Der Weihbischof von Sydney ist begeistert vom Titelsong für den nächsten Weltjugendtag. Was dessen Interpret sonst noch so von sich gibt, interessiert den Prälaten offenbar nicht.
Guy Sebastian auf dem Cover einer seiner CDs
(kreuz.net, Sydney) Das Lied zum 23. Weltjugendtag stammt vom australischen Sängern und Musiker Guy Sebastian
(25).
Sebastian bekennt sich zu einer protestantischen Denomination.
Im Jahr 2003 gewann er den nationalen
Wettstreit „Australian Idol“ für Nachwuchstalente, der von einem nationalen Fernsehsender organisiert
wird.
Seitdem stürmte Sebastian immer wieder die australische Hitparade.
Jetzt wurde sein Lied „Receive
the power“ – Empfange die Macht – als Hymnus für den Weltjugendtag ausgewählt, der im Juli 2008 in Sydney
stattfindet.
Der Koordinator des Weltjugendtages – Weihbischof Anthony Fisher von Sydney – erklärte
der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ Mitte Mai, wie es zur Wahl des Liedes kam.
Man habe ein ergreifendes
und erhebendes Lied gesucht. Die Melodie sollte sich als Hymnus eignen und von Leuten verschiedenster
sprachlicher Herkunft leicht gesungen werden können.
Die Organisationen wollten auch ein Lied, das zum Motto des Weltjugendtags paßt. Dieses
Motto lautet: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und
ihr werdet meine Zeugen sein (Apg 1,8)“.
„Als die Organisatoren ‘Receive the Power’ gehört hatten, wußten
sie, daß sie ihren Hymnus gefunden hatten“ – jubelt Weihbischof Fisher:
„Einfach gesagt: ‘Receive the
Power’ hat ins Schwarze getroffen.“
Der Interpret habe gewußt, daß das Organisationskomitee jemanden
suche, der die Jugendlichen für den Auftrag Christi begeistere.
Der ‘Päpstliche Rat für die Laien’
erhielt einen Tonträger mit der Melodie und sandte seine Approbation.
Liebt Gott Homo-Apologeten?
Der
Hymnus hat einen bitteren Nachgeschmack. Denn im Oktober 2006 kompromittierte sich Guy Sebastian in der
Homo-Frage.
Damals sprach ihn eine australische Tageszeitung auf seine „zahlreichen homosexuellen Freunde“
an.
Die Homosexualität würde doch bestimmt mit seinem christlichen Glauben kollidieren – provozierte
ein Journalist.
Des Sängers Antwort: „Das ist die traurige Seite des Christentums. So war es nicht gemeint.“
Er sei oft in Homo-Höllen gewesen.
Das sei die „alte fundamentalistische Denkweise“, die sich unglücklicherweise
durch alle Generationen verbreitet habe: „Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei.“
Gott liebe die Menschen, egal ob schwarz, weiß, homosexuell, heterosexuell, bisexuell oder sonstwas.
Sebastian hat eine langjährige Freundin, die er in den nächsten Jahren heiraten möchte.
Die Frage,
ob er gegen das Homo-Konkubinat sei, verneinte er:
„Ich bin nicht wirklich gegen irgendetwas. Wenn man
ein Homo-Paar ist, warum nicht?“
Er habe eigentlich keine Meinung, weil er nicht wisse, wie es sei, wenn
einem gesagt werde: „Du darfst jemanden nicht heiraten.“
„Das scheint mir nicht fair zu sein.“
Guy Sebastian
wird seinen Titelsong während des Weltjugendtages in Anwesenheit des Papstes singen.
Email-Adressen der Empfänger
116 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Hier übrigens das Video zum Themensong des nächsten Weltjugendtages: >>>„Receive the power www.youtube.com/watch?v=iwoEU2uVDfw“
<<< von Guy Sebastian/Gary Pinto
@ derfux Die englische Herrschaft über Irland war äußerst brutal, bis zuletzt. Bis heute! (Und das
sage ich als Protestant) Ich habs aber gar nicht geschrieben…
@durchfuxt Man fragt sich, wieso die Engländer einerseits so eine hochstehende westliche Zivilisation
sind und warum sie andererseits in ihrem Streben, die anderen Völker zu beherrschen, stets so brutal
gewesen sind, und auch heute in Nordirland wenig bis keine Einsicht zeigen? Immerhin ist Lateinamerika
keineswegs rassenrein, Britischamerika ist es aber, nämlich rein europäisch, was den dominierenden Britischamerikaner
betrifft.
@Br. Theophil Das ist schwer zu sagen, aber Katholiksein war ja lange Zeit in Britannien ein todeswürdiges
Verbrechen. Wenn die Engländer schon einmal ein Schiff nach Australien losgeschickt haben, dann haben
sie vermutlich möglichst viele Inhaftierte dort mitgeschickt. Die Iren sind jedenfalls freiwillig nach
Amerika ausgewandert, sodaß mehr Iren in Amerika waren als in Irland. Die englische Herrschaft über
Irland war äußerst brutal, bis zuletzt. Während einer Mißernte kamen ihnen die Engländer nicht einmal
zuhilfe und ließen diese lieber hungerleiden und sterben – so wie dies stets die Politik der Engländer
war in ihrem Bestreben, die ganze Welt englisch zu besiedeln: von Amerika über Afrika und Indien und
Asien bis nach Australien.
Kath. Ferien für Jugendliche! Grüß GOTT! Als Gegenpol zur „modern“ gewordenen Verführung Jugendlicher
in „progressiven“ Pfarrgemeinden möchte ich ein Angebot von angeblichen „Fundamentalisten“ bekanntmachen:
„Jugendferienlager im Geist der hl. Maria Goretti 2007“! Schüler(innen) im Alter von 11 bis 17 Jahren
erleben, geschlechtlich getrennt, mit tägl. Hl. Messe und Rosenkranzgebet, Ferientage im Kreise Gleichgesinnter.
Jungen: 30. Juli – 7. August, Mädchen: 7. August – 15. August. Beitrag zu den Lagerkosten: 70,00 Teuro.
Es gibt auch Geschwisterermäßigung. Für Ärmere kann es Zuschüsse geben. Anmeldung an P. Manfred Amann:
p_manfred@arcor.de Siehe auch unter: Freundeskreis-Maria-Goretti.de Ansonsten gelten „strenge“ Regeln.
Diese sind bei vielen heutigen Jugendlichen aber auch nötig! Röm.- kath. Eltern erhalten so eine Möglichkeit,
ihren Kindern gute Ferientage zu schenken. Sollten nicht auch Paten- und Enkelkinder über dieses Ferienlager
informiert werden? GOTT segne Sie in der hl. Pfingstwoche! „Katrin“
@ Rudolfus… …also ich kann mir nicht vorstellen, dass man für die leichten und fragwürdigen Fälle
eine Schiffsreise um die halbe Welt unternommen hätte.
@Br. Theophil Verbrecher in der Definition der damaligen englischen Regierung. Wer weiß, wer da aller
darunter gefallen ist: Es wurden ja auch lange Zeit die römischen Katholiken unter den Engländern als
Verbrecher am englischen Staat verfolgt. Noch heute darf kein Katholik Staatsoberhaupt oder Regierungschef
von England und Großbritannien sein.
Wir sollten nicht vergessen… …dass sich die australische Bevölkerung aus ehemaligen Schwerverbrechern
und Strafgefangenen rekrutiert. Die Homos auf dieser Website sprechen ja gerne von genetischer Prä-Disposition.
Ich nehme an, dass das auch hier gilt, oder ?
@möchtegern-kathole aber Gott liebt manche Dinge, und andere nicht Schon klar –- es ging aber nicht um
Dinge, es ging um Menschen. Wie war das? Die Sünde hassen aber die Sünder lieben? Darauf wollte ich
hinaus. Es ist schade, daß kreuz.net sowie viele der Leser hier es nicht schaffen, zwischen der Liebe
zum Sünder und den Hass auf die Sünde zu unterscheiden.
Journalistische Gepflogenheiten Nachdem ich gestern darauf aufmerksam gemacht hatte, dass es sich in Sydney
nicht um den 21., sondern um den 23. WJT handelt, hat die Redaktion den obenstehenden Artikel entsprechend
verändert. Entspricht es nicht journalistischen Gepflogenheiten, diese Änderung entsprechend zu kennzeichnen?
Oder zumindest das Veröffentlichungsdatum des Artikels entsprechend zu ändern???
Per omnia saecula saeculorum Man stelle sich Jesus vor, in den etablierten Gremien heute, auch wenn die
Mitglieder der Gremien vorgeben christlich zu sein, hätte Jesus wirklich etwas zu sagen, wenn es gegen
das Behaviour der Meute ginge, die angeblich Jünger sein wollen. Würden sie, die angeblichen Jünger,
nicht auch danach trachten, assistieren zu wollen, beim Herbeischleppen von Geheimakten, um siegessicher
zu verkünden: Da gibt es ein geheimes päpstliches Breve, in dem ganz andere Kriterien angeführt werden.
Dagegen aufzutreten hätte auch der Gottessohn Jesus, der angeblich Gesalbte, keine Chance… Die Katholenmeute
würde ihn ganz schön zumSchweigen bringen… per omnia saecula saeculorum!
@ litterae… Nahestehend bedeutet, dass ich mich in unregelmässigen Abständen an Exerzitien und Einkehrtagen
beteilige, um meine sprituellen Batterien aufzuladen. Mittel- bis langfristig könnte ich mir auch vorstellen,
ehrenamtlich und nebenberuflich als Diakon tätig zu sein. Aber derzeit stehen einige berufliche Gründe
dagegen. Aber man weiss ja nie… Ich wünsche Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute.
@Theophil Ich bin Anfang 20, habe Abitur, Latinum ist in Vorbereitung und Priesterseminar angestrebt.
Was bedeutet „den Benediktinern nahestehend“? Sind Sie Ordensbruder oder einfach Sympathisant?
@Theophil Ich muss Sie unbedingt mal was fragen. In der Tat habe ich, seit ich vor Kurzem kreuz.net entdeckt
habe, einige Threads gelesen und bei vielen sind Sie mittendrin statt nur dabei. Einiges, was Sie so schreiben
lässt auf eine fundierte theolog. Bildung schließen, in jedem Falle auf einen sehr tiefen Glauben, auch
wenn ich nicht immer mit allem konform gehe, was Sie schreiben. Sind Sie ein studierter Theologe? Und
sind Sie eher älter oder jünger (exaktes Alter interessiert mich nicht, nur falls Sie über 50 sind,
wären Sie für mich „eher älter“). Ich bin einfach neugierig. Wenn Ihnen das nichts ausmacht, würde
ich mich auf ‘ne Antwort freuen.
@ litterae… Danebenbenehmen? Gibt’s denn hier sowas? Bisher nur bei den Schwooligans. Aus dieser Community
trifft sich hier oft der Bodensatz und versucht Randale zu machen. Aber das gemeinsame Gebet der Gläubigen
hat alle Angriffe abwehren können. Wie sie sehen, kann man GOTTES Wirken in der Welt real beobachten.
Das kreuzchen… …erhalten Sie für 5-Sterne-Danebenbenehmen. Wenn Sie Ihren Account regulär löschen
wollen, dann schreiben Sie diese Bitte an redaktion@kreuz.net.
@Theophil Aber Sie als kreuz.net Junkie Ich bin hier ja noch neu, habe aber den Eindruck, dass hier einige
Kreuznet – Junkies sind, inklusive Ihnen. Aber wie kann man sich denn hier eigentlich wieder komplett
abmelden, ich meine seinen Benutzernamen löschen lassen, sodass man so ein witziges Kreuzchen hinter
dem Namen stehen hat? Die Funktion habe ich noch nicht gefunden.
#100 Pupsihasi 22:25:31 | Donnerstag, 31. Mai 2007
warum es sich so schwer machen? …und wieder mal ein wunderschönes Beispiel der grenzlosen Liebe und
Akzept… achwas, ich quatsch mich selbst doch an. Toleranz und Einsicht wurden nicht gefragt, also lieber
mal die offene und ehrliche Selbstdarstellung, nix lügen oder komprimieren. So gesehen hätte man sich
auch den ganzen Artikel sparen können, was für eine Wortvergeudung. Kann alles ganz einfach gesagt werden;
„wir hassen alles und sind penetrante *****löcher“
Nanu maureen… …kaum verbringt man ein paar entspannte Abendstunden ohne kreuz.net und lässt Sie aus
den Augen, schon muss man feststellen, dass Sie sich rausgeschossen haben. Ich werde mich mal in den Threads
umschauen, womit sie sich unbeliebt gemacht haben. Hab auf Anhieb nix gefunden in den ersten 5 Minuten.
Aber Sie als kreuz.net Junkie werden wohl wieder auftauchen. Da bin ich mir ziemlich sicher…
Rest vom Weltjugendtag? Was bleibt von den WJT übrig? Wahrscheinlich das Gleiche wie in Köln: Erhöhter
Komdomverbrauch erhöhter Bierverbrauch Und die Erkenntnis, dass man keine Veranstaltung vor 12 Uhr beginnen
lassen sollte, weil die da ohnehin noch im Bett liegen!
Ok, bitterer Beigeschmack. Auch wenn dieser Homo-freundliche Sänger singen wird, es stellt sich jedoch
die Frage: Was bleibt von den WJT übrig? Was bringen die WJT? Wenn ich in meine Heimatgemeinde schaue,
dann ist dort – obwohl fast 50 Jugendliche in Köln waren – nicht vile hängen geblieben. Diese Christen
kommen nicht mehr in die Sonntagsgottesdienste, höchstens lassen sie sich mal in der Jugendgruppe sehen.
Engagement „für“ die Kirche zeigen sie nicht. Die „Weltjugendtage“ sind Happenings. Mehr nicht – aber
auch nicht weniger. Eine Sache, die mal so stattgefunden hat. Gelernt haben unsere Jugendlichen nichts.
Doch die Jugendlichen tragen nicht allein die Schuld an ihrem nicht mehr gelebten Christentum. Es sind
die Seelsorger, die sich mehr dem spontanen weltlichen Geschehen hingeben, als ein dauerhaftes, auf Gott
bezogenes Leben zu fördern. Denn nur aus diesem Leben ist ein Christentum zu ermöglichen, das sich auf
Mitmenschlichkeit bezieht. Mitmenschlichkeit läßt sich halt nicht aus irgendwelchen Happenings „erlernen“,
sondern muß gelebt werden. Nicht nur punktuell. Und solange es diese Happenings nicht schaffen, sind
diese „Schall und Rauch“. – Mehr nicht.
Sänger Es ist weder relevant, was der Sänger von Homosexuellen hält noch ist es anrüchig, Homosexuelle
zu seinen Freunden zu zählen. Dürfte man keine Sünder als Freunde haben, so dürfte man gar keine Freunde
haben.
@Athanasius Ich kann Ihre Sichtweise zum Weltjugendtag nicht ganz nachvollziehen. Ich denke, dass Sie
es zu „schwarz-weiß“ sehen. Für mich war der letzte Weltjugendtag in Köln etwas sehr besonderes, zum
einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zwei mal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit
dem wieder ernster genommen! Ich war als „illegaler Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter
war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei
Berufungen hervor gegangen ist. Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese,
Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (hl. Beichte, die jedoch nicht täglich ;) ), ganz
zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt. Es war für
mich sehr bewegend zu sehen, dass ich mit meinem Glauben nicht alleine bin und es noch sehr viele Jugendliche
gibt, die genauso denken wie ich. Der Weltjugendtag war ein Glaubensfest, wo wir Jugendlichen unseren
Glauben vertieft und gestärkt haben. Die positiven Erfahrungen überwiegen eindeutig.
Artikelrecherche? Ich weiß zwar nicht, wer diesen Artikel recherchiert hat, aber es handelt sich in Sydney
nicht um den 21. Weltjugendtag (der war 2006 auf diözesaner Ebene), sondern schon um den 23. WJT!
MG-Kath, übrigens Gott liebt also keinen Mord, aha! Und was ist mit dieser Perversion hier: (Hos 14,1):
„Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre
kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.“ Kinder zerschmettern? Schwangere
aufschlitzen? Gehts noch? Ziemlich blutrünstig, der Herr! Und daran soll jemand, der noch alle Tassen
im Schrank hat, glauben? maureen: Fassungslosigkeit ist hier der Normalzustand für Normale!
#92 ~maureen~ † 19:53:56 | Donnerstag, 31. Mai 2007
nein Hornet… …Sie haben Recht. Da kann nie einer gewesen sein. Ehrlich gesagt bin ich jetzt ein wenig
sprachlos. …wenn das eben mal keine klare Ansage war. Ich bin echt fassungslos!
Ich verstehe die Aufregung nicht, ist doch ganz logisch: der nationale Sozialismus ist eine Perversion
des Denkens, Homosexualität ist eine Perversion der Sexualität. Wenn man die eine Perversion hier zulässt,
dann auch die andere. Ist Demokratie, oder?
@ Juergen Bravo! Genau so ist es. Nur das Homo-Thema ist eben ein so schön schmutziges und dennoch faszinierendes
Thema für die Leute hier, dass sie gar nicht aufhören können, darüber nachzudenken. Gegen HS zu sein,
scheint DER christliche Wert an sich zu sein, wenn man den Leuten hier zuhört. Alles andere verblasst
dagegen. Selbst das Mordverbot ist längst nicht so wichtig (ich erinnere mich da an Vorschläge einiger
„Christen“ hier, man solle sich ein Beispiel am Iran nehmen und das Homo-„Problem“ mit Baukränen „endlösen“).
Letztendlich ist nach der Meinung vieler hier jeder vermeintliche zivilisatorische Niedergang irgendwie
auf Homosexuelle Menschen zurückzuführen. Etwas paranoid die Leute hier. Lächerlich zudem.
#88 ~maureen~ † 19:44:24 | Donnerstag, 31. Mai 2007
… Donnerstag, 31. Mai 2007 19:41 Baron Bolligru: „… lasst Nazis hier zu Wort kommen.„Wo ist das Problem?
Sie und Ihresgleichen dürfen hier ja auch posten! Sie haben ja komplett Ihren Verstand verloren!
#86 ~maureen~ † 19:34:33 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Hallo Regina 1961 erstmal: Was sollte das denn, kreuz.net? Habt Ihr sie noch alle??? Lästige Scheiße
hier mit neu-Anmelden. Haltet Euch selber nicht an Eure verkackten Vorgaben, lasst Nazis hier zu Wort
kommen. Ihr seid doch echt das Letzte! @Regina 1961 Danke Leider kann ich Sie hier nicht kontaktieren.
„Sie wünschen keinen Kontakt über email“ Aber vielleicht können wir uns auf kreuts.net treffen? Hier
wie dort bin ich maureen. Dem hiesigen kreuz.net email-Verkehr traue ich eh nicht. Es sind da schon merkwürdige
Dinge passiert! Lieben Gruß an Sie
guter Christ sein !?! „Der liebe Gott vergibt nicht 7mal, sondern 77777 mal. Aber wer immer weiter sich
von Gott entfernt, wem Gott egal ist und an seinen Sünden festhält, dem wird am jüngsten Tag der liebe
Gott sagen: sorry – Dich kenne ich nicht.“ Nur weiss man hier nicht, was der Sänger in anderen Dingen
denkt. Glaubst Du wirklich, daß Gott jemanden, der täglich in die Messe geht, der Armen hilft, der Hungerde
speist, der Kranke besucht, der Tote beerdigt etc. aber in einem einzigen moraltheologischen Punkt nicht
100%ig mit der Lehre der Kirche übereinstimmt aber diese Sünde nicht praktiziert, sondern lediglich
die Menschen liebt, obwohl sie die Sünde begehen, am Ende sagen wird: Ich kenne Dich nicht???
@Aurelius aber Gott liebt manche Dinge, und andere nicht – Mord z.B. Wenn jetzt aber jemand das tut, was
Gott nicht liebt, und es wiederholt und immer wieder tut, ihm entgegengesetzt, was soll aus diesem armen
Menschen werden? Der liebe Gott vergibt nicht 7mal, sondern 77777 mal. Aber wer immer weiter sich von
Gott entfernt, wem Gott egal ist und an seinen Sünden festhält, dem wird am jüngsten Tag der liebe
Gott sagen: sorry – Dich kenne ich nicht.
„Gott liebe die Menschen“ Gott liebe die Menschen, egal ob schwarz, weiß, homosexuell, heterosexuell,
bisexuell oder sonstwas. Da ist erst einmal nichts verkehrt dran.
@juergen In dem Falle trug mein Pastor keine Mantelalbe, sondern tatsächlich ein Messgewand. Was ist
gegen Mantelalben eigentl. einzuwenden? Ich sehe ein Messgewand ja auch lieber, aber gerade wenn’s sauheiß
ist, ist das doch eine Folter für den Priester, „volle Montur“ zu tragen.
Farbmix Ich bin gar kein Freund von der Kombination von weißen Messgewändern (oder gar sog. „Mantelalben“)
mir farbiger Stola. Damit wäre zwar vermutlich rein „rechtlich“ der Vorschrift genüge getan, aber es
sieht einfach aus wie: gewollt und nicht gekonnt. Ne! – Da sollte man schon auf vernünftige Messgewänder
in der entsprechenden liturgischen Farbe zurückgreifen (sofern vorhanden).
@durchfuxt Ich glaube, die Farben sind gar nicht sooooo wichtig. An Laetare und Gaudete, an denen ja eigentl.
rosa gatragen werden sollte, greifen viele Priester auch auf die Kombi violettes Messgewand und weiße
Stola zurück oder tragen einfach gleich nur violett. Unser Pastor hat sogar schon des Öfteren die Kombi
rosa Stola und weißes Messgewand getragen. Oder an Beerdigungen habe ich schon die Kombi schwarze Stola
auf weißem Messgewand gesehen. Daran sieht man, dass diese Farben zwar berechtigt sind und im Großen
und Ganzen die Vorschriften auch befolgt werden, aber dass es durchaus kein großes Vergehen ist, wenn
man das nicht immer so 100%ig befolgt. Zumindest ist mein Pfarrer noch nicht suspendiert…
liturg. Farbe Also: Die liturg. Farben stehen im Zusammenhang mit dem Kirchenjahr. Grün ist die Farbe
der Hoffnung und des Wachstums und die „Standardfarbe“ in der Kirche, die an normalen Sonntagen im Jahreskreis
getragen wird. Weiß ist die Festfarbe für Hochfeste und die beiden Festkreise. Rot ist die Farbe des
Blutes und des Feuers und wird daher an Märtyrer – und hlg. Geist – Festen getragen. Schwarz ist die
Trauerfarbe z.B. für Beerdigungen. Violett ist die Bußfarbe un daher in der Advents – und Fastenzeit
anzutreffen. Und Rosa (wie niedlich – soviel zum Thema die Bischöfe trügen Gay-Pride-Farben) ist das
„aufgehellte“ Violett, das nur 2mal im Jahr an Gaudete und Laetare getragen wird.
@ Romulus Für die liturgischen Farben gibt es ganz klare überlieferte Richtlinien. Eine Schande, wenn
sich selbst Bischöfe nicht mehr an ihre eigenen Vorgaben halten. Warum ist die korrekte Verwendung der
Farben so wichtig?
hetz.net Palestrina hatte mal einen Freund, der sogar mal eine Sünde begangen hat! Oh dieser böse Kerl.
Also ich finde die Missae Papae Marcelli müßte verboten werden und alle seine Werke auch! Er habe eigentlich
keine Meinung, weil er nicht wisse, wie es sei, wenn einem gesagt werde: „Du darfst jemanden nicht heiraten.“
Wie soll ein junger Kerl sein Gewissen schulen und die Wahrheit erkennen, wenn die Gesellschaft dem Hedonismus
frönt und solche Seiten wie kreuz.net eher noch durch die Anti-Homo-Artikel Sympathie für diese Verwirrten
weckt, weil die permanenten Artikel einen widerlichen Stil aufweisen und daher kontraproduktiv sind? Ist
einem jungen Sänger dies Übel zu nehmen!? Weltjugendtage sind eine Idee des Menschenfeindes. Wer so
etwas schreibt, scheint eher selbst besessen zu sein! Auch wenn nicht alles richtig ist, was dort abgeht,
so ist die Sache an sich nicht schlecht
@Zahnfee: Marienfarbe Blau Blau ist im Laufe der Kirchengeschichte zur Farbe der hl. Gottesmutter geworden,
und als solche auch tief im Bewußtsein aller Marienverehrer verwurzelt.
Blau? Romulus: „Für die liturgischen Farben gibt es ganz klare überlieferte Richtlinien. Eine Schande,
wenn sich selbst Bischöfe nicht mehr an ihre eigenen Vorgaben halten.“ Dann zeig mir mal die Vorschrift
für blaue Marien-Messgewänder, die es in manchen Gegenden gibt.
@romulus Danke für’s Gespräch! Wie wichtig sind denn diese liturgischen Farben denn? Werden die in der
Bibel (NT) erwähnt oder sind es nicht Erfindungen des Kirchenchristentums? Die Urchristen hatten sicherlich
noch keine liturgischen Farben nötig… wieso also darf man die nicht mehr ändern? Gab es da ein göttliches
Dekret? Diese ganzen Debatten über wer was wann tragen darf oder welche Farbe es haben muss ist doch
lächerlich ohne ende. Diese dinge wurden irgendwann einmal von Menschen beschlossen, warum darf man die
dann nicht mehr ändern?
Regenbogen Oder um Kardinäle und Papst in hässlichen Gay-Pride-Farbigen Kaseln zu sehen? Man muß schon
die Farbabfolge und die Anzahl der Farben beachten. Nicht alles, was die Farben eines Regenbogens hat,
hat was mit „Gay-Pride“ zu tun. Die sog. „Gay-Pride“-Flagge hat 6 Streifen von oben nach unten: Rot –
Orange – Gelb – Grün – Blau – Violett Die sog. „Pace“-Flagge hat hingegen 7 Streifen von oben nach unten:
Violett – Dunkelbau – Hellblau – Grün – Gelb – Orange – Rot Und noch einige andere mehr mit verschiedener
Anzahl von Streifen und Farbkombinationen: Greenpeace, Flagge der Stadt Cusco de.wikipedia.org/wiki/Cusco
usw. usw. en.wikipedia.org/wiki/Rainbow_flag
@Zahnfee Ist mir wurscht, welche Fragen Sie haben. – Für die liturgischen Farben gibt es ganz klare überlieferte
Richtlinien. Eine Schande, wenn sich selbst Bischöfe nicht mehr an ihre eigenen Vorgaben halten.
@Romulus „…auch wieder Mitren mit Gay-rainbow-Farben auf.“ Das könnte aber die Farben der Fahne mit
dem Schriftzug „Pace“ symbolisieren, oder Greenpeace… ode doch nur eine Homo-Verschwörung? Macht da
gar der Himmel mit, wenn sich ein Regenbogen zeigt? Fragen über Fragen…
@Athanasius Bei der Brasilienreise des Papstes hatten die teilnehmenden Bischöfe beim Gottesdienst der
Heiligsprechung von Fr. Galvao auch wieder Mitren mit Gay-rainbow-Farben auf. Völlig überflüssig sowas!
#63 Athanasius 16:01:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Was sollte …uns aufrichtig römisch-katholischen Jugendlichen sowieso dieses Vatican-stock 1968-revisited
Festival namens „Weltjugendtag“ www.traditioninaction.org/…br_WorldYouthDay.htm überhaupt für unser
geistiges Leben sagen? Die meisten die dahin gehen www.traditioninaction.org/…cWYD_05_Colognel.htm wollen
einfach ein Zeltlager aufmachen und ihre eigene Zeit todschlagen. Oder glaubt ihr wirklich diese Jugendlichen
kommen um Sister Betty M.K.S. in Unterhosen bei ihrer Zen-Meditation oder Novus Ordo-Imitation anzugucken
www.traditioninaction.org/…09rpWYDCologne.shtml, oder um Religionswahnsinnige Glossalisten aus der „Charismatischen
Erneuerung“ anzuschauen www.traditioninaction.org/…holicism_Vennari.htm, oder um Fräulein Brantz von
der Poitzldörfer Gastwirtschaft neben dem Papst die Kommunionbrötchen austeilen zu sehen? Oder glaubt
ihr daß das gemischte Zusammenschlafen auf einem kalten Felde in Spaghetti-T-Shirts wirklich auf die
Hl. Messe ausgerichtet ist www.traditioninaction.org/…cWYD_05_FreeLove.htm? Oder daß römisch-katholische
Jugendlichen darauf warten wie kleine Kinder zu singen und die Nonne von nebenan einen Priester pornographisch
anspringend und sexualisierend zu sehen www.traditioninaction.org/…cingNunPriestWYD.htm? Oder um Kardinäle
und Papst in hässlichen Gay-Pride-Farbigen Kaseln zu sehen www.traditioninaction.org/…RainbowVestments.htm?
ui Theo das sind jetzt aber mal harte Worte von jemandem aus den gleichen Reihen. Das freut mich aber
aufrichtig dass Ihr Euch jetzt auch untereinander streitet! (na ja…macht Ihr ja eh schon seit 2000 Jahren…was
sollte dann hier anders sein…)
An Bruder Theophil Du lieferst uns täglich das Evangelium. Ein gut gemeinter Rat: Halte dich bitte auch
an das Evangelium und sprich niemandem die Intelligenz ab! Matthäus 5:22 Ich aber sage euch: Wer mit
seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des
Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig.
@Dominik2 Ihre Publikumsbeschimpfungen erinnern sehr an die Sprache der Jungsozialisten und der SED. Da
kann man nur getröstet sein, daß diese Leute ihren perversen Kommunistenstaat DDR bereits verloren haben.
Was Deutschland betrifft, so dürfen die Konservativen neuerdings wieder große Hoffnungen in den türkischen
und mohammedanischen Einfluß setzen, wenn schon die Christen schlappgemacht haben. Hoffentlich kommt
die Türkei bald ganz in die EU.
@Dominik2 Die Amtskirche hat Dich schon längst aus dem Programm genommen. Du hast es nur noch nicht gemerkt.
Danke für den Hinweis – das habe ich aber schon selbst vorgenommen, und zwar durch eine staatliche Abmeldung
von der Amtskirche: So wie dies Millionen andere Katholiken auch in den vielen Bundesländern der BRD
und der Republik Österreich in den letzten Jahrzehnten bereits getan haben.
Massenhypnose Die Schulpflicht und die Zerstörung der christlichen Familie haben die Vorarbeit geleistet.
Die Jugendlichen sind entwurzelt und somit empfänglich für das primitivste Rauschgas. Angefangen bei
Adolf über Stalin und Woodstock und Rock und Pop bis hin zu den Weltjugendtagen. Eine einzige Kette von
sich steigernden Massenereignissen. Der kleinere Teil der Jugendlichen ist hypnotisiert und der übrige
Teil steht unter Gruppenzwang. Teuflisch genial. Kirche als Megaevent. Christlicher Glaube reduziert auf
Gemeinschaftserlebnis als wären die Weltjugendtage dessen Höhepunkte. Papstmessen mit Woodstock-Feeling
vor einem riesigen Plakat mit der Aufschrift „One World“ wie in Köln, womit der Heilige Vater gezielt
unglaubwürdig gemacht wird. Weltjugendtage sind eine Idee des Menschenfeindes.
@Rudolfus „Die Amtskirche in Australien sollte das Lied und den Sänger ersatzlos aus dem Programm nehmen.“
Aha! Und als Jesus in seinem haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen
mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer
Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen
den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn
ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
@Rudolfus …Umgang mit der heiligsten Kommunion bei der Kommunionausteilung. Was soll denn das nun wieder?
Wollen wir wieder auf der Handkommunion rumhacken? Selbst bei Papstmessen ist die Handkommunion anzutreffen.
Was soll daran also unkatholisch sein?
noch nicht im Netz? Der Song scheint noch nicht im Internet zu sein – oder doch? Auf der Homepage des
Künstlers findet man ihn auch noch nicht: www.guysebastian.com.au/ Auch auf der WJT-Seite gibt es vorerst
nur einen Bericht: www.wyd2008.org/…_youth_day_2008_song
Paßt alles wunderbar … … zur Liturgie an den Weltjugendtagen und zum Umgang mit der heiligsten Kommunion
bei der Kommunionausteilung. Ein richtiges Signal an die katholische Weltjugend und an die Australier
ist der Sänger jedenfalls nicht: Nicht nur, weil er Protestant ist, sondern weil er auch selbst gegen
jeglichen christlichen Wertekonservativismus Stellung bezieht – diese Werte wären der kleinste gemeinsame
Nenner eines christlichen und auch nicht-christlichen Ökumenismus (für gesellschaftspolitisches Zusammenwirken).
Die Amtskirche in Australien sollte das Lied und den Sänger ersatzlos aus dem Programm nehmen.
#40 dominik2 † 14:59:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Einfach nur NORMAL! IHR SPINNER, der Typ ist halt kein Total-Versager, der sich wie ein Steinzeit-Fundamentalist
aufführt, sondern einfach nur eine total normale Meinung ausspricht. BRAVO!
… Den Begriff „Homo-Höllen“ gab es schon vor diesem kreuz.net-Artikel. Es ist natürlich für die Homo-Lobbyisten
und Befürworter der Sodomie schwierig, einen Zusammenhang herzustellen. Jedoch wenn dieser indifferente
Typ einen „Song“ für den WJT 2008 verfasst und auch vortragen will, dann bedeutet das für jeden aufrechen
Christen, der nach den Normen der Katholischen Kirche lebt, einen Widerspruch gegen diesen Menschen zu
erheben. Somit haben sich die Verantwortlichen des WJT 2008 mal wieder eindeutig geäußert. Indifferenz –
das ist doch heute an der Tagesordnung – oder?
@ Romulus Ich höre die Meinung, die der junge Mann hier vorträgt immer wieder von jungen Leuten mit
dem Brustton der Überzeugung. Was wird da auf uns zukommen? Eine nettere Welt. Ich weiss wirklich überhaupt
nicht, wie manche Menschen (also Sie z.B.) ständig versuchen müssen, anderen ihren Sittenkodex aufzuzwingen.
Es ist – verdammt nochmal – jeder seines eigenen Glückes Schmied. Ich versuche ja auch nicht, den katholischen
Glauben verbieten zu lassen, weil ich ihn zum Teil unsinnig finde. Dieser Sänger vertritt eine tolerante
Meinung, die bei konsequenter Anwendung aller die Welt dem Paradies näher bringen würde.
12345 Schlimm, dass sich die Diktatur des Relativismus so in die Köpfe der jungen Menschen eingeprägt
hat Schlimm, dass manche so sehr indoktriniert sind, dass sich neuronal fast gar nix mehr bewegt im Gehirn.
kreuz.net-Logik Der Hymnus hat einen bitteren Nachgeschmack. Hat der Hymnus etwa die Verherrlichung der
Homosexualität zum Inhalt? Was ist dies wieder für eine Schlußfolgerung von kreuz.net.!? Wieder wird
dem mystischem Leib Christi durch solche dumpfe Berichterstattung Schaden zugefügt Denn im Oktober 2006
kompromittierte sich Guy Sebastian in der Homo-Frage. Vielleicht hat er nur noch nicht die Wahrheit erkannt
Damals sprach ihn eine australische Tageszeitung auf seine „zahlreichen homosexuellen Freunde“ an. Die
Macher von kreuz.net scheinen keine Freunde zu haben, da ja ALLE Menschen Sünder sind! (außer Christus
und seiner Mutter natürlich!) Das sei die „alte fundamentalistische Denkweise“, die sich unglücklicherweise
durch alle Generationen verbreitet habe: „Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei.“
Oh, hat er zuviel kreuz.net gelesen!? Gott liebe die Menschen, egal ob schwarz, weiß, homosexuell, heterosexuell,
bisexuell oder sonstwas. Das ist nicht falsch. Nur hat er halt noch nicht erkannt, daß Gott den Sünder
liebt, doch die Sünde haßt! Er muß halt noch im Glauben reifen, doch darf er deshalb keine Musik machen!?
Sebastian hat eine langjährige Freundin So wird er wohl kaum die homosexuelle Unzucht betreiben! Er habe
eigentlich keine Meinung Sein Gewissen muß halt noch ein bischen geschult werden, na und! Wer hat dies
nicht nötig!??? Wieviele Kirchenmusiker leben wohl in schwererer Sünde. Müssen nun alle Orgeln und
Kirchenchöre verstummen!? kreuz.net-Logik
#34 Veritatis † 14:23:39 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Was kommt auf Romulus zu??? Nicht einmal Remus… steht er doch längst schon mit dem Rücken zur Wand!
Auf Romulus als Auslaufmodell kommt nichts mehr zu, höchsten der Müllwagen, um ihn zu entsorgen!
Diktatur des Relativismus Statt Guy habe ich im ersten Moment Gay gelesen. Ist inhaltich wohl gar nicht
so weit entfernt. Schlimm, dass sich die Diktatur des Relativismus so in die Köpfe der jungen Menschen
eingeprägt hat. Ich höre die Meinung, die der junge Mann hier vorträgt immer wieder von jungen Leuten
mit dem Brustton der Überzeugung. Was wird da auf uns zukommen?
#32 Regina 1961 14:08:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
WO??? Hier lästert mal wieder die halbe „katholische“ Gemeinde über irgedetwas, ohne dieses Lied auch
nur ein einziges Mal gehört zu haben, geschweige denn, den genauen Inhalt zu kennen. Abgesehen davon:
Ist dieses Lied schon für die Öffentlichkeit zugänglich? Wenn Ja, dan WO? Regina1961
was erwartet man wohl von einem Kommerzidol…? wenn er Platten verkaufen will muß er Geschlossenheit
zeigen mit der vorherrschenden Gesellschaftsideologie. Sonst ist er weg vom Fenster. Ich erinnere mich
an die Kontroverse um den US-Rapper Eminem, der sich in einigen seiner Texte zunächst klar als Gegner
der Schwulenbewegung darstellte und dann reumütig den Schwanz einzog und etwa Sprüche abließ: „Homos
are cool“ um wieder die Gunst der schwulitären und sittenverwahrlosten Musikindustrie zu erlangen.
@Burgorus Diese Liebe bezieht sich auch auf den Sünder, aber nicht auf die Sünde. Richtig! Aber der
oben erwähnte Hymnenheine ist ja nicht selbst ein solcher „Sünder“. Wenn er seine Nächstenliebe den
„Unzüchtigen“ nicht verweigert – was ist dann daran falsch? Und v.a. was hat das mit seiner Hymne zu
tun?
Ad litteras: Liebe hat ein Objekt Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei. Ein
in die katholische Kirche eingeschleuster Kommunist hat in seinen persönlichen Aufzeichnungen notiert,
wo man bei der Zerstörung der Kirche von innen her anzusetzen hat: „Das Christentum hat eine Schwäche,
und diese heißt Liebe.“ Der Liebe kann man jeden Bären aufbinden. Das Problem ist dabei, dass viele
Leute nicht verstehen, was Liebe ist. Liebe ist nicht das duldsame Hinnehmen allen Bösens. Liebe hat
ein Objekt, und dieses Objekt ist nicht beliebig. Die christliche Liebe bezieht sich zuerst auf Gott.
Und wer liebt Gott? Der seine Gebote hält und die Sünde meidet. Dann bezieht sich die Liebe auf den
Nächsten, da dieser Geschöpf Gottes ist. Diese Liebe bezieht sich auch auf den Sünder, aber nicht auf
die Sünde. Bezöge sie sich auch auf die Sünde, widerspräche das dem ersten Gebot der Gottesliebe.
Wichtigeres „So ist es. Warum definiert kreuz.net einen guten Christen eigentlich nur noch über sein
Denken über Homosexualität? Das ist nun WIRKLICH nicht der Kern unserer Religion. Homosexualität ist
ein Randthema, mit dem sich auf kreuz.net viel zu oft und viel zu ausführlich beschäftigt wird.“ (litterae
sunt divitiae) Genau dies hat ja auch Bischof Tutu „seinen“ Anglikanern dieser Tage gerade wieder ans
Herz gelegt. Es gibt für Christen weitaus wichtigere Dinge – aber man kann ja auch schon mal zweifeln,
ob die „Hardcore“-Kreuz.netter von ihren Einstellungen her überhaupt noch Christen sind.
Der Sämann Der Same ist das Wort Gottes. Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; danach kommt
der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und nicht selig werden. Die
aber auf dem Fels, sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht
Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab. Das aber unter die Dornen
fiel, sind die, die es hören und hingehen unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken
und bringen keine Frucht. Das aber auf dem guten Land, sind die, die das Wort hören und behalten in einem
feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
@Kurt K. Jetzt, unter Benedikt, wird dieser Weltjugendtag-Hype wieder abflauen, denn Ratzinger alias Benedikt
ist völlig „uncool“. Komischerweise ist gerade das Gegenteil der Fall. Seit Benedikt XVI. kommen weit
mehr Menschen zur Generalaudienzen usw., und auch die bisherigen Auslandsbesuche des Hl. Vaters sprengten
die Besucherrekorde. Im Grunde geht das gar nicht zusammen, da haben sie Recht. Ich gehe sogar noch einen
Schritt weiter und behaupte: Der festival-eventartige Hype der vielen Jugendlichen um den Papst geht gar
nicht mit der kath. Kirche zusammen! Beim WJT wird nicht Gott gefeiert, sondern das Ereignis des Treffens
an sich! Und kaum ist der Papst wieder weiter weg, erlischt das kurze Strohfeuer…
Recht hat er Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei. So ist es. Warum definiert
kreuz.net einen guten Christen eigentlich nur noch über sein Denken über Homosexualität? Das ist nun
WIRKLICH nicht der Kern unserer Religion. Homosexualität ist ein Randthema, mit dem sich auf kreuz.net
viel zu oft und viel zu ausführlich beschäftigt wird.
geringe Zahlen Nach Sydney werden wohl weniger Jugendliche hinreisen. – Nicht weil sie nicht wollen, sondern
weil es am anderen Ende der Welt liegt, und sich viele die Anreise kaum leisten können. Aber wir werden
sehen.
@ Sahin Die Jugend geht nicht zu einem Papst der „cool“ ist sondern deshalb weil der Papst den EINZIGEN
Gegenpol zur heutigen Zeit darstellt ! Das werden wir ja in den nächsten Jahren sehen, wenn man die Teilnehmerzahlen
der Weltjugendtage hat. Ich denke, sie Zahlen werden sich verringern.
schade eigentlich „die Jugend geht nicht zu einem Papst der „cool“ ist sondern deshalb weil der Papst
den EINZIGEN Gegenpol zur heutigen Zeit darstellt !“ Schade eigentlich, daß das ganze so personenzentriert
ist. Was nützt es, wenn der Papst für die Jugend ein „Superstar“ ist und ein „Gegenpol“ zu heutigen
Zeit, die Jugend aber sonst nix mit der Lehre der Kirche anfangen kann? Ich kenne einige Jugendliche –
teils auch evangelische oder konfessionslose – die zum Jugendtag fahren, vom Papst und dem was er sagt
begeistert sind, aber mit der Kirche sonst nichts zu tun haben wollen.
@ Frasim Im übrigen: Wenn Sie hier schon so schubladenmäßig in jung und alt denken: Was finden denn
dann die vielen Jugendlichen an dem einen Senior Benedikt XVI. und dessen uralten Kirche so toll? Wie
geht das für Sie zusammen? Im Grunde geht das gar nicht zusammen, da haben sie Recht. Dieser „Event-Character“
des Weltjugendtages ist ja auch erst durch Papst JPII zustande gekommen, der sich sehr für die Jugend
engagierte und die Kirche versuchte zu modernisieren. JPII war sozusagen ein „cooler“ Papst. Jetzt, unter
Benedikt, wird dieser Weltjugendtag-Hype wieder abflauen, denn Ratzinger alias Benedikt ist völlig „uncool“.
Allerdings wird das nicht jeder Jugendliche sofort umsetzen und so lebt der baldige Weltjugendtag noch
von JPII.