Im Westen etwas Neues. Ein dritter Kurienkardinal hat die Freigabe der Alten Messe angekündigt.
Messe bei der Priesterbruderschaft St. Petrus
(kreuz.net, Aparecida) Papst Benedikt XVI. will die Alte Liturgie freigeben.
Das erklärte der Präsident
der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, gestern abend bei einer Ansprache
vor der Generalversammlung der Lateinamerikanischen Bischofskonferenz.
Kardinal Castrillon referierte im brasilianischen Marienwallfahrtsort Aparecida auf Spanisch:
„Der Heilige Vater hat die Absicht, die Möglichkeit zur Feier der Heiligen Messe und der Sakramente
gemäß den vom Seligen Johannes XXIII. 1962 promulgierten liturgischen Büchern auf die ganze lateinische
Kirche auszudehnen.“
Heute bestehe ein neues und erneuertes Interesse an der Alten Messe.
Kardinal Castrillon
betonte, daß der überlieferte Ritus „nie abgeschafft“ worden sei.
Benedikt XVI. halte die Zeit für
gekommen, den Zugang zur Alten Liturgie zu erleichtern.
Messe der lateinamerikanischen Bischofskonferenz CELAM in Aparecida
Benedikt XVI. war als Präfekt
der Glaubenskongregation selber Mitglied dieser Kommission.
Kardinal Castrillon bestätigte die in den
Medien schon lange verbreitete Meldung, daß der Papst die Alte Messe als außerordentliche Form des einen
Römischen Ritus deklarieren wolle.
Der Kirchenfürst unterstrich „in aller Klarheit“, daß die Freigabe
der Alten Messe kein Schritt hinter die Liturgiereform von 1970 sei.
Es handle sich um ein „großzügiges
Angebot“ des Stellvertreters Christi.
Die Alte Messe habe über Jahrhunderte das geistliche Leben so
vieler Generation von Gläubigen genährt. Der Papst wolle den immensen spirituellen, kulturellen und
ästhetischen Schatz der lateinischen Liturgie bewahren.
Ecclesia Dei und Lefebvristen
Kardinal Castrillon
berichtete auch von „guten Erfahrungen“ mit den Ecclesia-Dei Gemeinschaften.
Der Anerkennungsprozeß der kontemplativen Gemeinschaft „Oase von Jesus Priester“ in Barcelona schreite
ebenfalls gut voran.
Insgesamt ist die Kommission ‘Ecclesia Dei’ für 300 Priester, 79 Ordensmänner,
300 Ordensschwester, 200 Seminaristen und mehrere hunderttausend Gläubige zuständig.
Hinzu kommt die
altgläubige Apostolische Administratur – Personaldiözese – Campos in Brasilien. Zum Zeitpunkt ihrer
Versöhnung mit Rom im Jahr 2002 gehörten ihr fünfzig Priester, fünfzig Seminaristen, hundert Ordensfrauen
und 25.000 Gläubige an.
Kardinal Castrillon machte auch statistische Angaben zur Priesterbruderschaft
St. Pius X.
Ihr gehören vier Bischöfe, 500 Priester und 600.000 Gläubige, sowie mehrere Klöster an.
Die Bruderschaft ist in 26 Ländern vertreten.
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@ Gotthard rechtens soll es aber sein, wenn der Priester – der Diener der Gläubigen – in diesem Moment
seine Auffassung durchboxt? Ich kann nicht entdecken, warum die Gewissensentscheidung des Priesters über
der des einfachen Gläubigen stehen sollte. Passen Sie sich halt den örtlichen Bräuchen an. Deren Verfechter
sind doch sonsst auch immer Sie.
Die Angst Es scheint das viele katholische Würdenträger die alte Messe fürchten wie der Teufel das
Weihwasser . Ihre Macht wird gebrochen werden . Denn sie sollen vor Christus stehen und Ihm dienen und
nicht vor den Mächtigen und Königen dieser Welt . Der Kampf um die alte Messe ist ein Kampf um den mißbrauchten
Heiligen Geist des Konzils , denn niemals hat der Heilige Geist Heinrich den VIII geschickt um ihn zum
Heil zu gebrauchen . Die Bilderstürmerei nach der Reformation der die Statuen der Mutter Gottes zum Opfer
fielen war nicht das Werk des Heiligen Geistes . Niemals greift der Heilige Geist die Tochter des Vaters ,
die Mutter des Sohnes und seine eigene Braut an . Die Sache ist ganz einfach . Die gegen die Messe aller
Zeiten sind haben Christus nie aus ganzen Herzen und aus ganzer Seele geliebt .
Oho, liebster Matt, mein Intimfeind … … rabiat wie eh und je! Gewaltakte im Gotteshaus, gar vor dem
Angesichte des Allerheiligsten … was schlagen Sie als nächstes vor? Die Kommunizierenden an die Kniebank
zu ketten?
Das passt dem Gotthard nicht, dass er sich mal demütigen muss… Da kriegt er gleich einen Rappel und
will in der Schlange kehrt machen, weil es ihn so graut sein Knie zu beugen vor der Gottheit. Auf die
Knie du stolzer Mensch, du stehst auf heiligem Boden! Wenn selbst die Priester bei der Weihe sich mit
dem Angesicht auf den Boden legen, dann soll dem Gotthard, dem aufmüpfigen Menschen trotzdem sein Handkörberl
reichen. Der ist sich zu gut, dass er sich hinkniet. Da ist er sich zu schade dafür. Ich finde da sollte
immer ein kräftiger Kommunionshelfer paratstehen, der so widerspenstigen Naturen wie dem Gotthard dabei
hilft das Knie zu beugen. Sie sollten auch eine Mundzange dabeihaben mit denen sie ihnen die Zunge herausziehen,
weil die garnicht gerne zum Vorschein kommen möchte. Zu ihrem eigenen Wohl!
@Amanda Es kommt noch besser, Gotthard ist anscheinend sogar selbst Priester…! Da sieht man mal, wie
weit das Nichtwissen vor lauter Mahlfeiern schon umsichgegriffen hat… @Gotthard: Bauen Sie Ihren Stolz
ab und gehen Sie mal demütig zu einer trid. Messe, auch wenn Sie dort nicht gleich alles begreifen sollten…
@Gotthard Was Sie in der Tat nicht verstehen, ist, dass es im Moment der Kommunionspendung nicht mehr
um „Auffassungen“ geht, die „durchgeboxt“ werden müssen. Für Sie als – hoffentlich – gläubigen Katholiken
sollte es da einzig und allein um den in der Hostie anwesenden Herrn gehen, den Sie zu empfangen gedenken.
Da ist alles andere ziemlich nebensächlich. Oder bleiben Sie halt weg, wenn Sie nicht imstande sind,
sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sorry, aber so ist es nun mal.
@Gotthard / Kommunionspendung Ich kann nicht entdecken, warum die Gewissensentscheidung des Priesters
über der des einfachen Gläubigen stehen sollte. Weil es ohne den Priester die hl. Messe und die hlgst.
Eucharistie nicht gäbe, und er auch die Verantwortung oder die Hauptverantwortung vor Gott trägt, wie
die hl. Kommunion in der Kirche behandelt wird. Die Handkommunion ist grundsätzlich verboten, lediglich
im nachhinein legitimiert (durch Papst Paul VI.) für alle Gemeinden, in denen „der Brauch“ bereits (verbotenerweise)
eingeführt worden war. Jeder Priester darf darum sagen, daß er dieses Indult Pauls VI. nicht in Anspruch
nehmen möchte. Die Mundkommunion darf aber kein Priester verwehren (obwohl genau dies in den Kirchen
des Neuen Ritus vorkommt, wenn ein Gläubiger als einer der wenigen zur Mundkommunion niederkniet – die
ordentliche Form wurde so in den Neu-Ritus-Kirchen zur geduldeten oder auch nicht geduldeten Ausnahme).
Ich persönlich gehe nur dort zur hl. Messe, wo die hl. Kommunion mit Kniebank und Hostienpatene (wie
vorgeschrieben) gespendet wird, und ganz sicher kann man da nur bei Alt-Ritus-Kirchen sein, bei Neu-Ritus-Kirchen
ist die vorschriftsgemäße Spendung mit Kniebank und Patene heute eine seltene Angelegenheit (z.B. Opus-Dei-geführte
Kirchen etc.).
@ Nachtlaterne weder im alten noch im neuen testament finden wir priesterinnen, Offenbar handelt es sich
hier um ein Mißverständnis. Hier ging es allgemein um den Altardienst. Es gibt da noch ein paar Dinge,
die Laien erledigen können. frauen neigen zur esoterik, will sagen zu gefühlen, gefühlen, gefühlen
und gefühlsausbrüche haben am altar nichts verloren. Was haben Sie iegentlich für ein Frauenbild, wenn
Sie glauben, dass Frauen sich am Altar nicht unter Kontrolle bekommen würden? Warum sieht man solche
Gefühlsausbrüche denn nicht in der Kirchenbank? Da sitzen meist mehr Frauen als Männer. die sexszne
würde es sicherlich begrüßen wenn am altar vergötzter sex zu sehen wäre Fallen Ihnen vielleicht noch
ein paar groteskere „Argumente“ ein?
@amanda Auf diese Art und Weise zu rechten in einem Moment, wo es um den Empfang des Allerheiligsten geht,
ist für mich – verzeihen Sie – das genaue Gegenteil von Demut und Andacht. rechtens soll es aber sein,
wenn der Priester – der Diener der Gläubigen – in diesem Moment seine Auffassung durchboxt? Ich kann
nicht entdecken, warum die Gewissensentscheidung des Priesters über der des einfachen Gläubigen stehen
sollte.
@Amanda Sie vergessen offenbar, dass auch der Priester in einem solchen Moment vor einer Gewissensentscheidung
stünde, und wenn er tief im Innern überzeugt ist, dass der Leib des Herrn nur von gesalbter Hand berührt
werden darf, dann ist es nur konsequent, dass er dem stehenden Kommunikanten die Hostie nicht spenden
wird. Genauso ist es. Die erste Verantwortung für die hlgst. Eucharistie hat ja auch zuerst der Priester,
und erst dann der Laienstand.
@Gotthard Sie vergessen offenbar, dass auch der Priester in einem solchen Moment vor einer Gewissensentscheidung
stünde, und wenn er tief im Innern überzeugt ist, dass der Leib des Herrn nur von gesalbter Hand berührt
werden darf, dann ist es nur konsequent, dass er dem stehenden Kommunikanten die Hostie nicht spenden
wird. Anders gefragt: Welcher Zacken bräche Ihnen denn aus der Krone, wenn Sie sich hinknieten und die
Kommunion in den Mund empfingen? Sie sind Empfangender, vergessen Sie das nicht. Seit wann darf der Beschenkte
dem Schenkenden Vorschriften machen: „Ich nehme dein Geschenk an, aber nur so und so?!“ Auf diese Art
und Weise zu rechten in einem Moment, wo es um den Empfang des Allerheiligsten geht, ist für mich – verzeihen
Sie – das genaue Gegenteil von Demut und Andacht.
@ottaviani dieser Priester würde sich also mit seiner Meinung über die Gewissensentscheidung des Gläubigen
stellen … ist mir übrigens in Krakau vor 2 Jahren passiert… ist eine unglaubliche Anmaßung!
Neuigkeiten… Papst Benedikt XVI. will der gesamten Kirche Gottesdienstfeiern nach dem vorkonziliaren
liturgischen Ritus erlauben. Das bestätigte Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos gestern Abend bei einer
Ansprache vor lateinamerikanischen Bischöfen in Aparecida. und weiter: Der Papst habe die Absicht, die
Möglichkeit zur Feier der Heiligen Messe und der Sakramente nach dem alten Ritus von 1962 auf alle Gläubigen
auszudehnen, sagte der Kardinal. An dieser Liturgie, die niemals abgeschafft worden sei, bestehe heute
ein neues Interesse. Einer mexikanischen Agentur gegenüber betonte der Kurienkadinal erneut, daß der
Vatikan die Priesterbruderschaft nicht als schismatisch betrachte
@Heinz Josef: Weihrauchinszenierungen?? Noch nie in der Bibel gelesen?? Da waren die hlg. drei Könige,
sie brachten Gold Weihrauch und Mhyrre… Danke für’s Gespräch!
@Czibo: Vorteile des NOM sind für mich keine Was Sie als Vorteil preisen, nämlich die zwischenmenschliche
Interaktion (oder so ähnlich), wird in Messen nach dem „Novus Ordo“ mitunter bis zum Exzess betrieben,
mit dem Ergebnis, dass die Teilnehmer letztendlich sich selbst feiern. Im Alten Ritus dagegen steht Gott
der Herr im Mittelpunkt, zu jeder Zeit, bei jeglicher Handlung, bei jeglichem Wort des Priesters. So soll
es sein. Ich bin weit davon entfernt, den NOM blindwütig zu verteufeln, aber ich habe schon zu viele
Messen erlebt, die von mehr oder minder genialen Einfällen der Mitgestaltenden derart überfrachtet waren,
dass so etwas wie Andacht gar nicht erst aufzukommen vermochte. Da verkommt die heilige Liturgie zum menschengemachten
Happening, zum fromm angehauchten Event. Was Gott sich dabei denkt, möchte ich nicht wissen! Es wäre
doch von Rom aus sicherlich möglich, den tridentinischen Ritus in gewisser Weise den heutigen Gegebenheiten
anzupassen; dies müsste selbstredend äußerst behutsam geschehen. Doch seit ich Messen in der vorkonziliaren
Liturgie mitfeiern durfte, ertrage ich die „Neue Messe“ mitunter nur noch sehr schwer. Leider bin ich
zu wenig mobil, als dass ich häufiger die „Alte Messe“ besuchen könnte, so dass ich die Sonntagspflicht
mit einem Besuch der „Neuen Messe“ erfüllen muss.
Heinz Josef Vielleicht schauen Sie mal im Lexikon nach unter: „inzensieren“? Immerhin offenbart der Simpel
Tchibo, daß er einer „Inszenierung“ beigewohnt hat und daß dies seinen „Bedürfnissen“ entgegenkam,
während Sie ihm diese Bedürfnisse offenbar ankreiden! Was kommt hier&heute noch für ein Quatsch…?
Insezenierungen Schau mal auf Deine Tastatur. Bei mir liegen s und e ziemlich nah zusammen. Da kann man
mal ausversehen beide gleichzeitig berühren ohne es zu merken. Aber wenn es zu deiner Beustigung beiträgt.
Freut mich Dir ne Freude bereitet zu haben.
Erst begrüßt Tchibo die „Weihrauch-Inszenierungen“, jetzt will ihm Heinz-Josef zur Seite springen, indem
er die „Insezenierungen“ zurückweist. Verdammt, wie hieß doch dieses Wort nochmal…???
wer über den Alten Ritus schreibt: „der sich aus einer völlig anderen theologischen Denkweise entwickelt
hat, um völlig andere religiöse Bedürfnisse zu befriedigen“ gibt damit zu, dass er im Gegensatz zur
kath. Denkweise eine „völlig andere Denkweise“ hat, und völlig andere „Bedürfnisse“, um dieses Wort
zu zitieren. Selten, dass jemand so offen den himmelweiten Graben zwischen NOM und Alter Messe zugibt –
bisher haben oft nur die Kritiker des NOM diesen Gegensatz benannt und die Befürworter des NOM versucht,
den Graben zu vertuschen.
Weihrauchinszenierungen Es dürfte allgemein bekannt sein, das die frühen Christen Weihrauch als heidnisch
definitiv abgelehnt haben. Selbstverständlich geht es um Insezenierungen.
Verzweiflung breitet sich aus bei denen, die ihre Dauerdemonstration der „Hermeneutik des Bruches“ und
die Hegemonie für ihre Heräsien durch die nun nicht mehr zu bestreitende „Freigabe der alten Messe“
gefährdet sehen. Tschibo, der anscheinend das seltene Glück hatte, eine nach den Vorgaben gefeierte
Messe im NO zu erleben, bricht in geradezu hymnische Lobgesänge aus. Wobei er sicher selbst weiß, wie
unberechtigt es ist, da zu verallgemeinern, wo der Mißbrauch zur Regel geworden ist. Oder feiert er genau
die Mißbräuche? Er wird sich noch wundern. Gotthart kündigt die Verwässerung des alten Ritus durch
Einführung neuer und ihm fremder Bräuche an – das wird nicht geschehen. Die Entwicklung wird umgekehrt
verlaufen: Reform der Reform durch die Ausstrahlungskrft des alten Ritus und „geistge Entwaffnung“ der
Fälscher, für die die wahre Kirche erst 1965 begonnen hat. Übrigens: Die Handkommunion wurde ganz wesentlich
von Kräften, die den Glauben an die Realpräsenz unterminieren wollen, durch Betrug und Erpressung eingeführt
und beruht immer noch nur auf einem Indult – es könnte eines Tages auslaufen. Und Typ, dem Troll, hat
es wieder mal die Sprache verschlagen.
NOM – ist die legitime gottesdienstliche Feier der Gegenwart Am gestrigen Feiertag hatte ich gute Gelegenheit,
die großen Vorteile des NOM erneut erfahren zu können, die eine große Gemeinde in Begeisterung und
in Bewegung versetzen kann, weil die zwischenmenschliche Mitteilung wesentlich ist und kein starres Ritual
abgefeiert werden muss. NOM ist die genuine Gottesdienstform des 21. Jahrhunderts, wobei sich traditionell
liturgische sehr gut mit modernen Formen verbinden lassen. Dadurch können Lesungen und Gebete, Gesten
und Weihrauch-Inszenierungen, Sketch und Predigt wirkungsvoll zu einer überzeugenden liturgischen Feier
in Konzelebration zusammengefügt werden, die in das liturgische Mahl, als Höhepunkt mündet. Ich ging
erfüllt nach hause und war sehr froh, dass NOM heutigen Christen als legitme gottesdienstliche Feier
zur Verfügung steht. Von daher braucht es keinen Trident-Rit, um unerreichbaren Vergangenheiten nachzuweinen.
:(3, der sich aus einer völlig anderen theologischen Denkweise entwickelt hat, um völlig andere religiöse
Bedürfnisse zu befriedigen, die in der Gegenwart nicht mehr zu befriedigen sind.
Worte Jesu Wer unwürdig Meine Heiligen Sakramente empfängt, der ißt sich das Gericht. An welcher Stelle
sagt das Jesus? Ich kenn das nur von Paulus und der Kontext dieser Stelle ist klar. Wer sich vollfrisst
und säuft während Bruder und Schwester neben ihm hungert, der ißt sich den tod. Ich kann nicht gemeinsam
den Leib und das Blut Christi empfangen aber gleichzeitig die Not des Bruders neben mir übersehen. Und
es ging woh darum, dass die Eucaristie der Korinther in ein Fress und saufgelage verkommen war, wobei
jeder dass was er mitgebracht hat selber gegessen hat, die armen ein stück brot und die reichen…
Worte Jesu Christi Wer unwürdig Meine Heiligen Sakramente empfängt, der ißt sich das Gericht. Kommt
mit geheiligten Herzen zu Mir. Ich werde euch erquicken und erlösen von all euren Übeln.
Priesterinnen? Hallo Nachtlaterne, Sie schreiben: „weder im Alten noch im Neuen Testament finden wir priesterinnen“,
ja und im Neuen Testament finden wir nicht mal Priester außer die aus dem Tempel bzw. außer dem einzigen
Hohen Priester Jesus Christus.
bnediktus den eigentlichen beleg für den willen gottes liefert gott selbst. weder im alten noch im neuen
testament finden wir priesterinnen, wohl aber fromme frauen, die an der seite der gerechtigkeit stehen.
gott will keine priesterinnen. frauen neigen zur esoterik, will sagen zu gefühlen, gefühlen, gefühlen
und gefühlsausbrüche haben am altar nichts verloren. gott selber ist das leben und nicht unsere vorstellungen
davon. die sexszne würde es sicherlich begrüßen wenn am altar vergötzter sex zu sehen wäre vor dem
der weihrauch geschwenkt wird. das würde die kirche füllen. sexualität ist zwar etwas göttliches,
hat sich aber der liebe unterzuordnen damit sie nicht selbst zum gott/götzen erhoben wird und so unheil
anrichtet. achten sie bitte den willen gottes und ordnen sie diesen nicht ihren eigenen vorstellungen
unter. der tanz um den altar mag ja recht unterhaltend sein, aber er wirkt auch abstoßend weil er wie
eine gotteslästerung anmutet. ja ja, die esoterik…
@ Nachtlaterne christus hat wie kein zweiter frauen aufgewertet aber keine einzige zum apostel berufen
und das aus gutem grund. wer so eine äußerung von mir – siehe benedikt- als eselei ansieht Netter Versuch,
aber Eselei nannte ich Ihre Äußerung, Frauen würden beim Altardienst aus Langeweile um den Altar zu
tanzen beginnen. Ich hab ja schon viel gehört, aber so eine absurde Begründung gegen den Altardienst
von Frauen ist mir noch nie untergekommen. Geradezu tragikomisch, dass sich einige dennoch wundern, dass
die Traditionalisten oft einen schweren Stand haben. um dem willen gottes rechnung zu tragen, Sie liefern
sicher noch einen Beleg, der sich auf die Offenbarung stützt. männer sind eher bereit trockenheit auszuhalten,
die sich nunmal am altar stark ausbreitet, weil wir selber keinen funken leben und liebe „machen“ können,
was uns gott auch zeigen will. ??? @ möchtegern-kathole Dass in der Kirche viel kaputt geht, wird ja
von Ihrem Namensvetter auch so gesehen. Ich vermute, von Ihnen auch? Ich sehe ganz andere Ursachen und
betrachte den Anspruch der FSSPX, die Ursache unfehlbar benennen zu können als nicht existent. Wer entscheidet,
was richtig ist? Die Modernisten haben bisher vorallem falsches entschieden. Das sind rein subjektive
Feststellungen, deren Allgemeingültigkeit lediglich behauptet, aber nicht bewiesen werden kann. Dass
nicht jeder mit jedem kann Machen Sie sich doch nichts vor. Außerhalb der Tradition könnte mit dem niemand.
Weiß er vermutlich selber.
@ maliems wieso soll ich mich als lektor anbieten, wenn ich meine, dass das vortragen der lesung sache
des priesters ist? Weil Sie zu der Einsicht kommen könnten, dass nicht Ihre Privatmeinung, sondern die
Kirche entscheidet, wem welche Aufgaben in der Liturgie zukommen. Die Lesung vorzutragen ist Aufgabe der
Lektorin/des Lektors, nicht des zelebrierenden Priesters. Nur in einer kurzen Epoche der Liturgiegeschichte
meinte man mal, der Priester müsste alles selber machen; hat sich aber erledigt.
@maliems wenn ich meine, dass das vortragen der lesung sache des priesters ist? beschwere dich doch nicht,
wenn deine singuläre meinung nicht beachtet wird… warum kannst Du dich nicht der Erkenntnis der kirche
beugen?
interpretation toll, was du alles über mich weisst. natürlich kannte ich den pfarrer sehr gut. wieso
soll ich mich als lektor anbieten, wenn ich meine, dass das vortragen der lesung sache des priesters ist?
natürlich will ich als gläubiger an der hl. messe „konsumierend“ teilnehmen. ist zwar ein blödes wort,
aber was denn sonnst?
@maliems Diese Frage sagt schon alles. Du warst in der Pfarrei also nicht akitv Du hast einfach erwartet,
dass die Pfarrei Deine Erwartungen erfüllt hat … also zB die Eucharistiefeiern so waren, wie Du es
erwartest hast. Hast Du Dich angeboten als Lektor oder sonst in der Gemeindearbeit? Hast Du dich dem Pfarrer
als neues Mitglied vorgestellt? „eingebracht“ kann also eine sehr breite und bunte Färbung haben. Deine
Fragestellung signalisiert mir, dass Du zu den konsumierenden Gemeindemitgliedern zählst … und Dein
Pfarrer nie die Chance hat, Dich kennenzulernen, da Du nur zur Messe kommst und danach sofort wieder verschwunden
bist.
@maliems ich habe einmal 3 jahre in der diaspora gewohnt. ich habe es nicht ausgehalten, auf die 4 pfarreien
im umkreis von 50km angewiesen zu sein. hast Du dich eingebracht in die Pfarrei … in ihr dich aktiv
beteiligt?
Minizahlen Kardinal Hoyos hat endlich mal Zahlen genannt. Es ist eine echt verschwindend geringe Zahl
von Katholiken, die sich der sogenannten Tradition verbunden fühlt: hochgerechnet 1 Million – weltweit!
Wie bei jeder Bewegung einer Kleingruppe gegen eine Großgruppe ist die Identifikation und die aktive
Teilnahme größer wie bei der Großgruppe. Die meisten deutschen Diözesen haben mehr Mitglieder wie
diese weltweite Ritusbewegung.
@czibo (hat dein username eine deutsche übersetzung? würde mich einmal interessieren, weil ich gang
gerne emal im osten bin) du hast schon recht, auch der liturgietourismus deckt sich nicht mit der tradition.
aber was soll man machen, wenn man nicht die nerven hat, in die pfarrkirche zu gehen und sich zu ärgern?
ich habe einmal 3 jahre in der diaspora gewohnt. ich habe es nicht ausgehalten, auf die 4 pfarreien im
umkreis von 50km angewiesen zu sein. da wird die sonntagspflicht zur ungeliebten pflicht. der ritus der
kirche (wegen mir auch der NOM) soll uns doch schützen vor der dummheit der zelebranten. (ich will nicht
arrogant sein. auch ich würde da vorne kein besseres bild abgeben, wenn ich mich gefordert fühlte, jeden
sonntag volsnah und aktuell zu sein. die armen zelebranten als person trifft keine schuld schuld ist die
erwartungsahltung, dass die messe aktuell sein muss.
Trident-Messe: egal was es kost’ Es wird doch nie eine alte Messe gefeiert. Messe ist immer AKTUELL IM
HIER UND HEUTE, nicht in der Formensprache von vor über 40 Jahren. Messe ist die Vergegenwärtigung Christi
im Hier und Heute, niemals auf der Schiene von gestern. Wenn die Leutchen, keine Benzin- und andere Kosten
scheuen, um über hunderte von Kilometer zum Trident-Ritzu düsen, eine Hotelrechnung zu blechen, um am
nächsten Morgen wieder frisch(?) auf dem Bürostuhl zu sitzen, dann zahlen Sie für den Kult viel zu
wenig. Warum geben Sie die Brocken, die sie zum Einlullen brauchen, nicht Hartz-IV-Empfängern, Menschen,
die auf der Abschussliste stehen. Denen ist es egal wie die Messe gefeiert wird. Die haben auch kein Geld
für den liturgischen Jet: heute Tokio und morgen NY und dann endlich Frisco und zum Stephansdom sollte
man auch mal wieder wegen den guten alten Bekannten. Aber jung sa mer, fesch sa mer, reich sa mer, Moos
ha’mer…! Da kann man doch überall zu Trident-Messegehen.
@Gotthard: eines kann man Dir zumindest nicht abstreiten… die Schlagfertigkeit! So spricht der Herr:
wenn Dich jemand auf die eine Backe schlägt, halt ihm die andere hin. Da siehst Du wie bibelfest ich
bin, was für ein vorbildlicher Gutmensch der matt mitsamt seinen Backen ist!
handkommunion wenn’s jetzt um die die handkommunion geht muss ich fairer weise natürlich auch sagen:
auch männliche laien als kommunionausteiler sind von der tradition nicht gedeckt. könig david wurde
zum könig gesalbt. die hände des priesters werden gesalbt. das priestertum ist etwas, was aus der masse
der gläubigen heraushebt. die salbung verdeutlicht dies. sie nimmt den gesalbten in Besitz des herrn.
(selbiges gilt für die liturgische kleidung, auch wenn die natürlich äußerlicher ist) ich freue mich
(weil ich es angemessen finde und weil es als zeichen sehr aussagekräftig ist), wenn die Küster endlich
wieder in talar erscheinen. stilvoll, wenn sie die heiligen Gefäße in weißen stoffhandschuhen berühren
und auf den altar stellen.
@Amanda Alte Messe und Handkommunion sind wie Feuer und Wasser… Warum? Meine Hände sind mir auch von
Gott gegeben. Warum sollte ich IHN nicht mit Hilfe derer empfangen?
Kurzes Zwiegespräch zwischen Gotthard und dem Teufel… Teufel: Na Gotthard alles senkrecht? Gotthard:
klar doch! Teufel: Geil mit der Handkommunion, was? Gotthard: Geil! Ich steh auf neue Sachen. Die Kirche
ist doch da für neues ausprobieren, wie Du immer sagst. Teufel: …und wenn die Frauen lesen? Gotthard:
Super! Hat die Mutti früher auch gemacht, vorm Gutenachtsagen. Teufel: He Gotthard, mach mir doch die
Freude und hau Dich schnell mal in die Grube da rein. Gotthard: gerne! Für Dich tu ich doch alles! <plumps>
maliems Ich habe das ungute gefühl, dass je umfassender und freier die Zelebration der „alten“ Messe
sein wird, desto größer die Gefahr ist, dass es dann sehr bald auch in diesem geliebten Ritus Messdienerinnen,
Lektorinnen und Kommunionausteilerinnen geben wird. Ogototogotdann sollten Sie doch gleich in den Himmel
hinab pilgern, um „Entgleißungen“ dieser Art nicht erfahren zu dürfen. Bleiben Sie nur um Himmels willen
hinterm Mond. Ich fürchte nämlich, dass Sie nicht tageslichttauglich sind, wegen der absurden Vorschläge.
Bleiben Sie im Koffer, im Gehäuse. Aber wagen Sie sich um ihres Seelenheils willen nicht unter Menschen.
@Gotthard Ministrantinnen mag es auch im alt-neuen Ritus geben, ebenso wie Lektorinnen. Aber die Handkommunion
im Stehen ist mit dem tridentinischen Ritus, der im Gegensatz zum NOM an jeder Stelle und in jedem Moment
die Heiligkeit des Herrenleibes betont, unvereinbar. Alte Messe und Handkommunion sind wie Feuer und Wasser…
@maliems ja klar doch: wo es Messdiener gibt, wird es auch Messdienerinnen gegen – hat doch nichts mit
Alt-Ritus bzw dem heutigen Ritus zu tun. ja klar doch: wo die hl. Kommunion ausgeteilt wird, wird es Kommunionhelfer
geben … und auch die Handkommunion. Auch diese Frage hat nichts mit einem Ritus zu tun. Ja klar doch:
wo Lesungen vorgetragen werden, wird es Lektorinnen und Lektoren geben … hat ebenfalls nichts mit dem
Ritus zu tun. Diese Dinge wurden vorher nicht praktiziert im Tradi-Ritus, weil die Zeit noch nicht reif
war. Heute ist sie reif und erprobt und eingeführt … für welchen Ritus auch immer.
Benedikt schrieb: „Typ ist ein Häretiker? Wo ist denn der Beleg? Typ ist offenbar ein Ultratraditionalist,
der für Prostratio und urkirchliche Bußpraxis eintritt“. Da habe ich ganz entschieden eine andere Auffassung.
Typ sucht sich gelegentlich aus der Tradition Dinge heraus, die sich entweder verzerrt darstellen lasssen
oder die er zu diesem Zweck aus ihren Zeitbezügen löst, um die Tradition insgesamt zu diskreditieren.
Das ist ein beliebtes Mittel, um dem Relativismus freie Bahn zu schaffen.
Ich glaube, es wäre das Beste das Konzil totzuschweigen… es einfach zu vergessen und ad acta zu legen.
Schwamm drüber, Kommando zurück… reihen wir es ein als einen weiteren Fehltritt der Kirche.
Messdienerinnen Ich habe das ungute gefühl, dass je umfassender und freier die Zelebration der „alten“
Messe sein wird, desto größer die Gefahr ist, dass es dann sehr bald auch in diesem geliebten Ritus
Messdienerinnen, Lektorinnen und Kommunionausteilerinnen geben wird. Denn: Das ist eine Frage der Kirchendisziplin
und wir alle wissen, dass die Bischöfe nicht das geringste Interesse haben werden, diese Disziplin einzufordern.
@nonnobis: Merkwürdig, was Sie da schreiben man kann z.B. ein gemeinsames Papier herausgeben, in dem
alle strittigen Punkte des Konzils richtiggestellt werden und Rom sagt, dass es jedem freigestellt ist,
diese Bischofsversammlung als „Konzil“ zu bezeichnen oder auch nicht. Sie haben schon ein gruseliges Kirchenverständnis.
Gibt es irgendeinen Zweifel, daß auf dem Vat. II die Bischöfe des Erdkreises versammelt waren und in
großem Konsens Texte beschlossen haben? Wenn nein, dann ist das ein ökumenisches Konzil. Punkt. nicht
einen dicken Pack – teilweise verwirrendes, wiedersprüchliches – Papier zu produzieren, sondern zusammen
dogmatische Fragen zu klären. Genau das hat das Konzil getan: Fragen bezüglich der Liturgie, des Wesens
der Kirche, des Status der Angehörigen anderer Religionen, etc. zu klären. Dazu disziplinarische Fragen
(Priesterausbildung, etc.) – wie jedes ganz normale Konzil. Viele Aussagen dieses Konzils werden mit der
Zeit kontextualisiert werden, wie so viele andere Aussagen früherer Konzilien. Das ist der Gang der Lehrentwicklung.
Aber das ändert nichts daran, dass dieses Konzil als rechtmäßiges Konzil gelten wird, solange es die
Katholische Kirche geben wird. Und bedeutet nach unserem Glauben: für immer.
#49 Epiphanius 22:05:50 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@Typ: Kurze Rückfrage Sie schreiben u.a. von den Quatembertagen „mit abschließendem eucharistiefreiem
Sonntag“. Wollen Sie damit sagen, daß am Sonntag nach einer Quatemberwoche ursprünglich keine Hl. Messe
zelebriert wurde. Wenn Sie das in der Literatur irgendwo gefunden haben, würde mich die Quelle interessieren.
Vielen Dank im voraus!
Eine Frau kann Christus nicht repräsentieren… weil die Frau lediglich Empfängerin und Gebärerin des
Heils ist, aber nicht die Heilsspenderin. Es würde also eine unwahre Darstellung geschehen, würde sich
die Frau als Priesterin ausgeben, weil der Priester eben denjenigen repräsentiert, der das Heil spendet
und dieser ist der wahrhaft männliche Gott.
@matt und andere Es hat bezüglich der FSSPX niemals ein Schisma, folglich auch keine Exkommunikation
gegeben. Darauf ist seitens Rom immer wieder hingewiesen worden. Katholiken können dort sowohl die Messe
mitfeiern als auch die Sakramente empfangen.
#44 Nachtlaterne 21:49:30 | Donnerstag, 17. Mai 2007
christus hat… christus hat wie kein zweiter frauen aufgewertet aber keine einzige zum apostel berufen
und das aus gutem grund. wer so eine äußerung von mir – siehe benedikt- als eselei ansieht, der sieht
in christus selber einen esel auf dem dieser lediglich geritten ist. keine frau hat was am altar zu suchen.
das geschieht nicht um frauen zu diskriminieren sondern um dem willen gottes rechnung zu tragen, der männer
und frauejn unterschiedlich geschaffen hat. männer sind eher bereit trockenheit auszuhalten, die sich
nunmal am altar stark ausbreitet, weil wir selber keinen funken leben und liebe „machen“ können, was
uns gott auch zeigen will. eine frau am altar kann christus nicht dienen.
Was hat der FSSPX … … der „Rückzug“ genutzt? Ich glaube, dass er dem Seelenheil vieler genutzt hat.
Er hat zur Gründung der Petrusbruderschaft geführt, wenn auch indirekt, er hat zu Ecclesia-Dei geführt,
auch über Umwege. Er hat die Probleme klar gekennzeichnet und gebrandmarkt. Ich stimme Ihnen sogar zu,
dass sich der eine oder andere FSSPX-Priester (und -Laie) ganz wohl fühlt in dem Bewußtsein, sowas wie
eine Elite zu sein, auf „die anderen“ herabsieht, im Bewußtsein, die Wahrheit zu haben, während die
anderen ja nur die halbe haben. Die FSSPX hat auch schon einige Priester verloren, in alle Richtungen,
auch in Richtung Glaubensabfall. Aber das ist kein prinzipielles Problem der FSSPX, sie hat auch sehr
demütige Priester, (hoffentlich) in der Hauptsache. Dass in der Kirche viel kaputt geht, wird ja von
Ihrem Namensvetter auch so gesehen. Ich vermute, von Ihnen auch? Die Statistiken sprechen eine klare Sprache.
Ja und sie glaubt, dass es mit der Tradition nach ihrer Fasson läuft. Wenn der Chef des Angestellten
alles falsch macht, ja dann muss sich der kleine Angestellte seine Arbeitsanweisungen selbst schreiben.
Wer entscheidet, was richtig ist? Die Modernisten haben bisher vorallem falsches entschieden. Dass nicht
jeder mit jedem kann und mancher Bischof die Kirche leerräumen würde mag sein, aber persönliche Vorlieben
und Geschmäcker für Einzelne sind nicht so relevant – in der Amtskirche gibt es bei paar 1000 Bischöfen
sicher auch mehr als einen, mit dem Sie persönlich nicht könnten.
@ Nachtlaterne frauen sind im allgemeinen gefühlsbetonter als männer und daher nicht für die aufgabe
am altar geeignet. denn sie würden letztlich aus langeweile um den altar tanzen wenn ichd as mal so sagen
darf. Das dürfen Sie gerne sagen, den Eseleien sind bekanntlich jedem gestattet. Die in Ihrem Beitrag
befindliche Beleidigung der Frauen im allgemeinen und des katholischen Frauenordenswesen im Besonderen
muss allerdings zurückgewiesen werden.
Ministrantinnen Ich persönlich bin der Meinung, daß auch im tridentinischen Ritus Mädchen ministrieren
können. Desweiteren besteht auch die Möglichkeit Laien-Kommunionhelfer und -Helferinnen einzusetzen.
mister WAS IST SCIENTOLOGY? Wenn die Dinge ein bisschen bekannter und besser verstanden wären, erklärte
L. Ron Hubbard, würden wir alle ein glücklicheres Leben führen – und nichts unterstreicht diese Worte
besser als die Scientology selbst. Beim Anbruch des 21. Jahrhunderts haben wissenschaftliche und technologische
Fortschritte die Geisteswissenschaften weit hinter sich gelassen. Wenn jene Fortschritte auch die Technologie
zur Verfügung gestellt haben, die Oberfläche eines etwa 300 Millionen Kilometer entfernten Planeten
zu erforschen oder den Konstruktionsentwurf für einen Körper genau aufzuzeichnen, so haben sie doch
weder das menschliche Elend, das ganze Länder durchzieht, noch die Geißel der Drogen gelöst, die täglich
Millionen von Menschenleben zerstört. Stattdessen haben sie Waffen solcher Stärke hervorgebracht, dass
sie den ganzen Planeten in wenigen Augenblicken zerstören könnten. Und inmitten von alldem bleiben die
uralten Fragen des Menschen unbeantwortet. Wer bin ich? Woher komme ich? Und warum bin ich hier? Aber
die Scientology, dieim Schmelztiegel des Technologiezeitalters geboren und mit den gleichen wissenschaftlichen
Forschungsmethodenlehren entwickelt wurde, hat die Antworten auf jene alten Fragen, wirkliche Antworten,
die funktionieren. Zwar wurde sie in der Tradition der großen Weltreligionen gegründet, doch sie ist
die erste praktische Religion. Sie beruht auf fundamentalen Grundsätzen, präzisen Axiomen und grundlegenden
Gesetzen über das menschliche Verhalt
@ möchtegern-kathole Es gibt sogar in Einzelpunkten noch gröbere Schnitzer der FSSPX, jedoch wo gibt
es die nicht? Das mag sein, entbindet die FSSPX aber von nichts, wenn sie planvoll auf ihrem Weg bleibt.
Außerdem: Wie war das mit dem Splitter und dem Balken? Jedoch, kann man gegenüber einem Rom (…) eine
andere als gespaltene Meinung haben? Allerdings. Was hat der FSSPX denn der Rückzug genutzt? Die FSSPX
kann froh sein, dass Ratzinger Papst geworden ist. Einem Südamerikaner wäre diese Bruderschaft völlig
egal gewesen, da er einen ganz anderen Fokus und vermutlich auch ganz andere Einstellungen hat. Weiß
die FSSPX das zu schätzen? Nicht im Mindesten. Fragt sich doch: Warum nicht? Weil sie das nicht erkannt
hat? Oder weil ihr ein konservativer Papst eigentlich unlieb ist, weil er die Agitation erschwert? Wenn
der Chef eines Angestellten was kaputt macht Um im Beispiel zu bleiben: Dass etwas kaputt geht ist klar,
aber warum und wodurch, dass ist eine Einschätzung der Angestellten. Einen Beweis, dass sie auch Recht
haben, gibt es nicht. Genauso beruhen die Behauptungen der FSSPX auf subjektiven Einschätzungen. Sie
glaubt, es läuft mit der Tradition nach ihrer Fasson. Wer in die Gemeinden sieht, der kann sich dem nicht
wirklich anschließen. Wenn in unserer Gemeinde ein Typ à la Williamson installiert würde, dann wäre
morgen die Kirche leer. Man muss sich der Auffassung der FSSPX also keinesfalls anschließen.
@Benedikt Es gibt sogar in Einzelpunkten noch gröbere Schnitzer der FSSPX, jedoch wo gibt es die nicht?
Dass die FSSPX gegenüber Rom so ein gespaltenes Verhältnis hat ist offensichtlich. Jedoch, kann man
gegenüber einem Rom, das von modernistischen Meinungen lange Zeit geprägt war, eine andere als gespaltene
Meinung haben? Wenn der Chef eines Angestellten was kaputt macht, gegen die Firma arbeitet – ja was soll
der kleine Angestellte dann machen? Auch gegen die Firma arbeiten? Gar nicht mehr arbeiten? Es gegen oder
mit seinem Chef halten? Die selben Probleme, dei die FSSPX hatte, hatten auch viele Priester innerhalb
der amtskirche, denen viel verboten wurde, von dem sie genau wussten, dass es dem Seelenheil dient. Kann
ein solcher Priester ein ungespaltenes Verhältnis zu seinem Bischof haben? Ich glaube nicht. Bitte verstehen
Sie einen Lefebvre, der die Missstände klar erkannt hat – ja was sollte er denn um Himmels Willen machen???
Mitmachen? Dagegen sein? PS: Die Gültigkeit des NOM wird übrigens nicht bezweifelt, sofern der Priester
die richtige Intention hat – aber es wird bezweifelt, dass der NOM dem Opfer Christi angemessen ist.
@ möchtegern-kathole Ich kann Ihre FSSPX-kritische Haltung nicht verstehen. In einer Kirche mit Altem
Ritus ist für die FSSPX genauso Platz Ja natürlich ist da Platz. Die Frage ist, ob die FSSPX diesen
Platz einnehmen will. Da habe ich so meine Zweifel. Warum bin ich kritisch? Nun, die FSSPX wird nicht
müde, ihre Zugehörigkeit zur Kirche betonen. Sie dringt auch darauf, mit Rom eine Einigung zu erreichen.
Das ist die eine Seite. Leider passt das, was man ansonsten aus der FSSPX hört, nicht zu diesen Punkten.
Die FSSPX bestreitet in Ihren deutschen MB die Gültigkeit des aktuellen Messritus, ihre Bischöfe beschimpfen
den Papst als Häretiker und „sick of mind“. Zudem beschimpfen sie die Kirche, zu der sie ja offiziell
gehören wollen. So kommt es, dass FSSPX Mitglieder bis zum Erbrechen Hoyos zitieren, und dann im Nebensatz
erneut die schismatischen Äußerungen Williamsons hochleben zu lassen. Sie werden verstehen, dass man
da durchaus zu dem Schluss kommen kann, dass hier etwas nicht so wirklich stimmt. @ ottaviani Weder Lefebvre
noch Ihnen oder mir steht ein solches Urteil zu. Der Römische Ritus von heute ist der legitime, weil
von einem rechtmäßigen Papst approbierte Ritus der Kirche, in dem die Kirche tut, was sie immer getan
hat und immer tun wird. Solange dies gewährleistet ist erübrigt sich eine Diskussion um die Legitimität.
Ob Lefebvre die neue Messordnung passt ist irrelevant, so ist das in der katholischen Kirche nunmal.
unfreiwillige Komik … … wohnt in dem Begriff „Ecclesia-Dei“ Gemeinschaften. Übersetzt heisst das
„Kirche Gottes“. Denn wenn diese Gemeinschaften mit Altem Ritus als „Kirche Gottes“ bezeichnet werden
und die anderen nicht, dann sind es die anderen auch nicht? Ok ok, da ist ein bisschen Wort- und Haarspalterei
O:O
#35 Nachtlaterne 20:56:38 | Donnerstag, 17. Mai 2007
frauen am altar gott hat frauen und männer zweifellos unterschiedlich geschaffen. dass gott frauen nicht
verachtet zeigt sich am umgang jesu mit frauen und nicht zuletzt maria, der miterlöserin der menschen.
frauen sind im allgemeinen gefühlsbetonter als männer und daher nicht für die aufgabe am altar geeignet.
denn sie würden letztlich aus langeweile um den altar tanzen wenn ichd as mal so sagen darf. nun ist
die messer aber nicht als ort des trubels und der heiterkeit gedacht sondern als ort stiller und feierlicher
anbetung. denn in der messe sind wir als christen mit in die trockenheit, mit ins opfer christi hineingenommen
und sollten daher nicht der falschen vorstellungen folgen, der mensch selber solle dort leben „machen“.
wir leben nunmal aus eigener schuld bis aufs weitere in der verbannung und müssen uns bemühen den anschluß
an das reich der liebe wiederzufinden.
Freigabe… Wenn die alte Messe freigegeben wird , dann kann es passieren das viele Katholiken ihre Bischöfe
und Priester fragen was habt ihr die letzten 40 Jahre mit uns gemacht . Was war das . Sie können diese
Fragen nicht beantworten weil sie selber nicht wissen , warum ? Die Ökumene mit den Prostestanten wird
an der lateinischen Mauer zerbrechen . Wie sagte das Konzil ; Der Heilige Geist weht wir er will . Aber
er könnte auch zu einem ungeheuren Sturm anwachsen und alles wegfegen was den modernen Katholiken das
Leben so gemütlich gemacht hat . Es ist schon außergewöhnlich das die Heiligkeit dieser Messe locker
mal ein paar Jahrzehnte überstehen kann und dann wieder kommt , ob sie es wollen oder nicht . Wenn Christus
sein Messe wiederhaben will , dann bekommt er sie .
@Benedikt Missale Romanum beim NOM ist es wie bei einer Flasche Essig auf der ein Etikett mit der Aufschrift
Wein klebt es steht zwar Missale Romanum drauf aber drinnen ist nicht der römische ritus sonder das was
Mgr Leefebvre zurecht als illegitimen Ritus bezeichnet hat
Rom kann sich jederzeit wieder zu den Pius-Brüdern bekennen… kann die Exkommuikation aufheben und damit
alles wieder in Ordnung bringen. Ich sehe keinen Handlungsbedarf bei den Brüdern. Sie sollen eben so
weiter machen wie bisher. Sie sollen ihren Standpunkt erhalten.
@Benedikt Ich kann Ihre FSSPX-kritische Haltung nicht verstehen. In einer Kirche mit Altem Ritus ist für
die FSSPX genauso Platz wie für jede andere Kongregation, Orden, Bruderschaft. Ich habe den Eindruck,
dass Sie Probleme für die FSSPX herbeiwünschen?
@ ottaviani ich darf darauf hinweisen das die Freigabe der überlieferten Messe eine Bitte der Priesterbruderschaft
St. PiusX Jaja, fordern kann man viel. Mittlerweile haben sie es sich aber in ihrer hierarchiefreien Zone
recht gemütlich eingerichtet. Warum sollten sie da heraus? jeme die wegen der nostalgischen Gefühle
dort die Liturgie besucht haben haben sich schon 1988 verabschiedet Da wär ich nicht so sicher. Die FSSPX
hat mehr Messzentren. Etliche haben keine andere Wahl. Nach dem MP aber schon… Konstitution Missale
Romanum (…) also einer neuen Ordnung also Rom hat das nie so gesehen und Papst Benedikt sieht es auch
nicht so Wie Sie richtig sagen: Konstitution Missale Romanum. Diese kann nur den Römischen Ritus beschreiben.
Der „NOM“ ist also der Römische Ritus. @ Bernado Ja – eng wird es für die Halb- oder Dreiviertel-Häretiker
vom Schlage eines Typ Typ ist ein Häretiker? Wo ist denn der Beleg? Typ ist offenbar ein Ultratraditionalist,
der für Prostratio und urkirchliche Bußpraxis eintritt. Soweit ich das sehe argumentiert Typ stets aus
der Tradition heraus. Es ist peinlich für die Tradis, wenn sie darauf nur unbewiesene Vorwürfe zu bieten
haben.
Ein wesentliches Problem des Konzils … … sind einige Texte, die so unsauber formuliert sind, dass
man auch unkatholische Meinungen herauslesen kann. (Warum das so ist, ob da absicht dabei war, oder mangelnde
Übereinstimmung der Konzilsväter ist für das Ergebnis nicht so wichtig). Das haben einige – z.B. Lefebvre –
relativ trocken festgestellt. Da diese Probleme nachvollziehbar sind und nicht einem Querulantentum entspringen,
muss eine Klarstellung erfolgen. Das ist bei unklaren Texten das normalste der Welt. Wer gegen die Klarstellung
unklarer Texte ist, hebe den Finger. Ansonsten gehören jene Fragen, die nicht die Lehre betreffen sondern
die Verwaltung der Kirche usw. ohnehin auf den Prüfstand – die Texte sind bald ein halbes Jahrhundert
alt.
Nicht das Konzil an sich ist schuld Die eine Seite ist: Was wollte das Konzil wirklich? Die andere Seite
ist: Was haben die Bilderstürmer nachher daraus gemacht? Das Konzil wollte seine Beschlüsse sorgsam
umgesetzt sehen. Nur fiel man von einem Extrem ins andere, wie es überhaupt deutsche Manier zu sein scheint.
Im übrigen ist die „Freigabe“, besser gesagt Wiederbelebung der tridentinischen Messe längst überfällig.
Das Totschlagargument bezüglich der Verwendung der Landessprache, welche meist als das Nonplusultra innerhalb
der liturgischen Erneuerung angesehen wird, lässt sich nur aufrecht erhalten, wenn man davon ausgeht,
dass die Messe mit dem menschlichen Verstand begriffen werden könne. Dies ist jedoch ein Trugschluss.
Der alte Ritus ist nicht nur der Heiligkeit des Messopfers angemessener, er lehrt auch ein Verstehen und
Begreifen jenseits des Verstandes. Gerade weil er das Mysterium Mysterium sein lässt, ist er dem Glauben
und der Ehrfurcht vor dem Göttlichen weitaus förderlicher als der Zirkus, welcher mitunter im Namen
des NOM veranstaltet wird und schlimmstenfalls eine Beleidigung Gottes darstellt, bestenfalls nur der
allgemein um sich greifenden Lauheit Vorschub leistet.
Danke Möchtegern, das alles kann man. Wenn ‘s aber so weit ist, dass man nicht mehr lügen muss, dann
wird man die Lügen der Vergangenheit weit von sich weisen. Da wird man nicht mehr taktieren. Im staatlichen
Bereich das Gleiche!
@matt man kann z.B. ein gemeinsames Papier herausgeben, in dem alle strittigen Punkte des Konzils richtiggestellt
werden und Rom sagt, dass es jedem freigestellt ist, diese Bischofsversammlung als „Konzil“ zu bezeichnen
oder auch nicht. Das ist eigentlich jetzt schon so. Umgekehrt kann man das auch nicht verbieten, dass
jemand das als „Konzil“ bezeichnet. Wenn man ein neues Konzil einberuft, kann man ja vom „21ten dogmatischen
Konzil“ sprechen – damit trifft man wohl auch die Intention einer Bischofsvollversammlung besser, nicht
einen dicken Pack – teilweise verwirrendes, wiedersprüchliches – Papier zu produzieren, sondern zusammen
dogmatische Fragen zu klären.
Lieber Möchtegern, Die rhetorischen Bezeichnungen sind Schall und Rauch und wollen nur vertuschen, dass
es einen Bruch gibt, inhaltlich gesehen 2 Riten. ich muss irgendwie auf die return-Taste gekommen sein.
Plötzlich stand da was so nicht dastehen sollte. Dastehen hätte sollen: Oder vielmehr einen Ritus und
einen Nicht-Ritus! Nicht mehr und nicht weniger! Na ja, typischer Fall von der Türke des Objekts!
Wie sollte denn eine Annäherung der Pius-Brüder an Rom aussehen? langsam bin ich dieses Geredes überdrüssig.
Etwa, indem die Brüder die Überzeugung ihres Gründers preisgeben, wie diese Petrus-Brüder und sich
den Irrlehren des Konzils unterwerfen? Nein, sie sollen ausharren. Rom muss sich bekehren, muss das Konzil
verwerfen.
wichtig … … ist die Veränderung in den Köpfen, und das Mp ist nur ein Teil, das zu erreichen. Die
hitzigen Schlachten vor dem Mp sind ein ganz wesentlicher Teil davon. Jeder Laie kann – wenn er nur will –
jetzt schon die Alte Messe besuchen, jeder Priester sie jetzt schon lesen (wenn er auch sein in D nobles
Einkommen riskiert). Manche machen das.
Lieber Krak, Mit seiner Ankündigung, der Papst „wolle“ die Freigabe der alten Messe, sagt Hoyos ja nichts
neues. „Mögen hätte ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht getraut.“ So drückte das ein
anderer Münchner aus, wenn man Ratzinger aufgrund seiner temporären Wahl-Münchnerei auch nur als bedingt
satisfikationsfähig ansehen kann. Aber im Ergebnis läuft es bei dem Mp bisher wie bei Karl Valentin.
@Krak des Chevaliers er tut es ja schon. Die Gespräche, Diskussionen usw. laufen. Wann das Papier veröffentlicht
wird ist nicht so wichtig. B16 ist sehr klug. Viel wesentlicher als das Papier ist die Form, wie es angenommen
wird. Und das bedarf einer sehr sorgfältigen Abstimmung, wie das Papier vorbereitet wird, wann es veröffentlicht
wird und wie die Schritte danach aussehen. Wenn das nicht klug gemacht wird, verläuft es im Sande. Durch
die (teilweise unfreiwilligen) Beiträge der Würden (?)-Träger sorgt der Himmel schon, dass es weitergeht.
Wenn der Vatikan „Berater“ in die Teilkirchen entsendet um für die Freigabe zu werben, wird das noch
viel Stoff geben, damit die ganze Kirche nachdenkt.
vom wollen, tun, und täten Mit seiner Ankündigung, der Papst „wolle“ die Freigabe der alten Messe, sagt
Hoyos ja nichts neues; das ist allgemein bekannt. Die Gretchenfrage lautet: Tut er es und wenn, wann tut
er es????????????? Täte er es doch endlich!
das Gerede von dem … … ‘gleichen Ritus’ in verschiedenen Editionen ist nur ein Jonglieren mit Bezeichnungen.
Wesentlich und für die seriöse Diskussion relevant ist der Inhalt. Und da gibt es eben 2 verschiedene.
Die rhetorischen Bezeichnungen sind Schall und Rauch und wollen nur vertuschen, dass es einen Bruch gibt,
inhaltlich gesehen 2 Riten.
@typ der NOM diese these ist bereits überholt wenn man liest was Paul VI in der Konstitution Missale
Romanum schreibt er spricht dort klar von einem NOVUS ORDO also einer neuen Ordnung also Rom hat das nie
so gesehen und Papst Benedikt sieht es auch nicht so
Lieber Ottaviani, eine ungültig Erklärung (des VII) kann und wird es nicht geben Nicht heute und morgen,
da sind wir uns ja einig. Final wird es darauf hinauslaufen. Auch ein unscharf schalten des Konzils nach
dem Motto, es war ein reines Pastoralkonzil, das man wie einen schlechten Roman der Vergessenheit anheim
fallen lassen kann, ändert ja nichts an den Irrtümern, die dieses Konzil verbreitet hat. Final wird
man die Irrtümer dieser Räubersynode verurteilen müssen.
Romulus schrieb: „Langsam wird es eng für die Modernisten.“. Ja – eng wird es für die Halb- oder Dreiviertel-Häretiker
vom Schlage eines Typ oder Gotthard, die zwar behaupten, die Messe nach dem Willen des Konzils zu feiern –
die aber in Wirklichkeit der „Hermeneutik des Bruchs“ verhaftet sind und unter Ausnutzung von Schwächen
des Missales Pauls VI Eucharisitiefeiern selbst vornehmen oder bejubeln, bei denen wesentliche Inhalte
der Glaubenslehre verfälscht oder verschwiegen werden. Modernisten sollte man diese Sorte nicht nennen –
die Modernisten waren immerhin großenteils ernsthafte, wenn auch nicht rechtgläubigen Theologen. Die
Kaputt-Reformierer können nur gedeihen, solange sie die Fiktion aufrechterhalten, nach 1965 und erst
recht nach 1969 sei alles neu geregelt worden, weil vorher (oder zumindest seit Papst Gregor) alles schlecht
und umstürzenswert gewesen sei. Wenn man ihnen diesen Boden unter den Füßen wegzieht, müssen sie sich
wieder an der einen und unteilbaren Tradition der Kirche messen lassen. Dann haben die Roßtäuschertricks
ein Ende, dann heißt es Farbe bekennen.
Bereits die Absicht, die überlieferte Messe freizugeben … … wirft schon jetzt einen Graben auf zwischen
den Modernisten und Rom. Was wenn die Freigabe tatsächlich erfolgt? Dies wird die Annäherung zwischen
Rom und FSSPX vereinfachen – vielleicht irgendwann geradezu zwingend erscheinen lassen. Das ist dann echte
Ökumene – Ökumene in der Wahrheit. Zwei große Anker hat die Kirche: die Liturgie und die Marienverehrung.
In der Verehrung der Himmelskönigin sind Papst und FSSPX bereits jetzt in großer Einheit und so mancher
Modernist im Schisma, weil er Maria nicht verehrt. In der Liturgie ist die Annäherung in vollem Gange.
Die „Fusstruppen“ beider Parteien sollten das Fetzen und Keilen langsam bleiben lassen.
nein das sehe ich nicht so Papst Johannes Paul II hat bereits im Jahr 1979 die Lösung des Problems vorgezeigt
er sprach von der interpretation des Konzils im Lichte der Tradition die Formel hat Mgr Lefebvre gerne
übernommen das VatikanumII war sicher ein gültiges Konzil und die FSSPX bezieht sich in Ihrem Gründungsdekret
auf das Vatikanum II und zwar auf das Dekret Optatum totius nachzulesen in dem Buch „Damit die Kirche
Fortbestehe“ S 43 Das Vatikanum II hat keinen unfehlbaren text erlassen somit ist es möglich die Texte
im sinne der Tradition zu lesen eine ungültig erklärung kann und wird es nicht geben
Lieber Typ, so war der Trick, das sei Ihnen zugestanden! Man hat statt der authentischen Römischen Messe
eine protestantische Messe gesetzt und das Buch in dem man es veröffentlichte Missale Romanum genannt.
Etwa so, wie wenn man im Umschlag der gesammelten Werke Goethes die Asterixhefte veröffentlichte und
dekretierte, das sind jetzt mit welcher Autorität auch immer die Werke Goethes. Ziemlich unehrlich, schmierig
und bauernschlau das! Zum Glück sind nicht alle Katholiken auf den Trick reingefallen!