Kultur
Häng Deine Unterhosen unter die Schüttbilder
„Jeder Narr ist anders narrisch“ – sagte Matthäus Mayrhuber, der Lamplwirt – ein weiser Mann aus Waizenkirchen. Von Pornojäger Martin Humer.
Hermann Nitsch präsentiert auf seiner Homepage eine Sammlung seiner Werke.
Hermann Nitsch präsentiert auf seiner Homepage eine Sammlung seiner Werke.
Lieber Professor Hermann Nitsch!

Wir beide waren Schüler der altehrwürdigen „Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt“ in Wien – in der Westbahnstraße.

Von der Hausnummer und Ausbildung her sind wir beide sogar weitschichtig verwandt.

Du hast Dich später auf das Saustechen spezialisiert. Ich bin Pornojäger geworden. Die Schweinereien verbinden uns bis zum heutigen Tag.

Du gefällst sogar dem einen oder anderen Pfaffen. Mich hingegen mögen nicht einmal die Staatsanwälte.

So werden wir beide auf dem Planeten Erde geduldet und rudern durchs Weltall.

Ich hoffe, daß wir auf unserer Reise der Sonne nicht zu nahe kommen, so daß Deine Kunstwerke und meine Werke zu Asche verbrennen.

Religionsbeschmutzer Nitsch
Nitsch in seinem Werk 'Die Eroberung von Jerusalem':

"Ein Panzer fährt in das Schlachthaus…""…Christus legt sich nackt mit dem Bauch auf den Panzer…""… Er wird festgebungen…"

Ich habe nichts gegen Dich, lieber Kollege. Du gefällst mir irgendwie. Du pflanzt die Welt meisterhaft und verdienst dabei auch noch einen Haufen Geld.

Die Dummköpfe haben aus Dir sogar einen Professor gemacht.

Das haut Dir keiner r’unter. Die Reichen gehören ausgebeutet – sagten schon die Kommunisten.

Von den Armen kannst Du eh nichts holen.

Ich habe auch nichts gegen Deine Schütt- und Besenbilder, obwohl mir Plumpsbilder zur Abwechslung besser gefallen würden, weil dann die Schwerkraft mitgestalten könnte.

Kunstwerke dieser Art schuf schon vor Jahren Dein Künstlerkollege Anton Kolig.

Seine Werke haben bei den Besuchern des Ferkelmarktes in Wels (Oberösterreich) große Zustimmung gefunden.

Ich habe allerdings etwas dagegen, daß Du für Deine Werke religiöse Symbole mißbrauchst und das Kreuzzeichen schändest. Es ärgert mich auch, daß Du barocke Meßgewänder versaust und diese zu Deinen sogenannten Kunstwerken hängst.

Ein Vorschlag unter Kollegen: Häng doch Deine Unterhosen unter die Schüttbilder. Dann ist alles nur Nitsch und entspräche genau dem, was der alte Römer Horaz fordert: simplex et unum.

Bedenke! Bald werden auch Deine Narreteien zu Ende sein. Was dann? Denke nach.
      
52 Lesermeinungen
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#52   Leblhuber   01:50:57 | Dienstag, 29. Mai 2007
Sehr geehrter Herr Humer!
Ihren dümmlichen Artikel möchte ich nicht kommentieren, weil mich Ihre Meinung grundsätzlich nicht interessiert.
Sie haben mir am vergangenen Freitag in der Synagoge die Hand gereicht und ich habe sie aus Höflichkeit und um Ihre Frau nicht zu desavouieren ergriffen. Warum bringen Sie mich, wider besseres Wissen, in diese Verlegenheit, und das seit Jahren?
Sie wissen, was ich von Ihren Kasperliaden halte. Es ist Ihnen egal.
Sie schreiben in einem antisemitischen Forum und besuchen seit Jahrzehnten die Gottesdienste einer jüdischen Gemeinde.
Warum tun Sie das?
Herr Humer! Wenn Sie, für alle sichtbar, den Sidur(Gebetbuch) aufschlagen und darin lesen, was denken Sie dabei?
Die Toleranz einer jüdischen Gemeinde so schamlos auszunützen ist verwerfich.
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#51   Dr.F.X.S.   14:30:42 | Sonntag, 27. Mai 2007
O WEH – DIE GRENZE ÜBERSCHRITTEN!
Ich bin entsetzt, auf dieser Web-Seite Fotos – wenn auch zu Dokumentationszwecken – dieses krankhaften Provokateurs zu finden. In NITSCH fokussiert tatsächlich der Zeitgeist einer durch durch gewalttätigen, ja blutrünstigen, kaputten Endzeit-Epoche. Dass NITSCH überhaupt möglich ist, liegt auch an den feigen lahmen Christen, die seine Aktionen zulassen. Jeweils ein paar hundert Gläubige mit einem Quäntchen Zivilcourage und Mut und Leidensbereitschaft würden genügen, NITSCHens Aktionen zu stoppen. Wann begreift man endlich, dass heute ein eindeutigeres kraftvolleres Zeichen nötig ist – als kluge, gut gemeinte verbale Äußerungen?
Erklärung aus rechtlichen Gründen:
Der Verfasser dieses Textes erklärt, dass er nicht zu öffentlichen oder privaten Gewaltaktionen aufruft. Formen des Widerstands haben stets friedlich zu geschehen.
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#50   VirFortis   00:42:06 | Sonntag, 27. Mai 2007
Nitschmuseum Segner Pfarrer Jedinger – O-Ton:
„Ich persönlich kann auch nicht mit allem was Hermann Nitsch produziert etwas anfangen und möchte bei seinen „Aktionen“ nicht unbedingt dabei sein. Ich habe aber trotzdem für mich persönlich einen Zugang zu vielen seiner Werke gefunden und zwar einen Zugang, der mich einerseits zwingt, meinen Glauben, mein Leben und auch die Form meiner Verkündigung immer wieder neu und kritisch zu hinterfragen, und der mich auf der anderen Seite tiefer in meinen Glauben hineinführt, weil ich durch seine Werke Wirklichkeiten dieser Welt unter einem größeren Blickwinkel sehen kann.“
:-) :-] :-D :-] :-) :-| :-S :-! :-! :-!
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#49   Czibo Nieznany   16:26:09 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Die Orthoxie bezieht sich immer auf die ganze Menschheit. Das kommt in der Auferstehungsikone deutlich zum Ausdruck. Es ist die Credostelle: „Niedergefahren zur Hölle…“ und von da nimmt Christus alle Verstorbenen in die neue Schöpfung auf. Auferstehung konzentriert sich nach orthodoxer Auffassung nicht ausschließlich auf Christus, wie das in der abenländischen Kunst üblich ist, sondern auf die ganze Menschheit.
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#48   Hornet   16:16:38 | Freitag, 25. Mai 2007
Pünktchen
Ok, also: wer hatte noch nie Sex?
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#47   Pünktchen   16:02:12 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Und wer hier hat noch nie einer Frau beigewohnt?
Stellen Sie diese Frage doch mal in den endlosen threads zum Thema Nr. 1 (dem „5%-Thema“ lt. Redaktion)!
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#46   Hornet   15:59:09 | Freitag, 25. Mai 2007
Czibo
…das sie wie die ganze gefallene Menschheit durch die Pforte des Todes geschritten ist und erst danach Aufnahme in den Himmel gefunden hat.
Das klingt ja eigentlich ganz freundlich. Insbesondere der Satz „…die GANZE gefallene Menschheit.
In der Bibel steht was anderes:
nach der Johannesoffenbarung werden nur 144.000 untadelige Männer errettet, die vor allem noch niemals Sex hatten (Offb 14, 3-4): „Diese sind’s, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich.“
Da der Laden wahrscheinlich voll sein dürfte, haben wir dann ja wohl alle Pech gehabt, oder?
Und wer hier hat noch nie einer Frau beigewohnt?
Meldungen bitte jetzt!
:-$
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#45   Pünktchen   15:57:18 | Freitag, 25. Mai 2007
Tchibo, umfassend halbgebildet und unbelehrbar!
Aus einer orthodoxen Quelle www.russische-kirche-l.de/…tage/aug28entsch.htm:
Der Leib der Mutter Gottes wurde in eine Höhle gebettet und mit einem großen Stein bedeckt. Drei Tage blieben die Apostel und übrigen Gläubigen bei dem Grabe. Als am dritten Tage nach der Beerdigung der Apostel Thomas, der nicht beim Hinscheiden zugegen war, zum Grabe kam und untröstlich darüber war, öffneten die Apostel, um ihn zu trösten, das Grab, damit er die hl. Reliquien verehren könnte.
Nach Abwälzung des Steines sahen sie nicht mehr den Leib der Mutter Gottes, sondern nur die Gewänder im Grabe. Auf Grund dessen glaubte und lehrte die Kirche immer, dass der Leib der Mutter Gottes in den Himmel aufgenommen hat. Am selben Tage, am Abend, wurden die Gläubigen durch die Erscheinung der Mutter Gottes getröstet, die in der Luft schwebte, umgeben von Engelscharen.
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#44   Czibo Nieznany   15:50:17 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Die Gottesmutter gilt in der Orthodoxie wegen ihres täglichen Umgangs mit Christus als das Urbild einer durch Christus geretteten und erneuerten Kreatur. Davon zeugen die Feste der Gottesmutter im Ablauf des Kirchenjahres. Wenn man nicht wie im Abendland, von Mariä Himmelfahrt, sondern vom Entschlafen der Gottesmutter (griech. koimesis; kirchenslawisch uspenie) spricht, besagt sies, das sie wie die ganze gefallene Menschheit durch die Pforte des Todes geschritten ist und erst danach Aufnahme in den Himmel gefunden hat. Das bestätigen auch die Ikonen „Entschlafung der Gottesmutter“ (Aus: Hans-Dieter Döpmann: Die orthodoxen Kirchen, S. 264)
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#43   Hornet   15:46:35 | Freitag, 25. Mai 2007
Pünktchen
Danke! :(3
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#42   Pünktchen   15:42:03 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Für die Orthodoxen gilt: lex credendi – lex orandi. Und was die Orthodoxen zur Frage der Entschlafung mariens beten und glauben:
s.u. Kondakion!
Und das nenne ich auch: orthodox!
Ein paar weitere Infos zur Orthodoxie aus aktuellem Anlaß (inkl. Filmberichte): s. hier www.kreuz.net/bookentry.1167.html !
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#41   Czibo Nieznany   15:34:40 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Dann sind die Orthodoxen wohl etwas glaubwürdiger.
Sie würden sich sonst auch nicht so nennen.
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#40   Hornet   15:32:40 | Freitag, 25. Mai 2007
entschuldigt bitte, aber…
könnt ihr euch bitte einigen? Was ist den nun richtig? :-)
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#39   Czibo Nieznany   15:32:10 | Freitag, 25. Mai 2007
der Kübelwagen
Das arme .chen muss mal wieder den stinkenden Kübelwagen durch die Lande ziehen um die Umgebung mit Gülle zu verpesten. Ein bemitleidenswertes Geschöpf. :'(
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#38   Pünktchen   15:29:41 | Freitag, 25. Mai 2007
Tchibo, wie immer: umfassend halbgebildet!
Am „Hochfest der Entschlafung“ der Gottesgebärerin und immerwährenden Jungfrau Maria“ singt die Ortthiodoxe Kirche in einem Kondakion (dogmatischen Gesang in der Hl. Liturgie, bezogen auf den Festtag und seinen Hauptgedanken):
Kondakion (2. Ton):
Die in Fürbitten unermüdliche Gottesmutter, und in der Hilfe unerschütterliche Hoffnung, konnten Grab und Tod nicht halten, denn als Mutter des Lebens hat sie zum Leben geführt, Er Der einst ihren jungfräulichen Schoß zur Wohnung genommen.
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#37   Hornet   15:21:16 | Freitag, 25. Mai 2007
Danke, Czibo.
Dann sind die Orthodoxen wohl etwas glaubwürdiger.
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#36   Czibo Nieznany   15:19:12 | Freitag, 25. Mai 2007
Himmelfahrt
Das lehrt nur die römische Kirche und das erst seit 1950 per Dogma. Die orthodoxe Kirche ist da klüger. Sie spricht nicht von Marias Himmelfahrt, sondern von der Entschlafung Mariens. Entschlafung weil sie nach orthodoxer Lehre ohne Himmelfahrt auskommen kann und wie ein Mensch gestorben ist, weil es ja Christus gibt. Wenn Reste von ihr gefunden würden, würde mich das nicht in eine Glaubenskrise stürzen.
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#35   Hornet   15:10:36 | Freitag, 25. Mai 2007
Czibo
Wenn ich das richtig überflogen habe, ist Maria ja auch im Himmel. Komplett. Oder gibts noch Haarreste?
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#34   Czibo Nieznany   15:08:38 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Warum sind die marianischen Reliquien so schnell verschwunden und n welcher Bezihung zum wem stehen sie?
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#33   Hornet   14:05:47 | Freitag, 25. Mai 2007
Das dürfte…
…auch der Grund sein, warum marianische Reliquien schnellstens wieder verschwunden sind.
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#32   Czibo Nieznany   13:56:49 | Freitag, 25. Mai 2007
Indienreise
Die Quellen, die zur Indienreise führen können wurden wohlweislich still gelegt.
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#31   Hornet   13:25:28 | Freitag, 25. Mai 2007
Schön…
… das sich hier kaum noch jemand für den Artikel von
Po-Jäger Humer interessiert.
Ach, Czibo: mal Jesus fragen. Der soll ja zum Schluß angeblich nach Indien ausgewandert sein.
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#30   Czibo Nieznany   12:27:03 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Ich denke schon, dass es in Indien schon Curry zu diesen Zeitläufen gab. Aber nix Genaues weiß mer nix!
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#29   Hornet   12:24:10 | Freitag, 25. Mai 2007
Czibo
Gott sei Dank gabs damals noch keinen Curry…
Wir müssten verhungern!
:-D :-D :-D
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#28   Czibo Nieznany   12:21:40 | Freitag, 25. Mai 2007
Hornet
Einmal im Jahr darf man Blutwurst essen… Aber wirklich nur einmal.
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#27   Hornet   12:18:36 | Freitag, 25. Mai 2007
Gunseum, Vorsicht, denn:
Blutwurst essen ist tödlich!
Sie würden ausgerottet werden, wenn Sie eine Blutwurst essen würden:
(3. Mose 7,27): „Jeder, der Blut isst, wird ausgerottet werden.“
:-D :-D :-D
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#26   Rudolfus   12:12:36 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo / Europa und seine Völker
So ist es!
Obwohl natürlich die gesamte jahrhundertelange europäische Hochkultur keine rein nationale Angelegenheit ist – bei allen Verdiensten der einzelnen europäischen Nationen –, sondern immer ein Produkt der innereuropäischen Einigkeit und Freiheit gewesen ist:
Lange vor dem Aufkommen der Nationalstaaten, die niemals dem europäischen christlichen Geist entsprachen (vgl. die Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts, welche uns weitere sozialistische Barbareien beschert haben und einen ganzen Kontinent ins Verderben gestürzt haben).
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#25   Czibo Nieznany   12:04:23 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
So hat unsere Heimat in der Vergangenheit die Weltkultur wesentlich geprägt, nämlich durch deutsche Musikwerke, deutsche Architektur und deutsche Technik.
…und natürlich auch durch deutsche Frauen, deutsche Treue, deutschen Wein und deutschen Sang…sollen in der Welt behalten ihren guten, altenKlang!
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#24   Rudolfus   11:54:56 | Freitag, 25. Mai 2007
Urwaldland Europa
…altehrwürdigen katholischen Kulturland wie Österreich…
Johannes D:
prust keuch – guter Witz !!!
Natürlich bezogen auf die Leistungen des alten Österreich unter dem römisch-katholischen Kaisertum, nicht auf das heutige offizielle Österreich mit seinen SP-Staatskünstlern.
Hätten diese das alte Österreich und Deutschland geprägt, wären wir Österreicher und Deutsche kulturell auf dem Niveau von Urwaldmenschen geblieben.
So hat unsere Heimat in der Vergangenheit die Weltkultur wesentlich geprägt, nämlich durch deutsche Musikwerke, deutsche Architektur und deutsche Technik.
Nitsch dagegen würde auch hervorragend nach Papua-Neuguinea passen.
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#23   Czibo Nieznany   09:21:44 | Freitag, 25. Mai 2007
Eine Garbe mit Kochrezepten
Nach dem ganzen Risi-Bisi-Gerangel und satzweisem Ätsch-Gelümmel wäre jetzt eine Garbe von Kochrezepten eine erfrischende Brise. Sie könnte den einen oder anderen der Autoren zu großartigen Leistungen antörnen. Na, wie wärs…?
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#22   GerdEric   07:35:16 | Freitag, 25. Mai 2007
vor diesem Hintergrund
sollte man auch all die Exzesse, die im Namen der Kirchen geschahen, überdenken…
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#21   Celebration   05:40:06 | Freitag, 25. Mai 2007
@Rudolfus
…altehrwürdigen katholischen Kulturland wie Österreich…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
prust keuch – guter Witz !!! :-D :-D :-D :-D
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#20   Czibo Nieznany   02:06:15 | Freitag, 25. Mai 2007
Gunsenum
Seien Sie herzlich bedankt für den Tipp mit „Mehl auf Blutwurscht“. Ich will ihn, den Tipp, nicht nur im Herzen bewahren, sondern auch ausprobieren. Tausend Dank!
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#19   Gunsenum   01:07:56 | Freitag, 25. Mai 2007
Kulinarium?
Gebratene Blutwurst mit Kartoffelbrei und Apfelmus
Blutwurst oder Schwarzwurst, wie sie hier im Schwarzwald heißt, in fingerdicke Scheiben schneiden, Pelle ab, in Mehl wälzen und ab in die Pfanne mit Öl. Schön knusprig braten, das Mehl verhindert das auseinanderfallen…
Kartoffelpüree machen (ich bevorzuge das von Pfanni, gibt es beim Lidl. Einfach nur Tüteninhalt in kochendes Wasser einrühren und Milch nach Anleitung zufügen).
Apfelmus aus dem Glas (Lidl) oder Tetrapak (Aldi).
Schmeckt hervorragend und ist wirklich innerhalb von 5 Minuten fertig. Die gleiche Kombination schmeckt auch sehr gut mit gebratener Leber und gedünsteten Zwiebeln, habe ich aber noch nicht selber gemacht…
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#18   Czibo Nieznany   00:47:07 | Freitag, 25. Mai 2007
Verbale Hackmesser
>:) igittigitt, was sind gewisse Autoren aber auch so galaxienweit entfernt (?) von schwarzen Messen und dergleichen. Aber wenn es um verbale Schlammschlachten geht, um die verbale Vernichtung von Menschen, nein, nicht um Abtreibung, dann hacken sie mit der Machete wie Besessene, denen auch ein Exorzismus nicht mehr helfen könnte, wutschnaubend auf wehrlose Menschen drauflos.
Sagen Sie mal, sind Getaufte immer so liebenswütig? o^/
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#17   VirFortis   22:08:38 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Hui -Na pfui
Langweilige Kunst –> Kopie einer schwarzen Messe
Nitsch ist natürlich ein schircher Saubartl. Ein grauslicher Mensch – igit igitt
Man sollte ihn hypnotisieren dass er beim nächsten Akt statt Kreuz den Halbmond verwendet – damit das problem Nitsch erledigt wäre…
Aber dazu ist er ja zu feige – Er traut sich nur bei Christen – denn die sind ja so dumm und schlagen nicht zurück und halten die linke Backe auch noch hin
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#16   möchtegern-kathole   21:34:57 | Donnerstag, 24. Mai 2007
was Herr Nitsch da macht ist …
… öffentliche, schwere Gotteslästerung. Vermutlich wird er ein grauenvolles Ende finden – wenn auch vielleicht nicht nach aussen hin, so doch in seinem Inneren.
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#15   Nachtlaterne   20:48:29 | Donnerstag, 24. Mai 2007
was wundert ihr euch?
was wundert ihr euch? seit jahrzehnten erleben wir einen furchtbarebn niedergang der menschlichkeit im deckmantel von toleranz, liberalität und humanität. und auf die straße geht eh niemand mehr. das gegenparadies zu gottes gerechtigkeit und liebe duldet nunmal kein selbstständiges nachdenken.
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#14   nonnobisdomine   20:22:00 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ taizebesucher
Versuchen Sie das Tun des pädophil-nekrophilen Nitsch, der zudem noch in gotteslästerlicher Weise auftritt, zu entschuldigen?
Dieser Mensch verdient keinerlei Entschuldigung bzw. Verteidigung.
Und schämen sollten sich die Geistlichen, die für das Schaffen dieses Perverslings noch den Segen erteilen.
„Segnungen sind Zeichenhandlungen. Sie sollen das Leben der einzelnen und der menschlichen Gemeinschaft in seinen verschiedenen Phasen und Bereichen aus dem Glauben deuten und gestalten.“ (Vgl. SC 60)
Warum verbietet der zuständige Bischof eigentlich derartige Handlungen durch seine „Erfüllungsgehilfen“?
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#13   taizebesucher   20:03:18 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Nitsch
Ein kranker Mann(verkorkste Kindheit?)der dringend hilfe braucht :-!
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#12   Rudolfus   19:59:06 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@nonobisdomine
Unter dem katholischen Kaisertum wäre Nitsch mit solchen pornographischen Schriften im Knast gelandet, genauso wie der linke Staatskünstler und Kinderschänder Otto Mühl: Herr Mühl mußte sich in der Republik aber erst jahrelang an der Jugend vergehen, bevor er verurteilt wurde – und wird durch die Republikoberkaste weiter geschätzt, während er sich über katholische Hierarchen lustig macht und diese auf Bildern mit Dreck bewirft.
Gegen Cardinal Groer v. Wien reichte es aber, daß ein Schweizer Sektenmitglied dem SPÖ-Leibblatt „profil“ ein Interview gegen P. Hans Hermann Groer gab, um ihn vor der Republik und vor der Öffentlichkeit zu Fall zu bringen, obwohl er seine Anschuldigungen, wären sie wahr, vor Gericht vorbringen hätte müssen und nicht vor einer SPÖ-Zeitung wie „profil“ (damals in Raiffeisenbankbesitz).
Genauso machte man ja auch kurzen Prozeß mit Bischof Kurt Krenn von St. Pölten, nur weil ihn Leute hintergangen hatten.
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#11   Rosenkranzsoldat   19:54:00 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Man muß es sich ja auf der Zunge zergehen lassen
Nein -Dieser Mann sitzt nicht im Zuchthaus sondern bekommt einen Staatspreis und ein Pfarrer weiht sein Museum ein.
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#10   Baron Bolligru   19:45:56 | Donnerstag, 24. Mai 2007
„Nitsch ist ein Satanist“ –
und Staatspreisträger!
Was soll man weiter über ein armes Land sagen, das einmal „aller Ehren voll“ war und nun solche Seuchen wie Ntsch und Jellinek ertragen muss.
Der edelste der deutschen Stämme – niedergebogen zum Kotfresser. Es ist ein Elend. Das katholische Österreich – seiner Wurzeln beraubt. Es ist ein Jammer.
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#9   matt2 †   19:45:52 | Donnerstag, 24. Mai 2007
aha! der Nitsch beschmutzt christliche Symbole…
das ist ja Blasphemie! Und dieses Österreich ist doch so eine versaute Hurengesellschaft. Treibt es bereitwillig mit dieser Menschensau des Teufels. Alles Schweinkram fährt zur Hölle! Das Blut nach dem sie sosehr lechzt wird bald aus ihr herausströmen, so satt, dass sich die schöne Donau dabei rot färbt. Dann wird es ihr eigenes Fleisch sein, das sich auf den Straßen stapelt und ein Fressen ist für die Vögel des Himmels.
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#8   nonnobisdomine   19:42:25 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Und pädophile Wahnvorstellungen hat Nitsch auch:
Hermann Nitsch, „Die Eroberung von Jerusalem“, Seite 160: Die nackte Leiche eines neunjährigen Mädchens wird auf eine Kirchenbank gelegt; das Geschlechtsteil des Mädchens wird aufgeklafft; mit einer Silbersonde wird mehrmals tief hineingestochen; das Geschlechtsteil wird mit einem Skalpell zerfleischt; Zuckerwasser wird auf die blutige Wunde geschüttet; Nummer O saugt und schleckt das gezuckerte Blut von dem zerfleischten Geschlechtsteil.“
Quelle: tirol.orf.at/…tories/169709/forum/?page=7
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#7   Rosenkranzsoldat   19:38:44 | Donnerstag, 24. Mai 2007
nun die Frage ist ob
einem sowas einfällt wenn man einfach nur normal gestesgestört und/oder abartig/pervers ist.
Sind solche Machwerke überhaupt ohne diabolische Regie erfindbar ?
Nein Nitsch ist kein normal Durchgeknallter – Nitsch ist ein Satanist – ist mehr oder weniger ein offenes Geheimniss
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#6   Rudolfus   19:38:25 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Sektenführer Hermann Nitsch mit dem Prophetenbart
Herrn Nitsch liegt der hohe lokale Klerus und auch die SPÖVP-Oberkaste der Republik zu Füßen – wie generell der modernen „Kunst“, zu der Hans Christian Andersens Parabel Des Kaisers neue Kleider nicht besser passen könnte.
Herr Nitsch gebärdet sich so, als wäre er nicht nur ein eigener Kultgründer, sondern auch gleich der opferannehmende „Gott“ seines Kultes.
Im Gegensatz zur hl. Religion, von der er sich schnell mal ein paar Requisiten aus der Sakristei ausborgt, zentriert sich Nitschs „Eigenkult“ nicht auf Tieropfer für Gott wie im Alten Bund, sondern er opfert die Tiere für sich selbst, Tiere, die Nitsch auch gnädig annimmt, als wäre er ein Gott, der Tieropfer annähme.
Nitsch wühlt jedenfalls in ungöttlicher Weise in all diesem Blut wie ein Schwein oder wie ein bluttrinkender, kriegerischer Barbar.
Vor einem Nachbarvolk, das solch einen Kult betreibt, hätte man in früherer Zeit sicherlich die Grenzen dichtgemacht – es sind aber die Oberen unseres eigenen Volkes, die Nitsch huldigen, darunter auch Präsident Heinz Fischer (SPÖ-Verantwortlicher der Abtreibungskindermordfreiheit von 1974) und NÖ-Landeschef Erwin Pröll, der trotz absoluter NÖVP-Mehrheit in seinem Bundesland den Kindesmord in den NÖ-Spitälern und -Arztpraxen duldet – vielleicht sollte man besser von „Häuptlingen“ sprechen, und das in einem altehrwürdigen katholischen Kulturland wie Österreich.
Nitsch fordert aber nicht nur Blutopfer, sondern auch Menschenopfer, Frauen, die er vor allen vernascht …
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#5   Celebration   19:34:34 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Vielleicht
sollte sich der Herr Professor samt seinen Schweinereien von Herrn Gunter von Hagens plastinieren lassen.
Das war doch was. ^-^ :)3
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#4   nonnobisdomine   19:33:02 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Nitsch ist schlichtweg krank und pervers-abartig.
Für seine „Verteidiger“ hier mal ein Auszug aus seinem Machwerk „Eroberung von Jerusalem“:
„christus wird in ein schlachthaus geführt. er schlachtet mit hilfe von metzgern 20 rinder (…). die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet. hat christus einen stier getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt am geschlechtsteil des stieres, saugt urin heraus (…) und beißt in das geschlechtsteil des stieres… er küßt die hoden des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem skalpell… christus liegt auf dem warmen bauch des eben geschlachteten stieres und saugt das blut von jener stelle, wo er die hoden abgetrennt hat. hat christus eine kuh getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, schleckt das geschlechtsteil der kuh und steckt seine zunge tief hinein … christus fährt mit einem skalpell tief in das geschlechtsteil der kuh und zerfleischt das innere des geschlechtsteiles … die 20 abgeschlachteten abgehäuteten rinder werden an den wänden des schlachthauses wie gekreuzigt befestigt.“
Quelle: www.parlinkom.gv.at/…0139/SEITE_0060.html?P_PM=SEITE_006…
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#3   Baron Bolligru   19:29:07 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Dafür, matt:
„Alternativ dazu könnte er sich aber in einem Bottich mit Schweineblut ersäufen lassen.“
bin ich Ihr Fan (eigentlich schon länger, wie so mancher hier).
Gruß!
B.B. (= das einzige, was ich außer mancher politischer Ansicht mit Brigitte Bardot gemein habe)
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#2   Rosenkranzsoldat   19:25:16 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Die meisten Satanisten
leben ihre Perversionen nicht so offen aus wie Hermann Nitsch. Immerhin ist er damit ehrlicher als seine Genossen Satanisten mit dem gesellschaftlich unauffälligen Auftreten oder gar tätig im liberalsozialistischen Kirchenflügel. Insofern ist ihm für seine Offenheit zu danken, die gefährlicheren sind die die man nicht erkennt !
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#1   matt2 †   19:19:13 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Das ist schon ein Schweinderl, der Nitsch, aber ihm fehlt die Konsequenz…
mit Schweineblut ist eigentlich ziemlich feige und nur eine halbe Sache. Hat er etwa Angst vor einer richtigen Blutorgie mit Menschen? Wie wäre es, wenn er sich selbst und seine Jüngerschar zu einem bleibenden Kunstwerk faschiert? Der Künstler muss doch leiden für sein Kunstwerk. Nitsch ist genau das: eine feige Menschensau. Hätte er Mut, würde er mit seinem eigenen Blut arbeiten. Alternativ dazu könnte er sich aber in einem Bottich mit Schweineblut ersäufen lassen.
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