Der unbeteiligte Leser fragt sich, ob in einem theologischen Diskussionsforum zum Ausdruck kommt, was man heute an katholischen Fakultäten lernt.
Die Diskussions-Webseite ‘Forum Katholische Theologie’
(kreuz.net) Die Diskussions-Webseite ‘Forum Katholische Theologie’ nahm sich Ende April eines auf ‘kreuz.net’
erschienen Artikels an. Die Homepage trägt den Untertitel: „Fakultätsvertretung Katholische Theologie“.
Es geht darin um den unaufhaltsamen
Niedergang des deutschen Religionsunterrichtes.
Angeschnitten wurde die Diskussion im ‘Forum Katholische
Theologie’ am 27. April von Leser ‘advocatus diaboli’. Er stellt den Diskussionsfaden unter den Titel
„Fundamentalistische Kritik am Religionsunterricht“.
‘Advocatus diaboli’ erkennt, daß der Beitrag auf
der „Lefebristenseite kreuz.net“ ein wunderbares Material für die Übung des Umganges mit „fundamentalistischen
Nichtargumenten“ sei.
Außerdem sei es wohl gut zu wissen, „welche Personen und Konzepte da als Angriffsfläche
genutzt“ würden.
Nach einer Zusammenfassung des Artikeltextes werden den „fundamentalistischen Nichtargumenten“
die Argumente der Diskutanten im ‘Forum Katholische Theologie’ entgegengestellt.
Ein Gast der sich als
‘Dr. for. habil.’ vorstellt, konstruiert die merkwürdige Alternative, ob man im Religionsunterricht missionieren
und die Kirche vorstellen oder sich bemühen sollte, „christliche Werte zu vertreten und diese näherzubringen?“
Seine Schlußfolgerung: „Auf Grundlage eines ‘kreuz.net’-Artikels erübrigt sich sowieso immer alles…
Confused“ – urteilt ‘Dr. for. habil’ messerscharf.
Als nächste zückt Leser ‘der bibelwissenschaftler’
seine Argumente:
„Verschont uns doch endlich mit dieser Idiotenseite kreuz.net! Ich kann den Sch*** nicht
mehr sehen!“ Es folgen 321 Ausrufezeichen.
Sein nach diesem Beitrag abgedruckter Webspruch lautet:
„Weh
euch, ihr Bischöfe und Fundis, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst
geht nicht hinein; aber ihr laßt auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. (Mt 23,13 – frei übersetzt)“
Leser ‘a_nockata’ aus Wien analysiert, daß der im ‘kreuz.net’-Artikel verwendete Ausdruck „religionspädagogisch
popularisiert“ die Worte „Po“ sowie „Pop – wie diese schlimme Musik der anglikanischen Teufel“ enthält.
Des Lesers Webspruch: „Jö schau, so a Sau!“
Der nächste Beitrag stammt von ‘Dr. No’, der sich als
Vize- Studienprogrammleitung bezeichnet.
‘Dr. No’ stellt fest, daß ‘kreuz.net’ die Ansicht vertritt,
daß Religionsunterricht nur gut sei, „wenn er mit erigiertem Zeigefinger gemacht wird, so wie früher
halt, nur daß da der Zeigefinger kein Finger war.“
Auf diese Wortmeldung antwortet Leser ‘semiotico’,
der sich als Dekan mit Wohnort „Scheiterhaufen“ vorstellt:
„Natürlich, Erektionen sind eine wichtige
Methode für den Religionsunterricht! Oder halt, das war die Priesterausbildung, sorry, falsch gedacht…“
Dem Wiener Leser ‘pius’ – er bezeichnet sich als Stud.for. – werden die vorgebrachten Argumente zu bunt:
„Bitte hört auf, das ist ja schwer unter jeder Schwelle, was ihr hier redet!“
Deshalb zitiert Leser
‘semiotico’ im weiteren eine Aussage im Artikel, wonach der Theologe Pater Karl Rahner behauptet, „daß
die ursprüngliche Erfahrung Gottes auch in seiner Selbstmitteilung (Offenbarung) so allgemein, so unthematisch,
so ‘unreligiös’ sein kann, daß sie überall vorkommt“.
‘Semioticos’ Kommentar: „Da hat das »anonyme
Christsein« aber jemand gar nicht verstanden.“
Sodann rechtfertigt Leser ‘libertas’ vor Leser ‘pius’
die Art der Argumente:
„Naja, um ‘kreuz.net’ verstehen und ertragen zu können, muß man manchmal auf
ein unterirdisches Niveau gehen. Wenn man den Artikel liest, dann muß man wirklich sagen, daß die paar
Anspielungen hier noch das niveauvollste sind.“
Als Webspruch zitiert ‘libertas’ den kommunistischen
Banditen Che Guevara:
„Sie sollen immer in der Lage sein, jegliche Ungerechtigkeit, die irgendwo auf
der Welt gegen wen auch immer begangen wird, in ihrem tiefsten Herzen zu fühlen – das ist die schönste
Eigenschaft von Revolutionären!“
An dieser Stelle fleht ‘der bibelwissenschaftler’ ein zweites Mal und
mit neuen Ausrufezeichen, von ‘kreuz.net’ verschont zu werden.
Das nimmt ‘Dr. No’ zum Anlaß, den Leser
‘advocatus diaboli’ – der die Diskussion begonnen hat – des Masochismus zu beschuldigen:
„Scheinbar ist
‘advocatus’ der neue Chefmasochist hier! Jedem Tierchen sein Plaisirchen oder so.“
Das ist das Ende der
theologischen Argumentation auf der Webseite der „Fakultätsvertretung Katholische Theologie“.
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60 Lesermeinungen
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#63 cives_romanus 15:53:28 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@laetare Vielleicht schämen sich die Piusbrüder ja ihres einstigen Mentors/Gründers? Oder weshalb agieren
sie im Dunkeln? Mit Verlaub- das ist feige, abgesehen davon, dass auch Sekten eher im Dunkeln arbeiten.
Ach ja, natürlich abgesehen von der vielzitierten V2-Sekte. Allmählich dämmert mir, wie lächerlich
diese Leute sind. Gott sei Dank gibts die Petrus Brüder, die den Schaden der anderen wenigstens halbwegs
im Stande sind zu relativieren. Der gute alte Marcel wagte es wenigstens, öffentlich Stellung zu beziehen.
… da müssten sie sich ja glatt noch deklarieren und das kannst du doch nicht verlangen. und, auf dem
Niveau, wie hier Artikel veröffentlicht werden, kann man nicht vermuten, dass es jemanden gibt, der in
der Lage wäre, eine Stellungnahme so zu formulieren, dass sie danach auch passt. Ergo lassen sie es einfach.
Das ist der beste Weg, ignoriert zu werden, immer den Lefebre in die Postings einbauen!
Levebvre …„Levebristenseite“… wenn sich wenigstens die Redakteure hier mal eindeutig zu Levebvre bekennen/äußern
würden…komischerweie unterbleibt das…wieso eigentlich? Schade, dass niemand antwortet. Wunder Punkt?
Oder wollt Ihr verdeckt bleiben…
Danke Wolfgang E., ich hatte nur mal zusammengeschrieben, was ich bei Ihnen und Matt so zu lesen bekam.
Nun vielleicht habe ich einem von Ihnen unrecht getan. Beiden sicher nicht!
vs. Dr. No Bemerkenswert, dass kreuz.net mehr und mehr seine eigene Wirkungsgeschichte thematisiert. Neulich
zitierte schon W. Beinert irgendwo… Wahrscheinlich bezweckt kreuz.net gar keine Überzeugungsarbeit
sondern ist nur auf Integretation der integralistischen Szene aus. Das stärkt die Gegenseite.
Danke, matt, ich verzichte! Vor Dir werde ich nicht im Staub kriechen. Du wirst dich nach deinem Tod sehr
wundern, wenn Du dich nicht bekehrst. Du bist der alten Schlange verfallen, die Dir sagt: „Wenn Du von
dieser Frucht isst, wirst Du sein wie Gott.“ Und matt sah, dass es köstlich wäre, von dieser Frucht
zu essen. Was Dir noch fehlt, ist aber Die Ernüchterung: „Da erkannten Sie, dass sie nackt waren.“ Ja,
matt, du bist nackt, aber im Unterschied zu den ersten Menschen, hast Du es noch nicht erkannt. Durch
die Erkenntniss ihrer Nacktheit konnten Adam und Eva noch gerettet werden. Wie willst Du gerettet werden,
wenn Du dich weigerst, deine Nacktheit zu erkennen? Armer matt. Übrigens: Durch die Taufe bin ich zur
Herrlichkeit der Kinder Gottes berufen, allerdings nicht aus eigener Kraft, sondern aus Gnade. Nichts
also mit „im Staub kriechen“, hier muss ich Dich enttäuschen. Demut heißt, sich selbst erkennen, wie
man wirklich ist: Ohne Gott bin ich nichts. Mit Gott bin ich aus Gnade zur Teilhabe am göttlichen Leben
berufen. Wenn Du Dir anmaßt, aus eigener Kraft wie Gott zu sein, hast Du Gott nicht in Dir, bleibst also
ein nacktes Nichts. Auch Christus war demütig, wie er selbst sagt, obwohl er tatsächlich DER SOHN ist.
„der matt“ Jesus konnte halt auch nicht ahnen, was da noch nachkommt. Meinen Sie damit „den matt“? Das
einzig Wichtige was „nachgekommen“ ist, haben wir am vergangenen Sonntag gefeiert, wenn Sie mich fragen!
@wolfgang: also wieder zurück zur altbewährten Argumentationsschiene Wer bist Du überhaupt, im Vergleich
zu Gott? – Ein Nichts, ein jämmerliches Nichts! Und wer bist Du, jämmerliches Nichts, mir das zu sagen?
Du darfst vor matt im Staub kriechen. Projezieren Sie doch nicht ihr nichtiges Dasein auf mich. Sie sind
halt ein Nichts. Das bleibt Ihnen ja ungenommen.
„der matt“ ist einfach ein postmoderner Synkretist, der über einen Baukasten: „Religion zum Selberbasteln“
verfügen möchte. Darin haben auch einige – praktisch irrelavante – sentimentale Reminiszenzen ans Christentum
Platz (z.B. Weihnachtsgebäck und Ostereier), die für das zu errichtende Gebäude höchstens noch ornamentalen
(also keinen statischen) Wert haben. In diesem Sinne ist „der matt“ gar nichts besonderes: er repräsentiert
Otto Normalverbraucher, statistisch gesehen!
Ach matt, glaubst Du wirklich, dass DER SOHN GOTTES ein Sozialhilfeempfänger sein kann, der den ganzen
Tag nichts anderes zu tun hat, als im Internet herumzuhängen? Glaubst Du wirklich, auf Deine (zugegebenermaßen
kreativen) Hirngespinste stolz sein zu können? Hör, bitte, auf, Deinen Vogel für den Hl. Geist zu halten.
Du bist nur ein ganz normaler Mensch, und maßt Dir an, wie Gott zu sein. Wer bist Du überhaupt, im Vergleich
zu Gott? – Ein Nichts, ein jämmerliches Nichts! Den Himmel kannst Du nicht aus eigener Kraft erzwingen.
Wenn Du dich nicht bekehrst wirst Du erfahren, was es heißt: „Du bist aus Staub, und wirst zum Staub
zurückkehren.“
Ich muss zugeben, dass ich durchaus eine etwas andere Vorstellung von Liturgie besitze… diese Liturgie
die ich als einen Ausdruck meiner Selbst verstehe hat aber tatsächlich in der alteingesessenen Kirche
nichts verloren, eine Vermischung wäre äusserst unangebracht und geradezu fatal. Ungefähr so unnütz,
wie wenn eine Mutter versuchte ihr Auftreten an das einer Tochter anzugleichen, um wieder jugendlich zu
erscheinen. Solch absurdes ereignet sich etwa in den Jugendkirchen. Vielleicht kann man dies neue aber
auch als eine Art Kirche verstehen, aber eben seperat und weniger organisiert. Ich kann mich erinnern,
dass der matt schon mal darüber gefaselt hat, wie sehr ihm gewisse, moderne Rockbaladen gefallen. Die
hört der matt immer noch und er hält manches davon für sehr ausdrucksstark und auf sich bezogen. Die
Künstler geben leider auch sehr offen Ausdruck von einer schlampigen Lebensart des matt, was wiederum
unerfreulich ist, da er die lieber im Verborgenen hält. Ja, manches davon ist dem matt so unerfreulich,
wie ein Gewand, was er gerne abstreifen würde, aber dann gewinnt er es doch wieder lieb, weil es doch
auch von dem Werdegang seines Wesens zeugt. Man sollte nicht alles als Teufelei abtun. Der matt ist nicht
durch und durch ein Teufel, auch wenn vieles von seinem Machwerk davon spricht. Er ist nur sehr experimentierfreudig
und leidenschaftlich. Aber in der traditionellen Kirche hat das nichts verloren.
matt2 der Titel: „der Sohn“ (der Menschensohn) im zitierten Text ist aber nun einmal exklusiv gemeint
für einen einzigen Menschen! Das hindert nicht, daß wir in uns in Christus als „Söhne und Töchter“
Gottes begreifen dürfen, als aus dem Sklavenstande Freigekaufte gewissermaßen. Der Prüfstein für Ihre
„Sohnes“auffassung wäre die Frage: braucht es den Menschensohn überhaupt noch oder nicht?
@Pünktchen: das ist schon in Ordnung… aber Sohn ist eben nicht nur Jesus, Sohn ist eben auch matt.
matt, der nicht durch Jesus den Vater kennt, sondern durch sich selbst und daher eben auch in seiner Erkenntnis
des Vaters nicht durch Jesus beschränkt ist, oder ihm gar wie ein Weib anhangt. Deshalb ist der matt
ja Sohn. Und er ist stolz darauf!
matt2 Alles ward mir übergeben von meinem Vater, und keiner erkennt den Sohn als nur der Vater, und keiner
erkennt den Vater als nur der Sohn – und wem der Sohn es offenbaren will. Mt. 11, 25 – 27 Lk 10, 21 –
22
Levebvre …„Levebristenseite“… wenn sich wenigstens die Redakteure hier mal eindeutig zu Levebvre bekennen/äußern
würden…komischerweie unterbleibt das…wieso eigentlich?
Klarstellung.: den Glauben an die messianische Sendung und Gottessohnschaft Jesu… auch natürlich den
Glauben an das Zeugnis seines Opfers für die Welt und auch den Glauben an die Legitimität seiner Kirche,
halte ich schon für heilsnotwendig, das ist also der Glaube an die zentralen Mysterien des Christentums.
Aber dieser Glaube ist ja selbstverständlich in der rechten Erkenntnis des Vaters, der Jesus sandte.
Bei mir steht die Erkenntis des Vaters an erster Stelle. Also: vom Vater her ist mir Jesus bekannt, nicht
durch Jesus der Vater. Und darin begründet sich auch mein persönlicher Anspruch. Um diese Einstellung
geht es. Ich brauche nicht Jesus um den Vater zu kennen, weil dieser mir bekannt ist, nicht durch Ihn
(Jesus), sondern durch mich selbst. Weil ich den Vater kenne, kenne ich aber auch Jesus, weil ich ihn
im Vater kenne, so wie auch ich mich selbst im Vater kenne. Diese unmittelbare Bezogenheit auf den Vater,
nicht die Bezogenheit durch Jesus macht mich gegenüber Jesus souverän und verleiht mir ihm gegenüber
denselben Status.
@matt2 matt2: Ich leugne nicht die messianische Sendung Jesu Christi, eine messianische Sendung Jesu bedeutet
nicht, dass Jesus der Messias ist (was er ja auch nicht war!).
matt2 und die Diktatur des Relativismus Ich leugne nicht die messianische Sendung Jesu Christi, ich leugne
nicht die Legitimität der Kirche. Ich halte nur weder Jesus noch die Kirche für heilsnotwendig. Zumindest
für meine Person sind sie es nicht. Sie sind es aber offenbar für das geistige Weibsvolk aus dem die
Kirche besteht. Damit sagen Sie: es gibt zwei Wahrheiten: die objektive und „meine“. Dies ist aber nur
eine Abart der Aussage: es gibt keine!
Es gibt zwar nur die eine apostolische Kirche, aber diese ist nicht zwingend heilsnotwendig… ich habe
es auch stets so für mich gesehen: ich bin Christ und das Katholiksein ist eigentlich lediglich eine
Option, die ich nicht wahrnehmen will. Die Institution der Kirche ist für mich ein geistiges Weib, dem
ich nicht angehören möchte. Ja: ich bin nicht Kirche. Ich sehe mich ja selbst nicht einmal in der Nachfolge
Jesu, weil ich mich alleine auf Gott den Vater bezogen und von ihm berufen weiß. Darum ist es für mich
auch keine persönliche Katastrophe, wenn die Kirche den Bach runtergeht. Das ist eben ihre eigene Schuld,
oder eben die ihres Bräutigams. Wer kann das schon genau sagen? Aber ich leugne nichts. Ich leugne nicht
die messianische Sendung Jesu Christi, ich leugne nicht die Legitimität der Kirche. Ich halte nur weder
Jesus noch die Kirche für heilsnotwendig. Zumindest für meine Person sind sie es nicht. Sie sind es
aber offenbar für das geistige Weibsvolk aus dem die Kirche besteht. Aber dieses muss man ja nicht geringschätzen.
Das kann ja sehr erbaulich und erfreulich sein. Ich bin ja kein Verächter der Frau. Ich will also keineswegs
den Untergang der Kirche, denn Kirche ist etwas, dass ich für mich selbst ersehne, allerdings in einer
etwas egoistischen Weise, das gebe ich schon zu. Aber was sollte ich sonst, als sie für mich begehren
in der Kraft meines Wesen? Wenn sie sich gleichgültig oder gar abweisend gegen mich verhält, dann habe
auch ich geringes Interesse an ihr und vertreibe mir statt dessen die Zeit mit anderem Weibsvolk.
@franco.felice Es muss wohl heißen „… für gläubige Christen! Katholik setzt voraus, dass man Christ
ist! o^/ Die Herkunft dieser abgetratschten, pseudo-historischen, Proti Geschwafel kann man aus ihrem
Beitrag förmlich ablesen, nämlich Alexander Hislop, Loraine Boettner, und Jack T. Chick. Allesamt erz-antikatholische
Proselytenmacher von der Sorte die Tertullian auch kannte: „Die Hl. Schrift schieben sie vor, und durch
diese ihre Dreistigkeit machen sie auf manche Leute sogleich Eindruck; beim Kampfe selbst aber machen
sie die, welche Festigkeit besitzen, müde, nehmen die Schwachen gefangen, und den Rest entlassen sie
mit Zweifeln im Herzen, Diese Wehr also richten wir vor allem gegen sie auf: sie seien zu einer Disputation
auf Grund der Schrift überhaupt nicht zuzulassen. „ (Tertullian de praescriptione haereticorum xv.)
Levebristen …„Levebristenseite“… wenn sich wenigstens die Redakteure hier mal eindeutig zu Levebvre
bekennen/äußern würden…komischerweie unterbleibt das…wieso eigentlich?
@Robert Hallo Robert, wenn Du nicht auf die Sub-Domain des Forums klickst forum.fv-katheol.net/ sondern
auf die Hauptdomain fv-katheol.net/ dann steht rechts die Adresse.
@franco.felice – Christus wollte Menschen, die ihm nachfolgen. Die nennt man Christen. Und die Menschen,
die dem in weichlichen Kleidern nachlaufen nennt man Katholiken. Der Christ hat das Evangelium, der Katholik
den Katechismus und … den Papst! Und dieser schwache Mensch glaubt, er hätte die Schlüsselfunktion?
Nein, nicht er ist der Schlüssel. Du bist Petrus, der Fels – sagt der Herr. Auf Dich will ich meine Kirche
bauen. franco, noch nie in der Bibel gelesen?? Das sollten Sie, bevro Sie so leicht widerlegbares hier
zum Besten geben! …stets Wankelnden den anderen vorgezogen? Die Apostel waren die Wankelnden! Lesen
Sie die Bibel! Lesen Sie die Emmaus-Geschichte! „…oh ihr Kleinmütigen! Musste nicht dies alles …“
denn nur so kann man den aus Rom wieder aufkeimenden Großinquisitorgelüsten das Fundament (und den Torquemadae
in spe das Geld) entziehen. Sie sind ein kleiner Judas Iskariot! Ihnen geht es nur um das Geld! Wie sehr
muss Ihnen FSSPX ein Dorn im auge sein – sie leben von Spenden! Legen Sie Ihren Hass gg. Gott ab – RECHTZEITIG!
Rudolfus: Der Niedergang dieser „Amtskirche“ ist für gläubige Katholiken kein Grund zur Sorge mehr.
Es muss wohl heißen „… für gläubige Christen!“ Christus wollte Menschen, die ihm nachfolgen. Die
nennt man Christen. Und die Menschen, die dem in weichlichen Kleidern nachlaufen nennt man Katholiken.
Der Christ hat das Evangelium, der Katholik den Katechismus und … den Papst! Und dieser schwache Mensch
glaubt, er hätte die Schlüsselfunktion? Nein, nicht er ist der Schlüssel. Christus ist es: er meinte
sich selbst! Wer glaubt auch ernsthaft, Christus hätte die anderen Apostel nur als Statisten gesehen
und ausgerechnet den stets Wankelnden den anderen vorgezogen? Christus selbst ist der Schlüssel, er öffnete
uns den Himmel. Wer das Evangelium genau liest – so weit die römischen Kaiser Konstantin (I.),Theodosius
I. und Justinian, die den Zug nicht aufhalten konnten und deshalb schnell aufsprangen, die Schriften nicht
ganz verbrennen oder, wenn nicht vollständig, wenigstens opportun ändern konnten –, kann den Zweck dieser
Aktionen sehr wohl erahnen; aber er ahnt nicht nur, er weiß, weswegen heute so viele, die das Tun wider
das Evangelium, von Nicea bis hin in die Neuzeit richtig interpretiert haben, der Amtskirche den Rücken
kehren. Rechtzeitig! denn nur so kann man den aus Rom wieder aufkeimenden Großinquisitorgelüsten das
Fundament (und den Torquemadae in spe das Geld) entziehen.
Jürgen: Ja, das Impressum von kreuz.net ist in der Tat auch reichlich defektiv: El Tercio, Caloderma,
USA – oder so ähnlich. Na ja. Und dann noch dieser grauenhafte Anglizismus: »Für elektronischen Kontakt
bitte hier klicken.« – Was hat dieser ominöse elektronische Kontakt wohl von meinem Klick? Und kann
ich noch mehr für ihn tun? – Aua, aua.
@laetare „Wäre es nicht die Aufgabe des Verfassers eines Artikels, diese Anspielungen zu erkennen und
zu entschlüsseln, wenn er sie schon zitiert?“ Wo denkst Du hin, das hätte was mit Intellekt und unter
Umständen mit Arbeit oder gar – oh Graus – mit Wissen zu tun. Stammtischschimpfen kann man ohne all das.
Des Lesers Webspruch: „Jö schau, so a Sau!“ ha, jetzt kann ich endlich mit meinem kulturkundlichen Wissen
über Österreich auftrumpfen! Wozu leb ich denn hier. Es handelt sich bei dieser Signatur um ein Zitat
aus einem österreichischen Dialektlied. Und das Avatarbild zeigt das in diesem Lied erwähnte Café. Allerdings frag ich mich: Wäre es nicht die Aufgabe des Verfassers eines Artikels, diese Anspielungen
zu erkennen und zu entschlüsseln, wenn er sie schon zitiert? o^/
Impressum – Was’n das Ach Robert, gerade HIER darf man das Wort „Impressum“ nur hinter vorgehaltener Hand
in den Mund nehmen. Wo ist denn das Impressum von kreuz.net? Diese Pseudo-Adresse, willst Du doch nicht
als Impressum bezeichnen. Freilich: Dein Forum hat ein Impressum – löblich! Aber Du, der immer mit Klarnamen
schreibt, ist sowieso bekannt wie ein bunter Hund.
… mit dem Klammerbeutel gepudert … Dieses merkwürdige Forum offensichtlich affektiv geschädigter
Pseudostudenten hat nicht mal ein Impressum. Sozusagen „utopisch“: kein Ort angegeben. Wo zum Teufel soll
diese „Fakultät“ denn beheimatet sein? Oder ist das bloß so eine „virtuelle Fakultät“?
Ich habe mich bei der Forumshygiene über manche Spampostings geärgert… die man einfach zu lange laufen
ließ, wie diesen aufdringlichen Rezeptespam eines dämlichen Users. Es haben sich in dem Zusammenhang
auch andere Leute kindisch und unwürdig benommen. Ich finde die Art, wie manche der Homo-Debatten verlaufen
auch ziemlich peinlich und überflüssig. Ich mag auch nicht dieses ständige moralinsaure und unsachliche
Herumschwadronieren, was sich bestimmte User zur Aufgabe machen und dabei wie Kleinkinder überall unaufgefordert
ihre Kleckse hinterlassen. Aber man kann das ja auch einfach ignorieren.
Naja !? Mat22: „Und dafür lobe ich dieses moderne Medium und seriöse Informations- und Diskussionsplattformen
wie kreuz.net sie zur Verfügung stellt.“ Das Fettgedruckte ist bei dem Impressum mit dem Text: „ohne
Namen eingereichte Informationen und betrachtet es als Ehrensache, die strikte Anonymität seiner Informanten
zu wahren“ so eine Sache. Theoretisch – ich sag nicht dass es so ist – könnte hier jeder seinen Müll
abladen und kreuz.net veröffentlicht es. Manch einem dünkt es indess, dass so verfahren wird. Aber wir
sagt man so schön: Ist der Ruf erst runiniert, schimpft es sich ganz ungeniert.
Internetforen sind eine tolle Sache! Jeder, der was sagen will, kann im entsprechenden Forum sagen, was
er denkt und ist nicht in der beklemmenden Situation sich direkt emotional mit einem Gegenüber auseinandersetzen
zu müssen. Ich glaube, ein Großteil der ideologischen Schlachten wird heute im Internet geschlagen.
Die Kontrahenten müssen sich dafür nicht nicht örtlich einfinden, man kann das bequem von zuhause machen.
Eigentlich toll! Auch besser, als zuvor einer langwierigen Vorlesung mit fragwürdigem Inhalt beizuwohnen.
Es ist einfach ein direkter, sachbezogener Gedankenaustausch möglich. Und dafür lobe ich dieses moderne
Medium und seriöse Informations- und Diskussionsplattformen wie kreuz.net sie zur Verfügung stellt.
Falls es stimmt Wenn es stimmt, was er da schreibt, daß auch Pünktchen sich einer „dreister Wiederbetätigung“
bedient, was regt sich das Pünktchen auf? Aber bei Sperre kann es ja als Semikolon wieder auferstehen
Forumshygiene war ein gutes Schlagwort des Lesers Romulus. Was soll man z.B. von den Neuaccounts Flavius
und Kentucky halten, die vor wenigen Minuten eröffnet, nichts anders versuchen als fortzusetzen, was
der mehrfach gesperrte Leser Krokodil/Raschal/Bodo/Mickey … versucht hatte. Diffamierungskamagnen gegen
einzelne Leser und inhaltlichen Schrott mithilfe der Copytaste in allen möglichen threads zu verbreiten!
Ich plädiere für die Sperrung von Flavius/Kentucky wegen dreister Wiederbetätigung durch den sattsam
bekannten Krokodil/Raschal/Bodo/Mickey …
Pünktchen Bitte an die Redaktion: IP-Adresse überprüfen und im Falle der Identität mit den gesperrten
Crocodile Mickey † – Анания † – Крокодил † … sperren.
Geschwafel Von einem ‘Forum Katholische Theologie’, das sich auch noch als „Fakultätsvertretung Katholische
Theologie“ bezeichnet, sollte man etwas mehr als bloßes Geschwafel erwarten dürfen. Natürlich kann
ein Forum nicht unbedingt etwas für Beiträge, die Stränge lediglich „zumüllen“. Aber dazwischen sollte
doch auch einmal etwas Fundiertes auftauchen, etwas argumentativ Untermauertes, vielleicht von Moderatoren
o.ä. Es tauchen doch genügend Stichworte in dem monierten Kreuz.net-Artikel auf, an denen man die jeweils
eigene Sicht der Dinge festmachen könnte. Es muß ja nicht jeder zustimmen, aber zumindest müßte er
Argumente für die eigene Sicht der Dinge liefern. Stattdessen nur Geschwafel. Zum Stichwort „Rahner“
bloß: „Den hat jemand (sc. der Vf. des Kreuz.net-Artikels) nicht verstanden.“ Das ist alles.
Flavius Neuaccount nach der Sperrung von Bodo/Mickey! Bitte an die Redaktion: IP-Adresse überprüfen
und im Falle der Identität mit dem gesperrten Bodo/Mickey ebenfalls sperren!
@ Oblong Fitz Oblong Überhaupt mal mehr löschen würdet, so dass sich hier nicht jeder ernstgemeinte
Diskussionsthread Gibt es das hier? Die Threads sind vielleicht ernstgemeint, nur die Leser sind in der
Mehrzahl nicht ernst zu nehmen.
@ Pünktchen „der Artikel sieht in den Beiträgen eines Forums von und für kathol. Theologen ein Indiz
für das intellektuelle und theologische Niveau heranwachsender oder etablierter Theologen.“ Warum nehmen
Sie sich nicht ein Beispiel daran? Von einem intellektuellen Niveau ist in Ihren Kommentaren leider nicht
viel zu sehen. Zu sehr viel mehr als Verunglimpfung anderer Leser reicht es bei Ihnen kaum.
Forumshygiene sollte auch von kreuz.net beachtet werden Also dass sich dort Idioten zu Wort melden, dafür
kann das Forum doch nichts. Im übrigen wollt Ihr, liebes kreuz.net, ja auch nicht, dass aus dem riesigen
Misthaufen von kreuz.net Postern auf euch geschlossen wird. Nebenbei bemerkt: Wie wäre es denn mal, wenn
Ihr den Lesernamenbereich von den ganz stillgelegten schwulen Trashpostern und Trollen, Kommunisten und
Neonazis reinigen würdet? Überhaupt mal mehr löschen würdet, so dass sich hier nicht jeder ernstgemeinte
Diskussionsthread zwangsläufig zum Tummelplatz für Sexualgestörte entwickelt?
Nanu … diesmal gar keine Vermutung, dass es sich ume ine „Homo-Seite“ handeln könnte? Wenn kreuz.net
so weitermacht, wird es noch zu einer liberal-jüdischen, homosexprobagierenden Freimaurerinstitution
Userränge Aber vielleicht sollte man dem Schreiberling des kreuz.net-Artikels mal die Funktionsweise
der phpBB-Software erklären. In dem Artikel steht öfters, daß sich ein User als „stud for“ oder ähnlichem
„vorstellt“. Diese Bezeichnungen sind sogenannte Userränge, deren Bezeichnung der Webmaster vergeben
kann und die sich nach der Anzahl der Postings ändern. Das hat also nix mir „vorstellen“ zu tun.
juergen der Artikel sieht in den Beiträgen eines Forums von und für kathol. Theologen ein Indiz für
das intellektuelle und theologische Niveau heranwachsender oder etablierter Theologen. Gar nicht so abwegig,
möchte man meinen!
„Jö schau, so a Sau!“ Danke Kreuz.net für diesen Artikel. Es ist furchtbar, feststellen zu müssen,
wie auf solchen Foren sogennanten Christen, ja sogar Katholiken mit einander umgehen. Gott sei Dank hier
auf kreuz.net sind Ton und Wortschatz immer mässig, höflich sogar vornehmen . Das hat sicher mit der
Qualität der Artikel zu tun. Schade, dass andere Foren www.kreuts.net/ das nicht erkennen können.
Niveau Pünktchen: „Es hieß damals, daß diese Leser ein anderes und niveauvolleres Portal für sich
entdeckt hätten“ Naja, etwas niveauvolleres wie kreuz.net zu finden ist nun wahrlich nicht schwer.
Auch in Kreuznet tummelte sich ein gewisser Leser „semiotico www.kreuz.net/reader.1879.html“! Er war dann
etwa zeitgleich mit den Wiener theologischen FeministInnen, die hier die Abtreibung und österr. Fristenlösung
rechtfertigten (!), verschwunden. Es hieß damals, daß diese Leser ein anderes und niveauvolleres Portal
für sich entdeckt hätten…
Abmeldungen vom Religionsunterricht Wer heute katholisch ist, wird in vielen Fällen seine Kinder notfalls
auch vom Schulreligionsunterricht abmelden bzw. diesen zu raten, sich abzumelden. Abgesehen davon, daß
an staatlichen Schulen sich ohnehin bereits große Zahlen an Katholiken vom Religionsunterricht abmelden,
sobald ihnen der Staat dazu die Möglichkeit gibt. Ausnahmen sind hier nur katholische Privatschulen,
in denen ein Abmelden nicht mit dem Schulprogramm vereinbar ist. Der Niedergang dieser „Amtskirche“ ist
für gläubige Katholiken kein Grund zur Sorge mehr.