07:52:01 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Ohne Madeleine + Papst brauchte frische Luft + Vatikan für EU-Beitritt der Türkei + Ende in Minne + Neues Familienbild

Benedikt XVI. in Brasilien
© Ângela Barbour; visitadopapa.org.br Ohne MadeleineVatikan. Papst Benedikt XVI. sprach gestern nach der Generalaudienz auf dem Petersplatz
kurz mit Kate McCann, der Mutter der Anfang Mai an der südportugiesischen Algarveküste entführten Madeleine
(4). Dabei segnete der Heilige Vater ein Foto der Vierjährigen und versprach, für sie zu beten. Vor
den Medien erklärte Madeleines Vater, daß ein Besuch beim Papst unter normalen Umständen „einer der
aufregendsten Momente“ seines Lebens gewesen wäre: „Aber wir denken natürlich immer daran, daß wir
ohne Madeleine hier sind.“
Papst brauchte frische LuftVatikan. Papst Johannes Paul II. († 2005) soll
während seines Pontifikats des öfteren geheime Wanderungen in der Gegend der italienischen Stadt Frosinone,
südlich von Rom, unternommen haben. Dabei habe er auch gerne unter freiem Himmel übernachtet, um die
frische Luft zu genießen. Das behauptete die Tageszeitung ‘Irish Independent’ mit Berufung auf den früheren
Sicherheitschef im Vatikan, General Enrico Marinelli.
Vatikan für EU-Beitritt der TürkeiVatikan.
Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone hält den EU-Beitritt der Türkei für möglich. Das erklärte
er am Mittwoch vor der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’: „Die Türkei hat viele Schritte gemacht und wird
noch weitere setzen. Es gibt eine Entwicklung.“ Der Kardinal räumte ein, daß die Positionen unterschiedlich
seien. Doch wenn Völker und Regierungen die fundamentalen Regeln des gemeinsamen Zusammenlebens respektierten,
könne man für das Gemeinwohl in Europa und der Welt arbeiten.
Ende in MinneDeutschland. Eine vom
Bistum Hildesheim
entlassene katholische Religionslehrerin (53) kann weiter unterrichten. Ab dem kommenden
Schuljahr soll die Lehrerin aber an eine andere Schule versetzt werden. Wie das Bistum mitteilte, war
der Grund für die ursprüngliche Kündigung nicht, daß die Lehrerin auch evangelischen Religionsunterricht
erteilt hat. Beim Religionsunterricht würden die beiden Konfessionen kooperieren. Das Problem für das
Bistum bestand in der Tatsache, daß die Religionspädagogin auch andere Fächer unterrichtet hatte.
Neues Familienbild„Die Beziehungen verändern sich rasant, insbesondere in der Unterschicht. Die Männer
sind häufig nicht mehr die Ernährer der Familie. Diese Rolle übernimmt immer öfter der Staat. Das
macht es den Partnern leichter, sich zu trennen. Männer und Frauen sind immer weniger eine ökonomische
Einheit, immer weniger Schicksalsgemeinschaft, immer weniger Lebenspartner. Was bleibt, ist die Sexualität.
Sie bekommt eine neue Wichtigkeit.“
Aus einem Artikel im deutschen Wochenmagazin ‘Stern’ vom 1. Februar
2007
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nonnobisdomine 20:48:33 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#12
Benedikt 20:38:27 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#11
Müller 18:24:35 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#10
Christian Hüller 15:55:57 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#9
Rudolfus 15:42:59 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#8
Christian Hüller 15:36:30 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#7
Romulus 14:07:05 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#6
Müller 12:37:26 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#5
Romulus 12:34:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#4
Müller 12:23:54 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#3
Dismas 12:17:13 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#2
Unschuld 11:06:55 | Donnerstag, 31. Mai 2007
#1
Bruder Theophil 09:11:28 | Donnerstag, 31. Mai 2007