(kreuz.net) Eine stille Revolution habe begonnen. Das erklärte der Journalist Alexander Kissler (38)
gestern in der Sonntagsausgabe der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
Das Herz dieser Revolution schlage
in Wigratzbad unweit des Bodensees, wo die dem Alten Ritus verpflichtete Priesterbruderschaft St. Petrus
seit 1988 ein internationales Priesterseminar führt.
Lange seien die Liebhaber von Latein, Weihrauch
und Gregorianik als reaktionäre Sonderlinge mit einem Hang zur Theatralik belächelt worden – so die
Zeitung.
Seit Kardinal Joseph Ratzinger den Papstthron bestiegen habe, sehe man sich im Aufwind: „Das
Gestrige hat plötzlich einen modernen Klang.“
Im Artikel wird Diakon Stefan Reiner (27) aus Heilbronn
vorgestellt.
Reiner wurde im Jahr 2006 zum Subdiakon und am 12. Mai zum Diakon geweiht. Nächstes Jahr
erhält er die Priesterweihe.
Seit seinem Eintritt ins Seminar trägt er nach Angaben der Zeitung eine
schwarze körperlange Soutane mit weißem Kragen: „Die Männer von Wigratzbad schauen aus, als seien sie
einem Pater-Brown-Film entstiegen.“
Auch die Form des Gottesdienstes und die Art, wie sie ihren Glauben
begreifen, scheinen dem Journalisten „aus der Zeit gefallen“: „Dennoch sehen sie sich als Avantgarde.“
Zwischen 1993 und 2006 habe sich die Zahl der deutschen Orte, an denen Alte Messen mit bischöflicher
Genehmigung gefeiert wird, von acht auf 36 erhöht.
Diakon Reiner studierte ursprünglich Volkswirtschaft.
Im fünften Semester hospitierte er in einer Controlling-Abteilung. Er habe mit seinem Vorgesetzten, der
zehn Meter entfernt saß, via Email kommuniziert.
Da habe er gewußt: „So will ich nicht leben.“ Der
praktizierende Katholik meldete sich in Wigratzbad zu Exerzitien.
Reiner wählte den Alten Ritus, weil
die Gottesdienste des neuen Ritus, an denen er als Jugendlicher teilnahm, ihm „wie jede beliebige Versammlung“
erschienen seien: „Bei der Alten Messe ist man stärker bei der Sache, da passiert mehr.“
Der Seminarist
weiß, daß sich der Katechismus jungen Leuten nicht ohne Schwierigkeiten vermitteln läßt. Dennoch:
„Mich selber haben Schlagworte wie Buße oder Umkehr immer angespornt.“
Er glaubt auch eine neue Offenheit
für die „katholische Lehre und Moral“ entdeckt zu haben.
Der Artikel erwähnt auch den Seminaristen
Martin Michael Klein (35) aus Köln.
Klein ist diplomierter Heilpädagoge. Er betreute jahrelang geistig
und körperlich Behinderte. Nach vierjähriger Berufstätigkeit entschied er sich für das Priestertum.
Seit zwei Jahren ist er in Wigratzbad.
Nach dem Besuch einer alten Messe war ihm klar: „Wenn Du Priester
werden willst, dann ist das Dein Weg.“ Seine Eltern haben für diese Entscheidung kein Verständnis.
Vor der Sonntagsausgabe der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ gibt sich Klein diplomatisch: „Wir sind alle
Teil dieser Kirche. Niemand darf sich für die Besseren halten.“
Im Artikel kommt auch der Regens des
Priesterseminars in Wigratzbad, Pater Franz Karl Banauch (34), zu Wort. Der Regens klagt, wie schwer es
für die Petrusbruderschaft sei, in Deutschland die Erlaubnis für Taufen, Hochzeiten, Firmungen im alten
Ritus zu bekommen.
Das – ultraliberale – ‘Liturgische Institut’ in Trier prophezeie „noch mehr Streit,
Chaos, Verwirrung und Verbitterung“, sollten flächendeckend alter und neuer Ritus zur Wahl stehen.
Doch
der Bischof von Eichstätt, Mons Gregor Maria Hanke, plädiere für eine „großzügige Wiederzulassung
des alten Ritus“.
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Priesterseminar in Wigratzbad Seit wann hat das Seminar in Wigratzbad eine Barockkirche!? Stimmt bei der
Berichterstattung von kreuz.net überhaupt etwas!? P.S. Leipzig wird mit P geschrieben! „Leibzig auf dem
Gebiet der ehemaligen DDR“ www.kreuz.net/article.5260.html
Der Messias, der schon vor Jesus war mir wurden hier Namen genannt, die nach billiger Denkart als Messiasse
gelten könnten, nur sagte ich, Lest in der Bibel (ich ging bisher davon aus, dass die Diskutanten hier
schon mal in der Bibel gelesen hätten…) auch wies ich wohl eindeutig darauf hin, dass von einem Messias
schon die Rede war. Also, nun strengt euch mal einwenig an (nicht im NT lesen, auch wenn dort von einem
Judas dem Galiläer die Rede ist, wie auch später von einem BarKochbar die Rede ist (all zu einfach will
ich es euch nicht machen, denn es wird gemunkelt, unter euch befänden sich Theologen)).
@GerdEric falls das nicht rübergekommen ist, ich meinte nicht Jesus. Einen anderen als Jesus v. Nazareth
gibt es bis heute nicht, der dem Volk Israel als Messias erschienen wäre. Selig alle, die erkennen, daß
mit Jesus die Erlösung bereits geschehen ist.
@Bodo-Mickey-Krokodil †: Jesus ist der Messias Jesus ist der Messias, auf den das jüdische Volk Jahrtausende
lang gewartet hat, um den es gebetet und auf den es sich vorbereitet hat. Als Jesus in die Welt kam, hat
er das Verhältnis von Mensch und Gott verändert und auch das Verhältnis von Leben und Tod. Ich sehe
die katholische Kirche als post-messianisches Judentum und das Judentum als embryonale Form des Katholizismus.
Der Heilsauftrag des Judentums war es, gewissermaßen Brutstätte zu sein. Durch die spezielle Beziehung
zwischen Gott und der ethnischen Gruppe der Juden sollte die Menschwerdung Gottes vorbereitet werden.
Nach dem Tod und der Auferstehung Jesu sollte diese spezielle Beziehung dann auf die ganze Menschheit
übergehen www.kreuz.net/bookentry.1097.html.
@GerdEric: Wer ist denn nun für Sie der Messias? falls das nicht rübergekommen ist, ich meinte nicht
Jesus Wen meinten Sie denn dann? Karl Marx? Ferdinand Lassalle? Ascher Ginzberg alias Achad Ha’am? Theodor
Herzl? Max Nordau/Südfeld? Walther Rathenau? Oder vielleicht David Ben-Gurion, Mosche Dajan oder Nachum
Goldmann? Oder meinten Sie vielleicht Ignaz Bubis oder Paul Spiegel? Oder gar Gregor Gysi oder Michel
Friedman? An einen weiblichen „Messias“ werden Sie ja wohl nicht gedacht haben…?!
@GerdEric Falls das nicht herausgekommen ist: Ich glaube natürlich an Jesus v. Nazareth als den im Alten
Bund verheißenen Messias, und zwar gemäß der Lehre der römisch-katholischen Kirche.
@Christus- bzw. Messiasglaube Die Juden warten weiterhin auf einen anderen Messias. Wir warten bereits
auf Seine Wiederkunft. Und als ein Vorzeichen der Wiederkunft Jesu soll es auch zur Bekehrung der Juden
zu Jesus kommen, zusammen mit einem Auftreten des Antichristen.
@HeinrichvonOfterding das Judentum leugnet nicht den Messias, nur ist Jesus weder der Messias, und was
zu allererst geleugnet wird, ist, dass weder der Messias, und schon gar nicht Jesus ein Gott ist, geschweige
denn G’TT der HERR wäre.
Lieber GerdEric, das Christentum nörgelt(e) doch am Judentum herum, dass es sich an Oberflächlichkeiten
hielt(e) ach nein! Die Katholiken bemängeln am Judentum, dass es den Messias verleugnete und verfolgte
als er kam. Um Oberflächlichkeiten und Kleinigkeiten geht es nicht.
@GerdEric: Christus über den öffentliche Gotteskult und die innere Haltung Christus selbst erteilte
wiederholt göttliche Lehren über die Geisteshaltung des wahren Betens – und das, was Christus dazu sagte,
insbesonders über die innere Haltung der Betenden und der Kleriker, und was dazu in den Evangelien weiterhin
zu finden ist, gilt selbstverständlich auch für die christlichen Frommen und für die christlichen Kleriker
unverändert weiter. Christus wendet sich aber in keiner Weise gegen den öffentlichen Gotteskult im Gottesvolk
als solchen, weder im Alten, noch im Neuen Bund, sondern der Gottmensch sagt inhaltlich dasselbe, was
Er als Gott bereits durch die Propheten sagen ließ: Nämlich daß die innere Haltung das Entscheidende
ist – dies bedeutet aber niemals den äußeren Gotteskult abzuschaffen. Der äußere Gotteskult ist auch
wichtig, da der Mensch als einzige Kreatur der sichtbaren Welt nicht nur Seele ist, sondern auch Leib.
@HeinrichvonOfterdingen das Christentum nörgelt(e) doch am Judentum herum, dass es sich an Oberflächlichkeiten
hielt(e), dass eben die „Frommen“ betend an den Strassenecken stünden, sich in Formalien verlören usw
und die Quasten ihrer Gewänder betrachteten… tut mir leid, aber ich sehe da keinen wesentlichen Unterschied.
(PS: Ich habe mit dem Protestantismus nix zu tun)
Lieber GerdEric, die Art und Weise, in der Sie hier schreiben spricht Bände. Der innere Mitvollzug des
Opfergeschehens gehört sozusagen zum Wesen der authentischen Römischen Messe. Bei der neuen Römischen
Messe ist er an den Rand gedrängt. Für Leute, die mit dem Glauben nichts am Hut haben also durchaus
eine Alternative. So ähnlich wie die protestantische Mahlfeier: wasch mich, aber mach mich nicht nass.
@ „…vincit“ Die äußeren Zeichen und Symbole bringen aber das Wesen zum Ausdruck. Sehr richtig. Und
da das Kreuzzeichen mitnichten verschwunden ist, hat sich auch Ihr Einwand erledigt.
@Genoveva, die Symbolblinde Wollen Sie ernsthaft behaupten, das Wesen der katholischen Messe bestünde
in der Häufigkeit der Kreuzzeichen, die der Priester macht??? Das habe ich nicht behauptet! Die äußeren
Zeichen und Symbole bringen aber das Wesen zum Ausdruck. Zumal bei den Sakramenten (allen!) gehören diese
äußeren Zeichen wesentlich dazu. Die Reduzierung der Kreuzzeichen in dem von Protestanten geschaffen
Neuen Meßritus „NOM“ (beim Laien sind sie auf gerade Mal zwei reduziert, und das auch nur, nachdem Montini/P6
das ausdrücklich reklamiert hat) spricht doch Bände! Es sollte eben nicht nur die Vergegenwärtigung
des Erlösungsopfers Christi, sondern auch das Kreuz, als der Ort, an dem es sich ereignet hat, verdrängt
werden! o^/
@c. vincit: Nonsens, Nonsens, Nonsens 1. Sie werfen offensichtlich evangelisch-lutherisch und kalvinistisch-reformiert
durcheinander 2. Die „kalvinistische Abendmahlsfeier“ gibt es nicht. Es gibt den reformierten Gottesdienst,
bei dem eine anschließende Mahlfeier nicht zwingend vorgeschrieben ist (streng „kalvinistisch“ würde
dies nur einmal im Jahr geschehen). 3. der lutherische Gottesdienst und die katholische Messe haben erhebliche
strukturelle Übereinstimmungen. Das war vor VII so und das ist heute immer noch so. 4. Wollen Sie ernsthaft
behaupten, das Wesen der katholischen Messe bestünde in der Häufigkeit der Kreuzzeichen, die der Priester
macht??? Fazit: Der einzige Blinde hier sind Sie.
@Benedikt Beantworten Sie doch mal die Frage und erzählen Sie keine Geschichten Meine Antwort habe ich
in die Form einer Gegenfrage gekleidet. Das scheinen Sie mit Ihrem vom V2-Geist degenerierten Hirn wohl
nicht erkannt zu haben…!
@ „…vincit“ „Woran erkennt man denn, daß der NOM „krypto-protestantisch“ ist?“ Zählen Sie mal, wie
oft Priester und Laien im alten Ritus das Kreuzzeichen machen und wie oft im neuen. Und was ist mit der
Sprache? Beantworten Sie doch mal die Frage und erzählen Sie keine Geschichten.
@Genoveva Es gibt keine kalvinistische „Messe“. Gemeint ist bestimmt das kalvinistische Abendmahl. Woran
erkennt man denn, daß der NOM „krypto-protestantisch“ ist? Zählen Sie mal, wie oft Priester und Laien
im alten Ritus das Kreuzzeichen machen und wie oft im neuen. Und was ist mit der Sprache? Daß der NOM
mehr Ähnlichkeit mit der Abendmahlsfeier der Protestanten – und das ist auch bewußt so gewollt – als
mit der alten Messe hat, erkennt doch jede Kind (oder sollte ich sagen „jeder Blinde“?)…!
@Athanasius katholische Messe der kalvinistischen so gleich wie möglich zu machen Es gibt keine kalvinistische
„Messe“. Woran erkennt man denn, daß der NOM „krypto-protestantisch“ ist? Das würde mich doch sehr interessieren.
Kommen Sie mir jetzt bitte nicht wieder mit dem Opfer-Begriff …
So ultraliberal ist das DLI allerdings nicht. So beklagt Professor Dr. Andreas Heinz die liturgischen
Neuerungen in seiner Heimatpfarre Auw a.d. Kyll offen, wo bis vor kurzem immerhin noch der 1965iger Ritus
zelebriert wurde. Heute gibt es dort einen Volksaltar, der nicht verbergen kann, ein profanes Tischmöbel
der primitivsten Art zu sein und Wiederverheiratete Geschiedene als Kommunionhelfer.
@HvonOfterdingen Man sollte eigentlich krypto-protestantischer Ritus sagen, denn ein öffentlich protestantischer
Ritus ist der Novus Ordo Missae nun auch wieder nicht. Trotzdem wurde er – so Jean Guitton 1993 – aktiv
herbeigesteuert um die „katholische Messe der kalvinistischen so gleich wie möglich zu machen“ (Radio
Courtoisie, 18.12.1993). Auch ist der neue Ritus in sich nicht ungültig oder direkt sakrilegisch. Eher
sind es die historischen und pastoralen Umstände die auch bewusst von den Bugnini-isten herbeigeführt
wurden. Das ist die Traurigkeit. Traurig bleibt auch, daß das Priesterseminar St. Petrus sich dagegen
nicht einsetzt, da man nicht kritisieren dárf in den Bistümern und täglich mit der Angst des „Einziehens
des Indultes“ leben muss. Übrigens höre ich auch die FSSPX nicht mehr über die Skandale die auch bei
den Papstmessen von Benedikt XVI. heutzutage existieren, z.B. die moderne Form der Handkommunion wobei
die heiligen Partikel oft zu Boden fallen und zertreten werden im Chaos, oder die Verwendung banaler „eucharistischer
Gebete“ von Benedikt XVI., bzw. das Segnen von Assisi-Gebetstagen durch Benedikt XVI., das Annehmen von
Rammshörnen durch Benedikt XVI. Usw. usw. usw.
Lieber RJH! Teil dieser Kirche! Das bedeutet auch Gehorsam gegenüber dem Papst und allen Bischöfen sowie
die vorbehaltlose Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils. Teil der Kirche das bedeutet vor allem
auch Gehorsam gegenüber Christus und Anerkennung der Konzilien vor dem 2.Vatikanum. Ich habe große Sympatie
gegenüber dem alten Ritus, jedoch muss gewährleistet sein, dass beide Riten von allen als gleichberechtigt
und gleichwertig anerkannt werden. Wieso eigentlich? Je eher der protestantische Ritus weg ist, umso besser!
Typisch …daß in diesen eschatologisch sehr wichtigen Tagen gerade Eltern die Entscheidung ihres Kindes
Priester zu werden in der römisch-katholischen Tradition, nicht akzeptieren. Es zeigt auf, wie sehr diese
Generation selbst von den Wirren der 1968er im Griff genommen wurde und einer Gehirnwäsche unterzogen
wurde. Daß trotzdem deren Kinder sich für das Priestertum – in der heutigen liberalsozialistischen bzw.
hedonistischen westeuropäischen Spaßgesellschaft für unsinnig, volksfeindlich bzw. unverständlich
gehalten – entscheiden, gibt gute Hoffnung. Daß man in Deutschland immer noch bekanntlich antiklerikale,
antikirchliche nominell-„katholische“ Liturgieinstitute und Professoren nach ihrer Meinung fragt, zeigt
übrigens, daß trotz Mai-68-Revolutionen und der sexuellen Gehirnwäsche die Obrigkeitsansprüche und
Prestigetiteln den Deutschen immer noch sehr wichtig sind. Gut aber, daß die ‘faz’ so objektiv berichtet.
Eine der letzten nicht-beherrschten Zeitungen Deutschlands wo die Axel-Springer-Zensur (Antiklerikalistischer,
westlich-sozialistischer Art) nicht regiert.
@ franz & Fragender Haben Sie dafür auch konkrete Hinweise oder lassen Sie sich von Ressentiments leiten.
Wenn ein Seminarist, der Ihnen nicht bekannt ist, so etwas sagt, warum glauben Sie ihm dann nicht? Sind
Sie voreingenommen?
Diplomatisch, weil die petrusbrüderlichen Kryptolefbevristen natürlich wissen das sie was besseres sind,
nach dem Motto Spieglein Spieglein an der Wand wer ist der frömmste im ganzen Land…
„Wir sind alle Teil dieser Kirche. Niemand darf sich für die Besseren halten.“ Das sind deutliche Worte,
die hoffentlich auch z.B. bei den Piusbrüdern mal Gehör finden. Teil dieser Kirche! Das bedeutet auch
Gehorsam gegenüber dem Papst und allen Bischöfen sowie die vorbehaltlose Anerkennung des zweiten vatikanischen
Konzils. Ich habe große Symphatie gegenüber dem alten Ritus, jedoch muss gewährleistet sein, daß beide
Riten von allen als gleichberechtigt und gleichwertig anerkannt werden. Ich würde mir den Motu Propriori
lieber früher als später wünschen. Jedoch kann ich langsam auch die Vorbehalte dt. Bischöfe verstehen.
Beispiel: In den letzten Tagen herrschte große Freude in Paderborn über etliche Neupriester. Gewissen
ultra-tradtionellen Kreisen fällt dazu nichts besseres ein, als zu giften, daß diese Neupriester sowieso
nicht gültig geweiht wären. Wie soll man für so etwas Verständnis aufbringen?
Diplomatisch Vor der Sonntagsausgabe der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ gibt sich Klein diplomatisch:
„Wir sind alle Teil dieser Kirche. Niemand darf sich für die Besseren halten.“ Aus welchem Grund qualifiziert
die Redaktion diesen weisen Satz als „diplomatische Äußerung“ ab? @ Kickerautomat Wer sponsort einen
Mittelfeldspieler? *g*
Teufelswerk! Sehen Sie nicht den Kickerautomaten im Semianr Wigratzbad? Das ist sicherlich eien Erfindung
des Satans persönlich, um die Alumnen vom Studium abzuhalten. Genau! Man kann die angedeuteten BEine
der Kickerfiguren sehen – das ist homosexuelle Erotik! Schande, Schande, Schande! Zu Hülf nach Wigratzbad!
Exkommuniziert den Kickerautomaten!
Liturgisches Institut Das – ultraliberale – ‘Liturgische Institut’ in Trier prophezeie … Dieses nur
Papier produzierende Loch in Trier gehört mit als erstes dichtgemacht.
@Pünktchen Der Artikel in der FAZ krazte leider nur ein bißchenan der Oberfläche, da wurde eine Chance
vertan! Das haben die Medien so an sich, dass sie fast immer nur ein bisschen an der Oberfläche ‘rumkratzen !
An einer weitergehenden Berichterstattung sind sie im Allgemeinen nicht interessiert.
Geschmacksache! Na ja, Mode ist immer Geschmacksache. Brad Pitt und George Clooney könnten’s bestimmt
tragen! Was findest Du denn so richtig sexy, Micha?
BRAVO! Bravo! Denn sie schämen sich ihrer geistlichen Kleidung nicht! In der Regel schämen sich geistliche
ihrer Arbeitsgewänder sehr und steigen sofort nach der Messe wieder aus.