[ « 171 172 173 174 175 » ]
Montag, 14. Mai 2007 16:03
Mit Schwung und Schlagfertigkeit hat sich der Erzbischof von Berlin in einem Interview geäußert. Einen Bedarf für liturgische Veränderungen sieht er keinen.
Zurück zum Artikel 27 Lesermeinungen:
Dienstag, 15. Mai 2007 16:19
Artois †: C. Sterzinsky
ist ein intransigenter Kirchenfeind, dessen ganzen Tun und Trachten darauf gerichtet ist, 200 Jahre Aufbauarbeit nach teilweiser Wiederherstellung der Freiheit der Kirche in Brandenburg und Pommern und die Opfer von Millionen in dieser Zeit zu zerstören und zunnichte zu machen. Ich denke, daß selbst die schlimmsten Hohenzollern, wie z.B. der Soldatenkönig, nicht so viel Schaden angerichtet haben, wie C. Sterzinsky. All sein Tun, Predigen und seine ganze „Leitungs“tätigkeit sind von Gemeinheit und Perfidie gekennzeichnet. Wer so einen Bischof hat, braucht keine borussischen, sozialistischen oder NS-Kirchenfeinde mehr …
Dienstag, 15. Mai 2007 16:00
Heinz Josef: geistige Erbauung der Seele oder gar Seelenrettung?
Hallo Ruhrgebietler,
„Emmaus – ER war es selber, der den Segen sprach über das das Brot.“

Klar doch, denn ER ist der Priester, der Altar und das Opferlamm. Er opfert sich selbst und wenn der Priester an Christi statt die Worte spricht bittet er den Vater das Opfer seines Sohnes anzunehmen. Warum soll dieses Opfer Jesu Christi gestört sein? War es auch schon bei den ersten Christen gestört, wenn sie das Brot in ihren Wohnungen brachen? Warum soll das Opfer um einen Tisch sitzend unwürdig sein, wo ER es doch selbst so gemacht hat?

Ich gönn Ihnen doch den Ritus den Sie für den würdigsten halten. Ich war auch schon dabei wie ein Priester um den Küchentisch würdig die Heilige Messe gefeiert hat. Würde hat nichts mit dem Ritus zu tun, sondern mit der inneren Haltung des Priesters die sichtbar wird in der Art wie er das Opfer feiert. Ich weiß sehr wohl, dass es unwürdige Feiern gibt, aber Ihre pauschale Abqualifizierung des neuen Messritus ist einfach nur albern.

Was bezwecken Sie mit Ihren Postings wirklich? Jedenfall nicht die geistige Erbauung der Seele oder gar Seelenrettung.
Aha, das wissen Sie? Haben Sie die Gabe der Seelenschau?
Dienstag, 15. Mai 2007 12:56
Müller: @raimund:
Was regen Sie sich auf, wenn der Hw. Herr Kardinal Messen „verbietet“?
In Ihren Augen müsste das doch ein Vorteil sein, oder?
Dieser modernistische Kram NOM soll doch eh aus dieser Welt verbannt werden. Dann müsste es doch vielen hier entgegenkommen, wenn NOM ausfällt? Ist doch eh häretisch, also, freuen Sie sich mit vielen hier!
Dienstag, 15. Mai 2007 12:48
landorganist: Ja, ja…
was der Raimund so alles gehört hat…wahrscheinlich bei hetz-net!!!
Dienstag, 15. Mai 2007 12:14
Benedikt: @ Heinz Josef
Ich glaube nicht, dass die Art der Zelebration, wie sie dieser Priester auf dem Foto an den Tag legt geeignet ist, die Bedeutung und die Würde des Altarsakraments wirklich zum Ausdruck zu bringen.

Die Kirche kämpft sowieso schon damit, dass mit der Eucharistie (abgesehen von Zulassungsfragen) kaum noch einer etwas anfangen kann. Messen im Picknick-Stil werden dem wohl kaum Abhilfe schaffen können.

Und natürlich ist es auch offiziell ein Missbrauch. Der Zelebrant hält sich weder an die Kleiderordnung noch an die Rubriken, die für die Elevation Stehen vorschreiben.
Dienstag, 15. Mai 2007 11:38
raimund: VERBOT DER HL. MESSE!!!
Was ich so gehört habe:
Card. Sterzinsky möchte erklärtermaßen gesellschaftlichen Einfluß!
So soll er selbst mal gesagt haben.
Mission ist ihm weit weniger wichtig.
Er kauft Kindergärten, muß aber atheistische Erzieherinnen übernehmen.
Er will Schulen neu errichten,
ABER:
Kirchen werden verkauft.
In Brandenburg haben jetzt schon die paar restlichen Pfarrer Gebiete die in 100km² bemessen sind zu betreuen. Da er sich über jeden Pfarrer den er nicht bezahlen muß freut, werden die restlichen bald Gebiete zu betreuen haben die in 1000km² bemessen werden.
Die Diasporakatholiken sind die Gekniffenen. Und die Pfarrer werden krank.
Geld ist zwar da – für gesellschaftliche Projekte!
Aber kaum für Seelsorge(r).
So weit meine Infos von dort.
Da paßt es ins Bild, das Card. Sterz. Messen verbietet: Potsdam, Filbinger…
Ist es Aufgabe eines Bischofs Messen zu verbieten?
Kann die Kirche leben, wenn der Bischof Messen verbietet?
Dienstag, 15. Mai 2007 09:34
r.ruhrgebietler: @Heinz Josef – was für ein geistiger Dumpfiff!
So, lieber matt2,der Schöpfer aller Dinge, der alles ins Dasein gerufen hat, hatte bei der Einsetzung der Heiligen Messe Mangel es richtig zu machen, oder auch in Emmaus? Warum erkannten sie ihn, obwohl die Messe so mangelhaft war? Wahrsceinlich hätten Sie Ihn im tridentinischen Ritus nicht erkannt.Entsetzlich dieser geistige Dumpfiff!
Emmaus – ER war es selber, der den Segen sprach über das das Brot. Heute wird ER angebetet IN den beiden Gestalten. Zumindest bei FSSPX bzw. in teilen FSSP. Die anderen Sekten haben da wohl eine starke Störung im Wesen der Opfermesse. Das der tried. Ritus sich bislang als der ehrwürdigste erwiesen hat, muss doch kein Nachteil sein? Die V-II-Events jedenfalls haben nicht den geringsten Anflug von Ehrfurcht, Anbetung, Demut. Schon gar nicht sind diese Event zu Gott gewandt – man könnte ja um etwas bitten wollen, gar erbeten.

Was bezwecken Sie mit Ihren Postings wirklich? Jedenfall nicht die geistige Erbauung der Seele oder gar Seelenrettung.
Dienstag, 15. Mai 2007 08:48
Rodolfo Panetta: Zum finanziellen Desaster …-
… der Erzdiözese Berlin blieben dem Kardinal in dem Interview kritische Fragen erspart.
Dienstag, 15. Mai 2007 08:05
Czibo Nieznany: Stimme aus dem Tradiland
Da wird eine „tridentinische Messe“ gefeiert und es gehen wirklich viele Leute hin.

Wieviele sind das: wirklichviele Leute…?
Dienstag, 15. Mai 2007 06:00
Nachtlaterne: http://www.mutev.de/MutEV_Kategorien/politik/Wehe!.jpg
Montag, 14. Mai 2007 23:21
Czibo Nieznany: Kapläne her
„Der Sonntag nachmittag mit dem Opa würde nicht mit meiner Arbeit kollidieren und mich auch nicht überfordern“

Den Schmodder kann ja auch ein kleiner Kaplan tun und schwupp ist er auch wieder befreit…von der Geißel der Liturgie?
Montag, 14. Mai 2007 21:31
matt2 †: @Heinz Josef: Ja, man muss Jesus hier eine Rüge erteilen…
Er hätte die verdammte Pflicht gehabt diese Messe auf tridentinische Art abzuhalten. Er hätte in der Vorsehen ahnen müssen, dass er sich mit dieser eigenwilligen und unwürdigen Zelebration mit der späteren Tradition seiner Kirche überwerfen würde. Da haben Sie sehr recht Heinz Josef. Gut, dass wir darüber geredet haben!
Montag, 14. Mai 2007 21:22
Heinz Josef: So, lieber matt2,
der Schöpfer aller Dinge, der alles ins Dasein gerufen hat, hatte bei der Einsetzung der Heiligen Messe Mangel es richtig zu machen, oder auch in Emmaus? Warum erkannten sie ihn, obwohl die Messe so mangelhaft war? Wahrsceinlich hätten Sie Ihn im tridentinischen Ritus nicht erkannt.
Montag, 14. Mai 2007 21:16
matt2 †: @Heinz Josef…
da ist ein Unterschied ob man der Messe in dem Mangel besonderer Umstände eine angemessene Form versagt oder aus persönlicher Willkür, wie es hier vorliegt.
Montag, 14. Mai 2007 21:06
Heinz Josef: Jetzt reissen Sie Sich mal zusammen Heinz Josef!

Ist das genug Weihrauch?

Hat Jesus nicht auch in dem Wirtshaus in Emmaus an einem Tisch das „Brot gebrochen“? War das etwa unwürdig? Oder beim letzten Abendmahl als er mit seinen Jüngern zu Tische lag?
Lieber matt2? Kennen Sie die Novelle von den drei Weihnachtsmessen? Die Würdigkeit der Heiligen Messe ist auch auf einem Lager möglich. Sogar im KZ. Haben Sie den Film: „Der neunte Tag“ von Volker Schhlöndorf gesehen?
Montag, 14. Mai 2007 20:47
matt2 †: @Rudolfus: nun leider bin ich auch kein sonderlicher Liebhaber von Zeremonien…
das können Sie meinen anderen Beiträgen entnehmen. Ich war z.B. jahrelang bei keinem Gottesdienst, aber ich habe eben auch meine besondere Art meinen Glauben zu leben. Zeremonien liegen mir nicht, sind mir zu starr und langatmig. Sie sind aber für viele gläubige Menschen von Bedeutung und deshalb ist es wichtig, dass man ihnen auch die angemessene, würdige Form bietet. Wie das genau auszusehen hat, darüber kann man sich im christologischen Sinn sicher immer wieder auseinandersetzen um eine Idealform zu finden. Ob das nun die Alte Messe ist, weiß ich nicht, denn ich kenne sie nicht. Im Urlaubsoutfit, mit Schlappen und Ruderleibchen wird man der Sache aber sicher nicht gerecht.

Was die Jesuiten betrifft gebe ich Ihnen wohl recht. Ich habe auch keine allzu guten Erfahrungen bei denen gemacht. Sie wirkten auf mich wie ein unordentlicher Akademikerverein modernistischer Prägung mit allerhand Schrullen und christlichen Allüren. Rahner ist ja das beste Beispiel dafür.
Montag, 14. Mai 2007 20:04
Rudolfus: @matt 2 – „Wie der liebe Gott selbst …“
Dem Vergleich kann man nur zustimmen, daß dieser Priester dasäße, als wäre er Gott selbst, mit der Ausnahme, daß Christus auf Erden sicher in eleganter Kleidung aufgetreten ist und nicht in kurzen Hosen wie dieser Jesuit, der aussieht wie deutsche Touristen in einem Urlaubsland.

Gerade die hochgebildeten Jesuiten sind ja ultramodernisitsch geworden, wie viele hochintelektuelle Theologen, denen jede Frömmigkeit abhanden gekommen ist.

Schon St. Thomas v. Aquin, der größte Kirchenlehrer, hat gleichzeitig festgestellt, wie wichtig es ist, fromm zu bleiben.

Diese Erkenntnis haben die Häretiker leider nie erhalten, auch nicht Luther, Calvin & Co, alles hochgebildete Leute, aber ohne Liebe zu den Zeremonien und Andachten der Kirche, denn wie sonst hätte man die Statuen der Heiligen, die hl. Messe selbst und die schönen Andachten einfach verwerfen können, sodaß diese in vielen Ländern etwas völlig Unbekanntes geworden sind, und das bis heute.
Montag, 14. Mai 2007 18:53
matt2 †: @Heinz Josef: na hören Sie mal…
der Typ zelebriert da auf leger mit beinfreier Short und Sonnenbrille und er hockt da, als wäre er selbst der liebe Gott. Soll das etwa ein andächtiger Gottesdienst sein? Das ist doch wirklich banal. Wenn schon eine Messfeier, dann eine würdige.

Jetzt reissen Sie Sich mal zusammen Heinz Josef!
Montag, 14. Mai 2007 18:00
Romulus: Fehlbesetzung
Wie konnte eine solche Plaume wie dieser Sterz (so sein Spitzname seinerzeit in Erfurt) überhaupt für das Erzbistum Berlin und dann auch noch für die Kardinalwürde in Frage kommen? Besonders intelligent war JP II in seiner Personalpolitik nie. Ein Scherbenhaufen wohin man blickt.
Montag, 14. Mai 2007 17:57
)ichthy’s: Richtig, Heinz Josef
Der Unterschied zu dem, was man auf den Bildern der von +.net hochgepriesenen KPE sieht, ist marginal.
Montag, 14. Mai 2007 17:38
Stimme aus dem Tradiland: Ob mit oder ohne Schurz: Sterzinski ist ein Feind der Tradition wie nur irgendeiner!
Kardinal Sterzinskyantwortet mal wieder wie ein Kind seiner Zeit – aus dem Zeit- und Weltgeist heraus.

Ist er auch ein Rotarier/Lions oder gar Freimaurer?


Egal – jedenfalls ein besonders perfider, geradezu bösartiger, Gegner der Tradition. So hat er dem Institut Philip Neri, welches die Erlaubnis zur Zelebration der überlieferten Liturgie in der gesamten Erzdiözese Berlin hat, verboten, regelmäßig Messen in Potsdam zu lesen.

Warum? Weil die Hl. Messen im überlieferten Ritus in Potsdam über die Maßen und Erwartungen gut besucht waren. „Sauerei“: Da wird eine „tridentinische Messe“ gefeiert und es gehen wirklich viele Leute hin. Das „muß man“ ja gleich verbieten. Die wirklichen Sauereien in den kath. Kirchen natürlich nicht
Montag, 14. Mai 2007 17:16
Guiseppe: … wendet den Gläubigen nicht mehr den Rücken zu …
Kard. Sterzinsky: „Der Gottesdienst wird nicht mehr in Latein, sondern in der Landessprache gefeiert, der Priester wendet den Gläubigen nicht mehr den Rücken zu, sondern versammelt sie um den Altar. Diese Form der Messe können wir auch jetzt schon in Latein feiern.“

Mann kann es auch so sagen: Der Priester wendet jetzt (Novus Ordo) Gott den Rücken zu. Beim Alten Ritus wendet sich der Priester mit der Gemeinde Gott zu.

Dem Papst gehe es – nach Sterzinsky – aktuell um die Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese Gruppe hänge an der „alten Form der Messe“ und habe mit einer Lossagung von Rom gedroht.

Um die Priesterbruderschaft St. Pius X. geht es dem Papst weniger, wenn überhaupt. Vielmehr geht es ihm um die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, die ja gerade nicht den Weg der Piusbruderschaft gehen wollten und wollen. Aber gerade diese Gemeinschaften werden von den meisten Bischöfen restriktiv behandelt. Und der Bischof gibt das sogar indirekt zu:

„… soll man eine Lösung finden, daß auch diese Form der Messe (…) weniger behindert wird.“

Kard. Sterzinsky: „Wichtig ist, daß die neue Form nicht widerrufen, sondern nur die Feier in alter Form erleichtert werden soll.“

Von einer Abschaffung des NOM war nie die Rede!

Entweder hat dieser hohe Würdenträger wenig Ahnung, um was es wirklich geht, oder er verzerrt uns sagt ganz bewußt die Unwahrheit.
Montag, 14. Mai 2007 17:14
matt2 †: Ein hübsches Mäuschen!
Ein Küsschen wird man ihr noch geben dürfen. Das muss auch unter Geschwistern mal erlaubt sein. Vielleicht träume ich heute von ihr.
Montag, 14. Mai 2007 16:54
nonnobisdomine: Falsch Röntgen.
Der „Kardinal“ ist offensichtlich ein Kind seiner Zeit, das der Kirche wenig zugetan ist.

Das beweisen seine bisherigen Leistungen in seinem Bistum.

Höchstens noch ein Konkursverwalter, der es nicht versucht hat, Kirche in seinem Bistum zu erhalten.

Er baut ab, Konkursverwalter eben.
Montag, 14. Mai 2007 16:48
DocRöntgen: Richtig, nonnobis!
Er antwortet wie ein Kind seiner Zeit- und nicht wie ein staubbedecktes, rückgewandtes Individuum, das die Augen vor der Wirklichkeit verschliesst. Die Hauptstadt könnte schlimmere Kandidaten abbekommen, als ihn.
Montag, 14. Mai 2007 16:41
Heinz Josef: Weshalb ist das,
was der slovakische Jesuit macht, Missbrauch der Liturgie?
Montag, 14. Mai 2007 16:30
nonnobisdomine: Kardinal Sterzinsky
antwortet mal wieder wie ein Kind seiner Zeit – aus dem Zeit- und Weltgeist heraus.

Ist er auch ein Rotarier/Lions oder gar Freimaurer?
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net