Gomorrhismus
Die Dreikönigspredigt auf kanadisch
Der Bischof von Calgary (Kanada) hat den Stier bei den Hörnern gepackt und Homosexualität, Ehebruch, Prostitution und Pornographie kritisiert. Gestern hat er eine weitere Stellungnahme abgeben: „Ich habe es satt, mir ständig den Mund verbieten zu lassen“.
(kreuz.net, Calgary) Der Bischof von Calgary, Frederick Bernard Henry (61), hat einen Hirtenbrief gegen Homosexualität, Ehebruch, Prostitution und Pornographie geschrieben. Trotz eines Aufschreis der Medien ist der Bischof nicht eingeknickt. Calgary liegt in der Provinz Alberta im Zentrum von Kanada.

„Der Staat muß Zwangsmaßnahmen ergreifen, weil Homosexualität, Ehebruch, Prostitution und Pornographie die Fundamente der Familie untergraben. Er muß im Interesse des Allgemeinwohls diese Dinge verbieten oder einschränken.“

In seinem kürzlich erschienenen zweiseitigen Hirtenbrief wendet sich Bischof Henry auch gegen das staatlich anerkannte Homosexuellen-Konkubinat. Der Oberste Gerichtshof von Kanada entschied im letzten Dezember, daß die staatliche Anerkennung des Konkubinates zweier Homosexueller verfassungskonform sei.

Militante Homosexuelle äußerten ihr „Entsetzen“ über die klaren Worte des Bischofs. Diese wären „völlig unangebracht“. Die kanadischen Medien reagierten schnell mit entsprechenden Berichten. Auch Barry Hollowell, der anglikanische Bischof von Calgary, meinte, er habe mit der Wortwahl von Bischof Henry „große Schwierigkeiten“. Die anglikanische Gemeinschaft betrachtet die Homosexualität mehrheitlich als moralisch unbedenklich. Auch manche Theologen wurden befragt und ließen in der Presse verlauten, daß Bischof Henry seine Worte sehr unklug gewählt habe.

Die US-amerikanische Tageszeitung „Washington Times“ behauptete jetzt, daß Bischof Henry einen Rückzieher plane. Doch der Bischof erklärte einer katholischen Presseagentur, daß er keine solchen Absichten hege: „Ich würde keinen Teil des Briefes zurücknehmen.“ Seine Aussagen seien wahr und korrekt. Seine Aussagen im Hirtenbrief seien mißverstanden worden. „Man sollte einige der Haßbriefe lesen, die ich gegenwärtig erhalte.“

Der Bischof wurde von den Medien auch verdammt, weil er die Homosexualität in einem Atemzug mit Ehebruch, Prostitution und Pornographie nennt. Im Interview erklärt er das. Er habe diese Dinge im selben Satz erwähnt, um zu zeigen, daß sie alle auf ihre Weise die grundlegende Bedeutung der Ehe gefährdeten.

Ein weiterer Satz aus dem Hirtenbrief stieß in den Medien auf ein breites Echo: „Es wird manchmal behauptet, daß das, was wir in der Intimität unserer Häuser tun, niemanden etwas angeht. Die Privatsphäre unserer Wohnungen ist unzweifelhaft zu respektieren, dennoch ist sie nicht absolut. Eine böse Tat bleibt böse, unabhängig davon, ob sie privat oder öffentlich vollzogen wird.“

Nach den einseitigen Medienangriffen hat Bischof Henry diese Aussage erklärt. Er habe gemeint, daß die kanadische Regierung öffentliche Veranstaltungen von Homosexuellen oder homosexuelle Handlungen in öffentlichen Badeanstalten nicht als private Ereignisse behandeln sollte, da sie in Wahrheit am hellichten Tage geschähen. Der Bischof betonte, er habe keine „Schlafzimmer-Polizei“ gefordert.

In Kanada gebe es aber in Sachen Homosexualität eine Doppelmoral: „Es ist die Pflicht des Staates, die öffentliche Moralität zu verteidigen und alles zu tun, um die Familie zu verteidigen.“ Zurecht sei die Prostitution gesetzlich eingeschränkt: „Aber in Sachen Homosexualität gibt es keine solchen Grenzen. Wenn in der Innenstadt von Toronto ein heterosexuelles Bordell eröffnet würde, würde der Staat es in kürzester Zeit wieder zusperren. Wenn es sich aber um ein Badehaus von Homosexuellen handelt, darf niemand es anrühren, weil das eben die Homosexuellen sind.“

Im gestrigen Interview macht Bischof Henry auch eine Aussage, die – ein Zufall? – fast nur von katholischen Nachrichtenagenturen berichtet wird: „Nicht viele Leute stehen auf und sagen: ‘Ich habe die ‘politische Korrektheit’ satt.’ Ich bin ihrer überdrüssig. Und weil ich ihrer überdrüssig bin, sollt ihr nicht ständig versuchen, mir den Mund zu verbieten.“

Er bemühe sich, die Wahrheit zu sagen, so wie er sie sehe, sagte der Bischof: „Es sollte mir erlaubt sein, in Freiheit meine Gedanken zu äußern.“
      
26 Lesermeinungen
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#26   FioreGraz   10:46:42 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@Bruno
Ich befinde mich also außerhalb des katholischen Bodens wenn ich zurückweise das der Staat in Dingen des Glaubens oder der Weltanscheung etc. sich aktiv einmischt?
„Achtung und Liebe sind auch denen zu gewähren, die in gesellschaftlichen, politischen oder auch religiösen Fragen anders denken oder handeln als wir. Je mehr wir in Menschlichkeit und Liebe inneres Verständnis für ihr Denken aufbringen, desto leichter wird es für uns, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Diese Liebe und Güte dürfen uns aber keineswegs gegenüber der Wahrheit und dem Guten gleichgültig machen. Vielmehr drängt die Liebe selbst die Jünger Christi, allen Menschen die Heilswahrheit zu verkünden. Man muß jedoch unterscheiden zwischen dem Irrtum, der immer zu verwerfen ist, und dem Irrenden, der seine Würde als Person stets behält, auch wenn ihn falsche oder weniger richtige religiöse Auffassungen belasten. Gott allein ist der Richter und Prüfer der Herzen; darum verbietet er uns, über die innere Schuld von irgend jemandem zu urteilen.“ (Gaudium et spes)
„Niemand hat jemals das Recht, Menschen zur Annahme des katholischen Glaubens gegen ihr Gewissen durch Zwang zu bewegen.“ CIC can. 748 Abs. 2
Dazu gehört auch wenn der Staat in die Privatsphäre eingreift und unsere Kirche bevorzugt. Dies würde andersdenkenden den Glauben „indirekt“ aufzwingen.
Was meine anderen Abweichungen vom katholischen Glauben betrifft so bin ich in erster Linie meinem Gewissen verpflichtet, auch wenn dies bedeutet das ich der Lehre widersprechen muß.
„Der Mensch hat das Recht, in Freiheit seinem Gewissen entsprechend zu handeln, und sich dadurch persönlich sittlich zu entscheiden. „Er darf also nicht gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln. Er darf aber auch nicht daran gehindert werden, gemäß seinem Gewissen zu handeln, besonders im Bereiche der Religion““ (WKK §1782)
„In allen Fällen (Anm. auch bei irrendem Gewissen oder wen der Andere irrt) gelten die folgenden Regeln:
-Es ist nie erlaubt, Böses zu tun, damit daraus etwas Gutes hervorgehe.
-Die „Goldene Regel“: „Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen“ (Mt 7,12) [Vgl. Lk 6,31; Tob 4,15].
– Die christliche Liebe achtet immer den Nächsten und sein Gewissen:
„Wenn ihr euch … gegen eure Brüder versündigt und ihr … Gewissen verletzt, versündigt ihr euch gegen Christus“ (1 Kor 8,12). „Es ist nicht gut … etwas zu tun, wenn dein Bruder daran Anstoß nimmt“ (Röm 14,21). „“
(WKK §1789)
LG
Fiore
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#25   Bruno-Maria Schulz   08:58:52 | Mittwoch, 26. Januar 2005
du sagtest es oft genug
du betontest oft genug, dass du Katholik bist – jeder weiß es, aber deine Rede ist zu oft weit ab von Katholizismus
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#24   FioreGraz   08:32:28 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@specator
Der Staat ist nicht meine hl. Kirche. Auch du hast mich nicht verstanden das der Staat aus vielen Menschen mit versch. Auffassungen gebildet wird und diese die „Wahrheit“ des Staates bilden und nicht der Glaube oder die Kirche. ER kann daher (da er für alle da ist) nur objektive (von allen erkannte) Wahrheiten (auch wenn sie Irrglaube sein mögen). Weiters was du erkannt hast muß eine anderer nicht erkennen (sei die Warhheit nun echt oder Irrglaube) sie gilt daher nur in deinem Erkentnisbereich und du kannst sie einem anderen nicht beweißen, daher subjektiv (auch wenn sie wahr ist). Selbst unter Katholiken gibt es „Auffassungsunterschiede“ zwischen allen „Christgläubigen“ sowieso. Daher kannst du nicht zwingend verlangen das der Staat deine „Wahrheit“ vertritt, mit genau dem selben recht könnte ein Protestant, Anglikaner, Moslem etc. herkommen und darlegen er sei im Besitz der volkommenen absoluten Wahrheit und Erkentnis und deshalb habe der Staat seine MEinung zu teilen und alles sich dem Unterordnen. Das was du forderst ist ein Zweiklassensystem, da gibts Leute die haben immer REcht und das sind „Katholiken“ und Leute die haben kein REcht und müssen sich ihnen beugen. (hatten wir schon mal, och ich sehe die Scheiterhaufen brennen, wofür hatte sich der hl. Vater eigentlich noch entschuldigt?) Und wenn wir das weiterspinnen kommen wir zu ner Art indischen Kastensystem. Tolle Vorstellung von Christsein. Also erhlich gesagt von so jemanden lasse ich mir weder mein Christsein noch die zugehörigkeit in der kath. Kirche absprechen.
LG
Fiore
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#23   FioreGraz   08:22:01 | Mittwoch, 26. Januar 2005
@Bruno
Frage eins
Ne ich bin kein Zeuge Jehovas, sondern, o GRaus für dich, Katholik. Obwohl ich nicht weiß wie du auf Zeuge Jehovas kommst. Die hätten mich bei meinen Ansichten bereits gesteinigt. Eher noch als Protestant aber denen wäre ich zu katholisch … Oder ises weil ich auf mit der SChrift antwortete? Gilt es seit neuesten als Schande und sektirerisch als KAtholik die Schrift zu kennen?
Anmerkung 2 Biologie
Über Biologie könenn wir jetzt hin und her diekutieren und duw wirst immer mit einen „falsch verstanden“, „falsch interpretiert“ kommen. Totschlagargumente aus deinem Geist entsprungen, weil nicht sein kann was nicht sein darf, bei Gott ist aber kann vieles sein was nicht sein darf (z.B. unsere Erlösung). Auch wenns die Forschung anders sieht außer einigen Außnahmen aber es gibt auch Forscher die meinen beweißen zu können die Erde sein ne Scheibe.
Zur Subjektivität und objektivität
Ich glaub due verstehst mich da falsch ich als Christ kann natürlich hierin die WArhheit erkennen. Aber schon im großen wer kein Christ ist erkennt die Warhheit nicht. Und ich kann die Warhheit nun mal nicht objektiv nachweisen. Das heißt ich kann niemanden beweißen (ala MEßstab anlegen) das dies die Wahrheit ist. Wie soll das der Staat machen der aus Leuten die einen Teil der WAhrheit kennen und LEuten die sie kennen und Leuten die sie nicht kennen dies tun? Er ist nun mal zur objektivität gezwungen, da er für alle da ist un seelenlos, da keine Person, nicht die Warhheit kennt. Aber selbst im Christentum unter den Christgläubigen gibts hier Unterschiede in Teilen der Warhheit was die einen als Teil der Wahrheit erkennen und sogar in der „substituierten“ Kirche in der einen wahren gibt es Unterschiede in der auffassung von Teilen der einen Wahrheit. Wie willst du die beweißen. Deshalb für dich ist es wahr (relativ) und magst du auch absolut recht haben, so kannst du als relatives Wesen einen anderen realtiven Wesen diese absolute Wahrheit beweißen, das meinte ich mit subjektiv. Selbst wenn du im Besitz eines Teils der absoluten wahrheit bist, ist es für einen anderen nur „deine“ relative Wahrnehmung und daher selbst in der Gemeinschaft aller Menschen nur „subjektiv“.
LG
Fiore
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#22   Bruno-Maria Schulz   18:17:08 | Montag, 24. Januar 2005
Jesus Christus entscheidet alleingültig
Fiore, du gibst hier so Manches zum Besten, das nicht nur mich annehmen lässt, dass du Zeuge Jehovas bist. Bist du’s. Wenn ja, bist zu im Namen deiner Gemeinschaft verpflichtet es zu bekennen.
Dass du dein homosexuelles Verhalten mit dem (sehr falsch interpretierten) Rudelverhalten von Delphinen vergleichst – ok – dein Problem und Grund zum Schmunzeln.
Aber neben Anderen auch Sätze wie:
<<< Glaube ist subjektiv. Was berechtigt mich zu sagen meine Auffassung ist die richtige? Keiner kann solche Dinge objektiv entscheiden<<<
Armer Fiore. Das beweist; du hast null Glauben – nicht mal den verkrüppelten einer christl. Sekte. Warum bist du nicht fragend hier sondern erklärend? Alle Erklärungen die den Glauben verneinen sind nichtig!
Doch mein Lieber. Einer kann sogar alleingültig entscheiden was der einzig richtige Glaube ist. Jesus Christus!
Glaubst du allerdings auch Ihm nicht, so lebe noch schnell ein bisschen – es wird deine letzte Freude sein.
Und an sttn:
Wieso unterstellst du in impertinent fragener Weise Anderen, sich möglicherweise nicht an das Wort Jesu zu halten? Sind diese Anderen Gott oder einem »sttn« in Verantwortung? Und was ändert es an deinem Glauben?
Im Übrigen verlangte ich von Keinem je irgendetwas zu glauben. Ich bin dazu nicht in der Lage. Sehr wohl in der Lage dazu, ist aber Jesus Christus. Er verlangt es!
Bruno-Maria Schulz
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#21   spectator †   17:29:17 | Montag, 24. Januar 2005
@ FioreGraz und seine „Kirche“
JA aber wer sagt dir das?
Der, den Du nicht kennst.
Dein Glaube daran das dies von Gott bei den Konzilien offenbart wurde.
Nein. Nicht „mein“ Glaube, sondern der Glaube, der mir von dem geschnekt wurde, der sagte: „Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.“
Und wie du schon sagtest wird der Staat von vielen Menschen gebildet und ist auch für alle da ohne Unterschiede, er kann daher niemanden bevorzugen und sich nur auf objektives oder gemeinsamen Konsens beschränken.
wenn der Staat deine heilige Kirche ist, die dein homosexuelles Dasein akzeptiert, dann nenne dich nicht „Katholik“, weil du das nicht sein kannst.
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#20   FioreGraz   10:46:16 | Montag, 24. Januar 2005
@spectator
Blödsinn. Der Glaube der Kirche ist durch die Offenbarung, die Tradition und die Konzilsbeschlüsse der Kirchenväter definiert. Dein subjektiver Glaube ist ein Irrglaube.
JA aber wer sagt dir das? Dein Glaube daran das dies von Gott bei den Konzilien offenbart wurde. Dies gilt aber nur für dich und ist nun mal nicht objektiv nachweißbar. Und wie du schon sagtest wird der Staat von vielen Menschen gebildet und ist auch für alle da ohne Unterschiede, er kann daher niemanden bevorzugen und sich nur auf objektives oder gemeinsamen Konsens beschränken.
LG
Fiore
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#19   spectator †   19:45:15 | Sonntag, 23. Januar 2005
@ FioreGraz und der Staat
Du hast es erfasst der Staat ist Gottlos, aber gottlos weil er keine person ist, er ist verwaltungsorgan, bzw Vertretungsorgan etc. er ist keine Person und kann deshalb wohl kaum einen Gott haben.
Nette Versuch den Staat von der Verantwortung loszusprechen. Von einem Homosexuellen kann man eben nichts anderes erwarten.
Das Gremium, von dem ein Land regiert wird, bilden Menschen die in ihrer Verantwortung auch durch entsprechenden Gesetzesentwurf für die geistige und psychische Gesundheit der Gesellschaft Sorge tragen müssen.
Was ist das also für ein Staat, der seine Bürger zu Akzeptanz der Homosexualität durch gottlosen Gesetzesentwurf zwingen möchte??? An ihren (gottlosen) Früchten/Gesetzen erkennt man sie.
Trotzdem hat keiner das Recht in das Privatleben anderer einzugreifen, auch wenn sie ihn noch so Pervers finden. Solange sie keine objektiven Gründe dafür haben.
Die objektiven Gründe sind längst da – seit Beginn der Offenbarung Gottes – aber die ganze Homolobby glaubt ihren Schwachsin den anderen einreden zu können.
Und rein der Glaube ist nun mal etwas subjektives, denn so schmerzhaft es ist, der andere glaubt was anderes. Und was berechtigt mich dazu zu sagen meine Auffassung ist die richtige? Auch nur mein glaube. Toll der ander sagt das gleiche. Also es gibt keinen der solche Dinge objektiv entscheiden könnte.
Blödsinn. Der Glaube der Kirche ist durch die Offenbarung, die Tradition und die Konzilsbeschlüsse der Kirchenväter definiert. Dein subjektiver Glaube ist ein Irrglaube.
Gott lässt die Sonne scheinen über gerechte und ungerechte, und der Staat nimmt sich also mehr recht heraus als Gott?
Ja. Was er bereuen wird. Spätestens bei der Wiederkunft Christi.
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#18   sttn   19:31:52 | Sonntag, 23. Januar 2005
@Bruno-Maria Schulz
Es freut mich wenn jemand wirklich Bibelfest ist und danach wortgetreu lebt. Mich würde in diesem Zusammenhang interessieren ob Du und Deine Familie sich dann auch wirklich an alle Gesetze halten?
Wenn nicht, warum verlangst Du es dann von anderen es zu tun?
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#17   FioreGraz   18:51:49 | Sonntag, 23. Januar 2005
@Spectator
Du hast es erfasst der Staat ist Gottlos, aber gottlos weil er keine person ist, er ist verwaltungsorgan, bzw Vertretungsorgan etc. er ist keine Person und kann deshalb wohl kaum einen Gott haben. Trotzdem hat keiner das Recht in das Privatleben anderer einzugreifen, auch wenn sie ihn noch so Pervers finden. Solange sie keine objektiven Gründe dafür haben. Und rein der Glaube ist nun mal etwas subjektives, denn so schmerzhaft es ist, der andere glaubt was anderes. Und was berechtigt mich dazu zu sagen meine Auffassung ist die richtige? Auch nur mein glaube. Toll der ander sagt das gleiche. Also es gibt keinen der solche Dinge objektiv entscheiden könnte. Und der Staat seelen und gottlos ist soll nun mal ein „objektives“ Organ aller sein und nicht einer bevorzugten Gruppe. Gott lässt die Sonne scheinen über gerechte und ungerechte, und der Staat nimmt sich also mehr recht heraus als Gott?
LG
Fiore
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#16   FioreGraz   18:51:19 | Sonntag, 23. Januar 2005
An die Chefbiologen
@Bruno-Maria-Schulz
Schnelle Erklärung und trotzdem so nah daneben, Tja wenn sich das so einfach erklären lassen würden. Falsch verstandenes Dominazverhalten. Hmmm, ich bracuh mich nicht mal zu den Primaten begeben , ich nehme die wohl am weitesten entwickelten Säuger besonder in ihrem Sozialverhalten her Delphine, sie gehen Homokonkubinate ein und das über ihr leben lang- all das ist falsch verstandenes „Dominanzverhalten“. Die Erklärung ist so einfach, das niemand sonst drauf kommt? Herr Bruna Maria Schulz ich empfehle ihnen sich für die päpstliche Akademie zu bewerben man hat auf solche Korephäen lange gewartet. Nebenbei bemerkt, da ist jemand der größer ist als Moses, der uns befreit hat vom Gesetz und der Sklaverei der Sünde ich sag drauf nur
„Da schmähten sie ihn und sagten: „Magst du sein Jünger sein, wir sind des Mose Jünger…“ (Joh 9,28)
Oder „Ich bin ein Jünger Jesu, magst du einer des Mose sein.“
Und was Paulus betrifft, och wie sehr hat sich doch Christus gegen diesen Buchstabengehorsam gewehrt, nun wir Katholiken blenden das immer gerne ein wenns uns passt und aus wenns uns nicht passt wir haben eine wahrlich selektive „Gesetzeswahrnehmung“ entwickelt und sie zu perfektion geführt. Nun ich „pfeif auf Moses und seine Gesetze würde ich es nicht müsste ich ja alles halten sondern gehe „streng nach Paulus und Christus „Prüft und was gut ist behaltet.“ „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“ Und mein höchstes Gesetz ist das von Gott direkt gegebne Gesetz in meinem Herzen.
„Er sagte: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Das ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist diesem gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten.“ (Mt. 22,34-40)
Und möge mein Verhalten auch gegen noch so viele Buchstaben und Regeln der Menschen verstoßen, heißen sie nun Moses oder Paulus oder Ratzinger und Johanes Paul II. Ich halte mich an Christus und das göttlichen Gesetz.
LG
Fiore
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#15   spectator †   19:31:21 | Freitag, 21. Januar 2005
@ FioreGraz und der Staat
Und was will z.B. ein Staat tun wenn ich mich weigere mich einer „Behandlung“ (die sowieso nicht funktioniert und in den meisten Fällen zu tatsächlichen psychischen Defekten führt) zu unterziehen? Mich zwingen? Wegsperren? Oder gar die Endlösung bringen?
Der Staat?
Als gottloses Gremium, dem die Vergötzung der Sexualität eh egal ist, ist der Staat nicht daran interessiert, die Sünde auszugrenzen, sondern durch die Akzeptanz der Homosexualität fördert er die Arroganz der Schwulen.
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#14   Bruno-Maria Schulz   17:58:37 | Freitag, 21. Januar 2005
Mehrheitsrecht oder göttliches Recht?
Es steht hier:
1. Weder beim Menschen noch bei den Tieren kann man die Gründe für die jeweilige sexuelle Neigung benennen.
Der Vergleich mit tierischem Verhalten wird in diesem
Zusammenhang sehr oft gebraucht und offenbart die
Gesamtsituation. Tiere sind ohne Ichbewustsein, ohne
Verhaltenskodex. Jede Anwandlung wird spontan ausgelebt – der Stärkste hat Recht.
Wer hingegen Tierverhalten kennt, weiß, dass dort keine
homosexuelles Verhalten zu finden ist. (Der Anschein eines Solchen ist fehlgedeutetes Dominanzverhalten.
Im Übrigen lässt sehr tief blicken, dass stets von „SEXUELLEN NEIGUNGEN“ die Rede ist. Somit hingenommen wird, dass Neigungen, gleich welcher Art, hinzunehmen sind; ein Ausleben von „Neigungen“ zu akzeptierende Regel.
In Konsequenz führt das zu vollkommener Anarchie, totaler Misere Aller, denn wer darf welche Neigung wem gegenüber bevorzugt ausleben?
Strammer Rückmarsch in die Vorzeit des Homo sapiens? Naturrecht ersetzt Menschenrecht. Ausleben ist die Maxime; ausleben bis zum ausgelebt sein. Göttliches Recht; was ist das? Mehrheit axzeptiert Perverses; also ist Perverses gut? Wer ist schon Moses oder gar Paulus! Das ist lange her – wir verlangen unser Recht pervers zu
werden! Tiere sind’s angeblich auch.
Bruno-Maria Schulz
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#13   Bruno-Maria Schulz   16:23:27 | Freitag, 21. Januar 2005
steht Homosexualität über Wahrheit?
Wieso gehört Mut dazu, Wahrheiten als Wahrheit zu benennen?
Sie bleibt unverändert Wahrheit, wenn eine Zeitströmungen längst vergangen und belächelt wird.
Mehrheiten haben nicht automatisch recht und müssen sich fragen lassen, ob sie das Wort Gottes zugunsten einer Mehrheitsmeinung hintanstellende Mitläufer sind.
Nehmen wir die Wahrheit der Heiligen Schrift – oder will die nun jemand absägen zugunsten vorübergehenden Fehldenkens in Irrung und Wirrung?
Wem außer einigen Perversen nützt das?
Nützt es ihnen, oder treibt es sie mehr in ihre Sucht?
Geben wir Alkoholikern Alkohol zur Heilung?
Römerbrief 1,26ff:
Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.
3. Buch Mose 18,22
Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.
3. Buch Mose 20,13
Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen.
1. Korintherbrief 6,9
wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder… werden das Reich Gottes erben.
Homosexualität ist pervers und wenn der Zeitgeist hundertmal gegenteilige Aussage verlangt. Zeitgeist war stets kurzlebig. Die Heilige Schrift wird auch nach uns als Wahrheit fortbestehen.
Bruno-Maria Schulz
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#12   FioreGraz   06:42:03 | Donnerstag, 20. Januar 2005
@dolfus
Ich glaube deine Lieblingsfeindbilder sind Schönborn und König, solltest Angst haben Schönborn ist auch Papstfavorit (wenn auch als Außenseiter). Aber jedenfalls hast das Märchen vom schwarzen Leichnam Königs einmal weggelassen.
LG
Fiore
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#11   FioreGraz   06:35:16 | Donnerstag, 20. Januar 2005
@bonifatius
Die katholische Kirche sieht in der Homosexulität kein Krankheit. Außerdem zwischen beten und „Zwangsmasnahmen“ wie auch immer sie geartet sind ist ein unterschied. Und was will z.B. ein Staat tun wenn ich mich weigere mich einer „Behandlung“ (die sowieso nicht funktioniert und in den meisten Fällen zu tatsächlichen psychischen Defekten führt) zu unterziehen? Mich zwingen? Wegsperren? Oder gar die Endlösung bringen?
LG
Fiore
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#10   sttn   00:18:32 | Donnerstag, 20. Januar 2005
@bonifatius
1. Weder beim Menschen noch bei den Tieren kann man die Gründe für die jeweilige sexuelle Neigung benennen. Deshalb ist „Umwelteinflüsse“ eine Aussage wie: „Kann alles sein“. Klar, aber wenn es alles sein kann, dann sagt es definitiv nichts darüber aus was es ist.
2. Darum ging es auch nicht
3. Dieser Schluß ist aus meinen letzten Absatz zu ziehen.
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#9   bonifatius   22:58:02 | Mittwoch, 19. Januar 2005
dolfus: bin d’accord
Könnte man doch eine so wichtige, weil gütige, versöhnende Ansprache des Oberrabbiner Moishe Arye Friedmann in den deutschen Medien hören oder lesen! Aber die Lufthoheit über Verbreitung von Nachrichten besitzen andere.
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#8   bonifatius   22:49:40 | Mittwoch, 19. Januar 2005
sttn:…nicht ganz so einfach
1. Auch bei Tieren hat man hauptsächlich Umwelteinflüsse als prägende Ursache für Homosexualität gefunden.
2. Der Mensch ist kein Tier.
3. Die Katholische Kirche verurteilt nicht den Sünder sondern die Sünde. Sie verurteilt auch nicht den Kranken, sondern will ihm helfen und betet für ihn.
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#7   Dolfus   22:42:07 | Mittwoch, 19. Januar 2005
@Pelagius
Wenn man es genau nimmt, ist ein Bischof erst dann nicht mehr katholisch, wenn er einen Glaubenssatz ausdrücklich leugnet. Auch dafür gäbe es sicher genug an Beispielen aus unseren heutigen arianistisch-modernistischen Epoche.
Alle anderen, die die Wahrheit bloß verschweigen, kennen zwar die Wahrheit, führen aber das Volk in die Irre, durch zweideutige Aussagen. Musterbeispiel hierfür wäre sicherlich der Cardinal von Wien, Dr. Christoph Schönborn. Möge er erkennen, daß er einmal Rechenschaft ablegen muß, so wie sein unglückseliger Vorgänger Franz König dies bereits getan hat, der schnurrstracks ins Verderben gelaufen ist (er hatte ja eine lange Gnadenfrist) … hoffen wir, daß Gott ihn in der Todesstunde doch noch retten konnte!
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#6   Pelagius   22:33:47 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Absurd ist nur,
daß Dinge, die für einen normalen Katholiken pure Selbstverständlichkeit sind, es für einen Bischof nicht mehr sein sollen.
These: Jeder katholische Bischof sagt dem Inhalt nach dasselbe wie dieser, oder er ist kein katholischer Bischof.
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#5   Dolfus   22:22:23 | Mittwoch, 19. Januar 2005
„Ich habe es satt, mir ständig den Mund verbieten zu lassen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen – das ist die Realität der Freien Westlichen Welt: nur die wenigsten trauen sich noch klar zu sagen: das ist die katholische Lehre und das nicht, oder so ist es in Politik und Geschichte und nicht anders!
Hut ab vor diesem Bischof, und Hut ab vor Wiens Oberrabbiner der thoratreuen Juden, der Cardinal Meisner und das Deutsche Volk in heroischer Weise in Schutz genommen hat … Menschen dieser Art sind es, die wir später einmal in Heiligenbüchern finden könnten!
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#4   sttn   21:02:52 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Nicht ganz so einfach…
Homosexualtät ist leider nicht ganz so einfach zu umfassen wie es für uns Heterosexuelle auf den ersten Blick erscheint. Klar, man kann sagen die sind anders und wir sind „normal“. Und wenn man kein Gen findet dann ist es auch nicht angeboren.
Aber so einfach ist es nicht, weder bezüglich Vererbung noch bezüglich desssen was normal ist.
Ich zum Beispiel habe mich nie dafür entscheiden Heterosexuell zu sein, ich bin es einfach. Ähnlich ist es auch für Homosexuelle. Die entscheiden sich nicht nach dem Motto „Heute bin ich schwul“, sondern sie sind es. Sie sind Homosexuell wie ich Heterosexuell bin.
Das ist etwas was uns Christen schon etwas zum nachdenken geben sollte, denn es macht schon einen Unterschied ob man so ist wie man ist und deshalb nicht der „Norm“ entspricht, oder ob man sich dazu entschieden hat.
Natürlich/Unnatürlich? Es wurde Homosexualität bei ca. 750 Tierarten beobachtet. Bei ca. 150 Tierarten hat man festgestellt das Homosexualität genauso oft vorkommt wie bei Menschen. Also so „unnatürlich“ scheint Homosexualität nicht zu sein. Zudem gibt es in der Tierwelt auch Bisexualität etc…
Bezüglich Vererbung: Einen Mann bzw. eine Frau atraktiv zu finden wird vererbt und bei der Zeugung wird es über das männliche Sperma entschieden ob das Kind männlich oder weiblich wird. Das bedeutet also auch es wird entschieden ob das Kind Männer oder Frauen attraktiv findet, und das durch das Sperma des Mannes. Also muß ich als Mann den „Schalter“ für beides in mir tragen, nur das es mal so aus geht und das andere mal anders herum. Es wird also eindeutig vererbt und eine Seite – die männliche – trägt den Schlüssel dazu in sich.
Welche Einflüsse nun dazu führen das man homosexuell wird oder nicht, darüber rätseln die Forscher noch und es scheint mehrere Einflüsse zu geben. Entscheidend hierbei ist jedoch das es kein bewußter Vorgang ist. Also es ist nicht so das man mit 14 sagt: OK nun steh ich auf Männer oder nun stehe ich auf Frauen.
Ich denke mir das dies alles (und noch mehr) auch der Grund ist warum die katholische Kirche Homosexuelle nicht verurteilt, sondern ausgelebte Homosexualität. Das wird leider oftmals vermischt, wobei es aus katholischer Sicht sehr wichtig ist zu unterschieden.
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#3   FioreGraz   20:37:34 | Mittwoch, 19. Januar 2005
???
Der eine schreit nach Zwangsmasnahmen
Und der nächste bringt gleich neueste Wissenschaftliche Erkentnisse das es sich hierbei um seelsiche, psychische Störungen handelt, …
Dazu kann man nur den Kopf schütteln. Wäre ich nicht selber Katholik würde ich selbiges nach solchen Wortspenden vom Katholizismus annehmen.
LG
Fiore
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#2   bonifatius   19:47:55 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Unsere Mahner?
Erstens: Die Sünde wäre nicht gefährlich, würde sie nicht dauernd hinweginterpretiert.
Zweitens: Homo – und lesbische Sexualität mag zwar „geil“ sein. Sie kann aber keine Nachkommen zeugen. Wie kann gleichgeschlechtliche Sexualität sich somit vererben? Bis jetzt hat sich noch kein entsprechendes Gen finden lassen!
Ergo: Homo-und lesbische Sexualität resultieren aus Umwelteinflüssen, erheblichen Erziehungsmängel mit eine Portion Willensschwäche. Sie ist eine heilbare seelische Krankheit, die ihrerseits aber zerstörerisch für die Familie und damit für die Gesellschaft ist.
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#1   Sulpicius   17:53:57 | Mittwoch, 19. Januar 2005
Oho…
…da ist man aber mal froh! Wo gibt es einen wie diesen in Deutschland?
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