Konversion
Doch nicht die gleiche Bibel
Die evangelikale Bewegung in den Vereinigten Staaten wird mehr und mehr zu einem Sammelbecken für katholische Konvertiten. Der jüngste Fall.
Das Ehepaar Francis and Frankie Beckwith
Das Ehepaar Francis and Frankie Beckwith
(kreuz.net) Der bekannte protestantische Philosoph Francis J. Beckwith (47) ist zum katholischen Glauben seiner Kindheit zurückgekehrt.

Der US-Amerikaner trat Anfang Mai vorzeitig als Präsident der bedeutenden ‘Evangelical Theological Society’ zurück. Es handelt sich um eine protestantisch-biblische Vereinigung mit etwa 2.400 Mitgliedern.

Beckwith ist gegenwärtig Professor an der großen baptistischen Baylor Universität im US-Bundesstaat Texas.

Er ist bekannt für seine Studien über auf dem Gebiet der Kinderabtreibung, des intelligenten Designs und des Verhältnisses von Kirche und Staat.

Im Gefolge seiner Rückkehr zur Kirche wandte sich Beckwith mit einer Stellungnahme an die Öffentlichkeit.

Darin erklärt er, im Januar auf Anregung eines Freundes die frühen Kirchenväter gelesen zu haben: „Ich überzeugte mich davon, daß die frühe Kirche mehr katholisch als protestantisch war.“

Er habe auch festgestellt, daß viele Dinge, die er als Protestant vorausgesetzt habe – Credo, Dreifaltigkeit, Inkarnation, Menschenbild und Kanon der Schriften – das Ergebnis kirchlicher Entscheidungen seien.

„Während der letzten Märzwoche 2007 haben meine Frau und ich nach viel Gebet, Beratung und Überlegung entschlossen, die volle Gemeinschaft mit der Römisch Katholischen Kirche zu suchen.“

Gegenwärtig nimmt seine Frau Konvertitenunterricht. Für Beckwith, der selber katholisch aufgewachsen ist, genügte es, zu beichten und einen formellen Akt der Rückkehr zu setzen.

Beckwith plante zunächst, den Schritt erst im November zu setzen, um seine Amtszeit bei der ‘Evangelical Theological Society’ zuende zu führen:

„Ich wollte zunächst sicherstellen, daß meine Rückkehr zur Kirche in der ‘Evangelical Theological Society’ so wenig Aufsehen wie möglich erregt.“

Doch Freunde hätten ihn darauf hingewiesen, daß eine Geheimhaltung seines Schrittes „ein schlechtes Zeugnis für das Evangelium“ gewesen wäre und Gerüchte einer „jesuitischen Verschwörung“ gefördert hätte.

Die konkrete Entscheidung zur Rückkehr fiel, als ihn sein 16jähriger Neffe Ende April bat, sein Firmpate zu werden:

„Ich konnte meinem lieben Neffen, der seine Erneuerung im Glauben an Christus auf unsere gemeinsamen Gespräche und Briefe zurückführt, nicht nein sagen.“

Da nur praktizierende Katholiken Firmpaten werden können, empfing Beckwith am 28. April in der Heiligen Beichte die Absolution von seinen Sünden.

Beckwith erklärt, daß er trotz seiner weltanschaulichen Nähe zu katholischen Positionen nie geahnt hätte, daß er zur Kirche zurückkehren würde: „Es schien mir zu viele unüberwindliche Probleme theologischer und ekklesiologischer Natur zu geben.“

In einer Stellungnahme dankte die ‘Evangelical Theological Society’ Beckwith für seinen Einsatz und drückte den Wunsch aus, mit ihm in herzlicher Verbundenheit zu bleiben.

Für die Gesellschaft ist Beckwiths Rücktritt als Präsident und Mitglied angemessen, weil „die Bibel allein das geschriebene Wort Gottes“ sei.

Diese Aussage beziehe sich auf die „66 Bücher des Alten und Neuen Testamentes“. Damit sei eine weitere Mitgliedschaft von Beckwith nicht möglich, weil die Kirche „weitere“ biblische Bücher akzeptiere.

Das erklärte, David M. Howard – ein ehemaliger Präsident der Gesellschaft – in einem Kommentar in der rechtsgerichteten US-Tageszeitung ‘Wallstreet Journal’.

Nur ein kleiner Teil der Evangelikalen betrachtet Beckwiths Schritt als einen „Akt des Verrates“ – führt Howard weiter aus.

Beim Leitungsgremium der ‘Evangelical Theological Society’ habe eine „herzliche Meinungsverschiedenheit bezüglich gewisser Fragen“ bestanden – so Howard.

Beckwiths Konversion warf in der ‘Evangelical Theological Society’ hohe Wellen – vergleichbar mit dem Schritt des bekannten evangelikalen Literaturwissenschaftlers Thomas Howard – einem Onkel von David M. Howard. Thomas Howard wurde im Jahr 1985 katholisch.

David M. Howard erwähnt auch weitere US-Evangelikale, die in den letzten zwanzig Jahren konvertierten: der Sänger John Michael Talbot, der Theologe und Bestseller-Autor Scott Hahn sowie der Philosoph Joshua Hochschild.

Bei diesen Konvertiten sei eine starke Verbundenheit mit dem Katechismus und den päpstlichen Enzykliken feststellbar:

„Diese Katholiken sympathisieren im allgemeinen nicht mit dem theologisch liberalen Flügel der Katholischen Kirche in den USA, sondern sind enthusiastische Unterstützer der orthodoxen Lehren und Handlungen der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI.“

Theologisch haben sie – so Howard – mehr gemeinsam mit Evangelikalen als mit liberalen Katholiken.

Ebenso hätten die Evangelikalen mehr gemeinsam mit traditionellen Katholiken als mit den übrigen Protestanten.
      
21 Lesermeinungen
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#21   Nachtlaterne   21:36:49 | Dienstag, 22. Mai 2007
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können.
5 Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.
6 Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergißt Gott nicht einen von ihnen.
7 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
8 Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.
9 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
10 Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
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#20   Alkuin   08:24:13 | Dienstag, 22. Mai 2007
Way to go!!!!!
as Patrick Madrid would say: WELCOME HOME!
Now its time to really unbuckle the „Bibel Belt“ ^-^
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#19   Rudolfus   08:21:25 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Prof. Dr. Karl Cardinal Lehmanns Priesterausbildung
Alle, die den Priestern dieses Recht nehmen, wurden im selben Papstdekret mit dem Fluch der Apostelfürsten St. Petrus und St. Paulus belegt.
Schade Herr Lehmann – diese Passage ist Ihnen bei den theologischen Studien nicht untergekommen???
Genau das scheint der Fall zu sein, wie bei all den anderen Amtskirchenamtsträgern auch, Karl Lehmann z.B. war ja bekanntlich ein persönlicher Student bei P. Dr. Karl Rahner (SJ), wo er wohl viel gelernt hat, aber leider nichts Katholisches, was ihn auch hervorragend als DBK-Vorsitzenden qualifiziert – Papst Johannes Paul wollte ihn bekanntlich jahrelang, den DBK-Vorsitzenden, überhaupt nicht zum Cardinal befördern.
Man fragt sich darum, wieso die Ernennung Prof. Dr. Walter Caspars zum Cardinal durch Papst Wojtyla so schnell ging.
Dies alles müßte beim Papst-Wojtyla-Seligsprechungsverfahren durch die advocatus-diaboli-Seite berücksichtigt werden (auch wenn es diesen unter diesen Namen nicht mehr gibt).
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#18   Bruder Theophil   08:18:33 | Dienstag, 22. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 17 ,1-11a
In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war.
Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast.
Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht.
Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.
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#17   r.ruhrgebietler   07:32:31 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Rudolfus – Verfolgung
Es steht aber natürlich jedem Katholiken auch frei, zur Priesterbruderschaft St. Pius X. zu gehen, zur Katechese, zur hl. Messe und zu den heiligen Sakramenten.
Ja! Gerne!
Denn Papst St. Pius V. hat in seinem Meßbuch von 1570 festgelegt, daß diese hl. römische Messe – die dem Konzil und der Dogmen v. Trient getreu entspricht – zu allen Zeiten jedem Priester jeder Teilkirche ruhigen Gewissens erlaubt sein müsse, und daß diese Messe niemals verfolgt werden dürfe.
Aber genau das tun die V-II’ler – und das auch noch mit wachsender Begeisterung!
Alle, die den Priestern dieses Recht nehmen, wurden im selben Papstdekret mit dem Fluch der Apostelfürsten St. Petrus und St. Paulus belegt.
Schade Herr Lehmann – diese Passage ist Ihnen bei den theologischen Studien nicht untergekommen???
Außerdem steht es außer Zweifel, daß die PBSPX den katholischen und apostolischen Glauben im vollen Umfang besitzt,
SIC!
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#16   Marina   22:43:42 | Montag, 21. Mai 2007
schön, dass Francis den Rückweg fand!!
übrigens, hier in Basel sind die „Piushansel“ auch am Werk, und ich muss sagen, der neue Pater ist in den Predigten (selbstv. Deutsch!) echt gut! Da spürt man und frau die Verbundenheit mit der Hl. Schrift und vor allem spürt man und frau, dass es kein gelerntes Geschwätz sondern fundiert mit Überzeugung vorgetragen wird, sogar mit Liebe in manchen Passagen. ein Beispiel: …JESUS ist passiv und aktiv zugleich in den Himmel aufgenommen worden, passiv aufgenommen aktiv er setzte sich selbst zur rechten des Vaters. :-) :-) :&)
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#15   Rudolfus   18:45:53 | Montag, 21. Mai 2007
@Maledica / Gültiger Sakramentsempfang
und sich von der Kirche immer weiter zu entfernen und ungültige Beichten zu empfangen und sich ungültige Ehen zu spenden!
Wer der hl. römischen Messe beiwohnt und noch katholische Meßpredigten auch in heutiger Zeit hören darf, und das häufig und regelmäßig, der entfernt sich keineswegs von der hl. römischen Kirche, sondern er kommt dieser, unserer hl. Mutter, der Kirche, immer näher, und dem Heiland im heiligsten Sakrament, der bei der PBSPX in der Ihm zukommenden ehrerbietenden Weise behandelt wird, und nicht so würdelos wie in der Masse der Novus-Ordo-Amtskirchen, und ist darum, als frommer Beter und Meßbesucher, und als ein Katholik, der zu den Sakramenten geht, ganz sicher auch treu zum hl. Petrus und zu seinem regierenden Nachfolger (treuer als manche Vatikanbeamte).
Die Sakramente im alten römischen Ritus, durch einen katholischen Priester gespendet oder abegsegnet, sind sicherlich gültig wie eh und je, und das selbstverständlich auch bei der PBSPX, da die Kirche immer die Notstandsregelungen in Verfolgungszeiten gekannt hat (damals durch weltliche Herrscher, heute durch geistliche Herrscher und Amtshierarchen – und Notstand ist Notstand).
Man denke an die Märtyrer und Heiligen der Verfolgungszeiten.
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#14   mahner   18:20:48 | Montag, 21. Mai 2007
…Ach die Amis!Wechseln den Glauben wie ich die Socken(täglich
… ganz anders als in Taize – da gibt’s gar keinen Glauben – oder eben Alle – oder so ähnlich…
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#13   Maledica   18:19:26 | Montag, 21. Mai 2007
Extra FSSPX nulla salus
Dann muss er schon bald zu den ach so bösen „Piushanseln“ um den reaktionären Erzbischof Lefebvre und seinen Weihbischöfen gehen, wenn er katholisch die Eucharistie mitfeiern will.
Womit sich wieder jemand selbst exkommuniziert.
Na extra FSSPX nulla salus.
katholisch ist es da, wo das Heilige Meßopfer in der Einheit mit dem Hl. Vater gefeiert wird.
Da gibt es unzählige Möglichkeiten.
Vielleicht werden ja gerade die Menschen guten Willens nicht vom NOvus Ordo abgeschreckt, sondern von Bettanten mit Häckeldeckchen auf dem schiefen Kopf und vom Gekreische des Gefolges, welches in blindem Gehorsam dem Fellay hinter’herrennt.
Übrigens wenns nach den Einschaltquoten geht: Zahlreich kann man die Piushanseln nicht gerade nennen!
Es steht aber natürlich jedem Katholiken auch frei, zur Priesterbruderschaft St. Pius X. zu gehen, zur Katechese, zur hl. Messe und zu den heiligen Sakramenten.
und sich von der Kirche immer weiter zu entfernen und ungültige Beichten zu empfangen und sich ungültige Ehen zu spenden!
Wechseln den Glauben wie ich die Socken(täglich)!
Ach so, wie in dem kleinen Kaff in Burgund, wos nicht wichtig ist, was wer glaubt!?
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#12   Rudolfus   18:10:15 | Montag, 21. Mai 2007
PIUS X und die PBSPX
Rudolfus schrieb nichts von einer obskuren Bruderschaft, sondern von Pius X
So wie es dasteht, stimmt es natürlich. Jedem, der Papst St. Pius X. im Himmel um seine Hilfe und Fürsprache bittet, wird diese wohl auch zuteilwerden, wie man annehmen darf, da Papa Sarto sicher ein großer heiliger Papst gewesen ist (Pascendi dominci gregis – über das Sammelsurium des Modernismus – ist zudem eine prophetische und erstaunlich klar formulierte Enzyklika).
Wenn katholische Gläubige aber allein bei der Erwähnung des letzten kanonisierten Papstes, St. Pius’ X., bereits das Entsetzen packt, so sagt das auch bereits sehr viel aus, unabhängig davon, was man von der PBSPX hält.
Es steht aber natürlich jedem Katholiken auch frei, zur Priesterbruderschaft St. Pius X. zu gehen, zur Katechese, zur hl. Messe und zu den heiligen Sakramenten.
Denn Papst St. Pius V. hat in seinem Meßbuch von 1570 festgelegt, daß diese hl. römische Messe – die dem Konzil und der Dogmen v. Trient getreu entspricht – zu allen Zeiten jedem Priester jeder Teilkirche ruhigen Gewissens erlaubt sein müsse, und daß diese Messe niemals verfolgt werden dürfe.
Alle, die den Priestern dieses Recht nehmen, wurden im selben Papstdekret mit dem Fluch der Apostelfürsten St. Petrus und St. Paulus belegt.
Außerdem steht es außer Zweifel, daß die PBSPX den katholischen und apostolischen Glauben im vollen Umfang besitzt,
während viele Ordinariate, Pfarren und Fakultäten – personifiziert durch den Amtschef – diesen nicht mehr haben.
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#11   taizebesucher   17:19:12 | Montag, 21. Mai 2007
Ach die Amis!
Wechseln den Glauben wie ich die Socken(täglich)!
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#10   Maledica   16:33:55 | Montag, 21. Mai 2007
Nur eine weitere protestantische Sekte
@Athanasius
Ja, ja, jeder der nicht Anhänger der Piushanseln ist, ist verloren…
sola traditio!
Extra FSSPX nulla salus!
Amen, amen, Fellay hat gesprochen!
Alle Anderen, die sich Katholiken nennen sind Verräter und Trachtenvereine!
Dabei msind doch die Piushanseln auch Protestanten!
Sie protestieren gegen die Einheit der Kirche
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#9   Athanasius   16:32:48 | Montag, 21. Mai 2007
@ExProtestant
Deswegen wird dieser Professor wohl auch bei der Tradition oder bei einer der katholischen Ostkirchen landen, denn die Liturgie in der heutigen Novus Ordo-Kirche kommt der der US-Episkopalkirche noch nicht einmal gleich.
Da wird er lange suchen müssen um das Eucharistische Opfer mit dem Märtyrergedächtnis wie von Augustinus erwähnt zu finden. Dann muss er schon bald zu den ach so bösen „Piushanseln“ um den reaktionären Erzbischof Lefebvre und seinen Weihbischöfen gehen, wenn er katholisch die Eucharistie mitfeiern will.
So schlimm ist die Lage. Ich kann es mir gut vorstellen – leider Gottes! – daß Protestanten heutzutage nicht angezogen werden von der modernistierten „katholischen Kirche Western World e.V.“. Im Novus Ordo wird man praktisch schon bald Liberaler, Modernist, also rasch Außenkirchlich, oder eine Art Mischung aus Protestantischem Eigensinn und „katholischem“ Ökumenismus.
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#8   Hyazinth   16:26:28 | Montag, 21. Mai 2007
Ja, ja
die orthodoxe Lehre Johannes Pauls II. und Benedikts XVI… ich brech weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#7   Athanasius   16:20:45 | Montag, 21. Mai 2007
Unmöglichkeit
Man kann nicht echter Katholik und echter, überzeugter Liberal sein.
Da die evangelikalen Protestanten, obwohl sie mangels katholischen Lehramts aller Jahrhunderte, an „einer“ Wahrheit glauben, und Katholiken dies auch tun, sind Konvertiten aus dem Evangelikalischen Protestantismus oft aufrichtigere Gläubigen als viele „geborene Katholiken“.
Scott Hahn und andere haben aber das unerträgliche Irrtum des Pentecostalismus in der katholischen Kirche umarmt und sind dadurch wieder mal zu Feinden der wahren Verteidiger der römisch-katholischen Glaubenslehre geworden, u.a. in Fragen der Liturgie und Sitten, wo man wieder zu Privatoffenbarungen des Charismatismus zurückgreift, was protestantisch ist.
Schwierig ist diese Konversion vor allem heute wo soviel Neo-Protestantismus neben theologischem Neo-Modernismus und Ökumenismus in der „praktischen“ Ebene der Katholischen Kirche vorherrscht. Aber danken muss man Gott dafür trotzdem.
Magna est veritas, et praevalet.
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#6   Maledica   15:59:30 | Montag, 21. Mai 2007
Protestanten aller Länder bekehret Euch!
Selbst in Bayern kann man in seine eigene Pfarrei nicht mehr gehen, da alles durchsetzt ist von diesen Weltverbesserern die nichts anderes wollen als sozio-ökologische Ideologien durchsetzen.
Oh hat da nicht eine Oberprotestantin, welche sich anmaßt mit Titeln angeredet zu werden, welche ihr dank der fehlenden Sukzession und dank des Geschlechtes gar nicht zustehen, dies bei ihrer Sekte bemängelt.
Ja ja die KäßMENSCH, welche nun ihren LAG verlassen- ist ja auch nur ein weltlich Ding- und selbst für ihre Anhänger so ein gutes Vorbild ist…
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#5   ExProtestante   15:47:19 | Montag, 21. Mai 2007
Genau das ist die Crux …
Das ist genau die Crux vor der wir auch in Deutschland stehen.
Wenn ich in unsere Pfarreien schau, dann sehe ich Pastoralreferenten/referentinnen die ständig gegen die Kirche opponieren und die Menschen verunsichern. Wo soll hier noch Glaubensfreude vermittelt werden?
Wo soll noch Zeugnis unserer Hoffnung gegeben werden?
Selbst in Bayern kann man in seine eigene Pfarrei nicht mehr gehen, da alles durchsetzt ist von diesen Weltverbesserern die nichts anderes wollen als sozio-ökologische Ideologien durchsetzen.
Über ethische Dinge kann ich mit Freikirchler besser diskutieren als mit den sogenannten Verbandskatholiken denen es meistens nur um Anerkennung und nicht um den Glauben geht.
Letztens sagte mir eine ältere Dame. Wenn ich noch einmal so jung wäre, ich glaube nicht, dass ich nochmals einen Finger krumm machen würde für die Kirche. 70 Jahre hat sie sich engagiert. Was nachgekommen ist sei nicht mehr katholisch. Sie habe selbst einen hochrangigen Würdenträger in die Bredouille gebracht, als sie ihn fragte, ob denn früher alles falsch gewesen wäre, was man gelernt hat?
Keine Antwort des Würdenträgers ist eben auch eine Antwort!
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#4   Maledica   15:32:14 | Montag, 21. Mai 2007
Pius X
@Genoveva
Das ist so nicht richtig – im Artikel ist ausdrücklich die Rede von der Rückkehr zu den Päpsten JP II und B XVI. Von der Pius-Bruderschaft ist da keine Rede.
Doch, natürlich können wir zum Heiligen Papst Pius X gehen und ihn um seine Fürsprache anruffen, wenngleich es da eine sektiererische Gruppe gibt, welche diesen Heiligen mißbraucht und sich nicht gerade nicht um die Einheit mit dem Papst bemüht. Zwar ist die Kirche von einigen subversiven Elementen durchdrungen, doch den Kampf IN der Kirche für den wahren Glauben, gtegen den Modernismus bestreitet nicht eine Truppe die sich um kreischende exkommunizierte Bischöfe schart!
Rudolfus schrieb nichts von einer obskuren Bruderschaft, sondern von Pius X:
Da muß man schon zu PIUS X oder zur päpstlichen Personalprälatur des Opus Dei gehen.
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#3   Genoveva   15:12:20 | Montag, 21. Mai 2007
@rudolfus
Da muß man schon zu PIUS X oder zur päpstlichen Personalprälatur des Opus Dei gehen.
Das ist so nicht richtig – im Artikel ist ausdrücklich die Rede von der Rückkehr zu den Päpsten JP II und B XVI. Von der Pius-Bruderschaft ist da keine Rede.
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#2   santo domingo 2   14:39:13 | Montag, 21. Mai 2007
Doch nicht die gleiche Bibel
Tatsächlich nicht.
Mehrere in der katholischen und in der orthodoxen Kirche kanonische Bücher gelten in den evangelischen Kirchen als apokryph. Diese Unterschiede sind nichts wirklich Neues, sie sagen auch nichts über die historische Authentizität der verschieden bewerteten Bücher aus.
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#1   Rudolfus   14:32:33 | Montag, 21. Mai 2007
Deo gratias!
Die evangelikalen Protestanten in den USA sind ein wichtiges Refugium des Antimodernismus allgemein, obwohl der Papst und die Hl. Römische Kirche das traditionelle Feindbild für alle evangelikalen Bibelprotestanten gewesen ist –
aber man sieht, daß der protestantische Antimodernismus dem katholischen, wahren, apostolischen und antimodernistischen Glauben weit näher steht und mehr zu dessen Verbreitung beiträgt als die modernistischen ungläubigen Dozenten und Geistlichen in der katholischen Kirche selbst, und letztere dominieren gegenwärtig sowohl in der europäischen als auch in der amerikanischen Amtskirche.
Wenn sich ein interessierter Protestant jedenfalls mit dem katholischen Glauben auseinandersetzt, so wird man ihm kaum helfen, wenn man ihn an eine Adresse der modernistischen Amtskirche weiterschickt, da die den katholischen Glauben gar nicht mehr haben.
Da muß man schon zu PIUS X oder zur päpstlichen Personalprälatur des Opus Dei gehen.
Vielen ist es so ergangen, darunter auch dem ehemaligen calvinistisch-protestantischen Pastorenehepaar Scott und Kimberley Hahn, beschrieben in ihrem Buch über ihren Bekehrungsweg zur römisch-katholischen Kirche mit Hilfe der Personalprälatur Opus Dei, welcher sie dann auch als Katholiken beitraten: [kursiv]Unser Weg nach Rom (Engl.: Rome Sweet Home)[kursiv], erhältlich über „www.bol.de“ oder „www.amazon.de“ bzw. auf Englisch bei den englischsprachigen „Amazons“.
Dr. Scott Hahn ist heute katholischer Dozent und verfaßt geistliche ka…
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