Piusbruderschaft
Der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger
An erster Stelle steht die freimaurerische Ideologie des „Alles ist erlaubt“, an zweiter Stelle der Sozialismus. An dritter Stelle steht die Hölle.
Pater Stefan Frey am 5. Mai unter der Mariensäule
Pater Stefan Frey am 5. Mai unter der Mariensäule
(kreuz.net) In den letzten Jahrzehnten hat ein bislang beispielloser Niedergang des Christentums stattgefunden.

Das erklärte Pater Stefan Frey am 5. Mai unter der Mariensäule in München. Der Text ist auf der Homepage der Priesterbruderschaft St. Pius X. veröffentlicht.

Pater Frey gehört zur Piusbruderschaft, die sich der Jurisdiktion des Vatikan entzieht. Er ist Regens des Priesterseminars der Bruderschaft in Zaitzkofen bei Regensburg.

Immer mehr Menschen wollen von den Geboten Gottes nichts mehr wissen – so der Pater:

„Dafür schafft man neue Gesetze, welche die obersten Herrschaftsrechte Gottes leugnen und sogar himmelschreiende Sünden legitimieren, wie etwa die Abtreibung.“

Marienweihe Bayerns
Das Hochamt im Herkulessaal der Münchner Residenz beginnt am 5. Mai um 17.00 Uhr.Der Saal ist mit 1.200 Personen fast gefüllt.Pater Franz Schmidberger hält die Festpredigt.

Es existiere ferner eine geistige Pest, „welche die Gesellschaft überall bis aufs Mark zerfrißt“.

Gemeint sind die Ideologien, die den Glauben der Väter ersetzt haben und das öffentliche Leben beherrschen.

An erster Stelle nennt Pater Frey die freimaurerische Ideologie des Liberalismus. Sie vertrete die Maxime: „Es gibt keine verbindliche Wahrheit, alles ist erlaubt.“

An zweiter Stelle komme der Sozialismus. Dieser glaube, daß der Staat ein irdisches gottloses Paradies aufbauen könne, das allen Menschen ein Höchstmaß an Reichtum und Genuß versprechen könne.

Doch die materialistische Spaßgesellschaft führe in die Hölle eines hemmungslosen Egoismus:

„Denn das Höchstmaß an Spaß ließe sich nur verwirklichen auf Kosten der Schwächsten und der nachfolgenden Generation, auf die man die gigantische Staatsverschuldung wälzen wird.“

Der Pater entdeckt ferner einen lautlosen, aber schrecklicheren Krieg gegen die Kinder:

„Zu Abermillionen werden ungeborene Kinder hingemetzelt, weil sie dem Ausleben des Spaßes im Wege stehen.“

Jene Kinder, welche die Tötungsmaschinerie überlebten, erwarte ein weiterer Opfergang:

„Im zartesten Alter werden sie immer häufiger dem Staat zur Erziehung übergeben.“

In den Schulen treffe das Kind auf eine neue Klippe: „Allzu oft werden die Kinder von gottlosen Ideologen verdorben, die ihnen den Glauben, das Bild Gottes im Herzen zerstören.“

Bischof Rudolf Graber von Regensburg († 1992) habe vor genau dreißig Jahren von der „planmäßigen Zerstörung des Bildes Mariens in den Herzen“ gesprochen.

Pater Frey zitiert eine Predigt, die der Bischof am 8. Mai 1977 in Altötting hielt:

„Viel schlimmer als die Untat eines Geisteskranken, der mit einem Hammer auf die Pietà des Michelangelo einschlug, ist der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger, die das Glaubensbild der Gottesmutter in den Herzen der Gläubigen entstellen, sie ihres Ruhmes berauben, ihre Herrlichkeit verdunkeln und dadurch das weltweite Beten des Ave-Maria zum Verstummen bringen.“

Schließlich erwähnt Pater Frey ein letztes Monster:

„Wir erleben heute eine neue Hungersnot. Die Menschen darben an geistiger Hungersnot dahin, weil man ihnen das Brot des Lebens nicht mehr bricht. Sie versinken im Materialismus, der ihre Seelen nicht sättigen kann.“

Darum stelle sich die bange Frage, ob es noch ein Heilmittel für die kranke Welt gebe.

Das Gegenprogramm zu den aufgezählten Plagen findet Pater Frey in den Erscheinungen von Fatima:

„Worin besteht dieses Gegenprogramm? Es lautet erstaunlich einfach: Es ist die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens.“

Der Pater nennt den täglichen Rosenkranz, die Herz-Mariä-Sühnesamstage und ein Opfer- und Büßerleben.
      
64 Lesermeinungen
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#64   Bokrug †   23:57:22 | Montag, 27. August 2007
Alternativen zum freimaurerischen (Neo-)Liberalismus und Relativismus
Karl Christian Friedrich Krause (* 6. Mai 1781 in Eisenberg; † 27. September 1832 in München) war ein deutscher Autor und Philosoph.
Er ist Namensgeber des so genannten Krausismo, der vor allem im Spanien des 19. Jahrhunderts für den Umbau staatlicher Institutionen bedeutsam war.
de.wikipedia.org/…ian_Friedrich_Krause
www.bautz.de/…l/k/Krause_k_c.shtml
KRAUSE, Karl Christian Friedrich, Philosoph (1781-1832). * K. wurde am * 6. Mai 1781 in Eisenberg (Sachsen-Gotha-Altenburg), † 27. Dezember 1832 in München. –
In der philosophischen Tradition des Nikolaus von Kues bzw. Cusanus stehend ist er mit der Pansophie/PanEN(!)theismus auch dem Neuplatonismus nahe.
Gemeindefreiheit und Demokratie
Adolf Gassers Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung (Teil 4)
von Dr. phil. René Roca, Historiker
www.zeit-fragen.ch/…6/gemeindefreiheit-u
www.vergessene-buecher.de/
Ich möchte auf die jesuitisch inspirierte Mondragon-Ökonomie hinweisen…
Mondragon ist ein Beispiel für gelebtes und praktiziertes Christentum – gesellschaftlich und ökonomisch.
Fundort Mondragon
Auf der Suche nach der zukunftsfähigen Gesellschaft
von Hans Nerge
www.geocities.com/…/Mondragon_Nerge.pdf
(121 Seiten)
Katholisch Soziales Institut
Initiative Zukunft
265 S. 2004
ISBN: 3-927566-31-1
www.ksi.de/
www.initiativezukunft.de/
tagen.erzbistum-koeln.de/ksi/
Siehe auch:
www.kairoseuropa.de/
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#63   Regina 1961   12:08:14 | Sonntag, 20. Mai 2007
@strpto von knokke
Also, mein lieber Strepto, da Sie mich herzallerliebst nennen, will ich Ihnen noch einmal antworten. War einige Tage weg.
Nein, es ist kein nach allgemein-gesehen-werden strebendes Herz oder Persönchen, was sich dort im Altarraum produzieren will/soll/muß. Für mich beinhaltet das Singen ganz einfach etwas von der Freude, die ich durch meinen Glauben an unseren Herrgott zum Ausdruck bringen kann und möchte. Ich singe durchaus auch öfter von der Empore, mit derselben Freude wie unten von Ambo. Ferner habe ich durchaus noch andere räumliche Möglichkeiten, in denen ich mich produzieren kann. (Nicht nur die Küche ^-^ ) Es gibt durchaus Konzertsäle, die sich meiner bedienen. Da in diesem Forum ja auch schon trefflich festgestellt wurde, daß die Zahl der Gläubigen immer geringer wird, dürfte es für mein Ego doch nur kontraproduktiv sein, wenn ich in immer leerer werdenden Kirchen sänge, und hoffen würde, dort noch ein Publikum zu ergattern. ( Nein, die Leute bleiben nicht wegen meines Gesanges weg. Beherrschen Sie sich bitte!!! >:) ) Mein Anliegen ist einzig und allein das Lob und der Lobpreis Gottes. Und dazu möchte ich Menschen wieder bringen. Sie wissen doch auch: Wer singt, betet doppelt!!! Oder gilt das für Tradis und Konsorten etwa nicht?
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
Regina1961
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#62   Heinz Josef   23:50:28 | Freitag, 18. Mai 2007
@Strepto von Kokke
Ihr Dummfug ist keines grösseren Beitrages wert
Ganz meinerseits :-D
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#61   Strepto von Kokke   22:35:58 | Freitag, 18. Mai 2007
@Heinz-Josef
Wie schön, dass Sie sich korrigieren mußten und festgestellt haben, dass Johannes unter dem Kreuz stand, was Ihnen in der Aufregung Ihres ersten Beitrages entgangen war.
Ansonsten gilt 1 Kor 14,34
Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist,
sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden.
Trotzdem darf Reginchen, da ihr dieses nicht verboten ist, gerne ihr Liedchen singen, während der Messe, ausserhalb des Altarraumes nach Aufforderung.
–---------
Jesus jedenfalls hat die Frauen unter seinem Kreuz als er das eine Opfer gebracht hat nämlich seinen Leib hingegeben und sein Blut vergossen hat nicht weggeschickt.
Ach so, bei Ihnen dürfen die Frauen nicht knieend an der Kommunionbank mundkommunizierend den HERRN empfangen, sondern werden weggeschickt. Wenn das so ist, gehören Sie einem merkwürdigen Verein an.
Nachkonziliares Kasperle schlafen Sie gut. Ich werde es jetzt tun.
Ihr Dummfug ist keines grösseren Beitrages wert.
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#60   Heinz Josef   22:06:04 | Freitag, 18. Mai 2007
@Strepto von Kokke
Ihre Beschimpfungen amüsieren mich höchstens. Einfach köstlich. :-] Ohne jede Kenntnis meiner Person phantasieren Sie sich da in etwas hinein. Interessanter Weise sind Sie nicht in der Lage auf mein Sachargument einzugehen. Warum stehen Frauen beim einen Opfer Jesu direkt unter dem Kreuz während die Männer bis auf Johannes weglaufen und von der Ferne zuschauen? Bei der Erneuerung des Opfers Jesu in der Heiligen Messe aber stören die Frauen plötzlich und sind nicht mehr würdig in der Nähe des Altars zu stehen sondern müssen von ferne zuschauen? Jesus jedenfalls hat die Frauen unter seinem Kreuz als er das eine Opfer gebracht hat nämlich seinen Leib hingegeben und sein Blut vergossen hat nicht weggeschickt. Und Sie behaupten Frauen hätten sich bei der Erneuerung des Opfes Jesu fern zu halten. Solange Sie nicht in der Lage sind mir das mit sachlichen Worten zu erklären betrachte ich Ihre Beschimpfungen als Salböl und ergötze mich daran, dass sie nicht mehr anders können als unfair zu werden. Der unvoreingenommene Beobachter wird sich seinen Teil denken. :-P
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#59   Strepto von Kokke   21:30:16 | Freitag, 18. Mai 2007
@Heinz-Josef
Und jetzt beanspruchen ausgerechne die die damals den Schanz eingezogen haben direkt unter dem Kreuz stehen zu dürfen, während die Frauen, die bei dem Opfer Jesu Christi das am Altar vergegenwärtigt wird direkt unter de Kreuz standen hier plötzlich stören sollen? Merkst Du nicht was für einen Dünnpfiff Du hier prodzierst?
Wenn jemand wie Sie, der möglicherweise als Viri Probati im Altarraum sein profilneurotisches Tänzchen als ehrfurchtsloser Laienkommunionspender aufführt oder auf andere Weise vor der irregführten Gemeinde produziert, von Dünnpfiff schwafelt, – geht mir das, Ihr nachkonziliares Geschwafel grinsend am Popo vorbei. Fungieren Sie weiter als nachkonzilares Kasperle im Altarraum, von mir aus auch mit Genehmigung Ihres verblendeten Bischofs.
Und nun dürfen Sie sich wieder aufregen, Sie Hänschen!
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#58   Tim   14:58:41 | Freitag, 18. Mai 2007
Gut…
gebrüllt Löwe :)3 Ich kann Ihnen nur zustimmen!
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#57   Heinz Josef   13:00:00 | Freitag, 18. Mai 2007
@Strepto von Kokke
Mit ein wenig gutem Willen lässt sich bestimmt ein Plätzchen ausserhalb dieses den Männern vorbehaltenen Raumes für Sie finden, von wo aus Sie Ihre bestimmt gut einstudierten Lieder singen dürfen.
:-D :-D :-D
Der Witz des Jahrhundets! Wer hat beim Opfer unseres Herrn Jesus Christus den Schwanz eingezogen? Etwa die Frauen. Die standen bekanntlich unter dem Kreuz. Und jetzt beanspruchen ausgerechne die die damals den Schanz eingezogen haben direkt unter dem Kreuz stehen zu dürfen, während die Frauen, die bei dem Opfer Jesu Christi das am Altar vergegenwärtigt wird direkt unter de Kreuz standen hier plötzlich stören sollen? Merkst Du nicht was für einen Dünnpfiff Du hier prodzierst? :-!
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#56   No Comment   11:41:26 | Freitag, 18. Mai 2007
In welchem Jahrhundert predigt der eigentlich?
Die Zeitdiagnose ist doch völlig verblendet. Indem man abweichende Fakten nicht zur Kentnis nimmt, kann man seit 1945 (oder seit 1918 oder seit 1871 oder seit 1830 oder seit 1793 oder seit 1648) immer dasselbe „Weltbild“ predigen. Untergang, Sittenverfall, Götzendienst. Wie wärs denn mal mit einer Predigt über das Gottesbild?
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#55   Guntram   11:16:19 | Freitag, 18. Mai 2007
Neuigkeiten…
Papst Benedikt XVI. will der gesamten Kirche Gottesdienstfeiern nach dem vorkonziliaren liturgischen Ritus erlauben. Das bestätigte Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos gestern Abend bei einer Ansprache vor lateinamerikanischen Bischöfen in Aparecida.
und weiter:
Der Papst habe die Absicht, die Möglichkeit zur Feier der Heiligen Messe und der Sakramente nach dem alten Ritus von 1962 auf alle Gläubigen auszudehnen, sagte der Kardinal. An dieser Liturgie, die niemals abgeschafft worden sei, bestehe heute ein neues Interesse.
Einer mexikanischen Agentur gegenüber betonte der Kurienkadinal erneut, daß der Vatikan die Priesterbruderschaft nicht als schismatisch betrachte
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#54   Strepto von Kokke   11:11:27 | Freitag, 18. Mai 2007
@Regina
Herzallerliebste Regina,
Ich bin im Altarraum tätig während der Heiligen Messe. Ich singe als Kantorin. Und bis jetzt hat sich noch keiner beschwert. Und für eine gewisse Qualität kann ich auch bürgen. Habe nämlich u. a. eine klassische Gesangsausbildung. Aber bitte runterkommen.
das Problem lässt sich sehr einfach lösen. Erweisen Sie als Frau dem Altarraum in Demut den entsprechenden Respekt und meiden sie ihn während der „Heiligen Messe“.
Mit ein wenig gutem Willen lässt sich bestimmt ein Plätzchen ausserhalb dieses den Männern vorbehaltenen Raumes für Sie finden, von wo aus Sie Ihre bestimmt gut einstudierten Lieder singen dürfen. Auch von dort wird Sie die Gemeinde mit Sicherheit sehen. Geht es doch vielen Laien in der Zeitgeistkirche nur darum, – gesehen zu werden.
Vielleicht findet sich auch ein kleines Podestchen auf welches Sie sich stellen dürfen. Selbstverständlich nur nach vorheriger Zustimmung des Laienliturgiekreises.
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#53   Nachtlaterne   21:59:49 | Donnerstag, 17. Mai 2007
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#52   r.ruhrgebietler   18:26:39 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@strepto – fein aufgemerkt
Ihr Beitrag in allen Ehren. Aber KirchenmusikerInnen sind schon mal berufsbedingt im Altarraum unterwegs. Vor und nach der hlg. Messe trift man gelegentlich diese Spezies dort. Besonders in den V-II Räumen halten sie sich zuweilen dort auf.
Stellt sich hier die Frage, wie z.B. bei FSSPX oder FSSP bislang unbekannte Lieder dem Volke beigebracht werden? Und von wem? Mag sein, daß es dort nur männliche Kirchenmusiker gibt???
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#51   Czibo Nieznany   18:20:26 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Civitas Smedebergensis
Es geht weiß Gott nicht um die Details, sondern einfach, darum dass Maria Theresia auch zu kämpfen verstand und wenn es darum ging, das Gesicht zu wahren und nicht zurückzuschrecken. Beispiel: Siebenjähriger Krieg.
Wen interessiert denn da noch die Pragmatische Sanktion? Die ist in meinem ursprünglichen Artikel weder angesprochen noch kritisiert worden. Wenn aber schon Katharina II. aufgeführt und Margret Thatcher benannt wird, dachte ich mir nur mal so, dass auch Maria Theresia, ob sie nun Kaiserin oder nur Mitkaiserin oder gar nur eine Königin von Ungarn war, ist doch ziemlich nebenrangig in diese Reihe gehört. Aber danke für die Belehrung. :-]
Der Philosoph Theodor Lessing bezeichnete einmal „Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen“. Ob er wohl recht hatte? :-O
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#50   Civitas Smedebergensis   10:59:36 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@HeinrichvonOfterdingen
HeinrichvonOfterdingen:
„Tatsächlich verdankte sie ihre Regentschaft aber auch ihrer kämpferischen Natur. Der Österreichische Erbfolgekrieg und der Siebenjährige Krieg waren nicht einfach so Kabinettskriege, sondern Kriege, die an die Substanz gehen konnten. Insbesondere der Siebenjährige Krieg, der in mancher Hinsicht ein Vorgänger des ersten Weltkriegs war!“
Das der Siebenjährige Krieg kein Kabinettkrieg war ist schlicht falsch.
Das Zeitalter der Kabinettkriege allein führt schon an den Eingang der Französischen Revolution.
Dann sind die Merkmale typisch für einen Kabinettkrieg – kleines stehendes Heer, meist adeliges Offizierkorps, zurückhaltende Kriegsführung/beschränkte Kriegsziele, Verrechtlichung der Kriegshandlung usw.
Der Vergleich mit dem 1. Weltkrieg – noch viel schlimmer.
Oder wollen wir jetzt die Schlesischen Kriege mit einem modernen, indutrialisierten Krieg der Massenheere, der in Teilen den Totalen Krieg einläutete vergleichen???
Besser nicht.
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#49   HeinrichvonOfterdingen   10:43:26 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Lieber Sirilo,
Maria-Theresia war regierende Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen. Kaiserin war sie nie im eigentlichen Sinne. Sie war die Ehefrau des römisch-deutschen Kaisers Franz I. Stephan. Und es stimmt, dass sie ihre Regentschaft der Pragmatische Sanktion vom 19. April 1713 verdankt, in der Kaiser Karl VI. die Unteilbarkeit und Untrennbarkeit aller habsburgischen Erbkönigreiche und Länder festlegte und zu diesem Zweck eine einheitliche Erbfolgeordnung, und zwar nach dem Grundsatz der Primogenitur mit subsidiärer weiblicher Erbfolge für diese Länder einführte. Tatsächlich verdankte sie ihre Regentschaft aber auch ihrer kämpferischen Natur. Der Österreichische Erbfolgekrieg und der Siebenjährige Krieg waren nicht einfach so Kabinettskriege, sondern Kriege, die an die Substanz gehen konnten. Insbesondere der Siebenjährige Krieg, der in mancher Hinsicht ein Vorgänger des ersten Weltkriegs war!
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#48   Sirilo   10:23:29 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Czibo
Maria Theresia war nie „Kaiserin von Österreich“; diesen Titel gab es damals noch gar nicht (der wurde erst nach dem Reichsdeputationshauptschluss eingeführt). Sie war Regentin der Habsburgischen Erblande und – neben ihrem Ehemann – Kaiserin des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Ihre Herrschaft beruhte nicht darauf, daß sie „kämpferisch gesonnen“ war, sondern auf der Pragmatischen Sanktion als Erbtochter Kaiser Karls VI.
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#47   Czibo Nieznany   09:22:47 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Sirilo
Wäre Maria Theresia nicht kämpferisch gesonnen gewesen, wäre sie nie Kaiserin von Österreich geworden. Abgesehen davon ging es bei Friedrich II. und Schlesien nicht nur um Ländereien. Da war auch große Eifersucht im Spiel, die die Untertanen der beiden gekrönten Häupter auszubaden hatten. Wenn es denn mit beiden Personen geklappt hätte, wäre die Weltgeschichte anders verlaufen…, oder?
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#46   Sirilo   08:41:04 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Czibo
Maria Theresia als „kampflüstern“ zu bezeichnen, ist Geschichtsklitterung; schließlich hat sie sich in den Schlesischen Kriegen nur gegen den Aggressor Friedrich von Preußen verteidigt, der in Schlesien einmarschiert war, um es ihr zu entreißen.
Wenn Sie „kampflüsterne“ Damen in der Weltgeschichte suchen, dann schauen Sie z.B. mal auf Königin Zenobia von Palmyra, Jeanne d’Arc, Isabella die Katholische von Spanien, Königin Elisabeth I. von England…
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#45   Czibo Nieznany   02:12:59 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Civitas Smedebergensis
Fairerweise ist gehört auch noch die Völkermutter Maria Theresia in den Kreis der kampflüsternen Frauengestalten und die Schlesischen Kriege, die sie mit Friedrich Zwo, den die Preußen den Großen nennen, ausgefochten hat.
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#44   Civitas Smedebergensis   23:07:36 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Rudolfus
Rudolfus:
„Kriege wird man nie abschaffen können (vgl. auch Christi Endzeitreden), und hier konnten immer nur die Männer das Volk und das Land verteidigen, und zwar aus der gottgegebenen physischen Überlegenheit des Mannes …“
Leider gilt es Ihrer Behauptung deutlich zu widersprechen. Das widerspricht der modernen Lehrmeinung in der Geschichtswissenschaft, sowie der einschlägigen Literatur.
Da empfehle ich spezielle Lesungen/Seminare, wie z.B. an der Humboldt-Universität zu Berlin, oder der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
Nur ein Beispiel soll diese Behauptung widerlegen:
1688: Eine gewalttätige Zusammenrottung Schondorfer Weiber verhindern eine Übergabe, bzw. Einnahme der Stadt durch französische Truppen. Und das entegegen eines ausdrücklichen Befehls des Landesherrn.
MfG.
Paul
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#43   Rudolfus   22:43:10 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Regina1961
Regina 1961:
„Woher kam denn in der Vergangenheit das wirkliche Übel? Kriege wurden doch immer nur von Männern angezettelt. Mir fällt, im Moment jedenfalls, keine Frau ein. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Im Gegenteil. Frauen haben immer auf die mögliche Rückkehr ihrer Männer gewartet und konnten das, was dann noch übriggeblieben war, wieder gesund pflegen.“
Der überwiegende Teil der Welt und der Weltgeschichte ist stets patriarchalisch verfaßt gewesen.
Dennoch haben in der Weltgeschichte viele Frauen einen großen Einfluß auf den Herrscher gehabt oder sogar die eigentliche Politik vorgegeben, ohne z.B. persönlich das Amt innegehabt zu haben.
Kriege wird man nie abschaffen können (vgl. auch Christi Endzeitreden), und hier konnten immer nur die Männer das Volk und das Land verteidigen, und zwar aus der gottgegebenen physischen Überlegenheit des Mannes (während Frauen bekanntlich eine gottgegebene emotionale Überlegenheit besitzen [„das Herz der Familie“]).
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#42   Strepto von Kokke   22:34:09 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Gotthard
Dein Menschen- und Kirchenbild ist niederschmetternd…
Es freut mich, dass es bei Ihnen so angekommen ist.
über die Weihe von Frauen zu Priestern kann man streiten und diskutieren …
Keine Diskussionen.
In dieser Perspektive wird auch verständlich, wie die Tatsache, dass die Priesterweihe ausschließlich Männern vorbehalten ist, die Frauen in keiner Weise daran hindert, zur Herzmitte des christlichen Lebens zu gelangen. www.vatican.va/…ollaboration_ge.html
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#41   Civitas Smedebergensis   22:34:07 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Regina 1961
Regina 1961:
„Woher kam denn in der Vergangenheit das wirkliche Übel? Kriege wurden doch immer nur von Männern angezettelt. Mir fällt, im Moment jedenfalls, keine Frau ein. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Im Gegenteil. Frauen haben immer auf die mögliche Rückkehr ihrer Männer gewartet und konnten das, was dann noch übriggeblieben war, wieder gesund pflegen.“
Aber gern gebe ich Dir einen ‘kleinen Ausblick’, an zwei markanten Beispielen, auf die außenpolitischen Fehden des weiblichen Geschlechts:
1. Katharina die Große:
In zwei russisch-türkischen Kriegen 1768-1774 sowie 1787-1792 eroberte sie den Zugang zum Schwarzen Meer und weite Küstengebiete.
Sie entsandte 1796 ihre Armee zu einer Strafexpedition gegen Persien.
Ja, die gute Katharina. Historiker und Zeitgenossen schilderten sie nicht selten als kriegslüstern.
Und das wage ich zu schreiben, obwohl sie aus meiner Heimat stammt. ;-)
2. Margaret Thatcher:
Sie führte ihr Land 1982 in den Falklandkrieg. Das gegen die Vorbehalte der Staatengemeinschaft, wie auch der Vereinigten Staaten.
Das sind zwei exemplarische Beispiele für die Führung Clausewitz’scher Tugenden durch Frauen im Staatsamte.
MfG.
Paul
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#40   Regina 1961   22:21:55 | Mittwoch, 16. Mai 2007
o matt
und ob!!!!!
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#39   matt2 †   22:04:26 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Gotthard Du Empfänger des Heils!
wehe ich erwische Dich bei der Handkommunion!
@Regina: nie!!!!!!
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#38   Regina 1961   22:02:16 | Mittwoch, 16. Mai 2007
KNALL!!!
Wenn ich das schon höre: Rollenverständnis :-! Seit wann spielen Männer und Frauen in der Kirche eine Rolle?Alle Menschen, die ich aus und in der Kirche kenne spielen keine Rolle, sondern sind zumeißt von dieser Kirche und ihrem Glauben an Gott erfüllt. Und da ist die Frage nach Mann- oder Frausein von untergeordneter Rolle. Woher kam denn in der Vergangenheit das wirkliche Übel? Kriege wurden doch immer nur von Männern angezettelt. Mir fällt, im Moment jedenfalls, keine Frau ein. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Im Gegenteil. Frauen haben immer auf die mögliche Rückkehr ihrer Männer gewartet und konnten das, was dann noch übriggeblieben war, wieder gesund pflegen. Für den nächsten Krieg. Ich bin jetzt auch nicht auf dem Trip „Frauen an die Macht“. Aber meine Herren: Laßt die Kirche im Dorf. Oder Besser: Frauen in den Altarraum. In einigen Jahren vielleicht auch als Priesterinnen.
Regina 1961
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#37   Gotthard   21:51:07 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@matt
was Maria wollen täte, ist doch ziemlich uninteressant …
Deine macho-„Theologie“ ist eine echte Quelle des Spasses…
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#36   matt2 †   21:40:27 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Auch Maria würde keine Frauenpristerinnen wollen…
obwohl unsere liebe Mutter bestimmt mehr Geisteskraft aufweist, als die meisten Geistlichen. Aber darum geht es garnicht.
Der Priester ist in dem Ritus der Messe das Sinnbild des göttlich-männlichen Ideals von dem das Heil ausgeht. Das weibliche Ideal ist Empfängerin und Gebärerin des Heils aber hat es nicht inne in dem Sinne, dass sie es beherrschte wie das männliche.
Der konkrete, männliche Geistliche beherrscht es aber auch nicht. Sein geistiges Wesen ist vielmehr auch weiblich, so wie die ganze Kirche weiblich ist. Er ist als konkreter Mensch also auch bloß ein Empfänger des Heils, aber in der Messe repräsentiert er eben sinnbildlich das männliche Ideal und die Messe ist nunmal eine Darstellung und Inszenierung dieser Wahrheit, deshalb sind die Rollen auch nicht austauschbar.
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#35   Gotthard   21:24:26 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@von kokke
Dein Menschen- und Kirchenbild ist niederschmetternd…
über die Weihe von Frauen zu Priestern kann man streiten und diskutieren …
über alles andere nicht!… in der Kirche gibt es keinen Unterschied in der Teilnahme und Beteiligung von Mann und Frau… alles andere ist häretisch …
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#34   thaumaturgos   21:21:25 | Mittwoch, 16. Mai 2007
aus gott einen götzen gemacht haben
cool, die definition der piusSEKTE hat auch hier ihre anhänger :-) o^/
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#33   Regina 1961   20:32:59 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@streptokokke
Liebe streptokokke,
Sie sind ja ein ganz Lieber, trotzdem kann ich Ihre Liebenswürdigkeit nicht so recht nachvollziehen. Ich bin im Altarraum tätig während der Heiligen Messe. Ich singe als Kantorin. Und bis jetzt hat sich noch keiner beschwert. Und für eine gewisse Qualität kann ich auch bürgen. Habe nämlich u. a. eine klassische Gesangsausbildung. Aber bitte runterkommen. Ich singe keine Arien und mache aus den Psalmen und den gregorianischen Gesängen auch nichts dergleichen. Mich treibt Ihre Haltung zur Weißglut. Wie wäre es, wenn man alle ungeweihten Männer aus dem Altarraum bannen würde? Fassen Sie sich doch mal an den Kopf. Ich rede hier nicht der Emanzipation in die Hand. Aber Ihre Haltung Frauen gegenüber ist mir einfach unverständlich.
Gruß Regina 1961.
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#32   Nachtlaterne   20:24:21 | Mittwoch, 16. Mai 2007
unterschiede
keine wie auch immer geartete form des sozialismusses, sei er demokratisch, faschistisch oder kommunistisch, duldet unterschiede. unterschiede zwischen mann und frau dürfen also auch nicht gelten. wo aber die unterschiede im leben fehlen, zwischen menschen und völkern, da geht die vielseitigkeit verloren und das leben wird grau in grau und ohne besondere perspektiven. wir entziehen uns folglich selber das echte und wissen vor lauter unechtheit auch gar nichts mehr davon!
kein kamel wäre so blöde verdurstend an einer echten oase vorbeizuwanken um sich an eine fata morgana bis zum tode mit leere zu betrinken…
wie wunderschön auf dieser welt kann wahre liebe sein, doch bei dem warendenken das hier herrscht läßt sie dich bald allein.
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#31   Strepto von Kokke   20:19:02 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Regina
Wer so einen Schwachsinn wie Sie hier produziert, vonwegen Frauen gehören nicht in den Altarraum, der sollte sich wirklich einmal psychiatrisch überprüfen lassen.
Regina1961
Damit wir uns richtig verstehen: ich habe nichts gegen Frauen im Altarraum, vor und nach der Messe dürfen sie diesen herrichten und reinigen. Wenn es gut katholische Frauen sind und ihnen ein waches und gutes Auge gegeben ist, dürfen sie sogar den Geistlichen rufen, sollten sie einen Hostienpartikel an der Kommunionbank entdeckt haben. Und ich sage Ihnen, liebe Regina, wehe dem Geistlichen der diesem Ruf der Frauen nicht sofort folgt.
Und nun zu Ihnen Regina. Welcher Tätigkeit gehen Sie während der „Heiligen Messe“ im Altarraum nach?
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#30   Gotthard   19:55:14 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@nachtlaterne
lasst uns endlich anfangen täglich den rosenkranz zu beten und gott immer wieder demütig um verzeihung für unser liderliches, selbstvergessenes leben bitten.
es sei Dir unbenommen, dies zu tun… ich muss mich aber nicht auf Deine Anregung einlassen … ich weiß auch nicht, ob ich ein liderliches und selbstvergessenes Leben führe – Du bist mir kein Vorbild in dieser Hinsicht!
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#29   r.ruhrgebietler   19:41:01 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Frauen haben absolut nichts im Altarraum zu tun/suchen!
Wer anderes meint, sollte sich bei den Protestanten bewerben.
Zu keiner Zeit hat es in der Bibel einen solchen Sachverhalt gegeben!
Die Berufungen durch Jesus Christus selber sind absolut unmissverständlich und entheben sich sich jeder herablassenden und blasphemischen Kommentierung.
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#28   Regina 1961   19:13:03 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@streptokokke
Und, oh wie entsetzlich, Gott hat sich sogar dazu herabgelassen eine Frau die Ehre zu erweisen, daß sie seinen Sohn unterm Herzen tragen durfte und auch noch gebären. Ich glaube bald, daß die Mutter Gottes euch allen mal gehörig einen auf die Löffel geben wird, wenn sie am Jüngsten Tag wiederkommt. Wer so einen Schwachsinn wie Sie hier produziert, vonwegen Frauen gehören nicht in den Altarraum, der sollte sich wirklich einmal psychiatrisch überprüfen lassen.
Regina1961
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#27   Nachtlaterne   17:56:23 | Mittwoch, 16. Mai 2007
gratulation zu diesem artikel
gratulation zu diesem artikel
überlebensnotwendig wichtiges wird hier beim namen genannt. wer so spricht, der hat von gott weisheit erhalten, die mehr wert ist als aller kalter und berechnender intellekt von menschen, die gott nicht kennen oder aus gott einen götzen gemacht haben. ich verachte viele unserer bischöfe zutiefst, weil sie keinen respekt mehr vor dem willen gottes haben und gleichzeitig vorgeben ihn zu vertreten. wer zu abtreibung, pornografie, konsumsucht und medienhörigkeit schweigt, der ist niemals ein freund gottes und der menschen! wir haben so viele falsche, geistige ärzte in kirche, staat, medien, industrie und gesellschaft, die das gute schlecht und das schlechte gut nennen. sie verbinden die schweren wunden von menschen mit dem letzten dreck und erklären sie für geheilt, wenn sie sich vom reich der liebe ab- und dem reich rücksichtsloser triebe zuwenden.
lasst uns endlich anfangen täglich den rosenkranz zu beten und gott immer wieder demütig um verzeihung für unser liderliches, selbstvergessenes leben bitten.
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#26   Czibo Nieznany   17:03:56 | Mittwoch, 16. Mai 2007
justus
Wenn Sie Aufklärungsbedarf haben, bitte sehr. Bloß nicht rum proleten…!
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#25   iustus   16:54:55 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Quark
Je größer die Masse, die hinströmt, desto gültiger…wa?
Jetzt nennen Sie doch mal Belege für Ihre Käse-These, dass gültige Messen nach irgendwelchen liturgischen Vorschriften nur in geweihten Räumen gefeiert werden durften/dürfen.
Nochmal: Was sollen das für Vorschriften gewesen sein?
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#24   Strepto von Kokke   16:48:03 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Typ –--
Donum Vitae Anhänger sind Handlanger des Todes? Sicher nicht.
Stimmt. Beihelfer am Mord unschuldiger und wehrloser Menschen sollte man auch so benennen.
Frauen im Altarraum? Gab es schon immer. Wer im Altarraum putzen darf, darf ihn wohl auch betreten. Und wieso sind Frauen „überflüssige Kreaturen“? Was denkt Ihre Mutter darüber?
Meine Mutter wußte, dass Frauen während der Heiligen Messe im Altarraum nichts zu suchen haben. Gerne hat sie sich um den Blumenschmuck ausserhalb dieser Zeit gekümmert.
Laienkommunionspender: Gabs schon in der frühen Kirche. Außerdem habe ich mal gelernt, dass es beim Sakrament nicht auf den Spender ankommt. Also wo ist das Problem?
Das Sie „Redemptionis Sacramentum“ weder gelesen noch verstanden haben, das ist Ihr Problem.
Und wieso ist das eine „Pest“? In welcher Form gedenken Sie, die überflüssigen Kreaturen namens Frauen auszurotten? Hinrichtungen? Vergiftungen? Genügt das Verbreiten ansteckender Krankheiten?
Wieder Ihr Problem nur weltliche Bezüge herstellen zu können. Verweltlichter Geist = keinen Sinn mehr für das Übernatürliche, dem „Typen“ wie Sie nur noch bereit sind das Profane anzubieten.
War eigentlich auch Maria eine überflüssige Kreatur? Immerhin auch eine Frau – die sogar mit den Aposteln gemeinsam gebetet hat… Wow. Das nennt man wohl Marienpest!
Siehe oben!
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#23   Czibo Nieznany   16:46:32 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Krak des Chevaliers
Die Piusbruderschaft feiert größere Messe, in Ermangelung geeigneter Kirchen, auch schon mal in Schulaulen oder Sporthallen, wie bei der Beisetzung von Pater Isenmann. Auch die Priesterweihen in Zaitskofen werden im Schloßpark vollzogen. Man kann die Hl. Messe auch in einer Scheue oder unter freiem Himmel feiern. Hauptsache, man tut es würdig und recht und lässt es an nichts fehlen, was der Würde und Schönheit der Hl. Liturgie dienlich ist.
Je größer die Masse, die hinströmt, desto gültiger…wa?
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#22   Typ   16:03:16 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@ Strepto
Donum Vitae Anhänger sind Handlanger des Todes? Sicher nicht.
Frauen im Altarraum? Gab es schon immer. Wer im Altarraum putzen darf, darf ihn wohl auch betreten. Und wieso sind Frauen „überflüssige Kreaturen“? Was denkt Ihre Mutter darüber?
Laienkommunionspender: Gabs schon in der frühen Kirche. Außerdem habe ich mal gelernt, dass es beim Sakrament nicht auf den Spender ankommt. Also wo ist das Problem?
Und wieso ist das eine „Pest“? In welcher Form gedenken Sie, die überflüssigen Kreaturen namens Frauen auszurotten? Hinrichtungen? Vergiftungen? Genügt das Verbreiten ansteckender Krankheiten?
War eigentlich auch Maria eine überflüssige Kreatur? Immerhin auch eine Frau – die sogar mit den Aposteln gemeinsam gebetet hat… Wow. Das nennt man wohl Marienpest! :-S
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#21   Strepto von Kokke   15:44:13 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Typ – Pest
nachkonziliare Laienpest ( der manifestierte Rauch Satans )
Was ist das denn?
Donum Vitae Anhänger ( Handlanger des Todes )
Laienkommunionspender ( respekt- und distanzlose Möchtegerne )
Frauen im Altarraum ( dort völlig deplatziert und überflüssige Kreaturen )
Dazu gesellt sich die zu diesem Tun beifallklatschende und ihre Würde unter das Volk werfende, vom wahren Glauben abgefallene Würdenträgerschaft.
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#20   OnanIV   15:43:19 | Mittwoch, 16. Mai 2007
solange die splittergruppen der kath. sekte sich bekriegen,
solange sind die wenigstens keine gefahr für die gemäßigte mehrheit o^/
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#19   Regina 1961   15:05:49 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Laienpest
Das ist mal wieder der typische kreuz.net-sound. Ach wie lieblich er klingt. Trotzdem bleibt es dabei: Das motu proprio ist noch immer nicht gesprochen. Und die Anhänger von EB Lefebvre sind immer noch excommuniziert. Und es sieht auch nicht danach aus, daß es sich in den nächsten Tagen und Wochen und Monaten und Jahren ändern wird.
Regina1961
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#18   Typ   14:54:07 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Was ist das denn?
nachkonziliare Laienpest
Was ist das denn?
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#17   Athanasius   14:51:58 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Sehr gut gesagt
Allerdings wird der Verrat der von feigen und gnadenfernen katholischen Politikern an der Grundwürde des Menschen, nämlich sein Lebensrecht von erstem Anfang bis Ende, nicht genug angeprangert.
Papst Pius X. sagte schon, daß die große Krisen des Glaubens und der Sitten in seinen Tagen in Parlamenten Einzug halten konnten wegen der Schwachheit, der Luxusgewohnheit, der Faulheit, ja der Feigheit der damaligen erwachsenen Katholiken, vor allem der vorgeblich röm.-kath. Politiker. Z.B. in Frankreich und Portugal damals.
Bei der Reaktion darauf muss man aber immer aufpaßen, damit man nicht in die Faschismusfalle fällt, oder wie Le Sillon in die Agnostizismus-Naturalismus-Sozialismusfallen. Archäologismus ist genauso gefährlich. Deswegen sollte man unter Tradis mal aufhören mit der Verherrlichung der Bourbon-Könige und ihrer Gattinnen. Kardinal Richelieu und Ludwig XIV. waren genausogut Verräter wie viele liberalkatholischen Basken im spanischen Bürgerkrieg.
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#16   Strepto von Kokke   14:33:14 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Landorganist
Sie betiteln Menschen als Schmeißfliegen?
Möglich, dass dies der Schreiber wohl eher als Metapher für modernistisch, nachkonziliare, experimentierfreudige Glaubenszerstörer verstanden sehen will, die sich schmeissfliegengleich auf jedem dummen Haufen niederlassen.
Das modernistisch, kirchenzerstörerisch wirkenden Laien und gregorianischen Heavy-Metal-Jugendkirchengeistlichen da die Galle hochkommt ist nur allzu verständlich.
Landorganist, nicht jeder huldigt der nachkonziliaren Laienpest.
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#15   HarroMeyer †   14:06:18 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Das ist ja super
dann ist ja alles geregelt Oder fehlt da noch was?
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#14   landorganist   13:48:18 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Guntram, Guntram,
Sie betiteln Menschen als Schmeißfliegen? Sagen Sie mal, ist das der Umgangston bei den Piussen? Das kann ich mir ja kaum vorstellen. Aber egal, extra für Sie zur Erinnerung, auch wenn ich nicht glaube, dass Sie zur Einsicht kommen:
Gemäß einer Auskunft der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ steht rechtlich gesehen hinsichtlich der Priesterbruderschaft St. Pius X. folgendes fest:
Die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 geweihten Bischöfe (Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta) sind exkommuniziert.
Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert.
Bezüglich der Gläubigen, die mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. sympathisieren, wird festgehalten:
Es handelt sich um katholische Gläubige, die – wenn sie keine ausdrücklichen Akte gesetzt haben – die römisch-katholische Kirche keineswegs verlassen wollen.
Die Mitfeier von Gottesdiensten der Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. stellt in sich kein Delikt dar und bewirkt nicht eine Exkommunikation.
Nur Gläubige, die in der Priesterbruderschaft St. Pius X. die einzig wahre Kirche sehen und dies im äußeren Bereich sichtbar machen, ziehen sich die Exkommunikation zu.
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#13   Guntram   13:43:24 | Mittwoch, 16. Mai 2007
ja, gut daß es sie gibt
die katholische und zwar römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. Die immer katholisch war und es hoffentlich immer sein wird; ein fester unüberwindlicher Bestandteil des Felsen Petri.
Ein herzliches und aufrichtiges „vergelts Gott“ an Hw. Pater Mählmann und allen, die so eine würdige Prozession zu Ehren der Patrona Bavariae organisiert haben.
Pater Frey hat mit seinen Ausführungen durchaus recht – auch wenn die „Amtskirche“ heute sich eher um die materiellen Wehwechen ihrer Schafe kümmert und dabei übersieht, daß die Seele ihr Heil finden muß um auch im Einklang mit Gott zu sein. Jedenfalls sind die Patres von der FSSPX echte, fromme Männer der römisch-katholischen Kirche, die viel Gutes für das Seelenheil ihrer Anvertrauten tun. Sie sind es auch die klipp und klar sagen, was in Kirche und Welt Sache ist und die sich auch trauen zu sagen was aus dem Ruder läuft. Auch früher sind heilige Männer, ja ganze kirchliche Gemeinschaften von der eigenen Kircheleitung verfemt und verfolgt worden – teils aus politischen Gründen, die SJ wurde sogar zeitweise auf Druck der weltlichen Macht aufgelöst – um nachher doch rehabilitiert zu werden.
Auch wenn gewisse Schmeißfliegen hier von Lefebvrianer oder Pius-hanseln herumschwafeln um Priester Gottes zu schmähen und zu verspotten, einst wird die ganze Kirche erkennen, daß „Lefebvrianer“ genauso ein Ehrentitel ist wie „Jesuit“ oder „Franziskaner“ oder „Opus Dei-Angehöriger“
hl. Jungfrau Maria, Patrona Bavariae – bitte für uns!
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#12   HarroMeyer †   13:42:43 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Eigentlich
gibt dieses kleingeistige Gejammer nicht viel Vertrauen und Respekt vor Gott wieder. Der hat schon dafür gesorgt, dass sein Schöpfungsplan nicht beliebig karrikiert werden kann. Wer Kinder tötet, dem werden sie später fehlen. War schon im Alten Rom so, als die Kaiser selbst den Nutten der Stadt (von denen gab es viele) die Söhne abkauften (sprich Patenschaften übernahmen) um die Legionen voll zu bekommen, ohne Erfolg, wie man weiß. Zu denken gibt, dass das Problem erst massiv wurde, nachdem das Christentum Staatsreligion geworden war, vieleicht hatten die Römer doch recht, die wie Cassiodorus berichtet, den Untergang Roms den Christen in die Schuhe schoben. Ob allerdings der Marienkult das richtige Gegenmittel ist, wage ich zu bezweifeln.
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#11   Lutheraner   13:27:40 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Von der Unfähigkeit, einen Entschluß zu fassen
„Doch die materialistische Spaßgesellschaft führe in die Hölle eines hemmungslosen Egoismus:“
Sind wir da nicht längst reingefallen?
Was dem Mittelalter zu Unrecht vorgeworfen wurde, ist heute Tatsache: Kinder werden wie kleine Erwachsene behandelt. Sie werden alleine gelassen mit blutrünstigen Filmen und Ballerspielen, zu Gewalt und Quälerei aufgefordert, Füllerei, Lüge und ekelhaften sexuellen Handlungen. Kindheit heute, das ist die sozialistische Hölle.
Der Niedergang des Christentums ist bedauerlich, aber läßt sich nicht ändern. Dahinter stehen Ereignissen, welche die Gesellschaft als Ganzes betreffen.
Andacht und Beterei sind Scheinlösungen. Besser wäre, sich die Ursachen des Niedergangs anzuschauen. Da wäre z.B. die Lüge der Wiedervereinigung, für die wir in Wahrheit EU und Euro gekriegt haben.
www.dhm.de/…trichterVertrag.html
Man muß sich innerlich von aller Politik distanzieren, so durchschaut man die mafiösen Strukturen, und sich für einen EU-Austritt stark machen. Dann tut man das Rechte.
Ist mal jemandem aufgefallen, daß es in allen EU-Ländern Gruppen, Verbände, Parteien mit Austrittsforderungen gibt, nur nicht in Deutschland? Die Deutschen drücken sich bisher um die trostlose Wahrheit und zeigen sich zum Handeln unfähig.
www.ch-libre.ch/…e/chlibreweblog.html
www.jsvp-luzern.ch/index.php?id=19&tx_ttnew…
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#10   Krak des Chevaliers   13:27:15 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Czibo
Czibo, was Sie da schreiben, ist – mit Verlaub gesagt – barer Unfug. Die Gültigkeit einer Hl. Messe hängt nicht von diesem oder von jenem Ort ab, sondern von der Zelebration durch einen gültig geweihten Priester, der mit rechter katholischer Intention das Hl. Opfer vollzieht. Ich bin sicher, dass das in München der Fall war. Die Piusbruderschaft feiert größere Messe, in Ermangelung geeigneter Kirchen, auch schon mal in Schulaulen oder Sporthallen, wie bei der Beisetzung von Pater Isenmann. Auch die Priesterweihen in Zaitskofen werden im Schloßpark vollzogen. Man kann die Hl. Messe auch in einer Scheue oder unter freiem Himmel feiern. Hauptsache, man tut es würdig und recht und lässt es an nichts fehlen, was der Würde und Schönheit der Hl. Liturgie dienlich ist. Gut, dass es die Piusbruderschaft gibt.
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#9   iustus   13:24:43 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Interessant.
Diese Feier im Herkulessaal kann nicht gültig sein nach Trident-Ritualvorschriften. Danach können Eucharistiefeiern nur in geweihten Räumen gültig gefeiert werden.
Um welche „Trident-Ritualvorschriften“ handelt es sich?
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#8   Czibo Nieznany   13:09:14 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Eucharistie im weltlichen Saal…
Diese Feier im Herkulessaal kann nicht gültig sein nach Trident-Ritualvorschriften. Danach können Eucharistiefeiern nur in geweihten Räumen gültig gefeiert werden.
Der Herkulessaal ist ein Konzertraum und wird in der Regel weltlich genutzt. Oder drückt der liebe Gott gern mal die Augen zu, wenn es um eine „glaubensstarke“ Demonstration der Piusbruderschaftler geht.
Dadurch haben die Bruderschaftler Gelegenheit, einmal auch von der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden, weil sie sonst ja eh nur in abgelegten Winkelkapellen ihre liturgischen Begängnisse abwickeln können.
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#7   nonnobisdomine   12:46:42 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Ad Landorganist
Sie sind ein Dummschwätzer.
Hinterhofkapellen.
Tztz …
Offenbar kennen Sie einen Großteil der Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X. (die sie abfällig als „Hanseln“ bezeichnen) nicht.
Die FSSPX gehört mehr zur einen Kirche Jesu Christi als die sogenannten „kirchlichen Gemeinschaften“ der Lutheraner, Reformierten, freikirchen Gemeinschaften u.ä. Denominationen.
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#6   Gotthard   12:44:04 | Mittwoch, 16. Mai 2007
einfach
„Worin besteht dieses Gegenprogramm? Es lautet erstaunlich einfach: Es ist die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens.“
wenn das denn so ist …
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#5   landorganist   12:37:37 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Der suspendierte Pater
sollte sich die Worte des Papstes zu Herzen nehmen, und die positiven Aspekte des Glaubens herausstellen. Die Pius-Hanseln sind doch nach eigenem Bekunden dem Hl. Vater treu ergeben…sie hängen sogar sein Bild in den Sakristeien ihrer Hinterhofkapellen auf.
Von des Paters moralinsaurem Sermon bekommt man ja Depressionen.
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#4   nonnobisdomine   12:23:28 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Mit aller christlichen Demut
a) Tschibo: Sie sind ein Schwätzer.
b) Konrad: Sie sind ein Oberschwätzer.
Besinnen Sie sich, tun Sie Buße. Sie wissen offenbar nicht mehr, was Sie schreiben.
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#3   Konrad   12:14:28 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Ja RJH! und ein Pater Frey über einen fanatischen
P. Mählmann die Oberhand behält.
Pater Frey hat die wunden Punkte klar benannt, aber was die FSSPX in ihrem Mitteilungsblatt jüngst über den Neubau der großen Kirche in Fatima geäussert hat ist von einer Beschränktheit und Kleingeistigkeit, durch die alle berechtigten Sorgen der Lächerlichkeit preisgegeben werden. So etwas scheint vom Sekten- und Verschwörungstheorien-Geist eines W. Siebel, nicht aber vom ptophetischen Geist Erzbischof Lefebvre zu stammen!
Niemand muss den Neubau mögen, aber er ist eben sehr nutzbringend bei der großen Zahl der Pilger und keineswegs (genausowenig wie die neue Kirche in San Giovanno Rotonde beim hl. P. Pio) ein „Freimaurertempel“. Über den Geschmack der modernen Kirchen läßt sich streiten, aber gilt bei FSSPX nur noch Nazarener-Stil? Wo sind in der FSSPX Leute (oder Bischöfe), die gegen engstirnige Fanatiker Ordnung schaffen? Es reicht nicht aus, bloß den Herrn Rothkranz zu exkommunizieren, sondern es braucht eine straffere geistige Leitung generell!
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#2   Czibo Nieznany   11:40:59 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Trident-Rit im weltlichen Konzertsaal
:'( Es schon ein grotesker Widerspruch dass die gottesdienstliche Feier zur Marienweihe in dem weltlichenHerkules-Saal der Münchner Residenz abgehalten wurde, der normalerweise für weltliche Konzerte zur Verfügung steht und nie ein Gottesdienstraum ist. Haben da den Piusbrüdern ^-^ nicht die Ohren geklingelt bei dem blasphemen Tun an dem wunderschönen von einer Madonna bekrönten Altar? :-#
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#1   RJH   11:38:28 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Wir brauchen solche Eiferer für den Glauben
Wollen wir dafür beten, daß in der Piusbruderschaft die besonnenen Kräfte die Oberhand gewinnen und eine Einheit mit Rom herbeiführen.
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