Ich habe nichts gegen Dich, lieber Kollege. Du gefällst mir irgendwie. Du pflanzt die
Welt meisterhaft und verdienst dabei auch noch einen Haufen Geld.
Die Dummköpfe haben aus Dir sogar
einen Professor gemacht.
Das haut Dir keiner r’unter. Die Reichen gehören ausgebeutet – sagten schon
die Kommunisten.
Von den Armen kannst Du eh nichts holen.
Ich habe auch nichts gegen Deine Schütt-
und Besenbilder, obwohl mir Plumpsbilder zur Abwechslung besser gefallen würden, weil dann die Schwerkraft
mitgestalten könnte.
Kunstwerke dieser Art schuf schon vor Jahren Dein Künstlerkollege Anton Kolig.
Seine Werke haben bei den Besuchern des Ferkelmarktes in Wels (Oberösterreich) große Zustimmung gefunden.
Ich habe allerdings etwas dagegen, daß Du für Deine Werke religiöse Symbole mißbrauchst und das Kreuzzeichen
schändest. Es ärgert mich auch, daß Du barocke Meßgewänder versaust und diese zu Deinen sogenannten
Kunstwerken hängst.
Ein Vorschlag unter Kollegen: Häng doch Deine Unterhosen unter die Schüttbilder.
Dann ist alles nur Nitsch und entspräche genau dem, was der alte Römer Horaz fordert: simplex et unum.
Bedenke! Bald werden auch Deine Narreteien zu Ende sein. Was dann? Denke nach.
Email-Adressen der Empfänger
52 Lesermeinungen
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Sehr geehrter Herr Humer! Ihren dümmlichen Artikel möchte ich nicht kommentieren, weil mich Ihre Meinung
grundsätzlich nicht interessiert. Sie haben mir am vergangenen Freitag in der Synagoge die Hand gereicht
und ich habe sie aus Höflichkeit und um Ihre Frau nicht zu desavouieren ergriffen. Warum bringen Sie
mich, wider besseres Wissen, in diese Verlegenheit, und das seit Jahren? Sie wissen, was ich von Ihren
Kasperliaden halte. Es ist Ihnen egal. Sie schreiben in einem antisemitischen Forum und besuchen seit
Jahrzehnten die Gottesdienste einer jüdischen Gemeinde. Warum tun Sie das? Herr Humer! Wenn Sie, für
alle sichtbar, den Sidur(Gebetbuch) aufschlagen und darin lesen, was denken Sie dabei? Die Toleranz einer
jüdischen Gemeinde so schamlos auszunützen ist verwerfich.
O WEH – DIE GRENZE ÜBERSCHRITTEN! Ich bin entsetzt, auf dieser Web-Seite Fotos – wenn auch zu Dokumentationszwecken –
dieses krankhaften Provokateurs zu finden. In NITSCH fokussiert tatsächlich der Zeitgeist einer durch
durch gewalttätigen, ja blutrünstigen, kaputten Endzeit-Epoche. Dass NITSCH überhaupt möglich ist,
liegt auch an den feigen lahmen Christen, die seine Aktionen zulassen. Jeweils ein paar hundert Gläubige
mit einem Quäntchen Zivilcourage und Mut und Leidensbereitschaft würden genügen, NITSCHens Aktionen
zu stoppen. Wann begreift man endlich, dass heute ein eindeutigeres kraftvolleres Zeichen nötig ist –
als kluge, gut gemeinte verbale Äußerungen? Erklärung aus rechtlichen Gründen: Der Verfasser dieses
Textes erklärt, dass er nicht zu öffentlichen oder privaten Gewaltaktionen aufruft. Formen des Widerstands
haben stets friedlich zu geschehen.
Nitschmuseum Segner Pfarrer Jedinger – O-Ton: „Ich persönlich kann auch nicht mit allem was Hermann Nitsch
produziert etwas anfangen und möchte bei seinen „Aktionen“ nicht unbedingt dabei sein. Ich habe aber
trotzdem für mich persönlich einen Zugang zu vielen seiner Werke gefunden und zwar einen Zugang, der
mich einerseits zwingt, meinen Glauben, mein Leben und auch die Form meiner Verkündigung immer wieder
neu und kritisch zu hinterfragen, und der mich auf der anderen Seite tiefer in meinen Glauben hineinführt,
weil ich durch seine Werke Wirklichkeiten dieser Welt unter einem größeren Blickwinkel sehen kann.“
Hornet Die Orthoxie bezieht sich immer auf die ganze Menschheit. Das kommt in der Auferstehungsikone deutlich
zum Ausdruck. Es ist die Credostelle: „Niedergefahren zur Hölle…“ und von da nimmt Christus alle Verstorbenen
in die neue Schöpfung auf. Auferstehung konzentriert sich nach orthodoxer Auffassung nicht ausschließlich
auf Christus, wie das in der abenländischen Kunst üblich ist, sondern auf die ganze Menschheit.
Hornet Und wer hier hat noch nie einer Frau beigewohnt? Stellen Sie diese Frage doch mal in den endlosen
threads zum Thema Nr. 1 (dem „5%-Thema“ lt. Redaktion)!
Czibo …das sie wie die ganze gefallene Menschheit durch die Pforte des Todes geschritten ist und erst
danach Aufnahme in den Himmel gefunden hat. Das klingt ja eigentlich ganz freundlich. Insbesondere der
Satz „…die GANZE gefallene Menschheit. In der Bibel steht was anderes: nach der Johannesoffenbarung
werden nur 144.000 untadelige Männer errettet, die vor allem noch niemals Sex hatten (Offb 14, 3-4):
„Diese sind’s, die sich mit Frauen nicht befleckt haben, denn sie sind jungfräulich.“ Da der Laden wahrscheinlich
voll sein dürfte, haben wir dann ja wohl alle Pech gehabt, oder? Und wer hier hat noch nie einer Frau
beigewohnt? Meldungen bitte jetzt!
Tchibo, umfassend halbgebildet und unbelehrbar! Aus einer orthodoxen Quelle www.russische-kirche-l.de/…tage/aug28entsch.htm:
Der Leib der Mutter Gottes wurde in eine Höhle gebettet und mit einem großen Stein bedeckt. Drei Tage
blieben die Apostel und übrigen Gläubigen bei dem Grabe. Als am dritten Tage nach der Beerdigung der
Apostel Thomas, der nicht beim Hinscheiden zugegen war, zum Grabe kam und untröstlich darüber war, öffneten
die Apostel, um ihn zu trösten, das Grab, damit er die hl. Reliquien verehren könnte. Nach Abwälzung
des Steines sahen sie nicht mehr den Leib der Mutter Gottes, sondern nur die Gewänder im Grabe. Auf Grund
dessen glaubte und lehrte die Kirche immer, dass der Leib der Mutter Gottes in den Himmel aufgenommen
hat. Am selben Tage, am Abend, wurden die Gläubigen durch die Erscheinung der Mutter Gottes getröstet,
die in der Luft schwebte, umgeben von Engelscharen.
Hornet Die Gottesmutter gilt in der Orthodoxie wegen ihres täglichen Umgangs mit Christus als das Urbild
einer durch Christus geretteten und erneuerten Kreatur. Davon zeugen die Feste der Gottesmutter im Ablauf
des Kirchenjahres. Wenn man nicht wie im Abendland, von Mariä Himmelfahrt, sondern vom Entschlafen der
Gottesmutter (griech. koimesis; kirchenslawisch uspenie) spricht, besagt sies, das sie wie die ganze gefallene
Menschheit durch die Pforte des Todes geschritten ist und erst danach Aufnahme in den Himmel gefunden
hat. Das bestätigen auch die Ikonen „Entschlafung der Gottesmutter“ (Aus: Hans-Dieter Döpmann: Die orthodoxen
Kirchen, S. 264)
Hornet Für die Orthodoxen gilt: lex credendi – lex orandi. Und was die Orthodoxen zur Frage der Entschlafung
mariens beten und glauben: s.u. Kondakion! Und das nenne ich auch: orthodox! Ein paar weitere Infos zur
Orthodoxie aus aktuellem Anlaß (inkl. Filmberichte): s. hier www.kreuz.net/bookentry.1167.html !
der Kübelwagen Das arme .chen muss mal wieder den stinkenden Kübelwagen durch die Lande ziehen um die
Umgebung mit Gülle zu verpesten. Ein bemitleidenswertes Geschöpf.
Tchibo, wie immer: umfassend halbgebildet! Am „Hochfest der Entschlafung“ der Gottesgebärerin und immerwährenden
Jungfrau Maria“ singt die Ortthiodoxe Kirche in einem Kondakion (dogmatischen Gesang in der Hl. Liturgie,
bezogen auf den Festtag und seinen Hauptgedanken): Kondakion (2. Ton): Die in Fürbitten unermüdliche
Gottesmutter, und in der Hilfe unerschütterliche Hoffnung, konnten Grab und Tod nicht halten, denn als
Mutter des Lebens hat sie zum Leben geführt, Er Der einst ihren jungfräulichen Schoß zur Wohnung genommen.
Himmelfahrt Das lehrt nur die römische Kirche und das erst seit 1950 per Dogma. Die orthodoxe Kirche
ist da klüger. Sie spricht nicht von Marias Himmelfahrt, sondern von der Entschlafung Mariens. Entschlafung
weil sie nach orthodoxer Lehre ohne Himmelfahrt auskommen kann und wie ein Mensch gestorben ist, weil
es ja Christus gibt. Wenn Reste von ihr gefunden würden, würde mich das nicht in eine Glaubenskrise
stürzen.
Schön… … das sich hier kaum noch jemand für den Artikel von Po-Jäger Humer interessiert. Ach, Czibo:
mal Jesus fragen. Der soll ja zum Schluß angeblich nach Indien ausgewandert sein.
Gunseum, Vorsicht, denn: Blutwurst essen ist tödlich! Sie würden ausgerottet werden, wenn Sie eine Blutwurst
essen würden: (3. Mose 7,27): „Jeder, der Blut isst, wird ausgerottet werden.“
@Czibo / Europa und seine Völker So ist es! Obwohl natürlich die gesamte jahrhundertelange europäische
Hochkultur keine rein nationale Angelegenheit ist – bei allen Verdiensten der einzelnen europäischen
Nationen –, sondern immer ein Produkt der innereuropäischen Einigkeit und Freiheit gewesen ist: Lange
vor dem Aufkommen der Nationalstaaten, die niemals dem europäischen christlichen Geist entsprachen (vgl.
die Kriege des 19. und 20. Jahrhunderts, welche uns weitere sozialistische Barbareien beschert haben und
einen ganzen Kontinent ins Verderben gestürzt haben).
Rudolfus So hat unsere Heimat in der Vergangenheit die Weltkultur wesentlich geprägt, nämlich durch
deutsche Musikwerke, deutsche Architektur und deutsche Technik. …und natürlich auch durch deutsche
Frauen, deutsche Treue, deutschen Wein und deutschen Sang…sollen in der Welt behalten ihren guten, altenKlang!
Urwaldland Europa …altehrwürdigen katholischen Kulturland wie Österreich… Johannes D: prust keuch –
guter Witz !!! Natürlich bezogen auf die Leistungen des alten Österreich unter dem römisch-katholischen
Kaisertum, nicht auf das heutige offizielle Österreich mit seinen SP-Staatskünstlern. Hätten diese
das alte Österreich und Deutschland geprägt, wären wir Österreicher und Deutsche kulturell auf dem
Niveau von Urwaldmenschen geblieben. So hat unsere Heimat in der Vergangenheit die Weltkultur wesentlich
geprägt, nämlich durch deutsche Musikwerke, deutsche Architektur und deutsche Technik. Nitsch dagegen
würde auch hervorragend nach Papua-Neuguinea passen.
Eine Garbe mit Kochrezepten Nach dem ganzen Risi-Bisi-Gerangel und satzweisem Ätsch-Gelümmel wäre jetzt
eine Garbe von Kochrezepten eine erfrischende Brise. Sie könnte den einen oder anderen der Autoren zu
großartigen Leistungen antörnen. Na, wie wärs…?
Gunsenum Seien Sie herzlich bedankt für den Tipp mit „Mehl auf Blutwurscht“. Ich will ihn, den Tipp,
nicht nur im Herzen bewahren, sondern auch ausprobieren. Tausend Dank!
Kulinarium? Gebratene Blutwurst mit Kartoffelbrei und Apfelmus Blutwurst oder Schwarzwurst, wie sie hier
im Schwarzwald heißt, in fingerdicke Scheiben schneiden, Pelle ab, in Mehl wälzen und ab in die Pfanne
mit Öl. Schön knusprig braten, das Mehl verhindert das auseinanderfallen… Kartoffelpüree machen (ich
bevorzuge das von Pfanni, gibt es beim Lidl. Einfach nur Tüteninhalt in kochendes Wasser einrühren und
Milch nach Anleitung zufügen). Apfelmus aus dem Glas (Lidl) oder Tetrapak (Aldi). Schmeckt hervorragend
und ist wirklich innerhalb von 5 Minuten fertig. Die gleiche Kombination schmeckt auch sehr gut mit gebratener
Leber und gedünsteten Zwiebeln, habe ich aber noch nicht selber gemacht…
Verbale Hackmesser igittigitt, was sind gewisse Autoren aber auch so galaxienweit entfernt (?) von schwarzen
Messen und dergleichen. Aber wenn es um verbale Schlammschlachten geht, um die verbale Vernichtung von
Menschen, nein, nicht um Abtreibung, dann hacken sie mit der Machete wie Besessene, denen auch ein Exorzismus
nicht mehr helfen könnte, wutschnaubend auf wehrlose Menschen drauflos. Sagen Sie mal, sind Getaufte
immer so liebenswütig? o^/
Hui -Na pfui Langweilige Kunst –> Kopie einer schwarzen Messe Nitsch ist natürlich ein schircher Saubartl.
Ein grauslicher Mensch – igit igitt Man sollte ihn hypnotisieren dass er beim nächsten Akt statt Kreuz
den Halbmond verwendet – damit das problem Nitsch erledigt wäre… Aber dazu ist er ja zu feige – Er
traut sich nur bei Christen – denn die sind ja so dumm und schlagen nicht zurück und halten die linke
Backe auch noch hin
was Herr Nitsch da macht ist … … öffentliche, schwere Gotteslästerung. Vermutlich wird er ein grauenvolles
Ende finden – wenn auch vielleicht nicht nach aussen hin, so doch in seinem Inneren.
#15 Nachtlaterne 20:48:29 | Donnerstag, 24. Mai 2007
was wundert ihr euch? was wundert ihr euch? seit jahrzehnten erleben wir einen furchtbarebn niedergang
der menschlichkeit im deckmantel von toleranz, liberalität und humanität. und auf die straße geht eh
niemand mehr. das gegenparadies zu gottes gerechtigkeit und liebe duldet nunmal kein selbstständiges
nachdenken.
@ taizebesucher Versuchen Sie das Tun des pädophil-nekrophilen Nitsch, der zudem noch in gotteslästerlicher
Weise auftritt, zu entschuldigen? Dieser Mensch verdient keinerlei Entschuldigung bzw. Verteidigung. Und
schämen sollten sich die Geistlichen, die für das Schaffen dieses Perverslings noch den Segen erteilen.
„Segnungen sind Zeichenhandlungen. Sie sollen das Leben der einzelnen und der menschlichen Gemeinschaft
in seinen verschiedenen Phasen und Bereichen aus dem Glauben deuten und gestalten.“ (Vgl. SC 60) Warum
verbietet der zuständige Bischof eigentlich derartige Handlungen durch seine „Erfüllungsgehilfen“?
@nonobisdomine Unter dem katholischen Kaisertum wäre Nitsch mit solchen pornographischen Schriften im
Knast gelandet, genauso wie der linke Staatskünstler und Kinderschänder Otto Mühl: Herr Mühl mußte
sich in der Republik aber erst jahrelang an der Jugend vergehen, bevor er verurteilt wurde – und wird
durch die Republikoberkaste weiter geschätzt, während er sich über katholische Hierarchen lustig macht
und diese auf Bildern mit Dreck bewirft. Gegen Cardinal Groer v. Wien reichte es aber, daß ein Schweizer
Sektenmitglied dem SPÖ-Leibblatt „profil“ ein Interview gegen P. Hans Hermann Groer gab, um ihn vor der
Republik und vor der Öffentlichkeit zu Fall zu bringen, obwohl er seine Anschuldigungen, wären sie wahr,
vor Gericht vorbringen hätte müssen und nicht vor einer SPÖ-Zeitung wie „profil“ (damals in Raiffeisenbankbesitz).
Genauso machte man ja auch kurzen Prozeß mit Bischof Kurt Krenn von St. Pölten, nur weil ihn Leute hintergangen
hatten.
Man muß es sich ja auf der Zunge zergehen lassen Nein -Dieser Mann sitzt nicht im Zuchthaus sondern bekommt
einen Staatspreis und ein Pfarrer weiht sein Museum ein.
„Nitsch ist ein Satanist“ – und Staatspreisträger! Was soll man weiter über ein armes Land sagen, das
einmal „aller Ehren voll“ war und nun solche Seuchen wie Ntsch und Jellinek ertragen muss. Der edelste
der deutschen Stämme – niedergebogen zum Kotfresser. Es ist ein Elend. Das katholische Österreich –
seiner Wurzeln beraubt. Es ist ein Jammer.
aha! der Nitsch beschmutzt christliche Symbole… das ist ja Blasphemie! Und dieses Österreich ist doch
so eine versaute Hurengesellschaft. Treibt es bereitwillig mit dieser Menschensau des Teufels. Alles Schweinkram
fährt zur Hölle! Das Blut nach dem sie sosehr lechzt wird bald aus ihr herausströmen, so satt, dass
sich die schöne Donau dabei rot färbt. Dann wird es ihr eigenes Fleisch sein, das sich auf den Straßen
stapelt und ein Fressen ist für die Vögel des Himmels.
Und pädophile Wahnvorstellungen hat Nitsch auch: Hermann Nitsch, „Die Eroberung von Jerusalem“, Seite
160: Die nackte Leiche eines neunjährigen Mädchens wird auf eine Kirchenbank gelegt; das Geschlechtsteil
des Mädchens wird aufgeklafft; mit einer Silbersonde wird mehrmals tief hineingestochen; das Geschlechtsteil
wird mit einem Skalpell zerfleischt; Zuckerwasser wird auf die blutige Wunde geschüttet; Nummer O saugt
und schleckt das gezuckerte Blut von dem zerfleischten Geschlechtsteil.“ Quelle: tirol.orf.at/…tories/169709/forum/?page=7
nun die Frage ist ob einem sowas einfällt wenn man einfach nur normal gestesgestört und/oder abartig/pervers
ist. Sind solche Machwerke überhaupt ohne diabolische Regie erfindbar ? Nein Nitsch ist kein normal Durchgeknallter –
Nitsch ist ein Satanist – ist mehr oder weniger ein offenes Geheimniss
Sektenführer Hermann Nitsch mit dem Prophetenbart Herrn Nitsch liegt der hohe lokale Klerus und auch
die SPÖVP-Oberkaste der Republik zu Füßen – wie generell der modernen „Kunst“, zu der Hans Christian
Andersens Parabel Des Kaisers neue Kleider nicht besser passen könnte. Herr Nitsch gebärdet sich so,
als wäre er nicht nur ein eigener Kultgründer, sondern auch gleich der opferannehmende „Gott“ seines
Kultes. Im Gegensatz zur hl. Religion, von der er sich schnell mal ein paar Requisiten aus der Sakristei
ausborgt, zentriert sich Nitschs „Eigenkult“ nicht auf Tieropfer für Gott wie im Alten Bund, sondern
er opfert die Tiere für sich selbst, Tiere, die Nitsch auch gnädig annimmt, als wäre er ein Gott, der
Tieropfer annähme. Nitsch wühlt jedenfalls in ungöttlicher Weise in all diesem Blut wie ein Schwein
oder wie ein bluttrinkender, kriegerischer Barbar. Vor einem Nachbarvolk, das solch einen Kult betreibt,
hätte man in früherer Zeit sicherlich die Grenzen dichtgemacht – es sind aber die Oberen unseres eigenen
Volkes, die Nitsch huldigen, darunter auch Präsident Heinz Fischer (SPÖ-Verantwortlicher der Abtreibungskindermordfreiheit
von 1974) und NÖ-Landeschef Erwin Pröll, der trotz absoluter NÖVP-Mehrheit in seinem Bundesland den
Kindesmord in den NÖ-Spitälern und -Arztpraxen duldet – vielleicht sollte man besser von „Häuptlingen“
sprechen, und das in einem altehrwürdigen katholischen Kulturland wie Österreich. Nitsch fordert aber
nicht nur Blutopfer, sondern auch Menschenopfer, Frauen, die er vor allen vernascht …
Nitsch ist schlichtweg krank und pervers-abartig. Für seine „Verteidiger“ hier mal ein Auszug aus seinem
Machwerk „Eroberung von Jerusalem“: „christus wird in ein schlachthaus geführt. er schlachtet mit hilfe
von metzgern 20 rinder (…). die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet. hat christus einen stier getötet,
legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt am geschlechtsteil des
stieres, saugt urin heraus (…) und beißt in das geschlechtsteil des stieres… er küßt die hoden
des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend
mit einem skalpell… christus liegt auf dem warmen bauch des eben geschlachteten stieres und saugt das
blut von jener stelle, wo er die hoden abgetrennt hat. hat christus eine kuh getötet, legt er sich auf
das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, schleckt das geschlechtsteil der kuh und steckt
seine zunge tief hinein … christus fährt mit einem skalpell tief in das geschlechtsteil der kuh und
zerfleischt das innere des geschlechtsteiles … die 20 abgeschlachteten abgehäuteten rinder werden an
den wänden des schlachthauses wie gekreuzigt befestigt.“ Quelle: www.parlinkom.gv.at/…0139/SEITE_0060.html?P_PM=SEITE_006…
Dafür, matt: „Alternativ dazu könnte er sich aber in einem Bottich mit Schweineblut ersäufen lassen.“
bin ich Ihr Fan (eigentlich schon länger, wie so mancher hier). Gruß! B.B. (= das einzige, was ich außer
mancher politischer Ansicht mit Brigitte Bardot gemein habe)
Die meisten Satanisten leben ihre Perversionen nicht so offen aus wie Hermann Nitsch. Immerhin ist er
damit ehrlicher als seine Genossen Satanisten mit dem gesellschaftlich unauffälligen Auftreten oder gar
tätig im liberalsozialistischen Kirchenflügel. Insofern ist ihm für seine Offenheit zu danken, die
gefährlicheren sind die die man nicht erkennt !
Das ist schon ein Schweinderl, der Nitsch, aber ihm fehlt die Konsequenz… mit Schweineblut ist eigentlich
ziemlich feige und nur eine halbe Sache. Hat er etwa Angst vor einer richtigen Blutorgie mit Menschen?
Wie wäre es, wenn er sich selbst und seine Jüngerschar zu einem bleibenden Kunstwerk faschiert? Der
Künstler muss doch leiden für sein Kunstwerk. Nitsch ist genau das: eine feige Menschensau. Hätte er
Mut, würde er mit seinem eigenen Blut arbeiten. Alternativ dazu könnte er sich aber in einem Bottich
mit Schweineblut ersäufen lassen.