Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
Im Jahr 2005 besuchten zwei Geistliche passenderweise eine Sauna. Dabei soll es zu sexuellen Übergriffen gekommen sein. Doch die Erzdiözese dementiert.
(kreuz.net, Wien) Ein Mönch des niederösterreichischen Zisterzienserstifts Heiligenkreuz beschuldigt
einen Wiener Bischofsvikar der sexuellen Belästigung.
Die Übergriffe sollen im Jahr 2005 bei einem
gemeinsamen Saunabesuch in der Pfarrei Sittendorf – 20 Kilometer südlich von Wien – vorgefallen sein.
Bei besagtem Bischofsvikar handelt es sich um einen Mitbruder des angeblich Belästigten.
Das berichtet
das österreichische Boulevardmagazin ‘profil’ in seiner morgigen Ausgabe.
Der angeblich belästigte
Mönch mußte sich deswegen oder aus einem anderen Grund beim Wiener ‘Allgemeinen Krankenhaus’ in stationäre
psychiatrische Behandlung begeben.
Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, soll im Frühjahr
2006 von Psychiater Max Friedrich – dem Leiter der Erzdiözesanen Ombudsstelle für sexuellen Mißbrauch –
über die Vorfälle in Kenntnis gesetzt worden sein.
Daraufhin wurde die ‘Ombudsstelle’ damit beauftragt,
der Sache auf den Grund zu gehen. Der Beschuldigte habe dabei glaubhaft darlegen können, daß die Anschuldigungen
unbegründet seien.
Es fand auch ein Gespräch zwischen einem Therapeuten, dem angeblichen Opfer und
dem beschuldigten Bischofsvikar statt. Dabei sei einvernehmlich geklärt worden, daß es keine Gründe
für die Beschuldigung gebe.
Aus diesem Grund reagierte die Pressestelle der Erzdiözese Wien über den
jetzt veröffentlichten ‘profil-Bericht’ mit Empörung: „Das ist eine Geschichte, die keine ist“ – so
der Vorwurf der Erzdiözese.
Laut dem Artikel in ‘profil’ hat der Beschuldigte die Vorwürfe vor dem
Magazin zurückgewiesen.
Gleichzeitig soll er eingeräumt haben, sich nicht mehr genau erinnern zu können.
Es sei an besagtem Abend angetrunken gewesen.
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61 Lesermeinungen
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Bloß keine Panik Auch wenn dieses Internetportal seriös wirken mag,hat es glücklicherweise nichts mit
der katholischen Kirche zu tun. Ich hab das gerade gelesen und atme auf. Also doch nur ein paar Sekten-Spinner.
Gott sei dank!!!! (und ja, Gott sei dank) Übrigens: Niedlich, dass der kleine schwule Vikar sich nicht
zusammenreißen konnte. Hat jemand mal seine Nummer für mich? Ich will auch mit ihm in die Sauna!!!
#59 marcel2007 21:17:07 | Donnerstag, 17. Mai 2007
so geht man mit anderen meinungen um – LÖSCHEN! jetzt wird auch noch mein beitrag gelöscht, nur weil
ich darauf hingewiesen habe, dass sich selbst die katholische von dieser INTERNETSEITE distanziert hat.
hallo? sehr feige dies einfach zu löschen!!!
warum geht es in kreuz.net… … fast immer nur um SEX???? gibt es nichts Wichtigeres im christlichen
Leben????? Hat die Redaktion nichts anderes im Kopf????? (und wenn ausnahmsweise es nicht um Sex geht,
dann um die alte Messe… auch nicht gerade ein brandaktuelles Problem für „normale“ Christen…)
kath.net und die diversen Konsorten, wie ein „gregorius“ spielen die ganze Angelegenheit runter. Es ist
überhaupt nichts bewiesen. Weder die Aussage des „besoffenenen“ Bischofsvikars“, der an „Gedächtnisschwund“
leidet und sich angeblich wegen hohem Alkoholkonsums an nichts erinnern kann … oder an der Aussage des
Mönchs, der sich mißbraucht fühlt. Tatsache ist doch: Homosexuelles Tun gibt es unter Klerikern und
Professen von Klöstern. Es ist nicht bewiesen, daß der Bischofsvikar den Mönch nach dem Saunabesuch
sexuell missbraucht hat – ob im oder gegen den Willen – das lasse ich dahingestellt. Es ist jedoch verfolgungswert
und nicht herunterzuspielen, mein guter gregorius.
@nonnobisdomine Habe mittlerweile den Diskussionsstrang im Forum von kath.net gefunden. War aber recht
schwierig aufzuspüren, da es ein Unterthema unter dem Allerweltsthema „Gott und Welt ist.
Die sprichwörtliche Kirche im Dorf lassen! Schon viele Meinungen sind zum Thema verfasst worden; die
meisten sind meiner Auffassung nach durchaus entbehrlich. Ich mache mir als durchaus juristisch geschulter
Katholik zu eigen , meine Meinung nach Fakten zu bilden und nicht nach „veröffentlichten“ Berichten in
durchaus kirchenkritischen Magazinen. Nach mehrmaliger Lektüre des erwähnten Beitrages in einem österreichischen
Nachrichtenmagazin bleibt eig. nur folgendes festzuhalten: nämlich dass es zwei unterschiedliche Stellungnahmen
der betroffenen Personen gibt, daraus ergibt sich zweierlei: Zu einem gilt in der österreichischen Strafrechtordnung
das Prinzip der Unschuldsvermutung, welches in diesem Zusammenhang oft gänzlich verloren geht. Und weiters
was wichtiger wirken sollte: das Prinzip des Nächstenliebe, noch dazu wenn es sich bei dem beschuldigten
Geistlichen um eine integere, eine zutiefst herzliche und überaus anerkannte Priesterpersönlichkeit
handelt- ergo „die Kirche im Dorf lassen“
Diskussionsstrang? Wo befindet sich auf kath.net der erwähnte Diskussionsstrang zum Thema? Wäre für
Hinweis dankbar. Habe nur den Link auf eine Meldung von orf auf kath.net zum Thema gefunden!
Offenbar hat kath.net bessere Informationen über diese profil-Meldung. Es existiert dort ein Diskussionsstrang,
in dem über Alkoholprobleme „geredet“ wird und der „belästigte Mönch“ gar keiner sei. Tja.
matt2 gut, mir ist hier ein Unrecht geschehen, aber irgendwo bin ich auch mitschuldig, also will ich es
dabei belassen es dem Vorgesetzten des Vikars zu melden und nicht weiter davon reden, damit der Kirche
kein Schaden entsteht? Mit Publikum ist die ganze Anglegenheit natürlich viel interessanter und meinungsträchtiger
und viel mehr Leute wittern die große Chance, ihren Schnabel auch an dem Skandal wetze zu können. Die
A-da-beis sind nicht nur auf Österreich beschränkt…!
Wiener Proletariatsmentalität (Hitler, Sinowatz, Heinz Fischer) Nach dem Lesen des PROFIL-ArtikelsDas
Thema »Sauna« ist im Zusammenhang mit dieser Sache völlig Gaga. Das Thema müßte »Alkohol« heißen.
Nichts also mit „Die Sauna – Ort der Unzucht“ – da war ja, so wie es PROFIL schildert, ja noch gar nichts –
außerdem offensichtlich auch noch andere Herren dabei. Das einzige, was diese Zeitung aus Wien – zum
Glück inzwischen in Fellerer/News-Gruppe-Besitz und nicht mehr im Besitz der „naiven“ Konservativen der
christlich geprägten Raiffeisenbank – von einem Marxisten-SP-Ideologenblatt unterscheidet, ist die hohe
Auflage und Trafikpräsenz (wenn gottlob durch bessere Konkurrenzprodukte ins Hintertreffen geraten).
Als 2000 das erste Mal seit 30 Jahren in Österreichs II. Republik ein Nicht-SP-Mitglied Bundeskanzler
wurde, haben sie analog mit den „EU-14“ und der Tschechei ein Interviewstopp gegen die neue demokratisch
gewählte Bundesregierung verhängt. 1986 sollte Kurt Waldheim, früher UNO-Generalsekretär, der erste
Nicht-SP-Bundespräsident – wie zuletzt in Österreich 1938! – werden, in einer ununterbrochenen Folge
von SP-Präsidenten 1945-1986. SPÖ-Chef Kanzler Sinowatz startete eine „Nationalsozialisten“-Campagne
gegen Waldheim, wichtigstes Zentralorgan in Österreich wurde genau diese Redaktion und ihre Zeitung,
wodurch Österreich weltweit in die Schlagzeilen geriet, allein, weil die SPÖ noch nie verstanden hat,
warum Österreich auch aus anderen Parteien bestehen sollte, wo doch die DDR und die UdSSR (damals 86)
noch so gut funktionierten.
Nach dem Lesen des PROFIL-Artikels Das Thema »Sauna« ist im Zusammenhang mit dieser Sache völlig Gaga.
Das Thema müßte »Alkohol« heißen. Nichts also mit „Die Sauna – Ort der Unzucht“ – da war ja, so wie
es PROFIL schildert, ja noch gar nichts – außerdem offensichtlich auch noch andere Herren dabei. Schade
für kreuz.net , die Geschichte taugt nicht zur Verdammung der Sauna.
SPÖ-Skandale vor dem jetzigen Bawag-Skandale Und wenn es Verfehlung gibt, wieso sollten diese nicht innerkirchlich
bewältigt werden? Eine gute Frage! Denn warum gab es in der österreichischen II. Republik in den letzten
Jahrzehnten so viele Skandale in der Hierarchie (etwa ab der Anti-Groer-Campagne), und so viel Staatswiderstand
und Volksaufhetzung gegen die kirchliche Lehre (Scheidungs-, Abtreibungs-, und Schulsexunterrichtpropaganda,
etwa ab [kursiv]1970, dem Jahr der alleinigen SPÖ-Machtübernahme)? Und was ist dagegen mit den österreichischen
(v.a. wienerischen) Marxisten, ist Österreichs größte Staatspartei, die SPÖ, seit 1970 Österreichs
allgemein verbindlicher Vorzeigemaßstab? Obwohl es da doch auch Skandale gab: Kreisky-Sinowatz-Ära:
illegale Waffengeschäfte und Korruption, dieLucona-Versenkung auf hoher See, eine in der Wiener SPÖ
gestartete weltweite Campagne gegen Ex-UNO-Chef Kurt Waldheim, der sich anschickte, 1986 der österreichische
Nicht-SPÖ-Staatschef zu werden seit der Österreichwiedergründung 1945. 2000 dasselbe Spiel gegen den
ersten Nicht-SPÖ-Kanzler seit 1970 [fett](Gusenbauer-H.-Fischer-SPÖ 2000!).Was die DDR und die DDR-Staatspartei
SED betrifft, so gab es interessanterweise auch in der DDR „Blockparteien“ wie CDU, FDP etc. – Diese Blockparteien
mußten aber alle auf SED-Linie sein. Eine Staatsstruktur, die sicher der SPÖ ab 1970 vorgeschwebt hat
und auch 1983 umgesetzt wurde (das Wahljahr, seitdem ÖVP und FPÖ wieder die Mehrheit der Nationalratssitze
[daszentralistische Parlament in Wien[kursiv]][fe…
Menschen sind nicht vor Sünde gefeit und wenn es auch Geistliche sind… jemand, der die Kirche gerne
hat, der hat auch kein Interesse an Skandalen. Und wenn es Verfehlung gibt, wieso sollten diese nicht
innerkirchlich bewältigt werden? Schließlich ist die Kirche auch ein Staat und kann innerkirchliche
Komplikationen auch selbst lösen, ohne, dass die Öffentlichkeit darüber Kenntnis erhält und sich darüber
empört. Hilft das etwa dem Ansehn der Kirche? Wer die Kirche liebt, der denkt nicht bloß an das Recht
der eigenen Person, sondern der bewahrt sie vor Skandalen. Hätte der Mönch nicht auch sagen können:
gut, mir ist hier ein Unrecht geschehen, aber irgendwo bin ich auch mitschuldig, also will ich es dabei
belassen es dem Vorgesetzten des Vikars zu melden und nicht weiter davon reden, damit der Kirche kein
Schaden entsteht?
@matt2: ab 1933 oder ab 1945 … die EU ist die Wiederkehr von Sodoma und Ägypten, von Babylon und altrömischer
Dekadenz und Heidentum. Der Ungehorsam der Gottlosen formiert sich wiederum neu zu einem gottlosen Staatsgebilde.
Es hat alles schon seine Vorläufer in der Geschichte, ist ein Hervorgang eines alten und bekannten Übels,
auch wenn der Teufel es verschleiern möchte. Dem ist nur hinzuzufügen, daß leider die Geschichtskenntnisse
vieler Europäer und europäischer Theologen entweder mit 1933 oder mit 1945 beginnen, womit wir den legendären
Geschichtskenntnissen der U.S.-Amerikaner nur mehr wenig nachstehen dürften. Aber auch wenn Heutige noch
über die Geschichte ab 1933 bis 1945 Bescheid wüßten, über das nationalsozialistische Deutsche Reich,
wäre dies bereits eine wichtige Waffen gegen das heutige de-facto-sozialistische Deutschland in all seinen
Staatszusammenschlüssen: Die DDR-Gesellschaft seit ihrer Gründung, die BRD-Gesellschaft seit den SPD-Kanzlerschaften
und die „Bundes-“ Republik-Österreich-Gesellschaft seit ihrer über 30jährigen SPÖ-Kanzlerschaft, Staatsgebilde,
in denen sukzesive wieder gegen das Christentum und die Kirche vorgegangen wurde und wird, politisch und
medial, auch wenn nicht mehr unter der NSDAP und dem Hakenkreuz oder unter der KPdSU & SED unter dem Sowjetstern.
„Sowjetrepublik“ heißt „Räterepublik“ – sieht man sich das EU-„Staatengebilde“ an, so regieren in Brüssel
(EU-Kommission) keine Demokraten, sondern genau solche seltsamen Räte. „Kommissare“ hatte schon Stalins
UdSSR.
Hätte Gott ein problem mit röm. Bädern und Thermen gehabt… …hätte er Jesus (Apostel-Paulus eh)
früher losgeschickt. Er hat wohl eher bemerkt, dass dem Volk inpunkto Reinlichkeit hier und da ein wenig
auf die Sprünge geholfen werden muss. Wer durch bloße Nackheit die Verführung zum Sex befürchtet,
sollte am besten an sich selbst und seinem Verlangen arbeiten, aber nicht die Räumlichkeiten (Sauna)
zur Verantwortung ziehen. Die Existenz von Alkohol verpflichtet ja auch nicht zu dessen Genuß.
Die innerkirchlichen bzw. innerklösterlichen Zustände treten nur sehr selten an den Tag. Ich will jetzt
gar nicht eine Verurteilung aussprechen, dazu bin ich nicht befugt. Aber vieles in Klöstern wird immer
unter dem „Deckel gehalten“. Nur sehr selten tritt was an den Tag. Da gab es schon mehrfach – unter der
Hand natürlich – und nicht aus Heiligenkreuz, sondern von zwei anderen Klöstern und einem Seminar in
D – Gerüchte, auch schon vor mehr als 20 Jahren. Und wenn immer der „Deckel“ auf diversen Dingen gehalten
wird, unliebsame „Aufmüpfige“ dann gut versorgt und entschädigt dann aus dem Konvent entlassen werden,
dann ist da was faul. Was nutzen alle Einrichtungen (wie dieser Ombudsmann), wenn dann gesagt wird: Es
handelt sich ja nicht um strafrechtliche Vorgänge. Und dennoch ist da was FAUL. Nicht mehr und nicht
weniger. Es kann nicht sein, daß die Kirche etwas vorgibt in Bezug auf Moraltheologie und dann intern
doch anders vorgeht, als vorgesehen.
@Rudolfus: sehr richtig, die alte Unkultur kehrt wieder im neuen Deckmantel… die EU ist die Wiederkehr
von Sodoma und Ägypten, von Babylon und altrömischer Dekadenz und Heidentum. Der Ungehorsam der Gottlosen
formiert sich wiederum neu zu einem gottlosen Staatsgebilde. Es hat alles schon seine Vorläufer in der
Geschichte, ist ein Hervorgang eines alten und bekannten Übels, auch wenn der Teufel es verschleiern
möchte.
@Charlotte: Alles schon einmal dagewesen „Nihil novum sub sole“ („Nichts Neues unter der Sonne“): Dies
betrifft die alten christlichen Häresien (die ja alle im heutigen Modernismus ihre Pendants haben) genauso
wie alles andere, was Menschen tun, sodaß fast alles, was in der heutigen Zeit an Kultur und Tugend voll
Menschheitsstolz als „fortschrittlich“ und „neu“ angesehen wird, längst Vorläufer in der Geschichte
hatte: Insbesonders, was die Werte des säkularen Europa betrifft, und von denen man sagt, die Kirche
möge sich diesen Werten unterordnen und anpassen, die Scheidung sei etwa ein Menschheitsfortschritt und
eine europäische Novität, genauso wie die Abtreibung etc. Dabei ist dies genau das Europa, mit dem die
Kirche bereits in ihrer Frühzeit, nämlich in Gestalt des alten Römerreiches, zu schaffen hatte, in
dem Scheidungen und Abtreibungen zum Alltag gehörten, und das gleichfalls einen ausgeprägten Wellnesskult
hatte, und z.B. an allen Orten Bäder und Thermen errichtete. Abgesehen davon, daß die Menschheitsgeschichte
nicht auf „Westeurasien“ (Europa) beschränkt ist.
Theoretisch spekuliert: Der Mönch hat doch eine erhebliche Mitschuld… was lässt er sich vollaufen
bzw. betrunken machen lassen und setzt sich hernach nackig mit dem in die Sauna. Das ist ein unsittliches
Gebaren. Wenn der eine jetzt an ihm herummacht, na dann muss er das eben abweisen und dem Abt oder dem
Bischof melden. Wenn er sich aber darauf einläßt und sich gefallen läßt, dann ist er doch selbst schuld
und ist genauso Mittäter und nicht etwa nur das Opfer. Er ist ja um Himmels willen kein Kind mehr. Da
würde es freilich anders ausschauen. Aber als erwachsener Mann ist er doch wohl Herr seiner selbst. Jetzt
beklagt er sich öffentlich, weil einer bei ihm zudringlich wird unter diesen Umständen: da muss ich
ja Lachen. Und wenn er sich gefallen lässt, dann ist er doch selbst schuld und kann sich hinterher nicht
beklagen. Will er etwa seine eigene Schuld nun ganz auf den anderen abwälzen?…
Führungsqualität Schönborn und H.-Donnersmarck? Nach Lektüre des profil-Vorab“druckes“ scheint mir
das nicht gegeben zu sein. Mir scheint, das mutmaßliche Opfer ist an die Öffentlichkeit gegangen, weil
das innerkirchliche Procedere zwar da war – aber nicht greift.
@Rudolfus Generell paßt der moderne Wellnesskult nur bedingt zum Christentum, von dem die Heutigen sagen,
es wäre kein bißchen leibfeindlich. Saunieren ist deutlich älter, als der „moderne Wellnesskult“. Nehmen
Sie die Insel Lipari, nördlich von Sizilien. Die heilbringende Therme von San Calogero erhitzte mit ihrem
60 Grad heißen Wasser bereits im 17. Jahrhundert vor Christus die älteste Sauna der Welt. Die medizinische
Wirkung von Hitze und Dampfbädern wird auch Katholiken zuteil- was ja nur gerecht ist. @HeinrichvonO.
Setzen Sie sich an den Rechner, wenn Sie Herren- oder Damenbesuch bekommen? Das wäre aber unschicklich.
Liebe Charlotte Bongartz, Ihr Beitrag lies sich so als ob Sie auch nicht mehr ganz nüchtern wären. Nun
der Tag neigt sich, Johnnie Walker® kommt. Charlotte hat Herrenbesuch.
Nun ja, Pünktchen: Dort soll der heitige Bischofsvikar den Mitbruder aus dem Stift Heiligenkreuz mit
Whiskey abgefüllt haben… „Abfüllen“ lässt sich doch nur derjenige, der dem Alkohol nicht abgeneigt
ist. Alte Damen haben längst das geeignete Mittel entdeckt, das die Wiedergutmachung für’s sündige
Verhalten bereits im Namen trägt: Klosterfrau Melissengeist. (‘Nehm ich auch mal intravenös und geh’
dann ab wie die Luzie!)
Die Christen in der Welt und „die Welt“ bei Christus (z.B. im Johannesevangelium) @sacerdos helveticus
Besser keine Priester, als schlechte Priester. Priester, die sich dem Abt oder Bischof widersetzen, sollte
man nicht im öffentlichen Priesterdienst belassen, sondern „unter Kontrolle bringen“, z.B. in einem Kloster.
@pünktchen Mich stören lediglich kirchlich Saunacliquen, unabhängig von diesen Anschuldigungen eines
irregulären, abtunabhängigen Mönches gegen einen Bischofsvikar. Generell paßt der moderne Wellnesskult
nur bedingt zum Christentum, von dem die Heutigen sagen, es wäre kein bißchen leibfeindlich. Tatsächlich
gehört zum apostolischen Christentum auch eine Portion Leibfeindlichkeit, und die kann man in der Hl.
Schrift und in der Kirchenlehre sicher nicht übersehen oder ignorieren. Es gibt einen Unterschied zwischen
dem „Weltmenschen“ („Söhne der Finsternis“) und dem Weltchristen („Söhne des Lichtes“) in „der Welt“,
und erst recht gibt es einen Unterschied zum Ordenschristen, Geistlichen und Priester.
Abt ist gefordert! Dem (unter Leser-Zeitung verlinkten) Profil-Artikel kann entnommen werden, dass der
beschuldigte Bischofsvikar selbst Konventuale des Klosters Heiligenkreuz ist wie der anklagende Mönch.
Es wäre an der Zeit, dass der Abt, dem ja beide unterstehen, schärfere Verhaltensregeln für „seine“
Mönche verhängt, wozu auch durchaus das Verbot von Sauna-Besuchen gehören sollte. Ich weiss jedoch,
das österreichische Äbte es dadurch recht schwer haben, dass oft ein Grossteil ihrer Mönche ausserhalb
des Klosters Pfarreien betreut. Wenn diese Pfarreien weiter vom Kloster entfernt sind, so sind diese „Mönchspfarrer“
nur sehr selten im Kloster anzutreffen und fast immer in ihren Pfarreien, so dass sich dem monastischen
Leben entgegenstehende Lebensgewohnheiten schnell einmal einstellen.
Rudolfus Ihre ganzen Überlegungen zum Thema „Sauna“ kranken daran, daß die inkriminierten Handlungen
nicht in der Sauna stattgefunden haben sollen, sondern nach dem Saunabesuch in den privaten Gemächern
des Hochw. Herrn Paters in Alland! Dort soll der heitige Bischofsvikar den Mitbruder aus dem Stift Heiligenkreuz
mit Whiskey abgefüllt haben… Weitere Einzelheiten hier www.networld.at/profil/index.html?/articles/0719…!
Die „Sauna“ der Republik Österreich Nicht umsonst haben gerade die ältereren Österreicher bemerkt,
daß im österreichischen Dialekt „die Sauna“ die Mehrzahl von „die Sau“ ist, und dieses Wortspiel hat
sicher auch seine Berechtigung, wenn man etwa überlegt, wie es in einem Sau- und Schweinestall aussieht,
der ja eine Einrichtung zur Volksernährung ist, und die es in Österreich schon immer gegeben hat (nämlich
die Schweineställe) – und warum sollte der Österreicher gerade heutzutage, in einer reichen Zeit, auf
sein Schweinefleisch verzichten, als Schnitzel, Schweinebraten mit Knödel etc. etc. Wer aber auch nur
ein bißchen Bescheid weiß über Österreichs (Amts-)Kleriker und deren Liebe zu „der Sauna“, ein Auslandsimport,
der könnte vermuten, daß es vermutlich keine „Saunas“ in Österreichs II. Republik gibt, in denen nicht
auch mindestens ein Kleriker drinnen sitzt (vorzugsweise die Vaticanum-II-Klerikergeneration aus den 1960ern),
manche incognito, manche Würdenträger aber auch, ohne daraus ein Hehl zu machen, darunter auch mindestens
ein (inzwischen verstorbener) Weihbischof, dessen Hobby allgemein bekannt war. Es soll sogar – wie jemand
behauptet hat, der das auch wissen könnte – ein österreichisches Priesterseminar mit eigener Haussauna
geben (die ja in Wien seit der „Saunaaffaire“ bekannterweise auch zu den Wiener Bordellen dazugehört),
nämlich in Westösterreich. In anderen Seminaren, die so einen Luxus nicht haben, hingen zumindest Zettel
aus, die die Meß- und die Saunazeiten der Bischofsstadt angeben.
Vielleicht war das ja kein richtiger „Übergriff“?! Es kann doch sein, dass der Vikar zum ersten mal einen
anderen Mann nackt gesehen hat (Nacktheit ist schließlich pfui und man vermeidet diese vor anderen).
Und da war er so überrascht, dass er sagte: „Was denn: Du hast auch so ein Ding? Darf ich mal?“ Und schon
hat er hingelangt, bevor er ein klares „Ja“ erhalten hatte. Eine reine Affekthandlung also.
danke! Ich kann dem Profil nur immer wieder danken, daß sie das Sittenbild der katholischen Kirche so
zeigt. Besoffene Priester, die in der Sauna ihre Homosexualität nicht mehr verleugnen. Danke für diesen
Artikel!
sie schämen sich sie schämen sich ihrer geistlichen kleidung aber sie schämen sich nicht besoffen in
der sauna zu hocken. immer wieder bin ich traurig darüber, dass geistliche unmittelbar nach der messe
sich ganz ganz schnell ihres ornates entledigen und dann nicht mehr als priester erkennenbar sind obwohl
die priesterkleidung sie doch schützen würde. warum schämen unsere geistlichen sich ihrer kleidung?
Eine Geschichte, die keine ist,… … würde nicht an die Öffentlichkeit getragen, die keine ist, also
+.net. Jedoch ist das „Profil“ durchaus kein Boulevardblatt, sondern ein angesehenes Wochenmagazin, das
in der Regel gut recherchiert. Dafür spricht auch die Schilderung von der Reaktion unseres Erzchristophs
(Kard. Schönborn). Er tut in Krisensituationen, egal welcher Art, das was er immer tut und am besten
kann: NICHTS! Das macht diesen Artikel so glaubwürdig. Denn die selbe Verhaltensweise hat zum Crash in
der Dommusik geführt, davor zur Absetzung der Frau Spitzauer vom Verein „Rettet den Stephansdom“ und,
und, und… Leider wird morgen, wenn das „Profil“ erscheint, der nächste Skandal losbrechen. Was wir
alle gebraucht haben! Ich kann nur sagen: Rock me, Amadeus! Aber bitte Mozart und nicht Hörschläger!
Eien gemischte Sauna wäre ja noch viel schlimmer… Man sollte sich einmal vorstellen, was geschehen
wäre, wenn die beiden geistlichen Herrschaften in eine gemischte Sauna völlig ohne Absicht und irrtümlich
geraten wären…! Man kann sich nicht ausmalen was da vielleicht geschehen wäre. Dazu müsste ein Michelangelo
her oder ein Dante, der das Unmögliche wenigstens verbal häte kommentieren können. Ein Lucas Cranach
aber bitte nicht …!
angetrunken in der Sauna Als Priester und/oder Mönch in die Sauna gehen: von mir aus ok. Als Priester
und/oder Mönch auch mal angetrunken sein: sollte nicht oft vorkommen, aber wenn’s nicht zu häufig und
nicht zu stark ist: von mir aus auch noch. Aber beides zusammen ist auf jeden Fall eine Katastrophe. Da
ist zum einen das Problem, dass man nackt und gleichzeitig durch den Alkohol enthemmt ist, was auch ohne
irgendwelche homosexuelle Neigungen zu Komplikationen führen kann: Betrunkene umarmen einen ja manchmal
ohne irgendeinen Hintergedanken ziemlich heftig … Und zum anderen ist das höchst gefährlich für
die Gesundheit: eine abartige Belastung für den Herzmuskel.
Abberufung des Bischofsvikars leider unvermeidlich Nach Lektüre des Artikels www.kreuz.net/bookentry.1139.html
steht für mich folgendes fest: 1. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, gemeinsam in einer Privatsauna
(Sittendorf) gewesen zu sein. 2. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, nachher gemeinsam in die Pfarre
des Bischofsvikars (Alland) gefahren zu sein. 3. Beide Mitbrüder bestätigen offenbar, angetrunken gewesen
zu sein. 4. Während sich der Bischofsvikar nicht mehr genau erinnern will und nicht ausschließt, daß
da irgendetwas war, erinnert sich der andere Bruder sehr genau an einen angeblichen sexuellen Mißbrauch.
Da in drei Punkten volle Übereinstimmung besteht und im vierten kein Widerspruch gegeben ist, muß zur
Wahrung der Glaubwürdigkeit der Kirche der damals angetrunkene Bischofsvikar für Wien Süd mit sofortiger
Wirkung abberufen werden oder zurücktreten. Jeder Tag ohne das Handeln des Kardinals oder des Bischofsvikars
in diese Richtung wäre unentschuldbar. Im übrigen verlange ich eine Apostolische Visitation des Stiftes
Heiligenkreuz.
Warum sind denn diese beiden Mönche – wenn die Sache wirklich stattgefunden haben sollte und wenn sie
ihren Lüsten fröhnen wollten – nicht in das klostereigene Kraftsportcenter gehen? Da gab es doch mal
einen anderen Klosterbruder, der seine Komplexe loswurde: „Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
siehe hier: www.kreuz.net/article.3895.html
@kathole: na hören Sie mal… wenn der Geistliche schon den ganzen Tag ora et labora macht dann gönnen
Sie ihm doch wenigstens, dass er mal einen sitzen hat. Mit der Sauna gebe ich ihnen aber recht. Was sollen
zwei nackige Männer die besoffen in der Sauna hocken denn sonst ausbrüten als dumme Gedanken.
Ich würde Wien gerne mal eins auswischen… Eine Stadt ist ja wie eine Frau… es ist vielleicht nicht
alles schlecht an ihr. Sie ist aber recht stolz und eingebildet. Zumeist ist das, worauf sie ihren Ruhm
begründet, Dinge, die mir oberflächlich und blöd sind. Man trifft unentwegt auf soviel Blödsinniges
in dieser Stadt, dass man gar keinen Willen hat tiefer in sie einzudringen. Es gibt schon vielleicht ein
Wien, dass im verborgenen schlummert. Es ist schon interessant: irgendwo hat diese Stadt ein Mysterium,
was sich nicht gleich erschließt, ein bißchen wie ein Buch mit sieben Siegeln. Ich bin da auch etwas
ignorant. Eine Frau hat ja auch verborgene Reize, die man aufstöbern sollte. Eigentlich sind es ja die
Menschen, nicht die Gemäuer. Es sind die Gesichter die an einem vorbeilaufen, wie Spiegelbilder, wie
Reflexionen. Man kann sich darin erkennen. Das ist wie ein lebendiger Leib der vor einem herumtanzt und
sich anbietet. Da sag noch jemand ich wäre kein Mystiker. Ist es nicht ein Mysterium? Steht man nicht
alleine da gegen etwas, das man nie so recht versteht, worin etwas gewaltiges wohnt. Ist nicht der Geist
wie eine Braut, bereit sich dem Wesen anzuvertrauen, mit ihm für immer geeint zu sein? Ich suche die
Erkenntnis meiner Selbst im Anderen. Dies Andere wartet, es lauert, es geht vorrüber, es bietet Gelegenheit.
Manchmal denke ich schon mir entgeht da was, ich bleibe hinter meinen Erwartungen zurück, aber ich bin
eben etwas träge und antriebslos.
Schade! die Sache scheint im Sand zu verlaufen… das roch so nach einem schönen Skandal… vielleicht
sollte man den Pater Lingen darauf ansetzen, dann wird vielleicht noch was daraus.
Auf der Homepage des Zisterzienserklosters gibt es eine „Klarstellung“: Zitatanfang: „Wir geben hier eine
Klarstellung der Pressestelle der Erzdiözese Wien wieder, der wir uns voll anschließen: Wien, 12.5.07
(KAP) „Eine Geschichte, die keine ist“: Die Pressestelle der Erzdiözese Wien hat am Samstag eine „profil“-Darstellung
über die angebliche sexuelle Belästigung eines Heiligenkreuzer Mönchs durch einen Bischofsvikar und
„Versäumnisse“ der Kirchenleitung in diesem Zusammenhang zurückgewiesen. Nachdem der Mönch Beschuldigungen
erhoben hatte, sei die in der Erzdiözese Wien übliche Vorgangsweise eingehalten worden: Die von Prof.
Max Friedrich geleitete „Ombudsstelle für Missbrauchsfälle“ wurde befasst, der Beschuldigte konnte glaubhaft
darlegen, dass die Vorwürfe unbegründet sind, es fand ein Gespräch eines Therapeuten mit dem angeblichen
„Opfer“ und dem Beschuldigten statt, das mit dem Einvernehmen endete, dass es keine Gründe für die Beschuldigung
gibt. „Daher bestand für die Kirchenleitung, insbesondere für den Wiener Erzbischof, Kardinal Christoph
Schönborn, kein Grund zum Einschreiten“, so die Pressestelle. Um den angeblich Belästigten, der sich
seit einigen Jahren in einem Zustand befindet, der psychotherapeutische Sorge notwendig macht, kümmere
man sich von kirchlicher Seite intensiv, auch der Abt von Heiligenkreuz nehme sich um ihn an. (ende) –
12.05.2007 11:37 – K200703837“ Zitatende
5.15 ist aber eine unmenschliche Zeit… Da rühre ich noch nicht einmal eine Zehe im Bettchen. So ein
Mönchsdasein ist wirklich nicht leicht. Und dann immer dieses ora et labora. Alles ist so strikt und
vorschriftsmäßig. Wenn ich nur daran denke wird mir schon schwindelig. Eine richtige Zwangsanstalt so
ein Kloster. Da lebe ich doch lieber in den Tag hinein und habe auch meine Freude. Da möcht ich lieber
umherschweifen wie Goldmund und mich dem Leben allerort in die Arme werfen, frei sein es zu atmen in es
hineinzuhorchen. Freiheit für den Menschen!
Belastungsprobe für Stift Heiligenkreuz Dazu (?) aus einem Interview mit P. Karl Wallner OCist www.zenit.org/…man/visualizza.phtml?sid=107335:
Seit der Besuch des Heiligen Vaters feststeht, sind auch überraschende innere Belastungen für den Herrn
Abt und für unsere Gemeinschaft aufgetreten. Um es volkstümlich mit Pater Pio von Pietrelcina zu sagen:
„Der Teufel rührt sich!“ Jeden Tag vor dem Frühchor um 5.15 Uhr bete ich schon das Gebet zur Gnadenmutter
von Mariazell, dass sie dem Besuch des Heiligen Vaters in Österreich zu einem Aufbruch im Glauben für
viele Menschen, vor allem für Jugendliche, werden lässt. Und dass wir an der Hochschule mit dem Segen
des Heiligen Vaters noch großherziger unseren Dienst in der Priesterausbildung tun dürfen…
Ich finde man sollte Saunen überhaupt meiden… was soll man sich auf engem Raum abschwitzen mit einem
Haufen schwitziger, nackiger Leiber von anderen Menschen? Ist doch blöd. Das ist eine unsittliche Angelegenheit.
Mir graut davor.
Undichte Stelle Wenn es nur drei Bischofsvikare gibt, ist der (falsch) Beschuldigte eh kaum noch vor Rufmord
zu schützen. Interessanter dagegen, wie diese Information an das Profil gelangte: a) aus dem Kloster
heraus. Welchen Nutzen sollte man hier aus so einem Info-Querschläger haben, der zur Klärung des Sachverhalts
nichts beiträgt? b) aus dem Erzbischöflichen Palais. Detto. c) die erzdiözesane Ombudsstelle. Warum
nicht? Nennt sich zwar so, ist aber nicht dem kirchlichen Lager zuzurechnen. So wenig wie das Profil.
Und hier kenne ich einen Fall aus 1. Hand, wo unzulässiger Weise Informationen gespielt wurden. Irgendwo
wurden Interna weitergereicht, die zum Schutz der Beteiligten nach derzeitigem Stand nicht preiszugeben
waren. Für die betreffende Abteilung im AKH würde ich bestimmt nicht meine Hand ins Feuer legen …
Besoffener Mönch will in der Männersauna seinen Mönchsbruder poppen… Coole Story, ob wahr oder unwahr.
Wenn die hier nicht wahr ist, gibt es genügend andere Fälle, die wahr sind und nicht bekannt werden
(weil in gegenseitigem Einverständnis). Wie sagte doch ein Münchner Jesuit vor nicht allzu langer Zeit:
„Die Kath. Kirche ist die größte transnationale Schwulenorganisation der Welt.“ Und er muß es ja wissen.
@Pünktchen: Ihr Link zur Identifizierung des beschuldigten Vikars war infam. Das erste Mal, dass ich
der Redaktion zustimme. Dieser üble Beitrag wurde zu Recht entfernt.
Danke Der Artikel ist ohne Vorverurteilung formuliert. :(3 Das ist gut, auch wenn man auf das „passenderweise“
hätte verzichten dürfen – aber ich will nicht weiter auf Kleinigkeiten ‘rumreiten.
Nun hat auch der Wiener „Homo“-Kardinal einen „Homo-Skandal“. ABWARTEN, was noch daraus wird, denn immerhin
ist hier ein Bischofsvikar „verwickelt“ bzw. beschuldigt.