Kurz vor seinem Tod schrieb ein Jerusalemer Rabbiner den Namen des Messias nieder. Inzwischen wurde die Geheimnotiz geöffnet – und erregte einiges Staunen.
(kreuz.net, Jerusalem) Im September 2005 schrieb der Jerusalemer Rabbiner und Kabbalist Jizchak Kaduri
eine kurze Notiz nieder. Er befahl, daß sie erst ein Jahr nach seinem Tod gelesen werden dürfe. Im Januar
2006 starb der Rabbiner.
Ein Jahr später wurde die Notiz geöffnet. Dort war zu lesen, was viele schon
seit 2000 Jahren wissen. Kaduris Originaltext:
Bezüglich der Buchstabenabkürzung des Namens des Messias:
Jarim Ha’Am Wejochiach Sche’Dvaro We’Torato Omdim [Auf Deutsch: Er wird erhöhen das Volk und erweisen,
daß sein Wort und sein Gesetz stehen].
Das habe ich im Monat der Barmherzigkeit unterschrieben
Jizchak
Kaduri
Notiz von Rabbiner Kaduri
Die hebräischen Anfangsbuchstaben der Wörter im Satz sind: Jot – He – Waw – Schin – Waw – Ain.
Aneinandergereiht werden diese Buchstaben im Hebräischen als „Jehoschua“ gelesen.
Das ist die hebräische
Form des Namens „Jesus“.
Die Reaktionen auf die Enthüllung von Rabbiner Kaduri waren gemischt. In den
israelischen Medien wurde die Notiz totgeschwiegen.
Studenten am jüdischen Seminar Nahalat Jizchak –
das von Kaduris Sohn David (80) gegründet wurde – erklärten, ihr Lehrmeister habe nicht gesagt, wie
genau der Name des Messias aus dem Satz dekodiert werden müsse.
Sohn David hält die Notiz sogar für
eine Fälschung.
Beim angeblichen Zeitpunkt der Niederschrift der Notiz sei sein Vater nicht mehr in
der Lage gewesen zu schreiben. Außerdem stamme die Handschrift nicht von ihm.
Als David Kaduri erfuhr,
daß die offizielle Webseite seines Vaters von der Notiz berichtete, soll er ausgerufen haben: „Oh nein!
Das ist Blasphemie.“
Die Menschen könnten dem Glauben verfallen, daß sein Vater auf den Messias der
Christen verwiesen habe.
Dagegen bestätigte David Kaduri, daß sein Vater in den letzten Jahren fast
ausschließlich vom Messias geredet und geträumt habe. „Mein Vater ist dem Messias in einer Vision begegnet.“
Rabbiner Jizchak Kaduri
Rabbiner Jizchak Kaduri war ein Kabbalist und Talmud-Gelehrter. Er wurde von
Tausenden Menschen um Rat aufgesucht und als Heiliger verehrt. Er war auch dafür bekannt, Amulette zu
segnen und Heilungen zu bewirken.
Kaduri stammte aus Bagdad und wurde dort um das Jahr 1898 geboren.
1922 wanderte er nach Palästina aus. Dort war er zunächst als Übersetzer für die arabische Sprache
bei der Britischen Armee tätig. Nach der Staatsgründung arbeitete er als Buchbinder.
Bei seinem Tod
am 28. Januar 2006 war er etwa 110 Jahre alt.
An seinem Begräbnis nahmen zwischen 200.000 und 300.000
Menschen teil.
Kurz vor seinem Tod erklärte der Rabbiner, den Messias gesehen zu haben.
Kaduri erklärte,
daß der Messias in Israel nach dem Tod des ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon
erscheinen werde.
Der frühere israelische Ministerpräsident Scharon liegt seit Anfang Januar 2006 im
Koma.
Ein Messias von Fleisch und Blut
Die Beschreibung des Messias von Rabbiner Kaduri ist auf seiner
offiziellen Homepage publiziert.
Der Messias werde kein Amt innehaben, sondern unter den Menschen sein
und die Medien zur Kommunikation benutzen. Seine Regierung werde rein sein – ohne persönliche oder politische
Interessen.
Während seiner Herrschaft würden nur Rechtschaffenheit und Wahrheit herrschen.
Rabbiner
Kaduri:
„Die Leute werden sich wundern und sagen: ‘Was, das ist der Messias?’ Schon viele haben seinen
Namen gekannt, aber nicht geglaubt, daß er der Messias ist.“
Nicht alle Menschen würden sofort an den
Messias glauben. Für Nichtgläubige werde es leichter sein, dem Messias zu folgen als für orthodoxe
Juden.
Die Offenbarung des Messias geschehe in zwei Schritten. Zuerst werde er seine Stellung als Messias
aktiv bestätigen – ohne selber zu wissen, daß er der Messias ist.
Dann werde er sich einigen Juden
offenbaren. Das müßten nicht notwendigerweise Toragelehrte sein. Erst anschließend offenbare er sich
der ganzen Nation.
„Die Leute werden sich wundern und sagen: »Was, das ist der Messias?« Schon viele
haben seinen Namen gekannt, aber nicht geglaubt, daß er der Messias ist.“
Wenn der Messias komme, werde
er Jerusalem von fremden Religionen befreien.
Kreuze auf den Manuskripten
Laut der Tageszeitung ‘Israel
Today’ gibt es viele private Manuskripte des Rabbiners, die er für seine Studenten geschrieben hat. Besonders
auffällig seien dort kreuzähnliche Symbole, die Kaduri über die Seiten verstreut gemalt habe.
Gläubige
Juden verwenden keine Kreuze. Sogar Pluszeichen werden vermieden, weil sie für ein Kreuz gehalten werden
könnten.
Auf die Bedeutung seiner Kreuze angesprochen, erklärte Kaduri, daß sie „Zeichen der Engel“
seien.
Vertreter des Seminars Nahalat Yitzhak erklärten gegenüber ‘Israel Today’, daß die Geschichte
über die Geheimnotiz niemals aufkommen hätte dürfen.
Sie habe den Ruf des verehrten alten Weisen beschädigt.
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Über die prophezeiung von Izhak Kaduri **********Manasse********** +++ mailto:hochen1954@web. Leider
habe ich nur vor eine woche den Titel gelesen. Angeblich soll auf seine Homepage die beschreibung von
Messia sein, ist aber Häbreisch geschriben,Kann leider nicht lesen könte jemand wieleicht die beschreibung
auf Deutsch schreiben, ich hette mich gern verglichen, weil der Meister bin ich, und wie Er schrieb an
Juden habe ich mich noch vor drei vier Jahren gewendet leider kein erfolg habe versucht dasselbe mit Cristliche
und Muslimische Gottesdiener die antwort finden sie auch bei Izhak Kaduri. Habe auch nichts anderes erwartet,
sie wissen doch Jesus wahr in Stall geborenin welchem bestimte Tiere wahren, dem zustand der Menschen.
Seit 2000 Jahren hat er sich kaum verendert (leider) Mit freundlichen Grüßen der Meister.
#391 Sauerkraut † 15:50:39 | Dienstag, 5. Juni 2007
Dr. Heger strickt sich wieder seine Juden Zustimmen muß man ihm aber m. E. darin, daß Jesus Christus
zweifellos ein im vollen Sinne Angehöriger des jüdischen Volks war („das Heil kommt von den Juden“),
jedoch keineswegs als ein Jude im modernen Sinn des Wortes bezeichnet werden kann. In Unterstützung des
Nazis Christus Vincit bastelt sich Dr. Heger seine Juden selbst zusammen. Jude ist, wer dem jüdischen
Volk angehört, wer eine jüdische Mutter hat oder zum Judentum übergetreten ist, mit einem „modernen
Sinn des Wortes“ hat das nichts zu tun. „Volljuden“ entstammt der NS-Rassenideologie, daher kann Ekiga
nur beigepflichtet werden. Athanasius bedient sich noch weiterer Begriffe aus dem Nazijargon wie „Finanzjude“,
„Freimaurerjude“ und so weiter.
@Christus vincit / Direktdemokratie Wieso gibt es z.B. keine Direktdemokratie in der BRD und in Österreich,
obwohl die Schweiz die vorbildhafteste Direktdemokratie der Welt ist.
@Artois anti-christliche und somit anti-deutsche Demokratiesystem Das müssen Sie mir erklären! Warum
ist „anti-christlich“ automatisch auch „anti-deutsch“? Demokratie muß nicht von vornherein anti-christlich
oder anti-deutsch sein! Es ist doch „lediglich“ sicherzustellen, daß das Volk (demos), das regieren (kratein)
soll, nicht durch volksfeindliche Propaganda manipuliert wird, wie dies in diesem Dämokratiesystem der
Fall ist. Die NPD ist eine der wenigen Parteien, die versucht, dem entgegenzuwirken. Sicher einer der
Hauptgründe, warum sie von Politikern und Medien so schlechtgeredet und an der Wahrnehmung der vom Grundgesetz
angeblich garantierten Freiheiten (Meinungs-, Presse-, Versammlungsfreiheit) am laufenden Meter gehindert
wird. Dies haben jüngst die beschämenden Maßnahmen zur Verhinderung von NPD-Demos im Zusammenhang mit
dem G8-Gipfel gezeigt… Siehe auch NPD beharrt auf Grundrecht der Versammlungsfreiheit www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…
und Der 2. Juni war ein guter Tag für den nationalen Widerstand www.npd.de/index.php?sek=0&pfad_id=…!
@Christus Vincit Wer in eine Partei eintritt, akzeptiert das anti-christliche und somit anti-deutschw
Demokratiesystem. Damit ist schon alles gesagt. Zum Satan lesen Sie bitte Faust, Auerbachs Keller …
@Verfassungsschutzparteien Nachdem diese Parteien wesentlich auch von Verfassungsschutzleuten mitgeführt
werden, braucht man sich ja um die Einhaltung des BRD-Grundgesetzes keine Sorgen zu machen.
@Athanasius: Ungerechter Rüffel Von der NPD habe ich keine Kenntnisse, insbesondere nicht, ob in ihr
Katholiken (außer den berühmten V-Männern der Polizei) vertreten sind oder sein dürfen, auch nicht,
ob ChristusVincit Mitglied dieser Partei ist. Allerdings erscheint mir ihr jüngster Rüffel an ihm zu
ungerecht. Ich habe auch nicht gelesen, daß er die Verehrungswürdigkeit des Martyriums der Heiligen
Maximilian Kolbe und Edith Stein in Frage gestellt hätte. Zustimmen muß man ihm aber m. E. darin, daß
Jesus Christus zweifellos ein im vollen Sinne Angehöriger des jüdischen Volks war („das Heil kommt von
den Juden“), jedoch keineswegs als ein Jude im modernen Sinn des Wortes bezeichnet werden kann. MfG Christoph
Heger
@Athanasius Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein Freimaurerjude, aber dennoch
ein Jude nach dem Blute. Jesus war sicher nicht Jude im heutigen Sinn, weder ethnisch, noch religiös…!
Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’
leugnet bzw. rechtfertigt. Wann soll ich das mit welchen Worten getan haben? Was den angeblichen, erst
nach ihrer Seligsprechung veröffentlichten Brief Edith Steins an Papst Pius XI. vom April 1933 betrifft,
habe ich allerdings so meine Zweifel…! Noch eine Frage an Sie: Halten Sie Anne Frank eigentlich für
eine Märtyrerin? Ihr angebliches „Tagebuch“ findet sich in vielen „katholischen“ Buchhandlungen…!
@Ekiga Athanasius nahm zu Recht den Begriff „Volljude“, denn Christus Vincit, Pünkchen u.A. versteht
sonst nicht, worum es geht! Wenn ich z.B. das Wort Christen in „“ schreibe, oder statt katholisch römisch
oder statt Katholik Römer schreibe, oder gar nur Heide, dann reagieren zwar manche erst mal verärgert
mir gegenüber, doch ernsthafte, ehrliche Katholiken erkennen, dass das Christentum von diesen „völkischen
Beobachtern“ missbraucht wird, wie es all zu oft missbraucht wurde. Wenn das Christentum (ob römisch-katholisch,
orthodox oder protestantisch), der Islam oder das Judentum ehrlich und IHM angemessen gelebt würde, Mensch
hätte gar keine Zeit die Welt in Armut und Elend, aber gleichzeitig in götzendienerischer Weise verkommen
zu lassen. herzlichen Gruss
@ Christus vincit Ich kann mich der Meinung von Athanasius nur anschließen. Bekehren Sie sich, bevor
es zu spät ist und ein anderer über Sie richten wird. Neuheidnische Kulte sind mit der authentisch-christlichen
Lehre nicht zu vereinbaren. Der Mensch hat den Verstand, um seine Triebe in den Griff zu kriegen. Lassen
Sie sich nicht berauschen von dem schwadronierenden Gehabe alter und neuer Naziführer, blicken Sie hinter
die Fassaden: die Welt ist nicht so einfach „schwarz“ und „weiß“, wie sie Sie vielleicht gerne haben
möchten. Verwenden Sie Ihre Energien lieber für etwas anderes. Studieren Sie z. B. mit großer Sorgfalt
das Leben von Edith Stein.
Geldjudentum amerikanisch-israelischen Geldjudentum Ausgerechnet Christen haben es noch nötig, von einem
„Geldjudentum“ zu reden. Die Kirche ist eine der reichsten Institutionen überhaupt. Zig Milliarden Euro
jedes Jahr neben den Kirchensteuern fließen der Kirche zu. Aber mit dem Klingelbeutel bei jeder Messe
noch Spenden eintreiben. Dazu noch diese Bettelei, wenn mal ein Heizkörper durchgebrannt ist. Das Christentum
verfügt über einen unschätzbaren Geldreichtum. Aber von Geldjuden und Geldjudentum reden, Begrifflichkeiten
aus dem Nazijargon. Ich möchte mal sehen, wenn man von Geldchristen und Geldchristentum redet, wie laut
dann das Geschrei ist. @ Athanasius Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. „Volljude“, die NS-Rasssenideologie
lässt grüßen, in der es Voll-, Halb-, Viertel- und Achteljuden gab. Sind das die frommen Christen oder
wie sieht das aus? Wie rührselig, die NPD ist „glaubensgefährdend“, als wäre das das ganze Problem
an dieser Partei. Damals nahm es die Kirche ganz anders, als sie sich mit den Nazis verbündete.
Die NPD ist glaubensgefährend, das vor allem. Diese Partei hält Jugendkonferenz ab in denen das Christentum
und vor allem die „Pfaffen“ als internationalistisch und „der deutschen Volksart fremd“ bezeichnet werden
und wo Christus und Seine Kirche als „Fremdkörper“ und „Deutschfremd“ und somit zu vertreiben bzw. auszurotten
bezeichnet werden. Wer dort als angeblicher Katholik Mitglied ist, hat bereits gewählt. Für Teutschland,
gegen Christus. Teutschland wird nicht ewig bleiben, aber der HERR wird ewig herrschen. Bekehren Sie sich
‘Christus vincit’ von Ihrem falschen Ökumenismus mit den Post-Ludendorffschen Neuheiden und Säkular-Nationalisten
der NPD. Nach der Jurisprudenz kann man seit 1944 sogar schliessen, dass wegen des moralischen Verbots
(Exkommunikation und Sakramentsverweigerung) der Beteiligung in nationalsozialistischen oder pangermanistischen
Organisationen seitens der niederländischen Bischofskonferenz 1941-43, die Mitgliedschaft der NPD heute
als exkommunikativ und antikatholisch eingestuft werden kann. Dem Benutzer ‘Christus vincit’ sind aber
trotz seines Nicknames leider die Ideologien des Nationalsozialismus und des Grossdeutschismus wichtiger
als die internationale Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein
Freimaurerjude, aber dennoch ein Jude nach dem Blute. Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta
a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’ leugnet bzw. rechtfertigt. CVt ist somit kein
Katholik mehr.
@Artois weniger verwerflich, als Mitglied von CDU, ÖVP, SPD, SPÖ etc. zu sein Welche Gründe können
Sie ins Feld führen, daß dem so ist? Die NPD ist entschieden anitamerikanisch und antizionistisch, was
unter den derzeitigen Verhältnissen absolut gefordert ist! Wer mit Bush und dem amerikanisch-israelischen
Geldjudentum zusammenarbeitet, kolaboriert mit Satan!
betrf. NPD Sicherlich ist es unpatriotisch, Mitglied der NPD zu sein, doch ist es effektiv weniger verwerflich,
als Mitglied von CDU, ÖVP, SPD, SPÖ etc. zu sein. Der „Nazi“ ist vor allem deshalb abzulehnen weil er
Gottes Gebot leugnet und an den „Demos“ glaubt, doch das tun alle anderen auch. Entweder Demokrat oder
Katholik, tertium non datur!
@GerdEric wie lebt es sich in der heidnisch-„protestanischen“ (Deutsche Christen) Partei als 100%iger
Katholik? Danke, bis jetzt recht gut! Sicher besser als in einer der USrAel-hörigen Partei…!
Ach, Flavius, das: „Sachliche Kommentare zu irgendeinem Thema sucht man vergebens.“ ist auch insofern
unnötig, als alle drei Argumente der poster Ihres Schlages längst bekannt sind und keines Eingehens
bedürfen. Ich meine 1. „Wiederbetätigung!“, 2. „Nazi!!“, und als 3. „Antisemit!!!“ Warum also soll man
darauf eingehen?
Hundertprozentige Mitglieder Auch wenn ich Mitglieder NPD (Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin
ich noch lange kein „Nazi“. Ist ja interessant, dass er Mitglieder ist. Dass er dazu auch noch ein NPD-Trottel
ist, ist nicht wirklich überraschend. Ein miserabler Vertreter von Holger [Pferde-]Apfel. Aber bessere
haben die nicht zur Auswahl, die nehmen jeden Dreck, den sie bekommen.
@Christus Vincit Christus Vincit: 1. Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden. Auch
wenn ich Mitglieder NPD (Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin ich noch lange kein „Nazi“. Zionisten
à la Merkel, Beckstein, Roth, Kuhn & Co. sind viel eher in den „konventionellen“ Parteien zu finden.
Ech selbst betrachte mich zu 100% als Katholik. und wie lebt es sich in der heidnisch-„protestanischen“
(Deutsche Christen) Partei als 100%iger o^/ Katholik, und welchem der germanischen Götter danken Sie?
@ Baron Bolligru Wenn man Ihre Beiträge auflistet, findet man überwiegend nur ein- oder zweizeilige
Bemerkungen, mit denen Sie meistens nur solche Typen wie Christus Vinzit unterstützen. Sachliche Kommentare
zu irgendeinem Thema sucht man vergebens. Glauben Sie, es merkt keiner, was für eine miese Show Sie hier
abziehen?
Der Nazi fordert, nicht Nazi gennant zu werden Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden
Einen Nazi werde ich immer einen Nazi nennen. Brauner Geschichtsrevisionismus, Talmudfälschungen, Verschwörungstheorien
usw. Alles was ein Nazi zu bieten hat, bietet der Neonazi Christus Vincit Der Rest seiner arschlöchigen
Dummschwätzerei lohnt nicht, kommentiert zu werden. Auch nicht das Geschwätz seiner Trittbrettfahrer
wie „Ballon Bolligru“. Man bekommt es immer wieder bestätigt, woraus das Christentum heute besteht. Ach
ja, ich pauschalisiere, klar, da reisst man das Maul sofort auf, dem Neonazi stiefelt man dafür hinterher.
@Ekiga Nazi Christus Vincit entstellt Zitate, er zitiert nur die Hälfte, er plappert gefälschte Zitate
nach usw. 1. Gegen die Bezeichnung „Nazi“ verwehre ich mich entschieden. Auch wenn ich Mitglieder NPD
(Gott sei Dank, daß es die gibt!) bin, bin ich noch lange kein „Nazi“. Zionisten à la Merkel, Beckstein,
Roth, Kuhn & Co. sind viel eher in den „konventionellen“ Parteien zu finden. Ech selbst betrachte mich
zu 100% als Katholik. Dies schließt jeden Rassismus, Imperialismus und Zionismus von vornherein aus!
2. Weisen Sie mir bitte im Einzelnen nach, wo ich „Zitate entstelle, nur die Hälfte zitieren, gefälschte
Zitate nachplappere“ usw.!
Lesen und Zitieren können Wer lesen und zitieren kann, ist klar im Vorteil…! Vor allem, wer richtig
lesen und zitieren kann. Der Nazi Christus Vincit entstellt Zitate, er zitiert nur die Hälfte, er plappert
gefälschte Zitate nach usw. Warum wird dieser Nazi hier geduldet?
@ Zahnfee Zunächst einmal wird in einigen der von Ihnen zitierten Stellen nichts darüber gesagt, wie
die Vermittlung konkret zu geschehen hat: es steht eben nicht dort, dass man selbst und nur selbst bitten
und sich keines Vermittlers bedienen dürfe. Wenn schon das für Christen zentrale und bislang immer geglaubte
Heilsgeschehen, nämlich der stellvertretende Erlösungstod, über einen Stellvertreter bzw. durch einen
Vermittler geschieht, so ist es nur richtig und letztlich folgerichtig gedacht, persönliche, an Gott
gerichtete Anliegen und Bitten auch über sog. Fürbitter, d. h. Selige und Heilige, an Gott selbst heranzutragen,
wie es in der kath. Tradition, die für Katholiken den gleichen Offenbarungswert hat wie die Hl. Schrift
selbst, schon immer gültig geglaubt und praktiziert wurde. Wenn man also schon als Atheist oder Bibelfreund
meint, über den christlichen Glauben und die christliche Glaubenspraxis urteilen zu müssen und zu dürfen,
so sollte man sich über denselben vorher eben etwas gründlicher informieren.
@Zahnfee, Leby, Sado2: Wer lesen und zitieren kann, ist klar im Vorteil…! Wenn hier jemandem der Vorwurf
gemacht werden kann, falsch zu zitieren, dann sind Sie das! Zwei entscheidende Sätze aus Sanhedrin 59a
lassen Sie einfach weg…! 1. The inheritance is „not included in the Noachian laws“. 2. „Priests, Levites,
and Israelites are not mentioned, but men: hence thou mayest learn that even a heathen who studies6 the
Torah is as a High Priest! – That refers to their own seven laws.“ Diese Ehrung des Fremden bezieht sich
ausschließlich auf das Studium der Sieben Noachidischen Gebote, keinesfalls aber auf das allein den Juden
vorbehaltene Studium der Torah oder gar des Talmud! In den Anmerkungen der auch von Ihnen verwendeten
englischen Talmudausgabe ist dann noch folgendes zu lesen: „This (i.e. it is our inheritance, not theirs)
seems a very strong expression. In the J. E. (loc. cit.) it is suggested that R. Johanan feared the knowledge
of Gentiles in matters of Jurisprudence, as they would use it against the Jews in their opponents’ courts.
In support of this it may be observed that the Talmud places R. Johanan’s dictum … immediately after
the passage dealing with the setting up of law courts by Gentiles. It is also possible that R. Johanan’s
objection was to the studying of Oral Law by Jewish Christians, as the possession of the Oral Law was
held to be the distinguishing mark of the Jews. It is significant that it was R. Johanan who also said
that God’s covenant with Israel was only for the sake of the Oral Law. (Cf. Ex. Rab. 47.)“
hüller Noch einmal von vorn: Die Geschichten (Mosche, Ninive, etc.) handeln davon, dass sich eine Person
DIREKT an diesen Gott wendet und ihn DIREKT um etwas bittet. Niemand von denen ruft zuerst bei einer Vermittlungsstelle
(Miriam, „Heilige“, etc.) an – es geht um den DIREKTEN Draht! Vermittler (Heilige iSv Fürsprechern) werden
nicht benötigt! und weil es so schön war: Eure „heilige Schrift“ verwirft im übrigen die Lehre von
der Verehrung und Anrufung sog. „Heiliger“ um ihre Fürbitte noch durch folgende Stellen: Anweisungen
sich unmittelbar an Gott zu wenden, und unmittelbar von ihm Erhörung zu erwarten, zu ihm allein unsere
Zuflucht zu nehmen, z.B. Ps. 50,15; 91,9; 145,18; Mat. 6,9; Luk. 11,13; Mk 11,24. Der Unterschied besteht
zwischen DIREKT und INDIREKT über einen VERMITTLER.
@ Zahnfee >>Ihr Argument mit der Missachtung von GOTTES Allmacht zieht auch nicht, denn wir kennen aus
dem AT reichlich Stellen, in denen sich GOTT durch Fürsprache, oder andere Opfer hat umstimmen lassen.
Siehe: Moses, oder Ninive…etc…<< Okay, Lebende können das also, umsomehr sollten es solche können,
die schon „bei ihm sind“, meinen Sie nicht?
@ Sauerkraut Es ist und war schon immer eine beliebte Methode, seinen Gegner zu diffamieren, indem man
Zitate aus dem Zusammenhang reißt. Wenn man von Hass und Vorurteilen zerfressen ist, merken das die Täter
nicht einmal. Sie sehen dann wirklich nur das, was sie sehen möchten.
#360 Sauerkraut † 01:03:45 | Sonntag, 3. Juni 2007
Antisemitische Publikationen per Talmud-Entstellungen In den im Talmud niedergeschriebenen Diskussionen
(Gemara) wurden häufig absichtlich provokative Thesen aufgestellt, damit sie sachlich erörtert und –
meist unter Anlehnung an die Tora – widerlegt werden können. Dieses Zusammenspiel von Thesen und Antithesen
ist am besten geeignet, um zu einer gerechten Beurteilung einer Sache zu gelangen. Die Antisemiten machen
sich dieses Zusammenspiel zu eigen und verkürzen die Zitierung auf die provokative These, um damit das
Judentum regelrecht zu verteufeln und gegen Juden anzustacheln und aufzuwiegeln. Siehe auch: Antisemitisch –
antijudaistische Propaganda: Verfälschte „Talmud-Zitate“ www.judentum.org/…mud/zitate/index.htm Und:
Beispiele und Erklärungen www.judentum.org/…tate/jewamot-61a.htm
Frater Malachias Omnipotens Victor Malachias. Jetzt klingelt’s. Malachias und Christus vincit sind identisch.
Die vielen Smilies sind einfach symptomatisch. Damit tut Christus vincit aber etwas, was nach den Satzungen
von kreuz.net eigentlich -wenn ich mich nicht irre- verboten ist: Leser Christus Vincit führt einen Zweitaccount
(wenn auch sein erster gesperrt wurde).
@ Benedikt Dem schließe ich mich an! :)3 Für Interessierte hier die Originalpassage: Traktat Sanhedrin
59a www.come-and-hear.com/…in/sanhedrin_59.html Die Online-Version des Talmud kann ich nur empfehlen.
Vor allem… …sei Leblhuber für die Aufklärung in dieser Sache ganz herzlich gedankt. Schließlich
ist es einem nicht immer möglich, alles selber nachzuschlagen.
Leblhuber hat recht! Die Passage läuft auf das Gegenteil des von Rohling Behaupteten, nämlich die Hochachtung
vor den am Judentum interessierten „Heiden“, hinaus. Habe es eben selbst anhand des Originals überprüft.
Ein feiner Herr, dieser Rohling! @ Christus vincit: Sehen Sie jetzt den Vorteil von Primärquellen?
Christus vincit ist ein NAZI. Ch.v. schreibt: Sie können sich ja gern die Mühe machen, und die angegebenen
Stellen nacheinander gegenprüfen. Ich glaube kaum, daß Sie viele finden werden, bei denen die Stellenangabe
nicht passt oder die definit nicht im Talmlud oder in seinen Derivaten zu finden ist…! Ch.v. zitiert
Rohling: Ein Goi, der im Gesetz studiert, ist des Todes schuldig (Tr. Sanh. 59.1). Denn das Gesetz kann
dem Goi nur gestattet werden, wenn er durch die Beschneidung Jude wird; jeder weiß aber, daß die Christen
von Anfang an das Gesetz Moses studierten…“ 1. Traktat Sanhedrin 59.1 heißt richtig 59 a! 2. Der Text
wird unzulässig gekürzt. Ein Rabbiner stellt z.B. eine provokante These auf, darauf folgt die Antithese
eines anderen Rabbiners, daraus folgt die Synthese. Sanhedrin 59a: (R. steht für Rabbi, Rabbuni) R. Jochanan
sagte: Der Fremde, der sich mit der Tora beschäftigt, ist des Todes schuldig, wie gesagt ist: ‘Eine Tora
hat uns Mose befohlen, ein Erbe’ (5. Mose 33,4). Unser Erbe, nicht ihres … R. Meir sagte: Warum denn?
Denn sogar ein Fremder, wenn er sich mit der Tora beschäftigt, ist wie der Hohepriester, wie gesagt ist:
‘Der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben’ (3. Mose 18,5). Nicht Priester, Leviten und Israeliten
heißt es, sondern der Mensch.“ (Babylonischer Talmud, Sanhedrin 59a). Rohling und Konsorten zitieren
nur die provokante These des Streitgespräches und das meistens falsch. Die Erwiderung und die gültige
Synthese wird weggelassen. Ch.v. ist ein pathologischer Hasser!
@ Christian Hüller Der Leser „Christus vincit“ zeigt ebenfalls eine auffällige Zuneigung zum Anton Schmid
Verlag in Durach. Der kein übermäßig großer oder weithin bekannter Verlag ist!
An den Literaturquellen erkennt man die Nazis Das äußerst lesenswerte „Schurkenstaat USA“ hat übrigens
nicht David Korn, sondern Sven Eggers zum Verfasser Sven Eggers ist Redakteur und Autor der „Nationalzeitung“,
Vize-Landesvorsitzender der DVU und Spitzenkandidat der NPD. Aber gut, die braune Gesinnung des Christus
Vincit muss sowieso nicht mehr bewiesen werden.
@Christian Hüller Sollten Sie den Leser „Malachias“ meinen: Der wurde nicht wie von Ihnen behauptet wegen
„Wiederbetätigung und antikatholischen Parolen, die selbst der Redaktion irgendwann zu bunt wurden“ gesperrt,
sondern meines Wissens weil er nicht aufhörte, unangenehme Fragen im Zusammenhang mit dem mysteriösen
Tod von Pater Bruno Isenmann (mehrere Kreuznet-Artikel; über Suchfunktion ermittelbar!) zu stellen…!
@ Christus Vincit Kennen Sie außer Judenhasser und einschlägig bekannte Antizionisten auch seriöse
Autoren? David Korn ist einschlägig bekannt für seinen radikalen Antizionismus und Antiamerikanismus.
Dass dieser Spinner natürlich auch zu Ihren Vorbildern gehört, wundert niemanden.
Das äußerst lesenswerte „Schurkenstaat USA“… …hat übrigens nicht David Korn, sondern Sven Eggers
zum Verfasser. Es war im Münchner FZ-Verlag erschienen und wird hoffentlich bald neu aufgelegt…!
@ Christus vincit Irgendwoher meine ich Sie zu kennen aus diesem Forum. Sind Sie ein Poster, der schon
einmal gelöscht wurde, wegen Wiederbetätigung und antikatholischen Parolen, die selbst der Redaktion
irgendwann zu bunt wurden? Ich glaube, der gelöschte Poster hatte eine innige Liebe zu einem ominösen
Anton-Schmidt Verlag. Bitte um gnädigstes Verzeihen, falls ich hier falsch liegen sollte…
Wer sich dafür interessiert? Diejenigen, die Auszüge aus Nazi-Hetzschriften wie „Stürmer“ und gefälschte
Talmudzitate, die ebenfalls im Stürmer veröffentlicht wurden, hier verbreiten. Außerdem redet hier
keiner von Hitler.
@Ekiga Haben Sie denn auch schon dieses Buch von Deschner gelesen? Der Moloch. Zur Amerikanisierung der
Welt www.amazon.de/…/303-4219775-0108200 Das würde mich noch am ehesten interessieren. In diesem Zusammenhang
erlaube ich mir, Sie auf das hervorragende Buch von David Korn „Schurkenstaat USA“ hinzuweisen? Das erst
vor wenigen Jahren erschienene, erstklassige Buch :)3 scheint im Moment allerdings vergriffen zu sein.
Eine Neuauflage wäre sehr zu wünschen!
Wen interessiet eigentlich noch dieser Nazi-Scheiss? Hitler ist Vergangenheit. Wie sagt Paulus so trefflich:
nur die Hunde kehren zu ihrem Auswurf zurück. Ungefähr so kommt mir das vor, wenn Deutsche ständig
von der Nazi-Vergangenheit palavern, so oder so. Eines ist klar: Leute die Hitler nachträglich aufs Podest
heben wollen, oder versuchen das Regime zu rehabilitieren, sind Vollidioten.
@ Christus Vincit Etwas anderes als Deschner scheinen Sie wohl nicht zu kennen. Oh doch, ich könnte noch
einige nennen wie z. B.: Hans Henning Atrott de.wikipedia.org/…/Hans_Henning_Atrott
@Ekiga Etwas anderes als Deschner scheinen Sie wohl nicht zu kennen. Habe zwar noch nicht viel von Deschner
gelesen, ich vermute aber, daß er bei seiner Analyse der wirklichen oder vorgegebenen Fälschungen (es
gibt in der Tat jede Menge davon, so daß die Geschichte insbesondere des Mittelalters eigentlich komplett
neu geschrieben werden müsste) eine entscheidende Größe übersieht oder verdrängt. Drei Mal dürfen
Sie raten, an wen oder was ich jetzt denke…!
@ Christus Vincit Ich kann Ihnen ein besonders wertvolles Buch empfehlen: Der gefälschte Glaube www.amazon.de/…schner/dp/3896602284
Der Autor studierte u. a. Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte und wurde mit dem
Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet. Das gibt mehr her als ein stümperhaftes Buch mit gefälschten Talmudzitaten
eines verrückten Judenhassers.
@Flavius, Ekiga @Flavius Ihr Vorbild August Rohling war kein Gelehrter, sondern ein geistesgestörter
Nazitrottel. Wissen Sie eigentlich, wann Rohling den „Talmudjuden“ zum ersten Mal herausgebracht hat?
Und seid wann gibt es „Nazis“? @Ekiga Ihre christentumsfeindliche Hetze erinnert sehr an die Christenverfolung
durch Nazis und Kommunisten! Mir selbst kommt es nicht darauf an, einem antisemitischen Rassismus das
Wort zu reden, sondern – durchaus im Gefolge von Eisenmenger, Rohling und Dilling – das falsche Menschen-,
Christus- und Christenbild des Talmud zu entlarven und zu bekämpfen. o^/
Christus Vincits Vorbilder sind Nazis und Judenhasser: Auch von Martin Luther gibt es viele Bibelzitate
und -kommentar, bei denen man nicht unbedingt den Bibeltext einsehen muß, um zu wissen, worum es (Luther)
geht… Um was es Luther ging, weiß jeder: Verteufelung der Juden. Darum gehört Luther ebenso wie der
Talmudfälcher August Rohling zu den Vorbildern Christus Vincits. Der Schulchan Aruch ist kein Derivat
des Talmuds. Meine Güte, ist das ein Spinner
@ Christus vincit Zitieren aus einem allgemein anerkannten Sekundärwerk wäre auch kein Problem, aber
Rohling ist bekanntermaßen umstritten. (Soweit ich weiß, gibt es aber brauchbare Sekundärwerke unter
anderem beim Weltbild-Verlag, von 5 Euro aufwärts.) Ansonsten ist natürlich die Primärquelle, selbst
wenn sie übersetzt oder englischsprachig ist, stets erste Wahl.
@ Sahin Tun Sie doch nicht so scheinheilig, als wüssten Sie nicht, WAS sich hinter dem Nick „Christus
Vincit“ verbirgt. Sie wissen es ganz genau und heucheln wiedermal den ach so braven Gutmenschen, der jaaa
bloß niemanden diffamieren möchte. Aber diese Heuchelei ist man ja von Ihnen und Ihresgleichen gewohnt.
Meine Quelle war noch relativ harmlos, ich hätte da noch sehr viel interessantere Ausführungen zum Christentum
anzubieten.
@sado2 Stünde eine moderne Talmudausgabe zur Verfügung, hätte ich diese wahrscheinlich auch genutzt,
so jedoch hätte ich entweder die englische Übersetzung zitieren oder die Texte aus dieser jeweils übersetzen
müssen, ganz abgesehen davon, daß Rohling wie gesehen auch immer wieder aus den – nicht minder bedeutsamen –
„Derivaten“, wie ich es nennen, z.B. Schulchan aruch oder den Tossefot zitiert. Ist das also so schlimm,
wenn ich aus einem Sekundärwerk zitiere? Auch von Martin Luther gibt es viele Bibelzitate und -kommentar,
bei denen man nicht unbedingt den Bibeltext einsehen muß, um zu wissen, worum es (Luther) geht…
@ Christus Vincit Diese antichristliche Hetze, die Sie hier verbreiten, ist wirklich nur primitiv. Bei
weitem nicht so primitiv wie Ihre Propaganda mit gefälschten Talmudzitaten. Sie schüren Hass und werden
dafür Retourkutschen erhalten. Die Verachtung gegenüber dem Christentum ist Christen wie Ihnen zu verdanken.
[kursiv]Zum einen konnte ich mir bisher keine 400€-teure Talmudausgabe leisten. [kursvi] Zum anderen
könnten Sie damit nichts anfangen, nicht eine einzige Seite würden Sie begreifen. Selbst jüdische Gelehrte
haben oft Probleme mit diversen Passagen. Ihr Vorbild August Rohling war kein Gelehrter, sondern ein geistesgestörter
Nazitrottel. Es wurde zigmal bestätigt, dass die Talmudzitate gefälscht sind. Das ignorierend fahren
Sie damit fort. Aber Sie werden sehen, wo Sie noch landen werden: hinter Gitter. Dort können Sie dann
ihren Hass gefahrlos für die Öffentlichkeit auskotzen.
@ekiga lassen sie den Scheiß erstens weiß ich nicht ob er ein Nazi ist da ich ihn nicht kenne und es
mir das Gewissen verbietet jemanden zu diffamieren und abzustempeln im Gegensatz zu ihnen. Fakt ist dass
es in jeder Religion Schriften geben mag die man zur diffamierung benutzen kann wenn man gewillt ist die
jeweilige Religion in ein schiefes Licht rücken zu wollen. Was Vincit mit Rohling etc versucht stehen
sie ihm im zitieren von Deschner nicht nach !
@ Christus vincit Im Gegenteil! – Die unten verlinkte Version ist sogar die vollständigere, weil in früheren
Jahren der Zensur zum Opfer gefallene Passagen wiederhergestellt wurden (siehe Einleitung). Der Talmud
online ist außerdem besser zum Zitieren geeignet – ein Übersetzungsfehler, der passieren kann, wäre
auf alle Fälle weniger tragisch als Zitate aus Sekundär- und (wie bei Rohling) Tertiärquellen, die
-höflich ausgedrückt- im Verdacht unkorrekten Zitierens stehen.
@Sado2 Als weitere Problematik kommt hinzu, daß das, was heute in den Talmudausgaben zu lesen ist, nicht
unbedingt mit dem übereinstimmen muß, was in den älteren Ausgaben, angefangen im 16. Jahrhundert, zu
lesen war. Es müsste also – wenn das bei der Quellenlage überhaupt möglich ist – zusätzlich geprüft
werden, ob die z.B. von Eisenmenger angeführten Ziate in den zu seiner Zeit vorhandenen Ausgaben evtl.
vorhanden waren, in den modernen jedoch nicht mehr bzw. in veränderter Form… @Ekliga Diese antichristliche
Hetze, die Sie hier verbreiten, ist wirklich nur primitiv. Mich wundert nur, daß die Kreuznet-Redaktion
Ihre letzten Beiträge trotz einer Meldung meinerseits noch nicht gelöscht hat…
@Ekliga mit Verlaub -Deschner eignet sich nicht zum zitieren und ernstnehmen – er eignet sich höchstens
für eine Feldstudie für psychopathologie und Verfolgungswahn !
@ Christus Vincit Für Nazi-Christen wie Dich: Jeder muss zugeben, dass die Geschichte des Christentum
eine Geschichte des Verbrechens ist. Wer es noch nicht bemerkt hat, dem sei unter anderem die Reihe Kriminalgeschichte
des Christentums von Karlheinz Deschner empfohlen. Kirchen und Christen haben Verbrechen begangen, wie
zahllose Religionskriege, die Inquisition, Kreuzzüge, Kollaboration mit den Nazis und anderen Diktatoren,
Vorfolgungn und Ausrottung Andersdenkener, u.s.w… Das Christentum hat sich durch seine Vertreter disqualifiziert.
Natürlich gibt es auch Enthusiasten, die «im Namen Gottes» Gutes tun (oder «Gutes» zu tun glauben),
aber dies kann die Verbrechen natürlich nicht aufwiegen. – Es ist mitnichten so, dass einige fehlgeleitete
Christen die Religion missbraucht hätten, im Gegenteil, die christliche Religion selbst ist ein Missbrauch
und ein Verbrechen! Die Pflanze des Christentum ist bis an ihre Wurzeln verdorben und verrotet. Sie muss
vollständig ausgegraben und entsorgt werden atheismus.ch/…treter_sind_schlecht Das ist der Unterschied
zwischen Talmudlügen und Praxis. Du wirst bekommen, was Du möchtest.
@ Christus vincit Eine englische Ausgabe www.come-and-hear.com/talmud/ des Talmud ist im Internet verfügbar.
Gratis! :)3 Leider habe ich keine deutschsprachige gefunden.
@sado2, Zahnfee @sado2 Sorry, hatte ganz übersehen, daß Sie mich angesprochen. Außerdem habe ich gerade
gevespert, deshalb hat’s jetzt a bissle länger gedauert mit der Antwort. Sie wollen wissen, warum ich
nicht direkt aus dem Talmud zitiere: Zum einen konnte ich mir bisher keine 400€-teure Talmudausgabe
leisten. Da Rohling katholischer Priester war und die im Weltnetz zugänglichen Gegendarstellungen mir
nicht sonderlich plausibel erscheinen, erschien es mir zum andern ausreichend, aus Rohling zu zitieren.
Sie können sich ja gern die Mühe machen, und die angegebenen Stellen nacheinander gegenprüfen. Ich
glaube kaum, daß Sie viele finden werden, bei denen die Stellenangabe nicht passt oder die definit nicht
im Talmlud oder in seinen Derivaten zu finden ist…! @Zahnfee (= Zahnärztin oder Zahnarzthelferin?)
Wahrheit und Gerechtigkeit sind nicht in erster Linie subjektiv, sondern haben einen überzeitlichen Charakter.
Dies wird sogar von dem Königsberger Philosophen Immanuel Kant (in seinem „kategorischen Imperativ“)
so gesehen…! wenn man den Talmud liest, da stirbt man ja als Nichtjude, gell? Ganz ungefährlich dürfte
es auch heute noch nicht sein, sich intensiv mit dem Talmud, insbesondere mit den kritischen Stellen wie
die von Eisenmenger und Rohling, aber auch Elizabeth Dilling zu befassen und die Ergebnisse zu veröffentlichen.
Miss Dilling starb immerhin schon zwei Jahre nach der Erstveröffentlichung Ihres talmudkritischen Werkes
im Alter von nur 72 Jahren…!
Chris, der Witz war gut! „Da kennst du mich aber schlecht! Für mich rangieren Wahrh(aftigk)eit und Gerechtigkeit –
zusammen mit der Liebe – ganz oben! Willst du wissen, von wie vielen wiss. Bibliotheken im süddeutschen
Raum (inkl. Österreich) ich einen Benutzerausweis habe? (Ohne daß ich damit prahlen will, versteht sich…!)“
Da stell sich der kritischen Beobachterin natürlich die Frage, welche Wahrheit/Wahrhaftigkeit und welche
Gerechtigkeit? Die Wahrheit und Gerechtigkeit für dich und deine Antisemiten-Freunde? Übrigens, gegenprüfen
der Zitate meint: Die originalen Textstellen im Talmud lesen und nicht die Zitate in den vorhergehenden
bzw. auf den Lügen aufbauenden Texten. Aber wenn man den Talmud liest, da stirbt man ja als Nichtjude,
gell? „Ein ähnliches Schicksal ereilte den Doktor Pinner, welchen der Tod in dem Augenblicke überraschte,
als er den ersten Teil des Talmud übersetzt hatte…“ Du bist echt zum schießen!
Auch der „Eisenmenger“ ist kein Standardwerk! Siehe unter anderem dort. www.bautz.de/…isenmenger_j_a.shtml
Zitat aus der Beschreibung: „(…) E. ist bekannt durch sein Hauptwerk »Entdecktes Judentum«, ein übles
Zerrbild des Judentums. Aus über 200 Schriften sammelte er alles dem Judentum Nachteilige und stellte
kritiklos zusammen die jüdischen Schmähungen des Christentums und die eigenrümlichen dogmatischen und
ethischen Lehren des talmudischen Judentums. Die Auswahl ist einseitig, manches mißverstanden und tendenziös
gedeutet, die Übersetzung der jüdischen Zitate teilweise unrichtig. Darum darf und kann das »Entdeckte
Judentum« nicht als Quellenwerk benutzt werden. (…)“ Dieselben Kritikpunkte wie an seinem Epigonen
Rohling. Wenn man ‘mal vom fehlenden Meineidvorwurf gegen Eisenmenger (der wenigstens Hebräisch konnte)
absieht. @ Christus vincit: Sie sind doch sonst um keine Antwort verlegen. Warum gehen Sie nicht auf Benedikts
und meine Frage ein? Ist doch ganz einfach: Warum zitieren Sie nicht direkt aus dem Talmud? So oft, wie
Sie darauf Bezug nehmen, und als unstrittig belesener Mensch sollten Sie doch einen besitzen! Oder steht
nicht drin, was Eisenmenger und Rohling behaupten?
@Zahnfee Selbst wenn ich nur ein einziges Zitat gegengeprüft hätte, dann wäre das mehr als du jemals
gegenprüfen würdest Da kennst du mich aber schlecht! Für mich rangieren Wahrh(aftigk)eit und Gerechtigkeit –
zusammen mit der Liebe – ganz oben! Willst du wissen, von wie vielen wiss. Bibliotheken im süddeutschen
Raum (inkl. Österreich) ich einen Benutzerausweis habe? (Ohne daß ich damit prahlen will, versteht sich…!)
@Chris Jetzt wirst du wirklich peinlich… Aber mal so rum: Selbst wenn ich nur ein einziges Zitat gegengeprüft
hätte, dann wäre das mehr als du jemals gegenprüfen würdest.
@Zahnfee Ich habe mich mit seinem „Werk“ befasst … kritisch Wie intensiv, wenn man fragen darf? Wieviel
Talmudzitate haben Sie denn gegengeprüft? Und wie viele der von E. geschilderten Ritualmordfälle?
@ Ekiga Deschner ist ein verbitterter Menschenfeind, der nicht nur die Kriminalgeschichte des Christentum
verfasst hat, sondern auch der Meinung ist, die Menschheitsgeschichte an sich sei durchaus nur als Kriminalgeschichte
verfassbar und Formulierungen wie „Pleonasmus: Unmensch“ zum Besten gegeben hat. Für Deschner ist jeder
Mensch schlecht, die Geschichte schlecht, ganz logisch, dass er sich an einer Institution aufhängt, die
seit 2000 Jahren existiert. Dadurch relativiert sich die Aussage Deschners ganz beträchtlich, denn wer
ohnehin jeden für einen Kriminellen hält bei dem ist die Benennung eines Bestimmten als „kriminell“
nun auch nichts Besonderes mehr.
@Zahnfee …Eisenmanger, den Begründer des neuzeitlichen wissenschaftlichen Antisemitismus, anzuführen…
wow! Eine tolle Quelle… Kennen Sie sie denn näher, d.h. mehr als vom reinen Hörensagen?
Chris „Also: Erst richtig lesen und die Zitate nachprüfen und dann erst urteilen!!“ Das solltest du dir
zu Herzen nehmen. Was Rohling von sich gibt sind Halbwahrheiten, er verschweigt die eigentlichen Zusammenhänge,
fügt frei erfundene Textstellen hinzu, etc. Und auch noch Eisenmanger, den Begründer des neuzeitlichen
wissenschaftlichen Antisemitismus, anzuführen… wow! Eine tolle Quelle!
Christentum ist gut Das Christentum ist gut, nur seine Vertreter sind schlecht! Jeder muss zugeben, dass
die Geschichte des Christentum eine Geschichte des Verbrechens ist. Wer es noch nicht bemerkt hat, dem
sei unter anderem die Reihe Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner empfohlen. Kirchen
und Christen haben Verbrechen begangen, wie zahllose Religionskriege, die Inquisition, Kreuzzüge, Kollaboration
mit den Nazis und anderen Diktatoren, Vorfolgungn und Ausrottung Andersdenkener, u.s.w… Das Christentum
hat sich durch seine Vertreter disqualifiziert. Natürlich gibt es auch Enthusiasten, die «im Namen Gottes»
Gutes tun (oder «Gutes» zu tun glauben), aber dies kann die Verbrechen natürlich nicht aufwiegen. –-
Die Verbrechen des Christentums wurden geschürt durch die Ideologie des Christentums. Die Verbrechen
wurden geschürt von der Intoleranz des Evangeliums und von der Vorstellung, besser zu sein, als andere
und die «einzig wahre» Religion zu vertreten. Wie heisst es so schön: Niemand tut Böses so grausam,
als wenn er es aus ideologischer oder religiöser Überzeugung tut. atheismus.ch/…treter_sind_schlecht
@ Christus vincit Ach nein? Rohling wurde wegen Meineids und Fälschung de.wikipedia.org/…ki/Ritualmordlegende
die akademische Lehrerlaubnis entzogen. Wem die Wikipedia selbst nicht reicht, für den finden sich zahlreiche
andere Links, dort und auch hier. Und was ein Standardwerk ist (aber vor allem: was es nicht ist) hatte
Leblhuber doch klar genug auseinandergesetzt. Bei Rohlings „Talmudjude“ handelt es sich schlicht um eine
Kampfschrift. Zum Standardwerk fehlt es an der richtungsübergreifenden Anerkennung der Authentizität.
Um Benedikts Einwand nochmals aufzugreifen: Warum zitieren Sie den Talmud nicht direkt? Dann kann man
über die Inhalte diskutieren. So aber kommt immer nur eine Debatte über Echtheit und Intentionen ‘raus –
ohne jeden Gewinn für eine Auseinandersetzung mit dem Talmud.
@Jasmina: Prof. Rohling – ein „meineidiger Fälscher“? Mitnichten“! weil jetzt alle wissen,dass Rohling
ein meineidiger Fälscher war Tut mir leid, junge Dame, aber das läßt sich aus der Diskussion in diesem
Strang nun wirklich nicht ableiten! Wenn Sie meine Beiträge alle richtig gelesen und das, was Rohling
an Zitaten aus dem Teufelswerk Talmud (und dessen Derivate) so alles anführt, gelesen und nachgeprüft
hätten, sollten Sie wissen, daß ein Urteil wie „meineidiger Fälscher“ dem katholischen Theologieprofessor
August Rohling :(3 , dessen Verdienst es immerhin war, ein Standardwerk über den Talmud vozulegen wie
es seit dem „Entdeckte(n) Judentum“ von Eisenmenger kaum eines gab, vorgelegt und darin den Nachweis geführt
zu haben, um was für gotteslästerliche Werke es sich bei diesen Schriften handelt… Also: Erst richtig
lesen und die Zitate nachprüfen und dann erst urteilen!! o^/
an sando Lass ihn doch! Vielleicht ist er sauer,weil seine Idole immer wieder im Knast landen und du weist
ihn auch noch darauf hin.Oder er ärgert sich schwarz,weil er deinen Satz nicht verstanden hat.Oder weil
jetzt alle wissen,dass Rohling ein meineidiger Fälscher war.Egal. Außerdem finde ich drollig,wie er
sich aufregt. ;) Bis nachher! LG Jasmina
@sado2 Nun tun Sie mal nicht so, als ob Sie Lateiner sind, sie Heini. Sie können schlicht und einfach
nicht zwischen Recht und Unrecht bzw. zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden, wie alle Strolche ihrer
Kulör. Warum sollte ich wohl platzen? Abschaum wie Sie umgibt mich seit 52 Jahren, ohne daß es mich
nennenswert gestört hätte. Es ist nun enmal die Aufgabe der Höllenheere zu stinken und zu kreischen.
Die Frommen konnte das noch nie kratzen …
@GerdEric: Altes und Neues Testament Das AT lebt ohne NT, das NT ist ohne AT sinnlos Es ist genau umgekehrt!
Der Alte Bund/das Alte Testament erhält erst im Neuen seinen letzten Sinn und seine Erfüllung, wie dies
schon von vielen Kirchenvätern und neuerdings auch das 2. Vatikanum in der Offenbarungskonstitution „Dei
Verbum“ (Art. 16), dabei ein Wort des heiligen Augustinus aufgreifend, gelehrt wird: „Gott, der die Bücher
beider Bünde inspiriert hat und ihr Urheber ist, wollte in Weisheit, daß der Neue im Alten verborgen
und der Alte im Neuen erschlossen sei. (Augustinus, Quæst. in Hept. 2, 73: PL 34, 623) Denn wenn auch
Christus in seinem Blut einen Neuen Bund gestiftet hat (vgl. Lk 22,20; 1 Kor 11,25), erhalten und offenbaren
die Bücher des Alten Bundes, die als Ganzes in die Verkündigung des Evangeliums aufgenommen wurden (Irenäus,
Adv, Hær. III., 21, 3: PG 7, 950 (- 25, 1: Harvey 2, 115); Cyrill von Jerusalem, Catech. 4, 35: PG 33,
497; Theodor von Mopsuestia, In Soph. 1, 4-6: PG 66, 452 D-453 A), erst im Neuen Bund ihren vollen Sinn
(vgl. Mt 5,17; Lk 24,27; Röm 16,25-26; 2 Kor 3,14-16), wie sie diesen wiederum beleuchten und deuten.“
Warum… meinte dann Jesus zu den Schriftgelehrten des alten Bundes: „Johannes 8, 44 Ihr habt den Teufel
zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht
nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem
Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“ und war irgendwie nicht der Meinung das ihr
Wirken die Menschen dem Himmelreich näherbringen würden?
@Armer-minus @GerdEric: der neue Bund hat mit dem alten nichts zu tun – wahrscheinlich ist der Gott des
neuen Testaments auch ein anderer. aber das Behaupten doch die Christen, denn !ohne einen Alten Bund kann
es !keinen Neuen Bund geben. Da wäre doch die Frage: Was soll man mit einem Neuen Bund, wenn man keinen
Alten Bund hatte? Sicher hatten die Heiden keinen Bund mit G’TT dem HERRN, ausser ein Arminus mit Wotan
oder Odin, aber ob das ein katholsicher ist?
Korrektur @GerdEric: der neue Bund hat mit dem alten nichts zu tun – wahrscheinlich ist der Gott des neuen
Testaments auch ein anderer. @Christus vivit: „Das Judentum stösst keine vermeintlichen Abweichler vom
Wege, es fehlt der Machtanspruch des heidnischen Rom.“ www.noahide.com/…nfiltration/xmas.htm „…according
to the known Jewish ruling that Christians are idol worshippers.“ (Likkutei Sichos 37:198) A gentile…is
liable for the death penalty…if he has invented a religious holiday for himself…The general principle
is we do not allow them to make new religious rituals and to make ‘mitzvahs’ for themselves by their own
devices. Rather they may either become a Ger Tzeddek and accept all the Mitvahs; or he (the Noahide) should
stand fast in his Torah (the seven Noahide Laws) without adding or diminishing…and if he does make some
new ‘mitzvah,’ we lash him, punish him, and inform him that he is obligated with the death penalty for
this…“ (Rambam Mishne Torah-Hilchos Melachim 10:9)
@Christus Vincit Christus vincit: …auf den entscheidenen Unterschied zwischen der Heiligen Schrift …
Was sind die Auslegungen der verschiedensten Kirchen sonst, als Derivate, um in Ihrer elaboraten Sprache
zu bleiben. Christus Vincit: Durch die Propheten des Alten Testaments, dessen Verstehensschlüssel das
NT ist,… Das AT lebt ohne NT, das NT ist ohne AT sinnlos. Christus Vincit: …eine Formulierungen, die
im Sinne eines falschen Auserwähltheits-denkens und eines damit verbundenen, bestimmte Menschen diskriminierenden
Rassismus oder eines Prinzips „der Zweck heiligt die Mittel“ verstanden werden können. Was nicht nur
Sie hier widerlegen. Erklären Sie mir mal den Rassismus, den Sie sehen? Christus Vincit: wurden als „Kanon“
festgelegt, so daß die Heilige Schrift über die Jahrhunderte hinweg praktisch unverändert auf uns gekommen
ist! weshalb im Katholizismus die Heilige Schrift dem Volke entzogen war. Christus Vincit: Der Talmud
und seine Derivate wie der Schulchan Aruch, die Tossefta usw. stellen dagegen ein Sammelsurium von über
einen sehr langen Zeitraum hinweg entstandenen, sich zum Teil kontradiktorisch widersprechenden Aussprüchen
von Rabbinen … Als wenn das Christentum sich anders darstellt. Das Judentum stösst keine vermeintlichen
Abweichler vom Wege, es fehlt der Machtanspruch des heidnischen Rom. Ich habe oft genug den Absolutheitsanspruch
lesen können, da gibt es genug Sekten innerhalb Roms, die diesen für sich reklamieren, was man anhand
der Geschichte Europas sehen kann.
Die Heilige Schrift, der Talmud und seine Derivate Leider hat noch kein(e) Diskussionsteilnehmer(in) auf
den entscheidenen Unterschied zwischen der Heiligen Schrift und dem Talmud (+ Derivate) hingewiesen: Das
Neue Testament (NT) stellt trotz gewisser Spannungen in der Textgestalt ein in seinem Gesamtduktus einheitliches
Zeugnis dar vom Kommen Gottes in Gestalt des Sohnes, Jesus Christus, zur Befreiung und Sammlung Israels
und zur Erlösung der Menschen. Durch die Propheten des Alten Testaments, dessen Verstehensschlüssel
das NT ist, war dieses bereits als Verheißung angekündigt. Das NT enthält – im Unterschied zum AT und
insbes. zum Talmud (inkl. Derivate) – keine Formulierungen, die im Sinne eines falschen Auserwähltheits-denkens
und eines damit verbundenen, bestimmte Menschen diskriminierenden Rassismus oder eines Prinzips „der Zweck
heiligt die Mittel“ verstanden werden können. Sowohl das Alte wie das Neue Testament waren außerdem
zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Abfassung abgeschlossen, die Liste der zu diesen Heiligen Schriften
gehörenden Bücher wurden als „Kanon“ festgelegt, so daß die Heilige Schrift über die Jahrhunderte
hinweg praktisch unverändert auf uns gekommen ist! Der Talmud und seine Derivate wie der Schulchan Aruch,
die Tossefta usw. stellen dagegen ein Sammelsurium von über einen sehr langen Zeitraum hinweg entstandenen,
sich zum Teil kontradiktorisch widersprechenden Aussprüchen von Rabbinen dar und enthalten eben auch
das oben skizzierte falsche Menschenbild. Grund genug für ihre Bannung…!
@ Benedikt Die Frage nach den Originalzitaten war von mir – aber gleichgültig wer sie stellt, wird wahrscheinlich
nur noch mehr Rohling-Zitate bekommen. Deshalb habe ich das Nachhaken eingestellt…
@ Leblhuber / Zahnfee Reißt man dieses Zitat aus dem Zusammenhang der gesamten Frohbotschaft und unterschlägt,
dass hier Jesus den König sprechen lässt, wäre das dieselbe Methode, die Rohling anwenden würde, schriebe
er eine Hetzschrift gegen das Christentum. Dass Zahnfee hierauf hinauswollte, kam mir leider erst nach
Abschicken meines Beitrags in den Sinn. Insofern war es natürlich vollkommen korrekt, was Z. geschrieben
hat. Dass Malachias/ Ch.v. nichts zu bieten hat ist klar. Ich glaube es war Seraphincgn, der hier die
Masterfrage gestellt hat, warum Ch.v. nicht aus dem Talmud direkt zitiert, sondern sich auf eine Sekundärquelle
bezieht.
#302 Leblhuber 22:52:00 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Zahnfee zitiert richtig! zu Mord an Andersgläubigen: „Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, dass
ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir!“ (Lukas 19,27) Es ist das Gleichnis
vom anvertrauten Geld. Zuletzt heißt es: Ich sage euch (Es spricht der König.): Wer hat, dem wird gegeben
werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten,
dass ich ihr König werde – bringt sie her, und macht sie vor meinen Augen nieder. Reißt man dieses Zitat
aus dem Zusammenhang der gesamten Frohbotschaft und unterschlägt, dass hier Jesus den König sprechen
lässt, wäre das dieselbe Methode, die Rohling anwenden würde, schriebe er eine Hetzschrift gegen das
Christentum. Kapiert!!!
#301 Flavius † 22:51:08 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Christlicher Judenhass Perfekt vorgeführt von Christus Vincit in altbewährter Stürmer-Tradition. Herzlichen
Dank, die Nichtchristen werden sich mit Sicherheit dazu Gedanken machen.
Der Talmud über Christus und Christen (Schluß) Professor August Rohling faßt das Kapitel „Christen“
in seinem „Talmudjude“ schließlich so zusammen (ebd.): „Indem aber der Talmud von den abscheulichsten
Lastern wie Mord, Unzucht, Päderastie und Bestialität handelt, wirft er diese und zwar allgemein unleugbar
auch den Christen vor: das stimmt allerdings mit dem talmudischen Urteil, die Christen seien einfach Gottlose.
(Vgl. mit Aboda s. 25.2; 26.1; Ab. s. T. Jerus. 40.3 die Tos. zu Abod. s. 2.1 inito; 14.2 med.; 21.1 fin.;
81.4 med.; 83.2 fin.; Raschi zu Aboda s. 15.2 und A.)“ Mein Kommentar: [Von der Redaktion zensuriert]
o^/
Zahnfee Sorry, aber das ist Steinbruchexegese, was Sie da betreiben. Sie zitieren zunächst Gleichnisse.
Diese sind natürlich nciht wort-wörtlich zu übernehmen, sonst wären es ja keine. Das Gleichnis muss
erst wieder entsprechend übersetzt werden. Die Stelle mit dem Schwert hat auch ncihts mit Krieg zu tun –
es ist der Hinweis auf die Verfolgung derer, die sich Christus anschließen. Etc. etc. Wenn Sie an diesen
Dingen interessiert sind, empfiehlt sich der Kauf eines entsprechenden Lehrbuchs.
@Heger: Sie verstehen es nicht… und deshalb glauben Sie es nicht. Denn der Herr Dr. glaubt nur was er
versteht und seinem Urteil über Gott, respektive, seinem Gottesbild entspricht. Dann verstehen Sie es
eben nicht, weil es sich Ihrem Verstand entzieht. Aber trotzdem hätten Sie die Pflicht es zu glauben,
weil es nun einmal Bestandteil der heiligen Schrift ist, der wahren Offenbarung. Und da Sie es aber nicht
glauben und die meisten der Katholiken es auch nicht glauben, sind Sie, Herr Heger, ein Gottesleugner
und die eben auch.
#297 Flavius † 22:33:19 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Sahin Freuen wie und dass wir katholische Christen sind und vergessen wir nie dass der Hass gegen Christen
Es ist die Antwort auf den Hass durch Christen, wie er seit Jahrhunderten verbreitet wurde und bis heute
immer noch verbreitet wird. Nehmen Sie als Beispiel Christus Vincit, der sich kein anderes Ziel gesetzt
hat, als Hass zu schüren. Als Christ sollten Sie dieser Hass-Schürerei nicht tatenlos zusehen anstatt
sich über den Christenhass aufzuregen. Denn Christen sind hierzulande im Gegensatz zu Juden keiner Gefahr
durch den Hass ausgesetzt.
Der Talmud über Christus und Christen (Fortsetzung) Prof. Rohling fährt fort (aaO, 99): „Die Lehre Jesu
von Nazareth, sagt auch der neue Talmud (Tr. Aboda s. 17.1), ist eine Ketzerei; Jakobus, sein Jünger,
ist ein Ketzer, heißt es abermals (daselbst 27.2), und anderswo auch im neuen Talmud werden die Evangelien
Bücher der Ketzer genannt (Tr. Schab. 116.1). Die Christen, lehrt Abarbanel, sind Ketzer, weil sie glauben,
daß die Gottheit Fleisch und Blut sei (Mark. hammisch. 110.3 zu Dt. 32,21). Wer sagt, Gott habe einen
Leib angenommen, ist ein Ketzer auch nach dem ‘Adler’ (Hagg. Maim. Meir’s Hilch. Seschufa c. 3). ‘Die
Ketzer sagen’, schreibt der alte Nizzachon S. 47, ‘daß Num 17,8 (was man indes nur anwandte) auf die
Charja (stercus), das heißt – wie es wörtlich dort steht – auf die Maria gehe, die Jungfrau gewesen
sei, da sie Jesum geboren habe; es zerberste ihr Geist!’ Und S. 70 lehrt dasselbe Buch über Jer 31,31:
‘Hier sagen die Ketzer, der Prophet habe dieses auf Jesus geweissagt, der ihnen die schändliche Taufe
statt der Beschneidung und den ersten Tag der Woche statt des Sabbat einsetzte.’ R. Lippmanns Nizzachon
sagt n. 76: ‘Die dritte Gattung der Ketzer lehrt, daß Gott einen Leib und eine Gestalt hat.’ So noch
viele Rabbiner. Wenn ein Jude Gewalt hat, sagt ein jüdisches Rechtsbuch (Arba tur. Jore deah 4.158 f.
35.4 und Chosch. ham. 138.1.2), soll er die Ketzer öffentlich töten, sonst unter einem Vorwand; mit
gewalttätiger Hand, sagt der Talmud (Tr. Aboda s. 4.2 Tos.), darf man sie töten…“
#295 Leblhuber 22:27:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ch.v. sollte ignoriert werden! Ich greife diese Zitierung heraus um zu zeigen, wie die Antisemiten arbeiten.
Ch.v. zitiert Rohling: Ein Goi, der im Gesetz studiert, ist des Todes schuldig (Tr. Sanh. 59.1). Denn
das Gesetz kann dem Goi nur gestattet werden, wenn er durch die Beschneidung Jude wird; jeder weiß aber,
daß die Christen von Anfang an das Gesetz Moses studierten…“ 1. Traktat Sanhedrin 59.1 heißt 59 a!
2. Der Text wird unzulässig gekürzt. Ein Rabbiner stellt z.B. eine provokante These auf, darauf folgt
die Antithese eines anderen Rabbiners, daraus folgt die Synthese. Sanhedrin 59a: (R. steht für Rabbi,
Rabbuni) R. Jochanan sagte: Der Fremde, der sich mit der Tora beschäftigt, ist des Todes schuldig, wie
gesagt ist: ‘Eine Tora hat uns Mose befohlen, ein Erbe’ (5. Mose 33,4). Unser Erbe, nicht ihres … R.
Meir sagte: Warum denn? Denn sogar ein Fremder, wenn er sich mit der Tora beschäftigt, ist wie der Hohepriester,
wie gesagt ist: ‘Der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben’ (3. Mose 18,5). Nicht Priester, Leviten
und Israeliten heißt es, sondern der Mensch.“ (Babylonischer Talmud, Sanhedrin 59a). Rohling und Konsorten
zitieren nur die provokante These, und das meistens falsch. Was danach steht, wird weggelassen. Ich wünschte,
eine Diskussion mit Ch.v. fände nicht statt. Es wird damit einem NAZI ein Forum geboten, das ihm aus
moralisch / ethischen Gründen nicht geboten werden sollte.
Lieber matt2, schauen Sie doch mal etwas genauer in die Bibel und achten darauf, was Gott und was Moses
befiehlt. Ein Gott, der die Ausrottung von Völkern befiehlt, wäre eine Art allmächtigen Teufels, aber
nicht der, der befiehlt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“ MfG Christoph Heger