Stärker als ein Radiosender
In den Vereinigten Staaten glaubt ein Physiker, die Kraft des Gebetes gemessen zu haben.
(kreuz.net) Der US-Gelehrte Dr. N. J. Stowell hat die Kraft des Gebetes gemessen. Doch hören wir seine
Schilderung:
Ich war ein zynischer Atheist, der glaubte, daß Gott nichts anderes sei, als eine menschliche Vorstellung.
An ein lebendes göttliches Wesen, das uns liebt und über uns Macht besitzt, konnte ich nicht glauben.
Eines Tages arbeitete ich in dem pathologischen Laboratorium einer Klinik. Ich war mit der Aufgabe beschäftigt, die Wellenlänge und die Stärke der menschlichen Hirnstrahlung zu messen.
Wir stellten fest, daß das Gehirn eine besondere Radiosendestation darstellt. Bei der Untersuchung der Wellen fanden wir noch mehr.
Es gelang uns eine Skala von Wellen aufzudecken, die sich scharf von einander unterschieden.
So einigte ich mich mit meinen Mitarbeitern auf ein heikles Experiment.
Wir wollten untersuchen, was im menschlichen Gehirn beim Übergang aus dem Leben in den Tod geschieht.
Zu diesem Zweck wählten wir eine Frau, die an einem unheilbaren Gehirnkrebs litt. Sie war geistig und seelisch völlig normal.
Auffallend war ihre Heiterkeit. Doch körperlich ging es ihr sehr schlecht. Wir wußten, daß sie im Glauben an Jesus Christus gelebt hatte.
Kurz vor ihrem Tod stellten wir einen hochempfindlichen Aufnahmeapparat in das Sterbezimmer.
Dieses Gerät sollte uns anzeigen, was sich während der letzten Minuten in ihrem Gehirn abspielen würde. Über dem Bett brachten wir zusätzlich ein Mikrophon an, damit wir hören konnten, was die Frau eventuell noch sprechen würde.
Dann begaben wir uns in einen Nebenraum. Wir waren fünf nüchterne Wissenschaftler, von denen ich wohl der nüchternste und verhärtetste war.
Voll innerer Spannung standen wir vor unseren Instrumenten.
Der Zeiger stand auf 0 und konnte bis zu 500 Grad nach rechts in
positiver und 500 Grad nach links in negativer Wertung ausschlagen.
Einige Zeit vorher hatten wir mit dem gleichen Apparat die Sendung einer Rundfunkstation gemessen, deren Programme mit einer Stärke von 50 Kilowatt in den Äther strahlten.
Es handelte sich dabei um eine Botschaft, die rund um den Erdball getragen werden sollte.
Bei diesem Versuch stellten wir einen Wert von 9 Grad positiver Wertung fest.
Der letzte Augenblick der Kranken schien gekommen.
Plötzlich begann die Frau zu beten und Gott zu preisen. Sie bat Gott, allen Menschen zu vergeben, die ihr in ihrem Leben Unrecht getan hatten.
Dann brachte sie ihren Glauben an Gott zum Ausdruck: „Ich weiß, daß du die einzige zuverlässige Kraftquelle deiner Geschöpfe bist und bleiben wirst.“
Sie dankte Gott für die Kraft, mit der er sie ein Leben lang getragen hatte. Sie bekundete ihm, daß ihre Liebe zu ihm trotz allem Leid nicht wankend geworden sei. Im Hinblick auf die Vergebung ihrer Sünden durch das Blut Jesu klang aus ihren Worten ein unbeschreibliches Glück.
Sie brach schließlich in Freude darüber aus, bald ihren Erlöser schauen zu dürfen.
Erschüttert standen wir um unser Gerät. Wir hatten längst vergessen, was wir eigentlich untersuchen wollten.
Einer schaute den anderen an, ohne daß wir uns unserer Tränen schämten.
Ich war von dem Gehörten derart gepackt, daß ich weinen mußte, wie seit meiner Kindheit nicht mehr.
Während die Frau noch weiter betete, hörten wie plötzlich einen klickenden Ton an unserem Instrument.
Als wir hinüberblickten, sahen wir, wie der Zeiger bei 500 Grad positiv anschlug und immer wieder gegen die Abgrenzung wippte. Unsere Gedanken jagten sich.
Wir hatten durch unsere Messung eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Das Gehirn einer sterbenden Frau, die mit Gott in Verbindung stand, entwickelte eine Kraft, die 55mal stärker war als die weltweite Ausstrahlung einer Rundfunkbotschaft.
Um unsere Beobachtungen weiterzuführen, einigten wir uns wenig später auf einen neuen Versuch.
Nachdem wir unsere Geräte aufgebaut hatten, baten wir eine Krankenschwester, einen anderen Kranken irgendwie zu reizen.
Der Mann reagierte mit Schimpfen und Fluchen. Ja, nicht genug, er lästerte und mißbrauchte sogar den Namen Gottes.
Wieder klickte es an unserer Apparatur. Wir stellten fest, daß sich der Zeiger auf 500 Grad negativ befand und am Abgrenzungspfahl aufgeschlagen war.
Damit standen wir am Ziel unserer Entdeckung. Es war uns gelungen, eine positive gottbezogene Kraft und die negative Kraft des Widerwirkers zu beweisen.
In jenem Augenblick begann meine atheistische Weltanschauung zu zerbröckeln. Die Lächerlichkeit meines Unglaubens wurde mir klar.
Wer von uns hätte eine solche meßbare Kraft, die von unseren Gedanken ausgeht, vermutet – nicht nur im Sterben, sondern auch im Leben?
Wohin geht diese überschüssige Kraft, die weit mehr vermag als nur um den Erdball zu kreisen? In den Kosmos? Was soll sie dort?
Eines scheint mir, sicher zu sein – daß wir mit der Kraft unserer Gedanken in jedem Augenblick am Schicksal der Welt mitwirken.
Noch etwas Schönes sagt dieses Experiment aus: Daß auch der Schwache und Kranke, der sich oft nutzlos fühlt, eine wichtige Aufgabe besitzt, nämlich die Welt durch sein Beten auf einen besseren Kurs zu bringen.
Kein Gedanke, kein Gebet geht verloren. Seine Kraft kreist um die Erde und verändert sie.
Auch der zweite Teil der Geschichte ist wichtig. Er zeigt, wie gefährlich negative Gedanken sind. Sie sind ebenfalls Kräfte, die sich ausbreiten.
Aus dem Buch von Wilhelm Otto Roesermoeller: „Hilfe aus dem Jenseits. Was das Gebet vermag. Ärztliche Berichte und Zeugnisse über plötzliche Heilungen durch Kräfte des Gebets“. Karl Rohm-Verlag, Bietigheim.
© Bild: Riccardo Cereser, Creative Commons
Ich war ein zynischer Atheist, der glaubte, daß Gott nichts anderes sei, als eine menschliche Vorstellung.
An ein lebendes göttliches Wesen, das uns liebt und über uns Macht besitzt, konnte ich nicht glauben.
Eines Tages arbeitete ich in dem pathologischen Laboratorium einer Klinik. Ich war mit der Aufgabe beschäftigt, die Wellenlänge und die Stärke der menschlichen Hirnstrahlung zu messen.
Wir stellten fest, daß das Gehirn eine besondere Radiosendestation darstellt. Bei der Untersuchung der Wellen fanden wir noch mehr.
Es gelang uns eine Skala von Wellen aufzudecken, die sich scharf von einander unterschieden.
So einigte ich mich mit meinen Mitarbeitern auf ein heikles Experiment.
Wir wollten untersuchen, was im menschlichen Gehirn beim Übergang aus dem Leben in den Tod geschieht.
Zu diesem Zweck wählten wir eine Frau, die an einem unheilbaren Gehirnkrebs litt. Sie war geistig und seelisch völlig normal.
Auffallend war ihre Heiterkeit. Doch körperlich ging es ihr sehr schlecht. Wir wußten, daß sie im Glauben an Jesus Christus gelebt hatte.
Kurz vor ihrem Tod stellten wir einen hochempfindlichen Aufnahmeapparat in das Sterbezimmer.
Dieses Gerät sollte uns anzeigen, was sich während der letzten Minuten in ihrem Gehirn abspielen würde. Über dem Bett brachten wir zusätzlich ein Mikrophon an, damit wir hören konnten, was die Frau eventuell noch sprechen würde.
Dann begaben wir uns in einen Nebenraum. Wir waren fünf nüchterne Wissenschaftler, von denen ich wohl der nüchternste und verhärtetste war.
Voll innerer Spannung standen wir vor unseren Instrumenten.

Einige Zeit vorher hatten wir mit dem gleichen Apparat die Sendung einer Rundfunkstation gemessen, deren Programme mit einer Stärke von 50 Kilowatt in den Äther strahlten.
Es handelte sich dabei um eine Botschaft, die rund um den Erdball getragen werden sollte.
Bei diesem Versuch stellten wir einen Wert von 9 Grad positiver Wertung fest.
Der letzte Augenblick der Kranken schien gekommen.
Plötzlich begann die Frau zu beten und Gott zu preisen. Sie bat Gott, allen Menschen zu vergeben, die ihr in ihrem Leben Unrecht getan hatten.
Dann brachte sie ihren Glauben an Gott zum Ausdruck: „Ich weiß, daß du die einzige zuverlässige Kraftquelle deiner Geschöpfe bist und bleiben wirst.“
Sie dankte Gott für die Kraft, mit der er sie ein Leben lang getragen hatte. Sie bekundete ihm, daß ihre Liebe zu ihm trotz allem Leid nicht wankend geworden sei. Im Hinblick auf die Vergebung ihrer Sünden durch das Blut Jesu klang aus ihren Worten ein unbeschreibliches Glück.
Sie brach schließlich in Freude darüber aus, bald ihren Erlöser schauen zu dürfen.
Erschüttert standen wir um unser Gerät. Wir hatten längst vergessen, was wir eigentlich untersuchen wollten.
Einer schaute den anderen an, ohne daß wir uns unserer Tränen schämten.
Ich war von dem Gehörten derart gepackt, daß ich weinen mußte, wie seit meiner Kindheit nicht mehr.
Während die Frau noch weiter betete, hörten wie plötzlich einen klickenden Ton an unserem Instrument.
Als wir hinüberblickten, sahen wir, wie der Zeiger bei 500 Grad positiv anschlug und immer wieder gegen die Abgrenzung wippte. Unsere Gedanken jagten sich.
Wir hatten durch unsere Messung eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Das Gehirn einer sterbenden Frau, die mit Gott in Verbindung stand, entwickelte eine Kraft, die 55mal stärker war als die weltweite Ausstrahlung einer Rundfunkbotschaft.
Um unsere Beobachtungen weiterzuführen, einigten wir uns wenig später auf einen neuen Versuch.
Nachdem wir unsere Geräte aufgebaut hatten, baten wir eine Krankenschwester, einen anderen Kranken irgendwie zu reizen.
Der Mann reagierte mit Schimpfen und Fluchen. Ja, nicht genug, er lästerte und mißbrauchte sogar den Namen Gottes.
Wieder klickte es an unserer Apparatur. Wir stellten fest, daß sich der Zeiger auf 500 Grad negativ befand und am Abgrenzungspfahl aufgeschlagen war.
Damit standen wir am Ziel unserer Entdeckung. Es war uns gelungen, eine positive gottbezogene Kraft und die negative Kraft des Widerwirkers zu beweisen.
In jenem Augenblick begann meine atheistische Weltanschauung zu zerbröckeln. Die Lächerlichkeit meines Unglaubens wurde mir klar.
Wer von uns hätte eine solche meßbare Kraft, die von unseren Gedanken ausgeht, vermutet – nicht nur im Sterben, sondern auch im Leben?
Wohin geht diese überschüssige Kraft, die weit mehr vermag als nur um den Erdball zu kreisen? In den Kosmos? Was soll sie dort?
Eines scheint mir, sicher zu sein – daß wir mit der Kraft unserer Gedanken in jedem Augenblick am Schicksal der Welt mitwirken.
Noch etwas Schönes sagt dieses Experiment aus: Daß auch der Schwache und Kranke, der sich oft nutzlos fühlt, eine wichtige Aufgabe besitzt, nämlich die Welt durch sein Beten auf einen besseren Kurs zu bringen.
Kein Gedanke, kein Gebet geht verloren. Seine Kraft kreist um die Erde und verändert sie.
Auch der zweite Teil der Geschichte ist wichtig. Er zeigt, wie gefährlich negative Gedanken sind. Sie sind ebenfalls Kräfte, die sich ausbreiten.
Aus dem Buch von Wilhelm Otto Roesermoeller: „Hilfe aus dem Jenseits. Was das Gebet vermag. Ärztliche Berichte und Zeugnisse über plötzliche Heilungen durch Kräfte des Gebets“. Karl Rohm-Verlag, Bietigheim.
© Bild: Riccardo Cereser, Creative Commons
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Dienstag, 15. Mai 2007 12:57
Prinz: @matt2 Bibelzitate
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der
im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Diese Zitat zeigt doch eher, dass ein wörtliches Übernehmen von Jesusworten ohne die interpretative Leitschnur der Exegese problematisch ist.
Oder wollen Sie tatsächlich Prozessionen verboten sehen?
Diese Zitat zeigt doch eher, dass ein wörtliches Übernehmen von Jesusworten ohne die interpretative Leitschnur der Exegese problematisch ist.
Oder wollen Sie tatsächlich Prozessionen verboten sehen?
Dienstag, 15. Mai 2007 07:20
matt2 †: @michel…
mir scheint, Sie sind sehr von sich eingenommen.
mag sein, aber das sind wir doch im Grunde alle. Ich stehe wenigstens dazu.
Ein unscheinbares Betmütterchen mit Volksschulbildung
Woher wissen Sie denn, dass ich mehr aufzuweisen hätte, als das? Und wo hätte ich denn auf diese Art von Bildung angespielt, oder darin meine Überlegenheit behauptet?
,das Sie mit Ihrer Einstellung gar nicht wahrnehmen
das ist eine Unterstellung.
ist Ihnen geistig überlegen.
Das hätten Sie gerne, weil Sie wahrscheinlich selbst, vom geistigen Niveau her, ein solches Betmütterchen sind.
Auch Sie werden Ihre Erfahrungen machen
Selbstverständlich. Wozu bin ich sonst auf der Welt?
mag sein, aber das sind wir doch im Grunde alle. Ich stehe wenigstens dazu.
Ein unscheinbares Betmütterchen mit Volksschulbildung
Woher wissen Sie denn, dass ich mehr aufzuweisen hätte, als das? Und wo hätte ich denn auf diese Art von Bildung angespielt, oder darin meine Überlegenheit behauptet?
,das Sie mit Ihrer Einstellung gar nicht wahrnehmen
das ist eine Unterstellung.
ist Ihnen geistig überlegen.
Das hätten Sie gerne, weil Sie wahrscheinlich selbst, vom geistigen Niveau her, ein solches Betmütterchen sind.
Auch Sie werden Ihre Erfahrungen machen
Selbstverständlich. Wozu bin ich sonst auf der Welt?
Dienstag, 15. Mai 2007 00:51
OnanIV: wenn beten stärker als ein radiosender strahlt,
dann sollten in wohngebieten nie mehr als 10 menschen gleichzeitig beten, wegen der sonstigen überschreitung
der grenzwerte…
rund um kirchen sollte dann an sonntag vormittagen für kleinkinder eine 3km schutzzone eingerichtet werden, die kleinen sind ja viel anfälliger für strahlung…
oh herr, wirf hirn vom himmel…
rund um kirchen sollte dann an sonntag vormittagen für kleinkinder eine 3km schutzzone eingerichtet werden, die kleinen sind ja viel anfälliger für strahlung…
oh herr, wirf hirn vom himmel…
Montag, 14. Mai 2007 23:56
Sirilo: @ g.m. michel: Der Artikel ist ein Unfug
Wenn beim Beten Energie freigesetzt oder aufgenommen wird, so handelt sich dabei um spirituelle Energie,
die nicht mit physikalischen Apparaten gemessen werden kann.
Der Artikel ist aber vor allem deshalb Unfug, weil der darin auftretende Physiker Dr. Stowell anscheinend überhaupt nicht existiert und das Experiment nicht stattgefunden hat. Kreuz.net ist hier offensichtlich gedrucktem Blödsinn aufgesessen.
Siehe folgende Diskussion:
http://www.allmystery.de/themen/gw25441-4
Der Artikel ist aber vor allem deshalb Unfug, weil der darin auftretende Physiker Dr. Stowell anscheinend überhaupt nicht existiert und das Experiment nicht stattgefunden hat. Kreuz.net ist hier offensichtlich gedrucktem Blödsinn aufgesessen.
Siehe folgende Diskussion:
http://www.allmystery.de/themen/gw25441-4
Montag, 14. Mai 2007 23:21
gunther maria michel: Der Artikel stimmt.
Wenn ihr beten würdet, dann wüßtet ihr auch ohne Messung mit physikalischen Apparaten, aus eigener
Erfahrung und aus der Erfahrung mit anderen Personen, mit Evidenz, daß das Gebet eine gewaltige Energie
freisetzt. Ihr würdet es auch beim Empfang der heiligen Sakramente spüren.
matt – mir scheint, Sie sind sehr von sich eingenommen. Ein unscheinbares Betmütterchen mit Volksschulbildung, das Sie mit Ihrer Einstellung gar nicht wahrnehmen, ist Ihnen geistig überlegen. Auch Sie werden Ihre Erfahrungen machen. Mögen Sie sich zeitig von Gott erleuchten lassen, damit Sie auf den richtigen Weg kommen.
matt – mir scheint, Sie sind sehr von sich eingenommen. Ein unscheinbares Betmütterchen mit Volksschulbildung, das Sie mit Ihrer Einstellung gar nicht wahrnehmen, ist Ihnen geistig überlegen. Auch Sie werden Ihre Erfahrungen machen. Mögen Sie sich zeitig von Gott erleuchten lassen, damit Sie auf den richtigen Weg kommen.
Montag, 14. Mai 2007 20:50
Tarcisius: esoterischer (=unchristlicher) Blödsinn! :-@
ungefähr so seriös wie Bioresonztherapie, Irisdiagnostik etc. Was will man denn so überhaupt gemessen
haben? 500 auf der Skala? 500 was? Joule, Watt, Volt oder 500 Pferdefüße?
So ein Quatsch!
Das Wassermann-Zeitalter läßt grüßen – jetzt offenbar auch auf Kreuz-net.
So ein Quatsch!
Das Wassermann-Zeitalter läßt grüßen – jetzt offenbar auch auf Kreuz-net.
Montag, 14. Mai 2007 18:11
Maledica: Karl Rohm-Verlag, Bietigheim
Oh jetzt bemüht kreuz.net schon Verlage, die Astrologie- und Esoterikmüll verbreiten.
Sehr seriös!!!
Da ist auch egal was gemessen wird, hauptsache es schreibt einer.
Wenn ich ein Radio auf leise habe und habe ein Lautstärkemessgerät, so wird dieses auch weit weniger ausschlagen, als wenn jemand lautstark betet und das Mikrophon hängt darüber.
Dieser Artikel ist einfach lächerlich und zieht die wahrhaftige Macht des Gebetes in den Schmutz und kreuz.net hat sich mal wieder blamiert…
Sehr seriös!!!
Da ist auch egal was gemessen wird, hauptsache es schreibt einer.
Wenn ich ein Radio auf leise habe und habe ein Lautstärkemessgerät, so wird dieses auch weit weniger ausschlagen, als wenn jemand lautstark betet und das Mikrophon hängt darüber.
Dieser Artikel ist einfach lächerlich und zieht die wahrhaftige Macht des Gebetes in den Schmutz und kreuz.net hat sich mal wieder blamiert…
Montag, 14. Mai 2007 16:53
matt2 †: Nicht wenige Vielbeter werden das Himmelreich nicht sehen
Solche gabs ja schon genug zu Jesu Zeiten…
Trefflich sprach er zu seinen Jüngern davon:
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
Trefflich sprach er zu seinen Jüngern davon:
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen.
Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
Montag, 14. Mai 2007 16:35
VirFortis: gratuliere Matt dein unterhaltungsfaktor ist immer noch Steigerungsfähig
„Da werfe ich mich lieber hinein ins Leben und sei es auch manchmal eine Sünde, aber mein Erleben ist
voll und geistig. Da suche ich mir die Bräute, die wie ich sind, die Leidenschaft haben und lustig sind
und gerade deshalb eher gerechtfertigt als manch biederer Katholik, dessen Leidenschaft im Streben nach
materiellen Dingen endet. Darin bin ich wahrhaft sein Sohn und kenne Ihn auch ohne seinen Namen immerfort
auf den Lippen zu haben.“
Alles gute noch…
Alles gute noch…
Montag, 14. Mai 2007 16:29
matt2 †: Meine Gott ist ein Geheimnis…
ein Mysterium, kein Massenmonolog, kein repetatives Vorleiern von Gebetstexten. Das bin nicht ich, das ist äußerlich, das ist das Mammi-Regime und seine geistige Beschränktheit. Mein Leben ist ein Abenteuer, eine tägliche Herausforderung, ein Schwelgen und Schweifen, ein immerfort Hineinhorchen und Sinnieren, keine leere Formalität, nichts Wiederkehrendes, kein Rädchen in einem Getriebe, nicht diese Seßhaftenfrömmelei, sondern die Hingabe an des Herzens Sehnsucht zur Ganzheit und Fülle des Lebens, in jeder Empfindung, in jeder Begegnung. Das ist wahre Leidenschaft. Nicht wenn ich mich in irgendein Gemäuer hineinhocke, was den Schein des Himmelreichs darstellen soll und Schmuck und Dinge verehre, oder Personen anhimmle und dächte ich sie auch als Gottheit. Da werfe ich mich lieber hinein ins Leben und sei es auch manchmal eine Sünde, aber mein Erleben ist voll und geistig. Da suche ich mir die Bräute, die wie ich sind, die Leidenschaft haben und lustig sind und gerade deshalb eher gerechtfertigt als manch biederer Katholik, dessen Leidenschaft im Streben nach materiellen Dingen endet. Darin bin ich wahrhaft sein Sohn und kenne Ihn auch ohne seinen Namen immerfort auf den Lippen zu haben.
Montag, 14. Mai 2007 15:23
HeinrichvonOfterdingen: Mich würde wirklich mal interessieren, was
da gemessen wurde. Darüber bleibt der Artikel ja ziemlich unbestimmt. Wenn nicht alles eine fromme Legende ist.
Montag, 14. Mai 2007 10:03
Katholik: Gebet zum Hl. Erzengel Michael
Da die Herren sich umsonst aufregen, empfehle ich Ihnen alle ein kleines Gebet zum Hl. Erzengel Michael.
Es hat nichts mit dem Artikel zu tun. Aber wenn so viele Leser einmal durchlesen, dann hat man wenigstens
einmal für den heutigen Tag gebetet:
Gebet zum Hl. Erzengel Michael
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz.
»Gott gebiete ihm«, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die andern bösen Geister,
die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen.
Heiliger Erzengel Michael, bitte für mich und für die Kirche!
Gebet zum Hl. Erzengel Michael
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz.
»Gott gebiete ihm«, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die andern bösen Geister,
die in der Welt umhergehen, um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen.
Heiliger Erzengel Michael, bitte für mich und für die Kirche!
Montag, 14. Mai 2007 09:38
mahner: ich schließe mich untenstehender Meinung an…
… Wachtturmniveau…
Montag, 14. Mai 2007 09:20
Czibo Nieznany: Messergebnis
Es geht wohl in der Hauptsache im Messergebnisse, gezählt, gewogen, geteilt (Mene, Tekel, Phares), also doch wieder: Messe. Man glaubt es kaum. Diese physikalischen Zusammenhänge. Neiiin! Ist das nicht großartig, zum Ausbüxen. Sogar die areligiöse Physik weist auf die Messe hin, wenn das kein deutlicher Fingerzeig aus dem Himmel ist… na sowas! Messergebnisse und wenn man viele davon hat, kann man sie auch vorzeigen. Messe ist nur die Kurzform von Messergebnis, das natürlich in epischer Breite zelebriert werden muss… umpf, umpf, umpf!
Montag, 14. Mai 2007 08:36
matt2 †: Dieser Artikel bestätigt mich wieder darin…
dass Beten ansich eine kindliche Angelegenheit ist, in der sich der Mensch primär selbst gefällt. Von
solcher kindlichen Eitelkeit zeugen ja auch diese Experimente, denen man sich willig ausliefert. Sagt
nicht Jesus: wenn ihr betet dann geht in eure Kammer und schließt die Türe, macht nicht viele Worte.
Steht da etwa: lasst Euch von neugierigen kleingläubigen Wiss. ausschnüffeln, ob denn auch Eure Hirnströme
oder Schwingungen dabei Kapirolen schlagen. Was für ein Unsinn!
Bei aller Liebe zu Maria oder zur Kirche. Ich habe aufgehört zu beten und fühle mich ausgezeichnet. Mein Herz ist stilles Gebet, das reicht mir völlig. Ehre sei Gott!
Bei aller Liebe zu Maria oder zur Kirche. Ich habe aufgehört zu beten und fühle mich ausgezeichnet. Mein Herz ist stilles Gebet, das reicht mir völlig. Ehre sei Gott!
Montag, 14. Mai 2007 07:51
Czibo Nieznany: Physik anstatt Katechismus
Dazu musste es ja kommen: Nach Cola und Kaugummi, Jogging, Krieg und Verwüstung in Irak und dem ganzen Plunder aus dem Land jenseits des großen Teichs, folgt jetzt die ganz große Gebetswelle. Das „alte Europa“ soll wohl fromm werden von Amerikas Gnaden…? Dank der Physik. Wenn nichts mehr hilft, muss Physik her. Damit die alten Europäer Beine bekommen und spuren.
Montag, 14. Mai 2007 00:06
GerdEric: Hej, der is doll…
lasst ihr jetzt bei den Zeugen eure Geschichten schreiben?
Das ist doch Wachturm-Niveau Ende der 60er
Das ist doch Wachturm-Niveau Ende der 60er
Sonntag, 13. Mai 2007 23:52
Gotthard: @zechprobsthugo
es ist bullshit …bis ich mit handfesten Beweisen vom Gegenteil überzeugt werde… s. Popper!
Sonntag, 13. Mai 2007 22:42
ZechprobstHugo: Aurelius?
Woher wissen sie das es Bullshit ist ?
Sonntag, 13. Mai 2007 22:41
Aurelius: Typisch amerikanischer Bullshit.
Oder ist das vielleicht doch auf dem Mist von kreuz.net gewachsen?
Na ja, wo befinden sich die Server von kreuz.net nochmal?
Na ja, wo befinden sich die Server von kreuz.net nochmal?
Sonntag, 13. Mai 2007 22:35
ZechprobstHugo: @Gotthard
haben sie es überprüft da sie wissen dass es nicht wahr ist ?
Sie wissen doch: Karl Popper usw…
Sie wissen doch: Karl Popper usw…
Sonntag, 13. Mai 2007 22:29
Gotthard: Märchen aus dem Labor
diese Geschichte ist ein rührseliges Märchen … noch schöner sind die positiven und negativen Ausschläge
…
ob dieser Herr jemals in einem Physik-Labor gestanden hat? Ich wage es zu bezweifeln … Mess-Anordnung, Mess-Auswertung und Fehlerrechnung wären schon interessant einzusehen…
es ist einfach schade, dass in der Osternacht in der Nähe des Grabes Jesu keine Mess-Einrichtung gestanden hat… bzw am Ostersonntagabend in Jerusalem, als der Auferstandene plötzlich seinen Jüngern „erschien“ … müßte doch eigentlich ein wahnsinniges Messergebnis ergeben haben.
ob dieser Herr jemals in einem Physik-Labor gestanden hat? Ich wage es zu bezweifeln … Mess-Anordnung, Mess-Auswertung und Fehlerrechnung wären schon interessant einzusehen…
es ist einfach schade, dass in der Osternacht in der Nähe des Grabes Jesu keine Mess-Einrichtung gestanden hat… bzw am Ostersonntagabend in Jerusalem, als der Auferstandene plötzlich seinen Jüngern „erschien“ … müßte doch eigentlich ein wahnsinniges Messergebnis ergeben haben.
Sonntag, 13. Mai 2007 22:10
Sirilo: Kurioserweise…
findet man im Internet keine einzige amerikanische oder englischsprachige Quelle über die Erkenntnisse
des „amerikanischen Physikers Dr. N.J.Stowell“. Alle sonstigen Google-Treffer scheinen letztlich auf das
Buch von Roesermüller zurückzugehen.
Es drängt sich der Verdacht auf, daß diese Geschichte erfunden ist. Oder weiß jemand, wo die Originalpublikationen von Stowell zu finden sind?
Es drängt sich der Verdacht auf, daß diese Geschichte erfunden ist. Oder weiß jemand, wo die Originalpublikationen von Stowell zu finden sind?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.

