Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
Der Bischof von St. Gallen, der Homo-Ideologen hofiert, hat noch andere Leichen im Keller: Sodom und Gomorra lassen grüßen.
(kreuz.net) Mit Sprüchen wie „Die Angst der Kirche vor dem Anderssein“ verkauften Peter Schmidt und Kathrin
Wallon im vergangenen August die Geschichte von Christian Leutenegger (42).
Der Artikel wurde auf der Webseite des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ publiziert.
Leutenegger ist katholischer Diakon und arbeitet seit 16 Jahren in der Pfarrei St. Fiden in der Ostschweizer Stadt St. Gallen im gleichnamigen Bistum.
Ein Photo neben dem Artikel zeigt den Diakon am Volksaltar bei der Konzelebration mit einem Priester.
Das Leben von Diakon Leutenegger besitzt nach eigenen Angaben zwei Säulen: eine angebliche „geistliche Berufung“ und die „Liebe zu seinem Freund“.
Unverheiratete katholische Diakone verpflichten sich zu einem ehelosen und keuschen Leben.
Der Diakon zieht es vor, seine Versuchungen homophiler Natur statt im Beichtstuhl in der Öffentlichkeit zu bekennen. Mit den Worten des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’: „Sein öffentliches Coming out hatte Leutenegger schon früh“.
Leutenegger glaubt, mit der Plakatierung seiner Homo-Unzucht „Denk- und Reifeprozesse“ auslösen zu können – unklar bleibt, bei wem.
Die Homo-Ideologie bringt der Diakon auch als Präsident des sittengefährdenden Homo-Vereins ‘Adamim’ unter die Leute.
Es handelt sich um eine Gruppe von kirchlich bezahlten Männern, die sich als homosexuell bezeichnen. Auf deren Webseite wird zum Beispiel der homoideologische Propagandafilm „Brokeback Mountain“ gefeiert.
In Rom sei man der Ansicht, homosexuelle Priester wären schon allein wegen ihrer „sexuellen Orientierung“ nicht reif und verläßlich genug für den Beruf – heißt es im ZDF-Artikel:
Doch davon würden sich Leutenegger und sein Bischof nicht beirren lassen.
Darum arbeitet der Diakon gegenwärtig zusammen mit einem sich ebenfalls als homosexuell bezeichnenden Priester an einer Homo-Resolution.
In der Vergangenheit – während seiner Studienzeit – habe Leutenberger den Zölibat „dankbar als Schutzmantel“ angenommen. So habe er sich nicht vor sich selber und anderen rechtfertigen müssen, keine Freundin zu haben.
Solchen Sorgen belasten ihn heute nicht mehr. Mittlerweile sei die Pfarrei St. Fiden stolz auf ihren homo-ideologischen und in schwer unsittlichen Verhältnissen hausenden Mitarbeiter.
Oft würden „schwule Priester“ mit dem angeblichen „Vorurteil“ konfrontiert, zum Kindesmißbrauch zu neigen. Das sei ein weiterer Grund zum Versteckspiel.
Doch Leutenegger glaubt, kein „Doppelleben“ zu führen: „Ich kann mich so geben wie ich bin, über das reden, was mich beschäftigt.“
Durch die Plakatierung seiner unverarbeiteten homophilen Versuchungen hat der Diakon nach eigenen Angaben „viel Kraft“ sowie „innere und äußere Handlungsfreiheit“ gewonnen.
Alle wissen heute um seine Homo-Versuchungen, egal ob er mit Gefangenen, Jugendlichen oder Schulkindern arbeitet.
Der Artikel des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ berichtet, daß Leutenegger aus seiner Ansicht, daß jeder Mensch „Kind Gottes, ein Erbe des ewigen Lebens“ sei, ein „zweites Outing“ abgeleitet habe: „Er hat einen Freund“. Das Leben mit ihm gebe dem Diakon zusätzlich Kraft für den Alltag.
Der im Homo-Sumpf steckende Leutenegger hofft immer noch, daß „irgendwann die Fenster und Türen in der Kirche aufgehen und der heilige Geist einige Kirchenmänner“ – vielleicht ihn selber? – „ergreift“.
Leider schätzt er die Chance auf Veränderung als sehr gering ein.
Dennoch findet der Artikel des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ zu einem frommen Ende: „Am Ende bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe – egal ob homo- oder heterosexuell.“
Der Artikel wurde auf der Webseite des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ publiziert.
Leutenegger ist katholischer Diakon und arbeitet seit 16 Jahren in der Pfarrei St. Fiden in der Ostschweizer Stadt St. Gallen im gleichnamigen Bistum.
Ein Photo neben dem Artikel zeigt den Diakon am Volksaltar bei der Konzelebration mit einem Priester.
Das Leben von Diakon Leutenegger besitzt nach eigenen Angaben zwei Säulen: eine angebliche „geistliche Berufung“ und die „Liebe zu seinem Freund“.
Unverheiratete katholische Diakone verpflichten sich zu einem ehelosen und keuschen Leben.
Der Diakon zieht es vor, seine Versuchungen homophiler Natur statt im Beichtstuhl in der Öffentlichkeit zu bekennen. Mit den Worten des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’: „Sein öffentliches Coming out hatte Leutenegger schon früh“.
Leutenegger glaubt, mit der Plakatierung seiner Homo-Unzucht „Denk- und Reifeprozesse“ auslösen zu können – unklar bleibt, bei wem.
Die Homo-Ideologie bringt der Diakon auch als Präsident des sittengefährdenden Homo-Vereins ‘Adamim’ unter die Leute.
Es handelt sich um eine Gruppe von kirchlich bezahlten Männern, die sich als homosexuell bezeichnen. Auf deren Webseite wird zum Beispiel der homoideologische Propagandafilm „Brokeback Mountain“ gefeiert.
In Rom sei man der Ansicht, homosexuelle Priester wären schon allein wegen ihrer „sexuellen Orientierung“ nicht reif und verläßlich genug für den Beruf – heißt es im ZDF-Artikel:
Doch davon würden sich Leutenegger und sein Bischof nicht beirren lassen.
Darum arbeitet der Diakon gegenwärtig zusammen mit einem sich ebenfalls als homosexuell bezeichnenden Priester an einer Homo-Resolution.
In der Vergangenheit – während seiner Studienzeit – habe Leutenberger den Zölibat „dankbar als Schutzmantel“ angenommen. So habe er sich nicht vor sich selber und anderen rechtfertigen müssen, keine Freundin zu haben.
Solchen Sorgen belasten ihn heute nicht mehr. Mittlerweile sei die Pfarrei St. Fiden stolz auf ihren homo-ideologischen und in schwer unsittlichen Verhältnissen hausenden Mitarbeiter.
Oft würden „schwule Priester“ mit dem angeblichen „Vorurteil“ konfrontiert, zum Kindesmißbrauch zu neigen. Das sei ein weiterer Grund zum Versteckspiel.
Doch Leutenegger glaubt, kein „Doppelleben“ zu führen: „Ich kann mich so geben wie ich bin, über das reden, was mich beschäftigt.“
Durch die Plakatierung seiner unverarbeiteten homophilen Versuchungen hat der Diakon nach eigenen Angaben „viel Kraft“ sowie „innere und äußere Handlungsfreiheit“ gewonnen.
Alle wissen heute um seine Homo-Versuchungen, egal ob er mit Gefangenen, Jugendlichen oder Schulkindern arbeitet.
Der Artikel des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ berichtet, daß Leutenegger aus seiner Ansicht, daß jeder Mensch „Kind Gottes, ein Erbe des ewigen Lebens“ sei, ein „zweites Outing“ abgeleitet habe: „Er hat einen Freund“. Das Leben mit ihm gebe dem Diakon zusätzlich Kraft für den Alltag.
Der im Homo-Sumpf steckende Leutenegger hofft immer noch, daß „irgendwann die Fenster und Türen in der Kirche aufgehen und der heilige Geist einige Kirchenmänner“ – vielleicht ihn selber? – „ergreift“.
Leider schätzt er die Chance auf Veränderung als sehr gering ein.
Dennoch findet der Artikel des ‘Zweiten Deutschen Fernsehens’ zu einem frommen Ende: „Am Ende bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe – egal ob homo- oder heterosexuell.“
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Donnerstag, 14. Juni 2007 09:39
SuorAngelica †: Amandla! Lassen Sie den doch dort,
wo er hingehört und sich auch schon eingelebt hat
Interpretieren wir ihn nur in seinem eigenen Duktus: Er hat wohl durch Verweigerung sich fortzupflanzen, auf seine Weise auch einiges zur Entwicklung der Menschheit beigetragen…
Interpretieren wir ihn nur in seinem eigenen Duktus: Er hat wohl durch Verweigerung sich fortzupflanzen, auf seine Weise auch einiges zur Entwicklung der Menschheit beigetragen…
Donnerstag, 14. Juni 2007 09:31
Amandla!: HIV-Infektion
@nonno: Es stimmt nicht, dass der Großteil der HIV-Infizierten auch homoseuxuell ist! Da hast du falsche Quellen.
Montag, 11. Juni 2007 00:14
J’sus †: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 31. Mai 2007 21:35
Hornet: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 31. Mai 2007 20:45
nonnobisdomine: Ad Hornet
Arroganz und Dämlichkeit … das beweisen ganz andere Kräfte – gehören Sie dazu? – Vermutlich.
Donnerstag, 31. Mai 2007 20:37
Hornet: nonno:
Sie tragen für die Gesellschaft nichts bei. Keine Kinder – also kein Wachstum und Aufbau der Gesellschaft.
Was für ein Schwachsinn! Tausende engagieren sich in Kultur, Forschung und Wissenschaft, sind ehrenamtliche Helfer, bei der Feuerwehr, reichen nonno ausgesprochen freundlich das bestellte Getränk in der Kneipe…
Diese arrogante, brüllende Dämlichkeit ist wahrlich schwer zu überbieten.
Was für ein Schwachsinn! Tausende engagieren sich in Kultur, Forschung und Wissenschaft, sind ehrenamtliche Helfer, bei der Feuerwehr, reichen nonno ausgesprochen freundlich das bestellte Getränk in der Kneipe…
Diese arrogante, brüllende Dämlichkeit ist wahrlich schwer zu überbieten.
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