Verhexte Geschichte
Wenn in unseren Tagen eine neue katholische Kirche eingeweiht wird, die sogar wie eine Kirche aussieht, dann kann etwas nicht mit rechten Dingen zugehen.
(kreuz.net, Oberriet) Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat am Fest Christi Himmelfahrt in Oberriet
eine neue Kirche eingeweiht.
Oberriet ist ein Dorf im Ostschweizer Rheintal, direkt an der Grenze zum österreichischen Vorarlberg.
Das Gotteshaus, das vollständig von Spenden der sonntäglichen Gottesdienstbesucher finanziert wurde, bietet etwa 300 Gläubigen Platz.
Die von Erzbischof Marcel Lefebvre 1970 in der Schweiz gegründete Piusbruderschaft ist derzeit im deutschsprachigen Raum die einzige Ordensgemeinschaft, die neue Kirchen errichtet.
Im Gegensatz dazu müssen viele Diözesen in Deutschland mangels Gottesdienstbesucher ihre Gotteshäuser schließen, verkaufen oder umfunktionieren.
So sind beispielsweise die Bistümer Essen und Berlin gezwungen, eine große Zahl ihrer Kirchen zu veräußern.
Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, meint hierzu:
„Die Kirchen, die wir bauen, sind für die überlieferte heilige Messe. Dieser Ritus ist zeitlos und zieht heutzutage immer mehr junge Menschen an, die sich von der Würde und Heiligkeit der Handlung angesprochen fühlen.
Außerdem hat das Mysterium für jeden Menschen etwas Faszinierendes.“
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. zelebriert die heilige Messe im überlieferten Ritus der katholischen Kirche auf Latein, mit Blickrichtung zum Hochaltar.
Dario Kardinal Castrillon Hoyos – der Präsident der vatikanischen Kommission Ecclesia Dei – hat bei der Generalversammlung der Lateinamerikanischen Bischöfe am 16. Mai angekündigt, daß Papst Benedikt XVI. beabsichtige, diese Messe wieder für alle Priester als außergewöhnlichen Ritus zu ermöglichen.
Oberriet ist ein Dorf im Ostschweizer Rheintal, direkt an der Grenze zum österreichischen Vorarlberg.
Das Gotteshaus, das vollständig von Spenden der sonntäglichen Gottesdienstbesucher finanziert wurde, bietet etwa 300 Gläubigen Platz.
Die von Erzbischof Marcel Lefebvre 1970 in der Schweiz gegründete Piusbruderschaft ist derzeit im deutschsprachigen Raum die einzige Ordensgemeinschaft, die neue Kirchen errichtet.
Im Gegensatz dazu müssen viele Diözesen in Deutschland mangels Gottesdienstbesucher ihre Gotteshäuser schließen, verkaufen oder umfunktionieren.
So sind beispielsweise die Bistümer Essen und Berlin gezwungen, eine große Zahl ihrer Kirchen zu veräußern.
Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland, meint hierzu:
„Die Kirchen, die wir bauen, sind für die überlieferte heilige Messe. Dieser Ritus ist zeitlos und zieht heutzutage immer mehr junge Menschen an, die sich von der Würde und Heiligkeit der Handlung angesprochen fühlen.
Außerdem hat das Mysterium für jeden Menschen etwas Faszinierendes.“
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. zelebriert die heilige Messe im überlieferten Ritus der katholischen Kirche auf Latein, mit Blickrichtung zum Hochaltar.
Dario Kardinal Castrillon Hoyos – der Präsident der vatikanischen Kommission Ecclesia Dei – hat bei der Generalversammlung der Lateinamerikanischen Bischöfe am 16. Mai angekündigt, daß Papst Benedikt XVI. beabsichtige, diese Messe wieder für alle Priester als außergewöhnlichen Ritus zu ermöglichen.
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Dienstag, 22. Mai 2007 14:07
Benedikt: @ ruhrgebietler
Luther hat sein Vorgehen auch mit dem Verfall Roms gerechtfertigt, und mit angeblichen Irrlehren, die
von dort ausgehen würden.
Motto: Wer sich von der Kirche trennt ist ein Schismatiker, nur ich nicht, denn ich bin ja im Recht. Keiner darf was gegen die Bischöfe sagen, außer mir, denn ich bin ja im Recht.
So läuft das im Katholizismus nicht. Da müssen Sie zu einer prot. Frei“kirche“ gehen.
Motto: Wer sich von der Kirche trennt ist ein Schismatiker, nur ich nicht, denn ich bin ja im Recht. Keiner darf was gegen die Bischöfe sagen, außer mir, denn ich bin ja im Recht.
So läuft das im Katholizismus nicht. Da müssen Sie zu einer prot. Frei“kirche“ gehen.
Dienstag, 22. Mai 2007 14:01
r.ruhrgebietler: @Benedikt – verfemen?
Wenn’s um den Pfuhl des Irren am V-II geht gebe ich Ihnen gerne Recht. Aber nur in diesem Punkt.
Dienstag, 22. Mai 2007 13:43
Benedikt: @ ruhrgebietler
genug gefeiert
Ihre Aversion gegen dieses Wort ist ebenso bekannt wie unbegründet.
nun laßt uns endlich wieder Gott geben was Gottes ist: Anbetung, Demut und Reue, Verherrlichung dem der uns im Ewigen Leben besseres bescheren will als hier auf der Erde.
Wer hindert Sie?
Bitte keine Events oder Eventmanagements mehr!
Ist eine Lourdes-Reise auch ein Event? Und der Planer ein Eventmanager?
Auch keine Irreführung mehr durch promovierte „Wür(den)(ge??)träger“ des V-II Establishments, sondern Seelenrettung für Gottes Ewigkeit!
Seelenrettung ist nur in der Kirche möglich. Sie aber verfemen die Kirche.
Ihre Aversion gegen dieses Wort ist ebenso bekannt wie unbegründet.
nun laßt uns endlich wieder Gott geben was Gottes ist: Anbetung, Demut und Reue, Verherrlichung dem der uns im Ewigen Leben besseres bescheren will als hier auf der Erde.
Wer hindert Sie?
Bitte keine Events oder Eventmanagements mehr!
Ist eine Lourdes-Reise auch ein Event? Und der Planer ein Eventmanager?
Auch keine Irreführung mehr durch promovierte „Wür(den)(ge??)träger“ des V-II Establishments, sondern Seelenrettung für Gottes Ewigkeit!
Seelenrettung ist nur in der Kirche möglich. Sie aber verfemen die Kirche.
Dienstag, 22. Mai 2007 13:26
r.ruhrgebietler: @Benedikt – genug gefeiert
nun laßt uns endlich wieder Gott geben was Gottes ist: Anbetung, Demut und Reue, Verherrlichung dem der
uns im Ewigen Leben besseres bescheren will als hier auf der Erde.
Bitte keine Events oder Eventmanagements mehr! Auch keine Irreführung mehr durch promovierte „Wür(den)(ge??)träger“ des V-II Establishments, sondern Seelenrettung für Gottes Ewigkeit!
Bitte keine Events oder Eventmanagements mehr! Auch keine Irreführung mehr durch promovierte „Wür(den)(ge??)träger“ des V-II Establishments, sondern Seelenrettung für Gottes Ewigkeit!
Dienstag, 22. Mai 2007 11:40
Benedikt: Zulauf
Diese ständigen Vergleiche zwischen der Gesamtkirche, der die Leute weglaufen und der angeblich properierenden
Bruderschaft sind nervig. Vergleiche sind nur zwischen Dingen gleicher Art sinnvoll. Vergleiche man also
die Piusbruderschaft mit anderen Gruppierungen, mit den Movimenti etc. Die haben auch alle Zulauf. Es
ist auch nicht allzu verwunderlich, dass die FSSPX eine Kapelle mit einem erheblichen Einzugsradius von
dutzenden, wenn nicht hundertetn Kilometern vollbekommt. Das schafft jedes Grüppchen der Kirche, dass
irgendwas besonderes anbietet, letztendlich auch Pfr. Breitenbach und Co.
Die heute üblichee Form der Messe dagegen wird in jedem Städtchen, oft sogar noch jedem Dorf gefeiert. Die Einzugsbereiche sind also wesentlich geringer und daher auch die Zahl der Gläubigen. Denn letztendlich „bedienen“ sich beide aus dem selben Lager: Dem der immer weniger werdenden Katholiken. Würde die FSSPX im Nachbarort von Oberriet auch eine Kapelle aufmachen und im Nachbarort des Nachbarortes die nächste, so wäre auch die Oberrieter Kapelle ziemlich leer.
Die heute üblichee Form der Messe dagegen wird in jedem Städtchen, oft sogar noch jedem Dorf gefeiert. Die Einzugsbereiche sind also wesentlich geringer und daher auch die Zahl der Gläubigen. Denn letztendlich „bedienen“ sich beide aus dem selben Lager: Dem der immer weniger werdenden Katholiken. Würde die FSSPX im Nachbarort von Oberriet auch eine Kapelle aufmachen und im Nachbarort des Nachbarortes die nächste, so wäre auch die Oberrieter Kapelle ziemlich leer.
Dienstag, 22. Mai 2007 10:07
r.ruhrgebietler: @Rudolfus – Mittlerin aller Gnaden
wie schön die Homilie doch ist – und in wunderbarem Zusammenhang mit den Amsterdamer Botschaften und
dem kommenden Dogma – hier das wunderbare Gebet:
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
„Sage das Folgende den Theologen: Beim Kreuzesopfer kam die Frau. Der Sohn sagte zu seiner Mutter: ,Frau, siehe, deinen Sohn!’ Die Änderung kam also beim Kreuzesopfer. Der Herr und Schöpfer erwählte aus allen Frauen Miriam oder Maria, damit sie die Mutter seines Göttlichen Sohnes würde. Die Frau wurde sie beim Kreuzesopfer, die Miterlöserin und Mittlerin. Das wurde durch den Sohn angekündigt, während er zum Vater zurückkehrte. Darum bringe ich in dieser Zeit diese neuen Worte und sage: Ich bin die Frau aller Völker, die einst Maria war. Sage das euren Theologen! Diese Worte haben für die Theologen diese Bedeutung.“ (6.04.1952)
Es wird letzte marianische Dogma sein, das die Muttergottes in Amsterdam erbittet: Maria Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin.
Möge es bald kommen! Gott zur Ehre, den Menschen zum Segen, dem Teufel und seiner überall vertretenden Anhängerschaft zum Untergang. Hlg. Skt. Michael verteidige uns im kampfe gg. Satan und seinen Nachstellungen, gg. alle sichtbaren und unsichtbaren Feinde! Amen!
HERR JESUS CHRISTUS,
SOHN DES VATERS,
SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE.
LASS DEN HEILIGEN GEIST WOHNEN,
IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER,
DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN,
VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER,
DIE EINST MARIA WAR,
UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN.
AMEN.
„Sage das Folgende den Theologen: Beim Kreuzesopfer kam die Frau. Der Sohn sagte zu seiner Mutter: ,Frau, siehe, deinen Sohn!’ Die Änderung kam also beim Kreuzesopfer. Der Herr und Schöpfer erwählte aus allen Frauen Miriam oder Maria, damit sie die Mutter seines Göttlichen Sohnes würde. Die Frau wurde sie beim Kreuzesopfer, die Miterlöserin und Mittlerin. Das wurde durch den Sohn angekündigt, während er zum Vater zurückkehrte. Darum bringe ich in dieser Zeit diese neuen Worte und sage: Ich bin die Frau aller Völker, die einst Maria war. Sage das euren Theologen! Diese Worte haben für die Theologen diese Bedeutung.“ (6.04.1952)
Es wird letzte marianische Dogma sein, das die Muttergottes in Amsterdam erbittet: Maria Miterlöserin, Mittlerin und Fürsprecherin.
Möge es bald kommen! Gott zur Ehre, den Menschen zum Segen, dem Teufel und seiner überall vertretenden Anhängerschaft zum Untergang. Hlg. Skt. Michael verteidige uns im kampfe gg. Satan und seinen Nachstellungen, gg. alle sichtbaren und unsichtbaren Feinde! Amen!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







