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Papst besucht älteste Tochter + Kleingeredet + Konsequenter Bischof + Definitionsfrage + Ein Riesengeschenk
Benedikt XVI. in Brasilien
Benedikt XVI. in Brasilien
© Douglas Mansur – visitadopapa.org.br
Papst besucht älteste Tochter

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat eine Einladung zu einem Frankreichbesuch angenommen. Das gaben die französischen Bischöfe gestern bekannt. Die Einladung wurde vom Präsidenten der Bischofskonferenz, Jean-Pierre Kardinal Ricard von Bordeaux, und vom Bischof von Lourdes, Mons. Jacques Perrier, ausgesprochen. Ein Termin wurde noch nicht festgelegt. Ab Ende des Jahres beginnen im südfranzösischen Wallfahrtsort Lourdes die Feierlichkeiten zum 150. Jahrestag der Erscheinungen der Muttergottes.

Kleingeredet

Vatikan. Der Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan, Pater Eberhard von Gemmingen SJ, sprach kürzlich über die Freigabe der Alten Messe. Benedikt XVI. werde voraussichtlich die Alte Messe allgemein erlauben. Er wolle aber nicht hinter das Konzil und die Liturgiereform zurück. Der Pater glaubt, daß nur wenige den Alten Ritus wollten: „Ich vermute, Papst Benedikt XVI. weiß ganz genau, daß gerade die jungen Kirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika überhaupt nicht daran denken, die Messe im Alten Ritus zu feiern.“ Auch in Nordamerika dürfte die Alte Liturgie weniger bekannt sein als in Europa – glaubt der Jesuit.

Konsequenter Bischof

Österreich. Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser hat das Große Ehrenzeichen des Landes Salzburg zu seinem 70. Geburtstag am 29. Mai abgelehnt. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Salzburger Nachrichten’. Bischof Kothgasser teilte der kinder- und familienfeindlichen sozialistischen Landeshauptfrau Gabi Burgstaller schriftlich mit, daß er die Auszeichnung aus ihrer Hand nicht annehmen könne, weil sie die Kinderabtreibung im Salzburger Landesspital eingeführt habe. Der Erzbischof bot an, die Ehrung von einem anderen Vertreter des Landes entgegenzunehmen. Das lehnte die Landeshauptfrau – die auch als „blutige Gabi“ bekannt ist – ab.

Definitionsfrage

Schweiz. Der suspendierte Pfarradministrator der abgedrifteten Pfarrei Röschenz, Franz Sabo im Bistum Basel, legte am Samstag 14 Jugendlichen seiner Ex-Pfarrei die Hände auf. Damit vollzog er eine Segnungsfeier anstelle einer ursprünglich vorgesehenen Firmung. Die Jugendlichen der Pfarrei lehnten das Sakrament ab, weil sie wollten, daß der suspendierte Priester bei der Bischofsmesse konzelebriere. Sabo rechtfertigte die Segnungsfeier: „Es kommt auf die innere Überzeugung an, welche die Jugendlichen haben.“ Ob die Firmung ein Sakrament sei oder nicht, sei letztlich eine Definitionsfrage.

Ein Riesengeschenk

Polen. Die Einwohner der südostpolnischen Stadt Rzeszow haben dem verstorbenen Papst Johannes Paul II. eine Riesentorte gebacken. Sie gedachten damit dessen 87. Geburtstag am vergangenen Freitag und des 16. Jahrestages seines Besuches in der Stadt. Die hundert Meter große Kremowka – das Lieblingsdessert des polnischen Papstes – wurde mit 150 Kilogramm Mehl, 180 Kilogramm Pudding und 300 Eiern hergestellt. An der Riesentorte aßen 7.500 Personen.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Jörg Guttenberger, Köln   20:43:52 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Benedikt: Primas Germaniae
Daß auch die Erzbischöfe von Mainz und Trier diesen Titel getragen haben, ist mir neu. Können Sie Quellen angeben?
Bekannt ist: Mainz = Erzkanzler für Deutschland, Köln = Erzkanzler für Italien und Trier = Erzkanzler für Burgund.
Herzlichen Dank
J.G.
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#22   Benedikt   16:48:58 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Primas Germaniae
Diesen Titel trugen urspr. die Erzbischöfe von Mainz, Trier und Magdeburg.
Schon daran kann man erkennen, dass dem Primas außer der Präzedenz keinerlei Bedeutung zukam, wobei es mit der Präzedenz naturgemäß schwierig ist, wenn noch zwei andere Primaten (später noch mehr) dieselbe für sich fordern.
Der einzige Sinn dieses Titels war vermutlich, dass Rom mit Hilfe seiner die genannten Erzbistümer gegeneinander ausspielen konnte.
Der Mainzer Erzbischof betrachtete sich stets als der erste unter den Bischöfen, was damals auch im Reiche anerkannt wurde. Dies ergab sich aus der Bonifatiustradition, der Größe der Kirchenprovinz (die größte jenseits der Alpen) und seiner Stellung als Reichserzkanzler für Germanien. Deshalb nannte er sich in der Frühzeit oft auch Primas, später aber taucht der Titel in offiziellen Schreiben der Kanzlei nicht mehr auf, obwohl der Erzbischof im Reich (und vom Papst) weiter als Primas bezeichnet wurde. Dies ergab sich abermals aus seinem Ehrenvorrang.
Von Fall zu Fall verliehen wurde die Würde als Legat und/oder Vikar. Nur diese Auszeichnung brachten dem Primas wirklich jurisdiktionelle Befugnisse ein.
Der Legatus natus tauchte erst später auf, als zwischen drei Klassen von Legaten unterschieden wurde: L. a latere, L. missi, L. natus. Die Amtsgewalt der Legaten a latere erreichten die Nati niemals. Das war bloß eine Auszeichnung für einige Metropoliten, ohne wirklich weitergehende Vollmachten.
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#21   Jörg Guttenberger, Köln   00:21:19 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Rudolfus: Primas Germaniae
Daß der Titel „Primas Germaniae“ nach Auflösung des Erzbistums (nicht Bistums!) Magdeburg im Rahmen der Reformation auf das Erzbistum Salzburg übertragen wurde, stimmt!
Der Erzbischof von Mainz hat bis 1803 den Titel eines Primas von Deutschland geführt, jedoch nicht erblich. Er ist jedem Erzbischof erneut verliehen worden.
Noch heute führt der heute nur noch bischöfliche Mainzer Sitz den Titel „Heiliger Stuhl“.
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#20   Stephanus   21:58:14 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Wer…
kennt denn das genaue Rezept des päpstlichen Nachtischs? :(3
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#19   methusalix †   18:33:14 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Also bisher war ich immer strikt gegen den Exorzismus, wei ich glaubte, die zu exorzierenden wären
ohne Ausnahme geisteskranke Patienten und beim Neurologen besser aufgehoben.
Dieser thread belehrt mich eines besseren! Einigen unserer hochgeschätzten Mitdiskutanten ist mit dem Nervenarzt sicher nicht mehr zu helfen; da muss was stärkeres her, eben ein Exorzismus.
Vielleicht werden die dann zu richtigen Katholiken, wenn ihnen der Teufel (oder gar DIE Teufel?) ausgetrieben wurden.
Ruft jemand mal Hochwürden Amorth zu Hilfe?
>:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:) >:) O:)
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#18   Pünktchen   15:12:18 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Typ, der Schnellmerker
Nur bei Ironie gibt es bei Ihnen wahrscheinlich einen zerebralen Totalausfall!
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#17   Typ   15:03:12 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@ Pünktchen
Super. Wenn kreuz.net den Begriff „blutige Gabi“ als „bekannt“ voraussetzt und google DAS dann – wohlgemerkt, nach der Publikation der „Nachricht“ – findet, dann ist das der Beweis, das der Begriff wirklich bekannt ist?
Mann, was müssen Sie ein krankes Gehirn haben. Anders sind solche verstandesmäßigen Totalausfälle nicht zu erklären.
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#16   Hornet   13:59:57 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Jungs:
Was für ein Teufel?
Und warum Religion?
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#15   nonnobisdomine   13:52:56 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Ad Hornet
Auf derartige Kommentare, die jeglicher Grundlage entbehren und von Ihnen hier kundgetan werden, werde ich mich nicht äußern.
Sie haben noch viel zu lernen. In Religion hatten sie wohl ein „Ungenügend“.
Oder Sie sind gar ein Gottesleugner erster Kategorie.
:-D
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#14   Ansgar   13:52:32 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@ Hornet
„Der größte und gefährlichste Irrtum der Moderne ist nicht, daß Gott tot sei, sondern daß der Teufel tot sei.“
„Über die Dummheiten von gestern regen sich am meisten die Dummen von heute auf.“
Gomez Davila
Apropos v. Gemmingen: Der ganze Text steht auf kath.net. Erschreckend. Ich bin ein Freund der (ordentlich zelebrierten) NOM; wenn ich aber sowas lese, bin ich geneigt, den Traditionalisten mit ihren Verschwörungstheorien Glauben zu schenken.
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#13   Hornet   13:21:16 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Hi nonno:
Übrigens: es gibt schon Strom, die Menschen können ins All sehen und sich mit selbstbewegenden Fahrzeugen von einem Ort zum anderen bewegen. Sogar in der Luft!
Ich würde mal auf den Kalender sehen: wir haben 2007!
Dieses mittelalterliche Satansgequengel :-! ist ja schon ziemlich mühsam. Leicht am Rande des geistigen Fassungsvermögens???
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#12   thaumaturgos   13:11:00 | Mittwoch, 23. Mai 2007
ir in tirol oder salzburg
haben noch nie gehört, dass man die gabi in slzbg eine blutuge nennen würde …
ad nonniobis
drehen sie jetzt totaliter durch?
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#11   Amanda   11:42:04 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Bloody Gabi!
Kommt drauf an, wie man’s übersetzt. „Bloody“ bedeutet nämlich auch „verflucht“ oder „verdammt“.
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#10   nonnobisdomine   10:37:08 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Zwei …
– wenn nicht gar drei – SatansdienerInnen in den heutigen „kreuzmeldungen“ schön gemeinsam vereint.
Diesen Typen rufen sich gegenseitig zu: Ave Satanas – Hosanna in profundis.
Ich fasse es nicht.
Beten wir für diese fehlgeleiteten Kreaturen und all die anderen, die sich Satan als seine willige Werkzeuge anbieten für deren Bekehrung.
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#9   Athanasius   10:21:19 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Kein Bedarf?
Auch in Nordamerika dürfte die Alte Liturgie weniger bekannt sein als in Europa – glaubt der Jesuit.
Ich glaube wohl deswegen gibt es dort Priesterseminare, große Pfarreien und Klöster des Alten Ritus.
Wirklich, wie doch sogar die Jesuiten mit „von“ verkommen sind und mit der Realität post-post-1968 nicht mehr leben können.
Was Afrika betrifft, so gibt es dort ein Kleinseminarium und in Nigeria kamen 10.000 Leute zu Fuß und übernachteten in der Wüste um am nächsten Morgen am „Alten Ritus“ teilzunehmen. Dabei war der alte Missionar der die Messe las, ganz verwundert, denn sogar die Jugendlichen kannten das Kyriále auswendig, hatten sie zu Hause gelernt bekommen, obwohl man dort Latein verbannt hatte und nur Trommel-Tanzmessen erlaubt hatte unter dem postmodernen Klerusrégime.
Die Afrikaner haben Geschmack für die ÜBernatur, das wusste Erzbischof Lefebvre schon. Wenn man denen diese Übernatur nur vermitteln kann, und nicht in Tanzmessen vorenthält.
Was Südamerika und Asien angeht, so durfte dort bekannt sein, daß es ganze Diözesen gibt/gab bzw. Diozesanbischöfe die sich mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden haben/hatten. Kein Bedarf also?
Und wenn man zuerst 40 Jahre lang den römisch-katholischen Glauben im Kern – dem Hl. Messopfer – vernichtet hat (Luther: Tolle Missam, Tolle Ecclesiam Romanam), dann wundert es nicht, wenn es ein Paar Jahre dauert, bevor die Leute wieder missioniert sind. Aber sogar Heiden fühlen sich vom „Alten Ritus“ angezogen zu Christus.
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#8   Pünktchen   09:31:27 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Und hier – wie durch Zauberhand ! –
ist auch schon ein Beleg dafür, daß Gabi Burgstaller als
–----------->>>>>„blutige Gabi news.google.de/news?hl=de&ned=de&q…“<<<<<<---------------
in Google auffindbar ist! :-D
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#7   Rudolfus   09:23:42 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@„Blutige Gabi“
Jetzt ist sie als „blutige Gabi“ bekannt!
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#6   Typ   09:22:00 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Internetsuche
Habe mal in verschiedenen Internet-Suchmaschinenen „blutige Gabi“ eingegeben.
Fundstellen: NULL.
Scheint also, dass der Name „blutige Gabi“ doch nicht so übermäßig bekannt ist. Ist wohl wirklich nur mal wieder eine Lüge der Redaktion.
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#5   Pünktchen   09:19:04 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Daß Gabi Burgstaller
auch als „bloody Gabi“ bekannt ist, weiß jedes Kind, das nicht ihr Opfer geworden ist! ^-^
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#4   Rudolfus   09:18:31 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@Konsequenter Bischof / Widerstand gegen jeden Sozialismus
Eine erstaunliche Haltung!
Endlich zieht einmal ein Bischof in deutschen Landen auch klare Konsequenzen aus den für ganz Deutschland und für die ganze Welt wichtigen „Nie wieder National-Sozialismus!“-Campagnen der letzten Jahrzehnte in Österreich und in der Bundesrepublik Deutschland, nämlich gegen den roten Faschismus des International-Sozialismus, sowohl in den westlichen, als auch in den östlichen deutschen Ländern, die sozialistisch geprägt oder regiert sind.
Über die Widerstandskämpfer gegen die NSDAP hat ein weitsichtiger Mensch einmal bemerkt, daß die Zahl der Widerstandskämpfer gegen Hitler in Deutschland deutlich angestiegen ist, insbesonders seit dem 8. Mai 1945 (vgl. auch die SED-Widerstandskämpfer seit 1989/90).
[Nach der Apostasie des Bischofs v. Magdeburg an die Reformation erhielt der Erzbischof v. Salzburg übrigens den Ehrentitel eines Primas Germaniae (Wikipedia.de beansprucht diesen Titel unerklärlicherweise für den Bischof v. Mainz), den der Erzbischof bis heute trägt, zusammen mit dem eines Legatus natus des Hl. Stuhles, der den Erzbischof nicht zu einem violett-, sondern zu einem rotgekleideten Bischof macht.]
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#3   Typ   09:12:22 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Bekannt?
Das lehnte die Landeshauptfrau – die auch als „blutige Gabi“ bekannt ist – ab.
Irgendwelche Belege dafür, dass sie unter diesem Namen „bekannt“ ist? Oder heißt das nur, dass sich das irgendein kotz.net-Redakteur mal schnell ausgedacht hat?
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#2   Pünktchen   09:07:57 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Pfarrer Sabo meint:
„Es kommt auf die innere Überzeugung an, welche die Jugendlichen haben.“ Ob die Firmung ein Sakrament sei oder nicht, sei letztlich eine Definitionsfrage.
Was ein Sakrament ist, bestimmt jeder für sich selber. Und wenn ich sonntagsmorgens im Bett liegen bleibe und meinen Schönheitsschlaf zur heiligen Pflicht erkläre, dann ist es so. Wenn ich dann abends das Pornovideo einschiebe und onaniere und dies zum „Sakrament der Erlösung“ erkläre, dann ist das so, denn alles dies „ist letztlich eine Definitionsfrage“.
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#1   Bruder Theophil   08:55:37 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Zum Geleit…das heutige Evangelium
EVANGELIUM Johannes 17 ,6a.11b-19
In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und betete: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.
Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt.
Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.
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