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Drei Jahre Pause + Zurück zum Start + Lustbefriedigung + Das neue Babel + Notwendige Kreuzzüge
Salone Sistino - von Sixtus V. († 1590) im Jahr 1587 begonnener Neubau der vatikanischen Bibliothek
Salone Sistino – von Sixtus V. († 1590) im Jahr 1587 begonnener Neubau der vatikanischen Bibliothek
Drei Jahre Pause

Vatikan. Die Vatikanische Bibliothek schließt ab Juli für drei Jahre wegen Renovierungsarbeiten. Die Bibliothek enthält 150.000 Handschriften – mehr als in jeder anderen Sammlung der Welt. Forscher und Wissenschafter hoffen, die Bibliothek trotz der Renovierungsarbeiten weiterhin benutzen zu können.

Zurück zum Start

Schweiz. Seit August 2006 versucht ein dreiköpfiges Theologenteam in der Zürcher Pfarrei St. Felix und Regula eine sogenannte Jugendkirche aufzubauen. Doch kürzlich untersagte das Denkmalamt die geplante Entfernung der Kirchenbänke. Zudem wehrten sich die durchwegs älteren Gläubigen der Pfarrei gegen die geplante Veränderung. Deshalb sucht die Jugendkirche seit April einen neuen Standort – wenn möglich wieder eine Kirche.

Lustbefriedigung

Großbritannien. Die britische Regierung wird das Verschmelzen von tierischem und menschlichem Erbgut erlauben. Das gab das Londoner Gesundheitsministerium am Donnerstag bekannt. Der geklonte Mensch soll zu 0,1 Prozent tierisch sein. Der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Bischof Elio Sgreccia, sprach von einer „Vergewaltigung der Menschenwürde“. Niemand wisse wirklich, wem diese Experimenten nützten.

Das neue Babel

Italien. Wo die Liturgiereform den klerikalen Unternehmungsgeist fördere, sei die Liturgie zu einer Theatervorstellung geworden. Das erklärte der aus Bari stammende Priester Nicola Bux, Mitarbeiter der Glaubenskongregation, Mitte Mai vor der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Hw. Bux äußerte sich auch zur Forderung der Apostolischen Exhortation ‘Sacramentum Caritatis’ nach Latein bei internationalen Liturgien: „Vielsprachige Messen haben mehr mit Babel zu tun als mit Pfingsten.“ Zuletzt zelebrierte der Papst selber eine vielsprachige Messe in Brasilien. Bei der Messe zum 90. Jahrestag der Erscheinungen in Fatima wiederholte der päpstliche Delegat Angelo Kardinal Sodano den liturgischen Gruß „Der Herr sei mit euch“ in allen möglichen Sprachen.

Notwendige Kreuzzüge

„Im November 1095 nannte Urban II. in Clermont Grund und Ziel des Kreuzzuges: »Es ist unabweislich, unseren Brüdern im Orient eiligst Hilfe zu bringen. Die Türken und die Araber haben sie angegriffen und sind in das Gebiet von Romanien (Konstantinopel) vorgestoßen; und indem sie immer tiefer eindrangen in das Land dieser Christen, haben sie diese siebenmal in der Schlacht besiegt, haben eine große Anzahl von ihnen getötet und gefangengenommen. Wenn ihr ihnen jetzt keinen Widerstand entgegensetzt, so werden die treuen Diener Gottes im Orient ihrem Ansturm nicht länger gewachsen sein.« Die ersten Kreuzzüge bezweckten, entweder bedrängten Christen zu Hilfe zu kommen oder die Heiligen Stätten in Palästina zu befreien oder von den Muslimen unterworfene Christen zu befreien.“

Egon Flaig, Professor für Alte Geschichte in Greifswald, in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ vom 16. Sept. 2006
      
16 Lesermeinungen
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#16   Benedikt   11:24:23 | Dienstag, 22. Mai 2007
Pogrom 1096
Die Pogrome von 1096 wurden von wilden Heerhaufen begangen, die mitnichten auf Seiten der Kirche standen. 1096 belagerten die „Kreuzfahrer“ unter Emicho von Leiningen die Stadt Mainz. Für den Schutz der Juden war der damalige Stadtherr, Erzbischof Ruthard, zuständig, der allerdings ein Feigling war und aus der Stadt fliehen wollte. Um dies zu verhindern, wurde er von der damals blühenden jüdischen Gemeinde bestochen. Nachdem die Stadt durch Verrat gefallen war, fanden die Juden in der Erzbischöflichen Residenz Unterschlupf, wo sie Ruthard jedoch im Stich ließ, da er aus Feigheit aus der Stadt floh. Die meisten Mitglieder der Gemeinde begingen rituellen Selbstmord, einige jedoch wurden von der erzbischöflichen Garde nach Rüdesheim gerettet, wo sie jedoch von den Gegnern gestellt wurden. 90% der Mainzer Juden wurden insgesamt getötet, jedoch offensichtlich keinesfalls mit Billigung der Kirche, vertreten durch den Erzbischof. Dieser war schlicht seinen Aufgaben nicht gewachsen.
Natürlich stahlen die Kreuzfahrer auch das Eigentum der Gemeinde, für das der Erzbischof ebenfalls zu bürgen hatte. Kaiser Heinrich IV. ließ daher Einkünfte des Erzbischofs beschlagnahmen.
Daraus folgt
1. die Kirche war an diesem Pogrom nicht beteiligt
2. das Pogrom wurde nicht von der Reichsgewalt gestützt.
Leute von heute machen es sich natürlich einfach und übertragen die damalige Situation auf heutige Verhältnisse. Dumm nur, dass es damals weder Bundespolizei noch Telefon gab.
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#15   Felicitus   12:07:49 | Montag, 21. Mai 2007
@R-Ketelhohn
Du hast mich aus deinem Forum verbannt, weil dir meine klaren Worte zu deiner verkappten Antisemitismushetze nicht gepasst haben.
Zu (2) des skizzierten Pogromzugs will ich sagen dass dies von verschiedenen Gruppen begangen wurde, die aber in dem fanatisierten Geist dieser Symbolfigur des G.v.B. durchgeführt wurden.
Und nochmal zu Gottfried v. B.; Sein blutiger Weg ging bis Jerusalem wo er mit seinen „Kreuzrittern“ am 15. Juli 1099 die Stadt in einem Massaker eroberte und das „Christliche Königreich Jerusalem“ errichtete. Juden und Moslems wurden erschlagen und von Zeitzeugen wurde berichtet, dass diese Horden in Jerusalem „bis an die Knie im Blut der Leichen gewatet“ haben. Aus historischen Berichten geht hervor, dass mehr als 40.000 (in manchen Berichten noch höher) Juden und Moslems auf diesem Blutzug umgebracht wurden.
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#14   Robert Ketelhohn   09:09:20 | Montag, 21. Mai 2007
Kuckucksei
Ach, hier ist mein altes Dortmunder Kuckucksei gelandet, nachdem ich’s im Kreuzgang endlich los bin!
:-D
„Felicitus“, „Beth“, „Josh“ oder wie immer du dich schimpfst: Du lügst, sobald du nur die Zähne einen Spalt weit auseinanderkriegst – besessen davon, der Kirche den Geist des Hannas und Kaiphas einzuträufeln.
Die Wahrheit ist: (1) Gottfried von Bouillon hat eine solche „Losung“ niemals ausgegeben. Er hat im Gegenteil ausdrücklich erklärt – weil entsprechende Unterstellungen gerüchteweise in Umlauf gesetzt worden waren – auch nicht privat gelobt zu haben, zuerst Rache an den Juden zu nehmen.
(2) Der skizzierte Pogromzug hatte ebenfalls mit Gottfried nichts zu tun, sondern war das – von Kirche und weltlicher Obrigkeit gleichermaßen bekämpfte – Werk des vom kleinen Raubgrafen Emich von Leiningen eigenmächtig angeheuerten Haufens.
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#13   möchtegern-kathole   23:44:11 | Sonntag, 20. Mai 2007
zweisprachig …
… sind Hl.Messen schon lange: Predigt auf deutsch, ebenso Lesung und Evangelium, und Rest auf latein.
Das finde ich ok. Wenn der Messtext selbst jedoch multilingual wird … dann zerfranst die Messe sicher etwas, etwas viel.
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#12   Felicitus   17:42:42 | Sonntag, 20. Mai 2007
Kreuzzug I.
Auf dem Kirchenkonzil am 27.11.1095 in Clermont-Ferrand in Frankreich ruft Papst Urban II. die dort versammelten Kirchen- und Landesfürsten, Kaiser und Könige zum „Kreuzzug“ gegen die Feinde Christi auf, um den Tod Jesu an den „Mördern des Herrn“ zu rächen. Als die „Ungläubigen“ sind in erster Linie die Juden aber auch die Sarazenen, die arabischen Moslems gemeint. Besonders in Jerusalem ist ein großer Teil der Bevölkerung noch immer jüdisch. Auch in den Städten und Dörfern wohnen weiterhin Tausende von jüdischen Menschen. Als der Papst schließlich die Versammlung anfeuert: „Nehmt das Land dort dem gottlosen Volk!“, bekommt er frenetischen Beifall: „Gott will es!…Gott will es! („Gott will es! – Deus lo vult“ ist heute noch der Ruf, das Motto der „Ritter vom Heiligen Grab“) – Gottfried von Bouillon gibt die Losung aus: „Zuerst die Juden – dann die Moslems!“
Die Menschen, die sich zum Kreuzzug verpflichten, heften rote Stoffkreuze an ihre Kleidung – sie haben nun den Schutz der Kirche. Haupt-Organisator Gottfried von Bouillon, Herzog von Niederlothringen hatte den Schwur getan, nicht eher ins Hl. Land aufzubrechen, bis er an den Juden den Tod Christi gerächt habe, bis kein Träger eines jüdischen Namens mehr am Leben sei. Der mörderische Pogromweg ins Hl. Land führte 1096 über Speyer, Worms, Mainz, Köln, Xanten, Regensburg wo die Juden umgebracht, zwangsgetauft und vertrieben wurden.
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#11   Typ   16:33:57 | Sonntag, 20. Mai 2007
vielsprachige Messen
Also wenn ich es richtig in Erinnerung habe (habe die Quelle gerade nicht greifbar), dann berichtet die Pilgerin Egeria (Jerusalem, spätes 4. Jh.), dass dort in den großen Gottesdiensten beispielsweise die Predigt (und ich glaube auch die Lesungen, aber da bin ich mir nicht mehr sicher) auf Griechisch, Lateinisch und Syrisch gehalten wurde.
Was soll daran schlecht sein?
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#10   Gallowglas   16:31:05 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Elendester Sünder:
Manche Tatsachen, wie z. B. die wundersame Versetzung des Hauses der heiligen Familie nach Europa im Jahre des Herrn 1291, bezeugen den Willen Gottes, daß die christlichen Heiligtümer nicht in die Hände der Ungläubigen fallen sollten. Das Haus kann man in Loreto besichtigen.
Sagmal, willst du dich mit Gewalt lächerlich machen ? :-D
btw: es sind nicht nur „Experten unseres ketzerischen Zeitalters“, sondern auch die Kirche selbst, die der Story widersprechen … www.dioezese-linz.or.at/…elle/kap-legende.htm
Naja, aber wenns denn hilft o^/
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#9   Elendester Sünder   15:26:49 | Sonntag, 20. Mai 2007
Casa Santa
Auffälligerweise echauffieren sich die hiesigen Ketzer und Satanisten ständig über die heiligen Kreuzzüge, die Reconquista und die Konquistadoren, an dem aktuellen Genozid beispielsweise in Afghanistan stören sie sich dagegen überhaupt nicht.
Manche Tatsachen, wie z. B. die wundersame Versetzung des Hauses der heiligen Familie nach Europa im Jahre des Herrn 1291, bezeugen den Willen Gottes, daß die christlichen Heiligtümer nicht in die Hände der Ungläubigen fallen sollten. Das Haus kann man in Loreto besichtigen. www.diemarken.com/html/loreto.htm
Interessant dazu ist auch: immaculata.ch/verlag/loreto1.htm
Wobei freilich die sogenannten Experten unseres ketzerischen Zeitalters vermuten, daß die Ziegel von Marias Haus per Schiff von zurückkehrenden Kreuzfahrern aus Palästina mitgebracht wurden, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
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#8   stephanSchmidt   15:25:01 | Sonntag, 20. Mai 2007
geklonte Mensch?
Hier wird weder geklont, noch ein Mensch produziert. Ihre Wortwahl ist nicht nur falsch, sondern so irreführend, dass es an Populismus grenzt.
Also was geschieht wirklich? Es wird ein Menschlicher Zellkern durch die Tranzplation in eine (in diesem Fall tierische) Eizelle in den status ein Stammzelle zurückversetzt Das geht auch mit Menschlichen Spenser-Eizellen, doch diese sind verständlicherweise nicht verfügbar.
Was ist eine Stammzelle? Jede Zelle unseres Körpers enthält den kompletten Genetischen Code – sie könnte Theoretisch jedes Gewebe (Hautz, Muskel usw) werden. Doch durch die Spezialisierung auf einen Zelltyp hat siche die den Zellkern umgebenen Maschinerie so angepasst, dass eine Umwandlung von Muskel- zu Hautzellen nicht ohne Weiteres möglich ist. Stammzellen sind noch nicht spezialisiert, und kann daher dazu angeregt werden sich in die eine oder andere Richtung spezialisieren.
Kann aus einer Stammzelle ein Mensch werden? Die embryonale Entwicklung ist wesentlich komplexer, als dass mein Einfach sagen könnte, Zellkern rein, Brüten, Mensch. Tatsächliche ist es schon komplex die Zelle zu einem Bestimmten Gewebetyp heranwachsen zu lassen. Ein kompletter Embryo ist technisch noch unmöglich.
Wem nützt es? Menschen die genetisch kompatibleres Gewebe brauchen. Vom Herzmuskel Nervensträngen wird jedes Ersatzgewebe denkbar.
Und das OHNE die Notwendigkeit einen lebensfähigen Embryo abzutöten.
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#7   Nachtlaterne   14:00:24 | Sonntag, 20. Mai 2007
kreuzzüge gegen ungeborene
es finden gigantische kreuzzüge gegen das ungeborene leben statt und nicht einmal geistliche sagen was gegen die pausenlose abtreibung jesu christi. es ist eine niemals zu löschende schande, die auch christen ein schweres gericht eintragen wird!!
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#6   matt2 †   13:43:05 | Sonntag, 20. Mai 2007
Wo gehobelt wird da fallen Späne…
was ist in der Geschichte der Menschheit schon reibungslos verlaufen, so, wie man es sich vorgestellt hätte, geordnet, schlüssig, homogen? Es ist eben nicht so einfach zu handeln und dabei alle Möglichkeiten der Vorsehung in Betracht zu ziehen und dennoch ist der Mensch aufgefordert zu handeln aus seinem Antrieb. Ich glaube, dass in der Mission viel gutes erreicht wurde, trotz Unmenschlichkeiten, die im Zuge der Eroberungen geschehen sind. Aber nicht selten hatte man es eben auch mit Unmenschen zutun. Die Zustände bedurften eben oft eines drastischen Vorgehens. Wo aber der grausame Hochmut und die Gewinnsucht der Eroberer vorherrschte, da wurden sie auch gedemütigt. Gott ist in allem zugegen, er wirkt durch Menschen, aber er tritt auch als Regulator gegen sie auf durch Geschehnisse, oder eben auch durch Menschen, damit die Dinge nicht seinem Willen zuwiderlaufen. Es wäre interessant die Geschichte wirklich umfassend zu studieren in all ihren Ereignissen und Strömungen, wie sich darin der Geist darlegt. Zumindest könnte man dann Kleingeistern begegnen, die bestimmte Perioden oder Bestrebungen der Kirche in der Mission kategorisch verteufeln.
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#5   methusalix †   13:19:41 | Sonntag, 20. Mai 2007
Ein interessanter Gedanke hierzu:
Eine angreifende Religion war die Kirche nur unter der Ägide der römisch-katholischen Seemächte Portugal und Spanien, als diese beiden Reiche die halbe Welt eroberten.
Nachdem diese beiden Reiche die halbe Welt erobert hatten,
(der Papst hatte ihnen ja im Vertrag von Tordesillas jeweils eine Hälfte der Welt geschenkt, wobei ich mich frage, ob diese „Schenkung“ überhaupt rechtens sein konnte; wie kann jemand etwas verschenken, das ihm gar nicht gehört?)
versuchten sie, auch noch den Rest der Welt zu erobern. Es gelang nicht. In Asien konnte die römisch-katholische Kirche nie richtig Fuss fassen. Vor allem nicht in Japan. Man stiess dort auf eine hoch zivilisierte und schwer bewaffnete Gesellschaft, die sich einfach nicht erobern liess.
Diese ganze Mär von der „Missionierung“ ist eigentlich die grauenhafte Geschichte von Eroberung und Landraub und dem Sturz eines ganzen Subkontinents in andauerndes Elend.
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#4   Fabianus   13:07:58 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Rudolfus
Wobei der Hilfeaufruf Komnenos’ sich auf Legaten beschränkte, um kleinasiatische Gebiete zurück zu erobern. Die Kreuzzugsbewegung die dann kam, war von ihm keinesfalls gewollt. Urbal II. übertrieb in seiner Darstellung über den Hilfeaufruf.
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#3   Rudolfus   12:09:41 | Sonntag, 20. Mai 2007
Notwendige Kreuzzüge
Ein wichtiger Geschichtsexkurs für Europa.
Denn die angreifende Religion, das ist – in bezug auf den Islam – nicht die römische Kirche, sondern das ist der Islam aus dem Osten und der Islam aus Afrika bzw. Arabien.
Nicht genug dessen, daß die Türken das Ostchristliche Reich erobern konnten, so war Spanien lange Zeit als Emirat Cordoba ein Teil der arabischen Herrschaft.
Daß Spanien heute wieder europäisch und christlich ist, verdanken wir der Reconquista (Rückeroberung) durch die römisch-katholischen Heere gegen die mohammedanischen Araber im Emirat Cordoba auf der Iberischen Halbinsel (Westsüdeuropa).
Eine angreifende Religion war die Kirche nur unter der Ägide der römisch-katholischen Seemächte Portugal und Spanien, als diese beiden Reiche die halbe Welt eroberten.
Leider kamen ihnen dann die protestantischen Engländer und Briten in die Quere.
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#2   Nachtlaterne   09:07:15 | Sonntag, 20. Mai 2007
das leben
das leben ist und bleibt feindliches gebiet ind as aber die freundlichkeit gottes eingemuischt ist und trotz allem zum großen vertrauen, zur dankbarkeit und zur wachsamkeit für seine schützenden gebote einlädt.
mit : piep, piep, piep, jesus hat uns lieb alleine ist es nicht getan.
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#1   Gallowglas   08:59:02 | Sonntag, 20. Mai 2007
Falschmeldung (mal wieder)
Lustbefriedigung
Großbritannien. Die britische Regierung wird das Verschmelzen von tierischem und menschlichem Erbgut erlauben. Das gab das Londoner Gesundheitsministerium am Donnerstag bekannt. Der geklonte Mensch soll zu 0,1 Prozent tierisch sein.
Die perfekte Kreuz.net-Schlagzeile, allerdings weit von den Tatsachen entfernt …
Es geht, genaugesagt, darum, ob in Zukunft die Gewinnung von embryonalen Stammzellen zur Stammzellenforschung mit Hilfe von tierischen Eizellen erlaubt werden soll oder nicht …
Das würde die hier so oft bejammerte Gewinnung von Stammzellen aus abgetriebenen Foeten überflüssig machen.
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