400.000 Mal + Vergangenheitsbewältigung + Sozialistische Familienpolitik + Ein lesbisches Wunder + Trumpf verspielt
400.000 Mal
Deutschland. Das Papst-Buch ‘Jesus von Nazareth’ ist bereits 400.000 Mal verkauft worden.
Das gab eine Sprecherin des Herder-Verlages am Freitag bekannt: „Wir sind zuversichtlich, auch noch die
halbe Million zu schaffen.“ Auf Deutsch wurden 450.000 Exemplare gedruckt.
Vergangenheitsbewältigung
Deutschland. Der Papst-Verleumder und Handlanger des sowjetischen Geheimdienstes Rolf Hochhuth (76) hat
Papst Pius XII. († 1958) im Gespräch mit dem deutschen Boulevardmagazin ‘Spiegel’ als „satanischen Feigling“
beschimpft. Erneut leugnete Hochhuth, als Werkzeug des sowjetischen Geheimdienstes KGB gedient zu haben.
Sein Theaterstück gegen Papst Pius XII. beruhe „nicht auf einem Dokument oder einer Information“, sondern
auf einem angeblichen „Schweigen des Papstes“ zum Holocaust. Es sei absurd, anzunehmen, die östlichen
Geheimdienste hätten ihre Papiere „einem jungen Mann in Gütersloh zustecken sollen, der noch nie zuvor
ein Wort publiziert hatte“. Hochhuth ist kürzlich von seiner Vergangenheit eingeholt worden.
Sozialistische
Familienpolitik
Spanien. Spanien besitzt die höchste Scheidungsrate Europas. Das ergab eine jüngste
Studie des spanischen ‘Instituts für Familienpolitik’. Drei von vier spanischen Ehen enden mit einer
Scheidung. Seit dem liberalisierten Scheidungsgesetz nach der Machtübernahme des sozialistischen Regimes
im Jahr 2004 ist die Situation explodiert: 37.586 Fällen im Jahr 2001, 42.017 im Jahr 2002, 47.319 im
Jahr 2003, 52.591 im Jahr 2004, 93.536 im Jahr 2005 und 141.817 Scheidungen im Jahr 2006.
Ein lesbisches
Wunder
Vereinigte Staaten. Die sich als homosexuell bezeichnende Tochter des US-Vizepräsidenten, Mary
Cheney (38), gebar letzten Mittwoch einen Sohn. Sie gedenkt, das Kind mit ihrer Unzuchtspartnerin, mit
der sie seit 15 Jahren haust, aufzuziehen. Nach Angaben des britischen Online Satire-Magazin ‘The Spoof!’
hat ein DNA-Test gezeigt, daß der Neugeborene vollständig von seiner Mutter Mary her stammt: „Kein Mann
war involviert“.
Trumpf verspielt
„Armes St. Gallen: Hätten nicht reformatorische Bilderstürmer im
Jahre 1529 »Unsere Liebe Frau im Gatter« mit dem Zweihänder aus dem Münster, der heutigen Kathedrale,
entfernt – wer weiß, ob die Gallusstadt nicht heute noch diesen touristischen Trumpf im Ärmel hätte.
So aber bleibt nur das vergnügliche Nachlesen der vorreformatorischen Wundertätigkeiten der st.-gallischen
Madonna. Denn insgesamt 900 Wunderberichte dokumentieren die rege Ausübung ihrer wunderbaren Eigenschaften
allein in der Zeit zwischen 1479 und 1514.“
Aus einem Bericht der Lokalzeitung ‘St. Galler Tagblatt’
vom 26. Mai
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86 Lesermeinungen
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@C. Hüller @Benedikt Benedikt: Es ist doch ein Fehlschuss, wenn man auf diese Weise davon ausgeht, der
Ortsgeistliche kümmere sich dauernd um das Eheleben seiner Pfarrkinder. Wo ist dass denn bittschön noch
so (kommen Sie jetzt nicht mit früher, es geht ja um eine Änderung für die Zukunft)? Sie müssen wirklich
in fürchterlichen Pfarreien gelebt haben. Ja, aber Gott sei Dank war es nur eine Gemeinde, die so schlimm
war und das Problem war nicht zu wenig Kontakt, ganz im Gegenteil! Das war fast eine geschlossene katholische
Gesellschaft. Meine Familie hat diese Einmischung in intimste Familienangelegenheiten in diesem Jahrtausend
sehr schmerzlich erfahren. Ich erwähnte ja das Mobbing. Das gibt es durchaus noch und nicht nur in ländlichen
Gemeinden. Eine Verwandte von mir ist in einem sehr katholischen Ort (von der Qualität Altötting oder
Mariazell) ein Jahr nach der Hochzeit vom Pfarrer buchstäblich öffentlich zur Rede gestellt worden,
warum sie noch nicht schwanger sei. Wenn der Pfarrer eine Schwangerschaft (oder gar eine Fehlgeburt eines
Wunschkindes, wie meine Cousine) bei seiner Frau erlebt hätte, dann wäre er da wohl ein klein wenig
rücksichtsvoller gewesen. Ich sehe keinerlei Vorteile im Pflichtzölibat als den, dass eben der Priester
für den Machtanspruch der Kirche völlig verfügbar ist. Für uns alle kann das Zölibat der Priester
machmal keine Nachteile haben; oft genug tut es das aber. Deswegen (nicht nur) mein Vorschlag, den Pflichtzölibat
zu beenden freiwilligen Zölibat zuzulassen.
@C. Hüller @Benedikt C. Hüller: Aber das ist bei Ihnen ja nichts Ungewöhnliches: Mehr als einmal schon
haben Sie sich selbst und Ihre Meinung an die Stelle des Dokuments gesetzt, das für die Kirche in allen
Lebensfragen maßgeblichen ist: die Hl. Schrift. Nein, die Heilige Schrift ist, zumindest bei uns Katholiken,
NICHT „massgeblich in allen Lebensfragen“, sondern die vom Lehramt vorgenommene Auslegung der Bibel, auch
nach der mündlichen Überlieferung. Das ist ein himmelweiter Unterschied und ein Grund, warum wir von
den Protestanten so weit getrennt sind. Dass ich hier meine Meinung sage, ist mein gutes Recht. Dass Sie
behaupten dürfen, ich setzte meine Meinung an Stelle der Bibel, ist Ihr gutes Recht. Ich mache das nämlich
in manchen Fällen. So habe ich nicht vor meine Nachbarin, eine rothaarige Frau, die ja eine Hexe sein
muss, auf den Scheiterhaufen zu stellen und anzuzünden, so wie es die Bibel befiehlt. Benedikt: Ich begreife
schon, dass das Ihr Dogma ist. Allein, ich kann es nicht bestätigen, weil ich gegenteilige Erfahrungen
gemacht habe. Nein Benedikt! Dass das nicht mein Dogma ist, hätten Sie aus meiner affirmativen Erwähnung
des Beichtsakramentes entnehmen können. Dazu braucht man nämlich GUTE Priester, egal ob mit oder ohne
Frau; es gibt ja beides in der Kirche. Schlechte Priester können sie nämlich ganz schnell auf Freuds
Couch bringen. Benedikt: Es ist doch ein Fehlschuss, wenn man auf diese Weise davon ausgeht, der Ortsgeistliche
kümmere sich dauernd um das Eheleben –->>>>
@ Methusalix: Nachtrag Beide waren in der Gemeinde (und in den Nachbargemeinden imweiten Umkreis) die
Priester, die am besten Zugang zu den Menschen fanden. Genau das soll der Zölibat verhindern. Ich kann
mir nicht vorstellen, dass das wirklich im Sinne Jesu ist, aber ganz bestimmt im Sinne der Kirchenfürsten.
Sie müssen wirklich in fürchterlichen Pfarreien gelebt haben. Anders kann ich diese Gedankengänge gar
nicht nachvollziehen. Kirchenfürsten, die kein Interesse an Kontakten zwischen Pfarrer und Pfarrkinder
haben, wie kann man sonst nur auf so etwas kommen? Die Seminarausbildung umfasst extra Veranstaltungen,
damit genau das nicht passiert. Die mir bekannten Priester knüpfen Kontakte ohne Ende. Wenn wir unseren
Ortskaplan mal besuchen und Essen gehen, dann sitzen wir bisweilen schon 5 Minuten, ehe er auch an den
Tisch kommt – so lange dauerte es schon, bis er alle begrüsst hatte, die er im Lokal kannte. Aus anderen
Gemeinden bin ich auch nichts anderes gewohnt. Also, dass müssen seltsame Pfarreien sein, die Sie da
kennen gelernt haben. Lassen Sie sich von den dortigen Geistlichen nicht erzählen, wenig Kontakt sei
gewollt. Das Gegenteil ist der Fall. Vielleicht wollen die das nur gar nicht. Ist ja auch möglich. Dann
sollten sie aber lieber in eine Karthause eintreten.
@ Methusalix Noch am Rande sei angemerkt, dass eine gewisse Distanz zum „Leben“, in der man auch fehlende
Verstricktheit in schuldhaftes Versagen und billige Anpassungsmechanismen sehen kann, den Priester in
vielen Lebensfragen vielleicht zu einem kompe- tenteren Berater macht, als eine totale Involviertheit,
die auch zu einer Trübung der Wahrnehmungsfähigkeit führen kann. Es ist ja nicht von ungefähr, dass
in vielen Kulturen Menschen gerade solche Menschen als Berater aufsuchen, die ein eher solitäres Leben
führen, jedenfalls nicht verheiratet sind.
@ Methusalix Das eigentliche Problem mit dem Zölibat ist, dass die Priester vom Leben derartig abgehoben
sind, dass sie ihre Schutzbefohlenen schlicht und einfach nicht verstehen. Ich begreife schon, dass das
Ihr Dogma ist. Allein, ich kann es nicht bestätigen, weil ich gegenteilige Erfahrungen gemacht habe.
Zudem bezweifle ich ganz objektiv, dass ein vernünftiger Zugang zur Gemeinde den Eingang einer ehelichen
Beziehung erfordert. Es ist doch ein Fehlschuss, wenn man auf diese Weise davon ausgeht, der Ortsgeistliche
kümmere sich dauernd um das Eheleben seiner Pfarrkinder. Wo ist dass denn bittschön noch so (kommen
Sie jetzt nicht mit früher, es geht ja um eine Änderung für die Zukunft)? In der Regel mischt sich
da doch eh keiner mehr ein (zu Recht). Und einen einfachen Zugang findet der Pfarrer auch so. Schließlich
kann auch jeder Single Freundschaften knüpfen, und auch der Single ist nicht per se ungeeignet als Berater.
Mag sein, dass er in Ehedingen nicht immer den Durchblick hat, aber die Delegation an eine Eheberatung
halte ich persönlich für nichts Schlechtes. Ungeachtet der Tatsache, dass auch ein Unverheirateter Verheiratete
Beraten kann. Das kann genauso fehlerhaft sein wie der Rat eines Verheirateten, der als „Vergleich“ ja
auch nur seine Frau hat. Wie gesagt, sicher Vorteile, aber ebenso auch Nachteile, ich halte die Nachteile
eben für überwiegend.
@ Methusalix Mit Ihrer Meinung – >>Wer jetzt schon Priester ist, darf es natürlich bleiben, aber wer
in Zukunft Priester werden will, muss eine ihm katholisch angetraute Ehefrau vorweisen können<< – stehen
Sie im übrigen auch völlig konträr zur Meinung der in dieser Frage maßgeblichen Person: Jesus Christus,
der selbst geäußert hat, dass Nachfolge, also das, was Jesus von seinen Anhängern fordert, durch die
Ehelosigkeit begünstigt werde und es eine Ehelosigkeit „um des Himmelreiches willen“ gebe. Auch der Apostel
Paulus vertritt dezidiert das Ideal der Ehelosigkeit. Mit Ihren Forderungen stehen Sie also konträr zu
den hier maßgeblichen Feststellungen in der Hl. Schrift. Der Priester, der sich weihen lässt, weiß
was er tut oder sollte es zumindest wissen; insofern ist der von Ihnen gewählte Begriff „Zwangszölibat“
auch nicht zutreffend. Aber das ist bei Ihnen ja nichts Ungewöhnliches: Mehr als einmal schon haben Sie
sich selbst und Ihre Meinung an die Stelle des Dokuments gesetzt, das für die Kirche in allen Lebensfragen
maßgeblichen ist: die Hl. Schrift.
@Benedikt Da Sie also ein ähnliches Regime befürworten verzeiehn Sie mir sicher, dass ich Ihre Ablehung
des Zölibats nicht mehr ganz abnehmen kann. Im Prinzip ist es mir völlig gleichgültig, ob mir ein Priester
mit Frau, ohne Frau die Beichte abnimmt. Ich habe auch schon mal bei einer Nonne mein Herz ausgeschüttet
und mein Gewissen erleichtert. War zwar keine Beichte im Sinn des Kirchenrechts, aber befreiender als
manche siebeneinhalb-Minuten-Beichte im klassichen Beichtstuhl (ist lange her, aber unvergesslich!). Das
eigentliche Problem mit dem Zölibat ist, dass die Priester vom Leben derartig abgehoben sind, dass sie
ihre Schutzbefohlenen schlicht und einfach nicht verstehen. Im laufe der Jahre habe ich in drei verschiedenen
Gemeinden gelebt (umzugs- und Mobbingbedingt) und dort zwei Priester kennen gelernt, die eine Frau hatten.
Einer ganz heimlich und einer relativ offen. Beide waren in der Gemeinde (und in den Nachbargemeinden
imweiten Umkreis) die Priester, die am besten Zugang zu den Menschen fanden. Genau das soll der Zölibat
verhindern. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirklich im Sinne Jesu ist, aber ganz bestimmt im
Sinne der Kirchenfürsten. Der Klerus soll sich ja nicht zu sehr mit dem „misera plebs“ gemein machen
und immer schön abgehoben in weihevollen Sphären schweben. Und bei den verschrobenen Vorstellungen der
Kleriker zur katholischen Sexualmoral, ist der Zölibat praktisch der Hauptauslöser vieler Missverständnisse.
@ Methusalix Benedikt: @ Methusalix Zwangsehen sind leider unerlaubt. Da bringen Sie mich auf eine Idee,
Benedikt! Pflichtehe! Nachdem ich mich hier belehren liess, dass es nicht Zwangszölibat heisst, sondern
Pflichtzölibat. Wer jetzt schon Priester ist, darf es natürlich bleiben, aber wer in Zukunft Priester
werden will, muss eine ihm katholisch angetraute Ehefrau vorweisen können. Da Sie also ein ähnliches
Regime befürworten verzeiehn Sie mir sicher, dass ich Ihre Ablehung des Zölibats nicht mehr ganz abnehmen
kann. Ihre Idee hätte jedenfalls genausoviele Vorteile und Nachteile wie auch der Zölibat. Es hilft
nichts, dass Sie von Ihrer Angetrauten auf alle anderen schließen, der Pfarrer könnte ja durchaus auch
eine Frau haben, die ihn darin bestärkt, sich von seinen Pfarrkindern ja nichts sagen zu lassen, sich
ja durchzusetzen etc. So etwas soll es ja durchaus geben.
Antworten Christian Hüller: @ Methusalix Methusalix, ich weiß nicht, ob Sie da nicht eine zu hohe Meinung
von den Ehefrauen haben. Also entweder sind Sie nicht verheiratet, oder Sie haben die falsche Frau geheiratet.
Ihre miese katholische Meinung von Ehefrauen deutet darauf hin. Für eine römisch-katholische Ehe treffen
ALLE Ihre aufgeführten Bedenken nicht im geringsten zu. Es sind schlicht und einfach billige und schäbige
Ausreden der katholischen Hierarchie, die die alleinige Macht über alle Kleriker völlig in Händen behalten
will. Das sind alles üble Kontrollfreaks mit einer Zwangsneurose, wenn Ihre Einlassungen wirklich ernst
gemeint waren. VirFortis: methusalix so haben nur WELTLICHE Gründe aufgezählt – also nichtige. Haben
sie auch sprirtuelle Begründungen ? Die Begründung ist, dass die Priester jetzt NUR spirituell geleitet
sind und so auch leben (müssen). Vom weltlichen Leben haben die nicht die blasseste Ahnung. Und eine
Ehe schliesst Spiritualität aus? Lächerlich! Alles weltliche ist „NICHTIG“??? Weil man das Leben der
Menschen nicht mehr ernst nimmt, sind die Kirchen leer. Benedikt: @ Methusalix Zwangsehen sind leider
unerlaubt. Da bringen Sie mich auf eine Idee, Benedikt! Pflichtehe! Nachdem ich mich hier belehren liess,
dass es nicht Zwangszölibat heisst, sondern Pflichtzölibat. Wer jetzt schon Priester ist, darf es natürlich
bleiben, aber wer in Zukunft Priester werden will, muss eine ihm katholisch angetraute Ehefrau vorweisen
können.
@ Methusalix Methusalix, ich weiß nicht, ob Sie da nicht eine zu hohe Meinung von den Ehefrauen haben.
Solche können einen Mann nämlich in Beschlag nehmen, manchmal mehr, als man (und frau) es dem Manne
gerne wünschen würde. Ich weiß das aus unmittelbarer Erfahrung, nicht weil ich selbst verheiratet wäre,
aber man (und frau) soll ja auch aus seinem Umfeld lernen. Die widernatürlichste Verirrung, die ich hierbei
entdecken konnte, liegt meines Erachtens dann vor, wenn der Mann zum „Weichei“ geworden ist, wenn er sich
also von seiner Ehefrau dominieren lässt. Im Englischen nennt man das ja „cuckold“. Der Begriff mag jetzt
für sich sprechen. Eine solche Situation hat im Übrigen auch der Apostel Paulus als ganz und gar widernatürlichen
Verstoß gegen die gottgegebene Schöpfungsordnung empfunden, so wie sie in der Hl. Schrift verbindlich
überliefert ist. Es ist also durchaus in vielen Fällen besser und daher in der kath. Kirche nicht ohne
Grund als verpflichtende Regel festgelegt, dass der Priester nicht verheiratet sein soll. Der Priester
soll frei für den Dienst an Gott sein. Und Gott will -ebenfalls nach der Hl. Schrift- nicht unbedingt
immer das, was aus materialistischen Motiven und Beweggründen heraus an Wünschen und Bedürfnissen entstehen
mag. Vor allem aber verlangt die totale Nachfolge eine Freiheit von familiären Zwängen; das hat der
Herr selbst klar und deutlich festgeschrieben.
#75 methusalix † 23:17:42 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ich bitte um Entschuldigung für meine missverständliche Formulierung, Benedikt! Die „Aufpasser“ die
ich den Priestern zur Seite stellen möchte sind selbstverständlich die EHEFRAUEN! Sie glauben doch nicht,
dass ich irgendeine Inquisition mit Denunzianten, Spitzeln und „Kronzeugen“ einführen wollte. Nein, die
Priester sollen wissen, wie sich ganz normales Leben anfühlt. Wie es sich anfühlt, wenn die Ehefrau
mit dem ersten Kind schwanger ist, wie es sich anfühlt, wenn ein sehr, sehr geliebter Mensch stirbt,
wie es sich anfühlt, wenn man einen harten Arbeitstag vor sich hat, obwohl man die letzten Nächte wegen
der Sorge um ein krankes Kind nicht schlafen konnte. Wie sich die Freude anfühlt, wenn das jüngste Kind
die Abschlussprüfung der Schule oder des Studiums mit Bravour absolviert hat. Davon haben die Kleriker,
vom Papst über Meisner, Mixa und Laun bis zum jüngsten Kaplan, an dessen Stirn das Salböl der Priesterweihe
noch nicht trocken ist, nicht die allergeringste Ahnung. Dass der Zölibat vor tausend Jahren schon eingeführt
war ist mir völlig gleichgültig. Er ist zum Priesteramt nicht notwendig, sondern eher hinderlich. Früher
waren Bischöfe und Priester verheiratet (mussten sie nicht sogar sein?), in der Orthodoxie gibt es ebenfalls
Ehemänner als Priester. Also was sollen die ganzen Ausreden? Am ehesten kann ich noch das Argument akzeptieren,
dass man einen Kleriker eben dem Einfluss der Ehefrau entziehen will, weil man die ganze Macht über ihn
selbst ausüben will. Und Ehefrauen haben Macht über ihre Männer. und umgekehrt.
Aufpasser Natürlich nur solche Aufpasser, die die Bewachten in Methusalix’schem Sinne indoktrinieren.
Eine ganz eigentümliche Sicht einer freiheitlichen Gesellschaft, die der angeblich liberale Herr Methusalix
da an den Tag legt. Vor tausend Jahren war der Zölibat übrigens längst eingeführt.
#73 methusalix † 22:58:14 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Hallo Herr Hüller, hallo Benedikt. Heute Abend ist wenig Zeit, daher zunächst nur Antwort auf diesen
Gedanken von Herrn Hüller. Die Antworten auf Ihre restlichen Gedanken schreibe ich später. Christian
Hüller: @ Methusalix Interessant Methu, was Sie heute wieder mal loslassen. Ein jeder hat eben sein Hassobjekt.
Bei Ihnen ist es ganz klar die institutionalisierte Kirche. Die würden Sie, wenn Sie könnten, wohl am
liebsten von heute auf morgen dichtmachen. Nicht wahr? Die Kirche als Hassobjekt? Nein, hassen kann man
wirklich nur Menschen. Und das habe ich mir, mühsam zwar, aber doch erfolgreich, vor langer Zeit abgewöhnt.
Sie äussern da eine interessanten Gedanken, Herr Hüller. Nein, ich würde die Kirche keinesfalls dichtmachen,
aber ich würde, wenn ich es denn könnte, nach der Rechtslage kann das der Papst alleine, eine Reform
durchführen. Eine Reform zurück in die Zeiten vor tausend Jahren. Nicht dass ich jetzt wieder gross
die Liturgie oder gar die Sakramente verändern wollte (Handkommunion, ja/nein?), aber ich würde allen
Geistlichen Aufpasser zur Seite stellen, dass sie nicht völlig den Kontakt zur Realität verlieren und
nicht mehr wissen, wie sich das richtige Leben persönlich anfühlt. Ich würde den Zölibat aufheben.
Das würde zunächst nichts verändern. Aber mit der Zeit, wenn immer mehr verheiratete Priester da wären,
so wie es früher war, würde sich der Umgang miteinander ändern. Die Kirchenherren würden, nach Absonderung
von Unsinn von ihren Frauen wieder sehr schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werden. Und
das wäre gut so.
@ Methusalix Interessant Methu, was Sie heute wieder mal loslassen. Ein jeder hat eben sein Hassobjekt.
Bei Ihnen ist es ganz klar die institutionalisierte Kirche. Die würden Sie, wenn Sie könnten, wohl am
liebsten von heute auf morgen dichtmachen. Nicht wahr? Was die Konversionen anbelangt, wage ich zu behaupten,
dass heute das Verbleiben in dieser Kirche, welches völlig freiwillig ist, Ausdruck einer insgesamt gegebenen
Zustimmung ist. Also kann man heute jedes Verbleiben eines getauften Christen in derselben als Frucht
einer erfolgreichen Missionsarbeit bezeichnen. Und dies völlig ohne Schwert und Zwangsmaßnahmen. In
diesem Sinne ist Ihre These von der kath. Kirche als einer Zwangsanstalt in jedem Fall als anachronistisch
zu bezeichnen, wie überhaupt Ihr Griff in die Mottenkiste der Geschichte immer sehr gekünstelt wirkt.
@ Methusalix Eine billige und schäbige Ausrede, weiter nichts. Eines katholischen Christen unwürdig.
Und im Stillen wissen Sie das auch. Das sind historische Fakten. Sie passen halt nicht in Ihr Bild der
Katholikenverdammung. Damit werden Sie sich wohl abfinden müssen. Wirklich überall? Also ist Japan römisch-katholisch,
oder zumindest christlich? Wie viel Prozent der japanischen Bevölkerung sind katholisch? Neunzig Prozent?
Ich habe von Ausbreitung gesprochen, nciht davon, dass ein Land zu 90% katholisch ist. Lesen hilft. Im
Stillen wissen Sie, dass Sie lügen Ich lüge nicht, Sie elender Verleumder. Dass Ihre Aussagen, dass
sich der katholische Glaube überall ohne Feuer und Schwert wirkungsvoll verbreiten liess, eine Lüge
ist. Demnach dürfte es heute keine Konnversionen geben, die nicht durch das Zwaang geschehen. Denn durch
jede Konversion breitet sich das Christentum aus. Man sieht also sehr genau, wer hier der Lügner ist.
Sie glauben, in einem Land mit vier Prozent Christen wäre die Missionierung erfolgreich, Jeder Übertritt
ist ein Erfolg. Offenbar glauben Sie, Mission wäre nur, wenn augenblicklich 100% der Bevölkerung übertreten.
Vor so einer Auslegungsgabe kann man wirklich nur den Hut ziehen. Ihre Ideologie hat Ihnen längst den
Verstand vernebelt.
#70 methusalix † 10:43:06 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Benedikt 2 Die Kirche breitet sich (von Europa abgesehen) überall aus, obwohl sie keinerlei Schwerter
hat. Wirklich überall? Also ist Japan römisch-katholisch, oder zumindest christlich? Wie viel Prozent
der japanischen Bevölkerung sind katholisch? Neunzig Prozent? Und Europa ist nicht katholisch? Oder christlich?
Das wird den Polen, die doch so stolz sind auf ihren strengen Katholizismus, aber sehr weh tun. Und wahr
ist Ihre Aussage ja auch nicht, Benedikt. Im Stillen wissen Sie, dass Sie lügen oder, das will ich zu
Ihren Gunsten annehmen, eine Notlüge oder Zweckoptimismus verbreiten. >>Na und ist Indien jetzt katholisch,
oder zumindest christlich? Auf meinem Atlas nicht.<< Was wollen Sie eigentlich sagen? Dass Ihre Aussagen,
dass sich der katholische Glaube überall ohne Feuer und Schwert wirkungsvoll verbreiten liess, eine Lüge
ist. Quatsch. Sie haben einfach keine Ahnung. 4% aller Saudis sind Christen. Und dann reden Sie davon,
dass sich die Kirche in Europa NICHT ausgebreitet hat? Und in Saudi Arabien schon? Sie glauben, in einem
Land mit vier Prozent Christen wäre die Missionierung erfolgreich, auf einem Kontinent mit 75 Prozent
Christen wäre das nicht so? Besorgen Sie sich einen neuen Massstab, oder eine neue Brille, oder machen
Sie einfach DIE AUGEN AUF!
@Benedikt 1 Benedikt: @ Methusalix Es ist einfach lächerlich, dass Sie einerseits das Frauebild der kath.
Kirche kritisieren, auf der anderen Seite aber den Untergang der barbarischen Menschenopferkulte bedauern,
deren Opfer i. Ü, auch oftmals Frauen waren. Und ist es unter der Fuchtel der katholischen Hierarchie
besser geworden? Nein! Hier muss man dem Regisseur Mungiu von „4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage“, der die
Goldene Palme der Filmfestspiele in Cannes erhalten hat, wirklich dankbar sein, dass er in aller Deutlichkeit
dargestellt hat, wie Frauen abgeschlachtet werden, wenn sie einem absoluten Abtreibungsverbot unterworfen
werden, wie es die katholische Hierarchie fordert und wie es dieser blutrünstige Despot Ceausescu mit
seinem „Dekret 770“ realisiert hat. Der Genozid wurde nicht von der Kirche, sondern von spanischen Eroberern
wie Cortés verübt, die von reiner Habgier getrieben wurden, wie sich leicht nachlesen lässt. Der spanische
Eroberungszug in Südamerika hatte in keinster Weise religiöse Motive. Eine billige und schäbige Ausrede,
weiter nichts. Eines katholischen Christen unwürdig. Und im Stillen wissen Sie das auch.
@ Methusalix Sie haben völlig recht, Benedikt! Schliesslich wurde nicht nur die Religion der Landeigentümer
vernichtet sondern sie selbst gleich mit. Das nennt man dann Genozid. Es ist einfach lächerlich, dass
Sie einerseits das Frauebild der kath. Kirche kritisieren, auf der anderen Seite aber den Untergang der
barbarischen Menschenopferkulte bedauern, deren Opfer i. Ü, auch oftmals Frauen waren. Der Genozid wurde
nicht von der Kirche, sondern von spanischen Eroberern wie Cortés verübt, die von reiner Habgier getrieben
wurden, wie sich leicht nachlesen lässt. Der spanische Eroberungszug in Südamerika hatte in keinster
Weise religiöse Motive. Es ist das Problem des Selbstverständnisses der römisch-katholischen Kirche ,
dass sie es nicht schafft ein Land zum katholischen Glauben zu bekehren, ohne zum Schwert zu greifen.
Dauerndes Wiederholen macht es auch nicht wahrer. Die Kirche breitet sich (von Europa abgesehen) überall
aus, obwohl sie keinerlei Schwerter hat. Auch Europa wurde im Wesentlichen nicht mit dem Schwert christianisiert,
wohl aber durch Schwertträger (= konvertierte röm. Legionäre). Ach so, wenn ein paar Leute mal katholisch
sind und die Kirche Stützpunkte hat, darf man einfach Massenschlächtern helfen. ??? Na und ist Indien
jetzt katholisch, oder zumindest christlich? Auf meinem Atlas nicht. Was wollen Sie eigentlich sagen?
Ohne die wird’s kaum gehen. Quatsch. Sie haben einfach keine Ahnung. 4% aller Saudis sind Christen.
@Benedikt Benedikt: @ methusalix Ihr Kulturbegriff ist arg begrenzt, wenn Sie ihn lediglich auf die Religion
beziehen. Sie haben völlig recht, Benedikt! Schliesslich wurde nicht nur die Religion der Landeigentümer
vernichtet sondern sie selbst gleich mit. Das nennt man dann Genozid. Es ist wirklich nicht mein Problem,
dass Sie Mission mit Eroberung gleichsetzen. Es ist das Problem des Selbstverständnisses der römisch-katholischen
Kirche , dass sie es nicht schafft ein Land zum katholischen Glauben zu bekehren, ohne zum Schwert zu
greifen. So? Beleg? Und was hat das mit Mission noch mal zu tun? Ach so, wenn ein paar Leute mal katholisch
sind und die Kirche Stützpunkte hat, darf man einfach Massenschlächtern helfen. Wusste ich nicht, dass
Sie das unter römsich-katholisch sein verstehen. Besatzer bringen ihre Kultur immer mit, zu der eben
auch die Religion gehört. Da hat aber Japan noch mal Glück gehabt. Lusitg auch, dass Sie Indien aufführen,
obwohl das Land vom anglikanischen Empire besetzt wurde. Die christlichen Wurzeln Indien sind indes wesentlich
älter. Na und ist Indien jetzt katholisch, oder zumindest christlich? Auf meinem Atlas nicht. Als ob
ein Kathedralbau wie in Europa dafür notwendig wäre… Wenn es ohne Kathedralbau geht, um so besser.
Haben Sie Ihr Ticket nach Riad schon? Vergessen Sie aber nicht Ihre Parabellum. Ohne die wird’s kaum gehen.
@ methusalix Ist nicht was geworden? Vernichtet? Machen Sie sich nicht lächerlich! Sogar der Papst hat
Südamerika als „katholischsten Kontinent“ bezeichnet. Da herrscht katholische Kultur vor und sonst nix!
„Vernichtet“ sollte es heißen. Ihr Kulturbegriff ist arg begrenzt, wenn Sie ihn lediglich auf die Religion
beziehen. Sicher wird missioniert. Welches Land ist aber in den letzten tausend Jahren ohne Schwert katholisch
geworden? Mexiko? Peru? Brasilien? Indien? Japan? Es ist wirklich nicht mein Problem, dass Sie Mission
mit Eroberung gleichsetzen. Ruanda, der Genozid an den Tutsi 1994 wurde von katholischen Kirchenleuten
massiv gefördert. So? Beleg? Und was hat das mit Mission noch mal zu tun? War aber so in Amerika. Nicht
weg zu diskutieren; und wenn sie ohne Waffen kommen, passiert nichts. Dann wird das Land NICHT katholisch.
Nein, das war in Amerika nicht so. Die Eroberungen hatten keinen missionarischen Grund, sondern einen
wirtschaftlichen und machtpolitischen. Dass die Religion der Besatzer mit ins Land kommen würde, ist
logisch: Besatzer bringen ihre Kultur immer mit, zu der eben auch die Religion gehört. Lusitg auch, dass
Sie Indien aufführen, obwohl das Land vom anglikanischen Empire besetzt wurde. Die christlichen Wurzeln
Indien sind indes wesentlich älter. Demnächst weiht Ratzinger in Mekka eine katholische Kathedrale.
Als ob ein Kathedralbau wie in Europa dafür notwendig wäre…
@Benedikt Benedikt: @ Methusalix Die christliche Lehre (!) geht durchaus davon aus, dass eine Erlösung
aller Menschen durch Christus von diesen auch erwartet wird (vgl Ad Gentes). Die Kultur ist den Ureinwohner
dadurch eben gerade nicht geworden. Ist nicht was geworden? Vernichtet? Machen Sie sich nicht lächerlich!
Sogar der Papst hat Südamerika als „katholischsten Kontinent“ bezeichnet. Da herrscht katholische Kultur
vor und sonst nix! … Haben Sie eine Ahnung, in wie vielen Ländern zZ aktiv missioniert wird? Wieviel
Missionare es gibt? Sicher wird missioniert. Welches Land ist aber in den letzten tausend Jahren ohne
Schwert katholisch geworden? Mexiko? Peru? Brasilien? Indien? Japan? Entweder wurde mit Feuer und Schwert
„missioniert“, oder die Eroberung schlug fehl. Nennen Sie doch mal ein paar von Missionaren verübte Gewalttaten
aus unseren Tagen. Wie kurz und selektiv ist Ihr Gedächtnis eigentlich? Ruanda, der Genozid an den Tutsi
1994 wurde von katholischen Kirchenleuten massiv gefördert. Offenbar glauben Sie, Mission sei, wenn irgendwo
ein christliches Heer anlande und ein paar Kleriker dabei seien. Das ist durchaus nicht so. War aber so
in Amerika. Nicht weg zu diskutieren; und wenn sie ohne Waffen kommen, passiert nichts. Dann wird das
Land NICHT katholisch. Es gibt in Saudi-Arabien längst Christen. Also muss es auch Übertritte geben.
Augen auf. Halleluja! Demnächst weiht Ratzinger in Mekka eine katholische Kathedrale.
@ Methusalix Mit Verlaub, der Papst hat behauptet, dass die Eigentümer Amerikas im Stillen die „Erlösung
herbeigesehnt hätten“. Sie wurden ja auch erlöst; von all ihrem Eigentum, ihrer Kultur und letztendlich
von ihrem Leben. Die christliche Lehre (!) geht durchaus davon aus, dass eine Erlösung aller Menschen
durch Christus von diesen auch erwartet wird (vgl Ad Gentes). Die Kultur ist den Ureinwohner dadurch eben
gerade nicht geworden. Welches Land haben die Katholiken in den letzten tausend Jahren OHNE Schwert erfolgreich
missioniert? Machen Sie sich doch nicht lächerlich, Methusalix. Haben Sie eine Ahnung, in wie vielen
Ländern zZ aktiv missioniert wird? Wieviel Missionare es gibt? Nennen Sie doch mal ein paar von Missionaren
verübte Gewalttaten aus unseren Tagen. Offenbar glauben Sie, Mission sei, wenn irgendwo ein christliches
Heer anlande und ein paar Kleriker dabei seien. Das ist durchaus nicht so. Wenn sie anderer Meinung sind,
können Sie ja die Probe aufs Exempel machen und in Saudi Arabien missionieren. Ohne Schwert. Viel Erfolg!
Es gibt in Saudi-Arabien längst Christen. Also muss es auch Übertritte geben. Augen auf.
#63 methusalix † 19:57:28 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Benedikt Benedikt: Feststellung >>Also im stillen hat der Papst …<< Mit anderen Worten: Sie setzen
Ihre persönlichen Hirngespinste und Animositäten als objektiv geltende Fakten voraus. Klarer Fall von
Selbstüberschätzung Mit Verlaub, der Papst hat behauptet, dass die Eigentümer Amerikas im Stillen die
„Erlösung herbeigesehnt hätten“. Sie wurden ja auch erlöst; von all ihrem Eigentum, ihrer Kultur und
letztendlich von ihrem Leben. Daher muss der Papst im stillen gewusst haben, dass es so war, auch wenn
er es nicht gesagt hat. Er soll ja sehr intelligent sein. >>Er weiss ja schliesslich auch, dass es anders
nicht geht.<< Man kann nur mit dem Schwert missionieren? Quatsch. Welches Land haben die Katholiken in
den letzten tausend Jahren OHNE Schwert erfolgreich missioniert? In dem Moment, in dem die Missionare
auf eine wehrhafte Gesellschaft trafen, war es vorbei mit der Bekehrung. Denken Sie an Japan. Wenn sie
anderer Meinung sind, können Sie ja die Probe aufs Exempel machen und in Saudi Arabien missionieren.
Ohne Schwert. Viel Erfolg!
Pünktchens Pseudonyme Damit es nicht in Vergessenheit gerät: Pünktchen = u. a. Domenico Tuttisanti –
Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил †… Verzeihung, das ist die erforderliche
Gegenmaßnahme auf Pünktchens Hetzkampagne gegen mich und andere Forenteilnehmer. Ich fordere die Redaktion
auf, diese Hetze gegen mich und andere zu unterbinden!
Feststellung Also im stillen hat der Papst ganz bestimmt an Mission mit Feuer und Schwert gedacht, da
bin ich absolut sicher. Mit anderen Worten: Sie setzen Ihre persönlichen Hirngespinste und Animositäten
als objektiv geltende Fakten voraus. Klarer Fall von Selbstüberschätzung Er weiss ja schliesslich auch,
dass es anders nicht geht. Man kann nur mit dem Schwert missionieren? Quatsch.
#59 methusalix † 08:46:21 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Benedikt In diesem Zitat ist von gewaltätiger Mission nicht die Rede. Genau das hatte Methusalix zuvor
jedoch behauptet. Also im stillen hat der Papst ganz bestimmt an Mission mit Feuer und Schwert gedacht,
da bin ich absolut sicher. Er weiss ja schliesslich auch, dass es anders nicht geht.
Feststellung bzw Anmerkung Methusalix Das hat der Papst gesagt: „Vielmehr sei Christus der Retter gewesen,
den sich die Indianer im Stillen herbeigewünscht hätten.“ In diesem Zitat ist von gewaltätiger Mission
nicht die Rede. Genau das hatte Methusalix zuvor jedoch behauptet. Zudem sagt das II. Vatikanische Konzil
in seinem Dokument „Ad Gentes“: Nicht ohne Grund wird Christus von den Gläubigen gefeiert als die „Erwartung
der Völker und ihr Erlöser“ Falls Methusalix dies revidiert haben möchte, kann er sich ja an Bischof
Fellay FSSPX wenden. Der nimmt sich dieses Anliegens sicher gerne an .
@Benedikt Das hat der Papst gesagt: „Vielmehr sei Christus der Retter gewesen, den sich die Indianer im
Stillen herbeigewünscht hätten.“ www.abendblatt.de/…07/05/16/741061.html Mit genau diesem Argument
haben auch die Bolschwiken versucht, ihre Eroberung Osteuropas zu begründen. Genau wie wir Katholiken
glauben alle anderen auch, im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit zu sein: Die evangelikalen Bushisten,
die gerade den Iran mit derselben Begründung „retten“, Präsident Ahmadinedjad, der mit Nuklearwaffen
Israel völlig „befreien“ will und eben wir römischen Katholiken, die ganz Südamerika und Mittelamerika
„errettet“ haben, bis für die Eigentümer des gesamten Subkontinents in vielen Fällen nur noch das nackte
Leben übrig blieb und viel zu oft nicht einmal mehr das. Natürlich war die Kirche nicht daran schuld.
Sie ist ja NIE an irgendetwas bösem schuld. Das sind immer nur Einzelfälle von sündigen Menschen in
Ihren Reihen.
Richtigstellung dass alle anderen Völker im stillen die gewaltsame Bekehrung herbeisehnen. Das hat der
Papst natürlich nie behauptet. Dies nur zur Richtigstellung.
@Rudolfus Obelix: Der Papst hat dies auf Christus bezogen, und den sehnt jeder Mensch herbei – … Na
da haben wir ihn wieder, den selbst ausgestellten Freibrief für gewaltsame Bekehrung! Auf nach Mekka
zum missionieren!!! … nicht dem Papst Lügen unterstellen. Wenn der Past nicht gelogen hat, wäre er
dumm und ich höre überall, dass er einen messerscharfen Verstand haben soll. Dumm deshalb weil er den
Terror der Islamisten sanktioniert, indem er behauptet, eine Religion, die sich im Alleinbesitz der göttlichen
Wahrheit wähnt, darf annehmen, dass alle anderen Völker im stillen die gewaltsame Bekehrung herbeisehnen.
… und diese wurden durch einige brutale Herrschervölker unterdrückt. Die Spanier haben diese unterdrückten
Völker somit auch befreit, auch wenn dies nicht die Hauptintention war. Gleichzeitig haben die Spanier
die Eigentümer des Kontinents von allem Landbesitz befreit und fast alle auch von ihrem Leben. Merken
Sie eigentlich, welchen menschenverachtenden Zynismus Sie hier verbreiten? Aus der Sicht der Kommunisten
wurden ja die Völker Osteuropas auch von den Sowjets von Unterdrückern befreit. Und auch unsere Diktatur
haben die U.S.-Amerikaner … Haben die Amerikaner auch alle Deutschen von ihrem Eigentum befreit? Gehört
jetzt Deutschland den Amis? Schreiben wir amerikanisch? Wie blind sind Sie eigentlich? Sie kommen mir
vor, wie ein Propagandaoffizier der verblichenen DDR. Die haben ihre mörderische Grenze auch antifaschistischen
Schutzwall genannt.
es wird immer noch nicht unterschieden … von wem aus denn die jeweiligen Unterdrückungen stattfanden.
Man will mir gegenüber doch nicht ernsthaft behaupten, daß die Machtgierigen, die Kaufsüchtigen, die
Raubwilligen, auch wenn sie aus dem alten christlichen Europa stammten, wirklich mehr als Taufscheinchristen
gewesen wären. Die Kirche hat doch keine Truppen zur Versklavung geschickt. Die Kirche hat doch keine
Mörderorden ins Leben gerufen um andere Geschöpfe Gottes abzuschlachten. Das waren doch immer Menschen
die auf schnelle eigene Bereicherung aus waren. Während die Missionare das einfache Leben der zu Missionierenden
teilten. Das ging übrigens über jahrhunderte gut. Nach bis in die siebziger Jahre des gerade vergangenen
Jahrhunderts. Wenn wir die Verwüstungen in Ex-Rhodesien, in Uganda, im Sudan und wo nicht überall anschauen,
dann wurde doch dort eine blühende Infrastruktur, geschaffen won selbstlosen Missionaren, einfach zerstört,viele
der christlichen Gäste einfach unter Mißachtung des Gastrechtes abgeschlachtet und so über Millionen
von Einheimischen das Elend ausgeschüttet.
Hochhuth + Pacelli/P12, Völkermord in Amerika Erneut leugnete Hochhuth, als Werkzeug des sowjetischen
Geheimdienstes KGB gedient zu haben. Sein Theaterstück gegen Papst Pius XII. beruhe „nicht auf einem
Dokument oder einer Information“, sondern auf einem angeblichen „Schweigen des Papstes“ zum Holocaust.
Ich nehme das Hochhuth ab. Fakt ist jedenfalls, daß der Zionist und Judenfreund Pacelli/P12 zum „Holocaust“
geschwiegen hat. Zu den Völkermorden in Amerika: Man sollte nicht vergessen, daß eine Vielzahl der
„Eroberer“ Amerikas jüdisch-stämmige Auswanderer waren und daß auch sonst hinter vielen Völkermorden
die Irrlehren des Talmud von der rassischen Minderwertigkeit der nichtjüdischen Völker (Gojim) und der
Erwählung der Juden zur Weltherrschaft zu entdecken sind…!
Der Papst und die meisten Missionare haben die Enteignung und die brutale Vorgenhensweise der Eroberer
Amerikas nicht gebilligt. Es existiert eine Bulle die als Reaktion hierrauf erlassen wurde und diese Praktiken
scharf verurteilt. Ich habe die glaub ich schon mindestens zwei mal hier gepostet („Sublimis Deus“).
@SantoDomingo2 Völkermord ist immer abzulehnen. Trotzdem ist es besser, als die Altamerikaner wären
umgekehrt in Europa einmarschiert und hätten unsere Vorfahren in Europa unterjocht, so wie die altamerikanischen
Herrschervölker die anderen altamerikanischen Völker unterdrückten. Sie lebten nach der Devise gemäß
der rechtmäßigen Dominanz durch das stärkere Volkes, und sie gingen auch unter gemäß dieser Devise.
Solche Zustände haben wir in Europa erst durch Hitler und Stalin kennengelernt, nämlich diese brutale
Unterdrückung der schwächeren Völker.
@ Rudolfus Die größten Krankheitsepidemien unter ibero-europäischer Herrschaft wurden jedenfalls eingeschleppt
ohne gezieltes Zutun. Im Fall der Maká wurden sie gezielt durch eine leicht an Pocken erkrankte „Parlamentärsdelegation“,
also unter dem Vorwand des Friedenswillens eingeschleppt. In Nordamerika hingegen wurden verseuchte Gegenstände
als Träger verwendet, es ging also in beiden Fällen um heimtückischen wie vorsätzlichen Völkermord.
Bezüglich der europäischen Eroberung des amerikanischen Doppelkontinents käme ein Steinwurf in jeder
Richtung aus dem sprichwörtlichen Glashaus…
@santo domingo / Briten und Iberoeuropäer im Krieg und Frieden Herzlichen Dank für den Hinweis. Ob es
vereinzelt auch durch die Südeuropäer, und nicht durch die Briten, biologische Kriegsführung gab, kann
man sicher nicht generell ausschließen, insbesonders in Kriegszeiten, aber niemals in einem Völkermord
in den Dimensionen der britischen Amerikaausrottung, und schon gar nicht in Friedenszeiten. Denn die Briten
ermordeten auch nach Friedensverträgen mit den Uramerikanern weiterhin ganze Stämme. Außerdem wird
den Südeuropäern durch britische und anglo-amerikanische Propaganda vieles unterstellt, was in Wirklichkeit
die Briten in ihrem Reich verübten – wobei immer auch Frieden von Krieg zu unterscheiden ist (was die
Briten niemals tun). Die größten Krankheitsepidemien unter ibero-europäischer Herrschaft wurden jedenfalls
eingeschleppt ohne gezieltes Zutun. Die Briten haben jedenfalls in ihrem „britischen Amerika“ „ihre Uramerikaner“
gezielt ausgerottet, sodaß diese Erdteile fast nur mehr von ethnischen Nichtamerikanern besiedelt werden.
Da Volksausrottung also nicht Südeuropas Politik war, sondern Britanniens, nämlich in Friedenszeiten,
sollte London und die Briten auf die Anklagebank, und nicht die Ibero-Europäer, und schon gar nicht Rom.
In Gottes Gericht werden jedenfalls auch die ausgerotteten Völker gegen die schuldigen Briten Zeugnis
ablegen.
@ Rudolfus Stimmt so leider nicht ganz. Bei der Eroberung des heutigen Paraguay gegen Ende des 17.Jahrhunderts
wurde nahezu das gesamte Volk der Maká-Indianer (etwa eine halbe Million Menschen) durch die spanischen
Eroberer mittels des Variolavirus (Pockenerreger) gezielt ausgerottet – der zweite belegte biologische
Vernichtungskrieg view.stern.de/fc/picture/497677/?pos=50&order=I… in der Geschichte nach dem Einsatz
des Pestbakteriums durch die „Goldene Horde“ gegen die belagerte Stadt Feodosya auf der Halbinsel Krim
(dieser steht nicht im verlinkten Artikel, aber ist belegt). Natürlich gibt es auch hier keine Kollektivschuld
der Briten, Spanier, Anglikaner, Katholiken, Deutschen, Mongolen etc., aber die Tatsache will doch festgehalten
werden. Für die Eroberung Nordamerikas sind ähnliche biologische Kriegshandlungen verbürgt.
+net = brechreitz Ein lesbisches Wunder Vereinigte Staaten. Die sich als homosexuell bezeichnende Tochter
des US-Vizepräsidenten, Mary Cheney (38), gebar letzten Mittwoch einen Sohn. Sie gedenkt, das Kind mit
ihrer Unzuchtspartnerin, mit der sie seit 15 Jahren haust, aufzuziehen. Nach Angaben des britischen Online
Satire-Magazin ‘The Spoof!’ hat ein DNA-Test gezeigt, daß der Neugeborene vollständig von seiner Mutter
Mary her stammt: „Kein Mann war involviert“. Oh man also das Niveau wurde so eben abgehscahfft bei +net,
also diese Meldung ist doch lächerlich. Ihr fordert mehr Kinder mehr Familie etc. aber ja nicht von Leseben
oder Schwulen oder wie??? Ihr fordert Familie und wenn dan ein mehr oder minder Prominentes paar eine
Familie gründen einfach mal draufhauen oder wie. Echt ich kreuz.net Betreiber seit sowas von jämmerlich.
@Obelix Obelix: So gründlich wie wir Katholiken waren die noch lange nicht! Wir haben es immerhin bis
zum Genozid gebracht. Das haben die Nazis zwar versucht, geschafft haben sie es nicht. Die Nazis haben
tatsächlich viele Millionen Juden systematisch ermordet. Die Katholiken haben jedenfalls in Lateinamerika
keine Völker systematisch ausgerottet. Die Briten im USA-Gebiet und in Kanada hingegen definitiv schon.
Obelix: Ausserdem hängt dem ganzen Eroberungsfeldzug, den die Eigentümer Amerikas „herbeigesehnt“ haben
sollen, wie der Papst uns vorgelogen hat, ein übler Gestank der Feigheit an. Der Papst hat dies auf Christus
bezogen, und den sehnt jeder Mensch herbei – nicht dem Papst Lügen unterstellen. Im übrigen bestand
Lateinamerika nicht aus nur einem Volk, sondern aus vielen Völkern, und diese wurden durch einige brutale
Herrschervölker unterdrückt. Die Spanier haben diese unterdrückten Völker somit auch befreit, auch
wenn dies nicht die Hauptintention war. Die damaligen amerikanischen „Ober-“ und „Untervölker“ mit ihrem
blutigen Staat der Unterdrückung und der Sklaverei sowie des Blutmassenopferkultes findet sicher viele
Entsprechungen in der NS-Staatsideologie von Herrscher- und Untervölkern. Und auch unsere Diktatur haben
die U.S.-Amerikaner und die Alliierten äußerst brutal erobert, dafür haben sie uns aber auch vom NS-Regime
befreit, so auch die Spanier.
@Pünktchen Pünktchen: 20mancroDie Wahrheit ist aber, daß alle atheistischen Großversuche des vorigen
Jahrhunderts: in wenigen Jahren mehr Menschenleben gefordert haben als Kirche und Inquisition in Jahrhunderten!
So gründlich wie wir Katholiken waren die noch lange nicht! Wir haben es immerhin bis zum Genozid gebracht.
Das haben die Nazis zwar versucht, geschafft haben sie es nicht. Ausserdem hängt dem ganzen Eroberungsfeldzug,
den die Eigentümer Amerikas „herbeigesehnt“ haben sollen, wie der Papst uns vorgelogen hat, ein übler
Gestank der Feigheit an. Die der katholischen Soldateska gegenüber praktisch wehrlosen Eigentümer des
Landes wurden bekehrt. Bei wehrhaften Gesellschaften wurde ganz schnell der Schwanz eingekniffen. So mutig
waren wir denn doch nicht und sind wir bis heute nicht. Oder ist jemand bereit nach Mekka zu gehen und
dort zu missionieren?
Liebs Pünktchen, „Alleine die Christianisierung Südamerikas hat um die 100 Mio. Opfer gefordert. Das
wird dir jeder Historiker bestätigen.“ (20manko5) Er hat das halt mit dem Kommunismus verwechselt. Kleines
Versehen, kommt halt vor …
Ja, Genoveva, daß die Ursprünge der Menschenrechtsidee in neuerer Zeit nicht bei den „Aufklärern“ liegen,
sondern eben hier ist ein weiterer Punkt, der den Vulgäratheisten einiges Kopfzerbrechen bereiten würde.
Interessant übrigens, daß 20mancro die Indios als Appellationsinstanz aufgegeben hat. Jetzt werden die
Kreuzzüge bemüht, … Dabei hatte 20mancro die Diskussion mit folgender unhaltbarer Behauptung eröffnet:
„Alleine die Christianisierung Südamerikas hat um die 100 Mipfer gefordert.Das wird dir jeder Historiker
bestätigen.“ So, 20mancro in einem posting um 11:11 Uhr.
@Pünktchen Es sei noch hinzugefügt, daß man die Bulle des Farnese-Papstes mit einigem Recht als eine
der frühesten Kodifizierungen moderner Menschenrechte (Leben, Freiheit, Eigentum) bezeichnen kann.
Lieber Rudolf, Und diese haben das Land z.B. ja auch 1948 erhalten, und zwar aus dem Besitz des Britischen
Weltreiches. Es war nie Besitz des britischen Weltreichs. Lediglich ein Mandatsgebiet.
@Kreuzzüge und angreifende Religion Es ist aber so das die Kirche den Anstoss zu den den Kreuzzügen
gab.Und zwar von Papst Urban II im Jahre 1095. Die angreifende Religion – und dies ist auf historischen
Religionsausbreitungslandkarten ersichtlich – ist fast ausschließlich der Islam als Religion an sich
gewesen, und die islamischen Trägervölker der Araber und der islamischen Turkvölker. Spanien konnte
in großartiger Weise den arabischen Islam wieder abschütteln, das Oströmische Reich ist dagegen bis
heute islamisch-türkisch geblieben. Eine Sonderstelllung nimmt aber das Hl. Land ein, aus dem das Alte
Rom einst die Juden vertrieben hat. Heute ist es nicht sehr nachzuvollziehen, warum Europa unbedingt das
Hl. Land wieder erobern wollte, da dies maximal den vertriebenen Juden zugestanden wäre. Und diese haben
das Land z.B. ja auch 1948 erhalten, und zwar aus dem Besitz des Britischen Weltreiches.
@möchtegern-Kathole So wurden sogar ‘Christen’ für das, was sie (vorgeblich im Namen der Kirche) angezettelt
haben, von eben der Kirche bestraft. Für einen der Kreuzzüge wurde sein oberster Feldherr mit dem Kirchenbann
bestraft, weil für das was der im Namen der Kirche gemacht hat (besser: für das, womit er den Namen
der Kirche beschmutzt hat), eben diese Kirche kein Verständnis hatte. Es ist aber so das die Kirche den
Anstoss zu den den Kreuzzügen gab.Und zwar von Papst Urban II im Jahre 1095. Und es waren nicht nur Religiöse
Bewegründe sondern auch handfeste Wirtschaftliche Gründe.Denn der Abendliche Adel erhoffte sich neue
Besitztümer durch die Eroberung des Heiligen Landes. Deswegen finde ich es schon seltsam wenn irgentein
Feldherr exkommuniziert wird.Das hätte man mit dem Papst ebenso machen sollen
@20mancro5 / Der heutige Feind Die Indianer finden das respektlos und wollen, dass die Kirche die Verantwortung
für die Vernichtung ihrer Kultur anerkennt. Jene, die das fordern, sind Vertreter und Bewahrer der indigenen
Kulturen, aber nicht die Vertreter des überwiegenden Teiles der heutigen gläubig katholischen Lateinamerikaner.
Denn der durchschnittliche katholische Lateinamerikaner weiß sehr genau zu unterscheiden zwischen der
römisch-katholischen Lehre und der Kirche an sich, und den spanischen und portugiesischen Conquestatoren,
die sie kolonialisierten und ihre Kultur zerstörten. Mit einem Ansuchen an den Bischof von Rom wendet
man sich da an die falsche Adresse, und das wissen die katholischen Lateinamerikaner auch – da das Bischofsamt
und die Kirchenämter allen katholischen Völkern „gehören“, und die auch durch ihr eigenes Volk bereits
zu großen Teilen bekleidet werden, bis hinauf an die Spitze – und auch das Bischofsamt von Rom selbst
ist für einen Lateinamerikaner bereits in Reichweite gerückt. Die Adresse über Beschwerden über die
Kolonialvergangenheit sind dagegen die beiden weltlichen Nationen, die sie kolonialisierten, und das ist
wohlbekannt. Wichtiger ist aber die Gegenwart, und das der jetzige Feind im Land die U.S.-Imperialisten
sind. Und die haben bereits ihre eigenen Indios größtenteils tatsächlich ausgerottet.
Kinderopfer an den Regengott Tlaloc In der aztekischen Religion gab es 13 Hauptgötter und über 200 untergeordnete
Götter. Einer der Götter, welcher den Azteken große Angst einflößte, war der Regengott „ Tlaloc“.
Tlaloc sandte dem Glauben der Azteken nach nicht nur Regen, Dürre und Hungernot, sondern er entfesselte
auch verheerende Stürme mit Blitz und Donner. Um sich die Gunst von Tlaloc zu sichern, mussten ihm Menschenopfer
dargebracht werden. Da die Azteken Kindertränen mit Regentropfen in Verbindung brachten, wurden Tlaloc
bevorzugt Kinder geopfert. Wenn diese Kinder auf ihrem Weg zur Opferung besonders stark weinten, so freute
man sich, denn viele Tränen bedeuteten auch viel Regen. Kinder wurden zum Beispiel in Käfige gesperrt
und man ließ sie dort verhungern oder sie wurden in die Opferbrunnen „Cenote“ gestoßen, um zu ertrinken.
Knochenfunde in der Nähe von Mexiko-Stadt , in Ecatepec, zeigen außerdem, das Kinder zu Ehren der Götter,
zum Beispiel des Todesgottes Mictlantecuhtli, verbrannt wurden. Da in überlieferten Beschreibungen dieser
Brandopfer zu lesen ist, das man die Opfer während der Zeremonie zu Boden gepresst hat, geht man davon
aus, dass dieser Kinder lebend verbrannt wurden www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen….
@möchtegern-Kathole Die Frage ist doch eigentlich eine ganz andere. Woher nimmt sich die Kirche das Recht
ihren Glauben und ihre Ansichten anderen Völkern aufzuzwingen.Diese Völker hatten alle ihre eigene Religion
welche Teil ihrer Kultur war. Diese wurden mit der Christianisierung zerstört.
=pünktchen: Frauenopfer: Ertränken, Köpfen, Häuten Für Frauen gab es im Glauben der Azteken zwei
Möglichkeiten in das „Sonnenhaus“ (Paradies) zu gelangen. Frauen, die im Kindbett verstarben (Cihuateteo
), genossen nach dem Tod das Privileg sofort ins Sonnenhaus „Tonatiuh Ichan“ zu kommen und durften die
Sonne auf ihrem täglichen Weg begleiten. Die andere Möglichkeit ins „Sonnenhaus“ zu gelangen ging nur
über den Weg, den Göttern geopfert zu werden. Frauen wurden zu Opferzwecken mit auf dem Rücken gefesselten
Händen in Cenotes gestoßen um dort zu ertrinken, oder ihnen wurde bei bestimmten Opferritualen der Kopf
abgeschlagen. Eine andere Art des Opfertodes war das Häuten zu Ehren der Göttin Teteoinnan und der Göttin
Tlazolteotl www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen…
@20mancro5 Sie mögen auch noch in Erwägung ziehen, dass „die Christen“ nicht mit „der Kirche“ identisch
sind. So wurden sogar ‘Christen’ für das, was sie (vorgeblich im Namen der Kirche) angezettelt haben,
von eben der Kirche bestraft. Für einen der Kreuzzüge wurde sein oberster Feldherr mit dem Kirchenbann
bestraft, weil für das was der im Namen der Kirche gemacht hat (besser: für das, womit er den Namen
der Kirche beschmutzt hat), eben diese Kirche kein Verständnis hatte.
=pünktchen: „Durch Menschenopfer wird die Sonne bewegt“ Im Glauben der Azteken, dass jeder neue Sonnenaufgang –
und damit der Bestand der gegenwärtigen Welt – allein nur durch das Opfer von menschlichem Blut herbeigeführt
werden konnte, mussten nun auch die Menschen ihr Herz und ihr Blut opfern, genauso wie zuvor die Götter.
Nur durch diese Blut- und Menschenopfer, den sogenannten „nextlaualli“(übersetzt: Schuldzahlungen an
die Götter) konnte die Sonne ihre tägliche Wanderung durch den Himmel und die Unterwelt leisten www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Menschen….
Danke, Rudolfus, volle Zustimmung meinerseits! Es kommt noch hinzu, daß die Kirche sich in Gestalten
wie Antonio de Montesinos und Bartolomé de las Casas für die Belange der Indios gegen die Praxis der
Eroberung und Versklavung einsetzte. Papst Paul III. erließ im Jahre 1538 eine Bulle, die als Magna Charta
der Indios bezeichnet wird: „Deshalb entscheiden und erklären Wir …, daß die vorgenannten Indianer
und alle übrigen Völker, die den Christen später noch bekannt werden, auch wenn sie außerhalb des
Glaubens leben, ihrer Freiheit und Verfügungsgewalt über ihre Güter nicht beraubt werden dürfen, daß
sie im Gegenteil Freiheit und Besitz in rechtmäßiger Unangefochtenheit benutzen, erwerben und sich dessen
erfreuen dürfen und daß sie nicht zu Sklaven gemacht werden dürfen; daß alles, was entgegen dem hier
Gesagten geschehen mag, ungültiog und nichtig ist; und daß die Indianer und die anderen Völker durch
die verkündigung des Wortes Gottes und das beispiel eines guten Lebens zum Glauben an Christus eingeladen
werden sollen.“ Zitiert aus: Angenendt: Toleranz und Gewalt, S. 467. www.kreuz.net/bookentry.936.html
Es bleibt dabei: Die größten Schlächter der Menschengeschichte sind aus dem organisierten Atheismus
(Kommunismus, Nationalsozialismus, atheistischer Liberalismus) hervorgegangen!
@20mancro5 Wenn es den Gott gibt, dann ist die Verkündigung seines Evangeliums keine Sünde – nie und
nirgens. Wenn es ihn nicht gibt, dann ist es Sünde – immer und überall. Je nach Ihrer persönlichen
Gottesgläubigkeit können Sie nun den Papst beurteilen.
@Pünktchen&Rudolfus Bei seiner Reise durch Lateinamerika hat Benedikt XVI. behauptet, dass die Ureinwohner
den christlichen Glaube herbeigesehnt hatten. Die Indianer finden das respektlos und wollen, dass die
Kirche die Verantwortung für die Vernichtung ihrer Kultur anerkennt. Papst Benedikt XVI. hat mit Äußerungen
zur Christianiserung Lateinamerikas heftige Kritik unter Indianer-Vertretern ausgelöst. Jecinaldo Satere
Mawe von der brasilianischen Indianerorganisation Coiab warf dem katholischen Kirchenoberhaupt Arroganz
und Respektlosigkeit vor. Auch Indianer in Mexiko, Kolumbien und Venezuela äußerten sich empört über
den Papst. Benedikt XVI. hatte am vergangenen Sonntag bei der Eröffnung der lateinamerikanischen Bischofskonferenz
im brasilianischen Aparecida erklärt, den Ureinwohnern sei durch die Verkündung des Evangeliums keine
fremde Kultur aufgezwungen worden. Die Indianer hätten die Christianisierung vielmehr „still herbeigesehnt“.„Wir
können es nicht akzeptieren, dass die Kirche ihre Verantwortung für die Vernichtung unserer Kultur und
unserer Identität nicht anerkennt“, sagte Luis Evelis Andrade von der nationalen Ureinwohner-Organisation
Kolumbiens. Der mexikanische Menschenrechtler Abel Barrera erklärte: „Es ist eine ethnozentrische, rassistische
und wenig respektvolle Sicht der indigenen Kulturen. Was sagt ihr denn dazu?.
@Rudolfus Vielleicht kommt durch das kreuz.net doch der eine oder andere Ungläubige zur Besinnung, und
gibt seinem Unterleib wieder jenen Stellenwert den er hat? Unterhalb von Herz und Hirn.
@möchtegern-kathole Da haben Sie recht – denn es sind ja keine gläubigen Menschen, die hier mit ihren
Belästigungen kommen. Ich weiß gar nicht, was die in einem katholischen Forum, wer sich nicht einem
Katholiken entsprechend zu benehmen weiß. Man sollte eine Abteilung einrichten, wo ungläubige Stänkerer
erst gar nicht zugelassen sind – denn die trifft man ohnehin an jeder Straßenecke.
nonnobisdomine: stimme Ihnen zu. Die meisten Menschen stehen heute am Ende Ihres Lebens vor Trümmern-
den Trümmern einer Ehe, Beziehung (wenn in Spanien bereits 75% aller Ehen kaputtgehen), den Trümmern
einer abgetriebenen Familie – und die geborenen Kinder sind dann in einer Familie oft sogar jedes von
einem anderen Mann. Und vor den Trümmern eines Seelenlebens, weil sie immer ihren Unterleib über Herz
und Hirn gestellt haben. Dass diese Leute sich die Ohren zuhalten und das als „Hassnet“ denunziieren,
wird mich dann nicht stören.
Anglo-Amerikas und Ibero-Amerikas überlebende Völker & die Überlebenden der KP-Erdteile [klein]der
Kommunismus der Nationalsozialismus und der atheistische „Liberalismus“ (Abtreibung!) in wenigen Jahren
mehr Menschenleben gefordert haben als Kirche … in Jahrhunderten!Macro20: So wirklich?.Alleine die Christianisierung
Südamerikas hat um die 100 Mio. Opfer gefordert. Das wird dir jeder Historiker bestätigen.[klein] 100
Mio. Opfer hat der Kommunismus entweder nur in China oder nur in Rußland und in der UdSSR gekostet, zusammengerechnet
an die 200 Mio. Tote, hinzukommen Kambodscha und der kommunistische Völkermord an den Ostdeutschen und
den ostdeutschen Siedlungen. Die Christianisierung Südamerikas ist aber überhaupt nicht nach KP-Kolchosemanier
erfolgt, daher ist „100 Mio. tote Südamerikaner“ für den katholischen Glauben in Südamerika eine Phantasiezahl –
da dürfte es heute gar keine südamerikastämmigen Südamerikaner mehr geben. Im Gegensatz zum Amerika
unter spanisch-portugiesischer Herrschaft, gab es aber im britisch beherrschten Nordamerika sehr wohl
systematische Ausrottungen der nordamerikanischstämmigen Nordamerikaner, aber ebensowenig werden damals
100 Millionen Urnordamerikaner gelebt haben. Zeugnis geben die heutigen Staaten: In den USA und Kanada
trifft man heute fast ausschließlich nur mehr auf die Überlebenden der stärkeren Völker, näml. ethnische
Britisch-Europäer und ethn. Afrikaner (die früheren Sklaven der Britisch-Europäer), sowie zugewanderte
Ostasiaten. Lateinamerikaner sind aber ein Mix, weil sich die Vernichtung auf die Kultur an sich …
nonnobisdomine: Definieren Sie bitte wiedernatürliche Zustände. In solchen sind Milliarden Menschen
aufgewachsene, wenn Ihre Doktrin von Natürlich »ein Mann, eine Frau« heißt. Wieviele Kriegswitwen
waren gezwungen ihre Kinder alleine Aufzuziehen? Wieviele Männer saßen plötzlich alleine da, weil es
nicht wirklich ungewöhnlich war, dass Frauen ihr Lebenslicht auf dem Kindbett aushauchten?
arme deppen ala nonnobis … die hier ihren geistigen dünnpfiff abgeben müssen, weil reliter keiner
sio was ernst nimmt und mit ausgewiesenen ioditen zu tun haben mag da ist die hassnet seite gold wert
20mancro Die Zahl der Indios in Südamerika sank während des 16. Jahrhunderts von schätzungsweise 70
auf 10 Millionen, und zwar nicht infolge der christlichen Mission, sondern durch den Einfluß von Krankheitskeimen,
die die Europäer eingeschleppt hatten. (Wären diese Keime von Atheisten eingeschleppt worden, dann würde
20mancro natürlich NICHT von 100 Millionen Opfern einer „atheistischen Missionierung“ sprechen.) Die
Missionierung Lateinamerikas hat auch gewaltsame Aspekte, aber die „schwarze Legende“ vom durch und durch
teuflischen Missionierung lateinamerikas findet heute nur noch unter den ideologisch entsprechend eingeschworenen
Kreisen Anhänger. Zu dennen gehören also Sie: 20mancro! Es bleibt also dabei: Die größten Opferzahlen
der Geschichte gehen auf das Konto der atheistischen Großideologien: Kommunismus Nationalsozialismus
und atheistischem Liberalismus. Und, zahnfee, daß der Atheismus selber ein Glaube ist, dürfte Ihnen
doch bekannt sein!
Arme Kinder … die in widernatürlichen Zuständen aufwachsen. Arme Gesellschaft, die ein derartigen
Zustand zuläßt. Arme Politiker, die ihr versagt habt. Arme Strukturen, die den Massenmord an dem ungeborenem
Leben zuläßt, aber den Sodomiten (= auslebenden Homosexuellen) gestattet, Kinder zu übergeben. Der
Weg Satans ist schon beschritten worden.
Adoption Ich bin schwul und möchte auch mal Kinder haben. Ich denke nicht, dass ich sie selbst zeugen
werden, aber mein Partner und ich werden uns in naher Zukunft um eine Adoption bemühen.
Verkauft und Genetisch Nicht dass ich 400.000 Exemplare als keinen Erfolg verbuchen würde, aber bei dem
Medienhype der um dieses Machwerk veranstaltet wurde, hätte diese Summe in der ersten Verkaufswoche einbringen
sollen. Einen signifikanten Teil davon in der ersten Nacht; der Sogenannte Potter-Jump. Und Beobachterin:
ich kann dich beruhigen, die Dame ist weder fremd gegangen noch hatte sie eine Jungfräuliche Geburt oder
hatt Ihren eingenen Klon ausgetragen. Ich dachte der Hinweis auf das Satiremagazin hätte die Ente entlarvt.
Besonders aufgepasst haben die Herren in der Redaktion auch nicht, da sie die wirklich einfachsten Grundlagen
der Genetik vergaßen, jeder mittelmäßige Schüler weiß doch: Ohne Y-Chromosom kein Junge, Ohne mann
kein Y.Chromosom. Nun ja, humor ist, wenn man trotzdem lacht :D UNd zum Schwanger werden braucht es nicht
viel, im zweifel reicht ein tässchen Sperma. Das kann man dann auch zuhause machen, und bei dem Gejammer
über Sex , das ich ständig von Frauen höhre, könnte sich das zu einer echten Alternative entwickeln.
Mehr spaß als eine Klesierspritze mit Sperma machen die meisten Männer im Bett auch nicht – außer sich
selbst.
@pünktchen Zu deinem letzten „sinnvollen“ Posting: Atheismus mit stalinistischem Gemetzel in einen Topf
zu werfen blanker Unfug. Ja, Stalin glaubte nicht an Gott. Und? Er glaubte an andere Dinge wie den Historischen
Materialismus, Marxismus, Leninismus etc tec – alles dinge, für die er – wie du mit deiner Religion –
nicht den allerkleinsten Beleg hatte. Stalin war vielleicht kein religiöser Mann, aber er war sicherlich
ein Mann des Glaubens – wenn auch eines anderen als du. Und wenn du glaubst, Atheismus geht gegen (d)einen
Gott, dann liegst du leider falsch und hast das konzept des Atheismus nicht verstanden: Es geht gegen
nichtbelegbaren Glauben an Hokuspokus, Indoktrination durch willkürlich festgelegte Glaubenssätze –
wie beispielsweise in Religionen.
@Pünktchen der Kommunismus der Nationalsozialismus und der atheistische „Liberalismus“ (Abtreibung!)
in wenigen Jahren mehr Menschenleben gefordert haben als Kirche und Inquisition in Jahrhunderten! So wirklich?.Alleine
die Christianisierung Südamerikas hat um die 100 Mipfer gefordert.Das wird dir jeder Historiker bestätigen.
@beobachterin „…Mary Cheney ist heimlich fremdgegangen – mit einem Mann, sei es realiter oder durch
künstliche Insemination. Und jetzt weiß sie, daß Lesbentum nicht gleich ist mit normalem Sex, denn
mit ihrer Freundin hätte sie es nicht geschafft …“ Gilt deine Häme auch den ganzen heterosexuellen
Paaren, die sich medizinische Hilfe sucht, weil er oder sie es per „normalem“ Sex nicht können? Weil
sie es mit ihrem „Hetentum“ nicht schaffen? In dem Fall schließe ich mich dem Lachen gerne an.
20mancro Die Wahrheit ist aber, daß alle atheistischen Großversuche des vorigen Jahrhunderts: der Kommunismus
der Nationalsozialismus und der atheistische „Liberalismus“ (Abtreibung!) in wenigen Jahren mehr Menschenleben
gefordert haben als Kirche und Inquisition in Jahrhunderten!
Kontemplatives Geschwätz – wie immer! Auch mit einem impotenten oder unfruchtbaren Mann könnte keine
Frau schwanger werden – um ihr Ei zu befruchten, bedarf es einfach eines Spermiums, etwa von einem schwulen
Mann. Trösten Sie sich also weiter mit Ihrer Stellung hier als Immaculata der Foren, aber auf Ihre verbalen
Absonderungen sollten Sie besser verzichten…
@Pünktchen Wie deutsche Atheisten Einfluss auf die Gesellschaft nehmen wollen Wenn ich mir die Hetzartikel
auf dieser Seite so ansehe,dann sind mir Atheisten wirklich lieber,als diese Rechtskatholen
Wenn „Lesben“ Kinder kriegen … Mary Cheney ist heimlich fremdgegangen – mit einem Mann, sei es realiter
oder durch künstliche Insemination. Und jetzt weiß sie, daß Lesbentum nicht gleich ist mit normalem
Sex, denn mit ihrer Freundin hätte sie es nicht geschafft …
Gott ist an allem schuld! Der Kreuzzug der neuen Atheisten. So lautet der Titel im SPIEGEL von dieser
Woche. Aus dem Inhaltsverz.: Eine neue Generation von Wissenschaftlern will die Welt vom Glauben befreien
Außerdem:Der Dramatiker Rolf Hochhuth über neue Auseinandersetzungen um sein Papst-Stück „Der Stellvertreter“
Der französische Philosoph Michel Onfray über Glaube, Lügen und Gewalt Wie deutsche Atheisten Einfluss
auf die Gesellschaft nehmen wollen
wenn das diskutieren… …nicht der frönmmigkeit dient, der heiligung des eigenen lebens dann ist jede
diskusion verfehlt. der trend ist leider auch bei christen zu bemerken, zu diskutieren nur um des unterhaltung
willen. das aber ist nicht im sinne des glaubens!
Heureka – ein wirkliches Wunder. Jetzt haben die weiblichen Homosexuellen mal was vorzuzeigen. – Bin
mal gespannt, wann die unbefleckte Jungmanngeburt stattfindet. Dann werden die hier versammelten Homo-Lobbyisten
auch mal „Heureka“ schreiben dürfen.