Freimaurer
Diener zweier Herren?
Während katholische Bruderschaften und Sodalitäten den Krebsgang angetreten haben, erfreuen sich sogenannte Service-Clubs großer Beliebtheit – auch bei Klerikern. Von Ruprecht Rosner.
Logo der Rotarier - angebracht für meist finanzielle Hilfe im kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Bereich
Logo der Rotarier – angebracht für meist finanzielle Hilfe im kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Bereich
© Pat Trudell, Creative Commons
(kreuz.net) Das negative Urteil der Kirche über die freimaurerischen Vereinigungen bleibt unverändert. Das stellte Kardinal Joseph Ratzinger am 26. November 1983 als Präfekt der Glaubenskongregation fest.

Diese Klarstellung war notwendig geworden, weil die Frage der Mitgliedschaft in der Freimaurersekte im neuen Kirchenrecht nicht mehr ausdrücklich erwähnt ist.

Der Regent der Apostolischen Pönitenziarie, Bischof Gianfranco Girotti, bekräftigte dieses Urteil nach einer Zenit-Meldung vom 5. März 2007.

Die Apostolische Pönitenziarie ist der höchste kirchliche Gerichtshof in Gewissensfragen.

Unberücksichtigt blieb dabei, wie es um die Mitgliedschaft von Klerikern in Vereinigungen bestellt ist, denen eine Nähe zur Freimaurerei nachgesagt wird.

Diese Frage stellt sich angesichts einer großen Zahl von Geistlichen, die Mitglieder bei sogenannten Service-Clubs wie ‘Rotarys’ oder ‘Lions’ sind.

Beide Organisationen verfügen über eine strenge Pflicht zur Geheimhaltung.

Jedes Mitglied erhält das jeweils neueste Verzeichnis, in dem alle Mitglieder mit Namen, Stand, Adresse, Telefonnummer und sonstigen interessierenden Angaben aufgeführt sind.

Die Liste muß geheimgehalten werden. Alte Mitgliederverzeichnisse sind zu vernichten.

‘Rotarier’ und ‘Lions’ stammen aus Nordamerika. Beide werden von dort aus geleitet und sind in Länderdistrikte eingeteilt.

Der ‘Rotarier’-Club wurde 1905 gegründet. Zu dieser Zeit gehörte ein großer Teil der US-Geschäftsleute einer Freimauerloge an.

Dagegen werden die Rotary-Clubs heute als „business-circle“ verharmlost.

Zubringervereine der Freimaurerei hinter einem Wohltätigkeits-Deckmantel
Zubringervereine der Freimaurerei hinter einem Wohltätigkeits-Deckmantel
© flickr-Benützer ‘Carina’, Creative Commons
Gründer soll der US-amerikanische Rechtsanwalt Paul Harris († 1947) gewesen sein, was von den Rotariern bestritten wird.

Die ‘Lions’ gelten als Abspaltung von den ‘Rotariern’. Nach dem Mitgliederverzeichnis entstand der ‘Lions Club International’ 1917 im US-Bundesstaat Illinois. Ein Gründer wird nicht angegeben.

Seit den Anfängen wird die Öffentlichkeit über die wahre Zielsetzung der Clubs getäuscht.

Sie werden als rein humanitäre Organisationen mit Tätigkeiten im kulturellen, sozialen und bildungspolitischen Bereich dargestellt.

Zur Verharmlosungstaktik gehört die Bezeichnung als „Club“ – mit Tennis-, Sport- oder Golf-Clubs zu vergleichen.

Eine wesentliche Grundlage beider Vereinigungen ist aber die Relativierung jeglicher religiösen Basis, die in der Freimaurerei Toleranz genannt wird.

Auf diese Weise soll es Katholiken erlaubt sein, ihre Mitgliedschaft in einem solchen Club mit ihrem Gewissen zu vereinbaren.

Dieser Toleranz-Begriff entspricht aber vollständig dem „Hominismus“ freimaurerischer Prägung. Das bedeutet: der Mensch ist sich selber Gesetz – „im Licht seiner Vernunft“ und ohne Gott.

Diese Grundlage beweist die geistige Identität und gemeinsame geistige Basis dieser Vereinigungen mit der Freimaurerei.

Eine Zusammenfassung der „verpflichtenden Regeln“ der Mitgliederverzeichnisse beider Clubs gibt näheren Aufschluß über interne Vorgänge:

Es gibt eine absolute Pflicht zur Geheimhaltung über innere Angelegenheiten der Clubs, über Beratungen, Beschlüsse, Mitglieder(zahlen), sofern sich die Mitglieder nicht selber äußern wollen. Das dürfen sie aber nur bezüglich ihrer eigenen Person.

Die Idylle der Rotarier und Co trügt
Die Idylle der Rotarier und Co trügt
© flickr-Benützer ‘The Life of Shaииoи’, Creative Commons
Veröffentlicht werden ausschließlich sozial-humanitäre Tätigkeiten wie die Finanzierung prestigeträchtiger Objektsanierungen oder Renovierung antiker Bauten – auch Kirchen.

So weist eine Tafel im oberösterreichischen Ort Braunau am Inn darauf hin, daß die Epitaphe an der dortigen Stadtkirche mit Mitteln der Rotarier renoviert wurden.

Es gibt eine Verpflichtung zur gegenseitigen Förderung der Mitglieder in gesellschaftliche und kirchliche Positionen.

Der Paderborner Episkopat besteht nahezu ausschließlich aus Rotariern. Dies gilt auch für Bischöfe, die ursprünglich zu Paderborn gehörten, wie Bischof Reinhard Marx von Trier.

Weiter besteht die Verpflichtung, bei Verstößen gegen Gesetz und Ordnung nicht gegen Club-Mitglieder tätig zu werden.

Daher erhalten alle das Mitgliederverzeichnis, um sich über die Mitgliedschaft etwaiger Personen orientieren zu können. Daraus folgt, daß kein Club-Angehöriger vor Gericht ein Mandat gegen einen „Bruder“ annimmt.

Das Verzeichnis der deutschen ‘Rotarier’ aus dem Jahr 2004 führt eine Gesamtzahl von 42.625 Mitgliedern an. Davon sind 32 hochrangige Prälaten – zwölf sind Bischöfe.

Im Jahr 2004 umfaßte der deutsche Lions-Club geschätzte 22.550 Mitglieder, davon 17 hochrangige Prälaten – unter ihnen vier Bischöfe.

Im Verzeichnis der ‘Rotarier’ finden sich weitere 298 Namen von Geistlichen jeden Standes, bevorzugt Kleriker in einflußreichen Positionen wie Stadtpfarrer, Dechanten, Professoren und höherrangige Ordensgeistliche.

‘Lions’ verfügt über weitere 265 namentlich genannte Mitglieder, hauptsächlich Geistliche oder in wichtigen kirchlichen Ämtern tätige Laien. 185 von ihnen können konfessionell nicht eindeutig zugeordnet werden, denn die Eintragungen in das Verzeichnis sind von den Angaben der Mitglieder abhängig.

Es ist aber nach Art der Eintragung davon auszugehen, daß mindestens 50% davon als katholisch anzusehen sind, also insgesamt etwa 170 katholische Geistliche.

Als Beispiel dient folgender Eintrag im Verzeichnis der ‘Rotarier’ im Club Freiburg-Zähringen des Jahres 2004/5:

„Lehmann, Kardinal, Prof. Dr. Dr. Karl (1978) franz., ital. Bischofsplatz 2a, 55116 Mainz, T. (06131) 253101 – Kath. Theologie Bischof von Mainz, Vors. d. Deutschen Bischofskonferenz“.

Zur Erläuterung: Die Zahl in Klammern bedeutet das Datum des Beginns der Mitgliedschaft. Es folgt die Angabe über Fremdsprachenkenntnisse.

Am 18. Dezember 1987 beantwortete die Sekretärin Barbara Nichtweiß im Auftrag von Bischof Lehmann eine Anfrage zu dessen Mitgliedschaft bei Rotary:

„Der Herr Bischof […] hat früher, als er noch als Professor in Freiburg wohnte, aktiv im dortigen Club Zähringen mitgewirkt. Hier in Mainz ist er keinem Club beigetreten und hat auch alle diesbezüglichen Einladungen abgelehnt.“

Änderungen der Mitgliederdaten können nur durch den Club-Präsidenten oder Club-Sekretär elektronisch an den Rotarier Verlag gemeldet werden. Voraussetzung ist die Mitteilung an den Club seitens des Mitglieds.

Als Pendant sei der Eintrag eines ‘Lions’-Mitglieds ergänzt:

„Hanke, Gregor (1997), *2.7.1954 / Abt, Benediktinerabtei Plankstetten, 92334 Berching, T(08462) 206-0, E-Mail: gregor.hanke@kloster-plankstetten.de“.

Dieser Eintrag stammt aus der Zeit vor der Ernennung des Abtes zum Bischof von Eichstätt. Die Übereinstimmung mit den Einträgen bei den Rotariern ist sicher nicht zufällig. Hier fehlen lediglich die Angaben zu den Fremdsprachen, statt dessen ist das Geburtsdatum ergänzt.

Aufgrund der genannten Kriterien besteht die an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit der Einflußnahme auf innerkirchliche Belange und Positionen durch die Mitglieder dieser Gesellschaften.

Die „Doppelmitgliedschaft“ diverser Mitglieder der Hierarchie in Kirche und Club ermöglicht eine „Kirche in der Kirche“, wobei wegen der Geheimhaltungspflicht keine Information darüber zu erhalten ist, wie weit die Club-Mitglieder Befehlsempfänger der unbekannten Oberen in Amerika in Sachen Kirche sind.

So ist nicht auszuschließen, daß der Rotarier Lehmann seinen Einfluß für den Rotarier Algermissen auf den Bischofsstuhl von Fulda geltend gemacht hat.

Club-Bischöfe gibt es nicht nur in Deutschland. Nach gut unterrichteten Kreisen ist zum Beispiel der Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, Mitglied des Lions-Clubs.

Er lädt dessen Mitglieder alljährlich in der Adventszeit zu einem Essen ins Bischofshaus ein.
      
114 Lesermeinungen
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#118   Soramonas   17:58:22 | Sonntag, 24. Juli 2011
Rotary Clubs wie die Lions und Kiwanis und Odd-Fellow Orden und Round Table Service-Clubs sind Vorfeld-Organisationen der Freimaurerei, die für Liberalismus, Modernismus und Relativismus sowie Zersetzung des Glaubens in der Kirche verantwortlich ist!
www.bilderberg.org
www.luebeck-kunterbunt.de
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#117   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:26:40 | Montag, 1. September 2008
@samurai
STIMMT! Wie haben Sie das nur rausgefunden? Da gibt man sich solche Mühe…Egal, Sie haben 100 Punkte und einen goldenen Maurerschurz gewonnen :(3 .
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#116   Samurai   22:12:53 | Montag, 1. September 2008
Und die Pfadfinder sind die Jugendorganisation der Freimaurer? ;-) Stimmts?
Ich fasse es nicht, Jan van Helsing lässt grüßen!
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#115   Bokrug †   00:38:36 | Donnerstag, 30. August 2007
P2-Loge…faschistodie freimaurerische Bankiers…
www.luebeck-kunterbunt.de
Wir klagen an (Taschenbuch)
von Millenari (Autor)
Die Kirche sei „von den Dienern des Teufels“ belagert, verkünden die Millenari. Dies mag noch Ansichtssache sein, aber problematisch wird es, wenn sie den verderblichen Einfluss von Kommunisten, Freimaurern und Satanisten in der Kurie anprangern und ihre abstrusen Behauptungen auf einschlägige Verschwörungstheorien stützen. Mit solchen verbalen Entgleisungen tun sie ihrem an sich berechtigten Anliegen bestimmt keinen Gefallen. –-Stephan Fingerle –- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Kurz vor den Millenniumsfeiern des Jahres 2000 und im Vorfeld des nächsten Konklaves hat ein Buch in Italien und der katholischen Welt für Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal schreiben nicht weltliche Kritiker der Kirche, sondern hohe Beamte aus dem Innern des Vatikans über die Zustände an seiner Führungsspitze. Das heilige Amt als Pfründe, das Evangelium als Motor der Karriere, die Intrige als Machtinstrument und ein bißchen Heiliger Geist zur Verbrämung – von den irdischen Lüsten ganz abgesehen –, das sind die Vorwürfe der Autoren. Sie fordern die radikale Läuterung der Kirche am Beginn des dritten Jahrtausends und ihre Rückkehr zu ihrem biblischen Auftrag. Dementsprechend heftig war die Reaktion des Heiligen Stuhls.
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#114   Taran   03:32:10 | Dienstag, 21. August 2007
Freimaurerei nach dem 333. Hochgrad des schottischen Ritus…
…nach General Albert Pike, Begründer des Ku-Klux-Clans…
de.wikipedia.org/wiki/Albert_Pike
www.threeworldwars.com/albert-pike.htm
Finanzgruppe Rockefeller (Chase Manhatten Bank, Standard Oil)…
www.verschwoerungen.info/wiki/Rockefeller
Sie finanzierten die Nazis…!
www.verschwoerungen.info/…r_finanzierte_Hitler
Bezüglich der Freimaurerei wäre zu erwähnen, dass der 33. Hochgrad auch in Deutschland praktiziert wird – und sowohl Carnegie, Harriman und Rockefeller (letzterer ist auch CIA Chef, Bilderberg-Treffen Teilnehmer und Mitglied im inneren Kreis des Skull&Bones Ordens) als Konzern-Oligarchen (Carnegie Stahl-König, Rockefeller Standard Oil) und Mächte hinter der Federal Reserve Bank FED der USA (Rockefellers Chase Manhattan Bank, Stanley Morgan) als auch diverse Manager (die in den 90er Jahren vielfach der Freimaurerei beigetreten sind) wohl diesem angehören.
Hinzu kommt, dass die Rockefeller und Carnegie-Stiftung einen massiven Einfluss aus Bildung, Medien und Politik ausüben.
www.konstanzer-kreis.de/…egger/dieinneren.pdf
Der 33. Hochgrad wird auch in Deutschland praktziziert!
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#113   Samurai   23:41:07 | Samstag, 23. Juni 2007
Rotarier und die „Geheimhaltung“
Zwei Punkte möchte ich doch anmerken:
1. Wenn die Rotarier angeblich alte Mitgliederverzeichnisse vernichten, woher wissen Sie (der Autor) dass die „Lions“ aus den Rotariern heraus entstanden sind?
2. Ich kenne hiesige Rotarier teils persönlich udn es sind absolut integre Personen.
Samurai
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#111   Richeza   13:43:34 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@mcblubb: Die Besorgnis bleibt
Richtig, Moslems, Katholiken, Protestanten können bei caritativen Projekten zusammenarbeiten, wie ich schon erlebt habe. Sie haben auch Recht, daß Katholiken sich gleichermaßen in ihrer Kirche engagieren sollen, und zwar im Idealfall so großzügig, daß nicht nur das hergegeben wird, was nach wining, dining, golfing and travelling übrig bleibt. Sie sagen, jeder Mensch könne bei RI mitarbeiten. Aber die Mitgliedschaft wird vonseiten der Rotarier nur Ausgewählten angetragen. Erstens dient das nur dem eigenen Ego und zweitens ist da Ausgrenzung schon im Aufnahmeverfahren eingebaut. Natürlich hindert mich das nicht, zu den caritativen Werken des RI beizutragen, aber ein schaler Geschmack bleibt, denn es geht – mit Verlaub – um die Erhöhung des Glanzes am rotarischen Tempel und nicht um die höhere Ehre Gottes. Muß ich also wirklich als Katholik, Priester oder gar Bischof Mitglied in solch einem Club sein? Sie meinen, das geht. Diese Ansicht kann ich nicht teilen. „Dienst an der Allgemeinheit“ ist das Werkzeug, doch weltanschauungsfrei ist RI nicht. Hr. Harris bezeichnet Rotary als „way of life“, der am Ende zu dem beglückenden Zustand einer besseren Welt führen soll. Z. Zt. arbeitet Rotary am Aufbau der globalen Zivilgesellschaft mit, die mit Sicherheit zerrieben wird zwischen den Gewalten Säkularismus und absoluter Materialismus. Auf der Strecke bleiben die kulturellen u. religiösen Güter, wie man anhd. der Debatte um den Gottesbegriff in der EU-Verfassung schon feststellen kann.
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#110   mcblubb   10:35:57 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Richeza
Zunächst Danke, dass Sie sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen.
Auch Serviceclubmitglieder sind weltanschaulich gebunden. Ein ganz wesentliches Merkmal ist die Toleranz. Es ist völlig normal, dass Ein Katholik, ein Protestant, ein Moslem, ein Atheist gemeinsam an einem Projekt arbeiten, das dem Gemeinwohl dient. Schließlich sind Clubs keine Religionen, auch keine Ersatzreligionen.
„Strikt religiös ungebunden“ bedeutet, dass jeder Mensch, der sich in den Dienst der Sache stellt mitarbeiten kann und nicht aufgrund seiner Glaubensrichtung ausgegrenzt wird. (Das ist nicht anders zu bewerten als im Fussballverein)
Natürlich kann jeder Mensch sich in seiner Kirche gleichermaßen betätigen – er muss es aber auch tun.
Mitglieder in Serviceclubs verpflichten sich zum Dienst für die Allgemeinheit. Die Präsenzpflicht dient dazu, dass sich kein Mitglied seiner selbstgewählten Verpflichtung entziehen kann.
Die Frage nach der Elitenpflege habe ich mir auch schon oft gestellt. Es finden sich in allen Clubs Menschen, denen es finanziell gut geht (ob das dann Eliten sind bleibt zu diskutieren). Es liegt vermutlich daran, dass man geistige und finanzielle Freiräume braucht um an Serviceprojekten mitzuarbeiten. Aus diesen Gründen findet man oft Akademiker in gutbezahlten Jobs in diesen Reihen.
Ob ein Priester dieser Präsenzpflicht gerecht werden kann? Das muss er, genau wie jedes andere Mitglied für sich selbst beantworten. Ich keinen Wiederspruch Katholik und Rotarier zu sein.
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#109   Richeza   22:45:26 | Montag, 4. Juni 2007
@mcblubb
„Wieso stellen sich ausgerechnet Katholiken die Frage, warum sich gläubige Menschen und auch Priester solchen Organisationen anschließen?“
Die Frage ist berechtigt, weil mein ganzes Engagement als Getaufter einer bestimmten Gemeinschaft und einem Ziel gehört, und ich im Gegensatz zu den Rotariern weltanschaulich gebunden bin.
Als Katholik stelle ich mir da folgende Fragen:
1) Bin ich nicht schon Mitglied in einer weltweiten Bewegung. Was bewegt mich?
2) Leiste ich in dieser Bewegung meinen vollen Einsatz?
3) Ist mein Denken und Handeln vom Evangelium bestimmt, gebe ich mir Rechenschaft über meine Zugehörigkeit?
4) Ist Rotary nicht ein strikt religiös ungebundener Club?
5) Handelt es sich bei der rotarischen Ethik um reine Philanthropie, die einen klaren, bewußten Bezug zu Christus vermeidet?
6) Laufe ich Gefahr, in Rotary Elitenpflege auf hohem u. kostspieligem Niveau zu betreiben?
7) Betreibt Rotary Sponsoring (Besorgen von Geld bei anderen als den Rotariern) oder zahlen die Mitglieder die Werke aus eigener Tasche?
8) Raubt mir die Präsenzpflicht kostbare Zeit für meinen Auftrag als Katholik, Priester, Bischof?
9) Richte ich mich als Katholik, Priester und Bischof nach den Vorgaben von Mr. William B. Boyd und seinem Motto „Lead the Way“ – „Führe den Weg an“. Wohin? Unter welcher Führung?
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#108   Dr. Christoph Heger   22:27:14 | Montag, 4. Juni 2007
Geheimniskrämerei
Deshalb nochmal meine Frage: Wo ist die Geheimniskrämerei?
Bei der Freimaurerei.
MfG
Christoph Heger
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#107   mcblubb   16:03:13 | Montag, 4. Juni 2007
Virfortis
„Ach herrje – und ich Narr glaubte immer es handelt sich um Geheimgesellschaften in denen vorwiegende die Mächtigen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medien etc gebündelt Mitglieder sind, mit strenger Hierarschie nach oben, abseits der Johannislogen die für Werbung zuständig sind“
Nun, meine Clubfreunde sind u.a. Apotheker, Ingenieure, Schlossermeister, Raumausstatter, Versicherungsmakler, Winzer.
Bei den mir bekannten Freimaurern sind ähnlicMitgliederstrukturen zui erkennen. Allerdings ist dort der Anteil der Akademiker etwas geringer.
Alles mehr als rechtschaffene Menschen, die es vor allem auch schaffen sich ernsthaft in Diskussionen zu artikulieren.
Leider trägt auch Ihre Ausführung nicht dazu bei eine sachliche Auseinandersetzung zum Thema zu führe.
Schade!
MCBLUBB
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#106   VirFortis   15:52:19 | Montag, 4. Juni 2007
mcblubb
„Das gleiche gilt für Freimaurerlogen. Die Adressen der Logenhäuser finden Sie üblicherweise im Telefonbuch. Auch hier gilt: die interessierten Menschen werden eingeladen.
Deshalb nochmal meine Frage: Wo ist die Geheimniskrämerei?“
Ach herrje – und ich Narr glaubte immer es handelt sich um Geheimgesellschaften in denen vorwiegende die Mächtigen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Medien etc gebündelt Mitglieder sind, mit strenger Hierarschie nach oben, abseits der Johannislogen die für Werbung zuständig sind
Sie haben mich jetzt aufgeklärt – Jetzt weiß ich: alles harmlos nur Wellnesclubs
Dankeschön
:-D :-D :-D :-D :-| :-| :-@
Redaktion benachrichtigen
#105   mcblubb   15:28:24 | Montag, 4. Juni 2007
Lachen ist gesund!
Sowohl Freimaurer als auch Service Clubs betreiben keine Geheimniskrämerei.
Ich glaube auch wieder an den Weihnachtsmann.
MfG
Christoph Heger
Nun, Herr Dr. Heger, Sie werden sicherlich Ihre so profund dargebrachte Meinung auch belegen können.
Letztlich ist es so, dass Sie mit jedem Service Club, sei es Rotary, Lions, Zonta, Round Table, Ladies Circle, Tangent Club etc. über deren allgemeine Homepage Kontakt aufnehmen können. Jeder Service Club gibt Ihnen Informationen über seine Anliegen und Prinzipien sowie die Kontaktmöglichkeit zu seinen Organisationen vor Ort. Sie können ohne Probleme Kontakt aufnehmen und werden sicherlich auch, wenn Sie es wünschen zu Veranstaltungen eingeladen und können die handelnden Personen kennenlernen.
Das gleiche gilt für Freimaurerlogen. Die Adressen der Logenhäuser finden Sie üblicherweise im Telefonbuch. Auch hier gilt: die interessierten Menschen werden eingeladen.
Deshalb nochmal meine Frage: Wo ist die Geheimniskrämerei?
MFG
Mcblubb
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#104   Dr. Christoph Heger   14:04:14 | Montag, 4. Juni 2007
Selten so gelacht!
Sowohl Freimaurer als auch Service Clubs betreiben keine Geheimniskrämerei.
Ich glaube auch wieder an den Weihnachtsmann.
MfG
Christoph Heger
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#103   mcblubb   13:52:02 | Montag, 4. Juni 2007
Äpfel und Birnen!
Eigentlich ist es schade, dass solch schlecht recherchierte Beiträge meinungsbildend sind.
1.) Die Freimaurerei distanziert sich davon Religion oder Religionsersatz zu sein (nachlesbar u.a. unter www.freimaurer.org etc.) Im Gegenteil: Die Religion des einzelnen darf nicht diskutiert werden.
2.) Die Freimaurerei hat nichts mit Serviceclubs zu tun. Es mag Menschen geben, die in beiden Institutionen Mitglied sind. Es gibt auch Manschen, die Tennis spielen und im Gesangsverein singen
3.) Sowohl Freimaurer als auch Service Clubs betreiben keine Geheimniskrämerei. Datenschutz gibt es überall. aber jeder Mensch kann an Veranstaltungen dieser ORganisationen beiwohnen
4.) Service Clubs haben das primäre Ziel „Charity“ zu leisten. D.h. Menschen ohne Ansehen der Person zu helfen. Daraus enstehen Initiativen wie z.B. Childrens wish (www.rt-childrenswish.de) in 2006/2007 oder KIDS (www.nsp2005.de) und viele viele andere Aktionen, die auf dem Prinzip der Nächstenhilfe basieren. Wieso stellen sich ausgerechnet Katholiken die Frage, warum sich auch (!) gläubige Mensche und auch Priester sich solchen Organisationen anschließen? „Mein“ Club organisiert jedes Jahr tätige Hilfe und untermauert das ganze mit Finanzmitteln zwischen 10.000 bis 60.000 €. Welche Kirchengemeinde schafft das?
Der letzte und viel Kritisierte Aspekt, die Toleranz andersgäubigen gegenüber: Bei internationalen Treffen reichen sich bei Mitgliedern von Serviceclubs und auch von Freimauren stets die Hand der Freundschaft
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#101   Stelter   16:04:29 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Verdrehung von Tatsachen
In einer Lesermeinung wird behauptet, Paul Harris sei Freimaurer gewesen. Es gibt eine schriftliche Quelle, die dies authentisch widerlegt. In einem Brief 1937 schrieb Harris an einen rumänischen Freund, dass er niemals Freimaurer war, noch direkt oder indirekt Verbindungen hatte. Ja, es hatte Freimaurer gegeben, die auch Roatrier wurden; übrigens 15 von 56 Unterzeichnern der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung waren Freimauer. Und die Unabhängigkeitserklärung ist Muster für Verfassungen demokratischer Staaten.
Stelter, Öffentlichkeitsarbeit Rotary
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#99   resi   17:51:30 | Montag, 28. Mai 2007
@ ludovico /Seilschaften
Könnten Sie sich vielleicht etwas genauer ausdrücken?
Eine Ergänzung noch zu den viel diskutierten angeblichen Seilschaften. Wenn Rotary so ein Klüngel ist, dann wundert es mich, dass die höchst dotierten Stipendien aus privater Hand nur an junge Menschen erteilt werden, deren Eltern NICHT Mitglied bei Rotary sind.
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#98   Gotthard   17:48:04 | Montag, 28. Mai 2007
Geheimbund
das ist mir ein interessanter Geheimbund, wenn fast alles öffentlich ist:
www.rotaryclubschwerte.de/
habe auf dieser Seite schon einige sehr aktive Katholiken entdecken können…
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#97   Ludovico   17:47:00 | Montag, 28. Mai 2007
resi und die Botschaft
Arme(r) „resi“! Gründliche Lektüre war wohl nie sein (ihr) Fall!
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#96   resi   17:15:44 | Montag, 28. Mai 2007
Was soll das?
Dieser Artikel ist rein inhaltlich eine Katastrophe! Wer so schlecht recherchiert, der dürfte nicht publizieren. Aber nun ist es eben geschehen…
Zugegeben, ich bin etwas verwundert. Schaut man auf die Homepage von Rotary und klickt auf den Link „Was ist Rotary“, so ist gleich im zweiten Staz die Rede von Paul P. Harris. So weit kann es also mit der Verleugnung von ihm als Gründer der Organisation nicht sein.
Zudem scheint mir hier ein noch größeres Mißverständnis vorzuliegen. Rotary und Lions sind keine Geheimbünde. Dass Abstimmungen nicht öffentlich sind, dürfte verständlich sein. Oder muss man die Kirche etwa auch als Geheimbund bezeichnen? Beinahe jeder Rotary und Lions Club in Deutschland verfügt über eine eigene Website. Dort findet man nicht nur Informationen über Projekte und Vorträge, sondern auch Ansprechpartner. So weit kann es also mit der Geheimhaltung nicht her sein. Und wie vorhin bereits erwähnt wurde, wundert es mich doch sehr, wie der Autor an die angeblich ach so geheimen Informationen gekommen sein mag…
Dass Kirchenleuten vorgeworfen wird, sich für Frieden und Völkerverständigung einzusetzen und sich sozial zu engagieren ist meiner Ansicht nach in höchstem Maße unchristlich.
Übrigens gibt es sowohl bei Lions, als auch bei Rotary und dem Kiwanis Club ein oder mehrere Jugendorganisation. Natürlich nur zu dem Zweck, den Spross schon frühzeitig in die „Seilschaften“ einzubinden und nicht etwa, um ihnen soziale Verantwortung zu lehren ;-)
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#95   Nachtlaterne   10:04:31 | Montag, 28. Mai 2007
rotarier
rotarier sind niemals freunde der schützenden gebote gottes was schon ihre hochgradige liberalität und toleranz gegenüber schwersten menschenrechtsverletzungen durch pornografie und abtreibung beweist. außerdem wollen sie eine bessere welt ohne gott und beten nur sich selber an.
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#94   Libertas Ecclesiae   15:55:30 | Sonntag, 27. Mai 2007
Merkwürdige Geheimniskrämerei
Ich schließe mich Babsy vollinhaltlich an.
Warum diese merkwürdige Geheimniskrämerei der Rotarier?
Es geht bei Rotary eben nicht nur um Wohltätigkeit und soziales Engagement, gegen das an sich ja nichts zu sagen ist, es geht vor allem um Karrierismus und das Ausspinnen von Seilschaften. All das steht Geistlichen, insbesondere Bischöfen, nicht gut an.
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#93   Babsy   12:16:25 | Sonntag, 27. Mai 2007
Datenschutz?
Leser Stelter behauptet, die Mitgliederverzeichnisse unterlägen dem Datenschutz. Aber diese Verzeichnisse gab es immer schon, auch vor dem Gesetz des Datenschutzes! Und auch vor dem Datenschutzgesetz war die Veröffentlichung durch RI verboten! Daher ist es unrichtig, dass die Veröffentlichung von Daten aus diesen Verzeichnissen nur deswegen verboten sei. Jede Eintragung in ein solches Verzeichnis setzt voraus, dass der Eingetragene sein Einverständnis dazu gibt, indem er die Daten selbst bestimmt, was über ihn veröffentlicht wird. Im Prinzip sind diese Daten also alle der Öffentlichkeit zugänglich. Wenn er verlangt, daß man ihn anruft, warum teilt er dann seine Tel.Nr. nicht mit?
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#92   Sirilo   10:13:00 | Sonntag, 27. Mai 2007
Der Beitrag von Carina muß gelöscht werden!
Da Carinas Beitrag die Anonymität des Lesers „Stelter“ verletzt, muß er nach den Regeln von Kreuz.net sofort gelöscht werden!
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#91   Libertas Ecclesiae   10:03:21 | Sonntag, 27. Mai 2007
@ Herrn Stelter
Doppelmitgliedschaften gibt es bei Rotary nicht, so ist kein Rotarier Freimaurer.
Ist diese Regelung neu oder gilt sie nur für Deutschland? Fakt ist jedenfalls, dass Paul Harris und die meisten Rotarier der ersten Generation Freimaurer waren. Das Rotary-Magazin (Mitgliedermagazin der deutschen und österreichischen Rotary-Clubs) hat sich in der Ausgabe April 2004 mit dem Artikel „Von Brüdern und Freunden. Viele Rotarier waren und sind auch Freimaurer“ dieses Themas selbst angenommen. Darin heißt es u. a.: „Zur Zeit der Gründung Rotarys gehörte ein großer Teil der amerikanischen Geschäftsleute einer der zahlreichen maurerischen Vereinigungen an. Die Zugehörigkeit zu beiden Organisationen ist auch heute in den angloamerikanischen Ländern nicht außergewöhnlich und wird weder von den Freimaurern, noch von Rotary International untersagt.“ Zum Zeitpunkt der Gründung des Rotary-Clubs sei „die Verbindung Freimaurer/Rotarier eher die Regel als die Ausnahme gewesen“.
Ich frage mich: Warum ist es in den letzten Jahren in gewissen Kreisen des kirchlichen Establishements in Deutschland so wichtig geworden, Rotarier zu sein? Ja, die Rotary-Mitgleidschaft gehört bei bestimmten Klerikern und ranghohen kirchlichen Würdenträgern heute fast schon zum guten Ton. Warum ist das so? Offenbar deshalb, weil hier ganz offenkundig kirchliche Karrieren gebastelt werden. Bezeichnend auch die mangelnde Distanz gewisser Bischöfe zu Politik, Wirtschaft und Medien. Eine Hand wäscht die andere …
Redaktion benachrichtigen
#89   Sirilo   20:06:59 | Samstag, 26. Mai 2007
Weitere „Vorfeldorganisationen“ der Freimaurer:
BDR (Bund deutscher Radfahrer – das Rad weist auf Rotary hin)
ACE (Autoclub Europa – Europa ist eine freimaurerische Erfindung)
ADAC (Name erinnert an die Satanistenrockband AC/DC)
BUND (Naturschutz ist ein freimaurerisches Anliegen, das ablenken soll)
DFB (Deutscher Fußball Bund – Ball/kugel ist ein freimaurerisches Symbol)
VdK (V ist das typische satanistische Siegessymbol der Freimaurer)
IG BSE (Bau Steine Erden – da sind viele Maurer organisiert)
Bitte suchen Sie mit und entlarven Sie weitere Vorfeldorganisationen der Freimaurer!
;-)
Redaktion benachrichtigen
#88   Richeza   17:14:48 | Samstag, 26. Mai 2007
Eigentlich brauche ich nicht erst das göttliche oder kirchliche Gesetz zu bemühen,
um mir Klarheit zu verschaffen, ob die Mitgliedschaft in diesem oder jenem Verein meinem Taufgelöbnis entgegensteht oder nicht. Wie steht es mit der Verantwortung gegenüber dem Evangelium, welche für die Nachfolger der Apostel besonders groß ist? Heißt es nicht: „Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich: verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht…“ (2.Tim.4,1f) Ist das in der Runde der Rotarier möglich???
Redaktion benachrichtigen
#87   nonnobisdomine   15:54:25 | Samstag, 26. Mai 2007
Ad Stelter
Ihre Aussage, daß es unter den Rotariern keine Freimaurer gibt, ist unrichtig bzw. unwahr.
Redaktion benachrichtigen
#86   Stelter   14:46:12 | Samstag, 26. Mai 2007
Wer Rotary nicht kennt, sollte darüber nicht schreiben
In dem Artikel über Rotary/Lions wird Geheimhaltung mit Datenschutz verwechselt. Der Artikel ist Ausdruck mangelnder Recherche, denn wer Geschichtsquellen zu lesen und werten vermag, weiß, dass Paul Harris der Gründer von Rotary ist, die Urkunden und Quellen sind eindeutig. Wer bereit ist, ohne Ideologie Rotary zu werten, erkennt, dass das weltweite Engagement von 1,2 Millionen Mitgliedern Hilfe für Menschen ist, natürlich nicht nur für solche mit katholischem Glauben. Den Autor bitte ich, mir die Quelle zu nennen aus der er schließt, dass Rotarier bei Verstößen gegen Gesetz und Ordnung nicht gegen Clubmitglieder tätig werden dürfen. Es gibt sie nicht und es wird so auch nicht gehandelt. Es liegt am Datenschutz, dass ich Ihnen öffentlich kein Gegenbeispiel nennen kann; rufen Sie mich an. Rotary ist auch kein Kindergarten für Freimaurer. Rotary hat allerdings grundsätzlich keine Vorbehalte gegen Menschen mit Engagement, das sich natürlich im Rahmen der staatlichen Gesetze bewegen muss. (Denken sie mal nach über die Verfolgung von Freimaurern, Rotariern und Lions-Mitgliedern im Dritten Reich. Rotary musste sich auflösen!). Doppelmitgliedschaften gibt es bei Rotary nicht, so ist kein Rotarier Freimaurer. Leider ist der Artikel, soweit er Rotary betrifft, von erheblichem Recherchemagel, behaftet mit Sachfehlern. Insgesamt überschätzen Sie die Einfussmöglichkeit von Organisationen in der Demokratie. Ich bin der Beauftragte für ÖA der Rotarier in Deutschland.
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#85   Müller   13:42:38 | Samstag, 26. Mai 2007
@Richeza:
Bleibt es nicht jedem freistehend, welchem Verein er angehört? Gibt es ein Gesetz (göttliches oder kirchliches), nur in christlichen Vereinen Mitglied zu werden?
Immerhin war seine Heiligkeit, Papst johannes Paul II. ehrenmitglied beim FC schalke 04, wahrlich keinem katholischen Verein. Zerstörte er damit die Kirche???
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#84   Richeza   13:31:30 | Samstag, 26. Mai 2007
Fragen Sie Ihren Bischof
Es mutet wirklich befremdlich an, wenn Hirten der Kirche Mitglieder in Clubs sind, in welchen man Wert darauf legt, „religiös ungebunden“ zu sein.
Es gibt doch genug christliche Vereinigungen, die das Ideal des selbstlosen Dienens, wie es die Rotarier postulieren, in weit besserem Maß ausüben (um der Liebe Christi willen) und die eines Klerikers angemessener sind. Da wäre die Mitgliedschaft der Bischöfe und Priester vorbildhafter. Warum Mitgliedschaft in einem nichtchristlichen Wohltätigkeitsverein??? Heißt es nicht: „Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut…“ (Mt. 12,13) Warum sehnen sich da Bischöfe und Kleriker nach Lektionen in rotarischer Selbstlosigkeit, Toleranz und Humanität??? Der Schluß liegt nahe, daß es da eher um andere Sachen geht: Ehrgeiz, Eitelkeit und Ruhmsucht.
An Ihrer Stelle, liebe Katrin, bleibt wohl nichts anderes übrig, als die H. Herren selbst zu fragen.
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#83   Gotthard   00:11:47 | Samstag, 26. Mai 2007
@romulus
bei tridentinischen Fürstbischöfen war es „in“, Lustschlösser zu bauen … wahrscheinlich zum genüsslichen Rosenkranzgebet.
bei tridentinischen Pfarrern war es üblich, mit dem Dorflehrer und dem Apotheker und noch einigen wenigen anderen Honoratioren einen Stammtisch zu haben … natürlich zur Verchristlichung der Politik.
Warum sollten sich heute Priester nicht mit Menschen treffen, die sie vielleicht im Gottesdienst nicht sehen werden?
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#82   VirFortis   23:35:05 | Freitag, 25. Mai 2007
Gotthard
„Es scheinen hier viele zu sein, die nie die Chance hatten, einem dieser Clubs beizutreten – und darüber zornig sind und nun mit wüsten Beschimpfungen und Unterstellungen antworten“
Ich hatte schon etliche Werbungen von Schlaraffia, habe aber abgelehnt. Wissen sie warum? – Nichts ist mir widerwärtiger als halbgebildete möchtegern- elitäre Neureiche !
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#81   Romulus   23:28:36 | Freitag, 25. Mai 2007
Es ist chic für Kleriker bei den Lions und Rotariern zu sein- leider…
Im deutschen Katholizismus ist es zur Zeit bei Amtsträgern chic in diesen „Freimaurerkindergärten“ – Linons und Rotary – ein- und auszugehen. Ich könnte der Liste noch einige überegional bekannte Kleriker hinzufügen. Es ist einfach nur noch erbärmlich wie die sich vorführen lassen. Sobald ich weiss, dass ein Kleriker bei diesen „Clubs“ dabei ist, schalte ich auf Durchzug, wenn ich ihn reden höre. O:O
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#80   Gotthard   23:25:35 | Freitag, 25. Mai 2007
Unterstellungen
es muss nur einfach behauptet werden – ohne jeden Beweis, dass Rotary und Lions freimaurerisch seien – schon sind diese Clubs kirchenfeindlich.
Es scheinen hier viele zu sein, die nie die Chance hatten, einem dieser Clubs beizutreten – und darüber zornig sind und nun mit wüsten Beschimpfungen und Unterstellungen antworten.
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#79   "Katrin"   23:19:55 | Freitag, 25. Mai 2007
Was können wir hier tun?
Grüß GOTT!
Es ist sehr traurig, daß die hl. Kirche GOTTES
von Kirchenfeinden unterwandert ist.
Aber was können wir (in diesem Falle) dagegen tun?
Wir müssen uns doch für die hl. röm.-kath. Kirche einsetzen!
Ein Anfrage:
Gehören Bischof Reinelt (Dresden-Meißen)
Weihbischof Weinhold (Dresden-Meißen)
Bischof Trelle (Hildesheim)
etwa auch zu solchen antichristlichen Vereinigungen?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
GOTTES Segen während der hl. Pfingstnovene
und dem Marienmonat Mai,
Halleluja!
Ave Maria!
„Katrin“
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#78   JOACHIM Watlter   19:20:24 | Freitag, 25. Mai 2007
Rotary und Lions Brüder sind Rekrutierungsbecken
Es erstaunt mich, das im Forum über dieses Thema einiges geschrieben wird aber viele haben leider keinen
blassen Schimmer von der Materie.
Nicht jedes Rotary,- oder Lionsmitglied ist ein Freimaurer.
Aber diese „Vereine“ gehören zur Hierarchie zur Rekrutierung in die nächste Ebene.
Es verkehrt niemals ein Freimaurer in einer tieferen Ebene, ebenso erfährt er auch nichts von der nächts höheren. Es sind Geheimgesellschaften.
In den oben genannten „Vereine“ sind viele Neureiche
und Möchtegern große, die werden nichts.
Gott zum Gruß Weustenrufer
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#77   Czibo Nieznany   19:05:31 | Freitag, 25. Mai 2007
nonnobisdomine
Was belegt ist oder nicht – das haben Sie zu beweisen. Und bitte mit Quellenangaben.
Ansonsten sind Sie unglaubwürdig. Und Ihr Gerede ist Schall und Rauch.
Sie können mic um etwas bitten, befehlen sollten Sie auf dem Kasernenhof, Gnädigste!
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#76   Libertas Ecclesiae   18:39:49 | Freitag, 25. Mai 2007
Gefährlicher Karrierismus
Das eigentlich Gefährliche an den Rotaryclubs sind weltliches Denken, eine rein diesseitsorientierte Ethik, einseitiger Karrierismus und der damit verbundene Aufbau von Seilschaften. Es steht Geistlichen und besonders Bischöfen nicht gut an, sich hier zu engagieren. Klare Entscheidungungen im Sinne der „Libertas Ecclesiae“ sind wegen politischer und finanzieller Abhängigkeiten der Rotarierbischöfe kaum mehr möglich.
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#75   VirFortis   18:31:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Den Rotaryclub
als eine Freimaurerloge darzustellen kommt einer Verharmlosung der Freimaurerei nahe. Die Clubs sind oft wirklich nichts anderes als semi – elitäre Zirkel für Möchtegerns die gerne unter Ihresgleichen sind. Das heißt aber nicht dass in diesen Johannislogen Leute aus der Hochgradfreimaurerei anzutreffen sind.
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#74   Czibo Nieznany   17:33:01 | Freitag, 25. Mai 2007
Michelangelo
na so was und dann malt er solche ausdruckstarken Bilder.
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#73   thaumaturgos   17:29:19 | Freitag, 25. Mai 2007
… Michelangelo…
und schwul war der auch noch …
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#72   Hornet   16:17:42 | Freitag, 25. Mai 2007
nonno
Zivi = Zivoldienstleistender! Das sind die, die bei körperlichen Gebrechen aushelfen.
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#71   matt2 †   16:17:03 | Freitag, 25. Mai 2007
Der Vater ist der wahre Gott…
sein Bewußtsein ist absolut. Das Wesen Gottes, sprich: das göttliche Wesen, ist der Inbegriff, also die Möglichkeit dieses (göttlichen) Seins, nicht aber schon Wirklichkeit.
Das Wesen ist ja zunächst nur die Potenz aber nicht schon Realitas. Wer kann und will es aber begreifen? Bestimmt kein sturer Kindskatholik.
Der Sohn ist der Jungbaum, der seiner Vollkommenheit als Gott zustrebt, göttlich in seinem Wesen, der Möglichkeit nach Gott, aber nicht schon in vollem Bewußtsein seiner Selbst.
Wer das aber so behauptet, der versteigert ihn und leugnet seine Relation zum, und Bezogenheit auf den wahren Gott, den allmächtigen Vater in Ewigkeit.
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#70   nonnobisdomine   16:16:25 | Freitag, 25. Mai 2007
Was für ein „zivi“?
Äußern Sie sich bitte zu dieser Ihrer Äußerung.
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#69   Hornet   16:09:54 | Freitag, 25. Mai 2007
nonno
Einerseits befürworten Sie den Kindermord, anderseits winden Sie sich wie ein Wurm.
Sie sind einfach zu drollig, nonno! Nochmal: es gibt Buchstaben, die kann man zu Wörtern zusammensetzen um daraus Sätze zu bilden. Und die können andere dann lesen und verstehen (oder auch nicht, wie hier)
Falls Sie des Lesens nicht so mächtig sind: Lassen Sie sichs von Ihrem Zivi nochmal erklären. :-S
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#68   nonnobisdomine   15:56:44 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Hornet
Sorry, dann sind Sie einfach in Ignorant und Relativist.
Einerseits befürworten Sie den Kindermord, anderseits winden Sie sich wie ein Wurm.
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#67   matt2 †   15:52:57 | Freitag, 25. Mai 2007
@wolfgang: wieder so ein Idiot, der mir Arianismus unterstellt…
Jesus wäre demnach zwar Sohn Gottes, aber nicht Gott, sondern ein „vergöttlichtes“ Geschöpf.
Wo, Sie böswilliger Mensch hätte ich das gesagt? Weißen die Anführungsstricherl auf ein Zitat hin? Sicher nicht! Ich habe vielmehr immer gesagt: Jesus ist wesensgleich mit Gott. Dasselbe nehme ich für mich in Anspruch. Der Sohn ist nicht Gott in der Weise wie der Vater, demnach unvollkommen. Es ist nur recht und billig das zu sagen. Ich werde die gesamte Argumentation nicht für einen ignorates Aas wie Sie eines sind, wiederholen. Dazu habe ich keine Lust mehr.
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#66   Hornet   15:27:20 | Freitag, 25. Mai 2007
nonno:
– Haben Sie schon jemals an das Leid der unschuldig gemordeten Kinder, die im Mutterleib getötet werden, gedacht?
– In Ihren Gedanken befürworten Sie den zeigenössischen Kindermord an dem ungeborenen Leben zugunsten der Frauen, die sagen „mein Bauch gehört mir“?
Hab ich vergessen, sorry:
Ich habe NICHT gesagt, dass ich die Abtreibung BEFÜRWORTE!
(Vielleicht gehts mit einer Gleitsichtbrille besser beim Lesen???)
Ich schrieb: weg von der „ideologischen“ Abtreibungkampagne. Das ist ein Unterschied. Es ist eine Sauerei, obwohl man helfen könnte, Kinder an Armut sterben zu lassen (dagegen sind die Abtreibungsopfer nämlich eine zu vernachlässigende Prozentzahl), um sich ideologisch zum Retter der Ungeborenen hochzustilisieren.
Klar?
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#65   No Comment   15:26:45 | Freitag, 25. Mai 2007
Tatbestand
Der Teufel ist ein Tatbestand der Bibel. Falls die Bibel ein „Konstrukt“ ist, so auch der Teufel. Sollte der Konstrukteur aber aber die Wahrheit gesagt haben, dann ist der Tatbestand auf den Sachverhalt anwendbar.
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#64   Stimme aus dem Tradiland   15:24:33 | Freitag, 25. Mai 2007
Rom sprach auch 2007 von „Sekten“
@ Maledica Welches kirchliche Dokument der letzten 37 Jahren spricht übrigens von irgendwem als Sekte.
Vielleicht kein typisches Dokument, aber sogar der liberale Präfekt der Kleruskongregation spricht laut Radio Vatikan im Februar 2007 …ecumene.radiovaticana.org/fr1/Articolo.asp?c=117490 ganz eindeutig von „Sekten“.
Ob und was ich „anerkenne“, können Sie gar nicht einschätzen oder gar wissen.
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#63   nonnobisdomine   15:20:44 | Freitag, 25. Mai 2007
Ad Tschibo
Was belegt ist oder nicht – das haben Sie zu beweisen. Und bitte mit Quellenangaben.
Ansonsten sind Sie unglaubwürdig. Und Ihr Gerede ist Schall und Rauch.
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#62   Hornet   15:19:04 | Freitag, 25. Mai 2007
nocomment:
Sag ich doch, dass das ein konstruierter „Tatbestand“ ist.
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#61   No Comment   15:16:30 | Freitag, 25. Mai 2007
@Hornet
Blödsinn. „Satan“ ist ein biblischer „Befund“. Es gibt kaum lehramtliche Aussagen der kath. Kirche zum Satan. Diese Realität ist direkt in der Hl. Schrift genannt. Dazu bedarf es keiner „Definitionen“.
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#60   Czibo Nieznany   15:14:08 | Freitag, 25. Mai 2007
Logenbrüder
Im 18. Jahrhundert, dem Zeitalter der Aufklärung, waren viele Bischöfe und Geistliche auch Logenbrüder und niemand hätte daran Anstoß genommen. Dass die Logen immer auch mit dem Vatikan zu tun hatten, ist bis in die unmittelbare Gegenwart mit der P-II-Logebelegt. Aber das passt natürlich nicht zur hier grassierenden kleinformatigen Denkweise.
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#59   Hornet   15:14:02 | Freitag, 25. Mai 2007
Nonno:
Auch der „Satan“ ist eine Erfindung des kath. Vereins! :-D
wie sollte man das Vereinsvölkchen sonst Gewehr bei Fuss kriegen??
Und die „Kirche“ kriegt sich schon selbst klein.
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#58   Maledica   15:11:11 | Freitag, 25. Mai 2007
Berichterstattung
Das lehnte die Landeshauptfrau – die auch als „blutige Gabi“ bekannt ist – ab.
Die Übereinstimmung mit den Einträgen bei den Rotariern ist sicher nicht zufällig.
Bei solchen Einschätzungen, welche lediglich von kreuz.net dokumentiert werden, wird die Wahrheit lächerlich gemacht.
Wann kommt die neue Schlagzeile, den in der ganzen Welt als blutiger Karl bekannte Kardinal Lehmann?
Es ist schlimm, daß einige Mitteilungen nur bei kreuz.net veröffentlicht werden.
So entsteht der Eindruck, daß alle katholisch verbliebenen Katholiken sich mit dieser Seite identifizieren.
Wer davon Abstand nimmt, wie Dr. Berger wird natürlich aufs übelste beschimpft!
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#57   nonnobisdomine   15:10:12 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Hornet
Sie sind ein Satansdiener. Aus Ihren Worten hört man direkt Satans Worte.
– Haben Sie schon jemals an das Leid der unschuldig gemordeten Kinder, die im Mutterleib getötet werden, gedacht?
– In Ihren Gedanken befürworten Sie den zeigenössischen Kindermord an dem ungeborenen Leben zugunsten der Frauen, die sagen „mein Bauch gehört mir“?
SIE und Ihr Gefasel werden die Kirche nicht vernichten können.
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#56   Hornet   15:02:24 | Freitag, 25. Mai 2007
Czibo
Michelangelo…
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#55   Czibo Nieznany   14:56:25 | Freitag, 25. Mai 2007
wolfgang.e
…und das so gern in katholischen Kirchen aufgeführte Mozart-Requiem. Was sich da für Abgründe auftun, die von Katholiken gern unter den großen Teppich gefegt werden. Die Liste könnte fortgesetzt werden.
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#54   Maledica   14:53:22 | Freitag, 25. Mai 2007
Sekte
Maledica, Sie sind ein Lügenbinkelund außerdem sehr dumm.
oh, dann bin ich ja hier bei kreuz.net am richtigen Ort!
Besonders können Sie Sach- von Beziehungsebene nicht auseinander halten.
Nein, ich bin kein Piusbruder.
Diese können das wie Luther auch nicht!
Den dieser hat seinen Club wegen der Mißstände gegründet, so wie der Lefebvre auch.
Beide hatten ihre Berechtigung.
Jedoch keine Berechtigung, sich von der Kirche zu trennen
Welches kirchliche Dokument spricht übrigens von der Piusbruderschaft als „Sekte“?
Die Piusbruderschaft wurde 1970 gegründet.
Welches kirchliche Dokument der letzten 37 Jahren spricht übrigens von irgendwem als Sekte.
Abgesehen davon würden Sie doch kirchliche Dokumente eh nicht anerkennen, die nicht im Sinne von Lefebvre ausgelegt werden…
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#53   wolfgang e.   14:50:36 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Athanasius: sehe ich ähnlich
Bedenklich ist hauptsächlich, dass man einem Club wie den Rotariern oder Lions vor allem beitritt, um die eigene Karriere voranzutreiben. Insoferne wirft die Mitgliedschaft in so einem Club auf einen KLERIKER kein sehr gutes Licht. Denn, wem es um die Karriere geht, der ist als Hirt in der Regel nicht gut geeignet.
Ansonsten: auch die Pfadfinder wurden von einem Freimaurer gegründet, „Quo vadis“ wurde von einem Freimaurer geschrieben, die Krönungsmesse wurde von einem Freimaurer komponiert,…
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#52   Stimme aus dem Tradiland   14:44:43 | Freitag, 25. Mai 2007
Maledica, Sie sind ein Lügenbinkel
und außerdem sehr dumm.
Besonders können Sie Sach- von Beziehungsebene nicht auseinander halten.
Welches kirchliche Dokument spricht übrigens von der Piusbruderschaft als „Sekte“?
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#51   Athanasius   14:39:45 | Freitag, 25. Mai 2007
Rotary
Ich sehe persönlich nicht ein, was außer verdeckter Werbungsgesprächen individueller Freimaurer auf Rotary-Meetings, an der Rotary Association so schlimm sein soll. Es ist eine neutrale karitative Vereinigung von Männern. Solang man nicht Abtreibung oder Euthanasie als „karitativ“ mit Spenden versorgt, kann auch ein Katholik da Mitglied sein, wenn er auch immer ein kritischer sein muss.
Der Gründer der Lions Club war selbst Freimaurer, aber was sagt das über diese Vereine aus? Wohl kaum etwas. Geheime Adressenlisten finde ich nicht direkt bedrohlich.
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#50   Maledica   14:28:55 | Freitag, 25. Mai 2007
Sekte über Sekte
Sie könnten mit Ihren Aussagen direkt aus der Schule eines Propagandaministers hervorgegangen sein.
Wiederum eine hervorragende Analyse der kreuz.net-Artikel
Weiter so. – Doch die Kirche werden SIE nicht vernichten können.
Stimmt, die Lachnummer kreuz.net kann der Kirche nichts anhaben.
Und auch nicht die Sekte der Piusbruderschaft!
Nun nachdem die Piusbrüder bewiesen haben, daß die Freimaurer eine Sekte sind, so kann man auch guten Gewissens die Piusbruderschaft als Sekte bezeichnen.
Mögen auch weiterhin zahlreiche Protestanten wie Luther, Lefebvre, Millingo etc die Kirche auch weiter spalten und die Menschen guten Willens verwirren, der Felsen Petri wird bis ans Ende der Zeiten bestehen
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#49   Hornet   14:13:12 | Freitag, 25. Mai 2007
Nee, nono:
Doch die Kirche werden SIE nicht vernichten können.
Das macht die schon selber. Es wird nicht nochmal 2000 Jahre vergeblichen Wartens geben. 50-100 werden reichen, und das wars dann.
Dann können wir auch weg von den ideologischen Anti-Abtreibungskampagnen und uns darum kümmern, warum alle 3 Sekunden ein Kind an Armut stirbt. Dann nehmen wir nämlich die Restkohle von den Katholen und sorgen dafür, dass die was zu essen bekommen. Und Bildung.
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#48   Stimme aus dem Tradiland   14:06:47 | Freitag, 25. Mai 2007
Sektenbegriff
Maledica müßte logischer Weise seine Vorwürfe gegen Papst Leo XIII. richten, der in der Enzyklika Humanum Genus (1884) kreuzforum.net/showthread.php?tid=1153&pid=1… folgendes u.a. ausführte:
Als nämlich die Sekte der Freimaurer sich nach ihrem Wesen und Charakter durch offenkundige Merkmale zu erkennen gab; als man diese Angelegenheit untersucht hatte; als deren Gesetze, Riten und Gebräuche ans Licht kamen, wozu häufig das Zeugnis von Eingeweihten kam: da verkündete es dieser Apostolische Stuhl und erklärte öffentlich:
es sei die Sekte der „Freimaurer“ eine rechtswidrige und für Kirche und Staat gleichermaßen verderbliche Verbindung; und er verbot unter Androhung jener besonders schweren Strafen, welche die Kirche über Schuldige zu verhängen pflegt, allen Gläubigen den Eintritt in dieselbe.
Der Begriff ist also nicht pseudolinguistisch auszulegen, sondern so, wie ihn die hl. Kirche verwendet. Im übrigen sind die Freimaurer im christl. Raum entstanden (nicht z.B. im islamischen oder hinduistischen Kulturkreis), vorrangig zunächst im anglikanischen Bereich, sodaß der Begriff „Sekte“ auch im Sinne einer Abspaltung berechtigt ist.
Maledica schlägt also den „Sack“ (kreuz.net), meint aber den „Esel“ (die hl. Kirche). Was bei einem Irrgläubigen seines Kalibers ja nicht anders zu erwarten ist.
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#47   landorganist   14:05:08 | Freitag, 25. Mai 2007
@nonno
Welche Kirche meinen Sie? Die Röm.-Kath. sicher nicht. Ihre Äußerungen beweisen, dass Sie schon lange draußen sind. Ich verweise auf das vielzitierte MP Jo.P.II, zu den Pius-Brüdern.
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#46   nonnobisdomine   13:54:18 | Freitag, 25. Mai 2007
Ad Maledicta
Sie könnten mit Ihren Aussagen direkt aus der Schule eines Propagandaministers hervorgegangen sein.
Weiter so. – Doch die Kirche werden SIE nicht vernichten können.
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#45   Maledica   13:52:23 | Freitag, 25. Mai 2007
Verwirrung
Sachliche Argumente werden nicht vorgebracht. Höchstens polemische Spitzen, die geeignet sind, weiter zu verwirren
Oh, Sie haben vortrefflich die Artikel von kreuz.net analysiert!
Fakten werden meist nicht genannt, lediglich Polemik, welche nur verwirrt.
Endlich haben auch Sie erkannt, daß man kreuz.net nicht ernst nehmen kann.
Die Bild-Zeitung ist dagegen eine hochwissenschaftliche Publikation
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#44   nonnobisdomine   13:39:11 | Freitag, 25. Mai 2007
Maledicta ist zu ignorieren.
Sachliche Argumente werden nicht vorgebracht. Höchstens polemische Spitzen, die geeignet sind, weiter zu verwirren.
Und Saten will verwirren, zerstreuen, verblenden. Das ist in der Vergangenheit schon oft geschehen. Satan hat auch die Juden verblendet, so daß sie ihren Messias und König, Jesus Christus, nicht erkannten. Und genauso verblendet jetzt Satan durch die Vorfeldorganisationen des Freimaurertums das Volk Gottes, um es von Gott abzubringen.
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#43   Maledica   13:16:55 | Freitag, 25. Mai 2007
Alles Freimaurer
Mitgliedschaft in der Freimaurersekte
Eine Sekte ist eine Abspaltung.
Seit wann haben Freimaurer sich von der Kirche abgespaltet.
O diese seriöse Berichterstattung!
Man sollte das kreuz.net Wort des Jahres küren, doch wen juckts!?
Naja kreuznet hat stets Eigenwortkreation, welche dann als allgemein tituliert werden.
Der Nachteil, der Wahrheitsgehalt richtiger Aussagen wird durche diese Netzseite in den Dreck gezogen
Die Liste muß geheimgehalten werden. Alte Mitgliederverzeichnisse sind zu vernichten.
Es gibt eine absolute Pflicht zur Geheimhaltung über innere Angelegenheiten der Clubs, über Beratungen, Beschlüsse, Mitglieder(zahlen), sofern sich die Mitglieder nicht selber äußern wollen. Das dürfen sie aber nur bezüglich ihrer eigenen Person.
Was ist daran schlimm
Die Übereinstimmung mit den Einträgen bei den Rotariern ist sicher nicht zufällig. Hier fehlen lediglich die Angaben zu den Fremdsprachen, statt dessen ist das Geburtsdatum ergänzt.
Oh ja ganz unzufällig steht in einem Namensverzeichnis der Nachname vorne und daran unzufällig der Vorname und dann das Geburtsdatum unzufällig und noch die Adresse völlig unzufällig.
Oh ja, Fazit:
Jede Organisation die ein Namensverzeichnis herausgibt wird wahrscheinlich völlig unzufällig so ihre Mitgliedslisten ordnen.
Fazit: Alle Organisationen sind Freimaurer.
kreuz.net sei Dank.
Die Wahre Gefahr wird durch solche Artikel nivelliert.
Oder ist das das Ziel von kreuz.net.
Sind kreuz.net vielleich alles Freimaurer!???
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#42   nonnobisdomine   13:05:01 | Freitag, 25. Mai 2007
Zum Thema zurück.
Laßt die Satansdiener, die es hier gibt, schreien, Ignorieren – das ist das Beste.
Tatsache ist doch:
1. Rotarier und Lions wurden von Freimaurern gegründet.
2. Rotarier und Lions sind Vorfeldorganisationen der Satansloge (= Freimaurerei), aus denen künftige Freimaurer rekrutiert werden.
3. In der Satanspyramide (= von verharmlosenden Satanisten und Freimaurern als „Verschwörungstheorie“ abgetan) sind die Lions und Rotarier genannt.
4. Daß es in Paderborn dermaßen viele Rotarier unter den Bischöfen und diversen Hauptabteilungsleitern, Referenten etc. gibt, deutet auf eine Infiltrierung eines „noch“ relativ gesunden Erzbistums hin.
5. Rotarier und Lions bevorzugen in ihren Kreisen das sogenannte „Vitamin B“. Das wird auch an den Personen des Erzbistums PB deutlich, die in den Kreisen der Rotariern „rotieren“.
6. Wie oft habe ich Ausfälle an Vorlesungen in „Alter Kirchengeschichte“ erleben müssen, weil der Dozent – seines Zeichens Rotarier – einfach Vorlesungen fallen ließ, weil er es besser fand, Reisen durch ganz Europa zu unternehmen und Vorträge vor den gottesleugnenden Vorfeldfreimaurern zu halten. Seine Vorlesungen waren auch nur – zum Glück, da nachvollziehbar – aus studentischen Seminararbeiten lange vorher gehaltener Seminaren entnommen.
Lehmann, Becker, Algermissen & Co. sind nicht „Diener zweier Herren“, sondern einfach nur Zerstörer der römisch-katholischen Kirche. Lehmann bewies es zuletzt in einer Fernsehdiskussion.
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#41   Czibo Nieznany   12:50:20 | Freitag, 25. Mai 2007
Friedenstaube
Warum gehen Sie nicht? Ich streite ganz gern. Ich mag keine Friedenstaube sein. Sie vielleicht. Sie sind ein Petzer…!
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#40   Rudolfus   12:42:33 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo Niecznany
Wenn Sie Streit suchen, gehen Sie woanders hin.
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#39   Czibo Nieznany   12:37:17 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
Das hätte ich auch gar nicht anders erwartet von Ihnen. Eigentlich wäre ich Ihnen zu Dank verflichtet.
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#38   Rudolfus   12:32:11 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo N.
Ich habe Sie bereits bei der Redaktion wegen Ihrer Pöbeleien gemeldet.
Herzliche Grüße nach Polen.
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#37   Armenius   12:26:09 | Freitag, 25. Mai 2007
Was die Freimaurer wirklich wollen
…wird wohl nur die Spitze der Pyramide wissen. Die Rakowski-Protokolle enthüllen das diese Ziele für die nützlichen Idioten auf der untersten Ebene nicht gerade vorteilhaft sind:
www.luebeck-kunterbunt.de/…wski-Protokolle2.htm
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#36   Czibo Nieznany   12:24:37 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
Wenn Sie zu randalieren beginnen, wäre es so weit, das katholische Forum zu verlassen.
Was machen Sie eigentlich mit Ihrer Volksverdummungs und Schmodderverbreitungsaktion? Sie betreiben doch Selbstdemontage und stellen sich ins Abseits.
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#35   Hacki   12:19:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Danke +.net für den aufschlußreichen Artikel,
wenn möglich, veröffentlicht mal eine Liste der kompleten Club-Prälaten.
Für Papst Benedikt wäre sie eine gute Hilfe!
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#34   Rudolfus   12:18:38 | Freitag, 25. Mai 2007
@Czibo
Wenn Sie zu randalieren beginnen, wäre es so weit, das katholische Forum zu verlassen.
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#33   Czibo Nieznany   12:15:51 | Freitag, 25. Mai 2007
Rudolfus
Die Beurteilung der Gnadengaben und Charismen unterliegt der zuständigen Autorität der hl. Mutter der Kirche.
:'( Gibt es eine erträgliche Erklärung dafür, dass Sie glauben, so einen gebündelten Schmonzes öffentlich verbraten zu sollen. Warum demontieren Sie sich derart? Haben Sie kein Mitleid mit sich selbst?
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#32   wolfgang e.   12:15:20 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Müller & Rudolfus
Ohne dem Urteil der zuständigen kirchlichen Autorität vorgreifen zu wollen, kann eigentlich jeder, der die Postings von matt / matt2 durchstöbert, leicht erkennen, dass hier jemand seinen eigenen Vogel mit der Taube des Hl.Geistes verwechselt.
Der Gute Mann hat sich, durchaus kreativ, eine völlig eigene Religion ersonnen (mit ihm selbst als Sohn Gottes), die mit christlich, geschweige denn katholisch nicht das geringste mehr zu tun hat.
Diskussion mit ihm bringt wenig, er hat selbst nicht begriffen, dass er nicht katholisch ist.
Seine Auffassung zu Christus ähnelt der, der Zeugen Jehowas: Jesus wäre demnach zwar Sohn Gottes, aber nicht Gott, sondern ein „vergöttlichtes“ Geschöpf.
Diesen Status als „Sohn Gottes“ beansprucht er auch für sich selbst.
Was sprach die Schlange zu Eva?: „wenn ihr von der Frucht esst, werdet ihr sein wie Gott.“ Und Eva sah, dass es köstlich wäre, von der Frucht zu essen…
armer matt…
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#31   Müller   12:03:46 | Freitag, 25. Mai 2007
@rudolfus:
Na, da gebe ich Ihnen mal Recht. Aber nicht ich, sondern Sie haben den Text der Gnadengaben auf einen Menschen angewandt. Sind Sie also „die Kirche“?
@ruhrgebietler: nun ja, eigentlich keines Kommentares nötig, aber dennoch ein Hinweis: Erstaunlich, dass Sie wissen, wer in der Hölle angekommen ist bzw. anzukommen hat. Ich glaubte bisher, das sei nur dem Allmächtigen Dreieinigen Gott und dem Satan selbst offenbar. Nun, so konnte ich mich täuschen!
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#30   r.ruhrgebietler   12:00:42 | Freitag, 25. Mai 2007
Nur V-II’ler haben die Gewissensfrage schon beantwortet!
Für sie gibt es nämlich keines! Bsp. Lehmann – er glaubt nicht mal mehr an die Kirche, faselt Worthülsen in Fernsehinterviews zum Thema Tod, Leben nach dem Tod. Wie sollen denn die Angestellten in V-II-Sekte dann noch gar GLAUBEN haben???
Die sog. kath. Kirche ist wieder einmal tiefer gesunken. Das ist erstaunlich – eigentlich müßte aufgrund der letzten 50 Jahre mit dieser Art des sinkens schon in der Hölle angekommen sein! Und der freie Fall nach unten ist noch nicht abgeschlossen.
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#29   Rudolfus   12:00:22 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Gnadengaben
Die Beurteilung der Gnadengaben und Charismen unterliegt der zuständigen Autorität der hl. Mutter der Kirche.
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#28   Müller   11:58:25 | Freitag, 25. Mai 2007
@Rudolfus:
Dann gehen Sie also bei Matt2 von einer Gnadengabe des Hl. Geistes aus, mit der er den Satan erkennt?
Kennen Sie ihn so gut, dass Sie ihn mit diesem Text der Hl. Schrift charakterisieren?
Haben nicht auch im Evangelium sogar die Dämonen Christus erkannt? (Markus 1, 23-27)
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#27   Rudolfus   11:58:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Die Kirche in allen Bevölkerungsschichten
Papst Johannes Paul II. hat sich über die Noblesse von Rotary und Lions öffentlich gäußert, und gerade im deutschsprachigen Raum bekommen Mitglieder dieser Vereine sehr oft sehr gut dotierte Positionen im kirchlichen und halb- staatlich- kirchlichen Bereich, bzw. werden von kirchlicher Seite solche Leute untersützt, viele Rechtsnwalte und Steuerberater von vermögenden Klöstern kommen aus diesem Bereich.
Auch die Oberschicht und die Reichen dürfen nicht aus der Evangelisierung ausgespart werden, und sie leisten sicher wichtige Beiträge für die Kirche und die Heimat.
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#26   stimme der vernunft †   11:47:17 | Freitag, 25. Mai 2007
„höchster Gerichtshof in Gewissensfragen“?
Wieder einmal demonstriert hetznet seine große Inkompetenz und Ahnungslosigkeit.
Was soll den bitte ein „Gerichtshof in Gewissensfragen“ sein? Werden da Gewissen abgeurteilt?
Aber gut, ist ja eigentlich logisch.
Wie sollen sich auch kirchenferne und glaubensfeindliche Sedisvakantisten wie kreuz.net mit katholischen Einrichtungen auskennen.
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#25   Rudolfus   11:42:55 | Freitag, 25. Mai 2007
Lesen der Hl. Schrift
Müller zu Matt2:
Ich bin erstaunt, wie fein und sicherlich unfehlbar Sie das wirken satans in dieser Welt durchschaut haben. Das ist nicht jedem gegeben. Ich dachte, der Satan würde sein Reich so aufrichten, dass er, um seiner Bosheit Willen, nur wenige Eingeweihte hat?! Deshalb meine aufrichtige Frage: Woher haben Sie diese Einsichten?
Lesen Sie selbst die Hl. Schrift – die Worte Gottes-, besonders die Schriften des Neuen Testamentes.
Der hl. Paulus geht ausführlich auf die unterschiedlichen Charismen der unterschiedlichen Mitglieder des einen Leibes Christi ein:
Die einen haben z.B. die Gnade der Zungenrede oder der Prophetie, aber nicht die Gnade der Deutung, anderen ist die Gnade der Deutung gegeben.
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#24   wickerl   11:37:09 | Freitag, 25. Mai 2007
Mutter Kirche
Papst Johannes Paul II. hat sich über die Noblesse von Rotary und Lions öffentlich gäußert, und gerade im deutschsprachigen Raum bekommen Mitglieder dieser Vereine sehr oft sehr gut dotierte Positionen im kirchlichen und halb- staatlich- kirchlichen Bereich, bzw. werden von kirchlicher Seite solche Leute untersützt, viele Rechtsnwalte und Steuerberater von vermögenden Klöstern kommen aus diesem Bereich.
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#23   Müller   11:37:08 | Freitag, 25. Mai 2007
@RJH:
Wieso maßen Sie sich an, auf andere Menschen ein Evangelium anzuwenden?
So wie ich den Herrn verstanden habe, hat er jedem von uns persönlich aufgetragen, das Evangelium als Maßstab für unser eigenes Handeln zu nehmen. Messen sie bei sich selbst!
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#22   Czibo Nieznany   11:34:37 | Freitag, 25. Mai 2007
-RJH-
Hat die Geschichte vom reichen Kornbauern trotz Prophezeiung im Christentum wirklich etwas grundsätzlich verändert? Das wird man doch können mit einem klaren Nein beantworten?
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#21   wolfgang e.   11:33:38 | Freitag, 25. Mai 2007
Natürlich hatt matt hier genaueste Einsichten…
… er ist ja auch der 2. Sohn Gottes (und das sogar aus eigener Kraft) …
o^/ O:) o^/
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#20   RJH   11:31:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Niemand braucht solche Kapitalistenklubs
Die meisten „Businessleute“ die in diesen Vereinigungen anzutreffen sind, dürften sich in Lk 12.19-21 wiedererkennen:
Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iss und trink und freue dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist.
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#19   Czibo Nieznany   11:21:49 | Freitag, 25. Mai 2007
Müller
Könnte es sein, dass diese Einblicke in der Traktätchen-Literatur wie „Maria vom Siege“ gewährt werden? Da wird nämlich auch immer mit dem Antichristen, der wichtige Position einnimmt, und dem Widersacher und dem ganzen Pandämonium sehr kenntnisreich rumhantiert.
Auf diese Humus entstehen dann solche schrägen Weltbilder vom jammervollen Tränental, in dem nur Widersacher und andere teuflischen Kreationen das Sagen haben, weil es sanftmütige Katholiken gar zu sehr für das morsche Weltbild so wünschen.
Und das tut so gut…
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#18   Müller   11:05:15 | Freitag, 25. Mai 2007
@matt2:
Ich bin erstaunt, wie fein und sicherlich unfehlbar Sie das wirken satans in dieser Welt durchschaut haben. Das ist nicht jedem gegeben. Ich dachte, der Satan würde sein Reich so aufrichten, dass er, um seiner Bosheit Willen, nur wenige Eingeweihte hat?! Deshalb meine aufrichtige Frage: Woher haben Sie diese Einsichten?
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#17   Czibo Nieznany   11:04:45 | Freitag, 25. Mai 2007
matt2
Ich bin sicher, dass Sie noch mit ganz anderen Enthüllungen werden vorlieb nehmen müssen. Sind Sie mal gespannt.
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#16   matt2 †   11:01:19 | Freitag, 25. Mai 2007
Geheimbünde sind Wegbereiter des Antichristen-Regimes…
der Satan spinnt ein feines Netz aus Lüge und Verrat in das er schwache Geistliche verstrickt. Es wird ihnen Geselligkeit und Freundschaft vorgegaukelt und allerhand Vergünstigungen vor Augen gestellt. Man zeigt einen geschwisterlichen, ja familiären Zusammenhalt auf, der die Gemeinschaft mit der himmlichen Familie vergessen machen soll, welche doch jeder Christ anzustreben hat. Der in der Kirche Gottes achso einsame Geistliche bekommt so einen „soliden“ Freundeskreis von Menschen jedweder ideologischer Prägung. Was solls, man ist ja unter sich und sich wohlgesonnen.
Ist diesen Blindgängern denn nicht klar, dass sie den Weltenteufel damit Christus voranstellen, dass sie Christus verraten und Unheil über die Kirche bringen? Denken sie etwa Heil und Rechtfertigung zu erlangen durch die Geheimbünde, wo sie mit Unchristen verkehren?
Nichtswürdig sind solche Menschen! Ausgespien werden sie. Sie sollen umkehren.
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#15   Hyazinth   10:56:57 | Freitag, 25. Mai 2007
Vergessen
Sie die Jesuiten! Die stehen seit 40 Jahren für postkonziliares Pille-Palle-Theologie-und-Liturgie-Spiel mit
prostituierendem-heuchlerisch-unloyalem Charakter.
Schade, die waren mal sehr sehr gut. Ein schönes Pendant zur Freimaurerei!
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