Falschmeldung: Die Unterschiede sind gering
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz hat das Motu Proprio kommentiert, mit dem Papst Benedikt XVI. heute die Alte Messe freigegeben hat.
(kreuz.net) Mit „großer Befriedigung“ hat der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal
Lehmann, das jüngste Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. zur Kenntnis genommen.Das erklärte der Kardinal heute Vormittag in einer offiziellen Stellungnahme.
Im Namen der deutschen Bischöfe begrüße der Kardinal das päpstliche Schreiben und danke dem Papst von ganzem Herzen dafür.
Er könne das Schreiben nur positiv beurteilen. Es betone die kulturelle Wertschätzung des Schatzes der tridentinischen Liturgie. Zugleich werde das Verbindende hervorgehoben. Denn es gebe selbstverständlich nur einen einzigen Römischen Ritus:
„In Tat und Wahrheit ist der Unterschied zwischen Alter und Neuer Messe doch gar nicht so groß“ – wie das von Traditionalisten immer wieder behauptet werde.
Es gebe viel mehr Gemeinsames als Trennendes.
Die Deutsche Bischofskonferenz habe auch eine Studie in Auftrag gegeben. Diese sei zum Schluß gekommen, daß die Nachfrage nach Alten Messen in Deutschland minimal sei und die Bischöfe in ihrer väterlichen Fürsorge schon längst dafür gesorgt hätten, daß der Bedarf gedeckt sei.
Darum könne man sich nicht wundern und dürfe glücklich darüber sein, daß die Anweisungen des jüngsten Motu Proprio in praktisch allen deutschen Diözesen bereits erfüllt seien.
Es bestehe folglich kein zusätzlicher Handlungsbedarf: „In den katholischen Pfarrgemeinden und für die Priester bleibt alles so, wie es bisher gewesen ist.“
Darum könnten alle – der Wir-sind-Kirche-Aktivist, das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, der Durchschnittskatholik und der Ecclesia-Dei-Traditionalist – mit dem neuen Motu Proprio in Minne und Freude leben.
Das Motu Proprio sei eine eindrückliche Bestätigung des Neuen Ritus und des gegenwärtigen, segensreichen liturgischen Kurses in Deutschland.
Doch damit nach der Veröffentlichung des Motu Propio nicht einfach alles beim Alten bleibe, könne er sich – im Sinne des Heiligen Vaters – durchaus vorstellen, jeden ersten Mittwoch im Monat um 12.45 Uhr in der Kapelle der Psychiatrischen Klinik der Johannes Gutenberg Universität in Mainz eine weitere tridentinische Messe anzubieten.
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Freitag, 1. Juni 2007 21:09
Stephanus: Wie auch immer:
mir ist mittlerweile so ziemlich alles recht, was hilft, daß dieses wichtige Thema nicht in irgendeinem
Sommerloch verschwindet.
Das Thema muß wachgehalten werden, egal wie!
Das nutzt nicht nur den „Altgläubigen“ (wer hat dieses Wort eigentlich erfunden?), daß nutzt auch dem Papst.
Immerhin werden z.Z. Menschen mit diesem Thema angesprochen, die noch vor Jahren weit davon entfernt waren. Menschen übrigens in entsprechenden Positionen, die auch hin und wieder mal beim Papst vorbeischauen usw.
Jüngst traf ich auf einen belesenen Menschen der gerade dabei war einen Brief in diesem Sinne zu schreiben: an den Heiligen Vater und der den Brief bei des Papstes Bruder vorbeibringen wollte, persönlich, man kennt sich von früher und so kommt der Brief auch an.
So einen Bruder hätte es mal vor 20 Jahren geben müssen.
Wir können keine weltbewegenden Wunder erwarten, wir sollten aber auch keine weltbewegenden Katastrophen herbeisehnen.
Jeder von uns hat irgend eine Möglichkeit im positiven Sinne Himmel und Vatikan zu bestürmen, damit unser Herr und Heiland schnellstmöglich wieder voll sichtbar werde in allen seinen Heiligtümern.
Es gibt so viele schöne Möglichkeiten Andachten zu feiern mit und ohne sakramentalem Segen, im Kreis der Jugend, der Familie, bei Altennachmittagen und was weis ich. Da kann es „familiär“ zugehen, ganz nach belieben, aber das Heiligeste Opfer gehört auf einen würdigen Altar und Gottes Wohnung im Tabernakel mitten darüber. Und wir knieend an der Kommunionbank davor!
Das Thema muß wachgehalten werden, egal wie!
Das nutzt nicht nur den „Altgläubigen“ (wer hat dieses Wort eigentlich erfunden?), daß nutzt auch dem Papst.
Immerhin werden z.Z. Menschen mit diesem Thema angesprochen, die noch vor Jahren weit davon entfernt waren. Menschen übrigens in entsprechenden Positionen, die auch hin und wieder mal beim Papst vorbeischauen usw.
Jüngst traf ich auf einen belesenen Menschen der gerade dabei war einen Brief in diesem Sinne zu schreiben: an den Heiligen Vater und der den Brief bei des Papstes Bruder vorbeibringen wollte, persönlich, man kennt sich von früher und so kommt der Brief auch an.
So einen Bruder hätte es mal vor 20 Jahren geben müssen.
Wir können keine weltbewegenden Wunder erwarten, wir sollten aber auch keine weltbewegenden Katastrophen herbeisehnen.
Jeder von uns hat irgend eine Möglichkeit im positiven Sinne Himmel und Vatikan zu bestürmen, damit unser Herr und Heiland schnellstmöglich wieder voll sichtbar werde in allen seinen Heiligtümern.
Es gibt so viele schöne Möglichkeiten Andachten zu feiern mit und ohne sakramentalem Segen, im Kreis der Jugend, der Familie, bei Altennachmittagen und was weis ich. Da kann es „familiär“ zugehen, ganz nach belieben, aber das Heiligeste Opfer gehört auf einen würdigen Altar und Gottes Wohnung im Tabernakel mitten darüber. Und wir knieend an der Kommunionbank davor!
Donnerstag, 31. Mai 2007 20:24
nonnobisdomine: Wo sollte ich mein Posting unterbringen?
Es zeigt sich durch die mehr als abwartende Haltung des Hl. Stuhls (= und damit meine ich nicht mal den
Hl. Vater), daß im Vatikan doch mehr die Hierarchen Macht haben, als der Hl. Vater selbst.
Der Papst ist wirklich ein „Gefangener“. Ein Gefangener der Freimaurerei? – Ein Gefangener des Liberalismus? – Ein Gefangener seiner eigenen Strukturen?
Ich persönlich vermute mal, daß die Veröffentlichung des Motu Proprios noch lange auf sich warten läßt.
Und ich lobe Gott, daß es die FSSPX in meiner Nähe gibt, um dort der unveränderten und unverfälschten Liturgie des Hl. Meßopfers zu folgen.
Aber auch – wenn es denn endlich der Hl. Stuhl macht – nach der Veröffentlichung des MP wird es in meinem Umkreis keinen Priester geben, der die überlieferte Messe zelebriert.
Das Konzil und die Folgen dieses Spektakels haben mittlerweile irreparablen Schaden angerichtet.
Der Papst ist wirklich ein „Gefangener“. Ein Gefangener der Freimaurerei? – Ein Gefangener des Liberalismus? – Ein Gefangener seiner eigenen Strukturen?
Ich persönlich vermute mal, daß die Veröffentlichung des Motu Proprios noch lange auf sich warten läßt.
Und ich lobe Gott, daß es die FSSPX in meiner Nähe gibt, um dort der unveränderten und unverfälschten Liturgie des Hl. Meßopfers zu folgen.
Aber auch – wenn es denn endlich der Hl. Stuhl macht – nach der Veröffentlichung des MP wird es in meinem Umkreis keinen Priester geben, der die überlieferte Messe zelebriert.
Das Konzil und die Folgen dieses Spektakels haben mittlerweile irreparablen Schaden angerichtet.
Donnerstag, 31. Mai 2007 11:58
iustus: Die Falschmeldungen
sind in der Regel einfach witzig. Wer anderer Meinung ist, sollte sie nicht lesen.
Diese hier ist allerdings kaum witzig, weil sie die kommmende Wirklichkeit sehr genau treffen dürfte. Und die ist dann wieder traurig.
Weitaus witziger ist unten RJH
Diese hier ist allerdings kaum witzig, weil sie die kommmende Wirklichkeit sehr genau treffen dürfte. Und die ist dann wieder traurig.
Weitaus witziger ist unten RJH
Donnerstag, 31. Mai 2007 11:26
Dani California: Falschmeldungen
Kann mir bitte mal jemand erklären, wozu diese ständigen Falschmeldungen gut sein sollen?? Brechen hier
langsam die Leser weg oder so?
Ich finde das wirklich nur noch peinlich. Mit katholischen Nachrichten haben diese Lügenstorys echt nix mehr zu tun.
Ich finde das wirklich nur noch peinlich. Mit katholischen Nachrichten haben diese Lügenstorys echt nix mehr zu tun.
Mittwoch, 30. Mai 2007 17:09
Maledica: Schluß
macht endlich schluss mit diesen ständigen falschmeldungen
Dann müßte kreuz.net ganz dicht machen…
Dann müßte kreuz.net ganz dicht machen…
Mittwoch, 30. Mai 2007 16:53
Krak des Chevaliers: macht end lich schluss
macht endlich schluss mit diesen ständigen falschmeldungen
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