In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
„Man kann versuchen sie zu verdrängen, aber sie läßt sich nicht verdrängen. Sie wird kommen – und zwar für jeden, der diese Zeilen liest.“
Deckblatt des neuen Büchleins
(kreuz.net, Thalwil) Der erste Satz in einem jüngst erschienenen Büchlein mit dem Titel „Die letzten
Dinge“ redet von „der letzten Stunde“.
Der Verfasser ist Pater Martin Ramm. Er ist Mitglied der Priesterbruderschaft
St. Petrus und wirkt in Thalwil im Kanton Zürich.
Ausgehend von der letzten „Stunde der Entscheidung“
im Leben behandelt Pater Ramm den Tod, das persönliche und allgemeine Gericht sowie Himmel, Hölle und
Fegefeuer.
Dabei spricht er auch von Phänomenen der Gegenwart wie Selbstmord, Euthanasie und Reinkarnationsirrglauben.
Der zweite Teil der 64seitigen Kleinschrift gibt praktische Hinweise.
Es geht dabei um Wesen und Empfang
der Krankensalbung. Das Büchlein gibt ferner einen Beichtspiegel für ältere Menschen und Ratschläge
für die Angehörigen von Sterbenden.
Am Schluß findet sich eine Zusammenstellung von Gebeten um eine
gute Sterbestunde sowie Sterbegebeten.
Kurz und unverkürzt
Das Büchlein legt den ewiggültigen katholischen
Glauben über die Letzten Dinge kurz und klar dar.
Dabei verzichtet es nicht auf jene Wahrheiten, die
in der heutigen kirchlichen Verkündigung gewöhnlich unterschlagen werden:
Inhaltsverzeichnis von „Die letzten Dinge“
„Auch werden heute vielerorts
Bußandachten mit Generalabsolution angeboten. Das ist zwar ein bequemer, aber ganz falscher Weg.
Eine
Lossprechung über jene, die nicht beichten wollen, ist von vornherein ungültig. Denn eine gültige Generalabsolution
setzt immer den Willen voraus, das persönliche Bekenntnis schwerer Sünden baldmöglichst nachzuholen.“
Das Büchlein stellt sich dem behandelten Stoff mit sachlichen, logischen und theologischen Argumenten.
Zum Beispiel werden Gründe angeführt, warum die fleischliche Auferstehung der Toten angemessen ist.
Die knappen Darlegungen sind ferner mit ausgewählten Zitaten aus Bibel, Katechismus, Kirchenväter und
Heiligen untermauert.
So wird auch ein Kommentar der Heiligen Schwester Faustyna Kowalska († 1938) zu
ihrer Höllenvision erwähnt:
„Was ich niedergeschrieben habe, ist ein karger Schatten der Dinge, die
ich sah. Eines konnte ich bemerken, in der Hölle sind meistens Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt
haben.“
Bei aller Knappheit verzichtet das Büchlein nicht auf die katholische Begrifflichkeit:
Zu den
Armen Seelen wird erklärt: „Obgleich sie ihres ewigen Heiles sicher sind, nennt man sie doch ‘arme’ Seelen,
weil sie in ihrem Zustand für sich selber nichts mehr tun können. An die Stelle aktiver Genugtuung [satisfactio]
tritt ein rein passives läuterndes Leiden [satispassio].“
Anschauliche Beispiele
Eine besondere Stärke
des Büchleins sind die anschaulichen Erklärungen. Ein Beispiel zum Fegefeuer:
„Ein gesundes Auge liebt
das Licht. Ein krankes Auge aber haßt das Licht. Bei manchen Augenkrankheiten kann es sehr schmerzhaft
sein, das Sonnenlicht ertragen zu müssen.
Wenn das Auge längere Zeit im Finstern war, bereitet ihm
ein plötzliches helles Licht Schmerzen. Man kann dann das Licht nicht gleich ertragen, sondern muß sich
erst langsam daran gewöhnen.
Ganz ähnlich ist es mit der Seele im Augenblick des Todes. Es gibt dann
drei Möglichkeiten:
Entweder ist die Seele ganz im Licht. Dann wird sie sofort in die himmlische Herrlichkeit
eingehen.
Oder sie haßt das Licht. Dann könnte für sie nichts schrecklicher sein, als den Anblick
Gottes ertragen zu müssen. Sie wird sich selber in die Finsternis der Hölle stürzen.
Oder sie ist
zwar nicht Feind des Lichtes, aber sie ist auch nicht ganz im Licht.“
Als zweiten Vergleich wird der
Zustand im Fegefeuer mit Heimweh verglichen:
„Heimweh kann für ein Kind sehr schmerzlich sein. Jeder
Augenblick erscheint ihm dann unendlich lang. Es vergeht förmlich in Sehnsucht nach der Heimat. Ähnlich
ergeht es den Seelen im Fegfeuer.
Nachdem sie im Gericht einen Strahl des göttlichen Lichtes geschaut
haben, erfaßt sie eine unbeschreiblich große Sehnsucht nach Gott.“
Die letzten Dinge P. Martin Ramm
FSSP Thalwil 2007
Das Büchlein kann über die Webseite ‘apostolat.de’ – auch in größeren Mengen –
kostenlos bezogen werden.
Der Autor ist für Spenden zur Deckung der Druck- und Versandkosten dankbar.
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193 Lesermeinungen
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‘In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben ‘In der Hölle sind die Seelen,
die nicht an die Hölle geglaubt haben’, ist gemeint dass meistens djenige in die Hölle kommen, die sagen,
es gibt eh keine Hölle, Gott ist so barmehrzig. Man lebt so wie man wil. Das ist es eben nicht. Gott
ist hier auf Erden, barmehrzig, jetzt ist die Zeit zur umkehr da. Ein gutes Beispiel ist Jesus Gleichnis
vom verlorenen Sohn.
In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben’ Der Mensch glaubt, nicht die Seele,
denn die Seele ist von G’TT. und wer sich in Sicherheit wähnt, hat schon für sich die Tür aufgestossen,
zur „Hölle“.
@ Hornet Vergessen Sie aber nicht, den großen Denkern zu schreiben, dass sie unter ihre Werke noch das
Wort Intelligenz schreiben, denn NUR DANN handelt es sich wirklich um ein intelligentes Werk. Leider können
etliche Deklarationen wie etwa die Menschenrechtscharta der UN oder viele wissenschaftliche Abhandlungen
der Physik, Mathematik und Chemie etc. nicht mit diesem Begriff aufwarten, weswegen sie forthin nicht
mehr als intelligente Werke einzustufen sind.
Ach Hörnchen… …schön zu wissen, dass ich bei Ihnen Entzugserscheinungen verursache. Vielleicht wirkt
der Heilige Geist um Pfingsten herum doch etwas stärker, als man vermutet…
Halbgar: Hier ist kein Kirmes-Effekt eingetreten, das hier IST Kirmes! Kamelle, de Prinz kütt! Apropos:
Tante Theo fehlt irgendwie heute mit seinen Ergüssen.
Benedikt, schämen Sie sich! Was suchen Sie hier noch? Es ist der Kirmes-Effekt eingetreten: Nach einer
ansatzweise spannenden und engagiert geführten Diskussion gestern, bei der es hoch und runter ging wie
in Karussel und Achterbahn, schlossen die Fahrgeschäfte, und übrig blieben betrunkene Sabberköpfe ohne
Zuhause. Hornet, Veritatis und 20mancro z.B. -keine Gesellschaft für Sie. Zeit, daß die Büttel diese
bedauerlichen Pubertätsstagnaten wegführen.
Aaah! PPP! Jetzt weiss ich. Sie wissen ja, dass er das Matthäus-Evangelium wunderbar verfilmt hat? Bis
Gibsons „Passion“ herauskam, haben wir diesen Film regelmässig am Karfreitag geschaut. Auch jetzt noch
schauen wir ihn immer wieder. Es möchte sein, dass PPP sich damit eine winzige, kleine, versteckte Pforte
ins Paradies geöffnet hat. Das wäre zu wünschen. Gott verzeiht nicht alles, aber vieles. Ich meinerseits
weiss um Pasolinis Veranlagung, auch um seinen Tod. All das ist sehr tragisch. Ihnen, von Mensch zu Mensch:
kali nichta (ich bin auch zu faul).
Benedikt Genialer Maßstab, um Werke zu beurteilen Ja, nicht wahr? Dabei dürfte schon dies den meisten
Intelligenzbolzen hier zu hoch sein! Ich bin sicher, er kann es noch angepasst schlichter, damit es der
letzte Resz auch noch versteht.
„Bugs Bunny!“ – Wenn ich mir das allein so vorstelle – ich als Bugs Bunny – herrlich! Das wäre einen
Farbfilm wert. Sind Sie so lieb und klären mich über PPP auf? Ich gebe zu, dass ich’s nicht raffe, auch,
wenn das jetzt wieder Bemerkungen provozieren sollte… Ansonsten, von Mensch zu Mensch: Gruss.
#178 Veritatis † 19:53:58 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Hallo, Bugs Bunny! Verwechseln Sie, bitte, nicht Form mit Stimmung! Angesichts solcher Nieten wie hier,
die Gehlsen statt Kelsen schreiben oder W. Rathenau falsche Jahreszahlen zuordnen und die wohl nur deshalb
in der Bibel blättern, weil sie keinen Duden zuhause haben, sinkt die Motivation – selbst meine… und
Ihnen gegenüber auf jeden Fall! Da Ihnen Doris Day nicht zusagte, eine Variante für den simplen Fleischbeschauer:
Diana Dors! Und immer wieder muss ich feststellen: Was ist mir doch PPP wesentlicher als BB! Aber eine
dritte Initiale würden Ihnen angesichts solcher Konkurrenz wohl auch nicht helfen…
Hornet „und dann gibt es noch eine unfassbare wahrheit gottes, der wir uns öffnen müssen, hier auf erden
aber niemals ganz erfahren. wer hie rauf der erde auch nur ein bruchstück der unfassbaren wahrheit erkennt,
wie selig ist der zu preisen!“ ich schließe mich dem 100% an ! Haben sie ein Problem damit ?
Pausenclown? Nun, als solcher zu enden ist immer noch respektabler als diese völlige Verwirrtheit hier:
und dann gibt es noch eine unfassbare wahrheit gottes, der wir uns öffnen müssen, hier auf erden aber
niemals ganz erfahren. wer hie rauf der erde auch nur ein bruchstück der unfassbaren wahrheit erkennt,
wie selig ist der zu preisen! Ja, klar! Aber dafür hat man das Hirn an der Kirchentüre abgegeben!
#173 Veritatis † 19:28:46 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Sahin – keine Bange! Sie behalten Ihren Kreuz-Job auch weiterhin… Trotzdem aber ein kleiner Tipp: Ihre
Konkurrenz findet sich unter anderen Lesernamen!
#169 Nachtlaterne 19:06:41 | Donnerstag, 31. Mai 2007
die wahrheit es gibt zwei wahrheiten: einmal die wahrheit um uns menschen und unseren abfall von gott,
das iost die bittere wahrheit. und dann gibt es noch eine unfassbare wahrheit gottes, der wir uns öffnen
müssen, hier auf erden aber niemals ganz erfahren. wer hie rauf der erde auch nur ein bruchstück der
unfassbaren wahrheit erkennt, wie selig ist der zu preisen!
#168 20mancro5 † 18:48:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Nachtlaterne ihr wollt unbedingt eine gute figur machen indem ihr die lüge die wahrheit und die wahrheit
lüge nennt. Na dann klär uns doch auf.Du scheinst ja offensichtlich die Wahrheit gepachtet zu haben.
#167 Nachtlaterne 18:40:18 | Donnerstag, 31. Mai 2007
wonach fragt die wahrheit fragt die wahrheit nach der lüge oder ruft sie nicht vielmehr den menschnen,
dass er sich von schweren lügen und irrtümern und verführungen abwende? ihr wollt unbedingt eine gute
figur machen indem ihr die lüge die wahrheit und die wahrheit lüge nennt.
#164 Nachtlaterne 18:21:47 | Donnerstag, 31. Mai 2007
mut zur blamage mut zu blamage meine ich in dem sinne: dem zeitgeist widerstehen in der wahrheit gottes!
selbst christus galt als der blamaierte. denn er wurde verhöhnt, gefoltert, verleumdet, ermordet.
#162 20mancro5 † 17:39:14 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Nachtlaterne was soll das? Du langweilst einen allmählich mit deinen verweisen auf diese Demokratiefeindliche
Seite.Und darauf biste wohl auch noch stolz. Wenn dir nicht mehr dazu einfällt dann tust du mir nur leid
@Rudolfus: wieso? wollen Sie mir vielleicht Geld schicken??? im Gegenteil: ich lebe wie ein König mit
meinem Sozialgeld! @Nachtlaterne: meinen Sie mit dem Wicht etwa auch mich? Das verbitte ich mir!
#157 Nachtlaterne 17:04:40 | Donnerstag, 31. Mai 2007
wir menschen sind… …defibitiv scheiternde existemnzen. denn ohne gott finden wir nicht zum leben,
da nur gott alleine das leben und der ursprung des lebens ist. lasst uns daher im angesicht der liebe
und schützenden gerechtigkeit gottes und der eigenen blamage demütig werden vor unserem herrn und ihm
danken, dass er mit uns wichten soviel geduld und nachsicht hat. so gesehen danke ich kreuz.net dafür,
dass sie nicht dem zeitgeist frönen und niemandem in der verblendung unterstützen! mut zur blamage ist
gefragt!
Ich bin ein gesellschaftlicher Totalversager… …aber total stolz darauf. Das ist das Motto eines neuen
Trends, den ich kreiere. Um mein Versagen zu kompensieren muss ich mich auf kreuz.net produzieren, damit
ich mir besser vorkomme. Weil das ist die Seite für gescheiterte Existenzen, ein Auffangnetz für so
skurile Gestalten wie mich. Ich finde das total cool !!!
#155 Nachtlaterne 16:53:55 | Donnerstag, 31. Mai 2007
dominik wer bist du? dominik mag keine gescheiterte existenzen und legt sich somit mit 99,999999999999999999999999999 %
der menschen an. den menschen scheitern in ihrem leben nunmal, gleich ob sie oben oder unten stehen. als
sonderlinge bezeichnet der liebe dominik menschen, die die 10 schützenden gebote gottes respektieren.
nicht gescheitert am leben sind seiner ansicht nach demnach menschen die sich so richtig aus!!!leben
#154 Flavius † 16:52:17 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Bruder Theophil Falsch. Ihre Argumentation würde ja eine Werteskala nach Alter ergeben. Also ein jüdisches
Baby wäre weniger wert, als ein jüdischer Greis. Welch ein Irrsinn. Falsch. Es ist keine Werteskala
nach Alter, sondern nach Entwicklungsphasen. Gemäß Ihrer Argumentation wären Juden „hirnlose“ (da das
Gehirn von Embryonen und Föten nicht entwickelt ist) Lebewesen. @ Rudolfus Mit dieser unlogischen Argumentation
zeigen Sie nur, daß Sie wenig aus den Katastrophen der Massenmorde der Vergangenheit gelernt haben Nur
weil Sie eine Logik nicht begreifen, muss es noch lange nicht unlogisch sein. Sie schließen sich dieser
Holocaustverharmlosung und Gleichstellung von Föten und Embryonen mit Juden an, also begeben Sie sich
auf die gleiche Stufe Ihrer Vorredner, diesen Antisemiten Scheinbar ist das Christentum doch mehr antisemitisch,
als man allgemein annimmt.
@Flavius Mit dieser unlogischen Argumentation zeigen Sie nur, daß Sie wenig aus den Katastrophen der
Massenmorde der Vergangenheit gelernt haben. Ich frage mich, wer solchen Argumenten folgen kann.
@ Flavius Falsch. Ihre Argumentation würde ja eine Werteskala nach Alter ergeben. Also ein jüdisches
Baby wäre weniger wert, als ein jüdischer Greis. Welch ein Irrsinn. Der wahre Antisemit sind SIE !!!
#150 Flavius † 15:57:39 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Bruder Theophil Jetzt erklären Sie mir doch mal, warum der Wert von ungeborenen Menschen (egal welcher
Nationalität) dem von Juden gegenüber minderwertiger ist. Sie setzen Embryone und Föten mit Juden gleich.
Sie setzen nicht „entwickelte“, also weder geistig noch körperlich entwickelte Wesen mit Juden gleich.
Die Verharmlosung des Holocaustes und diese Gleichstellungen sind an Antisemitismus nicht mehr zu überbieten.
Wären Sie tatsächlich christlich, würden Sie sich von diesen extrem antisemitischen Verharmlosungen
und Gleichstellungen distanzieren. Denn dieser Antisemitismus bedeutet Hass, ein Hass, der für den Holocaust
verantwortlich war.
@ Flavius Pünktchen vergleicht Alice Schwarzer mit den Nazis. Damit verharmlost er die Nazis, was als
weiterer Beweis für seinen Antisemitismus zu betrachten ist. Falsch. Ich halte den Vergleich für statthaft,
ohne das Leid der Juden dadurch zu mindern. Denn durch Schwarzers Einfluss sind Millionen von Menschen
getötet worden. Jetzt erklären Sie mir doch mal, warum der Wert von ungeborenen Menschen (egal welcher
Nationalität) dem von Juden gegenüber minderwertiger ist.
#146 Veritatis † 15:41:45 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Achso, Theo! Ihr täglich wiederholter Evangelien-Spam in den Threads ist der Versuch, Ihren IQ ohne Steigeisen
doch noch über die Teppichkante zu bringen! Ihre Angst vor Staubsaugern ist dann nur zu verständlich!
#144 Flavius † 15:18:48 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Wie Pünktchen die Nazis verharmlost Sie ist den Chefideologen unter Hitler (etwa Goebbels) darin verwandt!
Pünktchen vergleicht Alice Schwarzer mit den Nazis. Damit verharmlost er die Nazis, was als weiterer
Beweis für seinen Antisemitismus zu betrachten ist. Offensichtlich hat Pünktchen ein gewaltiges Problem
mit der deutschen Vergangenheit, da er nicht das erste mal die Verbrechen der Nazis verharmlost, siehe
auch seine Auswürfe bezügl. „Babycaust“.
#143 dominik2 † 15:05:37 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Sonderbarer Fanatismus Auf „kreuz.net“ bekommt irgendwie jeder dem religiösen Fanatismus verfallener
Sonderling die Möglichkeit, seinen dünnschissigen Schwachsinn, über den der Rest der Menschheit bloß
laut lacht, abzusondern. Oftmals sind es auch Menschen ohne einen gescheiten Beruf, ohne eine gescheite
Bildung, ohne eine gescheite Existenz, die hier ihren geistigen Sondermüll ablagern. Das ist lustig.
Natürlich ist es auch immer menschenverachtend. Aber auch lustig, diesen gescheiterten Existenzen zuzuhören.
Wer mag wohl in der Hölle sein? ich denke die, die sich in ihrem Leben sicher glauben nicht dort hin
zu kommen, weil sie glauben, sie hätten eine „Freikarte“… denn halbherziger, oberflächlicher Glaube
und dazu das Plärren irgendwelcher Lieder um der Rechthabereien Willen sind schlechte „Werke“.
@ruhrgebietler: Sie schreien laut auf, wenn etwas Ihrer Meinung nach nicht katholisch ist und verbreiten
dabei ein verbotenes, mittlerweile geändertes, weil häretisches Gebet. Lesen Sie eigentlich, was Sie
beten? Verstehen Sie, was Sie beten?
#138 20mancro5 † 12:27:52 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Hornet Da kann ich dir nur beipflichten.Die können einem nur leid tun. Mir ist auffgefallen das diese
Seite über kein Impressum verfügt.Das ist aber Pflicht.Vielleicht sollte man den richtigen stellen einen
Tip geben.Das käme die dann teuer zu stehen
Zum Geleit…das heutige Evangelium EVANGELIUM Markus 10, 46-52 In jener Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern
und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß an der Straße ein blinder Bettler, Bartimäus,
der Sohn des Timäus. Sobald er hörte, dass es Jesus von Nazaret war, rief er laut: Sohn Davids, Jesus,
hab Erbarmen mit mir! Viele wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel
lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den
Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf
und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was soll ich dir tun? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich
möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick
konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg.
#133 Nachtlaterne 09:01:41 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Vom Weltgericht: Auszug 31 Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm,
dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. 32 Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen
werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. 33 Er
wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. . 41 Dann wird er sich auch
an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist. (…) und sie werden wegehen und die ewige Strafe erhalten,
die Gerechten aber das ewige Leben.“ Matthäus 25
sieh’ an! Tacheles statt Event des V-II Es ist doch recht erbaulich für die Seele, daß Glaubenswahrheiten
doch hier und da das Licht des Tages erreichen und nicht den Eventmanagern der V-II-Kirche zum Opfer fallen
(bei denen sind ja schon alle im Himmel, oder mit wichtigeren Dingen als Seelenrettung beschäftigt!)
HERR JESUS CHRISTUS, SOHN DES VATERS, SENDE JETZT DEINEN GEIST ÜBER DIE ERDE. LASS DEN HEILIGEN GEIST
WOHNEN, IN DEN HERZEN ALLER VÖLKER, DAMIT SIE BEWAHRT BLEIBEN MÖGEN, VOR VERFALL, UNHEIL UND KRIEG.
MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR, UNSERE FÜRSPRECHERIN SEIN. AMEN.
Heureka! kreuz.net ist die Hölle! Aber wer ist drin und wer nicht? Die grosse Frage, die sich alle im
Zoo stellen. Gesegnete Nachtruhe allen hochgeschätzten Mitdiskutanten
#129 Leblhuber 01:01:13 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Pünktchen: Sie schreiben an Schopenhauer: Wann entschuldigen Sie sich für Ihre Verbalentgleisungen?
Ein paar Postings später entgleisen Sie selbst: Der Leser Schopenhauer macht seinem Namen keine Ehre,
er schreibt erbärmlichen Schwachsinn zusammen! Was nun? Gelten Pünktchens Regeln nur für andere? Wenn
man Ihre Postings analysiert, stellt man folgendes fest: Ihre zur Schau gestellte Intellektualität ist
eine geborgte. Wenn Sie abschreiben/kopieren (unzitiert) ist Ihre Diktion eine ganz andere, als wenn Sie
selbst formulieren. Ihre eigenen Worte sind emotional und simpel gestrickt. Sie argumentieren, geborgt
oder selbst, immer noch sublimer als andere, aber nicht weniger ressentimentgeladen antijüdisch. Leute
wie Sie sind nicht geeignet Skeptiker zu überzeugen. Ihre Taktik ist zu offensichtlich manipulativ und
dazu noch unprofessionell. Besuchen Sie doch einen NLP-Kurs! Ihre Quellen sind letztendlich nicht überzeugender
als die von Ch.v.
#128 Schopenhauer 00:25:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@ Pünktchen Von Menschenrechten war da noch gar keine Rede! So? Ist es also nicht die sittliche Vernunft
die mich Ihrer Meinung nach zwingt mein Gegenüber als Subjekt wahrzunehmen? (Es sei denn natürlich es
handelt sich bei dem Gegenüber um DDL, dann darf man fleißig Rufmord betreiben!). Ist das nicht Ihrer
Ansicht nach die Grundlage der Menschenrechte? die Freiheit im Verhältnis zu einer erkannten religiösen
Wahrheit bestünde in einer Verweigerung ihr gegenüber! Wofür taugt dann also das Recht auf Religionsfreiheit?
Doch wohl nur dazu sich gegen die Kirche zu stellen und also (Ihrer Meinung nach!) zu sündigen! Daraus
folgen die von mir satirisch wiedergegebenen Schlußfolgerungen. Ein Ungeborener hat Rechte, ein Lebender
muß als Subjekt behandelt werden, ein Totet aber hat weder Rechte noch muß er als Subjekt geachtet werden.
Statt dessen darf er fleißig gequält werden nur weil er das in Anspruch genommen hat wozu die sittliche
Vernunft einen angeblich zwingt. Wenn man stirbt, hört man auf ein Mensch zu sein! So? Dann sind die
Menschenrechte also doch biologistisch begründet? Mensch wird man mit der Zeugung, nicht erst mit der
Geburt. Habe ich das bestritten? Ich sagte „ein Mensch der noch nicht geboren wurde“. Beide haben Wahrheit
und Recht gebeugt Falsch! Sie haben Wahrheit und Recht jeweils links- bzw. rechtshegelianisch definiert
und es dann entsprechend angewandt. Wahrheit und Recht sind eben nicht absolut sondern hängen mit dem
vertretenen Weltbild zusammen.
#127 Pünktchen 00:07:33 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Der Leser Schopenhauer macht seinem Namen keine Ehre, er schreibt erbärmlichen Schwachsinn zusammen!
Gleichzeitig kann man aber laut Pünktchen diese Rechte wohl nur in Anspruch nehmen um zu sündigen, Menschenrechte
könne man nur in Anspruch nehmen um zu sündigen, soll ich gesagt haben? In Wahrheit hatte ich gesagt:
die Freiheit im Verhältnis zu einer erkannten religiösen Wahrheit bestünde in einer Verweigerung ihr
gegenüber! Nicht mehr und nicht weniger. Von Menschenrechten war da noch gar keine Rede! Also scheint
es daß hier ein Recht auf Sünde besteht. Ist das schon ein Fall für den Neurologen? Stirbt man nun
verliert man erstens auf eine ominöse Weise all die Rechte die man seltsamerweise vor der Geburt schon
besessen hatte und wird anschließend noch in die Hölle gesteckt weil man Rechte in Anspruch genommen
hat, deren Wahrheit angeblich von der Moral verbürgt ist. Wenn man stirbt, hört man auf ein Mensch zu
sein! Ein Nicht-Mensch hat auch keine Rechte mehr, wenn man von den Pietätspflichten der Leiche gegenüber
absieht! Mensch wird man mit der Zeugung, nicht erst mit der Geburt. Was gezeugt wurde, ist nämlich Mensch
und nicht zebra oder Eichhörnschen. Oder war das bei Ihnen anders? Beide (gemeint sind Hitler und Stalin)
glaubten in Besitz einer Wahrheit zu sein und haben diese Schritt für Schritt konsequent verwirklicht.
Beide haben Wahrheit und Recht gebeugt, weil Sie sich und ihr Interesse prinzipiell über die Wahrheit
gestellt haben. Beide hatten dafür sogar sehr zynische Rechtfertigungen. Der Satz: Wahr ist, was der
Klasse/Rasse nützt, ist evident falsch!
#126 Schopenhauer 23:46:27 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ Pünktchen Die Freiheit besteht in der willentlichen Abwendung von dem, was man als wahr und glaubwürdig
im Innersten erkannt hat. Wo ist der Sinn dieses Satzes? Ein solcher Satz offenbart Ihren ganzen Zynismus.
Also fassen wir zusammen: Ein Mensch der noch nicht geboren wurde besitzt bereits Menschenrechte, der
Mensch der geboren ist nimmt diese Menschenrechte in Anspruch. Einige davon garantieren bspw. Meinungsfreiheit
oder Religionsfreiheit. Daß das so richtig ist, soll laut Pünktchen jeder Mensch mit Hilfe von Moral
und Ethik einsehen können. Gleichzeitig kann man aber laut Pünktchen diese Rechte wohl nur in Anspruch
nehmen um zu sündigen, also sich von dem „was man als wahr und glaubwürdig im Innersten erkannt hat“
abzuwenden. Also scheint es daß hier ein Recht auf Sünde besteht. Stirbt man nun verliert man erstens
auf eine ominöse Weise all die Rechte die man seltsamerweise vor der Geburt schon besessen hatte und
wird anschließend noch in die Hölle gesteckt weil man Rechte in Anspruch genommen hat, deren Wahrheit
angeblich von der Moral verbürgt ist. Wer soll das verstehen? einer objektiven, sie normierenden Wahrheit
ihrem ideologischen und politischen Machtanspruch unterworfen Quatsch mit Soße. Beide glaubten in Besitz
einer Wahrheit zu sein und haben diese Schritt für Schritt konsequent verwirklicht.
Kroko-Bodo-Sauerkraut-Schopenhauer-Flavius Schwarzer gehört zu den „geistigen Brandstiftern“, um in Ihrem
Jargon zu sprechen. Sie hat es als Publizistin verstanden, die Interessen einer Gruppe gegen das fundamentale
Lebensrecht von wehrlosen ungeborenen Menschen zu mobilisieren. Sie ist den Chefideologen unter Hitler
(etwa Goebbels) darin verwandt!
Kroko-Bodo-Sauerkraut-Schopenhauer Wenn man glauben muß und nicht etwa kann, wo ist dann die Freiheit?
Die Freiheit besteht in der willentlichen Abwendung von dem, was man als wahr und glaubwürdig im Innersten
erkannt hat. Eine Freiheit zu glauben, was man will, besteht in einem psychologischen Sinne (!) nicht.
Oder könnten Sie glauben, daß die Erde aus Harzer Käse besteht, weil sie willkürlich beschlossen hätten,
dies „zu glauben“? Was für Hinweise haben Sie, daß Hitler oder Stalin selbstsüchtig oder mutwillig
handelten? Dafür gibt es zahlreiche Hinweise! Machen Sie Scherze? Hitler und Stalin haben systematisch
den Gedanken einer objektiven, sie normierenden Wahrheit ihrem ideologischen und politischen Machtanspruch
unterworfen: bei beiden hieß das: wahr ist, was die Partei lehrt und die Partei lehrt das, was ich will…
Für diesen Machtanspruch sind sie jederzeit über Leichen gegangen, ebenso wie die Abtreiberin Alice
Schwarzer, um auch dieses von Ihnen gebrachte Beispiel zu nennen! Das Maria leiblich in den Himmel aufgefahren
ist oder die Dreifaltigkeit doch nur einen Gott postuliert ist dagegen keine universell gültige Wahrheit
in dem Sinn als daß sie von jedem ohne weiteres begriffen werden könnte. Wahrheit und Verifizierung
sind nicht ein- und dasselbe. Wenn ich behaupte, der Mond bestünde aus diesem oder jenem Mineral, dann
ist diese Aussage wahr oder falsch unabhängig von ihrer unmittelbaren, ja sogar prinzipiellen Verifizierbarkeit!
Dasselbe gilt natürlich für die Wahrheitsansprüche jeder Religion.
#122 Schopenhauer 22:35:51 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ Pünktchen Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß im Gericht eine Art katechetisches Fragespiel durchgeführt
wird! Das heißt man muß nicht Katholik sein um in den Himmel zu kommen? Man muß vielmehr glauben, was
sich sich einem als glaubwürdig oder innerlich verpflichtend zeigt Wenn man glauben muß und nicht etwa
kann, wo ist dann die Freiheit? Wieso sollte man für etwas in der Hölle schmoren worauf man keinen Einfluss
hatte? Und ob Alice Schwarzer oder Stalin wirklich der Wahrheit vor einem mutwilligem und selbstsüchtigen
Für-wahr-gelten-sollen… Warum führen Sie hier plötzlich eine Wertung ein? Was für Hinweise haben
Sie, daß Hitler oder Stalin selbstsüchtig oder mutwillig handelten? Erst tun Sie sehr objektiv und sprechen
vom Zwang den die Vernunft selbst ausübt, dann aber wollen Sie mit einer Wertung das Ergebnis einer Überlegung
vorweg nehmen indem sie andere Ergebnisse als mutwillig oder selbstsüchtig abqualifizieren. Ich glaube
nicht, daß das den Erfordernissen einer sachlichen Argumentation entspricht. Der Universalitätsanspruch
der Vernunft/Ethik steht nicht im Widerspruch zur universellen Wahrheit, die die Kirche verkündet. Wenn
die Erde eine Kugel ist, dann ist das eine universell gültige Wahrheit die von jedem weltweit eingesehen
werden kann. Das Maria leiblich in den Himmel aufgefahren ist oder die Dreifaltigkeit doch nur einen Gott
postuliert ist dagegen keine universell gültige Wahrheit in dem Sinn als daß sie von jedem ohne weiteres
begriffen werden könnte.
@Seraphin: Ich würde noch weiter gehen Und wer Angst schürt schürt sünde Wer Angst schürt, sündigt
bereits selbst mit diesem Versuch, das Wertempfinden eines Menschen in eine schuldgefühlsbelastete Ausgangsposition
zu setzen. Denn er schafft ein künstliches Abhängigkeitsverhältnis vom Wohlwollen einer Instanz, anstatt
rationale Gewissensentscheidungen zuzulassen. Insofern ist dies eine wirksame psychologische Waffe, um
die Freiheit des Geistes in Grenzen zu setzen.
@ Peter Pan Aber was wenn man in Kenntniss „Ihrer wahren Lehre“ lebt, Ihren Glauben aber doch nicht teilt.
Ist man dann ein schlechter Mensch? Reicht das Ihrer Meinung nach aus, für die Verdammnis? Wenn jemand
von diesem Glauben nichts wissen will, wieso sollte ihn Gott dann mit seiner Anschauung bestrafen? Selbstverständlich
ist man kein schlechter Mensch, nnur weil man kein Gläubiger ist. Man ist auch kein Guter, nur weil man
Gläubiger ist.
doch doch am besten der Mensch sündigt nicht aus Liebe zu Gott. aber besser als zu sündigen ist immer
noch die Sünde aus Angst zu unterlassen wenn man sie schon nicht aus Liebe unterlässt
#114 seraphincgn 20:27:09 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Charlotte schrieb: Wie das Wort „Glaube“ bereits ausdrückt, ist die vermeintliche Faktenlage eine rein
subjektive Faktenlage für die Anhänger einer Glaubensrichtung. Somit kann jede Glaubensrichtung für
sich beanspruchen, die Wahrheit zu kennen und zu vermitteln. Dies ist auch richtig, jede Religion verkündet
die Warheit. Eine selektive warheit als teil des ganzen aber halt nicht das ganze ansich. Wer das erkennt,
kann auhc akzeptieren das andere Religionen Warhaftig sind und somit keinesfalls falsch. Sie sind halt
teil eines größeren ganzen und somit als bestandteil nicht falsch oder unwahr. Diese überzeugung verschafft
einem auch die fähigkeit andere Menschen offener zu begegnen und sie um ihrer selbst willen zu lieben.
Diese einstellung sollte das ganze leben bestimmen, die erkentniss das jeder teil des ganzen ist und teil
der Warheit. Dies verschaft einem eine innere Stärke und Kraft ungearnten ausmaßes.
korr: ich meinte „vor“ im Sinn „vor Gott stehend“… nicht etwa, dass ich klüger wäre als der liebe
Gott, was ja Blödsinn ist. Aber eigentlich meinte ich „in Gott“. Sei es drum. Natürlich ist Gott die
höchste Autorität. Aber Gott kann ich ja nur erkennen anhand der Erkenntnis die ich von ihm habe aus
seinen Offenbarungen, sowie der Art und Weise, wie er sich als geistiges Bewußtsein an meinem Wesen bewahrheitet.
Daher: höchste Lehrautorität ist mein persönliches Bewußtsein von Gott.
Was Ansgar hier leicht spöttisch formuliert… Als Christ muß man heute bereit sein, tief in die Ahnungslosigkeit
hinabzusteigen und ganz simpel zu argumentieren …bewahrheitet sich leider allzuoft. Nur ist es- und
das verkennt er- seine eigene Ahnungslosigkeit, die ihn in simpler Argumentation fixiert. Wie das Wort
„Glaube“ bereits ausdrückt, ist die vermeintliche Faktenlage eine rein subjektive Faktenlage für die
Anhänger einer Glaubensrichtung. Somit kann jede Glaubensrichtung für sich beanspruchen, die Wahrheit
zu kennen und zu vermitteln. Der Unterschied zu einer Sekte besteht letztlich nur durch einen in der Vergangenheit
erfolgreich durchgesetzten Machtanspruch -und Kampf, in dessen Folge der politische und wirtschaftliche
Einfluß einzelner Religionen stark zugenommen hat. Um eine breite gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen,
versprach beispielsweise die katholische Kirche dem Sünder Vergebung, wenn er nur treu den vermittelten
Glaubensgrundsätzen leben würde. Die Taktik „Angst schüren“ und gleichzeitig „Wege aus der Angst“ aufzuzeigen
ist bei vielen Menschen aufgegangen.
@Rudolfus: Ich erkenne auch die Institution der Kirche! ich lehne sie keineswegs ab. Aber höchste Lehrautorität
bin ich mir selbst vor Gott. Die braucht nicht der Papst mir zu stellen. Oder bin ich etwa ein unmündiges
Schaf, dessen Leben durch andere bestimmt wird, die selbst nicht wissen was sie treiben? Und man sieht
ja, dass sie es nicht wissen in jüngster Zeit. Lieber auf mich selbst gestellt, als unter der Fuchtel
so einer Kirche, die eben nicht unfehlbar ist. Denn wenn sie fehlt, so hänge ich ja auch dran und sie
zieht mich mit runter, wenn ich nicht doch an ihr zweifle und mich rechtzeitig auskopple.
@Matt / Heilige Reformer und die menschlichen Reformatoren von wem hatten wohl die Reformatoren ihre Autorität?doch
nicht von der Kirchenhierarchie, die sie kritisierten. Hatte etwa der hl. Franziskus ein Amt inne, als
er in Rom auftrat? Genau das unterscheidet die Heiligen, die oft auch Kirchenreformer waren, von den Reformatoren.
Die Heiligen hatten nicht unbedingt ein Kirchenamt inne, anerkannten aber die Kirchenhierarchie, und wurde
somit auch von dieser anerkannt – und vor allem blieben die Heiligen rechtgläubig. Die Reformatoren blieben
weder rechtgläubig katholisch (geschweige denn fromm katholisch) und schafften die ungeliebte Kirchenhierarchie
einfach ab. Dies ist das wichtigste Unterscheidungsmerkmal der Heiligen und der heiligen Reformer von
menschlichen Reformatoren. St. Franz v. Assisi lehnte es ab, selbst Priester zu werden, und beschränkte
sich darauf, Laie zu bleiben, gründete aber einen neuen Orden, dessen kirchliche Anerkennung er vom Papst
erhielt.
#108 seraphincgn 19:27:19 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Man muss unterscheiden zwischen gelebter wahrer Kirche als gemeinschaft der Gläubigen und wahrhafter
Berufung aus dem Leben selbst. Und ihrer Weltlichen Institutionalisierung. Diese ist ein reines Weltliches
Bürokratisches Konstrukt und dient der verwaltung. Oft werden diese beiden aber vermischt. Und hier rede
ich nicht nur von Evangelischen oder Katholischen von Juden oder Moslems. Wahre Kirche kann nunr aus dem
Leben enstehen und in ihr wirken und in keinem Verwaltungsaparat.
und stellen Sie Sich vor: von wem hatten wohl die Reformatoren ihre Autorität? doch nicht von der Kirchenhierarchie,
die sie kritisierten. Hatte etwa der hl. Franziskus ein Amt inne, als er in Rom auftrat? Die geistigen
Kräfte, welche die Kirche auf dem Weg halten kommen doch stets von außen, weil die Selbstgerechtigkeit
der Organisation, diese blind macht gegenüber dem Geist, in dem sie zu handeln glaubt. So ist das nämlich.
@matt2 / Die protestantische Religion Hören Sie auf mit dieser Kirchenkriecherei. Das ist doch wirklich
erbärmlich…Die Kirche, die Supertolle! Als tolles Weibsbild, in bestimmtem Sinn, ginge sie ja durch,
aber als die vollkommene Lehrmeisterin des Glaubens: das ich nicht lache! Genau daran kranken sowohl der
Protestantismus wie der Modernismus: Diese Ideologien sind unfähig, die hl. Kirche als das zu betrachten,
was sie ist, nämlich als eine übernatürliche Institution göttlichen Ursprungs. Stattdessen verwechseln
sie die Kirche Jesu Christi mit den kirchlichen Amtsträgern der irdischen Gesellschaft – diese sind aber
nicht die Kirche selbst, sondern lediglich die Träger der göttlichen Amtsgewalten – und persönlich
natürlich weiterhin sündige Menschen. Daß die Kirche aber der mystische Leib Christi ist, und Christus
das unsichtbare Haupt des einen Leibes – darauf scheint man bei den Protestanten zu vergessen, obwohl
diese Lehre über die hl. Kirche Jesu Christi ausdrücklich auch im Neuen Testament durch St. Paulus so
festgehalten wurde.
#105 seraphincgn 19:14:39 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Nachlaterne Zum ersten bild was soll das??? Wollen sie andeuten ich würde Leben töten??? Zum zweiten
Bild: Wie ich schon mehrmals sagte glaube ich sehr wohl an Gott, nur ist meine affasung halt nicht die
eure. Zum dritte Bild: Tja da hast du mein Glauben entweder immer noch nicht verstanden oder willst einfahc
nicht versuchen andere zu verstehen. Zum vierten Bild: Wie ich schon mehrmals sagte, das Wort Gottes kann
nur im Leben gefunden werden nich niedergeschrieben in einem Buch. Das Buch kann nur ein Wegweiser auf
der Suche nach dem Wort sein. Gott schreibt sein Wort in den Menschen, die Tiere, die Pflanzen, die Steine
etc. Sein Wort ist dem nicht verborgen der versucht das Leben zu lesen, bleibt es aber wer nur den Text
in einem Buch liest.
Rudolfus: Hören Sie auf mit dieser Kirchenkriecherei. Das ist doch wirklich erbärmlich… Die Kirche,
die Supertolle! Als tolles Weibsbild, in bestimmtem Sinn, ginge sie ja durch, aber als die vollkommene
Lehrmeisterin des Glaubens: das ich nicht lache! Die Kirche darf schön demütig für den Empfang des
Geistes bitte, aber der liegt in anderen Händen auf. Sie soll nicht immerfort so anmaßend sein. Ihr
Werdegang gibt ihr wahrlich nicht das Recht zu so einem Auftreten, besonders nicht in jüngster Zeit.
Aber klar: das ist ja wieder nur so ein Aussetzer ihres Absolutheitsanspruchs. Dieser Aussetzer wirft
Seelen, die in dieser Weise blindling auf sie vertrauen, wie es dem blauäugigen Rudolfus vorschwebt,
in die Verdammnis, aber er hält die Kirche für unfehlbar. Gezüchtigt gehört diese Kirche immerfort
für ihre Verfehlungen!
#102 seraphincgn 19:05:57 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@ Matt (mit der gespalteten persöhnlichkeit???) Ich habe im gegensatz zu vielen hier die Bibel sehr wohl
gelesen und dies nicht nur einmal. Daher kenne ich die Bibel sehr wohl auch wenn ich aus ihr nicht ohne
weiteres rezietieren kann wie es hier viele tun (oder sie bedienen sich vieler Internetseiten) Aber ich
kenne ihren inhalt, ich kenne ihre fehlerhaftigkeit und ihre wiedersprüche und daher meine erkentniss
sie ist ein menschenwerk, lehrreich aber ohne anspruch auf allein Gültigkeit. Desweiteren habe ich mich
auch im gegensatz zu vielen anderen sehr intensiev mit dem Judentum und damit Verbunden mit der Kabala
beschäftig und auch hier meine Erkenntnisse raus gezogen. Das gleiche gilt für andere Christliche SChriften
auch Aprokryphen genannt. Auch beschäftigte ich mich mit Islam, Budismus und anderen Religionen. Aus
dem Studium all dieser Religionen beruht mein Glaube meine Erkenntnisse und ich habe erstaunlich viele
gemeinsamkeiten Gefunden. Der Glaube an etwas höhere, eine höheres ganzes eine höhere bestimmung. Matt
du solltest nich vorschnell urteilen. @ Arg…Seraph Endlich mal jemand der meinen Nick richtig abkürzt
und auch die bedeutung dahinter zu kennen scheint.
#101 Nachtlaterne 19:01:49 | Mittwoch, 30. Mai 2007
Pünktchen schreibt an Schopenhauer Das heißt ein Mensch der sich ethisch gut verhält kann glauben was
er will. Das ist ausgeschlossen, denn man kann gar nicht glauben, was man will. Man muß vielmehr glauben
(ein psychologisches Muß!), was sich sich einem als glaubwürdig oder innerlich verpflichtend zeigt:
es ist die erkannte Wahrheit selber, die sich zur Norm erhebt. Und ob Alice Schwarzer oder Stalin wirklich
der Wahrheit vor einem mutwilligem und selbstsüchtigen Für-wahr-gelten-sollen den Vorzug gegeben haben,
das ist auch Teil des Gerichtes, wenn die Wahrheit selber Gericht spricht.
Präzisierung @Ansgar: sola scriptura vs. sola traditio Die Kirche lehrt seit altersher, daß eben nicht
nur die Bibel Quelle des Glaubens ist, sondern auch die Überlieferung. Das unterscheidet den Katholizismus
von den meisten protestantischen Konfessionen mit deren „sola scriptura“-Fixierungen. Die Betonung, daß
die Kirche neben der Hl. Schrift auch noch an die Tradition glaubt, ist zwar eine richtige und logische
Stellungnahme gegen Luther und gegen die sola-scriptura-Bibelchristen – präziser und korrekter müßte
man aber sagen: Die hl. Kirche lehrt den Glauben an die sola traditio (nur an die Überlieferung), und
Teil der Überlieferung (pars traditionis) ist auch die Hl. Schrift (die Hl. Schrift ist nämlich kein
gleichberechtigter Widerpart zur Quelle der Überlieferung, sondern tatsächlich ein Bestandteil der Überlieferung).
Die Verkündigung der ersten Christengenerationen fand ohne eine Schriftberufung auf das Neue Testament
statt. Das schriftliche Neue Testament war nie der oberste Richter über die Rechtgläubigkeit, sondern
immer die Kirchenautorität.
#99 Nachtlaterne 18:54:11 | Mittwoch, 30. Mai 2007
auch christen sind unzüchtig auch christen sind unzüchtig, sie schämen sich aber ihrer schuld und beichten
sie, weil sie wissen, dass sie mit der unzucht dem teufel und damit auch der bindungsunfähigkeit gegenüber
echter liebe und echter zuwendung raum gegeben haben. lasst und immer wieder beichten! es ist so schade,
dass selbst gute christen kaum mehr in der lage sind gemeinschaft zu pflegen. „die apostatsie wird nun
allgemein sein, weil fast alle den falschen christus und der falschen kirche folgen werden. dann wird
das tor geöffnet sein für das erscheinen des menschen oder der person des antichristen selbst!“ aus
dem blauen buch , seite 908
ach nein, er hält die Schrift für einen Wegweiser! obwohl er sie nicht kennt. Toll, wenn ich etwas beurteile,
was ich nicht gelesen habe! So kann ich auch nie eines besseren belehrt werden und darüber immerfort
denken was ich will. Die Bibel, der Wegweiser, den ich nicht kenne. Auch sehr schön…
Der Unzüchtige kennt nicht einmal die Bibel… hat sie nie gelesen, aber er maßt sich darüber ein Urteil
an, ja er hält sie gar für „hilfreich“. Er kennt die Schrift nicht, aber mitreden will er, der Depp.
#96 Nachtlaterne 18:46:34 | Mittwoch, 30. Mai 2007
evangelisch und katholisch martin luther, der zweifellos das kind mit dem bade ausschüttete, hätte allein
aufgrund schwerer mißstände in der katholischen kirche niemals eine so tiefe spaltung bewirken und erhalten
können. folglich musste er, wie so viele sekten auch, künstliche, scheinbar unüberbrückbare unterschiede
zwischen katholischer und evangelischer auffassung schaffen. luther übersetzt zwar noch richtig: „dies
ist mein leib“, läßt das aber nicht mehr gelten , sondern degradiert das letzte abendmal lediglich zu
einem gedächtnismahl. schon mit dieser einen fehlinterpretation des christentums hat er eine unüberbrückbare
kluft geschaffen. also, wenn jemand von euch eine sekte erschaffen will, dann empfehle ich ihm neben der
üblichen kirchenkritik auch neue abgründe zu formulieren!
Ich möchte nochmals mein Erstaunen darüber ausdrücken, wie viele postings in so kurzer Zeit über ein
Thema wie „Die letzten Dinge“ geschrieben werden. Im großen und ganzen kommen die postings sogar ohne
die üblichen verbalen Entgleisungen aus! Könnte es nicht sein, daß das Thema etwas anspricht, was manche
Theologen allzu voreilig als mit dem modernen Weltbild unvereinbar („dem Zeitgenossen nicht mehr vermittelbar…“)
erklärt haben.
@ Seraph… Die Kirche lehrt seit altersher, daß eben nicht nur die Bibel Quelle des Glaubens ist, sondern
auch die Überlieferung. Das unterscheidet den Katholizismus von den meisten protestantischen Konfessionen
mit deren „sola scriptura“-Fixierungen. Überlieferung bedeutet, daß Einsichten und Antworten aus der
2000-jährigen Pilgerfahrt der Kirche durch die Zeit mit Gott gegeben werden. Im reichen Schatz der Überlieferungen
finden sich übrigens viele mystische und spirituelle Erfahrungen, die Ihnen sympathisch sein sollten.