Pius XII.
Er leugnet hemmungslos weiter
Ein notorischer Papstverleumder, der kürzlich als Handlanger des sowjetischen Geheimdienstes entlarvt wurde, versucht, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein Kommentar.
Papst Pius XII. am Altar Gottes
Papst Pius XII. am Altar Gottes
(kreuz.net) „Quatsch“, „pure Albernheit“ – mit solchen Argumenten hat Papstverleumder Rolf Hochhuth abgestritten, daß er ein Gehilfe des sowjetischen Geheimdienstes KGB gewesen sei.

Hochhuth hört sich dabei an wie ein Nationalsozialist, der die Existenz von Vernichtungslagern leugnet.

Für Rolf Hochhuth – den Verleumder von Papst Pius XII. – wird es immer enger.

Im Januar wurde er von dem ehemaligen rumänischen Agenten Ion Mihai Pacepa als Helfershelfer der sowjetischen Kirchenverfolger entlarvt. Der Geheimdienstoffizier hat für seine Angaben nachprüfbare Beweise vorgelegt.

Doch Hochhuth will nicht sehen. Er will nicht hören. Er will nur leugnen.

Eine einsame Stimme im Schweigen
Eugenio Maria Giuseppe Giovanni Pacelli erblickt am 2. März 1876 das Licht der Welt.

Am 2. April 1899 empfing er die Priesterweihe.Im Juli 1933 unterschreibt er als Staatssekretär das bis heute gültige Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Deutschen Reich.Am 2. März 1939 wird Kardinal Pacelli zum Papst gewählt und nimmt den Namen Pius XII. an.

Über Nacht ist er vom Ankläger zum Angeklagten geworden.

Da sein ureigenes Geschäft die Verleumdung ist, verleumdet Hochhuth auch noch als Greis:

„Überraschend ist es allerdings, daß 44 Jahre lang niemals davon die Rede war, ich hätte Geheimdienst-Material benutzt“ – wehrt sich Hochhuth vor der ‘Deutsche Presse-Agentur’.

Daß er nach dem Fall der Sowjetunion, der Öffnung der Archive und der Aufarbeitung der Vergangenheit wie viele andere Kollaborateure von seiner Vergangenheit eingeholt wird, will er nicht wahrhaben.

Hochhuth ist der alte Manipulator von früher geblieben: „Daß aber plötzlich diese Albernheit aufgebracht wird, als Priester verkleidete Rumänen hätten ins Vatikan-Archiv so genannte ‘Dokumente’ gegen Pius eingeschmuggelt: Kein Unbefugter gelangte seit 1527, seit dem Sacco di Roma, jemals ins Archiv des Vatikans. Und ich selber habe auch niemals von dort einen Zettel erhalten!“

Der Papstverleumder versucht durcheinanderzuwerfen, was der Ex-Geheimdienstoffiziere Schritt für Schritt dargelegt hat.

So wie Hochhuth den heldenhaften Widerstand von Papst Pius XII. – der über 700.000 verfolgten Juden das Leben rettete – ungeschehen machen will, so verfälscht, entstellt, verdreht und manipuliert er den messerscharfen historischen Befund, der gegen ihn vorliegt.

Hochhuth wiederholt auch die ausgeleierte Lüge vom angeblichen „Schweigen des Vatikans“ während des Zweiten Weltkrieges.

Der von der deutschen Wehrmacht umzingelte Papst Pius XII. brachte den Balanceakt fertig, sich durch im Vatikan, in der Peterskirche im päpstlichen Sommerpalast, in den römischen Klöstern und Ordenshäusern versteckte Juden erpreßbar zu machen und dennoch dem gottlosen nationalsozialistischen Regime ins Gesicht zu widerstehen.

All das ist dem vergreisten Verleumder ein Dorn im Auge. Er ist ein Produkt der Sowjetunion und des Kalten Krieges. Mit dem Ende des Kalten Krieges ist seine Zeit abgelaufen.

Die von Pius XII. steht noch bevor. Anfang Mai anerkannte die Vatikanische Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen den heroischen Tugendgrad des Papstes.

Jetzt wartet die Kirche auf die Selig- und Heiligsprechung des engelsgleichen Hirten.
      
47 Lesermeinungen
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#48   Sirius   02:29:16 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@ Athanasius
Woher nehmen Sie diese Zahlen von mindestens 800.000 Juden?
Im Geheimen ließ Pius rund 4500 Juden in Klöstern und Häusern in und um Rom dauerhaft verstecken. In Castel Gandolfo fanden zeitweise bis zu 8000 Flüchtlinge Unterschlupf, von denen ein Teil Bombenflüchtlinge waren, aber auch Kommunisten und Juden waren unter ihnen. de.wikipedia.org/wiki/Pius_XII.
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#47   Athanasius   19:08:05 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Kreuz.net
untertreibt die Zahlen der direkt von Pius’ XII. Weisungen geretteten Juden. Es waren wenigstens 800.000 Juden die direkt durch Hilfe bzw. Intervention des Hl. Stuhles bzw. Unterschlupfadressen im Vatikan und in Castel Gandolfo dem NS-Terror entkommen konnten. Aber nicht nur deswegen war Pius XII. ein Heiliger, sondern vor allem wegen seiner unermüdlichen Protestes gegen die Atombewaffnung, den Bolschewismus, den NS-Rassismus, den Illuminismus der Freimaurer. Vor allem aber wegen seiner Liebe zu Gott, vor allem zum Gottmensch Jesus Christus, zur Muttergottes, und zu allen Menschen aufrichtigen Herzens in der Welt, vor allem auch zu den kleinen Kindern und den Tieren. Pius XII. war wirklich ein Beispiel für alle katholischen Christen und die Menschheit überhaupt. Vor allem wie man ohne die Wahrheit in einem Relativismus in der Welt zu verraten, dennoch eine Erbitterung vorbeugen kann und froh im Leben sein darf, vor allem am Altare Gottes. Ad Deum qui laetificat juventutem meam. Pius XII. hat es uns vorgelebt, machen wir es ihm nach. In Liebe, auch zu Andersdenkenden und Sündern (egal ob Protestanten, Homos, NS-Offizieren ob Amerikanern), und in nichtablassendem Arbeiten für die Wahrheit gegen die Häresie und Apostasien. In der Welt leben, aber nicht von der menschlichen Welt sein. Man sollte sich aber sehr wohl der Welt bedienen, wie Pius XII. in Humani generis auch sagte, vor allem sollte man auch moderne Philosophien kennenlernen, widerlegen aber auch benutzen, wenn mögl.
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#46   Rodolfo Panetta   18:58:43 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Papa Pacelli: Santo subito!
Es wird Zeit! In den letzten Jahren konnten die Gläubigen im Petersdom nur unter Schwierigkeiten zum Grab von Papst Pius XII. gelangen, da die Ströme der Besucher anders gelenkt wurden.
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#45   santo domingo 2   17:03:51 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@ Christus vincit
Ja, ich meinte Abschluß – auch in der Sache.
Antisemit bleibt eben Antisemit, vor allem wenn er es selber zugegeben hat.
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#44   Christus vincit †   16:59:27 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@sado2
Nur um die Sache hier zu einem Anschluß zu bringen
Sie meinten wohl „Abschluß“?
Ein ganzes Kapitel in „Mein Kampf“ steht unter dem Titel „Meine Wandlung zum Antisemiten“.
Daß AH Antisemit war, stellt hier niemand in Abrede. Es sollte aber auch niemandem verheimlicht werden, was die Gründe waren, weshalb AH und viele andere zu seiner Zeit zu „Antisemiten“ (richtiger wäre „Antijudaisten“) wurden…
Nicht „Verschwörerjäger“ o.ä., sondern Antisemit.
Das Bedeutungsspektrum von „Antisemitismus“ ist sehr breit, so daß es nicht sehr viel Sinn macht, diesen Begriff zu verwenden. Gemeinhin ist ein Synonym für „Judenhaß“. Diese Bedeutung dürfte es bei AH wohl schon gehabt haben. Das bestreitet hier auch niemand!
Einiges hier geht ohnehin an die Grenze der Belastungsfähigkeit eines durchschnittlichen Magens, bei aller Höflichkeit.
Wenn ich mir so ansehe, was unsere USrAel-hörige Regierung unserem Volk so alles zumutet, was jeden Tag über Fernsehen und Internet so alles auf unsere Jugend einprasselt, wird mir viel eher schlecht als von der Lektüre von „Mein Kampf“ – ehrlich gesagt…! :-|
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#43   santo domingo 2   16:46:45 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@ Christus vincit
Nur um die Sache hier zu einem Anschluß zu bringen: Ein ganzes Kapitel in „Mein Kampf“ steht unter dem Titel „Meine Wandlung zum Antisemiten“. Nicht „Verschwörerjäger“ o.ä., sondern Antisemit.
Alles klar? Dann werde ich den Thread jetzt verlassen. Einiges hier geht ohnehin an die Grenze der Belastungsfähigkeit eines durchschnittlichen Magens, bei aller Höflichkeit.
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#42   landorganist   11:46:13 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Manchmal
könnte ich an diesem Staat verzweifeln, in dem es nicht möglich scheint, das Subjekte wie dieser Christus-Vincit, der hier ungestraft das Nazi-Regime und dessen Greueltaten verharmlosen darf, dingfest gemacht werden.
Wenn wenigstens die „Redaktion“ oder wie immer man die Verantwortlichen dieser Seite bezeichnen soll, diesem schändlichen Treiben Einhalt gebieten würde…aber, wie sollte es anders sein, Fehlanzeige! Es ist beschämend. Aufrechte Christen egal ob Tradi oder Modernist, sollten sich gegen solche Auswüchse wehren. Christus-Vincit gehört angezeigt und hier gesperrt!
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#41   Christus vincit †   09:08:08 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@sado2: „Weltjude“
Dieser Begriff, der nicht oft in „Mein Kampf“ auftaucht, ist weniger im Sinne eines rassistischen Antisemitismus als „alle Juden der Welt“, sondern im Sinne der bezeichneten Gruppe international agierender Juden zu verstehen, die wesentlichen Einfluß sowohl auf Beginn und Verlauf des Weltkriegs als auch auf den Aufbau des kommunisitschen Weltimperiums von Moskau aus hatten. Letzteres zu verhindern war ein zentrales Anliegen Hitlers und des Nationalsozialismus… :-S
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#40   Leblhuber   00:39:34 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Es ist eine Schande!
Hier ist es doch tatsächlich möglich, dass ein Sympathisant des Nationalsozialismus „Mein Kampf“ für seine Intentionen benützt.
Ich fasse es nicht!!!
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#39   santo domingo 2   22:25:57 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Christus vincit
Komisch, keine Replik zum „Weltjuden“? Schon der frühe Hitler hatte doch Juden als eine Gesamtheit gesehen und gehaßt, wie schon der Begriff zeigt! (Daß das noch durch reale Hintergründe wie Versailles und fiktive wie die „Protokolle“ verstärkt wurde, spielt höchstens graduell eine Rolle).
Und diese „Gesamtheit“ zieht sich durch seine komplette politische Vita. Begonnen bei „Mein Kampf“ und in aller Konsequenz bis zum Holocaust durchgesetzt.
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#38   Christus vincit †   22:18:30 | Dienstag, 22. Mai 2007
@sado2
Den Film kenne ich nur vom Namen her. Unter demselben Titel („der ewige Jude“) war Anfang der 20er-Jahre eine Übersetzung von Henry Fords „International Jew“ erschienen, in dem es genau um das genannte, im Talmud begründete und von den Protokollen weiter entfaltete Weltherrschaftsstreben von Juden geht. Die genannten Zeithintergründe, insbesondere die bolschewistische Revolution in Rußland von 1917, das Verlieren des Weltkriegs 1918 mit dem folgenden Versailler Diktat von 1919 spielten aber wohl doch die entscheidende Rolle am Erstarken des Judenhasses bei Hitler, den Nationalsozialisten, aber auch im breiten Volk in Mitteleuropa… :-S
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#37   santo domingo 2   22:06:27 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Christus vincit
Bitt’schön – Ihre eigene Quelle ist doch der anderen These zugeneigt: Stichwort „Weltjude“. Ich darf doch voraussetzen, daß Sie den Film „Der ewige Jude“ kennen (ich fürchte ja)? Da geht es nur ganz am Rand um Politik, sondern um Juden als Gesamtheit. Das mit dem Rattenvergleich brauche ich doch nicht zu wiederholen?
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#36   VirFortis   22:05:25 | Dienstag, 22. Mai 2007
lieber Heinrich
Leblhuberl hat ein ganz anders Bärtchen:
www.dhm.de/…/f54_2284/index.html
das vom c.v. hingegen dürfte beiderseitig aber doch etwas zurechtgestutzt sein… :-]
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#35   HeinrichvonOfterdingen   22:00:20 | Dienstag, 22. Mai 2007
Lieber starker Mann,
C.v. hat gar nicht gemalt, sondern nur eine Quelle zitiert, deren Urheberrechte bei der bayerischen Staatsregierung liegen. Dass Leblhuber aus der gleichen Quelle zitiert erlaubt ja auch keinen direkten Rückschluss auf die Bartform des Herrn Leblhuber, auch wenn der ein österreichisches Nationalgesicht haben wird.
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#34   Christus vincit †   21:59:38 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Jasmina, sado2
Ihre Kommentare zeigen, daß Sie das anscheinend noch nicht richtig verstanden haben: Der Hitler von „Mein Kampf“ war kein blindwütiger Rassist, der die Juden lediglich aufgrund ihrer Rasse verfolgen und vernichten (davon ist in MK m.W. nirgendwo die Rede!) wollte.
Er zielte in erster Linie auf das Weltherrschaftsstreben bestimmter Juden, insbesondere des Bolschewismus bzw. Marxismus. Dazu kam die Ungerechtigkeit des Versailler Diktats, hinter dem er – wohl zurecht – wiederum das o.g. Weltmachtstreben der besagten Gruppierung vermutete…
Sollten sie das nicht so sehen und einer anderen These zugeneigt sein, stellen Sie sie doch einfach hier vor und diskutieren Sie sie mit uns…! :-S
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#33   VirFortis   21:55:05 | Dienstag, 22. Mai 2007
c. vincit
ohjemine sie leisten dem Forum keinen guten Dienst.
Ich hoffe sie haben dem Jesusbild in ihrem Herrgottswinkel kein Nasenbärtchen aufgemalt…tztz
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#32   santo domingo 2   21:51:21 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Jasmina
Nicht sehr damenhaft, aber völlig korrekt! :(3 :&)
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#31   Jasmina   21:49:13 | Dienstag, 22. Mai 2007
Wider den braunen Dünnpfiff
OK,nochmal Hitler:
„Nicht Fürsten und fürstliche Mätressen schachern und feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die Völker… Nur die gesammelte, konzentrierte Stärke einer kraftvoll sich aufbäumenden nationalen Leidenschaft vermag der internationalen Völkerversklavung zu trotzen…“
So,jetzt kennen wir das Motiv,und was lernen wir draus?
Im Zusammenhang wird es auch nicht besser.
Maledica und Leblhuber hatten DOCH Recht!!!
LG Jasmina
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#30   Christus vincit †   21:41:43 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Leblhuber & Co.: Wenn Sie schon aus „Mein Kampf“ zitierten…
…dann bitte vollständig und nicht aus dem Zusammenhang gerissen!
Das erste Zitat („Kein Volk entfernt…“, S. 738) steht im Kontext folgender Sätze: „Daß auch die Wiederherstellung der Grenzen des Jahres 1914 nur mit Blut zu erreichen wäre, dürfte kaum für irgend jemand fraglich erscheinen. Nur kindlich-naive Geister mögen sich in dem Gedanken wiegen, auf Schleich- und Bettelwegen eine Korrektur von Versailles herbeiführen zu können… Nicht Fürsten und fürstliche Mätressen schachern und feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die Völker… Nur die gesammelte, konzentrierte Stärke einer kraftvoll sich aufbäumenden nationalen Leidenschaft vermag der internationalen Völkerversklavung zu trotzen…“
Vor dem zweiten Zitat (772) sind folgende Sätze zu finden:
„Hätte im Jahre 1914 die deutsche Arbeiterschaft ihrer inneren Einstellung nach noch aus Marxisten bestanden, so wäre der Krieg nach drei Wochen zu Ende gewesen. Deutschland wäre zusammengebrochen, ehe der erste Soldat seinen Fuß nur über die Grenze gesetzt hätte. Nein, daß damals das dt. Volk noch kämpfte, bewies, daß der marxistische Irrwahn sich noch nicht bis zur letzten Tiefe einzufressen vermocht hatte. In eben dem Maße aber, in dem im Laufe des Krieges der dt. Arbeiter und dt. Soldat wieder in die Hand der marxistischen Führer zurückkehrte, in eben dem Maße ging er dem Vaterland verloren. Hätte man zu Kriegsbeginn … einmal 12- od. 15000 dieser hebr. Volksver-derber…“ :-@
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#29   Nachtlaterne   21:20:10 | Dienstag, 22. Mai 2007
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können.
5 Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten.
6 Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergißt Gott nicht einen von ihnen.
7 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
8 Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen.
9 Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden.
10 Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
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#28   Fragender   21:08:06 | Dienstag, 22. Mai 2007
„Ein notorischer Papstverleumder“
typischer Sedisvakantist, oder?
:-D
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#27   Baron Bolligru   19:52:33 | Dienstag, 22. Mai 2007
Maledica scheint hier einen riesigen Konflikt
abzuarbeiten, der deutlich zu erkennen ist, aber nicht identifiziert werden kann.
Irgendwie sieht es nach einem Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit aus, zwischen Sein-Müssen und Eigentlich-Sein.
Anders ist seine FSSPX-Phobie wirklich nicht erklärlich. Wir wollen beten, dass der Spagat nicht zum Zerreissen führt: das ist niemandem zu wünschen. Es wäre auch ein Zerbrechen.
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#26   agmen   19:17:56 | Dienstag, 22. Mai 2007
@maledica
Ihre FSSPX-Phobie ist wirklich ungesund. Die ständigen pauschalisierenden Anschuldigungen gegenüber der Bruderschaft machen Sie unglaubwürdig.
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#25   Maledica   19:14:04 | Dienstag, 22. Mai 2007
Braune Brut!
Noch Fragen? Maledica und Leblhuber haben Recht!!!
Die Piushanseln können nicht katholisch sein, denn wer die NS-Ideologie verherrlicht oder verharmlost war stets gegen die Kirche.
Vielmehr sind die Piushanseln nur eine weitere protestantische Sekte.
Die NSDAP wurde ja auch vornehmlich von Protestanten gewählt, die sich- im Gegensatz zu den Ultramontanen- nix von Rom haben sagen lassen.
Diese bösen Kerle die den Papst verherrlicht haben, diese bösen Papalisten.
So wurden diese schon zu damaligen Zeiten diffarmiert.
So diffarmieren die Piushanseln heute die Katholiken!
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#24   Jasmina   18:56:28 | Dienstag, 22. Mai 2007
Für alle noch einmal!
Zitat Hitler:
„Kein Volk entfernt diese Faust (des unerbittlichen Weltjuden) anders von seiner Gurgel als durch das Schwert. (…) Ein solcher Vorgang bleibt aber ein blutiger“.
Noch Fragen? Maledica und Leblhuber haben Recht!!!
LG Jasmina
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#23   Christus vincit †   18:25:54 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Vorposter
Hitler beklagte, dass es die deutsche Regierung versäumt hätte, die Juden bei Beginn des Ersten Weltkrieges „unbarmherzig auszurotten“ und behauptete, dass die Niederlage nicht erfolgt wäre, wenn man 12.000 oder 15.000 von ihnen „unter Giftgas gehalten“ hätte
Dazu ist folgendes zu sagen:
1. Von einer „vollständigen Vernichtung des Weltjudentums“ ist nicht die Rede.
2. AH spricht nur von Deutschland.
3. „Unter Giftgas“ halten hat nichts mit systematischer Vergasung, wie für den „Holocaust“ behauptet, zu tun. :-@
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#22   Rudolfus   18:21:27 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica
Ist „Mein Kampf“ bei den Piushanseln auch Pflichtlektüre!?
Man fragt sich, in welcher Zeit und in welchem Land Sie in der Schule gewesen sind – eine mangelnde Auseinandersetzung mit der jüngeren Vergangenheit könnte auch daraufhindeuten, daß Sie dieses Kapitel nie in einer westlichen Schule ab den 1970ern durchgemacht haben, denn dort und ab dieser Zeit ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema eine schwere Verpflichtung gewesen, zumindest in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland.
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#21   santo domingo 2   18:19:14 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Maledica
Ich halte ausdrücklich fest, daß Ihre Angaben zu Hitler von Leblhuber vollumfänglich bestätigt wurden.
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#20   Leblhuber   18:17:27 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica:
Ch.v. an Maledica:
Ich habe Sie gefragt, weil Sie etwas behauptet haben. Also möchte ich auch von Ihnen die Antwort auf meine Frage und von niemand anderem…!
Dieser Mensch ist nicht nur tiefbraun konditioniert, sondern auch grenzenlos dumm. Und Dummheit ist häufig mit Präpotenz gepaart.
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#19   Christus vincit †   18:08:58 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica
Ich habe Sie gefragt, weil Sie etwas behauptet haben. Also möchte ich auch von Ihnen die Antwort auf meine Frage und von niemand anderem…! :-S
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#18   Leblhuber   18:08:53 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica:
Sie haben geschrieben:
…deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums
Christus vincit antwortete:
Ich nehme an, Sie haben das ironisch gemeint – ansonsten bitte mit Quellenangabe belegen!
Da ich mich mit Ch.v. nicht mehr persönlich auseinander setze, hier nur ein Zitat mit Link!
„Das Buch (Mein Kampf) enthält ferner Hitlers antijüdisches Programm. Während er seit 1919 zunächst nur die „Entfernung“ der Juden gefordert und damit meist ihre Auswanderung oder Ausweisung aus Deutschland gemeint hatte, forderte er nun ihre Tötung, der eine Bedeutung für die ganze Welt zukomme: „Kein Volk entfernt diese Faust (des unerbittlichen Weltjuden) anders von seiner Gurgel als durch das Schwert. (…) Ein solcher Vorgang bleibt aber ein blutiger“. Hitler beklagte, dass es die deutsche Regierung versäumt hätte, die Juden bei Beginn des Ersten Weltkrieges „unbarmherzig auszurotten“ und behauptete, dass die Niederlage nicht erfolgt wäre, wenn man 12.000 oder 15.000 von ihnen „unter Giftgas gehalten“ hätte (14. und 15. Kapitel des zweiten Bandes).“
…isches-lexikon-bayerns.de/…rtikel/artikel_44547
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#16   Christus vincit †   17:51:37 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica
deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums
Ich nehme an, Sie haben das ironisch gemeint – ansonsten bitte mit Quellenangabe belegen! :-|
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#15   Maledica   17:48:53 | Dienstag, 22. Mai 2007
Pflichtlektüre
@Rudi
Sie scheinen sich ja sehr mit der Endlösung beschäftigt zu haben.
Ist „Mein Kampf“ bei den Piushanseln auch Pflichtlektüre!?
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#14   Rudolfus   17:40:36 | Dienstag, 22. Mai 2007
@sirilo
Für den sog. „Madagaskar-Plan“ wäre nicht die Unterstützung des Britischen Reiches notwendig gewesen: Madagaskar war französische Kolonie…
Für Madagaskar selbst die zuständige Kolonialmacht, aber der Seeweg führte wohl durch britisches Hoheitsgebiet, genauso wie die meisten Erdteile damals nur mit britischer Einreise- oder Durchquerungserlaubnis erreicht werden konnten (z.B. die SS-Wissenschaftler auf ihrer Tibetmission durch das Windsor-Kaiserreich Indien).
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#13   Maledica   17:05:42 | Dienstag, 22. Mai 2007
Sekte über Sekte
von mir aus kann Putin gerne Diktator in Russland werden, wenn er sein Amt in gottergebener Weise erfüllt und in gutem Einvernehmen mit der Kirche. Die den Willen zu herrschen in sich fühlen, die sollen das auch tun.
Ja und KGB-Chef in Dresden wird man auch nur wenn amn treu der Linie ist.
Übrigens Putin gehört nicht zur Kirche.
Der gehört einem Haufen an, welche sich schon vor Jahrhunderten von der Kirche getrennt haben.
Die bekämpfen auch den Papst, so ähnlich wie die Piushanseln!
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#12   Hornet   16:57:00 | Dienstag, 22. Mai 2007
Würg…
„ Wenn er sein Amt in gottergebener Weise …und mit der Kirche… erfüllt.
Oh Mann, wenns nicht so drollig wäre, müsste man kotzen.
Was für ein Mittelalter. Einige hier betteln richtig für die Abschaffung der Religionen.
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#11   matt2 †   16:37:03 | Dienstag, 22. Mai 2007
Ich finde Diktaturen großartig…
von mir aus kann Putin gerne Diktator in Russland werden, wenn er sein Amt in gottergebener Weise erfüllt und in gutem Einvernehmen mit der Kirche. Die den Willen zu herrschen in sich fühlen, die sollen das auch tun.
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#10   Maledica   16:24:32 | Dienstag, 22. Mai 2007
Was ist Wahrheit
Die Nähe der Piushanseln zur National-sozialistischen Doktrin offenbart sich immer mehr in der Nivellierung der Verbrechen!
Ach ja, der Stalinismus war ja auch nicht so schlimm, gell!?
Das nationalsozialistische Reich hatte bekanntlich verschiedene Pläne, was mit den Juden in Deutschland zu geschehen sei.
Oh ja, deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums!
Die Wahrheit ist nicht unbedingt das, was man Ihnen von Schulzeiten an entweder als DDR- oder BRD-Bürger bzw. als Österreicher unumstößlich beigebracht hat.
Und bestimmt nicht das, was Ihnen Fellay und seine Genossen eingebläut haben
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#9   Sirilo   16:14:57 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Rudolfus: Madagaskar
Für den sog. „Madagaskar-Plan“ wäre nicht die Unterstützung des Britischen Reiches notwendig gewesen: Madagaskar war französische Kolonie…
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#8   thaumaturgos   16:11:53 | Dienstag, 22. Mai 2007
kommentare werden in seriösen medien
gemeinhin gezeichnet … und nicht anonym verbreite
feigling(e)!
aber, isch ja kotz.net
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#7   Rudolfus   15:35:41 | Dienstag, 22. Mai 2007
@landorganist
Keine Unterstellungen. Sie sind ein Produkt der heutigen Massenmedien wie die früheren Deutschen unter ihrem geliebten braunen Kanzler Hitler (NSDAP) auch.
Die Wahrheit ist nicht unbedingt das, was man Ihnen von Schulzeiten an entweder als DDR- oder BRD-Bürger bzw. als Österreicher unumstößlich beigebracht hat.
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#6   landorganist   15:29:25 | Dienstag, 22. Mai 2007
Na, dann frage ich mich
was Ihr vorstehendes Pro-Nazi-Pamphlet zu sagen hat!
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#5   Rudolfus   15:11:08 | Dienstag, 22. Mai 2007
@landorganist
Das ist doch offensichtlich:
1. Genau die Politiker jener Staaten, die Pius XII. verleumden, der von Hitlers NS-Europa eingekreist war, nämlich Politiker aus den USA und des U.K. sind Nachfolger einer Staatsführung, die unzählige Möglichkeiten gehabt hätten, Millionen Juden vor der Ermordung durch die SS zu retten.
2. Die anhaltende Manipulationsfähigkeit der Deutschen durch die Massenmedien auch nach Hitlers Abgang seit 1945.
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#4   landorganist   15:00:05 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Rudolfus
Und? Was wollen Sie uns mit Ihrem Sermon nun sagen? Wie gütig und gnädig die Nazis waren, oder was? Kochen Sie doch Ihre braune Brühe woanders!
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#3   Rudolfus   14:48:11 | Dienstag, 22. Mai 2007
Francos Verdienst und das „Schweigen“ von Premier Churchill (U.K.) und von Präsident Roosevelt (USA)
Das nationalsozialistische Reich hatte bekanntlich verschiedene Pläne, was mit den Juden in Deutschland zu geschehen sei.
Es gab z.B. das Palästinaauswanderungsamt – allerdings behielt sich der Nationalsozialismus vor, auswanderungswilligen Juden vorher ihr Hab und Gut zu nehmen.
Einem Großteil der auswanderungswilligen Juden, die persönlich um Visa ansuchten, verweigerten das Britische Reich, die USA, aber auch die Schweiz den Zutritt und die Einreise.
Offiziell staatlicherseits schickte das Deutsche Reich ein Schiff namens St. Luis mit jüdischen deutschen Immigranten nach New York.
Trotz der Bitten von U.S.-Juden, das Schiff aus Deutschland an Land gehen zu lassen, drohte Präsident Roosevelt (Dem.) sogar mit dem Beschuß des Schiffes wegen illegalen Aufenthalts in US-Gewässern.
Das Schiff mußte wieder nach Europa zurückkehren und ließ die offiziellen jüdischen Flüchtlinge in den damals noch souverainen Niederlanden an Land gehen.
Hinter den Coulissen verhandelte die NS-Regierung mit London und Washington, sämtliche Juden NS-Europas den Alliierten zu übergeben, selbst zu einer Zeit, als die Judenvernichtung in den Lagern bereits durch die SS umgesetzt wurde.
Berühmt ist der „Madagascarplan“ der Nationalsozialisten, die Juden auf dieser Insel anzusiedeln – auch dafür wäre die Kooperation des Britischen Reiches benötigt worden.
Während des Krieges zerstörten die U.S.- und U.K.-Bomber zwar alle deutschen Städte, die KZs wurden aber ignoriert, und auch die SS-Bahnlinien.
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#2   Pünktchen   14:41:14 | Dienstag, 22. Mai 2007
Ein einziger Abgesang der Altlinken!
Erst das peinliche Outing von Günter GraSS, dann der Fall Hochhuth, neuerdings tauchen Beweise auf, daß Bundespräsident Lübke mit Stasi-gefälschten Materialien verleumdet wurde … Was kommt noch alles?
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#1   Karl Murx   14:25:21 | Dienstag, 22. Mai 2007
700.000 gerettet?
Nur deswegen, weil Pinchas Lapide das behauptet, zudem ohne jeden Beweis, muß es noch lange nicht stimmen.
Immerhin stimmt eines. Franco hatte auf Intervention des Hl.Stuhles etwa 60.000 Juden in Saloniki, die noch Ladino sprachen, jenes iberisch-jüdische Idiom, und deren Vorfahren in der Zeit der Inquisition dorthin ausgewandert waren, problemlos spanische Pässe über das spanische Konsulat ausstellen lassen.
Übrigens hatten auch die Deutschen keinerlei Schwierigkeiten deswegen gemacht und diese Leute alle ausreisen lassen.
Also bitte die Kirche im Dorf lassen. Vonwegen 700.000!
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