Bildung
Disziplin und noch einmal Disziplin
Wer von Zucht und Ordnung nichts hält, muß bereit sein, mit dem Gegenteil davon – Verblödung und Lernunfähigkeit – zu leben. Von Hubert Hecker.
Antiautoritäre Erziehung: Gehirnwäsche und Verdummung unserer Kinder
Antiautoritäre Erziehung: Gehirnwäsche und Verdummung unserer Kinder
(kreuz.net) Bernhard Bueb ist ein pensionierter Internatsleiter. In seiner „Streitschrift: Lob der Disziplin“ setzt er sich mit den Folgen der antiautoritären Pädagogik auseinander. Diese hielt im Gefolge der 68er Studentenbewegung im Erziehungsbereich Einzug.

Bueb war 33 Jahre als Erzieher tätig. Er zeigt, wie eine destruktive antipädagogische Haltung immer noch Einfluß auf Erzieher und Eltern ausübt.

Das vor vierzig Jahren propagierte Grundrecht auf Selbst- und Mitbestimmung hat sich nach Bueb in den Köpfen vieler Kinder und Jugendlicher als narzißtisch gefärbte Anspruchshaltung zementiert.

Hinzu komme mangelnde Anstrengungsbereitschaft, Spaßhaltung, Selbstmitleid und eine unstillbare Konsumgier – auch auf Alkohol, Drogen und Nikotin.

Die Prediger der antiautoritären Erziehung zogen aus, um Kinder von der angeblich krank machenden Wirkung einer autoritären Pädagogik zu befreien.

Tatsächlich stürzten diese Nicht-Erzieher viele Menschen in psychische Verwirrung und machten sie liebes- und arbeitsunfähig – so Bueb:

Nicht die Schulpsychologen, sondern fürsorgliche Strenge und Disziplin führen in vielen dieser Fälle zu Heilungen verwirrter Jugendlicher.

Erziehung zu unstillbarer Konsumgier - auch auf Alkohol, Drogen und Nikotin
Erziehung zu unstillbarer Konsumgier – auch auf Alkohol, Drogen und Nikotin
Bueb fordert die gesellschaftliche Wiederherstellung der pädagogischen Autorität und verdeutlicht das an einer Geschichte:

Ein Mentor aus einem englischen Internat, der ein halbes Jahr in Deutschland Dienst tat, beschreibt einen fundamentalen pädagogischen Unterschied in beiden Ländern:

In England würde jede pädagogische Routine-Aufforderung von Kindern und Jugendlichen „reflexartig“ mit „Yes, Sir“ beantwortet und damit die pädagogische Autorität anerkannt.

In Deutschland versuchten die Schüler genauso reflexartig mit „gleich“ oder „Ich muß aber erst noch“ und anderen Ausflüchten die Durchführung der pädagogischen Anweisung zu unterlaufen.

Dabei nehmen viele Pädagogen ihre Anweisungen schon mit „bitte“ und sanfter Stimme zurück.

In Deutschland müßte um jede pädagogische Routineanweisung vielfach verhandelt werden. Das gelte auch für die meisten Familien – ergänzt Bueb.

Die Nicht-Anerkennung selbstverständlicher Autorität durch Kinder und Jugendliche sowie ein Eingehen auf die endlose Verhandlungspädagogik von Seiten der Erzieher schade letztlich beiden Seiten.

Die Linken hätten schon aufgrund sozialistischer Erfahrungen wissen müssen, daß eine Gemeinschaftserziehung durch Selbstregulierung bei Kindern und Jugendlichen zu schlimmen Ergebnissen führt.

Ein gescheitertes Experiment

Bueb beschreibt sein eigenes Bemühen, als junger Mentor in einer Internatswohngruppe Selbstverwaltung einzuführen.

Damals war er vom Vertrauen beseelt, daß junge Menschen wachsende Unordnung, störenden Lärm und starrenden Schmutz in gegenseitiger Korrektur und gemeinsamer Regelung selber in Ordnung bringen würden.

Das war nicht der Fall. Diese Selbstverwaltungsexperimente scheiterten schon in den Internaten der 70er Jahre.

In der Schule wurden ähnliche Projekte wie „Schüler machen Schule“ etwas länger propagiert – teilweise bis heute.

Der Erfolg blieb aus – wie Bueb an seinem Schulexperiment von Selbstorganisation detailliert darlegt.

Der Autor konzediert nur den Sonderfall von scheinbarer Selbst- und Mitbestimmung der Schüler, wenn der Lehrer seine Autorität auf eine minutiös vorgearbeitete Ordnung und vorgeplante Lernorganisation delegiert, in der die Schüler eine gewisse Freiheit der Lernentscheidungen haben.

Demokratie in der Erziehung – einschließlich der Schülermitverwaltung in Schule und Internat – sei erzieherisch kontraproduktiv und führe teilweise zu absurden Ergebnissen.

Wenn alles verhandelbar ist und über alle Regeln diskutiert wird, werde die Unreife von Kindern gefördert und ihr Egoismus gestärkt.

In ähnlicher Art entwickelten sich die Schülervertretungen, wenn sie ihre Aufgabe weitgehend in der Lockerung institutionell-pädagogischer Regeln sehen oder die Spaßinteressen der Jugendlichen vertreten.

Englische und US-Internate zeigten einen besseren Weg:

Gemeinschaftsgeist und Gemeinwohlorientierung würden besser gefördert, wenn ein strikter Regelkanon als corporate identity respektiert wird – mit dem Ziel, ein hohes Leistungsniveau zu erreichen.

Aus Disziplin wird Selbstdisziplin

Es gelte darum, Eltern und Pädagogen den Mut zur Erziehung zurückzugeben, insbesondere mit ihrer zentralen Kategorie Disziplin.

Disziplin fordere Verzicht, Triebunterdrückung, Einschränkung des eigenen Willens: „Disziplin setzt an die Stelle des Lustprinzips das Leistungsprinzip.

Disziplin beginnt immer fremdbestimmt und sollte selbstbestimmt enden. Aus Disziplin soll immer Selbstdisziplin werden. Disziplin in der Erziehung legitimiert sich nur durch Liebe zu Kindern und Jugendlichen.“

Fürsorgliche Liebe und Disziplin sind die pädagogischen Leitlinien, die Bueb allen Eltern, Pädagogen und pädagogischen Einrichtungen empfiehlt.

Erziehung definiert er als jene Einwirkung auf die Zöglinge, die den Jugendlichen hilft, durch unendliche Stadien der Selbstüberwindung von Disziplin zur Selbstdisziplin zu gelangen.

Mit diesem Erziehungsziel entfaltet sich für ihn die Freiheit des Menschen.

Die Regeln der Disziplin stellen nach Bueb den Rahmen dar, in dem der Erzieher den Zöglingen die allgemeinen Werte der Gesellschaft als persönliche Tugenden sowie Bildung – „das Wissen der Vorfahren“ – vermittelt.

Das Glück der Selbstüberwindung

Bueb erläutert sein Erziehungskonzept auch an seiner eigenen Internatserziehung in einem der damals vielgeschmähten katholischen Einrichtungen:

Im Jahreszyklus des katholischen Internats spielten Fasnacht und die anschließende Fastenzeit eine große Rolle.

Die Fasnachtstage wurden aufwendig und mit erstaunlicher Freizügigkeit gestaltet – und endeten mit dem Einstieg in die Fastenzeit. Wir nahmen beides ernst, das Feiern und das Fasten.

Mit dem Aschermittwoch begannen vierzig Tage der verordneten Selbstdisziplin. Jeder nahm sich Enthaltsamkeiten vor. Ganz Eifrige legten Tabellen des Verzichts an.

Außerdem sollte sich jeder gute Taten überlegen, Werke der Nächstenliebe planen, freiwillig ungeliebte Arbeiten übernehmen.

Da die asketischen Übungen mit katholischer Fröhlichkeit und ein wenig südlich-römischer Ungenauigkeit vollzogen wurden, verloren sie die bedrohliche Härte, die ein Protestant fürchtet, wenn er sich Ähnliches vornimmt. Sein Über-Ich ist sein unbarmherziges Gewissen.

Ein Katholik läßt sein Gewissen vom italienischen Rom inspirieren.

„Die Fastenzeit empfand ich immer als weise Einrichtung. Gemeinsam übten wir Verzicht, wodurch es uns leichter fiel“ – so Bueb:

„Es handelte sich um eine festgelegte, von höchster Warte verordnete Zeitspanne, in der wir uns äußere Enthaltsamkeit auferlegten, aber innere Läuterung anstrebten.

Wir übten Verzicht, um die Segnungen des Verzichts zu erfahren und uns bewußt zu werden, daß Verzicht der Steigerung des Lebens dient.

Wir versündigen uns an unseren Kindern, wenn wir ihnen die Weisheit von Jahrtausenden vorenthalten. Das ritualisierte Fasten hat uns diese Weisheit nicht gelehrt, sondern erfahren lassen.

Dem Glück der Selbstüberwindung kann niemand begegnen, der nicht durch äußere Disziplin zu solchen Erfahrungen gezwungen wird.

Wir müssen wieder den Mut aufbringen, Askese nicht als lebensfeindlich, sondern als lebenssteigernd zu verkünden.“

Bildquellen: Die Webseite ‘worth1000.com’ veranstaltet Wettbewerbe für Nachwuchskünstler und Photoshop-Talente
      
35 Lesermeinungen
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#37   Horst Metzker   14:01:55 | Montag, 21. Mai 2007
Ja, lieber Cyberflaneur,
es gibt viele in diesem Netz, die schreiben, gleichwohl sie nicht wissen, was sie überhaupt meinen?!?!
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#35   Horst Metzker   13:47:32 | Montag, 21. Mai 2007
Liebe Nachtasche, der Obelix ist also ein armer,
weil er Statistiken anderer Länder heranzieht, gleichwohl es in Deutschland keine vergleichbaren Statistiken gibt.
Woher weiß die Asche der Nacht dann, dass auf 100.000 Frankfurter, 16.000 Straftaten kommen?
Ich kann mir nicht vorstellen, dass demütige Eiferer die sind, die den Menschen ins „Heil“ führen.
In christlicher Liebe grüßt: Horst Metz(k)er, der Friseur!
Noch was:
Vor etwa 3 Wochen besuchte ich einen guten alten Freund, der heute in Nesselwang/Allgäu nach einem Schlaganfall lebt, in seinem Pflegeheim. Er ist seit seinem 27sten Lebensjahr Priester, und wir sind 7 Jahre unseres Lebens nebeneinander gegangen. Neben anderen Bildern sah ich auf dem Board über seinem Bett, das Gnadenbild der Schönstätter. „Gerhard, bist du Schönstätter?“ fragte ich, darauf er: „Noi Horscht, des is a Gschenk. Woischt ma muas di Kirch im Dorf lassa, und in Herrgott mitten drin. Ma muas net glauba das auf jeds Hiagali, a Kapell ghört. Des will da Herrgott net“
Man muß die Kirche im Dorf lassen, und Gott in der Mitte. Man muß nicht glauben, daß man auf jeden Hügel ein Kapelle bauen muss. Das will Gott nicht.
Wahrhaftig sollten wir sein, keine devoten Kriecher, und keine Ignoranten der Wahrheit.
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#34   DocRöntgen   13:02:36 | Montag, 21. Mai 2007
@Rudolfus
Sie dürfen ja gerne Ihren Schock bei Ihren Großstadtwanderungen zum Besten geben. Aber Sie sollten
dennoch nicht mit falschem Zahlenmaterial hier arbeiten.
Ihre Frage „Woher sollen denn all die deutschen Kriminellen kommen…?“ grenzt an Naivität. In Großstädten gibt es tatsächlich einen hohen Anteil Ausländer im Zusammenhang mit Jugendkriminalität. Dies ist unschön und lässt sich nicht wegdiskutieren. Zum Einen müssen bestehende Gesetze strikter angewandt werden, zum anderen muß Ursachenbekämpfung stattfinden. Ursache für Kriminalität von Ausländern ist aber nicht deren Präsenz hier, sondern ein z.T. sehr niedriger Bildungsstand, mangelnde Sprachkenntnisse und Vernachlässigung. Mit einer Ausweisung löst man solche Probleme nicht, man flieht höchstens vor Verantwortung.
Und mit Abschottung schafft man ebenfalls keine paradiesischen Zustände. Ihre Abneigung gegen Fremde
ist ja nicht selten. Gerade dort, wo Menschen gerade mal 2% Ausländeranteil um sich herum haben, gibt es die merkwürdigsten Formen von Xenophobie. Der Staat sollte solche Ängste wahrnehmen und darauf reagieren- aber nicht in der Weise, die Ihnen gefallen würde. Der Patient ist nicht immer der beste medizinische Ratgeber.
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#33   Rudolfus   21:52:26 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Charlotte Bongartz
Es gibt nur ein Delikt, bei dem Ausländer an der Spitze der begangenen Taten stehen: Verstöße gegen das Ausländer- oder Asylgesetz.
Und alle anderen Verbrechen in Deutschland werden nur von Deutschen verübt.
Wer’s glaubt, wird selig.
Woher sollen denn die kriminellen Deutschen alle kommen? Aus welchen Familien?
Kriminelle Deutsche gibt es sicher auch, aber vor allem in den Städten und Großstädten, die ja auch Asylantenhochburgen sind.
Deutschland ist bekanntlich das größte Einwanderungsland der Welt (und das bei etwas über 80 Millionen Einwohnern in einem kleinen Flecken Europas, man vergleiche das mit den USA und Kanada).
Dazu genügt ein Spaziergang durch deutsche Städte, um das zu sehen, wer hier wohnt und wer hier nicht wohnt, und wer das Stadtbild prägt, und wer die Schulen von heute prägt.
Über die Asylanten- und Immigrantenzahlen im heutigen Deutschland sollte man besser mal in seinem Fischer-Weltalmanach nachlesen, und zwar im aktuellen, und nicht in einem Jahrzehnte alten.
Und man kann auch schauen, wieviel „Kriminalität“ es in den 1960ern und 1970ern in Deutschland gegeben hat, und wieviel heute.
Von jenen, die heute nicht nachdenken, kann man jedenfalls annehmen, daß sie unter ähnlichen Bedingungen auch unter anderen Umständen, nämlich unter anderer Staatsführung, nicht nachgedacht hätten.
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#32   Christian Hüller   21:47:11 | Sonntag, 20. Mai 2007
@ Leila
>>„Zucht und Ordnung“ klingt nicht nur primitiv, es ist auch primitiv! Liebe und Vertrauen sind eine Million mal wichtiger, als Zucht und Ordnung.
Aber da es ja gute alte Traditradition ist, die Kinder auch zu prügeln, um sie im Sinne ihrer fragwürdigen Ideale zu erziehen, wundert es mich nicht, dass Zucht und Ordnung dort so groß geschrieben wird.<<
Liebe Leila, ich wollte mich dazu eigentlich nicht äußern, aber es gibt Schülerinnen und Schüler, die vom Elternhaus so wenig an Zucht und Disziplin mitbekommen haben, dass sie im wahrsten Sinne unproduktive Störer und Chaoten sind, die andere Schüler vom Lernen abhalten; die vielleicht NOCH in der Schule sitzen, um die nächste Jahrgangsstufe zu erreichen, aber das war’s dann auch…
Merkwürdiger Weise finden das die Eltern häufig auch noch in Ordnung.
Findest Du das auch in Ordnung?
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#31   santo domingo 2   21:04:09 | Sonntag, 20. Mai 2007
@ Horst Metzker
Da hatten Sie ursprünglich auch recht! :-D
Leider hat Rudolfus heute um 11:51 scheint’s etwas anderes beschlossen…
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#30   Horst Metzker   20:50:40 | Sonntag, 20. Mai 2007
Und ich Doofmann habe gelaubt,
es geht in diesem Artikel um Ordnung und Zucht?
Was man sich als Depp immer so einbildet?
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#29   Jasmina   18:02:26 | Sonntag, 20. Mai 2007
an Charlotte Bongartz
Es gibt nur ein Delikt, bei dem Ausländer an der Spitze der begangenen Taten stehen: Verstöße gegen das Ausländer- oder Asylgesetz.
Wir haben das in der Schule auch einmal diskutiert.Das hat damit zu tun,dass viele Verstöße gegen das Ausländergesetz gar nicht von Inländern begangen werden KÖNNEN,wie fehlendes Visum zum Beispiel.
Danke,und wir sehen uns! :)
LG Jasmina
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#28   Charlotte Bongartz †   17:48:51 | Sonntag, 20. Mai 2007
USA sind größtes Einwanderungsland
Deutschland sind größtes Einwanderungsland in der EU.
1910 (Kaiserzeit): Anteil der Ausländer in Deutschland 6,5 Millionen bei 65 Mio. Gesamtbevölkerung, macht 10 Prozent! Heute: 8,8 Prozent/Gesamtbevölkerung.
Es gibt nur ein Delikt, bei dem Ausländer an der Spitze der begangenen Taten stehen: Verstöße gegen das Ausländer- oder Asylgesetz.
Dies sind Fakten, u.a. Landesamt für Statistik, kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
Von dem enormen Beitrag am Bruttosozialprodukt und Zahlungen in Sozialversicherungssysteme.
Dies nur mal zur Kenntnisname, damit Sie erkennen, dass ein Rudolfus wohl eher aus ideogischen Gründen mit falschen Zahlen hantiert. Propagande nennt man das Wohl. Dazu passt auch, dass 1944 20% der Arbeiter in Deutschland Ausländer waren, da ja hier einige diese Zeit als vorbildlich erachten.
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#27   Horst Metzker   17:12:48 | Sonntag, 20. Mai 2007
Liebe Nachtasche, Gott behüte mich vor den Religiösen!
„Sie nehmen das Recht in Anspruch, das einzig und alleine Dir mein Gott gehört. Sie urteilen, gleichwohl ihnen kein Ur teil zu steht. Aber sie wissen nicht was sie tun. Herr, verzeih ihnen, um deines Sohnes Willen.“
Liebe Nachtasche, der Metz(k)er ist Friseurmeister, und hat noch nie jemanden so unchristlich angegriffen, wie Sie es gerade wieder taten. Es ist auch nicht das erste Mal, das wir uns bedingt duellieren, doch es reicht jetzt.
Mit einem Gott, wie sie ihn immer wieder in diesem Netz pässentieren wollen, hat doch kein halbwegs, geistig funktionierender Kahtholik etwas zu tun. Liegen sie in ihrer Demut nur noch gestreckt auf dem Boden, lassen sich füttern, und wissen schon gar nicht mehr wie geht,
aufrecht zu gehen? Ich wünsche ihnen das sie aufrichtig gehen können, damit sie wieder eine Nachtlaterne werden, so aber sind sie nur Asche, die der Wind verbläst
Denken sie darüber nach, denn gelobt sei Jesus Christus,
… Amen.
Schönen Sonntag noch, Metzker der Friseur
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#26   Nachtlaterne   13:54:41 | Sonntag, 20. Mai 2007
metzger am recht
mir scheint sie sind wirklich ein metzger an der schützenden ordnung gottes. metzger daran sind wir ja irgendwie alle, daher will ich nicht mit ihnen ins gericht gehen.
lasst uns täglich aufs neue beten: oh gott, sei mir armen sünder gnädig!
wir brauchen imme rmehr menschen, die sich asche aufs haupt streuen. es ist ein großer unterschi9ed zwischen menschen, die die sünde tun und bereuen und jennen, die die sünde tun und parfümieren. denn wenn wir das gegenparadies zu gottes schützender gerechtigkeit und liebe mehr lieben, dann finden wir keinen weg der umkehr mehr und ‘verhärten in der sünde, die uns vom ewigen leben und der entwicklung der seele dahin trennt.
noch eines: mir fällt auf, dass christen kaum mehr bereit sind an wichtigen stellen zu helfen. es ist eine unsägliche schande, dass die seite www.babycaust.at keine hilfe findet
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#25   Horst Metzker   13:46:13 | Sonntag, 20. Mai 2007
Liebe Nachtlaterne,
bleiben Sie doch bitte eine leuchtende Laterne. Machen Sie sich sich nicht zu einer schummrigen Funzel, deren Asche der Wind verstreut, und die nie wieder gesehen, gehört ward. In der Liebe des Herrn grüßt Sie, Horst Metzker.
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#24   methusalix †   13:28:45 | Sonntag, 20. Mai 2007
Grossartig Nachtlaterne!
… legalisierten verbrechen …
Ist das so etwas wie „erlaubte Sünden“? :-D
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#23   Horst Metzker   12:21:00 | Sonntag, 20. Mai 2007
Wie wäre es, wenn wir Zucht und Ordnung,
der Verwobenheit mit der Geschichte wegen, ersetzen mit dem Wort: Konsequenz. Es ist zunächst nicht mit Zucht zu verwechseln, jedoch ein Mindestmaß an Ordnung sollte schon sein. Es sei denn, irgendjemand glaubt, ein junger Hund oder ein junger Mensch, kann sich selbst erziehen. Es bedarf eben Regularien, Ordnungen eben, die ein Grundgerüst an Sozialverträglichkeit bilden. Denken wir dabei an die 10 Gebote oder an die Bergpredigt.
Würde Gott sagen: Du darfst die Ehe nicht brechen oder ich schlage dir den Schädel ein, wäre es Züchtigung. Er sagt jedoch: Du sollst die Ehe nicht brechen! Bedenke die Konsequenz?!?! Du Mensch fällst aus meiner Ordnung,
doch ich alleine bin der Richter und weiß, dass kein Mensch vor meiner Ordnung bestehen kann.
Unter Zucht verstehen wir Menschen die Bestrafung, in erster Linie, Marter, Vergewaltigung, Prügel, bis hin zum Mord, etc.
Die Zucht des Herrn aber verläuft anders und ist nicht den Züchtigungen der Menschen zu vergleichen.
Ich war in den frühen 60ern selbst Internatsschüler, habe damals Ordnung und Konsequenz gehasst, doch als Zucht habe ich es nie verstanden. Später schlug ich wie die meisten Pupertierenden über die Stränge, und habe später versucht meinen Sohn mit Liebe, in Ordnung und Konsequenz zu erziehen. (Nein, Ohrfeigen oder Schläge kennt der jetzt 18jährige nicht.)
Er weiß sich nahezu perfekt in unserer Gesellschaft zu bewegen, beginnt im Herbst seine Ausbildung, raucht und trinkt nicht, und er weiß, mein bester Freund ist Papa
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#22   Rudolfus   11:51:52 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Nachtlaterne / Faktor Einwanderermassen
Dies hat viele Faktoren.
Jedenfalls ist es kein Geheimnis, daß die Nr. 1 der Kriminalität in Deutschland eine importierte und nicht auf eigenen Mist gewachsene Kriminalität ist.
Die Einwanderernation Nr. 1 sind übrigens nicht die USA oder Kanada, sondern ausgerechnet Deutschland, obwohl bereits eines der Länder mit der höchsten Bevölkerungsdichte überhaupt (man vergleiche Einwohner und Fläche der BRD mit denselben Zahlen auf die USA und Kanada angewandt).
Einwanderermassen – generell Nichtseßhafte – waren und sind immer ein Kriminalitätsfaktor, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA, begonnen beim Wilden Westen bis in die heutige Zeit.
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#21   Nachtlaterne   11:43:53 | Sonntag, 20. Mai 2007
armer obelix
um die diktatur der perversen zu verharmlosen, ziehen sie die verbrechensquoten anderer länder heran. dabei hat unsere statistik die legalisierten verbrechen noch nicht einmal erfasst. wenn auf 100 000 einwohner einer stadt wie frankfurt über 16 000 straftaten gehen, dann finden sie noch worte der beweihräucherung. ihr eingelulltes gewissen beweist deutlich wie schlimm es mit ihnen steht!
die ewige alte ausrede: die anderen sind noch viel schlimmer! also so kommen sie nicht in den himmel!
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#20   obelix †   11:12:46 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Nachtlaterne @Leila
Nachtlaterne: ermahnung

eben las ich die verbrechenquoten …
Meinen Sie das jetzt positiv oder, wie ich befürchte, negativ? Wenn Sie sich diese Zahlen im Weltvergleich (etwas anderes haben wir nicht) anschauen, dann ist Deutschland, mitsamt seinen „Sümpfen des Verbrechens“ eines der sichersten Länder der Welt, das nur noch von den „sozialistischen“ Skandinaviern übertroffen wird.
… nur so konnte es zur diktatur der perversen kommen.
Also ich nehme stark an, dass Sie noch nie eine Frau zu einem Schwangerschaftsabbruch drängen, oder gar zwingen mussten, dass Sie noch nie zu gleichgeschlechtlicher Liebe genötigt, oder gar unter Drohungen gezwungen wurden. In Diktaturen ist es nämlich üblich, dass Menschen unter Drohungen zu Dingen gezwungen werden, die sie nicht tun wollen.
Was lernen wir? In Deutschland werden Sie nicht zu Dingen gezwungen, die Sie nicht tun wollen. Man nennt das auch Freiheit!
Wenn jemand Sie zu etwas zwingen will (oder gezwungen hat), was Ihnen nicht passt, dann gibt es da jemanden, der das Gewaltmonopol im Staat hat: die Exekutive. Sie wissen schon, die Damen und Herren vom Trachtenverein.
erwähnt werden muss auch die massenabtreibung die masseneinwanderung nach sich zieht.
Wenn das die grössten Probleme sind, die Sie haben, dann ist sowieso Hopfen und Malz für Sie verloren. Sie schaffen es nie, mit Ihren Vorstellungen auf einen grünen Zweig zu kommen. Aber das wollen Sie ja auch gar nicht. Dann müssten Sie ja Ihr Gebell einstellen!
@Leila: d’accord!
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#19   Nachtlaterne   09:03:02 | Sonntag, 20. Mai 2007
ermahnung
die nächstenliebe steht über allem, das ist wahr. den missbrauch der freiheit wird es immer geben, doch haben wir nicht umsonst gesetze, die den totalen missbrauch der freiheit verhindern sollen. zu einer grundordnung gehören also auch „hunde“ die bellen. wenn die hunde nämlich nicht mehr bellen brechen die wölfe augf allen linien in den schafstall ein und holen sich unter den schlagworten von liberalität, humanität und toleranz was sie nur holen können. eben las ich die verbrechenquoten in deutschen städten: frankfurt am main zählt je 100 000 einwohner über 16000 straftaten, berlin, bremen, köln, düsseldorf, hambur usw. liegen nur knapp darunter. wie sagt christus so treffend: „wo aas liegt da sammeln sich die geier.“ es gehört natürlich zur politischen correctness keinerlei auswertung vorzunehmen. immer noch ist es in deutschland so -bezogen auf unsere faschistische vergangenheit : dass nicht alleine die vergewaltiger sondern die veregewaltigte (n begriffe) gleich mit verboten bzw. unterdrückt werden. nur so konnte es zur diktatur der perversen kommen. erwähnt werden muss auch die massenabtreibung die masseneinwanderung nach sich zieht. das die allgegenwärtige pornografie eine beispiellose bindungsunfähigkeit nach sich zieht interessiert nicht einmal geistliche, geschweige denn politiker.
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#18   Leila   08:59:01 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Obelix
„Zucht und Ordnung“ klingt nicht nur primitiv, es ist auch primitiv! Liebe und Vertrauen sind eine Million mal wichtiger, als Zucht und Ordnung.
Aber da es ja gute alte Traditradition ist, die Kinder auch zu prügeln, um sie im Sinne ihrer fragwürdigen Ideale zu erziehen, wundert es mich nicht, dass Zucht und Ordnung dort so groß geschrieben wird.
Ich kann nur allen normaldenkenden Eltern raten, mit ihren Kindern um katholische Internate und vor allem um Schulen des Don-Bosco-Schulvereins einen riesen Bogen zu machen. Es grenzt an Abartigkeit, was da abgeht.
Die Eltern brechen einzig und allen das Vertrauen der Kinder, aber ganz sicher nicht ihren Willen. Ich habe ner strengkatholischen Klassenkameradin auch vor ein paar Monaten Harry Potter ausgeliehen, das sie trotz Verbot daheim heimlich gelesen hat.
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#17   obelix †   02:17:21 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Leila
Nachtlaterne: hallo leilabloß weil die nazis begriffe missbrauchten müssen die begriffe nicht selber schlecht sein!
Ausnahmsweis haben Sie hier mal recht, Laterne. Nur weil Hitler etwas gedacht hat, muss dieser Gedanke nicht a priori schlecht sein (S. Haffner).
Aber Leila hat auch recht: Zucht und Disziplin sind zwar wichtige Tugenden, aber ganz bestimmt nicht die wichtigsten. Der Chef selbst hat es uns mit auf den Weg gegeben: „Liebe deinen nächsten wie dich selbst!“
Dazu muss noch die Freiheit kommen. Auch die Freiheit zu sündigen. Ohne Freiheit kann es keinen wahren Glauben geben.
Meine Frau und ich haben es bei unserem Nachwuchs so versucht (und so wie es sich entwickelt hat, war das richtig), dass wir die Primärtugenden auf die alleroberste Stufe gestellt haben in der Erziehung (durch Vorbild, immer wieder durch Vorbild) und die Sekundärtugenden auf eine oder zwei Stufen darunter.
Eine Person mit Zucht und Disziplin, aber ohne Nächsten- und Freiheitsliebe, ist wie ein Schwein mit einem Goldring im Rüssel.
PS: Die Sekundärtugenden ALLEINE, oder auch nur stark überwiegend, sind exzellent geeignet für Kommandanten und Wachen eines Konzentrationslagers.
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#16   Nachtlaterne   19:52:17 | Samstag, 19. Mai 2007
hallo leila
bloß weil die nazis begriffe missbrauchten müssen die begriffe nicht selber schlecht sein!
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#15   Leila   16:42:17 | Samstag, 19. Mai 2007
Zucht und Disziplin
Wenn ich die zwei Worte schon höre!!! Die wurden übrigens unter Hitler auch ganz groß geschrieben.
Das braune Gedankengut stirbt schließlich nie aus. Erst recht nicht auf kreuz.net.
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#14   Alligator   13:53:16 | Samstag, 19. Mai 2007
Einladung: Die Christen
Thema:
Stirbt das Leben ?
Symposium zum internationalen tag des Lebens:
Freitag, 1 Juni.2007 – 18.00
Stadtsäle Sankt Pölten
Völklplatz 1, 3100 St.Pölten
– Die Entwicklung des Menschen
Dr. Wolfgang Machold
– Sexualität mit Verantwortung
-Abtreibung in Niederösterreich
Mag Dietmar Fischer
– Politik als christlicher Auftrag
DDr Klaus Küng
– Post Abortion Syndrom
Dipl.Psych.Irmtraud langer
u.a
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#13   Horst Metzker   19:47:08 | Freitag, 18. Mai 2007
Ein sehr gescheiter Artikel, der hoffentlich auch so verstanden wird?!
Ich bin einer der 68er Generation, doch war ich nie deren Ideologie verfallen. (Es war eine Idiotologie!)
„Das Kind braucht von Geburt an, zu seiner natürlichen Entwicklung seinen ganzen geistigen Freiraum, um sich seinen Neigungen entsprechend selbst zu formen, und um seine natürlichen Talente ausschöpfen zu können.“
Nicht wissend was die älteren Kinder früherer Ex68er heute machen, müssten sie Hartz IV-Empfänger sein, wurden zwischen 1970-75 plus/minus 5 geboren, und haben selbst Kinder, die nach der Hauptschule nicht vermittelbar sind, bzw. die auf Grund der Großvater- und Großmutter-Tantiemen mit sehr viel Nachhilfe, gerade mal so das Abitur schafften. Natürlich studieren sie Jura?!?!
Oma und Opa haben es geschafft, sind aus der Politik ausgestiegen, und die Enkel sagen sich: „Da will ich hin, und will Bundeskanzler werden!“
(Welche Oma der Enkel meint, weiß ich (Autor) auch nicht?)
Was macht aber der überwiegende Rest der Idiotologen?
Sie sind die Betroffenen dieser dümmlichsten Sprüche von damals. Viele Eltern von heute glauben immer noch, dass ein Liebe wie im Spielfilm funktionieren müsste, und eine Kindertagesstätte die Gouvernanate reicher Familien ersetzen kann. Ja wir sind wer, mein Haus, meine Yacht, meine Aktien.
„Ich habe ihm immerhin ein Kind geschenkt, jetzt brauche ich meinen Freiraum, meine Selbstfindung!“
„In der KTS hat unser Maxi jetzt schon gelernt, das man Bitte sagt, wenn man etwas möchte, und er ist erst 6 Jahre alt. Toll was die da können!“
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#12   wunderkind3   19:37:19 | Freitag, 18. Mai 2007
ein verbitterter…
alter mann…
…Demokratie in der Erziehung – einschließlich der Schülermitverwaltung in Schule und Internat – sei erzieherisch kontraproduktiv und führe teilweise zu absurden Ergebnissen.…
demokratie an schulen hat nichts mit mangelnder diziplin zu tun (die fehlt tatsächlich ab und zu).durch die möglichkeit der mitbestimmung wurde, jedenfalls an meiner schule, viel auf die beine gestellt.
natürlich wurde die schulleitung von der sv auch auf misstände hingewiesen was gelegentlich zu treibereien geführt hat, im endeffekt hat sie aber viel verbessert. nicht nur für die schüler sonder für die gesammte schule.
dieser rektor konnte es anscheinend nicht aushalten auch mal widerspruch zu ernten, kinder und jugendliche sind aber auch menschen und haben es nicht verdient unrecht nur schlucken zu müssen wenn es geschieht und nicht die möglichkeit zu haben sich zu wehren.
das kreuz.net dieses buch für die eigenen zwecke mißbraucht ist klar, unmündige kinder über die man nach belieben verfügen kann, können um so besser indoktriniert werden. bravo.
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#11   20mancro5 †   19:01:09 | Freitag, 18. Mai 2007
@Alligator
Na würde ich mich nie wagen :-]
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#10   Alligator   18:52:55 | Freitag, 18. Mai 2007
mancro
„keiner mehr ernst nimmt“
maß dir nicht an in meinem namen zu sprechen – ich nehme ihn ernst !
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#9   20mancro5 †   18:49:20 | Freitag, 18. Mai 2007
@nonno
Wann raffen es die Homosexuellen (= Sodomiten, auslebende Homosexuellen) eigentlich?
Sag mal wann raffst du es endlich dass dich keiner hier mehr ernst nimmt
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#8   Veritatis †   17:36:48 | Freitag, 18. Mai 2007
Wir haben’s längst schon gerafft,
dass Nonnos verbale Absonderungen zu ignorieren sind! Nur es selbst wird damit halt nicht so richtig fertig…
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#7   Rudolfus   17:16:12 | Freitag, 18. Mai 2007
Das Geheimnis eines Volkes, das noch Kultur und Intelligenz hervorbringt
Wann raffen es die Homosexuellen (= Sodomiten, auslebende Homosexuellen) eigentlich?
Das ist leicht zu sagen: Wenn sie wieder der Seele und dem Gehirn eine Dominanz gegenüber der Knechtschaft der Triebe gäben (Herrschaft der Seele über den Leib, und nicht umgekehrt), was ja auch für normal Gepolte gilt.
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#6   nonnobisdomine   17:10:53 | Freitag, 18. Mai 2007
Nach diversen Diskussionen hier weiß ich sagen zu können:
Mangelnde Disziplin werde ich den bekennenden, auslebenden Homosexuellen vor. In ihrem Trieb lassen sie sich steuern vom ungehemmten Sexualtrieb, der widernatürlich ist.
Natürlich bleiben sie Menschen, die bekennend-auslebenden Homosexuellen (schon x-mal hier vom nir gesagt, von diversen Homosexuellen-Vertretern nicht verstanden, überlesen oder ignoriert). Doch gerade die sind zur Keuschheit berufen.
Wann raffen es die Homosexuellen (= Sodomiten, auslebende Homosexuellen) eigentlich?
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#5   Rudolfus   16:45:56 | Freitag, 18. Mai 2007
Frage
Wieso müssen wir auf einer katholischen Heimseite ein solch aufreizendes Photo vorfinden?
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#4   r.ruhrgebietler   16:36:31 | Freitag, 18. Mai 2007
Herrlich!
Die Redaktion hat’s erfaßt! Es ist doch schön und löblich, daß noch nicht alle Schreiber auf +.net dem Mainstream und der geistigen Verblödung anheimgefallen sind. Da wollen wir von den V-II’ler ja erst gar keine geistigen Höhenflüge erwarten – GLEICHGESCHALTET – kann ich da nur schreiben! … und weil’s Wetter so schön ist lasse ich den Rest den ich schreiben wollte unter Mantel der tätigen Nächstenliebe ruhen, bis mich jemand zankt.
Gehabt Euch wohl, Ihr lieben Leute, unter dem Segen von Jesus, Maria und Josef.
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#3   matt2 †   15:17:39 | Freitag, 18. Mai 2007
Maßvolle Autorität…
Auch ich bin dafür, dass man Kindern und Jugendlichen ein gewisses Maß an Selbstbestimmung zugestehen kann. Ich glaube nicht, an ein Erziehungssystem kategorischer Härte, sondern dass man Autorität mit Bestimmtheit dann einsetzt, wenn sie notwendig ist, wenn sich Kinder eben dumm und undiszipliniert verhalten.
Ich habe da verschiedene Begebenheiten, als ich mit undisziplinierten Jugendlichen zutun hatte, eigentlich als unbeteiligte Person. Beispiel: nach Silvester hörte die Knallerei nicht auf. Schulkinder ließen unmittelbar vor meiner Hausanlage Piratenkracher los, die einen ohrenbetäubenden Lärm erzeugten, gerade als ich hinaustrat. Da stand ein älteres Ehepaar, das empört dreinschaute, aber nichts zu sagen wußte. Ich bekam nach meiner Art sofort einen solchen Zorn, dass ich laut mit den Kindern schrie. Sie waren sofort eingeschüchtert und hörten auf mit dem Knallen und haben sich das auch sicher gemerkt.
Was will ich damit sagen: es genügt eigentlich schon, wenn man als Erziehungsperson den Mut aufbringt seinem Ärger Ausdruck zu verleihen, wenn Kinder sich dumm und undiszipliniert benehmen. Sie sollen nicht in Angst leben vor den Erwachsenen, aber sie müssen innerlich spüren, dass sich ihnen etwas mit Härte entgegenstellt, wenn ihre Unvernunft mit ihnen durchgeht. Diese Härte muss sich in ihnen selbst manifestieren für ihr späteres Leben, darum ist es wichtig, dass sie sie erfahren im Zuge der Erziehung.
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#2   Typ   15:16:20 | Freitag, 18. Mai 2007
@ Elendester Sünder
Danke schön, Sie nehmen mir die Worte aus dem Mund!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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