Der kirchen- und glaubensfeindliche Verein ‘Schweizerische Katholische Frauenbund’ hält sich für katholisch.
Der ‘Frauenbund’ sieht den Priestermangel als „große Chance“ für die Erneuerung der Kirche.
(kreuz.net) Im März 2007 publizierte der ‘Schweizerische Katholische Frauenbund’ eine Neuauflage ihres
Positionspapiers. Es steht unter dem Titel „K wie katholisch“.
Der ‘Schweizerische Katholische Frauenbund’
wurde 1912 als Dachverband aller katholischen Frauenvereine der Schweiz gegründet. Hauptziel war damals
die „Erhaltung und Förderung des katholischen Lebens in Familie, Gemeinde und Staat“.
Heute besitzt
der ‘Frauenbund’ etwa 200.000 Mitglieder.
Nach dem Pastoralkonzil entwickelte sich der ‘Frauenbund’ zu
einem kirchen- und glaubensfeindlichen Verein, der sich in der Vergangenheit für die Homo-Unzucht, die
Fristenlösung, Verhütungsmittel, Sterilisationen, die Beibehaltung der Bevormundung der Kirche durch
den Staat bei der Einrichtung von Bistümern sowie gegen die Unauflöslichkeit der Ehe und gegen zahlreiche
kirchliche Dokumente ausgesprochen hat.
Der ‘Frauenbund’ bezeichnet sich als „der Kirche verpflichtet,
aber eigenständig und unabhängig, ein katholischer Verband, offen, umfassend und ökumenisch ausgerichtet“.
Gewisse „rechts-konservative Strömungen in der katholischen Kirche“ würden dem Verband von Zeit zu
Zeit vorwerfen, nicht mehr katholisch zu sein – heißt es im Positionspapier:
Sie würden den Begriff
„katholisch“ eher eng deuten – im Gegensatz zum ‘Schweizerische Katholische Frauenbund’, der einen „offenen
und differenzierten“ Katholizismus vertrete.
Die Tradition der katholischen Kirche sei „durch die Jahrhunderte
in der abendländischen christlichen Geschichte vielfältig gelebt“ worden:
Diese „Vielfalt“ gelte es
zu entdecken, zu leben und gegenüber „konservativ-fundamentalistischen Tendenzen“ einzufordern – erklärt
der ‘Frauenbund’ militant.
Der Priestermangel wird
aus einer „Optik der theologischen Ungerechtigkeit“ und als „große Chance für die Erneuerung der katholischen
Kirche“ verstanden.
Durch ihn seien verschiedene Gottesdienstformen wieder entdeckt worden.
Frauen würden
immer mehr in ihren Ortsvereinen und den Pfarreien „Kirche aktiv mitgestalten“.
Ein Beispiel? „Sie teilen
feinschmeckendes Brot und köstlichen Wein“.
Ein anderes: „Sie lassen kostbare Düfte aus Freude über
Gottes Anwesenheit aufsteigen, salben einander mit wohlriechenden Salbölen gegenseitig die Hände als
Zeichen ihrer Ermächtigung“ – so das Positionspapier wörtlich.
Schweizerischer Katholischer Frauenbund:
„Frauen
lassen kostbare Düfte aus Freude über Gottes Anwesenheit aufsteigen, salben einander mit wohlriechenden
Salbölen gegenseitig die Hände als Zeichen ihrer Ermächtigung“
Der ‘Schweizerische Katholische Frauenbund’
bleibe sich treu: „Sein katholisches Profil ist ein wesentlicher und grundlegender Wert des Verbandes“.
Es bedeute – unter anderem – „positiv eingestellt zur Schöpfung und damit auch zur Sinnlichkeit und
folglich zur gelebten Sexualität stehend“ – erklärten die meist älteren Frauen.
Trotz Polemik gegen
„rechts-konservative Strömungen“ ist der ‘Frauenbund’ auf eine angebliche „Vielfalt der Meinungen innerhalb
der Mitgliedschaft“ stolz.
Der Verbandsvorstand bemühe sich, den Frauen Entscheidungshilfen zu bieten.
Diese seien „ganz im Sinne der Kirchenkonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils aus der Sicht von
Frauen verfaßt und weichen daher hier und da von den Ansichten des kirchlichen Lehramtes ab“.
Kraft
ihrer Taufe und Firmung seien „Christinnen und Christen“ mündig und religiös kompetent, daß sie auch
in schwierigen ethischen Fragen nach bestem Wissen und Gewissen frei entscheiden und ihre Meinung kundtun
könnten und sollten.
In den Schlußbemerkungen des Positionspapiers wird erklärt, daß der Verband
„Kirche von unten“ lebe. Er habe immer wieder den Mut, „seine Meinung zu sagen“:
„Sein Aufstehen in der
Katholischen Kirche geschieht ganz im Sinne der Auferstehung Jesu Christi“.
Zuletzt rühmt sich der ‘Schweizerische
Katholische Frauenbund’ ein „würdiger Träger“ des antikirchlichen Herbert Haag-Preises für „Freiheit
in der Kirche“ zu sein.
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99 Lesermeinungen
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OH! Entzückt! In meiner Heimat Köln hätte man für Sie ein anderes Wort parat, daß ich mich aber als
anständige Frau nicht in den Mund zu nehmen getraue. Obwohl das Denken daran eigentlich auch nicht sehr
nett ist Da Sie ein Mann sind, muß an diesr Stelle der Handkuß unterlassen werden. Füße küsse ich
nicht. Regina 1961
@Regina Schade, daß unhöflich sein nicht weh tut. Ihnen würde dann die Höllenpein schon auf Erden
zuteil werden! Na, im Augenblick bemühe ich mich gerade mein Zwerchfell zubändigen. Küss die Hand,
gnädige Frau !
#97 DocRöntgen 12:12:33 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Lieber Stretchpo vom Cocker! Bewerben Sie sich mit DocRöntgen bei „ Germanys Next Top Hirnlos“. Danke
für den Tipp! Ich bin schon eine Runde weiter. Nächstes Mal müssen wir innerhalb von 30 Minuten mit
Farbe und einfachem Werkzeug aus einem plumpen Klotz eine schöne Skulptur machen. Farbe und Werkzeug
werden uns gestellt- den plumpen Klotz müssen wir selbst organisieren. Wie sieht’s bei Ihnen denn mit
der Zeit aus? Lieb Grüße, DocRöntgen
Rudolfus Man kann die Sittenreinheit auch übertreiben. Das sieht man an den verbogenen und blutleeren
Aloisiustypen, denen das Leben total abgeht vor lauter Sitte und Reinheit. Es ist kein Schöpfungsauftrag,
sittlich und rein zu sein, sondern: wachset und mehret euch…!
@Regina Wann geht es denn zwischen Strepto und doc weiter? Möchte gerne noch ein wenig über die verschwundene
Hirnmasse erfahren!!! Nachstehend ein Beitrag von Ihnen der einen deutlichen Mangel an Hirnmasse aufweist.
Ein Grund mehr, dass sich Frauen ausschließlich in den Kirchenbänken aufhalten sollten. Während der
Messe versteht sich. Und sie spielt sich nicht als Priesterin auf. Und es sieht schön aus. Und als Frau
ist sie auch zu erkennen. Und ein Priester steht auch noch neben ihr. Wo ist das Problem? Oder ist das
Problem mal wieder FRAU? Regina 1961 Typisch Frau. Hauptsache es sieht schön aus. Bewerben Sie sich mit
DocRöntgen bei „ Germanys Next Top Hirnlos“.
Rudolfus Nun, wenn Sie sich zum großen Türwächter aufplustern bitte sehr. Damit erschrecken Sie mich
nicht. Kennen Sie das Andersen-Märchen vom Kaiser und seinen neuen Kleidern. Wenn nicht, wäre es eine
schöne Lektüre, bevor Sie den ungewollten Unterricht fortzusetzen gedenken. So wie der Kaiser am Rnde
im Märchen, kommen Sie mir jetzt auch vor: nämlich ziemlich nackt!!!
@Czibo N. Den haben Sie kostenlos erhalten, als Nichtkatholik auf einer katholischen Seite, die sich auf
einer katholischen Seite auch verbal zurückhalten sollen.
Rudolfus Es ist mir nicht erinnerlich, Sie um einen Sonderbehandlungskurs in katholischem Katechismuswissen
gebeten zu haben. Wenn ich Bedarf hätte, würde ich Ihren Beistand in Erwägung ziehen. Derzeit ist aber
kein Handlungsbedarf angesagt. Ersparen Sie mir daher die Mühe der Katechismusstunde. :(3
@Czibo N. Für einen Katholiken gibt es die erste Sorge um das eigene Seelenheil – daß man die heiligmachende
Taufgnade nicht verliert –, aber gleich danach kommt die Sorge um das Seelenheil aller Mitmenschen, und
daß man die von Gott vorgesehene aktive Teilnahme in Gebet und Opfer für die Rettung aller Seelen auf
Erden erfüllt. Denn gemäß der Offenbarung Unserer Lieben Frau von Fátima des Jahres 1917 kommen viele
Seelen in die Hölle, weil niemand für sie betet. Papst Pius XII. hat diese Lehre auch in einem päpstlichen
Lehrschreiben bestätigt. Das bedeutet, daß alle katholischen Gläubigen ein hohes Maß an Verantwortung
von Gott erhalten haben, und daß sie dafür auch einmal Rechenschaft ablegen müssen, und dies schließt
selbstverständlich ein, daß Katholiken katholisch bleiben und Nichtkatholiken katholisch werden – und
hier ist v.a. persönliches Gebet und Opfer gefragt – insofern ist man ja vor allem Gott direkt Rechenschaft
schuldig, nämlich im persönlichen Gebet.
Rudolfus Also dann sind Sie Protestant. Kann es sein, dass Sie damit Probleme haben und jetzt nicht mehr
einschlafen können? Da habe ich nur den frommen Wunsch: der Schlaf des Gerechten möge Sie überkommen.
:(3
@Steppschuh vom Gockel Doch, wenn es das nächste Mal Hirn zu verteilen gibt, drängeln Sie ruhig ein
wenig nach vorne. Es wird Ihnen hier niemand übel nehmen Nun, sollte es sich dabei um Ihr langvermißtes
Gehirn handeln, werde ich vornehme Zurückhaltung üben. Küßchen!
@DocRöntgen Lieber DocRöntgen. Aus Ihren Beiträgen und Wortwahl wird ersichtlich, dass Sie ein überaus
bescheidener Mensch sind und Anderen gerne den Vortritt lassen. Doch, wenn es das nächste Mal Hirn zu
verteilen gibt, drängeln Sie ruhig ein wenig nach vorne. Es wird Ihnen hier niemand übel nehmen.
@Stetszu vom Koksen Ja, vielen Dank auch von mir für diesen kleinen Einblick in ein zeitgeistangepasstes
Hirn. Wovon das Herz voll, davon die Tastatur überquillt …und vielen Dank auch für einen weiteren
kleinen Einblick in ein zeitgeistunangepasstes Hirn. Wovon das Hirn benebelt, davon die Nase weiß.
@Verilein muss die Gonokokke wohl das Blindschreiben beherrschen, denn die Zeichen auf ihrer Tastatur
sind sicher – wes Herz voll davon ist, etc. – vollkommen verdreckt… Für diese ausgezeichnete Verteidigungsrede
wird Ihnen DocRöntgen bestimmt eine Tüte Haribo rüberwachsen lassen.
Nun, dann muss die Gonokokke wohl das Blindschreiben beherrschen, denn die Zeichen auf ihrer Tastatur
sind sicher – wes Herz voll davon ist, etc. – vollkommen verdreckt…
@DocRöntgen Danke, Strapse von Coco!!! Gern geschehen. Helfe Ihnen gerne auch weiterhin bei der Selbstfindung.
Schaukeln Sie sich doch die E… (so noch vorhanden) und seien Sie stolz, so unheimlich „zeitunangepasst“
zu sein. Ja, vielen Dank auch von mir für diesen kleinen Einblick in ein zeitgeistangepasstes Hirn. Wovon
das Herz voll, davon die Tastatur überquillt.
@DocRöntgen Die Art und Weise, wie hier für einen Glauben „Überzeugungsarbeit“ geleistet wird, dürfte
jeden halbwegs gebildeten Menschen abstossen. Lieber Doc, in Ihrer übergrossen Bescheidenheit haben Sie
vollkommen übersehen, welch großartige, aufklärende Leistung Sie hier für die Halbgebildeten vollbringen.
Gerade Ihre anziehenden Beiträge sind es doch, die den endgültigen Absturz der Halb- und Ungebildeten
in die geistige Finsternis verhindern. So, wie sich die katholische Kirche ja ebenfalls von kreuz.net
abwendet. Ja, mir ist aus Insiderkreisen bekannt, dass die Redaktion von „kreuz.net“ furchtbar darunter
leidet, dass sich grosse Teile der zeitangepassten Kirche von „kreuz.net“ abwendet.
@czibo Wenn Sie es ganz genau wissen wollen: Ich fühle mich als protestantischer Katholik oder katholischer
Protestant und ich fühle mich sehr gut dabei, ganz entspannt im Hier und Jetzt. Nur manchmal frage ich
mich, warum sich traditionelle Christen soviel Unflat und unchristlichen Schmach antun, toben wie die
Heiden und sich fast die Köpfe wegen eines alten Ritus glauben einschlagen zu sollen. Das ist doch blankes
Heidentum, was hier zum Teil zelebriert wird. Also dann sind Sie Protestant.
Ach so! Kurzbeschreibung Vor Freude strahlen geht diese kleine Nachtlaterne gerne auf Entdeckungsreise.
Wo immer das Abenteuer seinen Besitzer hinführt, diese einzigartige Lampe ist dabei! Einfach den Knopf
drehen oder den Henkel anheben, schon leuchtet das freundliche Gesicht auf und Leuchti quasselt munter
drauflos! Spricht 14 deutsche Sätze. Produktbeschreibungen Lassen Sie Ihr Kind gemeinsam mit LEUCHTI,
der sprechenden Lampe auf Entdeckungsreise gehen. Um die Lampe aufleuchten und sprechen zu lassen, drehen
Sie einfach den Knopf heben den Griff an oder berühren die Lampe mit einem sanften klaps. Mit 14 lustigen
Sätzen und faszinierenden Abenteuer-Geräuschen wird Leuchti bald der beste Freund Ihres Kindes sein.
Benötigt werden 3x1,5V LR6 Batterien die zu demonstrations Zwecken enthalten sind.
#75 Nachtlaterne 21:20:34 | Dienstag, 22. Mai 2007
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber
sonst nichts tun können. 5 Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der
nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich
euch: Ihn sollt ihr fürchten. 6 Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergißt
Gott nicht einen von ihnen. 7 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet
euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. 8 Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt,
zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. 9 Wer mich aber vor den Menschen
verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. 10 Jedem, der etwas gegen den Menschensohn
sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
@HeinrichvonOfterdingen Selbst Friedrich D. E Schleiermacher wendet sich im entgegengesetzten Fall mit
seinen Reden 1799 an die Gebildeten unter ihren (d.h. der Religion) Verächtern Irgendwie gemein, dass
Sie jetzt ausgerechnet einen Protestanten zitieren müssen, wie?! Wo Sie bslang in dieser Richtung doch
eher abwertend gesprochen haben. Na, hängt’s Mäntelchen schön im Winde?
Rudolfus Wenn Sie das wirklich so glauben, dann sind sie vielleicht ein Protestant, mit Sicherheit aber
kein Katholik Wenn Sie es ganz genau wissen wollen: Ich fühle mich als protestantischer Katholik oder
katholischer Protestant und ich fühle mich sehr gut dabei, ganz entspannt im Hier und Jetzt. Nur manchmal
frage ich mich, warum sich traditionelle Christen soviel Unflat und unchristlichen Schmach antun, toben
wie die Heiden und sich fast die Köpfe wegen eines alten Ritus glauben einschlagen zu sollen. Das ist
doch blankes Heidentum, was hier zum Teil zelebriert wird.
Lieber Röntgendoc, Die Art und Weise, wie hier für einen Glauben „Überzeugungsarbeit“ geleistet wird,
dürfte jeden halbwegs gebildeten Menschen abstossen. Die halbwegs Gebildeten und die Halbgebildeten in
jedem Fall! Das ist aber auch keine Schande. Selbst Friedrich D. E Schleiermacher wendet sich im entgegengesetzten
Fall mit seinen Reden 1799 an die Gebildeten unter ihren (d.h. der Religion) Verächtern. Warum sollen
sich diese Seiten also nur an die Halbgebildeten unter ihren Anhängern wenden? Wenngleich mir das in
Ihrem Fall natürlich leid tut!
Na und? der glaubens- und kirchenfeindliche Verein „FSSPX“ hält sich schliesslich auch für katholisch.
Und sogar die sedisvakantistische, antikirchliche und glaubenszerstörerische Hetz-Site „kreuz.net“ bezeichnet
sich selbst als katholisch.
Ist der KDFB besser ? Ist denn der Katholische Deutsche Frauenbund besser? In den bayerischen Bistümern
spenden sie regelrecht an den Verein DONUM VITAE… Selbst die kleinsten Dörfer und somit Bäuerinnen
sind mit dabei. Wo eben die Priester fehlen die die Menschen wieder aufklären und zur Wahrheit führen,
muss es einen nicht wundern.
DocRöntgen das „Eintrittsbillett“ ist der katholische Glaube und sonst gar nichts. Diesen leugnet Leblhuber
auf der ganzen Linie. Zur Katholischen Kirche gehört, wer das sonntägliche Glaubensbekenntnis überzeugt
und in Gemeinschaft mit der Kirche beten kann. Leblhuber kann dies nicht. Und das hat nichts mit kreuz.net
zu tun.
#67 landorganist 15:24:47 | Dienstag, 22. Mai 2007
Nun, was der Papst zur Stellung der Laien also auch der Frauen denkt, passt den reaktionären Piussen
und sonstigen Subjekten am äußerst rechten Rand sicher auch nicht in den Kram. In Brasilien predigte
er: „Die Laien In dieser Stunde, in der sich die Kirche dieses Kontinents voll und ganz ihrer missionarischen
Berufung stellt, erinnere ich die Laien daran, daß auch sie Kirche, Versammlung sind, die von Christus
zusammengerufen wird, um der ganzen Welt sein Zeugnis zu bringen. Alle getauften Männer und Frauen sollen
sich bewußt werden, daß sie durch das gemeinsame Priestertum des Volkes Gottes Christus, dem Priester,
Propheten und Hirten, gleichgestaltet sind. Sie sollen sich mitverantwortlich fühlen beim Aufbau der
Gesellschaft nach den Kriterien des Evangeliums, an der sie in Gemeinschaft mit ihren Hirten mit Enthusiasmus
und Mut mitwirken. Viele von euch Gläubigen gehören kirchlichen Bewegungen an, in denen wir Zeichen
der vielgestaltigen Gegenwart und des heiligmachenden Wirkens des Heiligen Geistes in der Kirche und in
der heutigen Gesellschaft sehen können. Ihr seid gerufen, der Welt das Zeugnis von Jesus Christus zu
bringen und Sauerteig der Liebe Gottes unter den anderen zu sein.“ Noch Fragen?
Leblhuber Die vergangene, gegenwärtige und zukünftige Hölle, die an den Fundamenten rüttelt, ist sozusagen
Eigenbau. Aber das Haus wird überdauern. Davon bin ich überzeugt. Warum verharren Sie dann im Eigenbau
und treten nicht wieder ein in das Haus?
.chens Kübelwagen Wieder ist der Gülleberg gewachsen, dem .chen immer nur mehr kleinere Häufchen zufügen
kann, weil ihr die „Argumente?“ völlig dahin verschwinden, wo Heulen und garstiges Zähneknirschen an
der Tagesordnung sind. Poltern und Dröhnen können viele. Aber damit ist ja noch lange nichts bewirkt,
sondern es beweist eigentlich nur viele dunkle Stellen im Seelenleben der Polterdeska, mit Namen .chen,
während sie ihren übelriechenden Kübelwagen mit dem Gülleberg durch die Lande bewegt und niemand will
ihn haben. Eine tragische Rolle…chen ist gewiss keine Mutter Courage, die wenigstens über Witz und
Geist verfügt. Wer könnte beides auch bei .chen vermuten? o^/
@Leblhuber: Stimmt!!! Die Art und Weise, wie hier für einen Glauben „Überzeugungsarbeit“ geleistet wird,
dürfte jeden halbwegs gebildeten Menschen abstossen. So, wie sich die katholische Kirche ja ebenfalls
von kreuz.net abwendet. Der Versuch, Normvorstellungen aus grauer Vorzeit durchsetzen zu wollen, kommt
wie eine freiwillige Selbstbeschneidung des Geistes daher. Das Ewiggestrige ist eben nicht das Ewiggute
und Modernismus ist nicht per se ein Teufelspakt. Was soll’s: Menschen, die sich gerne isolieren, können
das ja für sich entscheiden. Aber eben nur für sich.
@Pünktchen: Immer wieder mischen sich diejenigen in die Verhältnisse der Kirche ein, die entweder die
Kirche von außen attackieren (gerdEric) oder von innen aushöhlen (Leblhuber) wollen. Im Grunde handelt
es sich dabei um zwei verschiedene kirchenfeindliche Strategien. Aber sie alle haben die Rechnung ohne
den Wirt gemacht: non praevalebunt! „Et portae inferi non praevalebunt eam“ (Mt 16, 18) Die vergangene,
gegenwärtige und zukünftige Hölle, die an den Fundamenten rüttelt, ist sozusagen Eigenbau. Aber das
Haus wird überdauern. Davon bin ich überzeugt.
GerdEric von aussen betrachtet wird die römische Kirche von inneren Sektierern ausgehöhlt Daran ist
soviel wahr, daß Sie die Kirche von außen betrachten und Ihnen der Blickwinkel „von innen“ nicht möglich
ist! und wer der Wirt ist, weiss man so auch nicht Das wissen Sie nicht! Also: alles beim alten mit GerdEric!
@.chen Immer wieder mischen sich diejenigen in die Verhältnisse der Kirche ein, die entweder die Kirche
von außen attackieren (gerdEric) oder von innen aushöhlen (Leblhuber) wollen. Im Grunde handelt es sich
dabei um zwei verschiedene kirchenfeindliche Strategien. ach liebes .chen, von aussen betrachtet wird
die römische Kirche von inneren Sektierern ausgehöhlt, da sollten sich die Sektierer überlegen, ob
sie sich nicht von der Kirche trennen wollen, soll ja schon mal geklappt haben… oder sind es die Besitztümer
der Kirche, die an ihr festhalten lassen? Aber sie alle haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht: mit
„Rechnungen“ machen hat Kirche auch so seine Erfahrungen… und wer der Wirt ist, weiss man so auch nicht,
denn der Teufel sitzt in Detail.
landonanist Im Gegensatz zu Ihnen beziehe ich sehr häufig und rein affirmativ auf den Hl. Vater: s. hier
www.kreuz.net/bookentry.980.html und hier www.kreuz.net/bookentry.1114.html! Was mir dann von Ihresgleichen
zum Vorwurf gemacht wird… Merke: beziehst Du Dich auf den Hl. Vater ist es falsch und beziehst Du Dich
nicht auf ihn, ist es auch falsch. Die richtige Weise des Katholisch-Seins ist der Lehmannismus, der augenzwinkernde
Ablehnung mit fadenscheinigen Lippenbekenntnissen verbindet …
#57 landorganist 11:30:53 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Pünktchen Von welcher Kirche reden Sie? Die Römische können Sie schlecht meinen, wenn man Ihre diesbezüglichen
Propagandameldungen liest. Ihre ständigen Tiraden zeugen nicht gerade von einer innigen Verbundenheit
zum Lehramt, zu Papst und Bischöfen. Oder meinen Sie die Pius-Sekte?
Immer wieder mischen sich diejenigen in die Verhältnisse der Kirche ein, die entweder die Kirche von
außen attackieren (gerdEric) oder von innen aushöhlen (Leblhuber) wollen. Im Grunde handelt es sich
dabei um zwei verschiedene kirchenfeindliche Strategien. Aber sie alle haben die Rechnung ohne den Wirt
gemacht: non praevalebunt!
Glaubensfeindlich Nach dem Pastoralkonzil entwickelte sich der ‘Frauenbund’ zu einem kirchen- und glaubensfeindlichen
Verein, (…) die Beibehaltung der Bevormundung der Kirche durch den Staat eingesetzt hat Eine bekannte
Bruderschaft setzt sich ja nicht nur für die Beibehaltung, sondern sogar für die Verstärkung der Bevormundung
der Kirche ein…
immer wieder bewundere ich die elaborate Sprache der wahren Katholiken, beweist sie doch, wer denen die
Worte reicht… zu den Krichensteuern: wer das Geld nimmt ist eben auch käuflich, wer wirft Judas vor
einen Judaslohn genommen zuhaben, selbst aber Judaslohn fordert? Sollten sich die „Aufrechten Katholiken“
von den Kirchensteuerzahlerkatholiken distanzieren wollen, so sollten sie auch nicht von deren Steuern
leben, also Kündigung des Staatsvertrages, dann wird sich zeuigen, wie viele „Aufrechte Katholiken“ es
in Deutschland tatsächlich gibt…
Strepto Leblhuber spricht nicht umsonst von der großen „Mehrheit der Kirchensteuerzahler“, weiß er doch,
daß zumindest sehr viele Katholiken – so wie er selbst! – keine gläubigen Katholiken mehr sind und sich
qua Kirchensteuer von der Zumutung freikaufen zu können glauben, über das eigene Bekenntnis Auskunft
zu geben. Leblhuber selber hat den katholischen Glauben aufgegeben: er glaubt nicht an die Jungfräulichkeit
der Gottesmutter, an messianität und Gottessohnschaft Jesu, er lehnt den satz ab, daß Jesus „waherer
Mensch und wahrer Gott“ ist, in ekklesiologischen Fragen ist womöglich selbst manch ein Protestant noch
„kirchlicher“ als Leblhuber usw.usf. Ebendieser Leblhuber verbündet sich mit Tchibo, dessen geistiger
und möchtegern-theologischer Dünnschiß hier durch die threads mäandert. Was für ein trauriger Anblick
bieten diese Modernisten doch! Sie können nicht angeben, woran sie noch glauben, möchten aber den Gläubigen
vorschreiben, woran diese nicht mehr glauben sollen!
@Leblhuber Dieses sektiererische Geschrei übertönt wichtige Aufgaben der Kirche, wie eine moderate Anpassung
der Morallehre an geänderte gesellschaftliche Bedingungen, damit diese Morallehre dann auch wieder Gehör
findet und soziales Engagement, das über das Sammeln von Almosen hinausgehen muss. – was für ein geistiger
Dünnschiss ! Es wäre ja gerade so als dürfte ein Haufen gesellschaftlicher Mist von der Kirche fordern,
dass er nach Rosen duftet, obwohl jedem in seiner Nähe speiübel wird.
@Czibo: Das kleine Häuflein der Sektierer kann die Uhr nicht zurückdrehen. Sie mögen ihren Platz in
der kK haben. Nur sollen sie endlich aufhören, der großen Mehrheit der Kirchensteuerzahler ihren Willen
aufzwingen zu wollen. Ihr fanatisches Geschrei wird bestenfalls belächelt und schlimmstenfalls zum Austritt
bewegen. Wer zahlt schon gerne Steuer an eine Organisation, in der ein paar militante Grüppchen versuchen,
sowohl die Kirche als auch den Staat für ihre Zwecke zu vereinnahmen und alle anderen damit ihren Normen
zu unterwerfen. Dieses sektiererische Geschrei übertönt wichtige Aufgaben der Kirche, wie eine moderate
Anpassung der Morallehre an geänderte gesellschaftliche Bedingungen, damit diese Morallehre dann auch
wieder Gehör findet und soziales Engagement, das über das Sammeln von Almosen hinausgehen muss.
@Marina Marina: Na; diese Bilder sprechen Bände!!…dazu fällt mir eine Schriftstelle in Levitikus ein!
3.Mose 10, das unerlaubte Opfer des Nadab und Abihu, beides Söhne Aarons (!), Beide brachten vor dem
HERRN ein unerlaubtes Feuer dar in Räucherpfannen, eines, das er ihnen nicht befohlen hatte. Was tat
nun also der HERR? „Da ging vom HErrn ein Feuer aus, das sie (die beiden Männer!) verzehrte, und sie
kamen vor dem HErrn um. Da sagte Mose zu Aaron: „Das ist es was der Herr meinte als er sprach: An denen
die mir nahe sind erweise ich mich heilig und vor dem ganzen Volk zeige ich mich herrlich.“ Aaron schwieg…
das hat Aaron sicher ganz schön mitgenommen, seine beiden Söhne einfach tot. Hm… und was besagt die
Stelle in 3.Moses? dass die Söhne Aarons sündigten? dass sie nicht berufen waren Priester zu sein?
Rudolfus Genau so ist es! Ein Leser, der nicht einmal „Inzensierung“ von „Inszenierung“ unterscheiden
kann www.kreuz.net/…ticle.5210-page.html, spielt sich hier gleichwohl als großer Liturgiekenner und
Theologe auf, der anderen vorschreiben möchte, womit sie sich zufriedengeben müßten!
@Pünktchen TCHIBO: Nichtteilnehmenwollende nicht begeifern und versuchen, sie in hinterste Höllenwinkel
zu verbannen. Eigentlich „begeifert“ er ja eigentlich die Gläubigen und nicht umgekehrt.
Tchibo kübelt seinen gedanklichen Müll aus: Nichtteilnehmenwollende nicht begeifern und versuchen, sie
in hinterste Höllenwinkel zu verbannen. Während es in Wahrheit darum geht, den Gläubigen, die das wünschen,
die Teilnahme an einer Hl. Messe nach dem alten lateinischen Ritus zu erleichtern, verdreht Tchibo die
Verhältnisse derart, daß man glauben muß, irgendjemand solle genötigt werden, den alten Meßrituis
aufzusuchen. Das Gegenteil ist der Fall: die praktische Nötigung zur Teilnahme am neuen Mißritus muß
aufhören! Keinem ernzunehmenden Außenstehenden ist nämlich nahezubringen, was den Trident-Rit derart
gegen NOM auszeichnen könnte. Das interessiert keine Maus. Das sehen allerdings viele Zeitgenosse, darunter
bedeutende Intellektuelle, ganz anders. Nicht zuletzt der Papst www.kreuz.net/bookentry.980.html selbst
benennt die problematischen Deformationen und Fehlhaltungen des NOM ohne diplomatische Verklausulierungen.
Die Gründe die für eine Wiedereinführung des alten Ritus auf breiter Basis sprechen: s. hier www.kreuz.net/bookentry.1155.html!
@czibo n. Es kann ja wohl nicht sein, nur weil sie den alten Schmodder unreflektierter Glaubenssätze
‘runterleiern können und auf Dekrete von irgendwelchen Päpsten aus irgendwelchen Jahrhundert auch glaubt,
herbeten zu sollen und zur Krönung noch soldatisches Kampf-Bewusstsein zur Wiederbelebung der alten Liturgie
an den Tag zu legen, das Minimum erfüllt zu haben, als Katholik zu gelten. Die Kriterien sind mittlerweile
völlig andere und das ist gut so. Wenn Sie das wirklich so glauben, dann sind sie vielleicht ein Protestant,
mit Sicherheit aber kein Katholik – aber Sie setzen nur Ihre eigene Seele aufs Spiel.
Das kleine Häuflein der Sektierer Es kann ja wohl nicht sein, nur weil sie den alten Schmodder unreflektierter
Glaubenssätze ‘runterleiern können und auf Dekrete von irgendwelchen Päpsten aus irgendwelchen Jahrhundert
auch glaubt, herbeten zu sollen und zur Krönung noch soldatisches Kampf-Bewusstsein zur Wiederbelebung
der alten Liturgie an den Tag zu legen, das Minimum erfüllt zu haben, als Katholik zu gelten. Die Kriterien
sind mittlerweile völlig andere und das ist gut so. Wer die gedanklichen Prozesse der zurückliegenden
vierzig Jahre, seit dem Vat.II, glaubt ignorieren zu können, begibt sich außerhalb und sollte eifrig
mit seinem Spielzeug: Trident-Ritwüten , Nichtteilnehmenwollende nicht begeifern und versuchen, sie
in hinterste Höllenwinkel zu verbannen. Auch in krassen Fällen gilt: Der Hund bellt und die Karawane
zieht vorüber. Keinem ernzunehmenden Außenstehenden ist nämlich nahezubringen, was den Trident-Rit
derart gegen NOM auszeichnen könnte. Das interessiert keine Maus. Genausowenig wie Menschen interessiert,
welche Gründe die katholische Kirche haben könnte, keine Frauen zu Priesterinnen zu weihen. Das sind
kircheninterne Probleme, die verstärkt die kirchliche Errosion in der Gesellschaft unterstützen . Mit
Hetzpredigten, Mahnwachen, Gebetsstürmen und anderen rückwärtsgerichteten Aktivitäten lässt sich
nur das kleine Häuflein der Sektierer auf Dauer befriedigen. :&)
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Johannes 17 ,1-11a In jener Zeit erhob Jesus seine Augen
zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht.
Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben
schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den
du gesandt hast. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen
hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die
Welt war. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten
dir und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. Sie haben jetzt erkannt, dass
alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen und
sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu
dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern
für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein
ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt,
und ich gehe zu dir.
@Rosenkranzsoldat Dafür dass sie es mit einer unbedeutenden Minderheit zu tun haben ecchauffieren sie
sich aber bluthochdruckmäßig. Aber naürlich ist klar dass sie – der Sprecher der Weltkirche natürlich
recht haben und grundsätzlich nur Frauen am Altar stehen sollen. Schließlich wollen sie ja auch etwas
Erotik für ihre Kichensteuer beim allwöchtentlichen Sonntagspflichtgang – Hab ich recht ? Gratulation
zur Fehleinschätzung! a) bin ich eine Frau b) habe ich eher zu niedrigen Blutdruck als zu hohen c) bin
ich konfessionslos und habe somit keinen Sonntagspflichtgang d) empfinde ich keine Erotik für Frauen
(okay, zumindest nicht in erster Linie…) Und nun husch, husch… die Medikamente nehmen. Dann geht
es uns heute Morgen wieder besser.
Gonokokke! Mit Ihrem Geschwätz ist Ihnen einzig gelungen, einmal wenigstens NICHT übersehen zu werden…
nun aber wieder zurück in die Toilette – äh, Eprouvette!
Leblhuber Habe einige ihrer postings gelesen. Sie scheinen ja ein hochineressanter Mensch zu sein. Meiner
meinung nach ginge es der Kirche besser wenn Leute wie sie darin keinen Platz hätten wenn sie sich nicht
bekehren. Für Alle: Die Kirche ist nicht die Kurtisane des Zeitgeistes die jede verdorbene Idologie oder
wissenschaftlioche Trends aufnimmt wie Herr Leblhuber das gerne hätte sondern dessen Korrektiv oder gar
eklatanter Widerpart wenn es sein muß !
@Veritatis Gemäß Ihrer eigenen örtlichen Begrenzung: WAS gibt Ihnen somit Befugnis, Ihr Wohn-Clo zu
verlassen? Oh, meinem Spruch ist es gelungen Ihre ansonsten geistigen Nulllinie eine kleine Amplitude
zu entlocken, die sich oben stehend mitgeteilt hat.
@Czibo: Es ist schön zu erfahren, dass der progressive Katholizismus in den Niederlanden weiter besteht,
aber auch in Österreich. Die Bilder ermutigen. Besonders wenn man, wie hier in kreuz.net, häufig mit
stockkonservativen, gallenbitteren und abgrundtief boshaften Ansichten und Meinungen konfrontiert wird,
die auch im sogenannt „stockfinsteren“ Mittelalter keine Berechtigung gehabt hätten. Die Kirche ist der
wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung immer hinterher gehinkt. Zuletzt musste sie dann
doch ihre Irrtümer entweder bekennen oder zumindest verschleiern. Seit das Instrumentarium der politischen
Macht fehlt und auch soziale Zwänge nicht mehr unterstützend helfen, führt das Erkennen der eigenen
Ohnmacht bei einigen Katholiken zu Obsessionen, die in eine Sackgasse führen müssen. Manche Kreuznetler
haben leider noch immer nicht erkannt, dass sich die kK schadet, wenn sie die geänderten gesellschaftlichen
Bedingungen nicht akzeptiert und das zunehmende kritische Bewusstsein der Katholiken nicht auffängt.
Die Botschaft Jesu lässt für ein Umdenken genügend Raum. Das Festhalten an der unreflektierten Tradition
verstört. Die Exegese, die Kirchengeschichte, die Morallehre, die Dogmatik … sind heute nicht mehr
sakrosankt. Sie stehen zur Diskussion, ob wir das wollen oder nicht. Ich verstehe die Ängste. Aber Angst
ist ein schlechter Ratgeber.
Flashnews Dafür dass sie es mit einer unbedeutenden Minderheit zu tun haben ecchauffieren sie sich aber
bluthochdruckmäßig. Aber naürlich ist klar dass sie – der Sprecher der Weltkirche natürlich recht
haben und grundsätzlich nur Frauen am Altar stehen sollen. Schließlich wollen sie ja auch etwas Erotik
für ihre Kichensteuer beim allwöchtentlichen Sonntagspflichtgang – Hab ich recht ?
@Regina1961 Ganz, ganz richtig so! Treten Sie vor den Altar, wann immer es Ihnen beliebt. So sollte es
auch jede Frau halten. Die Meinung von kreuz.net ist nur die Meinung einer kleinen Minderheit, die in
der ersten Linie aus senilen, alten, frustrierten Männern besteht. Kurz und gut: Die Kreuz.net-Meinung
bedeutet nichts, hat nichts zu sagen, und ist vollkommen indiskutabel. Die Senioren kämpfen gegen Windmühlen
und fühlen sich dabei noch als Märtyrer. Belächeln Sie kreuz.net – nicht mehr und nicht weniger.
so aus dem (schlechten) Gedächtnis … … zitiert: ‘die Frau schweige in der Versammlung’. Und wieviele
Frauen hat Christus zu Aposteln berufen? Dass aber Frauen nichts am Altar verloren hätten ist tatsächlich
ein dummes Zeug. Denn zur Ehre der Altäre sind auch viele Frauen berufen
Der progressive Katholizismus lebt!! Es ist schön zu erfahren, dass der progressive Katholizismus in
den Niederlanden weiter besteht, aber auch in Österreich. Die Bilder ermutigen. Besonders wenn man wie
hier in kreuz.net häufig mit stockkonservativen, gallenbitteren und abgrundtief boshaften Ansichten und
Meinungen konfrontiert wird, die auch im sogenannt „stockfinsteren“ Mittelalter keine Berechtigung gehabt
hätten. Warum sollte eine Frau am Altar nichts zu suchen haben? Das Ansinnen ist theologisch und biblisch
nicht zu rechtfertigen, sondern entwickelt sich aus einer menschenverachtenden Denkweise , die weder
christlich noch katholisch ist. Es ist das Beharren auf alten kruden Vorstellungen, die niemand nützen,
sondern von den Verfechtern als Monstranz vor sich hergetragen werden, um nach außen als konservativ
gelten zu können und andere Menschen einzuschüchtern.
ist doch Klasse der Artikel mokiert sich über die Schweiz – und kein Bild in der Bilderzeile aus der
Schweiz! Die Bilderzeile zeigt keinerlei Auswüchse – sondern normales Leben, wie es sein KANN – nicht
muss. Ich finde da kein anstößiges Bild – und keinerlei Liturgie-Missbrauch. Dass Leiterinnen von Pfarreien
in einer Eucharistiefeier eingeführt werden, sollte doch wohl normal sein. Wo also ist das Problem?
Frauen am Altar? Igittkotzebäh!!! Nein, ich finde die Bilder klasse! Was denkt sich eigentlich ein Teil
der sogenannten „Männer“ hier in diesem Forum? Ich lasse mich nicht mehr in eine Rolle pressen. Durch
niemanden. Denn in der Person Jesu Christi hat dieses Rollenspielen ein Ende gefunden. Hört doch endlich
auf, so zu tun, als ob der Himmel über uns zusammenbrechen würde, nur weil eine Frau im Altarraum steht.
Gott freut sich über jeden Menschen, der Ihm huldigt. Sogar über Frauen. Regina1961
Na; diese Bilder sprechen Bände!!… dazu fällt mir eine Schriftstelle in Levitikus ein! 3.Mose 10,
das unerlaubte Opfer des Nadab und Abihu, beides Söhne Aarons (!), Beide brachten vor dem HERRN ein unerlaubtes
Feuer dar in Räucherpfannen, eines, das er ihnen nicht befohlen hatte. Was tat nun also der HERR? „Da
ging vom HErrn ein Feuer aus, das sie (die beiden Männer!) verzehrte, und sie kamen vor dem HErrn um.
Da sagte Mose zu Aaron: „Das ist es was der Herr meinte als er sprach: An denen die mir nahe sind erweise
ich mich heilig und vor dem ganzen Volk zeige ich mich herrlich.“ Aaron schwieg… das hat Aaron sicher
ganz schön mitgenommen, seine beiden Söhne einfach tot.
der Autor … … auch wenn er anonym ist, bezeugt es (wäre da ein unbekannter als Autor angeführt,
mit Name, „Gerd Unbekannt“, wäre das ja auch nicht mehr oder weniger Beweis). Aber Sie müssen es ja
nicht glauben. Es einfach nicht-glauben dürfen Sie
@möchtegern Dann soll der Autor auch bitte die Wahrheit beweisen! Dies könnte er mit Bildern tun. –--->
Hier fehlgeschlagen. Mit Zeugen –---> Keine Zeugen werden genannt. Quellen –---> Er nennt auch keine Quellen
für seine „Informationen“. Er ist selbst so feige seinen eigenen Namen anzugeben, das lässt die Echtheit
dieses Pamphlet stark in Zweifel geraten.
@Ministrant Ihr erstes Manöver hat nicht funktioniert (Verweis, dass das nicht auf den Bildern zu sehen
sei, und Ihr Ersetzen des Wortes ‘teilen’ durch ‘sprenden’, wodurch sich der Sinn ändert), jetzt versuchen
Sie Ihr nächstes. sie ziehen einfach den ganzen Artikel in Zweifel. Das ist dem einzelnen überlassen,
ob er dem Autor glaubt. Plausibel ist die ganze Sache, wenn man sieht, welche Blüten die feministische
Theologie treibt. Ich fürchte, der Autor hat nur die Wahrheit geschrieben.
@möchte „(vorausgesetzt der Text stimmt)“ Und das bezweifle ich, wir sind hier bei hetz.net und nciht
auf Radio Vatikan. Auf den Bildern ist jedenfalls nichts von einer Brotbrechung zu sehen und glauben Sie
der Autor hat die Bilder selbst geschossen und war bei den Messen dabei?
@Ministrant jetzt haben Sie aber absichtlich falsch gelesen??? Es ist nicht auf den Bildern zu sehen,
sondern im Text geschrieben – und auch nicht dass sie das „spenden“ (wie Sie schreiben), sondern „teilen“ –
offenkundig also auseinander-teilen … also Brotbrechen. Und genau das ist die Nachahmung des Priesters
(vorausgesetzt der Text stimmt).
@möchtegern Wo ist den auf den Bildern zu sehen, dass sie Brot und Wein teilen? Und wenn die Frauen die
nötige Vildung haben die Kommunion zu spenden ist es ebenfalls nicht verwerflich.
Ministrant schrieb: „Solange die Frauen den Priester nicht nachahmen ist daran nix verwerflich“ Aber genau
das scheinen sie ja zu tun, gemäß Text: „Ein Beispiel? ‘Sie teilen feinschmeckendes Brot und köstlichen
Wein’.“ Also ist es nach Ministrants Logik verwerflich, was die Damen da machen.
@Seminarist und die abgebildeten Knalltüten Diese Bilder sind einfach scheußlich. @Seminarist Du scheinst
ja trotz Deines angestrebten Berufes gut mit Keuschheitsgürteln auszukennen. Also Sorgen hat der Herr
Seminarist!
So lange… die Frauen den Priester nicht nachahmen ist daran nix verwerflich, aber ich weiß wenn es
nach euch Tradis ging müssten Frauen noch mit dem Keuschheitsgürtel rumlaufen. Es gab mal eine Zeit,
da gab es Diakonninen und das war lange lange Zeit vor dem Konzil von Trient…
Kreuz.net behauptet ja auch, „katholisch“ zu sein Ich gratuliere den Frauen zu ihrer modernen Haltung,
die sich nicht durch ewiggestrige (matt2ige) Stellungnahmen beirren lassen. nur diese unbeirrtheit hat
dazu geführt, dass die Rechnung „Küche=Reich der Frau“ heute nicht mehr aufgeht. Weiter so!
Arme Mutter Kirche Es tut weh, solche Bilder anzusehen. Mir fallen eigentlich nur 2 Worte dazu ein: Ketzer
und Sekte. Diese um den Altar schwebenden Frauen sind nicht mehr katholisch, auch wenn sie sich ähnlich
wie kath. Priester kleiden. Mir tun auch die Erstkommunionkinder leid, die durch diese Praktiken von vornherein
für den wahren katholischen Glauben schon verdorben wurden. Herr erbarme Dich und schenke uns viele gute
Priester!
Der kirchen- und glaubensfeindliche Verein … hält sich für kat k wie ketzerisch und kreuz.net… also
eines hat der beschriebene Verein mit dem kreuz.net gemeinsam: beide halten sich für katholisch… … aber
nur einer der beiden ist kirchen- und glaubensfeindlich (Ablehnung des II.Vatikanums, Verbreitung der
Sedisvakanz-Lehren, Haßpredigten etc…) Welcher mag das wohl sein??? (Vielleicht derjenige, der sich
nicht mal traut, seine Urheber, Autoren, Server etc. bekanntzugeben?)
@Sirilo Ach so! Danke für die Aufklärung! Ich werde mich natürlich sofort im Staub wälzen. Konnte
ja nicht wissen, das der verquaste Blödsinn nur ein Test ist. Mir kamen schon Gedankengänge wie: „Selig
sind die geistig Armen.“
@Hornet matt/matt2 ist ein religiöser Monomane und Autist, der sich für den Sohn Gottes hält und eine
neue, von ihm persönlich zusammengestückelte Religion verkündet, die weit vom katholischen Glauben
entfernt ist und eigentlich nur ein Dogma kennt: Matt ist der große, überragende religiöse Denker der
Gegenwart. Ein sinnvoller Dialog ist mit ihm nicht möglich.
@An alle Aufrechten Man sollte den Frauen das Recht auf freie Wahl der ewigen Heimstatt nicht verwehren,
auch wenn es die Hölle ist. Von daher, liebe Brüder freut euch auch über dieses untrügliche „Zeichen
der Zeit“, welches uns aufgetragen wurde zu erkennen und in rechter Weise zu deuten. Frohlocket, denn
die Stunde rückt näher.
…lach tot… matt2 möchte ich nicht zum Nachbarn haben. Wahrscheinlich flippt der schon aus, wenn meine
Frau nicht 3 Meter hinter mir hergeht. Unfassbar, diese Äußerung. Kneift der Stützstrumpf???
ich danke gott, das mir die taufe erspart geblieben ist. (…) wenn nur die getauften in den himmel kämen,
dann würde ich aus ethischen gründen einen aufenthalt ablehnen müssen. man regt sich hier andauernd
über freiheitsrechte auf…das finde ich wirklich erstaunlich…durften sie als kind nicht genug spielen,
oder warum sind sie so voller haß?
Peinliche Anmaßung… Soll dieses arrogante Weibsgesindel der Teufel holen. Wenn sie Priesterinnen sein
wollen, dann sollen sie in die babylonischen Tempel der Unzucht gehen. Die Kirche ist nicht Babylon und
sie wird es um ihretwillen auch nicht werden. Also raus aus der Kirche mit diesem antikirchlichen Geschmeiss.
*lol* da hat sich aber einer um zurückhaltung bemüht… wenn sie sich ihres glaubens sicherer wären,
bräuchten sie nicht von ketzerei zu schwätzen. sie sollten sich mal überlegen, welchen liebesbegriff
sie ihrer glaubenspraxis zugrunde legen. jedenfalls halte ich es für unsinn zu behaupten gott hätte
frauen vermindert fähig zu spirituellen aufgaben konzipiert. that would be a great waste…