation und Selektion enstanden sein sollen. Wie genau soll man sich das vorstellen ? Irgendwann ist mal ein mutierter Dinosaurier, der ein rudimentäres, flügelähnlich aussehendes Gebilde an sich trug über einer Schlucht abgesprungen. Dabei merkte er auf einmal, dass er mit diesen Dingern Flügelschläge machen konnte…weil dann zufällig noch eine Sintflut kam, wurden die anderen ausgerottet und der Dinosaurier mit den „Flügeln“ überlebte. Ähm, wo sind jetzt aber die Weibchen, mit denen er sich fortpflanzen konnte ? Ah ja, der ist halt auf einen anderen Kontinent geflogen ?:)
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#4   Charlotte Bongartz †   12:05:49 | Samstag, 12. Mai 2007
Der „große“ Wilhelm Overhoff – wer is’n das???
Schon Kompromißaussagen wie „Die Evolution erklärt nicht alles“ sind problematisch.In Wahrheit erklärt diese Theorie nichts.
Ganz schön gewagt: Einerseits einzuräumen, dass die Wissenschaft (noch) vor offenen Fragen steht, andererseits zu dem Fazit zu kommen, dass alle bisherigen
Evolutionstheorien nichts erklären.
Kreuz.net’sche Logik eben. Dieser berühmte Herr Overhoff wird auch dann noch alles in Frage stelen, wenn die Fakten auf dem Tisch liegen. Ich freu’ mich auf seinen Besuch in ‘ner Talkshow.
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#3   methusalix †   11:53:53 | Samstag, 12. Mai 2007
Na das sollten Sie aber wissen, Sirilo!
Alle Vögel entstehen aus Eiern.
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#2   Sirilo   11:36:22 | Samstag, 12. Mai 2007
Und wie…
sind denn jetzt die Darwinfinken entstandern?
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#1   schulschwänzer   11:16:39 | Samstag, 12. Mai 2007
Das Muster der Unendlichkeit
Die Evolutionstheorie beweist zumindest, dass die christliche Religion die einzig richtige ist, auch wenn die katholische Kirche grossteils das Ziel längst überschritten hat.
Die Evolutionstheorie auf:
www.physik.as
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