Piusbruderschaft
Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
Ich bezweifle, daß Kardinal Lehmann noch so an Christus glaubt, wie es die Kirche lehrt. Von Hw. Oliver Schnitzler, Peru.
Karl Kardinal Lehmann
Karl Kardinal Lehmann
(kreuz.net) Ich bin deutscher Priester in Peru. Im Jahr 1996 wurde ich dort zum Priester geweiht und inkardiniert. Ich fühle mich aber der Kirche in meinem Heimatland nach wie vor sehr verbunden, zumal meine Familie dort lebt.

Seit Jahren bin ich in großer Sorge um die Bewahrung des katholischen Glaubens in Deutschland.

Was jetzt meine besondere Empörung auslöst, ist der Auftritt von Kardinal Lehmann im Deutschen Fernsehen in der Talkshow ‘Quergedacht’ vom 7. März. Die Sendung konnte ich im Internet anschauen.

Ich will nicht auf einzelne – fragwürdige – Aussagen Lehmanns eingehen. Was vor allem auffiel, ist das Folgende.

Da wird der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und Kardinal der Römischen Kirche zu einer Talkshow über das Leben nach dem Tod eingeladen und bringt es nicht fertig, auch nur ein einziges Mal den Namen Jesus Christus oder dessen Auferstehung zu erwähnen.

Im weiteren sagte er auch kein Wort über das Wesen des ewigen Lebens. Der Inhalt dieses Lebens ist die Anschauung Gottes – das Sein bei ihm, die Teilhabe an seinem Leben.

Was ist Gottes Leben? Die Liebe. Damit man zu Gott gelangt, ist, abgesehen davon, daß man sich auch anstrengen muß um zu lieben – das heißt: die Gebote halten –, Jesus Christus der einzige Weg darstellt, ohne den der Mensch zu schwach ist.

In der Liturgie der Kirche, im Gebet, im Halten der Gebote, hat man durch die Freude, die sich im Inneren des Christen wegen der verborgenen Gegenwart Christi einstellt, bereits hier einen Vorgeschmack dessen, was das ewige Leben ist – trotz des Leidens, mit dem die Liebe in diesem Leben so oft verbunden ist.

Aber von all dem kam nichts. In Kardinal Lehmanns Ausführungen war nichts wirklich Christliches enthalten.

Ich frage mich: Wozu ist er getauft, gefirmt, Priester, Bischof geworden und war er Theologieprofessor, wenn er nicht in der Lage oder nicht willens ist, im Deutschen Fernsehen, das ihm bereitwillig ein Podium anbietet, den christlichen Glauben zu verkünden?

Es war wirklich erschütternd. Lehmann beließ es bei einem Zitat aus dem Alten Testament (Jesaja). Vom Neuen Testament war bei ihm keine Rede.

Viele Fernsehzuschauer werden jetzt sagen: Hat die Kirche nicht mehr zum Thema „Leben nach dem Tod“ zu sagen?

Offenbar nicht. Denn Lehmann hat ja nicht mehr gesagt, und er ist doch Kardinal und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.

Warum also – katholischer – Christ sein oder werden?

Ich bezweifle, daß Kardinal Lehmann noch so an Christus glaubt, wie es die Kirche lehrt. Wer wirklich an Christus glaubt, in dem brennt es, diesen Glauben weiterzugeben, ihn zu verkünden – ob gelegen oder ungelegen.

Glaubt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz an das historische Faktum der Auferstehung Jesu?

Wenn ja – warum spricht er nicht darüber, so wie es die Apostel getan haben, deren Nachfolger er durch die Bischofsweihe ist?

Darüber hinaus frage ich mich, wie es um die Deutsche Bischofskonferenz bestellt ist, die einen solchen Mann mehrmals zu ihrem Vorsitzenden gewählt hat.

Ich will nicht verhehlen, daß angesichts solcher und zahlloser weiterer, gravierender Mißstände, die von den Bischöfen geduldet oder gefördert werden – ich habe mein Theologiestudium vor 15 Jahren in Deutschland beendet und weiß, wovon ich spreche – meine Sympathie der Piusbruderschaft gegenüber zunimmt.

Ich frage mich zunehmend, ob sie nicht recht hat, wenn sie ihre kirchliche Sendung mit einer „Notsituation“ in der Kirche rechtfertigt.

Es wird Zeit, daß endlich etwas geschieht.

Im übrigen bin ich ein deutscher Priester, der sehr gerne die Alte Messe feiert und dies auch kann.

Ich bin gerne bereit, nach Deutschland zurückzukehren und dort die Alte Messe zu zelebrieren.

Kardinal Lehmann meinte ja vor kurzem, es gäbe kaum noch Priester, die diese Messe feiern wollten oder feiern könnten.

Ich kann es und will es. Und ich kenne eine ganze Reihe Priester, die dies auch können und wollen.
      
87 Lesermeinungen
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#88   Rudolfus   12:13:45 | Freitag, 1. Juni 2007
@juergen
Wenn Sie den Artikelverfasser aus Peru meinen, so kann dies kein Opus-Dei-Priester sein, da er in Peru inkardiniert ist.
Opus-Dei-Priester sind ausschließlich in die Personalprälatur des Opus Dei inkardiniert, d.h. ihr Ordinarius ist der Personalprälat des Opus Dei.
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#87   juergen   23:52:16 | Dienstag, 29. Mai 2007
Opus-Dei
Aha,
ein Opus-Dei Priester meldet sich zu Wort!
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#85   Benedikt   14:37:46 | Montag, 28. Mai 2007
@ Ofterdingen
Die Sache mit der Entfernung ist lediglich eine persönliche Anmerkung, weil ich den Sachverhalt doch sehr kurios finde. In andere Fällen würden Sie mir sicher zustimmen, aber wenn ein Grund gefunden werden muss, dem Mainzer Kardinal ans Bein zu pinkeln, dann ist natürlich jedes Mittel recht. Es fällt nur auf, dass das eine so wirkungslos ist, wie das andere.
Ich schaue mir das ja nicht erst seit gestern an. Ich bin sogar der Meinung, dass sich bei einer fundierten Beschäftigung etliches fände, was eine kritische Auseinandersetzung mit Lehmann rechtfertigen würde.
Diese Mühe will sich nur keiner der selbsternannten Glaubenswächter aus der Tradi-Ecke machen. Stattdessen greift man auf pure Behauptungen, Erfindeung und Spekulationen zurück. Belege? Fehlanzeige. Sachargumente werden durch reine Hirngespinste ersetzt. Tatsachen, die den Spekulationen zuwiderlaufen werden als Tarnung etc abgetan.
Sie brauchen sich doch nur diesen Strang anzusehen. Exemplarisch:
Den „Dreifaltigen“ meinte er sicherlich nicht. Es klang eher nach dem „Baumeister“, oder so etwas ähnlichem
Wie klingt es nach „Baumeister“ wenn man „Gott“ sagt. Warum eröffnet der Kardinal dann seine Predigten im Namen des Vaters und des Sohnes und des hl. Geistes? Das machen nicht alle, keiner würde einen Schluss ziehen, wenn es fehlen würde. Tarnung? Wenn man einfach alles Gegenstehende als Tarnung abtut, kann man jede Existenz bestreiten, sogar die von Bielefeld de.wikipedia.org/…ld-Verschw%C3%B6rung.
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#84   HeinrichvonOfterdingen   14:18:19 | Montag, 28. Mai 2007
Lieber Benedikt,
da Ihr stärkstes Argument ist, dass dieser Priester tausende Kilometer entfernt ist, (ach wie schrecklich, da braucht ja eine Nachricht Monate bis sie rüberkommt, oder wie?) empfehle ich Ihnen das Bußschweigen selbst anzutreten. Wäre vielleicht auch für Sie und nicht nur für die anderen Teilnehmer dieses Forums besser.
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#83   Benedikt   14:07:55 | Montag, 28. Mai 2007
@ Stimme
Sie haben schlicht den Artikel nicht genau gelesen. Hw Schnitzler spricht z.B. von „zahllosen weiteren gravierenden Mißständen“ –
Woher weiß der das? Hat er die Gabe der Bilokalität? Ein Pfarrer sollte sich gefälligst um seinen Sprengel kümmern, da hat er (zumal in Südamerika) genug zu tun. Ich find’ es lachhaft, dass sich ein einfacher Priester aus Süd-Amerika meldet um einen Kardinal in Deutschland anzugreifen.
Wahrscheinlich war er für Deutschland zu gläubig.
Jo klar: „Wahrscheinlich“. Genausogut könnte er ein Ultra-Befreiungstheologe sein etc.
Wieder ein Irrtum. Der Autor wendet sich nicht gg. Kirchenpolitik, im Gegenteil, er fordert ein klares Profil der Kirche in der Gesellschaft
Der Autor beschwert sich über die mangelnde Verkündigung. Wenn ein Bischof am 5. Fastensonntag zum gefühlt 500. Mal nur über die alte Litanei FSSPX – Rom predigt, dann ist er sowohl ebenfalls von dieser Kritik getroffen. Am 5. Fastensonntag gibts auch wichtigeres.
Er wirft Cardinal Lehmann vor, nicht an Christus entsprechend der Lehre der Kirche und an die Auferstehung zu glauben
Ein Vorwurf, für den der Priester nichts weiter als Vermutungen bringen kann. Und das über tausende Kilometer. Ich bleib dabei: Das ist einfach lächerlich. Der Hochwürdige Herr sollte sich ein Bußschweigen auferlegen.
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#82   Gotthard   00:13:09 | Montag, 28. Mai 2007
Schisma
„Wir gehören nicht zu dieser universalen Religion, wie man sie heute nennt. Das ist nicht mehr diekatholische Religion. Wir gehören nicht zu dieser liberalen, modernistischen Religion, die ihren Kult hat, ihre Priester, ihren Glauben, ihre Katechismen…ihre ökumenische Bibel.„Predigt von Erzbischof Marcel Lefebvre anläßlich der Priesterweihen am 29. Juni 1976.
„…wir sind suspendiert a divinis von der konziliaren Kirche für die konziliare Kirche, der wir aber nicht angehören wollen. Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche…Sie hat ihre neuen Dogmen…In dem Maß, als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche.“
Sonderrundbrief von Erzbischof Marcel Lefebvre an die Freunde und Wohltäter, 29. Juli 1976.
GIbt es noch Zweifel am Schisma der Pius-Hanseln?
Der ehemalige Erzbischof bestätigt es selbst… ER wollte das Schisma!
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#81   Jörg Guttenberger, Köln   00:50:31 | Samstag, 26. Mai 2007
Sarah: Kapuzinermönch
Die Mitgleder der franziskanischen Gemeinschafen sind – im Gegensatz zu den Benediktinern – keine Mönche! P. Pio OFM Cap war also Kapuzinerpater, kein Mönch!
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#80   Sentinel   18:34:09 | Freitag, 25. Mai 2007
@Sarah
Pio wurde wegen seiner Art niemals in einen höheren Stand als den eines Bischofs (glaube ich!) versetzt
Ich schrieb doch – glaube ich! Was darauf hindeutet, daß ich es nicht genau weiß. Dafür weiß ich aber, daß man ihn wegen seiner Art und wegen seiner Wunder immer in den Reihen der Kirche klein gehalten hat. Er hätte ja wer weiß wen widerlegen können! ;-)
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#79   Sarah   18:09:50 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Sentinel Sie sind schlecht informiert
Der hl. Pater Pio war nie Bischof. Wie kommen Sie bloss darauf? Pater Pio war ein einfacher Kapuzinermönch, wurde aber trotzdem ein grosser Heiliger.
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#78   Stimme aus dem Tradiland   14:30:27 | Freitag, 25. Mai 2007
Benedikt bitte den Artikel nochmals lesen!
1. Warum glaubt der Priester, Kardinal Lehmann anhand eines einzigen Interviews beurteilen zu können?
Sie haben schlicht den Artikel nicht genau gelesen. Hw Schnitzler spricht z.B. von „zahllosen weiteren gravierenden Mißständen“ – also solchen sogar unabhängig von Cardinal Lehmann. Es hat ihn nur diese Sendung besonders gestört.
2. Wenn der Priester gerne in Deutschland tätig sein will, warum hat er sich dann in Peru inkardinieren lassen?
Wahrscheinlich war er für Deutschland zu gläubig. Gläubige Kandidaten werden zumeist ja schon im Priesterseminar gemobbt oder verdorben.
3. Warum lobt der die FSSPX, deren Bischöfe (T. de Mallerais 2006) sich zB auch bei der Predigt am 5. Fastensonntag nur mit Kirchenpolitik befassen? Warum macht er diesen nicht denselben Vorwurf?
Wieder ein Irrtum. Der Autor wendet sich nicht gg. Kirchenpolitik, im Gegenteil, er fordert ein klares Profil der Kirche in der Gesellschaft (u. entsprechende Aussagen in Fernsehsendungen).
Er wirft Cardinal Lehmann vor, nicht an Christus entsprechend der Lehre der Kirche und an die Auferstehung zu glauben und indirekt, dass er sich an der Unterdrückung des alten Ritus beteiligt.
Alle diese Vorwürfe treffen auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht zu, weswegen der Autor keinen Anlaß hatte, sich mit dieser kritisch zu befassen.
Es ist nur schade, dass aufgrund des massenhaften Wortmülls auf den verschiedenen Foren von kreuz.net nicht einmal mehr auf so leichte Fragen geantwortet wird.
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#77   Sentinel   13:13:03 | Freitag, 25. Mai 2007
@ die ruhr
Hallo,
deine Kritik an Padre Pio kann ich nicht verstehen. Ein Mann, der schon zu Lebzeiten Wunder gewirkt haben soll und deshalb bei den Fundis und Tradis in der RKK (besonders bei einigen unwichtigen Untergruppierungen, die absolut nichts katholisches mehr an sich haben) in Ungnade fiel.
Wenn ich tauschen könnte, würde ich tauschen. Aber Kardinal Lehmann ist mit Abstand der beste Kardinal den Deutschland vorweisen kann. Pio wurde wegen seiner Art niemals in einen höheren Stand als den eines Bischofs (glaube ich!) versetzt. Und warum enthielt man ihm, obwohl er Wunder wirken konnte, den Adelsschlag zum Kardinal vor?
Die Antwort ist ganz einfach: Weil er Wunder wirken konnte!
Lehmann kann vielleicht keine Wunder bewirken (oder vielleicht doch?), aber er bringt die Macher dieser Seite immer wieder auf die Palme. UND DIES IST GUT SO !!!
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#76   r.ruhrgebietler   12:38:38 | Freitag, 25. Mai 2007
@Müller – posthum
würden Sie wohl am liebsten auch Pdre Pio die Seelenschau verbieten! o.O
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#75   Müller   12:01:12 | Freitag, 25. Mai 2007
@nachtlaterne:
Es ist mir immer wieder eine Freude, dass sich hier so viele Menschen wie Sie tummeln, die andere so gut kennen, um über sie zu urteilen. Bewahren Sie sich die Gabe der Herzensschau, vielleicht auch mal für sich selbst???
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#74   Nachtlaterne   11:59:33 | Freitag, 25. Mai 2007
wie alt
wie alt wäre das abgetriebene kind heute?
warum durfte franziska ihre beste freundin nie kennenlernen?
so eine frage stellt sich kein herr lehmann.
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#73   stefanie ackermann   10:00:19 | Freitag, 25. Mai 2007
Sympatie für Piusbruderschaft
Vielen Dank dem Priester in Peru!
Ich bin „nur“ eine Frau und habe viele kath. Waisenkinder in Indien, die in Elend und Not zu überleben haben. Ich stell mir vor, ich solle ihnen die Predigten von Lehmann ins bengalische übersetzen und sie sollten sich mit diesem Wissen dann als Christen gegen den Sog der Verelendung und gegen den Sog des Hinduismus und gegen die innere Trauer stärken. Halleluja kann ich nur sagen. Die Armen sind die Therapie für die Reichen, sagt Papst Benedikt… und ich kann Kardinal Lehmann und allen anderen nur noch das wünschen, was mir geschehen ist… 10 Monate am Stück alleine unter 230 Waisenjungens mit sehr wenig Geld in bengalschen Lehmhütten zu leben. Das schärft ungemein und Jesus beginnt sich ganz neu in uns liebend auszubreiten. Doch… unser Papst hat Recht… die Therapie für die Reichen Kirchenfürsten sind die Armen. Es gibt sie auch mitten in Deutschland…
Was wirklich theologisch an Dekadens los ist… es ist ein gefährlicher Wahn.
Die Sekten sind die Insekten, die am faulen Fleisch der Kirche nagen. Ich frage mich, ob diese Art von Theologen eigentlich keine Angst mehr haben, eines Tages gefragt zu werden,was sie mit ihrer Zeit und der Botschaft Jesu auf Erden getan haben! Die Liebe zu Gott zählt mehr als die Furcht… und Furcht darf nie lähmen. Aber hier wird die Liebe verraten und einer verfetteten EIGENLIEBE geopfert. Ich bin für regelmäßige Überprüfung und Kontrolle aller Priester, Bischöfe und aller, die lautstark das Wort Gottes verkünden.
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#72   Nachtlaterne   09:32:12 | Freitag, 25. Mai 2007
bussmann
es gibt zwei wahrheiten: einmal die wahrheit um uns selbst und dann die unfassbare göttliche wahrheit. christus ist der schlüssel zur wahrheit und als schlüssel zur wahrheit können auch die 1o schützenden gebote gottes verstanden werden. die 10 gebote sind nicht die wahrheit an sich, sie widersprechen der wahrheit aber auch nicht, sdie sind der schlüssel dazu.
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#71   Brigitte Bussmann   09:03:22 | Freitag, 25. Mai 2007
Kardinal Lehmann
falls Bischof Lehmann nicht mehr so an Jesus glaubt, wie es die katholische Kirche lehrt, kann ich nur noch sagen, wenn Blinde Blinde führen.
Oder wer weiß denn schon, ob Bischof Lehmann nicht Recht hat und das übrige Lehramt der Kirche Unrecht?
Schon in der Bibel steht was ist Wahrheit? Und vor allem, wer hat die Wahrheit? –-- Die Wahrheit ist nur Gott allein und niemand kann sich mit diesem Gott messen, auch nicht das Lehramt der Kirche, auch nicht ein einzelner Bischof.
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#70   Nachtlaterne   06:08:28 | Freitag, 25. Mai 2007
er geht den zeitgeistweg
schlitzohr lehmann geht seinen weg, den weg des zeitgeistes und er wird ihn bis zum ende gehen. er hatte nichts gegen ein dokument mit kirchlicher unterschrift einzuwenden ohne das christus nicht abgetrieben werden kann. damit hat er sich auf eine stufe mit dem gestellt den christus einen „mörder von anbeginn“ nennt, selbstverständlich mit ach so humanen gründen versehen. obwohl der vergangene papst über das verhalten lehmanns tief betrübt war hat er ihn dennoch später zum kardinal ernannt. diese handlungsweise ist fast unentschuldbar, aber ich denke mal, dass johannes paul, ein heiligmäßiger mann, falsche berater hatte und darauf hereinfiel. obwohl ich jeden sonntag die heilige messe besuche und die kirche liebe muss ich sagen, dass ich traurig bin über das unchristliche verhalten so vieler geistlicher die den geist gottes dem zeitgeist untergeordnet haben. ich bin auch nur ein armer sünder und soll mich hüten menschen vorschnell zu verurteilen. was sich aber unsere geistlichen alles leisten das schreit nach widerstand. ich könnte persönlich keine messe besuchen, die lehmann hält. seine dort vorgetäuschte frömmigkeit würde mich zu sehr anekeln.
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#69   Czibo Nieznany   01:02:26 | Freitag, 25. Mai 2007
Ex oriente lux ?
:-) Eigentlich kann man Herrn Schnitzler keinen Vorwurf machen, nachdem seine Mission in Peru offensichtlich vergeblich war und nicht viel gebracht hat. Nach dem er sich rühmt, deutscher Priesterzu sein, hat er sich bestimmt auch an die Lateinstunden erinnert, in dem er den Text „es oriente lux“ zu exzerpieren hatte. Jetzt will er ihn wohl auf Taglichkeit überprüfen wollen und begibt sich daher in die Richtung…um die Menschen mit dem alten Ritus beglücken zu dürfen. WOW
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#68   Stephanus   00:19:56 | Freitag, 25. Mai 2007
Willkommen in Deutschland,
Hw. Oliver Schnitzler
:-] :)3 :(3 :-] o^/ o^/ o^/ :-] :(3 :)3 :-]
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#67   möchtegern-kathole   23:40:33 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Gotthard schrieb:
Zitat: „Die Auferstehung Jesu Christi ist keine geschichtliche Tatsache.“
Da das Zitat nicht aus dem Kontext gerissen ist, ist er nicht mehr katholisch. Danke Gotthard, für diese Klarstellung.
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#66   Rudolfus   22:38:43 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Charlotte Bongartz / Cardinäle
Der Wert einer Seele bezieht sich sicherlich auch auf den Wert der Seele eines Kardinals, oder?
Klarerweise, auch wenn die Cardinäle natürlich einen hervorragenden Platz in der Hl. Römischen Kirche auf Erden haben, und damit auch für Gottes Ordnung auf Erden, nämlich (zumindest formell) das Beratungskollegium des Stellvertreters Jesu Christi auf Erden und zumindest tw. auch die Wähler seines Nachfolgers zu sein (nämlich alle Unter-80-Jährigen).
Zudem waren viele Cardinäle lange Zeit weder Bischof noch Priester, manche sogar Laien oder nur Inhaber niederer Weihen – man kann also mit Recht sagen, daß damals der Laienstand größere Rechte hatte als heute, denn heute müssen Cardinäle auch Bischöfe sein – oder de facto (durch Papstdispens) Priester.
Aber viele wurden auch nur aus politischen Gründen zu Cardinälen erhoben und waren auch mächtige irdische Staatspolitiker.
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#65   Gotthard   22:28:07 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@romulus
Du kannst einem echt Leid tun, dass Du keinen Glauben (mehr) hast.
mein glaube ist echt stark und belastbar…
bei deinem Glauben habe ich so meine schweren Zweifel
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#64   Artois †   22:27:49 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Als Historiker
kann ich nur bestätigen, daß die leibliche Auffahrt Christi bestens historisch beglaubigt und bestätigt ist und vom Standpunkt der Geschichtswissenschaft her nicht in Zweifel gezogen werden kann. Im Gegenteil, es würde sozusagen den Sinn der Gesichte ins Gegenteil verkehren, wenn man die leibliche Auffahrt des Herrn leugnen würde.
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#63   VirFortis   22:16:25 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Gotthard
könnte heutzutags als Theologe Karriere machen. Satteln sie um…
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#62   Romulus   22:14:41 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Gotthard
Jetzt hast Du Dich endlich als Atheist geoutet. Gut, dass es raus ist.
Stimmt doch in deiner Diktion, was ich im folgenden schreibe, oder? Jesus war ein Sozialrevolutionär, und die Sache Jesus ging irgendwie weiter. Eine historische Auferstehung ist nicht nötig. –
Dieses dein rudimentäres, häretisches Verständnis des Auferstehungsglaubens hat nichts, aber auch gar nichts mehr mit katholischem Glauben zu tun. Lies mal die entsprechenden Passagen im Weltkatechismus. Du kannst einem echt Leid tun, dass Du keinen Glauben (mehr) hast.
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#61   Gotthard   22:07:18 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@hacki
Wissen Sie irgendwo einen Satz, in dem sich Lehmann eindeutig … zur Auferstehung Christi als geschichtlicher Tatsache bekennt?
nein, den kann es auch nicht geben!
Die Auferstehung Jesu Christi ist keine geschichtliche Tatsache.
Geschichtliche Tatsache ist allein der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi und seine die weltverändernde Kraft.
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#60   Jörg Guttenberger, Köln   22:05:22 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Luther – Ruhrgebietler: Priesterbild
Hier werden 2 Priestebilder gegenübergestellt, die sich gegenseitig nicht ausschließen, sondern zusammengehören, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes.
Natürlich sind Altar und Beichtstuhl wesentliche Wirkungsstätten des Priesters! Doch wo befinden sie sich? In der Kirche, und die Kirche ist Mittelpunkt der Gemeinde! Und die Kirche ist die Heimat der Gemeinde, Aufgabe des Priesters ist es also, die Gemeinde in der Kirche zu beheimaten, denn die Gemeinde ist die Kirche!
Kirche bedeutet damit sowohl das Gebäude, als auch die von Jesus Christus gegründete Institution gleichermaßen. Aufgabe des Priesters ist also, uns bewußt zu machen, daß wir Glieder des Leibes Christi sind! Wo Christus ist, ist die katholische Kirche, so der Apostelschüler Ignatius von Antiochien.
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#59   Charlotte Bongartz †   21:38:51 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Rudolfus
Der Wert einer Seele bezieht sich sicherlich auch auf den Wert der Seele eines Kardinals, oder?
Und: Für die Kunstgeschichte mögen sie eher von Bedeutung sein – aber wer kennt heute noch ihre Namen
Sie meinen, es herrscht da eh ein inflationäres Kardinalsaufkommen mit so vielen schwarzen Schafen, dass sie eigentlich überflüssig sind? Oder sollten sie schneller abwählbar sein, wenn ihre Sichtweise nicht mehr gefällt?
Sie müssen aufpassen, dass mit der Kirche nicht das passiert, was politischen Parteien gerade droht:
Verständnisloses Kopfschütteln der Wähler, weil sich innerhalb der Parteien Machtgezänke, Klüngeleien und Gezeter abspielen. Eins solches Bild dürfte keiner Kirche wirklich helfen, insofern hilft kreuz.net der katholischen Kirche auch nicht gerade. Aber vielleicht will es das auch gar nicht?!
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#58   Rudolfus   21:29:32 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Bischof Dr. Karl Lehmann – ein Cardinal geht seinen Weg
Charlotte Bongartz:
ich verrate Ihnen etwas:Sie und ich – wir sind unwichtig! Meinetwegen können Sie sich auch wichtig finden und nur mich unwichtig. Kardinal Lehmann geht seinen Weg ohne meinen und Ihren Rat.
Unwichtig in den Augen der Welt, in der es nichts Beständiges gibt, aber sicher nicht in den Augen Gottes:
Denn vor Gott hat jede einzelne Menschenseele einen so großen und unendlichen Wert, daß Gott für die ewige Rettung auch nur einer einzigen Menschenseele den Opfertod am Kreuz erlitten hätte.
Jede Seele hat einen für Gott unendlich wichtigen Platz in Gottes Garten (vgl. die große Kirchenlehrerin Sta. Therese v. Lisieux in ihren näheren Ausführungen über den „Garten Gottes“ in ihrer Selbstbiographie bzw. in Geschichte einer Seele).
Dagegen: Die Cardinäle sind zwar die höchsten Würdenträger nach dem Papst und wählen diesen auch, aber was ist ein Cardinal in einer Menge von derzeit über 120 oder sogar mehr Cardinälen –
und wenn man die zeitliche Dimension betrachtet, wieviele Cardinäle hat es bereits gegeben, und wie viele unwürdige Barock- und Renaissancefürsten darunter, sogar etliche Nepoten im Kindes- und Jugendalter, nur dazu da, um italienischen Adelsfamilien ihren Einfluß zu sichern (vgl. Geschichtswerke über die Päpste und das Papsttum, selbst kirchlich approbierte Werke vor dem Pastoralkonzil).
Für die Kunstgeschichte mögen sie eher von Bedeutung sein – aber wer kennt heute noch ihre Namen, und was haben sie der hl. Kirche Gottes Bleibendes hinterlassen?
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#57   Charlotte Bongartz †   21:21:56 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Rosenkranzsoldat
Ohne Lehmanns genauen Lebenslauf zu kennen, gehe ich davon aus, dass er nicht per Lotterie an diesen Posten gekommen ist. Die, die ihn gewählt haben, er selbst: Alles
Menschen, die zuvor ihr (katholisches) Lehrgeld bezahlt haben und einiges dafür tun mussten, um in diese Position zu kommen (oder jemanden in eine Position zu versetzen).
Alles verdorbene Modernisten, die die katholische Lehre ad absurdum führen? Alles Menschen, die auf die falschen Signale hören (statt z.B. auf kreuz.net)?
Ich weiß nicht, was diese Seite und ihre ideologische Gefolgschaft ständig reitet, rechtmäßige Amtsinhaber der Kirche auf z.T. beschämendem Niveau niederzumachen.
Es macht aber ein paar Dinge sichtbar: Einen unheimlichen Starrsinn inpunkto Rechthaberei und mangelnden Respekt. Wenn hier ein Volker Beck als Projektionsfläche für Beschimpfungen herhalten muß: Gut, das ist vielleicht naheliegend, weil seine Positionen der klare Gegenentwurf zu biblischen Forderungen sind.
Aber das hier auch in den eigenen Reihen eine Krähe der anderen ständig ein Auge aushacken möchte, sollte Ihnen zu denken geben.
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#56   Gotthard   21:15:49 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@nachtlaterne
wenn eine charlotte bongarts den kardinal lehmann lobt dann ist daqs der beste beweis um was für einen unmenschen es sich dabei handeln muss.
Nachtlaterne, du bist eher ein Nachttopf!
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#55   Rosenkranzsoldat   21:09:08 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Stimmt Charlotte
Ratschläge –(oder sollte man sagen Weisungen) empfängt Lehrman von ganz woanders…
(und dabei ist nicht der Hl Vater gemeint…) :-|
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#54   Charlotte Bongartz †   21:02:42 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Nachtlaterne, ich verrate Ihnen etwas:
Sie und ich – wir sind unwichtig! Meinetwegen können Sie sich auch wichtig finden und nur mich unwichtig. Kardinal Lehmann geht seinen Weg ohne meinen und Ihren Rat. Und auch ohne den Rat von kreuz.net. So ist das. Und das ist gut so.
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#53   möchtegern-kathole   21:01:13 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Häresie durch Weglassen
Manche üben sich in einer scheinbar korrekten Häresie. Sie lassen Glaubensinhalte einfach dauerhaft weg. Das ist und bleibt klar häretisch. Natürlich kann man das oft nicht beweisen, denn wer kennt schon alle Predigten eines Diakons, oder alle Schreiben eines Priesters – nur der liebe Gott.
Trotzdem kann man das in bestimmten Fällen ja diskutieren, wenn der Verdacht besteht – und bei Lehmann besteht er, er glaubt ja nicht an die Kirche.
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#52   Nachtlaterne   20:50:05 | Donnerstag, 24. Mai 2007
wenn eine
wenn eine charlotte bongarts den kardinal lehmann lobt dann ist daqs der beste beweis um was für einen unmenschen es sich dabei handeln muss. lehmann ist ein mann des zeitgeistes und er wird es bis zum letzten atemzug bleiben.
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#51   Charlotte Bongartz †   20:36:17 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@deixter: Ich finde Lehmanns Stellungnahme gar nicht so verkehrt, denn…
…innerhalb der Kirche gibt es viele Strömungen und Ausprägungen und wie man an dieser Seite sieht, ist sie alles andere als der Hort eines in sich stimmigen Glaubens.
Als besonders homogene Gruppe stellt sich „die Kirche“ nun wirklich nicht dar, insofern ist sie für den Gläubigen wirklich
zweitrangig. Die heilige Messe, Feiertage, Zelebrierungen- all das kann nicht darüber hinwegtäuschen,
dass Angehörige der gleichen Konfession durchaus völlig unterschiedliche Schwerpunkte ihres Glaubens setzen. Hier (bei kreuz.net) scheint man sich sicher zu sein, der „bessere“ Katholik zu sein. Nun, andere sehen dies offensichtlich (!) anders. Insofern ist es verständlich, dass Kardinal Lehmann nicht als erstes darüber nachdenkt, was er tun und sagen muss, um die Gnade dieser Seite und deren Anhänger zu erlangen.
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#50   Benedikt   20:32:51 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ Hacki
Wissen Sie irgendwo einen Satz, in dem sich Lehmann eindeutig zur Gottheit Christi (eines Wesens mit dem Vater), zur Auferstehung Christi als geschichtlicher Tatsache bekennt? Ich lasse mich gerne belehren.
Nee, nee, nach alt hergebrachten Gesetzen muss die Schuld bewiesen werden, nicht umgekehrt.
@ deixter
Moderatorin: Es gibt immer Menschen wie Herrn Schmidt-Salomon, die nicht an die Kirche glauben, die nicht an das Christentum glauben, die skeptisch sind, die vielleicht nicht mit diesen Begründungen auffahren. Wie groß sind die Schwierigkeiten der Kirche heutzutage, die Strahlkraft …
Kardinal Lehmann (unterbricht die Moderatorin): Also ich glaube auch nicht an Kirche und ich glaube auch nicht ans Christentum!
Moderatorin (unterbricht erstaunt den Kardinal): Sie glauben nicht an Kirche?
Lehmann: Nein, ich glaube an Gott. Ja ja
Die Moderatorin ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie weit es mit der Katechese und religiösen Bildung gekommen ist.
KKK 750:
Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir eine heilige Kirche („Credo … Ecelesiam“), sagen aber nicht, daß wir an die Kirche glauben, damit wir nicht Gott und seine Werke miteinander verwechseln, sondern alle Gaben, die er in seine Kirche gelegt hat, klar der Güte Gottes zuschreiben. [Vgl. Catech. R. 110,22.]
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#49   deixter   20:26:05 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Originalzitat aus der Sendung
damit sich jeder anhand der Worte des Kardinals selber ein Bild machen kann:
Moderatorin: Es gibt immer Menschen wie Herrn Schmidt-Salomon, die nicht an die Kirche glauben, die nicht an das Christentum glauben, die skeptisch sind, die vielleicht nicht mit diesen Begründungen auffahren. Wie groß sind die Schwierigkeiten der Kirche heutzutage, die Strahlkraft …
Kardinal Lehmann (unterbricht die Moderatorin): Also ich glaube auch nicht an Kirche und ich glaube auch nicht ans Christentum!
Moderatorin (unterbricht erstaunt den Kardinal): Sie glauben nicht an Kirche?
Lehmann: Nein, ich glaube an Gott. Ja ja, Glauben kann man nur an Gott letzten Endes (Beifall des Publikums). Und ich glaube dann, dass die Kirche ein Werkzeug ist, ein Ort ist, ein Mittel ist, wo das, was Gott von uns will hier verwirklicht werden kann in dieser Zeit. Aber die Kirche gehört immer sozusagen in die zweite Ordnung unterhalb Gottes und ist immer Mittel zum Zweck. Sie wird eines Tages aufhören. Die Kirche ist heilig und sie ist zugleich auch eine Kirche der Sünder und in sofern kann ich niemals so von Glauben reden im Blick auf die Kirche wie ich vom Glauben an Gott rede. Das ist übrigens theologische Überzeugung über Jahrhunderte hinweg. Das ist auch ausreichend belegt.
Die Kirche immer wieder zu befragen, das gehört selber zum Verständnis eigentlich von Kirche und von Glauben. Das fängt aber nicht bei anderen an, es fängt bei mir selbst an. (…)
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#48   Hacki   20:24:04 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Benedikt
Darf ich mal umgekehrt fragen:
Wissen Sie irgendwo einen Satz, in dem sich Lehmann eindeutig zur Gottheit Christi (eines Wesens mit dem Vater), zur Auferstehung Christi als geschichtlicher Tatsache bekennt? Ich lasse mich gerne belehren.
Als „Rahnerschüler“ ist Lehmann vor allem ein Meister der „Vernebelung“. Diese Vernebelungstaktik von Rahner co. hat vielen einfachen, kleine Menschen (z.B. Kommunionkindern) den Glauben an Jesus Christus als einzigen göttlichen Erlöser gestohlen. Darum trifft die Bibelstelle mit dem Mühlstein durchaus zu.
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#47   Benedikt   20:00:53 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ Hacki
Lehmann hat nur gesagt, daß er an Gott glaubt. In diesem Zusammenhang hätte er erläutern müssen, welchen Gott er meint.
Aha müssen. Wer behauptet das? Sie? Bindung für den Kardinal – Fehlanzeige.
Den „Dreifaltigen“ meinte er sicherlich nicht.
Aha. Ihre zweite, völlig aus der Luft gegriffene Behauptung. Merkwürdig übrigens, dass Sie die Heiligste Dreifaltigkeit in Anführungszeichen setzen.
Es klang eher nach dem „Baumeister“, oder so etwas ähnlichem.
Es ist geradezu absurd, dass es Leute gibt, die ernsthaft in dieser Art und Weise argumentieren („es klang eher“ – wie soll „Ich glaube an Gott“ den klingen?). Auf diese Weise könnte ich aus Ihnen im Handumdrehen einen Hindu machen.
Ich stelle fest, dass Ihre Behauptungen keinerlei argumentatives Gewicht aufweisen und somit falsch und verleumderisch dazu sind. Ich weise darauf hin, dass Sie dies vor dem nächsten Kommuniongang beichten müssen.
Aber ach nee – während die Tradis heutzutage immer die Sünden der anderen betonen, behaupten sie im Angesicht der eigenen Sünden, dies seien keine, da sie sich im Recht befünden. Die von ihnen kritisierte Beliebigkeit des „V2-Klerus“ überholen die selbsternannten Tradis dabei spielend.
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#46   Hacki   19:43:27 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Wieso noch beweisen?
Lehmann hat nur gesagt, daß er an Gott glaubt. In diesem Zusammenhang hätte er erläutern müssen, welchen Gott er meint. Den „Dreifaltigen“ meinte er sicherlich nicht. Es klang eher nach dem „Baumeister“, oder so etwas ähnlichem.
Wer noch einen alten „Schott“ hat, kann nachlesen, wie großartig die Dreifaltigkeit in der „Präfation von der hl. Dreifaltigkeit“ erklärt und besungen wird. Da ist es kein Wunder, daß diesem „Arianer“ die alte Messe so verhaßt ist.
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#45   Benedikt   18:56:15 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ Sentinel
Arianismus war eine theologische Strömung der Frühkirche. Ihr Begründer, der Priester Arius, leugnete die Gottheit Christi. Diese Lehre wurde später als Häresie verurteilt.
@ Hacki
Ich nehme an, sie können beweisen(!) das Lehmann Arianer ist. Ansonsten ist zu fragen, wer mit einem Mühlstein um den Hals enden wird (abgesehen davon, dass diese Schriftstelle einen anderen Bezug hat).
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#44   Sentinel   18:51:45 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@hacki
Was zum Geier ist ein „Arianer“ ?
Doch nicht das, was ich dahinter vermute:
Ein Mensch, der AI und dem Mossad hilft untergetauchte NAZIs einzufangen! Das hattest du doch bestimmt gemeint?
Oder gibts da noch eine andere Erklärung im Glaubensbezug dazu?
Für mich ist der Begriff absolut neu …
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#43   Hacki   18:33:24 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@sentinel
Im Gegenteil:
Dieser Lehmann ist das beste Argument, daß Msg. Lefebvre im „Notstand“ die Bischofs-Weihen durchführte.
Wenn ein lupenreiner „Arianer“ ranghöchster Kleriker in Deutschland ist, dann ist es gerecht, daß sich die „wahren“ Katholiken seiner Jurisdiktion entziehen.
Übrigens: Dieser Lehmann gibt soviel Ärgernis, daß mir das Gleichnis mit dem Mühlstein in den Sinn kommt. (Mt.18.6)
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#42   Hyazinth   18:21:50 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Gotthard
Ja, eine landesweit ausgestrahlte öffentlich-rechtliche Sendung im Deutschen Fernsehen! Klar, das man danach fragt, wo die Beweise sind! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Aber Tradis sind weltfremd und früher war die Bildung besser. Sie würden Pisa alle Ehre machen!
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#41   Sentinel   17:46:47 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Rainer Tobak
Naja, die Piushanseln mögen ihn net, weil er mit Ihnen immer ins Gericht geht und ihre häretische Haltung als das darstellt, was sie ist – hinter der Welt zurück geblieben.
Ich mag Kardinal Lehmann.
Der Mann ist aufrecht und gut.
Er spendet für jeden wohltätigen Zweck und fürchtet sich auch nicht mit gewissen klerikalen Frohnaturen, wie es die Piushanseln darstellen richtig Schlitten zu fahren.
Solche Kardinäle braucht Deutschland dringend. Und da wir mit Lehmann einen Vorreiter haben, kann ich nur sagen:
ICH MAG IHN
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#40   Rainer Tobak   17:31:31 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Gotthard
das arme, arme Lehmännchen! Keiner mag ihn!
Uaaaah :-[ :'(
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#39   Benedikt   17:30:46 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ Nachtlaterne
der arme benedikt verdreht doch unablässig die fakten
Beleg? Oder gefallen Sie sich in übler Nachrede?
niemand beurteilt lehmann nur nach einem fernsehbeitrag!
Doch dieser Pater, wie man dem Artikel zweifelsfrei entnehmen kann.
wir kennen ihn schon lange von seinem unchristlichen verhalten her.
Auf Sie habe ich mich in meinem Beitrag gar nicht bezogen. Erst lesen, dann antworten. Danke.
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#38   Gotthard   17:27:32 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Dreistigkeit
mit welcher Dreistigkeit ein Priester aus Südamerika über eine Sendung schreibt, die am 7. März im SWR gesendet wurde – und die nirgendsmehr zu sehen ist. Selbst das Archiv von „quergefrag“ gibt die Sendung nicht mehr her.
JETZT kann dieser Mann also ungehemmt vom Leder ziehen gegen Kardinal Lehmann. Niemand ist mehr in der Lage, seiner Darstellung zu widersprechen.
Ich vermute mal, dass dieser Schreiber ganz erhebliche Mängel in seiner Reputation aufweist. Wer so bedenkenlos gegen einen Bischof zu Felde zieht – ohne Quellenangaben und ohne nachprüfbare Hinweise, ist einfach gemeingefährlich.
Diesen Herrn kann in Deutschland niemand gebrauchen – und in Peru eigentlich auch niemand.
Er sollte sich einfach schämen … und diejenigen, die ihn ausgegraben und ihm diese Schmähschrift ermmöglicht haben, gleich mit.
PACK alles zusammen …
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#37   r.ruhrgebietler   16:31:25 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Sentinel – stimmt!
Donnerstag, 24. Mai 2007 14:57
: Kardinal Lehmann
Der Mann ist aufrecht!
wer so feist ist, hat Schwierigkeiten umzufallen!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#36   matt2 †   16:29:01 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Manche Kirchenleute sind eben keine Leuchten…
so wie Lehmann. Der Arme ist eben ein Kind seiner Zeit. Will geliebt werden. Davon zeugen ja seine Talkshow-Auftritte. Wirklich internalisiert hat er das Christentum halt nicht. Es bleibt mehr so ein oberflächlicher Dunst in dem er wenigstens so tut, als wäre er mit Christus verbunden. Er wirkt ja auch nicht sonderlich intelligent. Vielleicht ist Intelligenz für ein priesterliches Amt auch nicht wesentlich. Hauptsache man kann zelebrieren.
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#35   )ichthy's   15:43:00 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@r.pott
potti: Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR
Das liest sich hier aber etwas anders: Amtsblatt Rottenburg www.map.drs.de/…eor_Fastenaktion.pdf (siehe S,41). o.O
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#34   Nachtlaterne   15:35:04 | Donnerstag, 24. Mai 2007
armer benedikt
der arme benedikt verdreht doch unablässig die fakten und sollte den namen benedeikt daher ablegen! niemand beurteilt lehmann nur nach einem fernsehbeitrag! wir kennen ihn schon lange von seinem unchristlichen verhalten her.
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#33   Benedikt   15:14:17 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Fragen
Es stellen sich doch einige Fragen.
1. Warum glaubt der Priester, Kardinal Lehmann anhand eines einzigen Interviews beurteilen zu können?
2. Wenn der Priester gerne in Deutschland tätig sein will, warum hat er sich dann in Peru inkardinieren lassen?
3. Warum lobt der die FSSPX, deren Bischöfe (T. de Mallerais 2006) sich zB auch bei der Predigt am 5. Fastensonntag nur mit Kirchenpolitik befassen? Warum macht er diesen nicht denselben Vorwurf?
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#32   Luther   15:01:28 | Donnerstag, 24. Mai 2007
so ein unsinn
ueber welche antimarianischen Wachhunde reden Sie denn nun?
So ein Quatsch!
Welche Konsequenzen sollen denn darauf entstehen, wenn man das Bild des Priesters wieder in diese Welt setzt?? Was hat das denn mit der hlg. Gottesmutter zu tun?
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#31   Hornet   15:01:11 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Nachtischlampe ist tot!
Denn:
(Mt 5,21-22): „Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist „Du sollst nicht töten“; wer aber tötet, der soll des Gerichts schuldig sein. Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder (gemeint ist der Glaubensbruder) zürnt, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Du Nichtsnutz!, der ist des Hohen Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr!, der ist des höllischen Feuers schuldig.“
Also: wer seinen Glaubengenossen für einen Narren hält, ergo dessen Lehre anzweifelt: Kopf ab!
Lampe aus!
:-D :-D :-D
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#30   Sentinel   14:57:25 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Kardinal Lehmann
Der Mann ist aufrecht!
Das er schon länger Kardinal ist als Benedikt XVI. Papst, ist hierbei total irrelevant. Der Mann weiß, was er tut.
Und das er seine Autorität nicht durch die FSSPX und ihre Unterstellungen beschmutzt sehen will, zeigt er eindeutig und immer öffentlich.
Eigentlich sollte die FSSPX in Kardinal Lehmann einen Verbündeten sehen, da er bisher noch nicht auf die Idee kam, die Bruderschaft beim Papst negativ anzuzeigen, sondern ihre Untriebe einfach toleriert. Wie es sich für einen Christenmenschen geziemt.
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#29   r.ruhrgebietler   14:43:45 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Nachtlaterne – wunderbar ausgeleuchtet
Ihre Kommentierung zum Thema des schweinepriesters.
Knapp und bündig auf den Punkt gebracht (obgleich dramatischer, als ich es je geschafft hätte! Hut ab! Das war sauber gekontert!)
Und schwuppkes: schon sind die antimarianischen Kräfte auch schon wieder da und kläffen wie Hunde, denen der Knochen weggenommen wurde! Bellt mal schön!
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#28   Luther   14:43:11 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Mh ok
Ja, gut!
Aber welche Einstellung habe ich zu einem Polizisten oder Soldaten?
Abstand! Distanz! Nicht zu nahe ran lassen! Angst?!
SInd das die Gefuehle, dem ich einem Menschen gegenueber haben sollte, der JESUS vertritt? Durch den Jesus zu mir spricht? Respekt ja, von daher angemessene Kleidung. Ein Priester in Badehose und Unterhemd muss nicht sein! Aber eine Soutane…
Mh!
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#27   Alois Hudal   14:39:38 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Luther:
In Ordnung, aber bitte beachten Sie, daß die Kleidung eben auch eine Art „Dienstkleidung“ für den Priester ist, durch die er erkannbar wird, wie hier bereits angedeutet. Das ist ähnlich wie bei einem Polizisten oder Soldaten, nur daß es sich hierbei um den „Seelenpolizisten“ handelt, der mir die Beichte abnimmt und mir das ALLERHEILIGSTE ALTARSAKRAMENT reicht.
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#26   Luther   14:26:37 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Ja ok
Sie haben Recht. Aber nur bedingt!
Ein Priester, der nur eine Soutane traegt, damit er erkennbar wird, ja ok! Kein Problem!
Aber damit ist leider allzuoft eine entsprechende Einstellung markiert, die man auch nicht ganz leugnen kann!
Der HERR selbst gibt uns eine Antwort:
KOMMT UND SEHET!
Der allerwichtigste Punkt ist das Leben von dem, was ich fuer mich als wichtig erachte. Dazu bedarf es nicht unbedingt einer Soutane, auch wenn sie ein priesterliches Merkmal darstellt.
Ein Bischof sagte mal: Der Glaube kommt auf zwei Beinen!
Das ist wichtig! Und der Priester wirkt durch einen Soutane unnahbar. Muss das sein?
Muss ich als CDU-Politiker immer mit einem schwarzen Hemd rumlaufen oder als GRUENER immer mit langen Haaren und entsprechendem Kleidungsstil?
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#25   Amanda   14:14:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Widerspruch
@Nachtlaterne: Der Begriff „Schweinepriester“ ist nun wirklich höchst unangebracht.
@Luther: Es ging auch vor dem Konzil keineswegs darum, den katholischen Priester als ein elitäres durchgeistigtes Wesen über die übrigen Gläubigen zu stellen, damit diese zu ihm aufblicken. Niemand kann ein ernsthaftes Interesse daran haben, Priester auf einen von Weihrauch umwölkten Sockel zu stellen. Jedoch spielen Symbole eine wichtige Rolle im Glaubensleben. Die Soutane macht den Priester als solchen erkennbar und damit auch ansprechbar – was soll daran falsch sein? Die priesterliche Kleidung ist ein Bekenntnis nach außen. Die Priester der Piusbruderschaft tragen allesamt Soutane, und die Leute, denen sie begegnen, freuen sich darüber. Sicherlich werden sie von dem einen oder anderen Zeitgenossen auch angefeindet, aber das allein kann kein Grund sein, sich im bürgerlichen Anzug zu verstecken. Das Allheilmittel liegt sicherlich nicht in der vorbehalt- und kritiklosen Rückkehr in die Zeit vor dem Konzil, aber man sollte sich doch überlegen, ob denn vorher wirklich alles so fürchterlich war. Ich glaube, dem ist nicht so.
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#24   DocRöntgen   13:56:57 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Der extreme Weltschmerz scheint beim Nachttischlämpchen die Sinne zu vernebeln
Dieser tief sitzende Frust, der in immer gleichen Attacken mündet, scheint stark auf Kosten des Realitätssinns zu gehen. Wenn man derartige Reden hört, deren Ton auf dieser Seite bereits in vielen Artikeln vorgegeben wird, stellt man sich die Frage:
Nährt sich der Glaube á la kreuz.net einzig und allein aus dem Nachweis von vermeintlichen Verfehlungen anderer?
Ist das nicht ein bisschen wenig?
Ist dieser ständig ausgestreckte Zeigefinger nicht genau das, wovor Christus gewarnt hat?
Wie ich’s Theophil, der mir immer Blasphemie vorwirft, schon mal gesagt habe: Nicht Glaube ist es, über den ichmich manchmal (auch unsachlich) lustig mache. Es ist die Art und Weise, wie hier Menschen ihren Glauben darstellen.
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#23   Luther   13:40:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Nachtlaterne:
Dieses Kommentar ist ueberfluessig wie ein Kropf!
Was bitte soll ein Schweinepriester sein?? Und was soll der anders machen als ein wirklich rk Priester?
Fragen ueber Fragen!
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#22   Nachtlaterne   13:28:37 | Donnerstag, 24. Mai 2007
ein priester
ein priester ist nur menschen, das ist wahr, ihr aber wollt ihn zu einem schweinepriester degradieren und nennt das ganz normale menschlichkeit. kardinal lehmann ist und bleibt ein schlitzohr, schlitzohren seines kalibers aber haben in der neuen welt gottes nichts verloren. [Von der Redaktion zensuriert].
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#21   DocRöntgen   13:18:11 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Vielleicht traut sich Lehmann den Namen Christi nicht auszusprechen, weil…
…es momentan einige Sektierer und mit Extremisten besetzte Splittergruppen gibt, die hier und da mit diesem Namen Schindluder betreiben? Vielleicht war dies ein stiller Protest gegen solche Umtriebe?!
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#20   Luther   13:14:30 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Ja, das
furchtbare und unmenschliche ist, dass bei solchen Auffassungen der Priester aus dem Leben der Gemeinde, aus dem Leben des Menschen genommen wird.
Das ist aber Widermenschlich. So funktioniert ein Mensch nunmal nicht. Fertig aus.
Und durch eine Priesterweihe wird ein Mensch nicht unmenschlich, oder andersartig, sondern er bleibt ein Mensch mit einer besonderen, menschennahen Verkuendigungsbeauftragung durch den HERRN selbst. Erst dadurch wird der Priester zum Priester! Aber doch nicht dadurch, dass er ein Leben vorgaukelt, dass so zu leben nicht moeglich ist.
Der HERR hat es aber doch auch so gemacht. Er hat normale, sterbliche, teils „dumme“ Menschen zu seinen „Mitarbeitern“ berufen! Was ist daran so schlimm?
Nix, es zeigt uns einmal mehr, wie sehr uns Gott liebt und welche Konsequenzen er auf sich genommen hat, nur um zum Diener aller zu werden!
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#19   Sirilo   13:13:20 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Hw. Herr Schnitzler: Da Kardinal Lehmann wahrscheinlich nicht Kreuz.net liest:
Haben Sie ihm Ihre Gedanken in einem persönlichen Brief mitgeteilt?
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#18   landorganist   13:08:55 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Mal wieder
ein typischer Anti-Lehmann-Hetz-Net-Artikel der keiner Kommentierung bedarf. Es ist halt Sommerloch bei Hetznet, da müssen dann eben zum x-ten Mal die Bischöfe durchgenudelt werden. Mal sehen, wer als nächster dran ist.
Hetznet ist zuzutrauen, dass es diesen „deutschen Priester“ erfunden hat, um mal wieder eine Schlagzeile zu produzieren. Wenn es ihn wirklich gibt, kann er sich ja suspendieren lassen und den Pius-Hanseln anhangen.
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#17   Czibo Nieznany   13:05:37 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Luther
Gestatten Sie, wenn ich widerspreche: das hat sehr wohl mit Glaubensverständnis zu tun. Der Priester ist nicht in erster Linie Kultbeamter und Sündenvergeber. Wer meint, ein Priester wäre nur dazu da, sollte die verquere Ansicht, die ja aus seinem persönlichen Glauben gespeist wird, schleunigst korrigieren oder sich sektiererischen Gruppen zuwenden, wo diese Art von Priestern wirkt.
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#16   Luther   13:00:08 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Nein, das
alles hat nichts mit einem Glaubensverstaendnis zu tun!
Das ist ein vorkonziliares Priesterdenken. Der Priester als elitaeres Oberhaup einer Gemeinde, der in der Oeffentlichkeit nichtmal einen Furz lassen durfte, weil er so einen strengen Stecken im Hintern hatte.
Der Priester wurde so total aus dem Leben der Gemeinde, der Menschen herausgeholt. Alleine die priesterliche Alltagskleidung symbolisierte doch Abstand und das Motto: „Geh weg, ich bin mehr als du!“
Zu diesem Heilsverstaendnis musste die betende Kirche kommen, aber auch wieder wegkommen.
Ich bin heilfroh, dass wir heute normale Menschen als Priester haben! Das ist gut so, denn diese hat der HERR fuer sich selbst ja auch erwaehlt!
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#15   Czibo Nieznany   12:51:23 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Dürftiges Glaubesverständnis
Wenn man schon lesen muss: „die Heimat des Priesters ist der Beichtstuhl“ zeugt das von dürftigem Glaubensbverständnis und degradiert den Priester zum Sündernvergeber am Laufband oder zum maskierten Kultbeamten am Altar. Soll das etwa der künftige Priester sein?
Da muss man sich nicht wundern, wenn immer weniger junge Menschen die Möglichkeit des Berufes überhaupt in Erwägung ziehen.
Ein Leben im Beichtstuhl und am Altar: sind sich die so etwas Fordernden denn überhaupt bewusst, was sie mit ihren kindischen Wünschen dem Priester überhaupt antun…?
Der Priester als Gefangener seiner Gemeinde. Dazu wird kaum jemand bereit sein.
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#14   Luther   12:42:44 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@r.ruhrgebietler:
Also irgendwie habe ich das Gefuehl mit ihren Ausfuehrungen, sie haben eine komische Auffassung des Priesters!
Ein Priester ist ein Mensch, wie Sie und auch ich! Er suendigt genauso, isst, schlaeft, etc. genauso! Er sollte einen Platz im Leben der Menschen haben. Das ist wichtig. Und er sollte dazu stehen, was er macht und es auch leben.
Hat denn der HERR danach seine Juenger ausgesucht? Bis zum Ende bleiben es suendige, normale Menschen. Und das its auch gut so.
Was Sie haben ist ein total elitaeres Bild eines Priesters! Nein, wir brauchen Priester die inmitten des Lebens sitzen und die Leute nicht verschrecken durch eine total uebertrete Art des eigene Lebens.
Was Sie bschreiben gleicht einem Freak. Dasgleiche koennen Sie auch fuer einen Computerfreak beschreiben, halt mit anderen Inhalten!
Das geht am Leben der Menschen vorbei!
Der Priester muss raus, er muss seine Gemeinde besuchen, er muss den Menschen menschlich begegnen und ihnen einen individuellen Weg zu Christsu zeigen. Ein abgeschlossener Priester, der nur immer die Suenden vorhaelt bringt nix!
Ueberdenken Sie das nochmal!
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#13   Czibo Nieznany   12:36:52 | Donnerstag, 24. Mai 2007
r.ruhrgebietler
Wenn das in Ihren Heilsplan hinein passt – bitte sehr! Mit solchen Kamellen möchte ich mich nicht belasten. Mir bereitet es kein Juckpulver. Das Strohfeuerdes aufgepeppten alten Ritus, an den sich manche Zeitgenossen wie an eine Madonnenstatue hängen wird rasch verbrannt sein.
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#12   r.ruhrgebietler   12:32:37 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Czibo Nieznany – irre??
und es wird doch flächendeckend kommen. Mit etwas Glück dürfen auch sie DAS noch erleben!!
Gottbefohlen!
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#11   Czibo Nieznany   12:30:08 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Fehlgeleitete Mission
Kardinal Lehmann meinte ja vor kurzem, es gäbe kaum noch Priester, die diese Messe feiern wollten oder feiern könnten.
:-] Da hat der Kardinal recht. Oliver Schnitzler wird es auch bei bestem Willen und Wollen nicht zuwege bringen, mit seinen Gesinnungsgenossen die Bundesrepublik flächendeckend mit dem Tridentinischen Ritus zu beschicken oder zum General-Großreinemachen aufzurufen.
Das wird in Deutschland von den hier maßgebenden Persönlichkeiten der Kirche geregelt. Die deutsche Kirche ist stabil genug und braucht keine sektiererischen Priester, die glauben, aus dem fernen Peru theologische Impulse von vorgestern geben zu müssen, damit der Fundamentalismus wie ein Krebsgeschwür anschwillt. Das wäre völlig fehlgeleitete Mission…! o^/
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#10   r.ruhrgebietler   12:21:46 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Schnitzler – herzlich willkommen in der BRD
Wir brauchen viele Priester, heilige Priester, viele hlg. Priester. Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!
Mir scheint, daß Ihnen einige dieser Dinge vertraut zu sein scheinen! Gottes Segen auf ihrem sehr schwierigen Weg!
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#9   Luther   12:20:52 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Dieser Artikel…
…endet wie immer in der Feststellung, dass es alles nur besser wird, wenn man die alte Messe feiert.
Das ist ein Trugschluss in sich selbst. Ein Zirkelschluss!
Die „neue“ hl. Messe wird nur nicht mehr ordentlich gefeiert. Das ist ein grosses Problem. Wie oft sitze ich in einer hl. Messe, in der der Priester alle moeglichen wichtigen Gebete und Gedanken der Messe rauslaesst und ersetzt durch eigene, ausgedachte Dinge. Das ist katastrophal. Wirklich!
Kardinal Lehmann geht leider den Weg des Modernismus. Er relativiert vieles und setzt sich wirklich kaum noch fuer den wahren Glauben ein. Der muss aber nicht unbedingt im vorkonziliaren liegen. Es haette dieser Fernsehsendung gut getan, wenn er wirklich wenigstens EINMAL den Namen der Wahrheit gesagt haette: JESUS CHRISTUS! Dazu kam er nicht! Schade!
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#8   Czibo Nieznany   12:14:44 | Donnerstag, 24. Mai 2007
.chen Kübelwagen
Was tun Sie schon wieder mit dem Kübelwagen. Unflat verbreiten…! Wenn es stimmt: der Mensch ist was er ißt, dann oweh!
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#7   Pünktchen   12:10:49 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Tchibo
Sie könnten eine gute Tat vollbringen, wenn Sie das Jauche-Fass ihrer Gedankengülle wegen der unerträglichen Umweltbelastungen besser abdichten würden oder einfach unter Verschluss hielten. Das wäre eine Anregung für eine gute Tat. Wollen Sie die wirklich ausschlagen. Die Chance kommt nämlich nicht so oft.
Q. e. d.! Der Leser bleibt seinem Argumentationsniveau treu!
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#6   Czibo Nieznany   12:03:33 | Donnerstag, 24. Mai 2007
.chen Kübelwagen
hält Tchibo also auch für eine Privatsache? Der Leser bleibt seinem Argumenatationsniveau treu!
Kleine Korrektur am Rande: Die Sendung im SWR heißt „Quergefragt“ und nicht „Quergedacht“. Trotzdem ist es natürlich richtig, daß niemand „quer antworten“ muß, wenn er „quer gefragt“ wird!
Sie könnten eine gute Tat vollbringen, wenn Sie das Jauche-Fass ihrer Gedankengülle wegen der unerträglichen Umweltbelastungen besser abdichten würden oder einfach unter Verschluss hielten. Das wäre eine Anregung für eine gute Tat. Wollen Sie die wirklich ausschlagen. Die Chance kommt nämlich nicht so oft.
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#5   mariokin   11:55:43 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Antwort
Zunächst einmal ist ihre Anmerkung nicht unberechtigt, dennoch gebe ich zu bedenken, dass es sich hierbei nicht um eine Privatperson sondern um den höchsten kirchl. Vertreter Deutschlands handelt, der schon von Amts wegen ein Vorbild im Glauben sein muss! Und hier gebe ich dem Pfarrer in Peru recht, wenn er den Finger auf die Wunde legt, dass Kardinal Lehmann, wie viele andere seiner bischöfl. Mitbrüder sich scheut, offen den ganzen katholischen Glauben vor der Weltöffentlichkeit zu bekennen.
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#4   Pünktchen   11:55:24 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Was ein Kardinal glaubt,
hält Tchibo also auch für eine Privatsache? Der Leser bleibt seinem Argumenatationsniveau treu!
Kleine Korrektur am Rande: Die Sendung im SWR heißt „Quergefragt www.swr.de/…007/03/07/index.html“ und nicht „Quergedacht“. Trotzdem ist es natürlich richtig, daß niemand „quer antworten“ muß, wenn er „quer gefragt“ wird!
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#3   Nachtlaterne   11:52:07 | Donnerstag, 24. Mai 2007
danke
danke für diesen artikel aus dem trauer und glaube spricht. kardinal lehmann ist niwemals ein christ und ich bezweifle, dass er überhaupt an christus glaubt. genau deswegen aber wird er immer wieder zum vorsitzenden der bischofskonferenz gewählt. der mann ist nunmal ein vertreter des zeitgeistes und den zeitgeist lieben viele unserer geistlichen sehr. christus ist für sie kein wunderrat sondern ein zierrat aus dem sich viel kapital schlagen läßt und nicht zuletzt die macht ihn auf mioderne, perfide art zu kreuzigen.
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#2   Czibo Nieznany   11:45:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Unappetitliche Nachtkästchen-Schnüffelei
:-[ Zweifel können klären wirken. Deshalb gibt es Zweifel. Aber Zweifel darüber was ein anderer Mensch und sei er Kardinal glaubt oder vielleicht nicht glaubt, geht eigentlich keinen toten Fisch was an. Das ist Nachtkästchen-Schnüffelei unterster Herkunft und sollte auf jeden Fall nicht in der Öffentlichkeit breit getreten werden, weil niemand damit gedient ist. Das sollte sich auch der Entdecker der schmacklosen Entdeckung ins Stammbuch schreiben lassen. :-|
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#1   Pünktchen   11:32:52 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Wir sollen Gott fürchten und nicht die Menschen.
Lehmann hat aber nur noch Respekt vor den mehrheitlich linksliberalen Medien und dem Bild, das von ihm in ihnen verbreitet wird. Er hat die Gottesfurcht durch Menschenfurcht ersetzt.
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