Kirchenverkauf
Erbteil verschachert
In einer kürzlich in Deutschland verkauften katholischen Kirche könnten schon bald ungewöhnliche Gebetsrufe zu hören sein.
Betende Muselmanen in Damaskus - vielleicht schon bald auch in der Berliner Kirche St. Clemens
Betende Muselmanen in Damaskus – vielleicht schon bald auch in der Berliner Kirche St. Clemens
© Antonio Melina, Creative Commons
(kreuz.net, Berlin) Das Erzbistum Berlin hat kürzlich die Kirche St. Clemens Maria Hofbauer, die im Herzen der deutschen Hauptstadt liegt, verkauft.

Die Backsteinkirche liegt versteckt gegenüber des Anhalter Bahnhofs unweit der ehemaligen Berliner Mauer.

Der Bau der Kirche wurde wesentlich vom Seligen Clemens August Graf von Galen finanziert († 1946). Er kam 1906 nach Berlin. Dort investierte er einen nicht unerheblichen Teil seines väterlichen Erbes in das Gotteshaus, wo er ab 1911 selber als Kaplan wirkte.

1917 holte der spätere Kardinal die Jesuiten in die Kirche. Sie blieben – mit Unterbrechung im Dritten Reich – bis 1973.

Danach übernahm die kroatische Mission das Gotteshaus. Im Jahr 2005 mußte sie ausziehen.

Kardinal von Galen baute die Kirche St. Clemens von seinem Erbe
Kardinal von Galen baute die Kirche St. Clemens von seinem Erbe
© Bistumsarchiv Münster, Creative Commons
Der Grund: Die Eigentümerin der Kirche – die Berliner Dompfarrei – wollte das Gotteshaus verkaufen, um Mittel für die Renovierung der Kathedrale zu gewinnen.

Doch niemand interessierte sich für die Kirche, die keinen Turm besitzt und eine bescheidene Innenausstattung vorweist.

Deshalb durften drei indische Vinzentinerpatres die Kirche vorübergehend benützen.

Im letzte Herbst tauchte plötzlich ein „britischer Investor“ auf. Er gab an, in der entweihten Kirche das Kulturzentrum ‘St.-Clemens-Höfe’ errichten zu wollen.

Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, daß sich hinter dem Käufer Muselmanen verbergen. Das verbreitet mittlerweile sogar die in kirchlichen Dingen unzuverlässige Online-Enzyklopädie ‘Wikipedia’.

Der Kaufvertrag enthält zwar die Klausel, in der Kirche keine Moschee einzurichten. Doch diese soll anscheinend durch rechtliche Tricks – etwa die Sittenwidrigkeit der Diskriminierung – unterlaufen werden.

Blühende Gemeinde

Die Vizentinerpatres verließen die Kirche St. Clemens mit Wehmut. Das berichtete die Diözesanzeitung des Bistums Münster, ‘Kirche und Leben’, am 20. Mai.

Den Geistlichen war es gelungen, das geistliche Leben in Berlin zu beleben – erklärte die Sprecherin der ‘Charismatischen Erneuerung’ in Berlin, Frau Renate Wiegner, vor ‘Kirche und Leben’: Sie hörten die Beichte, setzten das Allerheiligste aus und lasen jeden Tag zwei Messen.

„Unter der Woche kommen um die 50 Gläubigen täglich, am Wochenende sind es 300“ – erklärte Pater George Vadakkekara, der in der Vergangenheit in den USA Theologie studiert und unterrichtet hat:

„Wir gehen dahin, wo Gott uns hinbestellt. Aber natürlich sind wir auch traurig, daß wir St. Clemens verlassen müssen.“

Pater Vadakkekara geht es weniger um seine Gemeinschaft als um das Schicksal der Kirche.

Der Verkauf von St. Clemens sein ein Symbol für den Rückzug des Christentums in Mitteleuropa.
      
131 Lesermeinungen
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#134   Schopenhauer   01:07:34 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@ Leblhuber
Morgen mehr?
Das haben Sie gestern schon gesagt und dann bis zwei Uhr morgens weiter gepostet.
Was die Kopfsteuer war weiß ich wohl. Trotzdem gibt es im Christentum kein Äquivalent zu einen Satz wie „Ihr habt eure Religion und ich habe meine und Gott allein ist der Richter!“.
Mir geht es auch nicht darum hier den Islam oder gar seine extremistische Auslegung zu rechtfertigen. Ich wehre mich nur gegen eine Verteufelung ganzer Länder. In Ägypten (das ich nun einigermaßen kenne) leben die meisten Menschen in Verhältnissen die Sie sich nicht vorstellen können. Dann kommen ein paar dekadente Deppen von Jyllands Posten und meinen sie müßten die Toleranz von Leuten testen, deren einziger Besitz auf der Welt tatsächlich nur ihr Glaube an Gott ist. Dieser „Kampf“ der da von einigen so zynisch ausgelobt wird ist ein höchst ungleicher: hier die Superreichen, da die Entwicklungsländer. Sowas ist Volksverdummung und Volksverhetzung.
zum Iran: Ich bin kein Fan des Iran. Trotzdem ist es lächerlich wenn in den Medien fleißig der Iran kritisiert wird, Saudi Arabien aber nicht. Saudi Arabien ist hundertmal rückwärtsgewander und der dortige Islam hundertmal intoleranter als die Shia in Iran. Saudi Arabien aber liefert fleißig Öl und was will der Westen mehr? Vieles müßte in Iran verändert werden, das ist richtig. Aber ganz zu Anfang sahen tatsächlich eine Menge islamischer Intellektueller in der islam. Republik einen Weg Ost und West zusammenzubringen.
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#133   Leblhuber   00:32:17 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Schopenhauer:
Die arabischen Länder sind aber genauso islamisch wie Dtl. christlich ist. In Dtl. herrscht keine Religionsfreiheit aufgrund des Christentums sonderns aufgrund der Emazipation von ebendemselben. Das Christentum kennt überhaupt keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen („wer nicht für mich ist, ist gegen mich…“). Verträge mit Andersgläubigen (bspw. Juden) werden Sie in der europäischen Geschichte wohl vergeblich suchen.
Das stimmt so nicht. Denn die Kopfsteuer im Islam hat keinen Vertrag nach unseren Rechtsnormen als Basis sondern ist der den Ungläubigen gegenüber festgesetzte Tribut. Die Alternative war der Übertritt zum Islam oder Flucht.
Das entspricht etwa dem Schutzbrief der Herrscher gegenüber den Juden in Europa. Auch dafür mussten sie zahlen. ( Judenregal ).
oder im Iran wo versucht wird eine Mischform aus Demokratie und Religion zu fahren.
Dem kann ich nicht zustimmen. Im Iran gilt die Scharia und es gibt keine Gewaltenteilung. Der oberste geistliche Führer hat weitreichende Machtbefugnisse. Seyyed Alī Chāmene’ī hält Mahmūd Ahmadī-Nežād fest in der Hand. Die Meinungsfreiheit existiert nicht, bzw. beschränkt sich auf inszenierte Zujubler.
Wo Sie hier auch nur ansatzweise demokratische Strukturen erkennen können, kann ich nicht ersehen.
Weder ist alles im Judentum gut, noch alles im Islam böse. Heute kämpfen Christen und Juden gemeinsam für Israel, gestern kämpften Juden und Moslems gemeinsam gegen die Kreuzfahrer
Das ist unzulässige Simplifizierung.Morgen mehr?
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#132   Schopenhauer   23:35:47 | Dienstag, 5. Juni 2007
@ Leblhuber
Die arabischen Länder sind aber genauso islamisch wie Dtl. christlich ist. In Dtl. herrscht keine Religionsfreiheit aufgrund des Christentums sonderns aufgrund der Emazipation von ebendemselben. Das Christentum kennt überhaupt keine Toleranz gegenüber Andersgläubigen („wer nicht für mich ist, ist gegen mich…“). Verträge mit Andersgläubigen (bspw. Juden) werden Sie in der europäischen Geschichte wohl vergeblich suchen.
Das heutige Europa hat mit alter hellenischer Philosophie mehr gemein als mit der Kirche. Auf dieser Grundlage hat es einen beispiellosen Höhenflug hingelegt.
Glauben Sie etwa ernsthaft das würde in anderen Ländern nicht zur Kenntnis genommen? Dort sitzen auch intelligente Menschen die sich fragen was anders laufen muß um einen identischen Erfolg zu haben. Die Antworten sehen Sie in der Türkei die kritiklos alles aus dem Westen übernommen hat (Kleidung, Latein, Kalender…), in Ländern die sich abschotten (Taliban) oder im Iran wo versucht wird eine Mischform aus Demokratie und Religion zu fahren.
Letztlich leben wir alle auf einer Welt und Monster gibt es nicht. Weder ist alles im Judentum gut, noch alles im Islam böse. Heute kämpfen Christen und Juden gemeinsam für Israel, gestern kämpften Juden und Moslems gemeinsam gegen die Kreuzfahrer.
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#131   Leblhuber   23:03:38 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Schopenhauer.
Ich habe geschrieben:
Die europäische Aufklärung ist das Resultat einer spezifischen historischen Entwicklung.
Sie antworten:
Was dann wohl bedeutet, daß ihre Ergebnisse auch nur ein Europa Gültigkeit beanspruchen dürfen oder wie?
Die Aufklärung ist für mich philosophisch und politisch ein emanzipatorischer Prozess vom Absolutismus zur Demokratie, vom cuius regio, eius religio zum mündigen Menschen. Die Trennung von Kirche und Staat ist das Ergebnis. Das ist europäische Geschichte und prägt unser Wertesystem.
Wir sind diesen Werten verpflichtet und zwar ausnahmslos gegenüber jedem.
Für die islamische Kultur gelten diese Werte leider nicht. Eine strikte Trennung von politischer und religiöser Macht setzt Religionsfreiheit voraus. Diese Freiheit ist im Islam (Unterwerfung unter Gott) nicht möglich. Die Scharia ist nach ihrem Selbstverständnis universal gültig und muss nach islamischem Verständnis weltweit durchgesetzt werden. Die Scharia kennt keine Gleichheit zwischen Muslimen und Nichtmuslimen.
Nichtmuslime sind entweder Dhimmis (Buchreligionen) mit eingeschränkten Rechten oder Harbis (alle übrigen Nichtmuslime) ohne Rechte. Wenn auch den Dhimmis ihre Religionsausübung eingeschränkt gestattet wird, geschieht das über Verträge (Kopfsteuer).
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#130   Schopenhauer   22:25:54 | Dienstag, 5. Juni 2007
@ Heger
Letzlich geht es um das Selbstbestimmungsrecht eines jeden Volkes. Dieses Recht besitzt auch das jüdische Volk. Natürlich auch das palästinensische Volk. Es ist nur immer lustig wenn die die das Selbstbestimmungsrecht ihres eigenen Volkes nie in Frage stellen würden, das bei Israel ganz selbstverständlich tun.
Im Zuge der Nationalstaatsbildung wurden Unmengen von Kriegen geführt und Verbrechen begangen. Würde man es mit der Moral ernstnehmen müßte man praktisch sämtliche europäische Nationalstaaten auflösen.
Komischerweise wollen die antijüdischen Obermoralisten aber immer nur Israel auflösen weil im Zuge dessen Gründung unabweisbar ebenfalls Verbrechen verübt wurden. Wie viele Kriege wurden noch gleich geführt um Dtl. zu einen? Wie viele Hunderttausend Zivilisten sind noch gleich bei der Belagerung von Paris 1871 verhungert?
daß die Anfänge einigermaßen im Dunkeln liegen.
Seit wann fanden denn die Revolutionen bei Nacht statt? Die Deutschen wollten einen Nationalstaat, die Italiener wollten einen, die Amerikaner wollten unabhängig sein, die Ungarn die Habsburger-Monarchie auflösen und die Juden wollten Israel. Wo liegt da was im Dunkeln?
Aber wieso „Korrektiv des Islam“?
Weil bspw. die Eroberungszüge der Kalifen nach den vier sog. rechtgeleiteten von manchen aufklärerisch orientierten Schriftstellern und Journalisten (aber auch von den Shiiten generell) als mit der Absicht Mohammeds nicht vereinbar erklärt wird. Usw. Es gibt viele Beispiele.
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#129   Ekiga †   19:37:02 | Dienstag, 5. Juni 2007
Dr. Christoph Hegers Propaganda
Vielmehr hatte ich, was nicht bestritten werden kann, gesagt, daß die zionistische Propaganda – innerjüdisch wie auch nach außen – für ihren Anspruch auf das Heilige Land die (angebliche) jüdische Abstammung von Abraham bemüht(e), und sie daher der Hinweis von Arthur Koestler auf die chasarische Abstammungslinie verärgerte.
Hier wird der gesamte Zionismus ignorierend die unterschiedlichen Strömungen und Richtungen pauschalisiert. Der Anspruch auf das Land wird auch von Zionisten als historischer und politischer begründet.
Historisch – es haben mit wenigen Ausnahmen stets Juden in der Region, in der das Judentum entstand und verwurzelt ist, gelebt.
Politisch – u. a. die Folgen des europäischen Antisemitismus führten zur Erforderlichkeit eines jüdischen Staates.
Dann sollten Sie mangels Kenntnissen am besten über den Islam schweigen.
Natürlich, anderen den Mund verbieten wollen, weil der feine Herr sich als „Frühislamforscher“ verkauft. An Arroganz kaum noch zu überbieten.
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#128   Dr. Christoph Heger   10:34:54 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Schopenhauer: „Bullshit“ vor den Augen?
Was Sie schreiben ist nun wirklich logischer Bullshit.
Was Sie nicht sagen! Der folgende „Bullshit“ entstammt allerdings Ihrer Unfähigkeit zu lesen:
Israel wurde nicht wegen Abraham oder seiner Nachfahren gegründet, …
Das hatte ich auch gar nicht behauptet. Vielmehr hatte ich, was nicht bestritten werden kann, gesagt, daß die zionistische Propaganda – innerjüdisch wie auch nach außen – für ihren Anspruch auf das Heilige Land die (angebliche) jüdische Abstammung von Abraham bemüht(e), und sie daher der Hinweis von Arthur Koestler auf die chasarische Abstammungslinie verärgerte.
Israel wurde gegründet weil der Wunsch nach einem Nationalstaat vor hundert und zweihundert Jahren in der Luft lag und auch die Juden erfasste.
Daß etwas „in der Luft lag“ ist allerdings nur der vornehme Ausdruck dafür, daß die Anfänge einigermaßen im Dunkeln liegen.
Als man bemerkte, daß die Erde eine Kugel war erschütterte dies das Selbstverständnis Europas enorm.
Das ist nun – wie sagten Sie – „bullshit“. Es war seit der Antike klar, daß die Erde eine Kugel ist.
Das Korrektiv des Islam ist im allgemeinen die Lebzeit Mohammeds. Der Islam interessiert mich auch weniger.
Dann sollten Sie mangels Kenntnissen am besten über den Islam schweigen. Tatsächlich ist nämlich der „Brauch“ (sunna) des Propheten die angeblich zweite, tatsächlich aber wichtigere Quelle für das islamische Recht. Aber wieso „Korrektiv des Islam“?
MfG
Christoph Heger
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#127   Rudolfus   00:09:34 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Schopenhauer
Die Rückführung einer Nation auf ihr Blut hat noch nie einem Land gut getan und ist auch völlig abwegig.
Die heutigen Deutschen der BRD haben jedenfalls inzwischen Wurzeln aus allen Erdteilen, und damit wird eine Blutsnationideologie nie wieder eine Mehrheit erlangen können.
Dafür können wir Gott danken, insbes. auch in Hinblick auf die warnende Papstenzyklika „Von der Einheit des Menschengeschlechtes“ gegen die NSDAP-Ideologie.
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#126   Schopenhauer   00:05:06 | Dienstag, 5. Juni 2007
@ Rudolfus
Ich wollte damit auch nur deutlich machen, daß es eine längst überholte Auffassung ist die Geschichte eines Volkes als notwendig zum Nationalstaat hinführend zu interpretieren.
Der Nationalstaat ist vielmehr eine neue Idee die ca. ab der Französischen Revolution eine ungeheure Anziehungskraft ausgeübt hat und bis heute ausübt.
Überspitzt kann man sagen: Der Nationalstaat macht sich sein Volk selbst.
Ob die heutigen Deutschen also von den Germanen abstammen oder nicht oder ob die Juden von Abraham oder irgendwelchen Chasaren abstammen oder nicht, ist völlig zweitrangig. Der Nationalstaat ist sowieso eine neue Idee und hat weder mit Abraham noch den Germanen irgendwas zu tun.
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#125   Rudolfus   23:56:18 | Montag, 4. Juni 2007
@Schopenhauer
Deutschland wird auch nicht aufgelöst obwohl heute jeder Depp weiß daß die heutigen Deutschen eher weniger von den Germanen abstammen.
Die Deutschen sind eine mitteleuropäische Mischung, aber wir stammen allein schon, wie man anhand unserer Sprache erkennt, von den diversen Germanenstämmen ab.
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#124   Schopenhauer   23:53:12 | Montag, 4. Juni 2007
@ Heger und Leblhuber
@ Heger
Was Sie schreiben ist nun wirklich logischer Bullshit. Israel wurde nicht wegen Abraham oder seiner Nachfahren gegründet, genauso wenig wie August Bebel Unrecht hätte wenn Kain nicht Abel erschlagen hätte. Israel wurde gegründet weil der Wunsch nach einem Nationalstaat vor hundert und zweihundert Jahren in der Luft lag und auch die Juden erfasste. Deutschland wird auch nicht aufgelöst obwohl heute jeder Depp weiß daß die heutigen Deutschen eher weniger von den Germanen abstammen.
@ Leblhuber
Die europäische Aufklärung ist das Resultat einer spezifischen historischen Entwicklung.
Was dann wohl bedeutet, daß ihre Ergebnisse auch nur ein Europa Gültigkeit beanspruchen dürfen oder wie?
Als man bemerkte, daß die Erde eine Kugel war erschütterte dies das Selbstverständnis Europas enorm. Was gibt Ihnen Grund zu der Annahme daß solche Erschütterungen in anderen Kulturkreisen ausgeblieben sind? Die Aufklärung basiert auf hellenistischer Philosophie und Denkweise weit mehr als auf einem kath. Gedankengefängnis. Die alten Philosophen aber übten starke Einflüsse auch auf islamische Denker aus.
Dem Islam mangelt es an diesem Korrektiv. Der Koran rechtfertigt den Kampf nicht nur…
Das Korrektiv des Islam ist im allgemeinen die Lebzeit Mohammeds. Der Islam interessiert mich auch weniger. Was mich mehr interessiert sind die Menschen in den Entwicklungsländern die unter pauschalen Äußerungen wie die von Ihnen zu leiden haben. Sie argumentieren doch nur den Fanatikern in die Hände.
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#123   Sauerkraut †   17:01:06 | Montag, 4. Juni 2007
Wie niedlich
Kaum hat Robert Ketelhorn seine grenzdebile Solidarität mit Dr. Heger demonstriert, folgt auch schon ein herzliches Dankeschön dafür.
Natürlich muss Dr. Heger auch weiter gebetsmühlenartig seinen Müll wiederholen in der Hoffnung, noch weitere Solidaritätsbekundler zu motivieren und die Öffentlichkeit weiterhein kollektiv zu verarschen. Mit lächerlichen Beispielen, versucht er seine verlogene Behauptung, es würde „immer missioniert“, zu untermauern. Seine Argumente sind so subtil wie des Pünktchens aber gleichzeitig auch leicht zu durchschauen und noch leichter zu widerlegen. Nur hilft es nichts, Ignoranten zu widerlegen, denn sie werden immer wieder gebetsmühlenartig ihren Müll predigen. Ignoranz, Unbelehrbarkeit, Intoleranz, Gehässigkeit, Arroganz und mehr negative Eigenschaften prägen diese Gestalten, die stets daran glauben, die Wahrheit mit dem Löffel gefressen zu haben und andere für dumm verkaufen zu können.
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#122   Dr. Christoph Heger   13:34:25 | Montag, 4. Juni 2007
@Robert Ketelhohn; Besten Dank!
Natürlich war es Arthur Koestler, der mit dem Buch „Der dreizehnte Stamm“, auf die bekannte Geschichte der jüdischen Missionierung der Chasaren ein größeres Publikum aufmerksam gemacht hat.
Es kann den – von den „Antisemitismus“-Schreihälsen ständig anstatt eines Arguments bemühten – „Rechtsradikalen“ gleichgültig sein, ob Juden von Abraham oder von Ata-Atatürk abstammen. Aber jüdische Kreise, denen die Abstammung von einem Abraham in grauer Vorzeit ein ideologisches Argument für ihren Anspruch auf das Heilige Land ist, reagierten verärgert auf Koestlers Buch.
Selbstverständlich hat es immer, wo sich Gelegenheit bot, eine jüdische Mission gegeben (auch wenn Sauerkraut das frech und ohne Beleg Lüge nennt). Ein hübsches Beispiel für eine besondere Art solcher Mission heute ist hier www.noahide.com/ i.V. mit hier www.noahide.com/movement.htm zu finden.
Meinen Hinweis auf die antike jüdische Mission, die noch im heutigen Begriff des „Proselyten“ Spuren hinterlassen hat, geruht Sauerkraut, nicht zu verstehen:
Proselytismus bezeichnet allgemein die Konversion und nicht lediglich den Ein- oder Übertritt in das Judentum.
Der Punkt war allerdings, daß „Proselyten“ im ursprünglichen, antiken Wortsinn die „Hinzugekommenen“, nämlich die Heiden waren, die sich zum Judentum bekehrten.
Der von Sauerkraut angeführte, sehr dünne Wikipedia-Artikel de.wikipedia.org/wiki/Proselytismus geht auf diesen historisch-etymologischen Aspekt nicht ein, hätte aber Sauerkraut immerhin belehren können, daß das „Judentum … ebenfalls Fälle von Proselytismus gekannt“ hat.
MfG
Ch.H.
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#121   GerdEric   08:26:56 | Montag, 4. Juni 2007
die Mission des Christentums
beschränkt(e) sich darauf, den „bekehrten“ zum Christen zu erklären, ansonsten aber dem Heidentum eine Wohnstatt zu schaffen.
Alter Wein in alten Schläuchen, nur leicht übergemalt…
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#120   Flavius †   01:05:14 | Montag, 4. Juni 2007
@ Robert Ketelhohn
Ohne mir den ganzen Schmonzius hier durchzulesen, stelle ich nach kurzem Querlesen fest, daß Leute wie „Sauerkraut“ oder „Flavius“ keinen Schimmer von der Sache haben, im Gegensatz zu Heger.
Daß du nicht richtig liest, hat Sauerkraut schon belegt. Nun möchte ich von dir einen Beleg für deine Kompetenz, die dich dazu berechtigt zu beurteilen, wer einen Schimmer hat und wer nicht.
Ich möchte von dir Argumente, mit denen du meine Kommentare widerlegen kannst.
Das ist nicht zuviel erwartet von jemanden, der hier mitten in die Diskussion platzt und sortiert, wer einen Schimmer hätte und wer nicht.
Na los, ich warte.
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#119   Sauerkraut †   00:09:21 | Montag, 4. Juni 2007
@ Robert Ketelhohn
Ohne mir den ganzen Schmonzius hier durchzulesen, stelle ich nach kurzem Querlesen fest
Ach, Sie stellen nach kurzem Querlesen fest, dass ich keine Ahnung habe im Gegensatz zu Heger.
Schauen wir uns mal das Ergebnis Ihrer Querleserei an:
Die Chasarenthese z. B., „Sauerkraut“, stammt nicht von einem Psychopathen wie Holey, sondern von Arthur Koestler.
Nirgendwo habe ich das behauptet. Ich schrieb folgendes:
Jan Udo Holey alias Jan van Helsing, der maßgeblich für die Verbreitung dieser Thesen verantwortlich ist
Herzlichen Dank für Ihren Auftritt, mit dem Sie nichts anderes als eine grenzdebile Solidarität mit Dr. Heger demonstrieren.
Zum Thema selbst haben Sie wie üblich nichts sachliches anzubieten.
Guten Abend.
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#118   Robert Ketelhohn   21:37:05 | Sonntag, 3. Juni 2007
Chasaren etc.
Ohne mir den ganzen Schmonzius hier durchzulesen, stelle ich nach kurzem Querlesen fest, daß Leute wie „Sauerkraut“ oder „Flavius“ keinen Schimmer von der Sache haben, im Gegensatz zu Heger.
Die Chasarenthese z. B., „Sauerkraut“, stammt nicht von einem Psychopathen wie Holey, sondern von Arthur Koestler. Klar, man kann nicht alles wissen. Aber du weiß ja: »Wenn man keine Ahnung hat …«
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#117   Sauerkraut †   23:47:43 | Samstag, 2. Juni 2007
Dr. Hegers Neuerfindung des Judentums
Komischerweise möchte er darin keine jüdische Mission erkennen.
Eine unlogische Vorstellung, ein Eintritt in das jüdische Volk würde grundsätzlich eine Mission voraussetzen. Es wurde nur in Einzelfällen missioniert.
Selbstverständlich hat es immer eine jüdische Mission gegeben
Wie schon angemerkt: durch ständiges Wiederholen wird eine Lüge nicht wahrhaftiger.
Ich erinnere nur, daß die heute noch gebräuchlichen Wörter „Proselyten“
Proselytismus bezeichnet allgemein die Konversion und nicht lediglich den Ein- oder Übertritt in das Judentum.
Proselytismus de.wikipedia.org/wiki/Proselytismus
Siehe auch weiterführenden Link:
Missionierende Religion de.wikipedia.org/…sionierende_Religion
Darin zum Judentum:
Das Judentum und polytheistische tribale Religionen sind von ihrem traditionellen Selbstverständnis her nicht missionierend.
Noch drollliger, daß er anscheinend meint, die chasarischen Neujuden hätten keine Nachkommen gehabt
Habe ich nicht behauptet. Es geht um DAS:
Dass die Mehrheit der europäischen Juden khasarischer Abstammung sein sollen, ist jedoch in erster Linie ein Produkt der Weltverschwörungstheoretiker a la Jan van Helsing sowie von Antizionisten und wird von anerkannten Historikern widerlegt.
Diese Abstammungsgeschichte hat natürlich für mich keine Bedeutung
Darum wiederholt er auch ständig den immer gleichen Müll.
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#116   Dr. Christoph Heger   22:53:06 | Samstag, 2. Juni 2007
Drolliges Sauerkraut
Es ist ja nett, daß Sauerkraut inzwischen zustimmt, daß die Chasaren in der Spätantike zum Judentum übergetreten sind. Komischerweise möchte er darin keine jüdische Mission erkennen.
Selbstverständlich hat es immer eine jüdische Mission gegeben, wo sich eine Gelegenheit dazu bot. Ich erinnere nur, daß die heute noch gebräuchlichen Wörter „Proselyten“, „Proselytismus“ usw. eine Erinnerung an die antiken „Proselyten“ sind, also die Personen die sich unter dem Einfluß der seinerzeitigen jüdischen Relgionspropaganda aus dem antiken Heidentum zum Judentum bekehrt haben.
Solche Beispiele lassen sich in beträchtlicher Menge angeben.
Noch drollliger, daß er anscheinend meint, die chasarischen Neujuden hätten keine Nachkommen gehabt, so daß ihr demographischer Einfluß auf die europäischen (aschkenasische) Judenheit vernachlässigbar gewesen sein soll.
Diese Abstammungsgeschichte hat natürlich für mich keine Bedeutung, sondern nur für die jüdische Ideologie, daß sie alles Nachkommen von Abraham seien und deshalb unter Vertreibung der zwischenzeitlichen Einwohner das Heilige Land wieder in Besitz nehmen dürften.
MfG
Christoph Heger
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#115   Rainer Tobak   19:58:57 | Samstag, 2. Juni 2007
Fräulein Sauerkraut,
seit wann leiden Sie an Ihrem Gebrechen?
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#114   Flavius †   19:53:09 | Samstag, 2. Juni 2007
Bitteschön, Sauerkraut
der Text stammt aus einem Lexikon und wurde leicht abgeändert.
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#113   Sauerkraut †   19:48:21 | Samstag, 2. Juni 2007
Danke Flavius
für diese interessante Ausführung. Es ist schon klar, dass man Forentrolle ignorieren sollte, man macht es trotzdem automatisch, da man den Unsinn eines Forentrolls nicht gerne unkommentiert lassen möchte.
Also beschäftigen wir uns nicht weiter mit diesem Spinner.
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#112   Flavius †   19:41:21 | Samstag, 2. Juni 2007
Man sollte nicht auf Trolle reagieren
trotzdem eine Abhandlung dazu:
Ein Forentroll zeichnet sich in der Regel dadurch aus, dass er willkürlich in unterschiedliche Themen/Threads schreibt mit dem einzigen Ziel, durch unsachliche, ja sogar teilweise beleidigende Postings Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und vom eigentlichen Thema abzulenken. Die Aufmerksamkeit soll durch Fettbuchstaben und vielen Smileys noch gefördert werden, wie man auch hier sehen kann. Sehr häufig versteckt sich ein Forentroll in der Anonymität des Internets, man kann also praktisch nicht erkennen, welche Person sich hinter einem Forennick verbirgt. Das stört natürlich den Themenverlauf und zieht die Aufmerksamkeit der anderen Forenschreiber und -leser auf sich. Glücklich ist der Forentroll erst dann, wenn jemand bewußt auf den vom Forentroll veröffentlichten Unsinn eingeht und möglicherweise sogar versucht, dem Forentroll sein der Gemeinschaft gegenüber abträgliches Verhalten bewußt zu machen. Darauf wartet ein Forentroll regelrecht, verschafft es ihm doch die Bühne für den nächsten und auch zukünftige Auftritte.
Es ist also der falsche Weg, sich direkt oder auch indirekt mit dem Forentroll zu beschäftigen, da er häufig andere Gründe hat, sich derart zu präsentieren. In der Anonymität werden viele Dinge ausgelebt, die der Forentroll in wirklichen Leben niemals an den Tag legen kann oder vielmehr darf.
Wenn man die Gelegenheit hat, einen Forentroll einmal persönlich kennenzulernen, wird man sehr schnell enttäuscht sein, welche „graue Maus“ …
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#111   Rainer Tobak   19:19:31 | Samstag, 2. Juni 2007
Fräulein Sauerkraut,
sind Sie aber heute wieder antisemitisch!!? :-D
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#110   Ekiga †   19:18:56 | Samstag, 2. Juni 2007
Schon wieder so ein Troll hier
leider bleiben die Trolle in diesem Forum nicht aus. Sauerkraut hatte einen interessanten Beitrag geschrieben aber dem Troll Rainer Tobak fällt nichts besseres dazu ein, als mit schreiendem Gelächter die Diskussion stören zu wollen.
Ekelhafte Gestalten.
Don’t feed the trolls
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#109   Sauerkraut †   19:14:28 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Rainer Tobak
Außer die Demonstration Ihrer Lächerlichkeit nichts sachliches zum Thema beizutragen?
Gut, dann ziehen Sie sich bitte wieder in Ihr Loch zurück, danke.
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#108   Rainer Tobak   18:59:49 | Samstag, 2. Juni 2007
Aber Fräulein Sauerkraut,
Sie laufen schon wieder rot an:
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ „Gift und Galle spuckend seinen Müll anderen aufdrehen“
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-[ :-! :-[ :-[ :-[ :-[
versuchen Sie es mal mit Baldriantropfen! :-P
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#107   Sauerkraut †   18:50:00 | Samstag, 2. Juni 2007
Dr. Hegers jüdische Khasaren-Mission
Es wurde hier schon belegt, in welchen Kreisen propagiert wird, ein Großteil der Juden würde von Khasaren abstammen. Trotzdem verharrt Dr. Heger weiter auf diesem Mist:
Der Versuch, den demographischen Anteil der Abkömmlinge dieser Chasaren an den europäischen Juden kleinzureden
Möglicherweise ist Herr Dr. Heger ein Anhänger des Esoterik-Spinners Jan Udo Holey alias Jan van Helsing, der maßgeblich für die Verbreitung dieser Thesen verantwortlich ist.
Mit solchen verrückten Thesen möchte Dr. Heger tatsächlich auch noch einen jüdischen Missionserfolg belegen. :-D
Die Khasaren an sich sind natürlich keine Erfindung, die gab es selbstverständlich. Die meisten sind zum Judentum übergetreten, weil sie dieses Machtspiel zwischen Christentum und Islam in dieser Region nicht mitspielen wollten, das Judentum wurde zur Staatsreligion. Mit einem „jüdischen Missionserfolg“ hat das nichts zu tun, das sind typische Verdrehereien. Dass die Mehrheit der europäischen Juden khasarischer Abstammung sein sollen, ist jedoch in erster Linie ein Produkt der Weltverschwörungstheoretiker a la Jan van Helsing sowie von Antizionisten und wird von anerkannten Historikern widerlegt.
Herr Dr. Heger gibt hier eine erbärmliche Figur ab. Er sollte sich mal mit historischen Fakten beschäften. Vor allem mit Fakten zu einem Thema, über das er Gift und Galle spuckend seinen Müll anderen aufdrehen möchte.
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#105   Flavius †   15:49:29 | Samstag, 2. Juni 2007
Christliche Mission und Folgen: Ursache – Wirkung
In den deutschen Medien werden oft nur die Folgen der christlichen Mission beklagt. Auf die Ursachen wird meistens überhaupt nicht eingegangen oder sie werden nur nebenbei erwähnt:
Staatlich verordnete Hetze gegen Missionare www.welt.de/…gen_Missionare_.html
So der Titel eines Artikels, der zunächst Empörung hervorruft. Im Artikel weiter:
Die Rede ist, wohlgemerkt, nicht von den etablierten Kirchen, sondern von den sogenannten evangelikalischen Freikirchen, die tatsächlich aggressiv missionieren und nach eigenen Angaben in der Türkei mittlerweile 4000 bis 5000 Anhänger haben. Es ist die einzige wachsende Christengemeinde im Land. Oft sind amerikanische Prediger die Pioniere, gründen kleine Zellen und reisen dann weiter, um in der nächsten Stadt die nächste Gemeinde zu gründen.
Nach türkischem Gesetz ist Missionierung ein Verbrechen. Das ist aber nicht der Grund, warum der türkische Staat auf die Missionare losgeht. Die Behörden sehen in den Missionaren nichts weniger als das nahende Ende der Türkei. Es ist eines der seltenen Themen, zu denen das säkulare Militär und die islamisch geprägte Regierung einer Meinung sind
Diese aggressive Mission in der Türkei forderte inzwischen Todesopfer. Aber die Missionare und deren Befürworter lernen daraus nichts, soe wie sie nicht gelernt haben, dass die christliche Mission in der Vergangenheit unzählige Todesopfer brachte.
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#104   Sahin   14:04:00 | Samstag, 2. Juni 2007
ach ekiga
schon viele wollten uns ausrotten – glauben sie mir das ist unmöglich.
zugegeben der momentane angriff durch verwässerung der lehren ist hinterfotziger denn je aber die kirche wird auch dies überstehen.
die zeit der atheisten läuft ab eigentlich sind sie schon abgelaufenauch wenn sie sich mömentan noch einmal aufblähen – es ist doch nur eine seifenblase – und plopp !
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#103   matt2 †   13:52:23 | Samstag, 2. Juni 2007
Egal! Hauptsache der nichtswürdige Araberketzer kriegt eine auf den Deckel…
er hat es ohnehin 1001x verdient.
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#102   Zahnfee   11:54:10 | Samstag, 2. Juni 2007
Zitate und Kontext
Es ist wieder mal herrlich zu sehen, dass aus religiösen Schriften zitiert wird, um die eigene Religion zu bestätigen und eine andere Religion als hasserfüllten Unsinn und Gefährlichkeit darzustellen.
Wenn hier schon Zitate benutzt werden, dann doch bitte auch den Kontext in dem die jeweiligen Aussagen getroffen wurden. Und nach Möglichkeit ohne irgendwelche hetzerischen Zusätze.
Kleines Beispiel: die sure Al-Tauba (9)
Dort steht im Abschnitt 30:
„Die Juden sagen: ‘Uzair (d. h. Esra) ist der Sohn Gottes.’ Und die Christen sagen: ‘Christus ist der Sohn Gottes.’ So etwas wagen sie offen auszusprechen. Sie tun es (mit dieser ihrer Aussage) denen gleich, die früher ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!“
und nicht wie Galen behauptet:
„Die Christen sagen : „Christus ist der Sohn Gottes“.
So etwas wagen Sie offen auszusprechen. Diese
gottverfluchten Leute. Allah schlage sie tot.“
Wie groß ist doch immer der Aufschrei, wenn man Bibelzitate aus dem Zusammenhang reisst…
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#101   Dr. Christoph Heger   11:21:20 | Samstag, 2. Juni 2007
@Rudolfus: Jüdische Mission, Anspruch auf das Heilige Land
Ich sehe nicht, was daran negativ sein sollte, wenn ein Teil des Judentums einem fremden Volk entstammte, das durch israelitische Juden zur israelitischen Religion bekehrt worden ist.
Ich hatte auch nicht gesagt, daß daran etwas negativ sein sollte, sondern lediglich einen bekannten jüdischen Missionserfolg erwähnt, weil Flavius jüdische Missionsbemühungen bestritt.
Der Versuch, den demographischen Anteil der Abkömmlinge dieser Chasaren an den europäischen Juden kleinzureden, entspringt offensichtlich dem ideologischen Argument, daß Juden Abkömmlinge eines in grauer Vorzeit lebenden Abraham seien und von ihm gewisse Rechte wie das auf das Heilige Land geerbt hätten. (Im übrigen: In dieser Logik dürfte es inzwischen weit mehr christliche Abkömmlinge Abrahams geben als jüdische.)
Gleichgültig, ob diese Abstammunsgeschichte nun stimmt oder nicht, kann ich Ihnen darin nicht folgen:
Wichtig ist jedenfalls, daß die Nachkommen der im Jahre 70 vertriebenen Juden nicht das Anrecht auf das Land, aus dem sie vertrieben wurden, abgesprochen bekommen,
Ein solches Prinzip ist völkerrechtlich unmöglich. Man stelle sich nur vor, was da alles in der ganzen Welt für alte Ansprüche geltend gemacht werden könnten. Der völkerrechtliche Anspruch Israels auf Bestand und Sicherheit muß und kann anders begründet werden.
MfG
Christoph Heger
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#100   matt2 †   08:49:09 | Samstag, 2. Juni 2007
Na dann ist es wohl nicht verkehrt, wenn Christen ihrerseits darangehen Atheismus auszurotten…
denn, wer den Wind sät, erntet den Sturm. Diese Logik sollten sogar Atheisten verstehen.
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#99   Ekiga †   03:34:13 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Sahin
Ich empfehle dir etwas:
Das Christentum ist gut, nur seine Vertreter sind schlecht!
–-
Es ist mitnichten so, dass einige fehlgeleitete Christen die Religion missbraucht hätten, im Gegenteil, die christliche Religion selbst ist ein Missbrauch und ein Verbrechen! Die Pflanze des Christentum ist bis an ihre Wurzeln verdorben und verrotet. Sie muss vollständig ausgegraben und entsorgt werden. atheismus.ch/…treter_sind_schlecht
Ihr bekommt das, was Ihr wollt :-).
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#98   Sauerkraut †   01:39:00 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Leblhuber
Meine Vorsicht richtet sich nicht gegen Muslime als solche oder gegen den Islam als Religion, sondern gegen bestimmte Auslegungen des Islam und gegen deren gesellschaftliche Auswirkungen, die wir zu spüren bekommen.
Moment, das hier
Der Koran rechtfertigt den Kampf nicht nur, er fordert ihn.
ist keine Vorsicht mehr sondern eine pauschale Verurteilung.
Wir müssen uns sachlich mit dem Islam auseinandersetzen, um mit den Muslimen in einen Dialog eintreten zu können.
Zustimmung. In einem solchen Dialog haben aber Verurteilungen wie obige nichts verloren, denn sonst ist der Dialog beendet, noch bevor er begonnen hat.
Toleranz gegenüber Intoleranz ist gefährlich, da stimme ich auch zu. Terroristen dürfen nicht toleriert werden, diese Toleranz kann tödlich sein. Wenn ich mir die neue Grundatzentscheidung des Bundesgerichtshofes ansehe, glaube ich, geht man mit der Toleranz zu weit:
Aufruf zum Dschihad ist nicht mehr strafbar www.welt.de/…t_mehr_strafbar.html
Was meinen Sie dazu?
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#97   Sahin   01:12:17 | Samstag, 2. Juni 2007
du hast diabolische züge
ich beende die „debatte“
lass dir helfen – von wem auch immer…
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#96   matt2 †   01:11:40 | Samstag, 2. Juni 2007
Ihr habt bestimmt ein vorzügliches Elternhaus genossen…
seid Ihr vielleicht zwei Homo-Schweinderln?
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#95   Ekiga †   01:07:27 | Samstag, 2. Juni 2007
Füttert nicht die christlichen Trolle
das bringt sowieso nichts.
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#94   Flavius †   01:06:19 | Samstag, 2. Juni 2007
Nicht mal die deutsche Sprache
beherrscht dieser „Sahin“:
sie haben richtig erkannt dass dies eine christliche Seite ist.
als Antwort darauf:
Es wird hier von christlicher Seite zum Hass angestachelt.
Würde ich „diese“ christliche Seite meinen, hätte ich „von dieser“ christlichen oder „von einer“ christlichen Seite geschrieben.
Dass alleine meine Anwesenheit provozierend sei, sagt alles über Sahin aus.
Sahin vergleicht alle Nichtchristen mit Tieren:
Christentum ohne Mission wäre ein Verbrechen
Werkönnte es verantworten dass die menschen weiter wie Tiere dahinvegitieren !
Der Rassismus ist nicht mehr zu übersehen.
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#93   matt2 †   01:04:25 | Samstag, 2. Juni 2007
Ich finde das Anti-Christenhass-Hetzduo recht lustig!
das ist so ähnlich wie ein Pausenclown. Ich bleibe heute etwas länger auf. Darum hab ich auch Zeit zum Spielen.
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#92   Sahin   01:03:47 | Samstag, 2. Juni 2007
ekiga
sie brauchen hass zum Leben drum sehen sie ihn überall.
Für mich jedenfalls zählt die Nächstenliebe drum werde ich sogar menschen wie sie heute in mein nachtgebet einschließen.
Auf wiedersehen – und kurieren sie sich aus…
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#91   Ekiga †   01:00:47 | Samstag, 2. Juni 2007
Christlicher Hass
Alleine die Anwesenheit einer Person sei Hetze und Provokation:
Sie hetzten und provozieren allein schon mit ihrer anwesenheit
Diesen Hass dieses Christen muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
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#89   Ekiga †   00:55:22 | Samstag, 2. Juni 2007
matt2
Christenhetzer? Schau dich um und du weißt, wer hier hetzt. Lesen kannst du doch, oder?
Glaubt Ihr Christen, einen Freibrief zum Hetzen gegen alles, was nicht Eurem Weltbild entspricht, zu besitzen?
Entsprechen diese Hasspredigten der christlichen Lehre?
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#88   Flavius †   00:46:17 | Samstag, 2. Juni 2007
Ursache – Wirkung
Wer dieses Prinzip nicht kennt, dem kann nicht geholfen werden. Es wird hier von christlicher Seite zum Hass angestachelt. Über das Ergebnis ist man scheinheilig empört. Die Heuchelei „solcher“ Christen ist nicht zu übersehen.
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#87   matt2 †   00:38:31 | Samstag, 2. Juni 2007
was wollen Max und Moritz?
aus welcher Ecke sind jetzt diese peinlichen Christenhetzer gekrochen?
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#86   Sahin   00:36:13 | Samstag, 2. Juni 2007
Jeder kommt vors Gericht post mortem
auch du.
Ps: hör auf mich zu beleidigen und zu lügen
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#85   Flavius †   00:35:12 | Samstag, 2. Juni 2007
Nur weiter so, Christen
zeigt der Öffentlichkeit, WAS das Christentum ist!
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#84   Ekiga †   00:33:57 | Samstag, 2. Juni 2007
Virtuelle Drohung
auch sie sollten sich bekehren sonst wirds ungemütlich post mortem
Die virtuelle Drohung eines Christen.
Wer Hass säht, wird auch Hass ernten.
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#82   Flavius †   00:30:40 | Samstag, 2. Juni 2007
Typisch
Gegen andere Religionen hetzen, Hass predigen und Hass schüren aber den Hass auf andere abwälzen wollen.
Typisch Christen!
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#81   Sahin   00:30:24 | Samstag, 2. Juni 2007
ekiga
legen sie mir keine worte in den mund sie falsche schlange
ich sagte : wird ungemütlich post mortem.
sie sagen: schädel einschlagen
Leute seht her – so arbeiten die antichristen – verbiegen verdrehen und dann der vorwurf
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#80   Ekiga †   00:27:48 | Samstag, 2. Juni 2007
Hass und Drohungen von Christen,
wenn sie mit Ihrem Missionzwang scheitern, kennt man nicht nur von Martin Luther. Es hat sich bis heute daran nichts geändert:
auch sie sollten sich bekehren sonst wirds ungemütlich post mortem
Es entspricht dem christlichen Motto: willst du nicht mein Bruder sein, schlag ich dir den Schädel ein.
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#79   Sahin   00:25:58 | Samstag, 2. Juni 2007
Flavius
sie sind bemitleidenswert und projezieren ihren Hass auf andere.
So dumm kann man gar nicht sein das man das nicht merkt.
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#78   Flavius †   00:23:20 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Sahin
mich wird niemand zu einer solch intoleranten Religion wie das Christentum „bekehren“.
Christen wie Sie und die meisten in diesem Forum schüren Hass, einen Hass, der zwangsläufig irgendwann zurückschlägt. Sie und Ihresgleichen müssen sich daher nicht wundern, wenn hier einschlägige Antichristen auftreten und auf Euren Hass entsprechend reagieren.
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#77   Sahin   00:15:28 | Samstag, 2. Juni 2007
Flavius
ja das tät ihnen so passen gell…
auch sie sollten sich bekehren sonst wirds ungemütlich post mortem
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#76   matt2 †   00:12:08 | Samstag, 2. Juni 2007
Ich finde: Christentum im Dialog ist ein Verbrechen…
nämlich im sog. interreligiösen Dialog. Das bringt nix, nur eine Aufweichung und letztlich eine Zerstörung der eigenen Position zugunsten eines Anderen. Lassen wir das endlich. Missionieren kann man Moslems und Juden auch nicht, weil sie ja bereits glauben den wahren Glauben zu besitzen. Bringt auch nix! Die müssen sich schon selbst bekehren angesichts des starken Zeugnis mit dem wir auf unseren Überzeugungen beharren.
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#75   Flavius †   00:10:46 | Samstag, 2. Juni 2007
Sachliche Diskussion
über ein Thema erfordert wenigstens ein Mindestmaß an Wissen darüber und die Distanz von verlogenen Behauptungen, Geschichtsverfälschungen und Hetzpropaganda.
Wie Dr. Heger deutsche Gesetze auslegt, interessiert nicht. Fakt ist, dass durch christlichen Missionierung in der Vergangenheit unzählige Menschen starben, Fakt ist, dass durch die christliche Missionierung auch in der Gegenwart Hass provoziert wird, der bis zur Tötung von Menschen führt und es niemald Frieden geben kann. Dass das die christlichen Missionare und deren Befürworter immer noch nicht begriffen haben, lässt an deren Verstand zweifeln oder es ist ihnen völlig egal und gehen über Leichen um anderen den Glauben aufzudrängen. Daher gehört die christliche Missionierung von allen christlichen Kirchen verboten.
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#74   Rudolfus   00:04:17 | Samstag, 2. Juni 2007
@Dr. Heger
Ich erwähnte den Missionserfolg bei den Chasaren, deren Nachkommenschaft in den europäischen (aschkenasischen) Juden nur aus jüdisch-ideologischen Gründen bezweifelt wird.
Man sollte generell historische Daten als das nehmen, was sie sind.
Ich sehe nicht, was daran negativ sein sollte, wenn ein Teil des Judentums einem fremden Volk entstammte, das durch israelitische Juden zur israelitischen Religion bekehrt worden ist.
Wichtig ist jedenfalls, daß die Nachkommen der im Jahre 70 vertriebenen Juden nicht das Anrecht auf das Land, aus dem sie vertrieben wurden, abgesprochen bekommen, und wohin diese vetrieben wurde, wird man ja historisch belegen können, und woher diese auch zurückgekehrt sind.
Denn die Weltmacht Rom hat sie anno 70 vertrieben (damals unter römischer Herrschaft), und die Weltmacht London hat sie anno 1948 wieder angesiedelt (damals unter London-britischer Herrschaft).
London hat lediglich vergessen, den Palästinaarabern ein Ersatzland zuzuteilen, wahrscheinlich weil Nationalitätenpolitik nicht Londons Stärke ist (siehe Irland, Afrika, Amerika, Australien, Indien).
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#73   Sahin   00:02:26 | Samstag, 2. Juni 2007
Ekiga
Christentum ohne Mission wäre ein Verbrechen
Werkönnte es verantworten dass die menschen weiter wie Tiere dahinvegitieren !
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#72   Ekiga †   00:00:05 | Samstag, 2. Juni 2007
Manche spielen sich gerne als christliche Kreuzritter
auf und verpassen sich Namen wie „Rosenkranzsoldat“.
Christentum ohne Missionierung wäre kein Verbrechen, sondern endlich mal eine Alternative gegen die Intoleranz des Christentums.
Werkönnte es verantworten die Menschen dem Irrtum zu überlassen und weitervegitieren wie Tiere?
Nicht jeder muss sich der Irrlehre des Christentums anschließen.
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#71   Dr. Christoph Heger   23:56:59 | Freitag, 1. Juni 2007
@Flavius: Lassen Sie es doch einfach bleiben!
Mit solchen Gestalten diskutiere ich nicht.
Wenn Sie nicht sachlich diskutieren können, lassen Sie es doch einfach bleiben!
Ch.H.
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#70   Flavius †   23:54:47 | Freitag, 1. Juni 2007
Typisch für Antisemiten
ist es, während einer Diskussion über das Judentum mit dem Finger sofort auf Israel zu zeigen, genauso typisch der Gebrauch des Begriffes „Zionistenstaat“.
Mit solchen Gestalten diskutiere ich nicht.
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#69   Rosenkranzsoldat   23:54:34 | Freitag, 1. Juni 2007
Christentum ohne Mission wäre ein Verbrechen
Werkönnte es verantworten die Menschen dem Irrtum zu überlassen und weitervegitieren wie Tiere?
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#68   Dr. Christoph Heger   23:49:15 | Freitag, 1. Juni 2007
@Flavius: Mission
Während im Christentum die Missionierung als eine Pflicht empfunden wird, ist die Missionierung im Judentum aus religiöser Sicht tabu, da hier davon ausgegangen wird, dass Gott dies nicht möchte. Wenn in Einzelfällen geworben oder missioniert wird, verstößt das gegen die Regeln der jüdischen Religion.
Diese „Einzelfälle“ sind in der Geschichte so verbreitet, daß die Aussage, das Judentum missioniere nicht, eben völliger Quatsch ist.
Ich erwähnte den Missionserfolg bei den Chasaren, deren Nachkommenschaft in den europäischen (aschkenasischen) Juden nur aus jüdisch-ideologischen Gründen bezweifelt wird.
Zur Religionsfreiheit gehört nicht, anderen die eigene Religion aufzudringen und die Religion anderer zu verunglimpfen, wie es über die christliche Missionierung praktiziert wird!
Da ist das Bundesverfassungsgericht eben ganz anderer Meinung. Es hat, wie es auch unter dem Gesichtspunkt der freien Meinungsäußerung selbstverständlich ist, jedermanns Recht bestätigt, für seine Überzeugung/Religion zu werben und sich dabei auch polemisch mit anderen Überzeugungen/Religionen auseinanderzusetzen.
Ihr Mist über „kryptojüdische Kreise“ in der Türkei bedarf keines Kommentars.
Ach, Sie Ignorant, keine Ahnung, aber große Klappe!
Ch.H.
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#67   Rudolfus   23:39:45 | Freitag, 1. Juni 2007
@Flavius / Israel und Israels Abstammung
Die Abstammung der Juden und Israels ist aber für den Zionistenstaat Israel von einer wichtigen Bedeutung.
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#66   Flavius †   23:38:19 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Rudolfus
Rassenideologische Diskurse findet man vorwiegend in rechtsextremistischen und antisemitischen Kreisen. Daran habe ich kein Interesse. Die Definition der Jüdischkeit kennt sowohl biologische Elemente durch die Abstammung über die Mutter als auch über den Eintritt in das jüdische Volk. Daher ist es es völlig blödsinnig, mit Nachweisen über die Genetik anzutanzen, die nur das Ziel der Verleugnung des jüdischen Volkes inne tragen.
In diesem Forum werden häufig von stümperhaften Laien irgendwelche pseudowissenschaftliche Ausführungen zu Angelegenheiten ausgeschüttet, von denen sie keine Ahnung haben aber so tun, als hätten sie das Wissen und die Wahrheit für sich gepachtet.
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#65   Rudolfus   23:10:36 | Freitag, 1. Juni 2007
@Flavius
Die Verwandtschaften und Abstammungen müßte man ja heute leicht durch die Genetik bestimmen können.
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#64   Flavius †   23:04:12 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Dr. Christoph Heger
Wenn Sie hier jemanden veräppeln wollen, suchen Sie sich bitte einen unter Ihresgleichen aus, aber nicht mich. Sie haben längst den Anspruch verloren, irgendwelche Äußerungen meinerseits als „Quatsch“ zu bezeichnen, denn Sie bringen nichts anderes als Quatsch, den man als solchen auch belegen kann.
Während im Christentum die Missionierung als eine Pflicht empfunden wird, ist die Missionierung im Judentum aus religiöser Sicht tabu, da hier davon ausgegangen wird, dass Gott dies nicht möchte. Wenn in Einzelfällen geworben oder missioniert wird, verstößt das gegen die Regeln der jüdischen Religion.
Zur Religionsfreiheit gehört nicht, anderen die eigene Religion aufzudringen und die Religion anderer zu verunglimpfen, wie es über die christliche Missionierung praktiziert wird!
Ihr Mist über „kryptojüdische Kreise“ in der Türkei bedarf keines Kommentars.
Bekanntlich stammt ein Großteil der heutigen europäischen Juden kaum von Abraham ab, vielmehr von den (türkischen) Chasaren.
Vor allem in antisemitischen und antizionistischen Kreisen ist die These populär, die heutigen aschkenasischen Juden seien überwiegend Nachkommen der Chasaren und nicht der Israeliten.[1] Diese Aussage gilt der wissenschaftlichen Mehrheitsmeinung nach als widerlegt und diskreditiert. de.wikipedia.org/wiki/Chasaren
Bringen Sie überhaupt noch ein Posting zustande, mit dem Sie nicht Ihren Antisemitismus bestätigen? Oder ein Posting, das keine Lügen oder irgendwelche Geschichtsfälschungen enthält?
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#63   matt2 †   19:31:22 | Freitag, 1. Juni 2007
@Hajat: Ich glaube nicht an Ihren Gott…
Ihr Gott ist der Götze der Selbstherrlichkeit Mohammeds. Kommen Sie mir doch nicht mit Ihrer lächerlichen Vereinnahmung Jesu Christi für Ihre ketzerische Irrlehre. Christus, der Sohn Gottes, der Gekreuzigte lässt sich nicht von Ihnen vereinnahmen. Ebensowenig wie die Propheten, oder irgendein anderer heiliger Mensch der Heilsgeschichte in Gottes Heilsplan seit Anbeginn. Die Offenbarung war dem alten Israel, dem Judentum. Sie ist vollendet in Christus und sie wird getragen in dem neuen Israel seiner Kirche. Der Araberketzer spielt darin überhaupt keine Rolle, höchstens als arroganter Widersacher, als Stachel im Leib der Kirche, den es auszumerzen gilt.
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#62   Hajat   17:38:03 | Freitag, 1. Juni 2007
ohjee
Danke Baron Bolligru für das Video, ich werde reinschauen, wenn ich zu Hause bin.
mat2, vor ihnen haben sogar anderen Christen angst.
Ich habe nichts gegen Christen, aber wieso schießen sie sich auf uns ein? Wir glauben alle an den einen Gott. Geht doch zum Hindi oder Buddisten und last und in ruhe.
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#61   Baron Bolligru   17:36:19 | Freitag, 1. Juni 2007
Das letzte Wort im Link muss
chardonnet heissen.
Wenn man das sieht und dagegen sich mal das grässliche Gekreische eines Muezzins vorstellt, hat man schon keine Wahl mehr.
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#60   matt2 †   17:34:23 | Freitag, 1. Juni 2007
Treibt der arabische Ketzerfurz wieder sein Unwesen…?
Islamisten sind eine überhebliche Teufelsbrut angefangen mit ihrem Lügenpropheten, Mohammed, dem Gernegroß.
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#59   Baron Bolligru   17:31:17 | Freitag, 1. Juni 2007
Wir auch:
video.google.nl/videoplay?docid=4834959818158953360&q=Chardonnet
Versuch: video.google.nl/videoplay?docid=48349598…
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#58   Hajat   17:26:22 | Freitag, 1. Juni 2007
sorryyy
Machen sie sich nur ihren Spaß, wir machen unsere Arbeit www.youtube.com/watch?v=rC1EkFNSN9I
ha haaa
Sorry, mir ist langweilig
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#57   Baron Bolligru   17:12:04 | Freitag, 1. Juni 2007
Nun, das sehe ich völlig anders,
hier ein passender link:
www.islamcomicbook.com/comics/english/pdfs/MBOE-HIRES.pdf
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#56   Hajat   17:03:40 | Freitag, 1. Juni 2007
na an
Mein Glaube ist keine neu Erfindung. Mein Glaube ist der Glaube Gottes und dieser reicht vom ersten bis zum letzten Menschen. Anstatt den Gepriesenen zu folgen, wie es uns Jesus gesagt hat, folgt ihr >:)
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#55   Baron Bolligru   16:52:47 | Freitag, 1. Juni 2007
Es gibt viele durchgeknallte „Religionen“, aber das:
„Adam war Moslem, Noah war Moslem, Abraham war Moslem, Moses war Moslem, Jesus war Moslem, Mohamed war Moslem und ich bin Moslem“
schlägt einfach alles.
Wieviele Knoten muss man sich ins Hirn machen, um so etwas zu glauben?
Übrigens auch ein interessanter Beitrag zum Thema „interreligiöser Dialog“. Ob Kasper das weiss?
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#54   Hajat   16:46:53 | Freitag, 1. Juni 2007
Moslem
Adam war Moslem, Noah war Moslem, Abraham war Moslem, Moses war Moslem, Jesus war Moslem, Mohamed war Moslem und ich bin Moslem :-D
Ihr Christen o^/ seid ein lustiges Volk, genau so wie im Koran beschrieben. Kümmert euch lieber um eure nutzlose Jugend, anstatt hier misst zu erzählen.
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#53   Leblhuber   12:39:36 | Freitag, 1. Juni 2007
@Sauerkraut:
Wie ich sehe, haben Sie nichts verstanden oder wollen nichts verstehen. Verharren Sie ruhig weiter in Ihrer Islamophobie und lassen Sie bloß nichts an Sie heran, was diese Islamophobie als unbegründet erscheinen lässt.
Meine Vorsicht richtet sich nicht gegen Muslime als solche oder gegen den Islam als Religion, sondern gegen bestimmte Auslegungen des Islam und gegen deren gesellschaftliche Auswirkungen, die wir zu spüren bekommen.
Wir müssen uns sachlich mit dem Islam auseinandersetzen, um mit den Muslimen in einen Dialog eintreten zu können. Das beginnt schon bei der unterschiedlichen Begrifflichkeit gemeinsam verwendeter Wörter. Da redet man schnell aneinander vorbei.
Kindliche Leichtgläubigkeit und Toleranz um jeden Preis gefährden unser Wertesystem. Toleranz gegen Intoleranz ist gefährlich.
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#52   Müller   12:03:51 | Freitag, 1. Juni 2007
@ruhrgebietler:
Wissen Sie, was das Gemeine an einem Furz ist: Er taucht aus der Versenkung auf, verbreitet Gestank und verschwindet wieder.
Manche Postings von Ihnen erscheinen mir einem Furz sehr nahe zu kommen. Sie tauchen auf, verbreiten Unflätiges und verschwinden.
Ich hatte Ihnen schon oft die Frage gestellt, wieso Sie als Reinerhalter des Glaubens auftreten und dann Gebete verbreiten, die häretisch sind? Können Sie darauf bitte einmal antworten, bevor Sie anderen, unter anderem einem Bischof, den ich persönlich kenne und schätze, einen solch hanebüchenen Unsinn zu unterstellen?
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#51   r.ruhrgebietler   12:00:55 | Freitag, 1. Juni 2007
@Müller – F. Genn
wollen Sie doch nicht allen ernstes als „tief spirituell“ bezeichnen? Das ist doch wohl die Lachnummer schlechthin! Der hat mit Seelenrettung so viel zu tun wie ein Wolf mit dem hüten von Schafen!
Genn ist doch der Mensch, der für die massigen Kirchenabrisse zuständig ist, unter dem die meistens Seelen auf dem Klub der V-II-Kirche ausgetreten ist, unter dem die meisten Seelen direkt in die Hölle gefahren sind. Mit einem rk. Priester hat er auch nichts zu tun:
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!
All’ das sind Attribute, die ich bei F. Genn stark vermisse!
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#50   Leblhuber   11:07:43 | Freitag, 1. Juni 2007
@Armenius:
Sie scheinen mir auch einer der Doppelgänger von Ch.v. zu sein. Da muss man aufpassen, wenn man über den Islam schreibt, sonst hat man schnell eine Allianz, die man ganz und gar nicht wünscht.
Antisemitismus und Hetze gegen den Islam gehen häufig Hand in Hand.
Eine sinnvolle, sachliche Diskussion ist auch mit Ihnen auszuschließen. Das betrifft jedes Thema, wie Ihre Postings beweisen.
Meine Ignoreliste hat schon beträchtliche Länge, aber für Sie ist auch noch Platz.
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#49   Müller   10:30:16 | Freitag, 1. Juni 2007
@Flavius:
Da haben Sie aber, so denke ich, manches nicht verstanden. zuerst einmal sollte jeder das Recht haben, seinen eigenen Glauben, selbstverständlich auch in der Öffentlichkeit zu bekennen. Das dürfen Muslime in jedem westlich-christlich geprägten Land ohne Einschränkungen. Wenn ich mich recht erinnere, war doch gerade die „Türkei“ christliches Stammland, wenn man so sagen darf. Paulus gründete dort viele Gemeinden, der christliche Glauben prägte über Jahrhunderte Kleinasien. Als Kemal Atatürk regierte, wohnten in der Türkei noch viele syrische Christen vor allem, ca. 20 Prozent betrug ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Heute ist dieser Anteil auf 0,2 Prozent gesunken. Wie erklären Sie sich und uns das? Die Türkei ist kein laizistischer, sondern mittlerweile auch ein fundamental islamischer Staat, Erodgan ist Islamist. Wie erklären Sie uns denn, dass seit Jahrzehnten keine christlichen Geistlichen im Land ausgebildet werden dürfen? Wie erklären Sie uns denn, warum keine ausländischen Geistlichen ins Land dürfen? Ein deutscher Priester firmiert als Mitarbeiter der deutschen Botschaft, damit er mit deutschen Katholiken vor Ort die Messe feiern darf. Die heutige Türkei war lange christlich geprägt, seitdem werden die Christen immer weiter zurückgedrängt. Wahrscheinlich wird der Patriarch von Konstaninopel keinen legitimen Nachfolger haben können, weil eben ausländische Geistliche nicht im Land wirken dürfen und „eingeborene“ Priester rar sind! Flavius=keine Ahnung!!!
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#48   Armenius   10:08:41 | Freitag, 1. Juni 2007
Also…
das es in weiten Teilen der Welt (wie in der arabischen Welt) keinen „Antisemitismus“ gäbe ist mir neu – vielleicht stimmt das dadurch das die meisten Juden halt keine Semiten sind sondern Khasaren. Und Palästinenser werden wohl kaum antisemitisch sein ;-)
Die einflußreiche jüdische Sekte in der Türkei sind übrigens die Sabbataisten:
de.wikipedia.org/wiki/Dönme
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#47   Dr. Christoph Heger   09:56:26 | Freitag, 1. Juni 2007
Flavius’ merkwürdige Vorstellungen
Flavius hat merkwürdige Vorstellungen von Religionsfreiheit:
Sie empören sich über die Ablehnung des Christentums in islamischen Ländern. Hinterfragen Sie mal, an was das liegen könnte. In jedem Land, in dem sich Christen niederlassen, wird missioniert, missioniert und nochmals missioniert.
Das doch immer gefeierte Prinzip der Religionsfreiheit schließt das Recht auf Verbreitung seines Glaubens mit ein. Die Polemik gegen die Mission ist also entlarvend.
in den gleichen Ländern werden Juden toleriert, vor allem in der Türkei.
Das ist für die Türkei allerdings eine Verniedlichung. Hier ist es kryptojüdischen Kreisen gelungen, was in Spanien die Inquisition verhindert hat: einen zumindest kräftigen Anteil an der Macht zu erringen.
Weil im Judentum Mission tabu ist,
Diese oft zu hörende Behauptung ist völliger Quatsch. Die Geschichte ist voll von Beispielen zum Teil erfolgreicher jüdischer Mission. Bekanntlich stammt ein Großteil der heutigen europäischen Juden kaum von Abraham ab, vielmehr von den (türkischen) Chasaren.
Natürlich gibt es in diesen Ländern auch Antisemitismus, der jedoch auf dem radikalen Islamismus begründet ist und nicht im Islam an sich.
Auch das ist Quatsch. Zwar gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen traditionellem Islam und modernem „Islamismus“ (Salafismus). Der ist aber für Nichtmuslime so unerheblich, daß man von einer Multi-Kulti-Verdummungspropaganda sprechen muß. Siehe Aufsätze des hervorragenden Arabisten Gerd-Rüdiger Puin www.phil.uni-sb.de/…/2006/imp060305.html.
MfG
Ch.H.
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#46   GerdEric   09:41:44 | Freitag, 1. Juni 2007
@Armenius
paste und kopie?
Sie sollten erst lesen,
und versuchen zu verstehen was da geschrieben steht…
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#45   Armenius   09:26:41 | Freitag, 1. Juni 2007
Ist Herrn Eric etwas zu warm geworden?
Die Liebe zum persönlichen Feind das gleiche wie Suren a la:
Sure 47, 4-5:
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande“
Sure 9.29 und 9.30:
„Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut (Schutzgeld) entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen. „
Sure 9.123
„Oh die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 5.34
„Der Lohn derer, welche sich wider Allah und seinen Gesandten (Mohammad) empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein, daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an den entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden.“
Sure 2, Vers 193:
„Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah auf der ganzen Welt verbreitet ist.
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#44   GerdEric   09:21:48 | Freitag, 1. Juni 2007
@Galen
„Die Christen sagen : „Christus ist der Sohn Gottes“.
So etwas wagen Sie offen auszusprechen. Diese
gottverfluchten Leute. Allah schlage sie tot.“
Koran (9,30)
Wenn ich diesen Vers nehme, und dagegen das von Jesus gegebene Gebot der Feindesliebe stelle, so muss ich sage, dass die Auswirkungen die gleichen sind.
Was also hält den Menschen davon ab, die Gebote zu befolgen?
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#43   Armenius   09:15:28 | Freitag, 1. Juni 2007
Wahrheit über den Islam
Selbst die links-progressive TAZ mahnt:
„Im „Dialog mit dem Islam“ hat sich ein bedenklicher Kulturrelativismus entwickelt.
Das System der Einschüchterung von Kritikern durch Islamisten wird hingenommen“
[aus www.taz.de/…3/05/20/a0117.1/text]
Wer meint das der Islam „Frieden“ bedeuted sollte einen kleinen Unterschied in der Interpretation dieses Wortes beachten:
Wer meint das der Islam „Frieden“ bedeuted sollte einen kleinen Unterschied in der Interpretation dieses Wortes beachten:
„Zur Frage des „Islam ist Frieden“ hielt Bassam Tibi, ein muslimischer Professor an der Universität in Göttingen, vor ein paar Monaten eine hilfreiche Rede: „Beide Seiten sollten offen bekennen, dass trotz der Benutzung der gleichen Begriffe, diese jeweils sehr unterschiedliche Bedeutung für sie haben. Das Wort ,Frieden’ impliziert z.B. für einen Muslim die Erweiterung des Dar al-Islam – des ,Hauses des Islam’ – auf die gesamte Welt. Das unterscheidet sich völlig von dem aufgeklärten Konzept des ewigen Friedens, das das westliche Gedankengut beherrscht.“ Nur, wenn die gesamte Welt zum Dar al-Islam gehört, wird es ein Dar al-Salam, ein „Haus des Friedens“ geben.“
www.jafariyanews.com/…news/feb/20ashur.htm
www.holycrime.com/CrimeDoc18.asp
Und hier der Koran mit seinem abersinnigen Inhalt im Comic-Format:
http://islamcomicb…lish/pdfs/MBOE.pdf
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#42   Flavius †   03:56:26 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Stephanus
Ich habe nichts aus dem Zusammenhang gerissen.
Sie empören sich über die Ablehnung des Christentums in islamischen Ländern. Hinterfragen Sie mal, an was das liegen könnte. In jedem Land, in dem sich Christen niederlassen, wird missioniert, missioniert und nochmals missioniert. Türkei haben Sie als Beispiel genannt. Christen stehen mit Infoständen auf den Straßen, verteilen Flugblätter in denen das Christentum als einzig wahre Religion verkauft wird. So fangen nämlich diese Geschichten an, die als „Verschwörungen gegen den Islam“ aufgefasst werden und selbstverständlich NICHT geduldet werden können. Es kommt zu Gegenreaktionen, zu Streitereien, zu Hass.
Überlegen Sie dazu weiter: in den gleichen Ländern werden Juden toleriert, vor allem in der Türkei. Aber auch in anderen islamischen, selbst im Iran, das von einem Ahmadinedjad regiert wird, leben Juden als eine geschützte Minderheit und dürfen ihren Glauben ausleben. Warum? Weil im Judentum Mission tabu ist, weil Juden nicht auf die Straßen rennen, um Moslems ihren Glauben aufzwingen zu wollen. Das wird auch erwartet und ist gesetzlich geregelt. Natürlich gibt es in diesen Ländern auch Antisemitismus, der jedoch auf dem radikalen Islamismus begründet ist und nicht im Islam an sich.
Ohne diesem christlichen Missionszwang würde die Einstellung gegenüber dem Christentum in diesen Ländern ganz anders aussehen. Aber davon möchte keiner etwas wissen, es wird alles nur auf den Islam geschoben.
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#41   Sauerkraut †   03:08:56 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Leblhuber
Der Koran rechtfertigt den Kampf nicht nur, er fordert ihn.
Wie ich sehe, haben Sie nichts verstanden oder wollen nichts verstehen. Verharren Sie ruhig weiter in Ihrer Islamophobie und lassen Sie bloß nichts an Sie heran, was diese Islamophobie als unbegründet erscheinen lässt.
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#40   Flavius †   03:01:37 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Benedikt
Sie wollen doch nicht ernsthaft eine Gewalttat gegen einen Christen rechtfertigen, weil hier irgendjemand seinen Senf absondert.
Um Himmels Willen, nein! Es geht um den Hass innerhalb des Forums, meine Antwort auf:
Wenn gewisse Leute nur hier sind um zu provozieren und um ihren Hass gegen das Christentum freien lauf zu lassen indem sie frivol und dreist Dinge propagieren die dem Christen ein Greuel sind dürfen sie sich nicht scheinheilig wundern wenn es zu gewissen Entladungen kommt.
Ich schrieb als Antwort, dass es andersherum sei. Der Hass geht hier von den meisten Christen aus, warum sich keiner wundern müsse, wenn dann die Antwort käme, der „Gegenhass“.
Ich schrieb noch etwas:
Pauschaler Hass ist grundsätzlich falsch, egal von und in welche Richtung.
Wenn Sie das gelesen hätten, würden Sie sicher keine Rechtfertigung irgendeiner Gewalt sehen.
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#39   Leblhuber   02:56:28 | Freitag, 1. Juni 2007
@Schopenhauer:
Es ist schon spät und ich habe keine rechte Lust mehr, mich auf diese Diskussion einzulassen.
Aber so viel noch:
Die europäische Aufklärung ist das Resultat einer ganz spezifischen historischen Entwicklung. Auf den Islam ist das so nicht übertragbar und kann dort auch keine Parallele finden. Das liegt daran, dass das Christentum sich an Jesu Wort messen lassen muss. Ein Korrektiv, dass letztendlich, auch gegen massiven Widerstand der Kirche, unserer heutigen Wertehierarchie zum Sieg verholfen hat.
Dem Islam mangelt es an diesem Korrektiv. Der Koran rechtfertigt den Kampf nicht nur, er fordert ihn.
fG.
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#38   Sauerkraut †   02:39:20 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Leblhuber
Bevor ich lang herumrede, möchte ich Sie bitten, folgende Seite aufzurufen:
Der Koran und sein Verständnis www.rg-islam.de/…oranverstehen111.htm
Ab Kapitel 2 stehen Erklärungen zum Lesen der Koranzitate. Unter anderem wird auch ein Beispiel eines Zitates von Ihnen behandelt.
Die Muslime sind auf das Wort des Koran verpflichtet. Endgültig und nicht interpretierbar.
Ersetzen wir Muslime durch Juden und Koran mit Talmud. Was sehen Sie dann? Erzählen Sie nicht, das könne man nicht vergleichen.
@ Graf von Galen
„Die Christen sagen : „Christus ist der Sohn Gottes“.
So etwas wagen Sie offen auszusprechen. Diese
gottverfluchten Leute. Allah schlage sie tot.“
Koran (9,30)
Diese Übersetzung kenne ich nur von fundamentalen Christen, entschuldigen Sie bitte. In diesem Vers ist von einem Fluch die Rede, „Allahs Fluch über sie“, gemeint Juden und Christen, weil ihnen geboten wurde, keinen anderen Gott anzubeten und sie dagegen verstoßen hätten, was im darauf folgenden Vers erscheint. Ihr Zitat ist verfälscht, vom Töten ist nicht die Rede, hier die Richtigstellung:
Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet!
Ich empfehle Ihnen auch die Seite oben durchzulesen, bevor Sie weiter den Islam verteufeln.
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#37   Schopenhauer   02:34:32 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Leblhuber
Sosehr ich Ihre Ausführungen zum Thema Christentum-Judentum auch schätze, sowenig kann ich Ihre Meinung zum Islam gutheißen.
Erstens sind Ihre Zitate wesentlich aus dem Zusammenhang gerissen. Zweitens dauerte es bspw. in Ägypten mehr als 400 Jahre seit der islamischen Eroberung bis dort mehr Muslime lebten als Christen (auch heute noch sind über 10 % der ägyptischen Bevölkerung christlich, wie viel Prozent sind es bspw. in Spanien?). Drittens und das ist das entscheidende Argument legen Ihre Ausführungen nahe, daß die Bewegung der Aufklärung eine ausschließlich auf den christlichen Raum beschränkte Bewegung sei. Selbstverständlich ist das völlig absurd!
Die Aufklärung legt eine Priorität auf die allumdassende Gewalt der Vernunft! Und vernünftig sind wohl alle Menschen! Selbstverständlich wird es erstmal zu Grabenkämpfen innerhalb des Islam kommen. In diesen Kämpfen aber ist es die Pflicht eines aufgeklärten Europäers die richtige Seite zu unterstützen!
Keinesfalls aber ist es im Sinne der Aufklärung die Allgewalt der Vernunft als ein Phänomen der Christen hinzustellen.
Eben das ist die Argumentation von Pünktchen, der die Errungenschaften der Aufklärung als typisches Ergebnis des Christentums zu verkaufen versucht. Das ist natürlich Unsinn!
Wenn die Menschen vernünftig sind (und das ist die These der Aufklärung!), dann sind alle Menschen vernünftig, unabhängig von ihrer Religion!
Wie lange mußte die Vernunft gegen die Kirche streiten bis sie endlich Recht bekam?
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#36   Stephanus   02:12:14 | Freitag, 1. Juni 2007
Flavius und Sauerkraut:
Sie sollten fair streiten und wenigsten eingehen auf die Vorposter denen sie widersprechen.
Wenn sie etwas aus dem Zusammenhang reißen und damit Meinung machen spricht das letztendlich gegen sie. Ich kann auch in der Bibel den Teilsatz finden: Gott ist tot, aber was beweißt das schon. Im Zusammenhang des ganzen Textes kommt es dann ans Licht, daß Gott nur von Narren als tot angesehen wird.
Und was ihre angemahnte Toleranz angeht, so haben wir hier im christlich abendländischen Kulturkreis deutscher Restnation z.Z. über 2500 muslimische Gotteshäuser.
Wir wollen von Saudi-Arabien gar nicht erst anfangen, schon in der Türkei, der Guten, werden sie ernsthafte Konsequenzen zu erwarten haben, wollen sie dort eine christliche, vielleicht gar katholische Kirche errichten.
Hunderttausende von Christen sind aus diesem Land allein in den letzten Jahren vertrieben worden. Nehmen wir den Irak, schon unter Saddam wurden die christlichen Bewohner arg beträngt, jetzt aber nach der „Befreiung“ hat man keinerlei Kontrolle mehr und dutzende Kirchen werden zerstört und tausende christlicher Bewohner müssen fliehen wollen sie nicht zwangsislamisiert werden.
Nehmen wir Osttimor, nehmen wir den Sudan, nehmen wir das an sich liberale Nigeria u.u.u.
Millionen Christen erleiden in diesen Ländern den Tod ihres Glaubens wegen.
Wo wurden in den letzten Jahren Moscheen angezündet, abgerissen, Muslime zwangsgetauft oder getötet? In welchem christlichen Land war das? Schreiben Sie das hier bitte auf!!!
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#35   Leblhuber   01:52:55 | Freitag, 1. Juni 2007
Demokratie und Islam sind nicht vereinbar!
Im Koran steht der berühmte ‘Schwertvers’ (9,5):
„Wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber abkehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen!“
Oder Sure 47, 4 ff: „Wenn ihr (auf einem Feldzug) mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken! Wenn ihr sie schließlich vollständig niedergekämpft habt, dann legt (sie) in Fesseln…“.
Oder Sure 8,39 : „Kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Gott (d.h. Allah, ) verehrt wird!“
Dieser bewaffnete Kampf richtet sich HEUTE gegen das demokratische, westliche Wertesystem.
Sure 9,29:„Kämpft gegen diejenigen, die… nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott (d.h. Allah) und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!“
Der Islam ist keine Religion des Friedens im christlich/jüdischen Sinn, sondern eine Religion des Kampfes. Und ein nicht unwesentlicher Teil der Muslime nimmt das wörtlich.
Die Muslime sind auf das Wort des Koran verpflichtet. Endgültig und nicht interpretierbar.
Keine Aufklärung hat die muslimischen Gesetze(Schariah)
sublimiert. Salam gilt nur zwischen Muslimen.
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#34   Benedikt   00:42:54 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Flavius
Ihre Kritik in Ehren, aber:
Andersherum, Virfortis: wenn hier in der Mehrheit Christen Hass und Intoleranz predigen, muss sich keiner wundern, wenn es zu Entladungen gegen Christen kommt!
Sie wollen doch nicht ernsthaft eine Gewalttat gegen einen Christen rechtfertigen, weil hier irgendjemand seinen Senf absondert. Dazu ist dieses Forum und die geringe Zahl der Poster doch etwas zu irrelevant. Wer in den Beiträgen hier einen Querschnitt der Christen sehen will, der möchte in Wirklichkeit nur, dass das Christentum tatsächlich überall so auftritt wie einige Leute hier. Ein sich anders darstellendes Christentum wäre diesen Leuten gar nicht recht, schließlich müsste man dann ja ein paar Vorurteile überdenken…
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#33   Graf von Galen   00:42:00 | Freitag, 1. Juni 2007
Wider den antichristlichen Islam, @ Sauerkraut
„Die Christen sagen : „Christus ist der Sohn Gottes“.
So etwas wagen Sie offen auszusprechen. Diese
gottverfluchten Leute. Allah schlage sie tot.“
Koran (9,30)
So viel zum Thema Toleranz des Islam zum Christentum.
Am Anfang versuchte Mohammed noch, sich bei den
Juden und Christen anzubiedern. Als dies jedoch nichts
nützte, zog er dann andere Saiten auf gem. o.g.
Sure. Mohammed hat ja selber zig Kriege gegen
Ungläubige auch Christen und Juden zur Ausbreitung
des Islam geführt. Warum sollte das, was dem
„Propheten“ recht war, seinen Anhängern nicht billig
sein ? Der Koran gibt jedem Moslem, der dies will,
das Recht gegen Christen und Juden mit Gewalt
vorzugehen. Die Geschichte und auch die Gegen-
wart ist voll mit Beispielen, wo dies geschehen ist
und auch noch laufend geschieht.
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#32   Sauerkraut †   00:28:58 | Freitag, 1. Juni 2007
@ Graf von Galen
In der Schrift steht ausdrücklich, daß der, der leugnet, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist, ein Antichrist ist.
Und deswegen die Parole: „Wider den Islam“.
So ist es, zeigen Sie uns die Intoleranz, damit wir vom Christentum lernen.
Sich von allem abwenden, was nicht Jesus als Gottes Sohn anerkennt und anerkennen kann, das nennt man Selbstausgrenzung und Intoleranz.
Wenn im Koran schon steht, streitet nicht mit Juden und Christen, dann müssen Sie weiterhin schreien: Wider den Islam.
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