(kreuz.net, Weinheim) Die Bonner ‘Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien’ hat einen neuen Verderber
der deutschen Jugend ausfindig gemacht: die Webseite ‘Babycaust.de’.
Mitte April wurde die Homepage von
der ‘Bundesprüfstelle’ als „jugendgefährdend“ bezeichnet.
Die 12köpfige ‘Bundesprüfstelle’ fällte
diese Entscheidung auf Antrag der ‘Kommission für Jugendschutz’ der Landesmedienanstalten in München.
Begründung: Die durch die Homepage behandelten Themen – insbesondere die Bilder über die Kinderabtreibung –
seien jugendgefährdend.
Sie sollen daher in Zukunft nicht mehr gezeigt werden dürfen.
Kinder und Jugendliche
würden durch die Dokumentationen auf der Homepage gefährdet – sorgt sich die ‘Bundesprüfstelle’.
Es
sei insbesondere eine Beeinträchtigung ihrer „Entwicklung zur Verantwortlichkeit“ zu befürchten.
Die Abtreibung ist sadistisch, gewalttätig und hinterlistig.
Die
Bilder und Texte würden auch die „Eigenverantwortlichkeit der Kinder“ bedrohen.
Die Echtheit der Bilder
und die Wahrhaftigkeit der Texte wurden von der ‘Bundesprüfstelle’ offenbar nicht in Zweifel gezogen.
Trotzdem befürchtet die Stelle, daß Kinder und Jugendliche durch die Internet-Informationen von ‘Babycaust.de’
„verrohen“ könnten.
Die gezeigten Bilder förderten Sadismus, Gewalttätigkeit, Hinterlist und gemeine
Schadenfreude.
Bilder und Wirklichkeit
Die beanstandeten Darstellungen zeigen die alltägliche Wirklichkeit
der Kinderabtreibung, die in Deutschland täglich hundertfach straffrei durchgeführt und vom Staat finanziell
gefördert wird.
Es ist davon auszugehen, daß die ‘Bundesprüfstelle’ ihre Qualifizierung der Bilder
auf ‘Babycaust.de’ auch auf die darauf dargestellte Wirklichkeit ausgedehnt haben will.
Die ‘Bundesprüfstelle’
stört sich zudem am Namen der Webseite, den sie mit der Wortschöpfung „sozialethisch desorientierend“
qualifiziert.
Der Betreiber der Homepage – die Weinheimer ‘Initiative Nie Wieder!’ – hat den skurrilen
Beschluß in einer Aussendung als „fatal und geradezu verrückt“ bezeichnet.
Die Initiative glaubt zu
wissen, warum ihr Webauftritt den Zorn der ‘Bundesprüfstelle’ auf sich gezogen hat:
„Sobald jemand das
Thema der Tötung ungeborener Kinder öffentlich diskutiert, ist der Teufel los.“
Sind Bilder von Opfern des Nationalsozialismus jugendgefährdend?
Doch die Initiative
will sich von der ‘Bundesprüfstelle’ nicht einschüchtern lassen: „Wir müssen Kultur und Zivilisation
verteidigen.“
Wie bei den Nationalsozialisten würden sich die Verbrechen der Demokratien – Abtreibung,
Pornographie, Menschenhandel – immer mehr aufschaukeln.
Die Kamine der Konzentrationslager seien von
den rauchenden Krematorien der Krankenhäuser ersetzt worden, wo abgetriebene Kinder im Klinikmüll verbrannt
werden.
Jetzt wird erwartet, daß die ‘Bundesprüfstelle’ die deutsche Jugend auch vor Abbildungen aus
den nationalsozialistischen Vernichtungslagern des letzten Jahrhunderts schützen wird.
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Danke Mick Wegen dem Spamprediger der Eintrag nach oben: Auf der Alm kann man sich sorglos lieben, denn
jedes Jahr im Herbst wird abgetrieben. Meine Antwort auf die menschenverachtende Verharmlosung des Holocaustes
durch Vergleiche über den Babycaust-Mist.
Armer Bruder Thermophil völlig zerschlagen durch kirchliche Gehirnwäsche bringt er nur noch Spammüll
unter seinem scheinheiligen Heiligenschein zustande. Eine deutlichere Warnung für diejenigen, die noch
nicht mit den Nerven am Ende und kurz vor der Einweisung in die geschlossene Psychiatrie sind, kann es
gar nicht geben. So ein trauriges Ende finden viele Christen, vor allem bei den scheinheiligsten, habt
Mitleid mit diesen Heuchlern. Hinweis an die Redaktion: mein Spam ist die Antwort auf den Spammüll dieses
Spammers.
Evangelium nach BODO: Im Anfang war die Holo-kuh Und die Holokuh gilt uns als göttlich, ja, manche sagen:
sie ist Gott! In ihr war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in
der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Sie kam in ihr Eigentum; aber die ihren nahmen
sie nicht auf. Die sie aber aufnahmen, denen gab sie Macht, Richter über alle zu sein, die Holokuhs Göttlichkeit
anzweifeln: die warmen Brüder, die eiskalten katholischen Schwestern, die Völker der Erde, besonders
aber die arabischen Teufel, außerdem Sinti und Roma, und all die vielen Menschen bösen Willens, die
noch nicht ihre Knie beugen vor der Holokuh, die da lebt und herrscht über allen Himmeln und weit weit
jenseits allen menschlichen Begreifens und Vergleichens von Ewigkeit zu Ewigkeit
Jährliche Abtreibung im Herbst Auf der Alm de.wikipedia.org/wiki/Alm kann man sich sorglos lieben, denn
jedes Jahr im Herbst wird abgetrieben. Meine Antwort auf die menschenverachtende Verharmlosung des Holocaustes
durch Vergleiche über den Babycaust-Mist.
#147 methusalix † 00:50:01 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@C. Hüller Christian Hüller: @ Methusalix Wir könnten die Diskussion hier endlos fortsetzen, aber hierzu
besteht kein Anlass. Völlig einverstanden, Herr Hüller! PS: Ihre „Ferndiagnosen“ meiner Person sind
einfach grossartig.
@ Methusalix Wir könnten die Diskussion hier endlos fortsetzen, aber hierzu besteht kein Anlass. Mit
Ihrem teilweise maßlosen Klerikerhass tun Sie Ihrem Anliegen jedenfalls SICHER keinen Gefallen. Letztlich
bestätigen Sie diese Kreise nur, zu solchen wie Ihnen auf Distanz zu gehen. Sie ergießen sich in diesem
Zusammenhang auch ganz klar in fragwürdigen Pauschalurteilen. Näherin wollen Sie nicht einsehen, dass
Diakonia, das Dienen, nur ein Grundauftrag der Kirche ist. Die Einsicht in die Berechtigung eines Einsatzes
für ungeborene menschliche Wesen geht Ihnen hierbei, wenn Sie ehrlich sind, mehr oder weniger völlig
ab. Sie vertreten die „Mein Bauch ist mein Bauch“-Ideologie, sprechen im Zusammenhang von Laun und Meisner
von „Gedröhne“ und unterstellen der institutionalisierten Kirche grundsätzlich die Absicht einer Bevormundung
der Frauen. Das Lebensrecht gezeugter menschlicher Wesen ist für Sie im Prinzip verhandelbar.
@C. Hüller 7: EU-Parlament kritisiert Aufklärungsprogramm für Kroatiens Schüler 8: Eine ,up-hill-battle’
für die Familie 9: Eine enorme Erschöpfung Ein einziger Beitrag zum Thema soziale Gerechtigkeit, Leben
in Menschenwürde: 19. Mai 2007, 20:42 Papst fordert gerechte Globalisierung Wenn Sie einen Artikel zum
Lieblingsthema Abtreibung anklicken, erscheinen Querverweise auf FÜNF andere Beiträge zu diesem Thema.
Wenn Sie den Artikel über die Globalisierung anklicken erscheint kein Verweis zu anderen Artikeln, sondern
nur ein Verweis auf den eben geöffneten Beitrag selbst. sie muss sich auch solcher Themen annehmen, die
von der Politik gewissermaßen schon „ad acta“ gelegt wurden, wenn dies erforderlich erscheint. Sehr verständlich!
Siehe oben meine Einlassung über den bevorzugten Themenkreis des Klerus. Die Tatsache, dass jetzt die
Bürokraten Antiabtreibungsseiten schon einer Zensur unterziehen, zeigt ja, dass das Thema unter den Teppich
gekehrt werden soll. Von „Zensur“ zu sprechen halte ich, angesichts Mixas, Meisners und Launs Gedröhne
für völlig abwegig. Die Stimmen von Mixa @ Co sind -gesellschaftsweit betrachtet- nicht die Regel, sondern
rühmliche Ausnahmen. Sag ich doch! Die Kirchenfürsten reden kaum über etwas anderes. Die letzten Hungerleider
in der Welt sind denen so unwichtig, wie ihnen die Bäuche der Frauen wichtig sind. War schon immer so
und bleibt auch so. Auch deswegen sind die Kirchen leer. Die Sorgen der Menschen sind andere, als die
der Kleriker.
#144 methusalix † 10:55:03 | Dienstag, 22. Mai 2007
@C. Hüller Christian Hüller: @ Methusalix … damit wird dann praktisch jede Aktion „politisch“. So
sehe ich das und nicht nur ich. Wir haben alle immer eine Aussenwirkung. Auch im kleinen Kreis. Was glauben
Sie, heisst eigentlich „polis“? Ich bleibe dabei, dass Sie, indem Sie das Unrecht der Abtreibung relativieren
und als letztlich sekundär bezeichnen, die kirchliche Verkündigung gängeln und verkürzen wollen. Dies
ist, aus dem Selbstverständnis der Kleriker heraus, völlig einsichtig. Die können gar nicht anders,
als sich hauptsächlich mit diesem Themenkreis zu befassen. Schliesslich geht es bei der Bestimmung über
die intimsten Details des menschlichen Lebens um die Macht über den ganzen Menschen. Und wer begibt sich
schon gerne eines derartig absoluten Machtanspruchs? Vor allem über Frauen; für Kleriker ein völlig
unbekanntes und geheimnisvolles Wesen. Die Kirche kann sich nicht nur mit rein arbeitsmarktpolischen Themen
befassen; Keine Panik Herr Hüller! Davon sind die meilenweit entfernt! Dies beweist diese hochaktuelle
Themenübersicht der Titelseite von kath.net am Sonntag, 20. Mai 2007 1: Papst: Sex und Gewalt in Medien
„nicht akzeptabel“ 18. Mai 2007, 14:41 2: Litauen: Busfahrerstreik wegen Homo-Plakaten 18. Mai 2007, 14:41
3: Japan nimmt erste Babyklappe in Betrieb 16. Mai 2007, 14:15 4: ,Aber was geschieht mit dem Baby, das
keine Stimme hat?’ 16. Mai 2007, 10:02 5: ,Dieses Baby bedeutet die Welt für mich’ 6: USA: Klage gegen
Schule wegen Homosexuellen-Film für 12-Jährige
@ Methusalix Erklären Sie mir nichts über Nachholbedarf in Staats- und Gesellschaftskunde. Der Unterschied
zwischen Ihrer und meiner Auffassung besteht darin, dass Sie einen weiten Politikbegriff vertreten, ich
einen enge(re)n. Beides ist vertretbar. Das Problem Ihres Politikbegriffes ist, dass sich darunter fast
jede Meinungsäußerung subsumieren lässt; damit wird dann praktisch jede Aktion „politisch“. Ich bleibe
dabei, dass Sie, indem Sie das Unrecht der Abtreibung relativieren und als letztlich sekundär bezeichnen,
die kirchliche Verkündigung gängeln und verkürzen wollen. Die Kirche kann sich nicht nur mit rein arbeitsmarktpolischen
Themen befassen; sie muss sich auch solcher Themen annehmen, die von der Politik gewissermaßen schon
„ad acta“ gelegt wurden, wenn dies erforderlich erscheint. Die Tatsache, dass jetzt die Bürokraten Antiabtreibungsseiten
schon einer Zensur unterziehen, zeigt ja, dass das Thema unter den Teppich gekehrt werden soll. Die Stimmen
von Mixa @ Co sind -gesellschaftsweit betrachtet- nicht die Regel, sondern rühmliche Ausnahmen.
#142 methusalix † 01:56:01 | Dienstag, 22. Mai 2007
@C. Hüller Sie machen das dann wohl auch in diesem Forum. Aber selbstverständlich! Genauso wie Sie.
Glauben Sie eigentlich „Politik machen“ besteht für uns Bürger nur aus dem Gang zur Wahlurne? Ich habe
in diesem Forum schon geschrieben, dass ich mich politisch (und sozial) betätige. In welchem Parlament
-nebenbei- hat er denn Sitz und Stimme? Und sein Bistum ist dann wohl sein Wahlkreis? Sie sollten ganz
dringend Ihr Wissen über unsere Gesellschaft und vor allem diesen Staat ergänzen, Herr Hüller. Wenn
Sie allen Ernstes annehmen, dass nur im Parlament, oder in den Wahlkreisen von Berufspolitikern „wirklich
Politik gemacht wird“ (oder gar gemacht werden DARF!), dann haben Sie in politischer Bildung sehr hohen
Nachholbedarf. Ihr Anliegen ist berechtigt, aber der Absolutheitsanspruch, mit dem Sie es vorantreiben,
ist totalitär und in jeder Hinsicht verräterisch. Verstehe ich Sie richtig, Herr Hüller? Sie (und die
Kirche) dürfen diesen Absolutheitsanspruch für Ihre Anliegen haben, ich aber nicht? Warum denn nicht?
Wenn ich überzeugt bin, dass ich recht habe, muss ich das doch vertreten. PS: Was verrät Ihnen denn
mein „totalitärer Absoutheitsanspruch“? Dass ich von meinen Ansichten voll überzeugt bin und sie nicht
in der erstbesten Diskussionsrunde windelweich preisgebe? Oder was sonst?
als methusalix @C. Hüller Christian Hüller: @ Methusalix … dass Sie das Ihrige gerne zum alleine seligmachenden
dogmatisieren und institutionalisieren würden – wenn Sie denn nur könnten. Wollen Sie das nicht? Mit
Ihrem Weltbild? Sie sehen nur das Ihre, weil Sie wahrnehmungsmäßig in gewisser Weise massiv beschränkt
sind. Schön dass Sie dieses katholische Modewort „verkürzt“ nicht verwendet haben. Allerdings darf ich
Ihre Erkenntnis sofort an Sie zurückgeben; es trifft für Sie genau so zu. Sie nehmen mit hoher Priorität
nur das wahr, was Sie sehen wollen. Eine sehr menschliche Eigenschaft. Zum Glück besteht die Kirche nicht
nur aus linken Utopisten. Na Gott sei Dank aber auch! Aber! Die römisch-katholische Kirche besteht ja,
ebenfalls Gott sei Dank, nicht nur aus verbohrten, frauen- und kinderfeindlichen, erzreaktionären Konservativen.
Wir ALLE sind die Kirche. Jetzt wollen Sie mir und uns auch noch weißmachen, dass Herr Mixa mit seiner
Äußerung Sozialpolitik betrieben hat. Ich wollte Ihnen, um des Himmels Willen nichts weismachen, Herr
Hüller! Ich habe festgestellt, DASS Her Mixa Politik macht. Das ist, als Bürger dieser Republik und
vor allem als Lobbyist der Kirche sein demokratisch verbrieftes Recht. Die grossen gesellschaftlichen
Gruppen und dazu gehört hoffentlich auch Ihrer Ansicht nach die römisch-katholische Kirche, sind aufgerufen
an der „politischen Willensbildung“ teilzuhaben. Sagt unsere Verfasssung. Die Gewerkschaften dürfen also
auch Politik machen.
@ Methusalix Wissen Sie, jeder hat sein Weltbild. Bei Ihnen habe ich ganz stark den Eindruck, dass Sie
das Ihrige gerne zum alleine seligmachenden dogmatisieren und institutionalisieren würden – wenn Sie
denn nur könnten. Sie sehen nur das Ihre, weil Sie wahrnehmungsmäßig in gewisser Weise massiv beschränkt
sind. Zum Glück besteht die Kirche nicht nur aus linken Utopisten. Jetzt wollen Sie mir und uns auch
noch weißmachen, dass Herr Mixa mit seiner Äußerung Sozialpolitik betrieben hat. Sie machen das dann
wohl auch in diesem Forum. In welchem Parlament -nebenbei- hat er denn Sitz und Stimme? Und sein Bistum
ist dann wohl sein Wahlkreis? Ihr Anliegen ist berechtigt, aber der Absolutheitsanspruch, mit dem Sie
es vorantreiben, ist totalitär und in jeder Hinsicht verräterisch.
@Obelix Diese These ist lachhaft und wurde durch die Bremer Langzeitstudie ein für allemal wiederlegt.
Diese Studie kam zu dem Schluß, das die „neue Armut“ zuwanderungsbedingt sei. Warum wohl wollte z.B.
der Sozialsenator von Berlin keine Statistiken für die Kosten veröffentlichen, die allein für die Aufnahme
der Bosnienflüchtlinge entstanden? Weil „damit die Ausländerfeindlichkeit geschürt worden wäre“ aka
den meisten Bürgern das kalte Entsetzen und die Wut überkommen wäre! Wer kann denn dieses Mär glauben
wenn er die Folgen der „Zuwanderung in die Sozialkassen“ täglich vor Augen hat? Die meisten Zuwanderer
haben nicht die soziale und intellektuelle Kompetenz für die Berufe die heute gebraucht werden! Schrauberdienste
am Fließband gibt es nicht mehr, das erledigen heute Roboter. Für das überwältigende Groß der Zuwanderer
gibt es hier keine Arbeit! Und ja, die meisten kommen eben weil sie wissen das sie hier mit Nichtstun
mehr verdienen als mit Arbeit in ihrer Heimat! Wer erschreckende Fakten kennen lernen will der Lese das
Buch des Grünen-Mitbegründers Rolf Stolz „Deutschland, deine Zuwanderer“.
Hallo Bazille! Dass es jede Menge in- und ausländische Sozialschmarotzer gibt, die selbstverständlich
nicht in Deutschland leben wollen oder nach Deutschland gekommen sind, um sich Sperrmüll vom Steuerzahler
andrehen zu lassen. Wenn man nüchtern bilanziert, dann stellt man fest, dass ausländische Mitbürgerinnen
und Mitbürger mehr in die Sozialkassen einzahlen, als daraus an Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland
ausgezahlt wird. Der Löwenanteil der Transferleistungen geht, in diesem Sektor, immer noch an arbeitslose
Deutsche; und daran sind sicher nicht die Ausländer schuld, sondern miese und raffgierige Manager. Wollen
Sie Beispiele? Schauen Sie in die Zeitung.
@Methasalix Und was schliessen wir aus diesem erschütternden Erlebnis, dass niemand Ihren Sperrmüll
haben wollte? Dass es jede Menge in- und ausländische Sozialschmarotzer gibt, die selbstverständlich
nicht in Deutschland leben wollen oder nach Deutschland gekommen sind, um sich Sperrmüll vom Steuerzahler
andrehen zu lassen. Hoffe, dass es einem babyklatschenden Wohltäter wie Ihnen und „Sozialpatron“ abtreibungswilliger
Weiber so besser gefällt.
als methusalix @Christian Hüller …, weil diese auf individueller Ebene befolgt und praktiziert wird –
oder eben nicht. Dass man sonst kaum Einflussmöglichkeiten hat, ist eine gern gepflegte Mär. Außerdem
war der Ansatz von Jesus selbst individualistisch… Und Herr Mixa richtet seine Forderungen auch an das
einzelne Individumm, die Kinder um Himmels Willen nicht in die Krippe zu geben? Oder will er einfach die
Aufstockung der Krippenzahlen verhindern und interveniert ganz generell bei den Politikern? Weiterhin
darf ich darauf verweisen, dass die Kirche auch dazu berufen ist, die Themen zu fokussieren, die von der
Gesellschaft insgesamt vernachlässigt werden, … (Huch Sie lassen ja nicht locker! Schon wieder die
Abtreibungen!) Richtig! Abtreibungen und gleichgeschlechtliche Liebe sind für die hohen Kleriker (und
für C. Hüller) sehr viel wichtiger, als die letzten Hungerleider unter Hartz IV. So sehe ich das auch.
Wer kümmert sich schon um das Anliegen der Schwächsten, … Ja, wer ausser Hengsbach und ein paar wenige
Mitstreiter kümmert sich um die zu kurz gekommenen, die schwächsten der Gesellschaft, die Ausgegrenzten?
Von Mixa, Meisner und Co habe ich noch NIE etwas zum Thema menschenwürdiges Einkommen gehört. Die bellen
immer nur die Unterleiber der Menschen an. Sie haben ja so recht, Herr Hüller.
@Christian Hüller Christian Hüller: @ Methusalix Huch, Sie lassen ja nicht locker. Würden Sie beim
Thema Abtreibungen oder gleichgeschlechtliche Liebe locker lassen? Ich denke, falls es hier eine Fokussierung
geben sollte, … Na auf einmal hat die Kirche, die Bischöfe und der Papst keine Einflussmöglichkeiten
mehr. Warum nur? Will man den Arbeitgebern nicht allzu sehr weh tun? Ist katholische Einflussnahme nur
dann richtig, wenns gegen „die Linken“ geht? Wenn ich mich recht erinnere, dann sind etliche Katholiken
der Meinung, dass der Kommunismus von JPII ganz alleine besiegt worden wäre. Die Kirche ist nun mal nicht
der Staat, sie kann auch keine Sozialpolitik betreiben; Na so was! Was macht denn Mixa gerade? Versucht
er eine neue Liturgie bei Frau Christiansen zu propagieren? Oder will er, dass bestimmte Gelder des Sozialetats
so verwendet werden, wie es in sein Weltbild (Frauen an den Herd!) passt? Diese Gelddebatte, das IST Sozialpolitik!
Genau DAS macht Mixa gerade! sie ist allenfalls Verhandlungspartner, wenn es um die Entlohnung ihrer eigenen
Mitarbeiter geht; … Dass die römisch-katholische Kirche mit ihren eigenen Mitarbeiterinnen nicht allzu
sozial umgeht, ist allgemein bekannt. Man beruft sich da immer sehr gerne und sehr schnell auf seine Sonderrechte
als Tendenzbetrieb.
@ Methusalix Huch, Sie lassen ja nicht locker. Ich denke, falls es hier eine Fokussierung geben sollte,
die ich allgemein so nicht feststellen kann, dann hängt diese unter Umständen mit der realistischen
Einschätzung realer Einflussmöglichkeiten zusammen. Die Kirche ist nun mal nicht der Staat, sie kann
auch keine Sozialpolitik betreiben; sie ist allenfalls Verhandlungspartner, wenn es um die Entlohnung
ihrer eigenen Mitarbeiter geht; und wir alle wissen, dass die Einnahmen sinken… Im Hinblick auf die
Moral ergeben sich indessen reale Einflussmöglichkeiten, weil diese auf individueller Ebene befolgt und
praktiziert wird – oder eben nicht. Außerdem war der Ansatz von Jesus selbst individualistisch. Das dürfen
wir bei der ganzen Diskussion NICHT vergessen: Jesus richtet sich immer und vorrangig an den EINZELNEN,
nicht an anonyme Institutionen, hinter denen sich viele Zeitgenossen sowieso gerne verkriechen oder die
sie einfach vorschieben, wenn ihr persönlicher Einsatz gefordert ist. Weiterhin darf ich darauf verweisen,
dass die Kirche auch dazu berufen ist, die Themen zu fokussieren, die von der Gesellschaft insgesamt vernachlässigt
werden, weil sich diese mehrheitlich mit den Gegebenheiten abgefunden hat, wie ja sehr offenkundig im
Zusammenhang mit der Abtreibungsthematik. Wer kümmert sich schon um das Anliegen der Schwächsten, wer
bringt es wirklich als solches zur Sprache, ohne es zu beschönigen, wer wagt es, hier von einem wirklichen
UNRECHT überhaupt zu sprechen?
#133 methusalix † 16:37:07 | Sonntag, 20. Mai 2007
@C. Hüller Christian Hüller: @ Methusalix Damit Sie mir glauben können, dass das Thema „soziale Gerechtigkeit“
dem amt. Papst ein wirkliches Anliegen ist, bringe ich Ihnen abschließend noch folg., aktuelle kath.net-Zitat:
… Natürlich kann der Papst bei solch allgem. Ansprachen nicht näher erläutern, wie „Solidarität“
nun konkret in den einz. Ländern und vor Ort umzusetzen ist. Hier sind überzeugte Christen in Wi., Staat
und Politik gefragt, so wie Sie es ja zu sein scheinen… Die Botschaft hör’ ich wohl, allein mir fehlt
der Glaube … und zwar daran, dass es den Kirchenfürsten mit ihren Forderungen-- (die in Ihrem Zitat
Herr Hüller, eher nach unverbindlichen Empfehlungen klingen, denn nach donnernden Anordnungen und Verurteilungen,
wie sie beim Thema Sexualität und Abtreibung an der Tagesordnung sind) –-wirklich ernst ist. Vor einigen
Jahren habe ich dies mal ganz konsequent in einem deutschen Bistumsblättchen verfolgt. In jeder, wirklich
jeder einzelnen Ausgabe, war mindestens ein Artikel zum Thema Abtreibung und/oder Sexualmoral zu finden.
Zum Thema soziale Not, Kinder in Not, Arbeitslosigkeit, Gerechtigkeit bei den Löhnen war in diesem Zeitraum
(fast ein Jahr) ein einziger Artikel und der mahnte die Gewerkschaften, bei ihren Lohnforderungen sehr
zurückhaltend zu sein. Jetzt frage ich Sie, was den Klerikern, es hat sich seither NICHTS geändert,
wie Ihr Zitat beweist, wirklich am wichtigsten ist. Die Durchsetzung ihrer Sexualmoral, oder die der katholischen
Soziallehre?
@ Methusalix Damit Sie mir glauben können, dass das Thema „soziale Gerechtigkeit“ dem amt. Papst ein
wirkliches Anliegen ist, bringe ich Ihnen abschließend noch folg., aktuelle kath.net-Zitat: >>Papst Benedikt
XVI. hat das bedingungslose Profitstreben im Zuge der Globalisierung kritisiert. Die Gerechtigkeit dürfe
in der Wirtschaft nie aus dem Blick geraten, sagte der Papst am Samstag vor Mitgliedern der Stiftung „Centesimus
Annus – Pro Pontifice“. Insbesondere die Bevölkerung in Asien und Afrika leide an den aktuellen wirtschaftlichen
und sozialen Entwicklungen. „Diese Völker benötigen dasselbe wie andere Völker auf der Welt, nämlich
eine soziale und wirtschaftliche Entwicklung, die harmonisch ist und die reelle menschliche Dimension
in den Mittelpunkt stellt. Wenn man das schnelle Wachsen der Wirtschaftszahlen betrachtet, wenn man beginnt,
die Probleme im Zusammenhang mit der modernen Entwicklung zu analysieren, ohne die zunehmende Umweltverschmutzung
und den unverantwortlichen Konsum der Rohstoffe zu vergessen, dann scheint es klar zu sein, dass nur ein
Globalisierungsprozess möglich ist, der die Ansprüche der Solidarität berücksichtigt und damit der
Menschheit eine wahrlich gesunde und friedliche Zukunft für alle garantiert.“<< Natürlich kann der Papst
bei solch allgem. Ansprachen nicht näher erläutern, wie „Solidarität“ nun konkret in den einz. Ländern
und vor Ort umzusetzen ist. Hier sind überzeugte Christen in Wi., Staat und Politik gefragt, so wie Sie
es ja zu sein scheinen…
#131 methusalix † 13:32:52 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Bazille Antwort: „ Vielen Dank für Ihren Anruf aber unsere Lager sind voll und wir wissen nicht mehr
wohin mit den Möbeln! „ Und was schliessen wir aus diesem erschütternden Erlebnis, dass niemand Ihren
Sperrmüll haben wollte? Dass es in Deutschland keine Armut geben kann?
@ – nur mal so am Rand bemerkt ! Das sieht dann so aus, dass Kleider, Möbel und sonstig. Hausrat bei
diversen caritativen Einrichtungen abgeholt werden müssen. Habe vor wenigen Jahren eine sehr gut erhaltene
Wohnzimmergarnitur ( Nichtraucher ) an eine dieser Einrichtungen abgeben wollen. Antwort: „ Vielen Dank
für Ihren Anruf aber unsere Lager sind voll und wir wissen nicht mehr wohin mit den Möbeln! “
#129 methusalix † 11:20:19 | Sonntag, 20. Mai 2007
Hallo Herr Hüller, selbstverständlich ist allen Ihren Forderungen zuzustimmen. Die dritte Forderung
versuchen meine Frau und ich freiwillig zu erfüllen, nachdem der Nachwuchs aus dem Haus ist. Das Problem
mit katholischen Kirche ist eben das, dass es den Mixas, Launs und Meisners wichtiger ist, dass die Frauen
am Herd stehen, als das es Gerechtigkeit in der sozialen Landschaft gibt. Die Krippenpläne von Frau von
der Leyen sind ein Schritt auf dem Weg zur verbesserten sozialen Gerchtigkeit, auch wenn der hohe Klerus
das rundweg abstreitet. Herr Stoiber ist gerade beim Versuch erwischt worden, die Unterstützung für
Mütter zu torpedieren. Ich bin gespannt, ob er sich noch durchsetzen kann.
Drei kurze Stellungnahmen Drei kurze Stellungnahmen meinerseits: 1. Die Sozialhile in Deutschland, bei
Ihnen ist es wahrscheinlich Ö, ist in der Tat auf einem Niveau angelangt, das ein lebenswürdiges Leben
faktisch nicht mehr gewährleisten kann. Um es auf den Punkt zu bringen: ca. 10 Euro täglich als Geld
für alles zum Leben notwendige außer Strom und Miete zwingen den Sozialhilfeempfänger heute schon zum
Betteln. Das sieht dann so aus, dass Kleider, Möbel und sonstig. Hausrat bei diversen caritativen Einrichtungen
abgeholt werden müssen. 2. Am Progressionsprinzip bei der Steuer darf m. E. nicht gerüttelt werden,
wie es die Liberalen fordern. 3. Das Ehegattensplittung für Ehen ohne Kinder ist alsbald aufzuheben.
Das eingesparte Geld muss für Familien mit Kindern eingesetzt werden. Diese Forderung hört man neuerdings
ja auch schon aus den Reihen der CDU. Gratulation für diesen wirklichen Erkenntnisfortschritt!
Antworten 2 Was wir, nicht nur in Südamerika, sondern weltweit benötigen, sind gerechte Systeme, die
alle Menschen an unserem Wohlstand teilhaben lassen. Dazu ist es nötig, dass wir Superreichen mit gutem
Beispiel vorangehen und erst mal bei uns Ordnung schaffen. Es geht nicht an, dass Familien von einem Einkommen
nicht leben können und in vielen Fällen auch nicht von zwei Einkommen. Von den ein-bis-drei-Euro Löhnen
ganz zu schweigen. Ich habe vor wenigen Wochen mit einem Arbeiter gesprochen (der mir beruflich „in die
Hände fiel“), verheiratet ein Kind, Frau zu Hause, kümmert sich ganztags um das kleine Kind. Eine Traumkonstellation
für Mixa! Weniger für die Familie. Dreissig Euro weniger Einkommen im Monat und die Familie wäre auf
Sozialhilfeniveau angekommen. Was fordern die Arbeitgeberverbände? Damit sich Arbeit wieder „lohnt“ muss
der Abstand zur Sozialhilfe vergrössert werden. Dreimal dürfen Sie raten, wie die Arbeitgeberverbände
sich das vorstellen. Bestimmt nicht durch Lohnerhöhung! Und die Kirchenbeamten? SCHWEIGEN!!!!
#126 methusalix † 01:56:20 | Sonntag, 20. Mai 2007
Antworten Christian Hüller: @ Methusalix Statt mit Gegenreden die Diskussion endlos in die Länge zu
ziehen, hier einige kurze Fragen meinerseits: 1. Was gedenken SIE als Christ und Mitglied(?) der Kirche
zu tun, damit das Leben hier in Deutschland gerechter wird? Erstens betätige ich mich politisch (in meiner
Heimat) in einer der grossen Volksparteien und gewerkschaftlich (in dem Land, in dem ich lebe). Zweitens
versuche ich durch Mitarbeit bei einer „Tafel“ direkte und persönliche Hilfezu leisten, so weit es in
meinen körperlichen und finanziellen Kräften steht (zusätzlich zur gar nicht so knappen Kirchensteuer,
die ich selbstverständlich gerne bezahle). 2. Was müsste die kath. Amtskirche hier in Deutschland tun,
um dieses Ziel zu erreichen? Die Mahnungen und Warnungen Hengsbachs ernst nehmen und dementsprechend handeln.
Das heisst, die Sonntagspredigten, in denen immer für Gerechtigekeit für die Familien aufgerufen wird,
konkret mit Leben erfüllen. Nicht die katholische Sexualmoral ist am dringendsten durchsetzungsbedürftig,
sondern die katholische Soziallehre. 3. Sind Sie dafür, dass in Südamerika marxist. Regime eine Umverteilung
durchführen, damit dort wieder Gerechtigkeit einkehrt? Um Gottes Willen NEIN!!! Alle diktatorischen Regime
(einschliesslich der katholischen) haben sich als die schlechtesten unter den schlechten erwiesen. Was
wir, nicht nur in Südamerika, sondern weltweit benötigen, sind gerechte Systeme, die alle Menschen an
unserem Wohlstand teilhaben lassen.
@ Methusalix Statt mit Gegenreden die Diskussion endlos in die Länge zu ziehen, hier einige kurze Fragen
meinerseits: 1. Was gedenken SIE als Christ und Mitglied(?) der Kirche zu tun, damit das Leben hier in
Deutschland gerechter wird? 2. Was müsste die kath. Amtskirche hier in Deutschland tun, um dieses Ziel
zu erreichen? 3. Sind Sie dafür, dass in Südamerika marxist. Regime eine Umverteilung durchführen,
damit dort wieder Gerechtigkeit einkehrt?
#124 methusalix † 23:59:09 | Samstag, 19. Mai 2007
@C. Hüller Die Rahmenbedingungen für eine gerechte und funktionierende Wi-Ordnung kann aber nicht die
Kirche setzen; dazu braucht es überzeugte Christen. Na dann hoffe ich sehr, dass die gute Moral, die
die katholischen Kleriker für die Sexualität der Menschen fordern, auch für die sozialen Bedingungen
gefordert wird. Bisher war die grösste Sorge der katholischen Bischöfe in Deutschland, dass die Frauen
auch brav am Herd bleiben und weniger die Sorge, dass die Arbeitnehmer auch Löhne erhalten, von denen
sie menschenwürdig (oder überhaupt!) leben können. Mixa haben wir alle gehört, Hengsbach hört kein
Schwein. Oder haben Sie schon mal vernommen, dass Meisner Hengsbach zitiert hätte, oder gar eingeladen?
(In Deutschland nach dem II. WK konnten sich solche einmal durchsetzen… , ganz nebenbei.) Was konnte
sich durchsetzen? Eine gerechte Wirtschaftsordnung? Bis heute? In Deutschland? Sie spinnen wohl! Fragen
Sie mal eine Friseurin in Erfurt, ob sie von Ihrem „Lohn“ leben kann. Davon kann sie nicht mal ihre Miete
bezahlen. Wir sind nicht auf dem Weg in die Drittelgesellschaft; wir sind schon da! Ich habe es oben bereits
geschrieben. Die Kirche ist kapitalistisch orientiert und überhaupt nicht sozial. Das stinkt den Kirchenherren
zu sehr nach Sozialismus. Denen ist der Unterleib der Frauen wichtiger, als die hungrigen Mägen der Kinder.
Oder gar das „Wohlleben“, das Thomas von Kempen gefordert hat. An erster Stelle und nicht an siebter oder
achter.
als methusalix; Hallo Herr Hüller! Christian Hüller: @ Methusalix >>„Von Gerechtigkeit hat der Papst
anscheinend nur kurz gemurmelt. Kein Wunder, bei den Prioritäten, die die Kirche hat.“<< Gerechtigkeit,
Wahrheit, was ist das? Ja, was ist das? Für den Papst anscheinend vorrangig die katholische Sexualmoral.
Für die ärmsten der Armen wohl das täglich Brot; es ist also ganz einfach: Ohne Essen keine Moral,
oder, salopp ausgedrückt, erst kommt das Fressen, dann die Moral. Ein sehr guter Katholik, meiner Erinnerung
nach war es Thomas a Cempis (Sie wissen schon, „Die Nachfolge Christi“, seeehr empfehlenswert!!!) hat
das mal so formuliert: Ein Minimum an „Wohlleben“ ist notwendig, alleine um die Gebete sprechen zu können.
Wobei „Wohlleben“ wohl ein Euphemismus war. Lesen Sie bei kath.net nach und Sie werden erkennen, dass
Themen wie soziale Gerechtigkeit auch diesem Papst ein Anliegen sind. Das sind sie ganz bestimmt! An siebter
oder achter Stelle. Außerdem hat er auch in Brasilien mit seiner diesbezüglichen Botschaft gerade an
die appelliert, die aus dem Vollen schöpfen können. Na hoffentlich haben die das auch gehört und verinnerlicht
über all dem Sexualgedonner. Darunter sollen bisweilen auch Katholiken sein. Soll es geben. Obwohl anscheinend
die römisch-katholische Kirche mit dem Haifisch- und Turbokapitalismus verheiratet zu sein scheint und
ihm nur ja nicht zu nahe treten will.
@ Methusalix „Von Gerechtigkeit hat der Papst anscheinend nur kurz gemurmelt. Kein Wunder, bei den Prioritäten,
die die Kirche hat.“ Gerechtigkeit, Wahrheit, was ist das? Lesen Sie bei kath.net nach und Sie werden
erkennen, dass Themen wie soziale Gerechtigkeit auch diesem Papst ein Anliegen sind. Außerdem hat er
auch in Brasilien mit seiner diesbezüglichen Botschaft gerade an die appelliert, die aus dem Vollen schöpfen
können. Darunter sollen bisweilen auch Katholiken sein. Die Rahmenbedingungen für eine gerechte und
funktionierende Wi-Ordnung kann aber nicht die Kirche setzen; dazu braucht es überzeugte Christen. (In
Deutschland nach dem II. WK konnten sich solche einmal durchsetzen… , ganz nebenbei.)
@C. Hüller Darum geht es: um Solidarität aus christl. Überzeugung. Die Notwendigkeit einer solchen
Solidarität hat der Papst den Leuten dort nun wieder eingeschärft. Na wunderbar! Für solche Ermahnungen
sind ja auch die ärmsten der Armen genau die richtige Zielgruppe! Statt gegen Amtskirche und das Lehramt
zu zetern, sollten Sie also dafür eintreten, dass man diesem wieder mehr Beachtung schenkt. Wenn die
richtigen Leute angesprochen werden, ist das zweifelsohne sehr richtig und wichtig. Die Frage ist, was
ist für die Hungerleider auf der Welt wichtig? Wenn ich mir das südamerikanische Gedonner des Stellevertreters
in Erinnerung rufe, dann ging es da recht lautstark um Schwangerschaftsabbrüche, Liebe ohne kirchliche
Genehmigung und andere Dinge mit sexuellem Hinterfrund mehr. Von Gerechtigkeit hat der Papst anscheinend
nur kurz gemurmelt. Kein Wunder, bei den Prioritäten, die die Kirche hat.
Grüß dich, Jasmina! *wink* Da hast du wohl recht. Verhüten ist immer besser als abtreiben. Aber das
wollen die kotz.netter, die in ihrer mentalen Absurdität leben, nicht einsehen. Die wollen ja sogar KOndome
verhüten. Dabei: was wäre das Leben ohne Billyboys???? *Hihihihihihihi* *rotwerd* Was für ein Wortspiel
im doppelten Sinne. Und noch schlimmer: die wollen ja sogar uns Jugendlichen das normale Bürgerrecht
auf Aufklärungsunterricht in Biologie untersagen!!!!!! Das musse dir echt mal vorstellen. Krank, oder?
Wenn es nach kotz.net geht, dann muss eine Frau den erstbesten Deppen heiraten. Ihre Sexualität ausleben
darf sie dann aber dennoch nicht. Da verfahren die Kreuz.nattern nach dem betriebswirtschaftlichen Maximalprinzip
(vorgegebener MItteleinsatz / maximaler Nutzen): Sprich ein Mindestmaß an Sex und dabei wenn möglich
fast maschinell 1000 Kinder und mehr in die Welt setzen. Spaß, Erotik, Sinnlichkeit, Leidenschaft sind
doch auf dieser Seite hier die absoluten Feindbilder. Daher haben die auch ein Problem mit Verhütung.
an Leila Ja,letztes Jahr habe ich mir babycaust einmal angesehen.Ich glaube,dass viele Menschen bei den
blutigen Bildern gleich wieder wegschalten und den Text nicht mehr lesen,aber abtreiben würde ich sowieso
nie,da ist verhüten immer besser. Außerdem finde ich gut,wenn Jugendliche bei kreuz.net mit diskutieren.Es
gibt noch einige,ich glaube agmen und Normaldenkender Mensch sind auch noch sehr jung. LG Jasmina
Babycaust.de und kreuz.net Was haben babycaust.de und kreuz.net gemeinsam? Ganz eindeutig: Sie sind bereits
beide als jugendgefährdend eingestuft worden und sie sind es auch. Okay, obwohl ich minderjährig bin,
kann ich mit kreuz.net umgehen. Ich weiß ja, was für Spinner dahinter stehen. Aber ich kann mir gut
vorstellen, dass unbedarfte Jugendliche von diesen Irren hier ziemlich manipuliert und bedroht werden
können. Der Jugendschutz sollte da schon ein Auge drauf haben. Und Babycaust.de ist so ziemlich die abartigste
Seite in den Weiten des WWW.
@ Methusalix >>…die wirksame Hilfe für die ärmsten de Armen, weil sie zu sehr im Geruch des verpönten
Marxismus stand.<< Hören Sie mal zu: die wirksamste Hilfe für die Armen besteht sicher nicht in marxistisch-leninistischen
Ideologien. UDSSR, DDR und all die anderen Volksrepubliken waren volkswirtschaftlich bankrott. Das wissen
Sie doch. Um Solidarität zu zeigen, braucht man keine Diktatur des Volkes, auch keine „Diktatur der Armen“,
um es mal überspitzt zu formulieren. Das haben die Pfingstler offenbar begriffen, Sie aber scheint’s
nicht… Landreformen können sinnvoll sein, müssen aber ökonomisch sinnvoll und tragbar sein. Dass
Enteignungsmaßnahmen auch völlig daneben gehen können, sieht man ja an Afrika. Darum geht es: um Solidarität
aus christl. Überzeugung. Die Notwendigkeit einer solchen Solidarität hat der Papst den Leuten dort
nun wieder eingeschärft. Statt gegen Amtskirche und das Lehramt zu zetern, sollten Sie also dafür eintreten,
dass man diesem wieder mehr Beachtung schenkt.
@ Methusalix Oder will sie die gar nicht ernsthaft abschaffen? Die Kirche hat in keinem mit bekannten
Staat (vom Vatikan mal abgesehen) die Gesetzgebungsbefugnis. Sie kann die Abtreibung daher tatsächlich
nicht abschaffen. Das haben Sie gut erkannt. Sie kann allerdings dagegen eintreten, wie sie auch gegen
die Sklaverei eingetreten ist. die wirksame Hilfe für die ärmsten de Armen, weil sie zu sehr im Geruch
des verpönten Marxismus stand. Seltsam, auf der anderen Seite des politischen Spektrums hatten die Kirchenfürsten
nur selten Berührungsängste. Es wird durch nochmaliges Wiederholen auch nicht wahrer.
noch gehts also an C. Hüller, Benedikt (und Rudolfus vielleicht morgen) Christian Hüller: @ Methusalix
Statt aber einzusehen, dass Sie z. B. in Sachen Abreibung völlig daneben liegen, . pöbeln und krakelern
Sie weiter, … Nein! Abtreibung ist für mich nicht das absolut grösste Problem auf der Welt, so wie
es von den konservativen Klerikern, aus fadenscheinigen Gründen, dargestellt wird. Das ist auch schon
alles. Oder frei nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, argumentiert sich völlig ungeniert.“ Gilt
für die Kirche. Die haben, angesichts leerer Kirchenbänke, kaum noch was zu verlieren bei uns. Dafür
agieren sie in der dritten Welt um so giftiger. (Bis auf ganz wenige Ausnahmen wiederum) Benedikt: @ Methusalix
>>Oder hat etwa gar nicht die Kirche die Sklaverei abgeschafft?<< Wie kann man etwas abschaffen, dass
man nicht praktiziert? Wollen sie damit implizit darlegen, dass die sancta ecclesia Abtreibungen vornehmen
lässt? Oder will sie die gar nicht ernsthaft abschaffen? >>Deswegen wurde die Theologie der Befreiung
vom Papst und von Ratzinger abgewürgt.<< Wieder falsch. Sie scheinen Befreiungstheologie mit Armenhilfe
gleichzusetzen und Gegner der Befreiungstheologie als Armenunterdrückung. Verworfen wurde aber lediglich …
… die wirksame Hilfe für die ärmsten de Armen, weil sie zu sehr im Geruch des verpönten Marxismus
stand. Seltsam, auf der anderen Seite des politischen Spektrums hatten die Kirchenfürsten nur selten
Berührungsängste.
Christen und Sklaven / Mohammedaner und Sklaven / Protestanten und Sklaven Ein christlich gewordenes Römisches
Reich und Europa kannte auch nicht mehr den antiken Sklavenstand, im Gegensatz zu den islamischen Völkern,
welche ihre umliegenden Völker versklavten, und ebenso christliche Völker versklavten. Bekannt ist z.B.
der Raub christlicher und europäischer Kinder, um sie dann islamisch zu erziehen und in ihren Angriffskriegen
gegen Europa als Kämpfer gegen die Christen und Europäer einzusetzen. Von den christlichen Eroberungsvölkern
haben erst wieder die protestantischen Engländer und Briten damit begonnen, Afrikaner zu versklaven –
jene Afrikaner, an denen sich bis dahin in erster Linie oder ausschließlich die islamischen Araber für
ihren Sklavenbedarf bedient hatten. Die Nachkommen dieser Sklaven leben heute in den USA und in Brasilien,
nach Amerika gebracht durch britische Sklavenhändler, so wie auch das Rassismusregime in Südafrika ein
durch protestantische Niederländer errichtetes Regime gewesen ist (Staatssprache der europäisch-protestantischen
Herrscherklasse: Afrikaans [ein niederländischer Dialekt]). Auch die USA hatten noch bis in die 1960er
Rassentrennung, die Süd-USA sind bis heute in der Mentalität rassistisch geprägt. Was Lateinamerika
betrifft, so sehen heutige Lateinamerikaner i.d.R. optisch nicht wie Europäer aus, weil Spanier und Portugiesen
diese Völker auch nicht ausgerottet, sondern unterjocht haben (wie auch die alten Römer ihre Völker).
Anders in den USA und Kanada, wo das stärkere Volk überlebte (die Briten).
@ Methusalix Und da hat die Kirche fast zweitausend Jahre gebraucht, um das hässliche Problem aus der
Welt zu schaffen? Oder hat etwa gar nicht die Kirche die Sklaverei abgeschafft? Wie kann man etwas abschaffen,
dass man nicht praktiziert? Die einzigen katholischen Kleriker, von deren Eintreten ein wenig Wirkung
für die ärmsten der Armen erwartet werden konnte, waren die Theologen der Befreiung. Deswegen wurde
die Theologie der Befreiung vom Papst und von Ratzinger abgewürgt. Wieder falsch. Sie scheinen Befreiungstheologie
mit Armenhilfe gleichzusetzen und Gegner der Befreiungstheologie als Armenunterdrückung. Verworfen wurde
aber lediglich das Ansinnen der Befreiungstheologen, ihre Ziele durch Installierung eines politischen,
dem Marxismus nahen System zu erreichen. Das können Sie jetzt Paranoia nennen, aber ich darf daran erinnern,
dass Sie selbst ansonsten die Kirche als Steigbügelhalter für diktatorische Regime bezeichnet haben.
Und marxistische Regime sind, wie die Erfahrung lehrt meist genau das geworden. Befürworten Sie ein derartiges
Steigbügelhalten nun auf einmal? Weil ich die Wahrheit beschreibe Geradezu grotesk. Wie viele Irrtümer
wurden Ihnen allein heute nachgewiesen? Was zählt sind die Taten der Kirchenfürsten und die haben sich
in Lateinamerika nun wirklich nicht (bis auf ganz wenige Ausnahmen) mit christlichem Ruhm bekleckert.
Ausnahme iSd Deklaration ist offenbar auch der ganze lateinamerik. Episkopat. de.wikipedia.org/…n_f%C3%BCr_die_Armen.
„Ausnahmen“, jaja. Ist das Ihre Wahrheit? LOL
@C. Hüller Christian Hüller: @ Methusalix >>Sklaverei und Leibeigenschaft waren noch nie ein Problem
für die Kirche<< => falsch So so. Und da hat die Kirche fast zweitausend Jahre gebraucht, um das hässliche
Problem aus der Welt zu schaffen? Oder hat etwa gar nicht die Kirche die Sklaverei abgeschafft? >>Die
einzigen, die vom katholischen Klerus auf Seiten der Indios standen, waren die Theologen der Befreiung.<<
=> falsch Möglicherweise haben Sie recht; formulieren wir es anders: Die einzigen katholischen Kleriker,
von deren Eintreten ein wenig Wirkung für die ärmsten der Armen erwartet werden konnte, waren die Theologen
der Befreiung. Deswegen wurde die Theologie der Befreiung vom Papst und von Ratzinger abgewürgt. >>Die
wurden aber in die Wüste geschickt, …<< => falsch Richtig! Siehe oben. Sagen Sie mal, ist Ihnen das
nicht allmählich peinlich…? Warum? Weil ich die Wahrheit beschreibe, die Sie in Ihrer Blindheit für
die Kirche nicht sehen wollen? Nein. Benedikt hat recht: Sie sind durchdrungen von Hass und Vorurteilen
gegenüber der kath. Kirche. Nein, die Kirche ist ein Abstraktum. Was zählt sind die Taten der Kirchenfürsten
und die haben sich in Lateinamerika nun wirklich nicht (bis auf ganz wenige Ausnahmen) mit christlichem
Ruhm bekleckert. Ist ja so einfach, immer auf Seiten der Mächtigen zu stehen. Langsam erschöpft sich
mein Kontingent. Aber solange es geht, antworte ich weiter; ansonsten morgen wieder.
@ Methusalix Wenn die Kirche für die Indios eingetreten wäre, dann wären sie heute nicht auf eine paar
Handvoll Menschen zusammengeschrumpft, Absurde Schlussfolgerung. Man hat sich also nur eingesetzt, wenn
dies zu einem totalen Erfolg geführt hat? ie Päpste waren aber nicht dagegen, ganz im Gegenteil! Doch,
wie Sublimis Deus eindeutig zeigt. Aber nein. Bischof Kräutler verurteile ich keinesfalls. Das überlasse
ich seinen konservativen Bischofskollegen und dem Papst. Woher wissen Sie, dass der Papst das macht? Wie
können Sie eigentlich ein hochmütiges Urteil über die Kirche und Ihre Mitglieder fällen, wenn Sie
selbst dermaßen ungerecht und nahe am moralischen Bankrott argumentieren?
als methusalix @Benedikt Teil 2 >>Da haben Sie sich aber gründlich blamiert, weil alle windelweichen
kath. Einsprüche völlig wirkungslos verhallt sind.<< Das ist doch Quatsch, wie allein schon die Biografien
der von mir Genannten beweisen. Sie sind dermaßen von Ihrem Hass zerfressen, dass Sie mir ernsthaft Leid
tun. Nein, das ist falsch. Ihre ganzen Einwürfe sind wertlos, weil sich alle Aktivitäten der Kirche,
so sie denn für die Eigentümer Amerikas stattgefunden hätten, völlig wirkungslos waren. Wenn sie gewirkt
hätten, wären die Indios jetzt die Herren ihres Kontinents, so wie wir unseren beherrschen. Sie fordern
einen Einsatz für die Indios, wenn er dann kommt, dann ist er nicht ernst gemeint und Selbstfreisprechung.
So oder so, Ihr Urteil steht fest. Solches verurteilt sich selbst. Nein, das ist die Realität in Südamerika.
Die Ureinwohner, von denen der Papst uns vorlügt, sie hätten die gewaltsame Christianisierung im stillen
herbeigesehnt, um sich selbst und die Kirche von aller Schuld rein zu waschen, wären die Herren Ihrer
Länder, wenn wirksam eingegriffen worden wäre. Johannes Paul II. Hat uns gezeigt, wie man machtpolitisch
agiert, um seine Ziele durchzusetzen. In Südamerika wollte kein Kirchenfürst für die ursprünglichen
Landeigentümer eintreten. Man hätte zu viel verloren. >>so völlig wirkungslos<< Also sind Sie jetzt
doch für katholische Staaten. Gehen Sie damit doch zur FSSPX. Nein, ich bleibe römisch-katholisch und
der Stachel in ihrem (kleingeschrieben!) Fleisch.
#109 methusalix † 20:44:01 | Freitag, 18. Mai 2007
@Benedikt Teil 1 Benedikt: @ Methusalix Sie sind einfach ein schlechter Verlierer. Ihre Aussage, die Kirche
sei nicht für die Indios eingetreten ist nicht haltbar. Wenn die Kirche für die Indios eingetreten wäre,
dann wären sie heute nicht auf eine paar Handvoll Menschen zusammengeschrumpft, recht- und besitzlos,
vor allem landlos, sondern die Herren des Subkontinents. … der Papst kann auch nicht verhindern, dass
jemand ein Heer zusammenkauft und Südamerika zusammenschießt. Mehr als dagegen sein geht halt nicht.
Dies dennoch zu verurteilen ist nichts als bösartig. Die Päpste waren aber nicht dagegen, ganz im Gegenteil!
Sie haben sogar noch die ganze Welt unterteilt. In zwei Hälften. Eine Hälfte für die Spanier, die andere
für die Portugiesen. Sie erinnern sich? Der Vertrag von Tordesillas. 1494. Da verschenkte der Papst die
Welt. Famos, nicht? Er verschenkte etwas, was ihm gar nicht gehörte. Und dann gehen Sie her und behaupten
die Kirche wäre dagegen gewesen. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum lachen, wie Sie hier blödsinnig
in der Geschichte herumargumentieren. >>Wenn jemand etwas wirksam für die Eigentümer des Landes unternahm,
wurde er von den Kirchenfürsten kaltgestellt.<< Schon die Biografie Toribios beweist, … Sie aber verurteilen
mit ihrem Indifferentismus pauschal auch alle anderen. Aber nein. Bischof Kräutler verurteile ich keinesfalls.
Das überlasse ich seinen konservativen Bischofskollegen und dem Papst.
@ Methusalix >>Jetzt machen Sie sich noch lächerlicher, als Sie es bereits sind. Sklaverei und Leibeigenschaft
waren noch nie ein Problem für die Kirche<< => falsch >>Die einzigen, die vom katholischen Klerus auf
Seiten der Indios standen, waren die Theologen der Befreiung.<< => falsch >>Die wurden aber in die Wüste
geschickt, DAMITdie den Landräubern und Unterdrückern genehmen Bischöfe wieder walten und schalten
konnten<< => falsch Sagen Sie mal, ist Ihnen das nicht allmählich peinlich…? Benedikt hat recht: Sie
sind durchdrungen von Hass und Vorurteilen gegenüber der kath. Kirche. Statt aber einzusehen, dass Sie
z. B. in Sachen Abreibung völlig daneben liegen, pöbeln und krakelern Sie weiter, wo Sie nur können,
wie ein ertappter Dieb, der ruft: „Haltet den Dieb!“, um doch noch IRGENDWIE aus der Sache rauszukommen.
Oder frei nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, argumentiert sich völlig ungeniert.“
@ Methusalix Sie sind einfach ein schlechter Verlierer. Ihre Aussage, die Kirche sei nicht für die Indios
eingetreten ist nicht haltbar. Das können Sie natürlich nicht zugeben, stattdessen kommen Sie mit Pizarro,
weil der halt Katholik war. Katholik zu sein verhindert nicht, dass jemand ein Verbrecher wird, der Papst
kann auch nicht verhindern, dass jemand ein Heer zusammenkauft und Südamerika zusammenschießt. Mehr
als dagegen sein geht halt nicht. Dies dennoch zu verurteilen ist nichts als bösartig. Wenn jemand etwas
wirksam für die Eigentümer des Landes unternahm, wurde er von den Kirchenfürsten kaltgestellt. Schon
die Biografie Toribios beweist, dass solches Verhalten keinesfalls die Billigung der Kirche hatte. Toribio
wurde heiliggesprochen. Kein Mensch behauptet, dass es nie fehlerhafte Kleriker gab. Auch die Kirche besteht
aus Menschen. Sie aber verurteilen mit ihrem Indifferentismus pauschal auch alle anderen. Da haben Sie
sich aber gründlich blamiert, weil alle windelweichen kath. Einsprüche völlig wirkungslos verhallt
sind. Das ist doch Quatsch, wie allein schon die Biografien der von mir Genannten beweisen. Sie sind dermaßen
von Ihrem Hass zerfressen, dass Sie mir ernsthaft Leid tun. Sie fordern einen Einsatz für die Indios,
wenn er dann kommt, dann ist er nicht ernst gemeint und Selbstfreisprechung. So oder so, Ihr Urteil steht
fest. Solches verurteilt sich selbst. so völlig wirkungslos Also sind Sie jetzt doch für katholische
Staaten. Gehen Sie damit doch zur FSSPX.
#106 methusalix † 19:40:53 | Freitag, 18. Mai 2007
@Benedikt Benedikt: Richtigstellung Methusalix: Die einzigen, die vom katholischen Klerus auf Seiten der
Indios standen, waren die Theologen der Befreiung. Feststellung: Papst Paul III. Sublimis Deus (1537):
„1. Alle Völker der Erde sind ihrer Natur nach wahre Menschen; (gilt das inzwischen auch für Frauen?)
Sehr schön, Benedikt, Papier ist geduldig. Geholfen hat den Eigentümern Amerikas der Wisch herzlich
wenig. 1532 landete der katholische Räuberhauptmann Francisco Pizarro an der Westküste Amerikas. 1572
wurde der letze Inkakönig von katholischen Truppen ermordet und danach ging es weiter bis heute mit dem
Landraub; ohne jeden wirksamen Einspruch seitens der katholischen Kirche. Wenn jemand etwas wirksam für
die Eigentümer des Landes unternahm, wurde er von den Kirchenfürsten kaltgestellt. Keine Richtigstellung
Benedikt, sondern lediglich eine Selbstbeweihräucherung und Selbstfreisprechung die zum Himmel stinkt.
Da haben Sie sich aber gründlich blamiert, weil alle windelweichen katholischen Einsprüche völlig wirkungslos
verhallt sind. Benedikt: Befreiungstheologie Die Geschichte „Befreiungstheologie“ ist länst erledigt.
Völlig richtig, Benedikt; die Theologie der Befreiung ist abgewürgt worden. Vom Papst und von Ratzinger,
in ihrer Panik vor der Konkurrenz des Marxismus. Johannes Paul II. hat die meisten Aspekte in die kirchliche
Soziallehre übernommen und … … so völlig wirkungslos gemacht. Wie Populorum Progressio. Viele schöne
Worte, kein Wirkung für die Armen. Heuchelei!!!
Befreiungstheologie Die Geschichte „Befreiungstheologie“ ist länst erledigt. Johannes Paul II. hat die
meisten Aspekte in die kirchliche Soziallehre übernommen und nur die Punkte, die eine politische Forderung
nach einem marxistischen Staat kirchlicher Prägung verlangen eliminiert. Es ist lächerlich, dass sich
Typen wie Methusalix, die sonst immer auf der Trennung von Kirche und Staat bestehen, hier plötzlich
zum Anwalt eines katholisch-marxistischen Regimes machen.
@Benedikt – Papst-Paul-III.-Dokument Verbindlichen Dank für den Verweis auf ein wichtiges Papstdokument
der Vergangenheit, das gerade heute weltweit gelesen werden sollte, auch wenn sich in Übersee die Eroberer
in Übersee nicht unbedingt daran gehalten haben (im Gegensatz zur hl. römisch-katholischen Kirche unter
dem Bischof v. Rom). Zu den „Befreiungstheologen“ anzumerken wäre noch: Wo sind denn deren ihre Früchte,
welche Völker haben sie bekehrt oder bei der Kirche gehalten? Diese „Theologen“ kommen lediglich mit
einem politischen Programm, aber wo sind denn die Glaubensinhalte, die sie vermitteln sollten, und wo
ist die würdevolle Feier der Mysterien des Altares, und der hl. Sakramente? Drüben werden sie vielleicht
als nette Leute gesehen, wie z.B. auch bei uns in Österreich der rote Kanzler Gusenbauer, aber die Menschen
wollen ja nicht bloß Demagogie eines Gusenbauer oder eines Jörg Haider, sondern sie wollen die Mysterien
der hl. christlichen Religion. Und in diesem Vakuum westeuropäischer Marxismus-„Theologen“ tauchen auf
einmal die tiefgläubigen Christen aus den USA auf.
Richtigstellung Methusalix: Die einzigen, die vom katholischen Klerus auf Seiten der Indios standen, waren
die Theologen der Befreiung. Feststellung: Papst Paul III. Sublimis Deus (1537): „1. Alle Völker der
Erde sind ihrer Natur nach wahre Menschen; 2. als solche genießen sie ihre Freiheit und ihren Besitz
und können erlaubterweise nicht dessen beraubt und zu Sklaven gemacht werden“ Ferner sei ua auf die Biografien
von Bartholomé de las Casas und Toribio de Mongovejo verwiesen, die sich 400 Jahre vor dem Aufkommen
der Befreiungstheologie für die Indios eingesetzt haben. Die Befreiungstheologie, wie sie von der Kirche
verworfen wurde wird in Brasilien von niemandem mehr vertreten. Gleichwohl sind Elemente der Befreiungstheologie
in die Soziallehre der Kirche übergegangen, nicht jedoch die politischen Forderungen einiger Befreiungsthologien
nach einem marxistischen Regime. Von alle dem versteht Methusalix natürlich nichts und will es vermutlich
auch nicht. Jeder blamiert sich halt, so gut er kann.
#102 methusalix † 18:33:46 | Freitag, 18. Mai 2007
@Benedikt Benedikt: @ methusalix Ihre Meinungsänderung ist offenkundig. Na schön, wenn Sie es behaupten;
Sie sind ja, mit dem Papst im Alleinbesitz der Wahrheit. >>Jetzt dürfen Sie sich wieder … aufregen.<<
Brauchen Sie das zur Selbstbestätigung? Nein, brauche ich dazu nicht. Nicht traurig sein. Keine Panik,
bin ich nicht. >>Meinen Sie die katholische Morallehre, …<< Welche Morallehre … ? … Ist schon schwer,
mit den Begriffen, gell? Nein, gar nicht. Ein Blick nach Südamerika, genügt. Hier die Aussage des Papstes,
dass die katholische Morallehre auf stillen Wunsch der Opfer verbreitet wurde, was gleichzeitig deren
völlige Entrechtung und beinahe Vernichtung bedeutete. Schöne katholische Morallehre! Die die Eigentümer
enteignet und hinterher behauptet, dass die das im stillen wollten. >>Diese Morallehre kann uns gestohlen
bleiben.<< Wer ist „uns“? Alle die hier als „Abtreibungsbefürworter, Feministen, Kinderschlächter“ oder
sonstiger Verbrechen geziehen werden, obwohl sie nie auch nur in die Nähe einer solchen Tat gekommen
sind, geschweige denn eine begangen hätten. >>Die katholische Morallehre wird dagegen immer noch dafür
missbraucht<< … dann kann sie nicht für die von Ihnen genannten Kritikpunkte verantwortlich sein. Genau
so ist es. Die katholische Moral, bzw. das, was als solche ausgegeben wird, zerstörte bei ihrer gewaltsamen
Verbreitung ganze Völker. Und der Papst stellt sich vor die Überlebenden und behauptet „im stillen habt
ihr es gewollt“. Schäbiger geht’s nicht!
@C. Hüller Christian Hüller: @ Methusalix Größtenteils alles haltlose Vorwürfe, was Sie da anführen.
Nicht die Kirche, sondern staatliche Institutionen und Handlanger … Das wissen Sie GENAU. Warum verschweigen
Sie ES? Weil diese „staatlichen Institutionen und Handlanger“ von Ihnen, völlig zu Recht, der allerschlimmsten
Verbrechen geziehen werden, wenn es zum Beispiel um das geht, was Sie „Sozialismus“ oder gar „Kommunismus“
nennen. Dann trennen Sie nicht mehr schiedlich, wie Sie dies von mir bei der Kirche und deren Mitglieder
verlangen. Die Kirche bzw. Vertreter derselben haben immer schon Widerstand geleistet, … gerade im Hinblick
auf die Versklavung der Indios. Jetzt machen Sie sich noch lächerlicher, als Sie es bereits sind. Sklaverei
und Leibeigenschaft waren noch nie ein Problem für die Kirche, ganz im Gegenteil, das war Bestandteil
der göttlichen Ordnung. Die einzigen, die vom katholischen Klerus auf Seiten der Indios standen, waren
die Theologen der Befreiung. Die wurden aber in die Wüste geschickt, damit die den Landräubern und Unterdrückern
genehmen Bischöfe wieder walten und schalten konnten, wie die Regierungen wollten. Blutrünstige Kulte
mussten weichen, … Vergessen Sie in diesem Zusammenhang auch nicht, was protestantische Siedler …
Sehr schöne Entschuldigung, Herr Hüller: Mit dem Finger auf andere zeigen und plärren, die waren aber
noch viiiiel schlimmer als wir! Der Kirche ging es vorrangig um die Seelen, … Schön wärs.
@ methusalix Wenn Sie weiterhin Ihrer Fantasie über meine „Meinungsänderungen“ so freien Lauf lassen,
wird das in Zukunft noch viel lustiger mit Ihnen hier. Dazu braucht man keine Phantasie, dass kann jeder
in Ihren Beiträgen unten nachlesen. Erst behaupteten Sie wahrheitswidrig, Bischof Mixa habe Frauen als
Gebärmaschinen verunglimpft, nach einem entsprechenden Hinweis kritisierten Sie nur noch, dass das Wort
nnun in der Welt sei, nicht mehr, dass Mixa Frauen so bezeichnet habe. Ihre Meinungsänderung ist offenkundig.
Jetzt dürfen Sie sich wieder über gänzlich unkatholische Haltung meinerseits aufregen. Brauchen Sie
das zur Selbstbestätigung? Schreiben Sie deshalb diesen Unsinn? Tut mir Leid, von mir bekommen Sie die
Bestätigung nicht. Ich kann dummes Geschwätz und religiöse Fragen auseinander halten. In Ihrem Fall
handelt es sich um ersteres, weswegen Sie gar nicht in die Lage kommen, eine unkatholische Haltung zu
zeigen. Schlimm? Nicht traurig sein. Meinen Sie die katholische Morallehre, die im Nachbarthread (Leserzeitung/Indios)
so heftig verteidigt wird Welche Morallehre meinen Sie denn genau? Kondomverbot? Unauflösbarkeit der
Ehe? Ist schon schwer, mit den Begriffen, gell? Diese Morallehre kann uns gestohlen bleiben. Wer ist „uns“?
Die kaholische Morallehre wird dagegen immer noch dafür missbraucht Sie zerstören Ihre eigene Argumentationsgrundlage.
Wenn die Morallehre missbraucht wird, dann kann sie nicht für die von Ihnen genannten Kritikpunkte verantwortlich
sein.
@ Methusalix Größtenteils alles haltlose Vorwürfe, was Sie da anführen. Nicht die Kirche, sondern
staatliche Institutionen und Handlanger sind verantwortlich für die größten Menschheitsverbrechen.
Das wissen Sie GENAU. Warum verschweigen Sie ES? Die Kirche bzw. Vertreter derselben haben immer schon
Widerstand geleistet, wenn die Menschenwürde auf dem Spiel stand; auch auf dem südamerikanischen Kontinent,
von Anfang an, gerade im Hinblick auf die Versklavung der Indios. Blutrünstige Kulte mussten weichen,
um der christlichen Lehre Platz zu machen. Jesuiten und sonstige Ordensleute taten alles in Ihrer Macht
stehende, um das Leid der Indios zu lindern, das die weißen Kolonisatoren unzweifelhaft AUCH gebracht
haben, aber dies war nicht das Leid der Kirche, sondern letztlich Folge und Ausdruck weltlichen Macht-
und Besitzstrebens. Vergessen Sie in diesem Zusammenhang auch nicht, was protestantische Siedler auf dem
nordamerikanischen Kontinent vollbracht haben. Das waren ganz bestimmt nicht die Legionen des „Stellvertreters
Christi“, die dort auf ihre ganz spezifische Weise millionenfachen Völkermord betrieben. Der Kirche ging
es vorrangig um die Seelen, ähnlich wie es Ihnen und anderen „Aufklärern“ um die Dominanz der Hirne
geht. Sie blieb dabei dem Auftrag treu, den ihr der Herr gegeben hat, genauso wie Sie ihrem „Auftrag“
treu bleiben, hier in diesem Forum mit Halbwahrheiten und Verdrehungen gegen das kath. Christentum zu
wettern.
als methusalix; Hallo Herr Hüller! Hören Sie mal zu: Was fehlgeleitete Politiker hierzu entschieden
haben, ist aus den Perspektiven der kath. Morallehre korrekturbedürftig, und nicht umgekehrt. Meinen
Sie die katholische Morallehre, die Frauen zu Menschen zweiter Klasse und Gebärmaschinen abstempelt,
wenn sie den Kirchenfürsten nicht gehorsam sind? Meinen Sie die katholische Morallehre, die die Todesstrafe
gutheisst? Meinen Sie die katholische Morallehre, die im Nachbarthread (Leserzeitung/Indios) so heftig
verteidigt wird, obwohl sie die Grundlage für einen der grössten Raubzüge der Geschichte war? Meinen
Sie die katholische Morlallehre, die heute noch zur Begründung reiner Machtpolitik herhalten muss? Diese
Morallehre kann uns gestohlen bleiben. Ich halte mich direkt an die Anweisungen vom Chef. Der hat nirgendwo
befohlen Menschen zu diskriminieren, weil sie andere lieben, oder gar befohlen Menschen abzuschlachten,
ganz im Gegenteil. Die kaholische Morallehre wird dagegen immer noch dafür missbraucht, Menschen zu unterdrücken,
die von anderen schamlos ausgebeutet werden. Und dann stellt sich der oberste Verbreiter dieser Morallehre
vor die Ausgebeuteten und behauptet, die hätten die Ausbeutung „still herbeigesehnt“. Und so was lässt
sich „Stellvertreter Gottes“ titulieren. Manchmal könnte man meinen, die sind alle des Teufels.
@ Methusalix „Eine Abtreibung ist KEIN Verbrechen wie Mord, das glaubt Pünktchen nur und es wird auch
nicht so geahndet und das ist gut so.“ Sie müssen das oft genug wiederholen, damit Sie es auch wirklich
glauben können, gell? Hören Sie mal zu: Was fehlgeleitete Politiker hierzu entschieden haben, ist aus
den Perspektiven der kath. Morallehre korrekturbedürftig, und nicht umgekehrt.
Träume sie wweiter davon Recht zu haben, Benedikt. Die Frauen träumen von mehr guten Kinderbetreuungsplätzen
und werden ihre Träume, gleich ob Mixa und Kumpanen das jetzt in den Kram passt, oder nicht, auch teilweise
erfüllt bekommen. Wenn Sie weiterhin Ihrer Fantasie über meine „Meinungsänderungen“ so freien Lauf
lassen, wird das in Zukunft noch viel lustiger mit Ihnen hier. Aber passen Sie bitte auf, dass Sie nicht
so wie Pünktchen werden. Der postet nur noch ellenlange Links und bringt kaum einen eigenen Gedanken
mehr zu Papier. Das ist doch schade. Jetzt dürfen Sie sich wieder über gänzlich unkatholische Haltung
meinerseits aufregen.
@ Methusalix Sie sind ein Verleumder nichts weiter. Erst schreiben Sie, dass Mixa Frauen als Gebärmaschinen
verunglimpft hat, jetzt schreiben Sie nur noch, dass er das Wort haben wollte, werfen ihm also nur noch
die Verwendung des Wortes vor. Donnerwetter, wie schnell Sie wieder Ihre Meinung geändert haben. Wie
wir uns noch alle gut erinnern, hat Mixa der Bundesfamilienministerin vorgeworfen, dass ihr Programm Frauen
zu Gebärmaschinen degradieren würde. Hierin eine Verunglimpfung zu sehen schaffen nur Leute mit einer
sehr starken Ideologiebrille. Quizfrage: Wenn jemand sagt: „Behandle deinen Bruder nicht wie einen Idioten“,
hat er dann den Bruder als Idiot beschimpft? Is schon schwer, gell?
Da können Sie „richtig stellen“ so viel Sie wollen, das Wort ist in der Welt und Mixa wollte es dort
haben. Sich jetzt rausreden zu wollen, ist noch schäbiger als die Propaganda gegen die Frauen, die Mixa,
Meisner und Laun ständig betreiben.
Richtigstellung Methusalix: Aber solange ein Mixa folgenlos Frauen als Gebärmaschinen verunglimpfen darf,
Feststellung: Das hat Mixa nicht getan. Der Agitator Methusalix lügt.
@all Schon wieder so ein Fehlschluss der hardcore-Fraktion! Pünktchen: … Haben sie dagegen ein Kind
gezeugt, dann ist Tötung aus Verantwortungsabwehr ein Verbrechen. Eine Abtreibung ist KEIN Verbrechen
wie Mord, das glaubt Pünktchen nur und es wird auch nicht so geahndet und das ist gut so. Abtreibungen
muss man anders beikommen können, als mit dem Strafgesetzbuch alleine. Die Strafrechtsregeln, die in
den deutschsprachigen Ländern sind mindestens ausreichend. Was fehlt sind Unterstützungsangebote und
vor allem Wertschätzung von Müttern. Aber solange ein Mixa folgenlos Frauen als Gebärmaschinen verunglimpfen
darf, ist es nicht weit her mit dem Willen der Katholiken die Zahlen der Schwangerschaftsunterbrechungen
WIRKLICH zu senken. Ich frage mich nur, warum die das nicht wollen. Brauchen die Abtreibungen, um den
Menschen ein schlechtes Gewissen einreden zu können?
Wer mit Hinweis auf „Vergewaltigungen“ eine generelle Fristenlösung verteidigt, zeigt damit, daß er
an keiner sachlichen Diskussion des Problems interessiert ist, sondern polarisieren und emotionalisieren
will. a) Vergewaltigungen bilden nicht einmal 1 % der Abtreibungsindikationen. Diese Fälle bewegen sich
in einem Promillebereich der statistisch erfaßten Abtreibungen. s. >>>hier www.destatis.de/…d/gesu/gesutab16.php
<<<< die Zahlen das Statist. Bundesamtes! b) die meisten restriktiven Abtreibungsregelungen sehen kriminologische
Indikationen vor. (z.B. die immer noch strengeren Regelungen in Portugal!) Eine generelle Freigabe des
Ungeborenenlebens an ein „Entscheidungsrecht“ von wem auch immer (etwa im Rahmen einer Fristenlösung)
ist mit dem seltenen Fall der Schwangerschaft aus Vergewaltigungen nicht zu rechtfertigen! c) Wer von
Abtreibung spricht und als erstes „Vergewaltigung“ schreit, hat offenbar das Bedürfnis Tatsachen zu verschleiern:
In weit über 90 % der Fälle wird das Lebensrecht der Kinder den persönlichen Interessen der Erwachsenen
geopfert. Diese Vorsatztötungen aus Vorteilskalkül sind nicht zu rechtfertigen! Menschen, die (noch)
kein Kind haben wollen, sollen sich dies vor dem Geschlechtsverkehr überlegen und entsprechende Vorsorge
treffen. Haben sie dagegen ein Kind gezeugt, dann ist Tötung aus Verantwortungsabwehr ein Verbrechen.
@ Nachtlaterne Da dürften Sie mich jetzt aber missverstanden haben. Es sind doch gerade die Pro-Abtreiber,
die immer wieder auf die angeblich so widrigen und lebensfeindlichen Umstände verweisen, die angeblich
eine Abtreibung rechtfertigen. Es besteht in diesen Reihen die grundsätzliche Tendenz, alles auf die
Umstände abzuwälzen und eine persönliche Verantwortung zu negieren. Letztendlich ist es eine utilitaristische
Ethik, die in deren Argumenten immer wieder durchscheint. Dabei ist diese bei näherer Betrachtung ausgesprochen
dümmlich. Der Gläubige weiß: das Leben auf Erden ist niemals paradiesisch (vgl. Genesis). Schlechte
äußere Umstände als Rechtfertigung für eine Abtreibung – da widersprechen sich die Materialisten im
Grunde ja nur selbst. Geradezu peinlich ist das, bei NÄHERER Betrachtung…
#87 Nachtlaterne 21:59:30 | Donnerstag, 17. Mai 2007
christian hüller auch sie haben so viele argumente für den ntod und wollen das kind liquidiert sehen
wenn bestimmte forderungen nicht erfüllt werden man kann nur noch gratulieren
@ Pascha >>das kind wächst ohne liebe auf? die mutter gibt das kind in ein heim? setzt es aus?<< Dann
sorgen Sie mal höchstpersönlich dafür, dass es auf diesem Planeten etwas mehr Liebe gibt und fangen
gleich damit an. PS: Gemeint ist natürlich „caritas“!
#85 Nachtlaterne 21:33:49 | Donnerstag, 17. Mai 2007
wenn man wenn man berechtigkte warnungen und kritik als hass und intoleranz begreift, dann besitzt man
selber eine eigene, ganz besonders große intoleranz gegenüber dem gesunden menschenverstand und gottes
schützenden geboten.
es gibt menschen es gibt menschen die suchen und vermitteln ständig argumente für hass und ausgrenzung
und sprechen – nach ihrer eigenen auffassung – im namen der nächstenliebe.
#83 Nachtlaterne 21:13:53 | Donnerstag, 17. Mai 2007
es gibt menschen es gibt menschen die suchen und vermitteln ständig argumente für den tod und sprechen –
nach ihrer eigenen auffassung – im namen des lebens.
@vor-vorredner „Die viel größere psychische Gewalt besteht in der Abtreibung.“ – da solltze die frau
selber entscheiden dürfen, sie ist ja nicht gezwungen abzutreiben „Außerdem darf das unschuldige Kind
nicht ausbaden, dass es im Rahmen eines Verbrechens gezeugt wurde.“ – schöner anspruch, aber wohl nicht
immer durchführbar… und dann? das kind wächst ohne liebe auf? die mutter gibt das kind in ein heim?
setzt es aus? „Das Leben des Kindes steht über diesem Verbrechen.“ – dann kann also auch eine 12jährige
vergewaltigt werden und muss das kind austragen? „Hierzu meint die kath. Kirche, dass in diesem wirklich
seltenen Fall das Leben der Mutter den Vorrang hat.“ – also doch nicht alles teufelswerk? wer genbau entscheidet,
ob es das leben beider gefährdet? ärzte oder theologen? ärzte könnten schließlich lügen… treiben
schließlich auch ab…
#81 Nachtlaterne 20:50:08 | Donnerstag, 17. Mai 2007
wie giftgas wie giftgas räkelt sich die legalisierte und geförderte unmoral in alle höhen und tiefen
der gesellschaft und verhindert das leben immer noch zieht das teuflische argument der 68er,d ass man
einer frau die vergewaltigt wurde numnmal die möglichkeit zur abtreibung eröffnen müsse. dabei sind
die millionenfachen abtreibungen in deutschland noch niczht einmal zu einem bruchteil auf abtreibungen
zurückzuführen. dieses erschlagende argument brachte man ja auch nur um jeden widerstand gegen die vernichtung
und entsorgung unschuldiger im keime zu ersticken.
@ Vorposter 1. >> egal, du willst also, dass vergewaltigte frauen/mädchen die kinder austragen? neben
der erlittenen sexuellen gewalt auch noch mit der psychischen gewalt leben müssen?<< Die viel größere
psychische Gewalt besteht in der Abtreibung. Außerdem darf das unschuldige Kind nicht ausbaden, dass
es im Rahmen eines Verbrechens gezeugt wurde. Das Leben des Kindes steht über diesem Verbrechen. 2. >>dass
frauen aufgrund einer schwangerschaft dazu gezwungen sind ihr leben zu opfern, auch wenn klar ist, dass
weder sie noch das kind die schwangerschaft überlebt?<< Hierzu meint die kath. Kirche, dass in diesem
wirklich seltenen Fall das Leben der Mutter den Vorrang hat. Sie merkem also: babycaust.de www.babycaust.de/
bildet. Empfehlen Sie die Seite weiter.
pünktchen der vergleich mit lästigen nachbarn ist etwas unpassend (aber in bezug auf die bibel wohl
auch okay, wo die lästigen bewohner des verheißenen landes einfach ausgerottet wurden) egal, du willst
also, dass vergewaltigte frauen/mädchen die kinder austragen? neben der erlittenen sexuellen gewalt auch
noch mit der psychischen gewalt leben müssen? (stichwort massenvergewaltigung während des jugoslawienkrieges)
dass frauen aufgrund einer schwangerschaft dazu gezwungen sind ihr leben zu opfern, auch wenn klar ist,
dass weder sie noch das kind die schwangerschaft überlebt? –-------------------------------------- Vielleicht
ist die Existenz des Osterhasen ein Märchen für Kinder. Was aber, wenn sich die Existenz des Osterhasen
als reine Wahrheit herausstellt und seine Nichtexistenz als schlechtes Märchen? ;)
paschut auch wer eine „freie Entscheidung“ der Frauen, ihre eigenen Kinder zu töten, verteidigt, der
verteidigt das Abtreibungsverbrechen, mag er dafür mancherlei humanistisch und feministisch klingenden
Vokabeln ins Feld führen. Ein Menschenleben, noch dazu ein unschuldiges und wehrloses, steht niemals
in der Entscheidungsgewalt eines Menschen. Eine Rechtsordnung, die dies ermöglicht, ist keine mehr. Ebenso
könnte man fordern: Ich bin persönlich zwar dafür, daß man seine Nachbarn leben läßt, auch dann,
wenn sie lästig werden. Aber es sollte – von Rechts wegen – jedem selbst überlassen bleiben, ob er gegen
einen lästigen Zeitgenossen in der Nachbarschaft zur blutigen „Selbsthilfe“ greift. Schließlich befindet
sich ja mancher mit seinem Nachbarn in einer echten „Notlage“… Viele wollten auch mit den Massenverbrechen
der Nazis nie etwas zu tun haben. Aber es soll Leute geben, die noch heute eine ganze Generation anklagen:
Warum habt ihr mitgemacht, geschwiegen, bemüht weggeschaut, verharmlost, geleugnet bis zum heutigen Tag,
die alltägliche Rechtsbeugung im Namen des Rechts hingenommen oder sogar gutgeheißen … Vielleicht
ist die Existenz Gottes ein Märchen für Erwachsene. Was aber, wenn sich die Existenz Gottes als reine
Wahrheit herausstellt und seine Nichtexistenz als schlechtes Märchen?
ach pünktchen du bezeichnest mich also als „abtreiber“ ? hmm, nein, als abtreiber kann ich mich nicht
bezeichnen, aber als befürworter der freien entscheidung. ich finde es nicht richtig, dass abgetrieben
wird, aber genauso sehe ich es nicht ein, dass eine frau gezwungen werden sollte ein kind auszutragen.
abtreibung als mittel zur geburtenkontrolle lehne ich ab, dafür gibt es pille und kondome. ach und: osterhase =
legende/märchen für kinder jesus/gott vater/hl. geist = legende/märchen für erwachsene in beiden fällen
gibt es zeugen die beschwören würden sie hätten ihn gesehen
Ja, Methusalix, Jesus Christus ist der Richter über Lebende und Tote! So beten wir im Glaubensbekenntnis.
Und gerichtet werden wir Sünder, auch das stimmt: wer ist ohne Sünde?! 1) Unter den Sündern gibt es
diejenigen, die gesündigt haben und Gott um Vergebung bitten! 2) Und es gibt diejenigen, die im Hinblick
auf die zugesagte Vergebung gesündigt und immer weiter gesündigt haben… Während die einen (1) um
Gnade bitten und ihnen Gnade zugesagt ist, haben die anderen (2) das Gericht vorweggenommen und Gott entrissen,
haben sich selber zur Sünde ermächtigt und wollen nun Gott wiederum um Gnade bitten?
Zur Wehr setzten gegen zersetzende menschenfeindliche Ideologien wie marxistische Sexualideologien die
unter dem Deckmantel der „Befreiung des Menschen“ ein libertinäres anarchistisches satanisches Gesellschaftschaos
anrichten. !!!!!!
#74 methusalix † 14:19:15 | Donnerstag, 17. Mai 2007
So ein Missverständnis aber auch, Pünktchen! Pünktchen: So ist es, Benedikt! … 1) Christus als Richter
über Lebende und Tote und …!!! Da machen Sie hier allen den möchtergen-Richter und zeihen Sie der
schlimmsten und blutigsten Verbrechen, denen sie nie und nimmer auch nur nahe gekommen sind, geschweige
denn sie begangen hätten („Kinderschlächter“ ist so ein klassisches Beispiel) und plötzlich ist nicht
mehr Pünktchen, oder sonst ein hardcore-Katholik oder katholischer Taliban der Richter, sondern Jesus.
Woher diese plötzliche Erkenntnis der Wahrheit? Oder ist das gar keine Erkenntnis, sondern, schlimmer
noch, ein Anflug von möchtergen-Stellvertretertum? Fragen über Fragen. Jetzt dürfen Sie wieder eine
Schmipf- und Hasstirade über uns ergehen lassen, Pünktchen. Wir sind auf alles gefasst von Ihnen; tun
Sie sich bitte keinerlei Zwang zur Nächstenliebe an!
So ist es, Benedikt! Was aber, wenn sie eines Tages sehen müssen, was sie zeitlebens geleugnet hatten? –
Nämlich: 1) Christus als Richter über Lebende und Tote und 2) die Opfer ihrer Verbrechen …!!!
#71 santo domingo 12:04:06 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@ PhilomenaWolkenstein Achtung, Verwechslungsgefahr! Von der Indizierung betroffen war nicht Martin Humers
Seite babycaust.at, sondern deren deutsches Pendant, das von Klaus Günter Annen www.kreuz.net/reader.125.html
betrieben wird… und ob der ebenfalls besachwaltet ist, darf bezweifelt werden. @ Pünktchen: Wahrscheinlich
haben Sie recht mit der unfreiwilligen Werbung. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß mit der Gestaltung
der Seite gezielt auf eine Indizierung hingearbeitet wurde.
#70 methusalix † 12:01:05 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Athanasius Athanasius: @RodolfoPanetta Heute wird durch Medienhetzen und staatliche Verbote der Kritiker
babycaust.de hingerichtet durch ein journalistisches Fallbeil. Wenn Ihr Kopf dann unter die Guillotine
aus Zeitungspapier gerollt ist, werde ich Sie gebührend bedauern und ein Gebet für Sie sprechen Athanasius;
Sie möchtegern-Märtyrer!
paschut Nein, paschut, die Jugendlichen werden zwischen dem Osterhasen und dem echten Osterglauben unterscheiden
lernen. Sie werden erkennen, daß die Abtreiber genau diejenigen sind, die behaupten: „[kursiv]dass gott
eine reine erfindung ist[kursiv]“ (Zitat paschut).
@pünktchen „So wie sie nicht an den Osterhasen glauben können, genauso werden sie ihren Verstand nicht
abstellen,“ … wenn sie erwachsen werden und feststellen, dass gott eine reine erfindung ist leider werden
manche nie erwachsen…
Jugendliche lassen sich nicht für dumm verkaufen! So wie sie nicht an den Osterhasen glauben können,
genauso werden sie ihren Verstand nicht abstellen, wenn Abtreiber und Erwachsene ihnen versichern, Abtreibung
sei „kein Mord“. Ein bekanntes Jugendidol ….eduardoverastegui.com.ar/ingles/home/home.htm in Mittelamerika
drückt es so aus: „Die Abtreibung ist ein schrecklicher Holocaust, in dem Millionen unschuldige Menschen
‘legal’ sterben www.kath.net/detail.php?id=16769“ Es ist das Vorrecht von Jugendlichen, die Gewißheiten
der Erwachsenen zu bezweifeln und zu „hinterfragen“. Dabei lassen sie sich von dem Bewußtsein leiten,
daß Wahres sich in seiner Bezweiflung bewährt, Falsches dagegen um so mehr einer autoritativen Abstützung
durch Zensur und geheuchelten Jugendschutz bedarf, als es falsch ist. Was immer die „Bundesprüfstelle“
ausrichtet gegen wirklich „jugendgefährdende“ Prodkute und Inhalte: seien sie pornographischer, extremistischer
oder gewaltverherrlichender Art – die Jugendlichen kennen diese Produkte und Inhalte längst und fragen
sich insgeheim, wozu dieser „Jugendschutz“ dienen soll … Wenn Jugendliche, die von den Erwachsenen vor
keiner Perversion geschützt werden konnten und die dies genau wissen, nun erfahren, daß eine „Bundesprüfstelle“
ihnen den Anblick von Babyleichen und Abtreibungsopfern ersparen will, werden sie nicht Verdacht schöpfen,
daß hier der wundeste Punkt der -ach so!- liberalen und aufgeklärten Erwachsenenwelt berührt ist? Werden
sie nicht der Tatsache gewahr, daß Täter ihre Taten vertuschen wollen und dies heuchlerisch „Jugendschutz“
nennen?
#66 Athanasius 11:18:55 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@RodolfoPanetta Das war unter der Schicklgruber-Herrschaft ja auch der Fall. Wer aufklärte über die
Massenverbrechen, wurde durch das Fallbeil hingerichtet. Heute wird durch Medienhetzen und staatliche
Verbote der Kritiker babycaust.de hingerichtet durch ein journalistisches Fallbeil.
Der Staat zeigt sich pervers! Nicht der Massenmord, sondern die Warnung vor diesem wird verurteilt. Die
deutsche Gesellschaft leidet an Geisteskrankheit!
Das Gute an der Klassifizierung der Aufklärungs- seite www.babycaust.de www.babycaust.de/ als „jugendgefährdend“
ist, daß Jugendliche nichts interessanter und anziehender finden als eben das, wovor Erwachsene sie vermeintlich
„schützen“ wollen. Auf diese Weise betreibt die Bundesprüfstelle ungewollt Werbung für die Seite.
:)3
#63 Nachtlaterne 09:10:52 | Donnerstag, 17. Mai 2007
babycaust hat unterstützung verdient „babycaust“ hat unterstützung verdient. leider aber gehen viele
christen darüber hinweg und kümmern sich nicht. dabei wäre es nicht schwer 10 oder 20 euro im monat
zu spenden damit der mann von babycaust seine arbeit fortsetzen kann.
spenden – ja bitte Ja, bitte für die Seite vom Humer spenden. Der Sachwalter freut sich über jeden Euro,
mit dem er die enormen Schulden Humers incl. der Strafen zurückzahlen kann. Und ein Heim für Demenzkranke
will auch irgendwie finanziert werden. Also, bitte, bitte, fleißig spenden, der Schuldenberg will getilgt
werden.
Unterstützt <babycaust.de>! Grüß GOTT! Nun kann jeder ehrliche Mensch selbst erkennen, in welch teuflischem
Staat wir leben: Die Wahrheit darf der Jugend nicht mehr gezeigt werden! Wer hat aber ein Interesse daran?
Doch besonders der Teufel, denn der Teufel ist ja der „Vater der Lüge“. Darum bekämpft er die Wahrheit.
Was haben wir nun zu tun? Unbedingt die Weltnetzseite: <babycaust.de> weiter bekannt machen! Auf diese
Weise können wir wenigstens etwas dazu beitragen, daß die Wahrheit über die Abtreibung nicht verschwiegen
wird. GOTTES Segen zum Hochfest: „CHRISTI Himmelfahrt“ und im Marienmonat Mai, Halleluja! Ave Maria! „Katrin“
Volltreffer So ein Schwachsinn. Da hat eine liberalistisch-„wohlmeinende“ Prüfkommission wieder mal gezeigt,
dass sie die Spreu vom Weizen nicht zu trennen vermag. Ich mutmaße: Da die Abtreibung in DEREN Köpfe
mittlerweile eine Art Grundrecht und Siegel der fraulichen Selbstbestimmung geworden ist, meint man, die
dortigen Bilder einer ZENSUR unterziehen zu müssen. Aber dies wird mich nicht abhalten, die völlig wahrheitsgemäßen
Bilder zu aufklärerischen Zwecken auch weiterhin zu verwenden. Der „Alles-ist-heil-Welt“, heil für die
Mächtigen, wohlgemerkt, muss der alltägliche Wahnsinn auch als solches zugänglich gemacht werden, denn
die Welt dürstet nach der GANZEN Wahrheit.
Staaten- und Medienlenker Es geht hier doch darum, ob es allen Ernstes als „jugendgefährdend“ einzustufen
ist, wenn man Jugendliche mit den unangenehmen Begleiterscheinungen einer Abtreibung konfrontiert. Politisch
opportun ist es da eher, von der „Beseitigung eines Zellhaufens“ zu sprechen. Leider ist dies offensichtlich
alles im Sinne der Regierenden, nämlich jener, die unsere zum „Westen“ gehörenden Länder seit Jahrzehnten
regieren und jener, die für die Medien zuständig sind, ungefähr seit Ende der 1960er/Anfang der 1970er
(Sozialisten, Marxisten, Liberalisten und die „Film-, TV- und Zeitungsrevolutionäre der Unmoral“). Der
gläubige katholische Bürger ist hier in einem Untertanenverhältnis und hat im Alltag keinen Einfluß
auf jene, die den Staat und die Medien lenken, außer im Gebet um die Bekehrung der Seelen und der Welt
(Grund des Auftretens Unserer Lieben Frau v. Fátima, 1917).
Ihr seid alle ein ganz klein wenig weit vom Schuss, thematisch gesehen, oder? Es geht hier doch darum,
ob es allen Ernstes als „jugendgefährdend“ einzustufen ist, wenn man Jugendliche mit den unangenehmen
Begleiterscheinungen einer Abtreibung konfrontiert. Politisch opportun ist es da eher, von der „Beseitigung
eines Zellhaufens“ zu sprechen. Das ist hübsch steril ausgedrückt … und überhaupt, der Bauch der
Frau gehört ja ihr allein, das wusste schließlich schon Alice Schwarzer!! In diesem Sinne: Come back
to the roots, everybody! Bleibt beim eigentlichen Thema, Ihr kommt vom Hölzchen aufs Stöckchen!
@thaumaturgos – Wien/Österreich Es gibt da wahrscheinlich große regionale Unterschiede in West- und
in Ostösterreich, und auch im Bundesland Kärnten (Kärntens Südteil wäre ja beinahe dasselbe zugestoßen
wie den deutschen Streusiedlungen in Jugoslawien, die ja in äußerst bestialischer Weise vernichtet wurden,
genauso wie den Deutschen in Ostreichsdeutschland, den Deutschen in Slawisch-Osteuropa und in Rußland
[Eurasien] und in der CSR). Zumindest in Wien und unter Wiener Einfluß gibt es einen ausgeprägten Antigermanismus,
der v.a., sowohl in Kultur, Schule und Politik, damit argumentiert, „die Österreicher“ seien ein v.a.
„slawisch geprägtes Mischvolk“, im Gegensatz zum fast ausschließlich „germanisch geprägten Deutschland“
(die Bundesrepublik Deutschland), sodaß dort alles, was mit „deutsch“ und „Deutschland“ zu tun hat, seltsame
Reaktionen hervorruft, da die staatliche Überlegenheit des nordischen, „rein“ germanischen Nachbarn gegeben
ist, und man nicht „verdeutscht“ werden möchte. Es ist erstaunlich, wie die Wiener und Ostösterreicher
hier ohne weiteres die Geschichte von Wien und Umgebung auf alle Österreicher, nämlich auf alle Bundesländer
des heutigen Österreich, anwenden, ohne an die nahe Verwandtschaft des bundesdeutsch-österreichischen
Grenzgebietes zu denken. Die Wiener(erisch geprägten) linken Musiker wollen ja auch nicht „deutsch“,
sondern „österreichisch“ (in Wirklichkeit wienerisch) singen – alle Ö-Musiker, die aber deutsch singen,
werden von ihnen heftig kritisiert und ausgegrenzt – Wien …
wir kommen vom thema ab was mich immer noch interessiert it christ-nazis aussage: „ein, im Gegenteil!
Es waren wie gesagt Leute wie (die Juden) Benjamin Disraeli, Cecil Rhodes und Mandel House, die für den
Deutschenhaß, für die Einkreisenungspolitik gegen das Deutsche Reich, für den Ersten Weltkrieg und
Versailles verantwortlich zu machen sind!“ mittlerweile wissen wir, dass disraeli der einzige jude in
dem trio ist und rhodes ein pfarrersohn mit rassistischem gedankengut der deutschenhass maßgeblich auf
grund WK1 und noch deutlicher in WK2 seine quellen hatte die „Einkreisenungspolitik“ die folge eines politisch
unfähigen kaisers war, der meinte es besser machen zu können als bismarck und dank deutschtümelei und
nibelungenwahn alle bestehenden bündnisse bis auf das mit österreich in den wind geschossen hat… Versailles…
nun, wer einen krieg anzettelt muss auch die folgen tragen können (gebietsverluste, reparationen) und
das ende kriegsschulden kam schon ja in der konferenz von lausanne (1932)… da waren bestimmt auch „nur
juden“ dran beteiligt… halt nein, können sie nach euerer ideologie ja gar nicht… das waren dann bestimmt
nur „talmudfreie“ christen…
#55 thaumaturgos 21:19:52 | Mittwoch, 16. Mai 2007
also wir in ostarrichi diskutieren unsere und der deutschen geschichte sehr frei … siehe rolf steiniger,
inst. für zeitgeschichte in innsbruck höchsten die tiroler övp bekommt muffensausen und deklariert
es als linkslastige anti dollfuß gschichten lol
„Jugendgefährdender“ und „jugendfördender“ Unterricht in Deutschland Es gibt noch andere Beispiele,
wie der deutsche Staat gegen „jugendgefährdenden Unterricht“ vorgeht, z.B. der Schulunterricht der „Auerbacher
Ordensschwestern“, die aus Schulbüchern alle Seiten entfernten, die die staatliche Sexerziehung betrafen,
incl. der Verhütungs- und Abtreibungsideologie, die heute flächendeckend in allen deutschen (bundesdeutschen
einschließlich österreichischen) Schulen gelehrt werden muß, selbst in katholischen Privatschulen,
bei Androhung der Lehrersuspendierung oder sogar der Schulauflösung. (Anm.: Der Hl. Stuhl, noch unter
Papst Johannes Paul II. [schwer erkrankt, also als Kirchenregent schwer eingeschränkt], ging in Zusammenspiel
mit dem deutschen Staat gleichfalls gegen die Auerbacher Ordensschwestern mit allen verfügbaren kirchenrechtlichen
Mitteln vor.) Deutscher Geschichtsunterricht: Es ist allgemein bekannt, gerade auch unter etablierten
Historikern aus dem Ausland, daß die deutsche Geschichte überall frei diskutiert werden darf, nur nicht
im heutigen Deutschland selbst (BRD), und ebensowenig in Wien (quasi seit jeher eine SP-Einparteienstadt)
und im aus SP-Wien Österreich (welche ja auch seit 1945 eine österreichische Sonderform der Europa-
und Weltgeschichte hervorgebracht haben, nämlich, daß es niemals eine gemeinsame Geschichte zwischen
Deutschland und Österreich gegeben habe).
aha nun, disraelis aussage ist eine beschreibung der politischen situation nach 1871. in einer zeit extremen
nationalismus nichts besonderes, wenn auch verachtenswertes – leider gibt es diese großmannssucht zu
dieser zeit auch schon in dem, was heute als deutschland bezeichnet wird dass rhodes ideologie verachtenswert
ist, nichts dagegen einzuwenden – aber in was unterscheidet sie sich groß in der ideologie in deutschland
nur kurze zeit später? rassistisches gedankengut scheint wirklich nur von „christen“ zu kommen… ein
armutszeugnis sonder gleichen
@paschut Nun stellen Sie sich nicht dümmer als Sie sind! Der Erste Weltkrieg hatte seine Hauptursache
im angelsächsischen, durch den Imperialismus Disraeli’scher und den Rassismus Rhodes’scher Prägung wesentlich
mitbestimmten Weltmachtstreben Englands (und später auch der USA). Zumindest bei Disraeli dürfte dabei
aber der talmudische Auserwähltheitsglaube und das talmudische Menschenbild – wenigstens unbewußt –
Pate gestanden haben…