Der Kardinal von Riga hat kürzlich aufgezeigt, daß die Homo-Perversion in eine Diktatur der Unzucht ausartet. Dagegen formiert sich in Lettland eine christliche Front.
(kreuz.net, Riga) Der mutige Erzbischof von Riga, Janis Kardinal Pujats (76), scheut sich nicht, die Dinge
beim Namen zu nennen.
Riga ist die Hauptstadt Lettlands. Im kommenden Monat wird dort ein Homo-Auflauf
organisiert.
Letzte Woche publizierte Kardinal Pujats in der lettischen Tageszeitung ‘Ritdiena’ einen
Offenen Brief unter dem Titel: „Die Werte der Familie verteidigen“.
Darin ruft er die Christen des Landes
auf, sich gegen den Homo-Aufmarsch zu verbünden.
Stoppt die sexuelle Verderbnis
Janis Kardinal Pujats ruft zum Widerstand auf.
Der Kardinal bezeichnet
die Homo-Unzucht als „totale Verdorbenheit auf sexuellem Gebiet“ sowie als eine „unnatürliche Form der
Prostitution“.
Die Organisatoren des Auflaufes würden von den Leuten verlangen, „diese moralische Verderbnis“
zu tolerieren.
Die Homo-Ideologen „fordern nicht nur Toleranz, sondern auch, daß die sexuelle Verderbnis
gesetzlich geschützt und durch Schulpläne und organisierte Veranstaltungen verbreitet werde“.
Der Kardinal
ruft darum die lettische Regierung auf, die Familie gegen die Liederlichkeit der Homo-Unzüchtigen zu
verteidigen.
Er verlangte von der Regierung auch, den „vom Ausland her inspirierten“ Homo-Aufmarsch zu
stoppen. Durch ihn versuche eine Handvoll Leute von zweifelhafter Moral, den Staat zu zwingen, ihre perversen
Ansichten anzunehmen.
Militärischer Angriff
Der Kardinal spricht auch von der „hinterlistigen Forderung“
der Homo-Ideologen nach gesetzlicher Anerkennung der sogenannten sexuellen Ausrichtung als Minderheit,
um so einen rechtlichen Status zu bekommen.
Das lettische Parlament müsse überzeugt werden, keine neuen
Gesetze zu schaffen, welche die Homo-Agenda „verteidigen und verbreiten“.
Ansonsten würde es keine legale
Möglichkeit mehr geben, gegen Homo-Anlässe zu protestieren, weil das als „Ausdruck von Haß“ hingestellt
werden könnte: „Das zeigt, wie die Korrumpierung der Sitten zur Diktatur wird.“
„Das wäre ein wahrer
militärischer Angriff gegen die Moral, Religion und die Familienwerte der Nation“.
Doch das sei genau,
was die Organisatoren des Homo-Auflaufs provozieren wollten, indem sie Jahr für Jahr mit den gleichen
Klagen wiederkehrten.
„Wenn es 1000 sexuell verrückte Leute gibt, die sich [am Homo-Auflauf] lächerlich
benehmen, dann sollte der Gegenmarsch des Volkes in Riga mindestens 40.000 oder 50.000 Menschen umfassen“ –
so der Kardinal.
„Dieses Verhältnis würde der Regierung und Öffentlichkeit genügend Grund geben,
sexuelle Perversionen außerhalb des Gesetzes zu lassen.“
Ökumenische Homo-Bekämpfung
Der Kardinal
hat sich auch mit Vertretern anderer christlicher Gruppierungen zusammengeschlossen, um gegen die Homo-Agenda
zu kämpfen.
Letzten Monat veranstaltete der lettische Landeserzbischof der Lutheraner, Janis Vanags,
ein ökumenisches Treffen, an dem Kardinal Pujats, Vertreter der Orthodoxie sowie Pfingstler und andere
christliche Gruppen teilnahmen.
Es ging dabei um die Frage, wie Christen zusammenarbeiten können, um
die ausbreitende Homo-Agenda zu stoppen.
Der neue Bürgermeister von Riga, Janis Birks, unterstützt
den geplanten Homo-Auflauf.
Seit dem Beitritt Lettlands zur ‘Europäischen Union’ steht das Land unter
Druck, die EU-Homo-Agenda zu akzeptieren.
Die aus Kanada stammende lettische Präsidentin Vaira Vike-Freiberga
(69) ist eine starke Apologetin der Homo-Ideologie.
Im September 2006 schüchterte sie das Parlament
erfolgreich ein, ein Gesetz gegen Diskriminierung von „sexuellen Orientierungen“ einzuführen. Das war
eine Bedingung, um Mitglied der EU zu werden.
Gefährlicher als der sowjetische Atheismus
Kardinal Pujats
hat bereits in der Vergangenheit von dem „sexuellen Atheismus“ der Homo-Unzüchtigen gewarnt, der gefährlicher
sei als der sowjetische Atheismus.
Kardinal Pujats wurde 1951 während der Kirchenverfolgung in der Sowjetunion
im Untergrund geweiht und wurde von den Kommunisten jahrzehntelange schikaniert.
Er rief die Christen
auf, „nicht passiv zu sein“. In diesem Augenblick der Geschichte „können wir nicht schweigen.“
„Alle
Christen, deren Glaube im Herzen verwurzelt ist und alle, die ihre Familien lieben, müssen bereit sein,
auf die Straße zu gehen“ – erklärte der Kardinal:
„Nicht um Unordnung zu erzeugen, sondern um die Regierung
diszipliniert zu unterstützen, weil diese in diesem wichtigen moralischen Anliegen auf der Seite der
Christen ist.“
Der Mut des Erzbischofs von Riga kommt in einer Zeit, in der weite Teile
der katholischen Hierarchie – besonders im kirchlich dekadenten Westen – die Homo-Ideologie mehr oder
weniger offen unterstützen.
Im vergangenen Februar erlaubte zum Beispiel der Wiener Kardinalerzbischof
in seiner Kathedrale sogar die Segnung homo-unzüchtiger Paarungen.
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823 Lesermeinungen
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#829 Egalität 17:17:22 | Montag, 24. September 2007
Unzucht?!!! Möglicherweise kommt mein Kommentar etwas verspätet, aber ich bin erst gerade auf diesen
Artikel gestoßen und habe ihn mit wachsendem Unglauben gelesen. Vor allem schokierend fand ich den Wortlaut
der Überschrift „Stoppt die sexuelle Verderbnis“. Doch nicht alleine das ist es, was mich immer weiter
vom katholischen Glauben distanziert. Der folgende Absatz, in dem der Kardinal die Homo-„Unzucht“ als
„totale Verdorbenheit auf sexuellem Gebiet“ sowie als eine „unnatürliche Form der Prostitution“ bezeichnet,
ist meiner Meinung nach diskriminierend, sowie absolut unzulässig gegenüber der Würde des Menschen.
Niemand, und damit meine ich auch Gott – sofern er existiert – hat das Recht über andere Menschen und
deren Einstellungen zum EIGENEN Leben zu richten. Angenommen, es würde einen Gott geben, woher sollte
dann die Kirche wissen, was er für richtig hält, und was nicht?! Ich bezweifle, dass irgendjemand Kontakt
zu Gott aufnehmen kann, um Dinge in „Gottes Wort“ ausführen zu können. Lehrte die Geschichte uns nicht,
dass die Kirche oftmals falsch lag, sei es, um Gläubige zu behalten oder ihre eigenen Ziele zu verfolgen?
Und ich denke, jeder weiß, wovon ich spreche. In einigen Ansichten mag sie möglicherweise richtig liegen,
doch um auf die Homosexualität zurückzukommen, nicht in jeder. Denn es verstößt eindeutig gegen die
Würde eines Individuums, einen derartigen Artikel zu verfassen. …Liberté, Fraternité et EGALITE!!!…
@ Freekkk Es tut mir leid, ich bleibe bei meiner meinung, dass sie mit ihren äußerungen gegen das gg
verstossen. Das muß Ihnen nicht leidtun. Falsch ist es trotzdem. man darf menschen, egal welche sexuelle
orientierung sie inne haben, nicht unter dem deckmantel der kath. kirche als perverse bezeichnen. Lesen
Sie meine Beiträge doch bitte genauer durch bevor Sie falsche Anschuldigungen vorbringen. Ich habe immer
zwischen der Handlung und der Person unterschieden. Die homosexuellen Handlungen habe ich als pervers
bezeichnet. Dabei bleibe ich auch. „Pervers“ heißt widernatürlich. Die Bezeichnung homosexueller Handlungen
ist somit pervers. Wenn ich diese Wahrheit laut ausspreche, dann wird das vom GG voll und ganz gedeckt.
vielleicht sollten sie mal die grundpfeiler des christlichen glaubens, nämlich der bedingungslosen nächstenliebe
und der barmherzigkeit etwas näher untersuchen, anstatt sich hier in dogmen zu ergehen Im Volksmund heißt
es: Schuster bleib bei deinen Leisten. Als Buddhist sollten Sie nicht versuchen mir den katholischen Glauben
zu erklären. Die Dogmen stehen hierzu nämlich bestimmt nicht im Widerspruch. Vielmehr drücken sie den
Glauben aus. ich bin ein schwuler mann und gläubiger buddhist Ich werde für Sie beten.
@ Heidelberg Zunächst bejaht das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich eine mittelbare Drittwirkung
der Grundrechte. Sehr richtig. Nur: Was nutzt es im vorliegenden Fall? Gar nichts. Die unmittelbare Drittwirkung
besagt lediglich, dass die Gerichte bei ihren Urteilen an den grundrechtlichen Standard gebunden sind,
bzw die Grundrechte zu beachten haben. Bei einer Meinungäußerung, die vor Gericht geht, ist vom Richter
also Art 5 I zu beachten. Vor dem Gericht können Sie sich also auf Art. 5 I berufen, aber nicht über
dem Privaten direkt. Denn diesen binden die Grundrechte eben nicht. Ansonsten dürfte kein Forenbetreiber
mehr zensieren, da dies regelmäßig ein Verstoß gegen Art 5 I wäre. Wenn hier also jemand die Religion
abwertet, so kann die Redaktion das zensieren, wenn Sie aber vor Gericht geht, so kommen die Grundrechte
ins Spiel. Vorher nicht. Zudem enthalten die Grundrechte keinerlei Sanktionen, weswegen es schon deshalb
ausgeschlossen ist, eine Privatperson wegen „Verletzung von Art. xy“ anzuzeigen. Übrigens umfasst der
Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 S. 1 explizit nicht verleumdnerische, menschen unwürdige und bewusst
diskrimminierende Meinungsäußerungen. Soso explizit. Davon steht aber nichts in der Verfassung. Der
Ausschluss der Schutzbereichseröffnung durch das BVerfG bei gewissen Äußerungen ist rechtsdogmatisch
höchst fraglich, da er dem Betreffenden von vorneherein des Rechtsschutzes beraubt. Dergleichen könnte
ohne Schwierigkeiten auf der Schrankenebene erledigt werden.
@ Benedikt Die Behauptung, die Grundrechte würden nur als subjektive Abwehrrechte gegen den Staat gelten
ist nicht aufrecht zu erhalten. Gerade diese Behauptung ist der Fehler der häufig passiert. Zunächst
bejaht das Bundesverfassungsgericht grundsätzlich eine mittelbare Drittwirkung der Grundrechte. Darüber
hinaus ist aber unumstritten, dass die Grundrechte des Grundgesetzes konstituierend für die gesamte Rechtsordnung
des Bundesrepublik und ihr Gesellschaftssystem ist. Die Grundrechte stellen ein objektives Wertesystem
dar, dass über das staatliche Recht hinaus auch in das einfache Recht ausstrahlt, gerade über z.B. §
157 oder § 823 BGB. Genauso unumstritten ist, dass sie letztlich jedes menschliche Handeln an diesen
fundamentalen Rechten messen lassen muss und nicht menschenverachtend sein darf. Dass sich die Verantwortlichen
hier aber den Grundrechten entziehen wollen, offensichtlich nicht hinter den zivilisatorischen Errungenschaften
wie „Menschenwürde“, „Freie Entfaltung der Persönlichkeit“ und dem „allgemeinen Gleichheitssatz“ stehen,
lässt abseits juristischer Spitzfindigkeiten mehr als Rückschlüsse auf den Grad zu, in welchem man
solche Artikel ernst zu nehmen hat. Übrigens umfasst der Schutzbereich des Art. 5 Abs. 1 S. 1 explizit
nicht verleumdnerische, menschen unwürdige und bewusst diskrimminierende Meinungsäußerungen. Da bedarf
es der Grundrechtsschranken aus Art. 5 Abs. 2 gar nicht mehr. Soviel zur Rechtslage aus der juristischen
Fakultät zu Heidelberg!
@ Benedikt Mit juristischen Spitzfindigkeiten einen solchen Artikel zu verteidigen, heißt für mich,
dass sie ihr Pulver verschossen haben und genau wissen, dass sie mit ihren Äußerungen zu weit gegangen
sind.
Sehr geehrter Hr. Schmiedel Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit mache ich sie darauf aufmerksam, dass
sie mit ihren Äußerungen und Artikeln gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verstossen.
Die von Ihnen angesprochenen sind keine Grundrechtsverpflichteten, sondern Grundrechtsberechtigte. Sie
können somit nicht gegen die Grundrechte verstoßen. Die Grundrechte binden nur den Staat. Nur als Hinweis
(derartige Irrtümer liest man häufig).
KKK @ nonnobisdomine Also sehr geehrter „Nicht uns oh Herr“, ich muss Ihnen leider mitteilen das ich nicht
erst seid gestern Mitglied der Katholischen Kirche bin und der KKK (nicht der Ku-Klux-Klan sonder der
Katechismus der Katholischen Kirche ein Standardwerk meiner Büchersammlung zu diversen religiösen Themen
ist!!! Nehmen Sie sich doch vielleicht einfach mal ein Zitat von Heinrich von Kleist zu Herzen, der sagt,
Ein jeder hat seine eigene Art, glücklich zu sein. Und NIEMAND darf verlangen, dass man es die seinige
sein soll. Und glauben Sie mir weiter, das ich mit meinen 18 Jahren schon sehr gut ein Bild über die
Katholische Kirche machen kann um zu wissen das man die Institution „Katholische Kirche“ und unsern Allmächtigen
Vater strickt trennen muss. Aber ich habe auch keine Problem Ihre Aussagen zu akzeptieren den ich bin
tolerant, das weiß ich!!! Mit besten Wünschen Non nobis Domine, non nobis, sed nomini tuo da gloriam!
AlexB
@ gay77berlin ich spreche ihnen meine uneingeschränkte solidarität für ihren strafantrag aus und hoffe,
dass sie erfolg haben werden. leider ist das ganze nicht so einfach, weil die server dieser organisation
in den usa stehen. trotzdem viel glück!!! mfg Stefan Schmiedel
Oh… ZENSUR? Wie passend… Vorbei mit der Freundlichkeit? Ich sehe, man wird zensiert wenn man die Benutzung
von Kondomen anpreist. Herrje – also so viel zur freien Meinung und vielgepriesenen Toleranz und Nächstenliebe.
Mir scheint, dieses Forum ist wirklich nichts als eine Farce von ein paar verrückten Demagogen, die mit
einer unangefochtenen Hasstirade und Schwulenhatz die Menschen aufwiegeln wollen. Arme verirrte Seelen.
Vielleicht solltet ihr mal nicht so viel die Bibel lesen, sondern das reelle Leben anschauen – dort lernt
man unter Umständen mehr, als wenn man die Augen verschliesst und nach 2000 Jahre alten Kodices lebt,
die mit der Moderne nichts gemein haben. Ich bete mal dafür, dass ihr nie etwas zu sagen haben werdet.
Solche Menschen wie ihr sollten sich wohl eher verstecken als Schwule!
Zu freekkk: Es sind 3 Artikel Dazu kommt noch Artikel3: Gleichheit vor dem Gestz; Gleichberechtigung von
Männern und Frauen; Diskriminierungsverbote: (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. (2) Männer
und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung
von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen
seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand
darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Deswegen habe ich gegen die betreiber und einige User
eine ANzeige eingereicht!!
Danke für diesen Spaß Erst mal freue ich mich, dass es noch sehr gut funktionierende Hirnmasse gibt
in diesem Forum (Harmageddon, Heinz Josef und viele mehr und natürlich „Defensor Fidei…(war nur ein
Spass )“ da ging der Sarkasmus mit mir durch.) @Harmageddon: Das Leben ist zu gut um es hier zu verschwenden,
toll finde ich Ihren Einsatz. @Heinz Josef: Der Einstand war kurz und schmerzhaft für manch andere .
Freue mich, dass es wenigstens einem gefallen hat, auch Ihnen ein tolles Leben. @Allen mit einer Meinung
gegen Extremismus (denn was anderes ist das nicht was hier propagiert wird): Macht weiter so, lebt EUER
Leben, geniesst es egal wie oder mit wem! um noch ein paar Zeichen zu verschwenden: @Defensor Fidei: Ist
das IHR Leben? Wenn ja, es gibt Leute die helfen könnten! Sind Sie schwul gewesen, und wurden umgedreht?
Würde einiges erklären… (Sie müssen nicht darauf antworten, diese Seite werde ich eh nicht mehr besuchen.
Tolle geistreiche Kommentare Ihrerseits laufen ins Nichts, zum Glück erreiche ich mehr Leute als Sie.)
Macht es gut (aber da ist mir TITANIC lieber) LG ALF
Todsünder nonnobisdomine Sie wissen doch auch das Hochmut einer der Todsünden ist. Ihre Leistung als
Gottes Anwalt würde ich dazu zählen. Die Christen hier behaupten Gott liebt nur das was Sie machen.
Die Homosexuellen behaupten Gott liebt das, was ALLE machen. Wer beansprucht hier wohl zuviel für sich?
Aber es gingen schon etliche intelligente Menschen vor mir aus diesem lächerlichen kreuz.net Forum. Den
selben Weg werde ich auch bald gehen.
@ Nonno Auch du kennst den Unterschied zwischen Leben und Fanatischen Irrsinn. Ach nein den kennst du
ja nicht den du folgst ja blind einem Märchenbuch das du für das Wort Gotte hälst, anstad das Wort
dort zu suchen wo es lebt und zwar im Leben selbst. Homosexualität ist keine Vernalagung es ist eine
Form der Liebe, sie ist wie alle Leben von Gott geschaffen und seine Liebe zu zeigen ist von Gott gewollt.
Aber so scheinheilige heuchler wie du oder matt, Theo und andere Kapieren das ja nicht. Ach ja und dein
gebete bringt nichts solange du nicht versuchst Gott im Leben zu erkennen und für dich selbst betest.
Denn deine Seele ist viel gefährdeter als die von mir oder anderen Schwulen. Denn du hasst Gott in dem
du andere Menschen hasst. Und auch wenn du tausen mal sagst du hasst die Sünde nicht den Sünder so bleibt
es doch gelogen den du hasst den Menschen nicht das was er tut. Das zeigt dein verhalten immer wieder
Also erkenne erst mal dich selbst und dein wahren glauben bevor du hier große Sprüche klopfst. Gott
liebt mich so wie ich bin und es ist keine Sünde Gottes gabe zu Leben.
@ AlexB Auch Ihnen ins Gästebruch reingeschrieben: Wir lieben die Sünder, aber hassen die Sünde. Indem
Sie Ihre homosexuelle Veranlagung ausleben sollten, sind Sie im Stand der Todsünde. – Auch Sie sollten
den Unterschied zwischen Veranlagung und Ausleben kennen. – Schauen Sie mal in den KKK hinein. Ich bete
für Sie.
Ich bin Schwul, na und?! Also mal ganz ehrlich, ich bin in einer sehr katholischen Familie aufgewachsen
und meine Freunde sind alle aktiv im Dienst der Katholischen Kirche genauso wie ich!!! Und bis jetzt hat
sich noch keine Geistlicher/Priester, Ordensmann oder Ordensfrau, Vorsitzende der führenden Katholischen
Sozial Verbände gegen mich gestellt. Wer sagt, das Homosexualität ein Verderbnis des Menschen sei, hat
für mich schon fast etwas von Diktatoren, die viele meines Gleichen 1939-1945 radikal vernichten wollten.
Ich lebe mein Leben so wie ich es möchte, im Vertrauen auf Jesus Christus und die eine heilige, katholische
und apostolische Kirche, in deren Schoss ich mich sicher und geborgen fühle. Da ich weiß das sie noch
ein altes Weltbild vertritt, aber dieses sich ändern wird zwar nicht heute oder morgen aber vielleicht
übermorgen und dafür stehe ich für die Zukunft!!!!
Demokratie – Diktatur Wenn es 1000 sexuell verrückte Leute gibt, die sich [am Homo-Auflauf] lächerlich
benehmen, dann sollte der Gegenmarsch des Volkes in Riga mindestens 40.000 oder 50.000 Menschen umfassen“ –
so der Kardinal. Ich habe bisher immer gedacht, dass die Akzeptanz von 1.000 andersdenkenden oder andershandelnden
von der Mehrheit genau der Ausdruck der Demokratie ist. Die Unterdrückung zugunsten einer dogmatischen
richtung bezeichnet man dagegen als Diktatur. Möglicherweise hat der Kardinal von Riga sich so daran
gewöhn unter einer Diktatur zu leben, dass es die für ihn einzige taugliche Lebensform ist!
Mal angenommen… Also, mir ist es mal, auf Grund eines Falles im engen Freundeskreis, in den Sinn gekommen,
dass einer von den Radikal-Katoliken ein Kind hat, was selbst homosexuell ist. Das arme Kind wird sich
mit 14 das erste mal verlieben. Dann aber nicht in das andere Geschlecht, sondern da bringt der Mike vielleicht
einen Thomas mit nach Hause oder die Christa eine Josephine. Wollt Ihr dann eure Kinder dafür bestrafen?
Dann weiß ich aus eigenen Erfahrungen, dass in den meisten Städten und auch in ländlichen Gegenden
die Restaurants zu großen Teilen von Homosexuellen geleitet werden. Auch ohne Regenbogenfahne. Aus meiner
Verwandtschaft (Hotelfachfrau) weiß ich, dass viele Lokale „verdorben“ sind. Wie machen Sie das da? Fragen
Sie erst nach, wer dort arbeitet und vergleichen Sie die Angestellten mit Ihren „Erfahrungen“? Und wer
stellt sicher, dass nicht auch bei der Fertigung Ihrer Speisen und Getränke einer mitgearbeitet hat,
der homosexuell ist? Und selbst die Kirche in Ihrem Dorf. Woher wollen Sie wissen, ob nicht einer der
zahlreichen Handwerker, der sie mitgebaut hat, nicht schwul ist? Ihre sogenannte Argumentation ist auch
noch auf anderen Gebieten sehr dünn. Wissen Sie, ob ihr Hausarzt, Neurologe, Frauenarzt, Hautarzt,…
nicht schwul ist? Was ist mit Ihrem Bürgermeister (Berlin…)? Ihrem eigenen Chef? Ihren engsten Mitarbeitern?
Oder vielleicht doch die eigenen Kinder? Für schwul könnte man auch lesbisch, transsexuell, bisexuell,
asexuell o.a. einsetzen. Ich bin nicht getauft…
@ genoveva ach, wissen sie, ich habe gerade ein bißchen im internet über kreuz.net recherchiert. ich
denke, es ist besser, wenn wir die diskussion jetzt hier abbrechen, da sie sowieso zu keinem ergebnis
führen wird. ich bitte um ihr verständnis und wünsche auch ihnen für ihren weiteren lebensweg alles
gute. mfg stefan schmiedel
@Schmiedel: Preisfrage Zu Artikel 2 (1) merke ich an, dass es nicht die Aufgabe der katholischen Kirche
ist, das genannte Sittengesetz in irgendeiner Form zu bestimmen oder auszulegen. Wessen Aufgabe ist es
denn, das Sittengesetz zu bestimmen oder auszulegen. Nun bin ich echt gespannt …
@ pünktchen Ich weiß nun wirklich nicht, was das recht auf leben und unversehrtheit mit homosexualität
zu tun hat. kein schwuler mann oder lesbische frau stellt eine bedrohung für leib und leben dar. übrigens
gilt durchgehende fettschrift im internet als unhöflich. und @ defensor fidei Es tut mir leid, ich bleibe
bei meiner meinung, dass sie mit ihren äußerungen gegen das gg verstossen. man darf menschen, egal welche
sexuelle orientierung sie inne haben, nicht unter dem deckmantel der kath. kirche als perverse bezeichnen.
vielleicht sollten sie mal die grundpfeiler des christlichen glaubens, nämlich der bedingungslosen nächstenliebe
und der barmherzigkeit etwas näher untersuchen, anstatt sich hier in dogmen zu ergehen. ich bin ein schwuler
mann und gläubiger buddhist und ich habe aufrichtiges mitgefühl mit ihnen. ich wünsche ihnen für ihren
weiteren lebensweg alles gute. mit freundlichen grüßen stefan schmiedel
Die Kriche als Opfer… Meine lieben Leserinnen und Leser, ich habe mich durch verschiedene Medien (Bücher,
Dokumentationen) informiert und muss sagen, jeder Christ, der gegen Randgruppen aufhetzt, gehört standrechtlich
erschossen! Waren nicht auch einmal die Christen eine Randgruppe, die verfolgt und getötet wurden? Waren
nicht auch die Christen mal Opfer von Menschenverfolgung und Massenmorden? Und jetzt hetzt so ein dahergelaufener
angeblich „Geistlicher“ Vollgasidiot umher und predigt einen von „Homophobie“??? Hat der noch alle auf
dem Christbaum? Jesus selbst war es, der gesagt hat: „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“
Und sind wir mal ehrlich… In Klöstern greifen Sexuelle Handlungen unter Gleichgeschlechtlichen schon
lange um sich. Ich bin schwul! Bin ich deshalb schlechter oder besser als andere? Nein! Bin ich anders?
Ja! Zwinge ich andere Menschen zum Schwulsein? Natürlich nicht, denn ich respektiere jeden Menschen,
so wie er ist, solange er einem anderen Menschen keine Gewalt zufügt. Respekt und Toleranz sind es, die
uns mit anderen Menschen zusammen bringen, Frieden schaffen und Freundschaften festigen. Das was dieser
Pfarrer hier tut, ist nicht besser, als das Aufhetzen von Saddam Hussein im Irak. Und das missbilligen
die von der Kirche doch schon lange! Ich achte und respektiere jeden Menschen vom ersten bis zum letzten
Atemzug, solange er mir auch den Respekt und die Achtung schenkt, die ich ihm zuteil werden lasse. Mit
freundlichen Grüssen S. Marx
Sehr geehrter Herr Schmiedel, warum haben Sie den Art. 2 GG nicht vollständig zitiert? Um sich unangenehme
Rückfragen zu ersparen? Art.2, 2 GG Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
@ Freekkk @ Harmageddon Es ist immer wieder köstlich mit anzusehen, wie sich juristische Laien blamieren,
wenn sie versuchen, mit dem GG zu argumentieren. Zu Artikel 2 (1) merke ich an, dass es nicht die Aufgabe
der katholischen Kirche ist, das genannte Sittengesetz in irgendeiner Form zu bestimmen oder auszulegen.
Schon mal was von einem unbestimmten Rechtsbegriff gehört? Selbstverständlich kann jeder sagen, wie
solche Begriffe auszulegen sind. Ob diese Auslegung dann vom BVerfG übernommen wird, ist etwas anderes.
Die Definition von Begriffen wie Menschenwürde, Sitte oder Freiheit gehört zur Kernaufgabe der Kirche.
Wenn Sie der Kirche dieses Recht absprechen wollten, dann würde nur einer gegen das GG verstoßen und
zwar SIE (Art. 4 und 5 GG). @ Harmageddon Logik ist in diesem Forum vergebens zu suchen! Sie müssen aber
zugeben, daß die Fraktion der Homofreunde daran auch nicht ganz unschuldig ist. Und Ihre Ausschweifungen
haben schon lange nichts mehr mit dem Thema zu tun. Wollen Sie denn wirklich immer nur über die Homoproblematik
diskutieren? Ich finde dieses Thema nicht nur langweilig, sondern auch ziemlich unwichtig. Im übrigen
kommt es oftmals nun mal nicht auf Detail-, sondern auf Grundsatzfragen an.
Defensor Fidei Logik ist in diesem Forum vergebens zu suchen! Und Ihre Ausschweifungen haben schon lange
nichts mehr mit dem Thema zu tun. Sie schimpfen sich Christ…
Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit mache ich sie darauf
aufmerksam, dass sie mit ihren Äußerungen und Artikeln gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland
verstossen. Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist
Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und
unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der
Gerechtigkeit in der Welt. Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit,
soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz
verstößt. Zu Artikel 2 (1) merke ich an, dass es nicht die Aufgabe der katholischen Kirche ist, das
genannte Sittengesetz in irgendeiner Form zu bestimmen oder auszulegen. Mit freundlichen Grüßen Stefan
Schmiedel
@ Harmageddon @ Veritatis Und WER legt die Wahrheit fest? Würde man strikt nach der Bibel gehen… Aber
wir sind doch hier nicht bei den Protestanten Und ihr Vergleich mit Tierkreuzungen etc. ist lächerlich
und stellt klar wie verquert Sie denken! Ach ja…meinen Sie wirklich? Erst vor wenigen Tagen erklärte
die britische Regierung …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=134374, das Verschmelzen von tierischen
und menschlichen Zellen zulassen zu wollen, um Grundlagenforschung zu betreiben? Die Kreuzungen sollen
zu 99,9 % aus menschlichem Genmaterial und zu 0,1 % aus tierischen Zellen bestehen. Ich meine, daß dies
zutiefst pervers ist und gegen die Menschenwürde verstößt – völlig unabhängig davon in welchem Jh.
wir leben. Nach Ihrer Logik kann sich diese Einschätzung mit der Zeit ändern. Nach meiner nicht! Ich
stelle mich hier nur an der Front wo Homos durch Dreck Ihresgleichen verbal beleidigt werden Tapferer
kleiner Frontsoldat! Glauben Sie wirklich, daß Sie Ihren Leidensgenossen damit einen Gefallen tun? Sich
gegen Beleidigungen wehren und selber am laufenden Bande ausfällig werden. Das ist nicht sehr glaubhaft!
Ihre Ausdrucksweise ist bei genauerem Hinsehen viel unschöner. Da helfen auch keine pseudointellektuellen
französischen Floskeln. Ich gehöre hier übrigens nicht unbedingt zu jenen, denen Ihr Kampf eigentlich
gilt. Mehr als ein Mal habe ich schon die Ausdrucksweise einzelner angemahnt und statt dessen eine stärkere
Sachdiskussion gefordert. Wenn ich also ausfallend werde, dann muß das nicht immer an mir liegen.
Zur Klarstellung,Defensor Ich stelle mich hier nur an der Front, wo LESBEN & SCHWULE durch Dreck Ihresgleichen
verbal beleidigt werden (Sie wissen, für die Kategorisierung „Dreck“ fehlt mir das +net-Copyright!).
Ihre anderen – ach so christlichen – Themen haben mich nicht zu interessieren… Und nun können Sie weiter
schwadronieren, sich Ihrer Sprach-Gonorrhö(e) hingeben. Als das, was Sie sind, wurden Sie längst schon
erkannt und eingestuft: eine Quantité négligeable, die unter dem Deckmantel der Verteidigung irgendeines
sog. „einzigen Glaubens“ der Homophobie huldigt!
@ Veritatis, unser Sprachgenie Ich diskutiere nicht mit Ihnen Da bin ich jetzt aber wirklich schwer getroffen.
das wäre Zeitvergeudung, denn auch für dieses Verb fehlt es Ihnen am Sprachverständnis Veritatis,
Sie sind wirklich ein ganz, ganz Großer. Wenn Sie sich mit der Sprache so gut auskennen, dann sei es
Ihnen aber vergönnt. Wenigstens ein Gebiet, auf dem Sie sich auskennen. Außer den Homoartikeln ist von
Ihnen hier ja sonst nicht viel zu lesen. Ich teile Ihnen einfach etas mit Ich merke schon…Sie sind ein
ganz Entschlossener. Richtig autoritär. Übernehmen Sie in Ihrer Homopartnerschaft auch den dominanten
Part? …Ihre Reaktion dazu ist mir ziemlich egal! Deshalb haben Sie meine letzte Bemerkung ja auch zum
Anlaß genommen nicht zu reagieren. Veritatis, Sie sind mir schon so ein ganz Lustiger! Solche Trotzreaktionen
habe ich nur bei pubertären Kindern erwartet. Scheinbar ist diese Verhaltensweise aber auch bei zickigen
Homos verbreitet. Was aber Ihre rabulistisch doch so spritzige Frage zum Zeitpunkt der Ehe mit Tieren
betrifft Da rühmt sich unser großer Sprachwissenschaftler gerade noch seines Sprachverständnisses und
kennt noch nicht einmal mehr den Unterschied zwischen Ehe und Kreuzung. … :)3
Die Wahrheit Und WER legt die Wahrheit fest? Würde man strikt nach der Bibel gehen, müsste man auf einer
Stelle stehenbleiben um nichts falsche zu tun. Ich sehe Sie laufen weiter, auch wenn es nur im Kreis ist!
Und ihr Vergleich mit Tierkreuzungen etc. ist lächerlich und stellt klar wie verquert Sie denken!
Defensor, Sie missverstehen wieder etwas Ich diskutierenicht mit Ihnen, das wäre Zeitvergeudung, denn
auch für dieses Verb fehlt es Ihnen am Sprachverständnis. Ich teile Ihnen einfach etas mit… Ihre Reaktion
dazu ist mir ziemlich egal! Was aber Ihre rabulistisch doch so spritzige Frage zum Zeitpunkt der Ehe mit
Tieren betrifft, eine auf passendem Niveau gestellte Frage: Aus welcher sexuellen Verbindung gingen denn
Sie einst hervor? Es wird doch keine unbefleckte Empfängnis gewesen sein?
@psychi netter versuch, aber vollkommen sinnlos. selbst wenn der herr persönlich wieder kommen sollte
und sagt, dass es ihm egal sei, ob jemand schwul ist oder nicht, diese herren hier würden ihn wohl steinigen
@ Harmageddon @ Veritatis Wo schreiten Sie denn bitte voran? Sie sind auf dem Standpunkt des Mittelalters
und bewegen sich keinen Meter vorwärts Sie bringen gerade einiges durcheinander. Begriffe wie „gut“,
„richtig“ und „wahr“ sind vollkommen zeitlos. Die Wahrheit ändert sich nicht. Sie ist nicht der Evolution
unterworfen. Oder sehen Sie das anders? Wann glauben Sie denn, daß wir soweit sind und uns mit Tieren
kreuzen sollten? In5 Jahren, in 50 Jahren? Ist es später richtiger als heute? Wenn also die wahre Liebe,
die Solidarität und die Wahrheit gerade modern sind, dann will ich gerne modern sein. Wenn aber der Haß,
der Egoismus und die Lüge modern sind, dann bekenne ich mich dazu, altmodisch zu sein und schäme mich
dessen nicht. Voranschreiten soll man lediglich in der Diskussion, indem man nicht alle zwei Tage wieder
die gleichen Argumente miteinander austauscht. Da aber alles Blöde … Wer so blöde Fragen stellt, der
bekommt auch die entsprechende Antwort. Man sollte von einem durchschnittlich gebildeten Menschen schließlich
erwarten können, daß er weiß was „objektiv“ bedeutet. Ob nun etwas in Ihrer schlichten Denkungsart
„ungeordnet“ ist, will ich gar nicht weiter hinterfragen. Ungeordnet ist hier nur eines: Die Neigung der
Homos. Wie schon Erzbischof Dyba so treffend feststellte: „Vor 20 Jahren waren wirklich nur Geistesgestörte
der Ansicht, Gleichgeschlechtliche können eine Familie bilden.“ P.S. Das Wörterbuch empfehlen Sie besser
Leuten, die nicht wissen was „objektiv“ & „vernünftig“ ist
Defensor-Exegese „Objektiv heißt objektiv“ – für diesen verbalen Versuch haben Sie wohl den Kopf längere
Zeit schief gehalten? Da aber alles Blöde stets auch ein Körnchen realen Sinns hat, zitiere ich weiter:
„Objektiv ist alles, was wir nicht ändern können“ – Homosexualität und homosexuelles Handen sind objektiv,
sag’ ich’s doch immer wieder! Ob nun etwas in Ihrer schlichten Denkungsart „ungeordnet“ ist, will ich
gar nicht weiter hinterfragen… nehmen Sie also Ihr Konvolut von längst schon obsolet gewordenen Zitaten
sowie ein – für Sie wird’s reichen – kleines Fremdwörter-Lexikon und ziehen sich für einige Zeit dorthin
zurück, von wo Sie kommen: in Ihr Loch!
@ psycho ein biblisches Argument hat für mich als Atheisten wenig Erklärungswert Hier müßte man eigentlich
ansetzen, weil hier auch das eigentliche Problem liegt. Ohne diese Basis können wir gar nicht auf einen
gemeinsamen Nenner kommen. Das Problem ist, daß Sie lieber unvernünftig sind und Gott leugnen. Was bedeutet
„objektiv ungeordnet“? Objektiv heißt ganz einfach objektiv. Alles was wir nicht ändern können, weil
es uns vorgegeben ist, ist objektiv. Was bedeutet in diesem Zusammenhang „vernünftigerweise“? Erwarten
Sie jetzt wirklich, daß ich Ihnen „Vernunft“ erläutere? Sind kinderlose Ehen „in der Lage, die Fortpflanzung
und den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten“? Um eine gültige sakramentale Ehe schließen zu
können, dürfen die Partner das Kinderkriegen nicht von vorneherein ausschließen. Tun sie dies nicht,
so sind sie potentiell zu Fortpflanzung in der Lage. auch in homosexuellen Lebensgemeinschaften gewähren
sich die Partner Hilfe und wären, wenn möglich, auch für die Weitergabe des Lebens offen Hilfe alleine
reicht nicht aus! Sie müssen grundsätzlich zur selbständigen Weitergabe des Lebens fähig sein. Ein
sterilisiertes heteros. Paar kann auch keine sakramentale Ehe eingehen. diese Ansicht wurde widerlegt
Wenn es so eindeutig wäre, dann dürfte es keine gegenteiligen Studien geben. Mehr Argumente für die
„Verderblichkeit“ habe ich leider nicht gefunden Die ganze nat. Ordnung haben Sie beiseite gelassen. Gegen
die wird verstoßen. Das ist schon das Entscheid
Rudis Fahne bleibt doch hoffentlich drinnen – oder will er sich wirklich blamieren bis hin zu seinen dazu
gehörenden Brunftkugerln? Wenn er mit Fahne aber seinen Mundgeruch meint, nun, der ist als olfaktorisches
Merkmal für ihn als Alkoholiker längst schon bekannt. Wir lassen uns von ihm nichts servieren – nicht
einmal ein Eis im Vatikan, das würde uns doch glatt ‘runterfallen…
Defensor Fidei Wenn Sie es für sinnlos halten, warum diskutieren Sie dann immer noch mit? Sie lassen
sich nicht auf eine Diskussion ein? Das Sie schon mitten in einer drin sind, wissen Sie aber, oder? Wo
schreiten Sie denn bitte voran? Sie sind auf dem Standpunkt des Mittelalters und bewegen sich keinen Meter
vorwärts. Während der Rest der Menschheit weiterläuft und anfängt „neues“ zu akzeptieren und tolerieren.
Wo bewegen Sie sich fort? WO?
@ psycho es ist nicht unbedingt gute Praxis, in Diskussionen auf andere Publikationen zu verweisen. Ist
Diskussion nicht AKTUELLER Austausch von Argumenten? Wo sind sie bei Ihnen? Ich halte es für ziemlich
sinnlos ein Thema in aller Breite zu diskutieren, das schon 1000x diskutiert worden ist. Ich habe bereits
in früheren Diskussionen meine Meinung zu diesem Thema geäußert. Dies tat ich in einem Maße, daß
meines Erachtens bei diesem Thema angemessen ist. Bestimmt lasse ich mich an dieser Stelle nicht auf eine
Diskussion ein, die wieder bei Null anfangen möchte. Dafür ist mir die Zeit zu schade. Ein guter Diskurs
besteht nämlich nicht darin, daß man alte Argumente wieder und wieder austauscht, sondern daß man immer
weiter voranschreitet. die Argumente, die ich in dem erwähnten Papier gefunden habe, haben mich nicht
überzeugt. In der zweiten Klasse wäre dies in einem argumentativen Aufsatz schon mal ein guter Anfang
gewesen. Wenn Sie uns jetzt auch noch mitteilen würden, weshalb Sie die Argumente nicht überzeugt haben,
dann würden wir uns darüber bestimmt auch noch ganz doll freuen.
@ defensor: Argumente aus erwähntem Papier Teil II „Den homosexuellen Lebensgemeinschaften fehlt auch
gänzlich die eheliche Dimension, welche die menschliche und geordnete Form der geschlechtlichen Beziehungen
ausmacht. Sexuelle Beziehungen sind menschlich, wenn und insoweit sie die gegenseitige Hilfe der Geschlechter
in der Ehe ausdrücken und fördern und für die Weitergabe des Lebens offen bleiben.“ >> auch in homosexuellen
Lebensgemeinschaften gewähren sich die Partner Hilfe und wären, wenn möglich, auch für die Weitergabe
des Lebens offen. Dies zeigt sich z.B. in den schwulen und lesbischen Partnerschaften, die (leiblichen
oder angenommenen) Kindern ein wertvolles Zuhause bieten können. „Wie die Erfahrung zeigt, schafft das
Fehlen der geschlechtlichen Bipolarität Hindernisse für die normale Entwicklung der Kinder, die eventuell
in solche Lebensgemeinschaften eingefügt werden.“ >> diese Ansicht wurde durch entwicklungspsychologische
und andere Studien eindeutig widerlegt. „Die Gesellschaft verdankt ihren Fortbestand der Familie, die
in der Ehe gründet.“ >> Inwiefern greift homosexueller Sex den Fortbestand der Ehe an? Sex zwischen Männern
oder zwischen Frauen hat meiner Meinung nach keinen Einfluss auf Ehen. Mehr mögliche Argumente für die
„Verderblichkeit“ schwuler Sexualität habe ich leider in dem erwähnten Papier nicht gefunden. Sie überzeugen
mich nicht wirklich, ehrlich gesagt. Wenn in diesem Forum keine weiteren Argumente auffindbar sind, schließe
ich, dass diese Ansicht unbegründet und damit falsch ist.
Defensor Fidei Wenn Sie weiterdiskutieren wollen dann hören Sie bitte auf mit dem Copy-n-paste-Spiel.
Das führt zu nichts. Und es hat keinen Sinn, denn Sie verstehen ja doch nichts. Merkt man jedenfalls
an dem was Sie schreiben. Sie, als persönlicher Vertreter Gottes auf Erden, müssen ja wissen was dem
Herrn im Himmel alles gefällt. Niemand sonst hat diese Ehre zuteil
@ defensor: Argumente aus erwähntem Papier Teil I Auch wenn ich mich darauf nicht einlassen möchte,
hier doch eine Aufstellung möglicher Argumente aus dem von Ihnen geschätzten Thesen-Papier und kurze
Entgegnungen meinerseits: „drei grundlegenden Aspekten des Schöpferplanes über die Ehe usw.“ >> ein
biblisches Argument. Als Atheist hat dies wenig Erklärungswert für mich (da ich der Bibel keinen über
einen literarischen und kulturellen Wert hinausgehenden Wahrheitsgehalt beimesse). „Aber die homosexuelle
Neigung ist « objektiv ungeordnet »,(9) und homosexuelle Praktiken gehören « zu den Sünden, die schwer
gegen die Keuschheit verstoßen »“ >> Hier fehlen leider einige Definitionen: Was bedeutet „objektiv
ungeordnet“? Was ist „Keuschheit“? Ich verstehe diese Aussage nicht. „Den homosexuellen Lebensgemeinschaften
fehlen ganz und gar die biologischen und anthropologischen Faktoren der Ehe und der Familie, die vernünftigerweise
eine rechtliche Anerkennung solcher Lebensgemeinschaften begründen könnten. Sie sind nicht in der Lage,
auf angemessene Weise die Fortpflanzung und den Fortbestand der Menschheit zu gewährleisten.“ >> Was
bedeutet in diesem Zusammenhang „vernünftigerweise“? Dass, wenn man „Ehe“ als zwischen Mann und Frau
geschlossen definiert, dann eine homosexuelle Partnerschaft keine „Ehe“ ist, ergibt sich automatisch.
Sind kinderlose Ehegemeinschaften „in der Lage, die Fortpflanzung und den Fortbestand der Menschheit zu
gewährleisten“?
@ Harmageddon Wiederholungen? Meinen Sie etwa damit das ständige zitieren aus der Bibel? Dann sind wir
einer Meinung. Werden Sie jetzt doch Homo-freundlich? *auf die Schulter klopf* Ihre Auffassungsgabe ist
bemerkenswert. Wenn Sie schon so pfiffig wie ein Fuchs sind, dann lesen Sie den Text bitte noch einmal
und versuchen Sie dieses Mal ihn auch zu verstehen. Ein Boykott endet mit einem Ergebnis :)3 Was für
eine Erkenntnis! Da wäre ich von alleine gar nicht drauf gekommen. SIE sind derjenige der sich anpassen
muß, nicht mehr die Homosexuellen! Klar doch. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß ich mich diesbezüglich
auch nur ein Mal angepaßt hätte. Oder meinen Sie, daß wir jetzt gesetzlich dazu verpflichtet werden,
schwul zu werden. Ich ich grinse gerade bei dem gedanken daran, lehne mich zufrieden zurück und danke
dem Herrn im Himmel daß er uns ALLE liebt Er liebt ALLE aber NICHT ALLES. Das ist der kleine aber feine
Unterschied.
Nein, nein – Harmageddon! „Anpassen“ müssen sich die kleinkarierten Zeloten natürlich nicht – sie sollen
der Welt in all ihrer Frömmlerei als abschreckendes Beispiel, was früher einmal möglich war, erhalten
bleiben … NUR: als spezieller Export in Richtung Baltikum, ihrer neuen Wahlheimat! Das mit dem Vatikan,
wie’s Philo vorgeschlagen hat, wird nicht bei allen funktionieren. Die dort Unterschlupf gefunden haben,
benötigen zu ihrer geknickten Männlichkeit auch noch eine psychischen Deviante als Aufenthaltsvoraussetzung…
doch so viele Ministranten gibt’s halt nicht einmal im Petersdom…
@ defensor es ist nicht unbedingt gute Praxis, in Diskussionen auf andere Publikationen zu verweisen.
Ist Diskussion nicht AKTUELLER Austausch von Argumenten? Wo sind sie bei Ihnen? und ich wiederhole es:
die Argumente, die ich in dem erwähnten Papier gefunden habe, haben mich nicht überzeugt. Sie haben
offensichtlich auch keine Lust (oder Ahnung?), mich mit Argumenten von der „Verderblichkeit“ homosexuellen
Geschlechtsverkehrs/Beziehungen zu überzeugen. Wie gesagt, schade für den Diskurs.
Defensor Fidei Gut daß wir Sie zur Aufklärung von allem haben. Nun kommen wir doch mal zurück zum Thema,
oder sind Ihnen da die Argumente schon ausgegangen.
@ psycho Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, ich würde mich meist nicht als faul bezeichnen…Aber:
diese Zitate sind Behauptungen… All Ihre Fragen werden in dem entsprechenden Dokument direkt oder mittelbar
beantwortet werden. Voraussetzung dafür ist natürlich, daß Sie das gesamte Dokument lesen und nicht
nur zwei Sätze herausnehmen, um zu „beweisen“ was für ein schlaues und fleißiges Kerlchen Sie doch
sind. Der Verweis, daß es sich dabei „nur“ um Behauptungen handeln würde, ist jedenfalls ganz schwach.
Das Dokument heißt schließlich „ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN…“. Ein Dokument, das Erwägungen beinhaltet,
ist in der Regel so aufgebaut, daß Behauptungen aufgestellt werden, die im Anschluß argumentativ untermauert
werden. Mit diesen Argumenten müssen Sie sich auseinandersetzen und sie widerlegen, um die am Anfang
aufgestellte Behauptung als falsch zu entlarven. Wenn Ihnen das immer noch nicht ausreichen sollte, dann
lesen Sie halt mal in einem guten moraltheologischem Handbuch nach!
Defensor Fidei Wiederholungen? Meinen Sie etwa damit das ständige zitieren aus der Bibel? Dann sind wir
einer Meinung. Werden Sie jetzt doch Homo-freundlich? *auf die Schulter klopf* Millionen sind im Vergleich
zu Milliarden eine unbedeutende Menge. Schön daß auch Sie das einsehen! Ein Boykott endet mit einem
Ergebnis, Sie rufen nur dazu auf – vergebens :) War ja klar daß Sie das als dünnhäutig sehen, immerhin
kennen Sie sich damit aus.
@ Harmageddon Ist schon klar, kommen wir auf die negativen Eigenschaften der Christen so werden Sie von
Ihnen gleich verhamlost. Laaaaangweilig! Diesen Mist hört man hier ständig. Durch das permanente Wiederholen
wird er aber auch nicht richtiger. Sonnen Sie sich also nicht zu sehr mit dem Gedanken: Millionen stehen
hinter mir! Im übrigen würde mich mal interessieren wo ich „negative Eigenschaften“ der Christen „verharmlost“
habe, ohne es sachlich zu begründen. Ihre Auffassungsgabe ist bemerkenswert. Wenn Sie schon so pfiffig
wie ein Fuchs sind, dann lesen Sie den Text bitte nocheinmal und versuchen Sie diesesmal ihn auch zu verstehen.
Ich glaube schon, daß ich den Text sehr genau verstanden habe und Sie haben die passende Antwort darauf
auch erhalten. Ich boykottiere was ich will und Sie selber haben gesagt, daß Sie mir das auch nicht verbieten
wollen. Wenn dem so ist, dann frage ich mich, wo das Problem liegt? Ihre kindischen Wortspiele. Da ist
aber jemand ziemlich dünnhäutig.
Da haben Sie recht. Und Sie müssen mit der Homosexualität leben müssen. Jeden Tag. Jede Woche. Jeden
Monat. Jedes Jahr. Im Restaurant. Im Fernsehen. Beim Einkaufen. In der Politik. In der Gesellschaft. SIE
sind derjenige der sich anpassen muß, nicht mehr die Homosexuellen! Ich ich grinse gerade bei dem gedanken
daran, lehne mich zufrieden zurück und danke dem Herrn im Himmel daß er uns ALLE liebt
Ich weiß nicht, wie Sie darauf kommen, ich würde mich meist nicht als faul bezeichnen … und dafür,
dass ich atheistisch erzogen wurde, habe ich mich durchaus mit christliche Lehrinhalten beschäftigt.
Z.B. hier: „Die Ehe ist heilig, während die homosexuellen Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz
verstoßen.“ „Dieses Urteil der Heiligen Schrift erlaubt zwar nicht den Schluss, dass alle, die an dieser
Anomalie leiden, persönlich dafür verantwortlich sind, bezeugt aber, dass die homosexuellen Handlungen
in sich nicht in Ordnung sind.“ (Zitate: ERWÄGUNGEN ZU DEN ENTWÜRFEN EINER RECHTLICHEN ANERKENNUNG DER
LEBENSGEMEINSCHAFTEN ZWISCHEN HOMOSEXUELLEN PERSONEN) Aber: diese Zitate sind Behauptungen. Für mich
(was ich in allen vorhergehenden Äußerungen erfrage) fehlen bisher rationale Argumente dafür, dass
Homosexualität verderblich oder sonstwie negativ sei. Warum sind homosexueller Sex „nicht in Ordnung“?
Warum verstoßen homosexuelle Handlungen „gegen das natürliche Sittengesetz“? Was ist das „natürliche
Sittengesetz“ überhaupt?
Rudolfus Hier werden keine Glaubensfragen ausdiskutiert, sondern Anwaltsspielchen gespielt! Ich glaube
zb. auch daran daß Sie bestimmt auch mal was sinnvolles sagen – werde aber ständig enttäuscht
Denken und Glauben Katholiken erkennen gerade durch ihre gottgegebene Vernunft, daß der Mensch gar nichts
weiß, und das war ja auch Sokrates’, des bekanntesten der alten Philosophen, wichtigste Einsicht. Jemand,
der Gott und Seinem Christus, dem Sohn Gottes, folgt, ist jedenfalls besser dran, als jemand, der einem
Menschen folgt, die da waren: Marx, Lenin, Stalin, Hitler, Mao-Ze-Dong, Ho-Chi-Minh, Castro, Honecker
und viele mehr.
@ psycho SCHADE, daß Sie zu faul sind, selber mal nachzulesen. Das Rad muß nicht immer wieder neu erfunden
werden. Alles wesentliche zu dieser Frage ist von der Kirche schon vorgetragen worden. Besonders lesenswert
ist in diesem Zusammenhang das relativ aktuelle Dokument „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen
Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen www.vatican.va/…exual-unions_ge.html“.
Dort wird Ihr Wissensdurst sicherlich befriedigt.
Rudolfus und Defensor Fidei Rudolfus: Die armen Christen haben in der Geschichte ja am allermeisten gelitten.
Langweilen Sie mich bitte nicht mit Ihrer sozialen und intellektuellen Inkompetenz. Defensor Fidei: Ist
schon klar, kommen wir auf die negativen Eigenschaften der Christen so werden Sie von Ihnen gleich verhamlost.
Ihre Auffassungsgabe ist bemerkenswert. Wenn Sie schon so pfiffig wie ein Fuchs sind, dann lesen Sie den
Text bitte nocheinmal und versuchen Sie diesesmal ihn auch zu verstehen. Ihre kindischen Wortspiele (K.
Pobereit) sprechen für eine mangelnde Zurechnungsfähigkeit. Ich will Ihnen gar nichts vorschreiben,
also atmen Sie wieder ruhig ein und aus, setzen Sie sich hin und diskutieren Sie wie ein erwachsener.
Sie können sich Ihre Aufrufe stecken, die Homosexuellen kommen von ganz allein!
Die Katholiken … … brauchen hier gar nichts durchdenken, weil sie ihr Gesetz von Gott empfangen haben,
und somit im Besitz der alleinseligmachenden Wahrheit sind, denn diese ist Gott allein. Wer Gott hat,
der hat bereits alles, und kann somit auf Ratschläge von Gottes niedrigen Kreaturen verzichten.
schade… … dass mir hier offensichtlich keiner erklären kann oder will, was eigentlich an ausgelebter
Homosexualität so schlimm sein soll aus christlich-katholischer Sicht. Alles, was ich bisher gelesen
habe, bezieht sich entweder auf mir unverständliche und mehrdeutige Bibelzitate oder auf affektive Regungen
(z.B. „Ekel“) gegenüber sichtbarer Homosexualität oder auf seltsame Konzeptionen von „Natürlichkeit“
(dabei wissen wir, dass in sehr vielen Tierarten homosexueller Sex und Beziehungen vorkommen). Meine Schlussfolgerung
also: Katholiken mit Problemen mit Schwulen haben diese Probleme nicht vernünftig reflektiert. Damit
sind es aber ihre Probleme und nicht diejenigen schwuler Männer.
@ Harmageddon Meidet die Läden der Menschen, die eine Regenbogenfahne im Schaufenster haben. Meidet die
Läden die, die einen David-Stern im Schaufenster haben. Erkennen Sie parallelen zwischen den beiden Sätzen,
Defensor Fidei? In diesen beiden Sätzen sind exakt 9 Wörter identisch. Insofern gibt es Parallelen.
Inhaltlich hinkt der Vergleich jedoch total. Den Stern mußten die Juden tragen. Zur Regenbogenfahne greifen
die Homos freiwillig und sind sogar noch stolz drauf. Trotzdem mache ich mir die Fahne als Erkennungszeichen
zunutze. Wollen Sie mir das etwas verbieten? Wollen Sie mir vorschreiben, daß ich Homoläden unterstützen
muß? Vielleicht wollen Sie auch noch eine gesetzliche Mindestquote von Homosexuellen am Arbeitsplatz?
So weit kommt es noch. Aber solange K. Pobereit noch nicht Kanzler dieser Republik ist, haben wir diesbezüglich
hoffentlich nichts zu befürchten. Deshalb wiederhole ich noch einmal meinen Aufruf an alle Homosexuellen:
Fahne raus!
@Harmaggedon Willkommen in Europa. Sie können noch so viel Rückschlüsse ziehen. Ich vertraue hier ganz
auf die Macht des Marktes und des Kapitalismus wider aller naturwidrigen Ideologien. Man denke an die
40-Jahr-Feiern der DDR im Frühjahr 1989 („Wir, die Sieger der Geschichte“)-, an die Militärparaden …
und wie schnell kam die Wende, auch wenn 40 Jahre für ein Menschenleben eine lange Zeit sind, und dieses
SED-Regime vielen DDR-Bürgern Leib und Leben genommen hat. Aber auch Rom hat früher die Christen verfolgt,
unter sodomitischen Kaisern wie Nero etc. Auch die widernatürliche UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken)
hat von 1922 bis 1991 viel verbrochen, ebenso wie die NSDAP gegen die Israeliten und Christen, aber heute
sind sie Kapitel im Geschichtsbuch. Die EU-Kommission hat jedenfalls sicher Parallelen zur UdSSR-Regierung,
die wichtigste: Sie ist nicht vom Volk gewählt, hat aber sehr viel Macht. Für den Christen gilt das
Wort Christi: Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist, aber gebt Gott, was Gottes ist. Und das ist nicht nur
der Gott, der am Kreuze für unsere Sünden starb, sondern auch der Gott der Vertreibung aus dem Paradies,
der Vernichtung der widernatürlichen Städte Sodom & Gomorrha, und ein Gott der Menschheitsgeißeln (vgl.
Fátima).
Und schon selbst bestätigt Schön daß Sie gerade das bestätigt haben was ich die ganze Zeit schon denke:
Hätte er seinen Freund nicht abgeknutscht hätten Sie das Eis gegessen und der Tag wäre für Sie gut
verlaufen. Das hätte aber nichts an seiner Homosexualität geändert. Also ich kenne Homosexuelle die
bekommen mehr Trinkgeld als heterosexuelle. Und von dem was Sie sagen kann man eines ableiten: Sie sind
zurückgeblieben. Denn alle anderen gehen in Restaurants und denen ist es egal was der Kellner privat
macht. Es beunruhigt mich daß Sie eine Familie haben…
@Harmaggedon So einen absoluten und undurchdachten, tatsachenlosen und hirnlosen Müll habe ich schon
seit mehreren postings nicht gelesen… Es gibt auch Homosexuelle die in einem Restaurant arbeiten und
dieses trägt keine Fahne im Fenster und wird Ihnen da auch schlecht? Möge Gott sich eurer annehmen…
Ob bekennende Homos lange in einem Restaurant arbeiten werden, das stelle ich in Zweifel. Kein Chef nimmt
einen Kunden- und Umsatzrückgang hin, nur um sich mit irgendwelchen brotlosen „Jusos“ zu solidarisieren.
Persönlich habe ich einen solchen Kellner vor über zehn Jahren sogar im südlichsten Italien erlebt:
Nachdem wir uns mit unserer Familie Eis in Eistüten von diesem Restaurant-Café geholt haben, sahen wir
beim Weggehen doch tatsächlich, die Eistüten trugen wir natürlich noch mit uns, wie der „Kellner“ auf
der Restaurantterrasse seinen „Freund“ abknutschte: Der Kellner hatte einen langen Zopf und ein Ohrringerl.
Ich wüßte niemanden, dem da nicht der Appetit auf Eis vergangen wäre, und der das Eis dann nicht lieber
einfach weggeworfen hätte. Möge Gott sich wirklich dieser annehmen, die, obwohl in einem christlichen
Land, solcher Perversitäten verfallen, und das öffentlich, weil sie sich nicht zügeln können. Auf
den Gott Israels und Jesu Christi kann man sich jedenfalls nicht berufen. Vielleicht auf irgendeinen römischen
oder griechischen Gott, aber nicht auf den Gott Moses’ und Jesu Christi.
Purer Schwachsinn So einen absoluten und undurchdachten, tatsachenlosen und hirnlosen Müll habe ich schon
seit mehreren postings nicht gelesen… Es gibt auch Homosexuelle die in einem Restaurant arbeiten und
dieses trägt keine Fahne im Fenster und wird Ihnen da auch schlecht? Möge Gott sich eurer annehmen…
@DefensorFidei Es dürfte reichen, wenn man die Läden und Restaurants meidet, die eine Regenbogenfahne
im Schaufenster haben. Solche Läden gibt es ohnehin kaum, denn welcher normale Mensch könnte in so ein
Restaurant oder in ein Geschäft gehen, ohne, daß ihm übel würde, geschweige denn, daß er dort auch
etwas essen könnte, ohne, daß es ihm gleich wieder hochkäme, und das gilt sicher nicht nur für Christen.
Die EU-Kommission oder die nationalen Regierungen in West- und Mitteleuropa, selbst die „konservative“
ÖVP in Österreich, können da noch so viele Propagandaversuche starten, sie werden – zumindest insgeheim –
als grauenhafte Zeitgenossen angesehen werden, bis sich irgendwann die „tolerante Gesellschaft“ wieder
gegen sie wendet. Man denke auch an die toleranten 1920er in der Reichshauptstadt Berlin und im Deutschen
Reich. Wie schnell haben sich Berlin und Deutschland damals um 180 Grad gewendet, damals durch die nationalen
Sozialisten. Heute nach WK II und den 1950ern und 1960ern haben die internationalen Sozialisten und Liberalisten
wieder den Zustand des Berlin der 1920er erreicht. Man darf also zurecht seine Schlüsse ziehen.
Meidet die Läden… … der Menschen die eine Regenbogenfahne im Schaufenster haben… … und die, die
einen David-Stern im Schaufenster haben. Erkennen Sie parallelen zwischen den beiden Sätzen, Defensor
Fidei?? @ AD_MELIOREM Vorsicht mit Sarkasmus und Ironie. Ich finde sie ja klasse, aber Sie merken doch
wie begriffstutzig die meisten Menschen in diesem Forum sind :) @ Frasim Die einzigsten Widersprüche
befinden sich auf der Seite der allesliebenden und hasserfüllten Christen!
@ AD_MELIOREM Wie viele Schwule oder Lesben trifft man pro Tag und weiß es noch nicht einmal? Das ist
jetzt nicht Ihr ernst, oder? Die Zahl der unbekannten Homosexuellen nimmt doch kontinuierlich ab, seitdem
man sich in diesen Kreisen dazu entschlossen hat, sich mit der Homofahne selbst zu outen. Wer also Augen
hat zum Sehen und mit einem aufmerksamen Blick durch die Straßen geht, dem dürften die meisten Homos
nicht entgehen. Dann kommen noch die hinzu, die sich zwar nicht durch die Fahne outen, denen man aber
sofort anmerkt was Sache ist. Die Dunkelziffer dürfte somit ziemlich gering sein. Wer besitzt ein Mobiltelefon
(Handy)? Ich bin mir mehr als sicher das mindestens ein Schwuler oder eine Lesbe mit an dieser Technologie
gearbeitet hat. Ist das nun eine Sünde, wenn man es trotzdem verwendet? Nach der allgemein vorherrschenden
Meinung hier denke ich ja. Da irren Sie. Da es nicht um die gezielte Förderung einer bekennenden Homobewegung
geht, kann man Mobiltelefone verwenden, ohne Gewissensbisse zu bekommen. Es dürfte reichen, wenn man
die Läden und Restaurants meidet, die eine Regenbogenfahne im Schaufenster haben.
Finde ich klasse Ich finde es toll, dass solche Artikel es in die Welt hinaus schaffen. Es macht Spaß
sie zu lesen, und sie als Ansporn zu sehen in die Welt zu gehen und zu sagen: „Dagegen muss man was unternehmen“.
Wie viele Schwule oder Lesben trifft man pro Tag und weiß es noch nicht einmal? Auch die Bildergalerie,
ist einfach toll, leider sind zu wenig Bilder vom CSD drin, aber man bekommt einen guten Überblick über
diese interessante und lustige Gesellschaft (weckt Interesse). Wer besitzt ein Mobiltelefon (Handy)? Ich
bin mir mehr als sicher das mindestens ein Schwuler oder eine Lesbe mit an dieser Technologie gearbeitet
hat. Ist das nun eine Sünde, wenn man es trotzdem verwendet? Nach der allgemein vorherrschenden Meinung
hier denke ich ja. Hm ok warum benutzen Sie es weiter? Egal stimmig ist das hier alles nicht, aber lustig
zu lesen. Weiter so, ich brauche auch meinen Spaß . Das Bild Niveau haben Sie erfolgreich unterschritten,
aber wer will schon Bildung erwarten. Ich hoffe ich habe die Bestimmungen der Benutzung eingehalten vorallem
d) und e) . Freundlichste Grüße ALF PS: Auf dieser Seite diesen Smily----> o^/ zu finden? Passt das?
Wie gesagt einfach stimmig.
@schimmi Für mich ist jede Religion, die irgendjemanden verachtet, nur weil er ein bisschen „anders“
ist, keine Religion, sondern deren Mitglieder eine Hetztruppe, die verboten werden müsste. 1. Die Kirche
verachtet nicht den Sünder sondern die Sünde an sich! 2. Warum sind Sie denn gegenüber dieser von Ihnen
beschriebenen „Hetztruppe“ so intolerant?? Wenn die Kirche (oder deren Anhänder) Homosexualität ablehnt
(von verbieten redet keiner) ist das in Ihren Augen schlimm und gehört gleich verboten. Wo ist hier Ihre
vielgeforderte Toleranz? Gut, dass ich nicht gläubig bin und mein eigenes Weltbild habe. Da haben übrigens
die ach so schlechten Homos ein gleiches Ansehen wie alle anderen …mit Ausnahme der aufrechten Katholiken
natürlich, denn die werden in Ihrem tollem Weltbild nicht toleriert und gehören verboten, gell?! Merken
Sie denn gar nicht, wie widersprüchlich Sie sind???
@ schimmi Da haben übrigens die ach so schlechten Homos ein gleiches Ansehen wie alle anderen – nach
ihren Leistungen in Beruf und Gesellschaft Und was ist mit denen, die da nichts leisten (können)?
Wann wird die Kirche modern? Ein Artikel, bei dem sich mir die Nackenhaare kräuseln. Wann wird die Kirche
endlich modern? Was hält die Katholiken an ihrem (Irr-) Glauben fest? Andere Glaubensrichtungen haben
es doch vorgemacht, höchst „irdische“ Dinge anzuerkennen. Nein, der Herr wird’s nicht richten. Der hat
auch nicht geirrt, als der die Schwulen und Lesben erschaffen hat (Hat er das überhaupt?). Das, liebe
Leute, sind biologische Dinge, die es zu respektieren gilt. Auch von der Kirche. Und ich habe keine Lust,
wissenschaftliche Erkenntnisse von ihr untergraben zu wissen. Ein ganz blödes Beispiel: nach der wissenschaftlichen
Erkenntnis ist die Summe aus 1 und 1 immer zwei. Das hat die kath. Kirche wohl auch erkannt, zumindest
geht sie nicht hetzerisch dagegen vor. Wann also begreifen die alten Herren in den entscheidenden Positionen,
dass Homosexualität wissenschaftlich auch völlig normal ist und nur ein „Ergebnis“ hat? Ich kann’s einfach
nicht begreifen. Für mich ist jede Religion, die irgendjemanden verachtet, nur weil er ein bisschen „anders“
ist, keine Religion, sondern deren Mitglieder eine Hetztruppe, die verboten werden müsste. Schlimm nur,
dass viele Gläubige anders denken, das aber nicht ganz oben ankommt. Gut, dass ich nicht gläubig bin
und mein eigenes Weltbild habe. Da haben übrigens die ach so schlechten Homos ein gleiches Ansehen wie
alle anderen – nach ihren Leistungen in Beruf und Gesellschaft. Nicht, weil sie gleichgeschlechtlich lieben…
An die MATT-Scheibe Vor die Wahl gestellt, von einem wie Ihnen geliebt oder gehasst zu werden, möchte
ich mir eigentlich nur die zweite Variante vorstellen – dieser kann ich durchaus erfrischende Aspekte
abgewinnen. Aber Ihr liebes Faulbett, das teilen Sie besser dem hiesigen Motto gemäß „Dreck zu Dreck“
*) *) Für die Kategorisierung DRECK habe ich nicht da Copyright – Ihnen gegenüber wäre ich aber stolz
darauf!
@matt: Sehr schwache Erwiderung! In Ihrer selbst gestrickten Theologie zu schwadronieren liegt Ihnen offensichtlich
mehr. Sie sind ein Schaumschläger. Und Sie sehen sich gerne schreiben. Warum nicht! Was tun Sie eigentlich
sonst noch?
@ Harmageddon Ich weiß nicht, was Sie wollen. Da Toleranz Grenzen hat ist es logisch, dass diese Grenzen
gesetzt werden müssen. Und je nach dem wie man sie setzt wird mder eine das für neutral halten oder
eben nicht. In der Praxis ist also auch Toleranz nicht gleich neutrales Verhalten.
@Leblhuber: dazu sage ich Ihnen eines… wenn ich ein geistiger Zwerg bin, dann ist ihr geistiges Dasein
zu vergleichen mit dem einer Mikrobe, die nur mehr unter dem Mikroskop sichtbar ist.
@ Benedikt Was brauch denn bitte keine Ausgestaltung? Bürokratischer quatsch! Jetzt machen Sie bitte
halblang! Wir wollen jetzt nicht das „Ich habe einen Schrank und einen Schuh“, „Ich habe einen Schrank,
einen Schuh und einen Ball“-Spiel spielen, oder?
@matt2: Den großen Experten der Johannesoffenbarung! Auch Jesus, der sich als Liebe behauptet, versteht
sich aufs hassen… Man lese hier in der Apk 2,6: Eins aber will ich dir zugutehalten: Dir ist das Treiben
der zügellosen Nikolaiten ebenso verhaßt wie mir. also ist der gerechte Hass durchaus eine christliche
Qualität. Johannes erhält einen Auftrag. Seine Sprache ist apokalyptisch, bildlich. Er soll an die Engel?
der 7 Gemeinden schreiben, was er sieht. (Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia, Laodizea)
An den Engel der Gemeinde in Ephesus soll er schreiben: …Ich werfe dir vor, dass du deine erste Liebe
verlassen hast…Doch für dich spricht: Du verabscheust das Treiben der Nikolaiten, das auch ich verabscheue.
Die Nikolaiten waren der Meinung, Kompromisse mit den Heiden eingehen zu können, ohne das Christsein
zu gefährden. Meine Bibel ist offensichtlich nicht dieselbe,wieIhre. (Einheitsübersetzung, 1980, Kath.
Bibelanstalt, Stuttgart) Verabscheuen in meiner Bibel, hassen in Ihrer! Was schließen Sie daraus? Johannes,
ein Jude mit fundierten theologischen Kenntnissen, schaut und hört Jesus. Seine Vision soll die Christen
in der Auseinandersetzung mit Rom stärken. Seine Bildsprache hat bis heute Bibliotheken gefüllt. Und
Sie geistiger Zwerg erlauben sich, Ihren Hass mit einem Zitat aus der Offenbarung zu rechtfertigen. Dummheit
oder Selbstüberschätzung oder beides?
Hass und Verachtung werden die Homos eher „kurieren“ als liebsäuselnde Zuwendung… solange sie sich
in ihrem Umfeld gehätschelt und bestätigt sehen werden sie sich nicht bekehren. Besser man hasst sie
aus ganzem Herzen damit sie sich bekehren. Ist das geschehen kann man ihnen auch wieder Zuneigung geben,
aber nicht eher!
@ Harmageddon Toleranz ist doch pure Neutralität Auch Toleranz bedarf der Ausgestaltung. Auch Toleranz
hat Grenzen. Was ist denn zB mit der Toleranz gegenüber den Intoleranten?
@ Bartho Menschen sollten meiner Meinung nach grundsätzlich eine neutrale Einstellung haben. Was meint
ihr? Das wird wohl nicht möglich sein. Man kann nicht vollkommen objektiv sein und in keine Richtung
tendieren. @ matt Nun es fällt schwer Menschen zu lieben, die sich zur Sünde bekennen… Der Herr hat
an keiner Stelle verkündet, dass es super einfach ist, seine Gebote zu befolgen und dass man nichts dafür
tun muss, einem alles in den Schoß fällt. Sie müssen sich schon ein wenig bemühen. Wenn Sie hier über
die Sünder sinnieren, so sollten Sie sich außerdem vergegenwärtigen, dass Sie als erklärter Nichtkirchgänger
ebenfalls bekennender Sünder sind und in dieser Sünde auch hartnäckig verharren. woher wissen Sie das?
Ist der Teufel nicht auch eine Person und wird als Lügner von Anbeginn bez? Der Teufel ist der Teufel.
Menschen sind Menschen.
@Benedikt… Ein Mensch kann nicht „die Falschheit“ sein. woher wissen Sie das? Ist der Teufel nicht auch
eine Person und wird als Lügner von Anbeginn bez? Ein Mensch, der sich der Falschheit verschreibt ist
auch nicht liebenswerter als diese. Und ich wiederhole: es sind Menschen, die letztlich gerichtet werden
und nicht die Sünde oder Falschheit ansich.
@ Harmageddon: Eine lobenswerte Einstellung Es ist niemandes Ziel, hier jemanden zu „bekehren“ oder zu
„missionieren“ (auch wenn das manche gerne so hätten). Menschen sollten meiner Meinung nach grundsätzlich
eine neutrale Einstellung haben. Was meint ihr?
@ matt Wenn Sie aber die Falschheit nicht hassen, dann lieben Sie auch die Wahrheit nicht. Ein Mensch
kann nicht „die Falschheit“ sein. Die Falschheit können Sie hassen. Die Falschheit ist keine Person,
ergo wird es schwierig mit der Nächstenliebe. Ein Homosexueller aber ist eine Person. Hass gegen eine
Person ist immer unchristlich. Immer. @ Rudolfus was ist denn verkehrt daran Homos zu hassen Es widerspricht
dem Gebot des Herrn, ganz einfach. Mehr braucht ein Christ nicht zur Orientierung.
Alle gleich… Hier wird sehr viel geredet, aber überhaupt nichts gesagt! Hoffen wir für ALLE beteiligten
Diskriminierer daß deren Kinder mal nicht Homosexuell werden. Wer sich nun als Diskriminierer sehen darf,
ist mir gleich… Auch Heterosexuelle haben Analsex. Wer sich anmaßt auch nur Ansatzweise Gottes Worte
oder Pläne zu kennen, hat jeglichen Bezug zur Realität verloren. Eines weiß ich mit Sicherheit: HOMOSEXUALITÄT
wird toleriert und die Worte des Hasses prallen an Menschen mit einem gesundem Herz und Geist einfach
ab…
Nun es fällt schwer Menschen zu lieben, die sich zur Sünde bekennen… und ihr Ausdruck verleihen. Letzten
Endes trifft die Verdammnis ja auch den sündigen Menschen und nicht bloß die Sünde ansich. Es fällt
also schwer Menschen zu lieben, die sich offensichtlich der Sünde ergeben haben und ihr seelenzerstörerisches
Werk vorantreiben. Wenn die Sünde vollends von ihnen Besitz ergriffen hat, so ist der Hass gegen die
Sünde gleichermaßen der Hass gegen sie selbst, die sich davon beherrschen lassen und ihr Ausdruck verleihen.
Meine Einstellung Homos gegenüber ist einfach nur Ekel und Widerwärtigkeit. Man kann auch Aversion sagen,
aber kein Hass der den Homo in seinen Grundrechten die er benöigt um wie jeder andere menschenwürdig
zu leben besschneidet, geschweige denn tätlich wird – dass möchte ich beifügen. Mich stossten diese
Leute nur entsetzlich ab
was ist denn verkehrt daran Homos zu hassen… Die Homos beleidigen Gott wie alle Gottlosen, und sind
demnach ojektiv gesehen Feinde Gottes, wie alle ungetauften Seelen und alle Seelen im Stand der Todsünde.
Wenn sie sogar Christen sind, ist dies, dem hl. Paulus nach, sogar noch schlimmer, wie jemand, der zum
Erbrochenen zurückkehrt. Mit Christus haßt der Christ aber nicht den Sünder, sondern nur die Sünde –
für den Sünder muß man um Bekehrung beten wie Christus am Kreuz „Vergib ihnen …“ … das ist der
theologische Aspekt. Staatlich und gesellschaftlich müßte aber das Schwert der Gerechtigkeit zum Einsatz
kommen gegen alle gesellschaftszerstörenden Elemente … Leider ist es zur Zeit so, daß die Homos vom
Staat gefördert und als wünschenswert dargestellt werden, sodaß den Christen zur Zeit nur Gebet bleibt,
daß diese Seelen nicht ewig in die Hölle geraten – man wird aber auch beten müssen für die Gesellschaft
unserer Heimat und unseres Vaterlandes, gegen alle Zersetzung und Dekadenz à la Kaiser Neros Rom, und
auch, daß alle sehen, wie sehr Gott diese Sünde haßt, auch wenn Er jede einzelne Seele versucht zu
retten, bis in die Todesstunde hinein, in der noch alles gerettet werden könnte. Man wird auch Abstand
vom Spötter wahren müssen, um nicht „im Kreis der Spötter gegen Gott zu sitzen“ (vgl. Psalm 1).
@Benedikt: wer ist hier der Relativist…? so wie ich hassen kann, so kann ich auch lieben. Wenn Sie aber
die Falschheit nicht hassen, dann lieben Sie auch die Wahrheit nicht. Weichen Sie von mir Sie Falschredner!
@ matt was ist denn verkehrt daran Homos zu hassen… Als Christ dürfen Sie keinen Menschen hassen. Die
Nächstenliebe ist ein zentrales, wenn nicht das zentrale Gebot Jesu. Sie sind ein Relativist, wenn Sie
sich aus der christlichen Lehre nur das heraussuchen, was Ihnen persönlich passt. Wollen Sie in der christlichen
Lehre leben, dann sind Sie verpflichtet, Ihren Hass zu überwinden.
Auch Jesus, der sich als Liebe behauptet, versteht sich aufs hassen… Man lese hier in der Apk 2,6: Eins
aber will ich dir zugutehalten: Dir ist das Treiben der zügellosen Nikolaiten ebenso verhaßt wie mir.
also ist der gerechte Hass durchaus eine christliche Qualität.
Aha… Klar ist das erlaubt, wir leben in einer Gesellschaft die jeden Schwachsinn durch die Meinungsfreiheit
deckt, aber üblicherweise propagiert man seinen Hass dann dort wo er hingehört – in faschistische Foren
alá Thule & Co. und sicherlich nicht in ein christliches Forum.
sad-- ich pflichte Matt bei. Wenn sie meine Aversion gegen ihresgleichen nicht dulden können ist das
ihr Problem – nicht meines. Wo ich bin und stehe werde ich immer und jederzeit die Homoideologie als das
bezeichnen was sie ist – abscheulich !
was ist denn verkehrt daran Homos zu hassen…? das muss wohl noch erlaubt sein in der Toleranzges. in
der wir leben. Wollen Sie mir etwa das Ausleben meines ehrlich empfundenen Hasses verbieten? Wollen Sie
mich etwa unterdrücken? Dulden Sie gefälligst meinen Hass!
Stop! Für Aussenstehende mag dieser Thread ja eher wie Realsatire wirken, der offene Hass und der unverhohlene
ideologische Wahn die hier zum Ausdruck kommen, stimmen einen normalen Menschen jedoch eher traurig. Ich
dachte es handele sich um ein christliches Forum. Menschen die andere Menschen mit der Bibel erschlagen
sind keine Christen – Punkt! Hier geifern soziale Aussenseiter, die Religion als identifikationsstiftende
Ideologie missbrauchen. Es ist der Frevel schlechthin das sich diese egozentrisch-fanatisierten Hassprediger
in Grüppchen zur kognitiven Dissonanzreduzierung zusammenrotten und als „Fundamentalisten“ bezeichnen,
wo man Christus nicht ferner seien könnte. Diese Menschen brauchen unsere Hilfe, denn wer soviel Hass
und Vorurteile in sich trägt hat in seinem Herzen keinen weiteren Platz für Jesus und die Liebe.
@ Alligator weil schwuler Analverkehr manchmal zu Krankheiten führen kann, ist Schwulsein verderblich?
Das verstehe ich nicht: 1. auch heterosexueller Vaginalverkehr führt zu Krankheiten (auch dabei kann
man sich z.B. mit HIV infizieren, siehe Südafrika), 2. gibt es außer Analverkehr doch so viele andere
Spielarten schwuler Sexualität! 3. gibt es keine Belege dafür, dass passiver Analverkehr dem Enddarm
in Form von Perforierung o.ä. schadet (außer vielleicht bei Extremspielarten) 4. bei der Benutzung von
Kondomen kommt weder der Penis noch sonst ein Körperteil mit Kot in Berührung. Außerdem kann man sich
mit Kondomen vor HIV und anderen Krankheitserregern schützen. Wo ist also das Problem damit?