Kann Leben von selber entstehen?
Wie sich jeder eine fundierte Meinung über die Evolutionstheorien bilden kann. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
(kreuz.net) Ist Kritik an der Evolutionstheorie eine Sache von Fachleuten? Die Antwort auf diese Frage
lautet: Nein. Denn die Hauptargumente gegen die Evolutionstheorie können von jedermann erfaßt werden.
Sie müssen nur verständlich vorgetragen werden.
Das tut das Buch „Leben – woher?“ von Dr. Reinhard Junker.
Junker ist langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter der evolutionskritischen ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’.
Auf dem rückseitigen Buchdeckel heißt es: „Im Naturkunde-Unterricht und in den Darstellungen der Medien ist von einem Schöpfer gewöhnlich nicht die Rede.“
Alles Leben müsse durch Evolution und natürliche Auslese erklärbar sein.
Junker und fünf weitere Fachleute präsentieren einen leicht verständlichen Gesamtüberblick über die Frage nach dem Ursprung des Lebens.
Dabei werden die wichtigsten Aspekte aus Astronomie, Geowissenschaften, Biologie, Fossilforschung und präbiotischer Chemie, die sich mit der Entstehung des Lebens befaßt, behandelt.
Der Autor ist der Bibel verpflichtet. Doch er unterscheidet biblische und naturwissenschaftliche Argumente konsequent und bemüht sich dabei um Fairneß der Darstellung.
Er scheut sich auch nicht, Fragen anzusprechen, die aus biblischer Sicht offen sind.
Nach Junker bleibt die „Evolution“, die wirklich beobachtet werden kann, im Rahmen der Grenzen der geschaffenen Arten – also der Grundtypen.
Es ist bekannt, daß sich Lebewesen durch Zucht oder natürliche Selektion verändern können. Man kann zum Beispiel Hunde mit besonders kurzen Beinen züchten.
Doch noch nie wurde beobachtet, daß ein Hund Hörner oder ein Frosch Flügel bekommen hätte.
Kann Leben von selber entstehen? Aufgrund dessen, was wir bisher wissen – und nur das ist Wissenschaft – sagt Junker nein. Zwar könnten einige wenige und unbelebte Substanzen in einer urzeitlichen Ursuppe von selber entstanden sein. Aber das genügt bei weitem nicht.
Das Buch konfrontiert auch die biblischen Aussagen mit den herrschenden evolutionären Vorstellungen.
Das ist in den sonstigen Publikationen der ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ nicht üblich.
Das Buch trägt auch gute Argumente vor, daß das derzeit angenommene geologische Alter der Erde um Größenordnungen zu hoch geschätzt sei.
Es fragt sogar, ob es geologische Spuren der Sintflut gibt.
Ein Kapitel stellt die herrschenden astronomischen Theorien zum Ursprung der Welt in Frage.
Das relativ bekannte Urknallmodell muß zum Beispiel eine – bisher nie beobachtete – „dunkle Materie“ annehmen. Sie kann auch eine Reihe von Phänomenen nicht erklären wie die strukturierte Verteilung von Galaxien und Galaxiengruppen im Kosmos.
Auch ist bisher unklar, warum in unserem angeblich Milliarden Jahre alten Planetensystem vier Planeten Ringe haben und der Jupitermond Io und der Neptunmond Triton aktive Vulkane besitzen.
Ringe sind sehr kurzlebige Gebilde. Ein Rätsel ist auch, warum Io und Triton nicht längst erkaltet sind.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben. Mit 12.95.- Euro ist es auch preislich erschwinglich. Es gehört in den Bücherschrank jedes geistig interessierten Katholiken und bestimmt jedes katholischen Akademikers.
Reinhard Junker: Leben – woher? Das Spannungsfeld Schöpfung/ Evolution. Unter Mitarbeit von Harald Binder, Thomas Fritzsche, Norber Pailer, Manfred Stephan, Henrik Ullrich, Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg, 2. Auflage 2003, ISBN 3-89436-342-8.
Das tut das Buch „Leben – woher?“ von Dr. Reinhard Junker.
Junker ist langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter der evolutionskritischen ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’.
Auf dem rückseitigen Buchdeckel heißt es: „Im Naturkunde-Unterricht und in den Darstellungen der Medien ist von einem Schöpfer gewöhnlich nicht die Rede.“
Alles Leben müsse durch Evolution und natürliche Auslese erklärbar sein.
Junker und fünf weitere Fachleute präsentieren einen leicht verständlichen Gesamtüberblick über die Frage nach dem Ursprung des Lebens.
Dabei werden die wichtigsten Aspekte aus Astronomie, Geowissenschaften, Biologie, Fossilforschung und präbiotischer Chemie, die sich mit der Entstehung des Lebens befaßt, behandelt.
Der Autor ist der Bibel verpflichtet. Doch er unterscheidet biblische und naturwissenschaftliche Argumente konsequent und bemüht sich dabei um Fairneß der Darstellung.
Er scheut sich auch nicht, Fragen anzusprechen, die aus biblischer Sicht offen sind.
Nach Junker bleibt die „Evolution“, die wirklich beobachtet werden kann, im Rahmen der Grenzen der geschaffenen Arten – also der Grundtypen.
Es ist bekannt, daß sich Lebewesen durch Zucht oder natürliche Selektion verändern können. Man kann zum Beispiel Hunde mit besonders kurzen Beinen züchten.
Doch noch nie wurde beobachtet, daß ein Hund Hörner oder ein Frosch Flügel bekommen hätte.
Kann Leben von selber entstehen? Aufgrund dessen, was wir bisher wissen – und nur das ist Wissenschaft – sagt Junker nein. Zwar könnten einige wenige und unbelebte Substanzen in einer urzeitlichen Ursuppe von selber entstanden sein. Aber das genügt bei weitem nicht.
Das Buch konfrontiert auch die biblischen Aussagen mit den herrschenden evolutionären Vorstellungen.
Das ist in den sonstigen Publikationen der ‘Studiengemeinschaft Wort und Wissen’ nicht üblich.
Das Buch trägt auch gute Argumente vor, daß das derzeit angenommene geologische Alter der Erde um Größenordnungen zu hoch geschätzt sei.
Es fragt sogar, ob es geologische Spuren der Sintflut gibt.
Ein Kapitel stellt die herrschenden astronomischen Theorien zum Ursprung der Welt in Frage.
Das relativ bekannte Urknallmodell muß zum Beispiel eine – bisher nie beobachtete – „dunkle Materie“ annehmen. Sie kann auch eine Reihe von Phänomenen nicht erklären wie die strukturierte Verteilung von Galaxien und Galaxiengruppen im Kosmos.
Auch ist bisher unklar, warum in unserem angeblich Milliarden Jahre alten Planetensystem vier Planeten Ringe haben und der Jupitermond Io und der Neptunmond Triton aktive Vulkane besitzen.
Ringe sind sehr kurzlebige Gebilde. Ein Rätsel ist auch, warum Io und Triton nicht längst erkaltet sind.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben. Mit 12.95.- Euro ist es auch preislich erschwinglich. Es gehört in den Bücherschrank jedes geistig interessierten Katholiken und bestimmt jedes katholischen Akademikers.
Reinhard Junker: Leben – woher? Das Spannungsfeld Schöpfung/ Evolution. Unter Mitarbeit von Harald Binder, Thomas Fritzsche, Norber Pailer, Manfred Stephan, Henrik Ullrich, Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg, 2. Auflage 2003, ISBN 3-89436-342-8.
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Montag, 11. Juni 2007 00:13
J’sus †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 1. Juni 2007 21:07
Rudolfus: @Sentinel
Immerhin zeigt doch der Versuch: Erde-1, daß wirklich alles schiefgehen kann.
Das stimmt allerdings – ist aber auch genau das, was die hl. Kirche über die Willensfreiheit der Gotteskreaturen lehrt (und wovon das Buch Genesis über den Sündenfall von Adam und Eva berichtet).
Das stimmt allerdings – ist aber auch genau das, was die hl. Kirche über die Willensfreiheit der Gotteskreaturen lehrt (und wovon das Buch Genesis über den Sündenfall von Adam und Eva berichtet).
Dienstag, 29. Mai 2007 19:24
Bodo †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 29. Mai 2007 12:42
Burgorus: Relativitätstheorie
Grundsätzlich sind die Aussagen von Stephan Schmidt richtig. Falsch ist nur das Heranziehen der Relativitätstheorie.
Die Erweiterung der Newton-Physik um den Fator Wurzel(1-v²/c²) betrifft den Bereich in Nähe der Lichtgeschwindigkeit
c. Er bewirkt Längenkontraktion und Zeitdilatation (Zeitverzögerung). Wer schneller fliegt, wird in
Flugrichtung kürzer und bei dem vergeht weniger Zeit. Diese Formeln stammen von Lorentz. Sie sind experimentell
bestätigt, werden aber gern mit Einstein in Verbindung gebracht , womöglich weil Einstein ein Jude war.
Von Einstein stammt die Relativitätstheorie, d.h. der Fliegende betrachtet die Sache von sich aus, sieht sich als Ruhenden und den „Ruhenden“ als Fliegenden. Demnach vergeht beim sog. „Ruhenden“, also beim jeweils anderen, weniger Zeit. Bezogen auf nichtbeschleunigte Inertialsysteme ist diese Theorie die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein. Sie ist konsistent, d.h. widerspruchsfrei. Sie hat auch den Michelson-Effekt erklären können. Ob sie aber die Wirklichkeit wiedergibt, ist damit nicht gezeigt.
Die Erweiterung der Relativitäts-Theorie auf den Normalfall beschleunigter Systeme (jedes Rotieren um eine Sonne unterliegt ja schon der Zentralbeschleunigung) führt zur sog. allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein. Diese Theorie hat sich in der Wissenschaftstheorie bereits als inkonsistent, d.h. in sich widersprüchlich erwiesen, ist also erwiesenermaßen falsch, muss also nicht mehr experimentell widerlegt werden.
Von Einstein stammt die Relativitätstheorie, d.h. der Fliegende betrachtet die Sache von sich aus, sieht sich als Ruhenden und den „Ruhenden“ als Fliegenden. Demnach vergeht beim sog. „Ruhenden“, also beim jeweils anderen, weniger Zeit. Bezogen auf nichtbeschleunigte Inertialsysteme ist diese Theorie die spezielle Relativitätstheorie von Albert Einstein. Sie ist konsistent, d.h. widerspruchsfrei. Sie hat auch den Michelson-Effekt erklären können. Ob sie aber die Wirklichkeit wiedergibt, ist damit nicht gezeigt.
Die Erweiterung der Relativitäts-Theorie auf den Normalfall beschleunigter Systeme (jedes Rotieren um eine Sonne unterliegt ja schon der Zentralbeschleunigung) führt zur sog. allgemeinen Relativitätstheorie von Albert Einstein. Diese Theorie hat sich in der Wissenschaftstheorie bereits als inkonsistent, d.h. in sich widersprüchlich erwiesen, ist also erwiesenermaßen falsch, muss also nicht mehr experimentell widerlegt werden.
Montag, 28. Mai 2007 12:53
stephanSchmidt: Beweise gibt es nur in der Mathematik
Falls Sie nicht damit in der Schule gequält wurden, der »Beweis« ist ein Begriff aus der Mathematik.
Die Judikative hat ihn sich auch zu eigen gemacht, in den empirischen Wissenschaften ist er eher ein Begriff
der Umgangssprache.
Ein Satz in der Mathematik lässt sich eindeutig und unwiederlegbar beweisen. Einen Satz in den Empirischen Wissenschaften lässt sich als wahr annehmen, wenn sich damit Vorhersagen machen lassen, die sich empirisch oder Experimentell überprüfen lassen. Eine These/Hypothese ist Teil der Theorie. Wenn man durch Experiement oder Beobachtung aussagen einer Theorie bestätigt sieht, ist diese erst mal korrekt.
Newtons aussagen zu Gravitation wurden nicht verworfen, Sie wurden lediglich um die elemente der Relativitätstheorie ergänzt. Für Alttagsberechnungen, zum Beispiel die Umllaufbahnen von Sattelitten reichen Newtons formeln vollkommen aus. Einstains Formeln funktionieren aber prächtig bei der Berechnung der Planetenumlaufbahnen, und sagten auch vorraus, dass das Licht entfernter sterne durch die Anziehungskraft der Sonne umgeleitet wird, was bei besagter Sonnenfinsterniss zu überprüfen war.
Ein Satz in der Mathematik lässt sich eindeutig und unwiederlegbar beweisen. Einen Satz in den Empirischen Wissenschaften lässt sich als wahr annehmen, wenn sich damit Vorhersagen machen lassen, die sich empirisch oder Experimentell überprüfen lassen. Eine These/Hypothese ist Teil der Theorie. Wenn man durch Experiement oder Beobachtung aussagen einer Theorie bestätigt sieht, ist diese erst mal korrekt.
Newtons aussagen zu Gravitation wurden nicht verworfen, Sie wurden lediglich um die elemente der Relativitätstheorie ergänzt. Für Alttagsberechnungen, zum Beispiel die Umllaufbahnen von Sattelitten reichen Newtons formeln vollkommen aus. Einstains Formeln funktionieren aber prächtig bei der Berechnung der Planetenumlaufbahnen, und sagten auch vorraus, dass das Licht entfernter sterne durch die Anziehungskraft der Sonne umgeleitet wird, was bei besagter Sonnenfinsterniss zu überprüfen war.
Montag, 28. Mai 2007 12:23
methusalix †: @Pünktchen
Schon grossartig, wie unnachahmlich elegant Sie die empirischen Belege für Alberts Relativitätstheorien
umschiffen.
Ändert aber nichts daran, dass sowohl die allgemeine, als auch die spezielle Relativitätstheorie richtig sind.
So wie die empirisch belegten Aussagen der Evolutionsbiologen.
Ändert aber nichts daran, dass sowohl die allgemeine, als auch die spezielle Relativitätstheorie richtig sind.
So wie die empirisch belegten Aussagen der Evolutionsbiologen.
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