Brasilien. Zum Abschluß seiner Brasilienreise eröffnete Papst Benedikt XVI. die V.
Generalversammlung der lateinamerikanischen Bischofskonferenz. In seiner Ansprache vor den Bischöfen
sprach er von denen, die Gott aus ihrem Leben verbannen. Wer das mache, bekomme ein schiefes Bild von
der Wirklichkeit: „Die Wahrheit dieser These ist offensichtlich, wenn wir auf das Versagen jener Systeme
blicken, die Gott in Klammern setzen.“
Portugal. Von Brasilien aus würdigte
Papst Benedikt XVI. bei seiner sonntäglichen Ansprache nach dem Regina Coeli Gebet den gestrigen 90.
Jahrestag der Marienerscheinung von Fatima. Diese sei „mit ihrem starken Aufruf zu Umkehr und Buße zweifellos
die prophetischste der modernen Erscheinungen“.
Abfall vom Glauben
Portugal. Gestern zelebrierte der
emeritierte Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano (79) in Fatima ein Pontifikalamt zum 90. Jahrestag der
Marienerscheinungen. Der Messe wohnten eine halbe Million Gläubige bei. Es handelte sich um den größten
Pilgeransturm seit dem Jahr 2000, als Papst Johannes Paul II. den Wallfahrtsort besuchte. In seiner Predigt
bedauerte Kardinal Sodano die zunehmende Entfremdung Europas von der Kirche: „In unseren Ländern macht
sich ein Abfall vom Glauben breit, der uns nicht gleichgültig sein kann.“
Verständnisvoll
Deutschland.
Der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper versteht die Kritik von Theologen an der Verurteilung des Befreiungstheologen
Pater Jon Sobrino SJ. Gegenüber der ‘Deutschen Presseagentur’ erklärte der Kardinal: „Ich verstehe,
daß da Unmut ist.“ Kardinal Kasper will den Schwarzen Peter aber nicht nur dem Vatikan zuschieben. Auch
Pater Sobrino trage Schuld, weil er die Möglichkeit, seine Christologie zu verdeutlichen, nie genutzt
habe.
Kirchliche Kondome
Schweiz. Seit fünf Monaten arbeitet die Katholische Kirche in der Innerschweizer
Stadt Luzern im Rahmen des Projekts ‘Rosa’ mit Prostituierten. Kirchliche Sozialarbeiterinnen treffen
sich einmal in der Woche mit den betroffenen Frauen zu einem Gespräch. Die Prostituierten erhalten für
wenig Geld eine warme Mahlzeit, Broschüren oder Kondome. Derzeit ist das Projekt in der Versuchsphase.
Nach eineinhalb Jahren soll entschieden werden, ob man es fortführen will.
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19 Lesermeinungen
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nicht gewarnt Schuld Doch schuldig bin ich anders als ihr denkt, ich mußte früher meine Pflicht erkennen,
ich mußte schärfer Unheil Unheil nennen – mein Urteil hab ich viel zu lang gelenkt… Ich klage mich
in meinem Herzen an: ich habe mein Gewissen lang betrogen, ich habe mich selbst und andere belogen – ich
kannte früh des Jammers ganze Bahn – ich hab gewarnt – nicht hart genug und klar! und heute weiß ich,
was ich schuldig war… Albrecht Haushofer
Das Kirchenlichtlein… hat wohl selbst kein sonderlich ausgeprägtes Schamgefühl, denn sonst würde
es nicht solchen Spam produzieren! Oder ist es nur ein Mangel an Geschmack?
@Lutheraner Wenn ich mir solchen Schwachsinn durchlese, wünsche ich mir das tatsächlich: Reißt den
Vatican ab! Ich klatsche auch äußerlich Beifall! Na gut Lutheraner, Sie Abtrünniger. Wie wünschen
Sie sich den ganz persönlich die römisch katholische Kirche? Wie muss sie sich verhalten, um Ihnen und
Ihrem „Spiegel“ genehm erscheinen zu dürfen. Lassen Sie mal hören, wenn Ihnen die Frage nicht zu anspruchsvoll
ist.
@ Strepto von Kokke Ja Lutheraner, der Spiegel ist ihr Evangelium und die Redakteure sind Ihre Apostel.
Eine Quelle schier unerschöpflicher Dummheiten. Sie würden innerlich Beifall klatschen, wenn der Vatikan
brennen und diese Wurzel allen Übels endlich ausgerottet würde. Ist es nicht so, wenn Sie erfüllt von
Aggressionen gegen den wahren Glauben in der Frühe Ihr Spiegelevangelium lesen? Da geht wohl wieder die
Phantasie mit jemandem durch? In der Grundschulklasse kriegten Sie „Thema verfehlt: 6!“ drunter geschrieben.
Wenn ich mir solchen Schwachsinn durchlese, wünsche ich mir das tatsächlich: Reißt den Vatican ab!
Ich klatsche auch äußerlich Beifall!
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 15, 26 – 16, 4a In jener Zeit sprach Jesus zu
seinen Jüngern: Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit,
der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil
ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch
aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen
heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich
habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert.
Die Hurerei geistig und körperlich die hurerei fordert mehr menschenleben als alle unseligen kriege zusammengerechnet!
pornografie bombardiert das natürliche schamgefühl des menschen, den unsichtbaren selbstschutz, bis
das schamgefühl durchlöchert und letztlich ganz beseitigt ist. dann beginnt die „grosse freiheit“ den
menschen regelrecht zu fressen wie ein geier das aas frißt. die hurerei wird in der apokalypse (johannesoffenbarung)
neben der lauheit des menschen ganz besonders erwähnt und wird auch einmal besondere bestrafung finden.
hurerei zerstört seelen! hurerei zerstört den geist! hurerei macht auch körper kaputt! hurerei verschüttet
die herzen und der mensch vergisst den sinn des lebens vergisst die mitte seines eigenen lebens! hurerei
macht vollkommen selbstvergessen durch egoistische sexbesessenheit. hurerei treibt den menschen in die
sklaverei. warnend sagt christus, dasss der sklave nicht für immer im hause bleibt. hurerei ist hochverrat!
den hunter nach intimität haben wir menschen alle, aber hurerei kennt keine intimität, sie wird nur
vorgegaukelt! denn sexuelle begegnungen sind meist nur von sehr kurzer dauer, weil gar keine begegnung
stattfindet. um aber den bluff einer begegnung aufrecht zu erhalten, muss ein pausenloser kulissenwechsel
stattfinden. der mensch wird zum material degradiert, zu einem kaugummi, auf dem man ein bischen rumkaut,
um ihn/sie dann wieder asuzuspucken. sartre, der gewiss kein moralist war, sagte treffend, dass der abstand
zwischen pornografie und einem kz nur ein sehr
Fátima-Prophezeiung & Glaubensabfall „In unseren Ländern macht sich ein Abfall vom Glauben breit, der
uns nicht gleichgültig sein kann.“ Wenn es bereits 1917 – inmitten des Strafgerichtes WK I (vgl. Zitate
U.L.F. v. Fátima, 1917) – so schlimm mit dem allgemeinen Menschheitszustand in Europa war, daß nämlich
Gott 1914 einen Weltkrieg zugelassen hatte, und wenn dem so ist, daß auch bis in die 1930er keine Besserung
eingetreten war, sodaß die Fátimaprophezeiung über einen II., noch furchtbareren Krieg Wirklichkeit
geworden war, mit der Verfolgung der Kirche, des Papstes und der Vernichtung mehrerer Nationen, im Zusammenhang
mit einer todbringenden Irrlehre aus Rußland … Was soll man dann über das Europa seit 1968 und seit
den 1970ern und 1980ern sagen, das Christus und Seiner Lehre ausdrücklich lästert, und welches durch
viele Großstädte Homoaufmärsche veranstaltet, als wollte man wie einst Lenin, Stalin & Nachfolger zeigen,
daß „da oben“ gar kein Gott säße, der derartige Götzenkulte und Pervertierungen einer Stadteinwohnerschaft
niemals zuläße, sondern sofort dagegen vorginge. Vielleicht straft Gott aber die Städte aber auch nicht
gleich, um einiger Gerechter willen, wie dies Gott bekanntlich für die Städte Sodom und Gomorrha zugesagt
gehabt hatte. Christus dagegen erklärte, daß Gott (also Er selbst) Sodom und Gomorrha nicht zerstören
hätte müssen, wären all Seine Wunder dort geschehen, und hätten jene Stadtbewohner sich zu Gottesgesetz
bekehrt (obwohl ja gar nicht zum Erwählten Volk Israel gehörend).
@GerdEric Wie soll ich mit Ihrem Namen umgehen, und in dessen bezug mit den Inhalten Ihrer Schreiben?
Wenn Sie die Bezugnahme überfordert, lassen Sie es besser.
@Strepto von Kokke Wie soll ich mit Ihrem Namen umgehen, und in dessen bezug mit den Inhalten Ihrer Schreiben?
(unser lieber Lutheraner kann recht gut schimpfen, aber er kann auch kriechen, mal tut der evangelisch,
mal heidnisch)
@Lutheraner Weil der Vatican großen Anteil an den mafiösen Strukturen der EU hat, wird darüber geschwiegen.
Schließlich sind viele hochrangige Politgangster Katholiken und die will man nicht verprellen. Ja Lutheraner,
der Spiegel ist ihr Evangelium und die Redakteure sind Ihre Apostel. Eine Quelle schier unerschöpflicher
Dummheiten. Sie würden innerlich Beifall klatschen, wenn der Vatikan brennen und diese Wurzel allen Übels
endlich ausgerottet würde. Ist es nicht so, wenn Sie erfüllt von Aggressionen gegen den wahren Glauben
in der Frühe Ihr Spiegelevangelium lesen?
Herakles hilft kubikmeterweise in die Kirche und niemand ist da, der diesen Saustall noch imstande wäre
zu reinigen. Wie wäre ein Versuch mit Herakles, um den Augiasstall sauber zu kriegen…?
Papst geißelt Marxismus und ungezügelten Kapitalismus Kampfaufruf des Papstes: Zum Abschluss seiner
Brasilienreise äußerte Papst Benedikt XVI. politische Kritik. Er bemängelte „autoritäre Regierungen“
in Lateinamerika. Es gebe eine Rückkehr „bestimmter Ideologien, die man bereits für überholt gehalten
hat“. www.spiegel.de/…,1518,482690,00.html Die „bestimmte Ideologie“ grassiert schlimmer als Aids und
hat längst Europa infiziert. Weil der Vatican großen Anteil an den mafiösen Strukturen der EU hat,
wird darüber geschwiegen. Schließlich sind viele hochrangige Politgangster Katholiken und die will man
nicht verprellen. Deshalb halten sich alle an die schöne katholische Regel, rede lauwarm und bleibe im
Ungewissen.
Verständnis Dass Kardinal Kasper den Unmut versteht, ist nur gut ignatianisch. Ignatius verlangte das
nämlich auch: Dass man sich bemüht, den anderen zunächst einmal so zu verstehen, dass das, was der
andere sagt oder tut, möglichst sinnvoll und begründet erscheint. Das ist immer der erste Schritt –
auch der erste Schritt zu einer möglichen Ermahnung oder Zurechtweisung, die immer erst folgen darf,
wenn man sich im ersten Schritt dem anderen positiv angenähert hat. Bei Ignatius ist das also ziemlich
genau das Gegenteil von der Hermeneutik von kreuz.net, die immer schon einen anderen mit Schimpfworten
oder Klischees verurteilt, ehe sie den Einzelfall positiv zu würdigen versucht. Merke: Ignatius von Loyola
oder kreuz.net – beides zusammen hingegen geht nicht.
wollte zum wochenbeginn einfach mal kundtun dass er im hinblick auf die äußerung von eminenz kasper
versteht, dass da verständnis ist. meint euer jolie
@Kondome Nach eineinhalb Jahren soll entschieden werden, ob man es fortführen will. Ja, so fängt es
immer an. Zeitlich Sünden ausprobieren, dann widerstandslos akzeptieren, schließlich etablieren, diese
Schweinereien integrieren … und weiterführen ! Nur noch selten wird der Anfänge gewehrt, die Dämme
sind längst gebrochen, der Unflat ergiesst sich kubikmeterweise in die Kirche und niemand ist da, der
diesen Saustall noch imstande wäre zu reinigen.
Unter dem Makel der „Sünde“ Das ist wenigstens ein winziger Anfang in der Schweiz. Der kann aber nicht
repräsentativ für die ganze Kirche sein. Da wird der Einsatz von Kondomen nach wie vor unter dem Makel
der Sünde gehandelt. Das Aids-Problem in Afrika wird damit nicht gelöst. Das wäre vordringlich.