Die Nachricht vom Tod war bereits geschrieben + Fast während des ganzen Pontifikates + Frau Käßmann als Vorbild + Ausgezeichnet + Die absolute Mehrheit
Vatikan. Kürzlich erinnerte sich Kardinal Tarcisio Bertone
in der römischen Tageszeitung ‘Il Tempo’ an das Attentat gegen Papst Johannes Paul II. im Jahr 1981:
„Die Nachricht vom Tode von Johannes Paul II. war bereits geschrieben. Er war wie tot und wurde dem Tod
entrissen.“ Der Kardinal möchte diesen Umstand auf das dritte Geheimnis von Fatima anwenden, das von
einem Mann in weißen Kleidern redet, der „getötet“ wird.
Fast während des ganzen Pontifikates
Vatikan.
Papst Paul VI. († 1978) soll fast während seines gesamten Pontifikats von einem Vertrauensmann des polnischen
Geheimdienstes bespitzelt worden sein. Das berichtete Hw. Isakowicz-Zaleski am Mittwoch in der polnischen
Tageszeitung „Rzeczpospolita“. Bei Recherchen in deutschen Stasi-Akten habe er entsprechende Hinweise
gefunden. Unter anderem seien Protokolle von Gesprächen zwischen dem Papst und Politikern nach Polen
und von dort an die Sowjetunion weitergeleitet worden.
Frau Käßmann als Vorbild
Deutschland. Die hannoversche
Landesbischöfin Margot Käßmann (48) möchte ihr Amt auch nach der Scheidung von ihrem Ehemann Pastor
Eckhard Käßmann (52) „in aller Verantwortung“ ausüben. Das schreibt Frau Käßmann in einem Brief an
Pastoren. Das Scheitern ihrer Ehe stehe diesem Auftrag nicht entgegen. Ihre Vorbildfunktion sehe sie darin,
wahrhaftig zu sein. „Rechtfertigung geschieht allein aus Glauben, aus geschenktem Glauben und nicht aus
gelingender Ehe“ – so die Protestantin.
Ausgezeichnet
Deutschland. Papst Benedikt XVI. hat die Philosophin
Alma von Stockhausen (79) mit dem päpstlichen Gregoriusorden ausgezeichnet. Das berichtete die römische
Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Der Freiburger Erzbischof, Mons. Robert Zollitsch überreichte die Ehrung
am Dienstag. Frau von Stockhausen ist die Gründerin der privaten, aber staatlich anerkannten Gustav-Siewerth-Akademie
in Weilheim-Bierbronnen im Schwarzwald.
Die absolute Mehrheit
„In der Republik hat der Bürger bestenfalls
noch die Rolle eines Statisten. Blickt man auf die jüngste Wahl in Sachsen-Anhalt, so gibt es eigentlich
nur einen Wahlsieger: die Nichtwähler, die mit 63,5 Prozent souverän die absolute Mehrheit erreicht
haben.“
Aus einer Presseaussendung des Sedisvakantistenpaters Rolf Hermann Lingen.
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24 Lesermeinungen
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#24 Manuel Böhm 03:32:42 | Dienstag, 5. August 2008
Rolf Hermann Lingen – der Erfinder der Sekte „Kirche zum Mitreden“ kzm Leider musste ich immer wieder
feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum
Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen
Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich
bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“
und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen.
Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer
Priester“ und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es
ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten
musste. Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf: andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
Todesmeldung Auf den Tod Johannes Pauls II. haben sich die internationalen Medien jahrelang vorbereitet.
Positionen der Kameras, Einspielfilme, Büros, Gästelisten usw usf.
Todesmeldungen Es ist nichte Besonderes, wenn Todesmeldungen und Nachrufe für Prominente aller Art bereits
in der Schublade liegen, um zum richtigen Zeitpunkt nur herausgenommen, aktualisiert und publiziert zu
werden (das haben sie mit dem Motu Proprio gemeinsam ). Ich weiß, daß bei den Fernsehsendern Nachrufe
schon vorproduziert sind, auch wenn die betreffenden Personen noch recht munter sind. Der Vorteil ist,
daß man diese Nachrufe relativ schnell senden kann und so aktuell sein kann. Bei Zeitungen ist das bestimmt
nocht anders.
@Genoveva Wenn es wie im Fall des „Attentats“ so ist, daß sich die Aussagen hinsichtlich der Tatwaffe
und des Tathergangs grundlegend widersprechen, wäre es die Aufgabe der offiziellen Stellen, in unserem
Fall also des Vatikans, für eine öffentliche Klarstellung zu sorgen. Das war aber bis heute – wohl nicht
ohne Grund – nicht der Fall. Zu vermuten ist, daß die Wahrheit nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen
soll…
@C. vincit: Sie sind eine Weichbirne Auch das, was über die Tatwaffe und die Zahl der beim „Attentat“
abgegebenen Schüsse so alles zu lesen ist, läßt sich untereinander nicht harmonisieren! Diesen Satz
können Sie über jedes öffentliche Ereignis sagen. Das sagt viel über unsere mediale Kakophonie aus –
aber nichts über das Attentat auf JP II.
@ruhrgebietler Im Vatikan hat bestimmt niemand Angst vor dem „3. Geheimnis von Fatima“, denn man weiß
genau, daß Sr. Lucia dieses Geheimnis erst 1947 sich aus den Fingern gesogen hat. 30 Jahre vorher, nach
den „Erscheinungen“, war noch keine Rede davon, und auch 1941, als sie die ersten beiden „Geheimnisse“
niederschrieb, gab es das 3. noch nicht. Wenn die Jungfrau Maria jemanden würde warnen wollen, dann würde
sie sich präziser ausdrücken als mit solchem Geraune wie in dem 3. „Geheimnis“.
@ „…vincit“ Näheres dazu im Strang Man hatte ihn schon aufgegeben, in dem ich mich insbesondere den
Argumenten von „Malachias“ anschließe! Nein, wie mich das jetzt aber wundert .
@Heinrich v. O. wenn er soviel Blut verloren hat, warum sieht man dann auf keinem Bild etwas davon Genau
darum geht es! Es ist auch nirgends etwas darüber zu lesen, daß Wojtyla/JP2, nachdem er angeschossen
war, einen lauten Schrei ausgestoßen oder sich nach vorne gekrümmt hätte, wie dies bei einem Bauchschuß
zu erwarten gewesen wäre… Auch das, was über die Tatwaffe und die Zahl der beim „Attentat“ abgegebenen
Schüsse so alles zu lesen ist, läßt sich untereinander nicht harmonisieren! Näheres dazu im Strang
Man hatte ihn schon aufgegeben www.kreuz.net/article.3982.html, in dem ich mich insbesondere den Argumenten
von „Malachias“ anschließe!
#11 Pater Lingen 13:55:06 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Der Satz von der absoluten Mehrheit ist Teil der Pressemeldung „Schachtschneider und das Ende des Rechtsstaats“ www.presseanzeiger.de/…n/politik/233680.php Was das wahnsinnige Toben der Satanisten à la „nonnobisdomine“
gegen mich betrifft, so verweise ich auf meine neuerliche diesbzgl. Stellungnahme.
Vielleicht… …wurde Johannes Paul II. bei dem Attentat ja auch getötet und anschließend durch einen
Doppelgänger ersetzt. Malachias alias „Christus vincit“ kann dazu ja auch mal eine Theorie erfinden.
Das macht er ja offensichtlich hauptberuflich.
er war es nicht JP-II ist NICHT der Papst der Fatima-Prophezeiung. Hier zeigt sich die Angst des Vatikans
vor dem tatsächlichen Eintreten des 3. Geheimnisses von Fatima. Gepaart mit der völligne Hilflosigkeit,
daß sich dieses 3. Geheimnis mit quälend langsamer Geschwindigkeit und mit der Präzision eines schweizer
Uhrwerks einstellt!! Was immer es auch inhaltlich ist: der Vatikan hat Angst davor – und der Rest der
Welt sollte ebenfalls Angst davor haben, denn es betrifft die Seele eines jeden Menschen. Und Käsmann
ist mit Sicherheit KEIN Vorbild. In WAS und für WEN denn bitte schön??
Was?! Wir dem Assisi-Papst nun auch eine Auferstehung vom Tode zugeschrieben? Die neokonservative pro-Vaticanum-II.-Märchen
nehmen kein Ende. Das 3. Geheimnis spricht von einem Ermordeten, nicht von einem Schußverletzten. So
kann man dieses Geheimnis auch auf tausende von deutschen Krankenhelfern in von Sowjets attackierten Lazaretts
an der Ostfront anwenden. Die überlebten manchmal auch. Waren auch in Weiß gekleidet, und sind „dem
Tode entrissen“. Hier etwas mehr www.fatima.org/…iews/051607socci.asp realistisches zum Geheimnis von
Fatima und den Behauptung Kardinal Bertones dazu, seitens des katholischen, Comunione e Liberazione Autors
Antonio Socci. Autor des empfehlenwerten Buches La Dittatura Anticattolica. Il caso don Bosco e l’altra
faccia del Risorgimento.
Zu „Die Nachricht vom Tod war bereits geschrieben“ Man fragt sich, ob das eher zum Lachen oder zum Heulen
ist, was der Vatikan so alles an Märchen verbreitet… Die von niemand zu leugnende Spannung zwischen
den „Visionen“ der „dritte Botschaft“ und dem – höchstwahrscheinlich fingierten – „Papstattentat“ vom
13.5.81 soll nun dadurch aus der Welt geschafft werden, daß man die bisherigen Märchen, wonach Wojtyla/JP2
einen Bauchschuß erlitten und mehrere Liter Blut verloren haben soll, um die Variante ergänzt, man hätte
ihn bereits für tot gehalten…! Wenn Wojtyla/JP2 nach dem „Attentat“ in Lebensgefahr geschwebt sein
und mehrere Tage auf der Intensivstation verbracht haben soll: wie konnte er dann „Worte auf Band sprechen“,
die dann über Radio Vatikan zum Angelus am Sonntag, dem 17. Mai 1981 gesendet wurden… (vgl. Bildband
Sergio Trasatti, JP2 – Leidensweg der 100 Tage…, St. Ottilien 1982, S. 193)? ?:)
Auf dem Stuhl des Kaiseres sitzt heute Kommunistensohn Heinzi Fischer der die Angewohnheit hat sich bei
wichtigen Entscheidungen aufs Klo zu vertschüssen
Rolfilein tätigt Presseaussendungen? Warum greift kreuz.net die Aussagen dieses offenbar desorientierten,
demokratiefeindlichen und lächerlichen Sedisvakantisten auf, dem es nicht zusteht, sich römisch-katholischer
Priester zu nennen?
Paul VI wurde von anderen kontrolliert… es besteht der Verdacht, dass er einen Doppelgänger besaß.
Benelli, Villot und Casaroli sollen die Fäden im Vatikan gezogen haben, als wären sie selbst die Päpste.
Paul VI war wie eine Marionette in den Händen derer, die das Werk des Teufels verrichteten. Lucia hatte
auch versucht ihn zu warnen, aber… mehr zu lesen auf www.tldm.org/News3/impostor.htm