Weltjugendtag
Hymnus mit bitterem Beigeschmack
Der Weihbischof von Sydney ist begeistert vom Titelsong für den nächsten Weltjugendtag. Was dessen Interpret sonst noch so von sich gibt, interessiert den Prälaten offenbar nicht.
Guy Sebastian auf dem Cover einer seiner CDs
Guy Sebastian auf dem Cover einer seiner CDs
(kreuz.net, Sydney) Das Lied zum 23. Weltjugendtag stammt vom australischen Sängern und Musiker Guy Sebastian (25).

Sebastian bekennt sich zu einer protestantischen Denomination.

Im Jahr 2003 gewann er den nationalen Wettstreit „Australian Idol“ für Nachwuchstalente, der von einem nationalen Fernsehsender organisiert wird.

Seitdem stürmte Sebastian immer wieder die australische Hitparade.

Jetzt wurde sein Lied „Receive the power“ – Empfange die Macht – als Hymnus für den Weltjugendtag ausgewählt, der im Juli 2008 in Sydney stattfindet.

Der Koordinator des Weltjugendtages – Weihbischof Anthony Fisher von Sydney – erklärte der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’ Mitte Mai, wie es zur Wahl des Liedes kam.

Man habe ein ergreifendes und erhebendes Lied gesucht. Die Melodie sollte sich als Hymnus eignen und von Leuten verschiedenster sprachlicher Herkunft leicht gesungen werden können.

Weltjugentag 2005 in Köln
Weltjugentags-Pilger vor dem Kölner Dom.Zwei Zeugen der Religion.Ein Pilger auf einer Straßenlaterne vor dem Kölner Dom.

Die Organisationen wollten auch ein Lied, das zum Motto des Weltjugendtags paßt. Dieses Motto lautet: „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein (Apg 1,8)“.

„Als die Organisatoren ‘Receive the Power’ gehört hatten, wußten sie, daß sie ihren Hymnus gefunden hatten“ – jubelt Weihbischof Fisher:

„Einfach gesagt: ‘Receive the Power’ hat ins Schwarze getroffen.“

Der Interpret habe gewußt, daß das Organisationskomitee jemanden suche, der die Jugendlichen für den Auftrag Christi begeistere.

Der ‘Päpstliche Rat für die Laien’ erhielt einen Tonträger mit der Melodie und sandte seine Approbation.

Liebt Gott Homo-Apologeten?

Der Hymnus hat einen bitteren Nachgeschmack. Denn im Oktober 2006 kompromittierte sich Guy Sebastian in der Homo-Frage.

Damals sprach ihn eine australische Tageszeitung auf seine „zahlreichen homosexuellen Freunde“ an.

Die Homosexualität würde doch bestimmt mit seinem christlichen Glauben kollidieren – provozierte ein Journalist.

Des Sängers Antwort: „Das ist die traurige Seite des Christentums. So war es nicht gemeint.“ Er sei oft in Homo-Höllen gewesen.

Das sei die „alte fundamentalistische Denkweise“, die sich unglücklicherweise durch alle Generationen verbreitet habe: „Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei.“

Gott liebe die Menschen, egal ob schwarz, weiß, homosexuell, heterosexuell, bisexuell oder sonstwas.

Sebastian hat eine langjährige Freundin, die er in den nächsten Jahren heiraten möchte.

Die Frage, ob er gegen das Homo-Konkubinat sei, verneinte er:

„Ich bin nicht wirklich gegen irgendetwas. Wenn man ein Homo-Paar ist, warum nicht?“

Er habe eigentlich keine Meinung, weil er nicht wisse, wie es sei, wenn einem gesagt werde: „Du darfst jemanden nicht heiraten.“

„Das scheint mir nicht fair zu sein.“

Guy Sebastian wird seinen Titelsong während des Weltjugendtages in Anwesenheit des Papstes singen.
      
116 Lesermeinungen
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#122   Pünktchen   10:37:12 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Hier übrigens das Video zum
Themensong des nächsten Weltjugendtages:
>>>„Receive the power www.youtube.com/watch?v=iwoEU2uVDfw“ <<< von Guy Sebastian/Gary Pinto
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#120   Bruder Theophil   18:02:25 | Samstag, 2. Juni 2007
@ derfux
Die englische Herrschaft über Irland war äußerst brutal, bis zuletzt.
Bis heute! (Und das sage ich als Protestant)
Ich habs aber gar nicht geschrieben…
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#119   Rudolfus   23:38:29 | Freitag, 1. Juni 2007
@durchfuxt
Man fragt sich, wieso die Engländer einerseits so eine hochstehende westliche Zivilisation sind und warum sie andererseits in ihrem Streben, die anderen Völker zu beherrschen, stets so brutal gewesen sind, und auch heute in Nordirland wenig bis keine Einsicht zeigen?
Immerhin ist Lateinamerika keineswegs rassenrein, Britischamerika ist es aber, nämlich rein europäisch, was den dominierenden Britischamerikaner betrifft.
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#118   durchfuxt   23:32:04 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Bruder Theo
Die englische Herrschaft über Irland war äußerst brutal, bis zuletzt.
Bis heute! (Und das sage ich als Protestant)
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#117   Rudolfus   23:30:07 | Freitag, 1. Juni 2007
@Br. Theophil
Das ist schwer zu sagen, aber Katholiksein war ja lange Zeit in Britannien ein todeswürdiges Verbrechen.
Wenn die Engländer schon einmal ein Schiff nach Australien losgeschickt haben, dann haben sie vermutlich möglichst viele Inhaftierte dort mitgeschickt.
Die Iren sind jedenfalls freiwillig nach Amerika ausgewandert, sodaß mehr Iren in Amerika waren als in Irland.
Die englische Herrschaft über Irland war äußerst brutal, bis zuletzt.
Während einer Mißernte kamen ihnen die Engländer nicht einmal zuhilfe und ließen diese lieber hungerleiden und sterben – so wie dies stets die Politik der Engländer war in ihrem Bestreben, die ganze Welt englisch zu besiedeln: von Amerika über Afrika und Indien und Asien bis nach Australien.
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#116   "Katrin"   23:29:58 | Freitag, 1. Juni 2007
Kath. Ferien für Jugendliche!
Grüß GOTT!
Als Gegenpol zur „modern“ gewordenen Verführung
Jugendlicher in „progressiven“ Pfarrgemeinden möchte
ich ein Angebot von angeblichen „Fundamentalisten“
bekanntmachen:
„Jugendferienlager im Geist der hl. Maria Goretti 2007“!
Schüler(innen) im Alter von 11 bis 17 Jahren erleben,
geschlechtlich getrennt, mit tägl. Hl. Messe und Rosenkranzgebet,
Ferientage im Kreise Gleichgesinnter.
Jungen: 30. Juli – 7. August,
Mädchen: 7. August – 15. August.
Beitrag zu den Lagerkosten: 70,00 Teuro.
Es gibt auch Geschwisterermäßigung.
Für Ärmere kann es Zuschüsse geben.
Anmeldung an P. Manfred Amann:
p_manfred@arcor.de
Siehe auch unter:
Freundeskreis-Maria-Goretti.de
Ansonsten gelten „strenge“ Regeln.
Diese sind bei vielen heutigen Jugendlichen aber auch nötig!
Röm.- kath. Eltern erhalten so eine Möglichkeit,
ihren Kindern gute Ferientage zu schenken.
Sollten nicht auch Paten- und Enkelkinder
über dieses Ferienlager informiert werden?
GOTT segne Sie in der hl. Pfingstwoche!
„Katrin“
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#115   Bruder Theophil   23:21:43 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Rudolfus…
…also ich kann mir nicht vorstellen, dass man für die leichten und fragwürdigen Fälle eine Schiffsreise um die halbe Welt unternommen hätte.
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#114   Rudolfus   23:19:09 | Freitag, 1. Juni 2007
@Br. Theophil
Verbrecher in der Definition der damaligen englischen Regierung.
Wer weiß, wer da aller darunter gefallen ist: Es wurden ja auch lange Zeit die römischen Katholiken unter den Engländern als Verbrecher am englischen Staat verfolgt.
Noch heute darf kein Katholik Staatsoberhaupt oder Regierungschef von England und Großbritannien sein.
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#113   Bruder Theophil   23:16:00 | Freitag, 1. Juni 2007
Wir sollten nicht vergessen…
…dass sich die australische Bevölkerung aus ehemaligen Schwerverbrechern und Strafgefangenen rekrutiert. Die Homos auf dieser Website sprechen ja gerne von genetischer Prä-Disposition. Ich nehme an, dass das auch hier gilt, oder ?
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#112   Aurelius   11:18:41 | Freitag, 1. Juni 2007
@möchtegern-kathole
aber Gott liebt manche Dinge, und andere nicht
Schon klar –- es ging aber nicht um Dinge, es ging um Menschen. Wie war das? Die Sünde hassen aber die Sünder lieben? Darauf wollte ich hinaus.
Es ist schade, daß kreuz.net sowie viele der Leser hier es nicht schaffen, zwischen der Liebe zum Sünder und den Hass auf die Sünde zu unterscheiden.
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#111   Kernteamer2005   09:17:39 | Freitag, 1. Juni 2007
Journalistische Gepflogenheiten
Nachdem ich gestern darauf aufmerksam gemacht hatte, dass es sich in Sydney nicht um den 21., sondern um den 23. WJT handelt, hat die Redaktion den obenstehenden Artikel entsprechend verändert. Entspricht es nicht journalistischen Gepflogenheiten, diese Änderung entsprechend zu kennzeichnen? Oder zumindest das Veröffentlichungsdatum des Artikels entsprechend zu ändern???
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#110   Czibo Nieznany   23:53:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Per omnia saecula saeculorum
Man stelle sich Jesus vor, in den etablierten Gremien heute, auch wenn die Mitglieder der Gremien vorgeben christlich zu sein, hätte Jesus wirklich etwas zu sagen, wenn es gegen das Behaviour der Meute ginge, die angeblich Jünger sein wollen.
Würden sie, die angeblichen Jünger, nicht auch danach trachten, assistieren zu wollen, beim Herbeischleppen von Geheimakten, um siegessicher zu verkünden: Da gibt es ein geheimes päpstliches Breve, in dem ganz andere Kriterien angeführt werden. Dagegen aufzutreten hätte auch der Gottessohn Jesus, der angeblich Gesalbte, keine Chance… Die Katholenmeute würde ihn ganz schön zumSchweigen bringen… per omnia saecula saeculorum!
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#109   Bruder Theophil   23:13:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ litterae…
Nahestehend bedeutet, dass ich mich in unregelmässigen Abständen an Exerzitien und Einkehrtagen beteilige, um meine sprituellen Batterien aufzuladen.
Mittel- bis langfristig könnte ich mir auch vorstellen, ehrenamtlich und nebenberuflich als Diakon tätig zu sein. Aber derzeit stehen einige berufliche Gründe dagegen. Aber man weiss ja nie…
Ich wünsche Ihnen auf Ihrem weiteren Weg alles Gute.
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#108   litterae sunt divitiae   23:09:42 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Theophil
Ich bin Anfang 20, habe Abitur, Latinum ist in Vorbereitung und Priesterseminar angestrebt.
Was bedeutet „den Benediktinern nahestehend“? Sind Sie Ordensbruder oder einfach Sympathisant?
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#107   Bruder Theophil   23:05:40 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ litterae…
Exaktes Alter: 44. Kein studierter Theologe. Den Benediktinern nahestehend. Reicht das ?
Und Sie ?
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#106   litterae sunt divitiae   23:03:29 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Theophil
Ich muss Sie unbedingt mal was fragen.
In der Tat habe ich, seit ich vor Kurzem kreuz.net entdeckt habe, einige Threads gelesen und bei vielen sind Sie mittendrin statt nur dabei. Einiges, was Sie so schreiben lässt auf eine fundierte theolog. Bildung schließen, in jedem Falle auf einen sehr tiefen Glauben, auch wenn ich nicht immer mit allem konform gehe, was Sie schreiben.
Sind Sie ein studierter Theologe? Und sind Sie eher älter oder jünger (exaktes Alter interessiert mich nicht, nur falls Sie über 50 sind, wären Sie für mich „eher älter“). Ich bin einfach neugierig. Wenn Ihnen das nichts ausmacht, würde ich mich auf ‘ne Antwort freuen.
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#105   Bruder Theophil   22:53:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ litterae…
Danebenbenehmen? Gibt’s denn hier sowas?
Bisher nur bei den Schwooligans. Aus dieser Community trifft sich hier oft der Bodensatz und versucht Randale zu machen. Aber das gemeinsame Gebet der Gläubigen hat alle Angriffe abwehren können. Wie sie sehen, kann man GOTTES Wirken in der Welt real beobachten.
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#104   Benedikt   22:49:47 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Hornet
Schön, dass Sie auch dabei waren.
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#103   litterae sunt divitiae   22:43:40 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Theophil
Danebenbenehmen? Gibt’s denn hier sowas?
Ansonsten danke für die Info.
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#102   Bruder Theophil   22:33:21 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Das kreuzchen…
…erhalten Sie für 5-Sterne-Danebenbenehmen.
Wenn Sie Ihren Account regulär löschen wollen, dann schreiben Sie diese Bitte an redaktion@kreuz.net.
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#101   litterae sunt divitiae   22:30:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Theophil
Aber Sie als kreuz.net Junkie
Ich bin hier ja noch neu, habe aber den Eindruck, dass hier einige Kreuznet – Junkies sind, inklusive Ihnen.
Aber wie kann man sich denn hier eigentlich wieder komplett abmelden, ich meine seinen Benutzernamen löschen lassen, sodass man so ein witziges Kreuzchen hinter dem Namen stehen hat? Die Funktion habe ich noch nicht gefunden.
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#100   Pupsihasi   22:25:31 | Donnerstag, 31. Mai 2007
warum es sich so schwer machen?
…und wieder mal ein wunderschönes Beispiel der grenzlosen Liebe und Akzept…
achwas, ich quatsch mich selbst doch an. Toleranz und Einsicht wurden nicht gefragt, also lieber mal die offene und ehrliche Selbstdarstellung, nix lügen oder komprimieren. So gesehen hätte man sich auch den ganzen Artikel sparen können, was für eine Wortvergeudung. Kann alles ganz einfach gesagt werden; „wir hassen alles und sind penetrante *****löcher“
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#99   Bruder Theophil   22:09:08 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Nanu maureen…
…kaum verbringt man ein paar entspannte Abendstunden ohne kreuz.net und lässt Sie aus den Augen, schon muss man feststellen, dass Sie sich rausgeschossen haben. Ich werde mich mal in den Threads umschauen, womit sie sich unbeliebt gemacht haben. Hab auf Anhieb nix gefunden in den ersten 5 Minuten. Aber Sie als kreuz.net Junkie werden wohl wieder auftauchen. Da bin ich mir ziemlich sicher…
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#98   Hornet   21:40:03 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Rest vom Weltjugendtag?
Was bleibt von den WJT übrig?
Wahrscheinlich das Gleiche wie in Köln:
Erhöhter Komdomverbrauch
erhöhter Bierverbrauch
Und die Erkenntnis, dass man keine Veranstaltung vor 12 Uhr beginnen lassen sollte, weil die da ohnehin noch im Bett liegen!
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#97   nonnobisdomine   21:09:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ok, bitterer Beigeschmack.
Auch wenn dieser Homo-freundliche Sänger singen wird, es stellt sich jedoch die Frage:
Was bleibt von den WJT übrig?
Was bringen die WJT?
Wenn ich in meine Heimatgemeinde schaue, dann ist dort – obwohl fast 50 Jugendliche in Köln waren – nicht vile hängen geblieben. Diese Christen kommen nicht mehr in die Sonntagsgottesdienste, höchstens lassen sie sich mal in der Jugendgruppe sehen. Engagement „für“ die Kirche zeigen sie nicht.
Die „Weltjugendtage“ sind Happenings. Mehr nicht – aber auch nicht weniger. Eine Sache, die mal so stattgefunden hat.
Gelernt haben unsere Jugendlichen nichts. Doch die Jugendlichen tragen nicht allein die Schuld an ihrem nicht mehr gelebten Christentum. Es sind die Seelsorger, die sich mehr dem spontanen weltlichen Geschehen hingeben, als ein dauerhaftes, auf Gott bezogenes Leben zu fördern. Denn nur aus diesem Leben ist ein Christentum zu ermöglichen, das sich auf Mitmenschlichkeit bezieht.
Mitmenschlichkeit läßt sich halt nicht aus irgendwelchen Happenings „erlernen“, sondern muß gelebt werden. Nicht nur punktuell.
Und solange es diese Happenings nicht schaffen, sind diese „Schall und Rauch“. – Mehr nicht.
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#96   Benedikt   20:35:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Sänger
Es ist weder relevant, was der Sänger von Homosexuellen hält noch ist es anrüchig, Homosexuelle zu seinen Freunden zu zählen. Dürfte man keine Sünder als Freunde haben, so dürfte man gar keine Freunde haben.
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#95   agmen   20:29:17 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Athanasius
Ich kann Ihre Sichtweise zum Weltjugendtag nicht ganz nachvollziehen. Ich denke, dass Sie es zu „schwarz-weiß“
sehen.
Für mich war der letzte Weltjugendtag in Köln etwas sehr besonderes, zum einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zwei mal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit dem wieder ernster genommen!
Ich war als „illegaler Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei Berufungen hervor gegangen ist.
Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese, Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (hl. Beichte, die jedoch nicht täglich ;) ), ganz zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt.
Es war für mich sehr bewegend zu sehen, dass ich mit meinem Glauben nicht alleine bin und es noch sehr viele Jugendliche gibt, die genauso denken wie ich.
Der Weltjugendtag war ein Glaubensfest, wo wir Jugendlichen unseren Glauben vertieft und gestärkt haben. Die positiven Erfahrungen überwiegen eindeutig.
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#94   Kernteamer2005   20:07:44 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Artikelrecherche?
Ich weiß zwar nicht, wer diesen Artikel recherchiert hat, aber es handelt sich in Sydney nicht um den 21. Weltjugendtag (der war 2006 auf diözesaner Ebene), sondern schon um den 23. WJT!
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#93   Hornet   19:58:50 | Donnerstag, 31. Mai 2007
MG-Kath, übrigens
Gott liebt also keinen Mord, aha!
Und was ist mit dieser Perversion hier:
(Hos 14,1): „Samaria wird wüst werden; denn es ist seinem Gott ungehorsam. Sie sollen durchs Schwert fallen und ihre kleinen Kinder zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden.“
Kinder zerschmettern? Schwangere aufschlitzen? Gehts noch? Ziemlich blutrünstig, der Herr! Und daran soll jemand, der noch alle Tassen im Schrank hat, glauben? :-!
maureen:
Fassungslosigkeit ist hier der Normalzustand für Normale! ;-)
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#92   ~maureen~ †   19:53:56 | Donnerstag, 31. Mai 2007
nein Hornet…
…Sie haben Recht.
Da kann nie einer gewesen sein.
Ehrlich gesagt bin ich jetzt ein wenig sprachlos.
…wenn das eben mal keine klare Ansage war.
Ich bin echt fassungslos!
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#91   Baron Bolligru   19:53:10 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ich verstehe die Aufregung nicht, ist doch ganz
logisch: der nationale Sozialismus ist eine Perversion des Denkens, Homosexualität ist eine Perversion der Sexualität.
Wenn man die eine Perversion hier zulässt, dann auch die andere.
Ist Demokratie, oder?
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#90   Hornet   19:48:07 | Donnerstag, 31. Mai 2007
maureen, was heisst
„verloren“??? War da welcher???
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#89   Kurt K.   19:46:22 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Juergen
Bravo!
Genau so ist es. Nur das Homo-Thema ist eben ein so schön schmutziges und dennoch faszinierendes Thema für die Leute hier, dass sie gar nicht aufhören können, darüber nachzudenken.
Gegen HS zu sein, scheint DER christliche Wert an sich zu sein, wenn man den Leuten hier zuhört. Alles andere verblasst dagegen. Selbst das Mordverbot ist längst nicht so wichtig (ich erinnere mich da an Vorschläge einiger „Christen“ hier, man solle sich ein Beispiel am Iran nehmen und das Homo-„Problem“ mit Baukränen „endlösen“). Letztendlich ist nach der Meinung vieler hier jeder vermeintliche zivilisatorische Niedergang irgendwie auf Homosexuelle Menschen zurückzuführen. Etwas paranoid die Leute hier. Lächerlich zudem.
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#88   ~maureen~ †   19:44:24 | Donnerstag, 31. Mai 2007

Donnerstag, 31. Mai 2007 19:41
Baron Bolligru: „… lasst Nazis hier zu Wort kommen.„Wo ist das Problem?
Sie und Ihresgleichen dürfen hier ja auch posten!
Sie haben ja komplett Ihren Verstand verloren!
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#87   Baron Bolligru   19:41:31 | Donnerstag, 31. Mai 2007
„… lasst Nazis hier zu Wort kommen.“
Wo ist das Problem?
Sie und Ihresgleichen dürfen hier ja auch posten!
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#86   ~maureen~ †   19:34:33 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Hallo Regina 1961
erstmal:
Was sollte das denn, kreuz.net?
Habt Ihr sie noch alle???
Lästige Scheiße hier mit neu-Anmelden.
Haltet Euch selber nicht an Eure verkackten Vorgaben, lasst Nazis hier zu Wort kommen.
Ihr seid doch echt das Letzte!
@Regina 1961
Danke ;-)
Leider kann ich Sie hier nicht kontaktieren.
„Sie wünschen keinen Kontakt über email“
Aber vielleicht können wir uns auf kreuts.net treffen?
Hier wie dort bin ich maureen.
Dem hiesigen kreuz.net email-Verkehr traue ich eh nicht.
Es sind da schon merkwürdige Dinge passiert!
Lieben Gruß an Sie :-)
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#85   juergen   19:33:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
guter Christ sein !?!
„Der liebe Gott vergibt nicht 7mal, sondern 77777 mal. Aber wer immer weiter sich von Gott entfernt, wem Gott egal ist und an seinen Sünden festhält, dem wird am jüngsten Tag der liebe Gott sagen: sorry – Dich kenne ich nicht.“
Nur weiss man hier nicht, was der Sänger in anderen Dingen denkt. Glaubst Du wirklich, daß Gott jemanden, der täglich in die Messe geht, der Armen hilft, der Hungerde speist, der Kranke besucht, der Tote beerdigt etc. aber in einem einzigen moraltheologischen Punkt nicht 100%ig mit der Lehre der Kirche übereinstimmt aber diese Sünde nicht praktiziert, sondern lediglich die Menschen liebt, obwohl sie die Sünde begehen, am Ende sagen wird: Ich kenne Dich nicht???
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#84   Pierre   19:31:21 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Interessant
An sich braucht man keine News der Gay-Presse mehr zu lesen. Hier wird man über Neuigkeiten für Homosexuelle stets aktuell informiert.
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#83   möchtegern-kathole   19:16:48 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Aurelius
aber Gott liebt manche Dinge, und andere nicht – Mord z.B. Wenn jetzt aber jemand das tut, was Gott nicht liebt, und es wiederholt und immer wieder tut, ihm entgegengesetzt, was soll aus diesem armen Menschen werden?
Der liebe Gott vergibt nicht 7mal, sondern 77777 mal. Aber wer immer weiter sich von Gott entfernt, wem Gott egal ist und an seinen Sünden festhält, dem wird am jüngsten Tag der liebe Gott sagen: sorry – Dich kenne ich nicht.
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#82   Aurelius   18:53:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
„Gott liebe die Menschen“
Gott liebe die Menschen, egal ob schwarz, weiß, homosexuell, heterosexuell, bisexuell oder sonstwas.
Da ist erst einmal nichts verkehrt dran.
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#81   litterae sunt divitiae   18:18:43 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@juergen
In dem Falle trug mein Pastor keine Mantelalbe, sondern tatsächlich ein Messgewand.
Was ist gegen Mantelalben eigentl. einzuwenden? Ich sehe ein Messgewand ja auch lieber, aber gerade wenn’s sauheiß ist, ist das doch eine Folter für den Priester, „volle Montur“ zu tragen.
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#80   juergen   18:13:29 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Farbmix
Ich bin gar kein Freund von der Kombination von weißen Messgewändern (oder gar sog. „Mantelalben“) mir farbiger Stola.
Damit wäre zwar vermutlich rein „rechtlich“ der Vorschrift genüge getan, aber es sieht einfach aus wie: gewollt und nicht gekonnt.
Ne! – Da sollte man schon auf vernünftige Messgewänder in der entsprechenden liturgischen Farbe zurückgreifen (sofern vorhanden).
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#79   litterae sunt divitiae   17:38:44 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@durchfuxt
Ich glaube, die Farben sind gar nicht sooooo wichtig. An Laetare und Gaudete, an denen ja eigentl. rosa gatragen werden sollte, greifen viele Priester auch auf die Kombi violettes Messgewand und weiße Stola zurück oder tragen einfach gleich nur violett. Unser Pastor hat sogar schon des Öfteren die Kombi rosa Stola und weißes Messgewand getragen. Oder an Beerdigungen habe ich schon die Kombi schwarze Stola auf weißem Messgewand gesehen.
Daran sieht man, dass diese Farben zwar berechtigt sind und im Großen und Ganzen die Vorschriften auch befolgt werden, aber dass es durchaus kein großes Vergehen ist, wenn man das nicht immer so 100%ig befolgt. Zumindest ist mein Pfarrer noch nicht suspendiert…
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#78   Hornet   17:32:52 | Donnerstag, 31. Mai 2007
durchfuxt:
Damit das THC im Weihrauch so richtig schön zur Wirkung kommt! o^/
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#77   durchfuxt   17:31:12 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ litterae sunt divitiae
Danke für die Erklärung, aber warum ist die korrekte Verwendung dieser Farben so wichtig?
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#76   litterae sunt divitiae   17:15:09 | Donnerstag, 31. Mai 2007
liturg. Farbe
Also:
Die liturg. Farben stehen im Zusammenhang mit dem Kirchenjahr.
Grün ist die Farbe der Hoffnung und des Wachstums und die „Standardfarbe“ in der Kirche, die an normalen Sonntagen im Jahreskreis getragen wird.
Weiß ist die Festfarbe für Hochfeste und die beiden Festkreise.
Rot ist die Farbe des Blutes und des Feuers und wird daher an Märtyrer – und hlg. Geist – Festen getragen.
Schwarz ist die Trauerfarbe z.B. für Beerdigungen.
Violett ist die Bußfarbe un daher in der Advents – und Fastenzeit anzutreffen.
Und Rosa (wie niedlich – soviel zum Thema die Bischöfe trügen Gay-Pride-Farben) ist das „aufgehellte“ Violett, das nur 2mal im Jahr an Gaudete und Laetare getragen wird.
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#75   juergen   17:06:49 | Donnerstag, 31. Mai 2007
falsche Farbe
Wenn der Priester die falsche Farbe trägt, tut sich vor dem Altar ein Schlund auf, der ihn verschlingt.
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#74   durchfuxt   16:57:50 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Romulus
Für die liturgischen Farben gibt es ganz klare überlieferte Richtlinien. Eine Schande, wenn sich selbst Bischöfe nicht mehr an ihre eigenen Vorgaben halten.
Warum ist die korrekte Verwendung der Farben so wichtig?
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#73   litterae sunt divitiae   16:57:03 | Donnerstag, 31. Mai 2007
liturg. Farbe
eine der vorgeschriebenen liturg. Farben ist übrigens rosa – no comment :-D
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#72   Maledica   16:55:05 | Donnerstag, 31. Mai 2007
hetz.net
Palestrina hatte mal einen Freund, der sogar mal eine Sünde begangen hat!
Oh dieser böse Kerl.
Also ich finde die Missae Papae Marcelli müßte verboten werden und alle seine Werke auch!
Er habe eigentlich keine Meinung, weil er nicht wisse, wie es sei, wenn einem gesagt werde: „Du darfst jemanden nicht heiraten.“
Wie soll ein junger Kerl sein Gewissen schulen und die Wahrheit erkennen, wenn die Gesellschaft dem Hedonismus frönt und solche Seiten wie kreuz.net eher noch durch die Anti-Homo-Artikel Sympathie für diese Verwirrten weckt, weil die permanenten Artikel einen widerlichen Stil aufweisen und daher kontraproduktiv sind?
Ist einem jungen Sänger dies Übel zu nehmen!?
Weltjugendtage sind eine Idee des Menschenfeindes.
Wer so etwas schreibt, scheint eher selbst besessen zu sein!
Auch wenn nicht alles richtig ist, was dort abgeht, so ist die Sache an sich nicht schlecht
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#71   juergen   16:48:12 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Bewußtsein der Gläubigen
Es ging um „klare überlieferte Richtlinien“ und nicht das Bewußtsein von Gläubigen.
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#70   Rudolfus   16:44:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Zahnfee: Marienfarbe Blau
Blau ist im Laufe der Kirchengeschichte zur Farbe der hl. Gottesmutter geworden, und als solche auch tief im Bewußtsein aller Marienverehrer verwurzelt.
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#69   juergen   16:41:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Blau?
Romulus: „Für die liturgischen Farben gibt es ganz klare überlieferte Richtlinien. Eine Schande, wenn sich selbst Bischöfe nicht mehr an ihre eigenen Vorgaben halten.“
Dann zeig mir mal die Vorschrift für blaue Marien-Messgewänder, die es in manchen Gegenden gibt.
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#68   Zahnfee   16:37:00 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@romulus
Danke für’s Gespräch!
Wie wichtig sind denn diese liturgischen Farben denn? Werden die in der Bibel (NT) erwähnt oder sind es nicht Erfindungen des Kirchenchristentums?
Die Urchristen hatten sicherlich noch keine liturgischen Farben nötig… wieso also darf man die nicht mehr ändern? Gab es da ein göttliches Dekret?
Diese ganzen Debatten über wer was wann tragen darf oder welche Farbe es haben muss ist doch lächerlich ohne ende. Diese dinge wurden irgendwann einmal von Menschen beschlossen, warum darf man die dann nicht mehr ändern?
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#67   juergen   16:34:27 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Regenbogen
Oder um Kardinäle und Papst in hässlichen Gay-Pride-Farbigen Kaseln zu sehen?
Man muß schon die Farbabfolge und die Anzahl der Farben beachten. Nicht alles, was die Farben eines Regenbogens hat, hat was mit „Gay-Pride“ zu tun.
Die sog. „Gay-Pride“-Flagge hat 6 Streifen
von oben nach unten: Rot – Orange – Gelb – Grün – Blau – Violett
Die sog. „Pace“-Flagge hat hingegen 7 Streifen
von oben nach unten: Violett – Dunkelbau – Hellblau – Grün – Gelb – Orange – Rot
Und noch einige andere mehr mit verschiedener Anzahl von Streifen und Farbkombinationen: Greenpeace, Flagge der Stadt Cusco de.wikipedia.org/wiki/Cusco usw. usw.
en.wikipedia.org/wiki/Rainbow_flag
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#66   Romulus   16:32:24 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Zahnfee
Ist mir wurscht, welche Fragen Sie haben. –
Für die liturgischen Farben gibt es ganz klare überlieferte Richtlinien. Eine Schande, wenn sich selbst Bischöfe nicht mehr an ihre eigenen Vorgaben halten.
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#65   Zahnfee   16:26:40 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Romulus
„…auch wieder Mitren mit Gay-rainbow-Farben auf.“
Das könnte aber die Farben der Fahne mit dem Schriftzug „Pace“ symbolisieren, oder Greenpeace… ode doch nur eine Homo-Verschwörung? Macht da gar der Himmel mit, wenn sich ein Regenbogen zeigt? Fragen über Fragen…
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#64   Romulus   16:21:21 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Athanasius
Bei der Brasilienreise des Papstes hatten die teilnehmenden Bischöfe beim Gottesdienst der Heiligsprechung von Fr. Galvao auch wieder Mitren mit Gay-rainbow-Farben auf.
Völlig überflüssig sowas!
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#63   Athanasius   16:01:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Was sollte
…uns aufrichtig römisch-katholischen Jugendlichen sowieso dieses Vatican-stock 1968-revisited Festival namens „Weltjugendtag“ www.traditioninaction.org/…br_WorldYouthDay.htm überhaupt für unser geistiges Leben sagen?
Die meisten die dahin gehen www.traditioninaction.org/…cWYD_05_Colognel.htm wollen einfach ein Zeltlager aufmachen und ihre eigene Zeit todschlagen. Oder glaubt ihr wirklich diese Jugendlichen kommen um Sister Betty M.K.S. in Unterhosen bei ihrer Zen-Meditation oder Novus Ordo-Imitation anzugucken www.traditioninaction.org/…09rpWYDCologne.shtml, oder um Religionswahnsinnige Glossalisten aus der „Charismatischen Erneuerung“ anzuschauen www.traditioninaction.org/…holicism_Vennari.htm, oder um Fräulein Brantz von der Poitzldörfer Gastwirtschaft neben dem Papst die Kommunionbrötchen austeilen zu sehen? Oder glaubt ihr daß das gemischte Zusammenschlafen auf einem kalten Felde in Spaghetti-T-Shirts wirklich auf die Hl. Messe ausgerichtet ist www.traditioninaction.org/…cWYD_05_FreeLove.htm? Oder daß römisch-katholische Jugendlichen darauf warten wie kleine Kinder zu singen und die Nonne von nebenan einen Priester pornographisch anspringend und sexualisierend zu sehen www.traditioninaction.org/…cingNunPriestWYD.htm? Oder um Kardinäle und Papst in hässlichen Gay-Pride-Farbigen Kaseln zu sehen www.traditioninaction.org/…RainbowVestments.htm?
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#62   juergen   15:59:57 | Donnerstag, 31. Mai 2007
bald online
Ich lese gerade, daß der Song im Juni vorgestellt werden soll:
www.isound.com/…sebastian/forum/6901
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#61   maureen †   15:55:25 | Donnerstag, 31. Mai 2007
ui Theo
das sind jetzt aber mal harte Worte von jemandem aus den gleichen Reihen.
Das freut mich aber aufrichtig dass Ihr Euch jetzt auch untereinander streitet!
(na ja…macht Ihr ja eh schon seit 2000 Jahren…was sollte dann hier anders sein…)
:-D :-D :-D
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#60   Elendester Sünder   15:50:17 | Donnerstag, 31. Mai 2007
An Bruder Theophil
Du lieferst uns täglich das Evangelium.
Ein gut gemeinter Rat: Halte dich bitte auch an das Evangelium und sprich niemandem die Intelligenz ab!
Matthäus 5:22 Ich aber sage euch: Wer mit seinem Bruder zürnet, der ist des Gerichts schuldig; wer aber zu seinem Bruder sagt: Racha! der ist des Rats schuldig; wer aber sagt: Du Narr! der ist des höllischen Feuers schuldig.
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#59   Rudolfus   15:38:14 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Dominik2
Ihre Publikumsbeschimpfungen erinnern sehr an die Sprache der Jungsozialisten und der SED.
Da kann man nur getröstet sein, daß diese Leute ihren perversen Kommunistenstaat DDR bereits verloren haben.
Was Deutschland betrifft, so dürfen die Konservativen neuerdings wieder große Hoffnungen in den türkischen und mohammedanischen Einfluß setzen, wenn schon die Christen schlappgemacht haben.
Hoffentlich kommt die Türkei bald ganz in die EU.
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#58   Bruder Theophil   15:38:00 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ dominik2
Ich sehe, dass wenigstens Sie konsequent sind…und aus kreuz.net austreten. Das finde ich sehr anständig von Ihnen.
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#55   Rudolfus   15:29:53 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Dominik2
Die Amtskirche hat Dich schon längst aus dem Programm genommen. Du hast es nur noch nicht gemerkt.
Danke für den Hinweis – das habe ich aber schon selbst vorgenommen, und zwar durch eine staatliche Abmeldung von der Amtskirche: So wie dies Millionen andere Katholiken auch in den vielen Bundesländern der BRD und der Republik Österreich in den letzten Jahrzehnten bereits getan haben.
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#52   litterae sunt divitiae   15:27:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@dominik2
Ich nehme an , DAS war jetzt ironisch.
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#51   Bruder Theophil   15:26:38 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ maureen
Sie haben es doch schon beschrieben: Neuronaler Stillstand im Hirn. Ihre Frage zeigt, wie weit das bei Ihnen schon fortgeschritten ist.
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#50   maureen †   15:25:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Theo…
was ist das denn? Maureenismus?
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#49   dominik2 †   15:25:25 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Nix für Dich, Kleiner!
Ich glaube, er hat ihn nur für Leute mit Hirn geschrieben…
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#48   litterae sunt divitiae   15:23:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Elendster Sünder
Ist dein Beitrag ironisch zu verstehen?
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#47   Elendester Sünder   15:21:13 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Massenhypnose
Die Schulpflicht und die Zerstörung der christlichen Familie haben die Vorarbeit geleistet. Die Jugendlichen sind entwurzelt und somit empfänglich für das primitivste Rauschgas. Angefangen bei Adolf über Stalin und Woodstock und Rock und Pop bis hin zu den Weltjugendtagen. Eine einzige Kette von sich steigernden Massenereignissen. Der kleinere Teil der Jugendlichen ist hypnotisiert und der übrige Teil steht unter Gruppenzwang.
Teuflisch genial.
Kirche als Megaevent. Christlicher Glaube reduziert auf Gemeinschaftserlebnis als wären die Weltjugendtage dessen Höhepunkte. Papstmessen mit Woodstock-Feeling vor einem riesigen Plakat mit der Aufschrift „One World“ wie in Köln, womit der Heilige Vater gezielt unglaubwürdig gemacht wird.
Weltjugendtage sind eine Idee des Menschenfeindes.
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#46   juergen   15:20:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Rudolfus
„Die Amtskirche in Australien sollte das Lied und den Sänger ersatzlos aus dem Programm nehmen.“
Aha!
Und als Jesus in seinem haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.
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#45   litterae sunt divitiae   15:19:06 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Rudolfus
…Umgang mit der heiligsten Kommunion bei der Kommunionausteilung.
Was soll denn das nun wieder? Wollen wir wieder auf der Handkommunion rumhacken? Selbst bei Papstmessen ist die Handkommunion anzutreffen. Was soll daran also unkatholisch sein?
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#44   Bruder Theophil   15:16:48 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ maureen…
dass sich neuronal fast gar nix mehr bewegt im Gehirn
Sie meinen den klassischen Fall von Maureenismus, nicht wahr ? Ja. Das ist tragisch.
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#43   juergen   15:14:49 | Donnerstag, 31. Mai 2007
noch nicht im Netz?
Der Song scheint noch nicht im Internet zu sein – oder doch?
Auf der Homepage des Künstlers findet man ihn auch noch nicht:
www.guysebastian.com.au/
Auch auf der WJT-Seite gibt es vorerst nur einen Bericht:
www.wyd2008.org/…_youth_day_2008_song
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#42   dominik2 †   15:13:04 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Rudolfus
Die Amtskirche hat Dich schon längst aus dem Programm genommen. Du hast es nur noch nicht gemerkt.
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#41   Rudolfus   15:08:41 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Paßt alles wunderbar …
… zur Liturgie an den Weltjugendtagen und zum Umgang mit der heiligsten Kommunion bei der Kommunionausteilung.
Ein richtiges Signal an die katholische Weltjugend und an die Australier ist der Sänger jedenfalls nicht: Nicht nur, weil er Protestant ist, sondern weil er auch selbst gegen jeglichen christlichen Wertekonservativismus Stellung bezieht – diese Werte wären der kleinste gemeinsame Nenner eines christlichen und auch nicht-christlichen Ökumenismus (für gesellschaftspolitisches Zusammenwirken).
Die Amtskirche in Australien sollte das Lied und den Sänger ersatzlos aus dem Programm nehmen.
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#40   dominik2 †   14:59:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Einfach nur NORMAL!
IHR SPINNER,
der Typ ist halt kein Total-Versager, der sich wie ein Steinzeit-Fundamentalist aufführt, sondern einfach nur eine total normale Meinung ausspricht.
BRAVO!
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#39   nonnobisdomine   14:54:00 | Donnerstag, 31. Mai 2007

Den Begriff „Homo-Höllen“ gab es schon vor diesem kreuz.net-Artikel.
Es ist natürlich für die Homo-Lobbyisten und Befürworter der Sodomie schwierig, einen Zusammenhang herzustellen.
Jedoch wenn dieser indifferente Typ einen „Song“ für den WJT 2008 verfasst und auch vortragen will, dann bedeutet das für jeden aufrechen Christen, der nach den Normen der Katholischen Kirche lebt, einen Widerspruch gegen diesen Menschen zu erheben.
Somit haben sich die Verantwortlichen des WJT 2008 mal wieder eindeutig geäußert. Indifferenz – das ist doch heute an der Tagesordnung – oder?
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#38   Kurt K.   14:32:40 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Romulus
Ich höre die Meinung, die der junge Mann hier vorträgt immer wieder von jungen Leuten mit dem Brustton der Überzeugung. Was wird da auf uns zukommen?
Eine nettere Welt.
Ich weiss wirklich überhaupt nicht, wie manche Menschen (also Sie z.B.) ständig versuchen müssen, anderen ihren Sittenkodex aufzuzwingen. Es ist – verdammt nochmal – jeder seines eigenen Glückes Schmied. Ich versuche ja auch nicht, den katholischen Glauben verbieten zu lassen, weil ich ihn zum Teil unsinnig finde. Dieser Sänger vertritt eine tolerante Meinung, die bei konsequenter Anwendung aller die Welt dem Paradies näher bringen würde.
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#37   RJH   14:30:47 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Warum hat man nicht einfach einen schönen traditionellen lateinischen Hymnus
für diese Veranstaltung ausgewählt?
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#36   maureen †   14:29:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
12345
Schlimm, dass sich die Diktatur des Relativismus so in die Köpfe der jungen Menschen eingeprägt hat
Schlimm, dass manche so sehr indoktriniert sind, dass sich neuronal fast gar nix mehr bewegt im Gehirn.
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#35   Maledica   14:28:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
kreuz.net-Logik
Der Hymnus hat einen bitteren Nachgeschmack.
Hat der Hymnus etwa die Verherrlichung der Homosexualität zum Inhalt?
Was ist dies wieder für eine Schlußfolgerung von kreuz.net.!?
Wieder wird dem mystischem Leib Christi durch solche dumpfe Berichterstattung Schaden zugefügt
Denn im Oktober 2006 kompromittierte sich Guy Sebastian in der Homo-Frage.
Vielleicht hat er nur noch nicht die Wahrheit erkannt
Damals sprach ihn eine australische Tageszeitung auf seine „zahlreichen homosexuellen Freunde“ an.
Die Macher von kreuz.net scheinen keine Freunde zu haben, da ja ALLE Menschen Sünder sind! (außer Christus und seiner Mutter natürlich!)
Das sei die „alte fundamentalistische Denkweise“, die sich unglücklicherweise durch alle Generationen verbreitet habe: „Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei.“
Oh, hat er zuviel kreuz.net gelesen!?
Gott liebe die Menschen, egal ob schwarz, weiß, homosexuell, heterosexuell, bisexuell oder sonstwas.
Das ist nicht falsch.
Nur hat er halt noch nicht erkannt, daß Gott den Sünder liebt, doch die Sünde haßt!
Er muß halt noch im Glauben reifen, doch darf er deshalb keine Musik machen!?
Sebastian hat eine langjährige Freundin
So wird er wohl kaum die homosexuelle Unzucht betreiben!
Er habe eigentlich keine Meinung
Sein Gewissen muß halt noch ein bischen geschult werden,
na und!
Wer hat dies nicht nötig!???
Wieviele Kirchenmusiker leben wohl in schwererer Sünde.
Müssen nun alle Orgeln und Kirchenchöre verstummen!?
kreuz.net-Logik
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#34   Veritatis †   14:23:39 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Was kommt auf Romulus zu???
Nicht einmal Remus… steht er doch längst schon mit dem Rücken zur Wand! Auf Romulus als Auslaufmodell kommt nichts mehr zu, höchsten der Müllwagen, um ihn zu entsorgen!
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#33   Romulus   14:14:56 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Diktatur des Relativismus
Statt Guy habe ich im ersten Moment Gay gelesen. :-D Ist inhaltich wohl gar nicht so weit entfernt. Schlimm, dass sich die Diktatur des Relativismus so in die Köpfe der jungen Menschen eingeprägt hat. Ich höre die Meinung, die der junge Mann hier vorträgt immer wieder von jungen Leuten mit dem Brustton der Überzeugung. Was wird da auf uns zukommen? :-!
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#32   Regina 1961   14:08:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
WO???
Hier lästert mal wieder die halbe „katholische“ Gemeinde über irgedetwas, ohne dieses Lied auch nur ein einziges Mal gehört zu haben, geschweige denn, den genauen Inhalt zu kennen. Abgesehen davon: Ist dieses Lied schon für die Öffentlichkeit zugänglich? Wenn Ja, dan WO?
Regina1961
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#31   matt2 †   14:08:19 | Donnerstag, 31. Mai 2007
was erwartet man wohl von einem Kommerzidol…?
wenn er Platten verkaufen will muß er Geschlossenheit zeigen mit der vorherrschenden Gesellschaftsideologie. Sonst ist er weg vom Fenster. Ich erinnere mich an die Kontroverse um den US-Rapper Eminem, der sich in einigen seiner Texte zunächst klar als Gegner der Schwulenbewegung darstellte und dann reumütig den Schwanz einzog und etwa Sprüche abließ: „Homos are cool“ um wieder die Gunst der schwulitären und sittenverwahrlosten Musikindustrie zu erlangen.
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#30   maureen †   13:49:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
hey kreuz.net
meint Ihr nicht, dass Ihr jetzt langsam doch etwas übertreibt? hm?!
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#29   litterae sunt divitiae   13:40:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Burgorus
Diese Liebe bezieht sich auch auf den Sünder, aber nicht auf die Sünde.
Richtig! Aber der oben erwähnte Hymnenheine ist ja nicht selbst ein solcher „Sünder“. Wenn er seine Nächstenliebe den „Unzüchtigen“ nicht verweigert – was ist dann daran falsch? Und v.a. was hat das mit seiner Hymne zu tun?
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#28   Burgorus   13:33:31 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ad litteras: Liebe hat ein Objekt
Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei.
Ein in die katholische Kirche eingeschleuster Kommunist hat in seinen persönlichen Aufzeichnungen notiert, wo man bei der Zerstörung der Kirche von innen her anzusetzen hat:
„Das Christentum hat eine Schwäche, und diese heißt Liebe.“ Der Liebe kann man jeden Bären aufbinden.
Das Problem ist dabei, dass viele Leute nicht verstehen, was Liebe ist. Liebe ist nicht das duldsame Hinnehmen allen Bösens.
Liebe hat ein Objekt, und dieses Objekt ist nicht beliebig.
Die christliche Liebe bezieht sich zuerst auf Gott. Und wer liebt Gott? Der seine Gebote hält und die Sünde meidet.
Dann bezieht sich die Liebe auf den Nächsten, da dieser Geschöpf Gottes ist. Diese Liebe bezieht sich auch auf den Sünder, aber nicht auf die Sünde. Bezöge sie sich auch auf die Sünde, widerspräche das dem ersten Gebot der Gottesliebe.
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#27   Krzyszek   13:29:36 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Wichtigeres
„So ist es. Warum definiert kreuz.net einen guten Christen eigentlich nur noch über sein Denken über Homosexualität? Das ist nun WIRKLICH nicht der Kern unserer Religion. Homosexualität ist ein Randthema, mit dem sich auf kreuz.net viel zu oft und viel zu ausführlich beschäftigt wird.“ (litterae sunt divitiae)
Genau dies hat ja auch Bischof Tutu „seinen“ Anglikanern dieser Tage gerade wieder ans Herz gelegt. Es gibt für Christen weitaus wichtigere Dinge – aber man kann ja auch schon mal zweifeln, ob die „Hardcore“-Kreuz.netter von ihren Einstellungen her überhaupt noch Christen sind.
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#26   Frasim   13:23:32 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@juergen
Danke, diese Perikope ist hier sehr treffend!!! :)3
Nihil est addendum…
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#25   juergen   13:08:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Sämann
Der Same ist das Wort Gottes.
Die aber an dem Wege sind, das sind, die es hören; danach kommt der Teufel und nimmt das Wort von ihrem Herzen, auf daß sie nicht glauben und nicht selig werden.
Die aber auf dem Fels, sind die: wenn sie es hören, nehmen sie das Wort mit Freuden an; und die haben nicht Wurzel; eine Zeitlang glauben sie, und zu der Zeit der Anfechtung fallen sie ab.
Das aber unter die Dornen fiel, sind die, die es hören und hingehen unter den Sorgen, Reichtum und Wollust dieses Lebens und ersticken und bringen keine Frucht.
Das aber auf dem guten Land, sind die, die das Wort hören und behalten in einem feinen, guten Herzen und bringen Frucht in Geduld.
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#24   Frasim   13:05:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Kurt K.
Jetzt, unter Benedikt, wird dieser Weltjugendtag-Hype wieder abflauen, denn Ratzinger alias Benedikt ist völlig „uncool“.
Komischerweise ist gerade das Gegenteil der Fall. Seit Benedikt XVI. kommen weit mehr Menschen zur Generalaudienzen usw., und auch die bisherigen Auslandsbesuche des Hl. Vaters sprengten die Besucherrekorde.
Im Grunde geht das gar nicht zusammen, da haben sie Recht.
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte: Der festival-eventartige Hype der vielen Jugendlichen um den Papst geht gar nicht mit der kath. Kirche zusammen! Beim WJT wird nicht Gott gefeiert, sondern das Ereignis des Treffens an sich! Und kaum ist der Papst wieder weiter weg, erlischt das kurze Strohfeuer…
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#23   litterae sunt divitiae   13:04:59 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Recht hat er
Sie geht am wesentlichen des Christentums – der Liebe – vorbei.
So ist es. Warum definiert kreuz.net einen guten Christen eigentlich nur noch über sein Denken über Homosexualität? Das ist nun WIRKLICH nicht der Kern unserer Religion. Homosexualität ist ein Randthema, mit dem sich auf kreuz.net viel zu oft und viel zu ausführlich beschäftigt wird.
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#22   juergen   13:04:51 | Donnerstag, 31. Mai 2007
geringe Zahlen
Nach Sydney werden wohl weniger Jugendliche hinreisen. – Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil es am anderen Ende der Welt liegt, und sich viele die Anreise kaum leisten können.
Aber wir werden sehen. :-)
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#21   Kurt K.   13:03:08 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Sahin
Die Jugend geht nicht zu einem Papst der „cool“ ist sondern deshalb weil der Papst den EINZIGEN Gegenpol zur heutigen Zeit darstellt !
Das werden wir ja in den nächsten Jahren sehen, wenn man die Teilnehmerzahlen der Weltjugendtage hat. Ich denke, sie Zahlen werden sich verringern.
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#20   juergen   13:00:34 | Donnerstag, 31. Mai 2007
schade eigentlich
„die Jugend geht nicht zu einem Papst der „cool“ ist sondern deshalb weil der Papst den EINZIGEN Gegenpol zur heutigen Zeit darstellt !“
Schade eigentlich, daß das ganze so personenzentriert ist. Was nützt es, wenn der Papst für die Jugend ein „Superstar“ ist und ein „Gegenpol“ zu heutigen Zeit, die Jugend aber sonst nix mit der Lehre der Kirche anfangen kann?
Ich kenne einige Jugendliche – teils auch evangelische oder konfessionslose – die zum Jugendtag fahren, vom Papst und dem was er sagt begeistert sind, aber mit der Kirche sonst nichts zu tun haben wollen.
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#19   Sahin   12:56:18 | Donnerstag, 31. Mai 2007
die Jugend geht
nicht zu einem Papst der „cool“ ist sondern deshalb weil der Papst den EINZIGEN Gegenpol zur heutigen Zeit darstellt !
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#18   Kurt K.   12:52:24 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Frasim
Im übrigen: Wenn Sie hier schon so schubladenmäßig in jung und alt denken: Was finden denn dann die vielen Jugendlichen an dem einen Senior Benedikt XVI. und dessen uralten Kirche so toll? Wie geht das für Sie zusammen?
Im Grunde geht das gar nicht zusammen, da haben sie Recht. Dieser „Event-Character“ des Weltjugendtages ist ja auch erst durch Papst JPII zustande gekommen, der sich sehr für die Jugend engagierte und die Kirche versuchte zu modernisieren. JPII war sozusagen ein „cooler“ Papst. Jetzt, unter Benedikt, wird dieser Weltjugendtag-Hype wieder abflauen, denn Ratzinger alias Benedikt ist völlig „uncool“. Allerdings wird das nicht jeder Jugendliche sofort umsetzen und so lebt der baldige Weltjugendtag noch von JPII.
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