Ein notorischer Papstverleumder, der kürzlich als Handlanger des sowjetischen Geheimdienstes entlarvt wurde, versucht, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein Kommentar.
Papst Pius XII. am Altar Gottes
(kreuz.net) „Quatsch“, „pure Albernheit“ – mit solchen Argumenten hat Papstverleumder Rolf Hochhuth abgestritten,
daß er ein Gehilfe des sowjetischen Geheimdienstes KGB gewesen sei.
Hochhuth hört sich dabei an wie
ein Nationalsozialist, der die Existenz von Vernichtungslagern leugnet.
Für Rolf Hochhuth – den Verleumder
von Papst Pius XII. – wird es immer enger.
Im Januar wurde er von dem ehemaligen rumänischen Agenten
Ion Mihai Pacepa als Helfershelfer der sowjetischen Kirchenverfolger entlarvt. Der Geheimdienstoffizier
hat für seine Angaben nachprüfbare Beweise vorgelegt.
Doch Hochhuth will nicht sehen. Er will nicht
hören. Er will nur leugnen.
Über Nacht ist er vom Ankläger zum Angeklagten
geworden.
Da sein ureigenes Geschäft die Verleumdung ist, verleumdet Hochhuth auch noch als Greis:
„Überraschend ist es allerdings, daß 44 Jahre lang niemals davon die Rede war, ich hätte Geheimdienst-Material
benutzt“ – wehrt sich Hochhuth vor der ‘Deutsche Presse-Agentur’.
Daß er nach dem Fall der Sowjetunion,
der Öffnung der Archive und der Aufarbeitung der Vergangenheit wie viele andere Kollaborateure von seiner
Vergangenheit eingeholt wird, will er nicht wahrhaben.
Hochhuth ist der alte Manipulator von früher
geblieben: „Daß aber plötzlich diese Albernheit aufgebracht wird, als Priester verkleidete Rumänen
hätten ins Vatikan-Archiv so genannte ‘Dokumente’ gegen Pius eingeschmuggelt: Kein Unbefugter gelangte
seit 1527, seit dem Sacco di Roma, jemals ins Archiv des Vatikans. Und ich selber habe auch niemals von
dort einen Zettel erhalten!“
Der Papstverleumder versucht durcheinanderzuwerfen, was der Ex-Geheimdienstoffiziere
Schritt für Schritt dargelegt hat.
So wie Hochhuth den heldenhaften Widerstand von Papst Pius XII. –
der über 700.000 verfolgten Juden das Leben rettete – ungeschehen machen will, so verfälscht, entstellt,
verdreht und manipuliert er den messerscharfen historischen Befund, der gegen ihn vorliegt.
Hochhuth
wiederholt auch die ausgeleierte Lüge vom angeblichen „Schweigen des Vatikans“ während des Zweiten Weltkrieges.
Der von der deutschen Wehrmacht umzingelte Papst Pius XII. brachte den Balanceakt fertig, sich durch
im Vatikan, in der Peterskirche im päpstlichen Sommerpalast, in den römischen Klöstern und Ordenshäusern
versteckte Juden erpreßbar zu machen und dennoch dem gottlosen nationalsozialistischen Regime ins Gesicht
zu widerstehen.
All das ist dem vergreisten Verleumder ein Dorn im Auge. Er ist ein Produkt der Sowjetunion
und des Kalten Krieges. Mit dem Ende des Kalten Krieges ist seine Zeit abgelaufen.
Die von Pius XII.
steht noch bevor. Anfang Mai anerkannte die Vatikanische Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen
den heroischen Tugendgrad des Papstes.
Jetzt wartet die Kirche auf die Selig- und Heiligsprechung des
engelsgleichen Hirten.
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47 Lesermeinungen
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@ Athanasius Woher nehmen Sie diese Zahlen von mindestens 800.000 Juden? Im Geheimen ließ Pius rund 4500
Juden in Klöstern und Häusern in und um Rom dauerhaft verstecken. In Castel Gandolfo fanden zeitweise
bis zu 8000 Flüchtlinge Unterschlupf, von denen ein Teil Bombenflüchtlinge waren, aber auch Kommunisten
und Juden waren unter ihnen. de.wikipedia.org/wiki/Pius_XII.
Kreuz.net untertreibt die Zahlen der direkt von Pius’ XII. Weisungen geretteten Juden. Es waren wenigstens
800.000 Juden die direkt durch Hilfe bzw. Intervention des Hl. Stuhles bzw. Unterschlupfadressen im Vatikan
und in Castel Gandolfo dem NS-Terror entkommen konnten. Aber nicht nur deswegen war Pius XII. ein Heiliger,
sondern vor allem wegen seiner unermüdlichen Protestes gegen die Atombewaffnung, den Bolschewismus, den
NS-Rassismus, den Illuminismus der Freimaurer. Vor allem aber wegen seiner Liebe zu Gott, vor allem zum
Gottmensch Jesus Christus, zur Muttergottes, und zu allen Menschen aufrichtigen Herzens in der Welt, vor
allem auch zu den kleinen Kindern und den Tieren. Pius XII. war wirklich ein Beispiel für alle katholischen
Christen und die Menschheit überhaupt. Vor allem wie man ohne die Wahrheit in einem Relativismus in der
Welt zu verraten, dennoch eine Erbitterung vorbeugen kann und froh im Leben sein darf, vor allem am Altare
Gottes. Ad Deum qui laetificat juventutem meam. Pius XII. hat es uns vorgelebt, machen wir es ihm nach.
In Liebe, auch zu Andersdenkenden und Sündern (egal ob Protestanten, Homos, NS-Offizieren ob Amerikanern),
und in nichtablassendem Arbeiten für die Wahrheit gegen die Häresie und Apostasien. In der Welt leben,
aber nicht von der menschlichen Welt sein. Man sollte sich aber sehr wohl der Welt bedienen, wie Pius
XII. in Humani generis auch sagte, vor allem sollte man auch moderne Philosophien kennenlernen, widerlegen
aber auch benutzen, wenn mögl.
Papa Pacelli: Santo subito! Es wird Zeit! In den letzten Jahren konnten die Gläubigen im Petersdom nur
unter Schwierigkeiten zum Grab von Papst Pius XII. gelangen, da die Ströme der Besucher anders gelenkt
wurden.
@sado2 Nur um die Sache hier zu einem Anschluß zu bringen Sie meinten wohl „Abschluß“? Ein ganzes Kapitel
in „Mein Kampf“ steht unter dem Titel „Meine Wandlung zum Antisemiten“. Daß AH Antisemit war, stellt
hier niemand in Abrede. Es sollte aber auch niemandem verheimlicht werden, was die Gründe waren, weshalb
AH und viele andere zu seiner Zeit zu „Antisemiten“ (richtiger wäre „Antijudaisten“) wurden… Nicht
„Verschwörerjäger“ o.ä., sondern Antisemit. Das Bedeutungsspektrum von „Antisemitismus“ ist sehr breit,
so daß es nicht sehr viel Sinn macht, diesen Begriff zu verwenden. Gemeinhin ist ein Synonym für „Judenhaß“.
Diese Bedeutung dürfte es bei AH wohl schon gehabt haben. Das bestreitet hier auch niemand! Einiges hier
geht ohnehin an die Grenze der Belastungsfähigkeit eines durchschnittlichen Magens, bei aller Höflichkeit.
Wenn ich mir so ansehe, was unsere USrAel-hörige Regierung unserem Volk so alles zumutet, was jeden Tag
über Fernsehen und Internet so alles auf unsere Jugend einprasselt, wird mir viel eher schlecht als von
der Lektüre von „Mein Kampf“ – ehrlich gesagt…!
@ Christus vincit Nur um die Sache hier zu einem Anschluß zu bringen: Ein ganzes Kapitel in „Mein Kampf“
steht unter dem Titel „Meine Wandlung zum Antisemiten“. Nicht „Verschwörerjäger“ o.ä., sondern Antisemit.
Alles klar? Dann werde ich den Thread jetzt verlassen. Einiges hier geht ohnehin an die Grenze der Belastungsfähigkeit
eines durchschnittlichen Magens, bei aller Höflichkeit.
#42 landorganist 11:46:13 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Manchmal könnte ich an diesem Staat verzweifeln, in dem es nicht möglich scheint, das Subjekte wie dieser
Christus-Vincit, der hier ungestraft das Nazi-Regime und dessen Greueltaten verharmlosen darf, dingfest
gemacht werden. Wenn wenigstens die „Redaktion“ oder wie immer man die Verantwortlichen dieser Seite bezeichnen
soll, diesem schändlichen Treiben Einhalt gebieten würde…aber, wie sollte es anders sein, Fehlanzeige!
Es ist beschämend. Aufrechte Christen egal ob Tradi oder Modernist, sollten sich gegen solche Auswüchse
wehren. Christus-Vincit gehört angezeigt und hier gesperrt!
@sado2: „Weltjude“ Dieser Begriff, der nicht oft in „Mein Kampf“ auftaucht, ist weniger im Sinne eines
rassistischen Antisemitismus als „alle Juden der Welt“, sondern im Sinne der bezeichneten Gruppe international
agierender Juden zu verstehen, die wesentlichen Einfluß sowohl auf Beginn und Verlauf des Weltkriegs
als auch auf den Aufbau des kommunisitschen Weltimperiums von Moskau aus hatten. Letzteres zu verhindern
war ein zentrales Anliegen Hitlers und des Nationalsozialismus…
Es ist eine Schande! Hier ist es doch tatsächlich möglich, dass ein Sympathisant des Nationalsozialismus
„Mein Kampf“ für seine Intentionen benützt. Ich fasse es nicht!!!
@ Christus vincit Komisch, keine Replik zum „Weltjuden“? Schon der frühe Hitler hatte doch Juden als
eine Gesamtheit gesehen und gehaßt, wie schon der Begriff zeigt! (Daß das noch durch reale Hintergründe
wie Versailles und fiktive wie die „Protokolle“ verstärkt wurde, spielt höchstens graduell eine Rolle).
Und diese „Gesamtheit“ zieht sich durch seine komplette politische Vita. Begonnen bei „Mein Kampf“ und
in aller Konsequenz bis zum Holocaust durchgesetzt.
@sado2 Den Film kenne ich nur vom Namen her. Unter demselben Titel („der ewige Jude“) war Anfang der 20er-Jahre
eine Übersetzung von Henry Fords „International Jew“ erschienen, in dem es genau um das genannte, im
Talmud begründete und von den Protokollen weiter entfaltete Weltherrschaftsstreben von Juden geht. Die
genannten Zeithintergründe, insbesondere die bolschewistische Revolution in Rußland von 1917, das Verlieren
des Weltkriegs 1918 mit dem folgenden Versailler Diktat von 1919 spielten aber wohl doch die entscheidende
Rolle am Erstarken des Judenhasses bei Hitler, den Nationalsozialisten, aber auch im breiten Volk in Mitteleuropa…
@ Christus vincit Bitt’schön – Ihre eigene Quelle ist doch der anderen These zugeneigt: Stichwort „Weltjude“.
Ich darf doch voraussetzen, daß Sie den Film „Der ewige Jude“ kennen (ich fürchte ja)? Da geht es nur
ganz am Rand um Politik, sondern um Juden als Gesamtheit. Das mit dem Rattenvergleich brauche ich doch
nicht zu wiederholen?
lieber Heinrich Leblhuberl hat ein ganz anders Bärtchen: www.dhm.de/…/f54_2284/index.html das vom c.v.
hingegen dürfte beiderseitig aber doch etwas zurechtgestutzt sein…
Lieber starker Mann, C.v. hat gar nicht gemalt, sondern nur eine Quelle zitiert, deren Urheberrechte bei
der bayerischen Staatsregierung liegen. Dass Leblhuber aus der gleichen Quelle zitiert erlaubt ja auch
keinen direkten Rückschluss auf die Bartform des Herrn Leblhuber, auch wenn der ein österreichisches
Nationalgesicht haben wird.
@Jasmina, sado2 Ihre Kommentare zeigen, daß Sie das anscheinend noch nicht richtig verstanden haben:
Der Hitler von „Mein Kampf“ war kein blindwütiger Rassist, der die Juden lediglich aufgrund ihrer Rasse
verfolgen und vernichten (davon ist in MK m.W. nirgendwo die Rede!) wollte. Er zielte in erster Linie
auf das Weltherrschaftsstreben bestimmter Juden, insbesondere des Bolschewismus bzw. Marxismus. Dazu kam
die Ungerechtigkeit des Versailler Diktats, hinter dem er – wohl zurecht – wiederum das o.g. Weltmachtstreben
der besagten Gruppierung vermutete… Sollten sie das nicht so sehen und einer anderen These zugeneigt
sein, stellen Sie sie doch einfach hier vor und diskutieren Sie sie mit uns…!
c. vincit ohjemine sie leisten dem Forum keinen guten Dienst. Ich hoffe sie haben dem Jesusbild in ihrem
Herrgottswinkel kein Nasenbärtchen aufgemalt…tztz
Wider den braunen Dünnpfiff OK,nochmal Hitler: „Nicht Fürsten und fürstliche Mätressen schachern und
feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die
Völker… Nur die gesammelte, konzentrierte Stärke einer kraftvoll sich aufbäumenden nationalen Leidenschaft
vermag der internationalen Völkerversklavung zu trotzen…“ So,jetzt kennen wir das Motiv,und was lernen
wir draus? Im Zusammenhang wird es auch nicht besser. Maledica und Leblhuber hatten DOCH Recht!!! LG Jasmina
@Leblhuber & Co.: Wenn Sie schon aus „Mein Kampf“ zitierten… …dann bitte vollständig und nicht aus
dem Zusammenhang gerissen! Das erste Zitat („Kein Volk entfernt…“, S. 738) steht im Kontext folgender
Sätze: „Daß auch die Wiederherstellung der Grenzen des Jahres 1914 nur mit Blut zu erreichen wäre,
dürfte kaum für irgend jemand fraglich erscheinen. Nur kindlich-naive Geister mögen sich in dem Gedanken
wiegen, auf Schleich- und Bettelwegen eine Korrektur von Versailles herbeiführen zu können… Nicht
Fürsten und fürstliche Mätressen schachern und feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche
Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die Völker… Nur die gesammelte, konzentrierte Stärke
einer kraftvoll sich aufbäumenden nationalen Leidenschaft vermag der internationalen Völkerversklavung
zu trotzen…“ Vor dem zweiten Zitat (772) sind folgende Sätze zu finden: „Hätte im Jahre 1914 die deutsche
Arbeiterschaft ihrer inneren Einstellung nach noch aus Marxisten bestanden, so wäre der Krieg nach drei
Wochen zu Ende gewesen. Deutschland wäre zusammengebrochen, ehe der erste Soldat seinen Fuß nur über
die Grenze gesetzt hätte. Nein, daß damals das dt. Volk noch kämpfte, bewies, daß der marxistische
Irrwahn sich noch nicht bis zur letzten Tiefe einzufressen vermocht hatte. In eben dem Maße aber, in
dem im Laufe des Krieges der dt. Arbeiter und dt. Soldat wieder in die Hand der marxistischen Führer
zurückkehrte, in eben dem Maße ging er dem Vaterland verloren. Hätte man zu Kriegsbeginn … einmal
12- od. 15000 dieser hebr. Volksver-derber…“
#29 Nachtlaterne 21:20:10 | Dienstag, 22. Mai 2007
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber
4 Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber
sonst nichts tun können. 5 Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der
nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich
euch: Ihn sollt ihr fürchten. 6 Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergißt
Gott nicht einen von ihnen. 7 Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet
euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. 8 Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt,
zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. 9 Wer mich aber vor den Menschen
verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. 10 Jedem, der etwas gegen den Menschensohn
sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben.
Maledica scheint hier einen riesigen Konflikt abzuarbeiten, der deutlich zu erkennen ist, aber nicht identifiziert
werden kann. Irgendwie sieht es nach einem Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit aus, zwischen Sein-Müssen
und Eigentlich-Sein. Anders ist seine FSSPX-Phobie wirklich nicht erklärlich. Wir wollen beten, dass
der Spagat nicht zum Zerreissen führt: das ist niemandem zu wünschen. Es wäre auch ein Zerbrechen.
@maledica Ihre FSSPX-Phobie ist wirklich ungesund. Die ständigen pauschalisierenden Anschuldigungen gegenüber
der Bruderschaft machen Sie unglaubwürdig.
Braune Brut! Noch Fragen? Maledica und Leblhuber haben Recht!!! Die Piushanseln können nicht katholisch
sein, denn wer die NS-Ideologie verherrlicht oder verharmlost war stets gegen die Kirche. Vielmehr sind
die Piushanseln nur eine weitere protestantische Sekte. Die NSDAP wurde ja auch vornehmlich von Protestanten
gewählt, die sich- im Gegensatz zu den Ultramontanen- nix von Rom haben sagen lassen. Diese bösen Kerle
die den Papst verherrlicht haben, diese bösen Papalisten. So wurden diese schon zu damaligen Zeiten diffarmiert.
So diffarmieren die Piushanseln heute die Katholiken!
Für alle noch einmal! Zitat Hitler: „Kein Volk entfernt diese Faust (des unerbittlichen Weltjuden) anders
von seiner Gurgel als durch das Schwert. (…) Ein solcher Vorgang bleibt aber ein blutiger“. Noch Fragen?
Maledica und Leblhuber haben Recht!!! LG Jasmina
@Vorposter Hitler beklagte, dass es die deutsche Regierung versäumt hätte, die Juden bei Beginn des
Ersten Weltkrieges „unbarmherzig auszurotten“ und behauptete, dass die Niederlage nicht erfolgt wäre,
wenn man 12.000 oder 15.000 von ihnen „unter Giftgas gehalten“ hätte Dazu ist folgendes zu sagen: 1.
Von einer „vollständigen Vernichtung des Weltjudentums“ ist nicht die Rede. 2. AH spricht nur von Deutschland.
3. „Unter Giftgas“ halten hat nichts mit systematischer Vergasung, wie für den „Holocaust“ behauptet,
zu tun.
@Maledica Ist „Mein Kampf“ bei den Piushanseln auch Pflichtlektüre!? Man fragt sich, in welcher Zeit
und in welchem Land Sie in der Schule gewesen sind – eine mangelnde Auseinandersetzung mit der jüngeren
Vergangenheit könnte auch daraufhindeuten, daß Sie dieses Kapitel nie in einer westlichen Schule ab
den 1970ern durchgemacht haben, denn dort und ab dieser Zeit ist die Auseinandersetzung mit diesem Thema
eine schwere Verpflichtung gewesen, zumindest in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland.
@Maledica: Ch.v. an Maledica: Ich habe Sie gefragt, weil Sie etwas behauptet haben. Also möchte ich auch
von Ihnen die Antwort auf meine Frage und von niemand anderem…! Dieser Mensch ist nicht nur tiefbraun
konditioniert, sondern auch grenzenlos dumm. Und Dummheit ist häufig mit Präpotenz gepaart.
@Maledica: Sie haben geschrieben: …deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen
Vernichtung des Weltjudentums Christus vincit antwortete: Ich nehme an, Sie haben das ironisch gemeint –
ansonsten bitte mit Quellenangabe belegen! Da ich mich mit Ch.v. nicht mehr persönlich auseinander setze,
hier nur ein Zitat mit Link! „Das Buch (Mein Kampf) enthält ferner Hitlers antijüdisches Programm. Während
er seit 1919 zunächst nur die „Entfernung“ der Juden gefordert und damit meist ihre Auswanderung oder
Ausweisung aus Deutschland gemeint hatte, forderte er nun ihre Tötung, der eine Bedeutung für die ganze
Welt zukomme: „Kein Volk entfernt diese Faust (des unerbittlichen Weltjuden) anders von seiner Gurgel
als durch das Schwert. (…) Ein solcher Vorgang bleibt aber ein blutiger“. Hitler beklagte, dass es die
deutsche Regierung versäumt hätte, die Juden bei Beginn des Ersten Weltkrieges „unbarmherzig auszurotten“
und behauptete, dass die Niederlage nicht erfolgt wäre, wenn man 12.000 oder 15.000 von ihnen „unter
Giftgas gehalten“ hätte (14. und 15. Kapitel des zweiten Bandes).“ …isches-lexikon-bayerns.de/…rtikel/artikel_44547
@Maledica deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums
Ich nehme an, Sie haben das ironisch gemeint – ansonsten bitte mit Quellenangabe belegen!
@sirilo Für den sog. „Madagaskar-Plan“ wäre nicht die Unterstützung des Britischen Reiches notwendig
gewesen: Madagaskar war französische Kolonie… Für Madagaskar selbst die zuständige Kolonialmacht,
aber der Seeweg führte wohl durch britisches Hoheitsgebiet, genauso wie die meisten Erdteile damals nur
mit britischer Einreise- oder Durchquerungserlaubnis erreicht werden konnten (z.B. die SS-Wissenschaftler
auf ihrer Tibetmission durch das Windsor-Kaiserreich Indien).
Sekte über Sekte von mir aus kann Putin gerne Diktator in Russland werden, wenn er sein Amt in gottergebener
Weise erfüllt und in gutem Einvernehmen mit der Kirche. Die den Willen zu herrschen in sich fühlen,
die sollen das auch tun. Ja und KGB-Chef in Dresden wird man auch nur wenn amn treu der Linie ist. Übrigens
Putin gehört nicht zur Kirche. Der gehört einem Haufen an, welche sich schon vor Jahrhunderten von der
Kirche getrennt haben. Die bekämpfen auch den Papst, so ähnlich wie die Piushanseln!
Würg… „ Wenn er sein Amt in gottergebener Weise …und mit der Kirche… erfüllt. Oh Mann, wenns nicht
so drollig wäre, müsste man kotzen. Was für ein Mittelalter. Einige hier betteln richtig für die Abschaffung
der Religionen.
Ich finde Diktaturen großartig… von mir aus kann Putin gerne Diktator in Russland werden, wenn er sein
Amt in gottergebener Weise erfüllt und in gutem Einvernehmen mit der Kirche. Die den Willen zu herrschen
in sich fühlen, die sollen das auch tun.
Was ist Wahrheit Die Nähe der Piushanseln zur National-sozialistischen Doktrin offenbart sich immer mehr
in der Nivellierung der Verbrechen! Ach ja, der Stalinismus war ja auch nicht so schlimm, gell!? Das nationalsozialistische
Reich hatte bekanntlich verschiedene Pläne, was mit den Juden in Deutschland zu geschehen sei. Oh ja,
deshalb Sprach Hitler auch bereits in den 20ern von der vollständigen Vernichtung des Weltjudentums!
Die Wahrheit ist nicht unbedingt das, was man Ihnen von Schulzeiten an entweder als DDR- oder BRD-Bürger
bzw. als Österreicher unumstößlich beigebracht hat. Und bestimmt nicht das, was Ihnen Fellay und seine
Genossen eingebläut haben
@Rudolfus: Madagaskar Für den sog. „Madagaskar-Plan“ wäre nicht die Unterstützung des Britischen Reiches
notwendig gewesen: Madagaskar war französische Kolonie…
@landorganist Keine Unterstellungen. Sie sind ein Produkt der heutigen Massenmedien wie die früheren
Deutschen unter ihrem geliebten braunen Kanzler Hitler (NSDAP) auch. Die Wahrheit ist nicht unbedingt
das, was man Ihnen von Schulzeiten an entweder als DDR- oder BRD-Bürger bzw. als Österreicher unumstößlich
beigebracht hat.
@landorganist Das ist doch offensichtlich: 1. Genau die Politiker jener Staaten, die Pius XII. verleumden,
der von Hitlers NS-Europa eingekreist war, nämlich Politiker aus den USA und des U.K. sind Nachfolger
einer Staatsführung, die unzählige Möglichkeiten gehabt hätten, Millionen Juden vor der Ermordung
durch die SS zu retten. 2. Die anhaltende Manipulationsfähigkeit der Deutschen durch die Massenmedien
auch nach Hitlers Abgang seit 1945.
@Rudolfus Und? Was wollen Sie uns mit Ihrem Sermon nun sagen? Wie gütig und gnädig die Nazis waren,
oder was? Kochen Sie doch Ihre braune Brühe woanders!
Francos Verdienst und das „Schweigen“ von Premier Churchill (U.K.) und von Präsident Roosevelt (USA)
Das nationalsozialistische Reich hatte bekanntlich verschiedene Pläne, was mit den Juden in Deutschland
zu geschehen sei. Es gab z.B. das Palästinaauswanderungsamt – allerdings behielt sich der Nationalsozialismus
vor, auswanderungswilligen Juden vorher ihr Hab und Gut zu nehmen. Einem Großteil der auswanderungswilligen
Juden, die persönlich um Visa ansuchten, verweigerten das Britische Reich, die USA, aber auch die Schweiz
den Zutritt und die Einreise. Offiziell staatlicherseits schickte das Deutsche Reich ein Schiff namens
St. Luis mit jüdischen deutschen Immigranten nach New York. Trotz der Bitten von U.S.-Juden, das Schiff
aus Deutschland an Land gehen zu lassen, drohte Präsident Roosevelt (Dem.) sogar mit dem Beschuß des
Schiffes wegen illegalen Aufenthalts in US-Gewässern. Das Schiff mußte wieder nach Europa zurückkehren
und ließ die offiziellen jüdischen Flüchtlinge in den damals noch souverainen Niederlanden an Land
gehen. Hinter den Coulissen verhandelte die NS-Regierung mit London und Washington, sämtliche Juden NS-Europas
den Alliierten zu übergeben, selbst zu einer Zeit, als die Judenvernichtung in den Lagern bereits durch
die SS umgesetzt wurde. Berühmt ist der „Madagascarplan“ der Nationalsozialisten, die Juden auf dieser
Insel anzusiedeln – auch dafür wäre die Kooperation des Britischen Reiches benötigt worden. Während
des Krieges zerstörten die U.S.- und U.K.-Bomber zwar alle deutschen Städte, die KZs wurden aber ignoriert,
und auch die SS-Bahnlinien.
Ein einziger Abgesang der Altlinken! Erst das peinliche Outing von Günter GraSS, dann der Fall Hochhuth,
neuerdings tauchen Beweise auf, daß Bundespräsident Lübke mit Stasi-gefälschten Materialien verleumdet
wurde … Was kommt noch alles?
700.000 gerettet? Nur deswegen, weil Pinchas Lapide das behauptet, zudem ohne jeden Beweis, muß es noch
lange nicht stimmen. Immerhin stimmt eines. Franco hatte auf Intervention des Hl.Stuhles etwa 60.000 Juden
in Saloniki, die noch Ladino sprachen, jenes iberisch-jüdische Idiom, und deren Vorfahren in der Zeit
der Inquisition dorthin ausgewandert waren, problemlos spanische Pässe über das spanische Konsulat ausstellen
lassen. Übrigens hatten auch die Deutschen keinerlei Schwierigkeiten deswegen gemacht und diese Leute
alle ausreisen lassen. Also bitte die Kirche im Dorf lassen. Vonwegen 700.000!