Oberrabbi von Sao Paulo
Rabbiner mit Nebenbeschäftigung
Ende März wurde der Vorbeter der großen jüdischen Gemeinde von Sao Paulo in den USA polizeilich zur Beichte geführt. Während des gegenwärtigen Papstbesuches befand er sich unter den Ehrengästen.
Oberrabbiner Henry Sobel von Sao Paulo
Oberrabbiner Henry Sobel von Sao Paulo
© João Rangel – visitadopapa.org.br
(kreuz.net) Der in Brasilien sehr bekannte Rabbiner Henry Sobel (63), der während des gegenwärtigen Papstbesuches von Papst Benedikt XVI. empfangen wurde, ist auch ein Krawattendieb.

Der Vorfall ereignete sich in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida.

Sobel leitet eine jüdische Gemeinde in Sao Paulo – mit etwa 1.800 Familien die größte ihrer Art in Südamerika. Er stammt aus Portugal, ist in New York aufgewachsen und besitzt die US-Staatsbürgerschaft.

Ende März hielt sich der Rabbiner in Palm Beach – im US-Bundesstaat Florida auf.

Am 23. März alarmierte eine Angestellte des örtlichen Nobelgeschäftes ‘Louis Vuitton’ um 12.40 Uhr die Polizei. Sie hatte bei einem Kunden „verdächtige Aktivitäten“ wahrgenommen.

Rabbi Sobel - Ein Krawattenfetischist?
Rabbi Sobel – Ein Krawattenfetischist?
© João Rangel – visitadopapa.org.br
Die Angestellte hatte einen grauhaarigen Mann in weißem langärmeligem Hemd und schwarzer Freizeithose beobachtet, wie er den Laden mit einer roten Krawatte im Wert von 170 US-Dollars verließ, ohne diese bezahlt zu haben.

Der Verdächtige wurde auch von einer Überwachungskamera gefilmt, wie er eine Krawatte faltete und sich aus dem Staub machte.

Das erklärte die Polizei von Palm Beach in einer offiziellen Erklärung.

Eineinhalb Stunden später wurde Sobel von einem Polizisten in der Stadt angehalten, weil er der Beschreibung des Gesuchten entsprach.

Der Rabbiner leugnete, im betreffenden Geschäft gewesen zu sein. Dann sagte er: „Ich habe nichts gestohlen.“

Anschließend bot er an, für die Krawatte zu bezahlen, obwohl er immer noch leugnete, das Geschäft besucht zu haben.

Dann wechselte der Rabbiner seine Geschichte und beichtete den Diebstahl. Er erlaubte der Polizei auch, seinen blauen Toyota Avalon zu durchsuchen.

Dort fanden die Polizeibeamten die gesuchte rote Krawatte. Sobel überreichte ihnen auch eine Tasche mit weiteren Halsbinden: eine Rosa-Krawatte von ‘Gucci’ im Wert von 155 US-Dollar, eine orange von ‘Giorgio’s’ im Wert im Wert von 175 US-Dollar und eine zweite Rosa-Krawatte für 170 US-Dollar, die von ‘Louis Vuitton’ stammte.

Sobel erklärte, die Krawatten bezahlt zu haben. Doch die Polizei stellte fest, daß diese weder eingepackt waren, noch sich in Taschen der entsprechenden Geschäfte befanden. Sobel besaß auch keine entsprechenden Quittungen.

In der Folge wurde er verhaftet und verbrachte die Nacht im Knast. Am nächsten Tag kam er frei, nachdem er eine Kaution von 3.000 US-Dollars bezahlt hatte.

Nach dem Zwischenfall trat der Rabbiner „zeitweilig“ von seinem Amt zurück.

Er führte seinen Raubzug auf die unkontrollierte Einnahme von Medikamenten zurück. Der Rabbiner leidet offenbar an Depressionen und schwerer Schlaflosigkeit, die angeblich geistige Verwirrung und Gedächtnisausfälle bewirkten.

In Brasilien hat sich Sobel immer bemüht, gute Beziehungen mit der Kirche und den Moslems aufzubauen.

Im Jahr 1993 wurde er von seinem Synagogenvorstand gerügt, nachdem er im Gespräch mit einem pornographischen Magazin den Zölibat in Frage gestellt hatte.
      
78 Lesermeinungen
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#79   Rudolfus   10:54:12 | Freitag, 18. Mai 2007
@GerdEric
War auch nicht persönlich gemeint – man muß nur generell mit Scherzen über so ein ernstes Thema aufpassen, da die Amtskirche in den letzten Jahrzehnten da Idioten und Verbrechern Raum gegeben hat, denen jeglicher Glaube abhanden gekommen ist (vgl. auch Ratzinger-Aussagen darüber), bes. in den USA, aber auch in Westeuropa.
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#78   GerdEric   10:40:46 | Freitag, 18. Mai 2007
@Rudolfus
Ich habe keinen Kontakt zu Messdienern, bin (G’TT sei Dank) auch kein Katholik, und es sind, wie man sich auf kreuz.net informieren kann, nicht nur Messdiener, auch schon mal Mönche, wenn diese auch labil sein sollten, was die Sache ja nicht harmloser macht, im Grunde den Täter noch tiefer stürzt.
allerdings auch Ihr vorletzter Text war eine dumme Frage.
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#77   Rudolfus   10:23:53 | Freitag, 18. Mai 2007
@GerdEric
Wahrscheinlich der, der so blöd fragt …
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#76   GerdEric   10:21:56 | Freitag, 18. Mai 2007
@Rudolfos
wer hat es denn nötig Massdiener zu belästigen?
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#75   Rudolfus   09:30:59 | Freitag, 18. Mai 2007
Da kann man nur …
… gute Besserung wünschen!
Denn wer hätte es schon nötig, eine Kravatte stehlen zu wollen.
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#74   GerdEric   13:38:50 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@sozialkatholisch
Reue und Umkehr brauchte nur einer nicht zu haben, denn nur einer hat alle Gebote erfüllt und war ohne Sünde.
Wer ist Enoch?
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#73   Sozialkatholisch   13:45:40 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ regnavit_a_ligno:
Dieses Gleichnis finde ich interessant wenn es auf Modernisten und Traditionalisten bezogen wird!
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#72   regnavit_a_ligno   13:43:12 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Was dünkt euch?
Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh, arbeite heute im Weinberg. Der gab zur Antwort: Ja, Herr, ging aber nicht hin. Er ging aber zum zweiten und sprach ebenso. Der gab zur Antwort: Ich mag nicht. Später tat es ihm leid, und er ging doch hin. Wer von beiden tat den Willen des Vaters?
Mt 21, 28
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#71   Sozialkatholisch   13:27:17 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ GerdEric
Reue und Umkehr brauchte nur einer nicht zu haben, denn nur einer hat alle Gebote erfüllt und war ohne Sünde.
Wie haben die Juden eigentlich das Tieropfer ersetzt?
Wie reinigen sie sich heutzutage? Gibt es noch einen Asrael?
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#70   regnavit_a_ligno   13:26:51 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Heuchler!
Ihr schließt zu das Himmelreich vor den Menschen; denn ihr selbst tretet nicht ein
und laßt nicht hinein, die hinein wollen.
Mt 32, 13
Lk 11, 52
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#69   Christus vincit †   13:18:46 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Miles Christi, Müller
@MilesChristi
Der Schulchan Aruch (ist) keine „Volksausgabe“ des Talmuds…, sondern ganz einfach eine Sammlung von juristischen Texten, …die von niemand als „Talmudtext“ angesehen wird
Wenn ich da mal den Anfang des Wikipedia-Artikels zitieren darf?
„Als Schulchan Aruch (hebräisch שולחן ערוך d.h. „gedeckter Tisch“) wird im Judentum eine im 16. Jahrhundert von Rabbiner Josef Karo verfasste und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen überarbeitete Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha) bezeichnet. Alle für den Alltagsgebrauch im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen Gebote und Verbote beruhen auf der Thora, auf zugehörigen Midraschim und besonders auf dem babylonischen Talmud. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war eine übersichtliche Hilfestellung für den (jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität) letztlich nur dem Gelehrten erschließenden Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.“
@Müller
bezeichnend, dass Sie keinem Argument von Benedikt widersprechen. Damit akzeptieren Sie also seine Behauptungen, z.B. zum Neuheidentum und ihre kruden Ansichten zum Judentum
Sie scheinen – wohl im Gegensatz zu „Benedikt“ – nicht erkannt zu haben, daß ich mit meinen Ausführungen das „Mit-zweierlei-Maß-messen“ von „Benedikt“ und anderen Vertretern der Konzilskirche karrikieren wollte: Man kann nicht „Nostra aetate“ bejahen und gleichzeitig den „neuheidnisch“-germanischen Glauben verurteilen.
Man kann nicht zwei Herren dienen…! o^/
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#68   regnavit_a_ligno   13:08:13 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Wahrlich, ich sage euch:
Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind,
wird in dasselbe nicht hineingelangen!
Mk 10, 15
Mt 18,3
Lk 18, 17
vgl. Joh. 3,3
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#67   GerdEric   12:57:50 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Die Menschwerdung
kann nur passieren, wenn der Mensch G’TTES WORT, SEINE GEBOTE annimmt und erfüllt,
die Gebote im Herzen halten ist Quatsch, wie es eben beweist, dass Sie glauben, im Judentum ginge es um das Abarbeite von Geboten, es ist gelebte Theologie,
wie im Katholizismus alles erlaubt ist, solange man sich rechtzeitig der Kirche unterwirft und so tut, als wenn man bereut, und man muss eben katholisch sein, um das sogenannte Ewige Leben zu erlangen (Glauben weil man eine Belohnung bekommt, ist mir zu wenig).
Umkehr und Reue gab/gibt es auch im Judentum, und zwar nicht erst seit 2000 Jahren ^-^.
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#66   Sozialkatholisch   12:23:13 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ GerdEric
Ich glauben das sie die Menschwerdung Gottes nicht richtig verstehen, aus Liebe und unendlicher Barmherzigkeit hat Gott das große Wunder vollbracht sich selbst auf die Welt zu bringen und sich selber dem Gesetz unterworfen. Er hat uns vom Buchstaben des Gesetzes befreit und uns Gottes Gesetz ins Herz geschrieben. Durch Gott Jesus Christus brauchen wir nicht mehr stur Gebote abarbeiten, sondern können die Gebote im Herzen halten und wenn es nicht klappt haben wir bei aufrichtiger Reue und Buße (am besten hl. Beichte) immer wieder die Chance auf einen Neuanfang bzw. Weiterentwicklung auf Gott hin.
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#65   Christus vincit †   10:08:08 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@GerdEric
G’TT der HERR hat es nicht nötig sich dem Menschen bildlich anzubiedern
Nötig hat er es sicher nicht! Wenn Er es aber trotzdem tut/getan hat – da Er allmächtig ist, kann Er es auch – werden weder Sie noch sonst jemand anderes das verhindern oder bestreiten können! :-S
ER hat dem Menschen den Verstand nicht gegeben, damit der sich mit Hilfsmitteln IHM zuwendet
Gott gibt dem Menschen aber die Möglichkeit, Ihn und sein Wirken auch mit Hilfe des Verstandes zu erkennen. :-)
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#64   GerdEric   09:44:54 | Mittwoch, 16. Mai 2007
bei all dem
ist mir die „Gottwerdung“ Jesu nur eine Möglichkeit für den in heidnischer Umwelt aufgewachsenen Juden (die den Vorstellungen des Judentums entrückt sind), sich ein Bild zu machen, und um weiter im Einklang mit den heidnischen Mythen zu leben, auch noch ein Hera-Ersatz durch Maria.
doch G’TT der HERR hat es nicht nötig sich dem Menschen bildlich anzubiedern, ER hat dem Menschen den Verstand nicht gegeben, damit der sich mit Hilfsmitteln IHM zuwendet, ER hat die Ascheren nicht zerstören lassen, damit neue aufgebaut werden.
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#63   Christus vincit †   09:14:50 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@GerdEric
Daraus lesen Sie, dass Maria besonderer Verehrung würdig ist? dass Sie „Gottesmutter“ ist?
Es ist natürlich nicht die einzig relevante Stelle, jedoch die, die am meisten deutlich macht, daß die Mutter Christi auch die Mutter der Christen ist!
Weitere relevante Stellen sind
Lk 1,42-43 „Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?“
und Lk 1,48 „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“
wenn Jesus zu Johannes sagt: „Siehe da, deine Mutter!“, schliesse ich, dass Maria Johannes Mutter ist…
Wenn Sie die gesamte Perikope (Joh 19,25-28a) lesen, wird Ihnen klar, daß diese Verse nur als Jesu „letztes Vermächtnis“ im Sinne einer Übertragung der gegenseitigen Verantwortung von Mutter und Sohn an den Lieblingsjünger Johannes verstanden werden kann.
Hier nochmal der ganze Text:
„25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
26 Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
28 Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war…“
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#62   Sozialkatholisch   08:39:58 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ GerdEric
Gott ist Mensch geworden! Gott hat sich vollkommen der Gesetzlichkeit unterworfen. Das unbegreifliche Wunder der Menschwerdung Gottes bei Beibehaltung der Göttlichkeit ist für den menschlichen Verstand nicht komplett fassbar. Als wahrer Mensch hat er sich da natürlich um seine Mutter gesorgt, ob Johannes noch eine Mutter hatte weiß ich nicht. Die große Fürsprachkraft Mariens steht leider nicht direkt in der Bibel drin, man muß sie zwischen den Zeilen lesen. Fast alle älteren christlichen Kirchen verehren die hl. Gottesmutter als große Fürsprecherin und Helferin auf dem geistigen Weg zu ihrem Sohne.
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#61   GerdEric   07:49:17 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Heinz Josef & @ Sozialkatholisch
Sozialkatholisch: …und das der Jünger den er liebte zu der Ehre kam sich um die Mutter Gottes kümmern zu dürfen.
Sollte sich ein Gott nicht selbst um seine Mutter kümmern können, das ist doch wohl das Geringste.
Als Jesus dem Johannes Maria als Mutter gab
Hatte Johannes keine Mutter, um die er sich zu kümmern hatte?
sondern sie später mit gewaltiger Fürsprachkraft ausgestattet
Ich wüsste nicht an welcher Stelle.
das sie viele (vielleicht sogar alle!) Nachfolger Jesu besonders umsorgen und zu ihrem Sohne führen kann.
Wo?
Heinz Josef: Als guter Jude hat sich Jesus vor seinem Tod um die Versorgung seiner Mutter gekümmert.
Na, einem Gott soll das wohl kein Probelm sein, oder war es eben so, dass Juden sich um ihre Hinterbliebenen sorgten? Was soll dann so erneuernswert gewesen sein?
Hätte er leibliche Brüder gehabt, wären diese eh zur Versorgung verpflichtet gewesen.
Andere gehen sehr wohl davon aus, dass Jesus Geschwister hatte.
Das diese Stelle von der Kirche zusätzlich auch noch die Bedeutung hat, dass Jesus damit uns allen Maria als Mutter gibt ist auch richtig.
Das ist Interpretation, und wer seine Mutter nicht ehrt kann dies an einer Übermutter nicht wieder gut machen.
Vielmehr sehe ich darin das zweifelhafte Bedürfnis der zum Christentum gekommenen Heiden, ihrem Pantheon Gestalt in der neuen religion zu verschaffen.
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#60   Sozialkatholisch   07:28:24 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ GerdEric
Zuerst steht da der Wunsch Jesu das seine Mutter Maria nach seinem Tod abgesichert ist und das der Jünger den er liebte zu der Ehre kam sich um die Mutter Gottes kümmern zu dürfen. Der hl. Johannes hatte zu diesem Zeitpunkt, als das Heilsgeschehen noch nicht vollendet war, schon eine ganz besondere Christusbeziehung und war Jesus als einziger Jünger bis unter das Kreuz gefolgt… Als Jesus dem Johannes Maria als Mutter gab hat er sie aber nicht als eigene Mutter entlassen, sondern sie später mit gewaltiger Fürsprachkraft ausgestattet das sie viele (vielleicht sogar alle!) Nachfolger Jesu besonders umsorgen und zu ihrem Sohne führen kann.
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#59   Heinz Josef   06:32:05 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@GerdEric
Die Sache ist viel einfacher. Die Johannesstelle ist der Beleg dafür das Jesus keine leiblichen Brüder hatte. Als guter Jude hat sich Jesus vor seinem Tod um die Versorgung seiner Mutter gekümmert. Hätte er leibliche Brüder gehabt, wären diese eh zur Versorgung verpflichtet gewesen. Das diese Stelle von der Kirche zusätzlich auch noch die Bedeutung hat, dass Jesus damit uns allen Maria als Mutter gibt ist auch richtig.
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#58   GerdEric   22:41:50 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Christus Vincit
Christus vincit: Zur Heilsnotwendigkeit der Marienverehrung: Außer der Verkündigungsszene Lk 1 ist Joh 19,26f. maßgeblich, wo Jesus vom Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes spricht: „Ecce mater tua“ – „Siehe da, deine Mutter!“.
Daraus lesen Sie, dass Maria besonderer Verehrung würdig ist?
dass Sie „Gottesmutter“ ist?
Also, wenn Jesus zu Johannes sagt: „Siehe da, deine Mutter!“, schliesse ich, dass Maria Johannes Mutter ist, dann wäre Johannes Gott, oder aber Jesus und Johannes sind Brüder, also sind dann beide entweder Gott oder Götter…
Und nun probieren Sie bei dem Text: „Siehe da, deine Mutter!“, verschiedene Betonungen…
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#57   MilesChristi   20:43:52 | Dienstag, 15. Mai 2007
Noch eine kleine Anmerkung
Ein Rabbiner ist kein „Vorbeter“ (im klassischen, d.h. orthodoxen Sinn). Er mag vorbeten, aber jeder Jude betet sozusagen allein. Die Rolle des Rabbiners ist eher die eines juristischen Experten.
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#56   Müller   20:26:11 | Dienstag, 15. Mai 2007
@christus vincit,
es ist eigentlich bezeichnend, dass Sie keinem Argument von Benedikt widersprechen. Damit akzeptieren Sie also seine Behauptungen, z.B. zum Neuheidentum und ihre kruden Ansichten zum Judentum.
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#55   MilesChristi   20:09:02 | Dienstag, 15. Mai 2007
Pseudowissenschaft von Chr. vincit
Hey, es wird lustig !! Die Zitatenquellen von Christus vincit spricht für sich: „Die erste Auflage des „Talmudjude(n)“ von Professor August Rohling, (…) „Handbuch der Judenfrage“ umbenannten „Antisemiten-Katechismus“ von Theodor Fritsch (…) „Buch vom Schulchan aruch“ (…) Der jüdische Imperialismus, (…) „‘Judenspiegel’ im Lichte der Wahrheit“ – eine hervorragende Sammlung klassischer antisemitischer Literatur, die Christus vincit bei sich zuhause haben muß!
Aber es wird noch besser:
„Da es sich beim „Schulchan aruch“ um so etwas wie die „Volksausgabe“ des Talmud handelt, kann weder behauptet werden, es sei „kein Talmudtext“ oder gar es handle sich um eine „antisemitische Fälschung“…! „
Bringt es was, ihm zu sagen, daß der Schulchan Aruch keine „Volksausgabe“ des Talmuds ist, sondern ganz einfach eine Sammlung von juristischen Texten, und die von niemand als „Talmudtext“ angesehen wird ??
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#54   Christus vincit †   15:25:45 | Dienstag, 15. Mai 2007
@GerdEric
Eigentlich sollten Sie mir doch eine Stelle nennen, doch das werden Sie wohl nicht können… :-S
Zur Heilsnotwendigkeit der Marienverehrung: Außer der Verkündigungsszene Lk 1 ist Joh 19,26f. maßgeblich, wo Jesus vom Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes spricht: „Ecce mater tua“ – „Siehe da, deine Mutter!“. o^/
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#53   GerdEric   15:10:58 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Christus Vincit
Christus VIncit: Der einzige Mensch, von dem Gott will, daß wir ihn auf dem Weg zu ihm „nutzen“ ist die Gottesmutter Maria, da Er selbst ja auch diesen Weg gewählt hat, um zu uns Menschen zu kommen…!
Bitte nennen Sie uns die genaue Stelle im Neuen Testament!
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#52   Christus vincit †   15:06:58 | Dienstag, 15. Mai 2007
@GerdEric
Nachchristlich?
Mit „nachristlich“ meinte ich „nach Christus“, also die Zeit nach Christi Himmelfahrt!
Jesus selbst sagt: „Auf den Juden ruht der Atem G’TTES!“
Bitte nennen Sie uns die genaue Stelle im Neuen Testament!
Christen hingegen müssen bei diesem und jenem Heiligen beten, damit diese ihre Mittlerdienste bei Jesus vortragen.
Der einzige Mensch, von dem Gott will, daß wir ihn auf dem Weg zu ihm „nutzen“ ist die Gottesmutter Maria, da Er selbst ja auch diesen Weg gewählt hat, um zu uns Menschen zu kommen…! :-)
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#51   GerdEric   14:49:38 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Christus Vincit
Christus Vincit: Es geht letztlich um die Frage, ob das nachchristliche (Talmud-)Judentum ein Heilsweg neben dem christlich-katholischen sein kann oder nicht, d.h. ob Jesus Christus der einzige Mittler zum Vater und Weg zum Heil des Menschen ist oder nicht. Die Antwort sollte für jeden (insbesondere katholischen) Christen selbstverständlich sein…
Nachchristlich?
Das ist nicht mal mein Wunsch, dass das Christentum beendet ist, es wäre schon etwas, wenn die Christen erstmal den Grundgedanken des Christentums entsprächen…
Jesus selbst sagt: „Auf den Juden ruht der Atem G’TTES!“
Christen hingegen müssen bei diesem und jenem Heiligen beten, damit diese ihre Mittlerdienste bei Jesus vortragen.
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#50   Christus vincit †   14:37:29 | Dienstag, 15. Mai 2007
@„Benedikt“
Gegen die traditionelle katholische Lehre ist auch das verfolgen rassistischer und nationalistischer Ideologien, wie Sie das tun.
Woher wollen Sie denn so genau wissen, daß ich das tue?
Ebenso ist die – bei Ihnen nur mühsam verschleierte – Forderung einer Nationalkirche gegen die traditionelle Lehre der Kirche.
Ihre Sekte fördert doch auch den Pluralismus der Kulturen und Religionen. Wo ist das Problem?
Gar Apostasie ist es, wenn man heidnische Riten fördert und gutheißt, wie Sie das tun.
Und was tut „Nostra aetate“? Es ruft die Mitglieder Ihrer Sekte dazu auf, die „geistlichen Güter“ in den nichtchristlichen Religionen zu fördern. (NA 2) Wo ist der Unterschied?
Sie sind kein Katholik
Aber „Benedikt“ ist es mit Sicherheit…?!
Sie sind nichtmal bekennender Christ
Das behaupten Sie so einfach! Wie beurteilen Sie denn Leute wie Hans Küng, Karl Lehmann usw.? Bekennende Katholiken?
Nennen Sie sich doch ehrlicherweise gleich Donar oder Adolf
Dann frage ich Sie: Warum nennen Sie sich nicht gleich „Moses“ oder „David“? :-(
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#49   Benedikt   13:28:04 | Dienstag, 15. Mai 2007
@ „…vincit“
Gegen die traditionelle katholische Lehre ist auch das verfolgen rassistischer und nationalistischer Ideologien, wie Sie das tun. Ebenso ist die – bei Ihnen nur mühsam verschleierte – Forderung einer Nationalkirche gegen die traditionelle Lehre der Kirche. Gar Apostasie ist es, wenn man heidnische Riten fördert und gutheißt, wie Sie das tun. Sie sind kein Katholik, Sie sind nichtmal bekennender Christ. Ihr Nickname ist eine Farce. Nennen Sie sich doch ehrlicherweise gleich Donar oder Adolf.
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#48   Christus vincit †   13:07:38 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Felicitus, GerdEric
Nicht G’TT der HERR hat den Tempel zerstört, das waren die „Römer“, der Bund ist nicht gebrochen, denn den kann kein Mensch (Jesus) brechen, denn der Bund ist mit G’TT dem HERRN geschlossen.
Das ist die „nachkonziliare“, von Wojtyla/JP2 wie von Ratzinger/B16 gleichermaßen vertretene Sicht, die allerdings im Widerspruch zur traditionell katholischen Lehre steht, derzufolge der Alte Bund durch den Neuen Bund in Jesus Christus nicht erneuert, sondern abgelöst wurde („…und der alte hat ein End’“).
Es geht letztlich um die Frage, ob das nachchristliche (Talmud-)Judentum ein Heilsweg neben dem christlich-katholischen sein kann oder nicht, d.h. ob Jesus Christus der einzige Mittler zum Vater und Weg zum Heil des Menschen ist oder nicht. Die Antwort sollte für jeden (insbesondere katholischen) Christen selbstverständlich sein… :-|
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#47   Felicitus   11:58:44 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Guntrum – langweilig
Gott hat den Alten Bund zerbrochen, der Tempel ist zerstört. Nur wenn die Juden zum Neuen Bund, den Jesus Christus, der Erlöser, für uns mit seinem Vater geschlossen hat, werden sie wahrhaft Gott nahe sein. Dies müssen wir als katholische Christen den Juden immer wieder sagen, ihnen deutlich machen
Hier einige Klarstellungen von katholischer Seite:
P.Johannes Paul II. hat ausdrücklich gelehrt, die Juden sind „das Volk des Alten Bundes, der von Gott niemals widerrufen wurde“, „das heutige Volk des Bundes, der mit Mose geschlossen wurde“ und „Partner in einem Bund der ewigen Liebe, die niemals widerrufen wurde“.
…Lass die Christen ihre Sünden anerkennen, die nicht wenige von ihnen gegen das Volk Israel, das Volk des Bundes und der Seligpreisungen begangen haben, und so ihr Herz reinigen.
Gott unserer Väter, du hast Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen. Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit herrsche mit dem Volk des Bundes (P.Johannes Paul II. Rom, 12.03.2000).
…Mit dem Apostel Paulus sind die Christen überzeugt, dass Gnade und Berufung (Juden), die Gott gewährt, unwiderruflich sind…„Der Herr gebe Kraft seinem Volk. Der Herr segne sein Volk mit Frieden (Psalm 29).“ – Möge er uns erhören! (P.Benedict XVI., Köln, 19.08.2005)
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#46   GerdEric   10:32:07 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Guntram
Gott hat den Alten Bund zerbrochen, der Tempel ist zerstört. Nur wenn die Juden zum Neuen Bund, den Jesus Christus, der Erlöser, für uns mit seinem Vater geschlossen hat, werden sie wahrhaft Gott nahe sein.
Nicht G’TT der HERR hat den Tempel zerstört, das waren die „Römer“, der Bund ist nicht gebrochen, denn den kann kein Mensch (Jesus) brechen, denn der Bund ist mit G’TT dem HERRN geschlossen.
(Wenn im Katholizismus (ich nehme man das Kirchenvolk aus) durch Kleriker keine Verfehlungen mehr sein sollten, geschweige denn Verbrechen) dann können wir da noch mal drüber reden ;-) )
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#45   Guntram   10:01:59 | Dienstag, 15. Mai 2007
langweilig
diese ollen Kamellen hervorzuholen. Und lächerlich, der Antisemitismusvorwurf.
Es geht doch eigentlich darum, daß der Vertreter einer Religion (hier Judentum, Mosaismus) sich des Diebstahls schuldig gemacht hat – und trotzdem als moralisch lautere Person auftritt, die sogar „segnet“. Nun ja, das bleibt ja dem Rebbe Sobel unbenommen, schließlich ließ unser Herr Jesus Christus die Sünder (Huren, Zöllner) auch nicht aus Hochmut links liegen. Doch unser Herr Jesus Christus mahnte die Sünder auch zur Umkehr, ein gottgefälliges Leben zu führen.
Dies müßte man auch vom Rabbi Zobel verlangen, er solle Jesus Christus als Erlöser endlich erkennen und von seinem Irrglauben ablassen und zum wahren, heiligen katholischen Glauben finden. Hat der pontifex ihn dazu ermahnt in der von Jesus Christus gebotenen Liebe?
Gott hat den Alten Bund zerbrochen, der Tempel ist zerstört. Nur wenn die Juden zum Neuen Bund, den Jesus Christus, der Erlöser, für uns mit seinem Vater geschlossen hat, werden sie wahrhaft Gott nahe sein. Dies müssen wir als katholische Christen den Juden immer wieder sagen, ihnen deutlich machen, daß wir sie als Einzelpersonen schätzen, aber das wir kraft Auftrag unseres Herrn Jesus Christus ihnen den Weg zum wahren Glauben weisen müssen.
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#44   GerdEric   08:46:22 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Maurice Corvisier
Der Kriegsverbrecher und Massenmörder Churchill
Ist der ein Mörder, der sich eines Mörders nur durch Töten des Mörder erwehren kann?
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#43   Christus vincit †   08:40:23 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Maurice
So gesehen wäre auch Churchill „deutsch“ gewesen: Zuerst leckte er Hitler die Stiefel, dann hatte er ihn am Hals…! ;-)
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#42   Heinz Josef   08:11:54 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Guntram
Jaja Leute Eures Geistes haben in den 30er-40er-Jahre die Juden gepeinigt, heute kriechen sie denen …na ja, lassen wir das.
Sie täuschen sich sehr, wenn Sie glauben dass ich ein Philosemit bin. Das wäre wirklich sehr dumm. Aber auch ne nette Methode. Denen die euch eure scheinheilige Maske vom Gesicht reißen vorwerfen sie wären die Täter. Das ist so, wie wenn der Dieb wenn die Polizei kommt schreit: Haltet den Dieb! und auf den Bestohlenen zeigt. Sie sind ein Schelm! ;-)
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#41   Maurice Corvisier   07:40:13 | Dienstag, 15. Mai 2007
„typisch deutsch…von einem Extrem ins andere“, schreibt Guntram
– leider zu recht!
Der Kriegsverbrecher und Massenmörder Churchill hatte trotz seines kranken Deutschenhasses recht, als er schrieb, entweder leckten die Deutschen einem den Stiefel, oder man habe sie am Hals.
Da müssen wir wohl dran arbeiten!
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#40   GerdEric   07:28:19 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Christus Vincit
Lebelhuber: Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte ich Levitikus 19,33 entgegen.
Levitikus 19,33: „Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken.“
Christus Vincit: Aha! Und wie wird das in dem von Ihnen sicher hoch geachteten Staat Israel gelebt…?
Wenn ich bedenke, dass sich eine der palestinischen Milizen Amal nennt, kommt mir die Erinnerung, dass da ein Amalek war, der das Volk Israel bei jeder Gelegenheit attakierte…
und wenn ich mir die Nachrichten von gestern über Gaza anschaue, da schossen mal wieder die Palestin aufeinander, private Clan-Gangs haben das Volk im Griff, und weder Hamas noch PLO sind in der lage dies zu ändern, oder wollen es garnicht (weil die alle miteinander verwoben sind).
Es gibt auch Palestin die ihr Heil in Israel suchen, weil sie wegen ihrer anderen Lebenseinstellung von ihren „Brüdern“ mit dem Tod bedroht sind.
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#39   Guntram   07:22:05 | Dienstag, 15. Mai 2007
Heinz Josef,
Heinz Josef: Wie kommt es,dass das antisemiische Geschmiere von CV hier stehen bleibt?
der naive verblödete Deutsche. Das ist ja mal wieder typisch deutsch…von einem Extrem ins andere. Schier kopflos rennt jetzt unser Heinz-Seppi herum kann es nicht fassen, daß hier etwas scheinbar Antisemitisches gebracht wurde, wollkommener Blödsinn und so typisch ernsthaft-blöd „doitsch“.
Hätte der Moskauer Pope die Krawatten gestohlen, so hätte kreuz.net diese Meldung natürlich auch gebracht, bloß weil man hier einen diebischen Rebbe vorführt, schreien die Hyänen hier mordio!
Seid doch mal etwas lockerer und packt Eure Antisemitsmuskeule ein. Jaja Leute Eures Geistes haben in den 30er-40er-Jahre die Juden gepeinigt, heute kriechen sie denen …na ja, lassen wir das.
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#38   Christus vincit †   06:13:15 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Leblhuber
Nochmal zu Ihrer Behauptung Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 … stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“ (von) Baron Luzsenszky, herausgegeben in Budapest 1931:
Die erste Auflage des „Talmudjude(n)“ von Professor August Rohling, dessen Ausgabe von 1924 (!) ich diese Quellenangabe entnommen habe, ist bereits 1871 erschienen. Die Stelle wird aber auch schon in dem 1908 in „Handbuch der Judenfrage“ umbenannten „Antisemiten-Katechismus“ von Theodor Fritsch (in der 35. Auflage von 1933 auf den Seiten 135 und 136) und in dem 1929 (!) erstmals erschienenen „Buch vom Schulchan aruch“ des Talmudkenners Dr. Erich Bischoff zitiert (in der 2. unveränderten Auflage 1936 auf den Seiten 99 bis 100; zitiert in/nach Gregor Schwartz-Bostunitsch, Der jüdische Imperialismus, 3. Aufl. 1937, 201, dort mit Wiedergabe des hebräischen Originaltextes aus der 3., unveränderten Auflage des „‘Judenspiegel’ im Lichte der Wahrheit“ des „Privatdozent(en) für semitische Philologie an der Kgl. Akademie zu Münster“ Dr. Jakob Ecker (dort Seite 49; Erstauflage des Judenspiegel 1884).
Da es sich beim „Schulchan aruch“ inkl. der „Hagahôth“ – kritischen Anmerkungen – von Isserles (16. Jahrhundert) um so etwas wie die „Volksausgabe“ des Talmud handelt, kann weder behauptet werden, es sei „kein Talmudtext“ oder gar es handle sich um eine „antisemitische Fälschung“…! :-@
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#37   Leblhuber   22:25:59 | Montag, 14. Mai 2007
@Christus vincit:
Ich habe schon kappiert, dass Sie sich lieber lächerlich machen, als selbst zu recherchieren und zu denken.
Da sind Sie hier ja nicht allein, wenn Sie auch mit Ihrem rabiaten Antisemitismus ziemlich isoliert da stehen.
Versuchen Sie doch einmal, die Quellen Ihrer Zitate zu finden. Es gibt das Internet, es gibt Bibliotheken. Aber nein, Sie ziehen es vor, blöd zu sterben.
Im übrigen glaube ich, dass Sie der Talmud intellektuell überfordern würde. Keine leichte Lektüre.
These, Antithese, Synthese sind nicht jedes Sekundäranalphabeten Sache. Es springt ja auch keiner gerne vom 10m Turm, wenn er nicht schwimmen kann.
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#36   Christus vincit †   21:56:16 | Montag, 14. Mai 2007
@Leblhuber & Co.
Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 , wie sie so häufig von Antisemiten zitiert wird, stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Autor ist der ungarische Antisemiten Baron Luzsenszky
Und was ist mit Baba bathra 54b?
Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte ich Levitikus 19,33 entgegen.
„Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken.“
Aha! Und wie wird das in dem von Ihnen sicher hoch geachteten Staat Israel gelebt…? :-D :-@
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#35   Heinz Josef   21:55:46 | Montag, 14. Mai 2007
Die Zitate stammen beide
vom heiligen Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus. Andere Zitate von Heiligen Männern und Frauen ließen sich problemlos ergänzen. Die Unterscheidung von antijudaismus und Antisemitismus soll doch nur die Mitschuld am Holocaust verschleiern. Wer dazu aufruft, Juden zu ermorden, ihre Synagogen anzuzünden, ihr Hab und Gut zu rauben, ihre Schriften zu verbrennen, der kann sich nicht rausreden, er sei doch nur Antijudaistisch. Das ist Augenwischerei.
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#34   Leblhuber   21:39:36 | Montag, 14. Mai 2007
@Chistus vincit:
Ein Rabbiner kann selbst sagen: einen Goi und einen Juden bestehlen, ist gleich unerlaubt: aber er muß denken: wenn vom Bestehlen eines Goi jemals die Rede sein könnte. Denn das Geld eines Nichtjuden ist herrenloses Gut, so daß der Jude alles Recht hat, sich in den Besitz desselben zu setzen. (Schulch. ar. Ch. ham. 156. 5 Haga.)
Weiß der Teufel, warum Sie sich in diesem Forum noch herumtreiben. Hier finden Sie keine Glatzköpfe mit Springerstiefeln, die Sie noch mehr verblöden können, als sie es ohnehin schon sind.
Schulch. ar. = Schulchan aruch = „Gedeckter Tisch“
Choschen ha Mischpat, d.h. „Brustschild des Rechts“, 4. Teil des Schulchan aruch
vgl. Exodus 28, 15, 30
Der Schulchan aruch wurde im 16. Jhdt von Rabbiner Josef Karo geschrieben und enthält in 29 Kapiteln mit 427 Paragraphen das gesamte Zivil- und Kriminalrecht.
Mehreren Rabbinergenerationen überarbeiteten diese Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha).
Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 , wie sie so häufig von Antisemiten zitiert wird, stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Autor ist der ungarische Antisemiten Baron Luzsenszky, herausgegeben in Budapest 1931.
Das Sie so dreist sind, noch immer den Fälscher Rohling zu zitieren, ist schon fast beeindruckend hartnäckig.
www.talmud.de/…ge_Fragen.377.0.html
Und googeln Sie doch einmal nach Pfefferkorn!!!
Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte ich Levitikus 19,33 entgegen.
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#33   Heinz Josef   21:39:35 | Montag, 14. Mai 2007
CV, was halten Sie von diesen Zitaten?
„Man muss die Juden fliehen wie eine die ganze Welt bedrohende Pest […] Wie ein gemäßtetes Tier taugen sie (die Juden) nur noch für den Schlächter.“
Antijudaismus oder Antisemitismus????
„Die Juden sind auf eine Stufe gefallen, die unter der der gemeinsten Tiere liegt, Unzucht und Trubksucht haben Sie auf die Ebene eines auf Luxus erpichten Bockes und des Schweines erniedrigt.“
Antijudaismus oder Antisemitismus???
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#32   Christus vincit †   21:20:19 | Montag, 14. Mai 2007
@Heinz Josef
1. Sind Sie Katholik?
2. Kennen Sie den Unterschied zwischen „Antisemitismus“ und „Antijudaismus“?
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#31   Heinz Josef   21:10:15 | Montag, 14. Mai 2007
Stürmer
Kotz-net und Sürmer stehen sich in Punkto Antisemitismus in nichts nach.
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#30   Christus vincit †   19:23:52 | Montag, 14. Mai 2007
@Maledica
Gemach, gemach!! :-@
Mit Ihren Beiträgen diskreditieren Sie sich selbst und mit ihrem Nick beleidigen Sie den Herrn!
Woher wollen Sie das denn so genau wissen? ?:)
Übrigens die V2 wurde von Ihren Gesinnungsgenossen erfunden.
Wen meinen Sie denn bitte mit „Gesinnungsgenossen“? ?:)
Schätze, Sie verwechseln da was. Ich habe mit „V2“ jedenfalls keine Rakete, sondern das „Zweite Vatikanische Konzil“ gemeint…! :-D
Ihre Verschwörungstheorien können Sie in der Märchenstunde loswerden.
Sie scheinen in keinster Weise voreingenommen zu sein…!
antijüdische Hetze
Ich hetzte nicht, ich informiere nur. Kleiner Unterschied! :-S
sind Sie ein geistiger Verbrecher
:-O Welches „Verbrechen“ haben Sie mir denn vorzuwerfen? ?:)
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#29   Maledica   19:14:27 | Montag, 14. Mai 2007
Beiträge von Nazis löschen!
@Christus vincit
Mit Ihren Beiträgen diskreditieren Sie sich selbst und mit ihrem Nick beleidigen Sie den Herrn!
Übrigens die V2 wurde von Ihren Gesinnungsgenossen erfunden. Ihre Verschwörungstheorien können Sie in der Märchenstunde loswerden.
Doch diese ist durch Ihre antijüdische Hetze nicht jugendfrei.
Da Sie sich unter dem Deckmantel der Anonymität verstecken, werden Sie wohl straffrei bleiben, doch sind Sie ein geistiger Verbrecher
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#28   Christus vincit †   18:41:35 | Montag, 14. Mai 2007
@Maledica
Wird kreuz.net vielleicht sogar vom BDKJ und KJG und seinen Genossen betrieben, um die aufrichtigen Belange von traditionellen Katholiken in den Schmutz zu ziehen!?
Das vermute ich so langsam auch, daß Kreuz-Net den V2-Freimaurern dient. Sonst hätten sie nicht meinen (vergleichsweise harmlosen) konzils-„kirchen“-kritischen Beitrag in diesem Strang gelöscht…! :-!
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#27   Maledica   18:33:16 | Montag, 14. Mai 2007
Was soll dieser Artikel!?
Durch solche „Nachrichten“, die dabei noch jeglichen Journalistischen Stil vermissen lassen, werden die wirklichen Nachrichten konterkarriert!
Übrigens ist Knast umgangssprachlich, man schreibt Gefängnis!
Wird kreuz.net vielleicht sogar vom BDKJ und KJG und seinen Genossen betrieben, um die aufrichtigen Belange von traditionellen Katholiken in den Schmutz zu ziehen!?
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#26   Heinz Josef   18:15:45 | Montag, 14. Mai 2007
Wie kommt es,
dass das antisemiische Geschmiere von CV hier stehen bleibt?
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#25   Christus vincit †   18:05:38 | Montag, 14. Mai 2007
Den Juden gehört die Welt! Also gehören ihnen auch alle Krawatten der Welt!
.
So lehrt es der Talmud!
Prof. Rohling dazu (Talmudjude, 68-70):
„Das Gebot ‘du sollst nicht stehlen’ bedeutet nach dem ‘Adler’ Maimonides, daß man keinem Menschen, nämlich keinem Juden, stehlen solle (Seph. miz. 50. 2) und anderswo (Jad chas. 4. 9. 1 und Raschi zu Lev 19,11) fügt er bei, daß man einem Nichtjuden stehlen dürfe.
Ganz recht nach dem Grundsatz, daß den Juden die ganze Welt gehört: da ist das Stehlen kein Stehlen mehr; und wenn darum ein Talmudrabbiner auch sagt, stehlen sei Sünde, so muß er doch immer denken: ein Jude kann nicht stehlen, er nimmt bloß, was sein ist – natürlich, soweit es ihm möglich ist, soweit seine Gewalt reicht.
Ein Rabbiner kann selbst sagen: einen Goi und einen Juden bestehlen, ist gleich unerlaubt: aber er muß denken: wenn vom Bestehlen eines Goi jemals die Rede sein könnte. Denn das Geld eines Nichtjuden ist herrenloses Gut, so daß der Jude alles Recht hat, sich in den Besitz desselben zu setzen. (Schulch. ar. Ch. ham. 156. 5 Haga.)
Pfefferkorn geht also nicht mit Unwahrheit um, wenn er schreibt (Dissert. philol. p. 11):
‘Das Besitztum der Christen gilt nach dem Talmud als verlassenes Gut, als der Sand am Meer; der erste Besitzergreifer ist der wahre Eigentümer.’
Und der Rabbinismus, der unerschöpflich in diesem Gegenstande ist, sagt in seiner geistreichen Weise (Jak. Schim. 75. 2):
[kursiv]‘Israel gleicht der Dame des Hauses, der ihr Mann das Geld zubringt; so ist Israel ohne der Arbeit Last und bekommt das Geld von den Völkern der Welt.’[kursiv…
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#24   Heinz Josef   16:50:55 | Montag, 14. Mai 2007
Euer problem ist doch nicht,
das der Papst sich von jemand segnen läßt der mal Kravatten gestolen hat. Ein anderer Jude hatte sogar den Herrn verleugnet und wurde sogar Papst. Euer Problem ist, dass der Papst es gewagt hat, sich von einem Juden segnen lassen. Da kommt es euch recht, dass der mal Kravatten geklaut hat. Das ist nicht einfach eine Information, denn der Inormationsgehalt ist geradezu lächerlich. Der Papst empfängt Personen die deutlich mehr am Stecken haben, nur dass es keine Juden sind. Das, was euren Beitrag antisemitisch macht ist das Faktum, dass die Meldung deshalb zur Meldung wird, weil der Protagonist ein Jude ist. Das ist auch der Grund warum ihr die Meldung bringt.
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#23   Czibo Nieznany   14:11:34 | Montag, 14. Mai 2007
Krawattenzores II
Wenn ein Rabbi eine Krawatte stiehlt, kann das ähnlich schlimme Auswirkungen haben, wie der Flügelschlag eines Schmetterlings in Peking. Darüber muss natürlich berichtet werden. Meldungen dieser Art werden von den aufgeweckten Zeitgnossen stets gern zur Kenntnis genommen. Sie sind kurz, knapp und präzise und eignen sich hervorragend besonders bei traditionellen Christen, sich in der antisemitischen Grundtendenz bestätigt zu fühlen. Vor allem Genugtuung zu bekommen wegen der von dem bösen Vat.II ersatzlos gestrichenen großen Karfreitagsbitte.
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#22   Guntram   12:10:34 | Montag, 14. Mai 2007
Aufheulen,
ja natürlich, das war ja klar, getroffene Hunde bellen, die Tatsachenfeststellung, daß der gute Rebbe in Miami Seidenkrawatten gestohlen habe, ist schlimm, so schlimm, daß einige verblödetet Gutmenschen die Antisemitismuskeule hervorholen. Ja ja, sehr demokratisch. Auf einmal, solle man nicht daran rühren, wenn der Rabbi, Krawatten gestohlen hat, dabei rühren solche Zeitgenossen, wie meine Vorredner doch gerne im Dreck, wenn es sich eben um keine Rabbis handelt.
Die Deutsche Welle hat in einer Radiosendung, den Diebstahl der Krawatten vermeldet.
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#21   MilesChristi   19:00:39 | Sonntag, 13. Mai 2007
Antisemitisch. Wenn nicht: was denn sonst ?
Ich benutze das Wort Antisemitismus sehr sparsam. Aber dieser Artikel ist – wie jemand anders hier sagte – überflüssig und sehr eng an der Grenze zum Antisemitismus.
Sobel (den ich mal persönlich kennengelernt habe) ist kein orthodoxer, sondern ein liberaler Rabbiner (ich rede von den verschiedenen Strömungen innerhalb des Judentums); seine Gemeinde wurde von deutschen Juden gegründet, die aus bekannten Gründen ihre Heimat (Deutschland) nach der Machtübernahme durch die mörderischen faschistischen Banden verlassen mußten.
Es hat sich verdient gemacht, als er gegen die Exzesse der Militärregierungen in den 60er-70er Jahren in Brasilien lautstark wurde.
Ob die GEschichte stimmt oder nicht: ich weiß es nicht. Wenn ja, dann ist es Schade, denn arm ist der Rabbiner (und die Gemeinde, die er vorsteht) keineswegs. Seine Gemeinde gilt immer noch unter den Juden von Sao Paulo als die „deutsche Gemeinde“, auch als die Gemeinde der Reichen – was beileibe nicht alle Juden in Brasilien sind, entgegen den braunen Stereotypen !
Mehr und mehr überrascht mich die Heuchelei von Leuten, die sich auf Christus berufen und fest davon überzeugt sind, das zu tun, was er von ihnen verlangt hat. Wie war das mit dem ersten Stein, oder mit Gnade ? Bloße Worte, oder was ?
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#20   Evelin   18:55:58 | Sonntag, 13. Mai 2007
Verdient
der Rabbiner so schlecht, dass er sich die Feiertagskrawatten stehlen muss?
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#19   Charlotte Bongartz †   14:08:32 | Sonntag, 13. Mai 2007
Ist dem Vatikan der CO2-Ausstoss egal?
Wir erinnern uns: Aufsteigender, schwarzer Rauch während
der Zeremonie der Kandidatenfindung. Dies geschieht unter der Zugabe von Chemikalien. Und Millionen sehen tatenlos zu!
Was sind dagegen ein paar geklaute Krawatten, die, wie hier im Artikel ebenfalls praktiziert, den Herstellern obendrein werbewirksame Nennungen beschert haben?
Also: Wenn schon über moralischen, menschlichen Verfall berichten, dann bitte dort, wo es Not tut.
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#18   Czibo Nieznany   12:50:41 | Sonntag, 13. Mai 2007
Krawattenzores
:-D Wer Zores will, wird immer einen Grund dafür finden, notfalls wird ein Krawattendiebstahl ersonnen. Das wäre ja noch schöner. Was aber, wenn er besagte Rabbiner eine Maifeier hat besuchen wollen und nicht im Besitz einer roten Krawatte gewesen ist. Dann könnte man sie ihm doch großzügiger Weise zubilligen und brauchte nicht erst die ganze Litanei von der, nach christlichen Gesichtspunkten äußerst moralischen Verwerflichkeit (?)seines Tuns, herunterzubeten. O:) Mein Gott, können wir froh sein, nicht zu sein wie andere, die verwerflicherweise Krawatten stehlen … umpf, umpf!
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#17   matt2 †   20:31:30 | Samstag, 12. Mai 2007
nun, immerhin muss man dem Artikel ja zugute halten…
dass der Rabbi als Egozentriker auch in den eigenen Reihen geltend dargestellt wird, also durchaus als bunte und eigenwillig-jüdische Erscheinung. Er ist ja eigentlich ganz lustig mit seiner Brille. Ob die wohl auch geklaut ist?
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#16   GerdEric   20:20:41 | Samstag, 12. Mai 2007
@GerdEric
GerdEric: …eine Kravatte 175§
na, das ist doch ein Vertipper :-)
sollte 175$ heissen. :-[
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#15   matt2 †   20:09:19 | Samstag, 12. Mai 2007
Mir persönlich ist es auch wurst, ob der Rabbi Krawatten geklaut hat…
in dem Zusammenhang passt mir wieder die „Richtet nicht!“-Keule. Der Artikel ist wirklich ähnlich belanglos, wie der andere mit dem vermeintlichen Homo-Skandal in der Sauna. Die Anbiederung der Kirche an die Juden ist das Problem, nicht ob dieser Mensch eine kleptomanische Veranlagung hat. Das gäbe ihm noch nicht unrecht in den Glaubensdingen. Der Artikel ist also keineswegs zielführend oder sinnvoll, sondern vielmehr überflüssig. Oder soll ich jetzt einen ungebürlichen Hass entwickeln gegen die Juden, bloß weil einer von ihnen gerne die langen Finger ausfährt? Das haben Schulkollegen von mir damals auch gemacht. Ich selbst hab auch schon mal Dinge geklaut. Also was soll der ganze Zauber eigentlich? Ist doch kindisch auf die Weise eine Person zu verunglimpfen und damit auf die Juden loszugehen.
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#14   GerdEric   20:05:41 | Samstag, 12. Mai 2007
@VirFortis
VirFortis: Der Verkäufer ist bestimmt auch Antisemit.
Muß er denn die schönen Krawatten so aufreizend zur Schau stellen wenn der Rabbi vorbeikommt !
irgendwo heisst es: Und führe mich nicht in Versuchung… :-$
jeder Mensch ist verführbar, ob Rabbi oder katholischer Priester oder sonstwer, so ist eben auch das Begehrlichmachen sündig,
und so trägt auch der „sündhaft“ teure Laden seine Schuld daran,
eine Kravatte 175§ :-D
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#13   Jasmina   19:56:46 | Samstag, 12. Mai 2007
Eilmeldung
In der nordostchinesischen Provinz He-bei ist ein Sack Reis umgefallen.Die Versorgung der Apostolischen Nuntiatur in Peking soll dadurch aber,wie aus Dissidentenkreisen innerhalb der ‘Patriotischen Vereinigung’ verlautet, nicht gefährdet sein. :()
LG Jasmina
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#12   nonnobisdomine   19:52:58 | Samstag, 12. Mai 2007
Was soll denn da antisemitisch sein,
… wenn die Polizei einen Dieb stellt, der Verkäufer Anzeige gegen einen Dieb erstattet?
Oder dürfen Rabbiner Krawatten klauen?
Tststs …
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#11   Parsifal †   19:46:37 | Samstag, 12. Mai 2007
Und Britney Spears hat sich die Haare rasiert, David Hasselhoff sich von seiner Tochter im Suff…
…filmen lassen. Die Katholische Kirche in den USA wurde wegen zahlloser Mibrauchs- und Pädophiliefälle auf mehrere zehn Millionen Dollar verklagt…
Ist das jetzt hier die Bild Zeitung der Kirche oder was?
Nur weil ein Mann starke Medikamente einnimmt und anschließend mit den Nebenwirkungen nicht fertig wird muß man das rund um den Globus verbreiten?
Ja gut…wenigstens jongliert der geldgierige O-beinige Jude nicht an der Börse mit Millionenbeträgen…- und wenigstens
betreiben katholische Priester ihre pädophilien Neigungen nicht in aller Öffentlichkeit…
:-!
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#10   VirFortis   19:43:42 | Samstag, 12. Mai 2007
Der Verkäufer
ist bestimmt auch Antisemit.
Muß er denn die schönen Krawatten so aufreizend zur Schau stellen wenn der Rabbi vorbeikommt !
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#9   HeinrichvonOfterdingen   19:38:30 | Samstag, 12. Mai 2007
Heinz-Josef,
man beachte auch wie antisemitisch dort die Polizei ist!
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#7   nonnobisdomine   18:31:15 | Samstag, 12. Mai 2007
Tja – in der Tat.
Kranken brauchen einen Arzt. Und Sünder brauchen Vergebung.
Wer gegen die Gebote Gottes verstößt – übrigens auch schon im Alten Testament bekannt –, braucht Vergebung. Und um diese muß er bitten.
Am besten in der Hl. Beichte.
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#6   GerdEric   18:17:40 | Samstag, 12. Mai 2007
wie ist das eigentlich
baut Fiat immer noch Militärflugzeuge?
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#5   ZechprobstHugo   18:11:26 | Samstag, 12. Mai 2007
Hmmmm:
immer noch besser er klaut als Kleinkrimineller Krawatten als er jongliert als Börsengauner und Schieber mit Millionenbeträgen. So richtet er wenigsten nur geringen Schaden an !
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#4   matt2 †   17:56:20 | Samstag, 12. Mai 2007
Wenns nicht zum Ärgern oder Weinen ist, dann eben zum Lachen…
vielleicht geht der Papst nach dem Motto vor „die Kranken brauchen den Arzt“ wenn er sich mit solchen Leuten trifft. Ebensogut hätte er sich wahrscheinlich mit einem Vermögensberater oder Versicherungsvertreter treffen können. Das sind ja etwa die Zöllner unserer Tage. Hauptsache es steht wo „Jude“ drauf, damit die interreligiöse Imagepflege wieder ihrem Schein nach funktioniert hat. Das Innere des Bechers ist ja seit jeher nur den unverbesserlichen Idealisten ein Anliegen.
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#3   ottaviani   17:56:08 | Samstag, 12. Mai 2007
der nachkonziliare frühling steht
in voller blüte mein lieber ist dich offensichtlich
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#2   Heinz Josef   17:33:41 | Samstag, 12. Mai 2007
Und was soll der Bericht????
Ein Mensch hat offensichtlich Mist gebaut! Und??? Darf der Papst ich nicht mit solchen Menschen treffen? Mit wem soll er sich dann überhaupt treffen? Die Diebstähle dieses Menschen sind doch wohl nichts im Vergleich mit dem was Herr Bush und andere angestellt haben.
Ich vermute Kotz-net ist mal wieder auf dem üblichen üblen Antisemitischen Tripp. Schämt Euch!
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#1   Romulus   17:29:29 | Samstag, 12. Mai 2007
Falsche Schlangen
Von diesem zwielichtigen Typen ließ der Papst es zu, sich segnen zu lassen. Ehrenhafte katholischen Leute werden als Schismatiker abgetan und falsche Schlangen gehen im Heiligtum ein und aus. Hätte man diesen Typen nicht bereits in der Planung rausnehmen können? :-!
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