Benedikt XVI.
Die richtige Stelle im Redemanuskript
Der Heilige Vater kehrte heute gegen 12.30 Uhr nach Rom zurück. Gegenwärtig erholt er sich auf seiner Sommerresidenz Castel Gandolfo. Pressesplitter.
Das größte brasilianische Nachrichtenportal 'G1' zum Papst-Besuch: "Mit einem Lächeln im Gesicht hat er harte Worte gesagt."
Das größte brasilianische Nachrichtenportal ‘G1’ zum Papst-Besuch: „Mit einem Lächeln im Gesicht hat er harte Worte gesagt.“
© Douglas Mansur/visitadopapa.org.br
Intensiv und unvergeßlich

„Nach seinem fünftägigen Besuch in Brasilien ist Papst Benedikt XVI. nach Rom zurückgeflogen. In seiner kurzen Abschiedsrede auf dem internationalen Flughafen von Sao Paulo erklärte der Papst, er habe im größten katholischen Land der Erde »intensive und unvergessliche Stunden erlebt«. In Brasilien habe er »eine mächtige Bekundung des Glaubens an Christus« angetroffen, sagte der Pontifex. »In meinem Gedächtnis werden die Bekundungen von Begeisterung und großer Frömmigkeit der ganzen Bevölkerung für immer tief eingeprägt bleiben«.“

Aus einem Bericht der ‘Schweizerische Nachrichtenagentur SDA’

„Wo sind wir denn jetzt?“

„Rund zwei Millionen Menschen im größten katholischen Land der Welt haben den Papst in den vergangenen Tagen persönlich gesehen. Und ihn mit ihrem Beifall manchmal so aus dem Konzept gebracht, daß Benedikt auf der Suche nach der richtigen Stelle im Redemanuskript vor sich hinmurmelte: »Wo sind wir denn jetzt?«“

Aus einem Bericht von Jörg Seisselberg in der deutschen ‘Tagesschau’

Letzter Tag in Brasilien
Am Sonntag vormittag zelebriert der Papst im Marienwallfahrtsort Aparecida eine öffentliche Messe.

Hunderttausende Gläubige jubeln ihm zu.Der größte Wallfahrtsort Brasiliens entstand 1717. Damals zogen Fischer die Statue einer Schwarzen Madonna aus einem Fluß.

Nach dem Fund füllten sich die trotz stundenlanger Arbeit leergeblieben Netze reichlich.In seiner Predigt betont der Papst, daß der Glaube keine politische Ideologie, keine soziale Bewegung und kein Wirtschaftssystem sei.

Augenscheinlich ausgeruhter

„3200 statt der erwarteten 2000 Journalisten begleiteten das Ereignis, von dem sie nun verblüfft in ihre Heimatländer berichten mußten, wie geschmeidig, charmant und traumwandlerisch sicher der Pontifex wirkte. Nach dem langen Flug aus Rom war er schon dem Flugzeug augenscheinlich ausgeruhter entstiegen als all seine Begleiter. Frisch wirkte er danach auch an all jenen Altären, an denen er große, feierliche Messen las – und den Brasilianern gelegentlich die Leviten. Millionen säumten seine Wege in São Paolo und strömten in das Stadion Pacaembu oder auf das Marsfeld.“

Aus einem Bericht von Paul Badde in der deutschen Tageszeitung ‘Die Welt’

Wenige Menschen?

„Doch trotz jubelnder Gläubiger bei den öffentlichen Auftritten des Papstes merkte man, daß die Kirche im katholischen Brasilien wie auch sonst auf dem Kontinent in einer Krise steckt. Im Stadtbild Sao Paulos fand man kaum Hinweise auf den Besuch des hohen Gastes aus Rom. Anders als etwa beim Besuch im katholischen Spanien im Juli 2006 in Valencia gab es in Sao Paulo keine Plakate oder Fahnen. Entlang der Straßen säumten oft nur wenige Menschen den Weg des Papamobils.“

Aus einem Bericht von Jürgen Erbacher für das ‘Zweite Deutsche Fernsehen’

Heiligsprechung von Frei Antonio Galvao
Bischöfe bereiten sich auf die Heilige Messe vor.Mehr als eine 1,2 Millionen Gläubige wohnten der Messe auf dem Gelände des Innenstadtflughafens 'Campo de Marte' bei.Es waren auch zahlreiche konzelebrierende Priester anwesend.

Worum es geht

„Oppositionen vergangener Zeiten haben an Bedeutung verloren: Es geht in Lateinamerika nicht mehr um links oder rechts innerhalb der Kirche. Die Befreiungstheologie ist nicht mehr der vermeintliche Angstgegner konservativer Kreise der vatikanischen Kurie, wie gerne von manchen dargestellt. Die Option für die Armen ist auch für Benedikt XVI. in der Mitte des Glaubens angesiedelt. Es geht um den Gottesglauben selbst: Und hier erscheint der ganz eigene Akzent des Theologenpapstes aus Deutschland: Nur wenn die Substanz des Glaubens gewahrt bleibt, hat die Kirche eine Zukunft.“

Dominikanerpater Max Cappabianca in einem Resümee für ‘Radio Vatikan’

Bote einer anderen Welt

„Doch auch unter denjenigen, die sich nicht abwenden, gärt es. Laut einer aktuellen Umfrage meinten lediglich neun Prozent der brasilianischen Katholiken, daß die Kirche auf ihr Alltagsleben überhaupt noch echten Einfluß habe. 96 Prozent der jungen Katholiken geben etwa an, sie befürworteten den Gebrauch von Präservativen. Millionen gläubiger südamerikanischer Frauen nehmen die Pille – da wirken die Keuschheitsgebote (»auch für die Zeit des Verliebtseins und der Verlobung«) des 80jährigen aus Rom wie Botschaften aus einer anderen Welt. Der Papst weiß, daß – ähnlich wie in Europa bereits geschehen – Millionen Menschen der Kirche zu entgleiten drohen.“

Aus einem Bericht der lokalen Tageszeitung ‘Pforzheimer Zeitung’

Papstreden mit Inhalt

„Zu guter Letzt erreicht der kleine alte Mann mit dem unbeholfenen Lächeln die Herzen der Menschen. Die Begeisterung ist da, auch wenn sie nicht dasselbe Ausmaß wie bei Johannes Paul II. annimmt. Die kritischen Stimmen sind verhalten: »Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der bei seinen Besuchen in Brasilien vorwiegend mit einer Rede der Versöhnung auftrat, hat er all seine Botschaften mit einem rauen Ton des Tadels versehen«, schreibt die ‘Folha de São Paulo’. Und ‘G1’ – das größte Nachrichtenportal des Landes – kommentiert: »Mit einem Lächeln im Gesicht hat er harte Worte gesagt.«“

Aus einem Bericht von Dominik Baur für ‘Spiegel online’
      
18 Lesermeinungen
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#18   landorganist   11:35:48 | Dienstag, 15. Mai 2007
@Stimme
Den Blödsinn glauben Sie doch wohl selber nicht!
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#17   Stimme aus dem Tradiland   11:29:50 | Dienstag, 15. Mai 2007
@ cives_romanus
Es gibt eine orientalische Tradition, bei welcher der Gastgeber den auserwählten Gästen einen Bissen in den Mund steckt. Habe ich selbst in Syrien erlebt.
Ausgehend von dieser – uralten – orientalischen Tradition ist es sogar ziemlich wahrscheinlich, dass Jesus Christus als Gastgeber des Letzen Abendmahles den Aposteln den Leib Christi in den Mund reichte und nicht – wie abendländische Interpreten bei dieser Stelle des Evangeliums sogleich vermuten würden – in die Hand.
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#16   Nachtlaterne   05:58:52 | Dienstag, 15. Mai 2007
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#15   Gotthard   02:37:01 | Dienstag, 15. Mai 2007
@rudolfus
Auch ist eine würdevolle Kleidung in der hl. Messe stets ein wichtiger Ausdruck der Ehre, die man Gott gegenüber erweist.
und splitternankt begegnen sich Ehepaare, die im Sakrament der Ehe verbunden sind – und begegnen dem lebendigen Gott in alle ihrer Ekstase … genau das meint „Sakrament der Ehe“.
Der Gott des Lebens ist ein Gott der Ekstase … wie anders sollte er sein?
Im Höhepunkt des intimsten Momentes begegnen die Gatten im Partner dem Gott des Lebens … unseres Gottes – des Vaters unseres Herrn Jesus Christus.
Wäre es nicht so, wäre die Ehe kein Sakrament sondern ein rein aber fein weltlich Ding.
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#14   cives_romanus   22:30:43 | Montag, 14. Mai 2007
Weiß irgendwer
…wie eigentlich Jesus selbst die Kommunion gespendet hat?
Es ist irgendwie eine seltsame Vorstellung für mich, dass er eventuell den Jüngern das gebrochene Brot direkt in den Mund geschoben haben könnte.
Nicht dass man mich falsch versteht: Ich habe kein Problem mit der Mundkommunion, nur diese Frage beschäftigt mich halt.
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#13   Rudolfus   22:07:38 | Montag, 14. Mai 2007
@Athanasius
So ist es leider.
Sehr zu bedauern ist gerade, daß Papst Johannes Pauls II. (1978-2005) Papstmassenmessen katastrophal waren, insbesonders die Kommunionausteilung.
Das wissen alle rechtgebildeten Gläubigen, die bei diesen Veranstaltungen dabei waren.
Man kann nur der Warnung der PBSPX zustimmen, nicht den NOM zu besuchen – und insbesonders auch nicht diese Papstmassenmessen, denn diese werden von Leuten organisiert, die alle ihre Unmöglichkeiten einbringen, nur um den konservativen Papstgetreuen zu demonstrieren: Seht, was dieser Papst alles in seiner Messe macht und tut (und da käme noch einer mit „römischen Instruktionen“ gegen all die individualistische Liturgiewillkürveranstaltungen, wenn der Papst sich selbst nicht dranhält)!
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#12   Nachtlaterne   21:58:45 | Montag, 14. Mai 2007
Das verlassene Mägdlein
Das verlassene Mägdlein
Früh, wann die Hähne krähn,
Ehe die Sternlein verschwinden,
Muß ich am Herde stehn,
Muß Feuer zünden.
Schön ist der Flamme Schein,
Es springen die Funken;
Ich schaue so drein,
In Leid versunken.
Plötzlich, da kommt es mir,
Treuloser Knabe,
Daß ich die Nacht von dir,
Geträumet habe.
Träne auf Träne dann
Stürzet hernieder;
So kommt der Tag heran –
O ging er wieder!
Eduard Mörike
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#11   Athanasius   21:48:16 | Montag, 14. Mai 2007
@Rudolf
Mehr noch, wage ich zu sagen, Paul VI. hat in der gleichen Enzyklika in der sich eine Zeile befindet welche die Kommunionspendungsweise den Bischofskonferenzen überlässt, vor den Gefahren der Handkommunion, der Sakrilegien gewarnt. Er hat auch nur die altkirliche Handkommunion als Option angedeutet, nicht die heutige anglikanische Form die aus dem Geist Bucers, Calvins und Cranmers stammt und direkt gegen den Glauben an der Wesensverwandlung der Opfergaben gerichtet war.
Jammern ist diese Feststellung nicht, es zeigt auf, wie tief die Krise die katholische Kirche angegriffen wird, wie die Apostel geflohen sind, oder aktiv leugnen, dem Herrn fern bleiben, wie nur ein Bischof (Johannes) und einige Laien (Maria, die Frauen Jerusalems) bei der reellen tatsächlichen Kreuzigung des Mystischen Leibes Christi (der Kirche), welche nun stattfindet seit 40 Jahren, treu bleiben.
Wie man sich am Leibe des Herren Selbst, an der Wohnstätte des Allerhöchsten, ja am einzigen, dreifaltigen Gott selbst in der Eucharistie vergreift und vor diesem Sakrileg außer Sinnen des Jubels gerät, wie damals das Sanhedrin und die höhnenden römischen Reichssoldaten-Mietlinge.
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#10   thaumaturgos   20:34:22 | Montag, 14. Mai 2007
vanitas vanitatum …
kann man zu tradi gejammer sagen :-)
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#9   Rudolfus   20:24:51 | Montag, 14. Mai 2007
@Ministrant
Die Handkommunion ist erst durch Paul VI. unter Bedingungen erlaubt worden, falls diese von Priestern in einer Gemeinde bereits in Gebrauch gebracht wurde – Paul VI. hat aber davor ausdrücklich vor der Handkommunion gewarnt.
Viele Priester weigern sich aber, die Handkommunion auszuteilen, und noch viel mehr Gläubige weigern sich, die hl. Kommunion auf diese Weise zu empfangen, während manche Priester auch schon so weit gegangen sind, die Mundkommunion in der hl. Messe zu verweigern, da diese Mundkommunionempfänger „die Einheit stören“ (in den wunderbar gelungenen neuen Meßliturgien).
Absurdeste Moden kommen gerade aus dem heutigen Europa und Angloamerika, welche auch in der Schule getragen werden, und gegen die sich nur die wenigsten Direktoren durchsetzen können, da dies die Familien offenbar nicht kümmert.
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#8   Ministrant   20:04:19 | Montag, 14. Mai 2007
@Rudolfus
Ist die Tracht der Ureinwohner Brasiliens etwa nicht würdig vor Gott? Ist eine Jeans würdiger als ein buntes Hemd eines Eingeborenen?
Und warum soll die Handkommunion nicht genauso würdig sein wie die Mundkommunion?
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#7   ZechprobstHugo   19:52:05 | Montag, 14. Mai 2007
@Sirilo
das Christentum hat Elemente aus der heidnischen Volkskultur übernommen und veredelt. Denken Sie zb an den Maibaum, den Adventkranz, das Erntedankfest, den Christbaum uvm. Heidnische Gebräuche sind nicht per se unchristlich sondern überlieferte kulturelle Werte deren Pflegung dem christlichen Geist nicht widerspricht.
Das Christentum hat das religiöse Heidentum jedoch von der Dämonen und Götzenabhängkeit befreit.
Jedes Volk hat Christus zum Erlöser aber soll auch seine Identität pflegen und seine Gebräuche.
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#6   HeinrichvonOfterdingen   19:51:02 | Montag, 14. Mai 2007
Lieber Sirilo,
das sind Leute, die nicht nach der letzten, sondern nach der vorletzten Mode bekleidet sind. Geht aber alles in allem schon in Ordnung!
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#5   Sirilo   19:43:11 | Montag, 14. Mai 2007
@Rudolfus, Ministrant, Tradiland
Wie ist das eigentlich mit Leuten, die (wie im Alpenvorland immer wieder zu beobachten) mit Hosen aus Leder und Hutschmuck aus den Haaren von Gebirgstieren an der Messe teilnehmen und zur Kommunion gehen? Sind das auch Heiden in unwürdigen Gewändern?
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#4   matt2 †   19:29:23 | Montag, 14. Mai 2007
Das war doch insgesamt eine schöne Sache!
was man an Benedikt immerfort schätzen muss ist der Gleichmut und die Ausgewogenheit seines Pontifikats. Er hat keine Scheu vor den Ereignissen und trägt die Bürde seines Amtes mit Leichtigkeit und Charm. Das hat was!
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#3   Rudolfus   19:25:04 | Montag, 14. Mai 2007
@Ministrant
Wie der Papst die Kommunion spendet und wie die Menschen die Kommunion empfangen wollen geht euch doch einen feuchten Kehrricht an.
Die hlgst. Eucharistie ist das höchste und hlgst. Gut, das die hl. Kirche besitzt.
Es ist darum von höchster Wichtigkeit, daß der Herr im hlgst. Sakrament würdig behandelt wird, und dies durch jeden Priester, auch durch den höchsten Priester.
Zwar kommt auch der Person des Papstes eine sehr hohe Würde zu, aber die Sorge um die hlgst. Kommunion – Gott selbst – steht immer höher als selbst Gottes Statthalter auf Erden, selbst wenn der Papst in der „Liebeshierarchie der Katholiken“ gleich nach der hlgst. Dreifaltigkeit, Christus und Maria kommt.
Auch ist eine würdevolle Kleidung in der hl. Messe stets ein wichtiger Ausdruck der Ehre, die man Gott gegenüber erweist.
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#2   Ministrant   19:08:58 | Montag, 14. Mai 2007
@Stimme
Ich habt doch nur zu stänkern oder? Wie der Papst die Kommunion spendet und wie die Menschen die Kommunion empfangen wollen geht euch doch einen feuchten Kehrricht an. Und Menschen die in ihrer Tracht zur Messe gehen als Heiden zu bezeichnen ist geschmacklos, diese Menschen sind katholischer als sie es sind.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   17:30:40 | Montag, 14. Mai 2007
Handkommunion ohne Patene
Der hl. Vater hält sich an seine eigenen Vorschriften nicht. Mehr zu den Eventphotos (heidnische Indianer?) zu sagen, wäre überflüssig…
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