Rabbiner sah Messias
Blasphemie reinsten Wassers
Kurz vor seinem Tod schrieb ein Jerusalemer Rabbiner den Namen des Messias nieder. Inzwischen wurde die Geheimnotiz geöffnet – und erregte einiges Staunen.
Rabbiner Jizchak Kaduri († 2006)
Rabbiner Jizchak Kaduri († 2006)
© GNU-Lizenz
(kreuz.net, Jerusalem) Im September 2005 schrieb der Jerusalemer Rabbiner und Kabbalist Jizchak Kaduri eine kurze Notiz nieder. Er befahl, daß sie erst ein Jahr nach seinem Tod gelesen werden dürfe. Im Januar 2006 starb der Rabbiner.

Ein Jahr später wurde die Notiz geöffnet. Dort war zu lesen, was viele schon seit 2000 Jahren wissen. Kaduris Originaltext:

Bezüglich der Buchstabenabkürzung des Namens des Messias:

Jarim Ha’Am Wejochiach Sche’Dvaro We’Torato Omdim [Auf Deutsch: Er wird erhöhen das Volk und erweisen, daß sein Wort und sein Gesetz stehen].

Das habe ich im Monat der Barmherzigkeit unterschrieben

Jizchak Kaduri


Notiz von Rabbiner Kaduri
Notiz von Rabbiner Kaduri
Die hebräischen Anfangsbuchstaben der Wörter im Satz sind: Jot – He – Waw – Schin – Waw – Ain.

Aneinandergereiht werden diese Buchstaben im Hebräischen als „Jehoschua“ gelesen.

Das ist die hebräische Form des Namens „Jesus“.

Die Reaktionen auf die Enthüllung von Rabbiner Kaduri waren gemischt. In den israelischen Medien wurde die Notiz totgeschwiegen.

Studenten am jüdischen Seminar Nahalat Jizchak – das von Kaduris Sohn David (80) gegründet wurde – erklärten, ihr Lehrmeister habe nicht gesagt, wie genau der Name des Messias aus dem Satz dekodiert werden müsse.

Sohn David hält die Notiz sogar für eine Fälschung.

Beim angeblichen Zeitpunkt der Niederschrift der Notiz sei sein Vater nicht mehr in der Lage gewesen zu schreiben. Außerdem stamme die Handschrift nicht von ihm.

Als David Kaduri erfuhr, daß die offizielle Webseite seines Vaters von der Notiz berichtete, soll er ausgerufen haben: „Oh nein! Das ist Blasphemie.“

Die Menschen könnten dem Glauben verfallen, daß sein Vater auf den Messias der Christen verwiesen habe.

Dagegen bestätigte David Kaduri, daß sein Vater in den letzten Jahren fast ausschließlich vom Messias geredet und geträumt habe. „Mein Vater ist dem Messias in einer Vision begegnet.“

Rabbiner Jizchak Kaduri

Rabbiner Jizchak Kaduri war ein Kabbalist und Talmud-Gelehrter. Er wurde von Tausenden Menschen um Rat aufgesucht und als Heiliger verehrt. Er war auch dafür bekannt, Amulette zu segnen und Heilungen zu bewirken.

Begräbnis von Rabbiner Kaduri
Begräbnis von Rabbiner Kaduri
© wikipedia-Benutzer „Shuki“, GFDL
Kaduri stammte aus Bagdad und wurde dort um das Jahr 1898 geboren.

1922 wanderte er nach Palästina aus. Dort war er zunächst als Übersetzer für die arabische Sprache bei der Britischen Armee tätig. Nach der Staatsgründung arbeitete er als Buchbinder.

Bei seinem Tod am 28. Januar 2006 war er etwa 110 Jahre alt.

An seinem Begräbnis nahmen zwischen 200.000 und 300.000 Menschen teil.

Kurz vor seinem Tod erklärte der Rabbiner, den Messias gesehen zu haben.

Kaduri erklärte, daß der Messias in Israel nach dem Tod des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon erscheinen werde.

Der frühere israelische Ministerpräsident Scharon liegt seit Anfang Januar 2006 im Koma.

Ein Messias von Fleisch und Blut

Die Beschreibung des Messias von Rabbiner Kaduri ist auf seiner offiziellen Homepage publiziert.

Der Messias werde kein Amt innehaben, sondern unter den Menschen sein und die Medien zur Kommunikation benutzen. Seine Regierung werde rein sein – ohne persönliche oder politische Interessen.

Während seiner Herrschaft würden nur Rechtschaffenheit und Wahrheit herrschen.

Rabbiner Kaduri:
„Die Leute werden sich wundern und sagen: ‘Was, das ist der Messias?’ Schon viele haben seinen Namen gekannt, aber nicht geglaubt, daß er der Messias ist.“
Nicht alle Menschen würden sofort an den Messias glauben. Für Nichtgläubige werde es leichter sein, dem Messias zu folgen als für orthodoxe Juden.

Die Offenbarung des Messias geschehe in zwei Schritten. Zuerst werde er seine Stellung als Messias aktiv bestätigen – ohne selber zu wissen, daß er der Messias ist.

Dann werde er sich einigen Juden offenbaren. Das müßten nicht notwendigerweise Toragelehrte sein. Erst anschließend offenbare er sich der ganzen Nation.

„Die Leute werden sich wundern und sagen: »Was, das ist der Messias?« Schon viele haben seinen Namen gekannt, aber nicht geglaubt, daß er der Messias ist.“

Wenn der Messias komme, werde er Jerusalem von fremden Religionen befreien.

Kreuze auf den Manuskripten

Laut der Tageszeitung ‘Israel Today’ gibt es viele private Manuskripte des Rabbiners, die er für seine Studenten geschrieben hat. Besonders auffällig seien dort kreuzähnliche Symbole, die Kaduri über die Seiten verstreut gemalt habe.

Gläubige Juden verwenden keine Kreuze. Sogar Pluszeichen werden vermieden, weil sie für ein Kreuz gehalten werden könnten.

Auf die Bedeutung seiner Kreuze angesprochen, erklärte Kaduri, daß sie „Zeichen der Engel“ seien.

Vertreter des Seminars Nahalat Yitzhak erklärten gegenüber ‘Israel Today’, daß die Geschichte über die Geheimnotiz niemals aufkommen hätte dürfen.

Sie habe den Ruf des verehrten alten Weisen beschädigt.
      
385 Lesermeinungen
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#392   **********Manasse**********+++   11:36:44 | Sonntag, 11. Januar 2009
Über die prophezeiung von Izhak Kaduri
**********Manasse********** +++ mailto:hochen1954@web. Leider habe ich nur vor eine woche den Titel gelesen. Angeblich soll auf seine Homepage die beschreibung von Messia sein, ist aber Häbreisch geschriben,Kann leider nicht lesen könte jemand wieleicht die beschreibung auf Deutsch schreiben, ich hette mich gern verglichen, weil der Meister bin ich, und wie Er schrieb an Juden habe ich mich noch vor drei vier Jahren gewendet leider kein erfolg habe versucht dasselbe mit Cristliche und Muslimische Gottesdiener die antwort finden sie auch bei Izhak Kaduri. Habe auch nichts anderes erwartet, sie wissen doch Jesus wahr in Stall geborenin welchem bestimte Tiere wahren, dem zustand der Menschen. Seit 2000 Jahren hat er sich kaum verendert (leider) Mit freundlichen Grüßen der Meister.
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#391   Sauerkraut †   15:50:39 | Dienstag, 5. Juni 2007
Dr. Heger strickt sich wieder seine Juden
Zustimmen muß man ihm aber m. E. darin, daß Jesus Christus zweifellos ein im vollen Sinne Angehöriger des jüdischen Volks war („das Heil kommt von den Juden“), jedoch keineswegs als ein Jude im modernen Sinn des Wortes bezeichnet werden kann.
In Unterstützung des Nazis Christus Vincit bastelt sich Dr. Heger seine Juden selbst zusammen. Jude ist, wer dem jüdischen Volk angehört, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum übergetreten ist, mit einem „modernen Sinn des Wortes“ hat das nichts zu tun.
„Volljuden“ entstammt der NS-Rassenideologie, daher kann Ekiga nur beigepflichtet werden. Athanasius bedient sich noch weiterer Begriffe aus dem Nazijargon wie „Finanzjude“, „Freimaurerjude“ und so weiter.
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#390   Rudolfus   13:23:05 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Christus vincit / Direktdemokratie
Wieso gibt es z.B. keine Direktdemokratie in der BRD und in Österreich,
obwohl die Schweiz die vorbildhafteste Direktdemokratie der Welt ist.
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#389   Christus vincit †   13:19:45 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Artois
anti-christliche und somit anti-deutsche Demokratiesystem
Das müssen Sie mir erklären! Warum ist „anti-christlich“ automatisch auch „anti-deutsch“? Demokratie muß nicht von vornherein anti-christlich oder anti-deutsch sein! Es ist doch „lediglich“ sicherzustellen, daß das Volk (demos), das regieren (kratein) soll, nicht durch volksfeindliche Propaganda manipuliert wird, wie dies in diesem Dämokratiesystem der Fall ist. Die NPD ist eine der wenigen Parteien, die versucht, dem entgegenzuwirken. Sicher einer der Hauptgründe, warum sie von Politikern und Medien so schlechtgeredet und an der Wahrnehmung der vom Grundgesetz angeblich garantierten Freiheiten (Meinungs-, Presse-, Versammlungsfreiheit) am laufenden Meter gehindert wird. Dies haben jüngst die beschämenden Maßnahmen zur Verhinderung von NPD-Demos im Zusammenhang mit dem G8-Gipfel gezeigt… :-S
Siehe auch
NPD beharrt auf Grundrecht der Versammlungsfreiheit www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
und
Der 2. Juni war ein guter Tag für den nationalen Widerstand www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…!
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#388   Artois †   12:40:31 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Christus Vincit
Wer in eine Partei eintritt, akzeptiert das anti-christliche und somit anti-deutschw Demokratiesystem. Damit ist schon alles gesagt. Zum Satan lesen Sie bitte Faust, Auerbachs Keller …
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#387   Rudolfus   12:25:10 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Verfassungsschutzparteien
Nachdem diese Parteien wesentlich auch von Verfassungsschutzleuten mitgeführt werden, braucht man sich ja um die Einhaltung des BRD-Grundgesetzes keine Sorgen zu machen.
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#386   Dr. Christoph Heger   12:22:40 | Dienstag, 5. Juni 2007
@GerdEric
Christus Vincit hat selbst zugegeben, Mitglied der NPD zu sein!
Spricht das nun gegen Christus Vincit oder für die NPD?
MfG
Christoph Heger
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#385   GerdEric   11:52:02 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Heger
Christus Vincit hat selbst zugegeben, Mitglied der NPD zu sein!
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#384   Dr. Christoph Heger   11:44:04 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Athanasius: Ungerechter Rüffel
Von der NPD habe ich keine Kenntnisse, insbesondere nicht, ob in ihr Katholiken (außer den berühmten V-Männern der Polizei) vertreten sind oder sein dürfen, auch nicht, ob ChristusVincit Mitglied dieser Partei ist.
Allerdings erscheint mir ihr jüngster Rüffel an ihm zu ungerecht. Ich habe auch nicht gelesen, daß er die Verehrungswürdigkeit des Martyriums der Heiligen Maximilian Kolbe und Edith Stein in Frage gestellt hätte.
Zustimmen muß man ihm aber m. E. darin, daß Jesus Christus zweifellos ein im vollen Sinne Angehöriger des jüdischen Volks war („das Heil kommt von den Juden“), jedoch keineswegs als ein Jude im modernen Sinn des Wortes bezeichnet werden kann.
MfG
Christoph Heger
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#383   Christus vincit †   11:18:40 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Athanasius
Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein Freimaurerjude, aber dennoch ein Jude nach dem Blute.
Jesus war sicher nicht Jude im heutigen Sinn, weder ethnisch, noch religiös…! :-@
Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’ leugnet bzw. rechtfertigt.
Wann soll ich das mit welchen Worten getan haben?
Was den angeblichen, erst nach ihrer Seligsprechung veröffentlichten Brief Edith Steins an Papst Pius XI. vom April 1933 betrifft, habe ich allerdings so meine Zweifel…!
Noch eine Frage an Sie: Halten Sie Anne Frank eigentlich für eine Märtyrerin? Ihr angebliches „Tagebuch“ findet sich in vielen „katholischen“ Buchhandlungen…! :-O
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#382   GerdEric   07:41:11 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Ekiga
Athanasius nahm zu Recht den Begriff „Volljude“, denn Christus Vincit, Pünkchen u.A. versteht sonst nicht, worum es geht!
Wenn ich z.B. das Wort Christen in „“ schreibe, oder statt katholisch römisch oder statt Katholik Römer schreibe, oder gar nur Heide, dann reagieren zwar manche erst mal verärgert mir gegenüber, doch ernsthafte, ehrliche Katholiken erkennen, dass das Christentum von diesen „völkischen Beobachtern“ missbraucht wird, wie es all zu oft missbraucht wurde.
Wenn das Christentum (ob römisch-katholisch, orthodox oder protestantisch), der Islam oder das Judentum ehrlich und IHM angemessen gelebt würde, Mensch hätte gar keine Zeit die Welt in Armut und Elend, aber gleichzeitig in götzendienerischer Weise verkommen zu lassen.
herzlichen Gruss
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#381   Christian Hüller   03:52:49 | Dienstag, 5. Juni 2007
@ Christus vincit
Ich kann mich der Meinung von Athanasius nur anschließen. Bekehren Sie sich, bevor es zu spät ist und ein anderer über Sie richten wird. Neuheidnische Kulte sind mit der authentisch-christlichen Lehre nicht zu vereinbaren. Der Mensch hat den Verstand, um seine Triebe in den Griff zu kriegen. Lassen Sie sich nicht berauschen von dem schwadronierenden Gehabe alter und neuer Naziführer, blicken Sie hinter die Fassaden: die Welt ist nicht so einfach „schwarz“ und „weiß“, wie sie Sie vielleicht gerne haben möchten. Verwenden Sie Ihre Energien lieber für etwas anderes. Studieren Sie z. B. mit großer Sorgfalt das Leben von Edith Stein.
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#380   Ekiga †   02:43:35 | Dienstag, 5. Juni 2007
Geldjudentum
amerikanisch-israelischen Geldjudentum
Ausgerechnet Christen haben es noch nötig, von einem „Geldjudentum“ zu reden. Die Kirche ist eine der reichsten Institutionen überhaupt. Zig Milliarden Euro jedes Jahr neben den Kirchensteuern fließen der Kirche zu. Aber mit dem Klingelbeutel bei jeder Messe noch Spenden eintreiben. Dazu noch diese Bettelei, wenn mal ein Heizkörper durchgebrannt ist. Das Christentum verfügt über einen unschätzbaren Geldreichtum. Aber von Geldjuden und Geldjudentum reden, Begrifflichkeiten aus dem Nazijargon. Ich möchte mal sehen, wenn man von Geldchristen und Geldchristentum redet, wie laut dann das Geschrei ist.
@ Athanasius
Herrn Jesus Christus, eines Volljuden.
„Volljude“, die NS-Rasssenideologie lässt grüßen, in der es Voll-, Halb-, Viertel- und Achteljuden gab.
Sind das die frommen Christen oder wie sieht das aus? Wie rührselig, die NPD ist „glaubensgefährdend“, als wäre das das ganze Problem an dieser Partei. Damals nahm es die Kirche ganz anders, als sie sich mit den Nazis verbündete.
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#379   Athanasius   01:05:16 | Dienstag, 5. Juni 2007
Die NPD
ist glaubensgefährend, das vor allem. Diese Partei hält Jugendkonferenz ab in denen das Christentum und vor allem die „Pfaffen“ als internationalistisch und „der deutschen Volksart fremd“ bezeichnet werden und wo Christus und Seine Kirche als „Fremdkörper“ und „Deutschfremd“ und somit zu vertreiben bzw. auszurotten bezeichnet werden.
Wer dort als angeblicher Katholik Mitglied ist, hat bereits gewählt. Für Teutschland, gegen Christus. Teutschland wird nicht ewig bleiben, aber der HERR wird ewig herrschen. Bekehren Sie sich ‘Christus vincit’ von Ihrem falschen Ökumenismus mit den Post-Ludendorffschen Neuheiden und Säkular-Nationalisten der NPD.
Nach der Jurisprudenz kann man seit 1944 sogar schliessen, dass wegen des moralischen Verbots (Exkommunikation und Sakramentsverweigerung) der Beteiligung in nationalsozialistischen oder pangermanistischen Organisationen seitens der niederländischen Bischofskonferenz 1941-43, die Mitgliedschaft der NPD heute als exkommunikativ und antikatholisch eingestuft werden kann.
Dem Benutzer ‘Christus vincit’ sind aber trotz seines Nicknames leider die Ideologien des Nationalsozialismus und des Grossdeutschismus wichtiger als die internationale Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein Freimaurerjude, aber dennoch ein Jude nach dem Blute. Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’ leugnet bzw. rechtfertigt. CVt ist somit kein Katholik mehr.
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#378   Christus vincit †   00:55:52 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Artois
weniger verwerflich, als Mitglied von CDU, ÖVP, SPD, SPÖ etc. zu sein
Welche Gründe können Sie ins Feld führen, daß dem so ist?
Die NPD ist entschieden anitamerikanisch und antizionistisch, was unter den derzeitigen Verhältnissen absolut gefordert ist! Wer mit >:) Bush und dem amerikanisch-israelischen Geldjudentum zusammenarbeitet, kolaboriert mit >:) Satan! :-@
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#377   Artois †   17:48:46 | Montag, 4. Juni 2007
betrf. NPD
Sicherlich ist es unpatriotisch, Mitglied der NPD zu sein, doch ist es effektiv weniger verwerflich, als Mitglied von CDU, ÖVP, SPD, SPÖ etc. zu sein. Der „Nazi“ ist vor allem deshalb abzulehnen weil er Gottes Gebot leugnet und an den „Demos“ glaubt, doch das tun alle anderen auch. Entweder Demokrat oder Katholik, tertium non datur!
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#376   Christus vincit †   09:59:04 | Montag, 4. Juni 2007
@GerdEric
wie lebt es sich in der heidnisch-„protestanischen“ (Deutsche Christen) Partei als 100%iger Katholik?
Danke, bis jetzt recht gut! :-) Sicher besser als in einer der
>:) USrAel-hörigen Partei…! :-S
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#375   Baron Bolligru   08:44:18 | Montag, 4. Juni 2007
Ach, Flavius, das: „Sachliche Kommentare zu irgendeinem Thema sucht man vergebens.“
ist auch insofern unnötig, als alle drei Argumente der poster Ihres Schlages längst bekannt sind und keines Eingehens bedürfen.
Ich meine
1. „Wiederbetätigung!“,
2. „Nazi!!“, und als
3. „Antisemit!!!“
Warum also soll man darauf eingehen?
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#374   Flavius †   02:44:31 | Montag, 4. Juni 2007
Hundertprozentige Mitglieder
Auch wenn ich Mitglieder NPD (Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin ich noch lange kein „Nazi“.
Ist ja interessant, dass er Mitglieder ist. Dass er dazu auch noch ein NPD-Trottel ist, ist nicht wirklich überraschend.
Ein miserabler Vertreter von Holger [Pferde-]Apfel. Aber bessere haben die nicht zur Auswahl, die nehmen jeden Dreck, den sie bekommen.
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#373   GerdEric   02:17:12 | Montag, 4. Juni 2007
@Christus Vincit
Christus Vincit: 1. Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden. Auch wenn ich Mitglieder NPD (Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin ich noch lange kein „Nazi“. Zionisten à la Merkel, Beckstein, Roth, Kuhn & Co. sind viel eher in den „konventionellen“ Parteien zu finden. Ech selbst betrachte mich zu 100% als Katholik.
:-D und wie lebt es sich in der heidnisch-„protestanischen“ (Deutsche Christen) Partei als 100%iger o^/ Katholik, und welchem der germanischen >:)Götter danken Sie?
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#372   Flavius †   23:58:02 | Sonntag, 3. Juni 2007
@ Baron Bolligru
Wenn man Ihre Beiträge auflistet, findet man überwiegend nur ein- oder zweizeilige Bemerkungen, mit denen Sie meistens nur solche Typen wie Christus Vinzit unterstützen. Sachliche Kommentare zu irgendeinem Thema sucht man vergebens.
Glauben Sie, es merkt keiner, was für eine miese Show Sie hier abziehen?
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#371   Ekiga †   23:41:42 | Sonntag, 3. Juni 2007
Der Nazi fordert, nicht Nazi gennant zu werden
Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden
Einen Nazi werde ich immer einen Nazi nennen. Brauner Geschichtsrevisionismus, Talmudfälschungen, Verschwörungstheorien usw. Alles was ein Nazi zu bieten hat, bietet der Neonazi Christus Vincit
Der Rest seiner arschlöchigen Dummschwätzerei lohnt nicht, kommentiert zu werden.
Auch nicht das Geschwätz seiner Trittbrettfahrer wie „Ballon Bolligru“.
Man bekommt es immer wieder bestätigt, woraus das Christentum heute besteht.
Ach ja, ich pauschalisiere, klar, da reisst man das Maul sofort auf, dem Neonazi stiefelt man dafür hinterher.
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#370   Christus vincit †   19:44:14 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Ekiga
Nazi Christus Vincit entstellt Zitate, er zitiert nur die Hälfte, er plappert gefälschte Zitate nach usw.
1. Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden. Auch wenn ich Mitglieder NPD (Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin ich noch lange kein „Nazi“. Zionisten à la Merkel, Beckstein, Roth, Kuhn & Co. sind viel eher in den „konventionellen“ Parteien zu finden. Ech selbst betrachte mich zu 100% als Katholik. Dies schließt jeden Rassismus, Imperialismus und Zionismus von vornherein aus! :-P :-@
2. Weisen Sie mir bitte im Einzelnen nach, wo ich „Zitate entstelle, nur die Hälfte zitieren, gefälschte Zitate nachplappere“ usw.! :-|
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#369   Baron Bolligru   18:44:34 | Sonntag, 3. Juni 2007
„Warum wird dieser Nazi hier geduldet?“
Wo ist das Problem?
Sie dürfen hier doch auch schreiben.
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#368   Ekiga †   18:21:54 | Sonntag, 3. Juni 2007
Lesen und Zitieren können
Wer lesen und zitieren kann, ist klar im Vorteil…!
Vor allem, wer richtig lesen und zitieren kann. Der Nazi Christus Vincit entstellt Zitate, er zitiert nur die Hälfte, er plappert gefälschte Zitate nach usw.
Warum wird dieser Nazi hier geduldet?
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#367   Christian Hüller   18:10:02 | Sonntag, 3. Juni 2007
@ Zahnfee
Zunächst einmal wird in einigen der von Ihnen zitierten Stellen nichts darüber gesagt, wie die Vermittlung konkret zu geschehen hat: es steht eben nicht dort, dass man selbst und nur selbst bitten und sich keines Vermittlers bedienen dürfe.
Wenn schon das für Christen zentrale und bislang immer geglaubte Heilsgeschehen, nämlich der stellvertretende Erlösungstod, über einen Stellvertreter bzw. durch einen Vermittler geschieht, so ist es nur richtig und letztlich folgerichtig gedacht, persönliche, an Gott gerichtete Anliegen und Bitten auch über sog. Fürbitter, d. h. Selige und Heilige, an Gott selbst heranzutragen, wie es in der kath. Tradition, die für Katholiken den gleichen Offenbarungswert hat wie die Hl. Schrift selbst, schon immer gültig geglaubt und praktiziert wurde.
Wenn man also schon als Atheist oder Bibelfreund meint, über den christlichen Glauben und die christliche Glaubenspraxis urteilen zu müssen und zu dürfen, so sollte man sich über denselben vorher eben etwas gründlicher informieren.
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#366   santo domingo 2   17:51:27 | Sonntag, 3. Juni 2007
@ Christus vincit
Von wegen! Ich habe den vollständigen Text verlinkt. Da fehlt nichts.
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#365   Christus vincit †   17:21:18 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Zahnfee, Leby, Sado2: Wer lesen und zitieren kann, ist klar im Vorteil…!
Wenn hier jemandem der Vorwurf gemacht werden kann, falsch zu zitieren, dann sind Sie das! Zwei entscheidende Sätze aus Sanhedrin 59a lassen Sie einfach weg…! :-(
1. The inheritance is „not included in the Noachian laws“.
2. „Priests, Levites, and Israelites are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6 the Torah is as a High Priest! – That refers to their own seven laws.“
Diese Ehrung des Fremden bezieht sich ausschließlich auf das Studium der Sieben Noachidischen Gebote, keinesfalls aber auf das allein den Juden vorbehaltene Studium der Torah oder gar des Talmud! :-@
In den Anmerkungen der auch von Ihnen verwendeten englischen Talmudausgabe ist dann noch folgendes zu lesen:
„This (i.e. it is our inheritance, not theirs) seems a very strong expression. In the J. E. (loc. cit.) it is suggested that R. Johanan feared the knowledge of Gentiles in matters of Jurisprudence, as they would use it against the Jews in their opponents’ courts. In support of this it may be observed that the Talmud places R. Johanan’s dictum … immediately after the passage dealing with the setting up of law courts by Gentiles. It is also possible that R. Johanan’s objection was to the studying of Oral Law by Jewish Christians, as the possession of the Oral Law was held to be the distinguishing mark of the Jews. It is significant that it was R. Johanan who also said that God’s covenant with Israel was only for the sake of the Oral Law. (Cf. Ex. Rab. 47.)“ :-@
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#364   Zahnfee   15:54:02 | Sonntag, 3. Juni 2007
hüller
Noch einmal von vorn: Die Geschichten (Mosche, Ninive, etc.) handeln davon, dass sich eine Person DIREKT an diesen Gott wendet und ihn DIREKT um etwas bittet.
Niemand von denen ruft zuerst bei einer Vermittlungsstelle (Miriam, „Heilige“, etc.) an – es geht um den DIREKTEN Draht! Vermittler (Heilige iSv Fürsprechern) werden nicht benötigt!
und weil es so schön war: Eure „heilige Schrift“ verwirft im übrigen die Lehre von der Verehrung und Anrufung sog. „Heiliger“ um ihre Fürbitte noch durch folgende Stellen:
Anweisungen sich unmittelbar an Gott zu wenden, und unmittelbar von ihm Erhörung zu erwarten, zu ihm allein unsere Zuflucht zu nehmen, z.B. Ps. 50,15; 91,9; 145,18; Mat. 6,9; Luk. 11,13; Mk 11,24.
Der Unterschied besteht zwischen DIREKT und INDIREKT über einen VERMITTLER.
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#363   Christian Hüller   15:26:49 | Sonntag, 3. Juni 2007
@ Zahnfee
>>Ihr Argument mit der Missachtung von GOTTES Allmacht zieht auch nicht, denn wir kennen aus dem AT reichlich Stellen, in denen sich GOTT durch Fürsprache, oder andere Opfer hat umstimmen lassen. Siehe: Moses, oder Ninive…etc…<<
Okay, Lebende können das also, umsomehr sollten es solche können, die schon „bei ihm sind“, meinen Sie nicht?
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#362   Artois †   15:00:11 | Sonntag, 3. Juni 2007
@Sado2
Wie jedermann HIER sehen kann, bin ich nicht geplatzt!!!
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#361   Christian Hüller   11:08:36 | Sonntag, 3. Juni 2007
@ Sauerkraut
Es ist und war schon immer eine beliebte Methode, seinen Gegner zu diffamieren, indem man Zitate aus dem Zusammenhang reißt. Wenn man von Hass und Vorurteilen
zerfressen ist, merken das die Täter nicht einmal. Sie sehen dann wirklich nur das, was sie sehen möchten.
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#360   Sauerkraut †   01:03:45 | Sonntag, 3. Juni 2007
Antisemitische Publikationen per Talmud-Entstellungen
In den im Talmud niedergeschriebenen Diskussionen (Gemara) wurden häufig absichtlich provokative Thesen aufgestellt, damit sie sachlich erörtert und – meist unter Anlehnung an die Tora – widerlegt werden können. Dieses Zusammenspiel von Thesen und Antithesen ist am besten geeignet, um zu einer gerechten Beurteilung einer Sache zu gelangen. Die Antisemiten machen sich dieses Zusammenspiel zu eigen und verkürzen die Zitierung auf die provokative These, um damit das Judentum regelrecht zu verteufeln und gegen Juden anzustacheln und aufzuwiegeln.
Siehe auch:
Antisemitisch – antijudaistische Propaganda:
Verfälschte „Talmud-Zitate“ www.judentum.org/…mud/zitate/index.htm
Und:
Beispiele und Erklärungen www.judentum.org/…tate/jewamot-61a.htm
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#359   Christian Hüller   00:36:49 | Sonntag, 3. Juni 2007
Frater Malachias Omnipotens Victor
Malachias. Jetzt klingelt’s. Malachias und Christus vincit sind identisch. Die vielen Smilies sind einfach symptomatisch. Damit tut Christus vincit aber etwas, was nach den Satzungen von kreuz.net eigentlich -wenn ich mich nicht irre- verboten ist: Leser Christus Vincit führt einen Zweitaccount (wenn auch sein erster gesperrt wurde).
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#358   santo domingo 2   22:44:49 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Benedikt
Dem schließe ich mich an! :)3
Für Interessierte hier die Originalpassage: Traktat Sanhedrin 59a www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html
Die Online-Version des Talmud kann ich nur empfehlen.
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#357   Benedikt   22:40:14 | Samstag, 2. Juni 2007
Vor allem…
…sei Leblhuber für die Aufklärung in dieser Sache ganz herzlich gedankt. Schließlich ist es einem nicht immer möglich, alles selber nachzuschlagen.
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#356   santo domingo 2   22:20:41 | Samstag, 2. Juni 2007
Leblhuber hat recht!
Die Passage läuft auf das Gegenteil des von Rohling Behaupteten, nämlich die Hochachtung vor den am Judentum interessierten „Heiden“, hinaus. Habe es eben selbst anhand des Originals überprüft.
Ein feiner Herr, dieser Rohling! :-(
@ Christus vincit: Sehen Sie jetzt den Vorteil von Primärquellen?
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#355   Leblhuber   22:10:19 | Samstag, 2. Juni 2007
Christus vincit ist ein NAZI.
Ch.v. schreibt:
Sie können sich ja gern die Mühe machen, und die angegebenen Stellen nacheinander gegenprüfen. Ich glaube kaum, daß Sie viele finden werden, bei denen die Stellenangabe nicht passt oder die definit nicht im Talmlud oder in seinen Derivaten zu finden ist…!
Ch.v. zitiert Rohling:
Ein Goi, der im Gesetz studiert, ist des Todes schuldig (Tr. Sanh. 59.1). Denn das Gesetz kann dem Goi nur gestattet werden, wenn er durch die Beschneidung Jude wird; jeder weiß aber, daß die Christen von Anfang an das Gesetz Moses studierten…“
1. Traktat Sanhedrin 59.1 heißt richtig 59 a!
2. Der Text wird unzulässig gekürzt. Ein Rabbiner stellt z.B. eine provokante These auf, darauf folgt die Antithese eines anderen Rabbiners, daraus folgt die Synthese.
Sanhedrin 59a: (R. steht für Rabbi, Rabbuni)
R. Jochanan sagte: Der Fremde, der sich mit der Tora beschäftigt, ist des Todes schuldig, wie gesagt ist: ‘Eine Tora hat uns Mose befohlen, ein Erbe’ (5. Mose 33,4). Unser Erbe, nicht ihres …
R. Meir sagte: Warum denn? Denn sogar ein Fremder, wenn er sich mit der Tora beschäftigt, ist wie der Hohepriester, wie gesagt ist: ‘Der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben’ (3. Mose 18,5). Nicht Priester, Leviten und Israeliten heißt es, sondern der Mensch.“ (Babylonischer Talmud, Sanhedrin 59a).
Rohling und Konsorten zitieren nur die provokante These des Streitgespräches und das meistens falsch. Die Erwiderung und die gültige Synthese wird weggelassen.
Ch.v. ist ein pathologischer Hasser!
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#354   santo domingo 2   22:08:34 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christian Hüller
Der Leser „Christus vincit“ zeigt ebenfalls eine auffällige Zuneigung zum Anton Schmid Verlag in Durach.
:-D Der kein übermäßig großer oder weithin bekannter Verlag ist!
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#353   Ekiga †   21:51:02 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christian Hüller
Christus Vincit ist bekannt auch als „Malachias“ und wurde auch aus einem anderen Forum wegen Volksverhetzung geworfen.
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#352   Flavius †   21:47:41 | Samstag, 2. Juni 2007
An den Literaturquellen erkennt man die Nazis
Das äußerst lesenswerte „Schurkenstaat USA“ hat übrigens nicht David Korn, sondern Sven Eggers zum Verfasser
Sven Eggers ist Redakteur und Autor der „Nationalzeitung“, Vize-Landesvorsitzender der DVU und Spitzenkandidat der NPD.
Aber gut, die braune Gesinnung des Christus Vincit muss sowieso nicht mehr bewiesen werden.
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#351   Christus vincit †   21:39:33 | Samstag, 2. Juni 2007
@Christian Hüller
Sollten Sie den Leser „Malachias“ meinen: Der wurde nicht wie von Ihnen behauptet wegen „Wiederbetätigung und antikatholischen Parolen, die selbst der Redaktion irgendwann zu bunt wurden“ gesperrt, sondern meines Wissens weil er nicht aufhörte, unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dem mysteriösen Tod von Pater Bruno Isenmann (mehrere Kreuznet-Artikel; über Suchfunktion ermittelbar!) zu stellen…! :-S :-@
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#350   Flavius †   21:29:19 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus Vincit
Kennen Sie außer Judenhasser und einschlägig bekannte Antizionisten auch seriöse Autoren?
David Korn ist einschlägig bekannt für seinen radikalen Antizionismus und Antiamerikanismus. Dass dieser Spinner natürlich auch zu Ihren Vorbildern gehört, wundert niemanden.
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#349   Christus vincit †   21:28:42 | Samstag, 2. Juni 2007
Das äußerst lesenswerte „Schurkenstaat USA“…
…hat übrigens nicht David Korn, sondern Sven Eggers zum Verfasser. Es war im Münchner FZ-Verlag erschienen und wird hoffentlich bald neu aufgelegt…! :-)
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#348   Christian Hüller   21:27:14 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus vincit
Irgendwoher meine ich Sie zu kennen aus diesem Forum.
Sind Sie ein Poster, der schon einmal gelöscht wurde, wegen Wiederbetätigung und antikatholischen Parolen, die selbst der Redaktion irgendwann zu bunt wurden? Ich glaube, der gelöschte Poster hatte eine innige Liebe zu einem ominösen Anton-Schmidt Verlag. Bitte um gnädigstes Verzeihen, falls ich hier falsch liegen sollte…
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#347   Ekiga †   21:18:37 | Samstag, 2. Juni 2007
Wer sich dafür interessiert?
Diejenigen, die Auszüge aus Nazi-Hetzschriften wie „Stürmer“ und gefälschte Talmudzitate, die ebenfalls im Stürmer veröffentlicht wurden, hier verbreiten.
Außerdem redet hier keiner von Hitler.
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#346   Christus vincit †   21:18:14 | Samstag, 2. Juni 2007
@Ekiga
Haben Sie denn auch schon dieses Buch von Deschner gelesen? Der Moloch. Zur Amerikanisierung der Welt www.amazon.de/…/303-4219775-0108200
Das würde mich noch am ehesten interessieren.
In diesem Zusammenhang erlaube ich mir, Sie auf das hervorragende Buch von David Korn „Schurkenstaat USA“ hinzuweisen? Das erst vor wenigen Jahren erschienene, erstklassige Buch :)3 scheint im Moment allerdings vergriffen zu sein. Eine Neuauflage wäre sehr zu wünschen!
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#345   matt2 †   21:12:56 | Samstag, 2. Juni 2007
Wen interessiet eigentlich noch dieser Nazi-Scheiss?
Hitler ist Vergangenheit. Wie sagt Paulus so trefflich: nur die Hunde kehren zu ihrem Auswurf zurück. Ungefähr so kommt mir das vor, wenn Deutsche ständig von der Nazi-Vergangenheit palavern, so oder so. Eines ist klar: Leute die Hitler nachträglich aufs Podest heben wollen, oder versuchen das Regime zu rehabilitieren, sind Vollidioten.
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#344   Ekiga †   21:03:04 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus Vincit
Etwas anderes als Deschner scheinen Sie wohl nicht zu kennen.
Oh doch, ich könnte noch einige nennen wie z. B.:
Hans Henning Atrott de.wikipedia.org/…/Hans_Henning_Atrott
:-)
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#343   Christus vincit †   20:50:43 | Samstag, 2. Juni 2007
@Ekiga
Etwas anderes als Deschner scheinen Sie wohl nicht zu kennen. Habe zwar noch nicht viel von Deschner gelesen, ich vermute aber, daß er bei seiner Analyse der wirklichen oder vorgegebenen Fälschungen (es gibt in der Tat jede Menge davon, so daß die Geschichte insbesondere des Mittelalters eigentlich komplett neu geschrieben werden müsste) eine entscheidende Größe übersieht oder verdrängt. Drei Mal dürfen Sie raten, an wen oder was ich jetzt denke…!
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#342   Ekiga †   20:47:13 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus Vincit
Ich kann Ihnen ein besonders wertvolles Buch empfehlen:
Der gefälschte Glaube www.amazon.de/…schner/dp/3896602284
Der Autor studierte u. a. Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte und wurde mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.
Das gibt mehr her als ein stümperhaftes Buch mit gefälschten Talmudzitaten eines verrückten Judenhassers.
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#341   Christus vincit †   20:36:06 | Samstag, 2. Juni 2007
@Flavius, Ekiga
@Flavius
Ihr Vorbild August Rohling war kein Gelehrter, sondern ein geistesgestörter Nazitrottel.
Wissen Sie eigentlich, wann Rohling den „Talmudjuden“ zum ersten Mal herausgebracht hat?
Und seid wann gibt es „Nazis“?
@Ekiga
Ihre christentumsfeindliche Hetze erinnert sehr an die Christenverfolung durch Nazis und Kommunisten! :-(
Mir selbst kommt es nicht darauf an, einem antisemitischen Rassismus das Wort zu reden, sondern – durchaus im Gefolge von Eisenmenger, Rohling und Dilling – das falsche Menschen-, Christus- und Christenbild des Talmud zu entlarven und zu bekämpfen. o^/
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#340   Flavius †   20:35:22 | Samstag, 2. Juni 2007
Christus Vincits Vorbilder
sind Nazis und Judenhasser:
Auch von Martin Luther gibt es viele Bibelzitate und -kommentar, bei denen man nicht unbedingt den Bibeltext einsehen muß, um zu wissen, worum es (Luther) geht…
Um was es Luther ging, weiß jeder: Verteufelung der Juden.
Darum gehört Luther ebenso wie der Talmudfälcher August Rohling zu den Vorbildern Christus Vincits.
Der Schulchan Aruch ist kein Derivat des Talmuds.
Meine Güte, ist das ein Spinner :-!
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#339   santo domingo 2   20:34:07 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus vincit
Zitieren aus einem allgemein anerkannten Sekundärwerk wäre auch kein Problem, aber Rohling ist bekanntermaßen umstritten. (Soweit ich weiß, gibt es aber brauchbare Sekundärwerke unter anderem beim Weltbild-Verlag, von 5 Euro aufwärts.)
Ansonsten ist natürlich die Primärquelle, selbst wenn sie übersetzt oder englischsprachig ist, stets erste Wahl.
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#338   Ekiga †   20:28:58 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Sahin
Tun Sie doch nicht so scheinheilig, als wüssten Sie nicht, WAS sich hinter dem Nick „Christus Vincit“ verbirgt. Sie wissen es ganz genau und heucheln wiedermal den ach so braven Gutmenschen, der jaaa bloß niemanden diffamieren möchte. Aber diese Heuchelei ist man ja von Ihnen und Ihresgleichen gewohnt.
Meine Quelle war noch relativ harmlos, ich hätte da noch sehr viel interessantere Ausführungen zum Christentum anzubieten.
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#337   Christus vincit †   20:27:15 | Samstag, 2. Juni 2007
@sado2
Stünde eine moderne Talmudausgabe zur Verfügung, hätte ich diese wahrscheinlich auch genutzt, so jedoch hätte ich entweder die englische Übersetzung zitieren oder die Texte aus dieser jeweils übersetzen müssen, ganz abgesehen davon, daß Rohling wie gesehen auch immer wieder aus den – nicht minder bedeutsamen – „Derivaten“, wie ich es nennen, z.B. Schulchan aruch oder den Tossefot zitiert. Ist das also so schlimm, wenn ich aus einem Sekundärwerk zitiere? Auch von Martin Luther gibt es viele Bibelzitate und -kommentar, bei denen man nicht unbedingt den Bibeltext einsehen muß, um zu wissen, worum es (Luther) geht… :-)
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#336   Flavius †   20:23:37 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus Vincit
Diese antichristliche Hetze, die Sie hier verbreiten, ist wirklich nur primitiv.
Bei weitem nicht so primitiv wie Ihre Propaganda mit gefälschten Talmudzitaten.
Sie schüren Hass und werden dafür Retourkutschen erhalten. Die Verachtung gegenüber dem Christentum ist Christen wie Ihnen zu verdanken.
[kursiv]Zum einen konnte ich mir bisher keine 400€-teure Talmudausgabe leisten. [kursvi]
Zum anderen könnten Sie damit nichts anfangen, nicht eine einzige Seite würden Sie begreifen. Selbst jüdische Gelehrte haben oft Probleme mit diversen Passagen. Ihr Vorbild August Rohling war kein Gelehrter, sondern ein geistesgestörter Nazitrottel. Es wurde zigmal bestätigt, dass die Talmudzitate gefälscht sind. Das ignorierend fahren Sie damit fort.
Aber Sie werden sehen, wo Sie noch landen werden: hinter Gitter. Dort können Sie dann ihren Hass gefahrlos für die Öffentlichkeit auskotzen.
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#335   Sahin   20:20:42 | Samstag, 2. Juni 2007
@ekiga
lassen sie den Scheiß
erstens weiß ich nicht ob er ein Nazi ist da ich ihn nicht kenne und es mir das Gewissen verbietet jemanden zu diffamieren und abzustempeln im Gegensatz zu ihnen.
Fakt ist dass es in jeder Religion Schriften geben mag die man zur diffamierung benutzen kann wenn man gewillt ist die jeweilige Religion in ein schiefes Licht rücken zu wollen.
Was Vincit mit Rohling etc versucht stehen sie ihm im zitieren von Deschner nicht nach !
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#334   santo domingo 2   20:20:24 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus vincit
Im Gegenteil! – Die unten verlinkte Version ist sogar die vollständigere, weil in früheren Jahren der Zensur zum Opfer gefallene Passagen wiederhergestellt wurden (siehe Einleitung).
Der Talmud online ist außerdem besser zum Zitieren geeignet – ein Übersetzungsfehler, der passieren kann, wäre auf alle Fälle weniger tragisch als Zitate aus Sekundär- und (wie bei Rohling) Tertiärquellen, die -höflich ausgedrückt- im Verdacht unkorrekten Zitierens stehen.
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#333   Ekiga †   20:14:27 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Sahin
Dass Sie einen Nazi unterstützen, wundert hier keinen mehr.
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#332   Christus vincit †   20:14:13 | Samstag, 2. Juni 2007
@Sado2
Als weitere Problematik kommt hinzu, daß das, was heute in den Talmudausgaben zu lesen ist, nicht unbedingt mit dem übereinstimmen muß, was in den älteren Ausgaben, angefangen im 16. Jahrhundert, zu lesen war. Es müsste also – wenn das bei der Quellenlage überhaupt möglich ist – zusätzlich geprüft werden, ob die z.B. von Eisenmenger angeführten Ziate in den zu seiner Zeit vorhandenen Ausgaben evtl. vorhanden waren, in den modernen jedoch nicht mehr bzw. in veränderter Form… :-S
@Ekliga
Diese antichristliche Hetze, die Sie hier verbreiten, ist wirklich nur primitiv. :-! Mich wundert nur, daß die Kreuznet-Redaktion Ihre letzten Beiträge trotz einer Meldung meinerseits noch nicht gelöscht hat… :-(
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#331   Sahin   20:06:54 | Samstag, 2. Juni 2007
@Ekliga
mit Verlaub -Deschner eignet sich nicht zum zitieren und ernstnehmen – er eignet sich höchstens für eine Feldstudie für psychopathologie und Verfolgungswahn !
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#330   Ekiga †   20:00:30 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus Vincit
Für Nazi-Christen wie Dich:
Jeder muss zugeben, dass die Geschichte des Christentum eine Geschichte des Verbrechens ist. Wer es noch nicht bemerkt hat, dem sei unter anderem die Reihe Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner empfohlen. Kirchen und Christen haben Verbrechen begangen, wie zahllose Religionskriege, die Inquisition, Kreuzzüge, Kollaboration mit den Nazis und anderen Diktatoren, Vorfolgungn und Ausrottung Andersdenkener, u.s.w… Das Christentum hat sich durch seine Vertreter disqualifiziert. Natürlich gibt es auch Enthusiasten, die «im Namen Gottes» Gutes tun (oder «Gutes» zu tun glauben), aber dies kann die Verbrechen natürlich nicht aufwiegen.

Es ist mitnichten so, dass einige fehlgeleitete Christen die Religion missbraucht hätten, im Gegenteil, die christliche Religion selbst ist ein Missbrauch und ein Verbrechen! Die Pflanze des Christentum ist bis an ihre Wurzeln verdorben und verrotet. Sie muss vollständig ausgegraben und entsorgt werden atheismus.ch/…treter_sind_schlecht
Das ist der Unterschied zwischen Talmudlügen und Praxis.
Du wirst bekommen, was Du möchtest.
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#329   santo domingo 2   19:59:13 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Christus vincit
Eine englische Ausgabe www.come-and-hear.com/talmud/ des Talmud ist im Internet verfügbar.
Gratis! :)3 Leider habe ich keine deutschsprachige gefunden.
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#328   Christus vincit †   19:46:35 | Samstag, 2. Juni 2007
@sado2, Zahnfee
@sado2
Sorry, hatte ganz übersehen, daß Sie mich angesprochen. Außerdem habe ich gerade gevespert, deshalb hat’s jetzt a bissle länger gedauert mit der Antwort.
Sie wollen wissen, warum ich nicht direkt aus dem Talmud zitiere:
Zum einen konnte ich mir bisher keine 400€-teure Talmudausgabe leisten. Da Rohling katholischer Priester war und die im Weltnetz zugänglichen Gegendarstellungen mir nicht sonderlich plausibel erscheinen, erschien es mir zum andern ausreichend, aus Rohling zu zitieren. Sie können sich ja gern die Mühe machen, und die angegebenen Stellen nacheinander gegenprüfen. Ich glaube kaum, daß Sie viele finden werden, bei denen die Stellenangabe nicht passt oder die definit nicht im Talmlud oder in seinen Derivaten zu finden ist…!
@Zahnfee (= Zahnärztin oder Zahnarzthelferin?)
Wahrheit und Gerechtigkeit sind nicht in erster Linie subjektiv, sondern haben einen überzeitlichen Charakter. Dies wird sogar von dem Königsberger Philosophen Immanuel Kant (in seinem „kategorischen Imperativ“) so gesehen…!
wenn man den Talmud liest, da stirbt man ja als Nichtjude, gell?
Ganz ungefährlich dürfte es auch heute noch nicht sein, sich intensiv mit dem Talmud, insbesondere mit den kritischen Stellen wie die von Eisenmenger und Rohling, aber auch Elizabeth Dilling zu befassen und die Ergebnisse zu veröffentlichen. Miss Dilling starb immerhin schon zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung Ihres talmudkritischen Werkes im Alter von nur 72 Jahren…! :-S
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#327   Zahnfee   19:12:37 | Samstag, 2. Juni 2007
Chris, der Witz war gut!
„Da kennst du mich aber schlecht! Für mich rangieren Wahrh(aftigk)eit und Gerechtigkeit – zusammen mit der Liebe – ganz oben! Willst du wissen, von wie vielen wiss. Bibliotheken im süddeutschen Raum (inkl. Österreich) ich einen Benutzerausweis habe? (Ohne daß ich damit prahlen will, versteht sich…!)“
Da stell sich der kritischen Beobachterin natürlich die Frage, welche Wahrheit/Wahrhaftigkeit und welche Gerechtigkeit? Die Wahrheit und Gerechtigkeit für dich und deine Antisemiten-Freunde?
Übrigens, gegenprüfen der Zitate meint: Die originalen Textstellen im Talmud lesen und nicht die Zitate in den vorhergehenden bzw. auf den Lügen aufbauenden Texten.
Aber wenn man den Talmud liest, da stirbt man ja als Nichtjude, gell?
„Ein ähnliches Schicksal ereilte den Doktor Pinner, welchen der Tod in dem Augenblicke überraschte, als er den ersten Teil des Talmud übersetzt hatte…“
Du bist echt zum schießen!
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#326   santo domingo 2   19:10:30 | Samstag, 2. Juni 2007
Auch der „Eisenmenger“ ist kein Standardwerk!
Siehe unter anderem dort. www.bautz.de/…isenmenger_j_a.shtml
Zitat aus der Beschreibung:
„(…) E. ist bekannt durch sein Hauptwerk »Entdecktes Judentum«, ein übles Zerrbild des Judentums. Aus über 200 Schriften sammelte er alles dem Judentum Nachteilige und stellte kritiklos zusammen die jüdischen Schmähungen des Christentums und die eigenrümlichen dogmatischen und ethischen Lehren des talmudischen Judentums. Die Auswahl ist einseitig, manches mißverstanden und tendenziös gedeutet, die Übersetzung der jüdischen Zitate teilweise unrichtig. Darum darf und kann das »Entdeckte Judentum« nicht als Quellenwerk benutzt werden. (…)“
Dieselben Kritikpunkte wie an seinem Epigonen Rohling. :-! Wenn man ‘mal vom fehlenden Meineidvorwurf gegen Eisenmenger (der wenigstens Hebräisch konnte) absieht.
@ Christus vincit: Sie sind doch sonst um keine Antwort verlegen. Warum gehen Sie nicht auf Benedikts und meine Frage ein? Ist doch ganz einfach:
Warum zitieren Sie nicht direkt aus dem Talmud? So oft, wie Sie darauf Bezug nehmen, und als unstrittig belesener Mensch sollten Sie doch einen besitzen!
Oder steht nicht drin, was Eisenmenger und Rohling behaupten? ;-)
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#325   Christus vincit †   19:01:23 | Samstag, 2. Juni 2007
@Zahnfee
Selbst wenn ich nur ein einziges Zitat gegengeprüft hätte, dann wäre das mehr als du jemals gegenprüfen würdest
Da kennst du mich aber schlecht! Für mich rangieren Wahrh(aftigk)eit und Gerechtigkeit – zusammen mit der Liebe – ganz oben! Willst du wissen, von wie vielen wiss. Bibliotheken im süddeutschen Raum (inkl. Österreich) ich einen Benutzerausweis habe? (Ohne daß ich damit prahlen will, versteht sich…!) :-|
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#324   Zahnfee   18:48:24 | Samstag, 2. Juni 2007
@Chris
Jetzt wirst du wirklich peinlich…
Aber mal so rum: Selbst wenn ich nur ein einziges Zitat gegengeprüft hätte, dann wäre das mehr als du jemals gegenprüfen würdest.
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#323   Christus vincit †   18:45:05 | Samstag, 2. Juni 2007
@Zahnfee
Ich habe mich mit seinem „Werk“ befasst … kritisch
Wie intensiv, wenn man fragen darf?
Wieviel Talmudzitate haben Sie denn gegengeprüft?
Und wie viele der von E. geschilderten Ritualmordfälle? :-S
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#322   Benedikt   17:33:41 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Ekiga
Deschner ist ein verbitterter Menschenfeind, der nicht nur die Kriminalgeschichte des Christentum verfasst hat, sondern auch der Meinung ist, die Menschheitsgeschichte an sich sei durchaus nur als Kriminalgeschichte verfassbar und Formulierungen wie „Pleonasmus: Unmensch“ zum Besten gegeben hat. Für Deschner ist jeder Mensch schlecht, die Geschichte schlecht, ganz logisch, dass er sich an einer Institution aufhängt, die seit 2000 Jahren existiert.
Dadurch relativiert sich die Aussage Deschners ganz beträchtlich, denn wer ohnehin jeden für einen Kriminellen hält bei dem ist die Benennung eines Bestimmten als „kriminell“ nun auch nichts Besonderes mehr.
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#321   Zahnfee   17:29:52 | Samstag, 2. Juni 2007
Chris
Ich habe mich mit seinem „Werk“ befasst. Allerdings in einer etwas anderen Weise als du: kritisch.
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#320   Christus vincit †   12:57:05 | Samstag, 2. Juni 2007
@Zahnfee
…Eisenmanger, den Begründer des neuzeitlichen wissenschaftlichen Antisemitismus, anzuführen… wow! Eine tolle Quelle…
Kennen Sie sie denn näher, d.h. mehr als vom reinen Hörensagen? :-S
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#319   Zahnfee   12:18:56 | Samstag, 2. Juni 2007
Chris
„Also: Erst richtig lesen und die Zitate nachprüfen und dann erst urteilen!!“
Das solltest du dir zu Herzen nehmen. Was Rohling von sich gibt sind Halbwahrheiten, er verschweigt die eigentlichen Zusammenhänge, fügt frei erfundene Textstellen hinzu, etc.
Und auch noch Eisenmanger, den Begründer des neuzeitlichen wissenschaftlichen Antisemitismus, anzuführen… wow! Eine tolle Quelle!
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#318   Ekiga †   03:22:25 | Samstag, 2. Juni 2007
Christentum ist gut
Das Christentum ist gut, nur seine Vertreter sind schlecht!
Jeder muss zugeben, dass die Geschichte des Christentum eine Geschichte des Verbrechens ist. Wer es noch nicht bemerkt hat, dem sei unter anderem die Reihe Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner empfohlen. Kirchen und Christen haben Verbrechen begangen, wie zahllose Religionskriege, die Inquisition, Kreuzzüge, Kollaboration mit den Nazis und anderen Diktatoren, Vorfolgungn und Ausrottung Andersdenkener, u.s.w… Das Christentum hat sich durch seine Vertreter disqualifiziert. Natürlich gibt es auch Enthusiasten, die «im Namen Gottes» Gutes tun (oder «Gutes» zu tun glauben), aber dies kann die Verbrechen natürlich nicht aufwiegen.
–-
Die Verbrechen des Christentums wurden geschürt durch die Ideologie des Christentums. Die Verbrechen wurden geschürt von der Intoleranz des Evangeliums und von der Vorstellung, besser zu sein, als andere und die «einzig wahre» Religion zu vertreten. Wie heisst es so schön: Niemand tut Böses so grausam, als wenn er es aus ideologischer oder religiöser Überzeugung tut. atheismus.ch/…treter_sind_schlecht
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#317   santo domingo 2   20:25:23 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Christus vincit
Ach nein?
Rohling wurde wegen Meineids und Fälschung de.wikipedia.org/…ki/Ritualmordlegende die akademische Lehrerlaubnis entzogen. Wem die Wikipedia selbst nicht reicht, für den finden sich zahlreiche andere Links, dort und auch hier.
Und was ein Standardwerk ist (aber vor allem: was es nicht ist) hatte Leblhuber doch klar genug auseinandergesetzt. Bei Rohlings „Talmudjude“ handelt es sich schlicht um eine Kampfschrift. Zum Standardwerk fehlt es an der richtungsübergreifenden Anerkennung der Authentizität.
Um Benedikts Einwand nochmals aufzugreifen: Warum zitieren Sie den Talmud nicht direkt?
Dann kann man über die Inhalte diskutieren.
So aber kommt immer nur eine Debatte über Echtheit und Intentionen ‘raus – ohne jeden Gewinn für eine Auseinandersetzung mit dem Talmud.
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#316   Christus vincit †   20:05:33 | Freitag, 1. Juni 2007
@Jasmina: Prof. Rohling – ein „meineidiger Fälscher“? Mitnichten“!
weil jetzt alle wissen,dass Rohling ein meineidiger Fälscher war
Tut mir leid, junge Dame, aber das läßt sich aus der Diskussion in diesem Strang nun wirklich nicht ableiten! Wenn Sie meine Beiträge alle richtig gelesen und das, was Rohling an Zitaten aus dem Teufelswerk Talmud (und dessen Derivate) so alles anführt, gelesen und nachgeprüft hätten, sollten Sie wissen, daß ein Urteil wie „meineidiger Fälscher“ dem katholischen Theologieprofessor August Rohling :(3 , dessen Verdienst es immerhin war, ein Standardwerk über den Talmud vozulegen wie es seit dem „Entdeckte(n) Judentum“ von Eisenmenger kaum eines gab, vorgelegt und darin den Nachweis geführt zu haben, um was für gotteslästerliche Werke :-! es sich bei diesen Schriften handelt…
Also: Erst richtig lesen und die Zitate nachprüfen und dann erst urteilen!! o^/
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#315   Jasmina   19:41:45 | Freitag, 1. Juni 2007
an sando
Lass ihn doch!
Vielleicht ist er sauer,weil seine Idole immer wieder im Knast landen und du weist ihn auch noch darauf hin.Oder er ärgert sich schwarz,weil er deinen Satz nicht verstanden hat.Oder weil jetzt alle wissen,dass Rohling ein meineidiger Fälscher war.Egal.
Außerdem finde ich drollig,wie er sich aufregt. ;)
Bis nachher!
LG Jasmina
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#314   santo domingo 2   18:35:57 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Artois = Brandenburgis
Eben sind Sie geplatzt und jeder sieht es. :-D
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#313   Artois †   18:07:50 | Freitag, 1. Juni 2007
@sado2
Nun tun Sie mal nicht so, als ob Sie Lateiner sind, sie Heini. Sie können schlicht und einfach nicht zwischen Recht und Unrecht bzw. zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden, wie alle Strolche ihrer Kulör.
Warum sollte ich wohl platzen? Abschaum wie Sie umgibt mich seit 52 Jahren, ohne daß es mich nennenswert gestört hätte. Es ist nun enmal die Aufgabe der Höllenheere zu stinken und zu kreischen. Die Frommen konnte das noch nie kratzen …
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#312   Rudolfus   11:15:31 | Freitag, 1. Juni 2007
@Christus vincit
So ist es: Schließlich ist Christus Gott selbst, die verheißene Erfüllung des Alten Bundes.
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#311   Christus vincit †   11:07:41 | Freitag, 1. Juni 2007
@GerdEric: Altes und Neues Testament
Das AT lebt ohne NT, das NT ist ohne AT sinnlos
Es ist genau umgekehrt! Der Alte Bund/das Alte Testament erhält erst im Neuen seinen letzten Sinn und seine Erfüllung, wie dies schon von vielen Kirchenvätern und neuerdings auch das 2. Vatikanum in der Offenbarungskonstitution „Dei Verbum“ (Art. 16), dabei ein Wort des heiligen Augustinus aufgreifend, gelehrt wird:
„Gott, der die Bücher beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen und der Alte im Neuen erschlossen sei. (Augustinus, Quæst. in Hept. 2, 73: PL 34, 623) Denn wenn auch Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11,25), erhalten und offenbaren die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden (Irenäus, Adv, Hær. III., 21, 3: PG 7, 950 (- 25, 1: Harvey 2, 115); Cyrill von Jerusalem, Catech. 4, 35: PG 33, 497; Theodor von Mopsuestia, In Soph. 1, 4-6: PG 66, 452 D-453 A), erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn (vgl. Mt 5,17; Lk 24,27; Röm 16,25-26; 2 Kor 3,14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten.“ :-)
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#310   Armenius   10:16:10 | Freitag, 1. Juni 2007
Warum…
meinte dann Jesus zu den Schriftgelehrten des alten Bundes: „Johannes 8, 44 Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“
und war irgendwie nicht der Meinung das ihr Wirken die Menschen dem Himmelreich näherbringen würden?
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#309   GerdEric   09:46:20 | Freitag, 1. Juni 2007
@Armer-minus
@GerdEric: der neue Bund hat mit dem alten nichts zu tun – wahrscheinlich ist der Gott des neuen Testaments auch ein anderer.
aber das Behaupten doch die Christen,
denn !ohne einen Alten Bund kann es !keinen Neuen Bund geben.
Da wäre doch die Frage:
Was soll man mit einem Neuen Bund, wenn man keinen Alten Bund hatte?
Sicher hatten die Heiden keinen Bund mit G’TT dem HERRN, ausser ein Arminus mit Wotan oder Odin, aber ob das ein katholsicher ist?
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#308   Armenius   09:20:21 | Freitag, 1. Juni 2007
Korrektur
@GerdEric: der neue Bund hat mit dem alten nichts zu tun – wahrscheinlich ist der Gott des neuen Testaments auch ein anderer.
@Christus vivit:
„Das Judentum stösst keine vermeintlichen Abweichler vom Wege, es fehlt der Machtanspruch des heidnischen Rom.“
www.noahide.com/…nfiltration/xmas.htm
„…according to the known Jewish ruling that Christians are idol worshippers.“ (Likkutei Sichos 37:198)
A gentile…is liable for the death penalty…if he has invented a religious holiday for himself…The general principle is we do not allow them to make new religious rituals and to make ‘mitzvahs’ for themselves by their own devices. Rather they may either become a Ger Tzeddek and accept all the Mitvahs; or he (the Noahide) should stand fast in his Torah (the seven Noahide Laws) without adding or diminishing…and if he does make some new ‘mitzvah,’ we lash him, punish him, and inform him that he is obligated with the death penalty for this…“ (Rambam Mishne Torah-Hilchos Melachim 10:9)
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#307   GerdEric   09:07:30 | Freitag, 1. Juni 2007
@Christus Vincit
Christus vincit: …auf den entscheidenen Unterschied zwischen der Heiligen Schrift …
Was sind die Auslegungen der verschiedensten Kirchen sonst, als Derivate, um in Ihrer elaboraten Sprache zu bleiben.
Christus Vincit: Durch die Propheten des Alten Testaments, dessen Verstehensschlüssel das NT ist,…
Das AT lebt ohne NT, das NT ist ohne AT sinnlos.
Christus Vincit: …eine Formulierungen, die im Sinne eines falschen Auserwähltheits-denkens und eines damit verbundenen, bestimmte Menschen diskriminierenden Rassismus oder eines Prinzips „der Zweck heiligt die Mittel“ verstanden werden können.
Was nicht nur Sie hier widerlegen.
Erklären Sie mir mal den Rassismus, den Sie sehen?
Christus Vincit: wurden als „Kanon“ festgelegt, so daß die Heilige Schrift über die Jahrhunderte hinweg praktisch unverändert auf uns gekommen ist!
weshalb im Katholizismus die Heilige Schrift dem Volke entzogen war.
Christus Vincit: Der Talmud und seine Derivate wie der Schulchan Aruch, die Tossefta usw. stellen dagegen ein Sammelsurium von über einen sehr langen Zeitraum hinweg entstandenen, sich zum Teil kontradiktorisch widersprechenden Aussprüchen von Rabbinen …
Als wenn das Christentum sich anders darstellt.
Das Judentum stösst keine vermeintlichen Abweichler vom Wege, es fehlt der Machtanspruch des heidnischen Rom.
Ich habe oft genug den Absolutheitsanspruch lesen können, da gibt es genug Sekten innerhalb Roms, die diesen für sich reklamieren, was man anhand der Geschichte Europas sehen kann.
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#306   Christus vincit †   06:25:24 | Freitag, 1. Juni 2007
Die Heilige Schrift, der Talmud und seine Derivate
Leider hat noch kein(e) Diskussionsteilnehmer(in) auf den entscheidenen Unterschied zwischen der Heiligen Schrift und dem Talmud (+ Derivate) hingewiesen:
Das Neue Testament (NT) stellt trotz gewisser Spannungen in der Textgestalt ein in seinem Gesamtduktus einheitliches Zeugnis dar vom Kommen Gottes in Gestalt des Sohnes, Jesus Christus, zur Befreiung und Sammlung Israels und zur Erlösung der Menschen. Durch die Propheten des Alten Testaments, dessen Verstehensschlüssel das NT ist, war dieses bereits als Verheißung angekündigt. Das NT enthält – im Unterschied zum AT und insbes. zum Talmud (inkl. Derivate) – keine Formulierungen, die im Sinne eines falschen Auserwähltheits-denkens und eines damit verbundenen, bestimmte Menschen diskriminierenden Rassismus oder eines Prinzips „der Zweck heiligt die Mittel“ verstanden werden können.
Sowohl das Alte wie das Neue Testament waren außerdem zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Abfassung abgeschlossen, die Liste der zu diesen Heiligen Schriften gehörenden Bücher wurden als „Kanon“ festgelegt, so daß die Heilige Schrift über die Jahrhunderte hinweg praktisch unverändert auf uns gekommen ist! :-)
Der Talmud und seine Derivate wie der Schulchan Aruch, die Tossefta usw. stellen dagegen ein Sammelsurium von über einen sehr langen Zeitraum hinweg entstandenen, sich zum Teil kontradiktorisch widersprechenden Aussprüchen von Rabbinen dar und enthalten eben auch das oben skizzierte falsche Menschenbild. :-( Grund genug für ihre Bannung…!
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#305   Flavius †   00:01:42 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Benedikt
Dass Malachias/ Ch.v. nichts zu bieten hat ist klar.
Oh doch, er bitte eine Menge: Hass.
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#304   santo domingo 2   23:15:55 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Benedikt
Die Frage nach den Originalzitaten war von mir – aber gleichgültig wer sie stellt, wird wahrscheinlich nur noch mehr Rohling-Zitate bekommen.
Deshalb habe ich das Nachhaken eingestellt…
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#303   Benedikt   23:13:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Leblhuber / Zahnfee
Reißt man dieses Zitat aus dem Zusammenhang der gesamten Frohbotschaft und unterschlägt, dass hier Jesus den König sprechen lässt, wäre das dieselbe Methode, die Rohling anwenden würde, schriebe er eine Hetzschrift gegen das Christentum.
Dass Zahnfee hierauf hinauswollte, kam mir leider erst nach Abschicken meines Beitrags in den Sinn. Insofern war es natürlich vollkommen korrekt, was Z. geschrieben hat.
Dass Malachias/ Ch.v. nichts zu bieten hat ist klar. Ich glaube es war Seraphincgn, der hier die Masterfrage gestellt hat, warum Ch.v. nicht aus dem Talmud direkt zitiert, sondern sich auf eine Sekundärquelle bezieht.
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#302   Leblhuber   22:52:00 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Zahnfee zitiert richtig!
zu Mord an Andersgläubigen:
„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!“ (Lukas 19,27)
Es ist das Gleichnis vom anvertrauten Geld.
Zuletzt heißt es:
Ich sage euch (Es spricht der König.): Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde – bringt sie her, und macht sie vor meinen Augen nieder.
Reißt man dieses Zitat aus dem Zusammenhang der gesamten Frohbotschaft und unterschlägt, dass hier Jesus den König sprechen lässt, wäre das dieselbe Methode, die Rohling anwenden würde, schriebe er eine Hetzschrift gegen das Christentum.
Kapiert!!!
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#301   Flavius †   22:51:08 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Christlicher Judenhass
Perfekt vorgeführt von Christus Vincit in altbewährter Stürmer-Tradition.
Herzlichen Dank, die Nichtchristen werden sich mit Sicherheit dazu Gedanken machen.
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#300   Christus vincit †   22:41:28 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Schluß)
Professor August Rohling faßt das Kapitel „Christen“ in seinem „Talmudjude“ schließlich so zusammen (ebd.):
„Indem aber der Talmud von den abscheulichsten Lastern wie Mord, Unzucht, Päderastie und Bestialität handelt, wirft er diese und zwar allgemein unleugbar auch den Christen vor: das stimmt allerdings mit dem talmudischen Urteil, die Christen seien einfach Gottlose.
(Vgl. mit Aboda s. 25.2; 26.1; Ab. s. T. Jerus. 40.3 die Tos. zu Abod. s. 2.1 inito; 14.2 med.; 21.1 fin.; 81.4 med.; 83.2 fin.; Raschi zu Aboda s. 15.2 und A.)“
Mein Kommentar: [Von der Redaktion zensuriert] o^/
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#299   Benedikt   22:39:56 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Zahnfee
Sorry, aber das ist Steinbruchexegese, was Sie da betreiben.
Sie zitieren zunächst Gleichnisse. Diese sind natürlich nciht wort-wörtlich zu übernehmen, sonst wären es ja keine. Das Gleichnis muss erst wieder entsprechend übersetzt werden.
Die Stelle mit dem Schwert hat auch ncihts mit Krieg zu tun – es ist der Hinweis auf die Verfolgung derer, die sich Christus anschließen.
Etc. etc.
Wenn Sie an diesen Dingen interessiert sind, empfiehlt sich der Kauf eines entsprechenden Lehrbuchs.
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#298   matt2 †   22:34:09 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Heger: Sie verstehen es nicht…
und deshalb glauben Sie es nicht. Denn der Herr Dr. glaubt nur was er versteht und seinem Urteil über Gott, respektive, seinem Gottesbild entspricht.
Dann verstehen Sie es eben nicht, weil es sich Ihrem Verstand entzieht. Aber trotzdem hätten Sie die Pflicht es zu glauben, weil es nun einmal Bestandteil der heiligen Schrift ist, der wahren Offenbarung.
Und da Sie es aber nicht glauben und die meisten der Katholiken es auch nicht glauben, sind Sie, Herr Heger, ein Gottesleugner und die eben auch.
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#297   Flavius †   22:33:19 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Sahin
Freuen wie und dass wir katholische Christen sind und vergessen wir nie dass der Hass gegen Christen
Es ist die Antwort auf den Hass durch Christen, wie er seit Jahrhunderten verbreitet wurde und bis heute immer noch verbreitet wird.
Nehmen Sie als Beispiel Christus Vincit, der sich kein anderes Ziel gesetzt hat, als Hass zu schüren.
Als Christ sollten Sie dieser Hass-Schürerei nicht tatenlos zusehen anstatt sich über den Christenhass aufzuregen. Denn Christen sind hierzulande im Gegensatz zu Juden keiner Gefahr durch den Hass ausgesetzt.
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#296   Christus vincit †   22:32:53 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung)
Prof. Rohling fährt fort (aaO, 99):
„Die Lehre Jesu von Nazareth, sagt auch der neue Talmud (Tr. Aboda s. 17.1), ist eine Ketzerei; Jakobus, sein Jünger, ist ein Ketzer, heißt es abermals (daselbst 27.2), und anderswo auch im neuen Talmud werden die Evangelien Bücher der Ketzer genannt (Tr. Schab. 116.1). Die Christen, lehrt Abarbanel, sind Ketzer, weil sie glauben, daß die Gottheit Fleisch und Blut sei (Mark. hammisch. 110.3 zu Dt. 32,21). Wer sagt, Gott habe einen Leib angenommen, ist ein Ketzer auch nach dem ‘Adler’ (Hagg. Maim. Meir’s Hilch. Seschufa c. 3). ‘Die Ketzer sagen’, schreibt der alte Nizzachon S. 47, ‘daß Num 17,8 (was man indes nur anwandte) auf die Charja (stercus), das heißt – wie es wörtlich dort steht – auf die Maria gehe, die Jungfrau gewesen sei, da sie Jesum geboren habe; es zerberste ihr Geist!’ Und S. 70 lehrt dasselbe Buch über Jer 31,31: ‘Hier sagen die Ketzer, der Prophet habe dieses auf Jesus geweissagt, der ihnen die schändliche Taufe statt der Beschneidung und den ersten Tag der Woche statt des Sabbat einsetzte.’ R. Lippmanns Nizzachon sagt n. 76: ‘Die dritte Gattung der Ketzer lehrt, daß Gott einen Leib und eine Gestalt hat.’ So noch viele Rabbiner.
Wenn ein Jude Gewalt hat, sagt ein jüdisches Rechtsbuch (Arba tur. Jore deah 4.158 f. 35.4 und Chosch. ham. 138.1.2), soll er die Ketzer öffentlich töten, sonst unter einem Vorwand; mit gewalttätiger Hand, sagt der Talmud (Tr. Aboda s. 4.2 Tos.), darf man sie töten…“ :-O
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#295   Leblhuber   22:27:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ch.v. sollte ignoriert werden!
Ich greife diese Zitierung heraus um zu zeigen, wie die Antisemiten arbeiten.
Ch.v. zitiert Rohling:
Ein Goi, der im Gesetz studiert, ist des Todes schuldig (Tr. Sanh. 59.1). Denn das Gesetz kann dem Goi nur gestattet werden, wenn er durch die Beschneidung Jude wird; jeder weiß aber, daß die Christen von Anfang an das Gesetz Moses studierten…“
1. Traktat Sanhedrin 59.1 heißt 59 a!
2. Der Text wird unzulässig gekürzt. Ein Rabbiner stellt z.B. eine provokante These auf, darauf folgt die Antithese eines anderen Rabbiners, daraus folgt die Synthese.
Sanhedrin 59a: (R. steht für Rabbi, Rabbuni)
R. Jochanan sagte: Der Fremde, der sich mit der Tora beschäftigt, ist des Todes schuldig, wie gesagt ist: ‘Eine Tora hat uns Mose befohlen, ein Erbe’ (5. Mose 33,4). Unser Erbe, nicht ihres …
R. Meir sagte: Warum denn? Denn sogar ein Fremder, wenn er sich mit der Tora beschäftigt, ist wie der Hohepriester, wie gesagt ist: ‘Der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben’ (3. Mose 18,5). Nicht Priester, Leviten und Israeliten heißt es, sondern der Mensch.“ (Babylonischer Talmud, Sanhedrin 59a).
Rohling und Konsorten zitieren nur die provokante These, und das meistens falsch. Was danach steht, wird weggelassen.
Ich wünschte, eine Diskussion mit Ch.v. fände nicht statt. Es wird damit einem NAZI ein Forum geboten, das ihm aus moralisch / ethischen Gründen nicht geboten werden sollte.
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#294   Zahnfee   22:25:15 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Heger
Ich warte noch auf eine Begründung zu meiner angeblich „verlogene[n] Zitierweise aus dem NT.“
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#293   Dr. Christoph Heger   22:22:42 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Lieber matt2,
schauen Sie doch mal etwas genauer in die Bibel und achten darauf, was Gott und was Moses befiehlt.
Ein Gott, der die Ausrottung von Völkern befiehlt, wäre eine Art allmächtigen Teufels, aber nicht der, der befiehlt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“
MfG
Christoph Heger
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