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Mission statt Dialog? + Schritt zurück + Neue Pius-Schule + Pervers schon im Kindergarten + Risikotheologe?
Mission statt Dialog?

Vatikan. Die Kirche sei seit ihrem Geburtstag an Pfingsten missionarisch. Das erklärte Papst Benedikt XVI. gestern bei seiner sonntäglichen Ansprache. Der Heilige Geist dränge die Kirche auf die Straßen der Welt, bis an die Enden der Erde und bis ans Ende der Zeit. Die Apostelgeschichte ende in Rom: „Rom steht für die Welt der Heiden und damit für alle Völker jenseits des alten Volkes Gottes.“

Schritt zurück

Vatikan. Der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog wird wieder selbständig. Das erklärte Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone nach einem Bericht der italienischen Nachrichtenagentur ‘Ansa’. Im März 2006 hat Benedikt XVI. diesen Rat mit dem Päpstlichen Rat für Kultur zusammengelegt. Grund für die Wiedereinrichtung des Rates für den interreligiösen Dialog ist eine angebliche Not, die sich beim Papstbesuch in der Türkei und in den Angriffen auf die Regensburger Rede gezeigt habe. Dagegen sollen nach Kardinal Bertone der Rat für Kultur und der Rat für die Kulturgüter fusioniert werden.

Neue Pius-Schule

Kanada. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. eröffnet im Herbst in Kanada ihre dritte Schule. Die neue Oberschule liegt in der Stadt Waterloo – 150 Kilometer südwestlich von Toronto im Südosten von Kanada. Die Piusbruderschaft hat für umgerechnet 760.000 Euro ein städtisches Schulgebäude gekauft. Der kanadische Distriktobere der Gemeinschaft, Pater Arnaud Rostand, rechnet mit rund hundert Schülern. Bis zum Herbst werden in der Schule eine Kapelle, Priesterzimmer und eine Schwesternklausur eingerichtet.

Pervers schon im Kindergarten

USA. Der Senat von Kalifornien hat am Donnerstag ein Gesetz verabschiedet, das Schulen zwingt, sexuelle Perversionen schon im Kindergartenalter zu unterrichten. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Kastration, Bisexualität und Homosexualität müssen demnach auch gegen die elterliche Zustimmung positiv dargestellt werden. Eine Elterninitiative hofft auf das Veto des kalifornischen Gouverneurs Arnold Schwarzenegger gegen das Gesetz.

Risikotheologe?

„Zugleich erleben wir das Christentum in einer neuen Diaspora-Situation. Das sehen wir bei bioethischen Debatten, wo christliche Positionen oft ziemlich radikal in der Minderheit bleiben. Diese Situation hat ihre großen Chancen, weil sie eine Risikoposition ist. Heute im Europarat gegen die Euthanasie-Lobby zu kämpfen, ist eine spannende Alternative. Heute Alternativwege zur Generalisierung der Abtreibung zu suchen, ist riskant und spannend.“

Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, Anfang April in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Presse’.
      
29 Lesermeinungen
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#29   Nachtlaterne   21:10:29 | Montag, 28. Mai 2007
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#28   Benedikt   21:05:33 | Montag, 28. Mai 2007
@ wickerl
jetzt schreibt der Spiegel das was Kreuznet schon seit ein paar Jahren ankündigt, gleich nach Pfingsten kommt das Motu Proprio
Das hat der Spiegel auch schon gemeldet, zuletzt vor Ostern. Allmählich wird deutlich, für wen das Motu Proprio wirklich eine Katastrophe wird. Nicht wie vermutet für die Modernisten, sondern für die Journallie, die seit Monaten Gerüchte weiterverbreitet, ohne dass sich etwas getan hätte.
Daher an die Redaktionen: Bitte erst melden, wenn die Freigabe wirklich DA ist. Vorher nicht mehr.
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#27   Nachtlaterne   18:41:05 | Montag, 28. Mai 2007
und das wird empfohlen, fortsetzung
Wo komm ich eigentlich her?
Pro-Familia-Vertriebsgesellschaft
In diesem Zeichentrickfilm werden Eltern beim Geschlechtsverkehr gezeigt und gleichzeitig ein Seilchenspringendes Kind unten im Hof. Während die Eltern
durch ihre Auf- und Abbewegungen sinnliche Freude genießen, strengt das Kind sich im Hof unnütz an. Die Eltern erleben am Schluß des Geschlechtsakts einen tollen „Liebesknall“, während das Kind unten im Hof
außer totaler Erschöpfung nichts erntet. Den Kindern des 3. Schuljahrs wird so eine kindliche Neugierde auf den „Liebesknall“ geweckt, eine Neugierde die nur durch eine möglichst frühe Erfahrung gelöst werden kann. Aufgrund unserer Beschwerde beim Oberschulamt in Karlsruhe teilte uns das Oberschulamt schriftlich mit allen Schulen des Landes Baden Württembergs mitzuteilen, daß dieser Film nicht empfohlen werden könne. (98)
SEXFRONT
Rowohlt-Verlag, Günter Amendt
In diesem Buch wird erklärt, daß es im Bereich der Sexualität überhaupt keine Verführung gibt. Anklagbar seien lediglich unter Zwang stattfindende sexuellen Handlungen. Auf mehreren Fotografien werden zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen gezeigt. Das Mädchen, etwa 10 Jahre, streichelt den nackten Jungen, ebenfalls etwa 10 Jahre, solange zwischen den Beinen bis dessen Penis steif vor Erregung wird. Diese Fotografien benutzt der Autor triumphierend, um die Sexualität und sexuelle Wünschen von Kindern unter Beweis zu stellen. Von echter Liebe und echter Zuwendung ist in dem gesamten Buch keine Rede. Statt…
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#26   wickerl   18:36:19 | Montag, 28. Mai 2007
Kreuznet nicht dabei?
jetzt schreibt der Spiegel das was Kreuznet schon seit ein paar Jahren ankündigt, gleich nach Pfingsten kommt das Motu Proprio
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#25   Nachtlaterne   17:42:44 | Montag, 28. Mai 2007
Und das wird empfohlen!
Und das wird empfohlen!
Die Empfehlungen zur Aufklärung von Schülern durch die
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
und die Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung Hamburg
fördern die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen, statt sie zu verhüten.
Ein paar Beispiele aus der kommentierten Literatur und Medienauswahl 1997 und 1998, alles aktuell im Handel:
Sexualerziehung im Kindergarten
Manfred Berger, Brandes & Apsel
Berger spricht vornehmlich von einer „unterdrückten Sexualerziehung im Kindergarten“ und hält die Erzieher dazu an die Kinder im 68er-Stil zu erziehen, die Onanie der Kindergartenkinder zu fördern und verteidigt vehement die sogenannte Kinderladenbewegung. Berger benennt Sexspiele zwischen Erziehern und Kleinkindern, z.B. wie mehrere Kinder einer Erzieherin unter den Rock greifen bis ein kleiner Junge ihr wild vor sexueller Erregung am Bauch leckt, in den Bauch beißt und ihr alle Kleidung ausziehen will. Solche Beispiele sind in den Augen Bergers Positivbeispiele guter Sexualerziehung! (97)
Lieben, kuscheln, schmusen
Pro-Familia, Ökotopia-Verlag
In Diesem Aufklärungsbuch für Kinder im Vorschulalter werden die Erzieher aufgefordert Kinder des Kindergartens nackt auszuziehen und alle in einer Reihe aufzustellen. Alle Kinder sollen sich dann bücken und die Oberkörper einschließlich Köpfe komplett mit einem Bettlaken abgedeckt bekommen. Ein Kind der Gruppe soll dann wahlweise das „Pimmel“- „Po“- oder Vagina-Spiel machen. Durch riechen, fühle…
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#24   matt2 †   17:04:33 | Montag, 28. Mai 2007
Ich glaube ich bin selbst ziemlich schlampig!
deshalb mag ich den Jugendlichen nicht recht böse sein. Mir wäre wichtig, dass sie nicht immer auf den Sex fixiert sind, sondern auch ihre geschwisterliche Liebe erkennen und wenn sie aber Sex haben, dann sollen sie eben Kindern positiv gegenüberstehen. Die Mädchen sollen nicht ihre Leibesfrucht töten und ihre Mutterschaft als Herausforderung annehmen. Das wäre viel wichtiger für ihre Persönlichkeitsentwicklung als Karriere. Denn es geht beim Kind auch im gleichen Maß um ihre elterliche Person, die dadurch im Bewußtsein der Liebe reifen soll.
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#23   landorganist   16:50:07 | Montag, 28. Mai 2007
Guck an,
die Pius-Brüder machen mal wieder eine Schule auf, wo Sie doch neulich erst bewiesen haben, dass sie dazu weder fachlich noch sachlich in der Lage sind. Und was interessiert die Forumshanseln? Sex, Sex, Sex…oh, meine armen Nerven.
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#22   wiener   16:27:04 | Montag, 28. Mai 2007
@ nachtlaterne
moralisch bedenklich ist wohl noch sehr harmlos ausgedrückt für das hier zitierte.
offenbar kennt sich der autor (herr brenner, oder wird es doch wohl herr humer selbst sein? jedenfalls ein sehr gelehriger humer-„schüler“) sehr mit derartigem schriftgut aus. das sollte er aber nicht auch noch hier verbreiten.
aus den forumsregeln:
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Sie behält sich aber das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.
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#21   Nachtlaterne   11:56:17 | Montag, 28. Mai 2007
DER SPIEGEL
1996 berichteten einige Fernsehsender über unsere Anzeige, bzw. die Staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen Pro-Familia u.a. auch die ZDF – Redaktion ‘MONA – LISA’ am 25. August 96. Als der Leiter der Pro-Familia – Vertriebsstelle nach den erhobenen Pornographievorwürfen befragt wurde bezeichnete er die Pornographie kurzerhand als Kunst und den Vorsitzenden von MUT e.V. als Moralisten. Claudia Gehrke, die Produzentin und Verlagseigentümerin des KONKURSBUCH – Verlages verstieg sich sogar in die Vermutung, daß der MUT e.V. – Vorsitzende Michael Brenner wohl Verbindungen zur rechten Szene in Amerika habe.
Mittlerweile hat auch die Staatsanwaltschaft Tübingen Ermittlungen gegen Claudia – Gehrke aufgenommen.
Das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL, Heft 35/96, Seite 190
schreibt dazu:
„Erotik
Feiner Unterschied
Auf dem Buchcover zeigt sie sich noch frohgemut mit der Zeichnung eines Mannes samt Phallus: Zehnmal hat die Verlegerin und Herausgeberin Claudia Gehrke, 43, ihr Jahresperiodikum „Das heimliche Auge „publiziert, ihr Kompendium erotischer Grenzgänge, ohne daß Sittenwächter zum Zuge kamen. Nun sind die lustbetonten, für mancherlei Frei- und Frechheiten offene Bände erneut unter Beschuß geraten: Am o5. September wird sich die Tübinger Verlegerin in Bonn einfinden, um während einer Sitzung der Bundesprüfstelle Argumente gegen einen Indizierungsantrag vorzutragen. Gleichzeitig ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft gegen die Vertriebsgesellschaft von „Pro m- Familia „, …
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#20   dominik2 †   11:55:20 | Montag, 28. Mai 2007
scheißegal, scheißegal…
… und was schreibt die „brigitte“?
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#19   Nachtlaterne   11:53:06 | Montag, 28. Mai 2007
EMMA schreibt
Unter der Überschrift: GUCK MAL !
schreibt das Frauenmagazin „EMMA“ Ausgabe Jan 97
„Ach, wie waren sie schön ,die Zeiten der Unschuld. 1968, als es noch von Männlein wie Weiblein als kolossal aufgeklärt, ja revolutionär empfunden wurde, ein Buch wie ‘ZEIG MAL!’ zu veröffentlichen, in dem auf 200 Seiten kindliche Genitalien zu sehen sind. Wir sind so frei. Inzwischen ist die Zeit der Nachdenklichkeit eingekehrt und stellt sich die Frage, wieviele allzu gutgemeinte „Kinderfreunde „sich eigentlich eingeschlichen haben in die Reihe der „Kinderexperten „. Zum Beispiel, wenn das vom Peter Hammer – Verlag immer wieder neu aufgelegte Buch durch den Sozialpädagogen Helmut Kentler mit der Behauptung eingeleitet wird, von „sexuellen Beziehungen „zwischen Erwachsenen und Kindern seien „positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten „! Auch dem Frankfurter Jugendamt reicht es. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft, und das nicht nur gegen ‘ZEIG MAL !’. Auch ‘Mein heimliches Auge’ (aus dem Frauen- Porno-Verlag von Claudia Gehrke und im Vertrieb von ‘pro-familia’)
soll vielleicht aus dem Verkehr gezogen werden. Denn da geht’s noch härter zur Sache und wird Rotkäppchen geraderaus ‘vom Wolf gefickt’, in Wort wie Bild. – „Moralapostel räumen auf !“
tönt prompt ein Grüner im Frankfurter Stadtparlament. Recht hat er. Irgendwo müssen die Moral und der Schutz Schwächerer ja noch aufrecht erhalten werden“
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#18   dominik2 †   11:51:20 | Montag, 28. Mai 2007
@ Nachtlaterne
Du „kämpfst“ ja wirklich an sehr vielen Fronten – und überall scheiterst Du kläglich! Noch nie Gedanken darüber gemacht, warum eigentlich?
Wie schön für Dich, dass Du auf „kreuz.net“ ein Zuhause gefunden hast.
*lol*
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#17   Nachtlaterne   11:50:43 | Montag, 28. Mai 2007
Antwortschreiben der Ausnahme
Herr Klaus Brähmig MdB, CDU, schreibt an Familienministerin Frau Nolte:
Sehr geehrte Frau Bundesministerin Nolte,
liebe Claudia,
heute wende ich mich mit einer Dir sicherlich vertrauten Problematik aus dem Bereich Sexualaufklärung an Dich. Kurz zum Sachverhalt:
Herr Michael Brenner, Vorsitzender des M.U.T. e.V., berichtet in einem Schreiben vom 15. September 97- das an alle Abgeordnete des Deutschen Bundestages erging- über einige umstrittene Veröffentlichungen der Pro-Familia Vertriebs GmbH & Co KG. Mittlerweile liegen mir Textbeispiele aus den sogenannten „Erotikjahrbüchern“ und anderen Veröffentlichungen vor, die meines Erachtens nicht dazu geeignet sind, als Aufklärungsmaterial eingestuft zu werden. In besonderem Maß als jugendgefährdend halte ich Beiträge und bildliche Darstellungen, die eindeutig sexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern zeigen bzw. behaupten, daß Kinder von solchen sexuellen Kontakten profitieren oder diese Kontakte als angenehm empfinden.
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#16   Christian Hüller   11:49:53 | Montag, 28. Mai 2007
Tragisch – in der Tat
„Die uns zur Verfügung gestellten Unterlagen dürfen wir Ihnen beigefügt zurückgeben…“
… denn wer auch nur einen *dieser Kleinen* in Versuchung führt, für den wäre es besser, er würde mit einem Mühlstein
um den Hals im See versenkt. (Gedächtniszitat)
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#15   Nachtlaterne   11:47:12 | Montag, 28. Mai 2007
Antwortschreiben auf Bundestagaktion 1996
Christina Schenk MdB, PDS, 1996
Sehr geehrte Damen und Herren von M.U.T. e.V.,
pro-familia leistet seit langem sowohl im Bereich der Familienplanung als auch bzgl. Der Sexualaufklärung und -pädagogik eine sehr sinnvolle Arbeit. Prämisse ihrer vielfältigen Beratungs und Bildungsangebote sind die sexuellen und reproduktiven Rechte aller Menschen. Die Wahrnehmung der Angebote von pro-familia durch Erwachsene und Jugendliche verweist auf eine entsprechend hohe Akzeptanz. Von Unklarheit in der Bevölkerung kann also überhaupt nicht die Rede sein.
Gänzlich absurd ist Ihr Vorwurf, pro-familia würde mit ihrer Arbeit Kinder und Familien Schaden zufügen. Auch Ihrem Brief habe ich keine Begründung dafür entnehmen können. Eine solche ist schon deswegen nicht möglich, da es weder eine allgemein akzeptierte Definition von Pornographie noch von Perversion gibt.
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#14   dominik2 †   11:43:34 | Montag, 28. Mai 2007
@ Nachtlaterne
Da kannste mal sehen, wie sehr Du nervst!
Für wen sprechen Sie eigentlich, Herr Brenner? Für Katholiken ja schon mal nicht, wie Sie uns eindrucksvoll illustrieren.
*lol*
Das ist SOOOOO lustig hier! :-D
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#13   Nachtlaterne   11:37:18 | Montag, 28. Mai 2007
Die tun was?
„Zentralstelle Medien
der deutschen Bischofskonferenz
Herrn Michael Brenner
24. 01. 96
Sehr geehrter Herr Brenner,
für ihre zahlreichen Zusendungen zum Thema Pornographie in für Kinder zugänglichen Medien danken wir. Da die katholische Kirche in den verschiedensten Bewertungs- und Kontrollgremien für Medien vertreten ist, bringen wir kontinuierlich unsere Position und unsere Sachkompetenz in entsprechenden Verhandlungen u.a. bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdentes Schrifttum ein. (…) Wir bitten Sie um Verständnis, daß wir in Ansehung Ihres Engagements darum bitten, von weiteren Zusendungen an uns abzusehen. Die uns zur Verfügung gestellten Unterlagen dürfen wir Ihnen beigefügt zurückgeben.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Reinhold Jacobi
DIE TUN WAS!? Von wegen!
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#12   dominik2 †   11:33:48 | Montag, 28. Mai 2007
Das ist Comedy pur!
Ok, wir alle wissen, dass sich die Betreiber von „kreuz.net“ hinter einer kalifornischen Adresse verstecken und anonym bleiben. Bei meiner Anmeldung musste ich grad laut lachen, weil ich mich dazu verpflichten musste, meine Beiträge „sachlich, fair und freundlich“ (!!!) zu halten.
Viele meiner Kumpels lesen die Seite, weil sie einfach auch nur ur-komisch ist. Mit katholischen oder gar christlichen Werten hat ja jede sündige Drag Queen tausendmal mehr zu tun als diese Seite, die – in welchem Namen eigentlich (???) – über alles und jeden hetzt, was nicht bis drei auf den Bäumen ist.
Aber bitte hört nicht auf! Ihr übertreibt so dermaßen, stellt Dinge so dermaßen falsch dar und beleidigt so dermaßen rüde, dass es schon fast wieder lustig ist!
Meinen Freunden und ich fehlte tatsächlich ein wenig, wenn es die Freaks von und auf „kreuz.net“ nicht gäbe! :-P
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#11   Nachtlaterne   11:28:22 | Montag, 28. Mai 2007
aus dem kultbuch der 68er:
„Die Folgen sexueller Beziehungen im Kindesalter lassen sich allenfalls abschätzen aus Untersuchungen, die in Holland durchgeführt wurden. So befragte F.Bernhard 30 holländische Erwachsene, die als Kinder sexuelle Beziehungen zu Erwachsenen hatten, um zu erfahren, wie sie im Rückblick diese Beziehungen einschätzen. Eine charakterologische Untersuchung schloß sich an. Die Probanden beurteilten ihre sexuellen Beziehungen fast stets positiv „Die Häufigkeit psycho- und funktionell-neurotischer Beschwerden und das soziale Verhalten weichen nicht vom Durchschnitt der niederländischen Bevölkerung ab. Hingegen zeigt der Test, daß die „Opfer „sich nicht so oft bedroht fühlen und weniger verkrampft sind als der „durchschnittliche Niederländer „… Es scheint so, als ob sie sich besser kennen, selbstkritischer und weniger defensiv sind „Zu ähnlichen Ergebnissen kommt E. Brongersma aufgrund einer Analyse des vorliegenden Materials zum Problem der Pädophilie. Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt“
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#10   Christian Hüller   11:27:44 | Montag, 28. Mai 2007
@ Nachtlaterne
Liebe Nachtlaterne, Sie machen hier gerade heftig Werbung für den „Konkursbuch Verlag“ bzw. die Pro Familia GmbH @ Co KG. Ist Ihnen schon klar, oder?
PS: Sie wissen doch, wer hier alles mitliest?! Oder?
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#9   Nachtlaterne   11:16:39 | Montag, 28. Mai 2007
teuflische aufklärung
So werden Kinderschänder bzw. geschändete Kinder produziert:
Aufklärungsbeispiele der sogenannten Pro-Familia- Vertriebs GmbH & Co Kg, angebo-
ten unter der Katalogrubrik „Partnerschaft & Sexualität „ „Mein heimliches Auge „ , Konkursbuch Verlag, Band I-XI, 10 Jahre, bis Ende 1996:
„Natürlich ist die Pädophilie m.E. nicht strafwürdig „(Band VII, Seite 15)
„Rotkäppchen geht durch den Wald. Da kommt der Wolf und sagt: „Eh ich dich freß, hast du drei Wünsche frei „ „Okay „ sagt Rotkäppchen, „fick mich! „ Da fickt der Wolf das Rotkäppchen. Als zweiten Wunsch sagt Rotkäppchen, „fick mich noch mal „, da fickt der Wolf das Rotkäppchen noch mal. Danach ist er aber schon ganz müde. Als dritten Wunsch sagte Rotkäppchen „fick mich noch mal „ und da fickt der Wolf das Rotkäppchen noch mal und fällt um und ist tot. Da kommt der Förster aus dem Wald und sagt mahnend: „Rotkäppchen, Rotkäppchen, das war nun schon der fünfte Wolf in dieser Woche „ (Zu dieser Geschichte folgen 6 Porno-Farbbilder: Rotkäppchen holt dem Wolf einen runter, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf die Scheide auslecken, Rotkäppchen bläst dem Wolf einen, Rotkäppchen läßt sich vom Wolf von hinten decken, der Wolf leckt sich sein Glied und wird dabei von Rotkäppchen gestreichelt. Dann noch ein Farbbild wie eine nackte Frau auf einer nackten Frau sitzt und sie mit Exkrementen und Urin belegt.) (Band VII, Seite 102-104, 149)
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#8   Christian Hüller   11:14:00 | Montag, 28. Mai 2007
@ Nachtlaterne
„Wer durch Magie ein Paar wird, ist für immer und ewig an den anderen gekettet…“ Okay, Nachlaterne, Sie dürfen weiter machen. Vielleicht sollten sich grundsätzlich alle Paare an die „Hexe“ wenden, bevor Sie den Bund fürs Leben eingehen, meinen Sie nicht?
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#7   Nachtlaterne   11:01:24 | Montag, 28. Mai 2007
große liebe durch zauberei
Aufklärungsbeispiel aus BRAVO – GIRL:
Hexe Theresia (28)
So findest Du
im neuen
Jahr die große
Liebe
Bist Du gerade solo und sehnst Dich nach
der ganz großen Liebe? Hexe Theresia
weiß Rat: „Mit meinem Liebeszauber kriegst Du ihn.
Die Magie funktioniert garantiert !“
„Ich bin eine gute Hexe“, sagt Theresia voller Stolz „Spezialgebiet“ der 28jährigen aus Breitenberg bei Passau sind alle Formen von Liebesritualen. Vom Vodoozauber bis hin zur Bildmagie „Meine Trefferquote liegt bei fast 100 Prozent!“ behauptet die ehemalige Anzeigenverkäuferin mit den magischen Fähigkeiten, die sie direkt von ihrer Großmutter geerbt haben soll. So hat Hexe Theresia auch ein ganz spezielles Kerzenritual entworfen, durch das alle Mädchen, die es nach ihrer sorgfältigen Erklärung durchführen, schon bald ihre große Liebe finden sollen „Wer ganz feste daran glaubt, wird nicht mehr lange allein sein „, lacht sie vielsagend und fügt gleich noch warnend hinzu: „Wer durch Magie ein Paar wird, ist für immer und ewig an den anderen gekettet. Das ist kein Spaß – überlegt euch also ganz genau, ob ihr den Jungen auch wirklich wollt „
Bevor Hexe Theresia das Kerzenritual verrät, verwandelt sie noch schnell ihr mit rotem und blauem Samt ausgeschlagenes „Hexenbüro „in ein Lichtermeeer aus brennenden Kerzen „Damit die Atmosphäre stimmt „Dann beginnt Theresia mit sanfter Stimme ihr Kerzenritual zu erklären, das Solo – Dasein aller Mädchen in Kürze beenden soll. Hier nun Theresias Erklärungen:
• Bevor jemand ein…
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#6   Christian Hüller   10:58:57 | Montag, 28. Mai 2007
@ Matt 2: „Wehe Schwarzenegger…“
Die Legislative in Kalifornien ist in Demokratenhand. Immer, wenn es um die Legalisierung und Verbreitung sexueller Abartigkeiten geht, sind die spin-doctors im linken Lager.
Das sollten Sie wissen, Matt. Für die sind diesbezügliche, althergebrachte Spielregeln Ausdruck einer repressiven, veralteten Sexualmoral.
„Anything goes“ ist dort die Devise in Sachen sexueller Selbstentfaltung.
Werte wie Treue, Opferbereitschaft und Verzicht sind demgegen-
über völlig sekundär, wenn sie nicht ebenfalls als obsolet gelten.
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#5   Nachtlaterne   10:53:44 | Montag, 28. Mai 2007
BRAVO Aufklärung, so genannte
die BRAVO – Ausgabe Nr. 3 vom 09. Januar 1997:
Unter der Rubrik: Rat & Hilfe vom Dr. Sommer – Team
Sprich Dich aus…
heißt es bei der Anfrage von Uli, 16 Jahre, Braunschweig:
Ich brauche drei – bis viermal Sex am Tag:
„Seit kurzem habe ich ein Problem das mich sehr belastet: Ich muß mindestens drei- bis viermal am Tag mit einem Mädchen schlafen, damit es mir richtig gut geht. Meine bisherigen Freundinnen haben da nicht lange mitgemacht. Ich sehe sehr gut aus, es war für mich noch nie ein Problem, schnell an Mädchen ranzukommen. Oft hatte ich mehrere Mädchen gleichzeitig. Gestern habe ich von einer Nymphomanin gelesen und mich gefragt, ob es so was auch bei Männern gibt. Ein Freund meint nämlich, ich wäre krank, weil ich so viel Sex brauche. Muß ich zum Arzt? (Uli, 16 Jahre, Braunschweig)
Die Antwort des Dr. Sommer – Team lautet:
Dr. – Sommer – Team:
Wenn Du ehrlich bist,
brauchst Du kein schlechtes
Gewissen zu haben.
„Hallo Uli, für das was Du lebst, gibt es viele berühmte Beispiele: Casanova werden unzählige Affären nachgesagt, Mick Jagger von den Rolling Stones kann’s trotz seiner bildhübschen Frau nicht lassen, von den Scheichs mit ihren Harems ganz zu schweigen. Würde Dein Freund diese Männer als krank bezeichnen? Ich denke, er ist eher neidisch, daß Du bei den Mädchen so gut ankommst.
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#4   Karl Murx   10:52:34 | Montag, 28. Mai 2007
SPIEGEL-Gespräch mit Prof. Brandmüller
www.spiegel.de/…,1518,485091,00.html
Gibt es Gott?
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#3   Nachtlaterne   10:35:49 | Montag, 28. Mai 2007
Pro-Familia „Aufklärung“
Bitte lesen Sie selbst was der Bundesverband Pro-Familia zum Sex Erwachsener mit Kindern in seinem „Pro-Familia-Magazin“ mitzuteilen hat:
„Es gehört heutzutage viel Mut dazu, einen Essay über Männer zu schreiben, die ausschließlich Kinder erotisch und auch sexuell begehren, deren Kontakte mit diesen nicht innerhalb der Familie stattfinden und nicht auf Gewalt als Selbstzweck beruhen. Rüdiger Lautmann hat diesen Mut und beweist in seiner Publikation zugleich die Verantwortung des Sexualwissenschaftlers, sie aus einer ausgelesenen Gruppe von sechzig „echten männlichen Pädos“ zu verdichten. (…) Dieser Unterschied zur Erwachsenensexualität hat nicht im Versagen oder im Mangel seiner Ursache „Wir haben es nicht mit einer defizitären, sondern mit einer anders geformten Sexualität zu tun „
Pro-Familia Magazin 3/95
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#2   matt2 †   10:34:54 | Montag, 28. Mai 2007
Scheiss Kalifornien und wehe Schwarzenegger…
hat dieser Mensch nicht schon genug Unsinn verbrochen? Will er noch eine Gallionsfigur der Homo-Ideologen werden? Dann soll er aber endgültig zum Teufel gehen. Die verfluchten Homos raus aus den Schulen!
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#1   Nachtlaterne   09:53:12 | Montag, 28. Mai 2007
Unheimliche Abfinsterung
Der Wolf im Schafspelz
Mit großer Sorge stellen wir fest daß es im gesamten Aufklärungsprogramm der großen,
Aufklärungsinstitiutionen wie Pro-Familia, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, AIDS – Hilfe, Aktion Jugendschutz, BDKJ, Arbeiterwohlfahrt etc. nicht eine Schrift gibt, die vor den Gefahren der Pornographie und prostituierten Sexualität privater oder organisierter Art warnt. Sehr wohl aber ist festzustellen, daß Beiträge zur Bindungslosigkeit in unserem Land geleistet werden, statt diese Massentendenz zu verhüten. Daß Erwachsene, Jugendliche und sogar Kinder rein sexuelle Wesen seien, wird in einer derart überbewerteten Weise hervorgehoben, daß daraus nur sehr negative Vereinseitigungen des Lebens entstehen können. In den überaus bitteren Folgen läßt sich mittlerweile nur zu deutlich verfolgen, was es gerade auch für Kinder und Jugendliche bedeutet, wenn ihnen Seitens unserer Aufklärer die Reduzierung des Lebens auf Sexualität und die dazugehörigen obligatorischen Kondome übergestülpt werden. Daß diese Einengung menschlichen Lebens, diese extreme Reduzierung der Liebe, ohne weiteres als Aufklärungswahnsinn in die Bindungsunfähigkeit bezeichnet werden kann, müßte eigentlich einleuchten. Es ist geradezu so als ob ein Kunstwerk ohnegleichen mit frevelnder Hand verunstaltet wird. Gerade auch Kindergärten und andere Vorschuleinrichtungen, sowie Heimen und Eltern werden sogenannte Fachbücher zur Sexualaufklärung angeboten, die an Fahrlässigkeit kaum zu überbieten
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