Ende März wurde der Vorbeter der großen jüdischen Gemeinde von Sao Paulo in den USA polizeilich zur Beichte geführt. Während des gegenwärtigen Papstbesuches befand er sich unter den Ehrengästen.
(kreuz.net) Der in Brasilien sehr bekannte Rabbiner Henry Sobel (63), der während des gegenwärtigen
Papstbesuches von Papst Benedikt XVI. empfangen wurde, ist auch ein Krawattendieb.
Der Vorfall ereignete
sich in Palm Beach im US-Bundesstaat Florida.
Sobel leitet eine jüdische Gemeinde in Sao Paulo – mit
etwa 1.800 Familien die größte ihrer Art in Südamerika. Er stammt aus Portugal, ist in New York aufgewachsen
und besitzt die US-Staatsbürgerschaft.
Ende März hielt sich der Rabbiner in Palm Beach – im US-Bundesstaat
Florida auf.
Am 23. März alarmierte eine Angestellte des örtlichen Nobelgeschäftes ‘Louis Vuitton’
um 12.40 Uhr die Polizei. Sie hatte bei einem Kunden „verdächtige Aktivitäten“ wahrgenommen.
Die Angestellte
hatte einen grauhaarigen Mann in weißem langärmeligem Hemd und schwarzer Freizeithose beobachtet, wie
er den Laden mit einer roten Krawatte im Wert von 170 US-Dollars verließ, ohne diese bezahlt zu haben.
Der Verdächtige wurde auch von einer Überwachungskamera gefilmt, wie er eine Krawatte faltete und sich
aus dem Staub machte.
Das erklärte die Polizei von Palm Beach in einer offiziellen Erklärung.
Eineinhalb
Stunden später wurde Sobel von einem Polizisten in der Stadt angehalten, weil er der Beschreibung des
Gesuchten entsprach.
Der Rabbiner leugnete, im betreffenden Geschäft gewesen zu sein. Dann sagte er:
„Ich habe nichts gestohlen.“
Anschließend bot er an, für die Krawatte zu bezahlen, obwohl er immer
noch leugnete, das Geschäft besucht zu haben.
Dann wechselte der Rabbiner seine Geschichte und beichtete
den Diebstahl. Er erlaubte der Polizei auch, seinen blauen Toyota Avalon zu durchsuchen.
Dort fanden
die Polizeibeamten die gesuchte rote Krawatte. Sobel überreichte ihnen auch eine Tasche mit weiteren
Halsbinden: eine Rosa-Krawatte von ‘Gucci’ im Wert von 155 US-Dollar, eine orange von ‘Giorgio’s’ im Wert
im Wert von 175 US-Dollar und eine zweite Rosa-Krawatte für 170 US-Dollar, die von ‘Louis Vuitton’ stammte.
Sobel erklärte, die Krawatten bezahlt zu haben. Doch die Polizei stellte fest, daß diese weder eingepackt
waren, noch sich in Taschen der entsprechenden Geschäfte befanden. Sobel besaß auch keine entsprechenden
Quittungen.
In der Folge wurde er verhaftet und verbrachte die Nacht im Knast. Am nächsten Tag kam er
frei, nachdem er eine Kaution von 3.000 US-Dollars bezahlt hatte.
Nach dem Zwischenfall trat der Rabbiner
„zeitweilig“ von seinem Amt zurück.
Er führte seinen Raubzug auf die unkontrollierte Einnahme von Medikamenten
zurück. Der Rabbiner leidet offenbar an Depressionen und schwerer Schlaflosigkeit, die angeblich geistige
Verwirrung und Gedächtnisausfälle bewirkten.
In Brasilien hat sich Sobel immer bemüht, gute Beziehungen
mit der Kirche und den Moslems aufzubauen.
Im Jahr 1993 wurde er von seinem Synagogenvorstand gerügt,
nachdem er im Gespräch mit einem pornographischen Magazin den Zölibat in Frage gestellt hatte.
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@GerdEric War auch nicht persönlich gemeint – man muß nur generell mit Scherzen über so ein ernstes
Thema aufpassen, da die Amtskirche in den letzten Jahrzehnten da Idioten und Verbrechern Raum gegeben
hat, denen jeglicher Glaube abhanden gekommen ist (vgl. auch Ratzinger-Aussagen darüber), bes. in den
USA, aber auch in Westeuropa.
@Rudolfus Ich habe keinen Kontakt zu Messdienern, bin (G’TT sei Dank) auch kein Katholik, und es sind,
wie man sich auf kreuz.net informieren kann, nicht nur Messdiener, auch schon mal Mönche, wenn diese
auch labil sein sollten, was die Sache ja nicht harmloser macht, im Grunde den Täter noch tiefer stürzt.
allerdings auch Ihr vorletzter Text war eine dumme Frage.
Was dünkt euch? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh, arbeite heute
im Weinberg. Der gab zur Antwort: Ja, Herr, ging aber nicht hin. Er ging aber zum zweiten und sprach ebenso.
Der gab zur Antwort: Ich mag nicht. Später tat es ihm leid, und er ging doch hin. Wer von beiden tat
den Willen des Vaters? Mt 21, 28
@ GerdEric Reue und Umkehr brauchte nur einer nicht zu haben, denn nur einer hat alle Gebote erfüllt
und war ohne Sünde. Wie haben die Juden eigentlich das Tieropfer ersetzt? Wie reinigen sie sich heutzutage?
Gibt es noch einen Asrael?
Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, Heuchler! Ihr schließt zu das Himmelreich vor den Menschen;
denn ihr selbst tretet nicht ein und laßt nicht hinein, die hinein wollen. Mt 32, 13 Lk 11, 52
@Miles Christi, Müller @MilesChristi Der Schulchan Aruch (ist) keine „Volksausgabe“ des Talmuds…, sondern
ganz einfach eine Sammlung von juristischen Texten, …die von niemand als „Talmudtext“ angesehen wird
Wenn ich da mal den Anfang des Wikipedia-Artikels zitieren darf? „Als Schulchan Aruch (hebräisch שולחן
ערוך d.h. „gedeckter Tisch“) wird im Judentum eine im 16. Jahrhundert von Rabbiner Josef Karo verfasste
und im Folgenden von mehreren Rabbinergenerationen überarbeitete Zusammenfassung religiöser Vorschriften
(hebr. Halacha) bezeichnet. Alle für den Alltagsgebrauch im Allgemeinen ausreichend detailliert beschriebenen
Gebote und Verbote beruhen auf der Thora, auf zugehörigen Midraschim und besonders auf dem babylonischen
Talmud. Die Absicht des Verfassers und der Redaktoren war eine übersichtliche Hilfestellung für den
(jüdischen) Laien im sich (auf Grund seiner Komplexität) letztlich nur dem Gelehrten erschließenden
Regelwerk des religiösen jüdischen Lebens.“ @Müller bezeichnend, dass Sie keinem Argument von Benedikt
widersprechen. Damit akzeptieren Sie also seine Behauptungen, z.B. zum Neuheidentum und ihre kruden Ansichten
zum Judentum Sie scheinen – wohl im Gegensatz zu „Benedikt“ – nicht erkannt zu haben, daß ich mit meinen
Ausführungen das „Mit-zweierlei-Maß-messen“ von „Benedikt“ und anderen Vertretern der Konzilskirche
karrikieren wollte: Man kann nicht „Nostra aetate“ bejahen und gleichzeitig den „neuheidnisch“-germanischen
Glauben verurteilen. Man kann nicht zwei Herren dienen…! o^/
Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird in dasselbe nicht hineingelangen!
Mk 10, 15 Mt 18,3 Lk 18, 17 vgl. Joh. 3,3
Die Menschwerdung kann nur passieren, wenn der Mensch G’TTES WORT, SEINE GEBOTE annimmt und erfüllt,
die Gebote im Herzen halten ist Quatsch, wie es eben beweist, dass Sie glauben, im Judentum ginge es um
das Abarbeite von Geboten, es ist gelebte Theologie, wie im Katholizismus alles erlaubt ist, solange man
sich rechtzeitig der Kirche unterwirft und so tut, als wenn man bereut, und man muss eben katholisch sein,
um das sogenannte Ewige Leben zu erlangen (Glauben weil man eine Belohnung bekommt, ist mir zu wenig).
Umkehr und Reue gab/gibt es auch im Judentum, und zwar nicht erst seit 2000 Jahren .
@ GerdEric Ich glauben das sie die Menschwerdung Gottes nicht richtig verstehen, aus Liebe und unendlicher
Barmherzigkeit hat Gott das große Wunder vollbracht sich selbst auf die Welt zu bringen und sich selber
dem Gesetz unterworfen. Er hat uns vom Buchstaben des Gesetzes befreit und uns Gottes Gesetz ins Herz
geschrieben. Durch Gott Jesus Christus brauchen wir nicht mehr stur Gebote abarbeiten, sondern können
die Gebote im Herzen halten und wenn es nicht klappt haben wir bei aufrichtiger Reue und Buße (am besten
hl. Beichte) immer wieder die Chance auf einen Neuanfang bzw. Weiterentwicklung auf Gott hin.
@GerdEric G’TT der HERR hat es nicht nötig sich dem Menschen bildlich anzubiedern Nötig hat er es sicher
nicht! Wenn Er es aber trotzdem tut/getan hat – da Er allmächtig ist, kann Er es auch – werden weder
Sie noch sonst jemand anderes das verhindern oder bestreiten können! ER hat dem Menschen den Verstand
nicht gegeben, damit der sich mit Hilfsmitteln IHM zuwendet Gott gibt dem Menschen aber die Möglichkeit,
Ihn und sein Wirken auch mit Hilfe des Verstandes zu erkennen.
bei all dem ist mir die „Gottwerdung“ Jesu nur eine Möglichkeit für den in heidnischer Umwelt aufgewachsenen
Juden (die den Vorstellungen des Judentums entrückt sind), sich ein Bild zu machen, und um weiter im
Einklang mit den heidnischen Mythen zu leben, auch noch ein Hera-Ersatz durch Maria. doch G’TT der HERR
hat es nicht nötig sich dem Menschen bildlich anzubiedern, ER hat dem Menschen den Verstand nicht gegeben,
damit der sich mit Hilfsmitteln IHM zuwendet, ER hat die Ascheren nicht zerstören lassen, damit neue
aufgebaut werden.
@GerdEric Daraus lesen Sie, dass Maria besonderer Verehrung würdig ist? dass Sie „Gottesmutter“ ist?
Es ist natürlich nicht die einzig relevante Stelle, jedoch die, die am meisten deutlich macht, daß die
Mutter Christi auch die Mutter der Christen ist! Weitere relevante Stellen sind Lk 1,42-43 „Gesegnet bist
du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter
meines Herrn zu mir kommt?“ und Lk 1,48 „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“ wenn
Jesus zu Johannes sagt: „Siehe da, deine Mutter!“, schliesse ich, dass Maria Johannes Mutter ist… Wenn
Sie die gesamte Perikope (Joh 19,25-28a) lesen, wird Ihnen klar, daß diese Verse nur als Jesu „letztes
Vermächtnis“ im Sinne einer Übertragung der gegenseitigen Verantwortung von Mutter und Sohn an den Lieblingsjünger
Johannes verstanden werden kann. Hier nochmal der ganze Text: „25 Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter
und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. 26 Als Jesus seine
Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
27 Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu
sich. 28 Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war…“
@ GerdEric Gott ist Mensch geworden! Gott hat sich vollkommen der Gesetzlichkeit unterworfen. Das unbegreifliche
Wunder der Menschwerdung Gottes bei Beibehaltung der Göttlichkeit ist für den menschlichen Verstand
nicht komplett fassbar. Als wahrer Mensch hat er sich da natürlich um seine Mutter gesorgt, ob Johannes
noch eine Mutter hatte weiß ich nicht. Die große Fürsprachkraft Mariens steht leider nicht direkt in
der Bibel drin, man muß sie zwischen den Zeilen lesen. Fast alle älteren christlichen Kirchen verehren
die hl. Gottesmutter als große Fürsprecherin und Helferin auf dem geistigen Weg zu ihrem Sohne.
@ Heinz Josef & @ Sozialkatholisch Sozialkatholisch: …und das der Jünger den er liebte zu der Ehre
kam sich um die Mutter Gottes kümmern zu dürfen. Sollte sich ein Gott nicht selbst um seine Mutter kümmern
können, das ist doch wohl das Geringste. Als Jesus dem Johannes Maria als Mutter gab Hatte Johannes keine
Mutter, um die er sich zu kümmern hatte? sondern sie später mit gewaltiger Fürsprachkraft ausgestattet
Ich wüsste nicht an welcher Stelle. das sie viele (vielleicht sogar alle!) Nachfolger Jesu besonders
umsorgen und zu ihrem Sohne führen kann. Wo? Heinz Josef: Als guter Jude hat sich Jesus vor seinem Tod
um die Versorgung seiner Mutter gekümmert. Na, einem Gott soll das wohl kein Probelm sein, oder war es
eben so, dass Juden sich um ihre Hinterbliebenen sorgten? Was soll dann so erneuernswert gewesen sein?
Hätte er leibliche Brüder gehabt, wären diese eh zur Versorgung verpflichtet gewesen. Andere gehen
sehr wohl davon aus, dass Jesus Geschwister hatte. Das diese Stelle von der Kirche zusätzlich auch noch
die Bedeutung hat, dass Jesus damit uns allen Maria als Mutter gibt ist auch richtig. Das ist Interpretation,
und wer seine Mutter nicht ehrt kann dies an einer Übermutter nicht wieder gut machen. Vielmehr sehe
ich darin das zweifelhafte Bedürfnis der zum Christentum gekommenen Heiden, ihrem Pantheon Gestalt in
der neuen religion zu verschaffen.
@ GerdEric Zuerst steht da der Wunsch Jesu das seine Mutter Maria nach seinem Tod abgesichert ist und
das der Jünger den er liebte zu der Ehre kam sich um die Mutter Gottes kümmern zu dürfen. Der hl. Johannes
hatte zu diesem Zeitpunkt, als das Heilsgeschehen noch nicht vollendet war, schon eine ganz besondere
Christusbeziehung und war Jesus als einziger Jünger bis unter das Kreuz gefolgt… Als Jesus dem Johannes
Maria als Mutter gab hat er sie aber nicht als eigene Mutter entlassen, sondern sie später mit gewaltiger
Fürsprachkraft ausgestattet das sie viele (vielleicht sogar alle!) Nachfolger Jesu besonders umsorgen
und zu ihrem Sohne führen kann.
@GerdEric Die Sache ist viel einfacher. Die Johannesstelle ist der Beleg dafür das Jesus keine leiblichen
Brüder hatte. Als guter Jude hat sich Jesus vor seinem Tod um die Versorgung seiner Mutter gekümmert.
Hätte er leibliche Brüder gehabt, wären diese eh zur Versorgung verpflichtet gewesen. Das diese Stelle
von der Kirche zusätzlich auch noch die Bedeutung hat, dass Jesus damit uns allen Maria als Mutter gibt
ist auch richtig.
@Christus Vincit Christus vincit: Zur Heilsnotwendigkeit der Marienverehrung: Außer der Verkündigungsszene
Lk 1 ist Joh 19,26f. maßgeblich, wo Jesus vom Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes spricht: „Ecce
mater tua“ – „Siehe da, deine Mutter!“. Daraus lesen Sie, dass Maria besonderer Verehrung würdig ist?
dass Sie „Gottesmutter“ ist? Also, wenn Jesus zu Johannes sagt: „Siehe da, deine Mutter!“, schliesse ich,
dass Maria Johannes Mutter ist, dann wäre Johannes Gott, oder aber Jesus und Johannes sind Brüder, also
sind dann beide entweder Gott oder Götter… Und nun probieren Sie bei dem Text: „Siehe da, deine Mutter!“,
verschiedene Betonungen…
#57 MilesChristi 20:43:52 | Dienstag, 15. Mai 2007
Noch eine kleine Anmerkung Ein Rabbiner ist kein „Vorbeter“ (im klassischen, d.h. orthodoxen Sinn). Er
mag vorbeten, aber jeder Jude betet sozusagen allein. Die Rolle des Rabbiners ist eher die eines juristischen
Experten.
@christus vincit, es ist eigentlich bezeichnend, dass Sie keinem Argument von Benedikt widersprechen.
Damit akzeptieren Sie also seine Behauptungen, z.B. zum Neuheidentum und ihre kruden Ansichten zum Judentum.
#55 MilesChristi 20:09:02 | Dienstag, 15. Mai 2007
Pseudowissenschaft von Chr. vincit Hey, es wird lustig !! Die Zitatenquellen von Christus vincit spricht
für sich: „Die erste Auflage des „Talmudjude(n)“ von Professor August Rohling, (…) „Handbuch der Judenfrage“
umbenannten „Antisemiten-Katechismus“ von Theodor Fritsch (…) „Buch vom Schulchan aruch“ (…) Der jüdische
Imperialismus, (…) „‘Judenspiegel’ im Lichte der Wahrheit“ – eine hervorragende Sammlung klassischer
antisemitischer Literatur, die Christus vincit bei sich zuhause haben muß! Aber es wird noch besser:
„Da es sich beim „Schulchan aruch“ um so etwas wie die „Volksausgabe“ des Talmud handelt, kann weder behauptet
werden, es sei „kein Talmudtext“ oder gar es handle sich um eine „antisemitische Fälschung“…! „ Bringt
es was, ihm zu sagen, daß der Schulchan Aruch keine „Volksausgabe“ des Talmuds ist, sondern ganz einfach
eine Sammlung von juristischen Texten, und die von niemand als „Talmudtext“ angesehen wird ??
@GerdEric Eigentlich sollten Sie mir doch eine Stelle nennen, doch das werden Sie wohl nicht können…
Zur Heilsnotwendigkeit der Marienverehrung: Außer der Verkündigungsszene Lk 1 ist Joh 19,26f. maßgeblich,
wo Jesus vom Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes spricht: „Ecce mater tua“ – „Siehe da, deine Mutter!“.
o^/
@Christus Vincit Christus VIncit: Der einzige Mensch, von dem Gott will, daß wir ihn auf dem Weg zu ihm
„nutzen“ ist die Gottesmutter Maria, da Er selbst ja auch diesen Weg gewählt hat, um zu uns Menschen
zu kommen…! Bitte nennen Sie uns die genaue Stelle im Neuen Testament!
@GerdEric Nachchristlich? Mit „nachristlich“ meinte ich „nach Christus“, also die Zeit nach Christi Himmelfahrt!
Jesus selbst sagt: „Auf den Juden ruht der Atem G’TTES!“ Bitte nennen Sie uns die genaue Stelle im Neuen
Testament! Christen hingegen müssen bei diesem und jenem Heiligen beten, damit diese ihre Mittlerdienste
bei Jesus vortragen. Der einzige Mensch, von dem Gott will, daß wir ihn auf dem Weg zu ihm „nutzen“ ist
die Gottesmutter Maria, da Er selbst ja auch diesen Weg gewählt hat, um zu uns Menschen zu kommen…!
@Christus Vincit Christus Vincit: Es geht letztlich um die Frage, ob das nachchristliche (Talmud-)Judentum
ein Heilsweg neben dem christlich-katholischen sein kann oder nicht, d.h. ob Jesus Christus der einzige
Mittler zum Vater und Weg zum Heil des Menschen ist oder nicht. Die Antwort sollte für jeden (insbesondere
katholischen) Christen selbstverständlich sein… Nachchristlich? Das ist nicht mal mein Wunsch, dass
das Christentum beendet ist, es wäre schon etwas, wenn die Christen erstmal den Grundgedanken des Christentums
entsprächen… Jesus selbst sagt: „Auf den Juden ruht der Atem G’TTES!“ Christen hingegen müssen bei
diesem und jenem Heiligen beten, damit diese ihre Mittlerdienste bei Jesus vortragen.
@„Benedikt“ Gegen die traditionelle katholische Lehre ist auch das verfolgen rassistischer und nationalistischer
Ideologien, wie Sie das tun. Woher wollen Sie denn so genau wissen, daß ich das tue? Ebenso ist die –
bei Ihnen nur mühsam verschleierte – Forderung einer Nationalkirche gegen die traditionelle Lehre der
Kirche. Ihre Sekte fördert doch auch den Pluralismus der Kulturen und Religionen. Wo ist das Problem?
Gar Apostasie ist es, wenn man heidnische Riten fördert und gutheißt, wie Sie das tun. Und was tut „Nostra
aetate“? Es ruft die Mitglieder Ihrer Sekte dazu auf, die „geistlichen Güter“ in den nichtchristlichen
Religionen zu fördern. (NA 2) Wo ist der Unterschied? Sie sind kein Katholik Aber „Benedikt“ ist es mit
Sicherheit…?! Sie sind nichtmal bekennender Christ Das behaupten Sie so einfach! Wie beurteilen Sie
denn Leute wie Hans Küng, Karl Lehmann usw.? Bekennende Katholiken? Nennen Sie sich doch ehrlicherweise
gleich Donar oder Adolf Dann frage ich Sie: Warum nennen Sie sich nicht gleich „Moses“ oder „David“?
@ „…vincit“ Gegen die traditionelle katholische Lehre ist auch das verfolgen rassistischer und nationalistischer
Ideologien, wie Sie das tun. Ebenso ist die – bei Ihnen nur mühsam verschleierte – Forderung einer Nationalkirche
gegen die traditionelle Lehre der Kirche. Gar Apostasie ist es, wenn man heidnische Riten fördert und
gutheißt, wie Sie das tun. Sie sind kein Katholik, Sie sind nichtmal bekennender Christ. Ihr Nickname
ist eine Farce. Nennen Sie sich doch ehrlicherweise gleich Donar oder Adolf.
@Felicitus, GerdEric Nicht G’TT der HERR hat den Tempel zerstört, das waren die „Römer“, der Bund ist
nicht gebrochen, denn den kann kein Mensch (Jesus) brechen, denn der Bund ist mit G’TT dem HERRN geschlossen.
Das ist die „nachkonziliare“, von Wojtyla/JP2 wie von Ratzinger/B16 gleichermaßen vertretene Sicht, die
allerdings im Widerspruch zur traditionell katholischen Lehre steht, derzufolge der Alte Bund durch den
Neuen Bund in Jesus Christus nicht erneuert, sondern abgelöst wurde („…und der alte hat ein End’“).
Es geht letztlich um die Frage, ob das nachchristliche (Talmud-)Judentum ein Heilsweg neben dem christlich-katholischen
sein kann oder nicht, d.h. ob Jesus Christus der einzige Mittler zum Vater und Weg zum Heil des Menschen
ist oder nicht. Die Antwort sollte für jeden (insbesondere katholischen) Christen selbstverständlich
sein…
@Guntrum – langweilig Gott hat den Alten Bund zerbrochen, der Tempel ist zerstört. Nur wenn die Juden
zum Neuen Bund, den Jesus Christus, der Erlöser, für uns mit seinem Vater geschlossen hat, werden sie
wahrhaft Gott nahe sein. Dies müssen wir als katholische Christen den Juden immer wieder sagen, ihnen
deutlich machen Hier einige Klarstellungen von katholischer Seite: P.Johannes Paul II. hat ausdrücklich
gelehrt, die Juden sind „das Volk des Alten Bundes, der von Gott niemals widerrufen wurde“, „das heutige
Volk des Bundes, der mit Mose geschlossen wurde“ und „Partner in einem Bund der ewigen Liebe, die niemals
widerrufen wurde“. …Lass die Christen ihre Sünden anerkennen, die nicht wenige von ihnen gegen das
Volk Israel, das Volk des Bundes und der Seligpreisungen begangen haben, und so ihr Herz reinigen. Gott
unserer Väter, du hast Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen.
Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter
leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit herrsche
mit dem Volk des Bundes (P.Johannes Paul II. Rom, 12.03.2000). …Mit dem Apostel Paulus sind die Christen
überzeugt, dass Gnade und Berufung (Juden), die Gott gewährt, unwiderruflich sind…„Der Herr gebe Kraft
seinem Volk. Der Herr segne sein Volk mit Frieden (Psalm 29).“ – Möge er uns erhören! (P.Benedict XVI.,
Köln, 19.08.2005)
@Guntram Gott hat den Alten Bund zerbrochen, der Tempel ist zerstört. Nur wenn die Juden zum Neuen Bund,
den Jesus Christus, der Erlöser, für uns mit seinem Vater geschlossen hat, werden sie wahrhaft Gott
nahe sein. Nicht G’TT der HERR hat den Tempel zerstört, das waren die „Römer“, der Bund ist nicht gebrochen,
denn den kann kein Mensch (Jesus) brechen, denn der Bund ist mit G’TT dem HERRN geschlossen. (Wenn im
Katholizismus (ich nehme man das Kirchenvolk aus) durch Kleriker keine Verfehlungen mehr sein sollten,
geschweige denn Verbrechen) dann können wir da noch mal drüber reden )
langweilig diese ollen Kamellen hervorzuholen. Und lächerlich, der Antisemitismusvorwurf. Es geht doch
eigentlich darum, daß der Vertreter einer Religion (hier Judentum, Mosaismus) sich des Diebstahls schuldig
gemacht hat – und trotzdem als moralisch lautere Person auftritt, die sogar „segnet“. Nun ja, das bleibt
ja dem Rebbe Sobel unbenommen, schließlich ließ unser Herr Jesus Christus die Sünder (Huren, Zöllner)
auch nicht aus Hochmut links liegen. Doch unser Herr Jesus Christus mahnte die Sünder auch zur Umkehr,
ein gottgefälliges Leben zu führen. Dies müßte man auch vom Rabbi Zobel verlangen, er solle Jesus
Christus als Erlöser endlich erkennen und von seinem Irrglauben ablassen und zum wahren, heiligen katholischen
Glauben finden. Hat der pontifex ihn dazu ermahnt in der von Jesus Christus gebotenen Liebe? Gott hat
den Alten Bund zerbrochen, der Tempel ist zerstört. Nur wenn die Juden zum Neuen Bund, den Jesus Christus,
der Erlöser, für uns mit seinem Vater geschlossen hat, werden sie wahrhaft Gott nahe sein. Dies müssen
wir als katholische Christen den Juden immer wieder sagen, ihnen deutlich machen, daß wir sie als Einzelpersonen
schätzen, aber das wir kraft Auftrag unseres Herrn Jesus Christus ihnen den Weg zum wahren Glauben weisen
müssen.
@Maurice Corvisier Der Kriegsverbrecher und Massenmörder Churchill Ist der ein Mörder, der sich eines
Mörders nur durch Töten des Mörder erwehren kann?
@Guntram Jaja Leute Eures Geistes haben in den 30er-40er-Jahre die Juden gepeinigt, heute kriechen sie
denen …na ja, lassen wir das. Sie täuschen sich sehr, wenn Sie glauben dass ich ein Philosemit bin.
Das wäre wirklich sehr dumm. Aber auch ne nette Methode. Denen die euch eure scheinheilige Maske vom
Gesicht reißen vorwerfen sie wären die Täter. Das ist so, wie wenn der Dieb wenn die Polizei kommt
schreit: Haltet den Dieb! und auf den Bestohlenen zeigt. Sie sind ein Schelm!
„typisch deutsch…von einem Extrem ins andere“, schreibt Guntram – leider zu recht! Der Kriegsverbrecher
und Massenmörder Churchill hatte trotz seines kranken Deutschenhasses recht, als er schrieb, entweder
leckten die Deutschen einem den Stiefel, oder man habe sie am Hals. Da müssen wir wohl dran arbeiten!
@Christus Vincit Lebelhuber: Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte ich Levitikus 19,33 entgegen.
Levitikus 19,33: „Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken.“ Christus
Vincit: Aha! Und wie wird das in dem von Ihnen sicher hoch geachteten Staat Israel gelebt…? Wenn ich
bedenke, dass sich eine der palestinischen Milizen Amal nennt, kommt mir die Erinnerung, dass da ein Amalek
war, der das Volk Israel bei jeder Gelegenheit attakierte… und wenn ich mir die Nachrichten von gestern
über Gaza anschaue, da schossen mal wieder die Palestin aufeinander, private Clan-Gangs haben das Volk
im Griff, und weder Hamas noch PLO sind in der lage dies zu ändern, oder wollen es garnicht (weil die
alle miteinander verwoben sind). Es gibt auch Palestin die ihr Heil in Israel suchen, weil sie wegen ihrer
anderen Lebenseinstellung von ihren „Brüdern“ mit dem Tod bedroht sind.
Heinz Josef, Heinz Josef: Wie kommt es,dass das antisemiische Geschmiere von CV hier stehen bleibt? der
naive verblödete Deutsche. Das ist ja mal wieder typisch deutsch…von einem Extrem ins andere. Schier
kopflos rennt jetzt unser Heinz-Seppi herum kann es nicht fassen, daß hier etwas scheinbar Antisemitisches
gebracht wurde, wollkommener Blödsinn und so typisch ernsthaft-blöd „doitsch“. Hätte der Moskauer Pope
die Krawatten gestohlen, so hätte kreuz.net diese Meldung natürlich auch gebracht, bloß weil man hier
einen diebischen Rebbe vorführt, schreien die Hyänen hier mordio! Seid doch mal etwas lockerer und packt
Eure Antisemitsmuskeule ein. Jaja Leute Eures Geistes haben in den 30er-40er-Jahre die Juden gepeinigt,
heute kriechen sie denen …na ja, lassen wir das.
@Leblhuber Nochmal zu Ihrer Behauptung Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 … stammt ursprünglich
aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“ (von) Baron Luzsenszky, herausgegeben in Budapest
1931: Die erste Auflage des „Talmudjude(n)“ von Professor August Rohling, dessen Ausgabe von 1924 (!)
ich diese Quellenangabe entnommen habe, ist bereits 1871 erschienen. Die Stelle wird aber auch schon in
dem 1908 in „Handbuch der Judenfrage“ umbenannten „Antisemiten-Katechismus“ von Theodor Fritsch (in der
35. Auflage von 1933 auf den Seiten 135 und 136) und in dem 1929 (!) erstmals erschienenen „Buch vom Schulchan
aruch“ des Talmudkenners Dr. Erich Bischoff zitiert (in der 2. unveränderten Auflage 1936 auf den Seiten
99 bis 100; zitiert in/nach Gregor Schwartz-Bostunitsch, Der jüdische Imperialismus, 3. Aufl. 1937, 201,
dort mit Wiedergabe des hebräischen Originaltextes aus der 3., unveränderten Auflage des „‘Judenspiegel’
im Lichte der Wahrheit“ des „Privatdozent(en) für semitische Philologie an der Kgl. Akademie zu Münster“
Dr. Jakob Ecker (dort Seite 49; Erstauflage des Judenspiegel 1884). Da es sich beim „Schulchan aruch“
inkl. der „Hagahôth“ – kritischen Anmerkungen – von Isserles (16. Jahrhundert) um so etwas wie die „Volksausgabe“
des Talmud handelt, kann weder behauptet werden, es sei „kein Talmudtext“ oder gar es handle sich um eine
„antisemitische Fälschung“…!
@Christus vincit: Ich habe schon kappiert, dass Sie sich lieber lächerlich machen, als selbst zu recherchieren
und zu denken. Da sind Sie hier ja nicht allein, wenn Sie auch mit Ihrem rabiaten Antisemitismus ziemlich
isoliert da stehen. Versuchen Sie doch einmal, die Quellen Ihrer Zitate zu finden. Es gibt das Internet,
es gibt Bibliotheken. Aber nein, Sie ziehen es vor, blöd zu sterben. Im übrigen glaube ich, dass Sie
der Talmud intellektuell überfordern würde. Keine leichte Lektüre. These, Antithese, Synthese sind
nicht jedes Sekundäranalphabeten Sache. Es springt ja auch keiner gerne vom 10m Turm, wenn er nicht schwimmen
kann.
@Leblhuber & Co. Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 , wie sie so häufig von Antisemiten zitiert
wird, stammt ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Autor ist der ungarische
Antisemiten Baron Luzsenszky Und was ist mit Baba bathra 54b? Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte
ich Levitikus 19,33 entgegen. „Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken.“
Aha! Und wie wird das in dem von Ihnen sicher hoch geachteten Staat Israel gelebt…?
Die Zitate stammen beide vom heiligen Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus. Andere Zitate von Heiligen
Männern und Frauen ließen sich problemlos ergänzen. Die Unterscheidung von antijudaismus und Antisemitismus
soll doch nur die Mitschuld am Holocaust verschleiern. Wer dazu aufruft, Juden zu ermorden, ihre Synagogen
anzuzünden, ihr Hab und Gut zu rauben, ihre Schriften zu verbrennen, der kann sich nicht rausreden, er
sei doch nur Antijudaistisch. Das ist Augenwischerei.
@Chistus vincit: Ein Rabbiner kann selbst sagen: einen Goi und einen Juden bestehlen, ist gleich unerlaubt:
aber er muß denken: wenn vom Bestehlen eines Goi jemals die Rede sein könnte. Denn das Geld eines Nichtjuden
ist herrenloses Gut, so daß der Jude alles Recht hat, sich in den Besitz desselben zu setzen. (Schulch.
ar. Ch. ham. 156. 5 Haga.) Weiß der Teufel, warum Sie sich in diesem Forum noch herumtreiben. Hier finden
Sie keine Glatzköpfe mit Springerstiefeln, die Sie noch mehr verblöden können, als sie es ohnehin schon
sind. Schulch. ar. = Schulchan aruch = „Gedeckter Tisch“ Choschen ha Mischpat, d.h. „Brustschild des Rechts“,
4. Teil des Schulchan aruch vgl. Exodus 28, 15, 30 Der Schulchan aruch wurde im 16. Jhdt von Rabbiner
Josef Karo geschrieben und enthält in 29 Kapiteln mit 427 Paragraphen das gesamte Zivil- und Kriminalrecht.
Mehreren Rabbinergenerationen überarbeiteten diese Zusammenfassung religiöser Vorschriften (hebr. Halacha).
Die Quellenangabe Ch. ham. mit der Nummer 156 , wie sie so häufig von Antisemiten zitiert wird, stammt
ursprünglich aus dem Buch „Der Talmud in nichtjüdischer Beleuchtung“, Autor ist der ungarische Antisemiten
Baron Luzsenszky, herausgegeben in Budapest 1931. Das Sie so dreist sind, noch immer den Fälscher Rohling
zu zitieren, ist schon fast beeindruckend hartnäckig. www.talmud.de/…ge_Fragen.377.0.html Und googeln
Sie doch einmal nach Pfefferkorn!!! Ihrem ganzen antisemitischen Schmarrn halte ich Levitikus 19,33 entgegen.
CV, was halten Sie von diesen Zitaten? „Man muss die Juden fliehen wie eine die ganze Welt bedrohende
Pest […] Wie ein gemäßtetes Tier taugen sie (die Juden) nur noch für den Schlächter.“ Antijudaismus
oder Antisemitismus???? „Die Juden sind auf eine Stufe gefallen, die unter der der gemeinsten Tiere liegt,
Unzucht und Trubksucht haben Sie auf die Ebene eines auf Luxus erpichten Bockes und des Schweines erniedrigt.“
Antijudaismus oder Antisemitismus???
@Maledica Gemach, gemach!! Mit Ihren Beiträgen diskreditieren Sie sich selbst und mit ihrem Nick beleidigen
Sie den Herrn! Woher wollen Sie das denn so genau wissen? ?:) Übrigens die V2 wurde von Ihren Gesinnungsgenossen
erfunden. Wen meinen Sie denn bitte mit „Gesinnungsgenossen“? ?:) Schätze, Sie verwechseln da was. Ich
habe mit „V2“ jedenfalls keine Rakete, sondern das „Zweite Vatikanische Konzil“ gemeint…! Ihre Verschwörungstheorien
können Sie in der Märchenstunde loswerden. Sie scheinen in keinster Weise voreingenommen zu sein…!
antijüdische Hetze Ich hetzte nicht, ich informiere nur. Kleiner Unterschied! sind Sie ein geistiger
Verbrecher Welches „Verbrechen“ haben Sie mir denn vorzuwerfen? ?:)
Beiträge von Nazis löschen! @Christus vincit Mit Ihren Beiträgen diskreditieren Sie sich selbst und
mit ihrem Nick beleidigen Sie den Herrn! Übrigens die V2 wurde von Ihren Gesinnungsgenossen erfunden.
Ihre Verschwörungstheorien können Sie in der Märchenstunde loswerden. Doch diese ist durch Ihre antijüdische
Hetze nicht jugendfrei. Da Sie sich unter dem Deckmantel der Anonymität verstecken, werden Sie wohl straffrei
bleiben, doch sind Sie ein geistiger Verbrecher
@Maledica Wird kreuz.net vielleicht sogar vom BDKJ und KJG und seinen Genossen betrieben, um die aufrichtigen
Belange von traditionellen Katholiken in den Schmutz zu ziehen!? Das vermute ich so langsam auch, daß
Kreuz-Net den V2-Freimaurern dient. Sonst hätten sie nicht meinen (vergleichsweise harmlosen) konzils-„kirchen“-kritischen
Beitrag in diesem Strang gelöscht…!
Was soll dieser Artikel!? Durch solche „Nachrichten“, die dabei noch jeglichen Journalistischen Stil vermissen
lassen, werden die wirklichen Nachrichten konterkarriert! Übrigens ist Knast umgangssprachlich, man schreibt
Gefängnis! Wird kreuz.net vielleicht sogar vom BDKJ und KJG und seinen Genossen betrieben, um die aufrichtigen
Belange von traditionellen Katholiken in den Schmutz zu ziehen!?
Den Juden gehört die Welt! Also gehören ihnen auch alle Krawatten der Welt! . So lehrt es der Talmud!
Prof. Rohling dazu (Talmudjude, 68-70): „Das Gebot ‘du sollst nicht stehlen’ bedeutet nach dem ‘Adler’
Maimonides, daß man keinem Menschen, nämlich keinem Juden, stehlen solle (Seph. miz. 50. 2) und anderswo
(Jad chas. 4. 9. 1 und Raschi zu Lev 19,11) fügt er bei, daß man einem Nichtjuden stehlen dürfe. Ganz
recht nach dem Grundsatz, daß den Juden die ganze Welt gehört: da ist das Stehlen kein Stehlen mehr;
und wenn darum ein Talmudrabbiner auch sagt, stehlen sei Sünde, so muß er doch immer denken: ein Jude
kann nicht stehlen, er nimmt bloß, was sein ist – natürlich, soweit es ihm möglich ist, soweit seine
Gewalt reicht. Ein Rabbiner kann selbst sagen: einen Goi und einen Juden bestehlen, ist gleich unerlaubt:
aber er muß denken: wenn vom Bestehlen eines Goi jemals die Rede sein könnte. Denn das Geld eines Nichtjuden
ist herrenloses Gut, so daß der Jude alles Recht hat, sich in den Besitz desselben zu setzen. (Schulch.
ar. Ch. ham. 156. 5 Haga.) Pfefferkorn geht also nicht mit Unwahrheit um, wenn er schreibt (Dissert. philol.
p. 11): ‘Das Besitztum der Christen gilt nach dem Talmud als verlassenes Gut, als der Sand am Meer; der
erste Besitzergreifer ist der wahre Eigentümer.’ Und der Rabbinismus, der unerschöpflich in diesem Gegenstande
ist, sagt in seiner geistreichen Weise (Jak. Schim. 75. 2): [kursiv]‘Israel gleicht der Dame des Hauses,
der ihr Mann das Geld zubringt; so ist Israel ohne der Arbeit Last und bekommt das Geld von den Völkern
der Welt.’[kursiv…
Euer problem ist doch nicht, das der Papst sich von jemand segnen läßt der mal Kravatten gestolen hat.
Ein anderer Jude hatte sogar den Herrn verleugnet und wurde sogar Papst. Euer Problem ist, dass der Papst
es gewagt hat, sich von einem Juden segnen lassen. Da kommt es euch recht, dass der mal Kravatten geklaut
hat. Das ist nicht einfach eine Information, denn der Inormationsgehalt ist geradezu lächerlich. Der
Papst empfängt Personen die deutlich mehr am Stecken haben, nur dass es keine Juden sind. Das, was euren
Beitrag antisemitisch macht ist das Faktum, dass die Meldung deshalb zur Meldung wird, weil der Protagonist
ein Jude ist. Das ist auch der Grund warum ihr die Meldung bringt.
Krawattenzores II Wenn ein Rabbi eine Krawatte stiehlt, kann das ähnlich schlimme Auswirkungen haben,
wie der Flügelschlag eines Schmetterlings in Peking. Darüber muss natürlich berichtet werden. Meldungen
dieser Art werden von den aufgeweckten Zeitgnossen stets gern zur Kenntnis genommen. Sie sind kurz, knapp
und präzise und eignen sich hervorragend besonders bei traditionellen Christen, sich in der antisemitischen
Grundtendenz bestätigt zu fühlen. Vor allem Genugtuung zu bekommen wegen der von dem bösen Vat.II ersatzlos
gestrichenen großen Karfreitagsbitte.
Aufheulen, ja natürlich, das war ja klar, getroffene Hunde bellen, die Tatsachenfeststellung, daß der
gute Rebbe in Miami Seidenkrawatten gestohlen habe, ist schlimm, so schlimm, daß einige verblödetet
Gutmenschen die Antisemitismuskeule hervorholen. Ja ja, sehr demokratisch. Auf einmal, solle man nicht
daran rühren, wenn der Rabbi, Krawatten gestohlen hat, dabei rühren solche Zeitgenossen, wie meine Vorredner
doch gerne im Dreck, wenn es sich eben um keine Rabbis handelt. Die Deutsche Welle hat in einer Radiosendung,
den Diebstahl der Krawatten vermeldet.
Antisemitisch. Wenn nicht: was denn sonst ? Ich benutze das Wort Antisemitismus sehr sparsam. Aber dieser
Artikel ist – wie jemand anders hier sagte – überflüssig und sehr eng an der Grenze zum Antisemitismus.
Sobel (den ich mal persönlich kennengelernt habe) ist kein orthodoxer, sondern ein liberaler Rabbiner
(ich rede von den verschiedenen Strömungen innerhalb des Judentums); seine Gemeinde wurde von deutschen
Juden gegründet, die aus bekannten Gründen ihre Heimat (Deutschland) nach der Machtübernahme durch
die mörderischen faschistischen Banden verlassen mußten. Es hat sich verdient gemacht, als er gegen
die Exzesse der Militärregierungen in den 60er-70er Jahren in Brasilien lautstark wurde. Ob die GEschichte
stimmt oder nicht: ich weiß es nicht. Wenn ja, dann ist es Schade, denn arm ist der Rabbiner (und die
Gemeinde, die er vorsteht) keineswegs. Seine Gemeinde gilt immer noch unter den Juden von Sao Paulo als
die „deutsche Gemeinde“, auch als die Gemeinde der Reichen – was beileibe nicht alle Juden in Brasilien
sind, entgegen den braunen Stereotypen ! Mehr und mehr überrascht mich die Heuchelei von Leuten, die
sich auf Christus berufen und fest davon überzeugt sind, das zu tun, was er von ihnen verlangt hat. Wie
war das mit dem ersten Stein, oder mit Gnade ? Bloße Worte, oder was ?
Ist dem Vatikan der CO2-Ausstoss egal? Wir erinnern uns: Aufsteigender, schwarzer Rauch während der Zeremonie
der Kandidatenfindung. Dies geschieht unter der Zugabe von Chemikalien. Und Millionen sehen tatenlos zu!
Was sind dagegen ein paar geklaute Krawatten, die, wie hier im Artikel ebenfalls praktiziert, den Herstellern
obendrein werbewirksame Nennungen beschert haben? Also: Wenn schon über moralischen, menschlichen Verfall
berichten, dann bitte dort, wo es Not tut.
Krawattenzores Wer Zores will, wird immer einen Grund dafür finden, notfalls wird ein Krawattendiebstahl
ersonnen. Das wäre ja noch schöner. Was aber, wenn er besagte Rabbiner eine Maifeier hat besuchen wollen
und nicht im Besitz einer roten Krawatte gewesen ist. Dann könnte man sie ihm doch großzügiger Weise
zubilligen und brauchte nicht erst die ganze Litanei von der, nach christlichen Gesichtspunkten äußerst
moralischen Verwerflichkeit (?)seines Tuns, herunterzubeten. Mein Gott, können wir froh sein, nicht
zu sein wie andere, die verwerflicherweise Krawatten stehlen … umpf, umpf!
nun, immerhin muss man dem Artikel ja zugute halten… dass der Rabbi als Egozentriker auch in den eigenen
Reihen geltend dargestellt wird, also durchaus als bunte und eigenwillig-jüdische Erscheinung. Er ist
ja eigentlich ganz lustig mit seiner Brille. Ob die wohl auch geklaut ist?
Mir persönlich ist es auch wurst, ob der Rabbi Krawatten geklaut hat… in dem Zusammenhang passt mir
wieder die „Richtet nicht!“-Keule. Der Artikel ist wirklich ähnlich belanglos, wie der andere mit dem
vermeintlichen Homo-Skandal in der Sauna. Die Anbiederung der Kirche an die Juden ist das Problem, nicht
ob dieser Mensch eine kleptomanische Veranlagung hat. Das gäbe ihm noch nicht unrecht in den Glaubensdingen.
Der Artikel ist also keineswegs zielführend oder sinnvoll, sondern vielmehr überflüssig. Oder soll
ich jetzt einen ungebürlichen Hass entwickeln gegen die Juden, bloß weil einer von ihnen gerne die langen
Finger ausfährt? Das haben Schulkollegen von mir damals auch gemacht. Ich selbst hab auch schon mal Dinge
geklaut. Also was soll der ganze Zauber eigentlich? Ist doch kindisch auf die Weise eine Person zu verunglimpfen
und damit auf die Juden loszugehen.
@VirFortis VirFortis: Der Verkäufer ist bestimmt auch Antisemit. Muß er denn die schönen Krawatten
so aufreizend zur Schau stellen wenn der Rabbi vorbeikommt ! irgendwo heisst es: Und führe mich nicht
in Versuchung… jeder Mensch ist verführbar, ob Rabbi oder katholischer Priester oder sonstwer, so
ist eben auch das Begehrlichmachen sündig, und so trägt auch der „sündhaft“ teure Laden seine Schuld
daran, eine Kravatte 175§
Eilmeldung In der nordostchinesischen Provinz He-bei ist ein Sack Reis umgefallen.Die Versorgung der Apostolischen
Nuntiatur in Peking soll dadurch aber,wie aus Dissidentenkreisen innerhalb der ‘Patriotischen Vereinigung’
verlautet, nicht gefährdet sein. :() LG Jasmina
Was soll denn da antisemitisch sein, … wenn die Polizei einen Dieb stellt, der Verkäufer Anzeige gegen
einen Dieb erstattet? Oder dürfen Rabbiner Krawatten klauen? Tststs …
Und Britney Spears hat sich die Haare rasiert, David Hasselhoff sich von seiner Tochter im Suff… …filmen
lassen. Die Katholische Kirche in den USA wurde wegen zahlloser Mibrauchs- und Pädophiliefälle auf mehrere
zehn Millionen Dollar verklagt… Ist das jetzt hier die Bild Zeitung der Kirche oder was? Nur weil ein
Mann starke Medikamente einnimmt und anschließend mit den Nebenwirkungen nicht fertig wird muß man das
rund um den Globus verbreiten? Ja gut…wenigstens jongliert der geldgierige O-beinige Jude nicht an der
Börse mit Millionenbeträgen…- und wenigstens betreiben katholische Priester ihre pädophilien Neigungen
nicht in aller Öffentlichkeit…
Tja – in der Tat. Kranken brauchen einen Arzt. Und Sünder brauchen Vergebung. Wer gegen die Gebote Gottes
verstößt – übrigens auch schon im Alten Testament bekannt –, braucht Vergebung. Und um diese muß er
bitten. Am besten in der Hl. Beichte.
Hmmmm: immer noch besser er klaut als Kleinkrimineller Krawatten als er jongliert als Börsengauner und
Schieber mit Millionenbeträgen. So richtet er wenigsten nur geringen Schaden an !
Wenns nicht zum Ärgern oder Weinen ist, dann eben zum Lachen… vielleicht geht der Papst nach dem Motto
vor „die Kranken brauchen den Arzt“ wenn er sich mit solchen Leuten trifft. Ebensogut hätte er sich wahrscheinlich
mit einem Vermögensberater oder Versicherungsvertreter treffen können. Das sind ja etwa die Zöllner
unserer Tage. Hauptsache es steht wo „Jude“ drauf, damit die interreligiöse Imagepflege wieder ihrem
Schein nach funktioniert hat. Das Innere des Bechers ist ja seit jeher nur den unverbesserlichen Idealisten
ein Anliegen.
Und was soll der Bericht???? Ein Mensch hat offensichtlich Mist gebaut! Und??? Darf der Papst ich nicht
mit solchen Menschen treffen? Mit wem soll er sich dann überhaupt treffen? Die Diebstähle dieses Menschen
sind doch wohl nichts im Vergleich mit dem was Herr Bush und andere angestellt haben. Ich vermute Kotz-net
ist mal wieder auf dem üblichen üblen Antisemitischen Tripp. Schämt Euch!
Falsche Schlangen Von diesem zwielichtigen Typen ließ der Papst es zu, sich segnen zu lassen. Ehrenhafte
katholischen Leute werden als Schismatiker abgetan und falsche Schlangen gehen im Heiligtum ein und aus.
Hätte man diesen Typen nicht bereits in der Planung rausnehmen können?