Mission statt Dialog? + Schritt zurück + Neue Pius-Schule + Pervers schon im Kindergarten + Risikotheologe?
Mission statt Dialog?
Vatikan. Die Kirche sei seit ihrem Geburtstag an Pfingsten missionarisch. Das erklärte
Papst Benedikt XVI. gestern bei seiner sonntäglichen Ansprache. Der Heilige Geist dränge die Kirche
auf die Straßen der Welt, bis an die Enden der Erde und bis ans Ende der Zeit. Die Apostelgeschichte
ende in Rom: „Rom steht für die Welt der Heiden und damit für alle Völker jenseits des alten Volkes
Gottes.“
Schritt zurück
Vatikan. Der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog wird wieder selbständig.
Das erklärte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone nach einem Bericht der italienischen Nachrichtenagentur
‘Ansa’. Im März 2006 hat Benedikt XVI. diesen Rat mit dem Päpstlichen Rat für Kultur zusammengelegt.
Grund für die Wiedereinrichtung des Rates für den interreligiösen Dialog ist eine angebliche Not, die
sich beim Papstbesuch in der Türkei und in den Angriffen auf die Regensburger Rede gezeigt habe. Dagegen
sollen nach Kardinal Bertone der Rat für Kultur und der Rat für die Kulturgüter fusioniert werden.
Neue Pius-Schule
Kanada. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. eröffnet im Herbst in Kanada ihre dritte
Schule. Die neue Oberschule liegt in der Stadt Waterloo – 150 Kilometer südwestlich von Toronto im Südosten
von Kanada. Die Piusbruderschaft hat für umgerechnet 760.000 Euro ein städtisches Schulgebäude gekauft.
Der kanadische Distriktobere der Gemeinschaft, Pater Arnaud Rostand, rechnet mit rund hundert Schülern.
Bis zum Herbst werden in der Schule eine Kapelle, Priesterzimmer und eine Schwesternklausur eingerichtet.
Pervers schon im Kindergarten
USA. Der Senat von Kalifornien hat am Donnerstag ein Gesetz verabschiedet,
das Schulen zwingt, sexuelle Perversionen schon im Kindergartenalter zu unterrichten. Das berichtete die
Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Kastration, Bisexualität und Homosexualität müssen demnach
auch gegen die elterliche Zustimmung positiv dargestellt werden. Eine Elterninitiative hofft auf das Veto
des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger gegen das Gesetz.
Risikotheologe?
„Zugleich erleben
wir das Christentum in einer neuen Diaspora-Situation. Das sehen wir bei bioethischen Debatten, wo christliche
Positionen oft ziemlich radikal in der Minderheit bleiben. Diese Situation hat ihre großen Chancen, weil
sie eine Risikoposition ist. Heute im Europarat gegen die Euthanasie-Lobby zu kämpfen, ist eine spannende
Alternative. Heute Alternativwege zur Generalisierung der Abtreibung zu suchen, ist riskant und spannend.“
Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, Anfang April in einem Interview mit der Tageszeitung
‘Presse’.
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29 Lesermeinungen
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@ wickerl jetzt schreibt der Spiegel das was Kreuznet schon seit ein paar Jahren ankündigt, gleich nach
Pfingsten kommt das Motu Proprio Das hat der Spiegel auch schon gemeldet, zuletzt vor Ostern. Allmählich
wird deutlich, für wen das Motu Proprio wirklich eine Katastrophe wird. Nicht wie vermutet für die Modernisten,
sondern für die Journallie, die seit Monaten Gerüchte weiterverbreitet, ohne dass sich etwas getan hätte.
Daher an die Redaktionen: Bitte erst melden, wenn die Freigabe wirklich DA ist. Vorher nicht mehr.
und das wird empfohlen, fortsetzung Wo komm ich eigentlich her? Pro-Familia-Vertriebsgesellschaft In diesem
Zeichentrickfilm werden Eltern beim Geschlechtsverkehr gezeigt und gleichzeitig ein Seilchenspringendes
Kind unten im Hof. Während die Eltern durch ihre Auf- und Abbewegungen sinnliche Freude genießen, strengt
das Kind sich im Hof unnütz an. Die Eltern erleben am Schluß des Geschlechtsakts einen tollen „Liebesknall“,
während das Kind unten im Hof außer totaler Erschöpfung nichts erntet. Den Kindern des 3. Schuljahrs
wird so eine kindliche Neugierde auf den „Liebesknall“ geweckt, eine Neugierde die nur durch eine möglichst
frühe Erfahrung gelöst werden kann. Aufgrund unserer Beschwerde beim Oberschulamt in Karlsruhe teilte
uns das Oberschulamt schriftlich mit allen Schulen des Landes Baden Württembergs mitzuteilen, daß dieser
Film nicht empfohlen werden könne. (98) SEXFRONT Rowohlt-Verlag, Günter Amendt In diesem Buch wird erklärt,
daß es im Bereich der Sexualität überhaupt keine Verführung gibt. Anklagbar seien lediglich unter
Zwang stattfindende sexuellen Handlungen. Auf mehreren Fotografien werden zwei Kinder, ein Junge und ein
Mädchen gezeigt. Das Mädchen, etwa 10 Jahre, streichelt den nackten Jungen, ebenfalls etwa 10 Jahre,
solange zwischen den Beinen bis dessen Penis steif vor Erregung wird. Diese Fotografien benutzt der Autor
triumphierend, um die Sexualität und sexuelle Wünschen von Kindern unter Beweis zu stellen. Von echter
Liebe und echter Zuwendung ist in dem gesamten Buch keine Rede. Statt…
Und das wird empfohlen! Und das wird empfohlen! Die Empfehlungen zur Aufklärung von Schülern durch die
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung
Hamburg fördern die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen, statt sie zu verhüten. Ein paar
Beispiele aus der kommentierten Literatur und Medienauswahl 1997 und 1998, alles aktuell im Handel: Sexualerziehung
im Kindergarten Manfred Berger, Brandes & Apsel Berger spricht vornehmlich von einer „unterdrückten Sexualerziehung
im Kindergarten“ und hält die Erzieher dazu an die Kinder im 68er-Stil zu erziehen, die Onanie der Kindergartenkinder
zu fördern und verteidigt vehement die sogenannte Kinderladenbewegung. Berger benennt Sexspiele zwischen
Erziehern und Kleinkindern, z.B. wie mehrere Kinder einer Erzieherin unter den Rock greifen bis ein kleiner
Junge ihr wild vor sexueller Erregung am Bauch leckt, in den Bauch beißt und ihr alle Kleidung ausziehen
will. Solche Beispiele sind in den Augen Bergers Positivbeispiele guter Sexualerziehung! (97) Lieben,
kuscheln, schmusen Pro-Familia, Ökotopia-Verlag In Diesem Aufklärungsbuch für Kinder im Vorschulalter
werden die Erzieher aufgefordert Kinder des Kindergartens nackt auszuziehen und alle in einer Reihe aufzustellen.
Alle Kinder sollen sich dann bücken und die Oberkörper einschließlich Köpfe komplett mit einem Bettlaken
abgedeckt bekommen. Ein Kind der Gruppe soll dann wahlweise das „Pimmel“- „Po“- oder Vagina-Spiel machen.
Durch riechen, fühle…
Ich glaube ich bin selbst ziemlich schlampig! deshalb mag ich den Jugendlichen nicht recht böse sein.
Mir wäre wichtig, dass sie nicht immer auf den Sex fixiert sind, sondern auch ihre geschwisterliche Liebe
erkennen und wenn sie aber Sex haben, dann sollen sie eben Kindern positiv gegenüberstehen. Die Mädchen
sollen nicht ihre Leibesfrucht töten und ihre Mutterschaft als Herausforderung annehmen. Das wäre viel
wichtiger für ihre Persönlichkeitsentwicklung als Karriere. Denn es geht beim Kind auch im gleichen
Maß um ihre elterliche Person, die dadurch im Bewußtsein der Liebe reifen soll.
Guck an, die Pius-Brüder machen mal wieder eine Schule auf, wo Sie doch neulich erst bewiesen haben,
dass sie dazu weder fachlich noch sachlich in der Lage sind. Und was interessiert die Forumshanseln? Sex,
Sex, Sex…oh, meine armen Nerven.
@ nachtlaterne moralisch bedenklich ist wohl noch sehr harmlos ausgedrückt für das hier zitierte. offenbar
kennt sich der autor (herr brenner, oder wird es doch wohl herr humer selbst sein? jedenfalls ein sehr
gelehriger humer-„schüler“) sehr mit derartigem schriftgut aus. das sollte er aber nicht auch noch hier
verbreiten. aus den forumsregeln: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Lesermeinungen.
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DER SPIEGEL 1996 berichteten einige Fernsehsender über unsere Anzeige, bzw. die Staatsanwaltschaftlichen
Ermittlungen gegen Pro-Familia u.a. auch die ZDF – Redaktion ‘MONA – LISA’ am 25. August 96. Als der Leiter
der Pro-Familia – Vertriebsstelle nach den erhobenen Pornographievorwürfen befragt wurde bezeichnete
er die Pornographie kurzerhand als Kunst und den Vorsitzenden von MUT e.V. als Moralisten. Claudia Gehrke,
die Produzentin und Verlagseigentümerin des KONKURSBUCH – Verlages verstieg sich sogar in die Vermutung,
daß der MUT e.V. – Vorsitzende Michael Brenner wohl Verbindungen zur rechten Szene in Amerika habe. Mittlerweile
hat auch die Staatsanwaltschaft Tübingen Ermittlungen gegen Claudia – Gehrke aufgenommen. Das Nachrichtenmagazin
DER SPIEGEL, Heft 35/96, Seite 190 schreibt dazu: „Erotik Feiner Unterschied Auf dem Buchcover zeigt sie
sich noch frohgemut mit der Zeichnung eines Mannes samt Phallus: Zehnmal hat die Verlegerin und Herausgeberin
Claudia Gehrke, 43, ihr Jahresperiodikum „Das heimliche Auge „publiziert, ihr Kompendium erotischer Grenzgänge,
ohne daß Sittenwächter zum Zuge kamen. Nun sind die lustbetonten, für mancherlei Frei- und Frechheiten
offene Bände erneut unter Beschuß geraten: Am o5. September wird sich die Tübinger Verlegerin in Bonn
einfinden, um während einer Sitzung der Bundesprüfstelle Argumente gegen einen Indizierungsantrag vorzutragen.
Gleichzeitig ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft gegen die Vertriebsgesellschaft von „Pro m-
Familia „, …
EMMA schreibt Unter der Überschrift: GUCK MAL ! schreibt das Frauenmagazin „EMMA“ Ausgabe Jan 97 „Ach,
wie waren sie schön ,die Zeiten der Unschuld. 1968, als es noch von Männlein wie Weiblein als kolossal
aufgeklärt, ja revolutionär empfunden wurde, ein Buch wie ‘ZEIG MAL!’ zu veröffentlichen, in dem auf
200 Seiten kindliche Genitalien zu sehen sind. Wir sind so frei. Inzwischen ist die Zeit der Nachdenklichkeit
eingekehrt und stellt sich die Frage, wieviele allzu gutgemeinte „Kinderfreunde „sich eigentlich eingeschlichen
haben in die Reihe der „Kinderexperten „. Zum Beispiel, wenn das vom Peter Hammer – Verlag immer wieder
neu aufgelegte Buch durch den Sozialpädagogen Helmut Kentler mit der Behauptung eingeleitet wird, von
„sexuellen Beziehungen „zwischen Erwachsenen und Kindern seien „positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung
zu erwarten „! Auch dem Frankfurter Jugendamt reicht es. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft, und das
nicht nur gegen ‘ZEIG MAL !’. Auch ‘Mein heimliches Auge’ (aus dem Frauen- Porno-Verlag von Claudia Gehrke
und im Vertrieb von ‘pro-familia’) soll vielleicht aus dem Verkehr gezogen werden. Denn da geht’s noch
härter zur Sache und wird Rotkäppchen geraderaus ‘vom Wolf gefickt’, in Wort wie Bild. – „Moralapostel
räumen auf !“ tönt prompt ein Grüner im Frankfurter Stadtparlament. Recht hat er. Irgendwo müssen
die Moral und der Schutz Schwächerer ja noch aufrecht erhalten werden“
@ Nachtlaterne Du „kämpfst“ ja wirklich an sehr vielen Fronten – und überall scheiterst Du kläglich!
Noch nie Gedanken darüber gemacht, warum eigentlich? Wie schön für Dich, dass Du auf „kreuz.net“ ein
Zuhause gefunden hast. *lol*
Antwortschreiben der Ausnahme Herr Klaus Brähmig MdB, CDU, schreibt an Familienministerin Frau Nolte:
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Nolte, liebe Claudia, heute wende ich mich mit einer Dir sicherlich
vertrauten Problematik aus dem Bereich Sexualaufklärung an Dich. Kurz zum Sachverhalt: Herr Michael Brenner,
Vorsitzender des M.U.T. e.V., berichtet in einem Schreiben vom 15. September 97- das an alle Abgeordnete
des Deutschen Bundestages erging- über einige umstrittene Veröffentlichungen der Pro-Familia Vertriebs
GmbH & Co KG. Mittlerweile liegen mir Textbeispiele aus den sogenannten „Erotikjahrbüchern“ und anderen
Veröffentlichungen vor, die meines Erachtens nicht dazu geeignet sind, als Aufklärungsmaterial eingestuft
zu werden. In besonderem Maß als jugendgefährdend halte ich Beiträge und bildliche Darstellungen, die
eindeutig sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern zeigen bzw. behaupten, daß Kinder von solchen
sexuellen Kontakten profitieren oder diese Kontakte als angenehm empfinden.
Tragisch – in der Tat „Die uns zur Verfügung gestellten Unterlagen dürfen wir Ihnen beigefügt zurückgeben…“
… denn wer auch nur einen *dieser Kleinen* in Versuchung führt, für den wäre es besser, er würde
mit einem Mühlstein um den Hals im See versenkt. (Gedächtniszitat)
Antwortschreiben auf Bundestagaktion 1996 Christina Schenk MdB, PDS, 1996 Sehr geehrte Damen und Herren
von M.U.T. e.V., pro-familia leistet seit langem sowohl im Bereich der Familienplanung als auch bzgl.
Der Sexualaufklärung und -pädagogik eine sehr sinnvolle Arbeit. Prämisse ihrer vielfältigen Beratungs
und Bildungsangebote sind die sexuellen und reproduktiven Rechte aller Menschen. Die Wahrnehmung der Angebote
von pro-familia durch Erwachsene und Jugendliche verweist auf eine entsprechend hohe Akzeptanz. Von Unklarheit
in der Bevölkerung kann also überhaupt nicht die Rede sein. Gänzlich absurd ist Ihr Vorwurf, pro-familia
würde mit ihrer Arbeit Kinder und Familien Schaden zufügen. Auch Ihrem Brief habe ich keine Begründung
dafür entnehmen können. Eine solche ist schon deswegen nicht möglich, da es weder eine allgemein akzeptierte
Definition von Pornographie noch von Perversion gibt.
@ Nachtlaterne Da kannste mal sehen, wie sehr Du nervst! Für wen sprechen Sie eigentlich, Herr Brenner?
Für Katholiken ja schon mal nicht, wie Sie uns eindrucksvoll illustrieren. *lol* Das ist SOOOOO lustig
hier!
Die tun was? „Zentralstelle Medien der deutschen Bischofskonferenz Herrn Michael Brenner 24. 01. 96 Sehr
geehrter Herr Brenner, für ihre zahlreichen Zusendungen zum Thema Pornographie in für Kinder zugänglichen
Medien danken wir. Da die katholische Kirche in den verschiedensten Bewertungs- und Kontrollgremien für
Medien vertreten ist, bringen wir kontinuierlich unsere Position und unsere Sachkompetenz in entsprechenden
Verhandlungen u.a. bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdentes Schrifttum ein. (…) Wir bitten
Sie um Verständnis, daß wir in Ansehung Ihres Engagements darum bitten, von weiteren Zusendungen an
uns abzusehen. Die uns zur Verfügung gestellten Unterlagen dürfen wir Ihnen beigefügt zurückgeben.
Mit freundlichen Grüßen Dr. Reinhold Jacobi DIE TUN WAS!? Von wegen!
Das ist Comedy pur! Ok, wir alle wissen, dass sich die Betreiber von „kreuz.net“ hinter einer kalifornischen
Adresse verstecken und anonym bleiben. Bei meiner Anmeldung musste ich grad laut lachen, weil ich mich
dazu verpflichten musste, meine Beiträge „sachlich, fair und freundlich“ (!!!) zu halten. Viele meiner
Kumpels lesen die Seite, weil sie einfach auch nur ur-komisch ist. Mit katholischen oder gar christlichen
Werten hat ja jede sündige Drag Queen tausendmal mehr zu tun als diese Seite, die – in welchem Namen
eigentlich (???) – über alles und jeden hetzt, was nicht bis drei auf den Bäumen ist. Aber bitte hört
nicht auf! Ihr übertreibt so dermaßen, stellt Dinge so dermaßen falsch dar und beleidigt so dermaßen
rüde, dass es schon fast wieder lustig ist! Meinen Freunden und ich fehlte tatsächlich ein wenig, wenn
es die Freaks von und auf „kreuz.net“ nicht gäbe!
aus dem kultbuch der 68er: „Die Folgen sexueller Beziehungen im Kindesalter lassen sich allenfalls abschätzen
aus Untersuchungen, die in Holland durchgeführt wurden. So befragte F.Bernhard 30 holländische Erwachsene,
die als Kinder sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten, um zu erfahren, wie sie im Rückblick diese
Beziehungen einschätzen. Eine charakterologische Untersuchung schloß sich an. Die Probanden beurteilten
ihre sexuellen Beziehungen fast stets positiv „Die Häufigkeit psycho- und funktionell-neurotischer Beschwerden
und das soziale Verhalten weichen nicht vom Durchschnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen
zeigt der Test, daß die „Opfer „sich nicht so oft bedroht fühlen und weniger verkrampft sind als der
„durchschnittliche Niederländer „… Es scheint so, als ob sie sich besser kennen, selbstkritischer und
weniger defensiv sind „Zu ähnlichen Ergebnissen kommt E. Brongersma aufgrund einer Analyse des vorliegenden
Materials zum Problem der Pädophilie. Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann
sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere
für den Jüngeren verantwortlich fühlt“
@ Nachtlaterne Liebe Nachtlaterne, Sie machen hier gerade heftig Werbung für den „Konkursbuch Verlag“
bzw. die Pro Familia GmbH @ Co KG. Ist Ihnen schon klar, oder? PS: Sie wissen doch, wer hier alles mitliest?!
Oder?
teuflische aufklärung So werden Kinderschänder bzw. geschändete Kinder produziert: Aufklärungsbeispiele
der sogenannten Pro-Familia- Vertriebs GmbH & Co Kg, angebo- ten unter der Katalogrubrik „Partnerschaft &
Sexualität „ „Mein heimliches Auge „ , Konkursbuch Verlag, Band I-XI, 10 Jahre, bis Ende 1996: „Natürlich
ist die Pädophilie m.E. nicht strafwürdig „(Band VII, Seite 15) „Rotkäppchen geht durch den Wald. Da
kommt der Wolf und sagt: „Eh ich dich freß, hast du drei Wünsche frei „ „Okay „ sagt Rotkäppchen, „fick
mich! „ Da fickt der Wolf das Rotkäppchen. Als zweiten Wunsch sagt Rotkäppchen, „fick mich noch mal
„, da fickt der Wolf das Rotkäppchen noch mal. Danach ist er aber schon ganz müde. Als dritten Wunsch
sagte Rotkäppchen „fick mich noch mal „ und da fickt der Wolf das Rotkäppchen noch mal und fällt um
und ist tot. Da kommt der Förster aus dem Wald und sagt mahnend: „Rotkäppchen, Rotkäppchen, das war
nun schon der fünfte Wolf in dieser Woche „ (Zu dieser Geschichte folgen 6 Porno-Farbbilder: Rotkäppchen
holt dem Wolf einen runter, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf die Scheide auslecken, Rotkäppchen bläst
dem Wolf einen, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf von hinten decken, der Wolf leckt sich sein Glied und
wird dabei von Rotkäppchen gestreichelt. Dann noch ein Farbbild wie eine nackte Frau auf einer nackten
Frau sitzt und sie mit Exkrementen und Urin belegt.) (Band VII, Seite 102-104, 149)
@ Nachtlaterne „Wer durch Magie ein Paar wird, ist für immer und ewig an den anderen gekettet…“ Okay,
Nachlaterne, Sie dürfen weiter machen. Vielleicht sollten sich grundsätzlich alle Paare an die „Hexe“
wenden, bevor Sie den Bund fürs Leben eingehen, meinen Sie nicht?
große liebe durch zauberei Aufklärungsbeispiel aus BRAVO – GIRL: Hexe Theresia (28) So findest Du im
neuen Jahr die große Liebe Bist Du gerade solo und sehnst Dich nach der ganz großen Liebe? Hexe Theresia
weiß Rat: „Mit meinem Liebeszauber kriegst Du ihn. Die Magie funktioniert garantiert !“ „Ich bin eine
gute Hexe“, sagt Theresia voller Stolz „Spezialgebiet“ der 28jährigen aus Breitenberg bei Passau sind
alle Formen von Liebesritualen. Vom Vodoozauber bis hin zur Bildmagie „Meine Trefferquote liegt bei fast
100 Prozent!“ behauptet die ehemalige Anzeigenverkäuferin mit den magischen Fähigkeiten, die sie direkt
von ihrer Großmutter geerbt haben soll. So hat Hexe Theresia auch ein ganz spezielles Kerzenritual entworfen,
durch das alle Mädchen, die es nach ihrer sorgfältigen Erklärung durchführen, schon bald ihre große
Liebe finden sollen „Wer ganz feste daran glaubt, wird nicht mehr lange allein sein „, lacht sie vielsagend
und fügt gleich noch warnend hinzu: „Wer durch Magie ein Paar wird, ist für immer und ewig an den anderen
gekettet. Das ist kein Spaß – überlegt euch also ganz genau, ob ihr den Jungen auch wirklich wollt „
Bevor Hexe Theresia das Kerzenritual verrät, verwandelt sie noch schnell ihr mit rotem und blauem Samt
ausgeschlagenes „Hexenbüro „in ein Lichtermeeer aus brennenden Kerzen „Damit die Atmosphäre stimmt „Dann
beginnt Theresia mit sanfter Stimme ihr Kerzenritual zu erklären, das Solo – Dasein aller Mädchen in
Kürze beenden soll. Hier nun Theresias Erklärungen: • Bevor jemand ein…
@ Matt 2: „Wehe Schwarzenegger…“ Die Legislative in Kalifornien ist in Demokratenhand. Immer, wenn es
um die Legalisierung und Verbreitung sexueller Abartigkeiten geht, sind die spin-doctors im linken Lager.
Das sollten Sie wissen, Matt. Für die sind diesbezügliche, althergebrachte Spielregeln Ausdruck einer
repressiven, veralteten Sexualmoral. „Anything goes“ ist dort die Devise in Sachen sexueller Selbstentfaltung.
Werte wie Treue, Opferbereitschaft und Verzicht sind demgegen- über völlig sekundär, wenn sie nicht
ebenfalls als obsolet gelten.
BRAVO Aufklärung, so genannte die BRAVO – Ausgabe Nr. 3 vom 09. Januar 1997: Unter der Rubrik: Rat &
Hilfe vom Dr. Sommer – Team Sprich Dich aus… heißt es bei der Anfrage von Uli, 16 Jahre, Braunschweig:
Ich brauche drei – bis viermal Sex am Tag: „Seit kurzem habe ich ein Problem das mich sehr belastet: Ich
muß mindestens drei- bis viermal am Tag mit einem Mädchen schlafen, damit es mir richtig gut geht. Meine
bisherigen Freundinnen haben da nicht lange mitgemacht. Ich sehe sehr gut aus, es war für mich noch nie
ein Problem, schnell an Mädchen ranzukommen. Oft hatte ich mehrere Mädchen gleichzeitig. Gestern habe
ich von einer Nymphomanin gelesen und mich gefragt, ob es so was auch bei Männern gibt. Ein Freund meint
nämlich, ich wäre krank, weil ich so viel Sex brauche. Muß ich zum Arzt? (Uli, 16 Jahre, Braunschweig)
Die Antwort des Dr. Sommer – Team lautet: Dr. – Sommer – Team: Wenn Du ehrlich bist, brauchst Du kein
schlechtes Gewissen zu haben. „Hallo Uli, für das was Du lebst, gibt es viele berühmte Beispiele: Casanova
werden unzählige Affären nachgesagt, Mick Jagger von den Rolling Stones kann’s trotz seiner bildhübschen
Frau nicht lassen, von den Scheichs mit ihren Harems ganz zu schweigen. Würde Dein Freund diese Männer
als krank bezeichnen? Ich denke, er ist eher neidisch, daß Du bei den Mädchen so gut ankommst.
Pro-Familia „Aufklärung“ Bitte lesen Sie selbst was der Bundesverband Pro-Familia zum Sex Erwachsener
mit Kindern in seinem „Pro-Familia-Magazin“ mitzuteilen hat: „Es gehört heutzutage viel Mut dazu, einen
Essay über Männer zu schreiben, die ausschließlich Kinder erotisch und auch sexuell begehren, deren
Kontakte mit diesen nicht innerhalb der Familie stattfinden und nicht auf Gewalt als Selbstzweck beruhen.
Rüdiger Lautmann hat diesen Mut und beweist in seiner Publikation zugleich die Verantwortung des Sexualwissenschaftlers,
sie aus einer ausgelesenen Gruppe von sechzig „echten männlichen Pädos“ zu verdichten. (…) Dieser
Unterschied zur Erwachsenensexualität hat nicht im Versagen oder im Mangel seiner Ursache „Wir haben
es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun „ Pro-Familia Magazin
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Scheiss Kalifornien und wehe Schwarzenegger… hat dieser Mensch nicht schon genug Unsinn verbrochen?
Will er noch eine Gallionsfigur der Homo-Ideologen werden? Dann soll er aber endgültig zum Teufel gehen.
Die verfluchten Homos raus aus den Schulen!
Unheimliche Abfinsterung Der Wolf im Schafspelz Mit großer Sorge stellen wir fest daß es im gesamten
Aufklärungsprogramm der großen, Aufklärungsinstitiutionen wie Pro-Familia, Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung, AIDS – Hilfe, Aktion Jugendschutz, BDKJ, Arbeiterwohlfahrt etc. nicht eine Schrift gibt,
die vor den Gefahren der Pornographie und prostituierten Sexualität privater oder organisierter Art warnt.
Sehr wohl aber ist festzustellen, daß Beiträge zur Bindungslosigkeit in unserem Land geleistet werden,
statt diese Massentendenz zu verhüten. Daß Erwachsene, Jugendliche und sogar Kinder rein sexuelle Wesen
seien, wird in einer derart überbewerteten Weise hervorgehoben, daß daraus nur sehr negative Vereinseitigungen
des Lebens entstehen können. In den überaus bitteren Folgen läßt sich mittlerweile nur zu deutlich
verfolgen, was es gerade auch für Kinder und Jugendliche bedeutet, wenn ihnen Seitens unserer Aufklärer
die Reduzierung des Lebens auf Sexualität und die dazugehörigen obligatorischen Kondome übergestülpt
werden. Daß diese Einengung menschlichen Lebens, diese extreme Reduzierung der Liebe, ohne weiteres als
Aufklärungswahnsinn in die Bindungsunfähigkeit bezeichnet werden kann, müßte eigentlich einleuchten.
Es ist geradezu so als ob ein Kunstwerk ohnegleichen mit frevelnder Hand verunstaltet wird. Gerade auch
Kindergärten und andere Vorschuleinrichtungen, sowie Heimen und Eltern werden sogenannte Fachbücher
zur Sexualaufklärung angeboten, die an Fahrlässigkeit kaum zu überbieten